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Paazl erobert deutschen Markt: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Neue Niederlassung in Düsseldorf für mehr Kundennähe und Ausbau der Marktposition in Deutschland geplant

Paazl erobert deutschen Markt: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Paazl: SaaS-Lösung für E-Commerce-Versand 4.0

Düsseldorf, 18. Oktober 2018 – Blitzschnell, günstig und an einen Ort seiner Wahl möchte der moderne Konsument seine Bestellung geliefert bekommen. Mit der SaaS-Lösung Paazl ( www.paazl.com) werden Online-Händler den steigenden Anforderungen nach immer kürzeren Lieferzyklen sowie hoher Flexibilität in puncto Versandzeit und Zustellort gerecht. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam wickelt die gesamten Versandprozesse weltweit für führende E-Commerce-Unternehmen ab und plant mit der Eröffnung einer Niederlassung in Düsseldorf den Ausbau der Marktposition in Deutschland.

„In Zukunft wird die Ware den Kunden im Idealfall am selben Tag erreichen – und dies 24/7. Und nicht nur die Anforderung der Verbraucher steigt, sondern auch das Versandvolumen und die Retourenquote. Online-Händler stehen daher vor der Herausforderung, ihre Lieferprozesse zu optimieren, um effizient und zeitgemäß agieren zu können“, erklärt Hannah Jakobi, Marketingmanagerin DACH bei Paazl. Sie ergänzt: „Zudem müssen sich Händler zunehmend auf Crosschannel-Services wie Click & Collect einstellen.“

Die SaaS-Lösung von Paazl unterstützt Online-Händler bei der Abwicklung ihrer Versandprozesse sowie der Integration neuer Konzepte, um das Online- und Offline-Geschäft miteinander zu verbinden. Die Software begleitet den Endkunden von der Produktsuche über den Bestellprozess bis bin zur Retourenabwicklung. Features wie „Countdown Timer für die Zustellung am nächsten Tag“ unterstützen die Sales-Prozesse des Händlers.

Paazl arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. Auf diese Weise können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden weltweit umfassende Lieferoptionen anbieten.

Ausbau des Partner- und Kundennetzes in Deutschland
Das Unternehmen hat den Hauptsitz in Amsterdam und verfügt über Kunden auf der ganzen Welt – wie beispielsweise SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. Eine neue Niederlassung in Düsseldorf soll zum Ausbau der Aktivitäten im europäischen Markt beitragen.

Bernard Schreiner, CEO von Paazl, erklärt: „Mit unserer neuen Dependance in Düsseldorf können wir unseren bestehenden Kundenkreis noch besser bedienen und ausbauen. Wir konzentrieren uns zudem auf Partnerschaften mit sich schnell weiterentwickelnden Marken und Einzelhändlern sowie lokalen E-Commerce-Agenturen. Es sollen 20 Arbeitsplätze in den nächsten zwei Jahren an diesem Standort entstehen.“

Paazl mit Hauptsitz in Amsterdam und deutscher Niederlassung in Düsseldorf ist auf Software und Dienstleistungen rund um den weltweiten E-Commerce-Versand spezialisiert. Mit Hilfe der SaaS-Lösung von Paazl wickeln Online-Händler ihre Versandprozesse ab. Der Endkunde erhält dabei die Kontrolle und Transparenz über die gesamte Prozesskette – von der Produktauswahl über die Bestellung bis zur Rücksendung. Das Unternehmen arbeitet mit einer Vielzahl an Zustelldiensten zusammen – von den namhaften Spediteuren bis hin zu neuen (innerstädtischen) E-Commerce-Kurieren. So können E-Commerce-Unternehmen ihren Endkunden umfassende Lieferoptionen anbieten. Gleichzeitig unterstützt die Paazl-Lösung Crosschannel-Konzepte wie Click & Collect. Zum Kundenstamm von Paazl zählen führende Online-Händler wie SuitSupply, Hunkemöller, Rituals und Under Armour. www.paazl.com

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

eBay: Wann gilt ein Verkäufer als Unternehmer?

Wer über Online-Plattformen Waren verkauft, muss sich unter Umständen als Unternehmer, also Händler, behandeln lassen – auch ohne Betrieb und Gewerbeschein. Wie der Verkäufer sich selbst bezeichnet, spielt dabei keine Rolle. Entscheidend ist vielmehr die Anzahl der Verkäufe. Wer als Händler gilt, trägt – anders als eine Privatperson – das Versandrisiko, wenn ein Paket verschwindet. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Kassel entschieden.
AG Kassel, Az. 435 C 419/18

Hintergrundinformation:
Viele Privatleute verdienen sich durch Online-Auktionen etwas dazu. Dabei ist vielen nicht bewusst, dass sie sich von einem bestimmten Handelsumfang an als Unternehmer behandeln lassen müssen. Das gilt auch, wenn sie kein Gewerbe angemeldet haben und sich in ihrem Nutzerprofil als Privatverkäufer bezeichnen. Was hier zählt, ist allein der tatsächliche Geschäftsumfang. Übersteigt das Volumen ein bestimmtes Maß, gilt der Privatmann als Unternehmer. Hier droht Ärger, denn für Geschäfte zwischen Unternehmern und Verbrauchern gelten andere Regeln als für Verkäufe unter Privatleuten. Der Fall: Eine private Käuferin hatte auf einer Online-Auktionsplattform eine Spielekonsole ersteigert. Der Verkäufer schickte nach eigenen Angaben den Artikel ab, er kam jedoch nie an. Die Käuferin verweigerte daraufhin die Zahlung des Kaufpreises und der Verkäufer verklagte sie auf Zahlung. Er berief sich dabei auf den im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelten „Versendungskauf“: Danach trägt bei Versand des Kaufobjekts der Käufer das Versandrisiko. Die Käuferin wandte ein, dass diese Vorschrift nicht gelte, da der Verkäufer Unternehmer sei. Kaufe eine Privatperson etwas bei einem Unternehmer, liege das Versandrisiko bei letzterem. Das Urteil: Das Amtsgericht Kassel entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice zugunsten der Käuferin. Zwar hatte sich der Verkäufer auf der Auktionsplattform als Privatperson bezeichnet. Das Gericht stellte sich aber auf den Standpunkt, dass er Unternehmer sei und sich daher nicht auf einen Versendungskauf berufen könne. Unternehmer sei jeder, der am Markt planmäßig und dauerhaft Leistungen gegen Entgelt anbiete. Auf den Gewinn komme es nicht an. Grundsätzlich gelte als Unternehmer, wer innerhalb von zwei Jahren mehr als 200 Verkäufe auf einem Auktionsportal getätigt habe. Auch ein geschäftsmäßiger Auftritt könne als Indiz gelten. Im vorliegenden Fall habe der Verkäufer pro Monat zwischen 17 und 25 Verkäufe getätigt. Die Schwellenzahl von 200 Verkäufen überschreite er damit sogar innerhalb eines Jahres. Bei einer Stichprobe habe er 17 gleichartige Artikel gleichzeitig angeboten. Oft habe es sich um Neuware gehandelt. Der Verkäufer habe nicht nachweisen können, dass er als Privatperson handle. Er sei daher als Unternehmer zu behandeln. Damit trage er auch das Risiko, dass Ware auf dem Versandweg verschwinde.
Amtsgericht Kassel, Urteil vom 2. Mai 2018, Az. 435 C 419/18

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JETZT bei Caseking – Der eindrucksvolle Kolink Horizon Midi-Tower zum attraktiven Preis

JETZT bei Caseking - Der eindrucksvolle Kolink Horizon Midi-Tower zum attraktiven Preis

Berlin, 17.08.2018
Kolink präsentiert den neuen, beeindruckend trendigen Horizon Midi-Tower. Die umfangreiche Ausstattung des ATX-Gehäuses umfasst getöntes Hartglas sowie adressierbare RGB-LED-Lüfter inklusive Fernbedienung. Er besticht darüber hinaus durch ein elegantes Design und vielfältigen Montage-Optionen für Wasserkühlungen, Datenträger und Kabelmanagement. Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Kolink-Gehäuses ist erneut hervorragend. Es ist ab sofort bei Caseking verfügbar.

Im Kolink Horizon Midi-Tower findet performante Gaming-Hardware ihren Platz. Mainboards bis zum ATX-Formfaktor können montiert werden. Dank eines Cut-Outs am Mainboard-Tray können CPU-Kühler besonders einfach montiert werden. Diese dürfen bis zu 155 Millimeter hoch sein. Für Grafikkarten stehen bis zu 345 Millimeter zur Verfügung. Damit die Komponenten bereits ab Werk sehr gut gekühlt werden, hat Kolink vier 120-mm-Lüfter vormontiert. Diese sind mit Dual-Dispersionsringen ausgestattet und bieten eine adressierbare RGB-Beleuchtung, die bequem über den beiliegenden Controller per Fernbedienung oder Button am I/O-Panel gesteuert werden kann.

Eindrucksvolles Budget-Gehäuse
Sowohl in der Front als auch auf der linken Seite kommt hochwertiges getöntes Tempered Glass zum Einsatz. Hierdurch kann die verbaute Hardware betrachtet werden. Die RGB-LED-Lüfter strahlen selbstverständlich sowohl nach Innen als auch Außen. So ist keine zusätzliche Beleuchtung im Gehäuseinnenraum notwendig, um sich über ein Farbfeuerwerk zu freuen.

Ideales Kabelmanagement
Das Kolink Horizon ist mit einer Netzteilabdeckung ausgestattet, die überschüssige Kabel verbirgt und somit das Kabelmanagement verbessert. Diverse Halterungen tragen ebenso hierzu bei. Direkt auf der Netzteilabdeckung sowie hinter dem Mainboard-Tray können bis zu drei 2,5-Zoll-Datenträger montiert werden. Weitere zwei 2,5- oder 3,5-Zoll-Datenträger finden im Festplattenkäfig unter der Netzteilabdeckung ihren Platz.

Herausragende Kühloptionen
Neben den vier bereits vormontierten 120-mm-Lüftern lassen sich noch zwei weitere verbauen. Belüftungsschlitze an der Seite der Glasfront lassen die Luft hinein. Wasserkühlungsfans können in der Front auch einen großen 360-mm-Radiator anbringen, um ihre Hardware zu bändigen. Als Ergänzung findet an der Rückseite noch ein 120-mm-Radiator Platz. Zum Schutz vor Staub finden sich am Boden sowie im Deckel entnehmbare Staubfilter.

Der Kolink Horizon Midi-Tower im Caseking-Shop: https://www.caseking.de/kolink-horizon

Das Kolink Horizon Gehäuse ist ab sofort zum Preis von nur 79,90 Euro bei Caseking erhältlich und ab Lager lieferbar.

Weiteres Pressematerial online: https://goo.gl/o6ZJqN

Caseking ist ein führender europäischer Distributor exklusiver Top-Marken und ein renommierter Online-Händler, bekannt für einzigartige und extravagante Computer-Hardware und passendes Zubehör, der 2003 gegründet wurde und seitdem kontinuierliches Wachstum verzeichnet. Dem Sitz in Berlin-Charlottenburg ist ein riesiges, modernes Logistikcenter mit 10.000 m² Lagerfläche für ständige und beste Verfügbarkeit der Produkte angeschlossen. Wie der Name vermuten lässt, spielen bei Caseking eine gigantische Auswahl an PC-Gehäusen in unterschiedlichen Größen, Formen und Designs eine zentrale Rolle. Daneben bietet Caseking ein enormes Spektrum an Modding-Artikeln zur PC-Individualisierung, hochklassiger Gaming-Peripherie, allgemeiner Computer-Hardware und täglich neu dazu kommender Artikel. Caseking strebt stets an, PC-Gamer und PC-Enthusiasten mit topaktueller Hardware mehr als zufrieden zu stellen. Mit den hauseigenen Marken King Mod, 8Pack und der8auer bietet die Firma attraktive Produkte zur Leistungssteigerung (vorübertaktete Elemente) genauso wie Komponenten zur Geräuschreduzierung (Wasserkühlung, leise Luftkühlung, schalldichte Materialien) und einzigartige, handgefertigte Gaming-PCs an. Zudem nimmt Caseking Spezialumbauten und Anpassungen der Gehäuse im Kundenauftrag vor. Beispiellose Casemods sind permanent auf internationalen Messen und Events präsent. Die perfekte Durchführung der Arbeiten übernimmt Deutschlands erfolgreichster, mehrfach prämierter Modder Ali „THE CRE8OR“ Abbas.
Die Caseking Gruppe besteht aus www.caseking.de zusammen mit den Tochtergesellschaften www.overclockers.co.uk (Großbritannien), www.caseking.hu (Ungarn), www.globaldata.pt (Portugal), www.trigono.se (Schweden) und www.jimms.fi (Finnland) und unterhält regionale Büros in Frankreich, den Niederlanden und Taiwan.

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Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Hohe Verfügbarkeit, kompetente Beratung, faire Preise und Flexibilität sorgen für gute Customer-Experience und stärken den Offline-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Neues Crosschannel-Showroom-Konzept: secupay verbindet Vorteile von stationärem und Online-Handel

Pulsnitz b. Dresden, 20. Juli 2018 – Die Verschmelzung von Online- und Offline-Handel verspricht für Händler höhere Reichweite, Umsatzsteigerung, Kundenbindung und Wettbewerbsvorteile. Mit dem neuen Crosschannel-Showroom-Konzept des Payment-Dienstleisters secupay ( www.secupay.com) werden die Vorteile des stationären Handels mit dem Online-Business vereint. Das Prinzip: Der Kunde kann die Vorzüge des Showrooms wie professionelle Beratung und Test der Produkte bei hoher Verfügbarkeit zu fairen Preisen nutzen und dabei sowohl im Geschäft als auch online bestellen und bezahlen. Die Umsetzung gestaltet sich dabei mit secupay einfach und die Zahlungsabwicklung auf allen Wegen schnell und flexibel.

Im Online-Handel kann der Kunde bequem rund um die Uhr und an jedem Ort stöbern und shoppen. Die Auswahl ist dabei in der Regel deutlich größer als im Geschäft. Stationäre Händler haben generell den Vorteil, dass sie den Kunden individuell beraten können. Zudem werden beim Einkauf alle Sinne angesprochen, die Produkte lassen sich testen, das Material anfassen und riechen.

„Oftmals wird die Beratung im Geschäft jedoch dazu genutzt, um sich zu informieren und dann online bequem zu günstigeren Preisen einzukaufen. Diese Beratungsleistung ist kosten- und zeitintensiv für den stationären Händler, er generiert aber so keinen Umsatz“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG, und fährt fort: „Im Showroom vereinen wir die Vorteile aus beiden Welten. Der Kunde kann sich vor Ort informieren und die Produkte nach Hause schicken lassen. Durch die professionelle Beratung ist er besser informiert, fühlt sich aufgehoben und kauft mehr. Es wird eine persönliche Verbindung zu dem Geschäft hergestellt, so dass die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Kunde wiederkehrt oder im Onlineshop des Showrooms bestellt.“

Die Ausstellung von Mustern hat darüber hinaus auch betriebswirtschaftliche Vorteile. Es muss von jedem Produkt nur ein Exemplar vorgehalten werden. Lagerflächen in teuren Innenstadtlagen können so zu Verkaufsflächen umgenutzt und Lagerflächen an preiswertere Standorte verlegt werden oder entfallen ganz, wenn zum Beispiel die Hersteller die Ware direkt an den Kunden versenden.

Einkaufserlebnis und Kundenzufriedenheit
Im Showroom erhalten die Produkte eine hohe Wertigkeit, da die Angebotspalette zwar groß ist, aber die Anzahl gleicher Produkte gering, so dass die Waren besser in Szene gesetzt und präsentiert werden können.

Es kann eine sehr gute, nachvollziehbare Customer Experience im Showroom entstehen. Durch die Verknüpfung mit einem Onlineshop können Produktdetails über Tablets bzw. Monitore abgerufen und dadurch eventuelle Wartezeiten gefühlt verkürzt werden. Die Kunden verweilen länger im Geschäft, was die Wahrscheinlichkeit für einen Kauf steigert. Die Tablets können zudem auch durch die Verkäufer als Beratungshilfe eingesetzt werden.

Einfache Umsetzung mit secupay
Zur Umsetzung dieses Konzeptes benötigt der Händler einen Showroom, einen Onlineshop und bei Bedarf ein Lager sowie den Smart Checkout von secupay. Mit dem Smart Checkout kann der Kunde oder der Verkäufer am Tablet die Bestellung durchführen und die Zahlung am Point of Sale im Showroom bar oder mit Karte vereinnahmen und abrechnen. Auch Selfcheckout mit Kartenzahlung ist möglich.

Für Kartenzahlungen in Verbindung mit dem Smart Checkout im Onlineshop wird lediglich die Terminal-Software SECUBASE smartZVT sowie ein secupay-Shopmodul für den Onlineshop benötigt.

Die Integration für Bar- und Kartenzahlungen gestaltet sich denkbar einfach: Vom secupay Smart Checkout aus wird der Warenkorb an die Kasse übergeben. Dort können weitere Artikel verkauft werden, der übergebene Warenkorb wird nach der Bezahlung ggfls. über die Schnittstelle bei secupay angepasst, als bezahlt markiert und für den Versand freigegeben. Für dieses Szenario müssen der Onlineshop und die Kasse an die secupay-Schnittstelle angeschlossen sein. Für eine leichtere Integration bietet secupay Software-Development-Kits.

Fazit
Durch das Crosschannel-Showroom-Konzept von secupay profitieren Kunde und Händler von den Vorteilen des stationären Handels, kombiniert mit den online-basierten Services. Das besondere Erlebnis im Showroom erhöht die Kundenzufriedenheit. Durch die gestärkte Händler-Kunden-Beziehung verliert der stationäre Handel weniger Kunden an das wachsende Online-Geschäft, da er das Beste aus beiden Welten anbieten kann.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Intelligente Kundenkarte und Online-Verwaltungstool ermöglichen die einfache Umsetzung, Auswertung und Messbarkeit von Bonusprogrammen

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Pulsnitz b. Dresden, 20. Juli 2018 – Viele stationäre Händler setzen Stempelkarten ein – mit dem Ziel, ihre Kunden mit Boni für die Treue zu belohnen, zu binden und höheren Umsatz zu erzielen. Dabei bleibt oft die Antwort auf die Frage offen, ob durch das „Verschenken“ des 11. Produktes ein wirklicher Mehrwert und Nutzen für das Geschäft erzielt wird. Mit den elektronischen, intelligenten Kundenbindungslösungen des Anbieters secucard GmbH ( www.secucard.com) können die Erfolge gemessen, ausgewertet und optimiert werden.

Beim Einsatz von Stempelkarten wird in der Regel der 10. Einkauf eines Brotes, eines Döners oder einer Pizza mit einem „geschenkten“ 11. vergleichbaren Produkt belohnt. Dies besitzt hohes Potenzial für eine gute Kundenbindung, da die Kunden die von der Stempelkarte erfassten Angebote bevorzugt bei dem Geschäft beziehen werden, von dem sie die Karte erhalten haben.

Die negative Seite der Stempelkarte
Jedoch verfehlen die Stempelkarten oft die von den Geschäften erwünschten Effekte. Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH, erklärt einige Gründe dafür: „Die Stempelkarte hat in der Regel keine hochwertige Erscheinung und ist somit keine attraktive Visitenkarte für den Anbieter. Darüber hinaus kann sie leicht beschädigt werden. Bei der gedruckten Stempelkarte werden außerdem erfahrungsgemäß von Mitarbeitern „Gefälligkeitsstempel“ an Freunde verteilt.“ Hans-Peter Weber fährt fort: „Unabhängig vom Preis der gekauften Artikel und bezogenen Dienstleistungen könnte das teuerste Produkt als Gratiszugabe abgerufen und so ein Bonus von deutlich über 10 Prozent erreicht werden. Das Führen einer Statistik über die vergebenen Stempel und die ausstehenden Boni und Leistungen ist mit einer Stempelkarte nicht wirklich möglich. Dies macht die Aktionen schwer kalkulierbar.“

Die Lösung: Das elektronische Kundenbindungssystem
All diese Nachteile lassen sich mit dem Einsatz eines elektronischen Kundenbindungssystems sehr einfach lösen. Die Kundenkarte hat eine hochwertige Erscheinung und ist eine attraktive Visitenkarte für den Anbieter, wenn sie wie von secucard gemäß der CI des Geschäftes individuell gestaltet und produziert wird.

Auch mit der elektronischen Kundenkarte sind Gefälligkeitsstempel unter Umständen möglich – die Wahrscheinlichkeit, dass dies jedoch über das intelligent gestaltete System erkannt wird, ist sehr hoch. Im Gegensatz zur schwer auswertbaren Stempelkarte bietet secucard mit SecuOffice ein Online-Verwaltungstool, mit dem das Bonusprogramm leicht, schnell und jederzeit analysiert werden kann. Darüber lässt sich zum Beispiel einsehen, welcher Umsatz über die Kundenkarten lief. Alle Transaktionen können in Echtzeit überblickt werden. Zudem wird es möglich, Kundendaten DSGVO-konform zu erfassen und zu verwenden.

Alle mit den secucard-Kundenkarten getätigten Umsätze, vergebenen und abgerufenen Boni werden erfasst und können über Reports oder über das Händlerfrontend SecuOffice eingesehen und ausgewertet werden. Das schließt eine den Buchführungsregeln entsprechende und belastbare Verbuchung der gewährten Umsatzminderungen mit ein. Der Händler kann stets auswerten, wie viele Boni noch nicht eingelöst wurden und läuft nicht Gefahr, sich zu verkalkulieren.

Es lassen sich auch umsatzbezogene Programme aufsetzen, die einen Bonus vom Erreichen eines vorgegebenen Umsatzes abhängig machen und dann einen Bonus in Euro in Prozent vom tatsächlich erreichten Umsatz auf die Karte buchen. Alternativ kann auch die Vorabaufladung vom Gegenwert von 10 vom Kunden nachgefragten Produkten oder Dienstleistungen mit einem Bonus in Euro oder in Prozent prämiert werden. In jedem Fall wird der tatsächlich gewährte Bonus den im Loyalty-Programm festgelegten Anteil nicht übersteigen.

Kundenbindung mit personalisierten Kampagnen verstärken
Ein weiterer Vorteil der secucard-Lösung ist, dass auf einfache Weise Kundendaten für Kampagnen gesammelt werden können – beispielsweise, indem der Kunde einen Bonuspunkt erhält, wenn er beim Einlösen des Gratis-Produktes seine E-Mail-Adresse (z.B. über ein Tablet an der Kasse) einträgt. Auf dieser Datenbasis lassen sich über das integrierte Direktmarektingtool SecuAction personalisierte und DSGVO-konforme Marketingaktionen durchführen, was die Kundenbindung verstärkt und weitere Kaufanreize bietet.

Nachhaltigkeit durch elektronische Basis und Wertigkeit der Karte
Für die Kundenkarte spricht außerdem, dass sich der Kunde nach dem Erwerb eines Gratis-Produktes nicht erneut für eine neue Karte entscheiden muss. Einmal-Aktionen werden verhindert, da die elektronische Kundenkarte von theoretisch unbegrenzter Dauer ist.

Fazit
Durch hochwertiges und individuelles Design, Transparenz sowie Auswertbarkeit hebt die elektronische Stempelkarte die Nachteile der Papierstempelkarte auf und wird zur nachhaltigen Kundenbindungslösung.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Westcon-Comstor präsentiert neues E-Commerce 2.0-Portal

Innovative neue Plattform unterstützt Channelpartner beim effizienten Handling der Bestellprozesse und schafft Freiräume für den Ausbau des Geschäfts

Westcon-Comstor präsentiert neues E-Commerce 2.0-Portal

Das neue E-Commerce 2.0-Portal von Westcon-Comstor ist unter www.westconcomstor.com/store online.

Mönchengladbach, 12. Juni 2018 – Ab sofort ist unter www.westconcomstor.com/store das neue E-Commerce 2.0-Portal von Westcon-Comstor online. Die neue Plattform des Value-Added-Distributors ermöglicht es Fachhandelspartnern, ihre Angebote, Bestellungen und Lizenzen komfortabel und sicher online abzuwickeln, und gibt ihnen eine breite Palette von Self-Service-Features für ein effizientes Order-Management an die Hand.

„Der persönliche Kontakt zu unseren Partnern ist für uns als VAD das A und O – und unsere Mitarbeiter sind und bleiben unser wichtigster Asset. Ergänzend dazu ist das E-Commerce-Portal aber eine zunehmend wichtige Schnittstelle zum Kunden“, so Marianne Nickenig, Senior General Manager UCC & Cloud bei Westcon-Comstor. „Daher haben wir die neue Plattform sehr konsequent an den Anforderungen des Channels ausgerichtet – und so aufgelegt, dass sie unseren Partnern ein einfaches, komfortables und effizientes Handling ihrer Bestellprozesse ermöglicht. So können wir Kunden nachhaltig von operativen Pflichtaufgaben entlasten und schaffen attraktive Freiräume für den Ausbau ihres Geschäfts.“

Die wichtigsten Features des E-Commerce 2.0-Portals im Überblick:

Produktkatalog mit Echtpreisen und Online-Bestellabwicklung
Herzstück des Portals ist ein vollumfänglicher Produktkatalog, der es Partnern mit granularen Filter- und Kategorisierungsfunktionen leicht macht, nach Produkten zu suchen. Jede Lösung ist dabei mit dem Herstellerpreis, dem vom Westcon Account Management bereitgestellten individuellen HEK und den jeweiligen Discounts hinterlegt. So behalten die Reseller durchgehend den Überblick über ihre Konditionen und können die ausgewählten Produkte einfach per Mausklick zum Warenkorb hinzufügen.

Einfaches Einholen von Angeboten und Überführung in Bestellungen
Fachhandelspartner können über das Portal jederzeit individuelle Angebote für ausgewählte Produkte einholen, die Angebote auf Wunsch von den Account Managern prüfen lassen und gegebenenfalls auf Knopfdruck in Bestellungen umwandeln. So profitieren sie bei jedem Projekt von bestmöglichen Einkaufskonditionen und können ihre Bestellvorgänge nachhaltig beschleunigen.

Jederzeit aktuelle Echtzeit-Informationen
Das Portal zeigt den Händlern zu jedem Produkt den tatsächlichen Warenbestand in Echtzeit an. Ist das ausgewählte Produkt nicht in ausreichender Stückzahl vorhanden, können die Kunden sehen, ob beim Hersteller bereits eine Nachbestellung veranlasst wurde und wann das Produkt voraussichtlich wieder lieferbar sein wird.

Automatisierte Lizenz- und Renewal-Prozesse
Das Portal hält Reseller durchgehend über die Laufzeit der von ihnen gemanagten Lizenzen auf dem Laufenden und informiert sie automatisch über anstehende Renewals. So können die Systemhäuser das Potenzial ihrer Kunden ausschöpfen und langfristige Kundenbeziehungen etablieren.

Bestellstatus und Bestellhistorie auf einen Blick
Reseller können im Portal den Status all ihrer Bestellungen einsehen, selbst dann, wenn diese nicht über das E-Commerce-Portal abgewickelt wurden. Das Order-Verzeichnis lässt sich dabei anhand von bis zu 15 Suchkriterien durchsuchen – darunter die Bestellnummer, die Teilenummer, die Projektnummer und viele mehr.

Zugriff auf Sendungs- und Seriennummern
Wichtig mit Blick auf das Tracking und Tracing: Auch die Sendungs- und Seriennummern der Bestellungen stehen Fachhandelspartnern über das Portal zur Verfügung. Wurde die Order über eines der Logistikzentren von Westcon-Comstor abgewickelt, lassen sich mit einem Klick auf die Sendungsnummer sogar Lieferinformationen in Echtzeit aufrufen.

Komfortables Management von Retouren und RMAs
Reseller, die eine Bestellung zurücksenden möchten, können die Retoure einfach und schnell über das E-Commerce-Portal veranlassen, indem sie das entsprechende Produkt aus einer Liste in Frage kommender Posten wählen. Auf diese Weise müssen die Partner keine langen Seriennummern oder Adressdaten eingeben und können das RMA-Handling signifikant vereinfachen.

Das E-Commerce 2.0-Portal steht Westcon-Comstor Kunden ab sofort unter www.westconcomstor.com/store zur Verfügung. Bestandskunden können sich dort einfach mit ihrem bisherigen Namen anmelden und dann ihr Passwort aktualisieren. Neukunden klicken einfach auf den Button „Neu registrieren“, um ein neues Konto anzulegen.

Mehr über die UCC-Lösungen von Westcon-Comstor unter http://de.ucc.westcon.com/

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Payment-Dienstleister macht Unternehmen fit für die Europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

DSGVO-Ratgeber von secupay zeigt: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Pulsnitz b. Dresden, 15. Mai 2018 – Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo

Privatsphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in nationales Recht umgesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Datenschutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?
Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische und außereuropäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?
„Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. „Die Frage muss individuell bzw. unternehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen“, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicherheit: „Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transparenz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinenlesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerderechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?
Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte „One-Stop-Shop“ eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unternehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Aufsichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzusetzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leitfaden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbezogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
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BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Neues Markenerlebnis umgesetzt

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Witten, 28. Februar 2018. Im Rahmen seines weltweiten „Future Retail“-Programms will die Premium-Marke BMW ein neues Einkaufserlebnis für die Kunden schaffen. Die Voraussetzung dafür ist ein zeitgemäßes und einheitliches Erscheinungsbild. Für die Niederlassung in Stuttgart-Vaihingen bedeutete das: Sie musste komplett modernisiert werden – darunter allein 4.500 Quadratmeter Bodenfläche. Möglich war das Mammutprojekt im laufenden Betrieb auch dank „schneller“ Ardex-Produkte.

Inzwischen dürfen sich die BMW-Kunden in Stuttgart über eine modernisierte, mit neuen Bodenelementen und Mobiliar ausgestattete Einkaufsumgebung freuen. Vor allem der neu gestaltete Showroom rückt die hochwertigen Modelle ins rechte Licht. In fünf Bauabschnitten wurde das Projekt realisiert – bei laufendem Betrieb. Deshalb war eine schnelle und präzise Ausführung ausschlaggebend für den Erfolg.

Einen Großteil der Arbeiten hat Fliesenlegermeister Harry Gunia mit seinem Team ausgeführt und insgesamt über 2.500 qm Boden in den Bereichen Neuwagenverkauf, Empfang, Eingangsbereich und Brücke saniert. „Eine Bodenfläche dieser Größenordnung im Hochlastbereich zu fliesen, das ist schon eine besondere Herausforderung“, sagt Gunia. „Gerade das hat uns daran so gereizt.“

Die sorgfältige Planung war dabei für den Fliesenlegermeister besonders wichtig. Die Feinsteinzeugfliesen Casalgrande Padana in den Formaten 60 x 60 cm in BMW beige und 30 x 60 cm in BMW grau waren von BMW vorgegeben. Die Technik für die Verlegung lag jedoch im Ermessen von Architekten und Handwerkern vor Ort. Gemeinsam mit Ardex-Gebietsleiter Hans-Martin Briem und Andreas Ott vom Baustoffspezialisten Kemmler hat sich der Fliesenlegermeister jeden einzelnen Bereich des Bodens angeschaut. Ein entscheidender Faktor war dabei, ob der bestehende Belag die neuen Fliesen tragen kann. An den Stellen, an denen der Altbelag nicht tragfähig war, musste dieser herausgestemmt werden. Die Experten von Ardex haben nach dem Ortstermin eine Aufbauempfehlung erstellt. „Danach sind wir vorgegangen“, sagt Gunia.

Gute Vorbereitung – schnelle Umsetzung
In der Neuwagenausstellung sowie in einem Teil des Empfangs und der Verbindungsbrücke zwischen Gebraucht- und Neuwagenbereich konnten die neuen Beläge problemlos auf den bestehenden Fliesen verlegt werden. Zunächst hat jedes Fahrzeug einen eigenen Elektrobodentank erhalten. Dafür wurde über Nacht ein 11 cm tiefer Kanal gefräst und am nächsten Tag mit Elektroanschlüssen versehen. Gefüllt wurden diese mit ARDEX EP 25 Epoxiestrich, der mit ARDEX SPS Spezialsand hergestellt wird.

Um die neuen Fliesen zu verlegen, musste der vorhandene Belag zunächst gründlich gereinigt werden. „Das geht nur mit einer Kombination aus chemischer und mechanischer Reinigung“, sagt Gunia. Im ersten Schritt wurde der Bodenbelag mit einem Spezialreiniger gesäubert, dann geschliffen und zuletzt abgesaugt. Als Grundierung kam danach der zweikomponentige Kunstharz-Voranstrich ARDEX P 82 zum Einsatz. „Bei so glatten Untergründen wie Fliesen braucht man eine spezielle Haftbrücke“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Briem. Darauf verlegten die Handwerker großformatige Feinsteinzeugfliesen (60 x 60 cm) mit dem MICROTEC Großformatkleber ARDEX S 28 NEU. „S 28 NEU hat den enormen Vorteil, dass er flexibel ist und so schnell verarbeitet werden kann“, betont Hans-Martin Briem. „Durch die nahzu vollständige kristalline Wasserbindung trägt es sehr schnell hohe Punktlasten. Die Arbeit konnte sofort weitergehen.“ Ein weiterer Vorteil: die hohe Ergiebigkeit. „Wir waren positiv überrascht, wie weit wir mit einem Sack gekommen sind. Das rechnet sich wirklich für uns“, sagt Gunia.

Alte Fliesen herausgestemmt
An einigen Stellen konnten die neuen Fliesen nicht auf den alten verlegt werden – die Handwerker mussten sie komplett herausstemmen. Danach wurde der Untergrund mit der Haft- und Grundierdispersion ARDEX P 51 im Mischungsverhältnis 1:3 vorbereitet und anschließend mit einer Ardex-Spachtelmasse nivelliert. Darauf verlegten Gunia und sein Team dann die großformatigen Fliesen. „Hierfür verwendeten sie wieder S 28 NEU als Kleber“, so Hans-Martin Briem. Ein kleiner Teil des Empfangsbereichs von rund 30 Quadratmetern musste speziell behandelt werden: Hier verarbeiteten die Handwerker zunächst eine Entkopplungsmatte. Auf der wiederum die Fliesen verklebt wurden.

Nach kurzer Zeit befahrbar
Schon rund 4 Stunden nach dem Verlegen war der Fliesenbelag begehbar. Die Arbeiten wurden jeweils in drei Abschnitten ausgeführt. Am ersten Tag wurden die großformatigen Fliesen gelegt, am nächsten Tag verfugt (mit ARDEX G8S in der passenden Farbe), bereits am dritten Tag waren die neuen Flächen wieder voll belastbar. Die Schreiner konnten sofort die neuen Möbel aufbauen und die Autos wurden wieder abgestellt „Während der Arbeiten im Showroom wurden die Fahrzeuge jeweils auf die andere Seite der Halle rangiert und sofort nach Fertigstellung wieder zurückgebracht“, beschreibt Ardex-Gebietsleiter Briem die Arbeiten auf der Baustelle.

Rund 150 qm neuen Fußbodenbelag pro Tag schafften die acht Fliesenwelt-Mitarbeiter. Insgesamt wurden 110 Tonnen Fliesen und anders Material bewegt. Auch dank der Just-in-Time-Lieferung der jeweils benötigten Mengen durch die Kemmler Baustoffe GmbH konnten die Arbeiten zügig ausgeführt werden. Die größte Herausforderung war das Verfugen. Denn es galt, die beiden Fliesenformate 60 x 60 cm und 30 x 60 cm in einem einheitlichen Fugenraster zusammenzubringen. „Bei einer zum Teil 60 m langen Flucht und 3 mm Fugenbreite nicht aus der Richtung zu kommen, war eine der spannendsten Aufgaben“, sagt Gunia.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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secupay mit neuer Crosschannel-Anwendung: Click&Collect

Payment-Dienstleister zeigt auf der EuroCIS 2018 neues Tool für schnelle, flexible Bestell-, Abhol- und Zahlvorgänge über alle Kanäle hinweg

secupay mit neuer Crosschannel-Anwendung: Click&Collect

secupay mit neuer Crosschannel-Anwendung: Click&Collect

Pulsnitz b. Dresden, 16. Februar 2018 – Der Kunde bestellt im Internet, holt die Ware im Geschäft ab oder lässt sie liefern und zahlt online oder offline. Dieses Crosschannel-Prinzip ist jetzt für Händler einfach umsetzbar – mit der neuen Anwendung „Click&Collect“ der secupay AG ( www.secupay.com). Die Lösung verbindet den stationären Handel mit dem Online-Business und schafft für den Kunden nahtlose Einkaufserlebnisse über alle Kanäle hinweg. Für den Händler zahlt sich die Verknüpfung aus: erhöhte Kundenbindung, Generierung von Neukunden, gesteigertes Umsatz- und Conversion-Potenzial. Der Payment-Dienstleister stellt „Click&Collect“ sowie weitere Neuerungen rund um smarte Bezahl-, Verkaufs- und Lieferprozesse auf der „EuroCIS 2018“ in Halle 9 am Stand F51 vor.

„Der Kunde möchte heute bedarfsgerecht frei wählen können, ob er seine Ware online oder offline kauft und im Internet oder Geschäft bezahlt, ebenso wie die Lieferung oder Abholung erfolgen soll. Komfortable Bezahl- und Check-Out-Optionen sowie Logistikkonzepte unterstützen die effiziente Kombination der Online- und Offline-Welten. Die tagesaktuelle Lieferung oder Abholung runden das Einkaufserlebnis ab“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Die secupay AG hat im Zuge ihres neuen Gesamtkonzeptes „Smart Checkout“ die Lösung „Click&Collect“ zur Verschmelzung des Online-Geschäfts mit dem stationären Handel entwickelt. Die Kunden haben dabei die Möglichkeit, bei ihrer Online-Bestellung die gewünschte Filiale sowie die Abholzeit auszuwählen. Der Händler wird daraufhin per E-Mail benachrichtigt oder sein EC-Terminal druckt eine Bestätigung mit den Bestelldaten, der Abholzeit und dem Abholcode. Über die Terminal-App kann die Quittung ausgedruckt und der Erhalt der Ware mit der Unterschrift des Kunden bestätigt werden.

„Einige Kunden bevorzugen die Abholung in einer Filiale, da sie so die Ware schneller oder genau zum gewünschten Termin erhalten. Viele bestellen vor, um Wartezeiten zu vermeiden, oder reservieren die Ware verbindlich und umgehen somit unnötige Wege“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „So kann dem Kunden ein einheitliches und komfortables Kauferlebnis geboten werden.“

Durch die mit der Anwendung verbundenen kürzeren Einkaufs- und Wartezeiten ergibt sich eine höhere Kundenzufriedenheit, Stoßzeiten im stationären Handel lassen sich besser bewältigen und die Mitarbeiter gewinnen Zeit für die Kundenberatung. Sucht ein Kunde ein Geschäft zur Abholung seiner Bestellung auf, so kann dies zudem zu Spontankäufen führen, die zur Umsatzsteigerung beitragen.

Die secupay AG zeigt ihr Gesamtkonzept „Smart Checkout“ und „Click&Collect“ vom 27. Februar bis 1. März in Halle 9 am Stand F51 auf der EuroCIS, der internationalen Fachmesse für Informationstechnologie und Sicherheit im Handel.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
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„Tipps rund um den Kauf eines gebrauchten Motorrads“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

„Second Hand“-Bike

"Tipps rund um den Kauf eines gebrauchten Motorrads" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Interessenten sollten das Motorrad vor dem Kauf kritisch prüfen.
Quelle: ERGO Group

Die ersten warmen und trockenen Frühlingstage locken bald wieder die Motorradfahrer auf die Straßen. Wer den Saisonbeginn für den Kauf eines neuen Bikes nutzen möchte, findet auf dem Gebrauchtmarkt oft kostengünstige Modelle. Damit beim ersten Ausflug mit dem Neuerwerb alles glattgeht, sollten Käufer im Vorfeld einige Dinge beachten. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, fasst die wichtigsten Punkte für die Besichtigung zusammen und gibt Hinweise zur Ummeldung des Motorrades. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), informiert über den Unterschied zwischen einem Kauf beim Händler oder von Privat und weiß, was es mit der Sachmängelhaftung auf sich hat.

Kauf von Privat oder lieber beim Händler?

Wer ein gebrauchtes Bike bei einem Händler kauft, hat den Vorteil der sogenannten Sachmängelhaftung. „Das heißt: Für Mängel, die bei Übergabe des Motorrads an den Käufer schon vorhanden waren und von denen dieser nichts wusste, haftet der Händler“, erklärt Michaela Rassat. Die Sachmängelhaftung kann der Käufer nach dem Gesetz innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf geltend machen und zum Beispiel eine Nachbesserung verlangen. Sie gilt nicht für altersübliche Verschleißerscheinungen des Motorrads. Gewerbliche Händler haben bei gebrauchten Waren die Möglichkeit, die Zweijahresfrist per Vertrag auf ein Jahr zu verkürzen – was viele auch tun. Natürlich muss der Käufer auch beweisen können, dass der Mangel tatsächlich schon bei Übergabe der Maschine vorhanden war. Dies kann schwierig sein. Aber: „Im ersten halben Jahr nach dem Kauf hat es der Käufer etwas leichter: In diesem Zeitraum geht der Gesetzgeber davon aus, dass der Mangel schon bei der Übergabe bestand“, weiß Rassat. Der Verkäufer darf versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Nach den sechs Monaten liegt die Beweislast wieder beim Käufer. Private Verkäufer schließen die Sachmängelhaftung im Kaufvertrag oft aus. Andererseits besteht bei einem privaten Verkauf eher die Chance, ein „Schnäppchen“ zu machen oder über den Preis verhandeln zu können. Wichtig: „Bei einem Kauf von Privat vor dem Besichtigungstermin klären, ob das Motorrad zugelassen ist oder zumindest ein Kurzzeitkennzeichen hat“, empfiehlt Frank Mauelshagen. „Sonst ist eine Probefahrt nicht erlaubt.“

Kritische Prüfung statt „Liebe auf den ersten Blick“

Motorradfahrer haben oft eine enge Bindung zu ihrem Bike: Für viele ist es der Inbegriff von Freiheit. Die Begeisterung sollte sie aber nicht zu einem Spontankauf verleiten, eine intensive Begutachtung der Maschine bewahrt vor einer späteren Enttäuschung. Je älter das Motorrad, desto eher weist eines der zahlreichen Teile einen Mangel auf. Und der ist nicht immer einfach zu erkennen. „Wer sich nicht selbst sehr gut auskennt, sollte daher einen fachkundigen Begleiter mitnehmen“, rät Mauelshagen. Außerdem sollte der Interessent genügend Zeit für die Motorradbesichtigung und eine Probefahrt einplanen – und dies idealerweise mit dem Verkäufer vorab vereinbaren.

Kleine Checkliste für den Besichtigungstermin

Die aus Sicht von Mauelshagen wichtigsten Tipps für den Besichtigungstermin:
– Papiere überprüfen: Stimmt die Fahrzeugnummer mit der in der Zulassungsbescheinigung genannten Nummer überein? Liegt für nachträglich angebaute Teile eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder eine Unbedenklichkeitserklärung des Herstellers vor oder sind die Teile in der Zulassungsbescheinigung eingetragen?

– Checken, wie viele Vorbesitzer das Motorrad hatte. Denn je mehr Halter, desto höher der Verschleiß.

– Selbst wenn der Besitzer das Motorrad als unfallfrei bezeichnet, sollte der Interessent den Rahmen auf mögliche Verformungen oder Kratzer überprüfen, ein kritischer Blick ist auch auf Anbauteile wie etwa Spiegel oder Lenkerenden zu werfen. Achtung: Eine auffällige Lackierung kann dazu dienen, Schäden zu verdecken.

– Eine ausführliche Probefahrt hilft, alle Funktionen des Zweirades zu testen.

– Und: Besichtigung und Probefahrt sollten bei Tageslicht stattfinden, damit eventuelle Mängel gut erkennbar sind.

Motorrad ummelden

Der Kaufvertrag ist unterschrieben, das Motorrad in neuen Händen. Vor der ersten Ausfahrt muss der neue Besitzer die Maschine noch ummelden, damit sie auf ihn zugelassen ist. Die Ummeldung nimmt die Zulassungsstelle vor. Dafür sind die Zulassungsbescheinigungen I und II nötig, früher als Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein bezeichnet. Falls das Motorrad älter ist und nur Fahrzeugbrief und -schein vorliegen, erstellt die Zulassungsstelle die neuen Formate beim Ummelden automatisch. „Darüber hinaus muss der neue Besitzer nachweisen, dass er für das Motorrad eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat“, so der ERGO Experte. Als Nachweis dient hier die eVB-Nummer, die elektronische Versicherungsbestätigung. Der Motorradbesitzer erhält sie von seiner Kfz-Versicherung. Des Weiteren sind für die Ummeldung das noch vorhandene Kennzeichen, ein Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung (HU) sowie ein aktueller Prüfbefund zu Abgas- und Funktionstests notwendig. Mit der Ummeldung erlischt dann automatisch die Versicherungs- und Steuerpflicht des Vorbesitzers.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.136

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