Tag Archives: Händler

Allgemein

Westcon-Comstor präsentiert neues E-Commerce 2.0-Portal

Innovative neue Plattform unterstützt Channelpartner beim effizienten Handling der Bestellprozesse und schafft Freiräume für den Ausbau des Geschäfts

Westcon-Comstor präsentiert neues E-Commerce 2.0-Portal

Das neue E-Commerce 2.0-Portal von Westcon-Comstor ist unter www.westconcomstor.com/store online.

Mönchengladbach, 12. Juni 2018 – Ab sofort ist unter www.westconcomstor.com/store das neue E-Commerce 2.0-Portal von Westcon-Comstor online. Die neue Plattform des Value-Added-Distributors ermöglicht es Fachhandelspartnern, ihre Angebote, Bestellungen und Lizenzen komfortabel und sicher online abzuwickeln, und gibt ihnen eine breite Palette von Self-Service-Features für ein effizientes Order-Management an die Hand.

„Der persönliche Kontakt zu unseren Partnern ist für uns als VAD das A und O – und unsere Mitarbeiter sind und bleiben unser wichtigster Asset. Ergänzend dazu ist das E-Commerce-Portal aber eine zunehmend wichtige Schnittstelle zum Kunden“, so Marianne Nickenig, Senior General Manager UCC & Cloud bei Westcon-Comstor. „Daher haben wir die neue Plattform sehr konsequent an den Anforderungen des Channels ausgerichtet – und so aufgelegt, dass sie unseren Partnern ein einfaches, komfortables und effizientes Handling ihrer Bestellprozesse ermöglicht. So können wir Kunden nachhaltig von operativen Pflichtaufgaben entlasten und schaffen attraktive Freiräume für den Ausbau ihres Geschäfts.“

Die wichtigsten Features des E-Commerce 2.0-Portals im Überblick:

Produktkatalog mit Echtpreisen und Online-Bestellabwicklung
Herzstück des Portals ist ein vollumfänglicher Produktkatalog, der es Partnern mit granularen Filter- und Kategorisierungsfunktionen leicht macht, nach Produkten zu suchen. Jede Lösung ist dabei mit dem Herstellerpreis, dem vom Westcon Account Management bereitgestellten individuellen HEK und den jeweiligen Discounts hinterlegt. So behalten die Reseller durchgehend den Überblick über ihre Konditionen und können die ausgewählten Produkte einfach per Mausklick zum Warenkorb hinzufügen.

Einfaches Einholen von Angeboten und Überführung in Bestellungen
Fachhandelspartner können über das Portal jederzeit individuelle Angebote für ausgewählte Produkte einholen, die Angebote auf Wunsch von den Account Managern prüfen lassen und gegebenenfalls auf Knopfdruck in Bestellungen umwandeln. So profitieren sie bei jedem Projekt von bestmöglichen Einkaufskonditionen und können ihre Bestellvorgänge nachhaltig beschleunigen.

Jederzeit aktuelle Echtzeit-Informationen
Das Portal zeigt den Händlern zu jedem Produkt den tatsächlichen Warenbestand in Echtzeit an. Ist das ausgewählte Produkt nicht in ausreichender Stückzahl vorhanden, können die Kunden sehen, ob beim Hersteller bereits eine Nachbestellung veranlasst wurde und wann das Produkt voraussichtlich wieder lieferbar sein wird.

Automatisierte Lizenz- und Renewal-Prozesse
Das Portal hält Reseller durchgehend über die Laufzeit der von ihnen gemanagten Lizenzen auf dem Laufenden und informiert sie automatisch über anstehende Renewals. So können die Systemhäuser das Potenzial ihrer Kunden ausschöpfen und langfristige Kundenbeziehungen etablieren.

Bestellstatus und Bestellhistorie auf einen Blick
Reseller können im Portal den Status all ihrer Bestellungen einsehen, selbst dann, wenn diese nicht über das E-Commerce-Portal abgewickelt wurden. Das Order-Verzeichnis lässt sich dabei anhand von bis zu 15 Suchkriterien durchsuchen – darunter die Bestellnummer, die Teilenummer, die Projektnummer und viele mehr.

Zugriff auf Sendungs- und Seriennummern
Wichtig mit Blick auf das Tracking und Tracing: Auch die Sendungs- und Seriennummern der Bestellungen stehen Fachhandelspartnern über das Portal zur Verfügung. Wurde die Order über eines der Logistikzentren von Westcon-Comstor abgewickelt, lassen sich mit einem Klick auf die Sendungsnummer sogar Lieferinformationen in Echtzeit aufrufen.

Komfortables Management von Retouren und RMAs
Reseller, die eine Bestellung zurücksenden möchten, können die Retoure einfach und schnell über das E-Commerce-Portal veranlassen, indem sie das entsprechende Produkt aus einer Liste in Frage kommender Posten wählen. Auf diese Weise müssen die Partner keine langen Seriennummern oder Adressdaten eingeben und können das RMA-Handling signifikant vereinfachen.

Das E-Commerce 2.0-Portal steht Westcon-Comstor Kunden ab sofort unter www.westconcomstor.com/store zur Verfügung. Bestandskunden können sich dort einfach mit ihrem bisherigen Namen anmelden und dann ihr Passwort aktualisieren. Neukunden klicken einfach auf den Button „Neu registrieren“, um ein neues Konto anzulegen.

Mehr über die UCC-Lösungen von Westcon-Comstor unter http://de.ucc.westcon.com/

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

Firmenkontakt
Westcon Group Germany GmbH
Ines Helmig
Hennes-Weisweiler-Allee 8
41179 Mönchengladbach
+49 (0)2161 5780 261
Ines.Helmig@westcon.com
http://de.ucc.westcon.com

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Bernd Jung
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-22
Bernd.Jung@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Allgemein

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Payment-Dienstleister macht Unternehmen fit für die Europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

DSGVO-Ratgeber von secupay zeigt: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Pulsnitz b. Dresden, 15. Mai 2018 – Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo

Privatsphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in nationales Recht umgesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Datenschutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?
Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische und außereuropäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?
„Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. „Die Frage muss individuell bzw. unternehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen“, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicherheit: „Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transparenz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinenlesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerderechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?
Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte „One-Stop-Shop“ eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unternehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Aufsichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzusetzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leitfaden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbezogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
secupay AG
Stephanie Ott
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
pr@secupay.com
http://www.secupay.ag

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Neues Markenerlebnis umgesetzt

BMW Niederlassung Stuttgart: neuer, heller und freundlicher mit Ardex-Produkten

Witten, 28. Februar 2018. Im Rahmen seines weltweiten „Future Retail“-Programms will die Premium-Marke BMW ein neues Einkaufserlebnis für die Kunden schaffen. Die Voraussetzung dafür ist ein zeitgemäßes und einheitliches Erscheinungsbild. Für die Niederlassung in Stuttgart-Vaihingen bedeutete das: Sie musste komplett modernisiert werden – darunter allein 4.500 Quadratmeter Bodenfläche. Möglich war das Mammutprojekt im laufenden Betrieb auch dank „schneller“ Ardex-Produkte.

Inzwischen dürfen sich die BMW-Kunden in Stuttgart über eine modernisierte, mit neuen Bodenelementen und Mobiliar ausgestattete Einkaufsumgebung freuen. Vor allem der neu gestaltete Showroom rückt die hochwertigen Modelle ins rechte Licht. In fünf Bauabschnitten wurde das Projekt realisiert – bei laufendem Betrieb. Deshalb war eine schnelle und präzise Ausführung ausschlaggebend für den Erfolg.

Einen Großteil der Arbeiten hat Fliesenlegermeister Harry Gunia mit seinem Team ausgeführt und insgesamt über 2.500 qm Boden in den Bereichen Neuwagenverkauf, Empfang, Eingangsbereich und Brücke saniert. „Eine Bodenfläche dieser Größenordnung im Hochlastbereich zu fliesen, das ist schon eine besondere Herausforderung“, sagt Gunia. „Gerade das hat uns daran so gereizt.“

Die sorgfältige Planung war dabei für den Fliesenlegermeister besonders wichtig. Die Feinsteinzeugfliesen Casalgrande Padana in den Formaten 60 x 60 cm in BMW beige und 30 x 60 cm in BMW grau waren von BMW vorgegeben. Die Technik für die Verlegung lag jedoch im Ermessen von Architekten und Handwerkern vor Ort. Gemeinsam mit Ardex-Gebietsleiter Hans-Martin Briem und Andreas Ott vom Baustoffspezialisten Kemmler hat sich der Fliesenlegermeister jeden einzelnen Bereich des Bodens angeschaut. Ein entscheidender Faktor war dabei, ob der bestehende Belag die neuen Fliesen tragen kann. An den Stellen, an denen der Altbelag nicht tragfähig war, musste dieser herausgestemmt werden. Die Experten von Ardex haben nach dem Ortstermin eine Aufbauempfehlung erstellt. „Danach sind wir vorgegangen“, sagt Gunia.

Gute Vorbereitung – schnelle Umsetzung
In der Neuwagenausstellung sowie in einem Teil des Empfangs und der Verbindungsbrücke zwischen Gebraucht- und Neuwagenbereich konnten die neuen Beläge problemlos auf den bestehenden Fliesen verlegt werden. Zunächst hat jedes Fahrzeug einen eigenen Elektrobodentank erhalten. Dafür wurde über Nacht ein 11 cm tiefer Kanal gefräst und am nächsten Tag mit Elektroanschlüssen versehen. Gefüllt wurden diese mit ARDEX EP 25 Epoxiestrich, der mit ARDEX SPS Spezialsand hergestellt wird.

Um die neuen Fliesen zu verlegen, musste der vorhandene Belag zunächst gründlich gereinigt werden. „Das geht nur mit einer Kombination aus chemischer und mechanischer Reinigung“, sagt Gunia. Im ersten Schritt wurde der Bodenbelag mit einem Spezialreiniger gesäubert, dann geschliffen und zuletzt abgesaugt. Als Grundierung kam danach der zweikomponentige Kunstharz-Voranstrich ARDEX P 82 zum Einsatz. „Bei so glatten Untergründen wie Fliesen braucht man eine spezielle Haftbrücke“, erklärt Ardex-Gebietsleiter Briem. Darauf verlegten die Handwerker großformatige Feinsteinzeugfliesen (60 x 60 cm) mit dem MICROTEC Großformatkleber ARDEX S 28 NEU. „S 28 NEU hat den enormen Vorteil, dass er flexibel ist und so schnell verarbeitet werden kann“, betont Hans-Martin Briem. „Durch die nahzu vollständige kristalline Wasserbindung trägt es sehr schnell hohe Punktlasten. Die Arbeit konnte sofort weitergehen.“ Ein weiterer Vorteil: die hohe Ergiebigkeit. „Wir waren positiv überrascht, wie weit wir mit einem Sack gekommen sind. Das rechnet sich wirklich für uns“, sagt Gunia.

Alte Fliesen herausgestemmt
An einigen Stellen konnten die neuen Fliesen nicht auf den alten verlegt werden – die Handwerker mussten sie komplett herausstemmen. Danach wurde der Untergrund mit der Haft- und Grundierdispersion ARDEX P 51 im Mischungsverhältnis 1:3 vorbereitet und anschließend mit einer Ardex-Spachtelmasse nivelliert. Darauf verlegten Gunia und sein Team dann die großformatigen Fliesen. „Hierfür verwendeten sie wieder S 28 NEU als Kleber“, so Hans-Martin Briem. Ein kleiner Teil des Empfangsbereichs von rund 30 Quadratmetern musste speziell behandelt werden: Hier verarbeiteten die Handwerker zunächst eine Entkopplungsmatte. Auf der wiederum die Fliesen verklebt wurden.

Nach kurzer Zeit befahrbar
Schon rund 4 Stunden nach dem Verlegen war der Fliesenbelag begehbar. Die Arbeiten wurden jeweils in drei Abschnitten ausgeführt. Am ersten Tag wurden die großformatigen Fliesen gelegt, am nächsten Tag verfugt (mit ARDEX G8S in der passenden Farbe), bereits am dritten Tag waren die neuen Flächen wieder voll belastbar. Die Schreiner konnten sofort die neuen Möbel aufbauen und die Autos wurden wieder abgestellt „Während der Arbeiten im Showroom wurden die Fahrzeuge jeweils auf die andere Seite der Halle rangiert und sofort nach Fertigstellung wieder zurückgebracht“, beschreibt Ardex-Gebietsleiter Briem die Arbeiten auf der Baustelle.

Rund 150 qm neuen Fußbodenbelag pro Tag schafften die acht Fliesenwelt-Mitarbeiter. Insgesamt wurden 110 Tonnen Fliesen und anders Material bewegt. Auch dank der Just-in-Time-Lieferung der jeweils benötigten Mengen durch die Kemmler Baustoffe GmbH konnten die Arbeiten zügig ausgeführt werden. Die größte Herausforderung war das Verfugen. Denn es galt, die beiden Fliesenformate 60 x 60 cm und 30 x 60 cm in einem einheitlichen Fugenraster zusammenzubringen. „Bei einer zum Teil 60 m langen Flucht und 3 mm Fugenbreite nicht aus der Richtung zu kommen, war eine der spannendsten Aufgaben“, sagt Gunia.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit mehr als 65 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

Firmenkontakt
ARDEX GmbH
Christina Westerhoff
Friedrich-Ebert-Straße 45
D-58453 Witten
+49 2302 664-598
+49 2302 664-88-598
Christina.Westerhoff@ardex.de
http://www.ardex.de

Pressekontakt
Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
D-61352 Bad Homburg v.d.H.
06172/9022-131
06172/9022-119
a.kassubek@arts-others.de
http://www.arts-others.de

Allgemein

secupay mit neuer Crosschannel-Anwendung: Click&Collect

Payment-Dienstleister zeigt auf der EuroCIS 2018 neues Tool für schnelle, flexible Bestell-, Abhol- und Zahlvorgänge über alle Kanäle hinweg

secupay mit neuer Crosschannel-Anwendung: Click&Collect

secupay mit neuer Crosschannel-Anwendung: Click&Collect

Pulsnitz b. Dresden, 16. Februar 2018 – Der Kunde bestellt im Internet, holt die Ware im Geschäft ab oder lässt sie liefern und zahlt online oder offline. Dieses Crosschannel-Prinzip ist jetzt für Händler einfach umsetzbar – mit der neuen Anwendung „Click&Collect“ der secupay AG ( www.secupay.com). Die Lösung verbindet den stationären Handel mit dem Online-Business und schafft für den Kunden nahtlose Einkaufserlebnisse über alle Kanäle hinweg. Für den Händler zahlt sich die Verknüpfung aus: erhöhte Kundenbindung, Generierung von Neukunden, gesteigertes Umsatz- und Conversion-Potenzial. Der Payment-Dienstleister stellt „Click&Collect“ sowie weitere Neuerungen rund um smarte Bezahl-, Verkaufs- und Lieferprozesse auf der „EuroCIS 2018“ in Halle 9 am Stand F51 vor.

„Der Kunde möchte heute bedarfsgerecht frei wählen können, ob er seine Ware online oder offline kauft und im Internet oder Geschäft bezahlt, ebenso wie die Lieferung oder Abholung erfolgen soll. Komfortable Bezahl- und Check-Out-Optionen sowie Logistikkonzepte unterstützen die effiziente Kombination der Online- und Offline-Welten. Die tagesaktuelle Lieferung oder Abholung runden das Einkaufserlebnis ab“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Die secupay AG hat im Zuge ihres neuen Gesamtkonzeptes „Smart Checkout“ die Lösung „Click&Collect“ zur Verschmelzung des Online-Geschäfts mit dem stationären Handel entwickelt. Die Kunden haben dabei die Möglichkeit, bei ihrer Online-Bestellung die gewünschte Filiale sowie die Abholzeit auszuwählen. Der Händler wird daraufhin per E-Mail benachrichtigt oder sein EC-Terminal druckt eine Bestätigung mit den Bestelldaten, der Abholzeit und dem Abholcode. Über die Terminal-App kann die Quittung ausgedruckt und der Erhalt der Ware mit der Unterschrift des Kunden bestätigt werden.

„Einige Kunden bevorzugen die Abholung in einer Filiale, da sie so die Ware schneller oder genau zum gewünschten Termin erhalten. Viele bestellen vor, um Wartezeiten zu vermeiden, oder reservieren die Ware verbindlich und umgehen somit unnötige Wege“, erklärt Hans-Peter Weber und ergänzt: „So kann dem Kunden ein einheitliches und komfortables Kauferlebnis geboten werden.“

Durch die mit der Anwendung verbundenen kürzeren Einkaufs- und Wartezeiten ergibt sich eine höhere Kundenzufriedenheit, Stoßzeiten im stationären Handel lassen sich besser bewältigen und die Mitarbeiter gewinnen Zeit für die Kundenberatung. Sucht ein Kunde ein Geschäft zur Abholung seiner Bestellung auf, so kann dies zudem zu Spontankäufen führen, die zur Umsatzsteigerung beitragen.

Die secupay AG zeigt ihr Gesamtkonzept „Smart Checkout“ und „Click&Collect“ vom 27. Februar bis 1. März in Halle 9 am Stand F51 auf der EuroCIS, der internationalen Fachmesse für Informationstechnologie und Sicherheit im Handel.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
secupay AG
Stephanie Ott
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
pr@secupay.com
http://www.secupay.ag

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

„Tipps rund um den Kauf eines gebrauchten Motorrads“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

„Second Hand“-Bike

"Tipps rund um den Kauf eines gebrauchten Motorrads" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Interessenten sollten das Motorrad vor dem Kauf kritisch prüfen.
Quelle: ERGO Group

Die ersten warmen und trockenen Frühlingstage locken bald wieder die Motorradfahrer auf die Straßen. Wer den Saisonbeginn für den Kauf eines neuen Bikes nutzen möchte, findet auf dem Gebrauchtmarkt oft kostengünstige Modelle. Damit beim ersten Ausflug mit dem Neuerwerb alles glattgeht, sollten Käufer im Vorfeld einige Dinge beachten. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, fasst die wichtigsten Punkte für die Besichtigung zusammen und gibt Hinweise zur Ummeldung des Motorrades. Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), informiert über den Unterschied zwischen einem Kauf beim Händler oder von Privat und weiß, was es mit der Sachmängelhaftung auf sich hat.

Kauf von Privat oder lieber beim Händler?

Wer ein gebrauchtes Bike bei einem Händler kauft, hat den Vorteil der sogenannten Sachmängelhaftung. „Das heißt: Für Mängel, die bei Übergabe des Motorrads an den Käufer schon vorhanden waren und von denen dieser nichts wusste, haftet der Händler“, erklärt Michaela Rassat. Die Sachmängelhaftung kann der Käufer nach dem Gesetz innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf geltend machen und zum Beispiel eine Nachbesserung verlangen. Sie gilt nicht für altersübliche Verschleißerscheinungen des Motorrads. Gewerbliche Händler haben bei gebrauchten Waren die Möglichkeit, die Zweijahresfrist per Vertrag auf ein Jahr zu verkürzen – was viele auch tun. Natürlich muss der Käufer auch beweisen können, dass der Mangel tatsächlich schon bei Übergabe der Maschine vorhanden war. Dies kann schwierig sein. Aber: „Im ersten halben Jahr nach dem Kauf hat es der Käufer etwas leichter: In diesem Zeitraum geht der Gesetzgeber davon aus, dass der Mangel schon bei der Übergabe bestand“, weiß Rassat. Der Verkäufer darf versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Nach den sechs Monaten liegt die Beweislast wieder beim Käufer. Private Verkäufer schließen die Sachmängelhaftung im Kaufvertrag oft aus. Andererseits besteht bei einem privaten Verkauf eher die Chance, ein „Schnäppchen“ zu machen oder über den Preis verhandeln zu können. Wichtig: „Bei einem Kauf von Privat vor dem Besichtigungstermin klären, ob das Motorrad zugelassen ist oder zumindest ein Kurzzeitkennzeichen hat“, empfiehlt Frank Mauelshagen. „Sonst ist eine Probefahrt nicht erlaubt.“

Kritische Prüfung statt „Liebe auf den ersten Blick“

Motorradfahrer haben oft eine enge Bindung zu ihrem Bike: Für viele ist es der Inbegriff von Freiheit. Die Begeisterung sollte sie aber nicht zu einem Spontankauf verleiten, eine intensive Begutachtung der Maschine bewahrt vor einer späteren Enttäuschung. Je älter das Motorrad, desto eher weist eines der zahlreichen Teile einen Mangel auf. Und der ist nicht immer einfach zu erkennen. „Wer sich nicht selbst sehr gut auskennt, sollte daher einen fachkundigen Begleiter mitnehmen“, rät Mauelshagen. Außerdem sollte der Interessent genügend Zeit für die Motorradbesichtigung und eine Probefahrt einplanen – und dies idealerweise mit dem Verkäufer vorab vereinbaren.

Kleine Checkliste für den Besichtigungstermin

Die aus Sicht von Mauelshagen wichtigsten Tipps für den Besichtigungstermin:
– Papiere überprüfen: Stimmt die Fahrzeugnummer mit der in der Zulassungsbescheinigung genannten Nummer überein? Liegt für nachträglich angebaute Teile eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) oder eine Unbedenklichkeitserklärung des Herstellers vor oder sind die Teile in der Zulassungsbescheinigung eingetragen?

– Checken, wie viele Vorbesitzer das Motorrad hatte. Denn je mehr Halter, desto höher der Verschleiß.

– Selbst wenn der Besitzer das Motorrad als unfallfrei bezeichnet, sollte der Interessent den Rahmen auf mögliche Verformungen oder Kratzer überprüfen, ein kritischer Blick ist auch auf Anbauteile wie etwa Spiegel oder Lenkerenden zu werfen. Achtung: Eine auffällige Lackierung kann dazu dienen, Schäden zu verdecken.

– Eine ausführliche Probefahrt hilft, alle Funktionen des Zweirades zu testen.

– Und: Besichtigung und Probefahrt sollten bei Tageslicht stattfinden, damit eventuelle Mängel gut erkennbar sind.

Motorrad ummelden

Der Kaufvertrag ist unterschrieben, das Motorrad in neuen Händen. Vor der ersten Ausfahrt muss der neue Besitzer die Maschine noch ummelden, damit sie auf ihn zugelassen ist. Die Ummeldung nimmt die Zulassungsstelle vor. Dafür sind die Zulassungsbescheinigungen I und II nötig, früher als Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein bezeichnet. Falls das Motorrad älter ist und nur Fahrzeugbrief und -schein vorliegen, erstellt die Zulassungsstelle die neuen Formate beim Ummelden automatisch. „Darüber hinaus muss der neue Besitzer nachweisen, dass er für das Motorrad eine Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen hat“, so der ERGO Experte. Als Nachweis dient hier die eVB-Nummer, die elektronische Versicherungsbestätigung. Der Motorradbesitzer erhält sie von seiner Kfz-Versicherung. Des Weiteren sind für die Ummeldung das noch vorhandene Kennzeichen, ein Nachweis über eine gültige Hauptuntersuchung (HU) sowie ein aktueller Prüfbefund zu Abgas- und Funktionstests notwendig. Mit der Ummeldung erlischt dann automatisch die Versicherungs- und Steuerpflicht des Vorbesitzers.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.136

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

Folgen Sie ERGO auf Facebook und besuchen Sie das Magazin „Wir bei ERGO“.

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an. Es darf nur in Verbindung mit der obenstehenden Verbraucherinformation verwendet werden.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergo.com

Firmenkontakt
ERGO Versicherung
Dr. Claudia Wagner
Victoriaplatz 2
40477 Düsseldorf
0211 477-2980
claudia.wagner@ergo.de
http://www.ergo.com/verbraucher

Pressekontakt
HARTZKOM GmbH
Julia Bergmann
Hansastraße 17
80686 München
089 998 461-18
ergo@hartzkom.de
http://www.hartzkom.de

Allgemein

Surcharging-Verbot: secupay empfiehlt Online-Händlern Preisanpassungen und Anreizsysteme

Neues Gesetz untersagt Gebühren bei Zahlungsabwicklungen – welchen Herausforderungen sich Shop-Betreiber nun stellen müssen

Surcharging-Verbot: secupay empfiehlt Online-Händlern Preisanpassungen und Anreizsysteme

Surcharging-Verbot: secupay empfiehlt Online-Händlern Preisanpassungen und Anreizsysteme

Pulsnitz b. Dresden, 31. Januar 2018 – Seit 13. Januar 2018 gilt in Deutschland das „Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie“. Teil der Verordnung stellt das sogenannte Surcharging-Verbot dar. Dieses besagt, dass Händler gegenüber Verbrauchern für bestimmte bargeldlose Zahlungsformen keine gesonderten Gebühren mehr erheben dürfen. Das gilt insbesondere für Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen. Ziel ist es, den Kaufprozess für den Verbraucher transparenter und sicherer zu gestalten sowie verdeckte Mehrkosten zu vermeiden. Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) empfiehlt Händlern die Anpassung ihrer bisherigen Preiskalkulation und die Schaffung von Anreizsystemen zur Bewerbung der von ihnen präferierten Zahlungsdienste.

Das „Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie“ beinhaltet eine Weiterentwicklung der Verordnung „§ 312a Abs. 4 BGB“ hin zu § 270a BGB. Waren Online-Händler bisher aufgefordert, dem Kunden mindestens ein gängiges und zumutbares unentgeltliches Zahlungsmittel anzubieten, müssen seit Mitte Januar Nutzungsentgelte für Zahlungsmittel fast ausnahmslos entfallen.

Online-Händlern ist es jetzt untersagt, Gebühren für die Nutzung der bargeldlosen Zahlarten SEPA-Basislastschrift, SEPA-Firmenlastschrift, SEPA-Überweisung sowie Debit- und Kreditkarten zu erheben. Auch die Dienste von PayPal und Amazon-Pay sind gebührenfrei anzubieten. „Rechtlich unklar ist bislang, welche Auswirkung die neue Regelung auf Zahlungsarten wie Nachnahme, Kauf auf Rechnung und Factoring-Lösungen mit Zahlungsgarantie wie secupay.lastschrift und secupay.rechnungskauf hat. Um die Risiken einer Abmahnung zu vermeiden, sollten Händler auch hier auf die Erhebung von Entgelten verzichten“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand der secupay AG.

Was bedeutet das Gesetz für Online-Händler?
Der Verbraucher hat künftig das Recht, zusätzliche Gebühren auch nach der Zahlung einer Bestellung zurückzuverlangen. Ferner kann er über die „OS-Plattform zur Streitbeilegung“ Beschwerde einreichen oder die Verbraucherschutzzentrale kontaktieren.

Online-Händler sollten daher die neue Richtlinie umgehend umsetzen, um nicht wettbewerbsrechtlich abgemahnt zu werden. Sie müssen ihre Allgemeinen Geschäftsbedingungen umstellen und jegliche Hinweistexte in ihrem Shop an die neuen Bestimmungen anpassen.

Wie können Händler mit der neuen Bestimmung umgehen?
Sofern Shop-Betreiber für bestimmte Zahlungsarten bisher Gebühren erhoben haben, ist eine Anpassung ihrer Preiskalkulation ratsam. Alle vom Surcharging-Verbot erfassten Zahlungsmittel müssen ohne Zusatzkosten angeboten werden.

Anreize und Ermäßigungen für bestimmte Zahlungsarten sind in Grenzen erlaubt. Der Händler kann Preisnachlässe für von ihm präferierte Zahlungsmittel gewähren. Auch ein Bonus für die nächste Bestellung oder ein kleines Kundengeschenk sind denkbar, um beim Verbraucher für eine bestimmte Bezahloption Anreiz zu schaffen. Kostenfreie Zahlungsmittel erst ab einem festgelegten Warenwert anzubieten, ist dagegen rechtlich unzulässig.

Fazit
Das Surcharging-Verbot schützt Online-Käufer EU-weit vor zusätzlichen Kosten bei Transaktionen und verhilft zu mehr Einheitlichkeit und Transparenz im Online-Handel. Für Händler gilt es, die neue Richtlinie sorgfältig umzusetzen, um Abmahnungen vorzubeugen. Ermäßigungen und Anreizsysteme sind für Händler ein probates Mittel, um den Kunden zu einer Zahlungsart zu leiten, die sich für den Händler als effizient und kostengünstig darstellt. Voraussetzung ist jedoch, dass keinerlei Kosten offen oder verdeckt auf den Kunden übertragen werden. Alle Maßnahmen der gezielten „Verhaltenssteuerung“ des Verbrauchers sollten daher zuvor gründlich mit einem Rechtsbeistand besprochen werden.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

Firmenkontakt
secupay AG
Stephanie Ott
Goethestraße 9
01896 Pulsnitz
+49 (0)35955-7550-550
pr@secupay.com
http://www.secupay.ag

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

Amethyst Matten Vertriebspartner / Händler gesucht

Für Therapeuten / Privatleute / Heilpraktiker

Amethyst Matten Vertriebspartner / Händler gesucht

Hyperthermie – Behandlung bei Schmerzen, Nerven, Krebs mit der Regacell® Amethyst Matte

Wir wachsen, wachsen Sie mit!

Dezember 2016: Ein US – koreanischer MLM Vertrieb bekommt im deutschsprachigen Raum Konkurrenz: Regacell®

Anfang 2017: Regacell® zertifiziert seine Wärmematten und Gürtel in der gesamten EU als medizinisches Gerät.

Die BIS HEUTE einzigen in der EU als medizinische Geräte zugelassenen Amethyst – Infrarot – Heilwärmematten sind von Regacell®.+ ( + Stand: Januar 2018 )

Medical Devices Directive 93/42/EEC / Europäische Union

Mitte 2017: Profitieren Sie von unserer Regacell® Marken – Qualität zum fairen Preis ab sofort auch direkt in Ihrer Apotheke. Denn als Medizingerät sind wir (anders als der Wettbewerb) bundesweit genau dort mit der PZN Nummer 13872552 zum Ausbau unserer mittlerweile starken Gesundheitsmarke zuhause.

Anfang 2018: Regacell® bringt das einzigartige Sound&Sleep Kissen auf den Markt.

Schreiben Sie mit uns zusammen die Erfolgsgeschichte weiter und beteiligen Sie sich als Vertriebler, als Markenbotschafter oder als stiller Teilhaber.

Interesse? Dann nehmen Sie doch zeitnah Kontakt zu uns auf. Wir werden Sie bestimmt für Regacell® erwärmen.

Wirkung von Wärme

Für verschiedene Erkrankungen ist die Wirkung der Wärmetherapie in hochrangigen medizinischen Fachzeitschriften gut belegt. Dabei liegen die Schwerpunkte in der Behandlung von Schmerzen und in der unterstützenden Behandlung von Krebs.

Zudem sind bei einer Wärmetherapie kaum Nebenwirkungen zu erwarten. Selbst bei einer Ganzkörperhyperthermiebehandlung bis zu einer Temperatur von 41,4 °C rektal traten bei 46 Patienten, von denen die meisten an Krebs oder Prostatitis litten, nach insgesamt 479 Behandlungen keine schädigenden Nebenwirkungen auf (Heckel und Heckel 1979).

Behandlung von Schmerzen

In einer Übersicht wurden drei Effekte der Wärme aufgeführt, die zu einer Verringerung von Schmerzen führen (Chandler et al. 2002):

1. Hitze stimuliert die Thermorezeptoren in der Haut und im tieferen Gewebe. Dies kann die Schmerzen durch Schließen des Angusssystems im Rückenmark reduzieren.

2. Hitze reduziert Muskelkrämpfe durch Minimierung der Erregbarkeit und Verringerung der Spannung in den Muskel-Trigger-Punkten.

3. Durch das Erwärmen von Gelenken wird die Viskosität der Gelenkflüssigkeit vermindert, was eine schmerzhafte Steifheit während der Bewegung verringert und die Beweglichkeit erhöht.

Ferne Infrarotstrahlung stellt einen Teilbereich des elektromagnetischen Spektrums dar, die wegen seiner biologischen Effekte von besonderem wissenschaftlichen Interesse ist. Für verschiedene Erkrankungen stellt Infrarotstrahlung eine vielversprechende Behandlungsmöglichkeit dar (Vatansever und Hamblin 2012).

Nachgewiesen wurde die Wirkung von Infrarot-Strahlung zur Behandlung von Patienten mit Rückenschmerzen (Ansari et al. 2014, Ervolino und Gazze 2015, Gale et al. 2006). In einer vergleichenden Studie konnten Rückenschmerzen durch eine Wärmebehandlung sogar effektiver gelindert werden, als durch Schmerzmittel wie Ibuprofen (Nadler et al. 2002). Eine Wärmebehandlung erwies sich als vorteilhaft bei der Behandlung von milder Arthritis und nicht-entzündlichen rheumatischen Erkrankungen (Berliner 1999).

Mehr unter www.regacell-shop.de

Direktvital UG (haftungsbeschränkt)
im VitalCenter Bottrop

Damit Ihre Leistungskraft ein Leben lang hält

Gesunde Vielfalt, gut beraten,
schnell geholfen.

Einfach reinkommen und genießen. Kurze Wartezeit.

Verantwortlich für die Inhalte:
Geschäftsführer der Direktvital UG (haftungsbeschränkt) Jörg Hiltrop

Horster Straße 30
D – 46236 Bottrop

fon +49 2041 766 96 76
ustidnr DE306316379

HRB 13508 Amtsgericht Gelsenkirchen (Registergericht)
direktvital@web.de

Kontakt
Direktvital UG
Stefan Mehler
Horster Str. 30
46236 Bottrop
015229855538
mehler-marketing@t-online.de
http://www.regacell-shop.de

Allgemein

Der Handel im Wandel: Gambio-Studie „Wie sieht das Shopsystem der Zukunft aus?“

Umfrage unter Online-Händlern: künftige Herausforderungen und Erfolgsfaktoren für den digitalen Shop

Der Handel im Wandel: Gambio-Studie "Wie sieht das Shopsystem der Zukunft aus?"

Bremen, 20. November 2017 – Welchen Anforderungen sehen sich Online-Händler im Zuge der digitalen Transformation gegenüber? Liegt das Shopsystem der Zukunft in der Cloud? Und werden digitale Währungen wie Bitcoin und GNU Taler bald eine größere Rolle bei Transaktionen spielen? Diesen und weiteren Fragen ist Gambio ( www.gambio.de), Anbieter für Shopsoftware, auf den Grund gegangen. Im Rahmen der Studie wurden 284 Online-Shopbetreiber aus unterschiedlichen Branchen wie z.B. Elektronik, Mode, Sport und Tierbedarf befragt.

85,2 Prozent der im Zuge der Gambio-Studie befragten Online-Händler betreiben Shops in Deutschland, 51,8 Prozent in Österreich und 37,3 Prozent in der Schweiz. 34,2 Prozent handeln auch in anderen Teilen Europas, 17,6 Prozent operieren weltweit. Die Mitarbeiterzahlen liegen bei 89,1 Prozent der untersuchten Online-Shops zwischen 1-10 Mitarbeitern. Die vertretenen Branchen sind vielfältig. Elektronik und Hobby dominieren mit gesamt knapp 22 Prozent. Tierbedarf, Mode und Accessoires, Heimwerken, Garten und weitere Industriezweige reihen sich daran an.

Multichannel-Prinzip wird häufig umgesetzt
70,1 Prozent der Studienteilnehmer betreiben kein Ladengeschäft zusätzlich zu ihrem Online-Shop. Eine Multichannel-Strategie im Internet verfolgen dabei 68,3 Prozent der Befragten: sie nutzen über den eigenen Shop hinaus auch andere Kanäle, um ihre Waren einem breiteren Käuferkreis zu offerieren. eBay (45,4 Prozent) und Amazon (24,3 Prozent) führen hier das Feld an. Lokale Plattformen, E-Mails oder Kataloge spielen als Vertriebsinstrument kaum eine Rolle.

Aber worauf richten Online-Händler beim Betreiben ihres eigenen Shops den Fokus? Den größten Wert legen die Befragten auf Datensicherheit (83,8 Prozent), Suchmaschinenoptimierung (82,8 Prozent) und Rechtssicherheit (83,1 Prozent). Auch Mobile-Fähigkeit und integrierte Designmöglichkeiten werden als bedeutsam eingestuft, wohingegen der Mehrsprachigkeit mit 16,2 Prozent keine besondere Relevanz zugeordnet wird. 67,6 Prozent der Shopbetreiber betreiben aktiv Suchmaschinenoptimierung, um gut gelistet zu sein.

Bezahlung und Versand der Zukunft
Beim Bezahlvorgang ist die Auswahl für den Kunden groß. Vorkasse und PayPal offerieren über 90 Prozent der befragten Shopbetreiber als Zahlungsmöglichkeiten. Auch Rechnung (55,6 Prozent), Kreditkarte (40,8 Prozent), Sofortüberweisung (37,3 Prozent), Lastschrift (32 Prozent) und Nachnahme (26,8 Prozent) werden gerne als Zahlungsoption angeboten. Bezahlsysteme wie Paydirekt und Giropay werden dem Kunden von den teilnehmenden Shop-Betreibern dagegen selten zur Verfügung gestellt (jeweils unter 3 Prozent). 90,5 Prozent der Käufer der befragten Händler entscheiden sich am häufigsten für PayPal. 80,3 Prozent nutzen vorrangig die Vorkasse und 39,4 Prozent geben der Rechnung den Vorzug. Lastschrift, Kreditkarte, Nachnahme und andere Bezahlformen werden erheblich seltener in Anspruch genommen.

Digitalen Währungen wie Bitcoin und GNU Taler wird von Seiten der Shopbetreiber wenig Bedeutung beigemessen. Nur knapp 15 Prozent der Befragten schenken dem Thema Interesse. Während die Befürworter digitales Kryptogeld als krisensicheres Zahlungsmittel der Zukunft ansehen und ihm steigende Bedeutung prognostizieren, wirkt es auf skeptischere Händler fiktiv, anonym und undurchsichtig. Auch fehlendes Kundeninteresse und ein Mehraufwand in der Buchhaltung werden von ihnen als Gegenargumente ins Feld geführt.

57 Prozent der Befragten glauben nicht, dass der Versand von online georderten Produkten künftig standardmäßig innerhalb weniger Stunden erfolgen wird. Es wird auf die nicht vorhandene Infrastruktur und fehlende Rentabilität für kleine und mittelgroße Online-Shops verwiesen. 21,5 Prozent der Umfrageteilnehmer können sich dagegen vorstellen, dass ihre Produkte in Zukunft per Drohne ausgeliefert werden.

Die Cloud-Lösung als Shopsystem der Zukunft?
Shopsysteme, die im SaaS-/Cloud-Modell angeboten werden, leiten eine neue Entwicklung ein. 25,4 Prozent der an der Studie teilnehmenden Online-Händler zeigen sich für die neue Technologie aufgeschlossen und glauben an eine bessere Fernwartung des Shopsystems, einhergehend mit einer Zeitersparnis. 65,5 Prozent hegen jedoch Sicherheitsbedenken und sehen die Gefahr von Datenmissbrauch und Hackerangriffen. Während für 76,8 Prozent der Studienteilnehmer bei einer Cloud-Lösung die Verfügbarkeit und Performance wichtig ist, spielen der Preis (49,3 Prozent) und eine große Designauswahl (37,3 Prozent) eine untergeordnete Rolle.

Bei der Frage nach zukünftigen Trends sieht ein Teil der Online-Händler viel Potenzial in interaktiven Einkaufserlebnissen, personalisierten Produkten und immer schnelleren Lieferzeiten. Andere Teilnehmer richten ihren Blick vorrangig auf Optimierungen im Kundenservice und der Erschließung neuer Märkte im Ausland.

Diese und weitere Ergebnisse der Studie können Sie anfordern bei Lennard Kläfker: l.klaefker@gambio.de

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

Firmenkontakt
Gambio GmbH
Lennard Kläfker
Parallelweg 30
28219 Bremen
+49 (0)421-3889 89 24
l.klaefker@gambio.de
http://www.gambio.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Payment-Verfahren der Banken und Sparkassen rundet All-in-One-Lösung zur Prozessautomatisierung für Online-Händler ab

Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Afterbuy integriert paydirekt ins Zahlarten-Portfolio

Krefeld, 7. November 2017 – Afterbuy bietet Online-Händlern ab sofort auch paydirekt – das neue Internet-Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen – an. Die Cloud-Lösung Afterbuy, die zur automatisierten Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständigen Abwicklung von Online-Verkäufen dient, erweitert damit ihr Zahlarten-Portfolio. Die Bereitstellung erfolgt über den Payment-Service-Provider GiroSolution GmbH.

Afterbuy verzeichnet mehr als 120.000 registrierte Händler und hat sich zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den Multi-Channel-Handel etabliert. Die Lösung ist dabei an alle marktführenden Online-Marktplätze wie eBay, Amazon, real,- und Facebook angebunden. Händler wickeln mit Afterbuy beispielsweise ihre Verkäufe ab – inklusive Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen.

„Wir freuen uns, mit Afterbuy als Partner einen weiteren Schritt im Ausbau unseres Händler-Portfolios zu gehen“, erklärt Niklas Bartelt, Geschäftsführer der paydirekt GmbH.

Dreh- und Angelpunkt bei paydirekt ist das Girokonto, über das die gesamte Zahlungsabwicklung sicher, einfach und direkt erfolgt. Bezahlt ein Käufer seine Ware über paydirekt, erfolgt die Zahlung direkt von seinem Girokonto auf das Konto des Händlers. Da der Kaufbetrag direkt am Girokonto des Käufers geprüft und genehmigt wird, können Händler die Ware sofort versenden bzw. ihre Leistung erbringen. Dadurch ergeben sich Vorteile wie sicherer Geldeingang, Planungssicherheit und reduzierte Kosten für Mahnungen oder Risikomanagement bei gleichzeitig höherer Liquidität.

„paydirekt hat sich innerhalb kurzer Zeit am Markt etabliert und bietet höchste Sicherheitskriterien bei gleichzeitig einfacher Handhabung“, erklärt Daliah Salzmann aus der Geschäftsleitung der ViA-Online GmbH. Sie fährt fort: „Für unser Produkt Afterbuy war die Integration von paydirekt demnach ein logischer Schritt. Neben der hohen Reichweite können unsere Kunden von der Zahlungsgarantie und verbesserter Liquidität profitieren.“

Afterbuy-Händler, die paydirekt einsetzen möchten, können das Bezahlverfahren ab sofort einfach und schnell über die Plattform Girocheckout der GiroSolution GmbH nutzen. Die Registrierung ist möglich unter www.girosolution.de/girocheckout/fuer-haendler/anmelden/

Afterbuy ( www.afterbuy.de) ist eine modulare und offene All-In-One-Lösung für Onlinehändler zur Prozessautomatisierung von Onlineverkäufen. Hierbei handelt es sich um ein Produkt der ViA-Online GmbH aus Krefeld, ein Tochterunternehmen der Nexec Holding GmbH. Die 2002 eingeführte SaaS-Anwendung verzeichnet bisher mehr als 120.000 Nutzer aus über 40 Branchen und hat sich damit zu einer weltweit führenden Komplettlösung für den professionellen Onlinehandel entwickelt. Als Cloud-Lösung ermöglicht Afterbuy die automatisierte Produktlistung, Warenbestandsführung und vollständige Abwicklung der Verkäufe mit Zahlungsabgleich, Rechnungsdruck, Buchhaltungs- und Versandschnittstellen (z.B. zu DHL, Hermes oder DPD) sowie Kundenkommunikation und Cross-Selling. Die Lösung bietet dabei eine effiziente und zentral gesteuerte Verkaufsabwicklung für einen umfassenden nationalen und internationalen Multi-Channel-Handel mit direkter Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook. Zusätzlich bestehen Schnittstellen zu mobilen Apps sowie zum eigenen Onlineshop.

Firmenkontakt
ViA-Online GmbH
Marcel Kauven
Kimplerstraße 296
47807 Krefeld
+49 (0)2151-65019-0
presse@afterbuy.de
http://www.afterbuy.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Allgemein

plentymarkets macht Händler zu Helden

11. plentymarkets Online-Händler-Kongress

plentymarkets macht Händler zu Helden

Im Frühjahr 2018 lädt plentymarkets Händler und E-Commerce-Interessierte erneut zum jährlichen E-Commerce-Kongress in seine Heimatstadt Kassel ein. Am 03. März öffnen sich wieder die Pforten des prunkvollen Kongress Palais, um die Besucher zu einem fulminanten E-Commerce-Feuerwerk voller Vorträge, Workshops und Neuigkeiten zu empfangen.

Meet the Glocal Heroes of E-Commerce!

Der Handel ist ein uraltes Geschäft in der Geschichte der Menschheit. Doch nicht schon immer waren die Möglichkeiten des Handelns so vielfältig – die Konkurrenz nie so groß. Zum Glück gibt es mutige Helfer, die Händler in der hart umkämpften E-Commerce-Branche unterstützen.

Alte und neue Helden bilden eine mächtige E-Commerce-Allianz und vereinen ihre Superkräfte zu einem starken Tool: plentymarkets. Aber wer sind diese Helden, und wie können sie auch dich dabei unterstützen am Markt zu bestehen und dein Business zu expandieren? plentymarkets stellt sie beim 11. Online-Händler-Kongress am 3. März 2018 in Kassel vor – sei dabei und erfahre, wie auch dein Handel Superkräfte erlangen und sich selbst übertreffen kann.

Das erwartet Besucher auf dem Online-Händler-Kongress 2018:

Der Kongress wird traditionell mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel eröffnet, bei der die heißesten Neuigkeiten der Software und Ausblicke auf die nächsten praktischen Features enthüllt werden.

Im Anschluss stehen die plentymarkets E-Commerce Spezialisten bereit, um jede Frage der interessierten Händler persönlich zu beantworten. Neben einem neuen Standkonzept, durch das Wartezeiten am beliebten plentymarkets Stand vermieden werden, haben Besucher die Möglichkeit, aus einer exklusiven Auswahl von rund 50 weiteren Ausstellern zu wählen und Pläne für gemeinsame Heldentaten zu schmieden.

Darüberhinaus geben sich sieben Top-Speaker auf der Hauptbühne die Ehre und teilen ihr Wissen zu wichtigen Themen rund um die Magie der Glokalisierung. Mit dabei ist zum Beispiel die gefragte Cross-Channel-Expertin Sabine Buschmann des IFH Köln. Fünf weitere Nebenschauplätze werden darüber hinaus ganztägig mit spannenden Vorträgen und Workshops gefüllt.

Sei dabei und werde zum Helden!

Tauche am 03. März 2018 ein in die Welt der Glocal Heroes of E-Commerce und überzeuge dich von ihren ungeahnten Möglichkeiten. Entdecke beim 11. plentymarkets Online-Händler-Kongress was in deinem Business steckt und wo deine Reise noch hingehen kann.

Nachdem ihr gemeinsam die E-Commerce-Welt gerettet und dein Business neue Superpower erlangt hat, solltest du dir die legendäre Aftershowparty ab 21 Uhr im Kongress Palais nicht entgehen lassen!

Sichere dir jetzt dein Ticket zum günstigen Early Bird Preis von nur 69,- EUR für Händler – buche dein Ticket am besten gleich inklusive Party für nur 99,- EUR.

Du kannst von originellen E-Commerce-Events garnicht genug bekommen? Dann ist das Kombiticket für den plentymarkets Online-Händler-Kongress 2018 und das Net & Work Partnerevent, veranstaltet durch den Händlerbund, am 17. Februar 2018 vielleicht genau das Richtige für dich. Besuche beide Events zum vergünstigten Kombipreis von nur 139 EUR (Early Bird Rabatt bis 31.12.2017, danach 179 EUR).

Jetzt Ticket buchen

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

Firmenkontakt
plentymarkets GmbH
Heidi Pfannes
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
+49 (0) 561 – 98 681 100
redaktion@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com

Pressekontakt
plentymarkets GmbH
Kathrin Langmann
Bürgermeister-Brunner-Str. 15
34117 Kassel
0561/98 681 243
redaktion@plentymarkets.com
http://www.plentymarkets.com