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Konsumbarometer 2018 Online und stationär – Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

– Stationäre Händler können ihre junge Kundschaft mit einer digitalen Gesamtstrategie an sich binden.
– Mobile Payment, Virtual Reality, künstliche Intelligenz – der stationäre Handel muss sich mitentwickeln.

Konsumbarometer 2018   Online und stationär - Millennials wollen das Beste aus beiden Welten

Stationärer Handel – Millennials nutzen die Vorteile der digitalen Welt

Dass Millennials in die digitale Welt hineingeboren sind, zeigt sich auch beim Shoppen. Wie selbstverständlich verbinden sie ihr Einkaufserlebnis in der realen Welt mit digitalbasierten Services. Nach den Ergebnissen des Konsumbarometer 2018 von Consors Finanz vergleicht bereits über die Hälfte der jungen Generation (56 Prozent) im Geschäft die Preise, und 54 Prozent recherchieren vor Ort, wo es die Ware sonst noch geben könnte. 44 Prozent fotografieren Produkte im Laden und schicken das Bild zur Meinungsabfrage mal eben an Freunde oder Familie. 70 Prozent der jungen Generation in Europa nutzen das Internet, um vorab in der Nähe liegende Geschäfte zu suchen, die die gewünschten Produkte anbieten.

„Händler müssen sich auf diese Gewohnheiten einstellen“, sagt Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Retail Financial Solutions von Consors Finanz. „Wer es versteht, sein stationäres Angebot geschickt mit nützlichen digitalbasierten Services zu koppeln, wird die konsumwillige junge Generation an sich binden können.“ So wünschen sich bereits heute laut Konsumbarometer etwa 67 Prozent der Befragten, dass sie im Geschäft in Echtzeit Informationen über aktuelle Sonderangebote erhalten, 66 Prozent würden sich über personalisierte Angebote während des Einkaufsbummels freuen.

Der Einsatz sozialer Medien gewinnt an Bedeutung
YouTube, Twitter, Instagram und Co. – auch die sozialen Medien haben im Kaufentscheidungsprozess der jungen Generation zentrale Bedeutung. 49 Prozent schauen sich Videos an, die Geschäfte in den sozialen Netzwerken posten, 36 Prozent haben einem Shop via Social Network schon einmal Fragen zu Produkten gestellt und 28 Prozent bereits ein Produkt oder eine Dienstleistung direkt über Facebook oder Instagram gekauft. „Eine ganz wesentliche Rolle spielt vor allem das Empfehlungsmarketing“, sagt Dr. Anja Wenk. So vertrauen 51 Prozent der Millennials beim Kauf von Produkten den Empfehlungen anderer Verbraucher, die sie im Internet finden. „Händler, die in den sozialen Netzwerken nicht auftauchen, existieren für viele Millennials im Grunde nicht“, bringt es Wenk auf den Punkt.

Digitale neue Einkaufswelt
Und die Entwicklung ist noch längst nicht abgeschlossen. „Die Millennials stellen hohe Erwartungen an den stationären Handel“, betont Wenk. Sie glauben mehrheitlich (59 Prozent), dass sich der stationäre Handel in den nächsten zehn Jahren stark verändern wird. Das betrifft zunächst die Art zu bezahlen (72 Prozent). Mobile Payment setzt sich immer mehr durch. Bereits heute zahlen 32 Prozent der Millennials regelmäßig mit dem Smartphone. Aber auch Virtual Reality und künstliche Intelligenz kündigen sich im stationären Handel bereits an. 64 Prozent der jungen Generation können sich vorstellen, ihre Einkäufe künftig direkt im Laden in einer virtuellen Realität zu erleben, und 52 Prozent rechnen damit, dass sie bald von Robotern an der Ladentür begrüßt werden.

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter studien.consorsfinanz.de.

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Die Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Konsum in Europa. Der Studien-Newsletter informiert über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. Anmeldung unter studien.consorsfinanz.de.

Über die Studie
Das Konsumbarometer – Europa wird jährlich von Consors Finanz herausgegeben. Die Verbraucherstudie wurde vom 2. Oktober bis zum 2. November 2017 in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Kantar TNS in den Ländern Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn durchgeführt. Als repräsentative stichprobenartige Erhebung wurden 13.800 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren sowie innerhalb einer zusätzlichen Befragung 3.400 Konsumenten im Alter von 18 bis 35 Jahren (Millennials) befragt. Die Befragungen erfolgten auf dem CAWI-System.

Über Consors Finanz
Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.
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Über BNP Paribas in Deutschland
BNP Paribas ist eine führende europäische Bank mit internationaler Reichweite. Sie ist mit mehr als 192.000 Mitarbeitern in 74 Ländern vertreten, davon über 146.000 in Europa. In Deutschland ist die BNP Paribas Gruppe seit 1947 aktiv und hat sich mit 13 Gesellschaften erfolgreich am Markt positioniert. Privatkunden, Unternehmen und institutionelle Kunden werden von rund 5.000 Mitarbeitern bundesweit in allen relevanten Wirtschaftsregionen betreut. Das breit aufgestellte Produkt- und Dienstleistungsangebot von BNP Paribas entspricht nahezu dem einer Universalbank.
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Der Handel hat seine Schuldigkeit getan – Jetzt zeigt Amazon sein wahres Gesicht

Der US-Gigant stößt bei Einzelhändlern zunehmend auf Kritik – Heribert Trunk: Mittelstand muss gemeinsam handeln

Der Handel hat seine Schuldigkeit getan - Jetzt zeigt Amazon sein wahres Gesicht

Mahnt gemeinsames Handeln an: Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk. (Bildquelle: BI-LOG Warenhotel GmbH)

Bamberg, 12. September 2018. Amazon macht sich zunehmend unbeliebt beim Einzelhandel. Verkäufer werfen dem US-Konzern tyrannisches Verhalten vor, und manche argwöhnen, das Unternehmen nutze die Verkaufsdaten, um seine Händler auszubooten. Eine Entwicklung, die für den Logistik-Experten und E-Commerce-Kenner Heribert Trunk wenig überraschend kommt.

Der Satz sollte aufhorchen lassen: Verkäufer, die ihre Produkte bislang über Amazon angeboten haben, „wollten sich nur anonym über die Praktiken von Amazon äußern, aus Angst vor negativen Konsequenzen.“ So zitiert das Portal Onlinehändler-News.de seine britischen Kollegen von Digiday.

Digiday hat mit Händlern gesprochen, die ihre Produkte künftig auf anderen Plattformen präsentieren wollen. Hauptgründe: Der US-Konzern erlege seinen Verkäufern so strikte Regelungen auf, dass sie ständig mit einer Sperre ihres Accounts rechnen müssten. Erschwerend hinzu kämen hohe Gebühren und eine Kommunikation, die diesen Namen nicht verdiene, so der Tenor vieler Verkäufer. Unter kleinen Unternehmen sei Amazon inzwischen als „Tyrann“ bekannt, wird ein Händler zitiert. Und ein anderer Unternehmer bezeichnet den US-Konzern sogar als „Halsabschneider“, der „jeden jagt, der etwas Schlechtes sagt“.

Kein Wunder, dass sich nach einigen namhaften Playern wie Birkenstock, Adidas oder Asics inzwischen immer mehr kleinere Verkäufer von Amazon lossagen. So zeigt eine Studie von Feedvisor, dass sich von 1.200 befragten Händlern bereits mehr als jeder dritte nach anderen Verkaufsplattformen umsieht.

Wildern in der Nische

Doch es sind nicht nur die hohen Gebühren und das rüde Verhalten, die den Händlern sauer aufstoßen, sondern auch die zusätzliche Konkurrenz durch den US-Konzern selber. So argwöhnt mancher Marktplatz-Partner, Amazon rastere die Verkaufsdaten, „um anschließend selbst in der Nische zu wildern“, wie die Wirtschaftswoche schreibt: „Läuft ein Produkt gut, bietet es Amazon selbst an – natürlich günstiger als der kleine Händler.“

Für Heribert Trunk, Logistik-Experte und E-Commerce-Kenner, kommt diese Entwicklung nicht überraschend. „Wer genau hingesehen hat, konnte schon vor Jahren feststellen, dass Amazon nicht die Interessen seiner Händler im Blick hat, sondern sie schlicht benutzt, um die eigene Marktmacht auszubauen.“

„Handel muss besser sein als Amazon“

Klar ist: Die Verlagerung der Umsätze in die Online-Kanäle ist nicht zu stoppen. „Dass der Kunde online recherchiert und kauft, ist Fakt. Also muss der Handel auf ein gutes Online-Angebot, fachkundige Beratung und eine exzellente Logistik setzen. Kurz: Er muss besser sein als Amazon.“

Vor allem aber sollte der Handel endlich aufwachen, und „einem Unternehmen, das ihn ganz offensichtlich plattmachen will, nicht auch noch die Steigbügel halten.“ Wer den US-Konzern als Partner sehe, verschließe die Augen vor der Realität. „Handel und Logistik in Deutschland und Europa können nur gemeinsam ein Gegengewicht zu Amazon bilden. Und ich bin überzeugt, das geht. Schließlich finden sich im Mittelstand viele verlässliche, faire und leistungsfähige Partner, auf die man bauen kann.“

Hinweis für die Redaktion:
Druckfähiges Bildmaterial erhalten Sie gerne auf Anfrage an Herbert Grab, Tel.: (+49) 7127-5707-10, Mail: herbert.grab@digitmedia-online.de.

Das BI-LOG Warenhotel bietet alle Dienstleistungs-Komponenten rund um moderne Logistik. Dazu gehören viele ursprünglich „Logistik fremde“ Aufgaben, die früher von den Unternehmen selbst übernommen wurden. Namhafte Lebensmittelproduzenten, Einzelhandelsketten, Telekommunikationsanbieter, Textilhersteller und Hightech-Unternehmen nutzen die Services des BI-LOG Warenhotels. Zu den besonderen Stärken des BI-LOG Warenhotels zählen Omnichannel Services. Damit realisiert das Unternehmen schon heute, was den Handel der Zukunft prägen wird: exzellente, IT-getriebene „Logistik“-Services, ohne Medienbrüche und über alle Kanäle hinweg. Zur Zufriedenheit des Endkunden – und des Auftraggebers. Zu den Kunden von BI-LOG gehören Loewe, der Hersteller hochwertiger Consumer Electronics, das Textilunternehmen mister*lady, der Mobilfunkdienstleister Tele2 und die Lebensmittelkette Netto Marken-Discount. Geschäftsführer ist Claus Huttner.

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Voelkel Naturkostsafterei erfolgreich gegen Eckes-Granini

Voelkel Naturkostsafterei erfolgreich gegen Eckes-Granini

Voelkel Naturkostsafterei vor Gericht erfolgreich gegen Eckes-Granini

Der Vergleich „David gegen Goliath“ liegt nahe: Voelkel, die Naturkostsafterei aus dem Wendland, hat sich erfolgreich gegen die international agierende Eckes-Granini Group durchgesetzt. Das Unternehmen wollte Voelkel daran hindern, das Produkt bioC mit dem geplanten Etikettenlayout zu verkaufen, weil es optisch zu sehr an Eckes-Graninis „hohes C“ erinnern würde.

Fast ein Jahr lang wehrte sich Voelkel vor Gericht gegen den mächtigen Gegner und bekam nun am 3. August 2018 endlich Recht: Eckes-Granini nahm seine eingereichte Berufung zurück, sodass Voelkel auch weiterhin die vier funktionalen bioC Säfte in genau diesem Look in den Handel bringen darf.

Im Herbst 2017 erschienen von Voelkel vier neue Produkte unter dem seit 2011 existierenden Markennamen bioC. Eckes-Granini sah in der Aufmachung eine unzulässige Nachahmung der Produkte aus ihrer „hohes C Plus“ Reihe. Sie kritisierten dabei an der Gestaltung sowohl die Auswahl der Farben, die Verwendung von Fruchtabbildungen als auch die Flaschenform selbst. Kurz vor der Biofach 2018 erwirkte Eckes-Granini zunächst eine einstweilige Verfügung gegen Voelkel. Daraufhin musste ein verfremdetes Layout gestaltet werden, die schon abgefüllten Flaschen durften vorerst nicht mehr in Umlauf gebracht werden.
Auf den sofortigen Widerspruch von Voelkel hob das Landgericht Köln die einstweilige Verfügung wieder auf (Az. 31 O 402/17), Voelkel konnte das ursprüngliche Layout wieder verwenden. Dagegen legte Eckes-Granini am allerletzten Tag der Frist wiederum Berufung beim Oberlandesgericht Köln (Az. 6 U 88/18) ein. Aber auch diesmal war der Konzern nicht erfolgreich.

In der mündlichen Verhandlung vor dem 6. Senat in Köln am 3. August 2018 nahm Eckes-Granini die Berufung zurück, damit ist das Urteil des Landgerichts Köln, nunmehr rechtskräftig.
Weitere Informationen sehen Sie unter: http://www.voelkeljuice.de

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Statement zur aktuellen Außenhandelspolitik – Freier Welthandel statt Strafzölle

Statement zur aktuellen Außenhandelspolitik - Freier Welthandel statt Strafzölle

(Bildquelle: FALK GmbH & Co KG)

Heidelberg, 24. August 2018 – Der Handelsstreit und die drohenden Strafzölle verunsichern die internationalen Märkte. Der angestoßene wirtschaftspolitische Nationalismus könne die Grundregeln der Volkswirtschaft nicht außer Kraft setzen, so Klaus Heininger, Geschäftsführender Gesellschafter von FALK, zur aktuellen Außenhandelspolitik.

Warum schränken die USA den freien Handel dennoch ein? Zunächst ist das erhoffte Ziel der Erhalt von Arbeitsplätzen, die der „Old Economy“ zuzurechnen sind. Des Weiteren möchte der US-Präsident mit Strafzöllen gegen die EU und China das Handelsdefizit der USA verringern. Ob diese Ziele jedoch mit den eingesetzten Mitteln erreicht werden, sehen viele Wirtschaftsexperten skeptisch. So auch Klaus Heininger, Geschäftsführender Gesellschafter der mittelständischen Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft FALK: „Mit neuen Strafzöllen lassen sich die Ziele der US-Regierung nicht erreichen. Vielmehr wird es zu Preiserhöhungen für die amerikanischen Verbraucher und für die produzierenden Unternehmen, die auf Zulieferer aus dem Ausland angewiesen sind, kommen.“

Kein Wunder, dass einige US-amerikanische Unternehmen mittlerweile offen über eine Produktionsverlagerung ins Ausland nachdenken. Aber nicht nur die US-amerikanische Industrie, auch die EU und China ziehen erste Konsequenzen: Sie haben ihrerseits mit Strafzöllen geantwortet. „Die volkswirtschaftliche Grundprinzipien lassen sich nicht einfach außer Kraft setzen. Nationale Alleingänge sind in Zeiten einer globalen Wirtschaft keine Lösung. Die internationale Politik tut gut daran, sich auf die Ziele der Welthandelsorganisation (WTO) zu besinnen: Den Abbau von internationalen Handelshemmnissen und die Förderung des freien Welthandels“, fordert Klaus Heininger von FALK.

FALK ist eine führende, unabhängige und mittelständische Wirtschaftsprüfungs-, Steuer-, IT- und Unternehmensberatungsgesellschaft in Deutschland. Seit über 80 Jahren prüfen, beraten und gestalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Qualität zu mittelstandstauglichen Konditionen. Das Leistungsangebot umfasst Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, Digitalisierung & IT, Transaktionsberatung, International Services, Finanzbuchhaltung und Gehaltsabrechnungen, Beratung bei Sanierung & Insolvenz sowie Prüfung und Beratung von Vermögensstrukturen. Zu den Kunden zählen Unternehmen aller Branchen, aller Größen, regional, national und international. FALK ist an den Standorten Heidelberg, Mannheim, Frankfurt am Main, Berlin, München, Osnabrück, Heppenheim, Speyer, Karlsruhe und Tauberbischofsheim sowie in Shanghai (China) vertreten. An den Standorten Frankfurt am Main, Heidelberg und Shanghai verfügt das Unternehmen über eigene China Desks. FALK ist Mitglied von PRAXITY, der weltweit größten internationalen Allianz von mittelständischen Wirtschaftsprüfungskanzleien, als Grundlage für eine qualifizierte, grenzüberschreitende Beratungstätigkeit. Im Geschäftsjahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen mit 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 36 Millionen Euro Umsatz. Damit gehört FALK zu den Top 20 der Branche.

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zentrada Mix-Order wächst und wächst

Vom Großhandelsmarktplatz zur Einkaufsgemeinschaft für Europa

zentrada Mix-Order wächst und wächst

Die Funktion MIx-Order ermöglicht dem Händler den Einkauf von Produkten von mehreren Lieferanten

Seit über 10 Jahren bietet zentrada einer stetig wachsenden Händlergemeinde per Internet das Tor zum europaweiten Großhandelseinkauf ohne große Kosten und Risiken. Mit neuen und innovativen Logistikkonzepten verlässt das Würzburger Internetunternehmen den reinen Onlinepfad und bietet echte Beschaffungsvorteile jetzt auch im Bezug und der Abwicklung des Großhandelseinkaufs bei großen Importeuren und Herstellern.

30 europäische Top-Lieferanten aus der Konsumgüterbranche bieten mittlerweile ca. 100.000 Artikel im neuen Mix-Order-Prinzip zur gemischten und zentralen Bestellung und europaweiten Lieferung über zentrada.Distribution an.

Der Einkäufer, in der Regel selbständige Einzelhändler, spart sich Handling- und Versandkosten und kann so auch einzelne Artikel oder kleinere Mengen ohne die sonst hohen Mindestbestellwerte der großen Hersteller und Importeure bestellen.

Das Besondere ist nicht nur die Größe, sondern der innovative digitale Supply Chain, der die vielen kleineren Bestellungen aus der Händler Community zu Lieferabrufen bei großen europäischen Importeure und Hersteller von populärer Handelsware hoch effizient verbindet

Erfolg im Handel braucht heute breitere und exklusivere Sortimente sowie häufig wechselnde Aktionsangebote um die bestehenden Kundenfrequenz optimal zu nutzen.

„zentrada.Distribution und Mix-Order schafft hierzu neben handfesten Abwicklungsvorteilen auch oft erstmaligen Zugang zu großen Top-Lieferanten die bislang für den kleineren Händler noch unzugänglich waren“, erklärt zentrada CEO und Mitbegründer Ingo Schloo das Konzept für die moderne Einkäufer-Gemeinschaft.

Auf den zentrada Marktplätzen werden die Anbieter in Großhandelshops mit den aktuellsten Artikel und Bestandsdaten gelistet und dann die Bestellungen mehrmals pro Woche zu größeren Warenabrufen bei den Lieferanten aggregiert.

Über eine selbstentwickelte Umschlagslogistik und Software werden die eingehenden Lieferungen dann auf die gemischten Einzelbestellungen verteilt und europaweit an den Einzelhandel per Paket oder Paletten verschickt und fakturiert.

zentrada spart sich jede Form von Warenrisiko und Lagerhaltungskosten und kann dafür seine Großhandelsmarge in die innovative Angebotsform und den europaweiten Vertrieb und Kundenservice investieren. Einzig die Lieferzeit erhöht sich im Schnitt um 3 Tage gegenüber dem Direktbezug von den vielen anderen Lieferanten auf den zentrada Marktplätzen.

Inzwischen haben auch Verbände und Berater erkannt, dass die Digitalisierung des Einkaufs für die Mehrzahl der vor allem kleinen Händler, am meisten Vorteile bietet. „Für immer wieder neue Ideen und Aktionen benötigt der Handel heute neue Bezugsquellen. Bei zentrada stehen über 400.000 Produkte von 500 Lieferanten aus ganz Europa per Knopfdruck zur Verfügung. Qualität, Preis-/Leistung und die Abwicklung bei zentrada haben uns überzeugt. So haben auch kleinere Handelsbetriebe die Möglichkeit, Produkte zu guten Preisen einzukaufen, die es so nicht an jeder Ecke gibt,“ erklärt Ralf Ludewig, Bezirksvorsitzender HBE Unterfranken, Vizepräsident HBE Bayern.

Bereits nach sechs Monaten erreicht das innovative Mix-Order-Angebot fast 50 Prozent an dem für dieses Jahr geplanten Distributionsumschlag im mittleren siebenstelligen Bereich und wächst auch stark im Anteil am direkten und indirekten Transaktionsvolumen der zentrada Marktplätze.

„Mit dem weiteren Ausbau unserer Sortimente im Mix-Order stehen für das anstehende Herbst- und Weihnachtsgeschäft alle Zeichen auf Wachstum“, prognostiziert der zentrada-Chef die Erwartungen für die nächsten Monate, die auch über den möglichen Einstieg in Warengruppen aus dem Food-Bereich noch gesteigert werden.

Die grundsätzliche Mitgliedschaft in der zentrada Einkäufergemeinschaft zum Einkauf ist für qualifizierte Wiederverkäufer kostenfrei, kann aber über eine Reihe von PREMIUM-Services ergänzt werden.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

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Psst! Aufgepasst: Toys“R“Us gibts jetzt auch in Parndorf

Psst! Aufgepasst: Toys"R"Us gibts jetzt auch in Parndorf

Am 30. August ist es endlich soweit: Toys“R“Us eröffnet seine 16. Filiale in Österreich am Standort Parndorf unmittelbar angrenzend an das Fashion Outlet Center.

Haid, 22. August 2018 – Große wie kleine Spielzeugfans freuen sich schon jetzt, denn im August eröffnet die Spielwarenkette Toys“R“Us eine Filiale in Parndorf. Die große Neueröffnungsfeier, zu der Familien sowie große und kleine Spielzeugfreunde herzlich eingeladen sind, findet von Donnerstag, den 30. August bis Samstag, den 1. September statt. Als einen der Höhepunkte heißt das Unternehmensmaskottchen „Geoffrey“ – die Giraffe an den Eröffnungstagen alle Besucher herzlich willkommen und steht gerne für Erinnerungsfotos zur Verfügung. Neben Geoffrey und tollen Eröffnungsangeboten erwarten die Kunden ein Ballonkünstler und eine Kinderschminkstation.

Auf einer Verkaufsfläche von rund 1.000 Quadratmetern finden Kunden ein breites Spielwarensortiment. Selbstverständlich erhalten auch Marken wie LEGO, Playmobil, Barbie und Schleich ihre festen Stammplätze auf der Fläche. „Wir freuen uns sehr über die Eröffnung unserer neuen Filiale in Parndorf und die damit verbundene Expansion unserer Geschäfte in Österreich. Durch die Eröffnung dieses Marktes erschließen wir das Burgenland und sind somit direkt bei unserer Kundschaft aus dieser Region. Gemeinsam mit den umliegenden Händlern ermöglichen wir den Kunden ein allumfassendes Einkaufserlebnis“, so Franz Schweighofer, Verkaufsleiter für Österreich und die Schweiz bei Toys“R“Us.

„Das ganze Team in Parndorf fiebert schon der anstehenden Eröffnung entgegen und wir freuen uns auf die vielen kleinen und großen Kunden, die wir dann in unserer Filiale begrüßen dürfen“, sagt Franz Schweighofer weiter. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall – bei der Eröffnung des Toys“R“Us Marktes in Parndorf ab dem 30. August 2018.

Marktadresse Toys“R“Us Parndorf
Gewerbestr. 3
7111 Parndorf, Österreich

Der weltweit bekannte und bei seinen kleinen und großen Fans beliebte Spielwarenhändler Toys“R“Us expandiert weiter und sucht in der DACH-Region neue, verkehrsgünstig gelegene Standorte (ca. 1.500m² bis 2.000m² Verkaufsfläche) in Städten mit mehr als 80.000 Einwohnern. Wenn auch Sie den Spielwarenhändler an Ihren Standort holen wollen und eine freie Verkaufsfläche zur Verfügung haben, melden Sie sich gerne unter ger.expansion@toysrus.com oder postalisch an

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D-50827 Köln

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor mehr als dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende Multichannel-Spielwareneinzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Märkte, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Im vergangenen April hat Smyths Toys alle Toys“R“Us Filialen und Onlineshops in der DACH-Region (und den Onlineshop in den Niederlanden) übernommen. Die Transaktion mit Toys“R“Us macht Smyths Toys zum größten Spielwareneinzelhändler in Europa.

Über TOYS“R“US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch im Internet unter www.toysrus.at

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Toys“R“Us in Neuss spielt weiter mit

Spielend leicht in die kommende Saison

Toys"R"Us in Neuss spielt weiter mit

Der Spielwarenhändler Toys“R“Us macht deutlich, dass er nicht beabsichtigt seinen Standort in Neuss bei Düsseldorf zu verlassen und auch vor Ort weist alles auf einen Verbleib in Neuss hin, so bereiten sich die Mitarbeiter in der Filiale am Holzheimer Weg gerade emsig auf die anstehende Weihnachtssaison vor. Entgegen der Berichterstattungen über eine ungewisse Zukunft des Spielwarengeschäfts, bleibt der Spielwarenhändler dem Rheinland auch in Neuss erhalten.

Köln, 24. Juli 2018 – Nach dem Verkauf von Toys“R“Us in der DACH-Region an den irischen Spielwarenhändler Smyths Toys Superstores, im April dieses Jahres, gab es immer wieder Spekulationen um Filialschließungen der Kette. Zuletzt war dies im rheinländischen Neuss der Fall. Doch allen Endzeithypothesen zum Trotz, entwickelt sich das Unternehmen positiv und behauptet seine gute Marktposition auch weiterhin.

„Handel ist Wandel – und gerade im heutigen, digitalen Zeitalter stellt man sich auf schnelle Veränderungen ein. In unserem Fall bedeutet das, dass wir positiv in die Zukunft schauen können. Mit der Übernahme durch Smyths Toys haben wir die Möglichkeit weiter zu wachsen und unser Geschäft solide und großflächig auszubauen“, so Detlef Mutterer, Managing Director von Toys“R“Us Central Europe. In diesem Zusammenhang gab das Unternehmen kürzlich bekannt, dass es ein neues Managementprogramm für seinen Vertrieb aufgelegt hat und auch in Sachen Ausbildung ist der Spielwarenhändler Vorreiter. So wird Toys“R“Us ab August als einer der ersten Pioniere den neuen Ausbildungsberuf Kauffrau/-mann im E-Commerce anbieten. “ Mit dem neuen Ausbildungsangebot zeigt Toys“R“Us, in welche Richtung wir in Zukunft gehen wollen und werden.“, sagt Detlef Mutterer weiter.

Darüberhinaus sind natürlich die Vorbereitungen auf das Weihnachtsgeschäft bereits in vollem Gange: Die derzeit laufende große „Sale-Aktion“ schafft Platz für umfangreiche, heiße und brandneue Saisonware. So verrät Detlef Mutterer, dass die von vielen Schenkern so lang ersehnte Hilfestellung, die sogenannte „Hot-Toy-Liste“, in diesem Jahr bereits im August veröffentlich wird. Dies soll allen Weihnachtsmannhelfern bei der Suche nach einem geeigneten Geschenk ausreichend Zeit geben, etwas Passendes zu finden.

Fazit: Weihnachten für Groß und Klein ist gesichert, denn der größte Weihnachtsmannhelfer, Toys“R“Us, freut sich auch in diesem Jahr bei der Erfüllung der Wünsche zu unterstützen – in Neuss genauso wie in den zahlreichen anderen Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor mehr als dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende Multichannel-Spielwareneinzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Märkte, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Im vergangenen April hat Smyths Toys alle Toys“R“Us Filialen und Onlineshops in der DACH-Region (und den Onlineshop in den Niederlanden) übernommen. Die Transaktion mit Toys“R“Us macht Smyths Toys zum größten Spielwareneinzelhändler in Europa.

Über TOYS“R“US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch im Internet unter www.toysrus.de

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Zielkundin Frau – Die Gefahr für den Handel

Wie der Zeitgeist die Branche verändert

Zielkundin Frau - Die Gefahr für den Handel

Zielkundin Frau: Eine Gefahr für den Wäschehandel?
Wie der Zeitgeist die Branche verändert

Dresden, Mai 2018.

Weltweit protestieren Frauen unter dem Hashtag #MeToo gegen sexuelle Belästigung. Dabei geht es nicht nur um sexuellen Machtmissbrauch, sondern auch um den Alltags-Sexismus gegenüber Frauen. Der aktuelle Zeitgeist verändert die Frauen in ihrem weiblichen Selbstverständnis.

Das neue Bewusstsein der Frauen
Mit der weltweiten Frauenbewegung #MeToo setzen Frauen ein Zeichen der Solidarität, das einen wichtigen Prozess der Bewusstseinsbildung in Gang gesetzt hat. Für die Bodywear-Branche ist das ein nicht zu unterschätzendes Phänomen, wie Frauen künftig auf sexy Dessous-Kampagnen mit makellosen Schönheiten reagieren könnten. Es ist für eine durchschnittliche Frau fast unmöglich, so perfekt auszusehen wie ein Victoria“s Secret Model. Sie wollen Mode, die von Frauen präsentiert wird, mit denen sie sich identifizieren können.

Ungeschminkt auf Instagram
Durch die Offenheit und die Bereitschaft, sich ungeschminkt, mit „Makeln“ und „Unperfekt“ zu präsentieren, formen Stars wie die Kardashians, Anastacia oder Rihanna ein neues Schönheitsideal jenseits von Selbstoptimierung und Diätenwahn. Sie fördern das JA zum ICH, einen gesunden Umgang mit dem eigenen Körper, gesteigertes Selbstwertgefühl und Befreiung von Komplexen.

Welchen Einfluss hat das auf den Wäschehandel?
Der Wäschemarkt ist im Umbruch und steht vor den größten Herausforderungen seit der Befreiung der Frauen vom Korsett. Unser aktueller Zeitgeist dreht die Branche komplett und wird selbst Marktführer nachhaltig schädigen. Das kollektive Bewusstsein von Frauen wandelt sich. Heute befreien sich die Kundinnen nicht nur von den klassischen Angebotsformen, sondern auch von dem gängigen Schönheitswahn.

Der neue Zeitgeist erobert die Branche
Visionäre der Branche haben den neuen Zeitgeist bereits erkannt. Das neuseeländische Dessous-Label „Lonely“ etwa launchte eine Kampagne, deren keine Models, sondern Frauen mit Dellen, Narben und Bäuchlein sind. Die in Dessous trotzdem schön und sexy wirken. Oder gerade deshalb. Das Plus Size Model Ashley Graham ist begeistert mit ihren Rundungen. Sie präsentiert ihre Kurven in verführerischen Dessous. Kampagnen, mit denen sich auch die Durchschnitts-Frau identifizieren kann.

Der Zeitgeist hat die Kraft, den Markt zu verändern
Das neue Bewusstsein der Frauen verändert die Welt und damit auch unsere Branche. Die Akteure der Wäschewelt müssen sich drängenden Fragen stellen: Welche Wünsche und Bedürfnisse hat die Zielkundin Frau im aktuellen Zeitgeist? Hat #MeToo und das neue Selbstverständnis der Frau einen Einfluss auf die Vermarktungskonzepte in der Wäschebranche? Wie kann der Wäschemarkt Online und Offline mit innovativen Strategien entwickelt und emotional aufgeladen werden?

Neue Zukunfts-Konferenz für die Wäschebranche
Antworten, Inspirationen und konkrete Handlungsempfehlungen zu den existenziellen und zukunftsweisenden Fragen lieferte am 8. und 9. Mai das 1. ZEITGEIST FORUM BODYTALK im Dresdner Trend-Inkubator, dem Impact Hub.

Die Unternehmensberaterinnen Silke Linsenmaier und Isabella Ladines vom Textil Management Kontor haben in Kooperation mit dem „Handelsverband Sachsen“ und der Hamburger Agentur „Zeitgeist Handeln“ mit dem 1. ZEITGEIST FORUM BODYTALK eine neue Informations-Plattform für die Wäschebranche entwickelt. Die Veranstaltung brachte erstmals Vorstufe, Marken und Händler im Rahmen einer Zukunfts-Konferenz zusammen.

Eine Branche erfindet sich neu
Die Initiatorinnen der Veranstaltung sehen große Chancen für die Zukunft der Bodywear. Silke Linsenmaier: „Wir wollen anzünden, veraltete Konzepte einzumotten und die Zielkundin Frau mit neuen Zeitgeist-Konzepten zu verführen. Gemeinsam mit den Vorreitern der Branche wollen wir den Wäschemarkt entwickeln und motivieren, mit Zukunfts-Strategien den POS online und offline emotional aufzuladen.“

Rund vierzig Vordenker, ManagerInnen und Kreative haben sich zum Austausch über Zukunfts-Themen, Zeitgeist-Strategien und Herausforderungen des Retail 4.0 in ungezwungenem Rahmen getroffen.

Die Veranstaltung war eine gelungene Mischung aus Vortrags-Event, Networking und Zeitgeist-Inspirations-Tank. Das Format inspirierte mit Expertenwissen, innovativen Konzepten und neuem Denken. 12 Top-SpeakerInnen, u.a. die Zukunftsforscherin und Buchautorin Kirstine Fratz und Angelika Schindler-Obenhaus, Vorstand KATAG AG, haben einen Blick über den Tellerrand geworfen und an zwei Tagen neue Chancen für die gesamte Wäschebranche gezeigt.

Alle TeilnehmerInnen stimmten Heike Dauber vom Modehaus Leffers in Oldenburg zu: „Es war ein echtes Highlight dabei zu sein. Die Vielfalt der Themen/Referentinnen haben gezeigt, welch großes Potential in der Wäschebranche liegt. Wir müssen nur an der Umsetzung arbeiten.“

2019 geht es in die nächste Runde für die Bodywear! Freuen Sie sich auf hervorragende SpeakerInnen und inspirierende Tage beim 2. ZEITGEIST FORUM BODYTALK 7.+8. Mai 2019 in Dresden.

Über das TEXTIL MANAGEMENT KONTOR:

Das TEXTIL MANAGEMENT KONTOR wurde 2009 von der Managerin Silke Linsenmaier in Hamburg gegründet. Als Expertin in der Wäschebranche verfügt sie über mehr als 25 Jahre Berufserfahrung und internationale Kontakt zur Vorstufe, Lieferanten und Produktionsstätten. Sie bietet zusammen mit ihrer Geschäftspartnerin Isabella Ladines kreativen Input bei der Kollektionsentwicklung und dem langfristigen Aufbau von Markenstrategien. Das TEXTIL MANAGEMENT KONTOR entwickelt für Unternehmen in der Bodywear-Branche ein einzigartiges Premium-Angebot im Zeichen der Zukunft. Als Vorreiter in der Entwicklung innovativer Zukunftskonzepte bringen die führenden Expertinnen für kundenzentrierten ZEITGEIST Retail echte Verführungs-Strategien in die Bodywear-Branche. Sie entwickeln Marktplätze der Zukunft für die Zielkundin Frau und sind damit führend in der Neuerfindung des stationären Handels. Zielkundenorientierte Sortimentsführung, Werte, Lebenswelten und -stile der Kundinnen stehen bei dem Prozess im Vordergrund. Ihre Projekte wurden bereits mehrfach ausgezeichnet.
Erfahren Sie mehr unter http://youtu.be/0yFOAy5BaaA

Pressekontakt
Isabella Ladines
Textil Management Kontor
Müllerstrasse 45
80469 München
Tel. +49 179 102 44 37
isabella.ladines@tmk-hh.de
www.textilmanagementkontor.com

Alle Fotos senden wir Ihnen gern per Wetransfer zu Ihrer freien Nutzung.

Fotos: Ulrike Krause ©TheUntoldTale Fashion&Creative Consulting

Unternehmensberatung in der Bodywear-Branche

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Allgemein

Neue IC2-Anwendung unterstützt Händler im Tax Free

Mit neu entwickelten Ausstellungslösungen, den sogenannten Issuing Clients 2.0 – kurz IC2 – unterstützt Global Blue den stationären Einzelhandel bei der elektronischen Abwicklung von Tax-Free-Geschäften. Der weltweit führende Mehrwertsteuer-Rückerstatter bietet dafür unterschiedliche Lösungen für verschiedene Geräte.

Egal ob für Desktop, Mobile oder Web: Einzelhändler können individuell entscheiden, welche Geräte sie nutzen wollen und welche Anforderungen für ihre Tax-Free-Abwicklung erfüllt werden müssen. Mit IC2-Web können Einzelhändler besipielsweise direkt über ihren Browser auf das System zugreifen. „Unsere Händler müssen ihre Formulare nicht mehr umständlich per Hand ausfüllen. Sie sparen damit Zeit und schonen durch die papierlose Erstellung auch die Umwelt“ sagt Ronald Christen, COO Central Europe von Global Blue. „Stattdessen bieten unsere Anwendungen ein schnelles und effizientes System zur Formularerstellung.“ Im täglichen Geschäft können damit Tax-Free-Unterlagen einfach und zügig ausgefüllt werden. Die neuen Systeme lesen außerdem Touristendaten direkt vom Pass ab und das nach den neuesten Vorschriften des Datenschutzgesetz (DSGVO). Christen verspricht, dass dadurch längere Wartezeiten an der Kasse verhindert werden können und das Einkaufserlebnis unkompliziert und reibungslos klappt. Die erweiterten Anwendungen bieten beispielsweise spezifische Funktionen für Einkaufszentren und Reisegruppen, ermöglichen es schnell, sicher und rechtskonform externe Geräte, wie Kartenleser einzubinden und verursachen geringen Aufwand und wenig Kosten.

Außerdem bieten sie weitere Vorteile: „Unsere Einzelhändler können die Daten ihrer Kunden direkt im System speichern“, erklärt Ronald Christen. Das vereinfache nicht nur die Abwicklung, sondern verbessere auch das Kundenerlebnis. „Kunden, die wiederholt im selben Geschäft einkaufen, werden vom System erkannt und Tax Free Formulare mit den Kundendaten automatisch ausgefüllt.“

Aber nicht nur Einfachheit, Schnelligkeit und ein optimales Kundenerlebnis sprechen für den digitalen Umstieg: „Der deutsche Zoll arbeitet daran, alle Prozesse zu digitalisieren. Darum gilt es schon jetzt, den Anschluss nicht zu verpassen“, sagt Ronald Christen.

Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten von IC2 finden Sie auch hier: http://www.globalblue.com/business/news-and-innovations/ic2-the-new-generation-of-in-store-solutions

Über Global Blue
Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

Über Global Blue
Global Blue hat das Konzept des Tax Free Shopping vor 37 Jahren erfunden. Als weltweiter Markführer in diesem Geschäftsbereich steigert Global Blue das Einkaufserlebnis für Globe Shopper und sorgt für profitable Geschäftstransaktionen zwischen Einzelhändlern und ihren ausländischen Kunden durch eine große Auswahl an Produkten und Services.
Global Blue beschäftigt 1.900 Mitarbeiter weltweit und ist in 51 Ländern tätig. Von April 2016 bis März 2017 wurden 32 Millionen Tax Free Shopping- und 21,5 Millionen Dynamic Currency Conversion-Transaktionen mit Global Blue abgewickelt. Diese Transaktionen entsprachen einem Gesamtumsatz von 20,5 Mrd. € in den Geschäften. Darüber hinaus unterstützt Global Blue seine Einzelhandelspartner durch Verteilung von mehr als 7,6 Millionen SHOP Magazinen und Karten sowie der Bereitstellung vielfältiger Online-Inhalte, um die mehr als 30 Millionen Globe Shopper pro Jahr zu erreichen und zu treuen Kunden zu machen.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.globalblue.com/corporate/

Kontakt
Siccma Media GmbH
Anne-Christin Giesen
Goltsteinstraße 87
50968 Köln
021134803831
giesen@siccmamedia.de
http://www.siccmamedia.de

Allgemein

Die Freizeit – ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Gedanken rund um die Arbeitswelt – Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft

Die Freizeit - ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf – Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute – Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß – der Work-Life-Balance – ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
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