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Handwerk kommt Wunsch der Verbraucher nach Digitalisierung nicht nach: Jeder zweite hat keine Website

– Große Umfrage1 von Gelbe Seiten zum „Tag des Handwerks“ am 15. September
– Handwerker mit Website schließen mindestens die Hälfte ihrer Aufträge über den Online-Auftritt ab
– 80 Prozent der Handwerksbetriebe nutzen digitale Tools für Terminanf

Handwerk kommt Wunsch der Verbraucher nach Digitalisierung nicht nach: Jeder zweite hat keine Website

(Bildquelle: iStock – Ridofranz)

Frankfurt am Main, 14. September 2018 Das Handwerk lebt die Digitalisierung immer noch zu wenig und verschenkt dadurch erhebliches Auftragspotenzial. Das ergibt eine aktuelle Umfrage, die Gelbe Seiten anlässlich des „Tag des Handwerks“ am 15. September durchgeführt hat. Hierbei wurden sowohl Handwerker als auch Verbraucher befragt, um das Thema Digitalisierung von zwei Seiten zu beleuchten. Nur knapp die Hälfte der befragten Handwerker hat eine eigene Website. Allerdings erwarten gerade junge Menschen, dass Handwerker über eine digitale Visitenkarte im Netz verfügen.

Die Ergebnisse im Detail:

Das sagen die Handwerker

Knapp die Hälfte der befragten Handwerker verfügt über eine Website. Davon ist rund jede fünfte für die mobile Nutzung optimiert. Rund neun Prozent planen, in den nächsten sechs Monaten eine Website zu starten und damit das Manko fehlender Digitalisierung auszugleichen.

Bemerkenswert: Von denjenigen Handwerkern, die keine Website haben, sagen 53 Prozent: „Ich habe genug Kunden bzw. Arbeit.“ Weitere 36 Prozent geben an, sie hätten niemand, der sie bei der Erstellung eines Internetauftritts unterstützt. Und jeder Fünfte sagt: „Der Zeitaufwand ist mir zu hoch.“

Aber: Wer eine Website hat, schließt mindestens die Hälfte seiner Aufträge über den Online-Auftritt ab. Bei sieben Prozent der Befragten sind es sogar alle Aufträge, die über das Internet abgewickelt werden. Der Auftritt im Netz sorgt demnach für Nachfrage bei den Verbrauchern.

Unabhängig von einem eigenen Internetauftritt: Nahezu 80 Prozent der Handwerksbetriebe nutzen digitale Tools wie Mails für Terminanfragen und zur Angebotsabstimmung. Elf Prozent sogar ausschließlich – digitale Kommunikation ist somit selbstverständlich.

Das sagen die Verbraucher

Nahezu jeder zweite Befragte zwischen 18 und 30 Jahren findet einen guten Internetauftritt mit Kontaktdaten und sofortiger Kontaktmöglichkeit sehr wichtig. Für sie ist es ausschlaggebend, ob ein Handwerker beauftragt wird. Bei der Gesamtheit der Befragten im Alter zwischen 18 und 64 Jahren ist es immerhin auch mehr als ein Drittel (35 Prozent). Die Auffindbarkeit im Netz ist damit ein zentraler Faktor bei der Handwerkssuche. Der Webauftritt muss dabei nicht unbedingt mobil optimiert sein – Dieses Kriterium nennen lediglich neun Prozent als ausschlaggebenden Faktor.

Nach welchen weiteren Kriterien werden Handwerker ausgesucht? Für neun von zehn Befragten ist ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ausschlaggebend. Dieser Faktor ist für die über 30-Jährigen sogar noch wichtiger als für die Jüngeren. Weitere ausschlaggebende Faktoren sind ein seriöses Image (71 Prozent) und eine schnelle Terminvereinbarung (61 Prozent).

Empfehlungsmarketing ist ebenfalls wichtig: Drei von vier Befragten richten sich bei der Suche nach einem Handwerker nach Empfehlungen von Bekannten, Freunden oder Kollegen. Besonders Frauen vertrauen der Empfehlung ihres Netzwerks.

Die Deutschen vertrauen Gelbe Seiten²: 94 Prozent der Deutschen sagen: „Gelbe Seiten sind eine seriöse Informationsquelle.“, 86 Prozent erachten sie als wichtig für ihre Adressrecherche. Über alle Kanäle verzeichnet Gelbe Seiten rund 880 Millionen Nutzungen im Jahr.

Die Ergebnisse der Umfrage im Überblick:

Die Handwerker-Umfrage:
-Knapp die Hälfte der befragten Handwerker verfügt über eine Website.
-Wenn eine Website vorhanden ist, wird mindestens die Hälfte der Aufträge darüber abgeschlossen.
-Argumente gegen eine eigene Website sind eine gute Auftragslage, fehlende Unterstützung und hoher Zeitaufwand.
-Nahezu 80 Prozent der Handwerksbetriebe nutzen digitale Tools wie Mails für Terminanfragen und zur Angebotsabstimmung.

Die Verbraucher-Umfrage:
-Die Auffindbarkeit im Netz ist ein zentraler Faktor bei der Handwerkssuche.
-Für neun von zehn Befragten ist nach einem guten Preis-Leistungsverhältnis, ein seriöses Image und eine schnelle Terminvereinbarung ausschlaggebend.
-Drei von vier Befragten richten sich bei der Suche nach einem Handwerker nach Empfehlungen von Bekannten, Freunden oder Kollegen.

Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die Studie zeigt eindrucksvoll, wie wichtig eine digitale Visitenkarte gerade für junge Verbraucher ist. Um von dieser Zielgruppe gefunden zu werden, sollten Handwerker im Internet präsent sein. Die Verbraucher wiederum vertrauen bei ihrer Suche nach Handwerkern Branchenverzeichnissen wie Gelbe Seiten. In unserem digitalen Branchenverzeichnis sind rund 400.000 Handwerker in ganz Deutschland vertreten. Mit diesem einzigartigen Angebot unterstützen wir Handwerker bei der Digitalisierung und bieten andererseits den Verbrauchern den bestmöglichen Service.“

Gelbe Seiten bietet zwei Lösungswege zur Digitalisierung: Handwerker können bei Gelbe Seiten eine Profilseite anlegen und ihren Betrieb somit optimal präsentieren. Hier können auch Transaktionen wie Buchungen und Reservierungen direkt aus der Seite heraus getätigt bzw. generiert werden. Das ermöglicht eine einfache Kundengewinnung und -bindung. Außerdem unterstützen die 17 Verlage von Gelbe Seiten Handwerker mit passgenauen Angeboten für einen gelungenen Internetauftritt.

1Die Umfrage führte das Institut mafo.de in Hamburg im September 2018 im Auftrag der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft durch. Die Stichprobengröße betrug 1.049 Befragte. Rund 50 Prozent der Teilnehmer waren Frauen, 50 Prozent Männer. 23 Prozent der Befragten waren zwischen 18 und 30 Jahre alt, 28 Prozent zwischen 31 und 45 Jahren und 49 Prozent älter als 46 Jahre. Die Anzahl der befragten Handwerker lag bei rund 100 Personen.

2GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von Deutsche Tele Medien und 17 Gelbe Seiten Verlagen
gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 880 Mio. Nutzungen*.
Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die
Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u.a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen
ab 16 Jahren

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whoosh myTrekka – Der digitale Stundenzettel für Handwerker

whoosh myTrekka - Der digitale Stundenzettel für Handwerker

whoosh myTrekka macht Schluss mit unleserlichen, handgeschriebenen Stundenzetteln im Handwerk. (Bildquelle: freedom manufaktur GmbH, Berlin)

Einfache Leistungserfassung für eine genaue und schnelle Auftragsabrechnung: Die Software-Lösung whoosh myTrekka der Berliner freedom manufaktur GmbH macht Schluss mit unleserlichen, handgeschriebenen Stundenzetteln im Handwerk. Mithilfe der für jedes Gewerk individualisierbaren Lösung können Arbeitsaufträge mit erbrachten Leistungen und eingesetztem Material in kürzester Zeit exakt dokumentiert werden. whoosh myTrekka wird wahlweise mithilfe der für Android oder iOS erhältlichen App oder per Browser bedient. Auftragsbezogene Daten werden via Internet an das myTrekka Web-Portal übertragen. Von hier aus kann der Innendienst unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten die schnelle und vollständige Abrechnung mit dem vorhandenen Buchhaltungsprogramm erledigen. Als individuell anpassbare Lösung für jeden Betrieb und jeden Nutzer befreit whoosh myTrekka nicht nur von lästiger Schreibarbeit im Handwerkeralltag, sondern verbessert auch das Betriebsergebnis und die Liquidität im Handwerksbetrieb.

Zettelwirtschaft adé
whoosh myTrekka ersetzt den handgeschriebenen Stundenzettel und macht so Schluss mit unleserlichen und unvollständigen Arbeitsnachweisen. Zudem erleichtert die Software-Lösung dem Nutzer eine lästige Pflichtaufgabe in seinem Arbeitsalltag, da alle notwendigen Angaben zum erledigten Auftrag per Klick erfolgen. Auch das nachträgliche Ausfüllen vergessener Stundenzettel gehört mit whoosh myTrekka der Vergangenheit an.

Leicht bedienbar
Gemeinsam mit Handwerkern entwickelt, ist whoosh myTrekka bedienerfreundlich und erfordert in der Anwendung praktisch keinen Schulungsaufwand. Als mobile Lösung mit App und Browser ist whoosh myTrekka überall und jederzeit einsetzbar. Mit der Start-Stopp-Funktion wird jeder Auftrag Schritt für Schritt erfasst. Fotos und Videos zur Dokumentation von Arbeitsergebnissen und Baustellenereignissen werden jedem Kundenauftrag direkt zugeordnet und stehen bei Bedarf ohne zusätzlichen Zeitaufwand schnell zur Verfügung. Per Spracheingabe können Notizen zu jedem Auftrag erstellt werden. Abhängig vom verwendeten Smartphone stehen dem Innendienst diese Informationen nach der Übermittlung in Textform zur Verfügung. Der Kunde bestätigt den Abschluss der Arbeiten mit seiner Unterschrift und erhält eine Kopie des Stundenzettels wahlweise sofort per E-Mail oder später als Anhang zu seiner herkömmlichen Rechnung.
Nach Beenden des Auftrags werden die Daten sofort an das myTrekka Web-Portal übermittelt. Besteht keine Internet-Verbindung, erfolgt die Synchronisierung, sobald der Nutzer wieder online ist.

Einfache Einrichtung, einfacher Datenaustausch
Die Einrichtung von whoosh myTrekka erfolgt über das myTrekka Web-Portal im Browser am Computer. Hier können alle individuellen Einstellungen und Benennungen vorgenommen werden. Per CSV-Datenimport können von hier aus alle auftragsrelevanten Kundendaten aus der unternehmenseigenen Kundendatenbank in die Softwarelösung übertragen werden. Eine manuelle Erfassung ist somit nicht erforderlich. Die CSV-Exportfunktion macht die Übertragung aller wichtigen Daten zum Beispiel in ein eigenes Rechnungsprogramm möglich.

Individualisierbar für jedes Gewerk
whoosh myTrekka ist in jedem Gewerk einsetzbar und kann über den Browser-Zugang auf die jeweiligen Arbeitsabläufe und individuellen Gegebenheiten jedes Handwerksbetriebs angepasst werden. Funktionen können individuell erstellt, Schaltflächen ganz nach Wunsch betitelt werden. Auch lassen sich Checklisten für immer wiederkehrende Arbeitsabläufe wie beispielsweise Wartungen anlegen. Für eine übersichtliche Betriebsorganisation können unterschiedliche Aufgaben auch in unterschiedlichen Sprachen erstellt werden. Diese können dann individuell den jeweiligen Mitarbeitern zugeordnet werden. Das Arbeiten in internationalen Teams wird dadurch erleichtert.
Auf der Baustelle eingesetzte Teile und verbrauchtes Material werden per Notiz, Sprachnachricht oder einfach per Foto dem jeweiligen Auftrag zugewiesen. Dies erleichtert die exakte Rechnungsstellung. Zudem können diese Informationen auch für die hauseigene Lagerbestandsverwaltung genutzt werden. Nach Abschluss eines Projektes können alle hierzu dokumentierten Daten wie Stundenaufwand oder verbrauchtes Material über das myTrekka-Portal eingesehen werden.

Sichere Datenablage, maximale IT-Freiheit
Die Daten von whoosh myTrekka werden in der Cloud gespeichert. Durch eine 2-Server-Absicherung ist die Datensicherheit gewährleistet. Hierbei erfolgt eine permanente Spiegelung der Daten auf verschiedene Festplatten und Server an unterschiedlichen Standorten. Die DSGVO-konforme Datenablage übernimmt METANET in der Schweiz.
Der Einsatz von whoosh myTrekka erfordert keine Bindung an kostenintensive Softwarelösungen. Für den Handwerksmeister bedeutet dies eine größtmögliche Flexibilität und Freiheit bei der Organisation seiner IT-Landschaft. Auf Wunsch kann whoosh myTrekka durch individuell zu programmierende Schnittstellen in vorhandene betriebseigene Anwendungen integriert werden.

whoosh myTrekka wird ab September 2018 als kostenlose Preview-Version mit allen zur Verfügung stehenden Funktionen im Shop der freedom manufaktur GmbH erhältlich sein.

Ab November 2018 kann die Software-Lösung erworben werden.
Preis: ab 17,50 EUR pro Nutzer/ pro Monat (je nach gewählter Laufzeit) zzgl. MwSt.
Risikofreier Start mit kostenloser Testlizenz für 30 Tage ohne automatische Verlängerung

Weitere Informationen unter www.mytrekka.de

Die 2015 gegründete Softwareschmiede freedom manufaktur GmbH mit Sitz in Berlin konzentriert sich auf die Erstellung handgemachter Software. Das Ziel des Unternehmens ist es, mit den whoosh-Softwarelösungen den Menschen in ihrem Arbeitsalltag mehr Freiheit und Freude zu schenken und sie von ihren lästigen Problemen zu befreien. Basis der Produktentwicklung ist dabei der intensive Austausch mit Betroffenen. Für die Software-Manufaktur stehen bei allem Tun die Unternehmenswerte Ehrlichkeit, Erzählbarkeit, Freiheit, Neugier und Freude im Mittelpunkt.

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Ein Unterschied wie Tag und Nacht – Brillantes Ergebnis überzeugte Kunden

Wissen um Papier, Farbe und Drucktechnik machen den Unterschied beim Druck und lassen sich sehen, wie bei den exklusiven Visitenkarten eines Kunden.

Ein Unterschied wie Tag und Nacht - Brillantes Ergebnis überzeugte Kunden

Visitenkarten in blau (Bildquelle: @Hofgartenmanufaktur)

Bonn, 12. September 2018 „Drucken kann heutzutage jeder“, beginnt Jaromir Donoval, „Im Internet sind es meist kaum mehr als drei Klicks und schon hat man seine individuelle Visitenkarte zusammengestellt, die dann kurz danach geliefert wird.“ Auch bei Druckereien vor Ort ist nicht selbstverständlich, dass die Qualität stimmt. „Vielfach reicht es schlichtweg nicht aus, Drucktechniken und -verfahren zu beherrschen. Die Kombination der einzelnen Materialien ist wichtig und beeinflusst das Ergebnis“, fasst Donoval zusammen. Den Unterschied sieht man erst, wenn man die handgefertigten Visitenkarten der Hofgartenmanufaktur neben die gerade bestellten Karten legt, wie auch in diesem Fall.
Der Kunde wollte vollflächig blaue Visitenkarte mit brillantem Druck in einem anderen Blauton haben, das hat er auch bekommen. Jedoch passten Papier und Druck nicht zueinander. Das hochwertige Papier war einfach zu saugfähig, sodass die Hälfte der aufgebrachten Farbe vom Papier aufgesogen wurde, wodurch die Oberfläche inhomogen, sprich fleckig, wirkte. Von der gewünschten Brillanz war gar nichts zu sehen. Das galt auch für den Farbschnitt, der ebenfalls nur stellenweise in der gewünschten Farbe durchschimmerte und insgesamt unsauber wirkte.
Donoval und Kucher, die beiden Druckmeister der Hofgartenmanufaktur gingen anders an die Aufgabenstellung heran. Sie wählten durchgefärbtes Papier im gewünschten Blauton und druckten in Foliendruck drüber. „Das Druckbild wirkt so viel sauberer und präziser, denn hier kann keine Farbe verlaufen, wodurch das Ergebnis schlichtweg brillantes ist“, bringt es Walter Kucher, Haptiker mit Leidenschaft auf den Punkt. Und natürlich wird so auch die Schnittkante sauber und gleichmäßig.

Weitere Informationen unter: hofgartenmanufaktur.de youtube.com/hofgartenmanufaktur

Haptische Druckkunst vom Feinsten
2016 gegründet, lässt die Hofgartenmanufaktur ein traditionelles Handwerk wiederaufleben, das im Zeitalter der Digitalisierung in Vergessenheit geraten ist.
Walter Kucher und Jaromir Donoval haben mit der Hofgartenmanufaktur ihre Leidenschaft von der Passion zur Mission erfolgreich umgesetzt. Beide verstehen sich als Haptiker der Druckkunst. Sie leben und lieben das Kunstdruckhandwerk in Perfektion auf historischen Druckmaschinen und feinsten Papieren. Ihr Aushängeschild ist die haptische Visitenkarte, die in limitierter Edition einzigartig in Europa ist.
Zum Leistungsspektrum der ausschließlich in Handarbeit tätigen Druckmanufaktur gehören: Entwicklung und Druckdesign von der Geschäftsausstattung bis zum High End Geschäftsbericht, Bücher und exklusive Einladungen. Alles rund um Events, Hochzeiten und haptische Visitenkarten sind feste Leistungsbestandteile der Hofgartenmanufaktur Bonn.

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Internet-Marketing-Tag im Handwerk geht online

Vierter Internet-Marketing-Tag im Handwerk 2018 findet als Live-Online-Kongress statt

Internet-Marketing-Tag im Handwerk geht online

Thomas Issler und Volker Geyer

Der vierte Internet-Marketing-Tag im Handwerk 2018 findet als 6-tägiger Live-Online-Kongress statt. Vom 12.-17. November 2018 werden insgesamt 16 verschiedene Sessions mit zahlreichen Top-Referenten, hochkarätig besetzten Gesprächsrunden und vielen Best-Practice-Beispielen aus dem Handwerk aufgelegt. Nach allen Sessions finden jeweils Live-Fragerunden statt.

Die einzelnen Sessions bestehen aus Expertenvorträgen, Gesprächsrunden und Workshops zu digitalen Marketingthemen wie Bloggen im Handwerk, Mitarbeitergewinnung über digitale Medien, Marketing über Bilder und Videos, mehr Freiraum und Erfolg im digitalen Zeitalter, Image-Strategien im Handwerk, Best of Content-Marketing, Möglichkeiten der Automatisierung von Internet-Marketing, die richtige Karriere-Website, Facebook – aber richtig, die digitale Baustelle heute und in Zukunft und andere. Es findet ein Live-Fotoworkshop statt, es gibt live Experten-Gesprächsrunden mit Überschriften wie „Wo steht das Handwerk heute“ und „Wie Digitalisierung das Handwerk verändern wird“.

Als Referenten und Experten konnten bis heute gewonnen werden: Umberta Andrea Simonis (die Serviceexpertin im Handwerk), Christoph Krause (Kompetenzzentrum digitales Handwerk), Jörg Mosler (Speaker und Bestsellerautor im Handwerk), Udo Herrmann (Erfolgstrainer im Handwerk), Heike Schauz (Bildermarketing), Ludger Freese (erster Blogger im Handwerk), Michael Kiwall (MKK-Azubi-Akademie), der bei Redaktionsschluss noch nicht feststehende „Azubi des Jahres“, ProvenExpert CEO Remo Fyda, Würth E-Sales Director Moritz Schwarz, Gründer und Betreiber von eRecht24 Sören Siebert, Bild- und Videoprofi Richard Klinkert, Recruiting-Spezialist Oliver Reinsch, SHK-Berater, Trainer und Coach Peter Klinkert, Baunternehmerin Heike Eberle, SHK-Unternehmer Benjamin Schaible, Fliesenlegermeister Stefan Bohlken, Zimmerermeister Oliver Dundiew, Chefredakteure von verschiedenen Fachmagazinen im Handwerk und die beiden Initiatoren Thomas Issler und Volker Geyer.

Alle Sessions sind für die Teilnehmer über ein Login ganz einfach im Internet zu erreichen. Zur Teilnahme benötigen sie lediglich einen Internetzugang und ein Smartphone, Tablet oder PC.

Nach dem Kongress werden Video-Aufzeichnungen aller 16 Sessions bereitgestellt. So verpassen die Teilnehmer nichts, auch wenn sie bei einer Session live nicht dabei sein können.

Mehr Informationen gibt es unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/internet-marketing-tag-im-handwerk-als-live-online-kongress/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Tradition trifft auf Moderne

Handwerk Erlebnisroute in der GrimmHeimat Nordhessen

Tradition trifft auf Moderne

Handgefertigte Weidenkörbe in allen Größen und Formen. (Bildquelle: epr/Erlebnisregion Mittleres Fuldatal e.V.)

(epr) Die Digitalisierung hat unser Leben fest im Griff – kaum ein Bereich unseres Alltags kommt ohne Internet aus. Das ist oft praktisch und spart Zeit, trotzdem sehnen sich viele Menschen nach einem Ausgleich und besinnen sich verstärkt auf handwerkliche Traditionen. Denn wer weiß heutzutage noch, wie ein Korb geflochten, Brot gebacken oder ein Stuhl gezimmert wird?

In der Erlebnisregion Mittleres Fuldatal in der GrimmHeimat Nordhessen können Interessierte in vielen traditionellen Handwerksbetrieben einmal selbst sehen und erleben, wie erfahrene Bäcker, Schreiner oder Sattler mit großer Hingabe ihre Profession betreiben. Die Handwerk Erlebnisroute hat in Rotenburg und den umliegenden Orten insgesamt 27 Stationen. Mit dabei ist zum Beispiel die Sterkelshäuser Korbflechterei, in der Horst Pfetzing traditionelle Formen ebenso wie moderne Korbmöbel und ausgefallene Dekoartikel für drinnen und draußen eigenhändig hergestellt. In Wildeck-Raßdorf fertigt Sattlermeister Helge Hänning nicht nur exklusive Ledersättel, sondern restauriert Lederwaren aller Art. Ein Besuch bei Monika Rehs und Ute Kern, den Berglandkräuter-Frauen, ist nicht nur für die Nase ein Genuss: Tee- und Gewürzkräuter werden hier zu wohlschmeckenden Mischungen verarbeitet. Einblicke in die Arbeit eines Krippenbauers, in das Schuhmacherhandwerk oder Verkostungen von Eis und Marmeladen runden das Angebot der Handwerk Erlebnisroute ab.

Die Tourist-Information Rotenburg an der Fulda hat interessante Pauschalangebote zusammengestellt – von Einzel- über Gruppentouren bis hin zu Themenschwerpunkten. Eine auto- sowie eine barrierefreie Tour steht ebenfalls zur Verfügung. Natürlich können die teilnehmenden Betriebe auch auf eigene Faust besucht werden, dann empfiehlt sich eine telefonische Terminabsprache. Weitere Informationen rund um die Tour und die teilnehmenden Betriebe finden Interessierte unter http://www.handwerkerlebnisroute.de/

easy-PR® (epr) ist der führende Pressedienst für die Branchen Bauen, Wohnen und Einrichten.

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Düsseldorfer Straße 88
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So können Handwerker clever Berufsunfähigkeit absichern

So können Handwerker clever Berufsunfähigkeit absichern

(Mynewsdesk) Voller Schutz zum günstigen Preis

Etwa jeder vierte Arbeitnehmer muss nach Angaben des Gesamtverbandes der deutschen Versicherer (GDV)seinen Job vorzeitig aufgeben, weil er nach einem Unfall oder infolge einer Krankheit nicht mehr arbeiten kann. Der Staat unterstützt Menschen, die ihr Einkommen nicht mehr aus eigener Kraft verdienen können, nur bedingt: Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt nur demjenigen eine volle Erwerbsminderungsrente, der weniger als drei Stunden täglich irgendeiner Tätigkeit nachgehen kann. Die Rente würde aber selbst dann das bisherige Einkommen nicht ersetzen. Zum Handicap kommt also immer ein erheblicher finanzieller Einschnitt hinzu.Dagegen sollte sich jeder schützen

Die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit lassen sich entweder privat oder über den Betrieb absichern. Die betriebliche Variante ist besonders für angestellte Handwerker interessant, die sich sonst aufgrund der Risikoeinstufung ihres Berufs eine private Absicherung kaum leisten könnten. Durch die Kostenvorteile einer betrieblichen Berufsunfähigkeitsversicherung können sich auch Menschen mit erhöhtem Risiko im Beruf zu erschwinglichen Konditionen absichern. Darauf macht die SIGNAL IDUNA aufmerksam.

Die betriebliche Versicherung ist viel günstiger als die private, weil die Beiträge sozialabgaben- und steuerfrei sind. Und das geht so: Der Chef schließt im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung eine Direktversicherung ab und leitet die Beiträge an die Versicherung weiter. Innerhalb bestimmter Grenzen und Voraussetzungen sind die Zahlungen steuer- und sozialversicherungsfrei. Der Arbeitnehmer genießt sofort Versicherungsschutz und hat keine Wartezeit. Wird eine Berufsunfähigkeit von mindestens 50 Prozent für eine prognostizierte Dauer von sechs Monaten oder mehr festgestellt, zahlt die SIGNAL IDUNA die vereinbarte Leistung – auch rückwirkend. Diese Leistung ist für die gesamte Vertragsdauer garantiert. Wie hoch die Rente sein soll, bestimmt der Arbeitnehmer selbst. Zu einem späteren Zeitpunkt kann er die Rentenhöhe nochmals anpassen.

So rechnet es sich

SIGNAL IDUNA hat berechnet, was eine betriebliche BU für einen Tischler kostet. Für eine Rente in Höhe von 1.000 Euro müsste ein Tischler beispielsweise statt 179 Euro lediglich 97 Euro im Monat zahlen – dank Sozialabgaben- und Steuerbefreiung. Noch attraktiver wird die betriebliche BU-Absicherung, wenn der Chef zusätzlich einen Zuschuss zum Beispiel in Höhe der eingesparten Sozialversicherungsbeiträge zahlt. Dann bleiben für den Arbeitnehmer in dem Beispiel lediglich etwa 60 Euro übrig. Hinzu kommt, dass meist nur eine vereinfachte Gesundheitsprüfung nötig ist.

Der Nettoaufwand ist bei einer betrieblichen Lösung im Vergleich zu einer privaten Absicherung also deutlich geringer. Allerdings ist die spätere Rentenzahlung zu versteuern.

Auch der Arbeitgeber profitiert von dieser Lösung, betont die SIGNAL IDUNA. Mit der betrieblichen BU-Absicherung schlägt er zwei Fliegen mit einer Klappe: Die Attraktivität des Unternehmens für Fachkräfte steigt und er sorgt dafür, dass seine Mitarbeiter im Falle einer Berufsunfähigkeit finanziell abgesichert sind. Das erhöht die Zufriedenheit und die Mitarbeiterbindung.

Hamburg/Dortmund, 16. August 2018
Pressestelle

Ansprechpartner:
SIGNAL IDUNA Gruppe
Thomas Wedrich
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 40 4124-3834
E-Mail: Thomas.Wedrich@signal-iduna.de

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
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LIKA 4.0: Interlutions unterstützt Digitalisierung der Ausbildung im Handwerk

Digitalagentur übernimmt technische Umsetzung beim Förderprojekt der Bundesregierung

LIKA 4.0: Interlutions unterstützt Digitalisierung der Ausbildung im Handwerk

Logos der Förderer

Köln/Berlin/Hamburg, 25.07.2018 – Digitale Transformation für das Handwerk: Mit „LIKA 4.0: Digital gestütztes, kooperatives Lernen im Kundenauftrag“ wurde im April 2018 ein Projekt gestartet, das ein völlig neues Ausbildungskonzept für das Handwerk entstehen lässt. Ziel ist die berufsbezogene Theorie und die praktische Arbeitserfahrung zu vereinen und so eine Modernisierung der Ausbildungskultur zu etablieren.

Gefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union (ESF) mit 1,8 Millionen Euro über vier Jahre. Die Umsetzung erfolgt mit 16 Projektpartnern, wobei die Digitalexperten von Interlutions die komplette technische Umsetzung und Beratung verantworten. Der gesamte Aufbau, die Vernetzung und die Optimierung der technischen Infrastrukturen sowie die vollständige Entwicklung und Realisierung des Ausbildungsmanagements liegt in den Händen der Digitalexperten. Darüber hinaus ist die Interlutions GmbH Mitglied der Projektsteuerungsgruppe, die aus je einem Mitglied der beteiligten Projektpartner und zwei gewählten Regionalsprechern besteht.

Antragsteller des deutschlandweit einzigartigen Schulungskonzeptes war die Akademie Zukunft Handwerk (AZH-AG), die mit dem Projekt auf erfolgreiche Ergebnisse früherer Kooperationen mit dem Institut Technik und Bildung der Universität Bremen aufsetzt. Das Konzept wird nun im Projektverbund mit den digitalen Möglichkeiten zukunftsfähig gemacht.

„Unser Ausbildungskonzept basiert auf dem Blended-Learning-Prinzip, das Präsenz- und Selbstlernphasen miteinander kombiniert. Das Besondere an LIKA 4.0 ist die Entwicklung aus der Perspektive der Handwerksunternehmen heraus, indem es den Kundenauftrag, also typische Arbeits- und Geschäftsprozesse im Handwerk, zugrunde legt“, so Rolf Steffen, Projektleiter, AZH-AG.

„LIKA 4.0: Digital gestütztes, kooperatives Lernen im Kundenauftrag“ wird im Projektverbund umgesetzt, der aus AZH-AG, dem Institut Technik und Bildung der Universität Bremen und Interlutions besteht sowie 13 Handwerksunternehmen, die als Experten für das Praxiswissen und die Ausbildungsinhalte ihrer Branche beteiligt sind.

Anlässlich der Bedeutung dieses wegweisenden Projektes, das im Hinblick auf die Lösung des Fachkräftemangels und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wichtige Weichen stellt, überreichte der parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung – Thomas Rachel, MdB – am 30. Mai 2018 eigenhändig die Bewilligungsurkunde an die Projektleitung.

„Bereits in der Vergangenheit haben wir erfolgreich mit dem Institut Technik und Bildung der Universität Bremen zusammengearbeitet und können nun im Projektverbund mit weiteren tollen Projektpartnern darauf aufbauen. Für uns ist das eine großartige Chance unsere Expertise bei diesem vielversprechenden und sinnvollen Projekt einzubringen. Wir freuen uns auf die vier Jahre und sind mit Herzblut dabei“, so Eric Meurers, CEO der Interlutions GmbH.

Über Interlutions

Die Interlutions GmbH ( www.interlutions.de) ist eine Digitalagentur mit Sitz an den Standorten Köln, Berlin und Hamburg. Unter Leitung von Eric Meurers und Christian Schmidt liefert das rund 100-köpfige Team ein Full Service-Angebot, das von Strategie und Beratung über Kampagnenentwicklung und -umsetzung bis hin zu Software-Entwicklung und eCommerce-Lösungen reicht und Kunden auf ganzer Bandbreite bei der digitalen Transformation unterstützt. Als Experte für digitale Markenführung arbeitet Interlutions für renommierte Kunden wie Nintendo, Disney, Renault, Nissan, Haribo und Super RTL. Zu ihrem Portfolio gehört die Entwicklung von Individualsoftware und Websites, wie auch E-Mail-Marketing und Apps.

Interlutions zählt zu den führenden Agenturen für die Anwendung der Open Source Software Symfony in Deutschland und engagiert sich u.a. als Event-Sponsor für ihre Weiterentwicklung. SensioLabs Deutschland, die deutsche Niederlassung des Lizenzgebers von Symfony, ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Interlutions.

Firmenkontakt
Interlutions GmbH
Eric Meurers
Neusser Straße 27-29
50670 Koeln
+49 (0)221 991 91 – 0
+49 (0)221 991 91 – 99
info@interlutions.de
https://www.interlutions.de/

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Anke Piontek
Lindenstrasse 14
50674 Koeln
022192428140
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Die Freizeit – ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Gedanken rund um die Arbeitswelt – Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft

Die Freizeit - ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf – Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute – Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß – der Work-Life-Balance – ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Norbert Hahn
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Baudienst Boos geht online

Schwäbische Tugenden auf die man bauen kann

Baudienst Boos geht online

Baudienst Boos geht online

„Für kleinere Firmen ist eine Website nicht so wichtig.“ Diese Meinung klingt immer wieder durch, wenn man sich mit Inhabern kleinerer Betriebe unterhält. Sie sind der Meinung, gute Arbeit würde sich herumsprechen und würden für genügend Aufträge ausreichen. Tatsächlich hält diese Vermutung einer genaueren Prüfung nicht stand. Praxistests und Erfahrungen zeigen, dass speziell auch das Angebot kleinerer Unternehmen oft online gesucht wird, da sie in den klassischen Medien weniger präsent sein können. Wenn ein Nutzer ein spezielles Problem hat, oder ein passendes Angebot für sein Anliegen sucht, dann sucht er heute bei Google & Co. Gerade in Bereichen, die nicht so hoch frequentiert sind, bieten sich große Chancen für Unternehmer, die sich nicht auf den Zufall verlassen wollen.

Albrecht Boos ist solch ein Unternehmer. Er ist spezialisiert auf kleinere Bauprojekte, Maurerarbeiten, Baggerarbeiten, Erdarbeiten oder Pflasterarbeiten rund um das Haus seiner Kunden in Ehingen, Laupheim, Ulm und dem Alb-Donau-Kreis. Er ist ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig es ist, das passende Angebot mit der richtigen Nachfrage zusammenzuführen. Wenn jemand seinen Hauseingangsbereich verschönern will, Fundamente für seine Garage benötigt, die Vorarbeiten für einen Pool im Garten erledigen lassen will, oder seinen Garten mit Pflaster- oder Mauerarbeiten gestalten will, dann stößt er mit seinem Anliegen bei größeren Baufirmen oft auf wenig Gegenliebe. Für die lohnen sich kleinere Aufträge nur selten. Umso wichtiger, dass der Suchende jemand findet, der auf genau solche Arbeiten spezialisiert ist und sie kompetent und zuverlässig ausführt.

Das war bei seiner neuen Website dann auch die große Herausforderung. Die schwäbischen Wurzeln und Tugenden des Geschäftsinhabers herauszustellen und die Vorteile für die potentiellen Kunden zu vermitteln. Vom neuen Logo bis zum Webdesign und den Texten, wurde dieses Ansinnen durchgehend berücksichtigt. Ausgehend von der gemeinsam mit Thomas Issler entwickelten Internet-Erfolgsstrategie erfolgte ein erster Entwurf der Website. Nachdem auch ein neues Logo erstellt war, wurde auch dieses eingebunden. Perfekte Bilder, die von Ferdinand Lenger von Foto-Design-Lenger erstellt wurden, rundeten das Werk ab.

Für die bessere Auffindbarkeit bei Suchmaschinen erfolgte eine Onpage-Optimierung mit idealen Keywords und der regionalen Einschränkung auf Ehingen und Laupheim, so dass passende Interessenten vor Ort auf die Seite aufmerksam werden und keine Streuverluste entstehen.

Die von der Stuttgarter Internet-Agentur 0711-Netz erstellte WordPress Website finden Sie unter:
https://www.baudienst-boos.de

Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Ausbildung steht im Vordergrund

Technisierung der Tätigkeit: Der Automat als maßgebliches Modul der Industrie

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Ausbildung steht im Vordergrund

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg Niedrsachsen

Geschichte der Ausbildung im Bereich des Maschinenbaus und der Fertigungstechnik – Revolution, Automation, Entwickler und Visionen – von Norbert Hahn, Papenburg in Niedersachsen

Der Beitrag schildert die Auswirkung der Revolution der industriellen Fertigungsmethoden. Die Arbeitsbedingungen änderten sich, Wissenschaft und Technik übernahmen die Führung. Ein riesiges neues Themenfeld entstand: die Ausbildung.

Ein Seminarbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg, Niedersachsen.

Die Revolution der Industrie

Die Industrielle Revolution in England, die in den 60er-Jahren des 18. Jahrhunderts ihren Anfang nahm, ist ein prägendes Beispiel für die Notwendigkeit von Ausbildung. Im Verlauf der industriellen Revolution musste die manuelle, vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen, der industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produktes, so übernahm jetzt der Industriearbeiter in zunehmendem Maße die Bedienfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Zugleich wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft durch die maschinelle Kraft ersetzt. Die Einführung von Werkzeugmaschinen war die wesentliche Voraussetzung für die Durchsetzung der industriellen Revolution. Voraussetzung war die Dampfmaschine. Das war ein Anfang.

Technisierung der Tätigkeit: Der Automat als maßgebliches Modul der Industrie

So steht am Beginn der wirtschaftlich-wissenschaftlich-technischen Revolution ein ähnlich bahnbrechendes Gerät: der Automat. Die Automatisierung, d.h. die Technisierung der Tätigkeit, führt zu neuen Berufen und neuen beruflichen Herausforderungen, z.B. für Mess- und Regeltechniken.

Jetzt sind andere Fertigkeiten gefragt – vom Handwerker zum komplexen Planer

Die Einführung von teil- oder vollautomatischen Verfahren zieht immer die Vergrößerung des wissenschaftlich-technischen Sektors in der Planung nach sich. Das heißt, immer mehr Menschen werden in diesem Bereich produktiv tätig. Einher ist in den letzten Jahrzehnten die rapide Verkürzung der Innovationszeit gegangen, d.h. der Zeitspanne zwischen der Erfindung und ihrer industriellen Auswertung. Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 53 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie ganze 20 Jahre, so fanden Transistoren Mitte der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts nach fünf Jahren und integrierte Schaltkreise bereits nach drei Jahren nach Abschluss der ersten grundlegenden Arbeiten industrielle Verwendung. Die Erfindung und die industrielle Verwertung des Lasers zeigt eine deutliche Tendenz: Verzahnung von Forschung, Entwicklung und Produktion.

Was für eine fantastische Entwicklung der letzten 200 Jahre

Maschineneinsatz bedeutet nicht nur eine spezielle Ausbildung der Mitarbeiter, sondern auch erheblichen Kapitaleinsatz und ein vermehrtes Maß an Planung. Heute ist das Ausbildungswesen prägend für die gesamte Branche des Maschinenbaus und der Fertigungstechnik. Hier sind spezielle Ausbildungsberufe geschaffen worden bzw. die Verzahnung von Studien und gleichzeitiger Arbeit im Rahmen eins dualen Studiums. Die Einführung und die Durchsetzung der Technik, ihre schnelle Umsetzung im betrieblichen Alltag, erhöhen nicht nur die Produktivität, sondern auch die Lebensqualität aller Mitarbeiter. Eintönige, ermüdende Arbeiten sind heute ersetzt durch interessante Tätigkeiten mit Maschinen, die abwechslungsreich sind und dem Mitarbeiter die Möglichkeit geben, sich selbst einzubringen. Planung und Kompetenz sind das A und O, um qualifiziert die Tätigkeiten umsetzen zu können. Norbert Hahn verdeutlicht, dass die Hahn Fertigungstechnik GmbH sich als ein verantwortungsbewusstes Unternehmen sieht. „Die Verantwortung wahrnehmen bedeutet auch, sozial-gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und als Ausbildungsbetrieb jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu bieten. Hahn Fertigungstechnik als Produktionsstätte profitiert ebenso wie die Auszubildenden selbst. Denn seien wir mal ehrlich: Mit der qualitativen Ausbildung unseres Nachwuchses stärken wir auch unsere eigene Zukunft. Deshalb liegt uns neben der persönlichen Zukunft unserer Auszubildenden auch die Weitergabe unseres fachlichen Know-Hows sehr am Herzen“, meint Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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