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Hermann Arnold: New Worker 2017

Mitgründer von Haufe-umantis ist einer der Gewinner des XING New Work Award

Hermann Arnold: New Worker 2017

Hermann Arnold, New Worker 2017 (Bildquelle: @Haufe)

Bereits zum vierten Mal wurde am 30. März 2017 der New Work Award für zukunftsweisendes Arbeiten verliehen. Das Besondere dieses Preises: Nach einer Vorauswahl der Kandidaten durch eine Expertenjury steht das finale Votum allen New Work-Interessierten in einer Online-Abstimmung offen. Mit der Kategorie „New Worker“ prämierte XING in diesem Jahr erstmals gleichrangig sechs wegweisende Persönlichkeiten im Bereich innovativer Organisationsentwicklung, darunter Hermann Arnold. Der Mitgründer und Verwaltungsratspräsident des Softwareunternehmens Haufe-umantis hat sich unter anderem als Vordenker demokratischer Unternehmensführung und Buchautor einen Namen gemacht.

Der neue Preis „New Worker“ wurde laut den Initiatoren für „Menschen ausgeschrieben, die New Work nicht nur betreiben, sondern leben. Ausgezeichnet werden Personen, die mit ihrer Arbeit oder ihrem Lebenslauf sinnbildlich für New Work stehen und Signifikantes zur Zukunft der Arbeit beitragen“: Mit dieser Beschreibung ist Hermann Arnold treffend charakterisiert. Er gründete sein erstes Unternehmen bereits während seines Studiums in St. Gallen und beschäftigte sich nicht nur im Rahmen der Talent Management Lösung von Haufe-umantis mit innovativen Führungsmethoden, sondern setzte diese gemeinsam mit Mitarbeitern und Kunden auch stets in die Praxis um. „Ich fühle mich sehr geehrt, unter den ersten Preisträgern in der Kategorie „New Worker“ sein zu dürfen“, freut sich Arnold. „Ich möchte diese Auszeichnung zum Anlass nehmen, dafür zu werben, dass viele weitere Führungskräfte mutige Experimente in Sachen Unternehmensführung wagen. Denn erst wenn wir aufhören, Fehler vermeiden zu wollen, können wir zukünftige Erfolge bei der notwendigen Transformation unserer Unternehmen ermöglichen.“

Haufe-umantis – Pionier demokratischer Unternehmensführung und innovativer Organisationsentwicklung

Den Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit von Hermann Arnold bildet Haufe-umantis. Das Unternehmen wurde selbst 2015 mit dem zweiten Platz des New Work Award ausgezeichnet und von Arnold vom Start-up zu einem der weltweit führenden Anbieter von Software und Beratung im Bereich Talent Management entwickelt. Unter dem Motto „Mitarbeiter führen Unternehmen“ beteiligte Arnold die Mitarbeiter stets an allen relevanten Entscheidungen. Diese reichen vom Verkauf von Unternehmensanteilen an die Haufe Gruppe über die Einstellung und Kündigung von Kollegen bis hin zur Geschäftsstrategie. 2013 trat Arnold überraschend von seiner Position als CEO zurück, weil er das Gefühl hatte, nicht mehr die richtige Person für die nächste Wachstumsphase des Unternehmens zu sein. Um seinen Nachfolger zu bestimmen, initiierte er eine Wahl durch die Mitarbeiter. Diese Maßnahme war in seinen Augen so folgerichtig wie erfolgreich – und führte dazu, dass seitdem jährlich das gesamte Management von Haufe-umantis demokratisch gewählt wird. Dies betrifft auch Arnold selbst, der sich in seiner Rolle als aktiver Verwaltungsratspräsident vor allem als Ermutiger für weitere Experimente in Sachen Unternehmensführung und Organisationsentwicklung versteht. So plädiert er u.a. für spiralförmige Karrieren oder Modelle zur Gehaltstransparenz und ist der Überzeugung, dass sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter gleichermaßen folgen und führen müssen.

Hermann Arnolds Buch „Wir sind Chef“ – Neudenken auf allen Ebenen

Die Erfahrungen von Hermann Arnold, seinen Kollegen bei Haufe-umantis und deren Kunden mündeten nicht nur in einem neuartigen Beratungsangebot für die Transformation von Unternehmen, sondern auch in einem Buch, das 2016 erschien: Unter dem programmatischen Titel „Wir sind Chef“ fasst Arnold den Status Quo innovativer Unternehmensführung zusammen. Er beschreibt eigene erfolgreiche sowie gescheiterte Experimente und stellt gelungene Praxisbeispiele anderer Unternehmen vor. Zudem ermutigt er seine Leser, ihren eigenen individuellen Weg zu mehr Agilität zu finden und so gemeinsam die Zukunft der Arbeit zu gestalten. Das Buch hat jedoch nicht nur Innovationen zum Thema, auch das Format ist innovativ: Die erste Ausgabe beschreibt Arnold als Version 0.9. Die Weiterentwicklung der Inhalte findet mit den Lesern gemeinsam auf der Plattform os.haufe.com statt.

Der New Work Award

Den Award für die besten Konzepte zukunftsweisenden Arbeitens verleiht das Berufs-Netzwerk XING seit 2013 in den Kategorien „Etablierte Unternehmen“ und „Junge Unternehmen“. Er gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für zukunftsweisende Arbeitskonzepte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Neu in diesem Jahr ist die Kategorie „New Worker“, mit der Vordenker der neuen Arbeitswelt gewürdigt werden. „Ich finde es eine tolle Idee, neben innovativen Unternehmen auch Persönlichkeiten im Bereich New Work auszuzeichnen. Besonders freut es mich, dass die Sieger nach einer Vorauswahl durch eine Fachjury von der Öffentlichkeit gewählt werden. So werden unsere Experimente breit diskutiert und finden hoffentlich so viele Nachahmer, dass wir in den nächsten Jahren viele weitere „New Worker“ sehen werden“, resümiert Hermann Arnold.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.650 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro).

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Mit Vollkraft in die Zukunft der Arbeit: Haufe holt Innovation Evangelist Stephan Grabmeier und Dr. Jens M. Lang an Bord

Der HR-Spezialist erweitert sein Team um zwei Future Work-Experten: Innovation Evangelist Stephan Grabmeier und Ex-Personalleiter der Lufthansa Systems AG Dr. Jens M. Lang

Mit Vollkraft in die Zukunft der Arbeit:    Haufe holt Innovation Evangelist Stephan Grabmeier und Dr. Jens M. Lang an Bord

Stephan Grabmeier (Bildquelle: Haufe)

Haufe navigiert sicher in die Zukunft der Arbeit: Mit den Future Work-Experten Stephan Grabmeier und Dr. Jens M. Lang gewinnt die Unternehmensgruppe zwei innovative und visionäre Mitglieder für ihr Leadership Team. Ziel des HR-Spezialisten ist es, die Beratungskompetenz in den eigenen Reihen weiter auszubauen und damit Organisationen erfolgreich durch den Wandel der digitalen Transformation zu führen. Lang nimmt seine Position bei der Haufe-umantis AG zum 1. Juni, Grabmeier zum 1. August 2015 auf.

Mit Stephan Grabmeier gewinnt Haufe einen anerkannten Vor- und Querdenker zur Zukunft der Arbeit. Grabmeier ist Gründer und Geschäftsführer der Innovation Evangelist GmbH und einer der wenigen weltweit praxiserfahrenen Enterprise 2.0.-Experten. Er war rund fünf Jahre Head of Culture Initiatives bei der Deutsche Telekom AG und verantwortete in dieser Position unter anderem die digitale Enterprise 2.0-Transformation des Unternehmens nach innen sowie die Innovationskultur.

Bei dem Anbieter für Talentmanagement-Lösungen Haufe-umantis AG übernimmt Grabmeier die Position als Chief Innovation Evangelist. Den Wechsel aus der Selbstständigkeit zur Haufe-umantis AG sieht er als nächsten logischen Schritt in seiner Tätigkeit als Strategieberater und Transformation Manager: „Haufe selbst hat den digitalen Wandel bisher hervorragend gemeistert und bietet mir die Möglichkeit und den geeigneten organisationalen Rahmen dafür, meine Leistung zu skalieren und unsere Kunden wesentlich breiter auf ihrem Weg durch den digitalen Change zu begleiten. Mit Haufe teile ich außerdem den Management-Ansatz von Peter F. Drucker, der Technologie, Mensch und Organisation miteinander in Einklang bringt. Diese ganzheitliche Herangehensweise ist aus meiner Sicht die Grundvoraussetzung für eine nachhaltig erfolgreiche Arbeitswelt 4.0.“

Grabmeier ist angesehener Autor in zahlreichen Büchern und Fachzeitschriften. Als Vorstand der Selbst-GmbH e.V. trägt er seit Jahren zur Stärkung der Innovationskraft innerhalb der Personalbranche bei. Mit der HR Start Up Initiative, die er gemeinsam mit der DGFP ins Leben gerufen hat, setzt er seit 2014 Zeichen für die Förderung junger Start Ups und der Annäherung an innovationshemmende HR-Verantwortliche. Anfang 2012 erhielt er für seine Arbeit den „Corporate Web 2.0 Award“ von IIR. Im Juni 2011 wurde er als „Social Media Innovator“ von der W&V gekürt. Mit dem HR Innovation Slam (seit 2010) oder der HR Safari (seit 2014) schuf Grabmeier in Deutschland völlig neue Innovations-Formate für die HR-Szene.

Dr. Jens M. Lang: Transformation begleiten

Mit Dr. Jens M. Lang konnte Haufe ein weiteres Schwergewicht in der HR-Szene gewinnen: Als Senior Transformation Manager wird Lang Unternehmen dabei begleiten, neue Führungs- und Organisationsmodelle einzuführen. Er wird dabei schwerpunktmäßig bei Firmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig sein.

Zuvor war Lang 20 Jahre in HR-Funktionen großer Konzerne wie Lufthansa, Deutsche Bahn und DuPont tätig. Zuletzt hatte er die Funktion des Personalleiters der Lufthansa Systems AG inne. Ende 2014 hat Lang im Silicon Valley zudem eine Studie zu den Auswirkungen der Digitalisierung auf den Personalbereich durchgeführt.

Haufe-umantis: Bottom-Up statt Top-Down

Das Prinzip „Mitarbeiter führen Unternehmen“ ist bei Haufe die Grundlage für die eigene Unternehmensführung und die Philosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, agilen Methoden, Weiterbildung und Beratung. Haufe ist davon überzeugt, dass Mitarbeiter, die das Richtige tun, der größte Hebel für nachhaltigen Erfolg sind. Indem sie Innovationen vorantreiben und geschäftsrelevante Entscheidungen mitverantworten, tragen sie wesentlich dazu bei, dass ein Unternehmen dem Markt den entscheidenden Schritt voraus ist.

„Das Ziel aller Leistungen von Haufe ist es, Unternehmen erfolgreich durch den Wandel der Arbeitswelt zu führen, den Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Anforderungen der jüngeren Generationen hervorrufen. Um diese Entwicklung zu gestalten, benötigen Mitarbeiter ein motivierendes Arbeitsumfeld und eine Unternehmenskultur, die sie in den Fokus unternehmerischen Handelns stellt. Wir freuen uns, mit Stephan Grabmeier und Dr. Jens M. Lang zwei Future Work-Experten gewonnen zu haben, die unsere Kunden dabei unterstützen, die Transformation auf die nächste Stufe der Unternehmensentwicklung voranzutreiben“, kommentiert Marc Stoffel, CEO der Haufe-umantis AG, die beiden Neueinstellungen.

Über Haufe

„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.

Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2013 bis Juni 2014) einen Umsatz von über 266 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 251 Mio. Euro).

Über umantis Talent Management

Die Software umantis Talent Management verbessert drei wesentliche erfolgsrelevante Prozesse in Unternehmen: das Gewinnen der gewünschten Mitarbeiter, das Leisten der richtigen Arbeit und das Entwickeln der persönlichen Kompetenzen.

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Haufe-umantis gewinnt den zweiten Platz beim New Work Award 2015

„Mitarbeiter führen Unternehmen“ wurde als zweitbeste Initiative in der Kategorie KMUs & Start-ups ausgezeichnet

Haufe-umantis gewinnt den zweiten Platz beim New Work Award 2015

Quelle: XING/Andreas Schebesta (Bildquelle: (c) XING/Andreas Schebesta)

Die Entscheidung ist gefallen: Die Haufe-umantis AG hat gestern den zweiten Platz beim New Work Award 2015 in der Kategorie KMUs & Start-Ups gewonnen. Der Softwareanbieter konnte nicht nur die hochkarätig besetzte Jury rund um Thomas Sattelberger, ehemals Personalvorstand der Deutschen Telekom, und Dr. Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG, mit seiner Unternehmensphilosophie „Mitarbeiter führen Unternehmen“ von sich überzeugen. Auch viele Menschen, die online über die zehn in der engeren Auswahl verbliebenen Initiativen abstimmten, sprachen sich für das mitarbeiterzentrierte Führungsmodell der Schweizer Tochter der Haufe Gruppe aus.

Wie können sich Unternehmen neu aufstellen, um den veränderten Anforderungen in den Märkten zu begegnen und auch morgen noch zukunftsfähig sowie für Mitarbeiter attraktiv zu sein? Dieser Frage gehen die Initiatoren des New Work Awards, einer Kooperation von XING, FOCUS und der Fachzeitschrift Human Resources Manager, nach. Sie zeichnen Unternehmen aus, die zukunftsweisende Wege bei der Organisation der Arbeitswelt von morgen gehen.

Über 100 Firmen, die Arbeit neu denken, hatten sich in diesem Jahr für den Preis beworben. Nach einer Vorauswahl durch die Fachjury hatten es die Teilnehmer der Online-Abstimmung in der Hand, aus den zehn Finalisten den Sieger zu küren. Gewinner in der Kategorie KMUs & Startups ist die Auticon GmbH, die als erstes Unternehmen in Deutschland ausschließlich Autisten als Consultants im IT-Bereich beschäftigt. Der zweite Platz in derselben Kategorie ging an Haufe-umantis. Die Awards wurden gestern im Rahmen der feierlichen New Work Gala im Berliner Museum der Kommunikation überreicht.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung – vor allem, weil nicht nur ein Fachgremium, sondern auch viele Abstimmungsteilnehmer unseren agilen Führungsansatz honoriert haben. Das bedeutet uns sehr viel und bestätigt uns darin, dass sich immer mehr Menschen mit der Arbeitswelt der Zukunft beschäftigen und althergebrachte Organisationsstrukturen kritisch hinterfragen“, zeigt sich Hermann Arnold, Mitgründer und Chairman der Haufe-umantis AG, erfreut über das Ergebnis. „Für uns ist klar: Mitarbeiter sind der größte Hebel für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Dafür möchten wir ein Vorbild sein und gleichzeitig andere Unternehmen dazu ermutigen, mitarbeiterzentrierte Organisationsmodelle zu entwickeln. Denn darin liegt unserer Ansicht nach die Zukunft der Arbeit.“

„Mitarbeiter führen Unternehmen“

Haufe-umantis hat sich einem Führungsmodell verschrieben, das den Mitarbeiter ins Zentrum jeglichen unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Das Konzept „Mitarbeiter führen Unternehmen“ lebt der Softwareanbieter auf allen Ebenen – sowohl in seinen Produkten als auch im eigenen Unternehmen. So bestimmen die 150 Mitarbeiter die Strategie, die Führungskräfte und auch die Prozesse gemeinsam. Multiple Organisationsformen wie Swarming und vom gesamten Team gewählte Manager existieren neben- und miteinander. Damit bricht das ehemalige Start-up Bahnen für ein neues demokratisches und agiles Management, das Freiraum für Kreativität und Innovation schafft und dafür sorgt, dass alle Mitarbeiter auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.

Der New Work Award

Der New Work Award wurde dieses Jahr zum zweiten Mal verliehen. Mit über 100 Bewerbungen in den beiden Kategorien „KMUs & Start-ups“ sowie „Großunternehmen“ hat sich erneut gezeigt, dass das Thema „Zukunft der Arbeit“ viele Unternehmen bewegt. Ausgelobt wird der Preis vom Berufs-Netzwerk XING, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Arbeitswelt für alle Berufstätigen besser zu machen. Ziel des New Work Awards ist es, die vielen guten Vorbilder im Bereich neuartiger Unternehmensführung sowie Organisationsentwicklung bekannt zu machen und so neue Arbeitskonzepte zu etablieren.

Konzeptionell getragen wird der New Work Award vom Ideenlabor – ein Expertengremium, das sich aus Vordenkern ihrer jeweiligen Zunft zusammensetzt. Dazu gehören neben den Gründern Thomas Sattelberger, ehemals Personalvorstand der Deutschen Telekom, und Dr. Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG, Prof. Dr. Peter Kruse (nextpractice), Tina Egolf (Podio), Dr. Jörg Dräger (Bertelsmann Stiftung), Gero Hesse (saatkorn) sowie Birgit Gebhardt (Trendexpertin).

Über Haufe
„Der größte Hebel für wirtschaftlichen Erfolg sind Menschen, die das Richtige tun“. Unter diesem Motto steht Haufe für ein Management, das den Menschen – und nicht Prozesse – ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt.
Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten des Anbieters für digitale Arbeitsplatzlösungen und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute über 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2013 bis Juni 2014) einen Umsatz von über 266 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 251 Mio. Euro).

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Haufe-umantis nominiert für New Work Award 2015

„Mitarbeiter führen Unternehmen“ gehört zu den zehn besten Initiativen in der Kategorie KMUs & Start-ups; Abstimmung über Sieger bis 15. Januar 2015 möglich

Haufe-umantis nominiert für New Work Award 2015

Abstimmen unter: http://www.newworkaward-voting.de (Bildquelle: New Work Award)

Freiburg/St. Gallen, 16. Dezember 2014 – Die Haufe-umantis AG hat es auf die Shortlist des New Work Award 2015 geschafft. Die Unternehmensphilosophie „Mitarbeiter führen Unternehmen“ überzeugte die renommierte Jury rund um Thomas Sattelberger, ehemals Personalvorstand der Deutschen Telekom, und Dr. Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG, den Softwareanbieter in die Runde der zehn Finalisten in der Kategorie KMUs & Start-ups aufzunehmen. Über 100 Firmen hatten sich für den Preis beworben. Der New Work Award prämiert Unternehmen, die zukunftsweisende Wege bei der Organisation der Arbeitswelt von morgen gehen. Die nominierten Best Practices stehen bis 15. Januar 2015 auf der Website http://www.newworkaward-voting.de zur Abstimmung.

Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Doch wie könnte sie in Zukunft aussehen? Und wie können sich Unternehmen anders organisieren, um dem aktuellen Wandel zu begegnen und auch morgen noch zukunftsfähig sowie für Mitarbeiter attraktiv zu sein? Der New Work Award will Antworten auf diese Fragen geben und zeichnet Konzepte aus, die Arbeit neu denken.

„Mitarbeiter führen Unternehmen“

Im Fall der Haufe-umantis AG lautet dieses Konzept „Mitarbeiter führen Unternehmen“. Diese Überzeugung lebt der Softwareanbieter auf allen Ebenen – sowohl in seinen Produkten als auch im eigenen Unternehmen. Damit bricht das ehemalige Start-up Bahnen für ein neues demokratisches und agiles Management. Die 150 Mitarbeiter der Haufe-Tochter bestimmen die Strategie, die Führungskräfte und auch die Prozesse gemeinsam. Multiple Organisationsformen wie Swarming und von Mitarbeitern gewählte Manager existieren neben- und miteinander. So entsteht der Freiraum, um kreative Ideen und Innovationen zu entwickeln und auf ein gemeinsames Ziel hinzuarbeiten. „Mitbestimmung und Agilität sind Bestandteile unserer DNA. Warum? Weil wir wissen, dass der größte Hebel für nachhaltigen Erfolg Menschen sind, die im richtigen Moment das Richtige tun können und auch dürfen. Wir freuen uns, dass dieser Ansatz vom New Work Award mit unserer Nominierung honoriert wurde. Von unserer Bewerbung erhoffen wir uns, Impulse für den Dialog zur Zukunft der Arbeit geben zu können und in den Austausch mit anderen Unternehmen zu treten“, so Marc Stoffel, von seinen Mitarbeitern demokratisch gewählter CEO der Haufe-umantis AG.

Der New Work Award

Der New Work Award findet dieses Jahr zum zweiten Mal statt. Mit über 100 Bewerbungen in den beiden Kategorien „KMUs & Start-ups“ sowie „Großunternehmen“ hat sich erneut gezeigt, dass das Thema „Zukunft der Arbeit“ viele Unternehmen bewegt. Ausgelobt wird der Preis vom Berufs-Netzwerk XING, das sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Arbeitswelt für alle Berufstätigen besser zu machen. Ziel des New Work Awards ist es, die vielen guten Vorbilder im Bereich neuartiger Unternehmensführung sowie Organisationsentwicklung bekannt zu machen und so neue Arbeitskonzepte zu etablieren.
Konzeptionell getragen wird der New Work Award vom Ideenlabor – ein Expertengremium, das sich aus Vordenkern ihrer jeweiligen Zunft zusammensetzt. Dazu gehören neben den Gründern Thomas Sattelberger, ehemals Personalvorstand der Deutschen Telekom, und Dr. Thomas Vollmoeller, CEO der XING AG, Prof. Dr. Peter Kruse (nextpractice), Tina Egolf (Podio), Dr. Jörg Dräger (Bertelsmann Stiftung), Gero Hesse (saatkorn) sowie Birgit Gebhardt (Trendexpertin).

Die Gewinner der beiden Kategorien werden auf der exklusiven New Work Gala am 26. Januar 2015 im Berliner Museum der Kommunikation und auf XING spielraum ( www.xing-spielraum.de ) bekanntgegeben.

Über Haufe
„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.
Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute über 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2013 bis Juni 2014) einen Umsatz von über 266 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 251 Mio. Euro).

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3. Talent Management Gipfel: Mehr Mut zum Experiment!

Geschäftsführer und HR-Verantwortliche diskutieren auf dem dritten Talent Management Gipfel von Haufe über die Rolle von Talent Management bei der Zukunftsgestaltung der Arbeitswelt

3. Talent Management Gipfel: Mehr Mut zum Experiment!

Talent Management Gipfel 2014: Vom Hype zum Erfolgsfaktor

Freiburg, 13. November 2014 – Vom Hype zum Erfolgsfaktor – auf dem diesjährigen Talent Management Gipfel am 11. November 2014 in Heidelberg war es Zeit für eine Zwischenbilanz: Welchen Stellenwert nimmt Talent Management mittlerweile bei der Gestaltung der zukünftigen Arbeitswelt ein? Die einstimmige Antwort der hochkarätigen Referenten: Einen sehr hohen, denn nur der Mensch kann Unternehmen nachhaltig erfolgreich machen. Um Talente zu finden, angemessen zu fördern und zu binden, müssen HR-Entscheider jedoch den Mut haben, mit alten Denkmustern zu brechen und neue Wege zu beschreiten.

Disruptive Veränderungen in nahezu allen Branchen, eine unermessliche Beschleunigung der Innovationszyklen sowie die zentrale Erkenntnis, dass es die Mitarbeiter und die Managementsysteme sind, die den Unterschied von erfolgreich zu nicht erfolgreich ausmachen – diese Faktoren haben unmittelbare Auswirkungen auf Unternehmensführung und Organisationsentwicklung. In der Eröffnungs-Keynote von Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe-Lexware, und Marc Stoffel, CEO von Haufe-umantis, wurde jedoch schnell klar: Unternehmen verfügen derzeit nicht über die notwendige Vielfalt an Instrumenten, um diesen Herausforderungen angemessen begegnen zu können. Als wichtigster Partner der Geschäftsleitung müssen Personalentscheider innovativ sein und ein neues Betriebssystem mit einem breiten Set an Management Tools implementieren.

HR in der Pole Position zur Gestaltung des Wandels

Für ein Umdenken von HR plädierte auch Dr. Angelika Dammann, CEO von DIC – Dammann International Consult und früherer Personalvorstand bei SAP. Sie ist sich sicher: Talent Management darf nicht mehr länger als HR-Prozess, sondern muss als Business Case betrachtet werden. Dies bringt HR in die Pole Position, wenn es darum geht, Unternehmen zukunftsfähig zu machen – etwa durch die konsequente Beförderung junger Andersmacher.

Auch Dr. Stefan Kaduk und Dr. Dirk Osmetz von den Musterbrecher® Managementberatern forderten HR in ihrem inspirierenden Vortrag auf, mit eingefahrenen Denkansätzen zu brechen. Für sie steht fest: Exzellente Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie befreiende Experimente wagen, statt sich lähmender Routine hinzugeben. Diese These untermauerten Referenten der Carglass GmbH, der Infineon Technologies AG und der Olympus SE & Co. KG in ihren Praxisvorträgen und zeigten, wie sie mithilfe neuer Methoden und Tools ihre Personalarbeit effektiver und zeitgemäßer gestalten konnten.

Experimentierfeld Unternehmensführung

Neue Wege gehen – diesem Leitmotiv hat sich nicht nur Dirigent, Produzent und Consultant Christian Gansch verschrieben, der sich in seinem begeisternden Vortrag über Führungskultur in Orchestern dafür aussprach, bestehendes Führungsverhalten kritisch zu hinterfragen. Das Motto zog sich auch durch die Podiumsdiskussion am Nachmittag, in der agile, demokratische Unternehmensstrukturen auf dem Prüfstand standen.
Joachim Sauer, HR Vice President und Geschäftsführer Personal der Faurecia Automotive GmbH und Präsident des Bundesverbands der Personalmanager e.V., Sascha Lobo, Internet-Freidenker und Management-Berater, Dr. Hans-Jürgen Erbeldinger, Vorstandsvorsitzender der partake AG sowie Hermann Arnold, Verwaltungsratspräsident von Haufe-umantis, lieferten sich einen energiegeladenen Schlagabtausch, wieviel Demokratie und Agilität Unternehmen vertragen können.

Ihr Resümee: Leuchtturmprojekte wie Vorstandswahlen oder Mitarbeiter, die alle vier Wochen neu entscheiden, in welchem Team sie mitarbeiten, werden häufig als Marketing-Gag belächelt. Doch sie sind weit mehr als das – nämlich mutige Experimente, in denen Unternehmen ihren Mitarbeitern den Freiraum geben, engagiert mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen.

HR im Diskurs: Dem Austausch verpflichtet

Sowohl die zahlreichen Besucher als auch die Veranstalter zeigten sich erneut rundum zufrieden mit dem mittlerweile bereits fest in der HR-Branche etablierten Format für Vordenker. „Wir freuen uns, mit dem Talent Management Gipfel über ein Forum zu verfügen, auf der wir jedes Jahr wieder mit spannenden Referenten und Teilnehmern die Zukunft der Arbeitswelt diskutieren können. Unser Ziel ist es, Denkanstöße zu geben, mit denen die Gäste ihre Unternehmen zukunftsfähig gestalten können“, so Joachim Rotzinger.

Über Haufe
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Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute über 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2013 bis Juni 2014) einen Umsatz von über 266 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 251 Mio. Euro).

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Die Software umantis Talent Management verbessert drei wesentliche erfolgsrelevante Prozesse in Unternehmen: das Gewinnen der gewünschten Mitarbeiter, das Leisten der richtigen Arbeit und das Entwickeln der persönlichen Kompetenzen.

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Haufe-umantis AG: Mitarbeiter wählen Marc Stoffel zum Geschäftsführer

Vision wird Realität: Verwaltungsrat und Geschäftsführung leiten demokratisches Wahlverfahren für Nachfolge ein; Hermann Arnold bleibt weiter operativ tätig

(ddp direct) Bei der Haufe-umantis AG in St. Gallen, einem Unternehmen der Haufe Gruppe, haben Verwaltungsrat und Geschäftsführung die Mitarbeiter aufgefordert, einen Nachfolger für Gründer und Geschäftsführer Hermann Arnold zu wählen. Marc Stoffel, Leiter Vertrieb und Marketing, erhielt das Vertrauen und wurde mit überwältigendem Ergebnis zum neuen Geschäftsführer gewählt. Stoffel hat die Position zum 1. Juni übernommen und leitet den Anbieter für Talentmanagement-Lösungen durch die nächste Wachstumsphase. Arnold wird aktiver Verwaltungsratspräsident und bleibt als Leiter der Produktentwicklung operativ tätig. Ziel der neuen Konstellation ist es, die Entwicklung von Haufe-umantis positiv und offensiv zu gestalten.

Mit diesem innovativen Verfahren zur Wahl des neuen Geschäftsführers statuiert die Haufe-umantis AG ein Exempel für ihre Überzeugung: Mitarbeiter führen Unternehmen. Der Anbieter für Talentmanagement-Software verfolgt den Ansatz, Mitarbeitern Vertrauen zu schenken und sie in Entscheidungen einzubeziehen. Der bisherige Geschäftsführer und Mitgründer des Unternehmens Arnold legte sein Mandat nieder und leitete gleichzeitig eine demokratische Wahl seines Nachfolgers ein. Mit Unterstützung des Verwaltungsrates wurde Marc Stoffel vorgeschlagen und mit einer überwältigenden Mehrheit in das Amt des Geschäftsführers gewählt.

„Ich danke meinen Kollegen für ihr Vertrauen und nehme die Wahl zum Geschäftsführer gerne an“, so Stoffel. „Wir alle sind davon überzeugt, dass ein Unternehmen nur dann erfolgreich ist, wenn jeder Mitarbeiter an den für ihn richtigen und für das Unternehmen wichtigen Dingen arbeitet. Daraus resultiert eine einzigartige Kultur, begeisterte Mitarbeiter und ein Unternehmen, das seine Vision in die Tat umsetzt – im Management und bei seinen Talentmanagement-Lösungen.“

Stoffel hat die Beratungs- und Entwicklungstätigkeiten der Haufe-umantis AG entscheidend geprägt und die Transformation vom Individual- zum Standardprodukt-Anbieter vorangetrieben. Als Leiter von Vertrieb und Marketing gewann Stoffel in den letzten drei Jahren wichtige neue Kunden, integrierte diese Geschäftsbereiche erfolgreich in die Haufe Gruppe und setzte viele strategisch wichtige Impulse zur Positionierung im internationalen Markt. Die Einschätzung, dass Stoffel das Unternehmen erfolgreich und mit dem Vertrauen der Mitarbeiter führen kann, hat sich mit der Wahl zum neuen Geschäftsführer bestätigt.

Mit dem Stabswechsel verfolgt die Geschäftsführung das Ziel, das Unternehmen für die nächste Wachstumsphase bestmöglich aufzustellen. Haufe-umantis hat sich in zwölf Jahren vom Schweizer Universitätskeller-Start-up zu einem weltweit führenden Anbieter für Talentmanagement-Software entwickelt. Seit Anfang 2012 ist das Unternehmen ein Mitglied der Haufe Gruppe; der Verwaltungsrat wurde um zwei Vertreter der Haufe Gruppe erweitert. Kunden, Partner und Mitarbeiter profitieren von einer vereinigten Marken-, Technologie- und Finanzstärke und einer gemeinsamen Vision: Beide Unternehmen sehen im Mitarbeiter die Hauptquelle für den Unternehmenserfolg. Dieser europäische, kulturbewusste Ansatz wird gemeinsam weiterentwickelt und im eigenen Unternehmen konsequent gelebt.

Gartner positioniert Haufe-umantis unter den Top-Anbietern: Das Unternehmen ist als einziger deutschsprachiger Anbieter als „Visionär“ im „Magic Quadrant for Talent Management Suites“ vertreten. Haufe-umantis entwickelt seine Lösungen basierend auf einem zentralen Grundverständnis: Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen, damit sie ihren Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten können und dürfen. Darin unterscheidet sich Haufe-umantis grundlegend vom Mitbewerb.

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Mitarbeiter bilden Unternehmen. Unter diesem Motto steht die Marke Haufe für ein europäisches, kulturbewusstes Personalmanagement, das Mitarbeitern Vertrauen schenkt und sie involviert. Auf diese Weise erhöhen Unternehmen die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter und setzen Energie frei. Die webbasierten Lösungen für Wissensproduktivität und Talentmanagement von Haufe unterstützen sie dabei: Mit ihrer Hilfe schaffen Unternehmen eine transparente Kultur, in der Wissen schnell und unkompliziert geteilt und alle Beteiligten in HR-Prozesse eingebunden werden.

Mit der Software umantis Talent Management bildet Haufe die wichtigsten Abläufe rund um den Lebenszyklus eines Arbeitnehmers einfach und verständlich ab. Die Lösungspakete Gewinnen, Leisten und Entwickeln erleichtern die Zusammenarbeit von Personalabteilung, Führungskräften und Mitarbeitern.

Die HR-Lösungen von Haufe sind bei über 75.000 Unternehmen erfolgreich im Einsatz. Zu den Kunden zählen unter anderem BMW Group, Deutsche Telekom und Siemens.

Haufe gehört zur Markenwelt der Haufe Gruppe. Die Haufe Gruppe mit Hauptsitz in Frei-burg beschäftigt über 1.300 Mitarbeiter im In- und Ausland. Sie verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Leistungs- und Produktportfolio getragen wird. Vorangetrieben wird der Wachstumskurs durch die erfolgreiche wechselseitige Nutzung der Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken. So konnte die Haufe Gruppe trotz eines schwierigen Markt- und Konjunkturumfeldes im Geschäftsjahr 2012 (Juli 2011 bis Juni 2012) einen Umsatz von über 237 Mio. Euro erzielen.

Kontakt:
Haufe-umantis AG
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9001 St. Gallen
+41 71 224 01 01
bernhard.muenster@haufe.com
www.haufe.com/umantis

Allgemein

„HR Trend Report 2013“ von Haufe und SoftSelect:

Talent Management für deutsche Unternehmen immer wichtiger

"HR Trend Report 2013" von Haufe und SoftSelect:

HR Trend Report 2013 Verbreitung von Talent Management

Talent Management hat seinen Weg in die Unternehmen gefunden. Dies zeigen die Ergebnisse des „HR Trend Report 2013“, den Haufe gemeinsam mit SoftSelect veröffentlicht hat. Fast drei Viertel der Personalverantwortlichen haben einen strategischen Ansatz, um Mitarbeiter zu finden, zu binden und zu entwickeln. Bei der Umsetzung von Talent Management gibt es jedoch noch viel Potenzial, denn effektive Unterstützung in Form professioneller Software kommt erst in weniger als der Hälfte aller befragten Unternehmen zum Einsatz.

Ziel der Untersuchung ist es, ein aktuelles Stimmungsbild zu erhalten sowie Trends und Entwicklungen im Talent Management aufzuzeigen. Dazu wurden Ende 2012 Personalverantwortliche aus 212 mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland nach ihren Erfahrungen, Einschätzungen und Anforderungen an das Talent Management befragt. Den Schwerpunkt der Studie bildeten Unternehmen aus der Fertigungsbranche, dem Handel, dem Dienstleistungs-Sektor und den öffentlichen Einrichtungen.

Talent Management in deutschen Unternehmen angekommen

Die Studie zeigt den Entwicklungsstand der Maßnahmen im Talent Management auf, die ein repräsentativer Querschnitt der deutschen Wirtschaft bereits umgesetzt hat. 74 Prozent der befragten Unternehmen verfolgen eine systematische Strategie zur Gewinnung, Bindung und Förderung von qualifizierten Mitarbeitern. Talent Management als reines Rekrutieren und Fördern von so genannten High Potentials ist für die meisten Personalverantwortlichen zu eng gefasst. Vielmehr ist es ihnen wichtig, die Kenntnisse und Fähigkeiten aller Mitarbeiter zu identifizieren und zu entwickeln.

Professionelle HR-Software noch kein Standard

Bei der Umsetzung ihrer Talent Management-Strategie greifen bisher nur vier von zehn Unternehmen auf professionelle Software-Lösungen zurück. Ein möglicher Grund für diese Abstinenz: Bisher können nur wenige Anbieter von Talent-Management-Lösungen die hohen Erwartungen der HR-Verantwortlichen erfüllen. Diese wünschen sich nämlich nicht nur einen technischen Rahmen für ihre Prozesse, sondern erwarten sich ein umfassenderes Angebot, das ein breites Verständnis für den Personalsektor widerspiegelt. Dazu zählen etwa die Bereitstellung von Fachinformationen, vertiefende Beratungsleistungen oder Weiterbildungsangebote.

Hauptpfeiler Personalentwicklung und leistungsgemäße Entlohnung

Interessant ist, wie Unternehmen die Teilbereiche des Talent Management gewichten: Auf dem ersten Platz landen Maßnahmen, die zur Personalentwicklung beitragen. 93 Prozent der Befragten erklärten, spezielle Schulungen, Seminare und E-Learning-Angebote für qualifizierte Mitarbeiter anzubieten. Als zweithäufigste Maßnahme wurde von 83 Prozent der Unternehmen eine leistungsgemäße Entlohnung genannt. Weitere Aktivitäten, die Personalentscheider im Rahmen des Talent Managements durchführen, sind Zielvereinbarung, Kompetenzmanagement, Recruiting, Nachfolgeplanung und Wissensmanagement.

Basisdemokratie im Unternehmen – Zukunftsszenario oder bald Realität?

Die prominente Platzierung einer leistungsgemäßen Entlohnung zeigt: Anerkennung und Wertschätzung lassen sich auch monetär ausdrücken. Hermann Arnold, Geschäftsführer der umantis AG, einem Unternehmen der Haufe Gruppe, erklärt: „Im Grunde geht es im Talent Management darum, die Leistung der Mitarbeiter erst einmal sichtbar zu machen, sie anzuerkennen und sie zu belohnen – sei es durch Beförderung, Weiterbildung oder Gehalt. Dabei wird sich jedoch eines grundlegend ändern: Mitarbeiter werden künftig nicht nur bei den eigenen Personalentscheidungen und -prozessen eingebunden. Letztlich wird die „Weisheit der Vielen“ entscheiden, wer rekrutiert oder befördert wird und welches Gehalt angemessen ist. Dieser Ansatz einer gemeinsamen Abschätzung zukünftiger Bedarfe führt langfristig zu mehr Motivation und Leistungsbereitschaft. Mitmach-Unternehmen sind die Unternehmen mit Zukunft!“

Haufe.umantis

Die Marke Haufe.umantis steht für cloudbasierte Lösungen der Haufe Unternehmensgruppe rund um Talent-, Leistungs- und Bewerbermanagement. Das Fundament des Portfolios bildet die cloudbasierte Lösung „Haufe Talent Management“. Die modular aufgebaute Software umfasst die Module Bewerber Management, Entwicklung, Zielvereinbarung, Nachfolge, Veranstaltungen, Vergütung und Netzwerk. Sie bildet HR-Abläufe einfach und verständlich ab und erleichtert so das Zusammenspiel von Personalabteilung, Führungskräften und Mitarbeitern.

Die Lösung basiert auf der Plattform von umantis, dem Schweizer Marktführer und Pionier für webbasiertes Talent- und Leistungsmanagement. Die umantis AG ist ein Spin-Off der HSG Universität St. Gallen und der ETH Eidgenössische Technische Hochschule Zürich. Sie wurde 2000 in St. Gallen gegründet und gehört seit Februar 2012 zur Haufe Gruppe.

Die Talent Management Software ist bei über 750 Kunden in 120 Ländern erfolgreich im Einsatz. Zu den Kunden zählen Auswärtiges Amt, Bayer, BMW Group, Bose, Clariant, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, EDEKA, Festo, Fraunhofer Gesellschaft, Universitätsklinikum Mannheim, Goodyear, Kuka, Lindt, Migros, PwC, REWE, Ringier, Schweizer Fernsehen und Siemens.

Haufe Gruppe

Die Haufe Gruppe steht für integrierte Arbeitsplatzlösungen zur erfolgreichen Gestaltung von Unternehmensprozessen. Sie ist Deutschlands führendes Medien- und Softwarehaus für Fachinformationen und -portale, (Cloud Computing-)Applikationen, eProcurement, Online-Communitys sowie Personal- und Organisationsentwicklung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlags- und Softwaregeschäftes hat sie sich zu einem umfassenden Lösungsanbieter digitaler und webbasierter Angebote entwickelt.

Das Freiburger Unternehmen beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Haufe Gruppe verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Produktportfolio getragen und aufgrund der erfolgreichen wechselseitigen Nutzung der jeweiligen Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken ausgebaut wird. So konnte die Unternehmensgruppe trotz eines schwierigen Markt- und Konjunkturumfeldes im Geschäftsjahr 2011 (Juli 2010 bis Juni 2011) einen Umsatz von über 215 Mio. Euro erzielen (Vorjahr 193 Mio. Euro).

Weitere Informationen: www.haufe-umantis.de

SoftSelect

Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.

Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hochqualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen.

Unternehmenskontakte

Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Bernhard Münster
Senior Product Manager
Munzinger Straße 9
79111 Freiburg
t +49 (0)761 898 3302
f +49 (0)761 898 99 3302
bernhard.muenster@haufe-lexware.com
www.haufe.com

SoftSelect GmbH
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Geschäftsführung
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
t +49 (0)40 870 875 0
f +49 (0)40 870 875 55
info@softselect.de
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Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
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„HR Trend Report 2013“ von Haufe und SoftSelect:

Talent Management für deutsche Unternehmen immer wichtiger

"HR Trend Report 2013" von Haufe und SoftSelect:

HR Trend Report 2013 Verbreitung von Talent Management

Talent Management hat seinen Weg in die Unternehmen gefunden. Dies zeigen die Ergebnisse des „HR Trend Report 2013“, den Haufe gemeinsam mit SoftSelect veröffentlicht hat. Fast drei Viertel der Personalverantwortlichen haben einen strategischen Ansatz, um Mitarbeiter zu finden, zu binden und zu entwickeln. Bei der Umsetzung von Talent Management gibt es jedoch noch viel Potenzial, denn effektive Unterstützung in Form professioneller Software kommt erst in weniger als der Hälfte aller befragten Unternehmen zum Einsatz.

Ziel der Untersuchung ist es, ein aktuelles Stimmungsbild zu erhalten sowie Trends und Entwicklungen im Talent Management aufzuzeigen. Dazu wurden Ende 2012 Personalverantwortliche aus 212 mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland nach ihren Erfahrungen, Einschätzungen und Anforderungen an das Talent Management befragt. Den Schwerpunkt der Studie bildeten Unternehmen aus der Fertigungsbranche, dem Handel, dem Dienstleistungs-Sektor und den öffentlichen Einrichtungen.

Talent Management in deutschen Unternehmen angekommen

Die Studie zeigt den Entwicklungsstand der Maßnahmen im Talent Management auf, die ein repräsentativer Querschnitt der deutschen Wirtschaft bereits umgesetzt hat. 74 Prozent der befragten Unternehmen verfolgen eine systematische Strategie zur Gewinnung, Bindung und Förderung von qualifizierten Mitarbeitern. Talent Management als reines Rekrutieren und Fördern von so genannten High Potentials ist für die meisten Personalverantwortlichen zu eng gefasst. Vielmehr ist es ihnen wichtig, die Kenntnisse und Fähigkeiten aller Mitarbeiter zu identifizieren und zu entwickeln.

Professionelle HR-Software noch kein Standard

Bei der Umsetzung ihrer Talent Management-Strategie greifen bisher nur vier von zehn Unternehmen auf professionelle Software-Lösungen zurück. Ein möglicher Grund für diese Abstinenz: Bisher können nur wenige Anbieter von Talent-Management-Lösungen die hohen Erwartungen der HR-Verantwortlichen erfüllen. Diese wünschen sich nämlich nicht nur einen technischen Rahmen für ihre Prozesse, sondern erwarten sich ein umfassenderes Angebot, das ein breites Verständnis für den Personalsektor widerspiegelt. Dazu zählen etwa die Bereitstellung von Fachinformationen, vertiefende Beratungsleistungen oder Weiterbildungsangebote.

Hauptpfeiler Personalentwicklung und leistungsgemäße Entlohnung

Interessant ist, wie Unternehmen die Teilbereiche des Talent Management gewichten: Auf dem ersten Platz landen Maßnahmen, die zur Personalentwicklung beitragen. 93 Prozent der Befragten erklärten, spezielle Schulungen, Seminare und E-Learning-Angebote für qualifizierte Mitarbeiter anzubieten. Als zweithäufigste Maßnahme wurde von 83 Prozent der Unternehmen eine leistungsgemäße Entlohnung genannt. Weitere Aktivitäten, die Personalentscheider im Rahmen des Talent Managements durchführen, sind Zielvereinbarung, Kompetenzmanagement, Recruiting, Nachfolgeplanung und Wissensmanagement.

Basisdemokratie im Unternehmen – Zukunftsszenario oder bald Realität?

Die prominente Platzierung einer leistungsgemäßen Entlohnung zeigt: Anerkennung und Wertschätzung lassen sich auch monetär ausdrücken. Hermann Arnold, Geschäftsführer der umantis AG, einem Unternehmen der Haufe Gruppe, erklärt: „Im Grunde geht es im Talent Management darum, die Leistung der Mitarbeiter erst einmal sichtbar zu machen, sie anzuerkennen und sie zu belohnen – sei es durch Beförderung, Weiterbildung oder Gehalt. Dabei wird sich jedoch eines grundlegend ändern: Mitarbeiter werden künftig nicht nur bei den eigenen Personalentscheidungen und -prozessen eingebunden. Letztlich wird die „Weisheit der Vielen“ entscheiden, wer rekrutiert oder befördert wird und welches Gehalt angemessen ist. Dieser Ansatz einer gemeinsamen Abschätzung zukünftiger Bedarfe führt langfristig zu mehr Motivation und Leistungsbereitschaft. Mitmach-Unternehmen sind die Unternehmen mit Zukunft!“

Haufe.umantis

Die Marke Haufe.umantis steht für cloudbasierte Lösungen der Haufe Unternehmensgruppe rund um Talent-, Leistungs- und Bewerbermanagement. Das Fundament des Portfolios bildet die cloudbasierte Lösung „Haufe Talent Management“. Die modular aufgebaute Software umfasst die Module Bewerber Management, Entwicklung, Zielvereinbarung, Nachfolge, Veranstaltungen, Vergütung und Netzwerk. Sie bildet HR-Abläufe einfach und verständlich ab und erleichtert so das Zusammenspiel von Personalabteilung, Führungskräften und Mitarbeitern.

Die Lösung basiert auf der Plattform von umantis, dem Schweizer Marktführer und Pionier für webbasiertes Talent- und Leistungsmanagement. Die umantis AG ist ein Spin-Off der HSG Universität St. Gallen und der ETH Eidgenössische Technische Hochschule Zürich. Sie wurde 2000 in St. Gallen gegründet und gehört seit Februar 2012 zur Haufe Gruppe.

Die Talent Management Software ist bei über 750 Kunden in 120 Ländern erfolgreich im Einsatz. Zu den Kunden zählen Auswärtiges Amt, Bayer, BMW Group, Bose, Clariant, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, EDEKA, Festo, Fraunhofer Gesellschaft, Universitätsklinikum Mannheim, Goodyear, Kuka, Lindt, Migros, PwC, REWE, Ringier, Schweizer Fernsehen und Siemens.

Haufe Gruppe

Die Haufe Gruppe steht für integrierte Arbeitsplatzlösungen zur erfolgreichen Gestaltung von Unternehmensprozessen. Sie ist Deutschlands führendes Medien- und Softwarehaus für Fachinformationen und -portale, (Cloud Computing-)Applikationen, eProcurement, Online-Communitys sowie Personal- und Organisationsentwicklung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlags- und Softwaregeschäftes hat sie sich zu einem umfassenden Lösungsanbieter digitaler und webbasierter Angebote entwickelt.

Das Freiburger Unternehmen beschäftigt rund 1.300 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Haufe Gruppe verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Produktportfolio getragen und aufgrund der erfolgreichen wechselseitigen Nutzung der jeweiligen Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken ausgebaut wird. So konnte die Unternehmensgruppe trotz eines schwierigen Markt- und Konjunkturumfeldes im Geschäftsjahr 2011 (Juli 2010 bis Juni 2011) einen Umsatz von über 215 Mio. Euro erzielen (Vorjahr 193 Mio. Euro).

Weitere Informationen: www.haufe-umantis.de

SoftSelect

Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.

Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hochqualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen.

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Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
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50 Mitarbeiter, 800 Bewerbungen

Stiftung Lesen organisiert Bewerbermanagement mit Software von Haufe.umantis

Die 50 Mitarbeiter der Stiftung Lesen tun das, was viele Akademiker gerne tun würden: Lesefreude wecken! Die gemeinnützige Organisation, die bundesweit äußerst aufmerksamkeitsstark agiert, wird jährlich von 800 Bewerbungen und mehr „überschwemmt“. Diese Menge an Zuschriften bewältigt die Stiftung jetzt mit Hilfe der Bewerbermanagement-Software von Haufe.umantis. Das Besondere daran: Keine Personalabteilung, sondern die Teamleiter selbst und das Sekretariat arbeiten mit der Software und sorgen dafür, dass jeder Bewerber innerhalb von drei Wochen eine Zu- oder Absage erhält.

Die Stiftung Lesen mit Sitz in Mainz entwickelt seit 1988 zahlreiche Projekte, um das Interesse am Lesen zu wecken. Die gemeinnützige Organisation, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, hat die Förderung von Lesefreude und Lesekompetenz in allen Bevölkerungskreisen zur Zielsetzung. Der Schwerpunkt liegt auf breitenwirksamen Maßnahmen in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen und Medien.

Da die Stiftung keine eigene Personalabteilung hat, liegt die Verantwortung für das Recruiting bei den Teamleitern und der Assistenz der Geschäftsführung. Diese acht Personen bewerten die Bewerbungen, kommunizieren mit den Bewerbern und laden sie zum Vorstellungsgespräch ein oder senden ihnen eine Absage. Die finale Einstellungsentscheidung übernimmt die Geschäftsführung. Mit der Einführung der Software verfolgt die Stiftung Lesen das Ziel, die Mitarbeiterinnen im Sekretariat zu entlasten und mehr Übersichtlichkeit und Struktur in das Bewerbermanagement zu bringen. Außerdem sollen über das System Online-Bewerbungen ermöglicht und gefördert werden. Das Sekretariat stößt den Prozess an, wenn ein Bewerbungsschreiben eingeht, und hat den gesamten Vorgang im Blick. Die Zeit vom Eingang der Unterlagen bis hin zur Zu- oder Absage soll auf maximal drei Wochen beschleunigt werden. Damit das funktioniert, können die Teamleiter, die meist mehrere Tage pro Woche auf Dienstreise sind, auch von unterwegs auf die Bewerbungen zugreifen.

Bei der Auswahl der Software war entscheidend, dass sich die Prozesse und Rollen im System frei gestalten lassen und die Oberfläche intuitiv zu bedienen ist. Auch war es wichtig, dass die Lösung als Software-as-a-Service zur Verfügung steht, damit der Aufwand für die IT-Abteilung, die lediglich mit zwei Personen besetzt ist, möglichst gering ist. „Mit „Haufe Bewerber Management“ haben wir eine Lösung, die wir optimal an unsere Bedürfnisse anpassen können und bei deren Gestaltung wir in gewisser Weise auch freie Hand haben. Insbesondere der modulare Aufbau und die Möglichkeit, weitere Module, zum Beispiel für Zielvereinbarungen, nach und nach einzusetzen, haben uns überzeugt“, erklärt Marco Schröder, IT-Manager bei der Stiftung Lesen, die Beweggründe.

„Haufe Bewerber Management“ ist eines der Module der Gesamtlösung „Haufe Talent Management“. Die modular aufgebaute Software umfasst die Module Bewerber Management, Entwicklung, Zielvereinbarung, Nachfolge, Veranstaltungen, Vergütung und Netzwerk. Sie bildet HR-Abläufe einfach und verständlich ab und erleichtert so das Zusammenspiel von Personalabteilung, Führungskräften und Mitarbeitern.

Haufe.umantis

Die Marke Haufe.umantis steht für cloudbasierte Lösungen der Haufe Unternehmensgruppe rund um Talent-, Leistungs- und Bewerbermanagement. Das Fundament des Portfolios bildet die cloudbasierte Lösung „Haufe Talent Management“. Die modular aufgebaute Software umfasst die Module Bewerber Management, Entwicklung, Zielvereinbarung, Nachfolge, Veranstaltungen, Vergütung und Netzwerk. Sie bildet HR-Abläufe einfach und verständlich ab und erleichtert so das Zusammenspiel von Personalabteilung, Führungskräften und Mitarbeitern.

Die Lösung basiert auf der Plattform von umantis, dem Schweizer Marktführer und Pionier für webbasiertes Talent- und Leistungsmanagement. Die umantis AG ist ein Spin-Off der HSG Universität St. Gallen und der ETH Eidgenössische Technische Hochschule Zürich. Sie wurde 2000 in St. Gallen gegründet und gehört seit Februar 2012 zur Haufe Gruppe.

Die Talent Management Software ist bei über 750 Kunden in 120 Ländern erfolgreich im Einsatz. Zu den Kunden zählen Auswärtiges Amt, Bayer, BMW Group, Bose, Clariant, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, EDEKA, Festo, Fraunhofer Gesellschaft, Universitätsklinikum Mannheim, Spiegel Verlag. Goodyear, Kuka, Haniel, Lindt, Migros, PwC, REWE, Ringier, Schweizer Fernsehen und Siemens.

Haufe Gruppe

Die Haufe Gruppe steht für integrierte Arbeitsplatzlösungen zur erfolgreichen Gestaltung von Unternehmensprozessen. Sie ist eines der deutschlandweit führenden Medien- und Softwarehäuser für Fachinformationen und -portale, (Cloud Computing-) Applikationen, eProcurement, Online-Communitys sowie Personal- und Organisationsentwicklung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlags- und Softwaregeschäftes hat sie sich zu einem umfassenden Lösungsanbieter digitaler und webbasierter Angebote entwickelt.

Das Freiburger Unternehmen beschäftigt über 1.250 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Haufe Gruppe verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Produktportfolio getragen und aufgrund der erfolgreichen wechselseitigen Nutzung der jeweiligen Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken ausgebaut wird. So konnte die Unternehmensgruppe trotz eines schwierigen Markt- und Konjunkturumfeldes im Geschäftsjahr 2012 (Juli 2011 bis Juni 2012) einen Umsatz von über 237 Mio. Euro erzielen (Vorjahr über 215 Mio. Euro).

Kontakt:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Bernhard Münster
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Recruiting mit neuem Schliff

SPIEGEL-Gruppe entscheidet sich für Haufe Bewerber Management

Recruiting mit neuem Schliff

Die SPIEGEL-Gruppe setzt ab sofort auf die Bewerbermanagement Software von Haufe.umantis. Die webbasierte Lösung unterstützt die Gruppe bei der Optimierung des Recruiting-Prozesses: So soll die Verwaltung der eingehenden Bewerbungen professionalisiert und eine größere Transparenz gegenüber Mitarbeitern und Bewerbern geschaffen werden.

Die SPIEGEL-Gruppe ist ein modernes Medienunternehmen. Ihre publizistischen Produkte stehen für herausragende journalistische Qualität und eine unabhängige Berichterstattung. Dazu gehören der SPIEGEL, Deutschlands bedeutendstes und Europas auflagenstärkstes Nachrichten-Magazin, SPIEGEL ONLINE, die führende Nachrichten-Site im deutschsprachigen Internet, und SPIEGEL TV, dessen Formate für unabhängigen und innovativen TV-Journalismus stehen. Dieses Angebot macht die SPIEGEL-Gruppe zu einem attraktiven Arbeitgeber. Jährlich erhält die Personalabteilung rund 1.200 Bewerbungsschreiben.

Mit der Implementierung von Haufe Bewerber Management soll der Workflow zwischen den beteiligten Mitarbeitern optimiert und der Auftritt der SPIEGEL-Gruppe für potentielle Bewerber verbessert werden. Im Vordergrund stehen dabei die professionelle Bearbeitung der eingehenden Bewerbungen, kurze Response-Zeiten und eine höhere Prozesseffizienz. Die flexible und intuitive Bedienbarkeit der Software soll sicherstellen, dass die Mitarbeiter der Personalabteilung sie schnell selbstständig nutzen können. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren der gute Ruf von Haufe Bewerber Management und vor allem die positiven Erfahrungen anderer Unternehmen aus der Verlagsbranche mit der Softwarelösung: Konkrete Empfehlungen haben die SPIEGEL-Gruppe überzeugen können, ihre Recruiting-Prozesse mit dem Haufe Bewerber Management zu optimieren.

Haufe Bewerber Management deckt alle Bereiche des Bewerbungsprozesses ab: Vom Antrag über die Genehmigung und Ausschreibung einer Stelle, bis zum Austausch mit den Führungskräften und der Stellenbesetzung. Das Bewerbermanagement ist eines der Module der Gesamtlösung „Haufe Talent Management“.

Haufe.umantis

Die Marke Haufe.umantis steht für cloudbasierte Lösungen der Haufe Unternehmensgruppe rund um Talent-, Leistungs- und Bewerbermanagement. Das Fundament des Portfolios bildet die cloudbasierte Lösung „Haufe Talent Management“. Die modular aufgebaute Software umfasst die Module Bewerber Management, Entwicklung, Zielvereinbarung, Nachfolge, Veranstaltungen, Vergütung und Netzwerk. Sie bildet HR-Abläufe einfach und verständlich ab und erleichtert so das Zusammenspiel von Personalabteilung, Führungskräften und Mitarbeitern.

Die Lösung basiert auf der Plattform von umantis, dem Schweizer Marktführer und Pionier für webbasiertes Talent- und Leistungsmanagement. Die umantis AG ist ein Spin-Off der HSG Universität St. Gallen und der ETH Eidgenössische Technische Hochschule Zürich. Sie wurde 2000 in St. Gallen gegründet und gehört seit Februar 2012 zur Haufe Gruppe.

Die Talent Management Software ist bei über 750 Kunden in 120 Ländern erfolgreich im Einsatz. Zu den Kunden zählen Auswärtiges Amt, Bayer, BMW Group, Bose, Clariant, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, EDEKA, Festo, Fraunhofer Gesellschaft, Universitätsklinikum Mannheim, Goodyear, Kuka, Lindt, Migros, PwC, REWE, Ringier, Schweizer Fernsehen und Siemens.

Über die Haufe Gruppe

Die Haufe Gruppe steht für integrierte Arbeitsplatzlösungen zur erfolgreichen Gestaltung von Unternehmensprozessen. Sie ist eines der deutschlandweit führenden Medien- und Softwarehäuser für Fachinformationen und -portale, (Cloud Computing-) Applikationen, eProcurement, Online-Communitys sowie Personal- und Organisationsentwicklung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlags- und Softwaregeschäftes hat sie sich zu einem umfassenden Lösungsanbieter digitaler und webbasierter Angebote entwickelt.

Das Freiburger Unternehmen beschäftigt über 1.250 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Haufe Gruppe verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Produktportfolio getragen und aufgrund der erfolgreichen wechselseitigen Nutzung der jeweiligen Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken ausgebaut wird. So konnte die Unternehmensgruppe trotz eines schwierigen Markt- und Konjunkturumfeldes im Geschäftsjahr 2012 (Juli 2011 bis Juni 2012) einen Umsatz von über 237 Mio. Euro erzielen (Vorjahr über 215 Mio. Euro).

Weitere Informationen: www.haufe-umantis.de

Kontakt:
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Bernhard Münster
Munzinger Straße 9
79111 Freiburg
+ 49 (0)761 898 3302
bernhard.muenster@haufe-lexware.com
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Maisberger, Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-25
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