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Sicher mit Sonnencreme? Absolut: Nein!

Sonnencremes haben einige Nachteile, die man kennen sollte

Sicher mit Sonnencreme? Absolut: Nein!

Wenn die Sonne vom Himmel brennt wie diesen Sommer, dann gibt es verschiedene Methoden der Hitze und Sonne auszuweichen. Gar nicht rauszugehen oder nur wenn es dringend notwendig ist, und wenn dann nur früh morgens oder abends, wenn die Sonne schon sehr tief steht. Die einen ziehen lange Kleidung an plus Sonnenhut, die anderen machen genau das Gegenteil, um wenigstens das Schwitzen zu vermindern. Und natürlich Sonnencreme. Nicht nur im Schwimmbad, auch bei längeren Autofahrten, Arbeiten im Freien oder Chillen im Park ist der Griff zur Sonnencreme oder Sonnenmilch selbstverständlich.
Glauben Sie sich in Sicherheit, wenn Sie im Sommer eingecremt mit Sonnencreme im Freien sind?
Auch wenn man einen noch so hohen Lichtschutzfaktor wählt, kann man nie davon ausgehen, dass man mit Sonnencreme zu 100% vor den schädlichen Nebenwirkungen der Sonnenstrahlung (Falten, Trockenheit, nachlassende Spannkraft, Hautkrebs) geschützt ist. Die Haut hat sowieso Stress, nicht erst wenn die Wirkung der Sonnencreme nachlässt, nicht erst wenn der Schweiß einen Teil der Creme abgewaschen hat. Sonnencremes können und sollen auch gar nicht alle Sonnenstrahlung von den Hautzellen fernhalten. Jeder will doch auch braun werden.
Nicht zu vergessen sind all“ die Situationen in denen man nur mal so auf die Schnelle ohne Sonnenschutz draußen ist: Beim Spaziergang mit dem Hund, beim Rasenmähen, Einkaufen oder bei der kurzen Radtour. Jedes Mal nehmen wir ein paar geschädigte Hautzellen, inkl. Bindegewebe, in Kauf und dies summiert sich über Monate und Jahre auf. Falten und trockene Haut sind die Folge eines unzureichenden Schutzes in vielen einzelnen Situationen, aber auch einer unzureichenden Regeneration.
Hinzu kommen noch zwei weniger bekannte, weil unerfreuliche und daher kaum kommunizierte Eigenschaften von Sonnencremes:
1. Sonnencremes blockieren die Vitamin D-Bildung in der Haut. Sonnencreme mit Faktor 20 vermindert die Vitamin D-Bildung schon zu 99%! Vitamin D-Mangel ist damit vorprogrammiert. Auch im Sommer.
2. Konventionelle Sonnencremes haben einige Inhaltsstoffe, die die Haut schädigen. Uns das gilt für jede, nicht nur für sensible Haut. Wer seiner Haut dies nicht antun möchte, greift zu Naturkosmetik oder Astaxanthin.
Alles spricht dafür, dass wir, neben Sonnenbrille und Hut, noch einen zusätzlichen Schutz benötigen, der unschädlich ist.
Die Regeneration der Haut fördern
Die Regeneration und damit die langfristige Gesundheit der Haut kann man mit einem besseren Schutz und einer besseren Ernährung fördern.
Ein solcher bewährter Schutzfaktor ist Astaxanthin. Mit der täglichen Einnahme von Astaxanthin erhöht jeder den Schutz seiner Haut erheblich – ohne Nebenwirkungen. Astaxanthin vermindert nicht nur die Schäden in der Haut, sondern verringert auch die Menge der freien Radikale, die durch die Sonnenstrahlen in Hautzellen entstehen.
Dies ist mit mehreren Studien belegt; die jüngste ist gerade erst im Juni 2018 veröffentlicht worden. Die Folgerungen der Forscher aus den Studienergebnissen – nachzulesen im Abstract – sind: Die Gruppe mit Astaxanthin (4 mg täglich) zeigte im Vergleich mit der Plazebo-Gruppe eine erhöhte MED (minimal erythema dose – die kleinste Menge an UV-Strahlung, die eine Hautrötung verursacht). Zusätzlich hatten die Personen der Astaxanthin-Gruppe einen verringerten Verlust an Hautfeuchtigkeit in der bestrahlten Hautregion – wieder im Vergleich mit den Personen der Plazebo-Gruppe. Subjektive Hautzustände wie Verbesserung von rauher Haut und Oberflächenbeschaffenheit in nicht bestrahlten Bereichen waren durch Astaxanthin deutlich besser. Astaxanthin scheint ein Schutz gegenüber durch UV-Strahlung verursachte Hautverschlechterung zu sein und es hilft eine gesunde Haut bei gesunden Menschen zu erhalten.
(The Protective Role of Astaxanthin for UV-Induced Skin Deterioration in Healthy People-A Randomized, Double-Blind, Placebo-Controlled Trial. Nutrients, 2018 Jun 25;10(7). Autoren: Ito, Seki, Ueda. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29941810)

Das sind viele Gründe, die für natürliches Astaxanthin als wirksamen, nebenwirkungsfreien und günstigen* Sonnenschutz sprechen.
*Bei ESOVita gibt es Astaxanthin in der optimalen Form als Gel-Kapsel schon ab 18,3 Cent pro Kapsel mit 4 mg (empfohlene Tagesdosierung für einen wirksamen Sonnenschutz). Astaxanthin gibt es auch mit einer veganen Kapsel.

Seit über 20 Jahren versorgt Ronald Ivarsson und sein Team gesundheitsbewusste Verbraucher mit besonderen Produkten wie Astaxanthin, Hawaiian Spirulina, Chlorella und Krillöl. Allesamt sehr hilfreiche, wirksame und sichere Produkte für alle Altersgruppen, Ernährungsrichtungen, gesunde und weniger gesunde Menschen. Über die Internetshops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu gibt es Informationen, Produkte und Kontaktmöglichkeiten.

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Was gegen Sonnenallergie hilft – Verbraucherinformation der DKV

Gereizte Haut statt Sommerbräune

Was gegen Sonnenallergie hilft - Verbraucherinformation der DKV

Verbraucher sollten ihre Haut langsam an den Sommer gewöhnen.
Quelle: ERGO Group

Die Sommermonate nutzen viele Menschen zum Baden – ob an Seen, in Freibädern oder am Meer. Doch längere Aufenthalte in der Sonne strapazieren die Haut. Wer sich nicht ausreichend schützt, hat dann mit Rötungen, Juckreiz, Bläschen und Co. zu kämpfen. Handelt es sich um eine Sonnenallergie oder einen Sonnenbrand? Was der Unterschied ist und was Sonnenanbeter für ihre Haut tun können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Was ist eine Sonnenallergie?

Der Begriff „Sonnenallergie“ umfasst unterschiedlichste Hautreaktionen, die zwar durch Sonnenlicht ausgelöst werden, aber vielfach nicht allergisch bedingt sind. Dabei ist meist nicht ein „zu viel“ an Sonne entscheidend. „Vielmehr haben die Betroffenen eine besondere Veranlagung für erhöhte Lichtempfindlichkeit insbesondere im UVA-Bereich – das langwellige UV-Licht-Spektrum, das meist keinen Sonnenbrand verursacht“, erklärt Reuter. Er ergänzt: „Oder das UV-Licht wandelt eine an sich harmlose Substanz in eine toxische oder allergisch sensibilisierende Substanz um.“ Abhängig vom Auslösemechanismus können die Symptome ganz unterschiedlich sein.

Auslöser und Symptome

Am häufigsten kommt die sogenannte polymorphe Lichtdermatose (PLD) vor, die allein durch UV-Strahlen ausgelöst wird. Sie trifft häufig Menschen mit empfindlicher Haut. Oft beginnen die Symptome bereits im Frühsommer, wenn sich die Haut noch nicht an die Sonne gewöhnt hat. Quaddeln, Bläschen oder juckende rote Flecken trüben dann die Freude am Sonnenschein. „Betroffen sind meist Stellen, die den Großteil des Jahres von Kleidung bedeckt sind. Dazu zählen beispielsweise Oberarme, Dekollete, Schultergürtel oder Bauch“, weiß der DKV Experte. Eine Sonderform der PLD ist die Mallorca-Akne, an der meist Menschen mit fettiger Haut leiden. Treffen UV-Strahlen auf fetthaltige Sonnenschutz- oder andere Körperpflegepräparate, kommt es bei Betroffenen zu pickelartigen Knötchen. Darunter leiden fast ausschließlich Urlauber in südlichen Feriengebieten. Wenig bekannt, aber nicht selten, sind phototoxische oder photoallergische Reaktionen. Sie treten auf, wenn sich bestimmte Inhaltsstoffe, beispielsweise von Medikamenten, Cremes oder Parfüms in der Haut ablagern und mit UV-Licht reagieren. Möglich ist auch eine Reaktion von Inhaltsstoffen aus Pflanzensäften, zum Beispiel der Herkulesstaude. Typische Symptome sind dann ein Brennen oder Stechen, manchmal sogar eine Schwellung oder Blasenbildung der Haut sowie ein verstärkter Sonnenbrand. Die Symptome treten nur an den Stellen der Haut auf, wo der Inhaltsstoff mit dem UV-Licht der Sonne reagieren und dadurch die schädigende Substanz bilden konnte.

Sonnenallergie vorbeugen

Wer empfindlich auf Sonne reagiert, sollte seine Haut langsam an den Sommer gewöhnen. PLD-Betroffene beispielsweise können ihre Symptome mit dem sogenannten „Hardening“ verbessern. Dabei setzen sie ihre Haut einer sich langsam steigernden UVA-Bestrahlung aus. Begleitend können sie B-Vitamine, Betakarotin und Kalzium einnehmen. Weiter gilt es, die intensive Mittagssonne sowie generell direkte Sonnenstrahlung zu meiden. Einen guten Schutz bieten leichte Kleidung und Kopfbedeckungen sowie Sonnenschutzpräparate mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor – auch im Schatten. Wer an Mallorca-Akne leidet, sollte bereits kurz vor dem Urlaub seine Kosmetika auf fettfreie Produkte umstellen. Statt fettreicher Sonnencremes eignen sich beispielsweise spezielle Gele. Gut sind auch mineralische Filter wie Titandioxid und Zinkoxid. Sie wirken sofort nach dem Auftragen, bilden keine schädlichen Reaktionsprodukte und lösen daher kaum allergische Reaktionen aus. „Wer während seines Urlaubs auf Medikamente angewiesen ist, sollte vorab mit seinem Arzt klären, ob es möglicherweise zu einer Wechselwirkung aufgrund der UV-Strahlen kommen kann. Ist das der Fall, kann er eventuell eine Alternative empfehlen“, rät der DKV Experte. Zudem ist es allgemein sinnvoll, vor und während des Sonnenbadens auf Parfüm, Seifen und Rasierwasser zu verzichten. Gartenliebhaber sollten sich über Pflanzen informieren, die phototoxische Reaktionen auslösen können. „Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Reaktionen der Haut, können kühlende Umschläge oder rezeptfreie Antihistaminika beziehungsweise Kortison-Gele aus der Apotheke Linderung verschaffen“, weiß Dr. Reuter.

Unterschied zum Sonnenbrand

Für Sonnenbrand und Sonnenallergie sind in beiden Fällen UV-Strahlen verantwortlich. Allerdings gibt es einige Unterschiede: Bei einem Sonnenbrand ist die Haut oft großflächig gerötet, sie brennt, spannt und juckt. Erste Anzeichen zeigen sich etwa drei bis fünf Stunden nach dem Sonnenbad. Die Beschwerden klingen in der Regel innerhalb von drei Tagen ab, nach etwa einer Woche schält sich die Haut. „Bei starken Verbrennungen, die mit Schwindel und Übelkeit einhergehen, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen“, so Reuter. Bei einer Sonnenallergie dagegen kommen je nach Art Rötungen, Bläschen, Quaddeln oder Knötchen vor. Die jeweilige Flächenverteilung und der Schweregrad der Hautveränderungen helfen bei der Diagnose. Der Juckreiz ist meist stärker als bei einem Sonnenbrand. Bis sich die ersten Beschwerden zeigen, können mitunter einige Stunden bis sogar Tage vergehen. Außerdem dauert es zumeist mehrere Tage, bis die Beschwerden abklingen. Wer zum ersten Mal Anzeichen einer Sonnenallergie bemerkt, sollte ebenfalls einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dann feststellen, um welche Art der Sonnenallergie es sich handelt und dem Patienten eine geeignete Therapie empfehlen.
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Astaxanthin – 239 Gründe, die diese Substanz auszeichnen!

Unglaublich! Was uns in Deutschland vorenthalten wird!

Astaxanthin - 239 Gründe, die diese Substanz auszeichnen!

Astaxanthin-Algen in einem Zuchtbecken kurz vor der Ernte

Für natürliches Astaxanthin ist durch umfassende medizinische Forschung dokumentiert, dass es viele verschiedene Gesundheitsbelange unterstützt. Völlig im Gegensatz zu dieser Menge an Forschungsergebnissen ist das, was man als Anbieter von Astaxanthin-Produkten über die Eigenschaften von Astaxanthin aussagen darf. Im Gebiet der Europäischen Gemeinschaft (EU) entscheidet die EFSA welche Gesundheitsaussagen – so genannte Health Claims – für welches Produkt erlaubt sind. Und dies oft erst nach einer langwierigen Prüfung von Studien, die man als Beleg für die beantragte Gesundheitsaussage einreichen muss. Die EFSA geht bei ihren Genehmigungen sehr rigoros vor. Obwohl seit 20, 25 Jahren intensiv zu Astaxanthin geforscht wird, die Sicherheit nachgewiesen und die Wirkung in unterschiedlichsten Bereichen vielfach belegt ist, hat die EFSA bis heute noch nicht einen einzigen Health Claim für Astaxanthin genehmigt.

Der Unterschied zwischen EU und USA

Erstaunlich ist es, dass der gleiche Prozess in den USA viel komplikationsloser vor sich geht. Eine der Astaxanthin produzierenden Firmen hat in den USA bei der FDA 241 Health Claims eingereicht und nur zwei dieser Aussagen wurden abgelehnt! Es ist kaum zu fassen: Sage und schreibe 239 Health Claims wurden genehmigt und nicht wenige von diesen sind wirklich sehr überzeugend. Leider dürfen diese auch nur auf dem Gebiet der USA für die Produktwerbung verwendet werden. Und das obwohl hinter jeder einzelnen Gesundheitsaussage mindestens eine Studie mit einem positiven Ergebnis steht. Teilweise sogar in klinischen Studien mit Menschen.

Einige der spannendsten dieser Health Claims greifen wir aus dieser Liste heraus:

– Astaxanthin ist der ultimative Vitalstoff, um die Augen und das Gehirn zu unterstützen
– es hilft die Funktion des Herz-Kreislaufsystems zu erhalten und ist dort als schützendes Antioxidans aktiv
– es begünstigt die Gesundheit der Gelenke, Sehnen und Gelenksflüssigkeit
– es hilft eine strahlende und junge Haut zu erhalten
– es stärkt die Leistungsfähigkeit von Athleten
– es steigert die Kraft (nach Training)
– es unterstützt die Energieproduktion in den Mitochondrien der Zelle
– es fördert Anti-Aging-Effekte durch Zellgesundheit
– es erhöht die Abwehrkraft des Immunsystems
– es ist 10-Mal bis 6000-Mal stärker als andere natürliche Antioxidantien
– es ist das kräftigste Mittel der Natur in dem ständig stattfindenden Kampf gegen Oxidation in unserem Körper

Lesen Sie selbst was Astaxanthin kann!

Wenn Sie an einer Zusammenfassung dieser Forschung mit einer Beschreibung von 102 aussagekräftigen Studien interessiert sind, fordern Sie diese bitte bei uns auf www.esovita.de an.
Ebenso können Sie diese komplette Liste der 239 Gesundheitsaussagen zu Astaxanthin bei uns in übersetzter Form bekommen.

Selbst die Wirkung erfahren?

Astaxanthin-Produkte erhalten Sie zu fairen Preisen in unseren beiden Internet-Shops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu in der Kategorie „Astaxanthin“. Wir bieten Ihnen Produkte mit 4 und mit 12 mg pro Kapsel, beides auch als vegane Produkte für Anhänger der veganen bzw. vegetarischen Ernährung.

Seit über 20 Jahren versorgt Ronald Ivarsson und sein Team gesundheitsbewusste Verbraucher mit besonderen Produkten wie Astaxanthin, Hawaiian Spirulina, Chlorella und Krillöl. Allesamt sehr hilfreiche, wirksame und sichere Produkte für alle Altersgruppen, Ernährungsrichtungen, gesunde und weniger gesunde Menschen. Über die Internetshops www.esovita.de und www.happy-life-food.eu gibt es Informationen, Produkte und Kontaktmöglichkeiten.

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Bucherscheinung „Sprachen lernen – einfach. bequem. schnell.“

Neurowissenschaftler Josua Kohberg zeigt, wie einfach Sprachenlernen sein kann

Bucherscheinung "Sprachen lernen - einfach. bequem. schnell."

„Sprachen lernen“ – das neue Buch von Josua Kohberg

So gut wie jeder ist in der Lage, eine Fremdsprache neu zu erlernen und das sogar in einer relativ kurzen Zeit. Wie genau das gehen kann, zeigt Josua Kohberg in seinem neuen Buch, das morgen erscheint. Stupides Vokabeln- und Grammatiklernen ist dabei unerwünscht, stattdessen plädiert er für gehirngerechtes Lernen auf der Basis von Hören und Nachahmen.

Den Wunsch, eine Fremdspreche neu zu erlernen bzw. bereits vorhandene Sprachkenntnisse aufzufrischen und zu erweitern, hegen viele Menschen in Deutschland. „Bei den gängigen Lernmethoden und Kursangeboten dauert es jedoch viel zu lange, bis sich erste Erfolge einstellen. Deshalb geben viele Menschen nicht einfach nur auf, sondern glauben oftmals sogar, sie seien zu unbegabt dafür“, sagt Josua Kohberg. Der Autor, Neurowissenschaftler und Unternehmer kennt dies aus eigener Erfahrung und beschäftigt sich deshalb schon seit über 20 Jahren mit dem Phänomen des Sprachenlernens. In dieser Zeit hat er eine eigene Lernmethode samt darauf basierender Sprachkurse entwickelt. Die Grundlage dafür sind gehirngerechte Lerneinheiten und ein Gerät namens neoos®, das das Hören über die Haut ermöglicht und in einer wissenschaftlichen Studie bereits erfolgreich getestet wurde.

In drei Schritten zur neuen Sprache

Wie funktioniert diese Methode konkret? Vorbild ist der Lernprozess der Muttersprache, den als Kind so gut wie alle Menschen erfolgreich durchlaufen haben. Anders als Kinder müssen Erwachsene jedoch nur noch die neuen Wörter und nicht mehr deren Bedeutung lernen. Deshalb, so Kohberg, ist es möglich, bereits innerhalb von acht bis zwölf Wochen eine Sprache so gut zu lernen, dass man sich problemlos über allgemeine Themen unterhalten kann. Das Lernen selbst geschieht in drei Schritten, die Kohberg im Buch mit praktikschen Tipps aus der Praxis untermauert. Der erste Schritt besteht darin, in die neue Sprache „einzutauchen“, das heißt, die Sprache immer wieder zu hören und zu lesen. In einem zweiten Schritt wird das Gehörte oder Gelesene decodiert: Sätze und Redewendungen werden also Wort für Wort übersetzt. Auf diese Weise wird neben den Vokabeln gleichzeitig die Grammatik intuitiv mit erfasst. Der dritte Schritt ist schließlich das Sprechen. Der Lernexperte rät dazu, von Anfang an damit zu beginnen, das Gehörte nachzusprechen und jede Möglichkeit zu nutzen, um das neue Wissen in der Praxis zu erproben und zu festigen.

Die Einstellung ist entscheidend

Doch die beste Lernemethode hilft wenig, wenn die richtige Einstellung fehlt. Laut Kohberg ist es deshalb entscheidend, dass die nötige Motivation vorhanden ist – dass man also die neue Sprache wirklich lernen möchte. Gleichzeitig ist aber auch das Vertrauen in die eigene Person wichtig. Man sollte überzeugt sein, dass man die Wunschfremdsprache auch lernen kann – und eben nicht sprachunbegabt ist. Wie das funktionieren kann, ist ein weiterer Aspekt, der in „Sprachen lernen“ breiten Raum einnimmt.

Sprachen lernen als Persönlichkeitsentwicklung

Über das Sprachenlernen und die passende mentale Einstellung hinaus, geht es im Buch von Josua Kohberg noch um eine weitere Sache: Der Autor möchte seine Leser auch auf eine spannende „Entwicklungs“-Reise mitnehmen und sieht den Erwerb einer Fremdsprache gleichzeitig als Entwicklung der Persönlichkeit an. „Eine neue Sprache bietet uns die Möglichkeit, Menschen, Länder und Kulturen viel intensiver kennenzulernen, Stück für Stück mehr über sie zu erfahren und sie zu verstehen“, sagt Josua Kohberg und ist überzeugt, dass diese Betrachtungsweise den Weg hin zu einer neuen Sprache nicht nur viel spannender macht, sondern, dass eine Kommunikation, bei der man sich auch über die Worte hinaus versteht, die Grundlage für mehr Menschlichkeit und weniger Konflikte in unserer Welt ist.
Informationen zum Buch:
Josua Kohberg ist nicht nur Autor und Neurowissenschaftler, sondern auch Unternehmer und Firmengründer der Kosys GmbH, über die er die von ihm entwickelten Sprachkurse vertreibt. Für die Leser seines Buches „Sprachen lernen“ hat Kohberg deshalb ein besonderes Extra parat: Im Buchpreis von 12,90 Euro ist ein Basissprachtraining im Umfang von drei Lektionen für Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch enthalten.

Sprachen lernen – einfach. bequem. schnell.
Softcover, 236 Seiten
KOSYS Verlag, 1. Auflage (16. März 2018)
ISBN 9-783981-217823
Größe / Gewicht: 14,8 x 10,8 x 21,0 cm, 366 g
Weitere Infos zum Buch: http://buch.josuakohberg.com

Mehr über Josua Kohberg erfahren Sie unter www.josuakohberg.com

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Hautpflege mit Algenextrakten der Spirulina platensis

Von Experten empfohlen-Produkttest sehr positiv

Hautpflege mit Algenextrakten der Spirulina platensis

Hautpflege mit Algenextrakten – optimal für die Winterhaut

Die Alge gehört zu den ältesten Lebensformen auf unserer Erde und ist für die Hautpflege unentbehrlich. Und dies aus vielen Gründen, Algenextrakte bieten u.a. natürliche Pflege und Schutz für die Haut, ob in der Lippenpflege, der Vorbeugung von trockener, juckender Haut oder in der Fußpflege. Hierbei sticht eine Alge ganz besonders hervor; die Spirulina platensis, in Milliarden von Jahren hat sie es geschafft, sich unter schwersten Lebensbedingungen (Druck, Temperatur, Salz, UV-Stress) gegen natürliche Feinde wie Viren, Bakterien oder Pilzen zu behaupten – mit ihren zudem feuchtigkeitsspendenden, tonisierenden und zellvitalisierenden Eigenschaften bietet die Alge somit eine optimale Unterstützung bei der Hautpflege.

Den ocean pharma – Experten ist es gelungen diese besonderen Eigenschaften zu entschlüsseln und in einem patentierten Mikroalgen – Wirkstoffkomplex für die Hautpflege nutzbar zu machen. Die entwickelten Pflegeserien profitieren von diesen regenerativen und protektiven Eigenschaften (Schutz gegen Viren *1, bakterielle Keime, Pilzstämme und freie Radikale) und somit der/die Anwender. In einem aktuellen Produkttest mit 100 unabhängigen Testern/innen der skinicer® Repair – Hautpflegeserie wurde so ein tolles Ergebnis erreicht: über 90% der Tester/innen bewerten die Gesichtspflege mit „sehr positiv“ und als „empfehlenswert“ und gaben an, die Pflege weiterhin zu verwenden.

Auch Experten sind von den Eigenschaften der Algen überzeugt, so z.B. die Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Labes: „Algen bringen hochwirksame Bestandteile mit, die von Feuchtigkeitsbindung über Sonnenschutz bis zum Schutz gegen Infektionen eingesetzt werden. Aber Alge ist nicht gleich Alge, hier kommt es auf die richtige Zusammensetzung des Produktes an und ein Kosmetikprodukt kann nur soweit Unterstützung bieten, wie die Lebensumstände es zulassen, mangelnder Sport, schlechte Flüssigkeitsversorgung und eine vitaminarme Ernährung werden damit nicht ausgeglichen.“

Zur skinicer® Repair – Hautpflegeserie:
Die skinicer® Repair CREME wurde speziell auf die Bedürfnisse sensibler und trockener, reifer Haut entwickelt. Neben der zellregenerativen und keimhemmenden Eigenschaft von Spiralin® wird die Kollagenbildung durch den Mikroalgenextrakt nachhaltig unterstützt (*2,3): Süßholzwurzel-extrakte wirken dabei antiallergen und beruhigend. Hochwertige Öle wie Trauben-, Aprikosenkern- und Kokosöl sichern die wichtige Rückfettung der Haut. Die Serie bietet mit dem skinicer® Repair SERUM eine Antwort auf eher fettender Haut, die zu Unreinheiten bis zu Akne neigt: Der Mikroalgenwirkstoff unterstützt die schnelle Abheilung von Pusteln und Papeln durch seine antibakteriellen und zellregenerativen Eigenschaften und sorgt für eine ausgleichende Feuchtigkeitsbalance der Haut. So wird das Hautbild wieder klar und rein. Das A und O jeder schönen Haut ist eine gründliche Reinigung, der hautneutrale Gesichtsreiniger skinicer® Repair CLEANSER, mit natürlichen Inhaltsstoffen wie Weidenrindenextrakte, sorgt für eine schonende und porentiefe Reinigung. Die Basispflege wird ein bis zweimal die Woche perfekt durch die die skinicer® Repair GESICHTSMASKE mit seinem Wirkstoffkomplex abgerundet.

*1 gemäß Studien Mader et al., Journal of Allergy and Clinical Immunology, Oct.2015
*2 Prof. Dr. Dr. h.c. Otto Pulz, Potsdam: OM & Ernärhrung, Europäisches Journal für orthomolekulare und verwandte Medizin, Nr. 131, 09/ 2010
*3 Prof. Dr. Kristian Reich: Kosmetische Medizin, 32. Jahrgang, 2011, Ausgabe 2.11

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Neu: LR ALOE VIA Extra Reichhaltige Tagescreme mit 50% Aloe Vera

Entwicklung und Herstellung von Aloe Vera-Produkten ist Kernkompetenz von LR Health & Beauty

Neu: LR ALOE VIA Extra Reichhaltige Tagescreme mit 50% Aloe Vera

Die neue LR ALOE VIA Extra Reichhaltige Tagescreme sorgt für die richtige Balance der Gesichtshaut.

Nichts geht über das gute Gefühl schöner und gesunder Haut. Ganz besonders in den kalten Wintermonaten, wo die Gesichtshaut empfindlicher ist und verwöhnt werden möchte. Durch Kälte, Wind und Heizungsluft ist sie mehr beansprucht, teilweise kraftlos, trocken und rau – da reicht die normale Pflege nicht mehr aus. LR Health & Beauty hat speziell für die kalten Tage die neue LR ALOE VIA Extra Reichhaltige Tagescreme auf den Markt gebracht. Der Hauptinhaltsstoff – pures Aloe Vera-Gel – besitzt neben seiner regenerierenden und pflegenden Wirkung vor allem jede Menge Feuchtigkeit. Kombiniert mit nährendem Arganöl, das die Zellregeneration anregt und die Hautrauigkeit mildert. „Für einen Frische-Kick und ein gutes, entspanntes Hautgefühl in den kalten Wintermonaten: Die Extra Reichhaltige Tagescreme sorgt für geschmeidige Haut und einen ebenmäßigen, strahlenden Teint“, so Jessica Deventer, Vice President Marketing & Communication bei LR Health & Beauty.

Kontrollierte Herstellungsprozesse und strenge Qualitätsstandards

Die Entwicklung und Herstellung von Aloe Vera-Produkten ist eine der Kernkompetenzen von LR Health & Beauty. Diese sind Hauptwachstumstreiber des international tätigen Network-Marketing-Unternehmens mit Sitz in Ahlen. Für alle Aloe Vera-Produkte wird ausschließlich das reine Blattgel der Pflanze verwendet, das LR aus Mexiko bezieht. Dabei legt das Unternehmen höchsten Wert auf kontrollierte Herstellungsprozesse – vom Anbau bis hin zur Verarbeitung in Deutschland. Alle Produkte entsprechen strengen Qualitätsstandards. Regelmäßige Überprüfungen des International Aloe Science Council (ISAC) garantieren eine hohe Aloe Vera-Qualität. Die Pflegeprodukte werden durch das unabhängige Institut Dermatest auf Hautverträglichkeit geprüft.

Alle LR ALOE VIA-Produkte sind im LR Kundenshop unter shop.LRworld.com erhältlich.

LR Health & Beauty
Unter dem Motto „More quality for your life.“ produziert und vermarktet die LR Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im westfälischen Ahlen verschiedene Schönheits- und Gesundheitsprodukte in 28 Ländern. Dazu zählen pflegende und dekorative Kosmetikartikel, Nahrungsergänzungsmittel und Parfums. Im Duftsegment arbeitet das 1985 gegründete Unternehmen mit Prominenten wie Guido Maria Kretschmer, Karolina Kurkova und Bruce Willis zusammen. LR ist mit 1.200 Mitarbeitern sowie tausenden registrierten Vertriebspartnern und Kunden eines der führenden Direktvertriebsunternehmen in Europa. Die starke Marktposition von LR basiert vor allem auf der qualitativ hochwertigen Produktpalette und dem attraktiven, in der Branche beispielhaften Vergütungs- und Weiterbildungskonzept für die Vertriebspartner. Mit dem LR Global Kids Fund e.V. unterstützt LR zudem bedürftige Kinder und ihre Familien in den verschiedensten Ländern der Welt – schnell und unbürokratisch in Kooperation mit etablierten Institutionen vor Ort.

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Im Coburger Rathaus spricht man spanisch

Wirtschaftsförderung testet innovative Sprachlernmethode „Made in Coburg“

Im Coburger Rathaus spricht man spanisch

Carlos Collado Gómez , Eric Rösner, Diana Schmitt und Alexander Gleußner (von links)

Die Coburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft setzt sich dafür ein, dass Unternehmen in der oberfränkischen Stadt optimale Rahmenbedingungen vorfinden. Dafür bringt das Team nicht nur viel Engagement, sondern auch eine Extraportion Neugier mit. Neugierig machte auch das Sprachlernsystem von Josua Kohberg und seiner Firma Kosys, denn das funktioniert ganz ohne Vokabeln lernen, dafür aber mit Hören über die Haut.

Coburg boomt – in und um die Stadt mit der bekannten Veste finden Unternehmen verschiedenster Größe attraktive Standortfaktoren und Entwicklungsmöglichkeiten vor. Das dem so ist, hängt auch mit der Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft zusammen. „Wir arbeiten eng mit den Firmen zusammen und unterstützen diese zum Beispiel bei der Suche nach passenden Gewerbeflächen oder bei der Anwerbung von Fachkräften. Dafür gehen wir auch aktiv auf die Unternehmen zu und warten nicht, bis diese bei uns klingeln“, sagt Alexander Gleußner, der bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH als Ansiedlungsbeauftragter tätig ist.
Dieses Engagement kann der Unternehmer Josua Kohberg nur bestätigen. Seit 2008 ist Coburg für den Unternehmensgründer und Lernexperten Wahlheimat und Firmensitz. Mit seinem Unternehmen Kosys entwickelt, produziert und vertreibt er Sprachkurse, die auf einer revolutionären Methode basieren und es ermöglichen, innerhalb von acht bis zwölf Wochen eine Fremdsprache ganz neu zu lernen. Der Clou dabei: Der Zeitaufwand pro Tag beträgt nur ca. 30 Minuten und Vokabeln lernen oder Grammatik pauken ist gar nicht gefragt. Die Grundlage dafür sind Lerneinheiten, die so aufbereitet sind, dass es dem Gehirn leichtfällt, sich die neuen Wörter und Sätze einzuprägen. Hinzu kommt ein High-Tech-Gerät namens neoos®. Klein wie ein Smartphone, wird es etwa acht bis zehn Stunden pro Tag am Körper getragen und sendet diese Lerneinheiten über Schwingung im Ultraschallbereich über die Haut zum Innenohr. Dieser Hörprozess geschieht passiv und ist kaum bis nicht hörbar. So geschieht das Lernen zum großen Teil nebenbei. Beim Autofahren, während der Arbeit und sogar beim Schlafen. Um die passiv aufgenommenen Lerninhalte dann ins Bewusstsein zu rufen, braucht es lediglich dreimal täglich zehn Minuten für die Aktivierungseinheiten. Und dass das Hören mit dem neoos® funktioniert, konnte durch Studienergebnisse der Universität Mainz kürzlich sogar wissenschaftlich belegt werden.

Nach einer eher zögerlichen Anfangszeit, in der das Produkt auch manchmal mit Skepsis betrachtet wurde, steigt die Zahl der Kunden seit ca. drei Jahren rasant an und ebenso muss das Unternehmen mitwachsen. „Auf der Suche nach einem Baugrundstück und Fördermöglichkeiten kamen wir in Kontakt mit der Wirtschaftsförderung“, erinnert sich Kohberg. „Dabei wurde die Wirtschaftsförderung natürlich auch auf unsere Sprachlernmethode aufmerksam und wollte diese ausprobieren.“

Mit seinem Interesse, über den Kosys-Kurs eine neue Sprache zu lernen, steckte Alexander Gleußner auch eine Kollegin und einen Kollegen an.
„Letztendlich haben wir uns alle drei für den Spanisch-Einsteigerkurs entschieden und im September begonnen. Der Lernerfolg ist enorm und durch den neoos® braucht man wirklich kaum Zeit dafür aufzuwenden“, erzählt der Projektmitarbeiter Eric Rösner begeistert. Und die neuen Sprachkenntnisse kommen dem Team der Wirtschaftsförderung auch im Job zugute. „Viele Unternehmen in Coburg sind international aufgestellt und bei der Suche nach Fachkräften beschränkt man sich längst nicht mehr auf den deutsch- oder englischsprachigen Raum, sodass man auch Sprachen wie Spanisch immer häufiger anwenden kann“, sagt Wirtschaftsförderin Diana Schmitt.
Begeistert zeigt sich auch Alexander Gleußner: „Ich bin wirklich zum Fan dieser Lernmethode und des neoos® geworden. Außerdem freut es mich sehr, dass hier in Coburg auch so innovative Mittelständler wie Kosys angesiedelt sind und vor allem hier bleiben wollen.“

Dass das Team der Wirtschaftsförderung in den wenigen Wochen tatsächlich Spanisch gelernt hat, zeigt sich aber nicht nur daran, dass sie sich in ihrem Büro im Rathaus nun des Öfteren in der neuen Sprache unterhalten. Gleußner und seine beiden Kollegen wurde während des Selbstlernkurses einmal wöchentlich von Carlos Collado Gomez, dem Sprachkursentwickler von Kosys unterstützt. Beim Firmencoaching von Kosys ist das ein Zusatzangebot, um die Lernfortschritte abzusichern. Bereits nach sieben Wochen und damit nach etwa 18 Stunden aktiven Lerneinheiten erfolgte eine erste Prüfungssituation, welche allen dreien bereits das A1+ Niveau bescheinigt. „Dieser Lernerfolg ist beinahe nur durch die Anwendung des neoos® möglich, mit dem in dieser Zeit nebenbei und ohne Aufwand bereits knapp 400 Stunden Spanisch trainiert wurden“, erläutert Collado Gomez. Schon im Februar 2018 soll dann die Prüfung für das A2-Niveau folgen.

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Trockene und strapazierte Haut? Pflanzliche nachhaltige Hilfe aus der Klostermedizin

Trockene und strapazierte Haut? Pflanzliche nachhaltige Hilfe aus der Klostermedizin

Insbesondere die kalte Jahreszeit beansprucht die Haut enorm. Es kommt häufig zu trockener und „gestresster“ Haut, die spannt, juckt und schuppt. „Heizungsluft sorgt für ein Austrocknen der oberen Hautschichten und schwächt deren Abwehr. Dadurch kommt es oft vermehrt zu Ekzemen und Schuppungen“, so das Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Durch die frühzeitige und richtige Pflege der betroffenen Hautstellen sind diese Beeinträchtigungen größtenteils vermeidbar. Ein seit vielen Jahren bewährter Mönch Balsam aus der Klostermedizin (in Apotheken, PZN 04476461) sorgt rasch für eine Linderung der lästigen Beschwerden und hilft der Haut nachhaltig zu regenerieren. Hierzu der Karlsruher Dermatologe Dr. Dirk Meyer-Rogge: „Bereits nach den ersten Anwendungen klingen quälende Juckreizbeschwerden, Hautrötungen und Hauttrockenheit ab – die Haut wird erkennbar weicher.“

Amerikanische und griechische Wissenschaftler kamen dem Wirkungsmechanismus des Naturbalsams auf die Spur. In seinem Hauptwirkstoff, einem seltenen Baumharz, entdeckte ein Forscherteam der Universität Thessaloniki beachtliche Konzentrationen des Spurenelementes Zink, das bei Psoriasis-Patienten die Rötung und Schuppung der Haut verringern kann.

Zu den weiteren hautpflegenden Inhaltsstoffen des Balsams gehören Stiefmütterchenkraut, Panthenol und Urea.

Die Pflanzenmixtur regt den Zellstoffwechsel des Hautgewebes an und kann zudem für ein verfeinertes Hautbild sorgen. Dr. Meyer-Rogge erprobte die Wirkung in einer Studie bei Frauen zwischen 40 und 60 Jahren: „Beim Großteil kam es zu einer Art Regeneration der Hautzellen.“ Sogar Fältchen am Mund und an den äußeren Augenwinkeln können dadurch reduziert werden.

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„Gepflegt durch den Winter“ – Expertengespräch der DKV

Wie die Haut auch in der kalten Jahreszeit gesund bleibt

Die Haut ist ein Multitalent: Sie schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen und Krankheitserregern, speichert Nährstoffe und Wasser und scheidet Abbauprodukte des Stoffwechsels aus. Doch die kommenden Wintermonate mit dem ständigen Wechsel von kalter Luft draußen und warmer, trockener Heizungsluft drinnen bedeuten für unsere Schutzhülle Stress pur. Warum das so ist, was der Haut in dieser strapaziösen Zeit gut tut und welche Besonderheiten es bei der Pflege von Gesicht, Lippen, Händen und Füßen gibt, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Warum ist der Winter für die Haut so stressig? Wie kann ich sie in der kalten Jahreszeit pflegen und schützen?

Bei Kälte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, um die Wärme im Inneren des Körpers zu halten. Dadurch erhält die Haut weniger Nährstoffe und Sauerstoff. Die Folge: Ihr Stoffwechsel läuft nur noch eingeschränkt. Hinzu kommt, dass die kalte Luft die Talgproduktion herabsetzt. Wenn dieser natürliche Fettfilm fehlt, kann die Haut schneller austrocknen. In Kombination mit trockener Heizungsluft können Rötungen und Juckreiz oder gar Entzündungen und Ekzeme die unangenehme Folge sein. In den Wintermonaten ist es daher gut, nicht zu häufig, zu lang und zu heiß zu duschen oder zu baden. Duschöle – am besten ph-neutrale – pflegen die Haut besser als Seife oder Duschlotion. Nach dem Duschen oder Baden tut der Haut eine rückfettende Bodylotion gut. Sie hilft, die Schutzfunktion wiederherzustellen und den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Lotionen mit hohem Fettanteil sind im Winter besonders geeignet, etwa Produkte mit pflanzlichen Ölen wie Argan, Linolsäure oder Sheabutter oder dem hauteigenen Feuchtigkeitsbinder Urea (Harnstoff). Mehr als zehn Prozent Urea sollten aber nicht enthalten sein, denn zu viel Harnstoff kann in der Haut Mikrokristalle bilden, die Hautirritationen hervorrufen können. Körperbereiche wie die Knie, Schienbeine, Füße oder Ellbogen, die besonders zur Trockenheit neigen, dürfen extra dick eingecremt werden. Außerdem kann der Haut ein gutes Raumklima helfen. Ideal ist eine Luftfeuchtigkeit von 50 bis 60 Prozent. Als natürliche Luftbefeuchter können etwa Pflanzen dienen, da sie Feuchtigkeit an die Umwelt abgeben. Grünlilien, Zimmerlinden, Zyperngras und Papyrus eignen sich besonders. Auch spezielle Luftbefeuchter leisten gute Dienste. Jeder sollte außerdem für ausreichend Flüssigkeitszufuhr von Innen sorgen – mit mindestens zwei Liter Wasser oder Tee täglich.

Gesicht und Lippen sind der Kälte besonders ausgesetzt. Brauchen sie besondere Pflege?

Es empfiehlt sich, im Winter für das Gesicht nur milde Reinigungslotion zu verwenden und auf alkoholhaltiges Gesichtswasser ganz zu verzichten. Cremes können im Winter ruhig etwas reichhaltiger sein. Gut sind zum Beispiel Produkte mit essentiellen Fettsäuren wie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Die Lippen, die durch Kälte und Heizungsluft schnell spröde werden, am besten regelmäßig mit einem Fettstift mit Honigessenz oder Panthenol eincremen. Das schützt vor Austrocknung. Sind die Lippen einmal trocken, spüren viele den Impuls, sie mit Speichel zu befeuchten. Das ist aber kontraproduktiv, denn wenn der Speichel verdunstet, trocknen sie noch mehr aus. Hier helfen Vaseline oder eine weiche Zinkpaste.

Auch die Hände und Füße sind im Winter oft sehr trocken. Was hilft?

Die Hände sind im Winter tatsächlich sehr strapaziert, da sie wenig Talgdrüsen und kaum Fettgewebe besitzen. Jedes Händewaschen trocknet sie zusätzlich aus. Daher öfter mal ein Hautdesinfektionsmittel oder Handwaschöle statt Seife benutzen. Nach dem Waschen am besten eine fetthaltige Creme, mit entzündungshemmenden Inhaltsstoffen wie Kamille oder Ringelblumen auftragen. Beim Abwasch schützen luftdurchlässige Gummihandschuhe die sensible Hautpartie. Sind die Hände sehr trocken oder sogar rissig, kann ein stark fettendes Produkt Linderung verschaffen. Am besten über Nacht unter Baumwollhandschuhen einwirken lassen. Auch die Füße leiden im Winter: Oft bilden sich Risse und Hornhaut. Hier helfen pflegende Fußcremes, die Urea enthalten. Am besten nach dem Auftragen gleich die Socken anziehen, denn so können die pflegenden Substanzen am besten einziehen.
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Weitere Ratgebertexte stehen für Sie unter www.ergo.com/ratgeber bereit. Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
Die DKV ist der Spezialist für Krankenversicherung der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.dkv.com

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Detox für die Haut

Die Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger von beautystyle aus München empfiehlt:

Detox für die Haut

Detoxmasken

„Für den Herbst Detoxmasken als Kur!“
Eine Detoxkur reinigt die Haut, befreit Sie von unnötigem Ballast, und erhöht die Aktivität in der Haut.
Unsere Haut ist das größte Ausscheidungsorgan und nimmt viele Inhaltsstoffe auf die wir ihr auftragen.
Deshalb macht es Sinn der Haut Stoffe zuzuführen die unbedenklich sind. Stoffe aus der Pflanze, nichts synthetisches oder tierisches.
Das was der Körper als Abfall über die Haut ausscheidet (Medikamentenrückstoffe, Übersäuerung, Hormonstörungen mit Talgüberproduktion, Schlacke..etc.) ist ein Nährboden für Unreinheiten und Verlangsamung der Hautaktivität.
Hier hilft regelmäßig die Haut zu entschlacken. Ob zu Hause mit Spezialmasken auf Heilerdebasis, und Intensivkuren wie zum Beispiel eine Schälkur oder Jetpeel Kur 1-2x im Jahr. Der natürliche Entgiftungs- und Regenerationsprozess wir durch eine 1x wöchentliche Spezialanwendung über 4 bis 6 Wochen unterstützt.
Die Lymphe wird entlastet, der Abfall aus den Poren entfernt, der Prozess der Neubildung der Haut wird beschleunigt und auf gereinigter Basis aufgebaut.
Beim Jet Peel werden zusätzlich hochdosierte pflanzliche Vitamine, lokal ohne Verletzungen und Schmerzen, 4 Millimeter unter die Haut eingeschleust.
Die Herbst-/ Winterzeit ist dafür die beste Zeit. In dieser Zeit ist die Sonneneinstrahlung niedriger und durch den Sommer (mehr Schwitzen und Talgproduktion) die Haut belasteter.
Lassen Sie sich von Experten beraten: www.beauty-style-muenchen.de

Die Beautyexpertin Andrea Reindl-Krüger gründete 1996 die Firma beautystyle Andrea Reindl. Hier findet man alles zum Thema Beauty unter einem Dach vereint: Farb-Typ-Imageberatung, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und Mode.
Welches Beautythema auch immer, beautystyle Andrea Reindl hat für alle Themen eine Antwort.

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