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Kommissionieren mit Vakuumtechnik

euroTECH bietet komplette Lösungen an

Kommissionieren mit Vakuumtechnik

eT-Kommissionierer hebt Platte an

Bei Produktion und Handling von Plattenware tritt immer häufiger der Begriff „Losgröße 1“ auf. Viele Kunden der großen Plattenhersteller wollen oder können nur noch sehr kleine Stückzahlen abnehmen. Steigende Kosten der Lagerplätze sind hier nur einer der Gründe. Daher suchen viele Plattenhersteller nach einer Lösung für ihre Kommissionierungsarbeiten. Eurotech hat für diesen Bereich schon mehrere Applikationen entwickelt. Vom Regallager mit integriertem Vakuum-Kommissionierer bis zur individuellen Lösung bietet der Spezialist für Vakuum-Hebetechnik die ideale Umsetzung vieler Aufgabenstellungen.

In der Zeit, in der früher eine einzige Platte hergestellt wurde, kann heute ein Vielfaches davon produziert werden. Durch diese verkürzten Produktionstakte wächst auch der Ausstoß der Anlagen. Der Markt wird übersättigt von Plattenware aller Arten, Materialen, Farben und Veredelungen. Ebenso spielen modische Aspekte in der heutigen Zeit eine große Rolle. Was heute modern ist, kann in kurzer Zeit schon wieder zum „alten Eisen“ gehören und der Kunde begibt sich auf die Suche nach einem neuen Dekor.
Plattenhersteller kommen dann an ihre Grenzen. Durch die Übersättigung des Marktes hat der Kunde eine enorme Auswahl. Daher ist der Absatz einer einzelnen Sorte von Platten nicht sonderlich hoch. Vieles wird in kleiner Stückzahl bestellt. Werden diese Platten dann von Hand kommissioniert, sind Qualität und Gesundheit gefährdet. Zum einen benötigt man mehrere Mitarbeiter, um die Platten zu tragen und zum anderen lassen sich Hochglanzdekore kaum ohne Beschädigungen händisch stapeln.
Hier kommt die Vakuumtechnik von Eurotech ins Spiel. Ein Vakuum-Kommissioniergerät, welches die Platten ansaugt und sie ohne verschieben oder verrutschen anheben kann, sorgt dann nicht nur für gleichbleibende Qualität, sondern reduziert zudem die körperliche Belastung der Mitarbeiter, welche die Platten bisher von Hand kommissioniert haben.
Vollautomatisch werden die Platten kommissioniert, mit Schonerplatten versehen und verpackt. Dazu wird nur eine Person zum Bedienen der Anlage benötigt. Arbeitet der Betrieb mit einem Kragarmregal, muss lediglich noch ein weiterer Mitarbeiter die verschiedenen Entnahme-Stationen im Wechsel mit Paletten unterschiedlicher Plattenware bestücken.
Das Kommissioniergerät startet mit einer Schonerplatte auf der Kundenpalette, um die Ware vor Beschädigungen durch diese zu schützen. Solange die Schonerplatte platziert wird, wird eine andere Palette mit Platten der Sorte A an einer freien Station im Regal abgestellt. Hiervon nimmt die Kommissionieranlage von Eurotech die bestellten Platten einzeln auf und legt diese auf der Kundenpalette ab. Während dieses Vorganges, wird zeitgleich die nächste Station im Regal mit einer Palette einer anderen Plattensorte bestückt. Diese kann nun kommissioniert werden. Parallel zur Kommissionierung einer Palette wird stets ein Platz im Regal geleert und eine neue Plattensorte darin bereitgestellt. Wenn eine Bestellung komplett kommissioniert ist, platziert das Vakuum-Gerät eine weitere Schonerplatte auf dem Stapel. Die Kundenpalette kann nun abgeholt und zum Verpacken gebracht werden.
Durch Kommissionierlösungen von Eurotech wird nicht nur die Gesundheit und die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter geschützt sowie die Qualität der Ware gesichert, sondern auch die Effektivität des Versandes gesteigert.

Eurotech bietet Handling- und Transportlösungen im Bereich der Vakuumtechnik. Das Unternehmen entwickelt kundenspezifische Vakuumsysteme und -komponenten für automatisierte Handhabungsaufgaben. Mit dem Eurotech-Baukastensystem ist eine flexible Anpassung der Komponenten an die jeweiligen Kundenwünsche sowie ein schnelles kostengünstiges Austauschen von Ersatzteilen möglich.

Kontakt
euroTECH Vertriebs GmbH
Monika Schuster
Dammstraße 1
72351 Geislingen
07433904680
presse@euro-tech-vacuum.de
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Mobiles Akku-Hubgerät bewegt halbe Tonne

Ventzki geht in der Handhabungstechnik voran

Mobiles Akku-Hubgerät bewegt halbe Tonne

Akku-Hubgerät von Ventzki

Im Bereich der Handhabungstechnik ist dem baden-württembergischen Unternehmen Ventzki Handling Systems die Entwicklung einer Neuheit gelungen. Das erste akkubetriebene Hebegerät überzeugt bereits an Prüf- und Montagearbeitsplätzen. Lasten bis 500 Kilogramm können nun unabhängig von einer Stromquelle gehoben und gesenkt werden. Die stufenlose Einstellung der individuellen Arbeitshöhe macht die Arbeitsprozesse noch effizienter. Das nach ergonomischen Kriterien entwickelte Gerät sorgte auf der diesjährigen LogiMAT-Fachmesse für großes Interesse.

Aufgrund seines elektromotorischen 230-Volt-Antriebs, arbeitet das Hebegerät mit der Produktbezeichnung HE-EP besonders energieeffizient. Vor allem im Vergleich zu druckluftbetriebenen Hebegeräten, steht das neue Akku-Hubgerät für einen sparsamen Stromverbrauch. Richtungsweisend ist, dass die übliche Netzspannung von 230 Volt für den Gerätebetrieb genügt. Durch die stufenlose Einstellung der optimalen Arbeitshöhe, ermöglicht das batteriebetriebene Hubgerät effizienteres und gesundheitsschonenderes Arbeiten.

Optimierung der logistischen Prozesse

Das Akku-Hubgerät ist sowohl in stationärer als auch in teilmobiler Ausführung erhältlich. Durch die Ausstattung mit zwei Laufrollen, kann der Standort des teilmobilen Geräts flexibel gewählt werden. Da keine feste Montage erforderlich ist, eignet es sich auch für den Einsatz in wechselnden Produktionsbereichen, oder auf Baustellen. Entwickelt für die Aufnahme von Kleinbehältern, Rollwagen, Bodenrollern und Gitterkörben, lässt sich das neue Gerät vielseitig einsetzen. Besonders geeignet ist es für den Einsatz an Prüf- und Montagearbeitsplätzen.

Mit einer Tragfähigkeit von 200 bis 500 Kilogramm, ist das Gerät in drei Ausführungen lieferbar. Der geringe Platzbedarf der Geräte spart räumliche Kapazitäten in den Fertigungshallen. Die Hubzeit beträgt 20-35 Sekunden, während der Nutzhub bei 800 Millimetern liegt. Je nach Ausführung, wiegen die Geräte zwischen 110 und 150 Kilogramm. Zudem ist der Automatikbetrieb mittels sensorischer Höhenerkennung als Sonderausstattung möglich.

Über Ventzki:
Seit über 130 Jahren steht der Name Ventzki für Innovationen. 1882 als Spezialunternehmen für den Landmaschinenbau in Graudenz (Westpreußen) gegründet, entwickelt und produziert Ventzki seit 1985 am Standort Eislingen (Baden-Württemberg) hochwertige ergonomische Handhabungssysteme zum Heben, Neigen, Kippen und Umfüllen. Automobil-/Fahrzeughersteller und deren Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer sowie Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie nutzen diese Systeme. Als zertifiziertes Unternehmen unterliegen Ventzki-Produkte einem professionellen Qualitätsmanagement und erfüllen international anerkannte Standards.

www.ventzki.de

Firmenkontakt
Ventzki Handling Systems GmbH & Co. KG
Herr Manfred Weisl
Stuttgarter Straße 122
73054 Eislingen
07161 98442 0
Manfred.Weisl@ventzki.de
http://www.ventzki.de

Pressekontakt
ecomBETZ PR GmbH
Markus Rahner
Goethestr. 115
73054 Schwäbisch Gmünd
07171 9252990
m.rahner@ecombetz.de
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GTÜ testet Winterscheibenreiniger: Klare Sicht bei frostigem Schmuddelwetter

Zehn Winter-Konzentrate für die Scheibenwaschanlage im GTÜ-Vergleich. Billigreiniger am Ende teurer als manches Qualitätsprodukt.

GTÜ testet Winterscheibenreiniger: Klare Sicht bei frostigem Schmuddelwetter

(Mynewsdesk) Der erste Nachtfrost erinnert viele Autofahrer höchst unangenehm daran, dass sie schon wieder vergessen haben, rechtzeitig Winterscheibenreiniger in die Waschanlage zu geben. Dann geht nämlich erst mal gar nichts. Der Wischer schmiert nur über die Windschutzscheibe, weil der eingefrorene Waschbehälter kein Wasser liefert. Ein gefährlicher Blindflug mit möglicherweise fatalen Folgen. Höchste Zeit, einen wirklich guten Winterscheibenreiniger einzufüllen, der das Problem mit wenigen Wischintervallen klärt.

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat zehn gängige Winter-Konzentrate für die Scheibenwaschanlage getestet, die mit dem darin enthaltenen Frostschutz auch bei Minustemperaturen eine zuverlässige Scheibenreinigung garantieren sollen. Dabei geht es nicht nur darum, den winterlichen Salznebel von voraus fahrenden Fahrzeugen wegzuwischen, sondern auch den Schmierfilm aus Ruß, Silikonöl und Tensiden zu lösen, der sich fein, aber hartnäckig das ganze Jahr über auf der Windschutzscheibe ausbreitet. Bloßes Wasser plus Frostschutzmittel reicht da offenbar nicht aus. Vielmehr steckt in den besten Rezepturen eine ganze Menge Know-how, um die Scheibe wirklich schnell wieder freizubekommen.

Sieger im großen GTÜ-Vergleich wurde das „sehr empfehlenswerte“ Sonax XTREME Antifrost + Klarsicht Konzentrat (siehe Ergebnistabelle ). Gefolgt von sechs Konzentraten mit dem Prädikat „empfehlenswert“: nämlich Jet Scheiben-Frostschutz auf Platz 2, dahinter Aral KlareSicht Winter, Aldi Nord Frost-Schutz, Kaufland K Classic Scheibenklar Frostschutz, Shell Winter Klarsicht und Nigrin Scheiben Frostschutz NanoTec. Des Weiteren die von der GTÜ als bedingt empfehlenswert eingestuften Produkte von ATR cartechnic Scheibenreiniger-Zusatz mit Frostschutz sowie Robbyrob Klarblick und Stockmeier Chemie Stobi Freeze Scheibenfrostschutz.

Die GTÜ-Tester haben die Winterscheibenreiniger in drei großen Blöcken insgesamt acht Einzelprüfungen unterzogen und zusätzlich das Preis-Leistungs-Verhältnis bewertet. Im Kapitel Anwendung geht es um Bedienungsanleitung, Handhabung und Geruch. Und damit etwa um Fragen, wie gut es sich mit den teilweise ziemlich klobigen Gebinden hantieren lässt oder ob wichtige Bedienungshinweise tatsächlich aufgeführt sind. Nicht jedem Verbraucher ist beispielsweise klar, dass Konzentrate keinesfalls pur in den Waschbehälter eingefüllt werden sollten. Sonst bilden sich beim Wischen Schlieren auf der Scheibe und Salzreste lassen sich nicht effizient wegwaschen.

Natürlich sollen Scheibenreiniger in Anwendungskonzentration auch bei längerer Einwirkung keine Schäden auf Lack und Kunststoff hinterlassen sowie bei Vermischung mit hartem Wasser keine Eintrübungen oder gar Ausfällungen zeigen, die im Extremfall der Scheibenwaschanlage schaden könnten. Entwarnung: Die GTÜ-Experten geben allen getesteten Reinigern diesbezüglich gute bis sehr gute Noten.

Zur Wirkungsprüfung der Scheibenreiniger gehört auch die Bestimmung des tatsächlichen Gefrierpunkts der Flüssigkeiten, um Waschbehälter, Pumpe, Leitungen und Düsen vor dem Einfrieren zu schützen. Am wichtigsten ist aber der Test der Reinigungsleistung, den die Kandidaten auf einem automatisch gesteuerten Scheibenprüfstand unter genau normierten Bedingungen zu absolvieren hatten. Spitzenreiter in dieser Disziplin das Sonax XTREME, das nach nur drei Wischzyklen mit 150 ml Waschflüssigkeit den Testschmutz von der Scheibe schaffte.

Das relativiert letzten Endes auch den Preis der Produkte. Die GTÜ-Prüfer bewerteten deshalb auch in der Disziplin Kosten nicht allein den Anschaffungspreis der Winterscheibenreiniger, sondern die tatsächlichen Kosten, die pro Reinigungsvorgang entstehen, bis die Windschutzscheibe wieder ordentlich Durchblick liefert. Überraschung: So mancher vermeintliche Billigreiniger verbraucht sich so schnell, dass er am Ende teurer kommt als ein Qualitätsprodukt.

Stuttgart, den 12. November 2013

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=== Winterscheibenreiniger (Bild) ===

Höchste Zeit, einen wirklich guten Winterscheibenreiniger einzufüllen.

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http://shortpr.com/bge42u

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http://www.themenportal.de/bilder/winterscheibenreiniger

=== Winterscheibenreiniger (Infografik) ===

Tabelle der Testergebnisse

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http://shortpr.com/j8ezgd

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http://www.themenportal.de/infografiken/winterscheibenreiniger

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH ist die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger in Deutschland. Über 2.000 selbstständige und hauptberuflich tätige Kfz-Sachverständige und deren qualifizierte Mitarbeiter prüfen in rund 18.000 Prüfstützpunkten in Kfz-Fachwerkstätten und Autohäusern sowie in eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner. Sie führen im Namen und für Rechnung der GTÜ durch:
– Hauptuntersuchung (HU) inklusive „Abgasuntersuchung“ nach § 29 StVZO (amtliche Prüfplakette)
– Sicherheitsprüfungen (SP) nach § 29 StVZO
– Änderungsabnahmen nach § 19 Abs. 3 StVZO (z. B. Räder-/Reifen-Umrüstung, Anhängerkupplung, Tieferlegung)
– Untersuchungen nach BOKraft
– ADR/ GGVS-Prüfungen.

Ihre Experten für Sicherheit!
http://www.gtue.de

Kontakt:
GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH
Hans-Jürgen Götz
Vor dem Lauch 25
70567 Stuttgart
0711 97676-620
hans-juergen.goetz@gtue.de
http://presse.gtue.de

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Der Blog als Schaltzentrale eines Unternehmens

Bloggen für mehr Umsatz

Der Blog als Schaltzentrale eines Unternehmens

Der Profi Blog vom Experten

Blogs sind aus Ihrem Nischendasein herausgetreten. Das ist nicht nur die Überzeugung des Unternehmers Peter Marxbauer, sondern auch eine jüngst stattgefundene Studie (siehe weiterführende Links am Ende) belegt diesen Trend eindeutig: Blogs sind im Kommen. Und weil Blogs immer wichtiger werden, hat er auf diesen Trend reagiert und mit dem Angebot zweier Profi Blogs dem Markt eine optimale Möglichkeit angeboten, schnell, einfach und kostengünstig einen Blog einzurichten.

Das Unternehmen trägt der Tatsache Rechnung, dass die statische Website mehr und mehr an Bedeutung verliert. Weil sie eben – wie es der Name sagt – statisch ist. Sie hat sowohl für den Besucher als auch die Suchmaschinen keine Dynamik, also keine wechselnden Inhalte. Und damit kommt der Besucher nur einmal vorbei und dann nie wieder. Und das gilt genauso für die Suchmaschinen, denn beide – zuerst der Besucher und dann die Suchmaschinen – lieben frische und aktuelle Inhalte.

Blogs hingegen sind dynamisch, weil immer wieder neue Inhalte dort eingestellt werden. Diese sind voller Mehrwert und dadurch für Leser interessant. Und die Leser kommen immer wieder gerne auf einen Blog, der in Bewegung ist und in regelmäßigen Abständen mit neuen Inhalten gefüllt wird. Dasselbe gilt gleichermaßen für Suchmaschinen, die immer auf der Suche nach neuen Inhalten sind.

Hier ist das Angebot von Peter Marxbauer genau richtig. Denn es füllte eine Lücke für diejenigen, die sich wenig mit der Technik eines Blogs auseinandersetzen wollen, sondern in erster Linie „bloggen“ möchten. Im Angebot sind zwei Profi Blogs, die für einen Großteil der Anwender optimal geeignet sind.

Die Grundversion WP Profi Blog Mini ist für diejenigen geeignet, die eine Webvisitenkarte möchten, also einen eigenen Webauftritt, der das Unternehmen darstellt und mit einer Blogfunktion ausgestattet ist.

Der Profi Blog Maxi deckt die Leistungen des Profi Blog Mini ab, und ist zusätzlich mit einer Mail-Funktion, einem Autoresponder, einem eigenen Mail-Server sowie einer Landing Page ausgestattet. Dieses Angebot richtet sich also eher an kleinere und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe, Freiberufler, Selbständige – kurzum solche, die sich nicht wesentlich mit der Technik beschäftigen möchten, sondern nach der Installation direkt beginnen wollen.

Die Profi Blogs sind innerhalb von zwei Tagen nach Bestellung online und betriebsbereit. Der Kunde erhält den fix und fertigen Blog ins Netz gestellt und kann unmittelbar mit dem Eingeben der ersten Blogartikel beginnen. Beide Profi Blogs sind WordPress Blogs und basieren somit auf dem weltweit wohl meist genutzten Blogsystem überhaupt. Beide Blogs sind jederzeit mit weiteren WordPress Funktionen und Plugins erweiterbar, und sind somit sehr flexibel in der Handhabung.

Der Unternehmer Peter M. Marxbauer ist seit rund 30 Jahren als IT-Experte am Markt und hat sein Portfolio kontinuierlich erweitert. Der Internet-Profi und Webcoach hat nun zwei TOP Produkte im Angebot, die das wachsende Bedürfnis von Unternehmern, Selbständigen und Freiberuflern optimal abdecken. Zwei PROFI BLOGS in der Version MINI und MAXI.

http://www.marxbauer.de
Weiterführende Links: http://blog.rankseller.de/pressemeldungen/studie-so-bloggt-deutschland/

Kontakt:
IHR TEXT COACH – Starke Verkaufstexte für mehr Umsatz
Günter W. Heini
Schillerstr. 30
74921 Helmstadt-Bargen
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Heineken entscheidet sich zur Handhabung von Rohstoffpreis-Volatilitäten für die Triple Point-Lösung für strategische Planung und Beschaffung

Europas größte Brauerei implementiert mithilfe von Triple Point Standards zur internationalen Rohstoffbeschaffung

(ddp direct) LONDON — (Marketwired) — 04/15/13 — Triple Point Technology, der weltweit führende Anbieter von cloudbasierter und standortgebundener Software für das Rohstoffmanagement, teilte heute mit, dass Heineken International eine Lizenz für die Commodity XL Strategic Planning and Procurement(TM) (SPP)-Lösung erworben hat, um das Risikomanagement bei Rohstoffen in seinen internationalen Niederlassungen zu verbessern.

Heineken International ist Europas größte Brauerei, und weltweit ist das Unternehmen gemessen am Umsatz die Nr. 2 unter den Bierbrauern. Das Unternehmen betreibt über 140 Brauereien mit mehr als 250 Marken, die in über 178 Ländern weltweit vertrieben werden. Zu den weiteren Marken gehören unter anderem Amstel, Birra Moretti, Dos Equis, Fosters und Newcastle Brown Ale.

Heineken startete diese strategische Initiative, um die Volatilität bei den Beschaffungskosten zu reduzieren, die durch Preisschwankungen bei Rahstoffen wie z.B. Gerste, Weizen, Mais, Diesel, Erdgas, Heizöl und Aluminium. Das Unternehmen benötigte eine marktbasierte Lösung für seine internationale Beschaffungsabteilung, um Risiken bei Rohstoffen zu minimieren. Heineken entschied sich für SPP von Triple Point, weil es die einzige Lösung für das Beschaffungswesen ist, die in Echtzeit Szenarien analysiert, um Preisrisiken bei Rohstoffen zu reduzieren und die Gesamtausgaben für Rohstoffe zu senken.

Heineken entschied sich ferner für Commodity XL Strategic Planning and Procurement, da es über eine überlegene Fähigkeit verfügt, SAP-Lösungen für Finanzen, Logistik, Inventar und Fakturierung nahtlos zu integrieren. Triple Point ist das einzige Unternehmen mit einer Lösung im Bereich Rohstoffhandel und Risikomanagement, das von SAP unterstützt wird.

„Triple Point war die erste Wahl für Heineken, da es ein beispielloses Verständnis unserer Herausforderungen im Rohstoffbereich aufwies“, sagte Marc Bekkers, Leiter des Bereichs Risikomanagement bei Heineken International. „Commodity XL bietet Heineken die erforderlichen Funktionen, um seine strategischen Zielsetzungen zu erreichen: die Reduzierung der Rohstoff-Volatilitäten und die Kontrolle der Risiken bei den Lieferkosten.“

SPP ermöglicht es Unternehmen aus den Sektoren Lebensmittel und Getränke, Verfahrens- und industrielle Fertigung sowie Konsumgüter auf einzigartige Weise, mit den Risiken des Rohstoffmarktes und Hunderten von Produkten umzugehen, die sie bei einer Vielzahl von Anbietern kaufen — wobei alle unterschiedliche Modelle für die Kostenkomponenten haben können. Mit SPP können Unternehmen alle Kostenmodelle anzeigen, zusammenfassen und evaluieren sowie zukunftsorientierte Szenarien in Echtzeit analysieren, insofern Vorhaben und Marktbedingungen sich verändern.

„Eine ausgeprägte, langfristige Volatilität bei den Rohstoffpreisen auf den aktuellen Märkten bedeutet, dass die Unternehmen Software-Lösungen benötigen, die speziell für das Management von Rohstoffen, Verpackung und Preisentwicklung bei Energieprodukten entwickelt wurden“, erklärte Mike Ravo, Leiter des Bereichs Branchenlösungen bei Triple Point. „Heineken gehört zweifelsohne zu den führenden Unternehmen im Bereich des Risikomanagements bei Rohstoffen und es ist eine Ehre für uns, sie zu unseren Kunden zählen zu dürfen.“

Zur Unterstützung seiner strategischen Initiative implementiert Heineken außerdem die Flagship-Lösung von Triple Point für das Lebenszyklusmanagement von Commodity-Kontrakten, Commodity XL(TM), die eine durchgehende, automatisierte Transaktionsverarbeitung und Risikomanagement bietet. Commodity XL ermöglicht es Heineken, Kaufkontrakte von physischen Rohstoffen zu erfassen und aufzuzeichnen, den weltweiten Inventarbestand zu verwalten, den Transfer von Rohstoffen mithilfe einer Vielzahl von Transportformen abzuwickeln und Back-Office-Funktionen zu automatisieren, darunter Fakturierung, Liquiditätsprognosen, Margenmanagement und Ausgleichsleistungen.

Zusätzliche Informationen zu SPP finden Sie unter tpt.com/spp.

Über Triple Point Technology Triple Point Technology(R) ist der weltweit führende Anbieter von cloudbasierter und ortsgebundener Software für Rohstoffmanagement, die modernste Analysen für die Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette in den Wirtschaftssektoren Rohstoffe und Energie bietet. Das Unternehmen bietet innovative Lösungen für die Verwaltung aller Aspekte volatiler Rohstofflieferketten: Handel, Beschaffung, Risikomanagement im Unternehmen, Terminierung und Logistik, Lagerung, Bevorratung, Verarbeitung, Abrechnung und Verbuchung. Mehr als 400 Kunden in über 35 Ländern nutzen Lösungen von Triple Point in vielen Branchen, z.B. in der Energiewirtschaft, der Metall- und Montanindustrie, Chemie, Landwirtschaft, im Verkehrs- und Transportwesen, bei Konsumgütern, Nahrungsmitteln und Getränken sowie im Einzelhandel und in der Fertigung. Triple Point wurde in Gartners ETRM Magic Quadrant in den Jahren 2009, 2010, 2011 und 2012 als „Leader“ aufgeführt. Das Unternehmen beschäftigt heute 850 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 15 Geschäftsstellen und Supportzentren rund um den Globus. www.tpt.com.

Kontakt: Lauren LaFronz Tel.: +1.203.291.7979 E-Mail: lauren.lafronz@tpt.com

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Lauren LaFronz
Tel.: +1.203.291.7979
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Marketwire Client Services
100 N. Sepulveda Boulevard, Suite 325
90245 El Segundo

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GTÜ testet E-Bike-Träger

Zehn Radträger für die Anhängekupplung zwischen 300 und 600 Euro im Vergleich. Fatale Folgen im Fahrversuch mit voller Zuladung.

GTÜ testet E-Bike-Träger

(ddp direct) Seit der Trend zu immer leichteren Fahrrädern gestoppt und stattdessen vermehrt gewichtige E-Bikes gekauft werden, sind die Ansprüche an moderne Radträger gewaltig gestiegen. Die hohe Zuladung zerrt beim Transport am Auto mächtig an der Trägerkonstruktion. Was halten die Träger aus?

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat zehn aktuelle Radträger zur Montage an der Anhängekupplung geprüft. Testsieger mit dem Prädikat „sehr empfehlenswert“ wurde der Uebler X21 nano. Auf Platz 2 Westfalias Fahrradträger BC 60 in der allerneuesten Version des Modelljahres 2013, der ab Mitte Mai im Handel verfügbar sein wird. Knapp dahinter Thules easy fold 931, der ebenfalls als „sehr empfehlenswert“ eingestuft wurde. „Empfehlenswert“ schnitten Eufab Jake, Bosal Bike Carrier Compact, Atera Strada E Bike M und der euro-select-compact von mft ab, „bedingt empfehlenswert“ der Paulchen Kupplungslader First Class. Fabbris Elektro-Bike Exclusiv Deluxe 2 und der Fischer E-Bike Kupplungs-Fahrradträger erwiesen sich als „nicht empfehlenswert“.

Begrenzte Stützlast an der Anhängerkupplung

Auf 75 Kilo ist die zulässige Stützlast an der Anhängekupplung aktueller Mittelklassefahrzeuge häufig begrenzt. So auch im Falle des zum GTÜ-Test herangezogenen Mercedes 350 CDI Kombi mit elektrisch ausfahrbarer Anhängekupplung. Bei Eigengewichten der geprüften Fahrradträger zwischen 13 und mehr als 24 Kilogramm (siehe Testtabelle ) lässt sich da nicht mal in allen Fällen deren maximale Zuladung von bis zu 60 Kilo voll ausschöpfen. Mit den beiden – aus Sicherheitsgründen ohne montierten Akku getesteten – zusammen noch knapp 45 Kilo schweren E-Bikes bleibt die Fuhre zwar gewichtsmäßig immer innerhalb der rechtlich zulässigen Limits. Dennoch scheint die Belastung für manchen der Kandidaten schlicht zu groß. Bei den Fahrversuchen registrierten die Prüfer allerlei Mängel bis hin zum Beinaheabwurf der Bikes mit komplettem Bruch der Radhalterungen.

Gute Noten für die Top 3: Thule, Uebler und Westfalia

Geprüft wurden die Träger von der GTÜ zusammen mit dem ACE Auto Club Europa in den Punkten Montage, Handhabung und Fahrtest mit insgesamt zwölf Einzelwertungen. Vorteil für die klappbaren und entsprechend klein faltbaren Radträger von Bosal, mft, Uebler, Thule und Westfalia, die beim Zusammenbau nicht nur in Minutenschnelle einsatzbereit sind, sondern sich auch problemlos Platz sparend wieder verstauen lassen. Gute Noten vergaben die Prüfer der GTÜ in Sachen Verarbeitungsqualität für die Top 3 von Thule, Uebler und Westfalia, aber auch für Atera und mft. Das Aufsetzen der Träger auf die Anhängekupplung ließ sich mit Ueblers X21 und Thules easy fold am bequemsten erledigen. Die besten Noten für die Material schonende, solide und einfache Befestigung der Räder erhielten Atera, mft, Thule und Westfalia.

Drei Prüfungen: Ausweichen, Bremsen, Bodenwelle

Beim alles entscheidenden Fahrtest mussten die Fahrradträger drei Prüfungen bewältigen: Ausweichen mit Tempo 50 in der Pylonengasse, volles Bremsen aus 80 km/h und das Überfahren einer Bodenwellenkombination bei Tempo 60.

Erste Übung: Ausweichen. Am besten bewerten die GTÜ-Tester hier Eufab, Paulchen und Uebler, die ungerührt am Heck hängen. Bei Atera, Bosal, Fabbri, mft und Thule verdreht sich der Träger hingegen auf der Anhängekupplung unterschiedlich stark, ohne dass die Fracht Kontakt mit dem Testfahrzeugs bekäme. Der Fischer-Träger indes dreht sich so weit, dass er deutlich hörbar an die Stoßstange schlägt und auch leichte Spuren am Lack des Testfahrzeugs hinterlässt.

Rahmenhalter bricht bei Ausweichmanöver

Als Sonderfall im Ausweichversuch erwies sich der Westfalia Fahrradträger BC 60, der in zwei Versionen aus unterschiedlichen Produktionschargen zum Test angeliefert worden war. Bis Modelljahr 2012 ist das Verbindungsstück zwischen Radträger und Fahrradrahmenhalter aus Kunststoff gefertigt. Bei der ab Mai in den Handel gelieferten Produktion des Modelljahres 2013 bestehen diese Greifer aus solidem Aluminium. Kleiner Unterschied, große Auswirkungen: Der brandneue Träger verdrehte sich beim Ausweichen auf der Testbahn folgenlos, die beiden Rahmenhalter des älteren Modells hingegen rissen bei diesem Test komplett ab.

Westfalia reagiert auf dieses Vorkommnis prompt und sorgt für Nachbesserung des alten Modells sowie eine klare Unterscheidung der beiden Produktlinien. Der neue „BC 60“ (Modelljahr 2013), der unter anderen Neuerungen auch über die sicheren Aluminium-Greifer verfügt, bekommt die Artikelnummer 350030600001. Die Verpackungskartons werden mit einem entsprechenden Aufkleber versehen.

Ebenfalls ab Mitte Mai bietet Westfalia für die alte BC-60-Version (Artikelnummer 350010600001) ein Nachrüstset an. Dieses hat die Nummer 950010633001. Es beinhaltet einen neuen kurzen sowie einen langen Greifer und kann über den örtlichen Fachhandel geordert werden.

Zweite Übung: Vollbremsung. Ohne Probleme absolvieren diesen Test wiederum Eufab, Paulchen und Uebler, aber auch Bosal, Fabbri, Thule und Westfalia. Atera und mft bekommen hingegen beim Bremsen leichten Kontakt mit der Heckklappe des Mercedes. Schlusslicht ist wiederum Fischer, der nochmals ordentlich aneckt.

Gefahr bei Bodenwellen: E-Bikes heben ab

Den dritten Teil des Fahrtests, die Überfahrt der Bodenwellenstrecke, meistern Bosal, Eufab, Thule, Uebler und Westfalia tadellos. Atera schaukelt sich zwar bedrohlich auf, Träger und Räder bleiben aber ohne Kontakt mit der Karosserie. Der mft indes klopft wiederum wie beim Bremsen leicht an. Fischer haut erneut kräftig rein.

Wie gefährlich es sein kann, keine Extrabefestigung der Fahrradreifen wenigstens mit simplen Befestigungsbändern vorzuschreiben und nur darauf zu vertrauen, dass die Räder unter allen Umständen in den Führungsschienen stehen bleiben werden, zeigt der Bodenwellenversuch mit Paulchen. Das Ausfedern der Hinterachse am Testwagen befördert nämlich das hintere der beiden Fahrräder aus den Führungsschienen des Trägers. Das Rad trifft nicht wieder hinein, sondern landet krachend auf Paulchens Beleuchtungsanlage.

Den Vogel allerdings schießt Fabbris Elektro-Bike Exklusiv Deluxe 2 ab, dessen Fahrradrahmenhalter bei der Bodenwellenüberfahrt an beiden Rädern komplett abreißen. So hängen die Bikes – nur noch an den Felgen gehalten – nahezu waagerecht in der Luft.

Fazit der GTÜ-Tester: Schwere E-Bikes beim Transport am Auto nicht auf die leichte Schulter nehmen. Radträger mit Bestwerten im Fahrtest sind gerade gut genug.

Stuttgart, den 09. April 2013

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=== GTÜ testet E-Bike-Träger (Bild) ===

Seit vermehrt gewichtige E-Bikes gekauft werden, sind die Ansprüche an Radträger gewaltig gestiegen. Die hohe Zuladung zerrt beim Transport am Auto mächtig an der Trägerkonstruktion. Was halten die Träger aus? Die GTÜ hat zehn aktuelle Radträger zur Montage an der Anhängekupplung geprüft.

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=== Tabelle der Testergebnisse (Infografik) ===

Zehn Radträger für die Anhängekupplung zwischen 300 und 600 Euro im Vergleich. Was halten die Träger aus?

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Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH ist die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger in Deutschland. Über 2.000 selbstständige und hauptberuflich tätige Kfz-Sachverständige und deren qualifizierte Mitarbeiter prüfen in rund 18.000 Prüfstützpunkten in Kfz-Fachwerkstätten und Autohäusern sowie in eigenen Prüfstellen der GTÜ-Vertragspartner. Sie führen im Namen und für Rechnung der GTÜ durch:
– Hauptuntersuchung (HU) inklusive „Abgasuntersuchung“ nach § 29 StVZO (amtliche Prüfplakette)
– Sicherheitsprüfungen (SP) nach § 29 StVZO
– Änderungsabnahmen nach § 19 Abs. 3 StVZO (z. B. Räder-/Reifen-Umrüstung, Anhängerkupplung, Tieferlegung)
– Untersuchungen nach BOKraft
– ADR/ GGVS-Prüfungen.

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Erklärvideo / Produktvideo über neue Online-Reiseplattform klassenreisen.de

München, 28.01.2013. Der Mediendienstleister erklärvideo.de aus München produziert ein animiertes Produktvideo über das neue Internetportal klassenreisen.de. Auftraggeber des Produktspots ist das Tourismus-Start-Up KR Media GmbH. erklärvideo.de leistete bei der Videoproduktion folgendes: Beratung, Konzeption, Layout, Animation und Videovertonung.

Erklärvideo / Produktvideo über neue Online-Reiseplattform klassenreisen.de

Screenshot Erklärvideo über Online-Reiseportal

Das Produktvideo zeigt und erläutert in 90 Sekunden Handling, Produktdetails und Produktbesonderheiten der neuen Online-Plattform klassenreisen.de.

Der Geschäftsführer der KR Media GmbH Thomas Quadbeck über die Videoproduktion: „Mit der Arbeit von erklärvideo.de sind wir sehr zufrieden. Herr Rauscher schafft es genau zu planen, hält sich an Absprachen und schafft es dabei, in herausragendem Maße flexibel zu sein. Eine Zusammenarbeit mit erklärvideo.de kann ich nur empfehlen.“

Verdeutlichung von Funktionen und Handling mit Animationen und Illustrationen
Animationen und Illustrationen zeigen die Besonderheiten des neuen Online-Reiseportals. Animierte Schieberegler verdeutlichen das Handling bei der Suche einer Reise. Illustrationen demonstrieren Details der Anbieterprofile oder Eingabenmasken. Texteinblendungen geben Detailinformationen.

Portal für Anbieter von Reisen, Unterkünften, Freizeitprogrammen und Lehrer
klassenreisen.de ist das einzige unabhängige Online-Reiseportal das Pauschalreisen, Unterkünfte und Freizeitprogramme für Schulklassen bietet. Das Portal hat drei Zielgruppen: Reiseveranstalter, Programmanbieter für Klassenfahrten sowie Lehrer und Schulklassen.

Individuelle Filter erleichtern die Suche nach Reiseanbietern
Lehrerinnen und Lehrer filtern die Angebote auf klassenreisen.de ganz individuell. Paramteter wie Zielort, Preis, Anzahl Schüler, Art der Unterkunft, Verpflegung oder Anreise machen die Suche einfacher. Die Reiseplattform filtert auch nach besonderen Bedürfnissen der Schüler wie rollstuhlgerechte Zimmer, vegetarische Kost oder Essen ohne Schweinefleisch.

Detaillierte Profile für Anbieter von Reisen, Unterkünften und Freizeitprogrammen
Im Profil werden nicht nur Fotos, Videos und Beschreibungstexte hinterlegt. Sehr detaillierte Beschreibungen der Unterkünfte (Anzahl der Zimmer, Gruppenräume) machen jedes Profil einzigartig. Die Anbieter können Ihre Kunden auch über Zertifikate oder Sterne der Unterkunft informieren. Das schafft Vertrauen bei den Reisenden.

Der Mediendienstleister erklärvideo.de aus München ist Spezialist für die Videoproduktion zur anschaulichen Darstellung komplexer Produkte, Dienstleistungen und Arbeitsabläufen. Das Experten-Netzwerk für Video-Produktion und Video-Marketing bietet kreative Erklärvideos für eine einfache und innovative Präsentation.

Der Kommunikationswirt BAW Florian Rauscher gründete erklärvideo.de Mitte 2011. erklärvideo.de produziert für gemeinnützige Einrichtungen, KMU, Konzerne und Werbeagenturen.

Kontakt:
erklärvideo.de
Florian Rauscher
Euckenstr. 3
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Rauchmelder Ei650 ist Testsieger bei der Stiftung Warentest

Rauchmelder Ei650 ist Testsieger bei der Stiftung Warentest

Der Rauchmelder Ei650 von Ei Electronics ist mit der Gesamtnote 1,9 Testsieger der Stiftung Warentest.

Düsseldorf, 3. Januar 2013 – Fast genau zehn Jahre nach der ersten Testreihe im Jahr 2002 widmet sich die Stiftung Warentest in ihrer aktuellen Ausgabe wieder dem Thema Rauchmelder. Insgesamt 16 Geräte verschiedener Anbieter wurden unter praxisnahen Bedingungen getestet. Nur jeder zweite Melder schneidet mit „gut“ ab.

Bestnoten für den Ei650 von Ei Electronics

In der wichtigsten Produktkategorie „Rauchmelder mit Langzeitbatterie“ hat die Stiftung Warentest insgesamt acht Melder unter die Lupe genommen. Bei der Beurteilung spielt die „Zuverlässigkeit des Alarms“ eine wichtige Rolle: Die Geräte wurden hinsichtlich ihrer Wirksamkeit bei Bränden, der Gefahr eines Fehlalarms bzw. zu späten Alarms sowie möglicher Störungen durch Luftzug bewertet. In diesem Bereich, der mit 45 Prozent am stärksten in das Gesamturteil einfließt, erzielt der Ei650 Rauchmelder die beste Bewertung (2,0) von allen.

Das gleiche gilt für das Kriterium „Handhabung“ (1,4), das sich aus der Beurteilung der Gebrauchsanleitung, Montage, Inbetriebnahme, Bedienung und Funktionskontrolle zusammen setzt. Besonders positiv hebt die Stiftung Warentest hervor, dass sich die Prüf-/ Stummschalttaste des Ei650 leicht vom Boden aus bedienen lässt.

Zuverlässigkeit macht den Unterschied

Philip Kennedy von Ei Electronics Deutschland kommentiert: „Stiftung Warentest hat die Geräte unter harten Bedingungen geprüft und wir sind stolz darauf, dass Ei Electronics bereits zum zweiten Mal in Folge den Testsieger stellt. Seit vielen Jahren handeln wir nach dem Prinzip: ‚Zuverlässigkeit macht den Unterschied‘. Durch das vorliegende Testurteil sehen wir unseren hohen Qualitätsanspruch bestätigt.“

Qualität „Made in Europe“

Qualität steht für den Markenhersteller Ei Electronics an erster Stelle: Alle Rauchmelder werden in Europa produziert und einzeln in echtem Rauch getestet, bevor sie das Werk verlassen. Die Modelle der Ei650-Serie sind außerdem nach der erweiterten Prüfnorm VdS 3131 zertifiziert und mit dem Qualitätssiegel „Q“ ausgezeichnet.

Die Firma Ei Electronics mit Hauptsitz in Shannon (Irland) ist Europas Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Rauch-, Hitze- und Kohlenmonoxid-Warnmeldern für den privaten Wohnbereich. Mit der Erfahrung von über 40 Jahren bietet Ei Electronics eine breite Palette an Warnmeldern mit optionaler Draht- bzw. Funkvernetzung sowie 10-Jahres-Lithiumbatterien an.

Ei Electronics entwickelt alle Produkte mit eigenem Expertenteam. Entwicklung und Produktion – ISO 9001:2000-zertifiziert – liegen ausschließlich in den Händen von Ei Electronics. Das Unternehmen erfüllt durch die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Produkte die höchsten Anforderungen an Sicherheit, Leistung und Zuverlässigkeit. Sämtliche Rauchwarnmelder sind VdS-zertifiziert.

In Deutschland ist Ei Electronics mit einem eigenen Sales-, Marketing- und Customer-Support-Center vertreten.

Kontakt:
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erklärvideo.de produziert Produktvideo für die Mail-Software (Add-On für Outlook) yourMail

erklärvideo.de produziert Produktvideo für die Mail-Software (Add-On für Outlook) yourMail

Screenshot Produktvideo über Software

München, 13.11.2012. Der Mediendienstleister erklärvideo.de produziert für das Software-Unternehmen yourTime Solutions GmbH ein erklärendes Produktvideo.

Das zweiminütige Erklärvideo erläutert und visualisiert Handhabung, Produktdetails und Produkt-USPs der E-Mail-Management-Software yourMail. erklärvideo.de entwickelt zusammen mit der yourTime Solutions GmbH das Videokonzept. Alle weiteren Leistungen bietet der Mediendienstleister erklärvideo.de: Erstellung von Illustrationen, Layout, Animation, Vertonung und Video-Übersetzung ins Englische.

erklärvideo.de verbreitet die deutsche und englische Version des Videos im Internet auf 12 Videoportalen. Zudem zeigt die yourTime Solutions GmbH das Erklärvideo auf Messen, bei Meetings und auf der Unternehmens-Homepage.

Visualisierung von Produktdetails und USPs mit Illustrationen und Animationen
Das erklärende Produktvideo präsentiert die wichtigsten Produkteigenschaften der E-Mail-Management-Software yourMail. So können nun E-Mails und Aufgaben direkt in Outlook organisiert werden. Der Nutzer ordnet E-Mails und Aufgaben Projekten zu. Ein weiteres Feature: yourMail schlägt bei gesendeten und empfangenen Mails automatisch Ordner für die Ablage vor. Diese und weitere Funktionen wie die Tagcloud oder der Mail-Filter in Zeiträumen beschleunigen die Suche und vereinfachen den Umgang mit großen Mengen an Mails.

Die Tagcloud filtert Mails nach bestimmten Schlagwörter. Der User sucht Mails in vorgegebenen Zeitabschnittenen und muss nicht durch Massen an Nachrichten scrollen.

Die yourMail team edition ist Kollaborationslösung für Unternehmen
yourMail ist konzipiert als Einzelplatzlösung (yourMail free edition & pro edition) und Kollaborationslösung für Unternehmen (yourMail team edition). Ein besonderer USP der Kollaborationslösung für Unternehmen ist der SharePoint. Hier greifen mehrere Nutzer parallel auf Mails und Aufgaben zu. Intelligente Werkzeuge wie das Aufgabencockpit und die Sidebar erleichtern den Umgang mit Mails und Aufgaben. yourMail organisiert Projekte in Arbeitspaketen. Das Aufgabencockpit visualisiert mit Ampeln den Fortschritt der Arbeitspakete und Projekte. Die übergeordnete Sidebar gibt einen Überblick zu den Projekten aller Nutzer.

Der Mediendienstleister erklärvideo.de aus München liefert Videos zur informativen und augenzwinkernden Darstellung von Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen.

Der Kommunikationswirt BAW Florian Rauscher gründete erklärvideo.de Mitte 2011. erklärvideo.de produziert für KMU und Konzerne aus diversen Branchen. Zum Team des Mediendienstleisters gehören eine handvoll Illustratoren, Designer, Texter sowie Sprecherinnen und Sprecher. Die Erklärvideos arbeiten mit diversen Arbeitsmaterialien wie Zeichentrick, Illustrationen, Fotos und Video-Footage.

Kontakt:
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Florian Rauscher
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