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cyperfection: Blog-Relaunch für Personaldienstleister Hays

Ludwigshafen a. Rhein, 23. Januar 2017 – „Experten für Experten“: Das ist der Leitsatz des weltweit tätigen Personaldienstleisters Hays. Um Hays auch als Experte im Bereich „Arbeiten 4.0“ zu positionieren sowie um neue Kunden zu gewinnen, setzt das Unternehmen bereits schon länger auf digitale Kommunikation. Ein wichtiges Instrument hierfür ist der Hays-Blog. Um der Plattform ein neues Gesicht zu geben, beauftragte das Unternehmen die Digitalagentur cyperfection damit, einen zeitgemäßen, intuitiven Auftritt für diesen strategisch wichtigen Kanal zu entwickeln.

Die Digitalexperten realisierten für den Auftraggeber eine neue Blog-Strategie – vom Design und User Interface bis zum UX-Konzept und der Navigation. So entstand eine moderne Kommunikationsplattform, die nahtlos in die digitale Markenstrategie des Personaldienstleisters integriert ist.

cyperfection entwickelt bereits seit 2010 digitale Kommunikationslösungen für Hays Deutschland. Zu den Arbeiten der Ludwigshafener für den Kunden gehören der Hays Facebook-Auftritt, das digitale Kundenmagazin www.haysworld.de, ein Facelift der Unternehmenswebsite sowie die Themen-Website www.wissensarbeiter-studie.de.

Die cyperfection gmbh, Ludwigshafen, wurde 1996 gegründet und zählt mit 20 Jahren Online-Erfahrung zu den Pionieren der Kommunikationsagenturen für neue Medien. Das Team aus 40 Mitarbeitern hat sich auf die Entwicklung von Marken im digitalen Raum spezialisiert und entwickelt hierzu Digital- und Kommunikationslösungen, die von der digitalen Strategie, mobilen Lösungen, über Portal- und E-Shop-Lösung bis hin zu integrierten Marken- und Kommunikationskampagnen reichen.

Kontakt
cyperfection GmbH
Eva Ciuman
Im Zollhof 1
67061 Ludwigshafen
0621 587104 – 0
ciuman@cyperfection.de
http://www.cyperfection.de/

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Personalengpässe zeigen Planungsdefizite auf

Hays/PAC-Studie zur Personalplanung

Mannheim, 23.06.2014. Der Fachkräftemangel ist Realität: Die breite Mehrheit der Unternehmen (70 Prozent) ist mit der aktuellen Deckung ihres Personalbedarfs nicht zufrieden. Dies hat vor allem zwei Gründe: Zum einen benötigen sie zunehmend Mitarbeiter mit Spezialwissen. Zum anderen sind diese aber auf dem Arbeitsmarkt nicht zu finden, zumal die Zahl der geeigneten Bewerber sinkt. Dies ergab die empirische und interdisziplinär angelegte Studie, die der Personaldienstleister Hays und das Analyse- und Beratungsunternehmen PAC durchgeführt haben. Befragt wurden 303 Führungskräfte aus allen relevanten Fachbereichen in Unternehmen unterschiedlicher Größe.

Zwar verfügen über 80 Prozent der befragten Unternehmen über eine Strategie, wie sie ihren Personalbedarf planen. Doch da die Fachbereiche von der Personalabteilung meist nicht (nur bei 13 Prozent der Befragten) in die zentrale Strategieentwicklung eingebunden werden, entwickeln 30 Prozent eine eigene Insellösung für ihren Personalbedarf und setzen diese operativ um. Daher sehen die befragten Manager den größten Verbesserungsbedarf darin, eine einheitliche Strategie für die Personalplanung zu etablieren, die in allen Bereichen verbindlich umgesetzt wird.

„Zwischen der Personalabteilung und den Fachbereichen wird noch zu wenig kommuniziert und nicht ausreichend vernetzt gehandelt. Hier ist die Unternehmensleitung gefordert, alle für die Personalplanung notwendigen Akteure an einen Tisch zu bringen. Nur so entsteht eine passende Strategie für den Personalbedarf“, kommentiert Dirk Hahn, Vorstand der Hays AG, diese empirischen Ergebnisse.

Im Zuge der demografischen Entwicklung setzt die Mehrheit der Befragten (58 Prozent) zuerst auf die Bindung ihrer bestehenden Mitarbeiter. Immerhin 42 Prozent setzen daneben bzw. alternativ auf den Einsatz externer Spezialisten.

An der Studie „Personalbedarfsplanung und -beschaffung in Unternehmen“ beteiligten sich 169 Fachbereichsleiter aus den Feldern IT, Forschung und Entwicklung, Finance sowie Produktion, die telefonisch befragt wurden. Zudem nahmen 79 Personal- und 55 Einkaufsleiter an der Online-Befragung teil, um die Sichtweisen aller an der Planung des Personalbedarfs beteiligten Bereiche zu spiegeln und zu vergleichen. Die kompletten Ergebnisse der Studie sind verfügbar unter: www.hays.de/studien

Hays plc ist das weltweit führende Rekrutierungsunternehmen für Spezialisten. Als Marktführer in Großbritannien und Australien und als eines der führenden Unternehmen auf dem europäischen Festland ist Hays der Experte, wenn es um die Rekrutierung hoch qualifizierter Mitarbeiter weltweit geht. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und zeitlich befristete Tätigkeiten. Hays beschäftigt ca. 7.600 Mitarbeiter in 31 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2010/2011 Erlöse von 3,8 Mrd. Euro.

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Christina Wolf
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Zeitarbeiter mit hoher Qualifikation sind gefragt

Arbeitnehmerüberlassung gewinnt auch für Hochqualifizierte an Attraktivität.

Mannheim, 10. Juli 2013. Die Arbeitnehmerüberlassung verlagert sich zunehmend auch in das Segment der Hochqualifizierten. Das belegt der Personaldienstleister Hays, in dem er seinen Kunden erstmals gleichzeitig mehr als 2.000 hoch qualifizierte Mitarbeiter überlässt. Den Großteil bilden mehr als 1.500 Ingenieure, die zeitlich befristet in Unternehmen tätig sind. Zudem überlässt Hays seinen Kunden IT-, Finance-, Life-Sciences- sowie Construction & Property-Spezialisten. Fast alle Zeitarbeiter von Hays verfügen über unbefristete Verträge.

Die hohe Qualifikation der Hays-Spezialisten für die Arbeitnehmerüberlassung – über 75 Prozent verfügen über einen akademischen Abschluss – spiegelt sich auch im Gehalt wider, das sich auf dem Niveau fest angestellter Spezialisten bewegt. Auch die Zeitspanne, für die die Spezialisten den Kunden überlassen werden, ist bei Hays in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Sie beträgt durchschnittlich mehr als 12 Monate.

Die Hays-Spezialisten profitieren von der Arbeitnehmerüberlassung, indem sie in kurzer Zeit Erfahrung in unterschiedlichen Projekten und Unternehmen sammeln. Aus diesem Grund entscheiden sich circa 20 Prozent direkt nach ihrem Studium für die Zeitarbeit. Die große Mehrheit der Hays-Mitarbeiter verfügt bereits über erste Berufserfahrungen.

„Auf dem Markt wird oft übersehen, dass die Arbeitnehmerüberlassung auch für Hochqualifizierte ein Modell ist. Gerade in diesem Segment wird es immer wichtiger, den Arbeitnehmern neben spannenden Projekten auch umfassende Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen zu bieten. Darauf legen wir als Arbeitgeber hohen Wert, was auch unsere Kunden schätzen“, sagt Markus Ley, Geschäftsführer der Hays Temp GmbH.

Hays plc ist das weltweit führende Rekrutierungsunternehmen für Spezialisten, sowohl im privaten wie im öffentlichen Sektor. Wir vermitteln Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und zeitlich befristete Tätigkeiten.

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Steigender Bedarf an Spezialisten im ersten Quartal 2013

Fachkräfte-Index

Steigender Bedarf an Spezialisten im ersten Quartal 2013

Referenzwert: ENGINEERING Quartal 1/2011 = 100

Mannheim, 4. Juni 2013. In den ersten drei Monaten dieses Jahres fragten Unternehmen am häufigsten IT-Experten nach, gefolgt von Finanz- und Engineering-Experten. Zu diesem Ergebnis kommt der Fachkräfte-Index des internationalen Personaldienstleisters Hays. Er basiert auf insgesamt knapp 400.000 veröffentlichten Stellenanzeigen, die in den meist frequentierten Tageszeitungen und Onlinejobportalen veröffentlicht wurden.

Branchenübergreifend ist die gesamte Nachfrage nach Experten im Vergleich zum letzten Quartal (4/2012) wieder leicht angestiegen.
In der Gesamtbetrachtung über die letzten zwei Jahre ist die Nachfrage nach IT-Spezialisten jedoch insgesamt gesunken. Einen steigenden Bedarf konnte hingegen die Life-Sciences-Branche verzeichnen: Hier hat sich die Anzahl der Stellenangebote innerhalb der vergangenen zwei Jahre verdoppelt.

Für die gesuchten Positionen bedeutet das: In der IT-Industrie ist vor allem die Nachfrage nach SAP- und IT-Beratern gesunken. Anwendungsentwickler werden dagegen am häufigsten gesucht. Der Anlagenbau hält verstärkt nach Bauplanern und Projektmanagern Ausschau. Auch der Bedarf an Finance-Spezialisten ist gestiegen – am stärksten im Handel und im Maschinenbau. Gesunken ist dagegen die Zahl der Stellenangebote in der Automobilindustrie.

Bei Ingenieuren hat die Nachfrage in der Automobilindustrie im letzten Quartal einen Tiefstand erreicht. In der IT-Industrie ist der hohe Bedarf an Ingenieuren allerdings ungebrochen. Unter den Finance-Experten werden am häufigsten Controller gesucht.

Hays-Vorstandsmitglied Christoph Niewerth zur aktuellen Entwicklung: „Pauschalisierende Aussagen über den Arbeitsmarkt für Spezialisten, wie es zum Beispiel der Begriff Fachkräftemangel ausdrückt, sind nicht zielführend. Vielmehr ist ein differenzierter Blick, auch bei IT-Fachkräften und Ingenieuren, notwendig, um aufzuzeigen, wo sich konkrete Engpässe abzeichnen.“

Hays plc ist das weltweit führende Rekrutierungsunternehmen für Spezialisten, sowohl im privaten wie im öffentlichen Sektor. Wir vermitteln Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und zeitlich befristete Tätigkeiten.

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Unternehmen wollen Mitarbeiter halten, tun aber zu wenig dafür

Ergebnisse des HR-Reports 2012/13

Mannheim, 6. März 2013. Besonders Geschäftsführung und Fachbereiche werten die Bindung ihrer Mitarbeiter aktuell als Top-HR-Thema. Interessant ist jedoch, dass sie bisher wenig dafür tun. Zu dieser Erkenntnis gelangt der HR-Report 2012/2013, den das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) jährlich mit dem Personaldienstleister Hays veröffentlicht.
Nach Ansicht der Befragten sind vor allem kulturelle Faktoren wichtig, um Mitarbeiter dauerhaft zu halten. Daher steht auch das gute Betriebsklima mit über 93 Prozent ganz oben auf der Liste der HR-Instrumente. Gefolgt von der Reputation des Arbeitgebers mit 76 Prozent. Newcomer auf den vordersten Plätzen ist im Vorjahresvergleich die marktgerechte Entlohnung. Sie kletterte von 57 auf immerhin 77 Prozent. Ein Indiz für die Knappheit an qualifizierten Mitarbeitern auf einigen Arbeitsmärkten.
Die signifikanteste Erkenntnis vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels ist allerdings die hohe Diskrepanz zwischen der Bedeutung und der tatsächlichen Umsetzung von Instrumenten zur Mitarbeiterbindung. So geben beispielsweise nur 70 Prozent der befragten Unternehmen an, über ein gutes Betriebsklima zu verfügen. Und eine gute Reputation sprechen nur 55 Prozent der Befragten ihrem Arbeitgeber zu, obwohl ihr eine ungleich höhere Bedeutung zugesprochen wird.
Diese Kluft zwischen Anspruch und Handeln zeigt, dass Unternehmen noch einen hohen Nachholbedarf in puncto Mitarbeiterbindung haben. Einzige Ausnahme: das Thema flexible Arbeitszeitmodelle, dessen Stellenwert nahezu deckungsgleich mit dem Grad der Umsetzung ist. Viele Unternehmen haben hier bereits ihre Hausaufgaben gemacht und bieten flexible Arbeitszeiten an.
Der Vergleich zwischen großen und mittelständischen Unternehmen zeigt: Konzerne bieten ein weitaus umfangreicheres Maßnahmenspektrum zur Mitarbeiterbindung an (vor allem mit Blick auf die Sozialbetreuung, die Gesundheitsförderung und Karriereperspektiven) als der Mittelstand. Der öffentliche Dienst punktet insbesondere mit Beschäftigungssicherheit und Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und jeweiliger Lebensphase.
Für den HR-Report befragt das IBE im Auftrag von Hays jährlich Entscheider aus Unternehmen aller Branchen sowie öffentliche Verwaltungen zu ihren wichtigsten HR-Handlungsfeldern sowie den Auswirkungen gesellschaftlicher Trends auf ihre Organisation. In diesem Jahr beteiligten sich 714 Entscheider aus dem deutschsprachigen Raum an der Studie, deren Schwerpunkt das Thema Mitarbeiterbindung bildet.
Der HR-Report 2012/2013 ist verfügbar unter: http://www.hays.de/studien

Hays plc ist das weltweit führende Rekrutierungsunternehmen für Spezialisten, sowohl im privaten wie im öffentlichen Sektor. Wir vermitteln Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und zeitlich befristete Tätigkeiten.

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Fachkräftemangel spitzt sich zu: Suche im Ausland wächst

Mannheim, 29. Januar 2013. Neue Fachkräfte zu gewinnen, wird für Unternehmen immer schwieriger. Dies zeigt der HR-Report 2012/2013 auf, den das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) jährlich mit dem Personaldienstleister Hays veröffentlicht. So suchen 79 Prozent der befragten Entscheider nach Fachkräften. Aufgrund des Fachkräftemangels gaben jedoch mehr als 70 Prozent an, mittlerweile große Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit qualifiziertem Personal zu haben. Dies ist ein deutlicher Zuwachs im Vergleich zum Vorjahresergebnis, das bei 39 Prozent lag. Um diesen Engpässen zu begegnen, setzen Unternehmen daher auf Mitarbeiterbindung und verstärken ihre Rekrutierungsaktivitäten auf allen Ebenen,
Im Zuge dessen rekrutieren Unternehmen noch mehr im Ausland: Mittlerweile suchen 18 Prozent weltweit (2011: 13 Prozent) und 21 Prozent EU-weit (2011: 12 Prozent) nach neuen Mitarbeitern. Im Gegensatz zu 2008 ist die Rekrutierung aus osteuropäischen Ländern jedoch drastisch zurückgegangen (41 Prozent in 2008, 10 Prozent in 2012). Ebenfalls rückläufig ist die Einstellung von Arbeitnehmern aus Großbritannien, Nordamerika und Indien. Dagegen stieg die Suche nach neuen Mitarbeitern im deutschsprachigen Ausland signifikant an.
Um neue Mitarbeiter zu gewinnen, nutzen Unternehmen zudem mehr Kanäle als je zuvor: 84 Prozent streuen Stellenanzeigen in Jobportalen, 67 Prozent setzen auf Mitarbeiterempfehlung, 57 Prozent schalten Personaldienstleister ein und immerhin 35 Prozent vertrauen auf die sozialen Medien. Im letztjährigen HR-Report waren die Zahlen über diese Rekrutierungswege hinweg noch wesentlich geringer.
Für den HR-Report befragt das IBE im Auftrag von Hays jährlich Entscheider aus mittelständischen und großen Unternehmen aus allen Branchen sowie öffentliche Verwaltungen zu den zentralen HR-Handlungsfeldern sowie den Auswirkungen gesellschaftlicher Trends auf ihre Organisation. In diesem Jahr beteiligten sich 714 Entscheider aus dem deutschsprachigen Raum an der Studie.
Der HR-Report 2012/2013 ist verfügbar unter: http://www.hays.de/studien

Hays plc ist das weltweit führende Rekrutierungsunternehmen für Spezialisten, sowohl im privaten wie im öffentlichen Sektor. Wir vermitteln Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und zeitlich befristete Tätigkeiten.

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Öffentliche Ausschreibungen laufen mehrheitlich elektronisch

Studie von Hays zur Vergabe im öffentlichen Sektor

Mannheim, Berlin, 11. Januar 2013. Die zunehmende Digitalisierung zeigt sich auch im Öffentlichen Sektor: Verwaltungen nutzen mittlerweile häufiger elektronische Kanäle für ihre Ausschreibungen statt Printmedien. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie des Personaldienstleisters Hays, für die 328 öffentliche Beschaffer befragt wurden. Die Hälfte aller Befragten veröffentlicht Ausschreibungen auf der europäischen Beschaffungsplattform TED und 48% auf ihrer eigenen Website. Erst danach folgen die Printmedien (35%). Künftig werde die eVergabe noch dominanter werden, betonen zwei Drittel der befragten Beschaffer.

Referenzen haben bei öffentlichen Ausschreibungen weiterhin einen sehr hohen Stellenwert. Mehr als drei Viertel der Befragten betrachtet sie als wichtig bzw. sehr wichtig. Sie dienen in erster Linie als Qualitätsnachweis (42 %) und dokumentieren die Erfahrung bei öffentlichen Aufträgen (37%).
Externe Personaldienstleister werden im öffentlichen Sektor dagegen noch vergleichsweise wenig genutzt (30%). Am weitesten verbreitet ist unter den Nutzern die Arbeitnehmerüberlassung (60%). Freiberufliche Spezialisten setzt gegenwärtig ein Drittel ein. Im Zuge der demografischen Entwicklung und des damit verbundenen Fachkräftemangels gehen jedoch 42% der Beschaffer davon aus, künftig mehr Ausschreibungen für externe Spezialisten vorzunehmen. 37% verneinen dies.

Die freihändige Vergabe ist vor allem in kommunalen Behörden in den letzten drei Jahren stärker genutzt wurden. Anders sieht es dagegen bei Landes- und Bundesbehörden aus, bei denen ihr Anteil gesunken ist. Insgesamt ist der Einsatz der freihändigen Freigabe über alle Behörden hinweg leicht gestiegen. Beschaffer, die bereits Erfahrungen mit diesem flexiblen Beschaffungsinstrument gesammelt haben, planen künftig eine stärkere Nutzung.

An der Studie beteiligten sich 328 öffentliche Ausschreiber, davon 31% aus kommunalen Verwaltungen und 24% aus Bundes- und Landesbehörden. Die Mehrheit der Befragten (61%) wurde telefonisch interviewt, der Rest nahm an einer Online-Befragung in Kooperation mit dem Deutschen Vergabenetzwerk teil.

Die komplette Studie steht unter www.hays.de/studien zur Verfügung.

Hays plc ist das weltweit führende Rekrutierungsunternehmen für Spezialisten. Als Marktführer in Großbritannien und Australien und als eines der führenden Unternehmen auf dem europäischen Festland ist Hays der Experte, wenn es um die Rekrutierung hoch qualifizierter Mitarbeiter weltweit geht. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und zeitlich befristete Tätigkeiten. Hays beschäftigt ca. 7.600 Mitarbeiter in 31 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2010/2011 Erlöse von 3,8 Mrd. Euro.

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Wissensarbeiter: Freiberufler und Festangestellte agieren unterschiedlich

Studienprojekt: „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“

Mannheim, 8. Januar 2013. Festangestellte Wissensarbeiter (55 %) beschäftigen sich wesentlich stärker mit Routinetätigkeiten als Freiberufler (34 %), die in erster Linie Know-how-Lücken bei ihren Kunden schließen. Dagegen ist der Freiraum der externen Wissensarbeiter wesentlich geringer: Während 62 % der Festangestellten laut eigenen Aussagen selbst bestimmen, wo und wann sie arbeiten, liegt dieser Anteil bei Freiberuflern nur bei 42 %. Da Freiberufler meist über Stundenhonorare bezahlt werden, scheint das Kontrollbedürfnis der Unternehmen hier stärker ausgeprägt zu sein. Ohnehin scheint Selbstbestimmung ein sensibler Punkt für Freiberufler zu sein. 56 % betonen, sie sei sehr wichtig für ihre Entscheidung gewesen, sich selbstständig zu machen. Doch nur 33 % sehen sie als vollständig erfüllt an.
Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Wissensarbeiter und Unternehmen im Spannungsfeld“ des Personaldienstleisters Hays in Zusammenarbeit mit PAC und der Deutschen Gesellschaft für Wissensmanagement. Befragt wurden sowohl 300 fest angestellte Wissensarbeiter als auch 272 Freiberufler nach ihrem Selbstverständnis und ihrem Arbeitsumfeld.
Laut der Studie zeigen Unternehmen keine hohe Bereitschaft, Freiberufler zu integrieren. So ist den Freiberuflern die Vernetzung mit den Kollegen innerhalb der Unternehmen sehr wichtig und eine breite Mehrheit (91 %) bereit, ihr Fachwissen weiterzugeben. Doch in der Praxis stoßen sie auf Barrieren: Nur 59 % der befragten Freiberufler sehen diesen Austausch als gegeben an, doch 40 % verneinen dies. Trotzdem halten sowohl fest angestellte als auch freiberufliche Mitarbeiter die Zusammenarbeit in Mixed Teams für produktivitätsfördernd – Freiberufler (86 %) noch deutlich stärker als Festangestellte (62 %).
Die positiven Aspekte von Mixed Teams sind jedoch nicht zum Nulltarif zu haben: Fast die Hälfte (43 %) der Freiberufler erachtet einen hohen Einarbeitungs- und Kommunikationsaufwand als notwendig. Hierzu halten 89 % der Freiberufler die Einbindung in die Kommunikationsstruktur ihrer Kunden als sehr wichtig bzw. wichtig. Doch die Realität ist eher ernüchternd: Nur 26 % der Freiberufler werden laut eigenen Angaben heute vollständig in die Kommunikationsinfrastruktur eingebunden.
Fest angestellte und freiberufliche Wissensarbeiter bewerten ihre Leistung, die sie für Unternehmen erbringen, zudem unterschiedlich: Während die breite Mehrheit der Festangestellten (71 %) meint, Wissen sei eine wichtige strategische Ressource und werde als solche angesehen, bejahen dies nur 42 % der befragten Freiberufler. Zwei Drittel der befragten Freiberufler attestiert Wissensarbeitern zudem keine herausgehobene Stellung in Organisationen. Freiberufler scheinen mit ihrem Blick von außen folglich kritischer zu sein.
Ziel dieser aktuellen empirischen Erhebungen aus einem insgesamt dreiteiligen Studienprojekt war es festzustellen, wie fest angestellte und freiberufliche Wissensarbeiter ihre eigene Arbeitssituation und Bedeutung einschätzen. Im ersten Teil des Studienprojekts wurden Experten befragt und sechs Thesen zur Wissensarbeit entwickelt. Im dritten Teil, der im Januar 2013 starten wird, werden Führungskräfte zu ihrem Umgang mit Wissensarbeitern befragt. Die vollständigen Ergebnisse der Befragungen stehen auf der Website www.wissensarbeiter-studie.de zum Download bereit. Dort sind auch alle Informationen zum ersten Studienteil verfügbar.
Ansprechpartner:
Frank Schabel, Hays AG
Tel.: 0621 1788 1140
Mail: frank.schabel@hays.de

Hays plc ist das weltweit führende Rekrutierungsunternehmen für Spezialisten. Als Marktführer in Großbritannien und Australien und als eines der führenden Unternehmen auf dem europäischen Festland ist Hays der Experte, wenn es um die Rekrutierung hoch qualifizierter Mitarbeiter weltweit geht. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und zeitlich befristete Tätigkeiten. Hays beschäftigt ca. 7.600 Mitarbeiter in 31 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2010/2011 Erlöse von 3,8 Mrd. Euro.

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Hays AG: Oliver Starzonek neuer CFO

Mannheim, 10.12.2012. Der Aufsichtsrat hat Oliver Starzonek mit sofortiger Wirkung zum neuen Chief Financial Officer (CFO) der Hays AG ernannt. Er ist für den gesamten Finance-Bereich in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz verantwortlich und folgt auf Tom Schoenrock.

Oliver Starzonek verfügt über eine jahrelange Führungserfahrung in Dienstleistungsunternehmen. Vor seinem Wechsel zu Hays war er CFO und kaufmännischer Geschäftsführer der Logica-Gruppe. Zu seinen weiteren beruflichen Stationen zählen T-Systems und Accenture. Hier hat er sich neben dem Finance-Bereich auch umfassende Kompetenzen in der IT und im Change Management aufgebaut.

Oliver Starzonek hat ein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Oldenburg mit den Schwerpunkten Rechnungswesen, Controlling und Steuern abgeschlossen.

(Foto auf Anfrage erhältlich)

Weitere Informationen aud hays.de

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HR-Report 2012/2013

Topherausforderung für Führungskräfte: Unternehmenskultur nachhaltig fördern

HR-Report 2012/2013

Cover HR-Report 2012/2013

Mannheim, 28. November 2012. Der demografische Wandel zeigt Wirkung: Führungskräfte machen die Förderung einer nachhaltigen Unternehmenskultur zu ihrem wichtigsten HR-Thema, direkt gefolgt von der Mitarbeiterbindung. Durch ein gutes Betriebsklima werden Mitarbeiter im Zuge des zunehmenden Fachkräftemangels am ehesten gehalten.

Dies ist das Ergebnis des neuen HR-Reports 2012/2013 des Instituts für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Hays AG. In diesem Jahr beteiligten sich 714 Entscheider aus Deutschland (60 %), der Schweiz (25 %) und Österreich (13 %). Den Schwerpunkt des Reports bildet das Thema Mitarbeiterbindung.
Das letztjährige Topthema „Führung“ hat dagegen an Bedeutung verloren und ist auf Platz 3 gerutscht. Weiter an Gewicht gewinnen dagegen die Etablierung einer Work-Life-Balance sowie die damit eng verknüpfte Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen. Dies zeigt ebenfalls, dass Unternehmen ihren Fachkräften mehr und mehr entgegenkommen, um sie zu halten.

Insgesamt betrachten die befragten Entscheider den demografischen Wandel im aktuellen HR-Report differenzierter als ein Jahr zuvor. Während die Beeinflussung der Unternehmenspolitik durch den sinkenden Anteil von Nachwuchskräften und den Fachkräftemangel nahezu unverändert eingeschätzt wird, steigt die Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance. Waren es 2011 noch 40 Prozent der Befragten, die hier einen starken bzw. sehr starken Einfluss feststellten, sind es 2012 bereits 58 Prozent. Ebenso identifizieren sich die Entscheider in diesem Jahr stärker mit der bunten Wertevielfalt durch die verschiedenen Generationen, die in Unternehmen agieren: 2011 sahen hier 33 Prozent eine starke bis sehr starke Beeinflussung, im Vergleich dazu sind es in diesem Jahr bereits 43 Prozent.

Trotz der viel zitierten „Frauenquote“ sieht die Unternehmensrealität anders aus: Bei den gesellschaftlichen Megatrends schneidet der Einfluss des Geschlechter- und Rollenverständnisses am schwächsten ab: Nur ein Drittel der Befragten sehen, dass der zunehmende Anteil von Frauen in Fach- und Führungspositionen ihre Unternehmenspolitik stark beeinflusst.

Zudem geben nur 39 Prozent der Entscheider an, Frauenförderung habe in ihren Unternehmen eine große bzw. sehr große Bedeutung. Allerdings werden im Vergleich zum Vorjahr nun mehr Maßnahmen für die Frauenförderung realisiert. Dabei setzen Unternehmen noch überwiegend auf flexible Arbeitszeitmodelle (81 %). Immerhin bieten 43 Prozent der befragten Unternehmen schnelle Wiedereinstiegsprogramme und 42 Prozent flexible Arbeitsortmodelle. Dagegen ist nur in wenigen Unternehmen eine feste Anlaufstelle für familiäre Belange etabliert.

„Der HR-Bereich ist nach wie vor nicht als Business Partner etabliert ist. So spiegeln die Ergebnisse des HR-Report auf verschiedenen Ebenen wieder, dass HR-Manager zwar um die Brisanz von Themen wissen, aber mit ihrer Erkenntnis im Topmanagement und den Managern der Fachbereiche nicht durchgängig ankommen, “ bilanziert Prof. Dr. Jutta Rump die Ergebnisse des HR-Reports 2012/2013.

Für den HR-Report befragt das IBE im Auftrag des Personaldienstleisters Hays jährlich Entscheider aus Unternehmen zu den zentralen HR-Handlungsfeldern sowie den Auswirkungen gesellschaftlicher Trends auf ihre Organisation.
Der HR-Report 2012/2013 ist verfügbar unter: http://www.hays.de/studien

Hays plc ist das weltweit führende Rekrutierungsunternehmen für Spezialisten. Als Marktführer in Großbritannien und Australien und als eines der führenden Unternehmen auf dem europäischen Festland ist Hays der Experte, wenn es um die Rekrutierung hoch qualifizierter Mitarbeiter weltweit geht. Hays ist im privaten wie im öffentlichen Sektor tätig und vermittelt Spezialisten für Festanstellungen, Projektarbeit und zeitlich befristete Tätigkeiten. Hays beschäftigt ca. 7.600 Mitarbeiter in 31 Ländern und erzielte im Geschäftsjahr 2010/2011 Erlöse von 3,8 Mrd. Euro.

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