Tag Archives: Haufe

Immobilien

Immobilienkommunikation auf ganzer Linie: Haufe mit neuem Premium-Partner casavi

Digitale Kommunikationslösung vernetzt Immobilienverwalter, Eigentümer, Mieter und Dienstleister

Immobilienkommunikation auf ganzer Linie: Haufe mit neuem Premium-Partner casavi

Hr. Schindlmeier, Geschäftsführer casavi GmbH & Hr. Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG.

Freiburg, 26. April 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren erfolgreichen, jungen PropTech-Unternehmen. Seit Anfang 2018 ist casavi mit seinem Kommunikations- und Produktivitätsportal mit zugehöriger Service-App für die digitale Immobilienverwaltung Partner von Haufe. Damit können Immobilienverwalter den digitalen Austausch mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern sowie der Bewohner miteinander einfacher und effizienter gestalten.

„Die Partnerschaft bietet den Anwendern unserer immobilienwirtschaftlichen Softwarelösung Haufe PowerHaus die Möglichkeit, mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern zu 100 Prozent online über das casavi Kundenportal zu kommunizieren“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. Ziel sei es, mit Hilfe der neuen Partnerlösung die Kommunikationsprozesse des Immobilienverwalters zu digitalisieren. Möglich ist dies in alle Richtungen: vom Verwalter zum Eigentümer oder zum Mieter und zurück. Ein Zusatznutzen des Portals: Die Bewohner können sich erstmals auch untereinander – ebenfalls über die Service-App – vernetzen und austauschen. „Eine große Zahl von Anwendern der Verwaltungssoftware Haufe PowerHaus, mit circa 50.000 verwalteten Wohneinheiten, vertrauen bereits auf die Portal-Lösung von casavi“, so Thies.

Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH, zu weiteren Vorteilen der Partnerschaft: „Von unserem Kundenportal profitieren Immobilienverwalter genauso wie Mieter und Eigentümer. Wir freuen uns sehr, dass die immobilienwirtschaftliche Softwarelösung von Haufe durch unser Kommunikationsportal erweitert wurde. Für den reibungslosen Ablauf haben wir im ersten Schritt, gemeinsam mit Haufe, einen automatisierten Datenexport entwickelt.“ Seit seiner Gründung 2015 konnte casavi knapp 200 Immobilienverwalter und Wohnungsunternehmen im deutschsprachigen Raum als Kunden gewinnen. Diese verwalten insgesamt über 600.000 Einheiten.

nunovo Immobilienverwaltung hat Haufe PowerHaus und casavi im Einsatz

Auch die nunovo Immobilienverwaltung GmbH mit Hauptsitz in Ottobrunn bei München, die seit 2015 mit Haufe PowerHaus gut 3.500 Wohnungen in den Regionen München, Ulm sowie Berlin verwaltet, setzt seit 2017 das Kundenportal von casavi ein. Die jungen Geschäftsführer Dominic Fänders und Moritz Ertl haben sich zum Ziel gesetzt, sowohl bei den internen Abläufen als auch bei der Kundenkommunikation die Vorteile der digitalen Vernetzung zu nutzen.

„Aktuell merken wir eine deutliche Entlastung durch die Lösung von casavi, zum Beispiel bei der Jahresabrechnung und Versammlungseinladung. Die Abrechnungen aus Haufe PowerHaus stellen wir Kunden, die bevorzugt digital kommunizieren, über das Kundenportal zur Verfügung. Allen weiteren Kunden schicken wir die Abrechnungen über das Feature „SmartPost“ postalisch zu. Wir sparen im Ergebnis neben viel Porto auch wertvolle Personalstunden, die in der Vergangenheit für Druck, Kuvertieren und Frankieren anfielen“, erklärt nunovo-Geschäftsführer Dominic Fänders. Mit „SmartPost“ dauert der Versand pro Objekt nur noch zehn Minuten – egal wie groß es ist. Briefe für 100 Eigentümer nicht mehr händisch zu versenden, kann bis zu drei Personalstunden einsparen. Ein weiterer Vorteil ist: Pro Wohneinheit muss nur noch ein Schreiben jährlich versandt werden.

Mit der Kombination von Haufe PowerHaus und casavi können durch die digitale Zustellung jährlich bis zu 80 Prozent der Portokosten gespart werden. Bei mittelgroßen Verwaltern kann dies einen fünfstelligen Betrag im Jahr ausmachen.
***
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3.741
***
Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://presse.haufe.de/pressemitteilungen
***

Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über casavi

Das 2015 gegründete Münchner Unternehmen casavi bietet eine Kommunikations- und Produktivitäts-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung an. casavi ermöglicht Wohnungsunternehmen und Verwaltungen ihre Kommunikations- und Servicevorgänge im Immobilienumfeld nicht nur einfacher und effizienter, sondern auch kundenfreundlicher zu gestalten.

casavi vernetzt alle Akteure, die an der Nutzung und Verwaltung von Immobilien beteiligt sind. Im Fokus steht dabei der Immobilienverwalter und dessen Austausch mit Eigentümern und Mietern sowie Dienstleistern, wie z.B. Hausmeister, Energieversorger oder Gebäudeversicherer. So entsteht ein zentraler Informations- und Kommunikations-Hub für jede Immobilie, bestehend aus einer gebrandeten Service-App, einem Dienstleisterportal sowie integriertem Vorgangsmanagement. Vorrangiges Ziel von casavi ist es, Aufwände und Kosten für alle Beteiligten zu reduzieren, die Kundenzufriedenheit zu verbessern sowie optimierte Organisationsstrukturen zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://casavi.de

Firmenkontakt
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Britta Drodofsky
Fraunhoferstr. 5
82152 Planegg
(089) 89 517-115
presse@haufe-lexware.com
http://www.haufe-lexware.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Eva-Maria Gose-Fehlisch
Isartorplatz 5
80331 München
089 2421041-26
e.gose@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Allgemein

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung als Königsklasse der Digitalisierung – Neuer HAUFE-Titel berät Manager im digitalen Wandel

Neuer Management-Ratgeber im HAUFE-Verlag: Agile Optimierung

Agile Optimierung in Unternehmen – Neuer Management-Ratgeber aus dem HAUFE-Verlag

Aachen, 19. April 2018 – Die Digitalisierung, ihr Potential und nicht zuletzt die konkrete Umsetzung beschäftigen die deutsche Wirtschaft seit vielen Monaten. Den nächsten Schritt im Zuge dieses Evolutionsprozesses geht der druckfrische Management-Ratgeber des HAUFE-Verlags: „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“. Das Autorentrio aus Adrian Weiler, CEO des Optimierungsspezialisten INFORM, Logistik-Expertin Dr. Eva Savelsberg und Operations-Research-Spezialist Dr. Ulrich Dorndorf illustriert, wie Unternehmen ganz unterschiedlicher Branchen zu Höchstleistungen in Sachen Effizienz und Resilienz auflaufen: durch ein Mehr an Agilität sowie den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen.

Im neuen HAUFE-Management-Ratgeber „Agile Optimierung in Unternehmen: Das Unplanbare digital managen“ beleuchten 30 Experten aus Industrie und Wissenschaft, wie sich die Aufgaben von Führungskräften im Angesicht der Digitalisierung verändern. Manager aus Unternehmen wie der Traditionskonditorei Coppenrath & Wiese, Großhändler für Verbindungselemente Reyher, Kosmetik-Spezialist Dr. BABOR, Schweizerische Post oder auch Rabobank erzählen exklusiv, dass der digitale Transformationsprozess zwar nicht ohne Hindernisse verläuft, sich aber in mehr als einer Hinsicht lohnt. Einleitend erhält der Leser wichtiges Grundlagenwissen rund um Agilität am Arbeitsplatz und den Einsatz entscheidungsintelligenter Algorithmen. Experten wie Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, oder auch Management-Philosoph Dr. Reinhard K. Sprenger diskutieren, wie digitale Entscheidungskompetenz das Aufgabenfeld im Management verändert.

Agilität trifft digitale Entscheidungskompetenz: Eine Überlebensnotwendigkeit in der Industrie
Die moderne Geschäftswelt ist von einem steigenden Maß an Komplexität, Beschleunigung sowie Vernetzung geprägt. Im Zuge dieser Entwicklungen wird das Treffen effizienter Entscheidungen zunehmend anspruchsvoll. Der neue HAUFE-Ratgeber rüstet Führungskräfte mit der IT-gestützten Management-Strategie der Agilen Optimierung für eben diese Herausforderung. Entscheidungsintelligente Algorithmen helfen Verantwortlichen, im volatilen Tagesgeschäft auf ungeplante Störungen mit maximaler Agilität zu reagieren.

Unternehmen gewähren exklusive Einblicke
Im Praxisteil des HAUFE-Titels berichten Manager der Bereiche Supply Chain Management, Logistik, Produktion und Betrugsprävention verschiedenster Unternehmen, wie die Implementierung der Agilen Optimierung in ihren Unternehmen verlief, welchen Herausforderungen sie sich im Zuge des Transformationsprozesses stellen mussten und wie sich Agile Optimierung ganz konkret auf ihre Bilanz auswirkt.

Ein Beispiel: Der Maschinenbauer BENZ Werkzeugsysteme kämpfte mit den Schwierigkeiten, seine Liefertermine einzuhalten und folglich konstantem Druck in der Kundenakquise, weil Zweitaufträge häufig an andere Anbieter gingen. Mit der Einführung der Agilen Optimierung wendete sich das Blatt. Geschäftsführer Marco Huber verrät: „Wir sind inzwischen auf einem konstanten Level von 80 bis 90 Prozent Termintreue.“ Und der Maschinenbauer aus dem Schwarzwald geht noch einen Schritt weiter. „Agile Optimierung heißt für mich, nicht nur einmal zu planen, sondern in den Prozess und auch interaktiv ins System einzugreifen und im Geplanten weiter zu optimieren. Das eröffnet BENZ neue Märkte, neue Kunden und ganz andere Möglichkeiten, am Markt zu agieren“, so Huber.
Auch bei der Optimierung der Hoflogistik helfen entscheidungsintelligenten Algorithmen. Bei der Schweizerischen Post trifft Zeitdruck auf Entscheidungsvielfalt: Täglich jonglieren Disponenten hunderte zu bewegende Wechselbehälter, um die richtige Belegung für Tore sowie Sortieranlagen im Minutentakt und unter Einbeziehung von kurzfristigen Störungen zu bestimmen. Abendliche Lieferspitzen oder individuelle Kundenwünsche erschweren die Planung, welche mit konventionellen Methoden nicht mehr zu bewältigen ist. Deswegen setzte die Schweizerische Post auf intelligente Algorithmen: „Ohne Agile Optimierung können wir die ankommenden Lkws gar nicht so schnell den richtigen Toren zuweisen und die Ware verarbeiten. Solange wir die Hoflogistik sehr agil und schnell abwickeln, kommen die Fahrzeuge schneller von der Straße, die Mitarbeiter im Zentrum haben die Ware schneller und die Sortieranlage kann sie besser sortieren“, erklärt Stefan Luginbühl, Leiter Paket national/international in Bern.

Trends verstehen
HAUFE launcht mit seinem Titel „Agile Optimierung: Das Unplanbare digital managen“ einen praxisnahen Ratgeber, der Managern als Wegweiser durch den digitalen Dschungel dienen soll. Im Angesicht der täglich unvorhergesehenen Ereignisse bietet die computergestützte Managementstrategie der Agilen Optimierung Führungskräften die Chance, ihre Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen. Denn: „AI-Technologie greift tief in Unternehmensprozesse ein, damit sich die Manager bei der Erfüllung der eigenen Unternehmensziele auf den strategischen Ausbau konzentrieren können“, erklärt Autor Adrian Weiler.

Agile Optimierung
Die IT-gestützte Management-Strategie der Agilen Optimierung wurde von INFORM CEO Adrian Weiler entwickelt. Sie erweitert vorhandene IT-Systeme punktuell um mathematische Algorithmen auf Basis von Operations Research, Fuzzy Logic, Machine Learning, Predictive Analytics und weiterer Technologien mit digitaler Entscheidungskompetenz. Dabei berechnet die Optimierungssoftware aus der Fülle aller denkbaren Alternativen gezielt optimierte Handlungsvorschläge für das jeweilige Einsatzfeld. Unternehmen können so effizient mit unerwarteten Änderungen, Verspätungen und Störungen der Betriebsprozesse umgehen. Das IT-System ermöglicht eine agile Management-Strategie in Produktionsplanung, Logistik, Material- und Warenwirtschaft wie auch im Luftverkehr, bei Finanzdienstleistern und Versicherungen. Mehr zur Agilen Optimierung erfahren Sie unter: www.agile-optimierung.de

Firmenkontakt
INFORM GmbH
Sabine Walter
Pascalstraße 35
52076 Aachen
+49 2408-9456-1233
Sabine.Walter@inform-software.com
https://www.inform-software.de/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Viktoria Berger
Claudius-Keller-Str. 3C
81669 München
089 41 95 99 18
inform@maisberger.com
https://www.maisberger.de

Immobilien

Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Der zweitägige Kongress gibt Wohnungsunternehmen Antworten auf die IT-Herausforderungen der Zukunft

Haufe Kongress: Die digitale Zukunft in der Wohnungswirtschaft gestalten

Der Haufe Kongress findet 2018 im The Westin Bellevue in Dresden statt, Motto: „Stärken verbinden. (Bildquelle: Haufe)

Freiburg, den 28.03.2018: Der Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft steht 2018 unter dem Motto „Stärken verbinden. Zukunft gestalten.“ Vom 13. bis 15. Juni 2018 erhalten die Teilnehmer in Dresden eine Kombination aus zukunftsweisenden Fach- und Managementvorträgen sowie Praxis-Workshops wie beispielsweise zum Thema „Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft – Wege zur richtigen Strategie für mein Unternehmen“.

Erwartet werden rund 300 Vorstände, Geschäftsführer und IT-Verantwortliche aus Wohnungsunternehmen. Dr. Carsten Thies, Vorstand von Haufe-Lexware Real Estate: „Unser Kongress wird den Teilnehmern Anregungen und Hilfestellungen geben, wie die Wohnungsunternehmen den digitalen Wandel nutzen können und ihren Kunden besseren Service anbieten können.“

Das Programm besteht zum einen aus Vorträgen, die den digitalen Wandel und die unternehmerischen Anforderungen an Strukturen, Prozesse und Unternehmenskultur im Fokus haben. Sie geben den Wohnungsunternehmen Hilfestellungen, um die richtigen IT-Entscheidungen treffen zu können. Zum anderen werden die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung in Beiträgen, wie z.B. „Mieterkommunikation wird digital“ ausführlich vorgestellt. Dabei geht es um den konkreten Nutzen aus intelligenten Lösungen, die u.a. mit Partnerunternehmen wie zum Beispiel Allthings GmbH oder Immomio GmbH angeboten werden.

Ein wesentlicher Bestandteil des Programms sind die wohnungswirtschaftlichen Softwarelösungen von Haufe. Neben den Vorträgen zur strategischen Entwicklung der Softwarelösung stehen in diesem Jahr ganz neu die Praxis-Workshops zu konkreten Anwendungen in Haufe wowinex auf der Agenda. Die Teilnehmer können hier mit den Produktexperten über Ideen, Anforderungen und Verbesserungsvorschläge zu ausgewählten Modulen diskutieren.

Zusätzlich werden aktuelle Themen, wie die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) intensiv behandelt. Im Vortrag von Frank Vohwinkel, Leiter des IT-Bereichs und Datenschutzbeauftragter der VdW Treuhand GmbH, werden die ersten Erfahrungen mit der DSGVO analysiert sowie konkrete Tipps für den richtigen Umgang gegeben. Anwender von Haufe wowinex können sich darüber hinaus in einem Workshop informieren, wie sie mit ihrer Software rechtssicher handeln.

Parallel zum Veranstaltungsprogramm zeigen Partnerunternehmen ihre neuesten Entwicklungen und Angebote. Der Haufe Kongress präsentiert sich als Plattform zum Knüpfen und Auffrischen von Kontakten, zum Erfahrungsaustausch und für Gespräche mit Haufe-Experten und Partnern. Abgerundet wird die Fachtagung durch ein abendliches Rahmenprogramm am 13. und 14. Juni 2018.

Anmeldung und weitere Infos: www.haufe-kongress.de

* * *
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.250

* * *
Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind auch online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://www.presse.haufe.de

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Freiburg ist einer der deutschlandweit führenden Anbieter für digitale Arbeitsplatzlösungen und Dienstleistungen sowie im Bereich Aus- und Weiterbildung. Aus den Kernbereichen eines erfolgreichen Verlagsgeschäftes hat sich die Haufe Group konsequent zu einem Spezialisten für digitale und webbasierte Services entwickelt. Sie machen 95 Prozent des Gesamtumsatzes aus.

Die Haufe Group beschäftigt 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Sie verfolgt eine internationale Wachstumsstrategie, die durch das heutige Leistungs- und Produktportfolio getragen wird. Vorangetrieben wird der Wachstumskurs durch die erfolgreiche wechselseitige Nutzung der Kernkompetenzen und Stärken der einzelnen Unternehmen und Marken. So konnte die Haufe Group im Geschäfts-jahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Haufe als einer der führenden Anbieter von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stellt die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienver-waltungen in den Mittelpunkt, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter Softwarelösungen wird durch eine zukunftsweisende webba-sierte Software-Generation, mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen komplettiert, ebenso wie durch zusätzliche Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen.

Als einziger Anbieter bietet Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software. Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote von Haufe.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Firmenkontakt
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Britta Drodofsky
Fraunhoferstr. 5
82152 Planegg
(089) 89 517-115
presse@haufe-lexware.com
http://www.haufe-lexware.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Dr. Michael Bürker
Isartorplatz 5
80331 München
089 2421041-0
info@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Allgemein

Transformation scheitert an Zombie-Agilität

Haufe Agilitätsbarometer 2017 zeigt: Wandel gelingt nur, wenn Unternehmen Mitarbeitern echte Entscheidungsfreiräume geben

Transformation scheitert an Zombie-Agilität

(Bildquelle: @Haufe)

Die große Mehrheit der für das Haufe Agilitätsbarometer 2017 befragten Manager und Mitarbeiter hält ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil. Aber mehr als jeder dritte Befragte meint, dass ein Wandel an den Mitarbeitern scheitere und im Alltag so gut wie keine agilen Methoden Anwendung finden. Dieser Widerspruch führt zu der Frage: Herrscht in Unternehmen eine Zombie-Agilität, die nach außen hin agil wirkt, nach innen jedoch hohl ist?

Agilität funktioniert nur mit flachen Hierarchien und großen Gestaltungsspielräumen für jeden Einzelnen. Entsprechend sehen Mitarbeiter diese beiden Kriterien als die größten Baustellen für Unternehmen – gefolgt von Kostensenkung und der Sicherung des Innovationsvorsprungs. Führungskräfte messen hingegen den letzten beiden Punkten eine höhere Bedeutung zu. Es scheint also, dass Mitarbeiter eine echte Agilität für notwendiger erachten als Führungskräfte. Ein Erklärungsansatz dafür lautet, dass diese aus Angst vor dem Verlust von Status und Macht vor einem agilen Organisationsdesign zurückschrecken – und installieren stattdessen eine Zombie-Agilität: Agile Teams ohne Entscheidungsbefugnis und ohne eigene Budgets, die weiterhin von der hierarchischen Entscheidungskaskade des Unternehmens abhängig sind.

Mitarbeiter müssen sich für den Change weiterbilden – oder das Unternehmen verlassen
Die Folgen einer solchen Zombie-Agilität sind gravierend: Für fast jeden zweiten Befragten des Agilitätsbarometers scheitert der Change an der Unternehmenskultur und Organisationsstruktur oder an Mitarbeitern, die einem Wandel nicht offen gegenüberstehen. Zumindest bei „Transformationsverweigerern“ haben die Befragten eine klare Vorstellung, wie mit ihnen umgegangen werden sollte: Sie müssen intensiv geschult werden, um besser mit Veränderungen umgehen zu können. Sollte dies jedoch zu keinem Erfolg führen, geht jeder Fünfte davon aus, dass diese Mitarbeiter und Führungskräfte das Unternehmen verlassen müssen.

Erfolgreiche Transformation muss ganzheitlich sein
Wie lässt sich eine Zombie-Agilität vermeiden? „Organisationen müssen mutiger werden – und beidhändig agieren. Denn sie brauchen beides: Stabilität für die effiziente Aufrechterhaltung des Bestandsgeschäfts und Agilität für die schnelle Entwicklung innovativer Produkte und Services. In den agilen Bereichen müssen sie aber konsequent sein und die Teams in eine echte Agilität mit Entscheidungsbefugnis und Budgethoheit entlassen“, erläutert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, die Ergebnisse. Wichtiges Fazit aus dem Agilitätsbarometer 2017 ist also: Unternehmen dürfen den Wandel nicht zu klein denken und müssen ihn nachhaltig gestalten. Dafür müssen die drei Dimensionen für den Unternehmenserfolg – die Menschen, das Organisationsdesign und die Technologie – reibungslos zusammenspielen.

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

www.haufe.com

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
Daniela Dlauhy
– –
– –
+49 89 41 95 99-25
haufe@maisberger.com
http://www.haufe.com

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Anna von Trips
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41 95 99-29
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Immobilien

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

PropTech-Unternehmen Immomio wird neuer Premium-Partner

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

Dr. Carsten Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG, & Nicolas Jacobi, Geschäftsführer Immomio (Bildquelle: Boris Giesl)

Freiburg, 10. Januar 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren PropTech-Unternehmen. Immomio, Anbieter einer webbasierten Vermietungssoftware, ist seit Ende September Premium-Partner. Wohnungswirtschaftliche Kunden von Haufe können durch die Kooperation ihren gesamten Vermietungsprozess digitalisieren: vom Interessenten-Management und der webbasierten Bewerbungsplattform über das Mieter-Matching bis hin zur Koordination der Besichtigungstermine.

„Mit der Kooperation setzt Haufe seine immobilienwirtschaftliche Strategie konsequent fort, den digitalen und zukunftsfähigen Arbeitsplatz für Wohnungsunternehmen zu erweitern“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. „Mit Immomio haben wir dafür ein innovatives und erfolgreiches PropTech-Unternehmen gewonnen.“ Ziel bisheriger und zukünftiger Partnerschaften sei, das Ökosystem rund um die Softwarelösungen von Haufe auszubauen.

Mit der Online-Lösung von Immomio wird der Vermietungsprozess für Wohnungsunternehmen einfacher, schneller, sicherer und kundenorientierter. Sie erzielen dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen und erhöhen die Chance, ihre Wunschmieter zu finden.

Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, betont die Vorteile der Partnerschaft: „Von unserem Interessentenportal profitieren Mieter wie Vermieter. Wir freuen uns, dass Haufe seine immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen mit unserem webbasierten Interessentenmanagement verbindet und erweitert.“

Baugenossenschaft Esslingen eG ist gemeinsamer Pilotkunde

In der Baugenossenschaft Esslingen eG ist die webbasierte Lösung von Immomio in Verbindung mit der ERP-Software Haufe wowinex bereits im Einsatz. Das Unternehmen hat rund 3.000 Wohnungen im Bestand, die es auch selbst verwaltet. „Unser Ziel war es, die Flut von Interessenten-Mails effizient zu strukturieren und dabei sehr kundenorientiert zu agieren“, betont Oliver Kulpanek, hauptamtlicher Vorstand der Baugenossenschaft und zugleich Mitglied des wohnungswirtschaftlichen Kundenbeirats von Haufe.

Allein im Jahr 2016 kamen auf 200 neu zu vermietende Wohnungen 12.000 Bewerbungen. Das heißt: Anfragen, Nachhaken, Zwischenbescheide, Absagen. Der gesamte Vermietungsprozess pro Wohneinheit dauerte im Schnitt 12 Stunden.

Seit der Einführung des Systems werden in Esslingen nun Bewerberdaten automatisch mit den Vergaberichtlinien des Objekts abgeglichen. Die Kommunikation im Vermietungsprozess läuft weitgehend automatisiert ab. Besichtigungstermine werden online geplant und aus dem System heraus vereinbart. Interessenten können auf einen Blick den Status ihrer Mietbewerbungen einsehen. Absagen werden einfach per Klick versandt.
***
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 2.779

Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Firmenkontakt
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Britta Drodofsky
Fraunhoferstr. 5
82152 Planegg
(089) 89517-115
(089) 89517-270
presse@haufe-lexware.com
https://www.haufegroup.com/de/home

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Dr. Michael Bürker
Isartorplatz 5
80331 München
089 2421041-0
info@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Allgemein

Moderne Führung? Von wegen!

Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren Chefs wächst – vor allem in hierarchischen Führungsstrukturen. Dennoch dominieren traditionelle Führungskulturen weiterhin.

Moderne Führung? Von wegen!

Das Haufe Agilitätsbarometer zeigt, wie agil Unternehmen bereits sind. (Bildquelle: @Haufe)

Haufe hat in Kooperation mit Promerit für das Agilitätsbarometer 2017 gefragt: Wie zufrieden sind Mitarbeiter mit dem Führungsstil ihres Vorgesetzten? Die deutliche Antwort: Nur jeder zweite Arbeitnehmer (52 Prozent) ist damit zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Gerade Mitarbeiter in hierarchisch ausgerichteten Organisationen sind mit der dort gelebten Führungskultur nicht glücklich. Das Paradoxe: Im Vergleich zum letzten Jahr setzen Unternehmen noch stärker auf das hierarchische Führungsmodell, allen Appellen zu mehr Partizipation und Transparenz zum Trotz. Das sehen 35 Prozent der Führungskräfte (2016: 32 Prozent) und 46 Prozent der Mitarbeiter (2016: 41 Prozent) so.

Was stört Mitarbeiter an der aktuellen Führungskultur in ihrem Unternehmen besonders? Der wichtigste Grund ist die ihnen nicht ausreichend entgegengebrachte Wertschätzung: So wünschen sich 42 Prozent der befragten Mitarbeiter mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit. 36 Prozent fehlt eine Perspektive zur persönlichen Weiterentwicklung und 33 Prozent nennen eine intransparente Informationspolitik als ausschlaggebend für die eigene Unzufriedenheit.

Auffällig ist in diesem Zusammenhang die große Diskrepanz zwischen Selbsteinschätzung der Führungskräfte und Fremdwahrnehmung durch ihre Mitarbeiter: Während die befragten Chefs ihre Management-Fertigkeiten als außerordentlich positiv einschätzen, sehen Mitarbeiter diese kritischer. Ein Beispiel: 85 Prozent der befragten Führungskräfte sind überzeugt, durch ihren Führungsstil ein produktives Arbeitsklima zu schaffen. Das sehen aber gerade einmal 42 Prozent der Mitarbeiter so. Ebenso geben drei Viertel (75 Prozent) der Manager an, aktiv Feedback von ihren Mitarbeitern einzufordern, um sich selbst weiterentwickeln zu können. Dieser Aussage stimmen nur etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Angestellten zu.

Agiles Führungsmodell vs. gelebte Hierarchie
Agile Netzwerke kommen als Führungsstruktur nicht nur noch nicht genügend, sondern sogar weniger als im Vorjahr zum Tragen: Nur noch 11 Prozent der Mitarbeiter (2016: 19 Prozent) und 29 Prozent der Führungskräfte (2016: 33 Prozent) arbeiten täglich in einem agilen Arbeitsumfeld. Dieser Rückgang steht in deutlichem Widerspruch zu der vorherrschenden Meinung unter den Studienteilnehmern, dass agil oder partizipativ aufgestellte Unternehmen ein zentraler Faktor für den Unternehmenserfolg und die Mitarbeiterzufriedenheit sind. Lediglich partizipative Führungsstrukturen erfreuen sich wachsender Beliebtheit: Mehr als ein Drittel aller befragten Führungskräfte (36 Prozent) und ein knappes Drittel der Mitarbeiter (30 Prozent) arbeitet in Strukturen, in denen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter in Entscheidungen miteinbeziehen.

„Zufriedene Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Dafür ist es notwendig, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter mit an Bord haben und dies gelingt am ehesten, wenn man ihnen Mut zur Verantwortungsübernahme macht“, ist sich Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, sicher. Kai Anderson, Partner und Vorstand von Promerit, ergänzt: „Eine Antwort auf die sich immer schneller drehende Unternehmens- und Arbeitswelt können nur agile und partizipative Führungsstrukturen sein. Natürlich haben in einigen Bereichen auch klassische Command-and-Control-Methoden nach wie vor ihre Berechtigung. Doch wer seine Führungskultur gerade im Hinblick auf jüngere Mitarbeiter fit für die Zukunft machen will, der wird seinen Mitarbeitern mehr Freiraum zugestehen müssen.“

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

www.haufe.com

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
Daniela Dlauhy
– –
– –
+49 89 41 95 99-25
haufe@maisberger.com
http://www.haufe.com

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Robert Seidl
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41 95 99-24
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

40 führende HR-Köpfe

Die 40 führenden Köpfe in Human Resources: Manager, Wissenschaftler und Berater
Das Personalmagazin ernennt die 40 führenden HR-Köpfe

Die Redaktion des Personalmagazins hat die 40 führenden Köpfe des HR-Managements in Deutschland ernannt. Ausgezeichnet wurden Persönlichkeiten in den Kategorien Manager, Wissenschaftler und Berater. Drei HR-Köpfe wurden für ihr Lebenswerk mit der Aufnahme in die Hall of Fame geehrt. Die Bekanntgabe der Gewinner folgte im Rahmen des Haufe Talent Management Gipfels in Berlin.

Alle zwei Jahre erstellt die Redaktion des Personalmagazins eine Liste der „40 führenden HR-Köpfe“, in diesem Jahr bereits zum achten Mal. „Im Unterschied zu anderen Awards wollen wir nicht drei Superstars auszeichnen, sondern 40 Persönlichkeiten. Damit signalisieren wir, dass es eine breite Gruppe von Leuten gibt, die das Personalmanagement voranbringen“, erklärt Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins.

Auswahlverfahren und Kriterien
Die Auswahl der Kandidaten erfolgte zweistufig. Aus den Einreichungen der Leser und den Recherchen der Redaktion entstand eine Nominierungsliste von 100 Personen. Ein siebenköpfiges Team aus der Redaktion hat diese 100 Nominierten auf Grundlage folgender Kriterien durchgecheckt: Exzellenz im Fachgebiet, Einfluss auf Meinungsbildung in HR, Promotor eines Themas, Machtfaktor in der Branche. Maßgeblich für die Beurteilung war das Wirken in den letzten zwei Jahren. Die Auswahlentscheidung lag bei der Redaktion.

Ein Drittel der Kandidaten neu, Frauenanteil steigt
2017 hat es ein Drittel der Kandidaten neu auf die Liste geschafft. Während die Erneuerungsrate bei den Managern bei 58 Prozent liegt, dreht sich das Personalkarussell bei den Wissenschaftlern vergleichsweise langsam (15 Prozent neu).
Der Frauenanteil unter den Preisträgern liegt bei 28 Prozent. Bei den Managern ist der Frauenanteil auf 38 Prozent angestiegen, was den Vormarsch der Frauen auf Top-Positionen in HR ankündigt. „In unserer Liste sind Frauen damit deutlich sichtbarer als in den Führungspositionen der großen Unternehmen im Bereich HR, doch es ist absehbar, dass sich das bald ändert. Es gibt ausreichend hochqualifizierte Frauen, die kurz vor dem Sprung nach ganz oben stehen“, erläutert Straub.
In Beratung und Wissenschaft ist der Frauenanteil in der Liste mit 23 beziehungsweise 21 Prozent deutlich geringer. „In Beratung und Wissenschaft haben wir deutlich weniger Frauen gefunden, die unseren Auswahlkriterien entsprechen. Wir hoffen, dass sich die Situation in den nächsten Jahren ändert“, so Straub.

Die Manager
Zu den ausgezeichneten Managern gehören: Oliver Burkhard (Thyssenkrupp), Prof. Dr. Rupert Felder (Heidelberger Druck), Ana-Cristina Grohnert (Allianz), Roland Hehn (Heraeus), Dr. Christian Illek (Telekom), Frank Kohl-Boas (Google), Christoph Kübel (Bosch), Janina Kugel (Siemens), Prof. Dr. Gunther Olesch (Phoenix Contact), Stefan Ries (SAP), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Dr. Ariane Reinhart (Continental), Frauke von Polier (Zalando)

Die Wissenschaftler
Zu den ausgezeichneten Wissenschaftlern gehören: Prof. Dr. Torsten Biemann (Universität Mannheim), Prof. Dr. Heike Bruch (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Stephan Fischer (Hochschule Pforzheim), Prof. Dr. Martin Henssler (Universität zu Köln), Prof. Dr. Rüdiger Kabst (Universität Paderborn), Prof. Dr. Uwe Kanning (Hochschule Osnabrück), Prof. Dr. Martin Kersting (JLU Gießen), Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis (Universität zu Köln), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Prof. Dr. Dirk Sliwka (Universität zu Köln), Prof. Dr. Stefan Strohmeier (Universität des Saarlandes), Prof. Dr. Gregor Thüsing (Universität Bonn), Prof. Dr. Isabell Welpe (TU München)

Die Berater (inkl. Netzwerke)
Zu den ausgezeichneten Beratern gehören: Kai Anderson (Promerit), Dr. Marco Arteaga (DLA Piper), Dr. Elke Eller (BPM), Prof. Dr. Björn Gaul (CMS Hasche Sigle), Stephan Grabmeier (Haufe), Andre Häusling (HR Pioneers), Katharina Heuer (DGFP), Prof. Dr. Walter Jochmann (Kienbaum), Michael Kramarsch (hkp Group), Dr. Matthias Meifert (HR Pepper), Dr. Barbara Reinhard (Kliemt), Prof. Dr. Rainer Strack (Boston Consulting Group), Prof. Dr. Simon Werther (HR Instruments), Alexander Zumkeller (BVAU)

Hall of Fame
In der Hall of Fame werden Personen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, die Spuren in der HR-Welt hinterlassen. In diesem Jahr werden ausgezeichnet: Margret Suckale (Ex-Personalvorstand BASF und Deutsche Bahn) als „Wegbereiterin für Frauen ins Vorstandsamt“. Ulrich Weber (Personalvorstand Deutsche Bahn) als „Game Changer von Großunternehmen“ (zuerst im Bergbau, zuletzt bei der Deutschen Bahn). Professor Dr. Wolfgang Jäger (Hochschule RheinMain) als „Pionier der digitalen Transformation von HR“.

Das Personalmagazin, das von der Haufe Group publiziert wird, ist die meistgelesene Fachzeitschrift für das HR-Management. Die Printtitel mit einer verkauften Auflage von 28.127 (IVW 3. Quartal 2017) erreichen zwei Drittel aller Personalfachleute in Deutschland. Das Personalmagazin erscheint auch als iOS- und Android-App und die dazugehörige Website haufe.de/Personal zählt monatlich über 400.000 Visits.

Firmenkontakt
Personalmagazin
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Strasse 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-25
haufe@maisberger.com
https://www.haufe.de/personal/

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Strasse 3c
81669 München
+49 (0)89 41 95 99-25
haufe@maisberger.com
https://www.haufe.de/personal/

Allgemein

Bis zum 29. September noch für den HR Next Generation Award bewerben

Das Personalmagazin und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) suchen junge HR-Talente, die erstklassige Arbeit leisten

HR-Talente, die jünger als 35 Jahre sind und durch besonderes Engagement Außergewöhnliches in ihrer Arbeit leisten, können sich noch bis zum 29. September 2017 für den HR Next Generation Award bewerben. Die Auszeichnung wird vom Personalmagazin von Haufe und der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) im Rahmen der HR Power Days am 14. und 15. November 2017 in Berlin verliehen.

Ziel des HR Next Generation Award ist es, Nachwuchspersonaler für ihr Engagement auszuzeichnen, um so die Attraktivität von HR als Berufsfeld mit hervorragenden Entwicklungschancen in der Öffentlichkeit stärker hervorzuheben. Damit bietet er bereits zum neunten Mal eine wichtige Plattform für HR-Talente. Der Gewinner erhält den Award auf der Bühne des DGFP // lab, das dieses Jahr im Rahmen der HR Power Days in Berlin stattfindet. Alle Finalisten werden zudem im Personalmagazin gewürdigt. Bewerbungen samt Begründung und Lebenslauf können noch bis zum 29. September 2017 eingereicht werden unter brigitte.pelka@personalmagazin.de.

Dreistufiges Bewerbungsverfahren
Die Einreichung einer Bewerbung ist der erste Schritt des insgesamt dreistufigen Bewerbungsverfahrens: Die formlose Bewerbung in Stufe 1 beinhaltet einen Lebenslauf sowie eine Begründung, warum sich der Bewerber für geeignet hält und die fünf Auswahlkriterien (Initiative, Verantwortung, Innovationsfähigkeit, Fachkenntnisse, Präsentationskompetenz) erfüllt. In Stufe 2 erhält jeder Bewerber die Einladung zu einem Videointerview, das Teil der Bewerbungsunterlagen wird. Auf dieser Grundlage wählt die Fachjury die Top 5 der Bewerber aus, die zum DGFP // lab nach Berlin reisen. In Stufe 3 des Verfahrens müssen sie sich dort öffentlich präsentieren. Den Sieger wählt das Publikum per Live-Voting.

Die Förderer des HR Next Generation Award
Der Award wird von einem Netzwerk an engagierten Förderern getragen. Ausrichter sind das Personalmagazin von Haufe zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP). Unterstützt wird die Initiative von der Messe „Zukunft Personal“, den Young Professionals der Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“, dem Talent-Management- und Transformations-Spezialisten Promerit AG, von Viasto, dem Experten für zeitversetzte Videos in der Personalauswahl, und der Mentus GmbH, mit deren Profis die Finalisten ihren Auftritt vorbereiten.

Alle Informationen zur Auszeichnung finden Sie unter www.hr-next-generation-award.de.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

www.haufe.com

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
Lena Obermaier
– –
– –
+49 89 41 95 99-50
haufe@maisberger.com
http://www.haufe.com

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Lena Obermaier
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41 95 99-50
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

HR Power Days 2017: Drei Top-Events zur Transformation von HR

Das DGFP // lab, der Haufe Talent Management Gipfel und die HR Garage präsentieren sich 2017 unter einem gemeinsamen Dach

Die HR-Welt kann sich in diesem Herbst auf drei Events der besonderen Art freuen. Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) und Haufe stellen drei ihrer Veranstaltungen – das DGFP // lab, den Haufe Talent Management Gipfel und die HR Garage – unter ein gemeinsames Dach: die HR Power Days 2017. Diese finden am 14. und 15. November 2017 in Berlin statt und bieten den Teilnehmern ein umfassendes Programm mit hochkarätigen Speakern, spannenden Unternehmensbesuchen und interaktiven Formaten.

Die Transformation von Unternehmen kann nur gelingen, wenn auch die Mitarbeiter erfolgreich in den Wandel einbezogen werden. Haufe und DGFP haben sich mit den HR Power Days 2017 zum Ziel gesetzt, HR als Macher des eigenen Wandels genau dazu zu befähigen: Sie wollen den mutigen Treibern der HR-Transformation – den Personalentscheidern, Vordenkern und Visionären in den Unternehmen – praxisorientierte Ideen und Lösungsansätze bieten, um den digitalen Herausforderungen von HR und der gesamten Organisation heute und in Zukunft gewachsen zu sein. Letztlich geht es also darum, HR ein Stück weit neu zu denken.

Drei Veranstaltungen an zwei Tagen
Die Idee hinter den HR Power Days 2017 ist es, die Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander aktiv zu fördern und darüber hinaus spannende Perspektivenwechsel zu ermöglichen. So gibt es während der beiden Tage immer wieder einen direkten Austausch zwischen den Veranstaltungen sowie gemeinsame Programmpunkte.

DGFP // lab
Am 14. und 15. November findet unter dem Motto „Moving HR – forward, fast and furious“ das DGFP // lab 2017 statt. Das DGFP // lab 2017 nimmt eine Unternehmenswelt in den Blick, die immer schneller, flexibler und digitaler wird. Im Mittelpunkt stehen agile Methoden, aber auch ein agiles Mindset: Wohin bewegt sich HR als Funktion und Profession in einer agilen und digitalen Welt? In sogenannten Mini-Labs werden Unternehmen ihre Cases dazu gemeinsam mit den Teilnehmern kreativ bearbeiten. Die Verleihung des HR Next Generation Awards durch das Personalmagazin und die DGFP sowie ein gemeinsames Get Together aller HR-Power-Days-Teilnehmer mit Party am Abend im Quartier Zukunft der Deutschen Bank zählen ebenfalls zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Am zweiten Tag werden die Inhalte auf dem Haufe Talent Management Gipfel interaktiv aufgegriffen und weitergedacht. Am Ende entstehen so Lösungsansätze für ein bewegtes HR in agilem und digitalem Umfeld.

Haufe Talent Management Gipfel
Die Macher der digitalen Transformation versammeln sich am 15. November unter dem gleichnamigen Motto auf dem Haufe Talent Management Gipfel. Hierbei werden den Teilnehmern Keynote-Vorträge prominenter Speaker wie Siemens-Vorstand Janina Kugel oder Ursula Schwarzenbart, Head of Talent Management & Chief Diversity Officer bei der Daimler AG, geboten. Neben Möglichkeiten zu persönlichem Dialog und Networking mit Innovationsexperten und Querdenkern laden Haufe und die DGFP auch zur Teilnahme an interaktiven Sessions mit Praxisexperten der Deutschen Telekom, Swisscom und Georg Fischer. Abends gibt das Personalmagazin die 40 führenden Köpfe im Personalwesen bekannt.

HR Garage
Die HR Garage ist ein Experimentierraum, um neue Ideen auszuprobieren, branchenübergreifende Einblicke zu gewinnen und Methoden-Tests durchzuführen. Das Format ist ein Gemeinschaftsprodukt von Haufe, KLUBHAUS Futurework und Kopfspringer. Am 14. November geht es um die Lean-Startup-Methode. Das Ziel: Prototypen für disruptive Neuerungen innerhalb der HR-Welt zu entwickeln.

Mit den Teilnehmern des DGFP // lab und des Haufe Talent Management Gipfels wird es dabei im Rahmen der HR Power Days zahlreiche Kontakt- und Austauschmöglichkeiten geben.

Die Kräfte bündeln
„Mit dieser Kooperation schaffen wir das, was wir Unternehmen schon lange empfehlen: Agilität und organisationsübergreifende Zusammenarbeit“, so Joachim Rotzinger, Geschäftsführung Haufe. „Wir alle wollen etwas bewegen – für HR und die Transformation von Unternehmen. Wieso also nicht diese Kräfte bündeln?“ Auch Katharina Heuer, Vorsitzende der Geschäftsführung der DGFP, unterstreicht die besondere Rolle des Events: „Mit den HR Power Days beschreiten wir neue Wege – und zwar ganz im Sinne der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mit der Kooperation denken wir Netzwerk noch einmal weiter. Und die Zusammenarbeit ist ganz im Sinne der Transformation – immerhin bedeutet diese, den Horizont über die eigenen Grenzen hinaus zu erweitern.“ Für die Teilnehmer des Events ergibt sich dadurch ein großer Mehrwert, wie Rotzinger erläutert: „Durch die Zusammenarbeit mit der DGFP und den Machern der HR Garage ist die Dichte an innovativen Köpfen, HR-Experten und praktischen Handlungsanleitungen für die Herausforderungen der digitalen Transformation extrem hoch.“

Die kompletten Programme der drei Events gibt es unter www.lab.dgfp.de, www.talentmanagement-gipfel.de sowie www.hr-garage.de.

Über die DGFP

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) ist seit 65 Jahren das Kompetenz- und Karrierenetzwerk für HR-Begeisterte. In unserem Netzwerk engagieren sich DAX-Konzerne ebenso wie kleine und mittelständische Unternehmen, renommierte Wissenschaftsorganisationen und Beratungen sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Human Resources Management.
Mit unseren Mitgliedern und Partnern arbeiten wir an aktuellen Trends und HR-Themen, begleiten Personaler in ihrer Karriere und sind die Stimme des HR Managements gegenüber Politik und Gesellschaft. Der persönliche Erfahrungsaustausch steht im Zentrum unserer Arbeit. Hier engagieren sich jährlich über 4.000 HR-Entscheider und HR-Manager in rund 100 Erfa-Gruppen. Darüber hinaus bieten wir anerkannte Aus- und Weiterbildungsprogramme zu HR- und Führungsthemen an. In unseren Studien und Publikationen bündeln wir aktuelles HR-Wissen. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern gestalten wir so die Arbeitswelten von heute und morgen. Weitere Informationen finden Sie auf www.dgfp.de und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Pressekontakt DGFP
Tel: 069 – 713 785 100
E-Mail: presse@dgfp.de

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von über 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

www.haufe.com

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
Lena Obermaier
– –
– –
+49 89 41 95 99-50
haufe@maisberger.com
http://www.haufe.com

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Lena Obermaier
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41 95 99-50
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

New Work? Fehlanzeige!

Mitarbeiter und Führungskräfte halten ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil, arbeiten aber selbst kaum mit neuen Methoden. Wie kommt dieser Widerspruch zustande?

New Work? Fehlanzeige!

Haufe hat gefragt: Für wie agil halten Sie Ihr Unternehmen?

Neue Arbeitsweisen und Strukturen kommen in den Unternehmen noch nicht flächendeckend zum Einsatz, auch wenn New Work längst als Begriff für eine neue Arbeitswelt gesetzt ist. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Agilitätsbarometer, das sich auf Fragestellungen rund um agile Methoden, Prozesse und Führungsmodelle als zentrales Element der neuen Arbeitswelt konzentriert. Die repräsentative Online-Umfrage führte Haufe zusammen mit Promerit und unter wissenschaftlicher Begleitung von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, in diesem Jahr zum zweiten Mal durch. 1.000 Führungskräfte und 1.800 Angestellte deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern wurden befragt.

Ist New Work mehr Schein als Sein? Neun von zehn Mitarbeitern arbeiten nach wie vor sehr klassisch, agile Methoden werden fast gar nicht genutzt. Etwas besser, wenngleich immer noch verhalten, sieht es bei den Führungskräften aus: In dieser Befragungsgruppe gaben drei von zehn Umfrageteilnehmern an, agile Methoden zu nutzen. Diese Ergebnisse verwundern insofern nicht, als dass der Bekanntheitsgrad agiler Methoden insbesondere bei Mitarbeitern, aber auch bei Führungskräften, noch ausbaufähig ist: So haben nur 18 Prozent der befragten Mitarbeiter und 42 Prozent der Führungskräfte bereits von Scrum gehört. Gleiches Bild zeigt sich bei den anderen abgefragten Methoden Design Thinking, Swarming, Holacracy und Fluide Struktur.

„In unserer täglichen Arbeit sprechen wir zwar oft mit Unternehmen, die agile Arbeitsmethoden bereits kennen und durchaus auch einsetzen. Dazu benötigt es allerdings eine entsprechende Unternehmenskultur. Hier herrscht bei vielen Firmen offensichtlich noch Aufholbedarf“, ordnet Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe, die Ergebnisse ein.

Widerspruch zwischen Anspruch und Realität
Sowohl die Mehrheit der Mitarbeiter (59 Prozent) als auch der Führungskräfte (70 Prozent) ist der Meinung, dass ihr Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb überdurchschnittlich agil sei. Dies überrascht nicht nur vor dem Hintergrund der geringen Nutzung agiler Methoden sowohl auf Seiten der Mitarbeiter als auch der Führungskräfte. Jeder zweite Mitarbeiter gab zudem an, dass keine Maßnahmen zur Steigerung der Agilität in seinem Unternehmen umgesetzt werden.

Nutzen steht außer Frage
Die Nutzung agiler Methoden scheitert allerdings nicht an der Einstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte zu Agilität, denn beide Befragungsgruppen sind von deren Nutzen überzeugt: Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer ist der Meinung, dass die Effizienz und Effektivität der Arbeit durch die Nutzung agiler Methoden und Strukturen verbessert wird. Zudem halten 47 Prozent der Mitarbeiter und 64 Prozent der Führungskräfte die Einführung bzw. Ausweitung von agilen Strukturen oder Methoden in ihrem Unternehmen für sinnvoll. Insbesondere schnellere Reaktionen auf veränderte Marktbedingungen, eine bessere Qualität der Ergebnisse sowie eine höhere Innovationskraft werden als Vorteile von Agilität genannt.

Bewusstsein für Agilität schärfen
Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass es bei vielen Unternehmen noch eine große Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit in Hinblick auf agiles Arbeiten gibt. Der Begriff Agilität wird noch recht weit ausgelegt. So ist zum Beispiel die am häufigsten genannte Maßnahme zur Steigerung der Agilität nach wie vor die individuelle Gestaltung von Arbeitszeit und -ort. „Agilität ist jedoch mehr als flexible Arbeitsmodelle. Unternehmen müssen das Bewusstsein für agile Methoden noch viel stärker schärfen, wenn sie die Transformation in die neue Arbeitswelt erfolgreich gestalten möchten. Dazu braucht es vor allem einen kulturellen Wandel“, erläutert Rotzinger die Dimension der Einführung von agilen Strukturen.

Haufe Agilitätsbarometer
Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informatio-nen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von über 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

www.haufe.com

Firmenkontakt
Haufe Gruppe
Robert Seidl
– –
– –
+49 89 41 95 99-24
haufe@maisberger.com
http://www.haufe.com

Pressekontakt
Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Robert Seidl
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41 95 99-24
haufe@maisberger.com
http://www.maisberger.com