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3i Messerückblick: Erfolgreiche LogiMAT Teilnahme

3i Handhabungstechnik blickt zufrieden auf hohes Besucher Niveau mit sensiblem Gespür für ergonomischen Materialfluss zur Unterstützung bewegter Menschen

3i Messerückblick: Erfolgreiche LogiMAT Teilnahme

3i Handhabungstechnik auf der LogiMAT 2018 (Christian Viehmann, 3i Geschäftsführer, 3.v.r.)

Kaufungen / Kassel, 17.04.2018. Erneut präsentierte sich 3i Handhabungstechnik auch dieses Jahr als Aussteller auf der Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, LogiMAT in Stuttgart. „Das hohe Niveau der Fachbesucher auf der Suche nach passenden ergonomischen Technik-Lösungen für innerbetrieblichen Materialfluss lässt uns auch für 2018 sehr zufrieden auf gute Messedialoge zurückblicken,“ konstatiert Christian Viehmann, Geschäftsführer von 3i Handhabungstechnik GmbH.

Ergonomie und Gesundheit innerhalb der betrieblichen Arbeitsabläufe oberstes Gebot

Leise, leicht und lastfrei Gegenstände unterschiedlicher Größe und Gewichtsklasse bewegen, heben und tragen, kann jeder Anwender an seinem mit 3i Handhabungstechnik ausgestattet ergonomischem Arbeitsplatz.

Auf der LogiMAT 2018 präsentierte 3i Handhabungstechnik erstmalig das neue PosiSet mit der millimetergenauen Positionier-Steuerung für alle Lift&Drive Hebegeräte. Desweiteren überraschten die intuitiven Bedienkonzepte der pneumatischen Seilbalancer BalTrol sowie Basic und deren hohe Einsparpotentiale von 85 Prozent Betriebskosten.

PosiSet – millimetergenau und grenzenloses positionieren im Display speichern

Mit der intuitiven PosiSet Bedienlogik erhält das 3i Baukastensystem ein weiteres Modul für Lift&Drive Hebegeräte. Die neue Positionier-Steuerung ist einzigartig durch die 12 definierbaren Fix-Hubhöhen, sowie ergänzend ausgestattet mit einem variablen Wippschalter zur millimetergenauen Positionswahl.

„Ohne Limit kann jede Höhenposition in der neu und bisher einzigartigen PosiSet Steuerung gespeichert werden und der Bediener sieht im Display die millimetergenaue Position des Hebegerätes“, freut sich 3i-Geschäftsführer Christian Viehmann über das neue Steuersystem und die erweiterte Varianz des modularen Baukastensystems.

Die neue Ergonomie für Intralogistik kann mit der schwerelosen Leichtigkeit der 3i-modularen und mobilen Handhabungsgeräte live auf dem Messestand gefühlt und millimetergenau getestet werden. Mit dem einzigartigen Bewertungssystem Ergolyse+ wird die passende voll-modulare Technik für sicheres und ergonomisches heben ermittelt. Hebegeräte von 3i sind technisch individuell konfigurierbar, für den Rücken der Anwender lastfrei und für die Ohren geräuschlos zu betreiben. In Konsequenz werden Krankheitsquoten deutlich reduziert und damit können durch alle 3i-Systeme erheblich Kosten gespart werden.

BalTrol Seilbalancer – Die Königsklasse individueller Balancer, hebt lastfrei und lautlos 250 kg

Der pneumatische Seilbalancer BalTrol für die Handhabung von bis zu 250 kg schweren Lasten ist ebenso neu im modularen 3i Baukasten-System und gehört mit den maßgeschneiderten mechanischen und vakuum-technischen Greifern zur Königsklasse. In der Kombination aus verschiedenen Nutzlaststufen, Hubwegen, den intuitiven Bedienkonzepten und den individuellen Greifwerkzeugen ergibt sich die unbegrenzte Vielfalt für produktives, ergonomisches und besonders sicheres Heben, Drehen und Fortbewegen. Mit bis zu 2.400 mm Hubweg ist rasches heben von Rollen, Platten, Kartons, Kanistern, Kisten, Säcken, Taschen und Tonnen durchführbar.

Der BalTrol verwendet als Kraftquelle nur sechs Bar Druckluft aus dem Haussystem und nur für die Zeit des jeweiligen Arbeitszyklus. Weder laufen dauerhaft Aggregate oder Vakuumpumpen, noch wird in Pausenzeiten Energie verschwendet. Leise bis geräuschlos verrichtet der Seilbalancer jeden Arbeitszyklus und wartet dazwischen absolut still auf den nächsten Einsatz. Das Hebegerät ist mit bester Energieeffizienz-Klasse ausgestattet, zum Wohle der Umwelt und der Betriebskostenrechnung.

Basic Seilbalancer – Der Allrounder, hebt Nutzlasten bis zu 50 kg

Geräuschloses heben und natürliches bewegen von Gegenständen bis 50 kg, ist mit dem neuen individuellen 360 Grad endlos drehbaren Basic Seilbalancer möglich. Für alle stetig wiederkehrenden Handhabungen beweist der Einsatz des Basic eine deutlich bessere Energieeffizienz und ist belegbar günstiger, im Vergleich zu herkömmlichen Vakuumschlauchhebern.

Schnell, sicher, leicht und geräuschloses arbeiten wird durch die präzise Kontrolle sowie die Führung mit dem ergonomischen Pistolengriff möglich. Auch in Pausenzeiten wartet der Basic absolut still und ist sofort bereit für die nächste Anwendung. Als Kraftquelle für den Basic sind nur sechs Bar Druckluft aus dem Haussystem erforderlich. Mit 1.500 mm Hubweg ist rasches heben von Kartons, Kanistern, Kisten, Säcken, Taschen und Tonnen durchführbar. Serienmäßig im Programm sind bei dem Basic eine Reihe technischer Ausstattungsmerkmale wie das Energiesparsystem Auto-Start, das Schnellwechselset für Greifwerkzeuge, klappbare Haken und die vielseitige Auswahl von Greifern und Saugern. 3i Handhabungstechnik

3i Handhabungstechnik GmbH sind die Erfinder der Ergolyse+ mit dem branchenweit einzigen Systemprogramm modularer Handhabungstechnik.

Das einzigartige Bewertungssystem Ergolyse+ steht für individuell konfigurierte Sicherheit, Ergonomie und Produktivität der Handhabungssysteme. Die Welt der Handhabungen kennt keine Grenzen. Überall wird gehoben, bewegt, gedreht, gegossen, kommissioniert und montiert. Im Wareneingang, in der Produktion bis hin zur Verpackung werden Anwender mit dem Bewegen von verschiedensten Gegenständen, Einzelteilen oder Gebinden wie Kisten, Fässer, Kartons, Rollen, Säcken usw. konfrontiert. Somit wird schwereloses und mobiles bewegen von festen Körpern unterschiedlicher Güte, Abmessung und Gewichtsklasse von 2 kg bis rund 1.000 kg möglich. 3i-Geräte heben leichter, so beispielsweise eine Lastaufnahme mit Hebegerät von 205 kg reduziert auf 0,4 kg, von 55 kg auf 5,8 kg, von 35 kg auf 0,4 kg.

Mit der 3i modularen Technik sind die Anwender maximal flexibel, denn Gegenstände können ergonomisch gesund gehoben, schwerelos getragen, Gefahren reduziert sowie die Kosten gesenkt werden und die Anwender sind dauerhaft produktiver.

Die 3i Handhabungstechnik GmbH mit Sitz in Kaufungen gehört zur SUNNEX Group und ist im Gruppenverbund von PRONOMIC und Movomech Mitglied der starken Familie von Erfindern und Herstellern bester Handhabungstechnik. Mit dem 3i-Inhouse-Know-how seit 1999 und der langjährigen Branchenexpertise, werden hochwertige voll-modulare Handhabungsgeräte entwickelt und produziert. Weltweit sind diese ergonomischen Geräte zehntausendfach in der Intralogistik im Einsatz, zur individuellen Entlastung der Anwender im Bereich der logistischen Material- und Warenflüsse.

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Friedemann Wagner – Automatisierungstechnik vom Profi

Friedemann Wagner - Automatisierungstechnik vom Profi

Produktionsunterbrechnungen zu vermeiden hat mit die höchste Priorität im Produktionskreislauf jedes Industrieunternehmens. Durch das Vermeiden werden Ressourcen eingespart, die an anderer Stelle wiederrum gewinnbringend eingesetzt werden können.
Mit unseren Automatisierungstechnik-Modulen können Sie genau das erreichen!
Unsere Produkte stehen für die Modularität in abgestimmten Rastermaßen und für eine schnelle und einfache Montage der Einheiten. Die Qualität der Produkte zeichnet sich durch ihre Zuverlässigkeit, Genauigkeit, Präzision, Wiederholgenauigkeit und Langlebigkeit aus. Die Wiederholgenauigkeiten im hundertstel Bereich gewähren unseren Kunden eine hohe Prozess-Sicherheit, der Justage-Aufwand wird minimiert und es werden unnötige sowie aufwändige Produktionsunterbrechungen vermieden.
Alle Einheiten haben ein Rastermaß für passgenaues und spielfreies Zentriersystem zur Montage ohne Bohren und Verstiften. Ebenso haben diese eine hydraulische Dämpfung, was den Verschleiß erheblich reduziert. Die Aufnahme des Näherungsschalters in die Anschlagschrauben ist ein von uns patentiertes System.
Haben Sie Fragen zu unseren Produkten oder haben Sie Interesse? Dann kontaktieren Sie uns, wir stehen Ihnen auch mit einer individuellen Beratung zur Verfügung. Mehr Informationen auf unserer Webseite www.wagnerautomation.de.

Wir sind Ihr Ansprechpartner für Handhabungstechnik und Automatisierungstechnik Module. Bei uns erhalten Sie unter anderem Schwenkantrieb, Rundschalttisch, Hubeinheit, Lineareinheit, Parallelgreifer und Zubehörteile. Schauen Sie sich unsere Einheiten an.

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Mobiles Akku-Hubgerät bewegt halbe Tonne

Ventzki geht in der Handhabungstechnik voran

Mobiles Akku-Hubgerät bewegt halbe Tonne

Akku-Hubgerät von Ventzki

Im Bereich der Handhabungstechnik ist dem baden-württembergischen Unternehmen Ventzki Handling Systems die Entwicklung einer Neuheit gelungen. Das erste akkubetriebene Hebegerät überzeugt bereits an Prüf- und Montagearbeitsplätzen. Lasten bis 500 Kilogramm können nun unabhängig von einer Stromquelle gehoben und gesenkt werden. Die stufenlose Einstellung der individuellen Arbeitshöhe macht die Arbeitsprozesse noch effizienter. Das nach ergonomischen Kriterien entwickelte Gerät sorgte auf der diesjährigen LogiMAT-Fachmesse für großes Interesse.

Aufgrund seines elektromotorischen 230-Volt-Antriebs, arbeitet das Hebegerät mit der Produktbezeichnung HE-EP besonders energieeffizient. Vor allem im Vergleich zu druckluftbetriebenen Hebegeräten, steht das neue Akku-Hubgerät für einen sparsamen Stromverbrauch. Richtungsweisend ist, dass die übliche Netzspannung von 230 Volt für den Gerätebetrieb genügt. Durch die stufenlose Einstellung der optimalen Arbeitshöhe, ermöglicht das batteriebetriebene Hubgerät effizienteres und gesundheitsschonenderes Arbeiten.

Optimierung der logistischen Prozesse

Das Akku-Hubgerät ist sowohl in stationärer als auch in teilmobiler Ausführung erhältlich. Durch die Ausstattung mit zwei Laufrollen, kann der Standort des teilmobilen Geräts flexibel gewählt werden. Da keine feste Montage erforderlich ist, eignet es sich auch für den Einsatz in wechselnden Produktionsbereichen, oder auf Baustellen. Entwickelt für die Aufnahme von Kleinbehältern, Rollwagen, Bodenrollern und Gitterkörben, lässt sich das neue Gerät vielseitig einsetzen. Besonders geeignet ist es für den Einsatz an Prüf- und Montagearbeitsplätzen.

Mit einer Tragfähigkeit von 200 bis 500 Kilogramm, ist das Gerät in drei Ausführungen lieferbar. Der geringe Platzbedarf der Geräte spart räumliche Kapazitäten in den Fertigungshallen. Die Hubzeit beträgt 20-35 Sekunden, während der Nutzhub bei 800 Millimetern liegt. Je nach Ausführung, wiegen die Geräte zwischen 110 und 150 Kilogramm. Zudem ist der Automatikbetrieb mittels sensorischer Höhenerkennung als Sonderausstattung möglich.

Über Ventzki:
Seit über 130 Jahren steht der Name Ventzki für Innovationen. 1882 als Spezialunternehmen für den Landmaschinenbau in Graudenz (Westpreußen) gegründet, entwickelt und produziert Ventzki seit 1985 am Standort Eislingen (Baden-Württemberg) hochwertige ergonomische Handhabungssysteme zum Heben, Neigen, Kippen und Umfüllen. Automobil-/Fahrzeughersteller und deren Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer sowie Unternehmen aus der verarbeitenden Industrie nutzen diese Systeme. Als zertifiziertes Unternehmen unterliegen Ventzki-Produkte einem professionellen Qualitätsmanagement und erfüllen international anerkannte Standards.

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Lkw-Laderampe bei Breuninger-Neubau mit Ventzki-Technik

Scherenhubbühnen sichern schnelles Be- und Entladen

Lkw-Laderampe bei Breuninger-Neubau mit Ventzki-Technik

Zwei Ventzki-Scherenhubbühnen sind beim Breuninger-Neubau im Einsatz.

Im Viertelstundentakt rollen beim Stuttgarter Fashion- und Lifestyle-Unternehmen Breuninger in der Holzstraße die Lkw an. An zwei nebeneinander gelegenen Laderampen werden diese be- und vor allem entladen. Dass dieser logistische Prozess schnell, sicher und effektiv vonstatten gehen kann, stellen zwei mit 12 Tonnen überfahrbare Scherenhubbühnen von Ventzki sicher.

Die Anfahrten zu Be- und Entladeflächen in Großstädten sind meist auf engstem Raum konzipiert. So auch beim Stuttgarter Unternehmen Breuninger. Der Neubau in der Holzstraße bekam zwar gleich zwei nebeneinander gelegene Lkw-Laderampen. Doch die angelieferte Ware muss aus dem Lkw erst 1300 mm hoch an die eigentliche Laderampe von Breuninger gebracht werden.

Um diese Höhe zu überbrücken, plante das Stuttgarter Architekturbüro Blocher Blocher Partners für die Lkw-Zufahrten entsprechend versenk- und überfahrbare Hubbühnen. Mit der Realisierung wurde der Spezialist für ergonomische Hebe- und Neigesysteme, Ventzki mit Sitz in Eislingen, beauftragt.

Die technische Lösung via zwei Scherenhubbühnen mutet simpel an. Eine hohe Verfügbarkeit angesichts der Rahmenbedingungen sicher zu stellen, war dennoch eine Herausforderung: Nicht nur, dass die tonnenschweren Lkw im Viertelstundentakt bei Breuninger ankommen – die überfahrbaren Laderampen sind Wind und Wetter ausgesetzt. Sie mussten mit einer entsprechenden Entwässerung, Ölabscheidung und einem Korrosionsschutz ausgestattet werden, der auch dauerhaftem Salzwasserangriff über die Wintermonate standhält.

Alles halten die beiden Scherenhubtische von Ventzki aus. Sie sind auf eine Nutzlast von jeweils einer Tonne ausgelegt. Auf einer Plattformfläche von drei auf vier Metern sind sie mit einer 50 mm starken Gussasphaltschicht bedeckt. Elektrisch betriebene Hydraulikpumpen, die aufgrund des Grundwasserschutzes mit einem umweltfreundlichen Bioöl befüllt sind, bringen die Scherentische in die gewünschte Entladehöhe. Dabei sind die Pumpen so ausgelegt, dass beim Ausfall einer Pumpe die andere auch in der Lage wäre, beide Tische nach oben und wieder nach unten zu fahren.

Per Fußschalter werden die Laderampen bedient. Ein Sicherheitssystem gewährleistet, dass das Hochfahren der Rampen erst dann funktioniert, wenn pro Tisch acht Schutzgeländer mit je einem Meter breite und 1,2 Metern Höhe zur Personensicherung entlang der Plattform gesteckt worden sind. Dafür sorgen Sicherheitsschalter in den Steckhülsen. Ist nur eines der Geländer auf der Plattform nicht gesteckt, wird der Hubtisch automatisch gesperrt. Die Geländer sind aus Aluminium und damit leicht zu handhaben.

Sollten einmal besonders schwere Lasten auf die Ladehöhe von 1,3 Metern gehoben werden müssen, so kann die Ladebühne mittels eines Krans, der an einem Doppel-T-Träger in der Decke befestigt ist, hochgezogen werden. Hierzu sind Gewindelöcher an der oberen Plattform vorgesehen, in die Ösenschrauben gedreht und der Greifzug befestigt werden kann.

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Ventzki unterstützt im VW Werk Baunatal eine körperschonende Montage

Die weißen Hubgeräte von Halle 6

Ventzki unterstützt im VW Werk Baunatal eine körperschonende Montage

Bereits 40 Ventzki-Hubgeräte sind im VW Werk Baunatal installiert, weitere sollen folgen.

Wenn von Ergonomie die Rede ist, geht es am VW Standort Baunatal vor allem um bessere Arbeitsbedingungen für Mitarbeiter. Um körperliche Belastungen bei der Montage noch weiter zu reduzieren, setzt VW Hubgeräte von Ventzki Handling Systems ein. Diese sorgen u.a. dafür, dass Fertigungsteile rückenschonend in Arbeitshöhe aus den Behältern entnommen werden können. Alle Geräte sind weiß – wie fast alles in der 70 000 Quadratmeter großen Halle.

Das Werk Baunatal ist im Bereich Ergonomie vielfach Benchmark. Mögliche Belastungen an Arbeitsplätzen werden durch die Zusammenarbeit der Fachabteilungen Gesundheitswesen, Industrial Engineering und Arbeitssicherheit sehr früh erkannt und Verbesserungen umgesetzt. Bereits in der Planungsphase von Halle 6 stand fest: Das Arbeiten soll noch gesundheitsfreundlicher und effizienter gestaltet werden. „Denn VW richtet den Fokus verstärkt auf Ergonomie. Mit körperschonenden Bewegungsabläufen bleiben unsere Mitarbeiter länger fit“, begründet Ralf Gerlach von der Abteilung Ergonomie, Gesundheitsförderung und Gesundheitswesen am Standort Baunatal.

Ermüdungsfrei und nachhaltig gesund arbeiten

Eine wesentliche Arbeitserleichterung für Montagemitarbeiter liegt in der Handhabung von Fertigungsteilen in ergonomischer Höhe, denn das unterstützt ein ermüdungsfreies und nachhaltig gesundes Arbeiten. VW kooperiert dafür mit Ventzki Handling Systems (Vertriebsstandort Kassel), das sich auf Handhabungstechnik, insbesondere Hebe- und Neigegeräte spezialisiert hat. In Halle 6 – hier werden die E-Traktion für den up! und Golf sowie Doppelkupplungs- und Hybridgetriebe gebaut – sind bereits 40 Hubgeräte installiert, weitere sollen folgen. Je nach Ausführung lassen sich mit diesen Kleinladungsträgern Lasten bis zu 500 Kilogramm stufenlos heben und senken. Die Hubposition kann in jeder Position angehalten werden. So können Monteure ihre Behälter mit Getriebeteilen auf die für ihn beste Arbeitshöhe bringen.

„Froh über Montage-Hilfsmittel“

„Werden physische Belastungsfaktoren als Risikobewertung eingestuft, können geeignete Hub-Neigebehälter Belastungen am Arbeitsplatz minimieren“, so Gerlach. „Die Mitarbeiter, die an Anlagen und Maschinen tätig sind und ein entsprechendes Hubgerät im Einsatz haben, sind froh und dankbar über diese Gestaltungsmöglichkeit.“ Deshalb gelte: Wo immer Produktionsabläufe den Einsatz solcher Hilfsmittel zulassen, werden diese als Standard eingesetzt.

Speziell fürs Werk Baunatal gebaut

„Die Hubgeräte haben wir natürlich an die Anforderungen im VW Werk angepasst“, sagt Marcel Schimanski Ventzki-Gebietsvertriebsleiter im Gebiet „Mitte“ und zuständig für den Großraum Kassel. Einige der Geräte sind mit speziellen Gitterrosten ausgestattet, in die Fertigungsteile passgenau positioniert werden und beim Heben und Senken nicht mehr herunterfallen können. Spezielle Laufrollen erleichtern den Umgang mit Behältern entlang der Fertigung. „Auch das sorgt für effizienteres Arbeiten“, so Schimanski.

Und noch ein anderer Aspekt spricht für die Montage-Hilfsmittel bei VW: Der Altersdurchschnitt der 16.000 Beschäftigten am Standort liegt bei 42 Jahren. „Mit Blick auf den demografischen Wandel ist es unabdingbar, Arbeitsplätze für Generationen zu gestalten“, betont Rolf Gerlach.

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Ventzki-Weltneuheit erfolgreich auf der LogiMAT 2014 vorgestellt

Der Trend geht zu ergonomischeren Arbeitsgeräten

Ventzki-Weltneuheit erfolgreich auf der LogiMAT 2014 vorgestellt

Ventzki auf der LogiMAT 2014

Das neue Hebegerät mit Wechselakku HE-EP war als Weltneuheit ein Highlight auf dem diesjährigen LogiMAT-Messestand von Ventzki Handling Systems – und dieser war außerordentlich gut besucht. Vor allem Unternehmen aus der Automobilindustrie und Zulieferer bekundeten ihr Interesse an Geräten, die das Arbeiten noch gesundheitsfreundlicher und effizienter gestalten. Für Ventzki-Chef Gregor Zens ist dies ein klares Signal, „dass sich auch im weiteren Geschäftsjahr 2014 das positive Unternehmenswachstum fortsetzen wird.“

Das fehlte bislang auf der LogiMAT, der internationalen Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss in Stuttgart: ein batteriebetriebenes Hubgerät, mit dem sich Lasten bis 500 Kilogramm energieeffizient heben und senken lassen. Unabhängig von einer Stromquelle ermöglicht es ermüdungsfreies und nachhaltig gesundes Arbeiten. „Wir liegen mit unseren Handling-Produkten nicht nur im Trend, sondern gehen in der Entwicklung voraus. Die ergonomischeren Arbeitsgeräte macht sich vor allem die Automobil- und Zuliefererindustrie zunutze“, fasst Ventzki-Chef Gregor Zens die positive Resonanz auf den LogiMAT-Messestand seines Unternehmens zusammen.

Mit Hilfe der Ventzki Hebe-, Neige- und Umfüllgeräte lassen sich Lasten stufenlos heben, senken, neigen und umfüllen. Die Hubposition ist in jeder Position anzuhalten. So können beispielsweise Monteure ihre Behälter mit Getriebeteilen auf die für sie beste Arbeitshöhe bringen. Intralogistische Prozesse etwa an der Montagelinie, aber auch in etlichen der Produktion vor- und nachgelagerten Prozessen lassen sich optimieren.

„Der erfolgreiche Messeauftritt und die positiven Umsatzzahlen der letzten Monate sind ein Beweis für die Innovationsstärke unserer Geräte und für unsere nachhaltige Unternehmensphilosphie“, betonte Zens auf der LogiMAT. Das von ihm im Herbst 2013 prognostizierte „gesunde Wachstum“ lag bereits im ersten Quartal 2014 über den Erwartungen. Hier spiele auch der strategische Ausbau des Vertriebsnetzes in Deutschland hinein. So hat Ventzki im vergangenen Jahr zwei neue Stützpunkte eingerichtet, mit Andre Pons als Gebietsvertriebsleiter für den Verkaufsbereich Bayern und Vertriebsmann Marcel Schimanski im Großraum Kassel, zuständig für das Vertriebsgebiet im Postleitzahlengebiet 3. Im März 2014 kam der Vertriebsbereich Nord/West mit den Postleitzahlenbereichen 2, 4 und 5 hinzu, geleitet von Dirk Herholz. „Mit unserem Vertriebsnetz sind wir nicht nur näher beim Kunden, sondern stellen auch schnelle Reaktionszeiten sicher“, so Zens.

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Maschinenbau

Ventzki mit Weltneuheit in der Automobilindustrie

VW: Teileversorgung an Montagelinie mit Hub-Neige-System

Ventzki mit Weltneuheit in der Automobilindustrie

Hub- , Neigesyteme für die Montagelinienversorgung

Das Routenzug-Konzept findet mehr und mehr in der Automobilproduktion Anwendung. Zunächst nur bei der Kleinteileversorung eingesetzt, wollen die großen Fahrzeughersteller langfristig ihre Produktion ganz auf den getakteten Routenverkehr umstellen. Mit seinen neuesten Hub-Neige-Systemen stellt Ventzki bei der jüngst angelaufenen VW-Golf-Produktion in Zwickau die Montagelinienversorgung nun auch mit Karosserieteilen nach diesem Pro-duktionsprinzip sicher.

Um die Produktion staplerfrei zu gestalten und damit sicherer, zuverlässiger und effizienter zu gestalten, wird die Versorgung der Montagelinien mit fix getakteten Trailerzügen sichergestellt. Das Routenzug-Prinzip ist auf das so genannten Milkrun-System zurückzuführen. Der Milchmann fährt täglich seine feste Route und weiß, wo eine leere Flasche vor der Tür steht, muss er eine volle wieder abstellen.

Neueste Produktionsbedingungen in der Automobilindustrie bedienen sich diesess Prinzips, so auch VW bei der Golf VII-Produktion in Zwickau. Für die dortige Anbau-Montagelinie entwickelte Ventzki, Spezialist für ergonomische
Hub- und Neigegeräte, ein völlig neues System, das gleich mehrere Lösungsansätze in sich vereint. Um Karosserieteile, wie beispielsweise Türen oder Schar-niere, technisch zuverlässig und ergonomisch einwandfrei vom Routenzug an die Montagelinie zu übergeben, sind zum einen verschiedene Höhen, zum andern auch noch Neigungen zu überbrücken. Beides leistet das Ventzki-System.

Das neue System hat Ventzki auf der Basis eines elektro-hydraulischen Scherenhubtisches entwickelt. Dabei lenkt ein Zylinder die obere Plattform an, auf der die Teilebehälter platziert sind. Lediglich eine mitlaufende seitliche Schere stabilisiert die Plattform. Dies spart Platz und einen zweiten Zylinder.

In der Anbau-Montagelinie steht diese Hubeinheit auf einer Übergabehöhe von 350 mm. Der Logistikmitarbeiter positioniert seinen Routenzug vor der Hubeinheit, entnimmt die Leer-Behälter und schiebt die gefüllten Spezial-Behälter auf die Hubeinheit. Diese werden auf der Hubeinheit arretiert. Werden die angelieferten Teile an der Montagelinie gerade benötigt, kann der Logistikmitarbeiter die Hubsequenz auslösen. Dabei fährt das System auf zwei fixierte verschiedene Entnahmehöhen hoch, die sich ergonomisch an der Größe der Mitarbeiter orientieren. So kann dieser bequem mit Hilfe eines Manipulators ein Karosserieteil aus dem Spezial-Behälter entnehmen und dieses verbauen. Wurde das letzte Bauteil entnommen, löst der Montagearbeiter per Knopfdruck die Hubeinheit aus. Diese fährt unbeaufsichtigt in die 680 mm tiefere Übergabe-Position für den Routenzug.

Neigung aus ergonomischen Gründen wichtig

War die Voraussetzung für die Spezialbehälter mit Türen nur das Anheben in ver-schiedenen Positionen, so musste Ventzki ein weiteres Modell entwickeln, bei dem sich die Plattform zusätzlich neigen lässt. Dies ist aus ergonomischen Gründen wichtig. Denn, wie im konkreten VW-Falle, liegen die Scharniere hintereinander in den Behältnissen. An die hinteren Scharniere gelangt der Montagemitarbeiter leichter, wenn das Behältnis um bis zu 20 Grad zu ihm geneigt ist.

Insgesamt 36 solcher neuer Hub-Neige-Systeme hat Ventzki über das Siemens-Tochterunternehmen Remech an VW geliefert. Traglasten von 306 kg (Hubsysteme) bzw. 179 kg (Hub-Neige-Systeme) werden damit sicher gehoben und geneigt. Die Plattformen wurden individuell an die jeweiligen Behälterlängen und -breiten an den geforderten Stellplätzen ausgerichtet.

Mit dem neuen Ventzki-System rückt sicher nicht nur in der Automobilindustrie der Wunsch nach einer Gabelstaplerfreien Produktion deutlich näher. Das Thema ergonomisches Bereitstellen von Teilen an Montagelinien ist generell in der Industrie ein Effizienzsteigerungsthema, weil es nicht nur sicherer ist, sondern auch Fehler vermeidet.

Bildrechte: Ventzki Bildquelle:Ventzki

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