Tag Archives: Handel

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zentrada.Distribution startet mit Mix-Order

Ein neues Zeitalter im digitalen Großhandelseinkauf für Konsumgüter

zentrada.Distribution startet mit Mix-Order

zentrada.Distribution besteht Feuertaufe im Weihnachtsgeschäft und startet mit Mix-Order

Wenn ein Internetunternehmen die physische Logistik übernimmt steckt mehr dahinter. zentrada freut sich über die sehr erfolgreiche Einführung seiner europaweiten Distributionslogistik und startet zum Jahresende mit „Mix-Order“ die nächste Stufe zum einzigartigen digitalen Großhandelseinkauf in Europa.

„Die Distributionslogistik hat es uns ermöglicht viele wirklich große Lieferanten für den europaweiten Onlinevertrieb zu gewinnen, und mit Mix-Order ist es gerade für die Masse der kleinen selbständigen Einkäufer attraktiv deren Waren zentral über unsere Beschaffungsplattform anbieterübergreifend zu bestellen und geliefert zu bekommen“, erklärt zentrada CEO Ingo Schloo die Motivation für die aufwändige Entwicklung.

Die Strategie von zentrada schafft eine Verbindung zwischen den größten und attraktivsten Sortimenten und deren Lieferanten mit den kleinsten Händlern und unterstützt so deren zukünftiges Überleben und Erfolg.

Erfolg im Handel braucht heute breitere und laufend wechselnde Sortimente um die bestehende Kundenfrequenz optimal zu nutzen, erklärt Martina Schimmel, Deutschland Managerin von zentrada den Trend. Der wertige Fachhandel wandert ins Internet, aber der stationäre Handel bedient mit aktiver Sortimentspolitik eine lokale Kundenstruktur mit akuten Bedürfnissen und Ideen und ist hierfür auf einen immer flexibleren Beschaffungskanal angewiesen.

Das Internet wird somit in der Beschaffung zum Erfolgskonzept, während es im Vertrieb mehr ein Wettbewerber ist.

zentrada wurde für dieses Szenario entworfen und bietet heute 400.000 Artikel von 500 Lieferanten zum Bezug über seine Plattform an.

zentrada.Distribution ist der Meilenstein für einen funktionierenden europaweiten digitalen Supply Chain. In den ersten 9 Monaten wurden schon 2.000 Händler in 15 Ländern beliefert. Über Mix-Order spart sich der Einkäufer die Mindestbestellwerte und Versandkosten einzelner Lieferanten über eine zentrale Bestellung und Lieferung. Schon im Startmonat November wurden 35% der Distributionslieferungen als Mix-Order geliefert.

Inzwischen sind fast 60.000 Artikel von führenden Lieferanten aus den verschiedensten Sortimentsbereichen im Mix-Order zu beziehen und das Angebot wird auch in 2018 laufend erweitert.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

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Screwerk: Mit Schraubenhandel 4.0 auf Erfolgskurs

Lüdenscheider Start-up Wachstumschampion 2018

Screwerk: Mit Schraubenhandel 4.0 auf Erfolgskurs

Unterschiedlichste Schrauben jederzeit verfügbar: Das Geschäftsmodell von Screwerk (Bildquelle: Unternehmen)

Mit einem Umsatzzuwachs von 151% im Durchschnitt der letzten drei Jahre belegt Screwerk den ersten Platz im Ranking der schnellst wachsenden Handels- und E-Commerce-Unternehmen Deutschlands. Veröffentlicht wurde die Rangliste von Focus Business in seiner aktuellen Sonderausgabe „Wachstumschampions 2018“.

Im Vergleich mit Unternehmen aller Branchen belegt das Unternehmen bundesweit den 21. Platz im Wachstumsranking. Das Geschäftsmodell des Start-ups: Schrauben auch in geringer Menge weltweit verfügbar zu machen. Über 2 Millionen Umsatz erzielte das Unternehmen damit im Jahre 2016. Das soeben beendete Geschäftsjahr brachte eine Verdoppelung.

Eine alte Fabrikhalle, Behälter mit rund 9.900 verschiedenen Varianten von Schrauben, an der Decke Widescreens, über die der weltweite Versand von bis zu 70 Paketen am Tag organisiert wird. Dazu ratternde Maschinen unter weiteren Bildschirmen, in denen Drähte durch Kaltumformung zu Bolzen gewalzt werden und ein sanftes Klimpern, das zu vernehmen ist, wenn die filigranen Schrauben in ihren Sammelbehältern landen. Vor allem aber viel Unsichtbares: Eine Software im Hintergrund, die nahezu jeden Prozessschritt im Unternehmen lückenlos steuert und automatisiert. Das ist der Stoff, aus dem die größte Wachstumsstory gemacht ist, die der deutsche E-Commerce-Sektor derzeit zu bieten hat.

Angefangen hat alles mit einer verblüffenden Erkenntnis, nämlich der, dass Schrauben bares Geld sind – vor allem dann, wenn man ihre Verfügbarkeit garantieren kann und wenn man sie auch in kleinen Mengen schnell auf den Weg zu ihren Kunden bringen kann.

Eine Tatsache, der sich Heiko Schlabach, einer der beiden Firmengründer, bewusst war: „Ich habe hier in Lüdenscheid in der Schraubenindustrie gearbeitet und erlebt, dass Anfragen nicht bedient werden konnten, weil die Bestellmengen zu klein waren und der Verkauf damit für einen klassischen Schraubenproduzenten unwirtschaftlich. Auch der Industriekunde will seine Lagervorräte aber so klein wie möglich halten und die von ihm benötigten Schrauben möglichst bedarfsgerecht und zeitnah bestellen. Irgendwann wurde mir klar, dass in dem, was in der Sprache der Industrielogistiker gerne als C-Teile abgetan wird, ein echtes Marktpotential schlummert.“

Zusammen mit seinem früheren Schulfreund Alexander Hoffmann, der seine internationale Erfahrung und sein Vertriebs-Know-How einbrachte, analysierte er den Markt: „Nach kurzem intensiven Überlegen kamen wir zu dem Schluss, auf genau diesen Markt zu setzen.“

Das war im Jahre 2013. Heute lagern fast 207 Millionen Schrauben in den Räumen des dynamischen Start-ups. Ein Business, wie es kleinteiliger nicht sein könnte. Wie ist es da möglich, unter so vielen Schrauben schnellstmöglich die richtige zu finden und diese in kürzestmöglicher Zeit zu verpacken und zuverlässig auf den Weg zu einer weltweiten Kundschaft zu bringen?

Die Antwort liegt in der durchgängigen Digitalisierung des Unternehmens. Ein Herzstück dabei ist eine graphenbasierte Datenbank namens GRAPH. In ihr werden sämtliche Unternehmensprozesse abgebildet. Einzigartig an dieser Software ist, dass sie ein durchgängiges System frei von Schnittstellen schafft, das ausschließlich auf Open-Source-Produkten aufbaut. Diese innovative Software bietet gegenüber üblicher Lizenzsoftware mehr Flexibilität, wenn es um das schnelle und flexible Skalieren von Prozessen geht. Ein wichtiger Vorteil, wenn Unternehmen dynamisch und agil wachsen. Entwickelt wurde das System von der Schwestergesellschaft GRAPH-IT. Ihr großes unternehmerisches Ziel ist eine E-Commerce-Systemlösung, die sich auf andere vergleichbar komplexe und kleinteilige Geschäftsmodelle wie das von Screwerk übertragen lässt.

Um die Funktionsfähigkeit der Software zu testen, hat das Unternehmen mit einer Kategorie, den Schrauben für Kunststoffe begonnen. Im nächsten Schritt liegt der Fokus auf den in der Industrie häufig verwendeten metrischen Schrauben. Da die Beschaffung eines variantenreichen Sortimentes dieser Schrauben schwierig war, ist Screwerk dazu übergegangen, sie selbst herzustellen. Ziel ist dabei, niedrigere Losgrößen zu deutlich geringeren Kosten zu produzieren. So ist das Unternehmen also gerade dabei, einen weiteren Entwicklungsschritt zu machen: Den vom reinen Online-Händler für Kunststoffschrauben zum Schraubenproduzenten.

Dabei liefert und denkt Screwerk weltweit: Das Online-Portal gibt es inzwischen in 17 Sprachen, darunter Chinesisch, Japanisch und Russisch. In der USA gibt es eine eigene Niederlassung, weitere sind geplant. In der Tat gehört die kleine Hinterhofwerkstatt in Mumbay ebenso zu den Kunden von Screwerk wie die Einkäufer der großen Industrieunternehmen hierzulande. Über drei Viertel des Geschäftsvolumens erzielt die E-Commerce-Plattform für Schrauben außerhalb Deutschlands. Die Strategie des Unternehmens ist es, die Internationalisierung weiter voranzutreiben.

Nachdem Screwerk im letzten Jahr 4 Millionen Euro in den Standort Lüdenscheid investiert hat, sind die Weichen für eine weitere dynamische Entwicklung gestellt. Alexander Hoffmann sieht eine große Herausforderung: „Mitarbeiter zu finden – und zwar die Besten. Diejenigen, die sich für unsere Vision begeistern können und mit uns wachsen wollen. Als Kind unserer Region wollen wir die Chancen der Digitalisierung mit der Kompetenz in der Kaltumformung zusammenbringen, die in Lüdenscheid lange Tradition hat, um mit Screwerk einen globalen Champion im Schraubenhandel zu etablieren. Wir haben uns der Digitalisierung des Unternehmens verschrieben. Das heißt: Hardware und Software verschmelzen zu einem hochautomatisierten System. Daraus ergeben sich neue Job-Profile und neue Chancen, etwa für Mechatroniker, Elektroniker oder auch Kaltumformer.“

Screwerk ist die führende B2B-Online-Platfform für Schrauben. Das 2013 gegründete Start-up mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid ist der Spezialist für die weltweite Verfügbarkeit von derzeit rund 10.000 Schraubenvarianten. Die Schwestergesellschaft GRAPH-IT entwickelt innovative IT-Systemlösungen, die es ermöglichen, Prozesse im Unternehmen durchgängig zu automatisieren und so komplexe Sortimente wirtschaftlich zu vertreiben.

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TUI Nordic im Steigflug mit PLM

Reiseanbieter TUI Nordic optimiert Angebot mit PLM

TUI Nordic im Steigflug mit PLM

Jonas Gejer, CEO Technia Transcat (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Die Reisebranche hat sich stark verändert. Die Zeit der allgemeinen Pauschalreisen ist abgelaufen, Kunden verlangen heute individueller zugeschnittene Angebote. Sie möchten Hotel, Verpflegung, Sportangebote und den Grad der Nachhaltigkeit des Angebots selbst bestimmen. Für die Reisebüros eröffnet das neue Möglichkeiten, doch dazu braucht es entsprechende Informationen. Riesige Datenmengen müssen verfügbar gemacht und intelligent verknüpft und verwaltet werden. Diese Herausforderung hat TUI Nordic, der größte Reiseanbieter in Skandinavien, mit einer Software für Product Liefecycle Management (PLM) und dem PLM-Spezialisten TechniaTranscat als Partner erfolgreich angenommen.

Pauschalreisen waren bislang ein relativ einfaches Produkt, eigentlich nur aus einem Flug und einem Hotel bestehend. Wenn überhaupt, dann mit nur wenigen Optionen zur Zubuchung. Entsprechend haben die Reiseanbieter ihre Systeme für die Buchung über das Internet entwickelt, doch detaillierte Informationen über Hotels, Flüge sowie weitere Leistungen waren rar und schwer zu finden. „Diese Daten waren verstreut in verschiedenen Systemen, in persönlichen Excel-Listen oder in Großrechnern abgelegt“, erklärt Peter Ulwahn, Leiter für Produktentwicklung und Einkauf bei TUI Nordic. Der Konzern bedient den skandinavischen Markt mit den Unternehmen Fritidresort in Schweden, Finnmatkat in Finnland sowie Star Tour in Norwegen und Dänemark. „Bislang mussten wir mehr oder weniger im Voraus erahnen, was unsere Kunden sich wünschen und eine entsprechende Reise zu konzipieren, dauerte dann Monate und manchmal sogar ein ganzes Jahr. So haben wir zweimal jährlich einen Katalog mit unseren Angeboten herausgebracht. Heute muss man in der Reisebranche aber schneller reagieren, muss wissen, welche Produkte der Kunde erwartet.“

Die Kunden fragten zunehmend weiterführende Leistungen an, wie etwa Kosten für zusätzliches Gepäck, sei es für einen Kinderwagen oder die Golfausrüstung. Sie erkundigten sich über die Sitzplätze oder die Menü-Auswahl beim Essen im Flugzeug, über die verschiedenen Kategorien an Hotelzimmern oder die Freizeitmöglichkeiten in der Umgebung und die Angebote der umliegenden Restaurants. „Diese Informationen benötigten wir gebündelt und jederzeit für alle zugänglich“, sagt Ulwahn. Die Lösung lag in einem PLM-System. „Product Lifecycle Management wird normalerweise mit der Fertigungsindustrie verbunden, weniger mit Dienstleistungsbranchen. TechniaTranscat verstand allerdings unsere Anforderungen und zeigte uns, wie wir das im Reisebereich einsetzen können. Es liegt gefühlt eine halbe Ewigkeit zurück aber tatsächlich haben wir seit Sommer 2011 das System produktiv im Einsatz“, sagt Ulwahn.

TechniaTranscat ist ein PLM-Spezialist und hat Erfahrungen mit der Anwendung nicht nur in der produzierenden Industrie, sondern auch beim Einsatz im Handel wie etwa bei Guess und anderen Modemarken sowie Baumarktketten. „PLM ist eine große Hilfe für Unternehmen, die mit zahlreichen Informationen aus verschiedenen Quellen umgehen müssen, ganz gleich um welches Produkt oder welche Dienstleistung es sich handelt“, stellt Jonas Gejer, CEO von TechniaTranscat, klar. „Unser Mehrwert ist, dass wir Know-how aus anderen Branchen in die Reisebranche einbringen und mit einem agilen Vorgehen gemeinsam mit dem Kunden das spezifische PLM-Konzept entwickeln können.“ Ulwahn unterstreicht dieses Vorgehen: „Ein Schlüssel zum Erfolg war sicherlich, dass unsere Produktentwicklung mit den Experten von TechniaTranscat Hand in Hand gearbeitet haben. So gab es keine Filter dazwischen wie etwa die IT-Entwicklung, sondern unsere Experten haben auf Augenhöhe mit den branchenkompetenten Beratern von TechniaTranscat gesprochen.“

TUI nennt das PLM-System nun Travel Product Generator, kurz TPG, in dem sämtliche Informationen für die Beschaffung abgelegt sind. Alle Produktinformationen werden stets aktualisiert und in allen Systemen verfügbar gemacht – mit einem Master.

Mit dieser Verfügbarkeit und Nachverfolgbarkeit der Informationen vereinfacht es TPG enorm, die Angebote direkter auf die Kundenanforderungen zuzuschneiden und neue Arrangements zu entwickeln, selbst wenn sie umfangreich und kompliziert zu spezifizieren sind. Ulwahn nennt einleuchtende Beispiele: „Wenn wir ein Hotel mit 18 verschiedenen Restaurants in unmittelbarer Nähe haben, dann können wir bei diesen kostengünstige Angebote für unsere Kunden aushandeln. Oder wenn sich ein Hotel auf Teneriffa nicht so gut verkauft, wie gedacht, dann können wir das Arrangement neu konfigurieren, indem wir es durch Tickets für den riesigen Tenerife Siam Water Park aufwerten.“ Die zweimal pro Jahr erschienenen Print-Kataloge sind heute durch 19 Releases von Online-Verzeichnissen ersetzt.

Im nächsten Schritt wird TUI seine Mitarbeiter mit dem TVC Mobile Access von TechniaTranscat ausstatten, sodass diese jederzeit und überall auch Informationen in das System eingeben können, beispielsweise wenn sie gerade ein neues Hotel besuchen. Und man plant sogar noch weiter zu gehen, indem das PLM-System als Buchungssystem auch Kunden direkt zugänglich gemacht wird, sodass sie ihre Reise selbst konfigurieren und unmittelbares Feedback geben können.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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Rothaus Chalet auf dem Feldberg – gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Geben Sie Ihrem Traum einen Raum – mit den modularen Räumen von addhome: Mit addhome auf dem Gipfel

Rothaus Chalet auf dem Feldberg - gebaut mit den neuen Raum-Modulen von addhome

Rothaus Chalet – addhome

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Après Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Après Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

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Kontakt
KRAMER GmbH
Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
+49 151 42182482‬
ak@markenmacher-kiesewetter.de
http://www.kramer-freiburg.com

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Mit VR pay die Welt des bargeldlosen Bezahlens erleben

EuroCIS 2018

Mit VR pay die Welt des bargeldlosen Bezahlens erleben

Mit VR pay trat CardProcess bereits zur EuroShop 2018 in den Dialog mit dem Handel.

„Wir machen die aktuellen und künftigen Bezahllösungen für den Point of Sale erlebbar“, erklärt Carlos Gomez-Sáez, Vorsitzender der Geschäftsführung der CardProcess. „Wir zeigen unseren Besuchern, wie smart und einfach der sonst eher lästige Gang des Bezahlens für den Kunden und den Händler sein kann – und wie vielfältig dabei die Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien sind.“

Zur EuroCIS in Düsseldorf präsentiert CardProcess mit seiner Leistungsmarke VR pay in Halle 9 Stand E42 vom 27. Februar bis 1. März 2018 zum Beispiel Lösungen für das kontaktlose Bezahlen, Mehrwertdienste am Terminal sowie Omni-Channel-Lösungen.

Als einer der führenden deutschen Payment-Anbieter und Kompetenzzentrum der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken für den kartengestützten, bargeldlosen Zahlungsverkehr steht CardProcess dem Handel für alle Fragen zu diesem Thema zur Verfügung. „Nach der erfolgreichen Premiere auf der EuroShop 2017 wollen wir den Dialog mit dem Handel in dieser Form weiterführen“, so Carlos Gomez-Sáez. „Es geht darum, genau zuzuhören und die individuellen Anforderungen der Kunden aufzunehmen und umzusetzen.“
Der Handel wird aktuell mit Angeboten für den Zahlungsverkehr überflutet. Das macht es für die Unternehmen kaum einfacher: Nicht alle Anwendungen sind für die eigene Situation in der alltäglichen Praxis umsetzbar und sinnvoll. Benötigt werden vielmehr konkrete Lösungen für spezifische Anforderungen – beispielsweise für Zahlungen mit Kleinstbeträgen, „mobile“ Herausforderungen oder Mehrwertdienste.

CardProcess ist das Kompetenzzentrum der genossenschaftlichen FinanzGruppe für das kartengestützte, bargeldlose Bezahlen und zählt zu den führenden Payment-Anbietern in Deutschland. Es werden die Transaktionen für mehr als vier Millionen Kreditkarten abgewickelt und insgesamt rund eine Milliarde Transaktionen jährlich verarbeitet. Unter der Leistungsmarke VR pay bietet CardProcess ein umfassendes Leistungsportfolio: von Lösungen für den E-Commerce über Kartenakzeptanzen und dem POS-Netzbetrieb bis hin zu Terminals. Weitere Informationen: www.vr-pay.de

Kontakt
CardProcess GmbH
Andrea Kebbel
Saonestraße 3a
60528 Frankfurt am Main
+49 (0) 721 / 1209 – 6813
andrea.kebbel@cardprocess.de
http://www.vr-pay.de

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Knauber: Startschuss für Scan & Go mit sellfio

Mit der Technologieagentur tarent solutions startet Knauber das Projekt digitales Einkaufen im stationären Handel. Nach der ‚Digitalen Kundenkarte‘ folgt die Scan & Go Funktion 2018. Die App ist ab sofort für iOS und Android verfügbar.

Knauber: Startschuss für Scan & Go mit sellfio

Ohne Wartezeit und Stress an der Kasse: Scan & Go bei Knauber

Mit der Scan & Go App sellfio, die die tarent entwickelt hat, will der Freizeitmarkt Knauber die Digitale Kundenkarte und das Online Payment in allen Filialen einführen. Die Bonner Niederlassung wird zudem mit einer Indoor Navigation ausgestattet, mit Hilfe derer die Kunden schnell zu ihren gewünschten Produkten im Laden finden. Seit kurzem gibt es bereits die Digitale Kundenkarte, die Scan & Go-Funktion folgt 2018.

Mit sellfio will Knauber seinen Kunden in Zukunft zusätzlich eine digitale Alternative zu den klassischen Kassen anbieten. Zudem bringt der Freizeitmarkt moderne Einkaufstechnologie á la Amazon Go auf den deutschen Markt und beweist seine Vorreiterrolle in diesem Bereich. Die tarent solutions GmbH freut sich, ihr innovatives Produkt nach Italien, Österreich und Ungarn nun auch in Deutschland zu präsentieren. Die Nähe zwischen den beiden Bonner Unternehmen trägt zusätzlich zu der guten Zusammenarbeit bei. „Die App passt hervorragend zu dem modernen, kreativen Konzept von Knauber. Wir sind sicher, dass die Kunden begeistert sein werden“, so Sebastian Mancke, sellfio-Verantwortlicher bei der tarent solutions GmbH. Für Knauber sind die Vorteile für die Kunden und die technologische Vorreiterrolle von großer Bedeutung. „Als mittelständisches Familienunternehmen müssen wir uns mit mehr Service von den großen Ketten abheben“, weiß Hasan Cürük, IT-Chef bei Knauber, und ergänzt: „Was wir mit der Einkaufs-App sellfio ausprobieren, ist im deutschen Einzelhandel komplett neu.“

sellfio ist ab sofort für iOS und Android verfügbar:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.knauber.android.app
https://itunes.apple.com/app/id1321348125

Auch RTL West berichtet: http://www.rtl-west.de/beitrag/artikel/einkauf-mit-navi/
Hier geht’s zu weiteren Presseveröffentlichungen: https://www.tarent.de/de/presseveroeffentlichungen

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Berlin und Bukarest entwickeln wir seit mehr als 20 Jahren innovative Softwarelösungen für Unternehmen und integrieren diese in komplexe ITLandschaften. In unserer Arbeit setzen wir stark auf den Einsatz von agilen Teams und agilen Entwicklungsmethoden. Unser Kundenportfolio erstreckt sich schwerpunktmäßig über die Branchen Retail, Telekommunikation und Logistik.

Wir setzen für unseren Kunden moderne Architekturkonzepte und state-of-the-art Technologien ein. Unser Leistungsspektrum reicht von unserem eigenen Produktportfolio in den Bereichen Preismanagement und Mobile Self-Checkout über komplexe Integrationsprojekte bis hin zu kundenindividuellen, hochskalierbaren Microservice-Plattformen. Wir übernehmen nicht nur Verantwortung in der Konzeption und Entwicklung unserer Projekte, sondern auch bei deren Einführung, Wartung und Betrieb.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

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Rochusstraße 2 – 4
53123 Bonn
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Henderson testet Dolly-Paletten von CHEP: Bessere Logistik und höherer Umsatz im Handel

Köln, 13. Dezember 2017 – CHEP, das Unternehmen für Supply Chain-Lösungen, hat mit Henderson Wholesale Ltd., einem Lizenznehmer von SPAR International, eine Testphase für die Nutzung der rollbaren Dolly-Palette durchgeführt. Das dreiwöchige Pilotprojekt wurde in 13 SPAR-Minimärkten in Nordirland mit positivem Ergebnis umgesetzt: Durch den Einsatz der Dollys konnte der Händler seinen Umsatz steigern und seine Supply-Chain-Kosten senken. Nach der erfolgreichen Testphase setzt Henderson die rollbare Kunststoff-Viertelpalette von CHEP auch in seinen übrigen Märkten in Nordirland ein.

„Unsere Marktleiter waren mit der dynamischen Displayplattform von CHEP sehr zufrieden. Der Umsatz entwickelte sich während der Testphase äußerst positiv. Beim Verkauf von Getränken, die auf der rollbaren Palette angeboten wurden, verzeichneten wir im Vergleich zum Verkauf aus dem Regal einen zweistelligen Zuwachs. Zudem verbesserte die Dolly-Palette den gesamten Supply-Chain-Prozess, da sie sowohl im Distributionszentrum als auch in den Märkten das Warenhandling vereinfacht. Nicht zuletzt erforderte das Auffüllen der Lagerbestände weniger Arbeitszeit. Der Markt sparte so bei jedem angelieferten Dolly mindestens zehn Minuten Arbeitszeit ein“, erklärt Alan Abraham, Wholesale Logistics Manager bei Henderson.

Henderson will die Dolly-Palette von CHEP in seine Werbeaktionsplanung für das kommende Jahr aufnehmen. „Eine Palette, die sich im Laufe des Tages je nach Kundenverkehr an verschiedene Orte am POS rollen lässt, ist für Sonderaktionen im Konsumgüterbereich von großem Vorteil,“ erläutert Abraham weiter. „Zudem gefällt uns die lösungsorientierte, engagierte Herangehensweise von CHEP. Wir können in vielen Bereichen zusammenarbeiten, um unsere logistische Effizienz, Arbeitssicherheit, Nachhaltigkeit und Umsatzleistung zu verbessern.“

Henderson Wholesale ist eines von vier Unternehmen des Henderson-Konzerns mit Sitz in der Nähe von Belfast. Das Unternehmen vertreibt nahezu 7.000 haltbare, frische und tiefgekühlte Lebensmittel an etwa 447 Geschäfte in ganz Nordirland. SPAR ist der weltweit größte freiwillige Zusammenschluss von Händlern zu einer Handelskette. Im September eröffnete Henderson Wholesale ein neues Warenlager für haltbare Produkte, das auf einer Fläche von rund 17.000 m2 Platz für 14.000 Paletten bietet.

„Unsere 600 x 400 mm großen Dolly-Paletten werden vorab mit den befüllten Displays der Sonderaktionen beladen. Sie lassen sich einfach aus dem Warenlager auf die Lieferwägen für den Transport zum Lebensmitteladen rollen. Nach Ankunft können die Dolly-Paletten mit nur wenigen Handgriffen entladen werden und erweisen sich so als praktische Last Mile Solution. So gelangen die Waren schneller und im Laufe nur eines Tages auch häufiger zum Kunden“, erklärt Helen Lane, Vice-President und Country General Manager von CHEP UK & Ireland.

Die Dolly-Palette von CHEP wird bereits erfolgreich für Verkaufsförderungen eingesetzt. Am POS sorgt sie für eine bessere Sichtbarkeit der Produkte und ein einfacheres Nachfüllen. Der Dolly verbessert den Warenfluss in der gesamten Supply Chain während gleichzeitig weniger Handgriffe erforderlich sind. „Wir sind mit den Ergebnissen der Testphase für die Dolly-Paletten sehr zufrieden. Investitionen in neue Produkte und Dienstleistungen, die die Kundenzufriedenheit verbessern, sind ein maßgeblicher Bestandteil unserer Strategie“, so Lane.

Über die Henderson Group
– Die Henderson Group ist ein lokales Familienunternehmen, das auf der aktuellen Sunday Times HSBC Top Track 100 Liste für britische Unternehmen im Privatbesitz Platz 89 einnimmt.
– In den Top 100 der irischen Unternehmen 2017 belegt die Henderson Group den 17. Rang.
– Der Konzern besitzt die Franchises für SPAR, EUROSPAR, VIVO, VIVOXTRA und VIVO Essentials in Nordirland.
– Er besteht aus vier Unternehmen: Henderson Wholesale, Henderson Retail, Henderson Group Property und Henderson Foodservice.
– Henderson Wholesale beliefert insgesamt 447 Geschäfte im Konsumgütersektor mit Lebensmitteln und verwandten Produkten und ist damit das größte Unternehmen seiner Art in Irland. Das Unternehmen ist bereits seit 120 Jahren aktiv.
– Es setzt sich für die Beschaffung frischer Waren von lokalen Landwirten, Erzeugern und Anbietern ein und bezieht mehr als 75 Prozent seiner Frischwaren von der irischen Insel.
– Henderson Retail besitzt und betreibt 80 SPAR- und EUROSPAR-Märkte in Nordirland.
– Henderson Foodservice ist ein führender Anbieter für die Catering-Industrie und beliefert u. a. Hotels, Schulen und Restaurants in ganz Irland mit einem breiten Produktsortiment.
– Der Konzern mit Hauptsitz in Mallusk beschäftigt 3.306 Mitarbeiter in ganz Nordirland.
– Zu den vielen Preisen, mit denen die Unternehmen der Henderson Group ausgezeichnet wurden, zählen u. a. die Retail Industry Awards für Convenience Retailer of the Year und Forecourt Retailer of the Year; Independent Retailer of the Year 2017 von Grocer“s Gold Awards; Best Use of Technology, NI Chamber Business Awards 2017; Henderson Foodservice, Deloitte Best Managed Company Gold Standard und Investors in People Silver.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.henderson-group.com

Über SPAR International
SPAR ist ein internationaler Konzern mit unabhängig betriebenen Einzel- und Großhandelsunternehmen und seit 1932 führend im Konsumgütersektor. Seit 1961 arbeitet SPAR mit der Henderson Group zusammen. Die Weltmarke SPAR ist in 44 Ländern mit 12.500 Geschäften vertreten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.spar-international.com

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg“s und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Studie Konsumbarometer 2017: Marken schaffen Orientierung bei der Kaufentscheidung

Markenvertrauen verstärkt Kaufimpulse
Glaubwürdigkeit ist zentraler Faktor für das Markenvertrauen

Studie Konsumbarometer 2017: Marken schaffen Orientierung bei der Kaufentscheidung

Aus Sicht der Europäer stellen Marken in einem unsicheren ökonomischen und sozialen Umfeld eine solide Vertrauensbasis dar. Zu diesem Ergebnis kommt das Konsumbarometer 2017 der Consors Finanz. Danach hält jeder zweite Befragte Marken für vertrauenswürdig. Im Umkehrschluss bedeutet das zugleich: Verspielt ein Markenhersteller das Vertrauen der Verbraucher, strafen diese das unmittelbar ab.

Vertrauenswürdigkeit permanent unter Beweis stellen
Für 78 Prozent der Europäer zählt die Qualität von Produkten und Dienstleistungen zu den wichtigsten Auswahlkriterien. Diesen hohen Qualitätsanspruch müssen sie mit der Identität einer Marke assoziieren können. So erwarten 55 Prozent der befragten Konsumenten von einer Marke einen makellosen Ruf. Für 33 Prozent sind ethische Kriterien und die Verantwortlichkeit bei der Auswahl einer Marke sehr wichtig. Rund jeder zweite Europäer (52 Prozent) muss eine Marke ausprobiert haben, damit er ihr vertraut. „Marken dienen weiterhin als Orientierungsanker für Kaufentscheidungen. Sie müssen allerdings mehr denn je ein starkes, glaubwürdiges Gesamterlebnis bieten“, resümiert Dr. Anja Wenk, Leiterin des Bereichs Retail Financial Solutions von Consors Finanz BNP Paribas. So ist den Verbrauchern der Inhalt wichtiger als die Form. Weder durch das Design (11 Prozent) noch durch Werbung (nur 5 Prozent) lässt sich der europäische Verbraucher blenden. Eher können Gütesiegel oder Zertifikate einen Kauf beeinflussen. So äußern sich 68 Prozent der Europäer.

Ausschlag in beide Richtungen
Das Vertrauen in eine Marke kann einen Kaufimpuls sowohl positiv als auch negativ verstärken. So tätigen 51 Prozent der europäischen Verbraucher aufgrund von Markenvertrauen sogar Spontankäufe, und 67 Prozent wären bereit, für eine vertrauenswürdige Marke mehr auszugeben. Auf der anderen Seite nehmen aber auch 58 Prozent vom Kauf Abstand, wenn sie einer Marke nicht vertrauen. Bei jungen Europäern zeigen sich diese Effekte noch stärker. Hier sind es 72 Prozent der unter 35-Jährigen, die bereit wären, für eine vertrauenswürdige Marke mehr auszugeben. 54 Prozent würden auch spontan zu entsprechenden Produkten greifen und 63 Prozent vom Kauf Abstand nehmen, wenn sie einer Marke nicht vertrauen.

Die Deutschen zeigen sich weniger markenaffin
Die Deutschen stehen Marken und Labels im Vergleich zu den anderen Europäern zurückhaltender gegenüber. Sie verlassen sich vor allem auf ihre eigenen Erfahrungen mit dem Produkt (96 Prozent). Im Vergleich zu ihren Nachbarn sind sie auch seltener bereit, für vertrauenswürdige Marken tiefer ins Portemonnaie zu greifen (59 Prozent). Andererseits haben auch nur 43 Prozent der Deutschen schon einmal auf einen Kauf verzichtet, weil sie nicht genügend Vertrauen in die Marke hatten.

Ganzheitliche Markenidentität
„Marken geben gerade in Zeiten des Wandels Verbrauchern die Sicherheit, beim Kauf eine richtige Entscheidung zu treffen“, folgert Wenk. „Allerdings erwarten die Verbraucher von einer Marke einen makellosen Ruf und eine gleichbleibend hohe Qualität.“

Die vollständige Studie kann abgerufen werden unter https://studien.consorsfinanz.de

Über die Studie:
Der Konsumbarometer Europa wird jährlich von der Consors Finanz BNP Paribas in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut BIPE herausgegeben. Die Datenerhebung führte Kantar TNS im November 2016 mithilfe einer internetbasierten Verbraucherbefragung durch. Als repräsentative Stichprobe wurden mehr als 12.200 Konsumenten im Alter von 18 bis 75 Jahren in 15 europäischen Ländern befragt (Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakei, Spanien, Tschechische Republik und Ungarn).

Studien-Newsletter: Erfahren, was Verbraucher erwarten
Consors Finanz erstellt regelmäßig Studien und Umfragen zum Thema Automobil in Europa. Der Studien-Newsletter informiert sechsmal im Jahr über die Ergebnisse, fasst wichtige Fakten zusammen und zeigt Trends auf. QR-Code scannen und auf der Website anmelden.

Consors Finanz ist eine Marke der internationalen BNP Paribas Gruppe. Sie gehört zu den führenden Consumer-Finance-Anbietern in Deutschland. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im Einzel- und Online-Handel sowie in Auto-, Caravan- und Motorradhäusern.

Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite sowie in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergänzende Versicherungs- und Zusatzprodukte. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Als Mitglied des Bankenfachverbandes hat sich Consors Finanz dazu verpflichtet, den strengen Verhaltensregeln der verantwortungsvollen Kreditvergabe von Verbraucherkrediten zu folgen.

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Digitalisierung im Großhandel

Großhandel wächst im Internet und in Europa

Nachdem der eCommerce das Endkundengeschäft bereits nachhaltig verändert hat, kommt die Digitalisierung nun auch langsam im Großhandel und in den Beschaffungsprozessen des Einzelhandels an.

zentrada, der Pionier im europaweiten Onlinegroßhandel von Konsumgütern, berichtet über steigende Umsätze und wachsendes Interesse aus allen Bereichen des Handels. „Wir verzeichnen immer mehr Anfragen von großen Herstellern, Importeuren und Großhändlern aus ganz Europa und auch der stationäre Handel erkennt zunehmend die Vorteile digitaler Beschaffungsprozesse und Plattformen“, beschreibt zentrada-CEO Ingo Schloo den Trend.

Nachdem Start-Ups, Pure Player und Handelsketten im eCommerce seit Jahren die Schlagzeilen beherrschen und mit Marktplätzen wie Amazon, eBay, Priceminister oder allegro um Marktanteile kämpfen, ist es im Großhandel um dieses Thema bislang eher ruhig gewesen.

Doch seit Anfang 2017 bewegt sich der Markt. Die Digitalisierung wird nun auch im Großhandelssektor intensiv diskutiert. Und mit zentrada hat sich eine Plattform für den Großhandel von Konsumgütern mit europaweiter Transaktionsabwicklung bereits seit Jahren fest etabliert.

Große Aufgaben für Lieferanten

Verglichen mit dem B2C-Geschäft ist der Aufbau eines Großhandels-Shopsystems, digitaler Produktkataloge und einer internationalen Bestellabwicklung deutlich komplexer. Die IT-Infrastruktur ist häufig nicht auf dem aktuellen Stand und fertige Lösungen sind eher selten.

Die Umsetzung eines internetbasierten Großhandelsvertriebs stellt viele Unternehmen deshalb vor eine große Herausforderung. Die Digitalisierung gilt aber auch als Basis der Internationalisierung und bietet so enorme Marktpotenziale, gerade wenn man den relativ barrierefreien europäischen Binnenmarkt als Absatzmöglichkeit sieht.

Kleine und innovative Importeure haben die Chance bereits vor Jahren genutzt und konnten damit enorme Wachstumsraten erzielen. Jetzt ziehen auch die großen Importeure und Hersteller nach, stecken aber häufig noch inmitten von teuren Projekten. „Allen ist aber klar: Wer nicht folgen kann, verliert auf Dauer Marktanteile“, so Ingo Schloo.

Riesige Effizienzpotenziale im europaweiten Vertrieb und der Optimierung der Supply Chain

Denn dem modernen Lieferanten bieten sich erhebliche Vorteile in der Digitalisierung von Vertrieb und Prozessen. Über das Internet ist das Warenangebot für Einkäufer aus ganz Europa per Knopfdruck zu erreichen. Der digitale Workflow spart Kosten in der Abwicklung, Fehlerquoten sinken und auf lange Sicht lassen sich sogar andere – deutlich teurere – Vertriebskanäle über die Online-Bestellanbindung ersetzen.

Schon heute existieren hierzu digitale Plattformen, die die Vermarktung und Geschäftsabwicklung mit Kleinkunden, aber auch die Anbindung von Handelskonzernen übernehmen. Auch hier gilt: Wer als erstes kommt gewinnt.

Große Vorteile in der Beschaffung im Einzelhandel

Onlinehändler haben das Internet schon lange zur Beschaffung ihrer Waren genutzt. Wer die enorme Auswahl und die einfachere Bestellabwicklung im Internet kennt, möchte auch im geschäftlichen Einkauf die Vorteile des Onlinehandels nicht missen. Mittlerweile nutzen aber auch immer mehr stationäre Händler das Internet zur Produkt- und Lieferantenrecherche sowie zum Einkauf. Der Trend geht zu immer mehr Abwechslung und Vielfalt im Sortiment und am Ende auch in der Lieferantenstruktur. Wurde die Lieferantenzahl früher beschnitten so lassen sich heute über Einkaufsplattformen, einfach und sicher viele Lieferanten, Bestellungen und Nachbestellungen verwalten. In der Zukunft wird das Internet als Beschaffungskanal für über zwei Millionen selbständige Einzelhändler in Europa deshalb wichtiger sein als der Onlinevertrieb.

Nutzwert von digitalen Plattformen im Großhandel

Wer die Vorteile eines Marktplatzes wie amazon & Co sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer kennt, sieht schnell, welche Potenziale in einer solchen Plattform für den Großhandel stecken: Gerade weil es wenige Standards gibt, dafür aber eine hohe Internationalisierung, ist der Nutzwert einer Plattform, die die internationalen Geschäftstransaktionen absichert, enorm.

Die Vorteile reichen von europaweiter Vermarktung über international sichere Zahlungs- und Geschäftsabwicklung, bis zu internationaler Logistik und Datenanbindung.

Schon heute treiben die zentrada Großhandelsmarktplätze mit der Transaktionsabwicklungsplattform TradeSafe die Entwicklung in Europa voran. Plattformen wie Noor Access aus New York, Buying Show, Le New Black, Tradebyte, B-Stocks, Contorion oder Anatwine schaffen Schnittstellen oder Branchenlösungen für Vermarktung, Work- und Transaktionsflows. Neben Finanzinvestoren investiert auch Zalando in das Plattformgeschäft um den Mode-Großhandel.

Der Markt ist groß und reicht in der Konsumgüterwelt vom Markenbusiness über Massenmarktprodukt bis hin zum Spotmarkt für Überhänge und Retouren.

Alleine das zentrada.network umfasst heute bereits über 300.000 gewerbliche Nutzer und 500 mittelständische Lieferanten aus ganz Europa im europaweiten Großhandelsgeschäft.

Die meisten Plattformen grenzen sich dabei ganz klar von den bekannten Herstellerportalen aus Asien und Fernost wie Alibaba oder Global Sources ab.

Während diese hauptsächlich als Verzeichnisdienste zur Unterstützung von Import/Export Kontakten dienen, dringt die Digitalisierung heute viel tiefer in die Geschäftsprozesse ein. zentrada bietet großen Lieferanten inzwischen mit zentrada.Distribution das komplette Fullfillment zum europaweiten Vertrieb an den breiten Einzelhandel, sodass sich die Hersteller stärker auf Ihre Produktentwicklung, KeyMärkte und KeyKunden konzentrieren können.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

http://www.zentrada.de

http://www.tradesafe.eu

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Joachim M. Guentert wird Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG

Der Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für gesundheitsbewusste Konsumenten in der DACH-Region expandiert international und setzt auf Ex-eBay-Manager

Joachim M. Guentert wird Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG

Joachim M. Guentert wird neuer Global Chief Marketing Officer der CodeCheck AG in Zürich

Zürich/Berlin/Sofia, 14.11.2017 – Joachim M. Guentert wird zum 01. Dezember 2017 die neu geschaffene Position des Global Chief Marketing Officer (CMO) der CodeCheck AG übernehmen. In dieser Funktion verantwortet er künftig den Ausbau aller digitalen Angebote und die Vermarktung im Zusammenhang mit der internationalen Expansion von CodeCheck, dem Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info). Der Diplom-Kaufmann berichtet an Boris Manhart, CEO der CodeCheck AG, am Unternehmenssitz in Zürich. Das Unternehmen unterhält Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia. Das Angebot von CodeCheck richtet sich an die stark wachsende Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Verbrauchern.

Guentert (54) kommt von der Axel Springer-Tochter Bonial in Berlin, wo er in den vergangenen sieben Jahre als Senior Vice President Global Corporate Communications und Senior Advisor das internationale Wachstum der Unternehmensgruppe in 12 Ländern mit vorantrieb. Zuvor war er über sieben Jahre als Head of Corporate Communications bei eBay in Deutschland, Schweiz und Österreich Mitglied des europäischen eBay-Führungsteams.

„Joachim Guentert agiert strategisch, hat kreatives Gespür und kann Menschen begeistern. Er hat viele Jahre Erfahrung im Internet-Geschäft mit Konsumenten, Herstellern und dem Handel – und unter Beweis gestellt, dass er Marken erfolgreich positionieren und innovative digitale Services international vermarkten kann. Das wird uns bei unserem Ziel unterstützen, CodeCheck auch international noch schneller voranzubringen und für Nutzer, Kunden, Mitarbeiter und die Gesellschaft Positives zu bewirken“, erklärt Boris Manhart, CEO der CodeCheck AG.

Seinen Wechsel zur CodeCheck AG kommentiert Joachim M. Guentert: „CodeCheck bietet eine der umfangreichsten Lebensmittel-und Kosmetika-Produktdatenbanken in Europa, die moderne, gesundheitsbewusste Konsumenten nutzen, um direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen zu treffen. Sie erkennen z.B. sofort, ob Produkte Laktose oder Gluten beinhalten und können ihre Erfahrungen mit anderen Nutzern teilen. Unser Anspruch ist es, die daraus resultierenden Erkenntnisse einzusetzen, um auch die Hersteller dabei zu unterstützen, Produkte zu entwickeln, die diesen stark zunehmenden Konsumentenwünschen entsprechen. Ich freue mich sehr, hierfür die Leitung zu übernehmen und die Umsetzung dieses Anspruchs auch international voranzutreiben“ so Guentert.

Hochauflösendes Presse-Bildmaterial zur honorarfreien Nutzung unter:
http://bit.ly/CMO_CodeCheck_MediaKit

Über CodeCheck

Die CodeCheck AG ist Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info) mit Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia.

Die CodeCheck App, erhältlich für Apple iOS und Google Android, ermöglicht der stark wachsenden Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Konsumenten, direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Einschätzungen durch Datenquellen wie dem WWF, Greenpeace oder der Verbraucherzentrale zu treffen. Die CodeCheck App wurde bereits 5 Millionen Mal heruntergeladen.

Markenhersteller und der Handel setzen auf CodeCheck, um detailliertes Feedback der engagierten CodeCheck-Nutzer zu ihren Angeboten und Produkten zu erhalten.

Hinter CodeCheck steht der Innovation Fund der Schwyzer Kantonalbank und weitere namhafte Investoren.

CodeCheck App Download:
Apple iOS: https://itunes.apple.com/de/app/codecheck-lebensmittel-kosmetik/id359351047

Google Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.ethz.im.codecheck

Über CodeCheck

Die CodeCheck AG ist Anbieter des führenden mobilen Einkaufsassistenten für Lebensmittel und Kosmetika in der DACH-Region ( www.codecheck.info) mit Offices an den Standorten Zürich, Berlin und Sofia.

Die CodeCheck App, erhältlich für Apple iOS und Google Android, ermöglicht der stark wachsenden Zielgruppe von ernährungs- und gesundheitsbewussten Konsumenten, direkt über ihr Smartphone beim Einkauf bessere und gesündere Einkaufsentscheidungen auf der Grundlage von wissenschaftlichen Erkenntnissen und Einschätzungen durch Datenquellen wie dem WWF, Greenpeace oder der Verbraucherzentrale zu treffen. Die CodeCheck App wurde bereits 5 Millionen Mal heruntergeladen.

Markenhersteller und der Handel setzen auf CodeCheck, um detailliertes Feedback der engagierten CodeCheck-Nutzer zu ihren Angeboten und Produkten zu erhalten.

Hinter CodeCheck steht der Innovation Fund der Schwyzer Kantonalbank und weitere namhafte Investoren.

Kontakt
CodeCheck GmbH
Franziska Grammes
Gneisenaustr. 115
10961 Berlin
+49 (0)30 219 59 635
franziska.grammes@codecheck.info
http://www.codecheck.info