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Immobilien

Immobilienmakler-Branche im Wandel?

Wie steht es um den Image-Wandel der Immobilienmakler. Kritische Stimmen von Hansch Immobilien.

Immobilienmakler-Branche im Wandel?

(Bildquelle: fotolia.com Urheber: F8studio)

Die Immobilienmakler hatten zumindest in Deutschland nicht den besten Ruf. Im Zuge der Digitalisierung und mit der Neuausrichtung der Branche hinsichtlich mehr Service-Qualität hat sich die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit verbessert. Auch der vom Immobilienverband Deutschland (IVD) geforderte Fachkundenachweis ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Die Politik ist einen ersten Schritt gegangen, zumindest ist die Verpflichtung zu regelmäßigen Schulungen eine vertrauensfördernde Basis. Fazit: Die Branche ist auf den besten Weg ihr Ansehen zu verbessern. Umso bedenklicher ist das aktuell zu beobachtende Verhalten einiger weniger Immobilienmakler.

Ein Statement von Jürgen Hansch, Inhaber der Hansch Immobilien IVD, Hausverwalter und Immobilienmakler in Köln: Zunächst habe ich mir ungläubig die Augen gerieben als ich 5,95 % Käuferprovision las. In Nordrhein-Westfalen ist eine Käuferprovision von 3,57 % üblich. Es werden ein paar Fotos hineingestellt. Das war es für die Präsentation einer hochpreisigen Immobilie. Mögliche Erklärung: dieser Marktteilnehmer versucht, durch höhere Preise fehlendes Volumen zu kompensieren. Hoffentlich ein Einzelfall.

Vieler meiner Kollegen bieten eine hohe Qualität – in der technischen Präsentation der Immobilie sowie im Kundenservice. Erster Schritt ist die fachkundige Ermittlung des Marktpreises, das Zusammenstellen und Aufbereiten der Objektunterlagen, eine qualitativ hochwertige Exposé-Erstellung bis hin zur Vorbereitung des Notartermins und anschließender Schlüsselübergabe an den Käufer. So geht makeln heute.

Ungeachtet dessen, ist die unterschiedliche Entlohnung bei vergleichbarer Leistung für die meisten Kunden nicht nachvollziehbar.

Unterschiedliche Provisionen bei gleichen Leistungen – warum?
In Deutschland sind die Provisionssätze im europäischen und internationalen Vergleich meist an der Spitze. Zum Vergleich: In den Niederlanden zahlt der Verkäufer zwischen ein bis 1,5 Prozent. In Dänemark zwischen zwei und drei Prozent. In Österreich ist die Gesamthöhe der Provision vom Gesetzgeber bei drei Prozent gedeckelt. In Deutschland bezahlen Verkäufer und Käufer je nach Bundesland unterschiedlich. Beispielsweise in Berlin trägt der Käufer 7,14 Prozent. Die Leistungen der Immobilienmakler sind letztendlich gleich.

Zeit also für Reformen der Immobilienbranche. Mit vergleichbaren Qualitätsstandards sowie einheitlichen, leistungsgerechten Vergütungen.

Hansch Immobilien unternimmt einen ersten Schritt in diese Richtung
Neben unseren hohen Qualitätsstandards bieten wir unseren Kunden einheitlich eine Provisionsvereinbarung von insgesamt 3,57 Prozent inklusiver gesetzlicher Mehrwertsteuer von derzeit 19 Prozent an. Diese Courtage kann zwischen Käufer oder Verkäufer gesplittet werden oder wird von einem Vertragspartner komplett übernommen. Darüber hinaus besteht die Wahlmöglichkeit die Experten der Hansch Immobilien auf Honorar-Basis zu beauftragen – auch für Einzelleistungen.

Hansch Immobilien Consulting – neue Dienstleistung
Mit dem Produkt Consulting bietet Hansch Immobilien neue Dienstleistungen für Investoren Immobilieneigentümer, Vermieter, Käufer und Verkäufer an. Mittlerweile ist der Anteil an Privatanbietern, die ihre Immobilie ohne Unterstützung eines Immobilienmaklers verkaufen rückläufig. Aber auch dieser Personenkreis kann jetzt von der langjährigen Erfahrung der Hansch Immobilien profitieren. Die Experten des Kölner Maklerunternehmens bieten auf fairer Honorar-Basis eine sogenannte Verkäuferbetreuung an. Sie ermitteln den realen Marktwert der Immobilie. Erstellen eine Verkaufsexpertise und eine zielgruppenspezifische Verkaufspräsentation. Hansch Immobilien Consulting – Leistungen

Mit dem Portfolio Wertermittlung, Beratung sowie Projektsteuerung bietet der Kölner Immobiliendienstleister Investoren, Kaufinteressenten, Vermietern und Verkäufern neben der Makler- und Verwaltungsdienstleistung einen weiteren Service. Hansch Immobilien versteht sich mit der Consulting-Leistung als fairer, unabhängiger Berater.

Mehr zu der Consulting-Leistung finden Interessierte auf der Homepage: https://www.hansch-immobilien.koeln/Consulting/

Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung, Verkauf und für die Verwaltung von Immobilien.
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Immobilien

Wohnungsmangel – wer bringt frischen Wind in den Markt?

Was steht in den Wahlprogrammen der Parteien zum Thema Immobilienpolitik? Mehr Regulierung oder nachhaltige Reformen.

Wohnungsmangel - wer bringt frischen Wind in den Markt?

Die Gesetzgebung bläst von vorn, aber der Markt von hinten. (Bildquelle: fotolia.com – AlexanderNikiforov)

Welche Partei bringt frischen Wind in einem Markt, der für jeden einzelnen Bürger sowie für den Zusammenhalt und den Wohlstand der Gesellschaft so immens wichtig ist.

Als Kölner Immobilienunternehmen nimmt Hansch Immobilien die bevorstehende Wahl zum Anlass, um die Konzepte zur Immobilienpolitik aus dem Wahlprogramm der Parteien zu vergleichen. Dass unbedingt etwas getan werden muss, um nachhaltig den Wohnungsmangel, speziell in Ballungsgebieten zu beheben, steht wohl außer Frage.
Die Zahlen aus dem neu veröffentlichten IMMOBILIEN COMPASS 2017 der Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe Köln sprechen für sich selbst. Mitte September 2017 stehen aktuell rund 1.000 Mietangebote einer Zahl von rund 261.000 Wohnungssuchenden gegenüber (Quelle: immobilienscout24). Auch wenn sich die absoluten Zahlen laufend verändern, eine Mehrfachsuche der Mietinteressenten nicht ganz auszuschließen ist. Die Relation bleibt unverändert und das ist schlichtweg erschreckend.

Rückblick der Immobilienpolitik
Die Antwort der Politik ist bekannt: Die Mietpreisbremse seit Juni 2015. Die erhoffte Wirkung blieb bisher aus. Zumal eine Preisbremse keinen neuen Wohnraum schafft. Die ökonomische Bewertung der Mietpreisbremse ist ausgesprochen negativ. Nachzulesen in einem Gutachten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Köln und in Auftrag gegeben vom Zentralen Immobilienausschuss e. V. (ZIA) im Juni 2017. Die bisherigen Eingriffe des Gesetzgebers bremsten gerade jene Bereiche, die eigentlich unterstützt werden müssen: Investitionen in den Neubau und in den Bestand sowie den privaten Eigentumserwerb. Die Verschärfung der Energiesparverordnung (EnEV) im Mai 2014 fällt auch in diese Kategorie. So wichtig das Ziel des Umweltschutzes ist, die energetischen Anforderungen an den Neubau verteuern die ohnehin schon hohen Baukosten noch weiter.

Wahlprogramme der Parteien – Immobilienpolitik 2017
In den Wahlprogrammen der Parteien fordert das eine Lager eine deutliche Verschärfung der staatlichen Regulierungen – Stichwort: Mietpreisbremse. Wohingegen die beiden anderen Parteien mehr auf Marktwirtschaft und Anreize setzen. Eine Wohnungsbauförderung durch erhöhte Abschreibung lehnt das eine Lager ab. Ja oder nein zur Wiederbelebung einer gemeinnützigen Wohnungswirtschaft (= soziale Wohnraumförderung) wird auch kontrovers betrachtet. Wer sich vor der Wahl noch ein genaues Bild machen möchte, ist gut beraten, sich zu informieren. Der Immobilienverband Deutschland (IVD) hat speziell für die Bundestagswahl eine Übersicht erstellt: Wahlprogramme im Vergleich. Im Internet abrufbar unter http://ivd.net/berlin-wahlprogramme-vergleich/

Ideen müssen umgesetzt werden
Ideen müssen umgesetzt werden und hier fehlt es derzeit noch an Durchschlagskraft. Aber gibt es Ideen, die den Wohnungsmarkt entlasten, privaten Eigentum fördern und Investitionsanreize verstärken? Hierzu ein Kommentar von Jürgen Hansch, Inhaber der Hansch Immobilien Köln und Immobilien-Sachverständiger: Bürokratie-Abbau und ein vernünftiges Augenmaß bei der Genehmigung von Bauvorhaben muss ein wichtiges Ziel sein. Als Hausverwalter und Immobilienmakler klagen mir die kleinen privaten Vermieter ihr Leid. Baugenehmigungen zur Nutzung von Ausbaureserven dauern bis zur Feststellung zu lange oder können auf Grund von überzogenen behördlichen Anforderungen nicht bezahlbar durchgeführt werden.
Download Magazin IMMOBILIEN COMPASS 2017
Eine vor kurzem veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln besagt das 3,9 Millionen Kleinvermieter rund 15 Millionen Wohnungen als Mietraum zur Verfügung stellen. Doch die finanziellen Belastungen wie energetische Sanierungen, zunehmende Regulierungen oder Erhaltungssatzungen (Milieuschutz) verhindern Investitionen.

Jürgen Hansch: Staatliche Reglementierung hat selten zum Ziel geführt. Regulierte Förderung, wäre der richtige Weg. Förderung von selbstgenutzten Wohneigentum, Investitionsanreize sowie die Nutzung von städtischen Ausbaureserven sind sogenannte „Produktionsfaktoren“ für mehr Wohnraum. Wenn ich durch die Stadtteile von Köln gehe, sehe ich viele Aufstockungsmöglichkeiten. Experten haben ein hohes Potenzial an möglichen Ausbauflächen bundesweit festgestellt. Ein großer Teil Häuser, die älter und schützenswert sind, aber durch Baumaßnahmen ihren Bestandsschutz verlieren. Dann greifen Maßnahmen wie Brandschutzverordnungen, energetische Sanierung und vieles andere mehr, die für den privaten Vermieter nicht finanzierbar sind. Bitte nicht falsch verstehen. Wir dürfen auf Sicherheit und Umwelt nicht verzichten. Nur wir sollten es nicht übertreiben. Unsere Nachbarländer wie die Niederlande können mit ihren geringeren Bauauflagen auch sicher und gut Wohnen.

Die Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe hat eine spezielle Rubrik auf ihrer Homepage www.hansch-immobilien.koeln eingerichtet. Unter dem Navigationspunkt COMPASS informiert das Kölner Immobilienunternehmen über Preise und Marktentwicklungen sowie viele andere Themen wie beispielsweise Bauen. Fördern. KfW.

Mehr zu Mietpreisbremse und Co. sowie anderen wichtigen Themen finden Interessierte im neuen Immobilien-Magazin IMMOBILIEN COMPASS, der auf der Homepage kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt wird.

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Wohneigentum kaufen und vermieten – was ist zu beachten?

5 Tipps für Käufer und Vermieter vom Vermietungsexperten Jürgen Hansch, Hansch Immobilien IVD

Wohneigentum kaufen und vermieten - was ist zu beachten?

Wer eine Wohnung kauft, um sie zu vermieten, sollte beim Mietvertrag richtig formulieren. (Bildquelle: fotolia.com – psdesign1)

Jeder vierte Deutsche plant den Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage. Wer in eine Eigentumswohnung investiert, um sie zu vermieten, muss beim Kauf und bei der Vermietung einiges beachten. Beispielsweise gibt es spezielle Mietverträge für Eigentumswohnungen.

Sicherheitsorientierte Anleger setzen auf die vermietete Eigentumswohnung zur Altersvorsorge. Niedrige Hypothekenzinsen. Eine Null-Sparzins-Situation. Unruhige Kapitalmärkte. Das macht den Kauf von Wohneigentum attraktiv. Der Markt reagiert entsprechend. In 2016 sind laut Statistischem Bundesamt 375 385 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt worden. Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung von + 21,6 Prozent. Der Anteil der Eigentumswohnungen daran beträgt 82 655 Wohnungen (+ 17,2 Prozent gegenüber 2015).

1. Kaufkriterium Nummer Eins: Lage und nochmals Lage
Für Immobilien-Profis gilt zunächst die Lage der Immobilie als wichtigstes Kaufkriterium. Mag die Wohnung noch so komfortabel ausgestattet sein. Wenn die Lage und damit die Nachfragesituation des Marktes nicht hinreichend berücksichtigt wird, sind Vermietbarkeit und Wertewachstum schwieriger umzusetzen. Zentrale Lagen hingegen, werden auch in Zukunft nachgefragt und steigen kontinuierlich im Immobilienwert.

2. Steuervorteile auf die vermietete Wohnung
Steuervorteile sind bei der Renditeplanung der vermieteten Eigentumswohnung als Sahnehäubchen zu kalkulieren, um private Rücklagen für eventuelle Sonderausgaben zu schaffen. Steuerlich abzugsfähig sind beispielsweise Instandhaltungskosten, Schuldzinsen, Abschreibungen, nicht umlagefähige Betriebskosten wie Verwaltungsgebühren und die Vermittlungsgebühren eines Immobilienmaklers.

3. Welche Wohnungsgröße
Es gibt keine pauschale Antwort. Hier ist der spezifische Markt zu sondieren. In Ballungszentren hat sich das Mietniveau ordentlich nach oben entwickelt. Somit werden Wohnungen ab 100 Quadratmeter in guter Lage deutlich über 1.000 Euro vermietet – ohne Nebenkosten. Weitaus mehr Mieter sind bereit bis 1.000 Euro pro Monat für eine Wohnung zu bezahlen. In Universitätsstädten wie Köln lohnt sich das kleine Apartment als Studentenwohnung. Zumal nach dem Kölner Mietspiegel 2017 für kleinere Wohnungen mehr Kaltmiete pro Quadratmeter verlangt werden kann und sich unter Umständen eine Möblierung bei kleinen Wohnungen unter Renditeaspekten lohnt.

4. Spezieller Mietvertrag für Eigentumswohnungen
Nur wenige wissen es. Im Mietvertragsrecht ist die Sonderform von Wohneigentum nicht definiert. Die Hausordnung, die das gemeinschaftliche Zusammenleben beschreibt, wird so behandelt, als gäbe es immer nur einen Eigentümer. Wenn Sie allerdings Wohneigentum erwerben, sind sie Mitglied einer Eigentümergemeinschaft, der sogenannten WEG. Auch hier ist das Zusammenleben per Teilungserklärung in einer sogenannten Gemeinschaftsordnung beschrieben. Diese kann aber durch Beschluss der WEG jederzeit geändert werden. Für Sie als Eigentümer sind Änderungen bindend.

Nicht für den Mieter, wenn im Mietvertrag keine Regelung getroffen wurde. Fehlt eine entsprechende Formulierung ist der Ärger mit Mieter und WEG meist vorprogrammiert. Typische Beispiele sind das Anbringen von Balkonkästen oder Satellitenschüsseln.

Hansch Immobilien, Immobilienmakler und Verwalter in Köln verwendet bei der Vermietung von Eigentumswohnungen spezielle Formular-Mietverträge. Dort heißt es unter anderem:

Die Bestimmungen der Teilungserklärung (Gemeinschaftsordnung) sowie die Beschlüsse der Wohnungseigentümer über die Ordnung im Haus und das Zusammenleben der Hausbewohner sind auch für den Mieter verbindlich, sofern und soweit er die Möglichkeit hatte, sich in zumutbarer Weise Kenntnis vom Inhalt entsprechender Regelungen zu verschaffen. Dazu wird der Vermieter dem Mieter auf jederzeitige Anforderung hin soweit erforderlich Kopien der betreffenden schriftlichen Unterlagen zur Einsichtnahme überlassen.

Dies gilt auch für spätere Änderungen der Gemeinschaftsordnung und die nach dem Abschluss des Mietvertrags getroffenen Beschlüsse der Wohnungseigentümer, sofern diese nicht zu unzumutbaren Belastungen oder Beeinträchtigungen des Mieters führen. Der Vermieter wird dem Mieter die einschlägigen Änderungsbeschlüsse durch Aushändigung entsprechender Kopien mitteilen.

5. Umlageschlüssel nach Miteigentumsanteilen vereinbaren
Auch sollte im Mietvertrag vereinbart werden, dass der Umlageschlüssel nach sognannten Miteigentumsanteilen (= MEA) erfolgt und nicht nach Wohnfläche. Denn die in der Teilungserklärung festgelegten Anteile können unter Umständen durch bestimmte Gegebenheiten der Eigentumswohnung von der tatsächlichen Größenordnung abweichen. Hinzukommt, dass der Verwalter einer Wohneigentümergemeinschaft die Abrechnung des Hausgeldes nach MEA vornimmt.

Fachbibliothek Immobilien von A bis Z
Mehr Informationen zum Thema „Spezieller Mietvertrag Eigentumswohnung“ finden Interessierte auf der Unternehmensseite des Kölner Immobilienmaklers und Hausverwalters, der sich auf die Vermietung und Mietverwaltung im Sondereigentum spezialisiert hat:
https://www.hansch-immobilien.koeln/infodeskeigentuemer/

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Warum das Vermieten für Privatvermieter immer schwieriger wird

Verschärfung der Mietpreisbremse – fast alle Parteien dürften das zum Wahlkampfthema machen.

Warum das Vermieten für Privatvermieter immer schwieriger wird

Die Mietpreisbremse war eines der wichtigsten Projekte der Regierungskoalition. Aber die erhoffte Wirkung blieb bisher aus. Nach wie vor galoppieren die Mieten in Ballungszentren. Es fehlen schlichtweg die Kontrollmechanismen. Im September ist Bundestagswahl und in den Schubladen fast aller Parteien liegen Vorschläge für eine Verschärfung der Mietpreisbremse.
Die zu erwartende Reform dürfte die jetzt schon hohe Komplexität des Gesetzes nicht einfacher machen.

Vermieten wird für Privatanleger immer schwieriger:
Das Vermieten einer Wohnung wird für private Immobilienbesitzer künftig deutlich schwieriger werden als bisher. Ein wichtiger Grund dafür ist die rechtliche Komplexität im Mietvertragsrecht, immer wieder neue BGH-Urteile und die zu erwartende Reform der Mietpreisbremse. Nur wer sich im Mietrecht auskennt, kann sich viel Ärger ersparen. Jetzt schon sorgen Nebenkostenabrechnung, Schönheitsreparaturen und Co. für ein hohes Streitpotenzial zwischen Mieter und Vermieter. Meist fangen die Fehler schon bei der Formulierung und Ausgestaltung des Mietvertrages an.

Private Vermieter sind die größte Gruppe am Wohnungsmarkt:
Von den 35 Millionen Wohnungen in Deutschland werden mehr als acht Millionen Wohnungen von privaten Vermietern angeboten, wie das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung berechnet hat. Dies entspricht einem Marktanteil von etwa 24 Prozent. In Köln beispielsweise werden aktuell 28 Prozent der Wohnungen von Privatanbietern vermietet (Quelle: immobilienscout24.de). Rund 70 Prozent der privaten Vermieter verwalten ihre Wohnungen selbst oder über Familieneigentümer.

Reformen und neue Mietgesetze – große Herausforderung für Vermieter:
Künftig wird es für den Nicht-Profi fast unmöglich werden, eine Wohnung mit überschaubarem Zeitaufwand zu vermieten. Hinzukommt die komplizierte Rechtsprechung. Damit Vermieter ruhig schlafen können, müssen sie sich laufend über aktuelle Gesetze informieren und auch richtig anwenden.

Fast nicht möglich, meint dazu Jürgen Hansch, Inhaber der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe Köln: „Als Kölner Hausverwalter und Immobilienmakler müssen wir uns laufend über neue Gesetze und deren Auslegung informieren. Sei es in Mietvertragsthemen oder hinsichtlich behördlicher Auflagen, technische Prüfungen und vieles andere mehr. Privatvermieter sollten gut überlegen, ob sie nicht einen Profi beauftragen. Mittlerweile sind die Vermittlungsgebühren der Immobilienmakler moderat. Als Immobilienmakler verlangen wir beispielsweise nur den Faktor 1,11 bezogen auf eine monatliche Kaltmiete. Und dafür erhält der Kunden noch eine Vermietungsgarantie von 12 Monaten. Das heißt, kündigt der Mieter beispielsweise bereits nach 8 Monaten, vermitteln wir einen neuen Mieter kostenfrei. Das wir aktuelle rechtssichere Mietverträge verwenden ist bei uns selbstverständlich und gehört wie das Wohnungsübergabeprotokoll zu unserem Service.“

Qualifizierte Immobilienmakler, Hausverwalter und Sachverständige gehören meist dem Berufsverband IVD an. Dieser Verband stellt hohe Herausforderungen an seine Mitglieder hinsichtlich Qualifikation, Qualität und Weiterbildung. Auf den Seiten des Verbands finden interessierte Vermieter unter der Expertensuche qualifizierte Immobilien-Experten.

Fachbibliothek Immobilien von A bis Z – Tipps für Vermieter:
Hansch Immobilien IVD, Mitglied im Immobilienverband Deutschland hat speziell für seine Kunden und interessierte Immobilieneigentümer sowie Privatvermieter ein InfoDesk eingerichtet. Dort informiert das Kölner Immobilienunternehmen mit einem News-Feed über aktuelle Themen rund um die Immobilie. Und unterhält eine Fachbibliothek Immobilien zu vielerlei Themen rund um die Vermietung, Mietvertragsgestaltung etc. mit Informationen und Checklisten sowie praktischen Ratschlägen.

Der Immobilienmakler und Hausverwalter Jürgen Hansch aus Köln bietet speziell für die Vermietung und Verwaltung von Eigentumswohnungen und kleineren Immobilien mit dem Programm HiPRO-IMMO® einen besonderen Service.

Mehr Informationen zu
– Vermietung: https://www.hansch-immobilien.koeln/vermietung/
– Fachbibliothek Immobilien: https://www.hansch-immobilien.koeln/infodeskeigentuemer/

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Mietvertrag: Die häufigsten Fehler und Schwachstellen

Immobilien-Fachbibliothek der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe

Mietvertrag: Die häufigsten Fehler und Schwachstellen

(Bildquelle: Foto von fotolia.com)

Das deutsche Mietrecht ist so mieterfreundlich wie kaum ein anderes. Neue BGH-Urteile oder Reformen wie die Mietpreisbremse verändern die Rechtssituation. Sorglos verwenden Vermieter alte Vordrucke, die sie noch in der Schublade haben ohne zu wissen, dass sich die Rechtslage geändert hat. Oder sie nutzen alt bekannte Formulierungen und Klauseln, die unwirksam sind. Das kann kostspielige Folgen haben. „In unserer Praxis als Immobilienmakler und Hausverwaltung erleben wir oft, dass selbst in aktuellen Formularmietverträgen handschriftliche Ergänzungen vom Vermieter vorgenommen werden, die nach aktueller Rechtsprechung unwirksam sind.“ berichtet Jürgen Hansch, Inhaber der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe Köln.

Wenn ein neuer Mietvertrag abgeschlossen werden soll, setzen Vermieter in aller Regel auf einen Vordruck – zum Beispiel aus dem Internet oder aus einem Schreibwarenladen. Allerdings kann ein solcher Vordruck veraltete Klauseln enthalten, die heute ungültig sind. Und auch sonst sollten Vermieter genau darauf achten, was sie im Mietvertrag regeln und was nicht. Denn ungültige Klauseln können für den Vermieter kostspielige Folgen haben.

Die typischen Fehler bei Ausfertigung eines Wohnraum-Mietvertrages

1. Eine unwirksame Schönheitsreparaturklausel mit einem starren Fristenplan oder eine generelle Endrenovierungsklausel unabhängig vom tatsächlichen Renovierungsbedarf.

2. Unwirksame Kleinreparaturklausel: Heute bewegen sich die als zulässig angesehenen Beträge zwischen 75 und 100 Euro.

3. Tierhaltungsverbot: Der Mieter hat ein unbeschränktes Recht, in seiner Wohnung Kleintiere zu halten, ohne vorher eine Erlaubnis des Vermieters einholen zu müssen.

4. Kaution: Die vereinbarte Kaution übersteigt drei Monatsnettokaltmieten oder das Recht des Mieters nach §551 Abs. 2 BGB, die Kaution in drei gleichen monatlichen Raten frühestens ab Beginn des Mietverhältnisses zu zahlen, wird ausgeschlossen oder beschränkt.

5. Nebenkosten: In vielen Fällen fehlt im Mietvertrag die Bezugnahme auf § 2BetrKV. Formuliert wird einfach: Der Mieter trägt alle Nebenkosten.

6. Das Mietvertragsformular wird falsch ausgefüllt, verändert oder mit unwirksamen Klauseln ergänzt. Ein falsches Formular wird verwendet oder Formvorschriften in Hinblick auf vertragliche Rechtssicherheit werden missachtet.

Worauf Vermieter beim Mietvertragsabschluss achten müssen

Zunächst sollte jeder Vermieter darauf achten, dass er aktuelle Formular-Mietverträge verwendet. Für jedes vermietbare Objekt ob Wohnung, Einfamilienhaus oder Garage den entsprechenden Vertrag verwenden. Speziell für Eigentumswohnungen gibt es Sonderregelungen, die oft kein Vermieter kennt. Dazu aber später.

Wir empfehlen als Hausverwalter, diese Mietverträge nicht eigenmächtig zu ändern oder eigenständige Formulierungen zu verwenden ohne diese auf Rechtswirksamkeit zu prüfen. Auch sollten als Anlage beigefügt werden: die Betriebskostenverordnung sowie die Hausordnung und Garagenordnung. Die beiden letzteren Anlagen sind vom Mieter zu unterschreiben. Damit bestätigt er, diese gelesen und akzeptiert zu haben.

Nachträgliche handschriftliche Änderungen sind in einem sogenannten Vertragsabschluss- und Verhandlungsprotokoll festzuhalten und ebenfalls als Anlage beizufügen. Kleinere Änderungen können auch im Vertrag handschriftlich geändert werden. Sind aber dann an der entsprechenden Stelle von beiden Vertragsparteien zu paraphieren.

Formfehler vermeiden: Ein Mietvertrag nebst Anlagen sollte immer fest miteinander verbunden sein. Eine lose Blattsammlung ist kritisch und müsste von beiden Vertragsparteien auf jeder Seite unterschrieben werden. Besser ist es, den Mietvertrag fest mit einer Ösen-Heftung zu verbinden. So wie es beim Notar üblich ist. Alternativ kann auch eine normale Heftung verwendet werden, wenn die Heftung verklebt wird. So kann keine Seite entfernt oder ausgetauscht werden ohne Spuren zu hinterlassen.

Der Mietvertrag sollte besser nicht in der Mietwohnung abgeschlossen werden, sonst kann der Mieter den Vertrag nach den Regeln über Haustürgeschäfte widerrufen. Besser: Schicken Sie als Vermieter dem Mieter den Mietvertrag zu oder händigen Sie ihm den Vertrag bei der Wohnungsbesichtigung aus. Schickt Ihnen der Mieter den Mietvertrag wieder zurück, bewahren Sie den Umschlag des Mieters als Beweis dafür auf, dass kein Haustürgeschäft vorlag.

Mietvertrag ausfüllen: Keine Lücke übersehen

Befristet oder unbefristet? Betriebskostenvorauszahlungen oder Pauschale? Staffelmiete oder ganz normales gesetzliches Mieterhöhungsrecht? Alle diese Entscheidungen müssen bereits beim Ausfüllen des Mietvertrags getroffen und die dafür vorgesehenen Lücken im Mietvertrag vollständig und korrekt ausgefüllt werden.

Für die Betriebskosten gilt: Bitte keine Betriebskosten-Positionen aus dem Betriebskosten-Katalog streichen! Selbst wenn beispielsweise im Moment noch kein Hausmeister beschäftigt wird, sollten die Kosten hierfür im Betriebskostenkatalog des Mietvertrags bleiben. Wenn später doch ein Hausmeister beauftragt wird, erhalten Sie als Vermieter Ihr Forderungsrecht, um diese Kosten umlegen zu dürfen.

Kündigungsverzicht: Bitte nie länger als 4 Jahre. Wenn Sie als Vermieter nicht jedes Jahr einen neuen Mieter suchen wollen und Sie auch keinen Befristungsgrund parat haben, sollten Sie mit Ihrem Mieter einen Kündigungsverzicht vereinbaren. Der hilft Ihnen zwar nichts, wenn Sie den Mieter zu einem bestimmten Tag „X“ heraushaben wollen. Ein Kündigungsverzicht sorgt aber dafür, dass Ihnen Ihr Mieter maximal für die nächsten 4 Jahre (gerechnet wird ab dem Zeitpunkt der Unterzeichnung) nicht ordentlich kündigen kann, nur weil er zum Beispiel eine günstigere Wohnung gefunden hat. Auf der anderen Seite ist es so, dass aber beide Mietvertragsparteien dennoch ihren Mietvertrag fristlos kündigen können. Also Sie beispielsweise, wenn Ihr Mieter seine Miete nicht mehr zahlt.

Staffelmiete: Jahresabstand zwischen den Mieten einhalten. Wer gleich zu Mietbeginn regeln möchte, wie sich die Miete künftig entwickeln soll, einigt sich mit einem Mieter auf eine Staffelmiete. Staffelmiete bedeutet: Sie als Vermieter legen fest, wann sich Ihre Miete um wie viel erhöht. Dabei dürfen die Erhöhungsbeträge und die Zeitabstände, wann die Erhöhung eintreten soll unterschiedlich sein.

Bitte beachten Sie, dass auch bei einer Staffelmiete eine Mietpreisbremse gilt, sofern die Wohnung in einem Gebiet liegt, für das eine Mietpreisbremsenverordnung erlassen wurde. In diesem Fall dürfen Sie nicht mehr als maximal 10 Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete als Ausgangsmiete vereinbaren.

Staffelmiete und Zeitmietvertrag Kündigungsrecht: Wird die Staffelmiete gleichzeitig mit einem Zeitmietvertrag kombiniert, ist zu beachten: Bei einer Staffelmiete kann der Mieter immer nach vier Jahren den Mietvertrag mit der 3-Monats-Frist kündigen. Selbst dann, wenn der Zeitmietvertrag eigentlich länger laufen sollte! Die Kombination Zeitmietvertrag/Staffelmiete ist also riskant.

Sonderfall: Mietvertrag für Wohnungen im Sondereigentum

Ein spezieller Fall ist die Vermietung von Eigentumswohnungen. Hier sitzt der Vermieter „zwischen den Stühlen“ der Eigentümergemeinschaft und seines Mieters. Denn in der Teilungserklärung, der Gemeinschaftsordnung oder in Beschlüssen der Eigentümerversammlung sind häufig Regelungen enthalten, die der vermietende Wohnungseigentümer im Mietvertrag mit seinem Mieter berücksichtigen muss. Geschieht dies nicht, hat der Mieter nach dem Mietvertrag mehr Rechte als der vermietende Eigentümer. Die häufigsten Fehler im Mietvertrag, die bei der Vermietung von Eigentumswohnungen gemacht werden, sind

– keinen spezifischen Bezug auf die Gemeinschaftsordnung im Vertragstext. Stattdessen wird nur eine allgemeine Hausordnung beigefügt. Es fehlt die Vertragsformulierung, dass der Mieter sich dieser Gemeinschaftsordnung unterordnet, auch hinsichtlich nachträglicher Änderungen.

– Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verteilung der Betriebskosten. In aller Regel werden die Kosten einer Gemeinschaft im Verhältnis der Miteigentumsanteile (=MEA) verteilt. Auch hier empfiehlt sich eine entsprechende Formulierung, wo dieser Verteilschlüssel auch für die umlagefähigen Kosten des Mieters Anwendung findet.

Unsere Empfehlung: Lassen Sie sich als Vermieter von Immobilienexperten bei der Mietvertragsgestaltung beraten. Nutzen Sie das Beratungsangebot der regionalen Haus- und Grundbesitzervereine. Oder nutzen Sie das Service-Angebot qualifizierter Immobilienmakler und Hausverwalter, die Mitglied im Immobilienverband Deutschland (IVD) sind.

Fachbibliothek Immobilien von A bis Z

Mehr Informationen zu der Besonderheit Vermietung einer Eigentumswohnung sowie zum Thema Mietvertragsgestaltung finden interessierte Vermieter in der Immobilien-Fachbibliothek A bis Z auf der Unternehmensseite des Immobilienmaklers und Hausverwalters Jürgen Hansch. Das Kölner Maklerunternehmen Hansch Immobilien IVD ist der Experte für die Vermietung und Verwaltung von Eigentumswohnungen im Sondereigentum für Köln und dem Rhein-Erft-Kreis.

Link Fachbibliothek Immobilien: https://www.hansch-immobilien.koeln/Dialog/Infodesk-Eigentuemer-und-Mieter/Fachbibliothek-M-N/

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Niedrigzinsen und hohe Nachfrage beflügeln das Bauhauptgewerbe

Die Auftragseingänge im Wohnungsbau sind deutschlandweit dank steigender Genehmigungen kräftig gestiegen. In Köln sind so viele Wohnungen entstanden wie seit 15 Jahren nicht mehr.

Niedrigzinsen und hohe Nachfrage beflügeln das Bauhauptgewerbe

(Bildquelle: Composing | fotolia.com)

Die Auftragseingänge im Wohnungsbau sind kräftig gestiegen (plus 24,9 Prozent). Die Auftragsbücher der Betriebe mit mindestens 20 Beschäftigten sind gut gefüllt. So entstehen auch in Köln und im Umland vermehrt Neubauwohnungen. Spitzenreiter beim Wohnungsbau sind in Köln die Stadtbezirke Rodenkirchen gefolgt von Lindenthal und Kalk (Quelle: Kölner Statistik, Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln).

Dazu Inhaber der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe, Jürgen Hansch: Wir beobachten eine verstärkte Zunahme im Sektor Neubau. Wenn ich durch Köln fahre, sehe ich, dass eine Baulücke nach der anderen geschlossen wird. Und große Areale entstehen wie beispielsweise das Quartier Colonia in Kalk oder in Köln-Raderberg das Wohnquartier Raderberger Leben. Diese Neubau-Aktivitäten sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Denn in Ballungsräumen wie Köln fehlen nach wie vor Wohnungen. Die Immobilienwirtschaft geht davon aus, dass jedes Jahr 400.000 Wohnungen zusätzlich notwendig sind.

Preisindex Bestand überholt Neubau
Sieht man sich den Preisindex für Eigentumswohnungen in Köln von Dezember 2015 bis Dezember 2016 nach Bestand und Neubau an (Basis März 2007= Index 100), so haben die Preise für Bestandswohnungen im Juli 2016 die Neubaupreise überholt. Im Dezember 2016 lag der Preisindex für Bestandsimmobilien bei 177,5 und für den Neubau bei 172,7 (Quelle: statista.com). Dies ist ein sehr deutlicher Indikator.

Gewaltiges Potential schlummert
Nach Auffassung von Fachleuten schlummert ein gewaltiges, aber ungenutztes Potenzial in Gebäuden, die schon längst existieren: Allein durch die Aufstockung von Dächern könnten nach einer Studie der Technischen Universität Darmstadt mehr als 1,5 Millionen zusätzliche Wohnungen entstehen. Hier sind die einzelnen Kommunen gefordert. Mehr Baugenehmigungen und schnellere Verfahren, aber auch finanzielle Anreize seitens der Bundesregierung würden Bauinvestitionen fördern.

Investoren vorhanden
In unruhigen Zeiten investieren Kapitalanleger verstärkt in wertstabile, risikolose Werte. Das sogenannte Betongold gehört dazu. Diese Entwicklung ist zumindest ein guter Anschub für verstärkte Neubau-Aktivitäten. Zumal Immobilien auch als Altersvorsorge einen wertvollen Beitrag leisten und somit die Rentenproblematik entschärfen. Die Förderung von Wohnraum wäre seitens der Politik hier wieder ein Thema, welches aufzugreifen gilt.

Neubau vermieten und verwalten
Das Immobilienunternehmen Hansch Immobilien IVD bietet eine spezielle Dienstleistung für Kapitalanleger, die ihre Eigentumswohnung vermieten und zugleich verwalten lassen möchten. Verwaltung PLUS heißt dieser Service aus dem Produktprogramm HiPRO-IMMO®. Nach erfolgreicher Vermietung übernimmt die Verwaltung der Hansch Immobilien Unternehmensgruppe die Mietverwaltung im Sondereigentum – ein Rund-um-Zufriedenheits-Paket für Mieter und Vermieter.
Interessierte Kapitalanleger können sich auf der Unternehmensseite des Immobiliendienstleister http://www.hansch-immobilien.koeln/eigentumswohnung-verwaltung/ darüber informieren.

Die Hansch Immobilien IVD Unternehmensgruppe beobachtet kontinuierlich den Immobilienmarkt und veröffentlicht auf ihrer Homepage unter der Rubrik Compass die aktuellen Daten und Fakten zum Immobilienmarkt Köln und dem Rhein-Erft-Kreis.

HiPRO-IMMO® – das Markenzeichen. Qualität und perfekter Service für Ihre Immobilie.
Hansch Immobilien ist Mitglied im Berufsverband IVD.

Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. Hi-PRO-IMMO® – das Markenzeichen für Vermietung und Verkauf.
Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
Ihr Immobilienmakler im Großraum Köln.
www.hansch-immobilien.koeln

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HiPRO-IMMO® – das Markenzeichen.

Hansch Immobilien IVD, der Immobilienmakler für Köln und den Rhein-Erft-Kreis bietet mit HiPRO-IMMO® ein umfassendes Leistungsportfolio für den Verkauf und die Vermietung

HiPRO-IMMO® - das Markenzeichen.

(Bildquelle: ©Kurhan-fotolia.com)

Um alle visuellen Möglichkeiten einer modernen Präsentation für den Verkauf oder für die Vermietung einer Immobilie zu nutzen, hat der Immobilienmakler aus Köln Jürgen Hansch ein neues Produkt- und Dienstleistungskonzept entwickel: HiPRO-IMMO®. Es besteht aus mehreren Prozessschritten. Phase 1 sind Beratung, Objektanalyse und -bewertung. Hier bietet der Kölner Immobilienmakler eine kostenfreie Marktwertanalyse an. Zur Phase 2 gehören Strategie und Objektmarketing, um die Immobilie auf die Zielgruppe beziehungsweise Käuferkreis auszurichten. Phase 3 und 4 sind der Verkauf beziehungsweise die Vermietung mit zeitgemäßem Besichtigungs-Management sowie das Modul Service.

HiPRO-IMMO® – ein innovativer Leistungskatalog für die Immobilien-Vermarktung
Neben der gewohnten Bild- und Textqualität und einem professionellen Exposé produziert Hansch Immobilien IVD in der Kommunikation mit den Interessenten innovative Tools wie ein Objekt-Video, eine virtuelle Grundriss-Tour bis hin zur 360-Grad-Präsentation. Auch eine Außenwerbung am Objekt sowie die Terminvereinbarung via Online-Termin-Kalender gehören dazu. In der Kommunikation mit dem Auftraggeber sind regelmäßige Kunden-Status-Reports sowie das Online-Termin-Tracking im Leistungskatalog. So sind Vermieter oder Verkäufer immer informiert.

HiPRO-IMMO® – Qualität und Service bis zum Abschluss und darüber hinaus
Neben dem hohen Qualitätsmanagement des Kölner Immobilienmaklers ist der Service eine feste Größe. Die Vorbereitung der Beurkundung oder bei der Vermietung der objektspezifische Formular-Mietvertrag gehören dazu. Hansch Immobilien Köln organisiert die Übergabe der Immobilie und ist auch nach dem Kaufvertrags- oder Mietvertragsabschluss für seine Kunden da.

Perfektion in Immobilien
Dieser Slogan steht für Qualität, Service und für eine hohe Kundenzufriedenheit. Der Immobilienmakler aus Köln wurde für diese Qualität von Kunden über die einschlägigen Bewertungsportale mehrmals ausgezeichnet.

HiPRO-IMMO® ist eine eingetragene Marke des Immobilienmaklers Hansch Immobilien IVD, Köln.

Verkäufer und Vermieter können sich das neue Leistungsangebot auf der Web-Präsenz des Kölner Immobilienunternehmens Leistungskatalog HiPRO-IMMO® im Detail anschauen: http://www.hansch-immobilien.koeln/leistungen-immobilienmakler-hausverwaltung/

Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. Verwalten. Vermieten. Verkaufen. Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
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COMPASS – Immobilienpreise der 5 größten Städte in Deutschland

Hansch Immobilien IVD bietet mit der neuen Homepage hansch-immobilien.koeln mehr Service und aktuelle Informationen zum Kölner Immobilienmarkt

COMPASS -  Immobilienpreise der 5 größten Städte in Deutschland

COMPASS – Immobilienpreise der 5 größten Städte in Deutschland (Bildquelle: ©goritza-fotolia.com)

Neue Homepage der Hansch Immobilien IVD mit aktuellen Immobilienpreisen:
Nach gut sieben Jahren war ein neues Design im Web von Hansch Immobilien IVD notwendig,
um zum einem eine gleichbleibende Benutzerfreundlichkeit auf allen Endgeräten zu gewährleisten. Zum anderen ist der Inhalt der Webseite angepasst auf die heutigen Bedürfnisse und auf das Informationsverhalten der Zielgruppe.
Zu diesem Informationsangebot gehört beispielsweise die Unterseite Compass . Auf dieser Seite informieren sich Besucher über die aktuellen Kauf- und Mietpreise im Immobilienmarkt der 5 größten deutschen Städte. Köln gehört selbstverständlich dazu.
Über die Links der Social Media-Kanäle wie zum Beispiel der Facebook-Unternehmensseite informiert Hansch Immobilien IVD laufend über Trends aus dem Immobilienmarkt oder über Themen zum Mietrecht.

Bezug zum Kölner Immobilienmarkt:
Hansch Immobilien IVD ist ein familiengeführtes Kölner Immobilienunternehmen mit dem Dienstleistungsangebot eines Hausverwalters und Immobilienmaklers. Der Inhaber Jürgen Hansch ist gleichzeitig Immobilien-Sachverständiger für die Immobilienbewertung. Die Verbundenheit zu Köln war Anlass dafür, dass sich der Inhaber Diplom-Betriebswirt Jürgen Hansch für die Domain-Endung www.hansch-immobilien.koeln entschieden hat. Die bestehende de-Seite wird auf hansch-immobilien.koeln automatisch weitergeleitet.

Perfektion in Immobilien:
Zusammen mit der neuen Unternehmenspräsentation steht der neue Claim Perfektion in Immobilien für mehr Qualität, mehr Service und für eine höhere Kundenzufriedenheit. Hansch Immobilien IVD wurde für diese Qualität von Kunden über die einschlägigen Bewertungsportale mehrmals ausgezeichnet.
Um diese Perfektion weiter zu steigern, hat der Kölner Immobilienmakler noch einige Innovationen für dieses Jahr in der Planung.

Immobilieninteressierte, die sich über die Kauf-und Mietpreise von Immobilien informieren möchten, klicken bitte direkt auf die Seite Compass: http://www.hansch-immobilien.koeln/compass/.

Hansch Immobilien IVD. Perfektion in Immobilien. Verwalten. Vermieten. Verkaufen. Mitglied im Berufsverband IVD. Das Markenzeichen qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger.
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Immobilien

Entwickeln sich die Immobilienpreise weiterhin auf hohem Niveau?

Zu dieser und zu anderen Fragen rund um die Immobilie bietet die neu überarbeitete Homepage von Hansch Immobilien Köln jetzt aktuelle Informationen, nebst Kundendialog über Social Media.

Entwickeln sich die Immobilienpreise weiterhin auf hohem Niveau?

Startseite Hansch Immobilien

Täglich erscheinen neue Berichte über Prognosen des deutschen Immobilienmarktes. Ballungszentren wie Köln, Bonn und Düsseldorf stehen erfahrungsgemäß im Focus der Veröffentlichungen. Viel diskutierte Themen wie Mietpreisbremse, Wohnungsmangel oder sogar die Angst vor einer Immobilienblase machen die Runde.
Aktuell überlegt die Europäische Zentralbank (EZB) eine weitere Zinsanpassung. Es ist zu erwarten, dass die EZB den Leitzins vom aktuellen Rekordtief von 0,25 Prozent weiter senken wird. Somit werden Sparer nach wie vor auf alternative Anlageformen ausweichen wie beispielsweise das Immobilieneigentum, was den Nachfragedruck und damit die Immobilienpreise erhöht. Somit ist zumindest die Frage nach der weiteren Entwicklung der Immobilienpreise beantwortet.

Diese und andere Fragen zum Immobilienmarkt möchte Hansch Immobilien Köln mit einem erweiterten Informationsangebot auf ihrer neu überarbeiteten Homepage www.hansch-immobilien.de beantworten. Dort können sich Besucher über aktuelle Immobilienpreise in Köln, Bonn und über Preise und deren Entwicklung im Kölner Umland informieren. Mit den sogenannten Quick-Links der Startseite genügt ein Klick um sich über Markttrends, Mietgesetze und vieles andere mehr zu informieren. Ein direkter Einstieg auf die Facebook-Unternehmensseite des Kölner Immobilienmaklers sowie die e Paper-Applikation der Zeitschrift Umzugslust, ein Ratgeber mit Tipps für Umzug, Wohnen und Einrichten runden das neue Service-Angebot ab.

Der Inhaber des Kölner Immobilienunternehmens Jürgen Hansch sagt dazu:
Mit dem Relaunch unserer Homepage möchten wir unseren Internetbesuchern zum einen ein deutlich besseres Service-Angebot präsentieren und zum anderen aktuelle sowie hilfreiche Informationen zur Verfügung stellen. Mit diesem Service verbinden wir das Ziel, mehr Transparenz über den Immobilienmarkt zu transportieren. Social Media gehört selbstverständlich dazu. Hier sehen wir uns als aktive Teilnehmer in einem interaktiven Netzwerk. Mit unserer Unternehmensseite auf Facebook und diversen Themen-Gruppen stehen wir im Dialog mit unseren Kunden und Interessenten.

Marktreport Immobilienmarktpreise Köln, Bonn und Kölner Umland
Bildquelle:kein externes Copyright

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Hansch Immobilien: Kölner Neubau Vermietung von Gewerbeflächen

Im Gewerbegebiet Am Butzweilerhof in Köln-Ossendorf entsteht ein moderner Neubau mit insgesamt 576 qm. Hansch Immobilien übernimmt im Alleinvertrieb die Vermietung der Gewerbeflächen.

Hansch Immobilien: Kölner Neubau Vermietung von Gewerbeflächen

Neubau Gewerbe Köln Am Butzweilerhof – Hansch Immobilien

Im Januar 2014 ist es soweit: Der erste Bauabschnitt der neuen Gewerbefläche in der Heinrich-Rohlmann-Str. 8a im Gewerbegebiet Köln-Ossendorf Am Butzweilerhof mit 268 qm wird bezugsfertig. Die 268 qm teilen sich in vier Flächen zu je 76 qm auf. Im Erdgeschoss des Bürogebäudes entstehen 2 ebenerdige Serviceflächen mit Rolltoren in optisch eleganter Glasausführung. Im Obergeschoss sind 2 Büroflächen zu je 76 qm untergebracht.

Dieser zeitgemäße, moderne Gewerbeneubau bietet somit gute Kombinationsmöglichkeiten aus Büro- Service- und Lagerflächen an einen einzigen Mieter oder in der Teilvermietung. Da alle vier Flächen eigenständig angemietet werden können und über separate Zugänge verfügen. Parkplätze für Mitarbeiter und Kunden sind in ausreichender Zahl vorhanden.

Die Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz durch die Stadtbahn der Linie 5, Bushaltestellen und die direkte Lage am Autobahnkreuz Nord A 57/A1 sowie die unmittelbare Nähe einer öffentlichen Großkantine sind ideale Rahmenbedingungen.

Der Bauabschnitt 2 mit weiteren 308 qm wird voraussichtlich vom Bauherrn Ende 2014 fertig gestellt.

Die Vermietung der Gewerbeflächen erfolgt im Alleinvertrieb des dort im Gewerbegebiet ansässigen Immobilienmaklers Hansch Immobilien. Die Vermietung erfolgt provisionsfrei. Hansch Immobilien Köln hat seinen Firmensitz in der Claudius-Dornier-Str. 5b und ist als qualifizierter Immobilienmakler, Verwalter und Sachverständiger Mitglied im Berufsfachverband IVD.

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