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Immobilien

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

PropTech-Unternehmen Immomio wird neuer Premium-Partner

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

Dr. Carsten Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG, & Nicolas Jacobi, Geschäftsführer Immomio (Bildquelle: Boris Giesl)

Freiburg, 10. Januar 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren PropTech-Unternehmen. Immomio, Anbieter einer webbasierten Vermietungssoftware, ist seit Ende September Premium-Partner. Wohnungswirtschaftliche Kunden von Haufe können durch die Kooperation ihren gesamten Vermietungsprozess digitalisieren: vom Interessenten-Management und der webbasierten Bewerbungsplattform über das Mieter-Matching bis hin zur Koordination der Besichtigungstermine.

„Mit der Kooperation setzt Haufe seine immobilienwirtschaftliche Strategie konsequent fort, den digitalen und zukunftsfähigen Arbeitsplatz für Wohnungsunternehmen zu erweitern“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. „Mit Immomio haben wir dafür ein innovatives und erfolgreiches PropTech-Unternehmen gewonnen.“ Ziel bisheriger und zukünftiger Partnerschaften sei, das Ökosystem rund um die Softwarelösungen von Haufe auszubauen.

Mit der Online-Lösung von Immomio wird der Vermietungsprozess für Wohnungsunternehmen einfacher, schneller, sicherer und kundenorientierter. Sie erzielen dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen und erhöhen die Chance, ihre Wunschmieter zu finden.

Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, betont die Vorteile der Partnerschaft: „Von unserem Interessentenportal profitieren Mieter wie Vermieter. Wir freuen uns, dass Haufe seine immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen mit unserem webbasierten Interessentenmanagement verbindet und erweitert.“

Baugenossenschaft Esslingen eG ist gemeinsamer Pilotkunde

In der Baugenossenschaft Esslingen eG ist die webbasierte Lösung von Immomio in Verbindung mit der ERP-Software Haufe wowinex bereits im Einsatz. Das Unternehmen hat rund 3.000 Wohnungen im Bestand, die es auch selbst verwaltet. „Unser Ziel war es, die Flut von Interessenten-Mails effizient zu strukturieren und dabei sehr kundenorientiert zu agieren“, betont Oliver Kulpanek, hauptamtlicher Vorstand der Baugenossenschaft und zugleich Mitglied des wohnungswirtschaftlichen Kundenbeirats von Haufe.

Allein im Jahr 2016 kamen auf 200 neu zu vermietende Wohnungen 12.000 Bewerbungen. Das heißt: Anfragen, Nachhaken, Zwischenbescheide, Absagen. Der gesamte Vermietungsprozess pro Wohneinheit dauerte im Schnitt 12 Stunden.

Seit der Einführung des Systems werden in Esslingen nun Bewerberdaten automatisch mit den Vergaberichtlinien des Objekts abgeglichen. Die Kommunikation im Vermietungsprozess läuft weitgehend automatisiert ab. Besichtigungstermine werden online geplant und aus dem System heraus vereinbart. Interessenten können auf einen Blick den Status ihrer Mietbewerbungen einsehen. Absagen werden einfach per Klick versandt.
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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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Moderne Führung? Von wegen!

Die Unzufriedenheit der Mitarbeiter mit ihren Chefs wächst – vor allem in hierarchischen Führungsstrukturen. Dennoch dominieren traditionelle Führungskulturen weiterhin.

Moderne Führung? Von wegen!

Das Haufe Agilitätsbarometer zeigt, wie agil Unternehmen bereits sind. (Bildquelle: @Haufe)

Haufe hat in Kooperation mit Promerit für das Agilitätsbarometer 2017 gefragt: Wie zufrieden sind Mitarbeiter mit dem Führungsstil ihres Vorgesetzten? Die deutliche Antwort: Nur jeder zweite Arbeitnehmer (52 Prozent) ist damit zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Gerade Mitarbeiter in hierarchisch ausgerichteten Organisationen sind mit der dort gelebten Führungskultur nicht glücklich. Das Paradoxe: Im Vergleich zum letzten Jahr setzen Unternehmen noch stärker auf das hierarchische Führungsmodell, allen Appellen zu mehr Partizipation und Transparenz zum Trotz. Das sehen 35 Prozent der Führungskräfte (2016: 32 Prozent) und 46 Prozent der Mitarbeiter (2016: 41 Prozent) so.

Was stört Mitarbeiter an der aktuellen Führungskultur in ihrem Unternehmen besonders? Der wichtigste Grund ist die ihnen nicht ausreichend entgegengebrachte Wertschätzung: So wünschen sich 42 Prozent der befragten Mitarbeiter mehr Anerkennung für die geleistete Arbeit. 36 Prozent fehlt eine Perspektive zur persönlichen Weiterentwicklung und 33 Prozent nennen eine intransparente Informationspolitik als ausschlaggebend für die eigene Unzufriedenheit.

Auffällig ist in diesem Zusammenhang die große Diskrepanz zwischen Selbsteinschätzung der Führungskräfte und Fremdwahrnehmung durch ihre Mitarbeiter: Während die befragten Chefs ihre Management-Fertigkeiten als außerordentlich positiv einschätzen, sehen Mitarbeiter diese kritischer. Ein Beispiel: 85 Prozent der befragten Führungskräfte sind überzeugt, durch ihren Führungsstil ein produktives Arbeitsklima zu schaffen. Das sehen aber gerade einmal 42 Prozent der Mitarbeiter so. Ebenso geben drei Viertel (75 Prozent) der Manager an, aktiv Feedback von ihren Mitarbeitern einzufordern, um sich selbst weiterentwickeln zu können. Dieser Aussage stimmen nur etwas mehr als ein Drittel (34 Prozent) der Angestellten zu.

Agiles Führungsmodell vs. gelebte Hierarchie
Agile Netzwerke kommen als Führungsstruktur nicht nur noch nicht genügend, sondern sogar weniger als im Vorjahr zum Tragen: Nur noch 11 Prozent der Mitarbeiter (2016: 19 Prozent) und 29 Prozent der Führungskräfte (2016: 33 Prozent) arbeiten täglich in einem agilen Arbeitsumfeld. Dieser Rückgang steht in deutlichem Widerspruch zu der vorherrschenden Meinung unter den Studienteilnehmern, dass agil oder partizipativ aufgestellte Unternehmen ein zentraler Faktor für den Unternehmenserfolg und die Mitarbeiterzufriedenheit sind. Lediglich partizipative Führungsstrukturen erfreuen sich wachsender Beliebtheit: Mehr als ein Drittel aller befragten Führungskräfte (36 Prozent) und ein knappes Drittel der Mitarbeiter (30 Prozent) arbeitet in Strukturen, in denen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter in Entscheidungen miteinbeziehen.

„Zufriedene Mitarbeiter sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Dafür ist es notwendig, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter mit an Bord haben und dies gelingt am ehesten, wenn man ihnen Mut zur Verantwortungsübernahme macht“, ist sich Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, sicher. Kai Anderson, Partner und Vorstand von Promerit, ergänzt: „Eine Antwort auf die sich immer schneller drehende Unternehmens- und Arbeitswelt können nur agile und partizipative Führungsstrukturen sein. Natürlich haben in einigen Bereichen auch klassische Command-and-Control-Methoden nach wie vor ihre Berechtigung. Doch wer seine Führungskultur gerade im Hinblick auf jüngere Mitarbeiter fit für die Zukunft machen will, der wird seinen Mitarbeitern mehr Freiraum zugestehen müssen.“

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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40 führende HR-Köpfe

Die 40 führenden Köpfe in Human Resources: Manager, Wissenschaftler und Berater
Das Personalmagazin ernennt die 40 führenden HR-Köpfe

Die Redaktion des Personalmagazins hat die 40 führenden Köpfe des HR-Managements in Deutschland ernannt. Ausgezeichnet wurden Persönlichkeiten in den Kategorien Manager, Wissenschaftler und Berater. Drei HR-Köpfe wurden für ihr Lebenswerk mit der Aufnahme in die Hall of Fame geehrt. Die Bekanntgabe der Gewinner folgte im Rahmen des Haufe Talent Management Gipfels in Berlin.

Alle zwei Jahre erstellt die Redaktion des Personalmagazins eine Liste der „40 führenden HR-Köpfe“, in diesem Jahr bereits zum achten Mal. „Im Unterschied zu anderen Awards wollen wir nicht drei Superstars auszeichnen, sondern 40 Persönlichkeiten. Damit signalisieren wir, dass es eine breite Gruppe von Leuten gibt, die das Personalmanagement voranbringen“, erklärt Reiner Straub, Herausgeber des Personalmagazins.

Auswahlverfahren und Kriterien
Die Auswahl der Kandidaten erfolgte zweistufig. Aus den Einreichungen der Leser und den Recherchen der Redaktion entstand eine Nominierungsliste von 100 Personen. Ein siebenköpfiges Team aus der Redaktion hat diese 100 Nominierten auf Grundlage folgender Kriterien durchgecheckt: Exzellenz im Fachgebiet, Einfluss auf Meinungsbildung in HR, Promotor eines Themas, Machtfaktor in der Branche. Maßgeblich für die Beurteilung war das Wirken in den letzten zwei Jahren. Die Auswahlentscheidung lag bei der Redaktion.

Ein Drittel der Kandidaten neu, Frauenanteil steigt
2017 hat es ein Drittel der Kandidaten neu auf die Liste geschafft. Während die Erneuerungsrate bei den Managern bei 58 Prozent liegt, dreht sich das Personalkarussell bei den Wissenschaftlern vergleichsweise langsam (15 Prozent neu).
Der Frauenanteil unter den Preisträgern liegt bei 28 Prozent. Bei den Managern ist der Frauenanteil auf 38 Prozent angestiegen, was den Vormarsch der Frauen auf Top-Positionen in HR ankündigt. „In unserer Liste sind Frauen damit deutlich sichtbarer als in den Führungspositionen der großen Unternehmen im Bereich HR, doch es ist absehbar, dass sich das bald ändert. Es gibt ausreichend hochqualifizierte Frauen, die kurz vor dem Sprung nach ganz oben stehen“, erläutert Straub.
In Beratung und Wissenschaft ist der Frauenanteil in der Liste mit 23 beziehungsweise 21 Prozent deutlich geringer. „In Beratung und Wissenschaft haben wir deutlich weniger Frauen gefunden, die unseren Auswahlkriterien entsprechen. Wir hoffen, dass sich die Situation in den nächsten Jahren ändert“, so Straub.

Die Manager
Zu den ausgezeichneten Managern gehören: Oliver Burkhard (Thyssenkrupp), Prof. Dr. Rupert Felder (Heidelberger Druck), Ana-Cristina Grohnert (Allianz), Roland Hehn (Heraeus), Dr. Christian Illek (Telekom), Frank Kohl-Boas (Google), Christoph Kübel (Bosch), Janina Kugel (Siemens), Prof. Dr. Gunther Olesch (Phoenix Contact), Stefan Ries (SAP), Dr. Ursula Schütze-Kreilkamp (Deutsche Bahn), Dr. Ariane Reinhart (Continental), Frauke von Polier (Zalando)

Die Wissenschaftler
Zu den ausgezeichneten Wissenschaftlern gehören: Prof. Dr. Torsten Biemann (Universität Mannheim), Prof. Dr. Heike Bruch (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Stephan Fischer (Hochschule Pforzheim), Prof. Dr. Martin Henssler (Universität zu Köln), Prof. Dr. Rüdiger Kabst (Universität Paderborn), Prof. Dr. Uwe Kanning (Hochschule Osnabrück), Prof. Dr. Martin Kersting (JLU Gießen), Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Preis (Universität zu Köln), Prof. Dr. Jutta Rump (Hochschule Ludwigshafen), Prof. Dr. Dirk Sliwka (Universität zu Köln), Prof. Dr. Stefan Strohmeier (Universität des Saarlandes), Prof. Dr. Gregor Thüsing (Universität Bonn), Prof. Dr. Isabell Welpe (TU München)

Die Berater (inkl. Netzwerke)
Zu den ausgezeichneten Beratern gehören: Kai Anderson (Promerit), Dr. Marco Arteaga (DLA Piper), Dr. Elke Eller (BPM), Prof. Dr. Björn Gaul (CMS Hasche Sigle), Stephan Grabmeier (Haufe), Andre Häusling (HR Pioneers), Katharina Heuer (DGFP), Prof. Dr. Walter Jochmann (Kienbaum), Michael Kramarsch (hkp Group), Dr. Matthias Meifert (HR Pepper), Dr. Barbara Reinhard (Kliemt), Prof. Dr. Rainer Strack (Boston Consulting Group), Prof. Dr. Simon Werther (HR Instruments), Alexander Zumkeller (BVAU)

Hall of Fame
In der Hall of Fame werden Personen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, die Spuren in der HR-Welt hinterlassen. In diesem Jahr werden ausgezeichnet: Margret Suckale (Ex-Personalvorstand BASF und Deutsche Bahn) als „Wegbereiterin für Frauen ins Vorstandsamt“. Ulrich Weber (Personalvorstand Deutsche Bahn) als „Game Changer von Großunternehmen“ (zuerst im Bergbau, zuletzt bei der Deutschen Bahn). Professor Dr. Wolfgang Jäger (Hochschule RheinMain) als „Pionier der digitalen Transformation von HR“.

Das Personalmagazin, das von der Haufe Group publiziert wird, ist die meistgelesene Fachzeitschrift für das HR-Management. Die Printtitel mit einer verkauften Auflage von 28.127 (IVW 3. Quartal 2017) erreichen zwei Drittel aller Personalfachleute in Deutschland. Das Personalmagazin erscheint auch als iOS- und Android-App und die dazugehörige Website haufe.de/Personal zählt monatlich über 400.000 Visits.

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Bis zum 29. September noch für den HR Next Generation Award bewerben

Das Personalmagazin und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) suchen junge HR-Talente, die erstklassige Arbeit leisten

HR-Talente, die jünger als 35 Jahre sind und durch besonderes Engagement Außergewöhnliches in ihrer Arbeit leisten, können sich noch bis zum 29. September 2017 für den HR Next Generation Award bewerben. Die Auszeichnung wird vom Personalmagazin von Haufe und der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) im Rahmen der HR Power Days am 14. und 15. November 2017 in Berlin verliehen.

Ziel des HR Next Generation Award ist es, Nachwuchspersonaler für ihr Engagement auszuzeichnen, um so die Attraktivität von HR als Berufsfeld mit hervorragenden Entwicklungschancen in der Öffentlichkeit stärker hervorzuheben. Damit bietet er bereits zum neunten Mal eine wichtige Plattform für HR-Talente. Der Gewinner erhält den Award auf der Bühne des DGFP // lab, das dieses Jahr im Rahmen der HR Power Days in Berlin stattfindet. Alle Finalisten werden zudem im Personalmagazin gewürdigt. Bewerbungen samt Begründung und Lebenslauf können noch bis zum 29. September 2017 eingereicht werden unter brigitte.pelka@personalmagazin.de.

Dreistufiges Bewerbungsverfahren
Die Einreichung einer Bewerbung ist der erste Schritt des insgesamt dreistufigen Bewerbungsverfahrens: Die formlose Bewerbung in Stufe 1 beinhaltet einen Lebenslauf sowie eine Begründung, warum sich der Bewerber für geeignet hält und die fünf Auswahlkriterien (Initiative, Verantwortung, Innovationsfähigkeit, Fachkenntnisse, Präsentationskompetenz) erfüllt. In Stufe 2 erhält jeder Bewerber die Einladung zu einem Videointerview, das Teil der Bewerbungsunterlagen wird. Auf dieser Grundlage wählt die Fachjury die Top 5 der Bewerber aus, die zum DGFP // lab nach Berlin reisen. In Stufe 3 des Verfahrens müssen sie sich dort öffentlich präsentieren. Den Sieger wählt das Publikum per Live-Voting.

Die Förderer des HR Next Generation Award
Der Award wird von einem Netzwerk an engagierten Förderern getragen. Ausrichter sind das Personalmagazin von Haufe zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP). Unterstützt wird die Initiative von der Messe „Zukunft Personal“, den Young Professionals der Initiative „Wege zur Selbst-GmbH“, dem Talent-Management- und Transformations-Spezialisten Promerit AG, von Viasto, dem Experten für zeitversetzte Videos in der Personalauswahl, und der Mentus GmbH, mit deren Profis die Finalisten ihren Auftritt vorbereiten.

Alle Informationen zur Auszeichnung finden Sie unter www.hr-next-generation-award.de.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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HR Power Days 2017: Drei Top-Events zur Transformation von HR

Das DGFP // lab, der Haufe Talent Management Gipfel und die HR Garage präsentieren sich 2017 unter einem gemeinsamen Dach

Die HR-Welt kann sich in diesem Herbst auf drei Events der besonderen Art freuen. Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) und Haufe stellen drei ihrer Veranstaltungen – das DGFP // lab, den Haufe Talent Management Gipfel und die HR Garage – unter ein gemeinsames Dach: die HR Power Days 2017. Diese finden am 14. und 15. November 2017 in Berlin statt und bieten den Teilnehmern ein umfassendes Programm mit hochkarätigen Speakern, spannenden Unternehmensbesuchen und interaktiven Formaten.

Die Transformation von Unternehmen kann nur gelingen, wenn auch die Mitarbeiter erfolgreich in den Wandel einbezogen werden. Haufe und DGFP haben sich mit den HR Power Days 2017 zum Ziel gesetzt, HR als Macher des eigenen Wandels genau dazu zu befähigen: Sie wollen den mutigen Treibern der HR-Transformation – den Personalentscheidern, Vordenkern und Visionären in den Unternehmen – praxisorientierte Ideen und Lösungsansätze bieten, um den digitalen Herausforderungen von HR und der gesamten Organisation heute und in Zukunft gewachsen zu sein. Letztlich geht es also darum, HR ein Stück weit neu zu denken.

Drei Veranstaltungen an zwei Tagen
Die Idee hinter den HR Power Days 2017 ist es, die Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer untereinander aktiv zu fördern und darüber hinaus spannende Perspektivenwechsel zu ermöglichen. So gibt es während der beiden Tage immer wieder einen direkten Austausch zwischen den Veranstaltungen sowie gemeinsame Programmpunkte.

DGFP // lab
Am 14. und 15. November findet unter dem Motto „Moving HR – forward, fast and furious“ das DGFP // lab 2017 statt. Das DGFP // lab 2017 nimmt eine Unternehmenswelt in den Blick, die immer schneller, flexibler und digitaler wird. Im Mittelpunkt stehen agile Methoden, aber auch ein agiles Mindset: Wohin bewegt sich HR als Funktion und Profession in einer agilen und digitalen Welt? In sogenannten Mini-Labs werden Unternehmen ihre Cases dazu gemeinsam mit den Teilnehmern kreativ bearbeiten. Die Verleihung des HR Next Generation Awards durch das Personalmagazin und die DGFP sowie ein gemeinsames Get Together aller HR-Power-Days-Teilnehmer mit Party am Abend im Quartier Zukunft der Deutschen Bank zählen ebenfalls zu den Höhepunkten der Veranstaltung. Am zweiten Tag werden die Inhalte auf dem Haufe Talent Management Gipfel interaktiv aufgegriffen und weitergedacht. Am Ende entstehen so Lösungsansätze für ein bewegtes HR in agilem und digitalem Umfeld.

Haufe Talent Management Gipfel
Die Macher der digitalen Transformation versammeln sich am 15. November unter dem gleichnamigen Motto auf dem Haufe Talent Management Gipfel. Hierbei werden den Teilnehmern Keynote-Vorträge prominenter Speaker wie Siemens-Vorstand Janina Kugel oder Ursula Schwarzenbart, Head of Talent Management & Chief Diversity Officer bei der Daimler AG, geboten. Neben Möglichkeiten zu persönlichem Dialog und Networking mit Innovationsexperten und Querdenkern laden Haufe und die DGFP auch zur Teilnahme an interaktiven Sessions mit Praxisexperten der Deutschen Telekom, Swisscom und Georg Fischer. Abends gibt das Personalmagazin die 40 führenden Köpfe im Personalwesen bekannt.

HR Garage
Die HR Garage ist ein Experimentierraum, um neue Ideen auszuprobieren, branchenübergreifende Einblicke zu gewinnen und Methoden-Tests durchzuführen. Das Format ist ein Gemeinschaftsprodukt von Haufe, KLUBHAUS Futurework und Kopfspringer. Am 14. November geht es um die Lean-Startup-Methode. Das Ziel: Prototypen für disruptive Neuerungen innerhalb der HR-Welt zu entwickeln.

Mit den Teilnehmern des DGFP // lab und des Haufe Talent Management Gipfels wird es dabei im Rahmen der HR Power Days zahlreiche Kontakt- und Austauschmöglichkeiten geben.

Die Kräfte bündeln
„Mit dieser Kooperation schaffen wir das, was wir Unternehmen schon lange empfehlen: Agilität und organisationsübergreifende Zusammenarbeit“, so Joachim Rotzinger, Geschäftsführung Haufe. „Wir alle wollen etwas bewegen – für HR und die Transformation von Unternehmen. Wieso also nicht diese Kräfte bündeln?“ Auch Katharina Heuer, Vorsitzende der Geschäftsführung der DGFP, unterstreicht die besondere Rolle des Events: „Mit den HR Power Days beschreiten wir neue Wege – und zwar ganz im Sinne der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mit der Kooperation denken wir Netzwerk noch einmal weiter. Und die Zusammenarbeit ist ganz im Sinne der Transformation – immerhin bedeutet diese, den Horizont über die eigenen Grenzen hinaus zu erweitern.“ Für die Teilnehmer des Events ergibt sich dadurch ein großer Mehrwert, wie Rotzinger erläutert: „Durch die Zusammenarbeit mit der DGFP und den Machern der HR Garage ist die Dichte an innovativen Köpfen, HR-Experten und praktischen Handlungsanleitungen für die Herausforderungen der digitalen Transformation extrem hoch.“

Die kompletten Programme der drei Events gibt es unter www.lab.dgfp.de, www.talentmanagement-gipfel.de sowie www.hr-garage.de.

Über die DGFP

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) ist seit 65 Jahren das Kompetenz- und Karrierenetzwerk für HR-Begeisterte. In unserem Netzwerk engagieren sich DAX-Konzerne ebenso wie kleine und mittelständische Unternehmen, renommierte Wissenschaftsorganisationen und Beratungen sowie zahlreiche Persönlichkeiten aus dem Human Resources Management.
Mit unseren Mitgliedern und Partnern arbeiten wir an aktuellen Trends und HR-Themen, begleiten Personaler in ihrer Karriere und sind die Stimme des HR Managements gegenüber Politik und Gesellschaft. Der persönliche Erfahrungsaustausch steht im Zentrum unserer Arbeit. Hier engagieren sich jährlich über 4.000 HR-Entscheider und HR-Manager in rund 100 Erfa-Gruppen. Darüber hinaus bieten wir anerkannte Aus- und Weiterbildungsprogramme zu HR- und Führungsthemen an. In unseren Studien und Publikationen bündeln wir aktuelles HR-Wissen. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern gestalten wir so die Arbeitswelten von heute und morgen. Weitere Informationen finden Sie auf www.dgfp.de und auf unseren Social-Media-Kanälen.

Pressekontakt DGFP
Tel: 069 – 713 785 100
E-Mail: presse@dgfp.de

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von über 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

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New Work? Fehlanzeige!

Mitarbeiter und Führungskräfte halten ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil, arbeiten aber selbst kaum mit neuen Methoden. Wie kommt dieser Widerspruch zustande?

New Work? Fehlanzeige!

Haufe hat gefragt: Für wie agil halten Sie Ihr Unternehmen?

Neue Arbeitsweisen und Strukturen kommen in den Unternehmen noch nicht flächendeckend zum Einsatz, auch wenn New Work längst als Begriff für eine neue Arbeitswelt gesetzt ist. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle Agilitätsbarometer, das sich auf Fragestellungen rund um agile Methoden, Prozesse und Führungsmodelle als zentrales Element der neuen Arbeitswelt konzentriert. Die repräsentative Online-Umfrage führte Haufe zusammen mit Promerit und unter wissenschaftlicher Begleitung von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Oekonomie und Management, in diesem Jahr zum zweiten Mal durch. 1.000 Führungskräfte und 1.800 Angestellte deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern wurden befragt.

Ist New Work mehr Schein als Sein? Neun von zehn Mitarbeitern arbeiten nach wie vor sehr klassisch, agile Methoden werden fast gar nicht genutzt. Etwas besser, wenngleich immer noch verhalten, sieht es bei den Führungskräften aus: In dieser Befragungsgruppe gaben drei von zehn Umfrageteilnehmern an, agile Methoden zu nutzen. Diese Ergebnisse verwundern insofern nicht, als dass der Bekanntheitsgrad agiler Methoden insbesondere bei Mitarbeitern, aber auch bei Führungskräften, noch ausbaufähig ist: So haben nur 18 Prozent der befragten Mitarbeiter und 42 Prozent der Führungskräfte bereits von Scrum gehört. Gleiches Bild zeigt sich bei den anderen abgefragten Methoden Design Thinking, Swarming, Holacracy und Fluide Struktur.

„In unserer täglichen Arbeit sprechen wir zwar oft mit Unternehmen, die agile Arbeitsmethoden bereits kennen und durchaus auch einsetzen. Dazu benötigt es allerdings eine entsprechende Unternehmenskultur. Hier herrscht bei vielen Firmen offensichtlich noch Aufholbedarf“, ordnet Joachim Rotzinger, Geschäftsführer von Haufe, die Ergebnisse ein.

Widerspruch zwischen Anspruch und Realität
Sowohl die Mehrheit der Mitarbeiter (59 Prozent) als auch der Führungskräfte (70 Prozent) ist der Meinung, dass ihr Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb überdurchschnittlich agil sei. Dies überrascht nicht nur vor dem Hintergrund der geringen Nutzung agiler Methoden sowohl auf Seiten der Mitarbeiter als auch der Führungskräfte. Jeder zweite Mitarbeiter gab zudem an, dass keine Maßnahmen zur Steigerung der Agilität in seinem Unternehmen umgesetzt werden.

Nutzen steht außer Frage
Die Nutzung agiler Methoden scheitert allerdings nicht an der Einstellung der Mitarbeiter und Führungskräfte zu Agilität, denn beide Befragungsgruppen sind von deren Nutzen überzeugt: Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer ist der Meinung, dass die Effizienz und Effektivität der Arbeit durch die Nutzung agiler Methoden und Strukturen verbessert wird. Zudem halten 47 Prozent der Mitarbeiter und 64 Prozent der Führungskräfte die Einführung bzw. Ausweitung von agilen Strukturen oder Methoden in ihrem Unternehmen für sinnvoll. Insbesondere schnellere Reaktionen auf veränderte Marktbedingungen, eine bessere Qualität der Ergebnisse sowie eine höhere Innovationskraft werden als Vorteile von Agilität genannt.

Bewusstsein für Agilität schärfen
Die Studienergebnisse zeigen deutlich, dass es bei vielen Unternehmen noch eine große Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit in Hinblick auf agiles Arbeiten gibt. Der Begriff Agilität wird noch recht weit ausgelegt. So ist zum Beispiel die am häufigsten genannte Maßnahme zur Steigerung der Agilität nach wie vor die individuelle Gestaltung von Arbeitszeit und -ort. „Agilität ist jedoch mehr als flexible Arbeitsmodelle. Unternehmen müssen das Bewusstsein für agile Methoden noch viel stärker schärfen, wenn sie die Transformation in die neue Arbeitswelt erfolgreich gestalten möchten. Dazu braucht es vor allem einen kulturellen Wandel“, erläutert Rotzinger die Dimension der Einführung von agilen Strukturen.

Haufe Agilitätsbarometer
Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informatio-nen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

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Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von über 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

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Kunden entscheiden selbst über ihren digitalen Fahrplan

Haufe unterstützt Immobilienunternehmen mit innovativen und zukunftssicheren Softwarelösungen

Freiburg, 09.08.2017 – Laut einer aktuellen Studie des Future Real Estate Instituts sehen rund 95 Prozent der deutschen Immobilienunternehmen in der Digitalisierung eine Chance für massive Optimierungen und Kostenersparnisse. Gleichzeitig bemängeln 90 Prozent der Befragten die Fähigkeit zur eigenen digitalen Transformation, nur 30 Prozent haben die nötigen Rahmenbedingungen bereits geschaffen. Auf dem Weg in die Zukunft unterstützt Haufe Immobilienunternehmen, unabhängig von ihrem digitalen Reifegrad, mit passenden Angeboten: Von stationär installierten ERP-Systemen bis zu modernsten Cloud-Lösungen.

Im zurückliegenden Geschäftsjahr konnte Haufe über 200 Neukunden für seine Immobiliensoftware gewinnen. Kundenzuwächse verzeichnen dabei nicht nur neue Produkte wie das webbasierte ERP-System Haufe-FIO axera, sondern auch stationär installierte Lösungen wie Haufe wowinex und Haufe PowerHaus. Damit greift die Strategie des Unternehmens erfolgreich: Bewährte Bestandprodukte stärken, gleichzeitig digitale Investitionen vorantreiben und notwendiges Know-how über hochwertige Kooperationen dazu gewinnen.

Haufe-Kunden haben die Auswahl
Die Kooperation mit der FIO Systems AG, einem der führenden Spezialanbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft, läuft seit Ende letzten Jahres erfolgreich: Die gemeinsam angebotene webbasierte ERP-Lösung Haufe-FIO axera wird mit hoher Resonanz am Markt angenommen. Neben dem sich ergänzenden Know-how verbindet die beiden Kooperationspartner vor allem die Vision einer digitalen Zukunft mit enormen Arbeitserleichterungen. Auf dieser Basis wird die Partnerschaft zwischen Haufe und FIO kontinuierlich vertieft werden, um ständige Verbesserungen für die Kunden zu bieten. Bereits seit Juni 2017 entwickeln beide Unternehmen als Technologiepartner des Abrechnungsdienstleisters QIVALO gemeinsam neue digitale Abrechnungsmodelle für die Wohnungswirtschaft, die den Kunden Effizienzgewinne und Zusatzerlöse bieten.

Neben dem Ausbau der Cloud-Lösungen wurden die etablierten, stationär installierten ERP-Anwendungen wie Haufe wowinex und Haufe PowerHaus optimiert und auf den neuesten Stand gebracht. Ergänzt um die bewährte Softwarelösung Haufe InHouse, bietet Haufe damit eine in der Branche einzigartige Auswahl.

Haufe überzeugt von der digitalen Zukunft der Immobilienwirtschaft
Mit ihrer Beständigkeit bleibt die Immobilienbranche auch weiterhin ein attraktives Tätigkeitsfeld. So betont Markus Reithwiesner, CEO der Haufe Group: „Mit unseren Investitionen in das immobilienwirtschaftliche Portfolio haben wir uns in den letzten Jahren eine attraktive Marktposition aufgebaut. Und die digitale Transformation in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft steht erst am Anfang, so dass wir viel Raum zur Mitgestaltung sehen und weiter investieren werden.“
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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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Haufe mit zwei Kandidaten für den New Work Award 2017 nominiert

Hermann Arnold und Stephan Grabmeier auf der Shortlist der Kategorie „New Worker 2017“

Haufe mit zwei Kandidaten für den New Work Award 2017 nominiert

Nominiert für den New Work Award: Hermann Arnold und Stephan Grabmeier

Freiburg, 02.02.2017 – Bereits zum dritten Mal prämiert der New Work Award innovative etablierte und junge Unternehmen für deren Ideen zur Gestaltung der neuen Arbeitswelt. Erstmals in diesem Jahr kann in der Kategorie „New Worker 2017“ auch über wegweisende Persönlichkeiten abgestimmt werden. Mit dabei sind unter anderem Hermann Arnold und Stephan Grabmeier vom Freiburger Softwarepionier Haufe-umantis, die sich durch ihre Arbeit im Bereich innovativer Unternehmensführung und -transformation auszeichnen. Die Online-Abstimmung steht noch bis zum 09.03.2017 unter newworkaward.xing.com/jetzt-abstimmen/ zur Verfügung.

In der vom Wandel geprägten Arbeitswelt schon heute ein Zeichen zu setzen und Theorien zur Zukunft der Arbeit mit konkreten Praxisbeispielen zu stärken – diese Vision treibt die Unternehmen und Menschen an, die in diesem Jahr als Kandidaten für den New Work Award nominiert wurden. Er gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen für zukunftsweisende Arbeitskonzepte in Deutschland, Österreich und der Schweiz und unterstreicht – auch durch die mehreren hundert Bewerbungen in den letzten Jahren – die nach wie vor große Bedeutung des Themas „Zukunft der Arbeit“. Erstmalig stehen neben etablierten Unternehmen und Start-ups in diesem Jahr auch Einzelpersonen zur Wahl – darunter Haufe-umantis-Mitgründer Hermann Arnold und Chief Innovation Evangelist Stephan Grabmeier.

Hermann Arnold – Experimente mit neuen Formen der Führung

Hermann Arnold ist Mitgründer der Haufe-umantis AG und entwickelte das einstige Universitätskeller-Start-up zu einem der weltweit führenden Anbieter von Software und Expertise im Bereich Talentmanagement. Heute hat das Unternehmen circa 1.000 Kunden, Millionen von Benutzern und ein Team von rund 200 Mitarbeitern und ebenso vielen Partnern. 2013 beschloss Arnold, dass er als Geschäftsführer nicht mehr der Richtige sei, um das Unternehmen weiter voranzutreiben. Er trat freiwillig von seiner Position zurück und überließ es seinen Mitarbeitern, in einer demokratischen Wahl über seinen Nachfolger zu entscheiden. Dieses wagemutige Experiment wurde weiter ausgebaut und ist bis heute erfolgreich: Jährlich wählen die Mitarbeiter von Haufe-umantis nicht nur den CEO, sondern die komplette Führungsmannschaft und bestimmen demokratisch über wichtige Entscheidungen im Unternehmen. Arnold ist weiterhin als Ermutiger bei Haufe-umantis tätig und entwickelt und testet gemeinsam mit seinem Team innovative Formen der Unternehmensführung und -organisation, wie Swarming, spiralförmige Karrieren oder Modelle zur Gehaltstransparenz. Seine Erkenntnisse – Erfolge wie Niederlagen – beschreibt er in seinem 2016 erschienenen Buch „Wir sind Chef“.

Stephan Grabmeier – Transformation ist immer

Stephan Grabmeier transformiert Unternehmen nachhaltig. Er sammelte über viele Jahre hinweg Erfahrungen in der Transformation von großen Unternehmen – unter anderem als Head of Culture Initiatives bei der Deutschen Telekom oder in seiner Beratungsfirma „Innovation Evangelists“, die Unternehmen beim Aufbau vernetzter Arbeitsstrukturen und in der Digitalen Transformation begleitet. Als Vorstand der Selbst-GmbH e.V. setzt sich Grabmeier für mehr Innovationskraft innerhalb der Personalbranche ein und förderte mit der HR-Start-Up-Initiative seit Jahren eine Annäherung von Start-ups und HR-Verantwortlichen. Mit Formaten wie dem HR Innovation Slam oder der HR Safari schuf Grabmeier in Deutschland zwei wichtige Innovationsformate für die HR-Szene. Als Vor- und Querdenker wurde Grabmeier 2015 zu den „40 führenden Köpfen der Personalszene“ gewählt.

Seit 2015 ist Stephan Grabmeier Chief Innovation Evangelist der Haufe-umantis AG und verantwortet dort die Transformationsberatung. Gemeinsam mit einem Team aus Beratern, Software-Experten, Service Designern und Design Thinkern unterstützt er Organisationen bei der digitalen Transformation und hilft ihnen dabei, schneller und nachhaltiger zu innovieren.

Der New Work Award

Ausgelobt wird der Preis vom Berufs-Netzwerk XING. Ein Expertengremium führender Köpfe aus Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, darunter der ehemalige Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger, XING-CEO Thomas Vollmoeller sowie Gesche Joost, Professorin für Designforschung an der Universität der Künste Berlin, übernimmt die Vorauswahl der Kandidaten in den drei Kategorien „Etablierte Unternehmen“, „Junge Unternehmen“ und „New Worker“. Die eigentliche Wahl erfolgt dann im Rahmen eines Online-Votings, das allen New Work-Interessierten offen steht.

Bereits 2015 konnte Haufe-umantis mit der Unternehmensphilosophie „Mitarbeiter führen Unternehmen“ und der demokratischen Unternehmensführung sowohl die Expertenjury als auch in der Online-Abstimmung überzeugen und wurde mit dem zweiten Platz in der Kategorie „KMUs & Start-ups“ belohnt.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.550 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro).

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acquisa baut um – und schafft Platz für noch mehr Wissen

acquisa, das Fachmagazin für Marketing und Vertrieb von Haufe, antwortet mit Relaunch auf verändertes Mediennutzungsverhalten der Zielgruppe

acquisa baut um - und schafft Platz für noch mehr Wissen

(Bildquelle: @acquisa)

Freiburg, 14. Dezember 2016 – acquisa, eine der führenden Marketing-Zeitschriften in Deutschland, erscheint seit heute in völlig überarbeiteter Form. Als Antwort auf den sich verändernden Medienkonsum von Marketing- und Sales-Experten bietet die Printausgabe ab sofort sechs Mal im Jahr umfangreiche Analysen, Bewertungen und Hintergründe zu Entwicklungen in Vertrieb und Marketing abseits tagesaktueller Diskussionen – und folgt damit mehr denn je ihrem Claim „Improve your marketing and sales“. Neben der inhaltlichen Neuausrichtung ist der Relaunch der Zeitschrift auch von optischen Neuerungen, wie einem modernen Layout, zeitgemäßer Bildsprache, Infografiken und einer hochwertigen Haptik des Printmagazins, geprägt. Aktuelle Informationen erhalten die Leser von nun an auf www.acquisa.de

Die Digitalisierung führt zu radikalen Veränderungen im Sales Mangement. „Die Marketing- und Vertriebsmanager hetzen atemlos von einem Hype zum nächsten – immer in der Hoffnung, aufs richtige Pferd zu setzen“, beschreibt acquisa-Chefredakteur Christoph Pause die Entwicklungen der letzten Jahre. „In der Hektik des beruflichen Alltags kommt jedoch häufig die Beschäftigung mit den Hintergründen dieser Entwicklungen zu kurz – und mit dem, was trotz aller Veränderungen gültig bleibt.“ Diese Aufgabe hat sich die Fachzeitschrift nun für ihre Printausgabe auf die Agenda geschrieben. In umfangreichen Fachbeiträgen, in Interviews und Reportagen beleuchten renommierte Autoren Themen und Trends der Marketing- und Sales-Welt aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Aber auch das tagesaktuelle Geschehen kommt nicht zu kurz und wird künftig auf der Onlinepräsenz des Mediums abgebildet.

Neues Heftkonzept deckt gesamten Kunden-Lebenszyklus ab

Den Kern der runderneuerten Zeitschrift bildet jeweils ein Schwerpunktthema, dem sich ein Großteil der Beiträge inhaltlich widmet. Weiteres Novum ist die Rubrik „Customer Journey“. Sie folgt dem acquisa-Anspruch, sich inhaltlich an der kompletten Kundenbeziehung zu orientieren – vom ersten Kontakt bis zum Bereich After Sales. Die Themen bieten einen Blick hinter die Kulissen sowie überprüfen in tiefgehenden Analysen und Praxisberichten die Versprechen der Marketingwelt auf ihre Substanz. Das Ziel: Den Lesern in einer sich ständig und schnell verändernden Welt Orientierung und Entscheidungshilfen zu geben. „Dafür haben wir die Zeitschrift neustrukturiert und so mehr Platz geschaffen für Hintergründe, Diskussionen und zum Nachdenken“, so Chefredakteur Pause.

Ausgabe 1: Digital Leadership als Herausforderung

Die erste neugestaltete Ausgabe des Fachmagazins widmet sich dem Schwerpunktthema „Digital Leadership“. Der Bestsellerautor und ehemalige IBM-Vordenker Gunter Dueck hinterfragt in einem Gastbeitrag den Begriff kritisch und definiert Neugierde und Offenheit als Grundvoraussetzungen für erfolgreiche digitale Führung. Auch im Heft 1/2017: Eine Reportage aus dem Herzen des Otto-Konzerns, der den digitalen Herausforderungen organisatorisch und mit den Mitteln der Architektur entgegentritt sowie eine umfangreiche Analyse der radikalen Veränderungen, die die Digitalisierung für das Vertriebsmanagement mit sich bringt. Das Heft ist ab sofort im Zeitschriftenhandel sowie im acquisa Shop erhältlich.

Über acquisa
acquisa – Improve your marketing & sales ist ein Magazin der Haufe Gruppe und ein führendes Medium für Marketingverantwortliche und Vertriebsmanager. acquisa beleuchtet die gesamte Kundenbeziehung – von der ersten Suchanfrage bei Google bis zur langjährigen Geschäftsbeziehung im After Sales. Hintergründe, Analysen und Meinungen führender Köpfe aus Wissenschaft und Praxis zu den Entwicklungen in Marketing, Sales und Service geben den Lesern Orientierung und unterstützen sie dabei, die richtigen Entscheidungen zu treffen. acquisa erscheint seit 28 Jahren mit sechs Ausgaben pro Jahr und täglich aktuell unter www.acquisa.de

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Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.
Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.
Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.550 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro).

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Die Unternehmenskultur bestimmt den Rhythmus der Transformation

5. Talent Management Gipfel von Haufe macht die HR-Arbeitsmethoden des Wandels erlebbar

Die Unternehmenskultur bestimmt den Rhythmus der Transformation

Joachim Rotzinger, Geschäftsführer der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, bei der Eröffnungsrede. (Bildquelle: @Haufe)

„The New Rhythm of HR“ – das war das Motto des fünften Talent Management Gipfels 2016, der dieses Jahr ganz im Zeichen von Veränderung stand. Nicht nur fand der Kongress nach vier Jahren in Heidelberg erstmals in Berlin statt. Auch die Sprecher – Innovationsexperten, Querdenker sowie HR-Spezialisten aus Wissenschaft und Praxis – beschäftigten sich in ihren Vorträgen und interaktiven Workshops intensiv mit der Gestaltung von Veränderung in Organisationen, die die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt mit sich bringt. Die wesentliche Erkenntnis am Ende des Tages: Ohne die passende Unternehmenskultur kann keine erfolgreiche Veränderung gelingen.

Unternehmen rekrutieren Mitarbeiter mittels implantierter Bio-Chip-Daten, der Bundestag organisiert sich in Schwärmen, eine künstliche Intelligenz namens Quiri wird Vorstandvorsitzende eines DAX-Konzerns – mit diesen möglichen Zukunftsszenarien für das Jahr 2030 eröffnete Joachim Rotzinger, Geschäftsführer der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, den Talent Management Gipfel. Die Verunsicherung der Zuhörer war spürbar: Wie realistisch sind diese Entwicklungen in der Kürze der Zeit? Und in welche Richtung müssen wir Unternehmen lenken, um diese Veränderungen mitzugestalten?

Transformation bedeutet Verhaltensänderung

Marc Stoffel, CEO der Haufe-umantis AG, übte gleich zu Beginn seines Vortrags Kritik: „HR geht Projekte meist falsch an.“ Zu stark sei der Fokus auf Prozesse und Technologien ausgerichtet. Dabei liege die Lösung für alle organisationalen Probleme vor allem in eingefahrenen Verhaltensweisen begründet. Verantwortung übernehmen, mit Machtverlust umgehen, Feedback geben – das sind die wahren Herausforderungen des Wandels. Wer ein Unternehmen transformieren will, muss also nicht in erster Linie Prozesse ändern, sondern das Verhalten Einzelner und damit auch der Gesamtorganisation. Es ist das Zusammenspiel von Organisationsentwicklung, Mitarbeiterentwicklung und Technologie, das für eine erfolgreiche Transformation entscheidend ist.

Haltung als Leitmotiv des Wandels

Beispiele aus der Praxis lieferten sogleich die ersten beiden Keynote-Sprecherinnen: Frauke von Polier, Senior Vice President People & Organization Zalando SE, und Ana-Christina Grohnert, Managing Partner Talent & Partner EMEIA Financial Services bei EY, stellten dem interessierten Publikum sowohl Strategien als auch Umsetzungsmaßnahmen aus dem Transformationsprozess ihrer Unternehmen vor. Im Vergleich wurde deutlich: Ein schnell gewachsenes Start-up wie Zalando ist dabei mit gänzlich anderen Herausforderungen konfrontiert als eine internationale Partnerorganisation wie EY – während die einen mit wachstumsbedingten Veränderungen kämpfen, haben die anderen aufgrund etablierter Strukturen Schwierigkeiten, überhaupt einen Richtungswechsel einzuleiten. Umso spannender war die Tatsache, dass beide Unternehmen trotz ihrer Unterschiedlichkeit einen ähnlichen Weg gegangen sind – über die bewusste Veränderung von Verhaltensmustern. Zalando hat dafür einen Culture Code entwickelt, bestehend aus vier zentralen Werten, die für die ganze Organisation gelten, aber von den einzelnen Abteilungen individuell gelebt werden dürfen. Dabei werden die Mitarbeiter mit Tools unterstützt, die Austausch und Feedback ermöglichen, zum Beispiel ein „Culture Pulse Check“. Bei EY hingegen war die Organisation längst zu bürokratisch und damit ineffizient. Diversität wurde als wesentlicher Erfolgsfaktor identifiziert und die Offenheit für Andersartigkeit im Unternehmen entsprechend gestärkt.

Kultur als Schlüsselkomponente der Organisation

Den empirischen Beweis für die entscheidende Rolle der Unternehmenskultur lieferte Prof. Dr. Ernst Fehr, Verhaltensökonom am Institut für Volkswirtschaftslehre der Universität Zürich. Anhand von Untersuchungsergebnissen zeigte er auf, dass Kultur – indem sie unser Denken durchdringt und unser Handeln bestimmt – unmittelbaren Einfluss auf die Strategie und den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen hat. Und auch, dass Managementpraktiken sich stärker auf die Produktivität eines Unternehmens auswirken als verwendete Technologien. Die entscheidende Schwierigkeit liegt darin, Kultur und Strategie parallel zu verändern – denn während letztere schnell angepasst werden kann, nimmt ein Kulturwandel viel Zeit in Anspruch.

HR muss zum „Owner“ der Kultur werden

Was in der Theorie und Praxis anderer Unternehmen nachvollziehbar klingt, ist in der Realität des eigenen Wirkungskreises oft schwer umzusetzen. Das weiß auch Haufe und hat den Talent Management Gipfel wie schon in den letzten Jahren darauf ausgerichtet, die erlernten Themen erfahrbar zu machen – denn HR muss aktiver Treiber im Transformationsprozess sein. In interaktiven Workshops konnten die Teilnehmer verschiedene Methoden zur Gestaltung des Wandels anwenden – von Design Thinking über Neugiermanagement bis hin zu HR Rhythmix. Dieses einzigartige Kongresskonzept vermochte es, den Anwesenden zu verdeutlichen, dass HR alle erforderlichen Mittel an der Hand hat, um den Wandel aktiv mitzugestalten – sowohl mit neu erlernten Methoden als auch mit bestehenden Instrumenten.

Inspiration für einen neuen Rhythmus

Instrumente standen auch im Mittelpunkt des Drum-Cafes zum Ausklang der Veranstaltung: Die 250 Teilnehmer trommelten voller Begeisterung zum gemeinsamen Beat. Das Format bewies noch einmal eindrucksvoll, was die Gäste über den gesamten Tag immer wieder erfahren hatten: Verschiedene Rhythmen verschmelzen zu einer beeindruckenden Gesamtperformance, wenn sie dem gleichen Takt folgen. Das muss auch das Motto für Unternehmen sein. „Zwar befinden sich verschiedene Unternehmen an unterschiedlichen Punkten der agilen Entwicklung und des organi-sationalen Reifegrads, doch sie alle verfolgen das gleiche Ziel: Sie suchen nach den für sie passenden Strukturen und Prozessen sowie Methoden und Tools, um sich erfolgreich für die Zukunft aufzustellen. Der Talent Management Gipfel hat den Teilnehmern dabei geholfen, einen weiteren entscheidenden Schritt auf diesem Weg zu gehen“, äußert sich Joachim Rotzinger, Geschäftsführer Haufe, begeistert über die gelungene Veranstaltung.

„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.
Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.
Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2016 (Juli 2015 bis Juni 2016) einen Umsatz von über 304,5 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 292 Mio. Euro)

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