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MES in Plattform und Cloud, aber zunächst nur einzelne Funktionalitäten!

Experten und MES-Hersteller waren sich auf der Podiumsdiskussion der 10. Internationalen MES-Tagung zur HANNOVER MESSE 2018 einig – ein MES muss sein und ausgesuchte Funktionalitäten in der Cloud sind ebenso die Zukunft wie Plattformangebote.

MES in Plattform und Cloud, aber zunächst nur einzelne Funktionalitäten!

Podiumsdiskussion am 26.4.2017 in Hannover

MES-Plattformen nehmen ebenso wie Cloudlösungen zu, sind aber lange noch nicht Standard, zunächst sind zahlreiche Hürden zu überwinden – so das Fazit der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Dr. Christine Lötters, auf der 10. Internationalen MES Tagung. Das Ergebnis im Einzelnen: Region, Branche und Unternehmensgröße haben starken Einfluss auf die Nutzung von Plattformangeboten und Cloudlösungen im MES Umfeld.

Viele Softwareanbieter beschäftigen sich aktuell damit, ihre Lösungen plattformbasiert weiter zu entwickeln, und gehen diesbezüglich unterschiedliche Allianzen ein. „Wir werden zukünftig an cloudbasierten Lösungen nicht vorbeikommen und auch immer mehr auf Plattformangebote zurückgreifen. Das MES-Lösungen jedoch vollumfänglich in einer Cloud oder als Plattformangebote betrieben werden, sehen wir auch mittelfristig nicht, sind sich die Experten einig.

In Deutschland stehen einer solchen Entwicklung neben technische Restriktionen vor allen Dingen Sicherheitsbedenken entgegen. Das geheime Rezepturen in Deutschland in eine Cloud gelegt werden, halten die Diskutanten aktuell für eher unwahrscheinlich. Und bevor es überhaupt soweit ist, dass ausgesuchte Funktionalitäten von MES-Lösungen anbieterübergreifend als Angebote in einer Plattform nachgefragt werden, müssen zunächst einmal Kommunikationsstandards geschaffen werden. „Wir brauchen eine durchgängige Kommunikation, vertikal wie horizontal, über verschiedene Lösungen hinweg und das funktioniert nur, wenn einheitliche Standards vorhanden sind, die von den Anbietern eingehalten werden“, betonen die Gesprächspartner auf dem Podium.

Mit auf dem Podium in Hannover waren: Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Dr. Florian Hagen, Director MRO IT Solutions bei der Lufthansa Industrie Solution, Wolfgang Dedden, Senior Project Manager im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design der Bayer AG sowie Volkhard Bregulla Vice President Global Sales Manufacturing, Automotive and IoT im Hause Hewlett Packard Enterprise.

„Erneut volles Haus und eine angeregte Diskussion gaben zahlreiche Impulse für die tägliche Arbeit der Zuhörer“, fasst Christine Lötters die viel zu kurzen 45 Minuten zusammen.

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Asahi Kasei Europe präsentiert alkalisches Wasserelektrolysesystem auf der Hannover Messe 2018

Besuchen Sie Asahi Kasei auf der Hannover Messe 2018 in Halle 27, Stand C69

Asahi Kasei Europe präsentiert alkalisches Wasserelektrolysesystem auf der Hannover Messe 2018

Wasserelektrolysesystem von Asahi Kasei (Bildquelle: @Asahi Kasei)

Düsseldorf, 9. April 2018 – Asahi Kasei Europe wird vom 23.-27. April 2018 in Halle 27, Stand C69 sein alkalisches Wasserelektrolysesystem für die Herstellung von Wasserstoff auf der „Hydrogen + Fuel Cells + Batteries“ auf der Hannover Messe präsentieren.

Das japanische Technologieunternehmen ist führender Anbieter auf dem Gebiet von Chloralkali-Elektrolyse-Systemen. Weltweit finden diese Systeme von Asahi Kasei in 26 Ländern und 126 Produktionsanlagen Anwendung.

Auf Basis der Chloralkali-Elektrolyse hat Asahi Kasei ein alkalisches Wasserelektrolysesystem entwickelt, das an den schwankenden Energiezufluss aus regenerativen Energiequellen angepasst werden kann. Darüber hinaus weist es eine hohe Umwandlungseffizienz bei der Transformation von Strom in Wasserstoff auf und kann zu 10 Megawatt-Systemen aufgerüstet werden. So ist es möglich, mit einer einzigen Anlage Wasserstoff in großen Mengen zu produzieren.

Das Wasserelektrolysesystem von Asahi Kasei: Präsentationen am 24.und 25. April:

Am Dienstag, den 24. April, wird Dr. Mutsuhiro Maruyama (General Manager des Clean Energy Projekts bei Asahi Kasei Europe) ab 13:40 Uhr Asahi Kasei’s Elektrolysetechnologie auf dem Public Forum in Halle 27 präsentieren.

Am Mittwoch, den 25. April, wird Dr. Masami Takenaka (Managing Director des Clean Energy Projekts bei Asahi Kasei Europe) am Elevator Pitch auf dem Technical Forum in Halle 27 beginnend um 15:00 Uhr teilnehmen.

Über die Asahi Kasei Corporation
Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit agierender Technologiekonzern, der in den drei Geschäftsbereichen Material, Bau und Gesundheitsversorgung tätig ist. Der Bereich Material umfasst Fasern und Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungskunststoffe, Konsumgüter, Akku-Separatoren und Elektronik. Die Bau-Sparte liefert Werk- und Baustoffe für Fertigteilhäuser für den japanischen Markt. Der Bereich Health Care umfasst Arzneimittel, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Notfall- und Intensivmedizin. Mit rund 34.000 Mitarbeitern weltweit betreut der Asahi-Kasei-Konzern Kunden in mehr als 100 Ländern.

„Creating for Tomorrow“ – Zukunft schaffen. Mit diesem Slogan beschreibt der Asahi-Kasei-Konzern die gemeinsame Mission aller ihrer Unternehmen, Menschen auf der ganzen Welt zu einem besseren Leben und Leben mit nachhaltigen Produkten und Technologien zu verhelfen. Weitere Informationen finden Sie unter:

www.asahi-kasei.co.jp/asahi/en/
www.asahi-kasei.eu/

Die Asahi Kasei Gruppe ist ein diversifizierter Konzern mit den Geschäftsbereichen Material, Homes und Healthcare, die unter dem Dach der operativen Holdinggesellschaft Asahi Kasei Corp. agieren. Asahi Kasei vermarktet seine innovativen Technologien und einzigartigen Werkstoffe weltweit. Mit mehr als 30 000 Mitarbeitern auf der ganzen Welt beliefert die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern. „Creating for Tomorrow“, diesem Unternehmensleitbild von Asahi Kasei folgen alle Geschäftsbereiche und arbeiten gemeinsam an einer lebenswerten Umwelt für Menschen weltweit.

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Hannover Messe 2018: GS YUASA in Halle 13, Stand C97

Batteriespezialist ist Co-Aussteller bei Riello Power Systems

Hannover Messe 2018: GS YUASA in Halle 13, Stand C97

Die neuen Energiespeichersysteme von Riello arbeiten mit Li-Ionen-Batterien von GS YUASA.

Düsseldorf, März 2018 – GS YUASA ist auf der Hannover Messe 2018 (23.-27. April) am Stand von Riello Power Systems vertreten: Der Anlagenhersteller präsentiert u. a. Energiespeichersysteme der neuen Sirio Power Supply-Serie SPS-HE 10-800 kW, die mit Lithium-Ionen-Batterien von GS YUASA betrieben werden.

Die Li-Ionen-Zelle LIM50EN von GS YUASA erreicht eine maximale Entladerate von 6C und lässt sich dauerhaft mit 4C entladen. Sie verfügt über eine hohe Zyklenanzahl von 11.000 Lade-/Entladezyklen bei einer Entladetiefe (DOD) von 50%. Jede Zelle besitzt eine Nennspannung von 3,7V, acht oder zwölf Zellen sind jeweils zu Modulen zusammengefasst. So ergeben sich Nennspannungen von 29,6V bzw. 44,4V pro Modul bei einer Nennkapazität von 47,5Ah.

Die Li-Ionen-Module von GS YUASA bilden in Kombination mit den Sirio Power Supply-Anlagen von Riello ein starkes Team für On-Grid- und Off-Grid-Systeme. Diese Lösung gewährleistet eine optimale Nutzung der selbst erzeugten Photovoltaik-Energie, indem Überschussenergie für die spätere Verwendung zwischengespeichert werden kann. Außerdem ermöglicht der Li-Ionen-Batteriespeicher ein flexibles Spitzenlast-Management (Peak-Shaving) in Echtzeit ohne Nutzung des öffentlichen Netzes.

Neben diesen Eigenschaften bietet das System zu jeder Zeit einen vollwertigen USV-Schutz bei Netzausfall. Die Ladung der Batterie kann alternativ zum PV-System auch via Stromnetz, Stromaggregat, Windkraft, BGKW sowie andere Erzeugungsanlagen erfolgen.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Düsseldorf und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas.
GS YUASA ist offizieller Teampartner von F95 Fortuna Düsseldorf.

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MES in der Plattform sind die Zukunft!

Anwender und Anbieter diskutieren über den richtigen Weg von MES in der Zukunft unter Leitung von Dr. Christine Lötters am 26. April 2018 auf der 10. Internationalen MES-Tagung auf der HANNOVER MESSE.

MES in der Plattform sind die Zukunft!

Moderation Dr. Christine Lötters

Plattformen sind aus dem Alltag des B2C nicht mehr wegzudenken. Doch wie sieht dies im Bereich B2B oder gar mit dem Angebot auf dem Markt für MES Lösungen aus? Diese und andere Fragen rund um das Thema Plattform-Ökonomie diskutiert Dr. Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters, Bonn, mit ihren Gästen auf dem Podium zur 10. Internationalen MES Tagung in Hannover.
Viele Anbieter beschäftigen sich aktuell damit, ihre Lösungen plattformbasiert weiter zu entwickeln. Cloudbasierte Lösungen gehören dabei fast schon zum Standard. Doch ist der Markt bereits soweit, um noch einen Schritt weiter in Richtung Plattformökonomie zu gehen? Was muss eine Plattform bieten, um auf Akzeptanz zu treffen?
Diese und weitere Fragen diskutieren erneut handverlesene Experten aus den Reihen namhafter Anbieter und Anwender von MES Lösungen auf dem Podium in Hannover.
„MES in der Plattform als Katalysator für Industrie 4.0“ – so der geplante Titel der Podiumsdiskussion, die am 26.4.2018 die 10. MES Tagung abrunden soll. Die Podiumsdiskussion zur Internationalen MES-Tagung hat sich bereits zu einem festen Bestandteil etabliert. Sie hat ihren festen Platz als Bindeglied zwischen den beiden thematischen Schwerpunkten Prozessfertigung und diskreter Fertigung.
Gerade in der letzten Zeit wird wieder intensiv darüber diskutiert, wie MES Lösungen der Zukunft aussehen werden. Und da passt die Diskussion rund um das Thema Plattformökonomie sehr gut ins Programm und auf die Bühne.
Mit auf dem Podium in Hannover sind: Dr. Hartwig Düsing, Vertriebsleiter der gbo datacomp GmbH, Andreas Kirsch, Vorstand der GUARDUS AG, Dr. Florian Hagen, Director MRO IT Solutions bei der Lufthansa Industrie Solution, Wolfgang Dedden, Senior Project Manager im Bereich Manufacturing Intelligence & Solution Design der Bayer AG sowie Volkhard Bregulla Vice President Global Sales Manufacturing, Automotive and IoT im Hause Hewlett Packard Enterprise.

„Ich bin gespannt, wie die Experten die Entwicklung einschätzen werden und ob es Unterschiede in der Sichtweise zwischen Anbietern und Anwendern gibt“, schließt Lötters.

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In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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Hannover Messe 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen

Hannover Messe 2018: Universal Robots zeigt mobile Plug-and-Produce Lösungen

Kollaborierende Roboter von Universal Robots: UR3, UR5, UR10 (Bildquelle: @Universal Robots)

München/Hannover – 26. Februar 2018 – Auf der Hannover Messe 2018 zeigt Universal Robots (UR), wie einfach und flexibel Automatisierungslösungen mittels „Plug-and-Produce´ umgesetzt werden können (Halle 17, Stand B 32). Der dänische Pionier und Marktführer im Bereich kollaborativer Robotik präsentiert anhand praxisnaher Anwendungsbeispiele, wie Unternehmen mithilfe von vielseitigen, schnell integrierbaren Komponenten Herausforderungen wie steigender Variantenvielfalt und immer flexibleren Losgrößen erfolgreich begegnen können. Das Zubehör der Applikationen stammt größtenteils aus dem Online-Ökosystem Universal Robots+, das für besonders schnelles und kosteneffizientes Automatisieren steht.

„An unserem Stand erleben Messebesucher, dass „Plug-and-Produce“ Realität ist – dank unseres Online-Ökosystems UR+. Es bietet Zugang zu einer stetig wachsenden Zahl an Greifern, Sensoren, Software und weiterem Zubehör, die alle garantiert über Plug-and-Play implementierbar sind. Das senkt Zeit und Kosten bei der Installation von Automatisierungslösungen und macht sie somit auch für kleine und mittelständische Betriebe zu einer realistischen Option“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe.

Einfache Integration als oberstes Prinzip
-Kollaborierendes Teamwork: Universal Robots zeigt drei UR3-Roboter, die im Zusammenspiel Taschenlampen zusammenschrauben, eine Batterie einsetzen und die Lampen im Anschluss mittels eines Lasers beschriften. So lassen sich selbst komplexe Anwendungen dank der passenden UR+ Komponenten (z.B. Greifer von Schunk und Dahl, ein Laser von Telesys oder ein Kraft-Momenten-Sensor von OptoForce) einfach automatisieren.
-In einer weiteren Applikation mit einem UR5 und einem ATI Kraft-Momenten-Sensor können sich Besucher von der „Wahrnehmungsfähigkeit“ des Roboters überzeugen: Der Roboterarm fährt entlang einer Linie auf einer Platte mit stark gewellter Oberfläche. Diese kann vom Besucher verschoben werden und der Roboter folgt immer weiter der vorgegebenen Kontur entlang der unebenen Struktur – eine wichtige Voraussetzung beispielsweise für Klebvorgänge oder für das Entgraten.
-Ganz neu im UR+ Angebot und ebenfalls zu sehen sind eine Plug-and-Produce-Kamera von Sensopart sowie ein Elektrogreifer von Dahl speziell für kollaborierende Anwendungen. Beide zeichnen sich durch ihre einfache Integrierbarkeit.
-Außerdem können Messebesucher mit einer Software des Unternehmens Octopuz offline eigene Applikationen programmieren, diese anschließend auf einen UR-Roboter übertragen und „live“ gehen lassen.
-Eine Palettierungsanwendung rundet den UR-Messeauftritt schließlich ab. Das Praxisbeispiel ist besonders für Vertreter aus der Logistik- und Verpackungsbranche interessant, die die Vorteile der kollaborierenden Robotik zunehmend für sich entdeckt.

Vertriebs- und UR+-Partner mit eigenen Applikationen
Nicht nur Universal Robots selbst, auch seine Partner zeigen auf der diesjährigen Hannover Messe, wie einfach Automatisierung sein kann. So sind auf den Messeständen von ArtiMinds Robotics (Halle 6, Stand D30), Blue Danube Robotics (Halle 17, Stand D10), igus (Halle 16, Stand A18), LEONI protec cable systems (Halle 17, Stand E42/7), Schunk (Halle 17, Stand B40) und Schmalz (Halle 17, Stand E26) zahlreiche weitere Anwendungsbeispiele von UR+ Produkten zu sehen.

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea und Taiwan. Universal Robots erzielte 2016 einen Umsatz von rund 90 Millionen Euro. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog blog.universal-robots.com.

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RTI auf der Hannover Messe 2018 in Halle 8, Stand C24

RTI Connext DDS bedient hohe Anforderungen des industriellen IoT

RTI auf der Hannover Messe 2018 in Halle 8, Stand C24

RTI Connext DDS kommt in verschiedenen Anwendungsbereichen der Industrie und des IIoT zum Einsatz.

Sunnyvale (USA)/München, Februar 2018 – Real-Time Innovations (RTI) präsentiert auf der Hannover Messe die neueste Version der Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen, RTI Connext DDS 5.3. Sie ist speziell auf die hohen Anforderungen des Industrial Internet of Things (IIoT) ausgelegt. RTI stellt am Gemeinschaftsstand des Industrial Internet Consortium (IIC) aus (Halle 8, Stand C24).

Die RTI Konnektivitätsplattform ermöglicht die Kommunikation zwischen intelligenten Maschinen und Geräten und wurde speziell für die Anforderungen von IIoT-Anwendungen hinsichtlich Performance, Skalierbarkeit und Belastbarkeit konzipiert. Sie steuert und überwacht reale Prozesse und bietet die für sicherheitskritische Systeme entscheidende ununterbrochene Verfügbarkeit und Absicherung. Dabei verfügt sie über viele speziell für IIoT-Systeme optimierte Konnektivitätsfunktionen und unterstützt sämtliche im IIoT verwendeten Kommunikationsmuster. Vor dem Hintergrund der langen Lebenszyklen industriell genutzter Systeme ist sie hervorragend für die schrittweise Einführung geeignet.

Connext DDS 5.3 implementiert eine geschichtete Datenbus-Struktur und unterstützt zugleich Interoperabilität sowie eine offene Architektur. Sie basiert auf dem Data Distribution Service (DDS)-Standard und ermöglicht das Teilen von Daten über mehrere Netzwerke. Die aktuelle Version bietet neue Security Plug-Ins, interoperable Security (auch mit künftigen Connext DDS-Versionen) sowie Plug-and-Play-Systeme aus Komponenten verschiedener Anbieter. Zudem lassen sich Datenhistorien bedarfsgerecht abfragen, ohne die Netzwerk-Bandbreite zu überlasten. Die Software bietet eine nahtlose Gerätemobilität ohne Verbindungs- und Datenverluste, z. B. während des Wechsels von Geräten von einem Netzwerk ins andere.

RTI Connext DDS Secure umfasst alle Kernfunktionen von Connext DDS Professional und liefert zusätzlich die funktionale Sicherheit der erweiterten RTI Security-Plugins.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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