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Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

Welche Bauweise ist solider: Massivhaus oder Fertighaus?

(Mynewsdesk) Ein Haus bauen heißt Entscheidungen treffen. Der wohl weitreichendste Beschluss steht gleich am Anfang der Hausplanung mit der Wahl der Bauweise: Holzfertighaus oder Massivhaus.

Fertighäuser wurden erstmals vor etwa 100 Jahren entwickelt, um durch die industrielle Vorfertigung günstigere Häuser zu ermöglichen. Die Serienproduktion kam in den 1960er Jahren in Schwung, jedoch zeichneten sich die ersten Serienhäuser oftmals durch schlechte Qualität und schädliche Baumaterialien aus. Die Fertighausunternehmen haben daher in die Qualität investiert, was sich auch in höheren Preisen widerspiegelt. Mittlerweile ist jedes fünfte neu gebaute Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus aus Holz.

Die meisten Bauherren schwören auf das traditionelle Stein-auf-Stein Haus. Beide Bauweisen ermöglichen Energie-Effizienz und die unterschiedlichsten Haustypen. Vergleicht man die beiden Bauweisen, Material und Anbieter, so gibt es aber maßgebliche Unterschiede.

Alles aus einer Hand: Massivhäuser wie Fertighäuser Mit dem Hausbau in Serie aus einer Hand von der Bodenplatte bis zum schlüsselfertigen Haus haben Fertighausunternehmen den Markt revolutioniert. Schon länger sind Massivhausfirmen nachgezogen und bieten gleichfalls schlüsselfertige Häuser mit einem Ansprechpartner zum Festpreis und garantierter Bauzeit an. Daher liegt der Unterschied nun in der Serviceleistung, transparenten Vertragskonditionen und dem Baumaterial.

Eine Umfrage der Zeitschrift Capital (Ausgabe Juni 2018, Fertighaus-Kompass) hat Fertighausunternehmen hinsichtlich der Kriterien Information und Service, Vertrag und Recht sowie Baumaterialien und Gesundheit untersucht. Bei dem Punkt Informationen und Service wurde kritisiert, dass einige Firmen die Kunden nicht ausreichend über die Produkte informieren. „Gerade Orientierung und Transparenz sei für Haubauinteressierte entscheidend“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten und Bauzeit Die Kosten eines Hauses hängen von der Größe, dem Grundstück und der Ausstattung ab. Keine der beiden Bauweisen ist deutlich günstiger als die andere. Ein Holzfertighaus kann günstiger als ein Massivhaus sein, wenn möglichst viele der vorgefertigten Bauteile dem Standard entsprechen. Je individueller die Bauherren ihr Traumhaus wünschen, umso teuer wird es, wobei der Gestaltungsspielraum bei Massivhäusern größer als bei Fertighäusern ist.

Bei der Bauzeit liegt das Fertighaus ein wenig vor dem gemauerten Haus. Jedoch wird auch ein Fertighaus nicht an einem Tag erbaut, da die Einzelteile zunächst produziert werden müssen. Auf der Baustelle wird das Fertighaus in ein bis zwei Tagen errichtet. Bei dem Bau von Massivhäusern werden die einzelnen Gewerke an Ort und Stelle umgesetzt. Steht der Rohbau, erfolgt der Innenausbau. Hierfür benötigt sowohl das Fertighausunternehmen als auch der Massivhausbauer in etwa die gleiche Zeit, denn bei beiden Bauweisen müssen die Elektro- und die Sanitärinstallation gelegt, Treppen gesetzt, Türen angebracht, Böden und Fliesen angebracht sowie Maler- und Tapeziererarbeiten erledigt werden. Für den Bau eines Fertighauses ohne die Produktion rechnet man 3 bis 4 Monate, für ein Massivhaus maximal 6 Monate.

Müssen die Bauherren einen Baukredit aufnehmen, so beginnt die Zahlung des Kredites meistens zum Zeitpunkt des Einzuges, so dass die Bauzeit keine Auswirkung auf den Kredit hat.

Massivhaus bietet Wertebeständigkeit und Robustheit Das Massivhaus besteht aus massiven Baustoffen wie Beton oder Ziegeln. Das Mauerwerk ist belastbar, langlebig, bietet Brand- und Schallschutz. Holzfertighäuser werden aus ca. 50 Bauelementen zusammengesetzt, die aus Holzgerüst, Gipsfaserplatten, Styroporschicht, Dämmschicht und einer Putzschicht bestehen. Massivhäuser sind in der Bauweise und vom Baumaterial robuster und wertbeständiger als Fertighäuser. Steinhäuser halten so außergewöhnlichen Einflüssen wie schweren Wasserschäden besser Stand. Gerade vor dem Hintergrund des zunehmenden Starkregens aufgrund des Klimawandels müssen Fertighausbesitzer mit größeren Schäden rechnen. Deshalb ist der Wiederverkaufswert von Massivhäusern in der Regel höher als der von Fertighäusern.

Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. „Viele Banken setzen bei einem Fertighaus sogar einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Der Grund: der Wiederverkaufswert eines Fertighauses liegt bis zu 40 Prozent unter dem eines Massivhauses“, weiß Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Baumaterial und Wohngesundheit Die Baustoffqualität beeinflusst direkt die Wohngesundheit. Hausplaner sollten sich daher bei Fertighausanbietern genau über die Baumaterialien informieren, da die Fertigteile aus mehreren Komponenten zusammengesetzt sind. Ebenso spielt die Lüftungsanlage eine Rolle für das Raumklima. Der TÜV Rheinland empfiehlt regelmäßige Kontrollen der Raumluft auf Formaldehyd und flüchtigen organischen Verbindungen. Einige Holzfertighaushersteller haben sich auf die Produktion von ökologischen Häusern spezialisiert, die sich durch biologische Baumaterialien und Bauweisen auszeichnen und ein angenehmes Raumklima bieten.

Bei Massivhäusern ist Porenbeton ein bewährter Baustoff, der mit Sand, Kalk, Zement und Wasser aus vollkommen mineralischen und natürlichen Rohstoffen besteht. Häuser aus Porenbeton sind umweltschonend und gleichen im Sommer wie im Winter Temperaturschwankungen aus.

Fazit: Massivhaus überzeugt im Vergleich zum Holzfertighaus Aufgrund der robusteren Eigenschaften von Stein hat die massive Bauweise eindeutige Vorteile gegenüber der Holzbauweise. Die Zeitschrift Capital kommt in dem Fertighaus-Kompass zu dem Schluss, dass manche Fertighausfirmen bei Service, Informationen, Verträgen und Bauqualität ihre Versprechen einhalten, die Mehrzahl jedoch nicht. Hingegen haben Massivhausunternehmen bei diesen Kriterien einen großen Vorsprung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich die Mehrheit der Bauherren für ein Massivhaus entscheidet.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Besondere Auszeichnung für Annette Meyer aus Osnabrück: Die Franchise-Partnerin von Deutschlands führender Hausbaumarke Town & Country Haus wurde jetzt als „Franchisegründerin des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Der Preis des Deutschen Franchiseverbands e.V. wurde am 5. Juni 2018 in Berlin im Rahmen des Franchiseforums 2018 verliehen. Er würdigt die außerordentliche Leistung der Unternehmerin im Unternehmensaufbau: Mit einer Entwicklung deutlich über Plan erreichte Annette Meyer binnen drei Jahren die Marktführerschaft in ihrer Region.

„Als Franchise-Geber macht es uns besonders stolz, dass Annette Meyer diese besondere Auszeichnung erhalten hat“, freut sich Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Sie zeigt eindrucksvoll, was man mit einem starken Team und einem starken Konzept als Franchise-Partnerin bereits in kurzer Zeit erreichen kann.“

Bei den diesjährigen Franchise-Awards war Town & Country Haus als einziges System in allen drei Preiskategorien nominiert: Auch beim „Franchisegeber des Jahres“ und „Green Franchise Award“ gehörte das 1997 gegründete Franchise-System zu den Finalisten.

Als Quereinsteigerin an die Spitze der Hausanbieter in der Region Bis zu ihrem Schritt in die Selbstständigkeit gab es bei Annette Meyer keine Berührungspunkte mit dem Thema Hausbau. Über 17 Jahre war die 48-Jährige in verantwortlichen Positionen in Marketing und Produktmanagement tätig. Die Gründung ihres Unternehmens war für sie der Einstieg in eine völlig neue Branche. Im Mai 2015 war Baubeginn des ersten Hauses – der Auftakt einer erfolgreichen Entwicklung.

„In den ersten beiden vollen Geschäftsjahren haben wir uns weit über Plan entwickelt und doppelt so viele Häuser verkauft als angenommen“, berichtet Annette Meyer. Über 85 Bauherren-Familien haben sich allein in den letzten beiden Jahren für Massivhaus Meyer entschieden, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Mit einem Marktanteil von inzwischen 15 Prozent steht sie damit in ihrem Gebiet an der Spitze der Hausanbieter – und das bei einem Wettbewerb, der aus national und regional etablierten Hausanbietern sowie alteingesessenen Unternehmen besteht.

Weichen für Wachstum gestellt Die konsequente Umsetzung des Town & Country-Konzepts, eine klare Zielgruppenfokussierung und ein gezieltes Marketing gehören zu Meyers Erfolgsfaktoren. „Schwierig war es in der Aufbauphase, richtig gute Mitarbeiter zu finden“, sagt Annette Meyer. „Heute habe ich ein großartiges Team, das sich durch eine hohe Motivation, Spaß an der Arbeit und einen ehrlichen Umgang mit Menschen auszeichnet.“

Die Weichen für künftiges Wachstum hat die Unternehmerin ebenfalls bereits gestellt: 2017 hat Annette Meyer ihr Gebiet um den benachbarten Landkreis Minden-Lübbecke erweitert. „Viele unserer Bauherren empfehlen uns weiter – da bin ich sehr stolz drauf! Und damit tragen sie natürlich auch dazu bei, dass wir unsere gute Marktposition weiter halten und stärken können.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Immobilien

Silber für Schwabenhaus: Deutscher Traumhauspreis für das Solitaire-E-145

Silber für Schwabenhaus: Deutscher Traumhauspreis für das Solitaire-E-145

Die Preisträger des Deutschen Traumhauspreises 2018 (Bildquelle: @schwabenhaus)

Heringen, 07. Juni 2018 – Silber in der Kategorie „Einfamilienhäuser“: Für seinen Haustyp Solitaire-E-145 hat Schwabenhaus den Deutschen Traumhauspreis erhalten. Der Leser-Award wird jährlich von Europas größtem Immobilien-Magazin BELLEVUE und der WOHNGLÜCK, dem Kundenmagazin der Bausparkasse Schwäbisch Hall, vergeben. Die Verleihung fand am 9. Mai 2018 im Palais in Frankfurt/Main statt.

„Wir freuen uns extrem, mit unserem Hausentwurf im Bauhausstil so ein starkes Ergebnis zu erzielen“, sagt Christian Baumann, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Produkt bei Schwabenhaus. Weil der Deutsche Traumhauspreis ein Leser-Award ist, wiegt der Erfolg viel. Baumann dazu: „Hier haben Bauinteressenten und damit angehende Bauherren abgestimmt. Das ehrt uns zutiefst.“ Die Auszeichnung in der Kategorie „Einfamilienhaus“ zeige, dass Häuser des Heringer Unternehmens richtig gut am Markt ankommen. „Einfamilienhäuser müssen attraktiv, zukunftssicher und komfortabel sein. Sie sollen die hohen Ansprüche und Anforderungen unserer Bauherren erfüllen“, weiß Christian Baumann.

49 Häuser waren im Rennen
Wie schon in den vergangenen Jahren fand die Wahl wieder unter der Schirmherrschaft des Bundesverbands Deutscher Fertigbau statt. 44 Haushersteller hatten sich beworben. Eine fachkundige Jury hat die insgesamt 150 Hausentwürfe gesichtet und bewertet. Am Ende standen 49 Eigenheime zur Wahl. Diese wurden den rund 140.000 Lesern- und Online-Usern in sieben Kategorien präsentiert. Dazu zählten unter anderem Bungalows, Land- und Einsteigerhäuser sowie Smart Homes und Mehrgenerationenhäuser.

Das Traumhaus zum Selbst-designen
Das Einfamilienhaus Solitaire-E-145 ist einer der neuen Haustypen, die Schwabenhaus 2017 auf den Markt gebracht hat. Das Besondere an ihm: Es lässt sich modular gestalten. So designen Bauherren ihr individuelles Traumhaus. Dabei helfen neun unterschiedliche Entwürfe des Solitaire-E-145, die als Ideengeber dienen. Verschiedene Grundriss-Konzepte, Fassaden- und Designideen sowie viele Architekturbauteile stehen zur Auswahl. „Bei der Entwicklung des Solitaire-E-145 haben wir uns eng an den Anforderungen moderner Hauseigentümer orientiert. Wir haben uns die Frage gestellt, was ein zeitgemäßes Einfamilienhaus haben muss, damit es zum Traumhaus wird“, erklärt Christian Baumann. Das Ergebnis: viel Wohnkomfort, eine intuitive Smart Home-Ausstattung und exklusives Design.

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat sich selbst einen sehr hohen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen gesetzt. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket. An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

Hausbau statt Miete: Junge Familien profitieren am meisten

(Mynewsdesk) Hohe Mieten, niedrige Zinsen – diese Situation macht den Hausbau für junge Familien besonders attraktiv. Fehlendes Eigenkapital sollte dabei keine Hürde sein.

Während in nahezu allen deutschen Städten die Mieten steigen, sind die Zinsen für Immobilienkredite weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Das führt dazu, dass der Kauf von Wohneigentum im Vergleich zur Miete immer attraktiver wird. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IWD) zeigt: die Kosten für eine selbstgenutzte Immobilie liegen mehr als 30 Prozent unter denen für eine Mietwohnung.

Laut Statista.de zahlten Mieter im Jahr 2017 rund 7 Euro pro m2, während Eigentümer gerade einmal knapp 5 Euro pro m2 investieren. Im Jahr 2006 zahlten Mieter noch knapp 6 Euro pro m2 während Eigentümer fast 7 Euro pro m2 zahlen mussten.

„Auf den ersten Blick scheint der Hausbau teurer. Doch man darf nie vergessen, dass die Investition in ein Eigenheim langfristig dem eigenen Vermögensaufbau dient, während die Miete vor allem dem Vermieter hilft seine Immobilien zu refinanzieren und Gewinn zu machen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus.

Das IWD Köln hat in ihrem Vergleich von Miete und Tilgungsrate für den Hausbau ermittelt, dass je länger der Finanzierungszeitraum für ein Eigenheim ist, desto größer ist der Vorteil gegenüber einer Mietwohnung. Ist das Haus bis zum Rentenbeginn abbezahlt, haben Ehepaare durchschnittlich rund 600 Euro mehr im Monat zur Verfügung als Mieter. Selbst moderate Zinserhöhungen schmälern diesen Vorteil nicht. Bei einem Zinsanstieg auf 3,5 Prozent bei einem Finanzierungszeitraum von 35 Jahren, liegen die Kosten für Zins, Tilgung und Instandsetzung in vielen Regionen trotzdem noch unter den stetig steigenden Mieten.

Fehlendes Eigenkapital sollte kein Hindernis für den Hausbau sein Die Studie des IWD Köln hat noch einmal bestätigt, je früher man baut, desto besser! Leider fehlt es vielen jungen Familien an Eigenkapital, aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante.

Viele junge Paare haben zwar ein regelmäßiges Einkommen und sichere Arbeitsverhältnisse, aber hatten bisher, zum Beispiel aufgrund von Studium oder Ausbildungskosten, keine Möglichkeit, Geld zur Seite zu legen. Die niedrigen Zinsen erschweren zudem die Kapitalbildung.

„Zum Glück gibt es mittlerweile die Möglichkeit, den Hausbau ohne Eigenkapital zu finanzieren, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Denn viele können sich ein Haus auf Basis ihrer regelmäßigen Einkünfte leisten“, sagt Marco Termeer, Baufinanzierungsexperte bei Town & Country Haus.

Hausbau ohne Eigenkapital – Das sollten Sie beachten Natürlich gilt bei der Baufinanzierung: je mehr Eigenkapital, desto besser. Als ideal gelten 25 Prozent Eigenkapital für den Hausbau. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein Hausbau ohne Eigenkapital nicht möglich ist. Das Eigenkapital wirkt sich positiv auf die Finanzierungskonditionen aus, aber letztlich ist auch eine Vollfinanzierung beim Hausbau denkbar.

Voraussetzung hierfür ist ein solides und regelmäßiges Familieneinkommen. „Außerdem achten die Banken darauf, dass der Lebensstil eine höhere Sparneigung aufweist“, sagt Termeer vom Town & Country Finanzierungsservice. Was bedeutet das? Wer ohne Eigenkapital ein Haus finanzieren möchte, sollte seinen Urlaub und sein neues Smartphone nicht unbedingt über einen Kredit finanzieren, denn dies werten Banken eher als konsumfreudigen Lebensstil und somit als Risiko für die Baufinanzierung.

Wichtig beim Hausbau ohne Eigenkapital ist es, realistisch einzuschätzen, wie viel monatliche Rate eine Familie verkraften kann. Dabei sollte auch immer eine Reserve für unvorhergesehene Kosten eingeplant werden. Im Idealfall werden auch die Möbel, Tapeten bzw. Farbe für das neugebaute Haus nicht über den Kredit finanziert, sondern nach und nach aus Eigenmitteln bezahlt.

Wer seinen Hausbau ohne Eigenkapital finanziert, sollte besonders großen Wert auf Sicherheit legen. Neben einer soliden Planung der beim Hausbau anfallenden Kosten und Garantieleistungen, wie einer FinanzierungSumme-Garantie, sollten die Bauherren eine Risikolebens- und eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben. Darüber hinaus können die derzeit niedrigen Zinsen mit einer langen Zinsbindungsfrist gesichert werden.

Die optimale Finanzierungsstrategie sollte gemeinsam mit einem Baufinanzierungsberater erstellt werden. Dieser sollte einen Sachkundenachweis nach §34 i GewO als Immobilardarlehensvermittler vorweisen können.

Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich Einerseits steigen die Baukosten, vor allem durch hohe Energiesparauflagen, steigende Handwerker-Löhne und hohe Baunebenkosten. Andererseits gibt es nach wie vor Einsparpotentiale, die den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ermöglichen.

So bieten große Markenhaus-Anbieter Haustypen an, die aufgrund ihrer standardisierten Bauweise ein optimales Preis-Leistungsverhältnis bieten und dabei trotzdem genügend Gestaltungsspielraum für die Bauherren lassen. Auch gilt es, seinen tatsächlichen Platzbedarf genau einzuschätzen. Wer mit 30 m2 statt mit 45 m2 pro Person rechnet, kann seine Baukosten bereits spürbar senken. Gleiches gilt natürlich für die Grundstücksgröße – wieviel Garten möchte man sich tatsächlich gönnen?

Ein weiterer Kostentreiber beim Hausbau ist der Keller. Hierfür gibt es günstige Alternativen, wie eine Abstellkammer, eine Ankleide im Schlafzimmer oder ein ausgebauter Dachboden.

Auch muss beim Hausbau nicht alles auf einmal fertig werden. Garten und Außenanlage können nach und nach verschönert werden – je nachdem wieviel Zeit und Budget vorhanden ist. Und wer vielleicht die ein oder anderen Möbel aus der alten Mietwohnung mit in das neue Eigenheim nimmt, kann ebenfalls sein Budget schonen.

„Eine wirkliche Entlastung für junge Familien beim Hausbau wäre die Senkung der Baunebenkosten. Insbesondere die hohe Grunderwerbsteuer ist eine echte Belastung. Junge Bauherren mit wenig Eigenkapital würden von Freibeträgen bei Steuern oder von staatlichen Kreditausfallgarantien profitieren. Zwar wird mit dem Baukindergeld ein erster Schritt zur Eigentumsförderung unternommen, aber das reicht noch nicht aus, um Normalverdienern den Weg in die eigenen vier Wände zu erleichtern“, so Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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GfG informiert: Massive Bauweise – Stein auf Stein zum Traumhaus

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Am Anfang steht immer der Entschluss zu bauen und direkt danach sollten Bauherren die Frage der Bauweise klären. An dieser Stelle spielen unterschiedliche Faktoren wie der Preis, das gewünschte Design und natürlich auch das Wohnklima eine entscheidende Rolle. Am Ende entscheiden sich die meisten Kunden für die massive Bauweise, denn diese punktet durch eine Vielzahl an Vorteilen.
Der größte Pluspunkt bei Massivhäusern ist sicherlich die Langlebigkeit der Bausubstanz. Dies wiederrum führt dazu, dass diese Häuser auch mit den Jahren eine hohe Wertstabilität behalten, was sich im Falle eines späteren Verkaufs der Immobilie positiv auf den Verkaufspreis auswirkt.
Massivhäuser haben zudem ein besonders angenehmes Raumklima. Sie werden aus Natur-, Kunststein oder Stahlbeton gebaut, haben somit gute Dämmeigenschaften und bieten ihren Bewohnern einen hervorragenden Schallschutz. Zudem haben „Stein auf Stein“ gebaute Häuser den Vorteil der optimalen Klimaregulierung: Im Winter wird die Wärme gespeichert und im Sommer bleibt es angenehm kühl.
An dieser Stelle ist es übrigens egal, ob sich Bauherren für ein Niedrigenergiehaus oder ein Passivhaus entscheiden. Das optimale Raumklima wird beim Massivhaus immer gewährleistet.
Auch in Sachen Brandschutz ist die massive Hausbauweise die richtige Entscheidung; denn aufgrund von Bauverordnungen kommen brandsichere Materialien wie z.B. Betonbauteile zum Einsatz, die eine hohe Feuerbeständigkeit gewährleisten.
Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Spezialisten für Massivhäuser und hat mittlerweile über 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich. Die erfahrenen Architekten planen jedes Haus individuell und setzen dabei die Vorstellungen und Wünsche der Bauherren optimal um.
Weitere Informationen zur massiven Hausbauweise erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Hausbau Design Award 2018 Wählen Sie Ihr Lieblingshaus!

Hausbau Design Award 2018  Wählen Sie Ihr Lieblingshaus!

(Mynewsdesk) Bereits zum 5. Mal werden beim „Hausbau Design Award 2018“ Deutschlands beliebteste Häuser gesucht. Der Award ist einer der renommiertesten Wettbewerbe der Hausbau-Branche. Das Online-Voting läuft vom 1. Juni bis 31. August 2018!

Massivhäuser für Normalverdiener – mit diesem Konzept wächst Town & Country Haus seit Jahren entgegen dem Branchentrend und brachte es im Jahr 2017 bereits auf 30.000 gebaute Häuser in seiner 20-jährigen Unternehmensgeschichte. „Ich freue mich, dass unsere Massivhäuser gleich in vier Kategorien nominiert sind. Erneut eine Bestätigung dafür, dass standardisierte Massivhäuser durchaus mit klassischen Architektenhäusern mithalten können“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Beim „Hausbau Design Award 2018“ messen sich rund 35 Hausanbieter in insgesamt 8 Kategorien: Bungalows, Klassische Architektur, Bauhausstil, Landhäuser, Premiumhäuser, KfW-Effizienzhäuser 40Plus, Topaktuelle Kundenhäuser sowie Geschosswohnungs- und Objektbau. Der Wettbewerb wurde im Jahr 2014 ins Leben gerufen und wird von haubau-portal.net, objektbau.de sowie dem City-Post Zeitschriftenverlag veranstaltet.

Hier geht´s zum Online-Voting!

Das sind die nominierten Town & Country Häuser beim „Hausbau-Design Award 2018“ Nominiert in der Kategorie „Klassische Architektur“ ist das Town & Country-Massivhaus „Flair 125“. Dieser Haustyp ist seit Jahren sehr beliebt bei den Bauherren. Das „Flair 125“ überzeugt als variables Familienhaus. Verschiedenste Grundrissvarianten ermöglichen den Bauherren ihr Traumhaus zu mietähnlichen Konditionen zu bauen.

In der Kategorie „Moderne Architektur“ ist das „Aura 136“ nominiert. Das ideale Modell für den Hausbau in der Stadt auf vergleichsweise kleinem Grundstück. Die geradlinige Architektur bietet besonders hohen Wohnkomfort und einen Hauch von urbanem Luxus für die ganze Familie.

Der Town & Country-Haustyp „Bungalow 131“ wurde, Nomen est Omen, in der Kategorie „Bungalows“ nominiert. Flexibel, stufenlos, familienfreundlich – mit diesen Eigenschaften bietet der „Bungalow 131“ alles, was das Bauherren-Herz begehrt. Barrierearmer Wohnkomfort garantiert eine langfristige Perspektive, es ist in der Tat ein Massivhaus für das ganze Leben.

Clever bauen in Stadtnähe, das ermöglicht unser neues Massivhaus „Flair 180 Duo“. Es kombiniert die Eigenschaften eines Zweifamilienhauses mit dem Charme moderner Stadthaus-Architektur. Mit einer 3- und einer 4-Zimmer-Wohnung unter einem Dach, eröffnet dieses Massivhaus verschiedenste Optionen für seine Bewohner. Das „Flair 180 Duo“ ist in der Kategorie „Newcomer“ nominiert.

Wer beim „Hausbau-Design Award 2018“ letztlich die Nase vorn hat, darüber stimmen die Leserinnen und Leser der Zeitschriften „Das Einfamilienhaus“ sowie „Unser Haus“ und die User von www.hausbau-portal.net sowie www.objektbau.de ab. Unter allen Teilnehmern werden attraktive Preise verlost: Bargewinne in Höhe von 2.000, 1.000 und 500 Euro, wertvolle Sachpreise, wie ein „Weber Grill“, sowie 100 Jahresabos der Zeitschrift „Das Einfamilienhaus“.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
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Neue GROHE Aktion: Alt gegen Neu

Sichern Sie sich 2 Gratis-Zugaben

Neue GROHE Aktion: Alt gegen Neu

(Bildquelle: @GROHE)

Lange Arbeitstage, ständige Konzentration und viel körperliche Belastung fordern ihren Tribut. Nach anstrengenden Tagen sehnt man sich meist nur noch nach Erholung und Entspannung – und genau verspricht Ihnen der Qualitätshersteller GROHE. Denn mit den GROHE Euphoria 260 SmartControl Kopfbrausen können Sie sich wahren Wellness in die eigenen vier Wände holen und sich auf ein Duscherlebnis der Extraklasse freuen. Wir verraten Ihnen warum:

Mit GROHE Euphoria 260 SmartControl Kopfbrausen wechseln Sie einfach und schnell zwischen den Strahlarten Rain (ein gleichmäßiger, weicher Strahl), SmartRain (ein wassersparender Regenstrahl) und Jet (ein konzentrierter, runder Massagestrahl) durch das bequeme Drehen am SmartControl-Knopf in der Mitte der Kopfbrause. Genauso einfach können Sie die Wassermenge regulieren, welche dank GROHE DreamSpray gleichmäßig auf alle aktiven Düsen verteilt wird. Durch das Kugelgelenk lassen sich die Kopfbrausen außerdem um 15° in jede Richtung verstellen, damit Sie stets die optimale Position zum Duschen finden. Doch damit nicht genug: GROHE Euphoria 260 SmartControl Kopfbrausen überzeugen zusätzlich durch eine langlebige und einfach zu reinigende Chromoberfläche, eine innenliegende separate Wasserführung, welche die Chromoberfläche schützt, sowie Silikondüsen, die durch müheloses Sauberwischen mit der Hand ein kalkfreies Duschvergnügen versprechen.

All diese Vorteile können Sie ohne schlechtes Gewissen genießen: Schwelgen Sie in einem warmen Sommerregen während Sie dabei die wertvolle Ressource Wasser schonen. Die intelligente SmartRain Technologie macht es möglich. Sie bietet alle Vorzüge des Rain Strahl Originals, jedoch bei vermindertem Durchfluss und verspricht Wassersparen bei vollem Duschkomfort! Zusätzlich dazu sparen Sie mit GROHE EcoJoy bis zu 40 % Wasser. Mit dieser Wasserspartechnologie schonen Sie nicht nur die Umwelt, sondern ganz nebenbei auch Ihren Geldbeutel!

Wenn Sie glauben, dass dies alle Vorzüge einer GROHE Euphoria 260 SmartControl Kopfbrause sind, so haben Sie das Beste noch nicht mitbekommen. Mit seiner neuen Aktion „Alt gegen Neu“ schenkt Ihnen der Markenhersteller GROHE beim Austausch Ihrer alten Kopfbrause gegen eine neue GROHE Euphoria 260 SmartControl Kopfbrause zwei Gratis-Zugaben. Sichern Sie sich durch den Kauf einer GROHE Euphoria 260 SmartControl Kopfbrause sowohl eine GROHE Tempesta 100 Handbrause mit 2 Strahlarten, mit GROHE DreamSpray für ein perfektes Strahlbild, mit GROHE StarLight für eine pflegeleichte und Fehler! Linkreferenz ungültig.strahlende Oberfläche, mit SpeedClean für schnelles Entkalken und mit dem ShockProof Silikonring, der vor Beschädigung durch Herunterfallen der Brause schützt, als auch den dazu passenden Rotaflex Brauseschlauch mit glatter, reinigungsfreundlicher Oberfläche, einer Druckbeständigkeit bis 5 bar, einer Hitzebeständig bis 70°C, einem Drehkonus für die Twistfree-Funktion und der knickfesten AntiFold Funktion.

Zu beachten ist, dass das Angebot nur in Verbindung mit dem Kauf einer GROHE Euphoria 260 SmartControl Kopfbrause mit der Artikelnummer 26457000 oder 26455000 gilt und lediglich 1 Mal pro gekaufter Euphoria 260 SmartControl Kopfbrause gültig ist. Der Versand der Zusatz-Handbrause (Artikelnummer 27597001) und des Zusatz-Brauseschlauchs (Artikelnummer 28410001) erfolgt ausschließlich innerhalb Deutschlands und nur auf Produktrechnung, die durch den privaten Rechnungsempfänger eingereicht wird. Ausgeschlossen von dieser Aktion ist der Handwerkereigenbedarf.

Bereichern auch Sie Ihre Dusche mit einer GROHE Euphoria 260 SmartControl Kopfbrause und sichern Sie sich noch bis zum 30.06.2018 Ihre zwei Gratis Zugaben – dies gilt für alle im Zeitraum vom 23.02.2018 bis zum 30.06.2018 gekauften GROHE Euphoria 260 SmartControl Kopfbrausen (Rechnungsdatum entscheidend). Weitere Informationen zu der Aktion finden Sie hier.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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„Was will man mehr?“

Verlässlicher Partner beim Hausbau: HKL punktet mit passendem Equipment und Flexibilität für jede Bauphase.

"Was will man mehr?"

Die beauftragte Firma Rudi+Ylbo GmbH orderte einen kompakten Bagger aus dem HKL Center Heilbronn.

Hamburg/Heilbronn, 24. Mai 2018 – Die Herausforderungen beim Hausbau sind vielfältig und bedingen den Einsatz von verschiedenen Maschinen und Geräten – für das Ausheben, Verfüllen und Verdichten von Bau- und Hausanschlussgruben, die Fundamenterstellung, Maurerarbeiten oder auch die abschließende Baufeldreinigung. HKL ist von Anfang an ein verlässlicher Partner für alle Aufgaben beim Hausbau und bietet für jeden dieser Schritte die passenden Maschinen und Geräte inklusive Beratung und kurzfristiger Lieferung. Vom Kurzheckbagger über Rüttelplatte, Nivelliergerät oder Teleskopmaschine bis hin zum Container finden sich im HKL MIETPARK unzählige flexible Lösungen. Ein echter Mehrwert für Bauunternehmen deutschlandweit. Das weiß auch Hochbauspezialist Rudi+Ylbo GmbH, seit vielen Jahren Kunde von HKL.

„Gerade beim Hausbau benötigt man eine Vielzahl an Geräten und Maschinen. Unser großes Sortiment deckt die gesamte Bandbreite ab, damit punkten wir. Zudem liefern wir immer pünktlich – das gibt unseren Kunden eine hohe Planungssicherheit. Denn bei HKL gibt es alles, was man braucht.“ erklärt Markus Bender, Betriebsleiter HKL Center Heilbronn. „Mit unserem Mix aus Vielfalt, Zuverlässigkeit und Qualität vertrauen Unternehmen seit vielen Jahren auf unsere Leistungen.“

Beim Bau eines Einfamilienhauses im ersten Quartal diesen Jahres in Öhringen zeigte sich HKL wieder einmal als verlässlicher Partner. Die mit den Rohbauarbeiten beauftragte Firma Rudi+Ylbo GmbH orderte einen kompakten Bagger aus dem nahegelegenen HKL Center Heilbronn. Nach eingehender Beratung fiel die Wahl auf den Kubota U55 Kurzheckbagger, der mit hohen Leistungsfähigkeit und kompakten Abmessungen die ideale Wahl war. Der Bagger übernahm den Aushub der Baugrube sowie die Verfüllung des Kellerraumes.

„Fundierte Beratung, punktgenaue Lieferung – was will man mehr“, sagt Ruzhdi Osmani, Geschäftsführer bei Rudi+Ylbo GmbH und ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit HKL klappt einfach super. Auch wenn wir mal kurzfristig eine Maschine benötigen, kann HKL immer liefern.“

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

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22339 Hamburg – Hummelsbüttel
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GfG informiert: KfW-Häuser sind effizient und schonen die Umwelt

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Beim Hausbau gehören Themen wie Umweltschutz und Energieeffizienz zusammen. Nur wer energieeffizient baut, kann die Umwelt und nebenbei auch den Geldbeutel schonen.

Als modernes Bauunternehmen beschäftigt sich die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG deshalb seit vielen Jahren mit dem Bau von energieeffizienten Häusern. Unter Einhaltung der strengen Vorgaben der KfW & WK Hamburg entstehen unter der Projektierung der GfG hochwertige KfW-70, KfW-55, KfW-40 sowie KfW-Passivhäuser. Um die Vorgaben der Energie-Einsparverordnung (EnEV) einzuhalten und diese korrekt umzusetzen, arbeitet die GfG mit ausgewählten Industriepartnern zusammen. Gemeinsam entwickeln und bauen sie Häuser, in denen ausschließlich ausgereifte und hochwertige Technik zum Einsatz kommt. Die Kombination aus dieser optimierten Haustechnik, einer Dreifachverglasung sowie einer effizienten Wärmedämmung macht es möglich, dass Energie eingespart und der Stromverbrauch gesenkt werden kann. Durch das Einsparen der Energie wird somit automatisch die Umwelt geschont.

In diesem Zusammenhang sind auch Themen wie Be- und Entlüftungsanlagen, Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen von großer Bedeutung. Mit optimaler Planung und detailgenauer Umsetzung kommt diesen Techniken eine tragende Rolle zu. Damit energetisch sehr gute Werte erzielt werden können, wird bei der GfG von Beginn an ein zum Haus und seinen Bewohnern passendes Energie- bzw. Haustechnikkonzept entwickelt. Interessierten Kunden bietet die GfG eine kostenfreie haustechnische Beratung an.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
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Mit dem Rundum-Sorglos-Paket der GfG zum Traumhaus

http://www.gfg24.de

Sobald Bauherren sich dazu entschlossen haben zu bauen, steht auch schon die erste große und vor allem wichtige Entscheidung an. Welche Firma übernimmt eigentlich die Planung, Abwicklung und Kontrolle des Hausbaus? Schön ist es, wenn sich dann ein Bauunternehmen findet, das ein Rundum-Sorglos-Paket anbietet und die Bauherren von der Planung bis zur Schlüsselübergabe betreut. Seit vielen Jahren kommen Bauwillige deshalb zur GfG, denn als einer der führenden Experten im Bereich Massivbau hat das Hamburger Bauunternehmen bereits eine Vielzahl an Projekten realisiert.
Kunden der GfG dürfen sich aber nicht nur über professionelle Beratung und die Verwendung von hochqualitativen Baumaterialien freuen, sondern sie erhalten zudem noch viele weitere Vorteile. Einer der größten Vorteile ist sicherlich die Festpreis- und Bauzeitgarantie. Aber auch die massive Bauweise punktet aufgrund ihrer robusten und langlebigen Eigenschaften bei vielen Bauherren.
Der Massivbauexperte hat mittlerweile über 1.000 Häuser gebaut und jedes davon ist ein wahres Einzelstück, denn die GfG bietet Ihren Kunden individuelle Architektur zum bezahlbaren Preis an. Die Häuser sind alle energetisch besonders wertvoll und unter Verwendung von schadstoffarmen Baustoffen gebaut. Die Fertigstellungsgarantie gibt den Bauherren hierbei zusätzliche Sicherheit. Und auch bei der Qualitätskontrolle setzt die GfG noch einen drauf: Während der gesamten Bauphase werden die erzielten Fortschritte mittels einer Baucam überwacht. Sie sorgt für die lückenlose und detaillierte Aufzeichnung und garantiert somit eine hohe Qualitätssicherung.
Die persönliche Bauleitung erfolgt durch Architekten der GfG, die den Bauherren jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.
Als langjähriger Experte im Baubereich verfügt das Unternehmen selbstverständlich über höchste Bonität – darauf können sich alle Kunden verlassen.
Weitere Informationen zum Thema erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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