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Hashimoto – Zentrum für Patienten aus Wiesbaden und Frankfurt

Mainzer Hormon- und Stoffwechselzentrum – wichtige Adresse weit über die Region Mainz / Wiesbaden hinaus

Hashimoto - Zentrum für Patienten aus Wiesbaden und Frankfurt

Eine Erkrankung an der Schilddrüse sollte so schnell wie möglich behandelt werden. (Bildquelle: © Kateryna_Kon – Fotolia)

WIESBADEN / FRANKFURT AM MAIN. Erkrankungen der Schilddrüse werden nicht selten falsch behandelt. Die Diagnose einer Schilddrüsenerkrankung wie Hashimoto Thyreoiditis ist Aufgabe hoch spezialisierter Fachärzte. Endokrinologen sind in Deutschland rar gesät. Die Ausbildung eines Endokrinologen: Nach einem 6-jährigen Studium der Medizin schließt sich eine insgesamt 6-jährige Facharztausbildung zum Internisten an. Mehrjährige Weiterbildungen in der Endokrinologie gipfeln dann in eine Prüfung. Ist diese bestanden, kann sich ein Facharzt „Endokrinologe“ nennen. Endokrinologen haben eine der längsten Ausbildungen in der Medizin absolviert.

Kein Wunder also, dass der Einzugsbereich des Hormon- und Stoffwechselzentrums in Mainz weit über das Rhein-Main Gebiet mit den Städten Wiesbaden und Frankfurt hinausreicht.

Endokrinologen haben eine der längsten Ausbildungen in der Medizin absolviert

Ein Beispiel: Die Schilddrüse ist ein winzig kleines, schmetterlingsförmiges Organ, das Großes in unserem Körper leistet. In der Schilddrüse werden die Hormone T3 und T4 produziert, die unser Wachstum, die Psyche, den Stoffwechsel allgemein und den Knochenstoffwechsel im speziellen sowie auch unser Herz-Kreislauf-System maßgeblich beeinflussen. Nahezu alle Körperfunktionen werden von der Schilddrüse, die sich vorne im Hals auf Höhe des Kehlkopfes befindet, direkt oder indirekt beeinflusst. Man geht davon aus, dass jeder dritte Deutsche unter einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Schilddrüsenfehlfunktion leidet. Häufig handelt es sich dabei um eine Schilddrüsenunterfunktion.

Nahezu alle Körperfunktionen werden von der Schilddrüse beeinflusst

Ursache der Unterfunktion kann eine chronische Entzündung sein – eine Hashimoto Thyreoiditis. Dabei handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung – das Abwehrsystem des Körpers greift dabei die Schilddrüse an. Hashimoto Patienten sind überwiegend zwischen 30 und 50 Jahre alt, wobei Frauen häufiger unter der Autoimmunerkrankung leiden. Es gibt unterschiedliche Ausprägungen von Hashimoto. Zudem werden parallel zu der zunächst unauffällig und schmerzfrei verlaufenden Hashimoto Thyreoiditis oft weitere Autoimmunerkrankungen diagnostiziert. Mit zunehmendem Krankheitsverlauf gelingt es der Schilddrüse immer weniger, den Körper mit ihren Hormonen zu versorgen. Typische Symptome der Schilddrüsenunterfunktion sind unter anderem:

Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Motivationslosigkeit,
Verdauungsbeschwerden,
niedriger Puls,
trockene Haut,
Gewichtszunahme,
Haarausfall,
Zyklusstörungen bei Frauen,
Frieren.

Die Untersuchung im Hormon- und Stoffwechselzentrum in Mainz: Nach einer ausführlichen Anamnese und einem Abtasten der Schilddrüse werden neben umfangreichen Blutuntersuchungen auch Ultraschalluntersuchungen durchgeführt, um Struktur und Größe der Schilddrüse zu untersuchen. Nur in seltenen Fällen ist eine mikroskopische Untersuchung des Schilddrüsengewebes notwendig.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie: Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose. Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann. Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Therapie in Mainz: Depressionen, Wechseljahre oder Hashimoto?

Der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster über die weitläufigen Symptome der Hashimoto Thyreoiditis

Therapie in Mainz: Depressionen, Wechseljahre oder Hashimoto?

Hashimoto, Wechseljahre oder Depression? (Bildquelle: © Alliance – Fotolia)

Viele Frauen sind ratlos. „Was habe ich?“, fragen sie sich. „Was ist mit mir los?“. Sind es Depressionen, bin ich schon in den Wechseljahren? Zu den Stimmungsschwankungen kommt oft Müdigkeit, Schlafstörungen, Haarausfall, fehlender Antrieb, eine träge Verdauung. Viele Menschen leben jahrelang mit diesen Symptomen, ohne wirklich zu wissen, was mit ihnen los ist. „Oftmals“, so der Mainzer Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster, „sind es die Symptome einer Hashimoto Thyreoiditis . Ob eine chronische Entzündung der Schilddrüse tatsächlich vorliegt, kann definitiv insbesondere nach einer Blutuntersuchung festgestellt werden.“ Im Gespräch mit dem Patienten kann der Endokrinologe weitere Hinweise erfahren – beispielsweise über Krankheitsfälle im familiären Umfeld.

Mainzer Endokrinologe Prof. Wüster: Blutuntersuchung bei Verdacht auf Hashimoto

Alles andere als selten – die Hashimoto Thyreoiditis. Man geht davon aus, dass etwa zehn Prozent der Bevölkerung entsprechende Antikörper im Blut haben. Sie ist die am häufigsten auftretende Autoimmunerkrankung in Deutschland. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko der Erkrankung. Vor allem Frauen sind von der Schilddrüsenerkrankung betroffen – die Wahrscheinlichkeit liegt bei Frauen um das fünffache höher. Da die Symptome der Hashimoto Thyreoiditis bei Frauen im Alter der Wechseljahre auftreten wird die Autoimmunerkrankung oft gar nicht erkannt. Hinzu kommt, dass der Krankheitsverlauf schleichend verläuft. Zu schnell werden als Ursache für die Symptome Wechseljahre oder Depressionen verantwortlich gemacht.

„Hashimoto Thyreoiditis ist gut in den Griff zu bekommen“, so Prof. Wüster / Mainz

„Eine Hashimoto Thyreoiditis ist gut in den Griff zu bekommnen. Wichtig ist, die Lebensqualität des Patienten schnell wieder herzustellen“, so Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Neben einer Hormontherapie kann eine Neuorganisation des Lebenswandels und des Lebensumfeldes die Therapie gut unterstützen. Hier bedarf es der Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patienten. Bei der Hashimoto Thyreoiditis zerstört ein fehlgeleitetes Immunsystem die Schilddrüse. Die Folge ist ein Hormonsystem, das völlig aus dem Gleichgewicht gerät. Der Name der Schilddrüsenerkrankung verweist auf Hakaru Hashimoto (1881 bis 1934), ein Pathologe, der unter anderem in Berlin und Göttingen wissenschaftlich tätig war. Die Ursachen der Autoimmunkrankheit sind nicht eindeutig festzumachen. Vielmehr ist davon auszugehen, dass zahlreiche Faktoren in einem individuellen Zusammenspiel Auslöser der Krankheit sind beziehungsweise in der Lage sind, den Verlauf zu unterstützen.

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie – Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose.

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Hashimoto erkennen und behandeln

Hashimoto erkennen und behandeln

(Mynewsdesk) Der Kompakt-Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die Schilddrüsenerkrankung

Die nach ihrem Entdecker benannte Entzündung des Schilddrüsengewebes ist die häufigste bekannte Autoimmunkrankheit. Der handliche Ratgeber „Hashimoto“ von Dr. med. Eberhard J. Wormer stellt Basiswissen zur Schilddrüsenfunktion, zu Risikofaktoren und Kennzeichen der Erkrankung sowie aktuelle Therapiekonzepte und Bewältigungsstrategien vor.

Weitverbreitet, dennoch nahezu unbekannt

Wer zum ersten Mal von Hashimoto-Thyreoiditis hört, stellt sich darunter zunächst eine exotische Krankheit vor. Dabei ist die nach dem japanischen Arzt Hakaru Hashimoto (1881 – 1934) benannte und bereits 1912 von ihm entdeckte Entzündung der Schilddrüse eine der häufigsten Störungen des Immunsystems. Dieses attackiert fälschlicherweise die eigene Schilddrüse, was den Entzündungsprozess auslöst und schleichend oder schubweise zum Verlust von funktionsfähigem Schilddrüsengewebe führt.

Obwohl bis zu zehn Prozent der Bevölkerung betroffen sind, ist die Krankheit in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt. Selbst die Medizin tut sich schwer mit Hashimoto, da die Ursachen noch kaum erforscht sind und sich die Behandlung als schwierig erweist. Zudem werden neue Erkenntnisse häufig zu langsam in der Therapie umgesetzt. Um hier Aufklärungsarbeit zu leisten und den Betroffenen zu helfen, mit ihren oft schweren Symptomen zurechtzukommen, gibt der Kompakt-Ratgeber Antworten auf die wichtigsten Fragen, wie man diese Schilddrüsenerkrankung erkennen, behandeln und bewältigen kann. Darüber bietet der Serviceteil eine Zusammenstellung von Therapie- und Selbsthilfekonzepten sowie hilfreiche Kontaktadressen.

Unbekannte Ursachen, schwerwiegende Symptome

„Ärzte neigen dazu, die Erkrankung zu verharmlosen, auf normale Schilddrüsenwerte zu starren und die Beschwerden ihrer Patienten zu ignorieren. Da wird man schnell in die Schublade ‚psychosomatisch‘, ‚hysterisch‘, ‚hypochondrisch‘ oder gar ‚eingebildet‘ gesteckt und mit Plattitüden abgefertigt“, stellt der Sachbuchautor und approbierte Mediziner Dr. med. Eberhard J. Wormer fest. Umso wichtiger sei es, dass man selbst gut informiert ist und von einem vertrauenswürdigen, kompetenten Arzt behandelt wird. Die Schilddrüse ist Teil des gesamten endokrinen Systems, in dem die Hormon produzierenden Organe ein komplexes Netzwerk mit geschlossenen Funktionskreisen bilden, das zudem vom vegetativen Nervensystem beeinflusst wird.

Kommt es zur Störung der Schilddrüsenfunktion, hat dies auch Auswirkungen auf die Regelkreise anderer endokriner Drüsen. Das kann den Zuckerstoffwechsel betreffen, die Sexualfunktion, die Stressresistenz, die Darmfunktion oder das Herz-Kreislauf-System. Der Bogen spannt sich von höheren Hirnfunktionen bis zur Muskelzelle – das erklärt Symptome von der Depression bis zum Rückenschmerz. Die genauen Ursachen und Mechanismen der Hashimoto-Thyreoiditis sind unklar. Man kennt aber Faktoren und Bedingungen, die zum Erkrankungsrisiko beitragen. Hierzu gehören angeborene oder erworbene genetische Eigenschaften, hormonelle, infektiöse, immunologische und umweltbedingte Einflüsse. Manche Hashimoto-Risikofaktoren können aber günstig beeinflusst werden.

Beschwerdefreies Leben mit Hashimoto

Es mehren sich Hinweise darauf, dass ein gesunder Lebensstil, der insbesondere auf ein starkes Immunsystem abzielt, wirksam dazu beiträgt, dass man die Schilddrüsenfunktion langfristig günstig beeinflussen kann und ein weitgehend beschwerdefreies Leben mit Hashimoto erreicht. Ernährung, Bewegung, Entspannung, Antioxidantien und die Beachtung von Risikofaktoren spielen eine Rolle. Deshalb ist die frühzeitige Diagnose von großer Bedeutung. In jedem Fall können die Betroffenen selbst die Bedingungen für ein normales Leben mit Hashimoto-Thyreoditis schaffen. Wenn sie die Risikofaktoren vermeiden, die Versorgung mit antioxidativen Substanzen und Vitamin D verbessern, die Ernährung jodbewusst/-arm gestalten und auf Unverträglichkeiten achten sowie sich ein entspanntes Gemüt „zulegen“, bestehen sehr gute Chancen auf bestmögliche Lebensqualität.

Im Vergleich zu zahlreichen anderen weitverbreiteten Autoimmunerkrankungen hat die Hashimoto-Thyreoiditis eine ausgezeichnete Prognose. Selbst wenn am Ende das Schilddrüsengewebe komplett zerstört ist, haben die meisten Betroffenen – immerhin mehr als 80 Prozent – gute Chancen auf ein normales Leben ohne einschränkende Beschwerden.

Buch-Tipp:

Dr. med. Eberhard J. Wormer: Hashimoto. Kompakt-Ratgeber. – Symptome richtig erkennen – Ursachen und Therapien finden – Selbsthilfeangebote nutzen. Mankau Verlag, 1. Aufl. Sept. 2014, Klappenbroschur, 11,5 x 16,5 cm, 127 Seiten, 7,99 Euro (D) / 8,20 Euro (A), ISBN 978-3-86374-175-4.

Link-Empfehlungen:

Informationen zum Kompakt-Ratgeber „Hashimoto“
Mehr zum Autor Dr. med. Eberhard J. Wormer“
Zum Internetforum mit Dr. med. Eberhard J. Wormer“

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Schilddrüse Mainz: Therapie von Morbus Basedow und Hashimoto

Morbus Basedow und Hashimoto Thyreoitis – Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse

Schilddrüse Mainz: Therapie von Morbus Basedow und Hashimoto

Untersuchung der Schilddrüse in Mainz

Die häufigste Erkrankung der Schilddrüse ist der Jodmangelstruma, im Volksmund auch Kropf genannt. Ein Struma wird zumeist durch eine längerfristig unzureichende Jodzufuhr ausgelöst. Durch Gewebevergrößerung kann die Schilddrüse für den Betroffenen nach außen spürbar und auch sichtbar werden – bis hin zu einer Einengung der Luftröhre. Schluckbeschwerden und Atembeschwerden können die Folge sein. Neben Jodmangel gibt es weitere, weitaus seltenere Ursachen für ein Jodmangelstruma. Etwa ein Drittel der Menschen in unserem Land leidet unter dieser Schilddrüsenerkrankung, mit der nicht zwangsläufig ein sichtbarer Knoten einhergehen muss.

Endokrinologe in Mainz: Schilddrüsen Erkrankung Struma / Kropf noch vor Autoimmunerkrankungen

Die zweithäufigste Erkrankung der Schilddrüse sind Autoimmunerkrankungen. Hier gilt es zwischen Morbus Basedow und der Hashimoto Thyreoiditis zu unterscheiden. Während mit Morbus Basedow eine Schilddrüsenüberfunktion einhergeht, kann Hashimoto Thyreoiditis zu einer Unterfunktion der Schilddrüse führen. Bei beiden Erkrankungen sind Autoantikörper gegen Schilddrüsengewebe nachweisbar. Von Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse sind vorwiegend jüngere Menschen in der Altersgruppe der 20 bis 40-Jährigen betroffen. Um ein Vielfaches häufiger als Männer sind Frauen von Autoimmunerkrankungen betroffen. Selten tritt die Krankheit bei Kindern auf.

Autoimmunerkrankungen: Morbus Basedow und Hashimoto Thyreoiditis

Gleich mehrere Ursachen sind verantwortlich für die Autoimmunerkrankung Morbus Basedow. So kann ein Defekt im Immunsystem vorliegen. Einflüsse wie Stress, Umwelteinflüsse, Rauchen oder Infektionen können Intensität und Krankheitsverlauf zusätzlich verstärken. Bei Morbus Basedow entstehen Antikörper, die das eigene Schilddrüsengewebe angreifen. Häufige Symptome sind Schwitzen, hoher Blutdruck, Durchfälle, Hyperaktivitäten oder Gewichtsabnahme. Veränderungen der Augen können auch ein Hinweis auf die Basedow-Krankheit sein.
Bei der Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis handelt es sich um eine chronische Entzündung der Schilddrüse. Die Ursachen der Krankheit liegen noch weitgehend im Dunkeln. Die Folge ist letztlich eine Schilddrüsenunterfunktion.

Endokrinologe in Mainz über Diagnostik und Therapie von Morbus Basewow und Hashimoto

Auch eine Unterfunktion der Schilddrüse hat Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Depression, Müdigkeit, Haarausfall, Gewichtszunahme und ein niedriger Blutdruck sind nur einige der Begleiterscheinungen. Schon im Gespräch ergeben sich für den behandelnden Endokrinologen entscheidende Hinweise auf eine Erkrankung der Schilddrüse. Gibt es einen familiären Hintergrund, welche Art von Beschwerden liegen vor? Beim Ertasten der Schilddrüse können Vergrößerungen, Tastempfindlichkeit oder Verhärtungen festgestellt werden. Die Untersuchung mit dem Ultraschallgerät liefert Ergebnisse, die auf eine konkrete Erkrankung verweisen. Im Rahmen einer Blutuntersuchung kann die Menge der Schilddrüsenhormone bestimmt werden.

Schon im Gespräch mit dem Patienten ergeben sich entscheidende Hinweise auf die Erkrankung

Sollten weitere Untersuchungen notwendig sein, kann der Arzt in seltenen Fällen auf die Szintigraphie zurückgreifen. Hierbei wird dem Patienten ein schwach radioaktives Präparat gespritzt. Zumeist handelt es sich dabei um Technetium. Die Aufnahme des Präparats liefert Hinweise auf die Funktion der Schilddrüse. Um dem Überschuss an Schilddrüsenhormonen Herr zu werden, werden bei Morbus Basedow Medikamente verabreicht, die die Hormonproduktion der Schilddrüse hemmen. Auch kommen eine Radio-Jod-Therapie und in seltenen Fällen eine Operation der Schilddrüse in Frage. Etwa bei der Hälfte der Patienten kommt es bei einer längeren medikamentösen Therapie zu einem Normalisieren der Schilddrüse.
„Die Hashimoto-Thyreoiditis kann sehr gut behandelt werden. Medikamente liefern die ausreichende Dosis an Hormonen. Es gibt auch Verläufe von Patienten, bei denen eine Hashimoto-Thyreoiditis folgenlos ausgeheilt.“, so Prof. Dr. Christian Wüster, Endokrinologe in Mainz. Bildquelle:kein externes Copyright

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie – Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose.

Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann.

Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

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Fakten über die Schilddrüse: Endokrinologe Mainz / Wiesbaden

Prof. Dr. Christian Wüster beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Schilddrüse

Fakten über die Schilddrüse: Endokrinologe Mainz / Wiesbaden

Schilddrüsenpraxis in Mainz / Wiesbaden. Alles zu Schilddrüse und Hormone.

Die Schilddrüse – ein Organ im vorderen Halsbereich mit der Form eines Schmetterlings. Die Schilddrüse ist ein echtes Multitalent. Das „Leistungsspektrum“ der Schilddrüse ist groß. Auswirkungen hat die Arbeit der Schilddrüse als „Hormonproduzent“ auf unseren gesamten Organismus – Stoffwechsel, Kreislauf, Wachstum, Psyche. Prof. Dr. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz will aufklären über dieses wichtige Organ. Millionen Menschen in Deutschland leiden unter einer Fehlfunktion der Schilddrüse.

Millionen Menschen leiden in Deutschland unter einer Fehlfunktion der Schilddrüse

Die Auswirkungen, die eine Störung der Schilddrüse auf unseren Organismus haben können, sind vielfältig. Der Kropf ist die vielleicht bekannteste Erkrankung der Schilddrüse. Die genaue Position der Schilddrüse – im Hals, vor – und seitlich der Luftröhre. Vergrößert sie sich, kann sie erhebliche Probleme hervorrufen. Der Volksmund nennt die vergrößerte Schilddrüse „Kropf“, der medizinische Fachbegriff lautet (lat.) „Struma“. Die Statistiker ermitteln für Deutschland 20 Millionen Menschen, die an einem Kropf leiden. Je älter ein Mensch ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass er betroffen ist. Dabei ist die Funktion der Schilddrüse in der Regel nicht gestört.

Struma bzw. Kropf vor allem bei älteren Menschen

Rechtzeitig erkannt, kann man einer Schilddrüsenerkrankung vorbeugen. Die wichtigsten Fragen und Antworten von Prof. Dr. Christian Wüster rund um die Schilddrüse:

Frage: Wie wahrscheinlich ist es, dass bei mir eine Schilddrüsenerkrankung diagnostiziert wird und woran erkenne ich sie?
Antwort von Prof. Dr. Christian Wüster: Störungen der Schilddrüse kommen sehr häufig vor. Bei älteren Menschen häufiger als bei jungen Menschen. Eine Behandlung ist oftmals nicht erforderlich. Bildet sich ein Kropf, auch Struma genannt, dann liegt ein nachvollziehbarer Hinweis auf eine Erkrankung der Schilddrüse vor, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Aufgrund seiner Lage kann der Kropf zu Schluckbeschwerden führen. Hinweise auf Störungen der Schilddrüsenfunktion sind Gewichtszunahme, Nervosität, Depressionen oder Schlafstörungen. Auch Antriebslosigkeit oder dauerhafte Müdigkeit können Hinweise auf eine Erkrankung der Schilddrüse sein. Eine präzise Diagnose stellt der Endokrinologe. Ihn sollte man aufsuchen, wenn Hinweise vorhanden sind, die auf eine Schilddrüsenfehlfunktion hinweisen.

Frage: Und wie erkennt der Endokrinologe, ob meine Schilddrüsenwerte im Normalbereich liegen?

Antwort von Prof. Dr. Christian Wüster: Indikator ist der sogenannte TSH-Wert. Das Hormon TSH wird in der Hirnanhangdrüse produziert. Seine Aufgabe besteht darin, die Hormonproduktion der Schilddrüse zu steuern. Hier erkennt man die Funktionsweise der Hormone in unserem Körper – alles hängt mit allem zusammen. Der TSH-Wert darf sich in einer gewissen Toleranz bewegen. Der Wert hängt auch mit dem Lebensalter des Menschen oder seiner Lebenssituation zusammen. Der Hormonspiegel des Menschen fällt mit zunehmendem Alter.

Frage: Häufig hört man von Schilddrüsenüberfunkion und Schilddrüsenunterfunktion. Was bedeutet das für mich?

Antwort von Prof. Dr. Christian Wüster: Die Schilddrüse ist ein Produzent der Hormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Um diese Hormone überhaupt produzieren zu können, benötigt die Schilddrüse Jod und Eiweiß. Jod kann unser Körper nicht selbst herstellen. Das bedeutet, dass wir Jod über unsere Nahrung zu uns nehmen müssen. Geschieht das nicht in ausreichendem Maße, vergrößert sich die Schilddrüse. Es entsteht ein Kropf. Eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) liegt vor, wenn die Schilddrüse zu viele Hormone produziert und in den Blutkreislauf entsendet. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) produziert die Drüse zu wenige Hormone. Die häufigste Ursache ist die Hashimoto-Erkrankung. Beide Fehlfunktionen haben Auswirkungen auf den gesamten Organismus.

Frage: Welche Krankheiten gibt es zum Beispiel? Hashimoto und die Basedowsche Krankheit sind in aller Munde.

Antwort von Prof. Dr. Christian Wüster: In seltenen Fällen ist eine Schilddrüsenunterfunktion angeboren. Oft ist aber eine Entzündung der Schilddrüse die Ursache einer Erkrankung. So zum Beispiel bei Hashimoto . Hashimoto-Thyreoiditis ist eine chronische Entzündung der Schilddrüse, eine sogenannte Autoimmunkrankheit, bei der das eigene Immunsystem das Schilddrüsengewebe angreift. Auch die bekannte Schilddrüsenüberfunktion haben Sie bereits genannt. In über 90 Prozent der Fälle steckt hinter einer Überfunktion die Basedowsche Krankheit, auch Morbus Basedow genannt, die ebenfalls eine Autoimmunerkrankung ist. Zu den eher seltenen Krebsarten zählt der Schilddrüsenkrebs. In Deutschland erkranken pro Jahr über 5.000 Personen an Schilddrüsenkrebs. Überwiegend Frauen sind davon betroffen. Die Wahrscheinlichkeit an Schilddrüsenkrebs zu sterben liegt unter 0,1%.

Frage: Wie wird eine Schilddrüsenüberfunktion oder Schilddrüsenunterfunktion behandelt?

Antwort von Prof. Dr. Christian Wüster: Diese Schilddrüsenerkrankungen können heute sehr erfolgreich behandelt werden. Wird eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert, kann beispielsweise mit synthetischem Thyroxin, das in Tablettenform eingenommen wird, erfolgreich therapiert werden. Analog hierzu wird eine Schilddrüsenüberfunktion üblicherweise mit Thyreostatika behandelt. Thyreostatika verhindern eine Überproduktion an Schilddrüsenhormonen. Es können aber auch andere Therapieformen zum Einsatz kommen – beispielsweise die Radiojodtherapie.

Frage: Kann ich mich schützen? Machen Vorsorgeuntersuchungen Sinn?

Antwort von Prof. Dr. Christian Wüster: Gibt es Hinweise auf eine Schilddrüsenerkrankung, dann sollte man rechtzeitig am besten einen Endokrinologen aufsuchen. Anhaltende Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit aber auch Nervosität oder Depressionen können solche Anzeichen sein. Auch sollte man ab dem 40. Lebensjahr ohnehin regelmäßig etwa alle ein bis zwei Jahre einen Blick auf den Hormonhaushalt werfen lassen. Treten in der Familie häufig Schilddrüsenerkrankungen auf, sollte allein dieser Umstand Anlass genug sein, um einen Arzt aufzusuchen. Es gibt Hinweise darauf, dass Schilddrüsenerkrankungen erblich sein können. Eine wichtige Vorsorgemaßnahme ist eine gute Versorgung mit Jod. Jodsalz, Brot, Milchprodukte, Meeresfrüchte – in diesen Lebensmitteln ist viel Jod enthalten. Raucher sollten sich bewusst sein, dass das im Tabakrauch enthaltene Zyanid die Aufnahme von Jod blockiert. Bildquelle:kein externes Copyright

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Mainzer Endokrinologe: Hashimoto, Krankheit vieler Gesichter

Je mehr Stress, desto größer das Risiko der Autoimmunerkrankung Hashimoto

Mainzer Endokrinologe: Hashimoto, Krankheit vieler Gesichter

Hashimoto ist eine Art Volkskrankheit.

Müdigkeit, Gewichtsverlust, Frieren, Herz-Rhythmus-Störungen und Depressionen sind nur wenige Symptome, die mit Hashimoto, einer Erkrankung der Schilddrüse, einhergehen. Vor allem berufstätige Frauen leiden in Deutschland an Hashimoto. Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse gehören zu den Volkskrankheiten, etwa 10 Prozent der Frauen und 2 Prozent der Männer leiden an einer sogenannten Hashimoto-Thyreoiditis. Im Rahmen einer solchen Autoimmunerkrankung der Schilddrüse kann sich eine Unter-(Hashimoto) oder Überfunktion (Basedow) entwickeln. 10 Prozent der Gesamtbevölkerung haben erhöhte Schilddrüsen-Autoantikörper im Blut nachweisbar. 7,5 Prozent der Menschen in der Bundesrepublik haben erhöhte Hormonwerte und somit eine latente Unterfunktion.

Endokrinologe Prof. Wüster: Hashimoto-Thyreoiditis ist eine chronische Entzündung der Schilddrüse

„Hashimoto“, so der Mainzer Endokrinologe Dr. Christian Wüster, „ist eine chronische Entzündung der Schilddrüse . Ausgerechnet das körpereigene Immunsystem greift die Schilddrüse an und schädigt sie. Man spricht hier von einer sogenannten Autoimmunerkrankung. Die Folge ist eine Unterfunktion der Schilddrüse. Die Schilddrüse produziert nicht mehr ausreichend Hormone.“

Schilddrüsenunterfunktion: Schilddrüse produziert nicht mehr ausreichend Hormone

Die Schilddrüse hat die Form eines Schmetterlings. Das Organ ist ein Hormonzentrum, das den Stoffwechsel unseres Körpers steuert. Greift das Immunsystem die Schilddrüse an, dann kommt es zunächst zu einer Hormonüberproduktion. Diese Schilddrüsenüberfunktion sorgt für Nervosität und einer ständigen Unruhe. Symptome sind Herzrasen, Bluthochdruck, Stress.

Schilddrüsenüberfunktion sorgt für Nervosität, Unruhe, Herzrasen, Bluthochdruck, Stress

Auf die Schilddrüsenüberfunktion folgt die zweite Phase – die dauerhafte Schilddrüsenunterfunktion. Symptome sind Depressionen, Kreislaufprobleme, Müdigkeit. Aber auch Gewichtszunahme, Haarausfall und brüchiges Haar können die Folge sein. „Die Symptome sind ganz individuell. Hashimoto ist eine Erkrankung mit vielen Gesichtern“, so der Endokrinologe Prof. Dr. Christian Wüster. Eine kausale Therapie der Schilddrüsenautoimmunerkrankung ist nicht bekannt. Funktionsstörungen wie Über- oder Unterfunktion müssen entsprechend behandelt werden.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen. Bildquelle:kein externes Copyright

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Arzt in Mainz / Wiesbaden zu Schilddrüsenunterfunktion

Anzeichen können auf eine Fehlfunktion der Schilddrüse hinweisen

Arzt in Mainz / Wiesbaden zu Schilddrüsenunterfunktion

Eine Schilddrüsenunterfunktion sollte umfassend untersucht werden.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion treten Anzeichen auf, die auf eine veränderte Schilddrüse hinweisen können. Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder häufiges Frieren sind Anzeichen, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. Hinzu kommen oft Merkmale wie Husten und Heiserkeit oder Gewichtszunahme. Der Besuch bei einem Endokrinologen verschafft schnell Klarheit. Anhand einer Laboranalytik kann Prof. Dr. med. Christian Wüster, niedergelassener Endokrinologe in Mainz, präzise feststellen, ob und wie sich die Schilddrüse verändert hat.

Fehlfunktion der Schilddrüse: Besuch beim Endokrinologen verschafft schnell Klarheit

Endokrinologe Prof. Dr. Wüster rät unbedingt dazu, einen Facharzt aufzusuchen. Häufig tritt eine Unterfunktion oder Überfunktion der Schilddrüse zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. „Allzu gerne werden die Hinweise ignoriert. Wird aber eine Unterfunktion der Schilddrüse nicht erkannt, sind nicht selten Herzrhythmusstörungen oder andere gravierende Erkrankungen wie Muskelschwund die Folge“, so Prof. Dr. Christian Wüster.

Ursachen von Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion

Es gibt nicht die eine Ursache, die eine Fehlfunktion der Schilddrüse hervorruft. Sie hat vielmehr ganz unterschiedliche Ursachen. So kann eine Fehlfunktion der Schilddrüse angeboren sein. Auch kann eine Schwangerschaft eine Schilddrüsenunterfunktion auslösen. Häufig ist Jodmangel die Ursache. Ist die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) gestört, kann eine Über- oder Unterversorgung des Körpers mit Schilddrüsenhormonen die Folge sein.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen. Mit diesem Link gelangen Sie zu den gesammelten Informationen von Professor Wüster. Bildquelle:kein externes Copyright

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Endokrinologe in Mainz / Wiesbaden über Kropf / Schilddrüse

Störung des Stoffwechsels: Eine vergrößerte Schilddrüse lässt sich oft ertasten

Endokrinologe in Mainz / Wiesbaden über Kropf / Schilddrüse

Schilddrüse und Kropf – Professor Christian Wüster

Der Schilddrüse kommt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel zu. Sie produziert die Hormone Trijodthyronin und Thyroxin sowie Kalzitonin. Das Hormon TSH (Thyreotropin) reguliert die Ausschüttung von Trijodthyronin und Thyroxin. Ist die Hormonproduktion der Schilddrüse gestört, sind Auswirkungen auf den gesamten Organismus die Folge. Wird nicht genügend Trijodthyronin und Thyroxin produziert, kommt es zu einer Schilddrüsenunterfunktion. Hinweise sind Gewichtszunahme, häufiges Frieren, Antriebslosigkeit und Müdigkeit. Werden zu viele Schilddrüsenhormone produziert, können Gewichtsverlust, häufiges Schwitzen und Nervosität die Folge sein.

Bei einer vergrößerten Schilddrüse bildet sich der sogenannte Kropf, auch Struma genannt

Eine Vergrößerung der Schilddrüse, auch Kropf oder Struma genannt, kann sowohl von einer Schilddrüsenüberfunktion als auch von einer Schilddrüsenunterfunktion begleitet werden. Ursachen sind Jodmangel oder Genetik. Die vergrößerte Schilddrüse lässt sich ertasten. Untersucht wird der Kropf mit Hilfe der sogenannten Szintigrafie. Hierzu wird ein radioaktives Medikament verabreicht, das Rückschlüsse auf die Schilddrüsenbereiche ziehen lässt. Aktive Schilddrüsenareale werden als „heiße Knoten“ bezeichnet. Areale, die weniger aktiv sind, als „kalte Knoten“. Diese kalten Knoten könnten in seltenen Fällen Hinweise auf einen Schilddrüsenkrebs sein.

Autoimmunkrankheiten wie Hashimoto können Schilddrüse betreffen – Morbus Basedow

Autoimmunkrankheiten wie Hashimoto Thyreoiditis haben Auswirkungen auf die Funktion der Schilddüse. Chronischen Entzündungen können die Folge sein. So geht Morbus Basedow oft mit einer Schilddrüsenüberfunktion und Augensymptomen einher. Häufige Symptome bei der sogenannten Basedow-Krankheit sind Schwitzen, Zittern oder Gewichtsabnahme. Reaktionen also, die typisch sind für eine Schilddrüsenüberfunktion. Stellt der Endokrinologe einen Jodmangel fest, muss es in ausreichender Menge mit der Nahrung aufgenommen werden.

Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Der Artikel kann keinesfalls einen Arztbesuch ersetzen. Hier finden Sie mehr Informationen zur Schilddrüse und Hormonen. Bildquelle:kein externes Copyright

Ihr Endokrinologe in Mainz. Prof. Dr. med. Christian Wüster beschäftigt sich mit allen Disziplinen der Endokrinologie – Schilddrüse, Hirnanhangsdrüse (Hypophyse), Knochenstoffwechsel und hier besonders mit der Osteoporose.

Haben Sie Fragen zur Knochendichte? In der Praxis befindet sich u.a. ein modernstes Gerät zur Messung der Knochendichte. Osteoporose ist heute keine Krankheit, die man hinnehmen sollte, sondern die sehr gut geheilt werden kann.

Prof. Dr. med. Christian Wüster ist auch zuständig bei Hashimoto, Schilddrüsenunterfunktion und Schilddrüsenüberfunktion, sowie Hormonen und Stoffwechsel im Allgemeinen.

Prof. Dr. med. Christian Wüster
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