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bpi solutions auf der Hannover Messe: Digitalisierte Lösungen im Vertrieb gemeinsam noch besser

(Mynewsdesk) bpi solutions zeigt erstmals auf der Hannover Messe „Trusted solutions“ für den Vertrieb und die Optimierung der Geschäftsprozesse. Die jüngst von Europas größter Computerzeitschrift COMPUTER Bild ausgezeichneten Lösungen für CRM und ECM unterstützen den Vertrieb und schaffen Mehrwert im Unternehmen. Am Stand A50 in Halle 7 zeigt bpi solutions auf, wie Unternehmen in der neuen digitalen Wirtschaft wettbewerbsfähig bleiben.

Die Hannover Messe ist in diesem Jahr ein Muss für Entscheider. Die digitale Transformation der produzierenden Wirtschaft nimmt an Fahrt auf. Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen erschließen das Potential mit durchgängigen IT-Lösungen für die Optimierung der Prozesse, der Stärkung der Kundenbeziehungen und des eigenen Vertriebs. bpi solutions präsentiert in Hannover an konkreten Beispielen neue Möglichkeiten der Wertschöpfung und zukunftsweisende Formen der Kooperation mit den „Trusted solutions“ zu CRM und ECM.

bpi solutions schafft mit den modularen Lösungen die technischen Voraussetzungen für die Umsetzung des Konzepts Industrie 4.0 im Vertrieb und für gewinnbringendes Beziehungsmanagement unter Berücksichtigung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Sie bieten Verkäufern Einblicke, um Geschäftsbeziehungen zu stärken und die Anforderungen der Kunden vorherzusagen. Gleichzeitig können diese Lösungen in die bestehende IT-Infrastruktur im Unternehmen integriert werden. Damit ist eine Vernetzung zu Finanzen, Service und Betriebsverfahren gegeben, um die Geschäftsprozesse zu optimieren, die Interaktion mit Kunden zu verbessern und Umsatzsteigerungen zu ermöglichen. Anhand zahlreicher Anwendungsbeispiele wird die Umsetzung der Digitalisierung vorgestellt und wie mittelständische Unternehmen davon profitieren können.

„Wir geben den Messebesuchern einen Überblick darüber, wie sich Unternehmen mit der digitalen Transformation einen Wettbewerbsvorteil verschaffen“, stellt Anke Kortkamp, Geschäftsführerin der Geschäftsführer bpi solutions gmbh & co. kg. „Entscheidend ist jetzt, diese Möglichkeiten auszuschöpfen und so den Weg in eine erfolgreiche Zukunft zu beschreiten“, ergänzt Henning Kortkamp, Geschäftsführer bpi solutions gmbh & co. kg. „Lassen Sie sich von unseren Experten beraten und erhalten Sie die Antworten, die Sie brauchen.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im bpi solutions gmbh & co. kg

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Über bpi solutions 

Die bpi solutions gmbh & co. kg, Software- und Beratungshaus in Bielefeld, unterstützt ihre Kunden seit Beginn der 1980erJahre erfolgreich mit einem unternehmensüber­greifenden Lösungskonzept von einfach zu bedie­nender Standardsoftware und branchenorientierten Lösungen in der Möbelindustrie, Logistik und anderen Branchen. Das Leistungsspektrum reicht von der Be­ratung, über die Konzeption und die Entwicklung bis zur Integration neuer Anwendungen. Schwerpunkte sind die Optimierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in Marketing, Verkauf und Service. Grundlage sind die eigenen Produkte und Lösungen in den Bereichen Customer Relationship Manage­ment, Cross Media Publishing, Supplier Relationship Management und integrierten Portallösungen. Die Lösungen helfen schnelle Kommunikationswege aufzubauen und umfassende Informationen sowohl dem Innen- und Außendienst als auch Kunden, Lieferanten und Partnern zur Verfügung zu stellen.

Darüber hinaus ist bpi solutions als Systemintegrator in den Bereichen Geschäftsprozess-integration, Dokumenten Management und Archivierung tätig. Ausgangspunkt sind die auf Standardtechnologien basierenden Lösungen führender Hersteller wie CAS Software AG, dataglobal GmbH, Insiders Technologies GmbH, INSPIRE TECHNOLOGIES GMBH, OPTIMAL SYSTEMS GmbH, United Planet GmbH, die nicht nur IT-Systeme integrieren, sondern auch die Geschäftsprozessmodellierung ermöglichen, Prozesse über­wachen und Ergebnisse auswerten, sowie Echtzeitinformationen zur Optimierung der Geschäftsprozesse zur Verfügung stellen. Durch innovative Prozessintegration, effektives Datenmanagement und revisionssicheres Archivieren erreichen Unternehmen signifikante Effizienzsteigerungen und sichern durch vorausschauendes Handeln ihren Wettbewerbsvor­sprung.

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Krackser Straße 12
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iTAC auf der HANNOVER MESSE 2018: MES mit verstärktem Fokus auf HTML5-Clients

Spezialist für Manufacturing Execution Systems setzt auf hohe Flexibilität, Mobile-Fähigkeit und Usability

iTAC auf der HANNOVER MESSE 2018: MES mit verstärktem Fokus auf HTML5-Clients

iTAC auf der HANNOVER MESSE 2018: MES mit verstärktem Fokus auf HTML5-Clients

Montabaur, 17. April 2018 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de), ein führender MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie, hat sein Portfolio von HTML5-Web-Apps ausgebaut. Diese zukunftsorientierte Technologie stellt das Unternehmen auf der HANNOVER MESSE (23.-27. April) am Stand D26 in Halle 7 vor. Damit legt iTAC mit seinem Manufacturing Execution System verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und einfache Verteilung. Die MES-Funktionalitäten und Nutzeneffekte der iTAC.MES.Suite werden auf der Messe in verschiedenen Live-Demos sowie anhand von Use-Cases vermittelt.

iTAC hat sich auf MES-Lösungen entlang der Supply-Chain in der Produktion spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Auf der Messe stellt iTAC die aktuellen HTML5-Web-Apps in den Mittelpunkt. Webclient-Technologien wie HTML5 ermöglichen die Entwicklung moderner Web-Applikationen und erhöhen beim Einsatz eines MES in der Fabrik die Zukunftsfähigkeit und den Handlungsspielraum der Lösung. „Es werden beispielsweise immer mehr fest installierte Bedienstationen an der Anlage durch mobile Geräte ersetzt oder um sie ergänzt. So lässt sich jederzeit ortsunabhängig auf Daten und Ereignisse zugreifen. Unsere HTML5-Web-Apps nutzen alle Möglichkeiten der aktuellen Web-Technologien zur Umsetzung von plattformunabhängigen Anwendungen mit einem modernen, intuitiven Look and Feel für beliebige – auch mobile – Endgeräte“, erklärt Volker Burch, Vice President Advanced Technology der iTAC Software AG.

Flexibel: vom Handarbeitsplatz über die Überwachung bis zur Prognose
Unabhängig vom Endgerät, der Plattform und dem Betriebssystem lassen sich somit Anwendungen oder Verfahren in die Fertigungsprozesse integrieren und mobil bedienen, beobachten und steuern. Statische und interaktive Prozesse können einfach verbunden werden – ob am Handarbeitsplatz (manuelle Montageschritte, Montageanweisungen, Reparaturen etc.), zur Überwachung (Status, Fehler, Alarm etc.) oder für Analysen und Prognosen.

Auf der HANNOVER MESSE zeigt iTAC entsprechende Use-Cases. Hierzu zählt der HTML5-basierte „Work Instruction Client“ zur Operator-Führung an Handarbeitsplätzen. Hier werden dem Operator die jeweils gültigen Arbeitsanweisungen eines Auftrags automatisch an beliebigen Arbeitsplätzen angezeigt und unterstützen den Mitarbeiter so bei seiner täglichen Arbeit. Zwei weitere HTML5-basierte Clients („Batch Assembly“ und „Batch Merge“) dienen zum Anlegen und Verbau von Batches.

Diese und weitere Innovationen zeigt iTAC auf der HANNOVER MESSE (23. bis 27. April) am Stand D26 in Halle 7.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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in-GmbH und PATLITE setzen Signale auf der HANNOVER MESSE: Einfache Überwachung in der Produktion

Signalsäule mit IoT-Plattform sphinx open online kombiniert: einfach Statusinformationen aus nicht vernetzten Bestandsanlagen gewinnen

in-GmbH und PATLITE setzen Signale auf der HANNOVER MESSE: Einfache Überwachung in der Produktion

Signalleuchte von PATLITE mit der IoT-Plattform sphinx open online gekoppelt

Konstanz, 16. April 2018 – Wie können Störungsinformationen von nicht vernetzten Fertigungsanlagen möglichst schnell gewonnen, visualisiert und weiter genutzt werden? Zu diesem Zweck wurde die Signalleuchte von PATLITE mit der IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) gekoppelt. Daraus resultierende Anwendungsfälle, z.B. im Bereich Retrofit, zeigt PATLITE vom 23. bis 27. April auf der HANNOVER MESSE in Halle 11 am Stand E26. Die in-GmbH ist auf der Messe in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.) vertreten.

Störungen in der Produktion können weitreichende Auswirkungen auf den Wertschöpfungsprozess haben. Daher ist eine schnelle Früherkennung von hoher Bedeutung. Die Verknüpfung von sphinx open online mit PATLITE ermöglicht es, Statusinformationen, beispielsweise Störungen, einfach aus nicht vernetzten Fertigungsanlagen zu gewinnen und schnell an die Verantwortlichen zu übermitteln. So sind Abweichungen von relevanten Kenngrößen, Vorgabewerten und Istwerten sowie Störungen bei Maschinen und Produktionslinien für alle Beteiligten sofort erkennbar. Die Verantwortlichen erhalten umgehend Benachrichtigungen in Form von Meldungen und Alarmierungen – ob im Shopfloor, im Office oder mobil.

Im Störfall schnell reagieren und Opportunitätskosten reduzieren
Möglich wird dies durch die Anbindung der Signalleuchte PATLITE an sphinx open online. Bei sphinx open online handelt es sich um eine IoT-Plattform, die relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen kann. Auf Basis der Gesamtlösung der in-GmbH und PATLITE lassen sich nicht nur schnell und einfach Anzeigen umsetzen, sondern die Signaldaten können gespeichert, ausgewertet, überwacht, alarmiert und an weitere Systeme zur Verarbeitung weitergegeben werden.

Durch den Einsatz von intelligenten Signalsäulen ergeben sich insbesondere bei Bestandsanlagen (Retrofit) attraktive Optionen. „Wenn es Anlagen gibt, die eine Signalsäule ansteuern können, aber ansonsten nicht vernetzt sind, können deren Signale mit sphinx open online digital weiterverarbeitet werden. Dies eröffnet die Möglichkeit zur lokalen oder mobilen Anzeige, Aufzeichnung, Analyse, Berechnung, Fernüberwachung und Alarmierung“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, und ergänzt: „Zudem können Ereignisse mit anderen Systemen ausgetauscht werden, um aktiv in den Prozess einzugreifen. Damit eröffnet sich ein breites Anwendungsspektrum für Bestandssysteme in der Produktion, für die Lösungen bei geringem Risiko mit einem schnellen ROI entstehen.“

Die Anwendung wird von PATLITE vom 23. bis 27. April auf der HANNOVER MESSE in Halle 11, Stand E26 gezeigt und die in-GmbH informiert darüber in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

MES-Profi zeigt auf der HMI praxiserprobte Lösungen für eine effiziente Produktion in Zeiten von Cloud-Anwendungen und Plattformökonomie

Vernetzt und digital: gbo-Kunden sind fit für die Zukunft

gbo datacomp – Digital Factory Stand E11 in Halle 7 (Bildquelle: gbo datacomp GmbH)

Die Digitalisierung stellt den produzierenden Mittelstand vor große Herausforderungen, für die zumindest die Medien einfache Lösungen bereithalten: Anwendungen müssen in die Cloud, Unternehmen müssen sich auf die Plattformökonomie einstellen. Leichter gesagt als getan, weshalb die Experten von gbo datacomp, einem der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, hinter den medialen Hype schauen und Fertigungsunternehmen mit individuellen Lösungen auf ihren Weg in die Industrie 4.0 begleiten. Der Hype zeigt sich insbesondere beim Thema „MES in der Cloud“.
Gerade der Begriff der Plattformökonomie ist in der Industrie nur wenig verbreitet, wie aktuelle Umfragen belegen. Dabei können plattformbasierte Anwendungen durchaus Vorteile für produzierende Unternehmen mit sich bringen. Welche das sind, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen und Zielen des einzelnen Unternehmens ab. Hier setzt gbo datacomp an und entwickelt zusammen mit dem Kunden – ausgehend von seinem individuellen Digitalisierungsfortschritt – maßgeschneiderte Lösungen auf den Weg zur Smart Factory.
Zentrales Thema der Plattformökonomie sind Cloud-basierte Anwendungen. So existieren im Markt erste Lösungen für Manufacturing Execution Systeme, die zumindest teilweise in die Datenwolke verlagert werden, etwa um vorverdichtete Daten in Form von Kennzahlen auf mobilen Endgeräten bereitzustellen. Sensible Prozessdaten werden hingegen nicht in die Cloud ausgelagert – einerseits aus Sicherheitsbedenken, andererseits kann der „Umweg“ über die Cloud (noch) keine Daten in Echtzeit zur Verfügung stellen. Dafür mangelt es schlicht an Rechenpower und vielerorts auch noch an einer entsprechenden Breitbandanbindung.
All diese Umstände berücksichtigen die MES-Profis von gbo datacomp bei der Entwicklung individueller und skalierbarer Lösungen für die vernetzte Fertigung. „Wir holen das Unternehmen dort ab, wo es digital steht und begleiten es bis zum Ziel“, sagt Geschäftsführer Michael Möller. „Dabei ist für uns wichtig, dass wir gemeinsam mit dem Kunden diesen Weg gehen. Nur so können wir die enormen Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich meistern – und nicht mit gehypten, vermeintlich einfachen Lösungen.“
Sie haben Fragen zu Cloud-basierten MES-Anwendungen oder suchen die für Ihre Zwecke geeignete Industrie-4.0-Lösung? Dann treffen Sie die Experten von gbo datacomp auf der Hannover Messe am Stand E11 in Halle 7 (Digital Factory). Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

Executive Brief beleuchtet: „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“

in-GmbH unterstreicht IDC-Studie: Internet of Things kommt 2018 in den Fabriken an

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH

Konstanz, 11. April 2018 – 2018 könnte zum Jahr des endgültigen IoT-Durchbruchs in Deutschland werden. Diese Prognose gibt IDC in seinem Executive Brief „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ ab. Im Zuge der Studie stellt IDC Best Practices vor und gibt IT- und Fachbereichsentscheidern Empfehlungen für die erfolgreiche Umsetzung von IoT-Initiativen. Damit einhergehend hat IDC auch ein Interview mit Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) und Spezialist für IoT-Lösungen, geführt. IDC empfiehlt zudem eine Fallstudie über den Einsatz der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH im Hause der ZF Friedrichshafen AG.

Die IDC-Studie „Die wichtigsten Technologietrends für IoT-Projekte im Jahr 2018“ gibt Einblicke in die Umsetzungspläne, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren von deutschen Unternehmen bei der Nutzung von IoT-Technologien. Dabei wurden 444 Organisationen aus den acht Fokusbranchen in Deutschland mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. Der Executive Brief fasst die Ergebnisse zusammen und gibt Empfehlungen.

Der Tenor der Studie: Die deutschen Unternehmen wollen ihre Startschwierigkeiten in puncto IoT-Projekte überwinden und verfolgen ambitionierte Umsetzungspläne für 2018. Es bedarf jedoch eines durchdachten Technologieansatzes, um die Pläne realisieren zu können. Als wichtige Stellschrauben wurden dabei IoT-Plattformen, Connectivity, Edge Computing, Security und Blockchain ausgemacht.

Die Basis von Vernetzungsprojekten: IoT-Plattformen
IoT-Plattformen gelten dabei als Rückgrat der IoT-Initiativen. Jedes zweite Unternehmen plant gemäß der IDC-Studie im Jahr 2018 die Einführung. Aber IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. IDC unterscheidet: Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

Siegfried Wagner erklärt im Zuge des IDC-Interviews: „Da viele IoT-Initiativen zunächst als kleinere Projekte realisiert werden, muss bedacht werden, dass nach der erfolgreichen Umsetzung weitere Anwendungsbereiche erschlossen werden. Das heißt, die gewählte Plattform muss in der Lage sein, weitere datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anbinden zu können. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.“

Das Ziel: Neue Anwendungsgebiete und Business-Modelle
Die in-GmbH bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. So entsteht auf Basis des digitalen Abbildes (Digital Twin) des Produktionssystems mit all seinen komplexen Rahmenbedingungen, durch die Auswertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen eine Lösung, die frühzeitig negative Veränderungen in der Produktionskette erkennt, rechtzeitig Informationen bereitstellt und automatisiertes Eingreifen ermöglicht.

Siegfried Wagner unterstreicht: „Die durchgängige Digitalisierung von der Kundenanfrage über die Produktion bis zur Auslieferung ermöglicht kundenindividuelle Produkte zu Preisen der Serienfertigung. Intelligent vernetzte Produkte werden zumindest für die kommende Nutzergeneration eine Selbstverständlichkeit sein. Angebundene Geräte sowie deren Zustands- und Nutzungsinformationen bieten nicht nur Komfort für den Anwender, sondern dienen als Datenquelle für weitere Services, Predictive Maintenance und die kontinuierliche Produktverbesserung und steigern damit die Wettbewerbsfähigkeit. Auf dieser Basis wird es möglich sein, neue Anwendungsgebiete oder Businessmodelle zu entwickeln. Wer auf die Umsetzung von IoT verzichtet, wird sich einem zunehmenden Preiskampf ausgesetzt sehen und wird in der vernetzten Welt von morgen Marktanteile verlieren.“

Diese Lösung kommt unter anderem bei der ZF Friedrichshafen AG zum Einsatz. Mit einem regelbasierten Lastspitzenmanagement auf Basis von sphinx open online werden erhebliche Energieeinsparungen für ZF erzielt.

Die vollständige Studie inklusive des Interviews mit Siegfried Wagner und der Fallstudie „ZF Friedrichshafen“ steht zum Download unter: https://sphinx-open.de/downloads/

Besuchen Sie die in-GmbH auf der HANNOVER MESSE am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Hannover Messe 2018: Stormshield präsentiert Cyber Security-Konzepte für die Industrie

IoT, Industrie 4.0 & Co. – digitale Transformation nimmt Fahrt auf

Hannover Messe 2018: Stormshield präsentiert Cyber Security-Konzepte für die Industrie

Stormshield SNi40

München/Paris, 09. April 2018 – Der Cybersecurity-Experte Stormshield präsentiert auf der Hannover Messe vom 23. bis 27. April seine ANSSI-zertifizierte Lösung SNi40. Die Firewall fungiert als zentrale Basis für nachhaltige Sicherheitskonzepte industrieller Systeme und sorgt so für reibungslose Abläufe im Unternehmen. Die Messebesucher können sich am Stand F14 in Halle 7 über die Security-Lösungen des Herstellers informieren und sich mit den Experten vor Ort über aktuelle IT-Trends in der Industrie austauschen.

In der globalisierten Welt von heute sind Unternehmen mehr denn je auf die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von IT-Systemen angewiesen. Die dazu erforderlichen IT-Infrastrukturen bestimmen zunehmend die industriellen Prozesse sowie alle Aktivitäten in der Versorgungskette. Da sie in fast allen Bereichen unverzichtbar geworden sind, steigt auch das Risiko, im Rahmen von Industriespionage oder Datendiebstahl Opfer von Cyberangriffen zu werden. Neue Lösungen im Bereich Industrie 4.0, IoT etc. liefern dabei oft neue potenzielle Einfallstore, die Angreifer ausnutzen, um in die industriellen Systeme und Anlagen einzudringen und diese lahmzulegen.

IT-Sicherheit in der Industrie
Die Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung von Stormshield ist sich dieser Herausforderung bewusst und begegnet dem Thema mit der Sicherheitslösung SNi40, die sich für industrielle Systeme mit hohen operationellen Anforderungen eignet. Die Firewall berücksichtigt die Besonderheiten der IT in der Industrie und eignet sich somit für den industriellen Einsatz. Sie spürt jegliche Bedrohungen auf und sorgt so für den Schutz der industriellen Systeme. So wird der laufende Betrieb nicht gestört. Sie fügt sich problemlos in die bestehenden IT-Umgebungen ein und wehrt externe Angriffe auf Industriebetriebe effektiv ab.

Die Fachbesucher können sich am Messestand über das gesamte Produktportfolio des Herstellers informieren und sich Live-Demonstrationen der Produkte anschauen. Zudem hält Robert Wakim, Offer Manager Industry bei Stormshield, am ersten Messetag um 15 Uhr einen Vortrag zum Thema “ Wie schützen Sie Ihre industriellen Aktivitäten vor Cyber-Angriffen?“ (Halle 6, Stand D02).

Weitere Informationen zur Hannover Messe finden Interessierte unter: www.hannovermesse.de/aussteller/stormshield/V566859.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

ERP-Hersteller ist neues Mitglied im I4.0-Verein: Gemeinsam den digitalen Wandel von Fabriken im Fokus

Asseco Solutions trägt zu Industrie 4.0-Lösungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG

Limburg a.d. Lahn, 09. April 2018 – Ein intelligentes ERP-System ist ein Kernelement der Digitalisierung und Automatisierung entlang der Supply-Chain. Die Asseco Solutions AG ist als ERP-Hersteller unter anderem auf Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen spezialisiert. Diese Expertise fließt künftig in den „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) ein. Asseco Solutions bringt als neues Mitglied des Vereins sowohl Technologien als auch Digitalisierungskonzepte für Fabriken, die zunehmend auch zu Service-Anbietern avancieren, ein.

„Wir beobachten im produzierenden Gewerbe derzeit zwei Entwicklungen, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden. ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Fabriken vom Produzenten zum Dienstleister bzw. Entwicklungspartner. Beide Trends hängen eng zusammen“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions AG.

Die Asseco Solutions AG ist seit mehr als 25 Jahren auf innovative ERP-Technologien und Unternehmenssoftware spezialisiert. Die ERP-Lösung APplus von Asseco ist bereits heute bis in den Kern auf die hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabriken zugeschnitten und agiert als zentrale Informationsdrehscheibe in zahlreichen digitalisierten Fertigungsszenarien. Mit „SCS“ bietet das Unternehmen darüber hinaus eine dedizierte Industrie 4.0-Lösung, die es ermöglicht, Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lassen sich Dienste wie vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden ausprägen.

Auf dem Weg zur smarten Fabrik unterstützt Asseco seine Kunden demnach nicht nur als reiner Lösungspartner, sondern begleitet sie auch als beratender Digitalisierungspartner bei der Realisierung neuer, digitaler Geschäftsmodelle.

Wertschöpfung durch ERP & Co. in der Smart Factory
Auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ stellt die Digitalisierung und daraus resultierende Wertschöpfung für Fabriken in den Fokus. Der Verein betreibt in den realen Fabriken von Limtronik und Lenze SE umfassende Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0-Anwendungen. So erhält Asseco Solutions einen Zugang zu neuen, digitalen Entwicklungen und Trends, die in die Produkte und Konzepte einfließen können.

„Enterprise Resource Planning bildet bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Prozessen eine essenzielle Basis, damit Prozesse automatisiert werden können und Daten in Echtzeit bereit stehen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Asseco Solutions ist Partneraussteller auf der HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April in Halle 7 am Stand D26 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V.).

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Innovative Technologien für zukunftsweisende Intralogistik und Supply Chain Management

Panasonic präsentiert Lösungen für unterschiedliche Anwendungsgebiete auf der CeMAT 2018

Innovative Technologien für zukunftsweisende Intralogistik und Supply Chain Management

TOUGHPAD Handheld mit Telefon-Funktion und Barcode-Scanner (Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 04.04.2018 – Im Zuge der digitalen Transformation, dem stetigen Zeit- und Kostendruck sowie wachsenden Qualitäts- und Informationsansprüchen seitens der Kunden werden innovative Technologien und effiziente IT Lösungen immer bedeutender für die Wettbewerbsfähigkeit in Logistik- und Intralogistik.

Ergonomische Hardware und Mensch-Maschinen-Systeme in Form von Exo- bzw. Außenskeletten verringern das Risiko von Arbeitsunfällen und überlastungsbedingten Erkrankungen (u.a. RSI-Syndrom) signifikant, reduzieren Krankenstände und entlasten Unternehmen (und staatliche Gesundheitssysteme) finanziell.

Neben dem Faktor Ergonomie tragen Robustheit und Langlebigkeit der eingesetzten Hardware zu einer maximalen Verfügbarkeit der IT Lösungen und damit zur erhöhten Produktivität der Nutzer bei. So werden reibungslose Unternehmensabläufe sowie niedrige Gesamtkosten über den kompletten Nutzungszeitraum (Total Cost of Ownership) erzielt.

Digitalisierte Prozesse wie Warehouse-Management-Systeme mit Barcode-/RFID-Tracking und Staplerleitsystemen sorgen für flüssige, kosteneffiziente Abläufe entlang der kompletten Supply Chain – von der Warenannahme über optimierte Lagerflächen, fehlerfreie Kommissionierung und tourenbezogene Bereitstellung bis hin zum elektronischen Abliefernachweis. Mit Track & Trace erhalten sämtliche Stationen in der Fertigungskette Details zu Rohstoffen, Halbfertigfabrikaten sowie Endprodukten und die Kunden anschließend eine Rückverfolgung ihrer Warenlieferung in Echtzeit.

Panasonic Lösungen auf der CeMAT
Auf der CeMAT 2018 wird Panasonic auf einem 300 Quadratmeter großen Messestand in Halle 20 am Stand C73 zukunftsweisende Technologien und Innovationen aus mehreren Konzernbereichen präsentieren, die für smarte und effiziente Arbeitsprozesse in Intralogistik und Supply Chain Management entwickelt wurden.

Ergonomische, zuverlässige Mobile IT mit niedrigen Gesamtkosten
Die Mobile IT Lösungen von Panasonic – basierend auf robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten sowie TOUGHPAD Tablets und Handhelds – werden explizit für IT-widrige Arbeitsumfelder und den strapazierenden 24/7-Logistik-Dauereinsatz konzipiert. Mit modularer Bauweise und vielseitiger Konfigurierbarkeit – u.a. mit integrierten Barcode-/RFID-Scannern – werden sie bedarfsgerecht angepasst und vereinen die Vorteile von mehreren Gerätschaften in einem multifunktionalen Tool. Kombiniert mit Tragesystemen für die Nutzung zu Fuß sowie Halterungen für Stapler und Lieferfahrzeuge wird eine maximale Einsatzvielfalt erzielt und die Digitalisierung von Arbeitsprozessen in der Logistik und Intralogistik optimal unterstützt. Dank ergonomischem und widerstandsfähigem Design sorgen die Panasonic Lösungen für eine maximale Verfügbarkeit der Technik, erhöhte Produktivität der Nutzer und somit für reibungslose Unternehmensabläufe sowie niedrige Gesamtkosten über den kompletten Nutzungszeitraum (Total Cost of Ownership).

Studie: Ergonomisches Scannen reduziert Gesundheitsrisiko
In der Produktion, im Lager und am PoS sowie bei Kurier-, Express- und Paketdiensten ist häufiges Scannen Alltag. Panasonic hat die 4,7″ Handhelds TOUGHPAD FZ-F1 (Windows) und TOUGHPAD FZ-N1 (Android) speziell für diese Einsatzbereiche entwickelt. Über die „Full Ruggedized“ Schutzeigenschaften und eine Telefon-Funktion hinaus, bieten sie einen innovativen Barcode-Scanner, der ergonomisch auf der Geräterückseite integriert ist. Dieser ermöglicht stets einen optimalen Blick auf das Scanziel sowie ermüdungs- und schmerzfreies Scannen. Neben der Langlebigkeit der Produkte ein wesentlicher Faktor zur Optimierung der Produktivität: denn so wird die in der Logistik erhöhte Gefahr von gesundheitsbedingten Verletzungen oder gar langfristigen Ausfällen der Mitarbeiter gesenkt (siehe Studie „Scanning – Gesundheit & Produktivität“).

Augmented Reality mit Wärmebildkamera und 3D-Vermessung
Als Neuheit im Panasonic Produktportfolio wird auf der CeMAT das neue TOUGHPAD FZ-M1 mit einer integrierten Wärmebildkamera von FLIR präsentiert. Die Variante des 7″ Tablets FZ-M1 wurde für die Erfassung, Auswertung sowie direkte Verarbeitung von Wärmebildern und -videos (Pro Version) entwickelt und macht das zeitraubende Hantieren mit mehreren separaten Geräten obsolet. In der Logistik wird damit eine lückenlose Überwachung und digitale Dokumentation der Kühlkette ermöglicht.

Eine weitere neue Variante des TOUGHPAD FZ-M1 mit integrierter Intel RealSense-Technologie der zweiten Generation wird ebenfalls demonstriert. Damit können mobile Nutzer effizient 3D-Vermessungen durchführen und die Daten direkt auf dem widerstandsfähigen TOUGHPAD Tablet bearbeiten – ideal für die schnelle Vermessung von Paketen und Lagerflächen.

Speziallösungen für die komplette Supply Chain
Als weitere Highlights auf dem Panasonic Stand CeMAT werden vorgestellt: ein fahrerloses Transportsystem für die vollautomatische Beförderung von Paletten und ein Exoskelett, das körperliche Belastungen verringert, Schäden vorbeugt und schwierige Körperhaltungen unterstützt – ideal für das Be- und Entladen von schweren Paketen.

Vom Tochterunternehmen Zetes werden spezialisierte Lösungen für die komplette Supply Chain zu sehen sein, die für die Fehlerminimierung und mehr Effizienz in Produktion, Lagermanagement und Logistik entwickelt wurden:
– Track & Trace (ZetesOlympus)
– Verpackungsprozesse (ZetesAtlas) für Kennzeichnung, Identifizierung, Serialisierung & Aggregation)
– Lagerprozesse (ZetesMedea) für optimierte Lagerflächen, Einhaltung & Verfolgung von Lieferterminen)
– Field Force Automation (ZetesAres) für mobilen Fahrverkauf und Direct-Store-Delivery
– Proof-of-Delivery (ZetesChronos) für optimierte Abhol-, Zustellungs- und Verwaltungsprozesse
– In-Store-Prozesse (ZetesAthena) für erhöhte Regalverfügbarkeit & Produktivität des Verkaufspersonals

Bewährt im täglichen Kundeneinsatz
Unternehmen unterschiedlichster Branchen nutzen in der Logistik und Intralogistik Lösungen von Panasonic – u.a. für Lager-Management mit Staplerleitsystem, elektronische Auftragsübermittlung, Navigation, Barcode-Scanning und mobilen Fahrverkauf sowie die digitale Kundenunterschrift als Abliefernachweis.

Zum Kundenkreis von Panasonic zählen neben dem DHL Logistik Hub Leipzig, Linde Material Handling, STILL GmbH und der schweizerischen Planzer Transport AG auch der Auslieferdienst des britischen Online-Lebensmittelhändlers Ocado, das Luftfrachtunternehmen West Atlantic sowie der Paketdienst PostNL und der Logistikdienstleister Katoen Natie aus den Niederlanden.

Im Bereich Intralogistik setzt der Getränkefachgroßhändler Otto Pachmayr GmbH & Co. Mineralwasser KG auf eine moderne Lösung von Panasonic. Für reibungslose Logistikabläufe und optimalen Kundenservice hat das Unternehmen ein neues Warehouse-Management-System (WMS) eingeführt. Der Getränkegroßhändler nutzt dafür das TOUGHPAD FZ-G1 Tablet mit „Full Ruggedized“ Schutz von Panasonic. In Kombination mit der WMS.O Software des Panasonic Partners ita vero GmbH samt Staplerleitsystem werden Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung und Verladung der Getränke schnell und zuverlässig verwaltet. Das widerstandsfähige 10,1″ Outdoor-Tablet mit sonnenlichtgeeignetem Display trotzt widrigen Temperaturen und wird sowohl in der ungeheizten Lagerhalle als auch im Freien eingesetzt, etwa bei der Be- und Entladung der Lieferfahrzeuge.
Die Fallstudie „Otto Pachmayr“ ist als Video im Panasonic Business YouTube Channel verfügbar unter: https://www.youtube.com/watch?v=N4tGr-yGR44

Experten auf der CeMAT
Die CeMAT 2018 findet parallel zur Hannover Messe Industrie vom 23. bis 27. April 2018 in der Messe Hannover statt. Experten von Panasonic stehen in Halle 20 am Stand C73 für Fragen und Beratung rund um Mobile Computing Produkte und Lösungen zur Verfügung.

Zur Vereinbarung eines Gesprächstermins vor Ort können Interessenten vorab das Panasonic Team telefonisch unter +49(0)611/235-1255 kontaktieren.

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter: http://business.panasonic.de/computerloesungen

Informationen zu der Studie „Scanning – Gesundheit & Produktivität“ finden Sie unter:
http://business.panasonic.de/computerloesungen/sites/default/nfsfiles/technical_downloads/Panasonic_%20Toughpad_Whitepaper_Produktivitaet%20von%20Barcode%20Scannern_whitepaper_DE.pdf

Die Fallstudie „Otto Pachmayr“ finden Sie als Video unter:
https://www.youtube.com/watch?v=N4tGr-yGR44

Weitere Informationen zu Zetes finden Sie unter:
https://www.zetes.com/de

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und Leistungsfähigkeit mit weltweit führender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu übertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit für weltweites Projektmanagement und einem großen europäischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose Leistungsfähigkeit in seinen Märkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte für reibungslose Abläufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-Leistungsverhältnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 Geräten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europäischen Markt für robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wählen.

– Security Solutions umfassen Videoüberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme für Einbruchfrüherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die größte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-März 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Maschinenbau

Auf der Hannover Messe 2018 setzt CKD auf das Thema Sicherheit bei der Herstellung von Batterien und Lebensmitteln

Das japanische Unternehmen für Fabrikautomation zeigt auf der Hannover Messe 2018 eine breite Produktpalette von Luftfiltern und Ventilen bis hin zu Cloud-fähigen Aktuatoren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Automobil- und Lebensmittelindustrie.

Auf der Hannover Messe 2018 setzt CKD auf das Thema Sicherheit bei der Herstellung von Batterien und Lebensmitteln

Der Powerarm FPB2 ermöglicht die reibungslose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

Japan/Hannover, 03.04.2018 – Bereits zum zweiten Mal stellt die japanische CKD Corporation auf der Hannover Messe aus, die in diesem Jahr vom 23. bis 27. April stattfindet. Das Unternehmen aus der Region um Nagoya, einem wichtigen Zentrum für die Automobil- und Fertigungsindustrie westlich von Tokio, produziert Komponenten für die Industrieautomation. Auf der Hannover Messe zeigt CKD die Stärke seiner Technologien in der Lebensmittel- und Automobilindustrie. Im Mittelpunkt steht dabei die P4-Serie. Mit dieser Komplettlösung ist CKD das ersten Unternehmen, das die Sicherheitsprobleme bei Lithium-Ionen-Sekundärbatterien (LIBs) effektiv angeht.

Eine Lösung für Sicherheitsprobleme mit LIBs

Besucher der Hannover Messe können die P4-Serie am Messestand von CKD besichtigen. Die Lösung wird bei der Herstellung von Sekundärbatterien eingesetzt und entstand aus einer Kundenanfrage heraus. Bei LIBs für Computer und Mobiltelefone war es ungewollt zu starker Hitzeentwicklung gekommen; die Geräte entzündeten sich mitunter selbstständig. Lithium-Ionen-Batterien wurden so zu einem Sicherheitsrisiko. Schon die Suche nach der Ursache des Problems stellte viele Unternehmen vor unlösbare Herausforderungen. Ein LIB-Hersteller beauftragte die CKD Corporation, die zu dieser Zeit LIB-Wickelmaschinen herstellte, eine Lösung zu finden. Gemeinsam mit dem Kunden stellte CKD fest, dass Kontaminationen und Wasserbildung in den Produktionslinien das Material ungewollt erwärmen. Um diesem Problem entgegenzuwirken entwickelte CKD die P4-Serie. Diese umfasst eine Reihe von Komponenten, die den Herstellungsprozess von Batterien optimieren. Materialien wie Kupfer und Zink, die für die Herstellung von LIBs problematisch sind, kommen nicht zum Einsatz. Durch Abstreifer und Stangendichtungen sind die Batterien vor Staub von außen geschützt. Die Serie beinhaltet auch eine Vakuumfunktion, die verhindert, dass sich Verschleißpartikel der metallischen Komponenten ansammeln. Darüber hinaus sorgt eine eigens entwickelte selbstschmierende Technologie für eine lange Lebensdauer in ultra-trockenen Umgebungen. CKD war das erste Unternehmen, das eine Komplettlösung gegen das Sicherheitsrisiko von LIBs entwickelte und vermarktete.

Die Serie umfasst mehrere Varianten und kann bei unterschiedlichen Bedürfnissen und Batterietypen eingesetzt werden. Dadurch ist sie auch für den aufstrebenden E-Mobilitätsmarkt von großem Interesse. Auf der Hannover Messe stellt CKD in den Mittelpunkt, wie diese führende Technologie der Automobilindustrie zugutekommen kann. Neben der P4-Serie präsentiert das Unternehmen Sensoren, die mit IO-Link kompatibel sind. Geräte, die mit der Technologie ausgestattet sind, können sich über dieses Kommunikationssystem miteinander verbinden und Daten austauschen. Die Produkte von CKD sind damit für das Internet der Dinge gerüstet und vielen Mitbewerbern einen großen Schritt voraus.

Lebensmittelsicherheit im Fokus

Das Wohlbefinden der Verbraucher wird in der Lebensmittelindustrie immer wichtiger. CKD fertigt Komponenten wie Aktuatoren und Luftfilter, die den Herstellungsprozess effizient und vor allem sicher machen. „Die Anforderungen and die Lebensmittelsicherheit sind in Japan besonders hoch, weshalb unsere Produkte auf diese Entwicklung gut vorbereitet sind“, meint Satoru Kawaguchi, General Manager für Vertrieb Übersee bei CKD. Das Unternehmen optimiert kontinuierlich seine Produkte und Technologien, um auch für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein.

Besucher des Messestandes können sich zudem die FP-Serie ansehen, eine Produktlinie, die ebenfalls für spezielle Bedürfnisse von Kunden entwickelt wurde. Das Unternehmen verwendet in diesen Produkten ausschließlich lebensmitteltaugliche Schmiermittel und setzt auf Kautschuke und Kunststoffe, die im Umgang mit Lebensmitteln besonders sicher sind. Zusätzlich zu den Komponenten der FP-Serie zeigt CKD auch Produkte, die das Unternehmen speziell für den steigenden Bedarf an Lebensmittelsicherheit entwickelte. Dazu gehören ein spezieller Bakterienfilter, der es ermöglicht, Lebensmittel keimfrei zu verpacken, und eine Technologie, die mit Hohlfasermembranen aus Druckluft Stickstoff gewinnt. Das Gas ist unerlässlich, um bei der Verpackung von Lebensmitteln verderbliche Produkte frisch zu halten. Verpackungsunternehmen setzen dafür häufig Stickstofftanks ein. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen sind die Innovationen von CKD mobil, umweltfreundlich und sparen bis zu 90% der Kosten.

Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand

Ein weiteres Highlight am CKD-Stand ist der Powerarm PFB2. Eine Demonstration vor Ort zeigt Besuchern hautnah, wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Eine CKD-Mitarbeiterin führt vor, dass der Roboterarm den Arbeitsprozess nicht nur weniger anstrengend, sondern auch effizienter macht. Die PFB2 ist vielseitig einsetzbar und unterstützt Mitarbeiter etwa beim Anheben schwerer Lasten bis zu 75 Kilogramm.

Um mehr über CKD und seine Produkte zu erfahren, besuchen Sie den Firmenstand in Halle 16, Stand E08.

Über CKD

Die japanische CKD Corporation steht unter der Leitung von Kazunori Kajimoto und hat ihren Sitz in der Präfektur Aichi, einem wichtigen Zentrum der Automobil- und Fertigungsindustrie. Seit der Gründung 1943 ist CKD Pionier auf dem Gebiet der Automatisierung. Das Unternehmen bietet Kunden aus allen Branchen eine Auswahl von über 500.000 Produkten. Dazu gehören pneumatische und elektrische Antriebe und Zusatzkomponenten ebenso wie Universalventile, Regler für hochreine chemische Gase oder automatisierte Maschinen. Seit 2003 ist CKD in Europa mit einer Niederlassung in Hoofddorp in den Niederlanden vertreten. Im Jahr 2016 wurde die CKD Europe B.V. gegründet.

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Allgemein

Hannover Messe: Vorträge zur Erfüllung der ISO 50001 und ISO 50003 von econ solutions

Hannover Messe: Vorträge zur Erfüllung der ISO 50001 und ISO 50003 von econ solutions

Mit der Energiemanagement-Software econ3 lassen sich die ISO-Anforderungen einfach erfüllen. (Bildquelle: econ solutions GmbH)

Auf der Hannover Messe informiert die zur Mannheimer MVV-Gruppe gehörende econ solutions GmbH Besucher, wie sie mit Energie-Monitoring die gestiegenen ISO-Anforderungen erfüllen können.

Ein Energiemanagement, das lediglich Energie- und Produktionsdaten erfasst, reicht weder für die Steigerung der innerbetrieblichen Energieeffizienz noch für die Umsetzung eines Energiemanagements konform zur ISO 50001 und ISO 50003. Im Vortrag von econ solutions erfahren Besucher, wie sie ein System aufbauen können, das alle aktuellen Anforderungen erfüllt, Energie- und Produktionsdaten intelligent zusammenführt und wertvolle Kennzahlen generiert. Beispiele aus der Praxis zeigen, wie einfach Unternehmen aus vielen Branchen Ansatzpunkte für verschiedene Optimierungen gefunden haben.

Den Vortrag „Energie-Monitoring als Instrument zum Nachweis von Effizienzsteigerungen“ hält Dr. Stephan Theis, Geschäftsführer econ solutions, am
– Dienstag, 24.04.2018, 10:00-10:30 Uhr
– Mittwoch, 25.04.2018, 14:30-15:00 Uhr
– Donnerstag, 26.04.2018, 15:30-16:00 Uhr
im Digital Energy Forum, Halle 12, Stand D45.

Auf dem Gemeinschaftsstand Digital Energy (Halle 12, Stand D45) präsentiert econ solutions die Energiemanagement-Lösungen mit neuen Features, mit denen Energiemanager und Produktionsleiter noch besser unterstützt werden. Maschinen- und Anlagenbauer können das Messgerät in neue oder bestehende Maschinen und Anlagen integrieren, um ihren Kunden einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Der Fokus des Messeauftritts liegt auf den Kernkomponenten der Lösungen: der webbasierten Energiemanagement-Software econ3 und dem Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie dem mobilen Messkoffer econ case.

econ solutions bietet Lösungen für effektives betriebliches Energiemanagement für Industrie & Gewerbe, Maschinen- & Anlagenbau sowie Energieversorger & Energiedienstleister. Mehr als 400 Unternehmen setzen die Lösungen bereits erfolgreich ein, z.B. BASF, Continental, ebm-papst, TRUMPF Werkzeugmaschinen, Unilever, ZF TRW oder die aniMedica Group.
Die Produktpalette umfasst die Software econ3, das Strom- und Leistungsmessgerät econ sens3 sowie weitere Komponenten für die automatisierte Energiedatenerfassung, zudem Dienstleistungen wie die technische Beratung und Begleitung zur Systemauslegung und -einführung. Alle Produkte sind herstellerunabhängig und flexibel einsetzbar. Dank schneller Installation und intuitiver Bedienung sorgen sie für eine steile Lernkurve und Ergebnisse innerhalb kürzester Zeit.
econ solutions mit Sitz in Straubenhardt wurde 2010 als Tochter der international tätigen POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com) gegründet und gehört seit 2017 zur Mannheimer MVV-Gruppe ( www.mvv.de).

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