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Dank Förderprogrammen in die eigenen vier Wände

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Ein eigenes Haus zu bauen ist das Ziel vieler Menschen. Oft scheitert es aber an den finanziellen Möglichkeiten. Um sich den Traum von den eigenen vier Wänden dennoch erfüllen zu können, lohnt es sich sich über mögliche Förderprogramme von Bund, Länder und Kommunen zu informieren.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Werden beispielsweise die Grenzwerte der Energieeinsparungsverordnung (EnEv) unterschritten, kann das Bauvorhaben unter bestimmten Voraussetzungen gefördert werden. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hält für Bauherren, die ihr Haus mit einem bestimmten Energiemodell bauen, zinsgünstige Kredite und Förderungen. Zudem bieten manche Kommunen jungen Familien Prämien, wenn sie sich dort ansiedeln.
Aus jahrelanger Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft, worauf es bei der Finanzierung des Eigenheims ankommt. Aus diesem Grund stellt das norddeutsche Bauunternehmen interessierten Bauherren einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite. Dieser kennt sich nicht nur mit den aktuellsten Fördermöglichkeiten aus und berät jeden Bauherrn individuell, er kümmert sich auch um die korrekte Beantragung, damit Bauherren sich – dank bestmöglicher Förderung – den Traum vom eigenen Haus erfüllen können.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Baukindergeld 2018 soll kommen

Baukindergeld 2018 soll kommen

(Mynewsdesk) Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen wurde unter anderem über die Förderung von Wohneigentum und die Schaffung bezahlbaren Wohnraums diskutiert. Der Ansatz ist richtig, aber Hausbau-Experte Jürgen Dawo bleibt skeptisch, ob das Baukindergeld tatsächlich eine echte Erleichterung für Bauherren schafft.

Bezahlbarer Wohnraum in deutschen Großstädten und in Ballungszentren ist seit Jahren knapp. Die Mieten steigen rasant, Eigentumswohnungen und Häuser in Toplagen werden zu Rekordpreisen verkauft. Daher ist Wohnpolitik eine der zentralen Punkte auf der Agenda jeder Regierung. In den Koalitionsgesprächen zwischen Union und SPD zur Regierungsbildung haben die Parteien nun die Einführung eines Baukindergelds sowie eine verschärfte Mietpreisbremse beschlossen.

Mit der Bau-Förderung soll Eigentum für junge Familien bezahlbar sein. Geplant ist ein Baukindergeld von jährlich 1.200 Euro je Kind, das zehn Jahre gezahlt wird. Zusätzlich gibt es pro Kind einen Freibetrag von 15.000 Euro. Förderberechtigt sind Familien mit einem Jahreseinkommen bis 75.000 Euro. Die Förderung soll rückwirkend bis zum Juli 2017 gelten.

Um die teilweise hohen Grundstückskosten in Ballungsgebieten erschwinglich zu machen, wird das Angebot ausgebaut: Städte sollen vergünstigte Grundstücke aus dem Bestand der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben bekommen und brachliegende Grundstücke zu Bauland werden.

Dies ist für Familien eine gute Nachricht, denn Wohnraum ist knapp und teuer. Je mehr Kinder in einer Familie leben, umso mehr Platz wird gebraucht. Aufgrund der weiterhin niedrigen Zinsen können Bauherren derzeit zu mietähnlichen Preisen ein Eigenheim finanzieren.

Längst überfällige Reform Jedoch ist das Baukindergeld noch nicht in trockenen Tüchern. Die Parteien haben vorerst ihre Absicht bekundet für den Fall, dass es zu einer großen Koalition von CDU, CSU und SPD kommt. Dies ist jedoch nicht der erste Beschluss, um mit Subventionen Wohnraum zu fördern.

Die große Koalition hatte die Bauförderung für Familien schon einmal 2016 beschlossen, jedoch nicht umgesetzt. In der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik gab es das Baukindergeld zuletzt zwischen 1996 bis 2005 als Teil der Eigenheimzulage. Jetzt müssen Bauherren erst das finale Gesetz abwarten, um in den Genuss der Förderung zu kommen.

Baukindergeld ist ein Schritt in die richtige Richtung „In jedem Fall ist die Förderung von Eigentum eine sinnvolle, längst überfällige Maßnahme, um Entspannung in den hart umkämpften Wohnraummarkt zu bringen. Durch die Einschränkung jedoch auf junge Familien werden viele Bürger nicht berücksichtig wie etwa kinderlose Paare oder Paare, die altersgerecht bauen wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Auf der anderen Seite drohen Maßnahmen, die beispielsweise die Baukosten für ein Eigenheim weiter in die Höhe treiben, wie eine weitere Verschärfung der Energieeinsparverordnung und die Reform der Grundsteuer. Hinzu kommen die hohen Grunderwerbsteuersätze der Länder, die Bauherren zusätzlich belasten.

„Der Ansatz des Baukindergeldes und der weiteren Fördermaßnahmen, zum Beispiel für die Entstehung bezahlbarer Grundstücke, ist richtig. Aber diese nützen nichts, wenn an anderen Stellen die Belastungen steigen und damit die Fördermaßnahmen verpuffen“, kritisiert Dawo.

Zuletzt im  November 2017 hatte Jürgen Dawo die Politik aufgefordert, sich der angespannten Wohnraumsituation und der geringen Eigentumsquote in Deutschland anzunehmen: „Die neue Bundesregierung sollte die Schaffung von Wohneigentum nachhaltig fördern. Denn einen besseren Schutz vor künftig steigenden Mieten und Altersarmut gibt es nicht.“

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Immobilien

Preisvorteil bei Schwabenhaus: neun Winter-Aktionshäuser

Preisvorteil bei Schwabenhaus: neun Winter-Aktionshäuser

Insgesamt neun Häuser beinhaltet das Schwabenhaus Winter-Special. (Bildquelle: @schwabenhaus)

Fulda, 06. Februar 2018 – Mit starken Preisvorteilen startet Schwabenhaus ins neue Jahr: Insgesamt neun Winter-Aktionshäuser des neuen Hausprogramms „Solitaire“ bietet das Heringer Unternehmen zu besonders günstigen Konditionen an. Kunden profitieren nicht nur von Standardleistungen wie der Klima-Komfort-Bauweise und dem All-Inclusive-Konzept, sondern auch von den zahlreichen individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.

Drei Haustypen von „Solitaire“ stehen bei den Aktionshäusern zur Wahl: Das SOLITAIRE-E-125, das SOLITAIRE-E-145 und das SOLITAIRE-E-165. Jedes der Einfamilienhäuser bietet drei Varianten, wodurch das Winter-Special insgesamt neun verschiedene Häuser enthält. „Kunden entscheiden sich im ersten Schritt für einen von drei Haustypen. Danach geht es an die Feinarbeit: Also darum, welcher Entwurf den Bedürfnissen der Bauherren entspricht. So erhalten alle Kunden einen optimalen Überblick über alle Leistungen“, erklärt Christian Baumann, Geschäftsführer Marketing, Vertrieb und Produkt. Das ist wichtig, weil Kunden oft von Angeboten „überschwemmt“ werden und die Orientierung schwerfallen kann. Jedes der Aktionshäuser ist ein Effizienzhaus 55 in der Ausbaustufe „Fast-Vollendet“. Zimmeranzahl, Grundrisse und Exterieur unterscheiden sich nach dem jeweiligen Typ.

Drei mal drei Varianten für jeden Geschmack
Für das SOLITAIRE-E-125 bedeutet das: eine offene Küche sowie wahlweise drei Schlafzimmer oder zwei Schlafzimmer plus Ankleide. Gästezimmer, Studio, Wellnessbad und Treppenart variieren je nach Entwurf. Noch mehr Platz bietet das SOLITAIRE-E-145. Drei Schlafzimmer sind Standard, wahlweise mit Ankleide. Zudem verfügen alle Häuser des SOLITAIRE-E-145 über einen XL-Wohn-/Ess-/Kochbereich sowie über ein Wellnessbad, ein Gästezimmer plus Dusche/WC. Übertroffen wird das vom SOLITAIRE-E-165. Mit fast 20 m² mehr als das SOLITAIRE-E-145, bietet es etwa 164 m² Wohnfläche. „Je nach Entwurfsidee sparen Bauherren bis zu 28.000 Euro“, erläutert Christian Baumann.

Klima-Komfort, All-Inclusive und 200 Putzfarben für das individuelle Fertighaus
Im Winter-Special außerdem enthalten: Bodenplatte, Smart-Home-Basis-Ausstattung mit EnOcean-Funktechnologie, komplette Elektro- sowie Sanitär-Installation, elektrische Rollläden und nachhaltiges Heizen dank Doppel-Wärmepumpe. Die zehnjährige Schwabenhaus-Gewährleistung und das All-Inclusive-Konzept runden die Winter-Aktionshäuser ab. Christian Baumann: „Die Devise lautet: Jedes Haus ist technisch und ökologisch auf demselben modernen Stand – Wohngesundheit und Wohnkomfort sind wie bei allen Schwabenhäusern selbstverständlich.“ Bauherren können optional ihrem Haus ein spezifisches Flair geben. Dies wird z.B. durch die Auswahl an unterschiedlichen Architektur-Bauteilen und Design-Paketen möglich. Das Winter-Special ist noch bis Ende März 2018 verfügbar.

Die Schwabenhaus GmbH & Co. KG steht seit ihrer Gründung im Jahr 1966 für Fertighäuser in moderner Holztafelbauweise. Das Unternehmen hat einen neuen Standard für Wohngesundheit und zukunftsorientiertes Bauen geschaffen. Seit 2004 werden die Fertighäuser von Schwabenhaus serienmäßig mit einer Erdwärmeheizung ausgestattet. Ergänzt wird diese innovative Heizungstechnik durch eine kontrollierte Be- und Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung. Alternativ bietet der Fertighausanbieter weitere innovative Wärmepumpenlösungen an. Bereits in der Grundausstattung enthalten alle Häuser ein Smart Home-Basispaket.An seinem Firmensitz in Heringen an der Werra, in über 40 Musterhäusern und Verkaufsbüros in Deutschland sowie an weiteren Niederlassungen in der Schweiz beschäftigt Schwabenhaus rund 130 Mitarbeiter. Alle Fertighäuser werden am Standort Heringen produziert. Weitere Informationen unter www.schwabenhaus.de

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REKORD schenkt Ihnen 20 % Mehrwertsteuer.

Häuslbauer und Sanierer dürfen von 5. – 17.2 jubilieren: Bei REKORD gibt es die MwSt. auf Fenster und Türen geschenkt.

REKORD schenkt Ihnen 20 % Mehrwertsteuer.

Neben den 20 % MwSt. geschenkt gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen. (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

Wer das Jahr 2018 für den Hausbau oder eine umfassende Sanierung nutzen möchte, ist bei REKORD, Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke, an der richtigen Adresse. Dort gibt es ab einem gesamten Listenpreis von EUR 5.000,- von 5. bis 17. Februar 2018 für alle Privatkunden die 20% Mehrwertsteuer auf Fenster und Türen (ohne Montage) geschenkt. Das entspricht einem Netto-Rabatt von 16,67%. Die Auftragsdurchführung kann bis zum 30. Mai 2018 erfolgen und garantiert Ihnen so maximale Flexibilität.

Apropos garantiert: Wer sich für Produkte aus dem Hause REKORD entscheidet, entscheidet sich neben gereiftem Know-how und langjähriger Erfahrung für echte Top-Qualität – und die wird auch noch verbrieft. Denn REKORD gewährt seit nunmehr schon zwei Jahren die einzigartige 20 Jahre Langzeit-Garantie – einen kompromisslosen Qualitätsbeweis, der die volle Funktionsfähigkeit Ihrer Fenster und Haustüren bei Einhaltung der Servicetermine über zwei
volle Jahrzehnte verbrieft. Und sogar ohne Garantieservices gibt es immer noch zehn Jahre Garantie auf Glas, Beschlag und Profil.

Neben der 20 Jahre Langzeit-Garantie und der geschenkten Mehrwertsteuer bietet REKORD aber noch weitere Gründe, um sich Hals über Kopf zu „Fenster-verlieben“. Wie wäre es beispielsweise mit einem umfassenden Sortiment, dass wahrlich keine Wünsche offen lässt? Vom gediegenen Holzfenster NATURAL über das passivhaustaugliche Holz-Alu-Fenster ROYAL Zero und das mehr als nur effiziente Kunststoff-Alu-Fenster POWER bis hin zum Kunststofffenster BASIC mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis erfüllt REKORD alle Anforderungen. Auch bei Haus- sowie Balkon- und Terrassentüren haben Sie die freie Wahl zwischen unterschiedlichsten Bauarten und Materialien. Funktionaler Sonnen- und Insektenschutz rundet das Angebot ab. Ihr Berater am nächsten REKORD-Standort berät Sie gerne.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Schluss mit steigende Mieten: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich!

Schluss mit steigende Mieten: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen ist möglich!

(Mynewsdesk) Die Mietpreisbremse versagt. Nicht nur in Ballungszentren wird es für Normalverdiener immer schwieriger eine bezahlbare Wohnung zu finden, die einer Familie ausreichend Lebensqualität bietet. Obwohl der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für den Hausbau immer kleiner wird, glauben viele sich einen Hausbau nicht leisten zu können.

Seit Jahren sind steigende Mieten ein regelmäßig widerkehrendes Thema in den Medien, auf Blogs oder in Foren. Im Januar hat die Deutsche Bank eine Studie zum „Deutschen Häuser- und Wohnungsmarkt 2018“ veröffentlicht, die sogleich für neue Schlagzeilen gesorgt hat. Denn die Immobilienfachleute erwarten dieses Jahr steigende Mieten und Kaufpreise in deutschen Großstädten. Die Ursache sind zu wenige Wohnungen und die gute Lage am Arbeitsmarkt. Auch der Mieterbund prognostiziert Mietsteigerungen von durchschnittlich fünf Prozent, in Großstädten sogar um 10 Prozent. Die Mieten und Kaufpreise schnellen seit Jahren in die Höhe, ein Ende ist nicht abzusehen.

Für viele Mieter bedeutet dies eine unsichere Situation, wenn sie von Mieterhöhungen bedroht sind. Eine Umfrage des deutschen Caritasverbandes hat ergeben, dass etwa dreiviertel der Deutschen Angst vor zu hohen Wohnkosten hat. Bereits jetzt ist in den Metropolen bezahlbarer Wohnraum knapp. Aufgrund von veränderten Lebensumständen ziehen etwa 30 Prozent der Bevölkerung einen Umzug in Betracht. Daher sollten beispielsweise Paare und junge Familien, die in den nächsten Jahren einen Umzug in eine größere Wohnung planen, sich frühzeitig nach Alternativen umsehen. Denn wenn durch Kinder oder wegen eines Homeoffices mehr Platz gebraucht wird, ist ein Umzug nicht immer ohne größere finanzielle Einschnitte möglich. Sicher, es gibt die Möglichkeit von einer teuren Wohnung in der Stadt ins günstigere Umland zu ziehen. Jedoch werden auch dort im Laufe der Jahre die Mieten steigen.

Das eigene Haus – nur für Besserverdiener?  Die Alternativen zu einem abhängigen Mietverhältnis sind oft von Vorurteilen geprägt. „Denn der Mythos, ein Haus können sich nur Besser- oder Doppelverdiener leisten, scheint nach wie vor zu bestehen. Wer kennt nicht diese Sätze: Ein Haus können wir uns nicht leisten. Uns fehlt der Mut zum Abenteuer Hausbau“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Dabei ist der Hausbau durch verschiedene Anbieter für schlüsselfertige Häuser planbar und finanzierbar. Der Gesamtpreis und die Bauzeit werden garantiert. Dank niedriger Zinsen und einem guten Preis-Leistungsverhältnis für den kompletten Bau von Bauprofis wie Town & Country Haus sind Häuser auch für mittlere Einkommensgruppen finanzierbar.

Die Angst vor hohen Grundstückspreisen wird oft als weiteres Gegenargument aufgeführt. Baugrund ist je nach Region und Bundesland unterschiedlich teuer. „Manche Kommunen fördern Familien mit günstigen Baugrundstücken, dies auch in Metropolregionen wie München. Deshalb sollten sich angehenden Bauherren unbedingt über Förderprogramme in ihrer Region informieren“, empfiehlt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Dank Bauprofi machbar: Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Bei einer all-inclusive Reise sind die Kosten für einen zweiwöchigen Urlaub garantiert. Die Reiseprofis haben die Reise genau kalkuliert, die Preise sind durch Verträge mit Hotels und Airlines garantiert. Dies ist etwa vergleichbar mit den Leistungen von Baufirmen für ein schlüsselfertiges Haus. Dadurch ist es möglich, den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen zu realisieren. Die Basis ist eine sorgfältige Aufstellung der Gesamtkosten. Die Kosten für ein Haus sind gut kalkulierbar. Variabel sind die regionalen Preisunterschiede für Grundstück und Steuern sowie die Kreditkonditionen. Derzeit sind die Zinsen niedrig. Einen Kredit gibt es auch mit niedrigem Eigenkapital. Durch einen langfristigen Kredit bekommen Bauherren Planungssicherheit. Bauherren können mit guter Finanzplanung das Kreditziel in Höhe ihrer Monatsmiete erreichen – dies auch am Rand von Speckgürteln wie Frankfurt am Main oder Hamburg.

„Mit unserer Hausserie „Aspekt“ ermöglichen wir zum Beispiel Familien mit schmalen Baubudget den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

Viele Bauherren bestätigen: der Hausbau ist finanzierbar und machbar. Eigenheimbesitzer sind sogar glücklicher: eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergab, dass 93 Prozent mit ihrer Entscheidung für die eigene Immobilie glücklich und zufrieden sind.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Immobilien

Verbraucher ab 01. Januar beim Bauvertrag besser geschützt

Mehr Rechte für Bauherren, die sich in der Praxis noch bewähren müssen

Verbraucher ab 01. Januar beim Bauvertrag besser geschützt

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Das neue Bauvertragsrecht regelt unter anderem, dass Bauunternehmer künftig verpflichtet sind, Verbrauchern vor Vertragsschluss eine Baubeschreibung zur Verfügung zu stellen, die bestimmten Mindestanforderungen genügt (§ 650 j BGB). Mit Verbrauchern geschlossene Bauverträge müssen künftig verbindliche Angaben dazu enthalten, wann der Bau fertig gestellt sein wird. Außerdem sollen Verbraucher künftig das Recht erhalten, einen Bauvertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu widerrufen.

Nun ist dieses Gesetz am 01. Januar 2018 in Kraft getreten und stellt die größte Reform des Werkvertragsrechts seit des über 120-jährigen Bestehens des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB) dar. In die neuen §§ 631 ff. BGB wurden verschiedene Regelungen explizit für den Bau- bzw. Verbraucherbauvertrag aufgenommen.

Der geschäftsführende Bundesminister der Justiz Heiko Maas dazu wörtlich:
„Bauen hat im gesamtwirtschaftlichen Zusammenhang eine immense Bedeutung, betrifft aber insbesondere das Leben vieler Bürgerinnen und Bürger in existentieller Weise. Mit unserem Gesetzentwurf stärken wir die Rechte der Bauherren. Das betrifft den Vertragsabschluss und seine Vorbereitung, aber auch den Verlauf der Vertragserfüllung. Denn ein Hausbau ist nicht immer im Detail planbar. Er erstreckt sich oft über längere Zeit, in der sich Wünsche und Bedürfnisse ändern können. Unser Gesetzentwurf ermöglicht es Bauherren und Unternehmern, hier zu einvernehmlichen Lösungen zu finden.“

Ziel der Reform
Ziel der Reform des Bauvertragsrechts ist, den Verbraucherschutz zu stärken. Zu diesem Zweck wurden die Vorschriften zum Bauvertrag um den „Verbraucherbauvertrag“ ergänzt. Diese besonderen Regelungen gelten seit 1.1.2018 zusätzlich zu den allgemeinen Vorschriften über Werkverträge und Bauverträge.

Textform, Widerrufsrecht und Widerrufsbelehrung
Ein Verbraucherbauvertrag ist ein Vertrag zwischen einem Unternehmer und einem Verbraucher, durch den ein Unternehmer zum Bau eines neuen Gebäudes oder zu erheblichen Umbaumaßnahmen an einem bestehenden Gebäude verpflichtet wird. Zwar war es in der Praxis bislang üblich diese Verträge schriftlich zu fixieren, dennoch sind Verbraucherbauverträge nunmehr in Textform zu schließen, weshalb ein mündlicher Vertrag „per Handschlag“ nicht mehr genügt.
Neben der Pflicht des Bauunternehmers dem Verbraucher schon rechtzeitig vor Vertragsschluss eine ausführliche Baubeschreibung zu überreichen, deren Inhalt u.a. die Art und der Umfang der angebotenen Leistung, die Gebäudedaten, ggf. Angaben zum Energie- Brandschutz,- und Schallschutzstandard, ggf. die Beschreibung des Innenausbaus sowie Angaben zum Zeitpunkt der Vollendung bzw. zur Dauer der vorgesehenen Werkleistung sein muss, steht dem Verbraucher ein Widerrufsrecht des Bauvertrages innerhalb einer Frist von 14 Tagen ab Zugang der Widerrufsbelehrung (nach Vertragsschluss) zu (§ 650l BGB n. F.). Vergisst der Bauunternehmer die Belehrung oder hält er sich bei der Belehrung nicht an die strikten Formulierungsvorgaben des Gesetzes, kann der Verbraucher bis 1 Jahr und 14 Tage nach Vertragsschluss diesen widerrufen, unabhängig davon, ob die Bauleistungen begonnen oder sogar fertiggestellt wurden.

Beschränkung von Abschlagszahlungen und Sicherheitsleistungen
Für den Fall, dass der Bauunternehmer Abschlagszahlungen verlangt, dürfen diese nach den neuen Regelungen 90 Prozent der vereinbarten Gesamtvergütung nicht übersteigen.
Die Sicherheitsleistung, die der Bauunternehmer verlangen darf beträgt maximal 20 Prozent der vereinbarten Vergütung oder die Höhe der nächsten Abschlagszahlung. Ferner darf der Bauunternehmer, sobald er Abschlagszahlungen verlangt oder diese vereinbart sind, eine Sicherheit für seinen Vergütungsanspruch von maximal 20 Prozent der vereinbarten Vergütung bzw. maximal in Höhe der nächsten Abschlagszahlung vereinbaren.

Mit Verbrauchern geschlossene Bauverträge müssen künftig verbindliche Angaben dazu enthalten, wann der Bau fertig gestellt sein wird. Außerdem sollen Verbraucher künftig das Recht erhalten, einen Bauvertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu widerrufen. Sie haben so die Möglichkeit, ihre – regelmäßig mit hohen finanziellen Belastungen einhergehende – Entscheidung zum Bau eines Hauses noch einmal zu überdenken. Wenn sich während der Bauausführung Wünsche und Bedürfnisse des Bauherrn wandeln, kann Änderungsbedarf entstehen. Die geplanten Neuregelungen erleichtern es dem Bauherrn, den Vertragsinhalt im Einvernehmen mit dem Unternehmer an seine neuen Wünsche anzupassen. Außerdem sollen beide Vertragsparteien den Bauvertrag künftig aus wichtigem Grund kündigen können.

Fazit:
Die Rechtsposition des Verbrauchers dürfte durch die Reform tatsächlich verbessert worden sein. In der Praxis und vor den Gerichten muss es ich noch bewähren. Wer bauen oder kaufen will, dem sei dieses Buch empfohlen.

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Der Weg zum Eigenheim mit einem Fertighaus aus Holz

Hausbau als Alternative zum teuren Wohnen

Der Weg zum Eigenheim mit einem Fertighaus aus Holz

Fertighaus aus Holz bauen

Geht es ums Eigenheim, so gibt es leuchtende Augen der potentiellen Bauinteressenten. Doch das Wagnis zu den eigenen vier Wänden will gut bedacht, geplant und solide finanziert sein, damit die Freude am Ende überwiegt.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Eigenheim zu bauen, der sollte nicht nur über Träume verfügen, sondern auch über das nötige Eigenkapital. Denn wer sein geplantes Eigenheim schlecht kalkuliert, muss es im schlimmsten Fall wieder verkaufen. Mietfreies Wohnen im Alter ist ob der Entwicklung bei den Immobilienpreisen in den Städten durch den Eigenheimbau eine reizvolle Alternative. Im Alter kann der gewachsene Wert eines Hauses dann je nach Wunsch gegen eine andere Immobilie eingesetzt werden.

Die Alternative zu steigenden Immobilienpreisen ist, mit einem zuverlässigen Baupartner ein Holzfertighaus bauen, beispielsweise als Ausbauhaus oder schlüsselfertiges Fertighaus aus Holz. Zuverlässige mittelständische Holzfertigbaufirmen bauen wohngesunde, energiesparende und von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) geförderte Haustypen. Durch den hervorragenden Wärmeschutz eines Holzhauses profitieren die Baufamilien von der Hausbau Förderung der KfW. Bei Haustypen, die einen entsprechenden Energiestandard wie z.B. das KfW-Effizienzhaus 40 erreichen, gibt es von der KfW Zuschüsse für die Hausfinanzierung.

Für die Energieversorgung eines neu zu bauenden Holzfertighauses stehen ausgereifte Energiesysteme zur Warmwasserbereitung und Stromgewinnung zur Verfügung. Solaranlage, Photovoltaikanlage oder Wärmepumpe zum Beispiel sind zuverlässige Energielieferanten. Der Trend zum energieautarken Haus wächst und ist eine stetige Herausforderung für die Hersteller von Energietechnik und Holzfertighaushersteller.

Ausgelöst durch die erheblichen Preissteigerungen beim Hauskauf spricht vieles für den Eigenheimneubau in Gebieten mit erschwinglichen Grundstückspreisen. Wer gerne auf dem Lande wohnt, hat hier eher die Möglichkeit, sein Traumhaus und damit den Weg zur eigenen Immobilie zu realisieren.

Holzbauwelt ist das Ratgeber-Portal für Holzhäuser und den Holzbau. Hier finden sie alle Informationen über das energieeffiziente Bauen mit Holz. Eine Übersicht zeigt alle von der KfW geförderten Holzfertighäuser auf. Eine Empfehlung über ausgewählte leistungsfähige und geprüfte mittelständische Holzfertigbau-Unternehmen rundet das Angebot der Webseite ab. Die bei der Holzbauwelt aufgeführten Baufirmen helfen bei der Planung, Information und Realisierung ihres energieeffizienten und wohngesunden Holzfertighauses. Erste Anfragen können direkt über das Portal Holzbauwelt.de gestellt werden.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau.

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Die größten Fehler beim Hausbau

5 Fehler, die es beim Hausbau zu vermeiden gilt

Die größten Fehler beim Hausbau

(Bildquelle: © schulzfoto | Fotolia)

Beim Hausbau gibt es unzählige Entscheidungen über ein sehr umfangreiches Thema zu treffen. Auch der Umstand, dass die bevorstehende Investition für viele zur größten ihres Lebens zählt, lässt das Thema Hausbau zu einer großen Herausforderung werden. Fehlentscheidungen können dabei schnell große negative Auswirkungen mit sich bringen. Damit der Hausbau nicht zum Reinfall wird, gilt es deshalb einige entscheidende Fehler zu vermeiden.

Hohe Grundstücknebenkosten durch fehlende Details
Jeder Hausbau beginnt mit einem passenden Grundstück. Ist das perfekte Grundstück für das zukünftige Traumhaus einmal gefunden, heißt es allerdings genauer hinsehen. Denn so manche böse Überraschung kann im Verborgenen liegen. So könnte zum Beispiel eine Kontaminierung des Erdreichs oder ein erhöhter Grundwasserspiegel vorliegen – beides führt zu erheblichen Mehrkosten. Auch eine Hanglage kann zu zusätzlichen Erd- bzw. Sicherungsarbeiten und somit zu Mehrkosten führen. Deshalb ist es unerlässlich, sich im Vorfeld gründlich über das Grundstück zu informieren, sodass etwaige Zusatzkosten abgeschätzt werden können.

Viele Entscheidungen, wenig Zeit und falsche Einschätzung
Für einige ist es finanziell möglich, sich ihr Haus fertig errichten zu lassen. Dennoch bleibt der Hausbau fordernd und zeitintensiv, denn es gilt währenddessen immens viele Entscheidungen zu treffen. Egal ob Oberflächen oder Detailausführungen, für jede Ausstattung braucht es eine Entscheidung. Diese muss abgewogen werden und bedarf einiger Zeit. Von Bauherren wird dieser Aufwand gerne unterschätzt. Hinzu kommt auch noch die Stressbelastung, die diese Entscheidungsflut mit sich bringt. Deshalb ist es sinnvoll, sich dafür Zeit einzuräumen, sodass diese wichtigen Entscheidungen in Ruhe getroffen werden können.

Zu hohe Kosten für wenig genutzte Räume
Für viele bedeutet ein Haus zu bauen auch gleichzeitig, sich einen Lebenstraum zu erfüllen. Und ein Haus bietet viele Möglichkeiten, sich Träume zu verwirklichen, welche vorher nicht möglich waren. Eine eigene Wellnessoase oder ein Hobbyraum sind nur zwei Beispiele. Jedoch bedeutet jeder gebaute Quadratmeter auch erhebliche Kosten. Dies wirkt sich nicht nur bedeutend auf die Errichtungskosten, sondern auch auf die Erhaltungskosten aus. Deshalb sollte man sich die Häufigkeit der Nutzung im Vorhinein gut überlegen. Denn jeder Raum, der schließlich nur sehr selten genutzt wird, bedeutet auch eine hohe finanzielle Belastung. Durch ideale Planung können Räume und somit auch Hausbudget optimal eingesetzt werden. Bei einer Einsparung von nur 5 m² können so zum Beispiel Errichtungskosten von über 10.000 Euro eingespart werden.

Falsche Einschätzung bei Eigenleistung
Viele Bauherren müssen an die Grenzen des finanziell Möglichen gehen und sind gezwungen, die Kosten so niedrig wie möglich zu halten. Deshalb ist es notwendig, Eigenleistung in den Hausbau einzubringen. Doch gerne wird dabei das Einsparpotenzial überschätzt. Wer selber mit anpacken möchte, sollte sich schon im Vorfeld mit den eigenen Belastungsgrenzen auseinandersetzen. Für die meisten Bauherren ist es sinnvoll, sich auf die typischen und überschaubaren Heimwerker-Arbeiten zu beschränken. Dabei beträgt das Einsparpotenzial zwar oft nur rund zehn Prozent – doch auch das ist angesichts der Gesamtkosten eine ordentliche Summe Geld.

Zu wenig Eigenkapital
Eine geringe Eigenkapitalquote bedeutet hohe Rückzahlungsraten. Bauherren seien deshalb geraten, ihre finanziellen Möglichkeiten vor dem Beginn genau zu prüfen, sodass am Ende keine bösen Überraschungen warten. Eine Unterschreitung von 30 % der Eigenkapitalquote ist nicht zu empfehlen. Auf der sicheren Seite ist man bei 50 %. Eine geringere Rückzahlungsrate und weniger Stress sind die positiven Effekte daraus.
Weitere Hausbau-Tipps und massiv schöne Häuser findet man auf https://www.massivwerthaus.at/

Das Wienerberger Massivwerthaus ist eine Plattform für kompetente Baumeister in ganz Österreich, die sich zu strengen Gütekriterien bekennen. Sie erhalten ein individuell geplantes Fertighaus aus Wienerberger Ziegel umgesetzt vom regionalen Qualitätsbaumeister – zum Fixtermin und zum Fixpreis. Jedes Wienerberger Massivwerthaus wird nach strengen, exakt definierten Qualitätsstandards von der „Bureau Veritas Austria GmbH“ überprüft.

Kontakt
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Hauptstraße 2
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info@massiverthaus.at
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GfG informiert: Gesetzesänderung bringt mehr Sicherheit

http://www.gfg24.de

Die Entscheidung ein eigenes Haus zubauen ist für viele Bauherren eine der wichtigsten Entscheidungen und größten Investitionen im Leben. Deshalb ist es wichtig, dass sowohl der Bau als auch die entstehen Kosten bestmöglich abgesichert sind.

Aus diesem Grund begrüßt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft das zum 1. Januar 2018 in Kraft tretende Vertragsrecht, welches den Verbraucherschutz deutlich verbessert. Bauherren bekommen bis zu 14 Tage vor der Vertragsunterschrift umfangreiche Unterlagen, in denen sämtliche Details zum Bauvorhaben wie die Pläne des Hauses, der Zeitaufwand und die Gesamtkosten genau beschrieben sind. Der Gesetzgeber hat hier ganz klare Vorgaben gemacht! Sollten nicht alle Unterlagen vollständig sein, kann der Bauherr sogar bis zu 12 Monate nach Baubeginn vom Vertrag zurücktreten.
Zudem muss eine Bürgschaft vorgelegt werden, die den Bau finanziell absichert. Für viele Bauunternehmen, die eine schlechte Liquidität oder Bonität haben, wird es wahrscheinlich schwer werden, Bürgschaften zu leisten. Die GfG ist ein solventes Unternehmen und sogar in der Lage, ihren Kunden eine Bürgschaft zu geben, welche sofort wirksam ist.
Gern informiert die GfG alle Bauherren über diese Veränderungen. Denn nur wer seine Rechte kennt, kann sicher zu seinem neuen Zuhause kommen.

Die GfG – Spezialist für die Massivbauweise und modernes Wohnen aus dem Raum Hamburg – unterstützt dieses Gesetz, indem sie den Bauherren neben einer Bürgschaft auch eine Bauzeitgarantie, Festpreisgarantie und eine umfangreiche Beratung bietet. Vollständige Unterlagen sind auch häufig die Basis, die Kreditinstitute anfordern, bevor sie mit der Bearbeitung von Finanzierungsfragen beginnen.
Zudem gibt es bei der GfG den Bauherrenschutzbrief, welcher den Bauherrn auch bei Arbeitslosigkeit, Scheidung und beruflicher Versetzung finanziell schützt.
Auf diese Weise sichert die GfG ihre Bauprojekte in jeder Hinsicht und bauherrenfreundlich ab. Auf Grundlage dieses Sicherheitskonzeptes wurden bei der GfG bislang über 1.000 Häuser an zufriedene Kunden übergeben.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetze in Kürze – Baurecht

Seit 1. Januar 2018: Neue Regeln für Häuslebauer

Zum 1. Januar 2018 ist das im April 2017 verabschiedete neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) profitieren private Bauherren ab sofort von mehr Verbraucherschutz.

Bauvertrag neuer Vertragstyp: Bisher richteten sich Verträge zwischen privaten Bauherren und Bauunternehmern nach dem allgemeinen Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs (BGB). Nach Mitteilung des D.A.S. Leistungsservice hat der Gesetzgeber nun den Hausbau umfassend neu geregelt und im BGB den Bauvertrag als eigenen Vertragstyp eingeführt. Besondere Vorschriften gibt es für den Verbraucherbauvertrag (§ 650i BGB), also für Verträge zwischen einem privaten Bauherrn und einem Bauunternehmer.

Widerrufsrecht: Verbraucher als Bauherren haben künftig nach Vertragsabschluss ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Sie können damit vorschnelle Entscheidungen rückgängig machen. Belehrt der Unternehmer den Bauherren nicht über dieses Recht, verlängert sich die Widerrufsfrist auf bis zu 12 Monate und 14 Tage. Das Widerrufsrecht gilt jedoch nicht für notariell beurkundete Verträge. Sind in den 14 Tagen bereits Leistungen erfolgt, die der Bauherr nicht einfach zurückgeben kann, muss er dem Unternehmer Wertersatz leisten.

Baubeschreibung: Bauunternehmer sind nun verpflichtet, Verbrauchern vor Vertragsabschluss eine ausführliche Baubeschreibung über die geplanten Arbeiten zu übergeben. Sie ist verbindlicher Vertragsbestandteil und ermöglicht eine bessere Kontrolle, ob am Ende wirklich alles wie beabsichtigt ausgeführt ist. Die Pflicht entfällt, wenn der Bauherr den Architekten stellt.

Planungsunterlagen: Liegt die Planung in den Händen des Bauunternehmers, ist er ab sofort verpflichtet, dem Bauherrn rechtzeitig vor Baubeginn die Planungsunterlagen zu geben, damit dieser die notwendigen behördlichen Genehmigungen erwirken kann.

Terminierung: Der Bauvertrag muss jetzt einen verbindlichen Termin für die Fertigstellung enthalten. Hält der Bauunternehmer diesen nicht ein, macht er sich schadenersatzpflichtig. So kann der Bauherr zum Beispiel verlangen, ihm die wegen des verzögerten Einzugs länger gezahlte Miete zu ersetzen. Ist bei Vertragsabschluss noch keine Angabe zum Fertigstellungstermin möglich – weil etwa der Kaufvertrag über das Grundstück noch nicht abgeschlossen ist – muss der Unternehmer zumindest die Dauer des Bauprojekts angeben.

Abschlagszahlungen: Eine Reihe von neuen Regeln gibt es auch zu den beim Hausbau üblichen Abschlagszahlungen. Diese dürfen insgesamt 90 Prozent der für den Bau vereinbarten Gesamtsumme nicht überschreiten. So kann der Bauherr am Ende noch zehn Prozent des Geldes zurückhalten, falls der Unternehmer mangelhaft gearbeitet hat. Die Auszahlung erfolgt, wenn die Mängel beseitigt sind.

Bauabnahme: Neu ist außerdem, dass die Abnahme des Bauwerks automatisch als erfolgt gilt, wenn der Bauherr nicht auf eine entsprechende Fristsetzung des Unternehmers reagiert. In diesem Fall muss der Bauherr die letzte Abschlagszahlung überweisen, egal ob Mängel vorhanden sind oder nicht. Ist der Bauherr eine Privatperson, muss ihn der Bauunternehmer vorher auf diesen Mechanismus hinweisen.

Baukammern: Um die meist jahrelangen Prozesse um Baumängel zu beschleunigen, gibt es an den Landgerichten für das Baurecht künftig eigene Abteilungen, die sogenannten Baukammern.
Bundesgesetzblatt 2017 Teil I, Nr. 23, S. 969

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