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Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Welche Auswirkungen hat das Onlinegeschäft für das Handwerk? Von Hans Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten

Online Handelsplattformen auf dem Vormarsch

Brunzel Bau GmbH, Velten in Brandenburg

Online Handelsplattformen verändern den Markt.

Online Plattformen haben in den letzten Jahren mehr Umsatz generiert und sind immens an Bedeutung gestiegen. Egal ob Ebay, Autoscout24 oderOnline Broker die Online Handelsplattformen sind nicht mehr wegzudenken und helfen den Menschen transparent mit Menschen aus der ganzen Welt zu handeln. Wie früher auf dem Marktplatz kann man Waren und Dienstleistungen anbieten oder einkaufen.

Auch große Online Warenhäuser wie Amazon oder Alibaba verdrängen nach und nach den „normalen offline“ Einkauf vom Markt. Allerdings wird heutzutage noch direkt mit dem Konsumenten gehandelt. Eine Handelsplattform für den gewerblichen Austausch konnte sich noch nicht etablieren. Doch Amazon und Alibaba haben begonnen solche gewerblichen Handelsplattformen aufzubauen. Für ein Unternehmen wie die Brunzel Bau GmbH aus Velten als gewerblicher Kunde kommt der Bezug über gewerbliche Handelsblattformen erst langsam in das Blickfeld.

Gewerbliche Handelsplattformen

Ein Problem in diesem Markt sind die komplexen Industrieprodukte wie zum Beispiel Baumaschinen. Auch die alten Strukturen dieser Industriebetriebe mit Vertriebler und Einkäufer stehen dieser Entwicklung noch im Weg. Der Handel über eine Online Handelsplattform würde eine Preistransparenz schaffen, die schlussendlich auch das Bauen verbilligt. In Deutschland gibt es seit 1932 das Unternehmen „Wer liefert was?“ eine unabhängige Datenbank für gewerbliche Einkäufer oder jetzt ein online Business-to-Business-Marktplatz. Vor der Zeit des Internets hat das Unternehmen regelmäßig Nachschlagwerke für die gewerbliche Anbieter- und Produktsuche.

„Wer liefert Was“ im Internet

Ab 2005 wurde die Datenbank ausschließlich im Internet bereitgestellt.

Derzeit sind über 428.000 Unternehmen aus Deutschland, 66.500 aus Österreich und 63.500 aus der Schweiz mit Informationen und Kontaktdaten bei „Wer liefert was“ eingetragen. Hierbei handelt es sich um Hersteller, Großhändler, Händler oder Dienstleister aus allen Branchen.

Online Handelsplattformen haben den Markt für Konsumenten transparent gemacht und helfen Personen die gewerblich einkaufen. Allerdings haben sie nicht ausschließlich Vorteile. Wer bei nicht mitmacht, mit seinen Produkten und Dienstleistungen nicht gelistet ist, kann erhebliche wettbewerbliche Nachteile hinnehmen müssen. Die Brunzel Bau GmbH steht der weiteren Öffnung des Marktes offen gegenüber.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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Sperrholz – ein hässliches Wort, ein wunderbarer Baustoff

Das allgewärtige Sperrholz einmal liebevoll gewürdigt – ein Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer in Velten/Berlin

Sperrholz - ein hässliches Wort, ein wunderbarer Baustoff

Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg – Sperrholz, ein hässliches Wort für einen wunderbaren Baustoff

Ein Blick ins Angebot der Museumsshops belegt es, beim Schlendern durch die Biennale in Venedig, beim Gang durch den Möbelmarkt, überall „Sperrholz“; auch die Baustelle um die Ecke sowie der heimische Bastelkeller kommen nicht ohne aus: Sperrholz, einem Material, das sich derzeit offenbar erheblicher Beliebtheit erfreut. Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der seit über fünfundzwanzig Jahren in Velten bestehenden Brunzel Bau GmbH sieht in der Entwicklung der Baustoffe Möglichkeiten für weitere zukunftsfähige Techniken. Im Bereich zukunftsorientiertem Bauen, Wirtschaftlichkeit, Verwertung, Langlebigkeit, Naturbelassenheit und den weiteren Ansprüchen gilt es geeignete Baustoffe zu verwenden und zu entwickeln. „Fragen nach Einsparungspotenzialen bei der Erstellung von Neubauten stehen bei den Bauherren im Fokus. Einsparmöglichkeiten bei Bestandsimmobilien sind mit größerem Aufwand verbunden und unabdingbar zur Vorbereitung ist eine gute Informationspolitik. Durch effiziente Technologien können neue technische Möglichkeiten in der Baubranche eingesetzt und umgesetzt werden, um damit höhere Kostenbelastungen einzudämmen und Platz für langfristige Sparmaßnahmen zu schaffen“, führt der erfahrene Bauunternehmer aus.

Beliebtheit bedeutet bekanntlich nicht Achtung und schon gar nicht Wissen um einen Gegenstand. Es ist also Zeit, sich des Werkstoffes „Sperrholz“ einmal näher anzusehen. Zumal der Titel im englischen viel schöner ist „Plywood“.

Die Geschichte des Sperrholzes

Die Geschichte des Sperrholzes ist komplizierter als gedacht und weist einige Wendungen auf. Sperrholz ist ein Holzwerkstoff, der aus mindestens drei Lagen besteht. Die einzelnen Lagen oder Schichten werden mit Leim und unter hohem Druck dauerhaft miteinander verbunden, was richtungsgebundene Werkstoffeigenschaften wie Quell- und Schwindverhalten zusammenführt. Das ist der erste herausragende Vorteil von Sperrholz, zu dem noch Form und hohe Festigkeit hinzukommen.

Der deutsche Name Sperrholz leitet sich ab aus der (in der Regel) um jeweils 90 Grad gegeneinander versetzten – will sagen: gesperrten – Faserrichtung der einzelnen Schichten, wohingegen der englische Terminus Plywood einfach nur auf den lagenförmigen Aufbau verweist. Im Alltag verstehen wir unter Sperrholz meistens Platten, die aus mehreren gleichförmigen Schichten dünnen Furniers aufgebaut sind. Die hat eine weitaus längere Tradition als man vermuten k6nnte, denn die ältesten Zeugnisse von Holzkonstruktion aus dem Altertum. Danach geriet die Idee in Vergessenheit und wurde erst mit dem Aufkommen der Dampfmaschine wieder bekannt.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Schimmel – heute ein Problem in den Wohnungen

Schimmelbefall durch Feuchtigkeit, Temperatur und Nährstoffangebot – muffig-modrig macht krank, bauphysikalische Aspekte.

Schimmel - heute ein Problem in den Wohnungen

Brunzel Bau GmbH Velten / Brandenburg

In der guten alten Zeit galt: Wände, klamme Wohnungen und als Folge Schimmelbildung hat es seit Menschengedenken gegeben. Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg führt aus, dass der Wunsch nach gesundem Wohnen immer ein aktuelles Thema in der Baubranche darstellt. Unkontrolliertes Wachstum von Schimmelpilzen in Wohnräumen stellt sowohl ein hygienisches sowie ein potentiell gesundheitsgefährdendes Problem dar. Das ist nicht erst in der heutigen Zeit zu einem Problem geworden. Allerdings -so sagt es die Statistik- ist es in den letzten Jahrzehnten zunehmend zu Schimmelbildung in Wohnungen gekommen. Jeder zehnte deutsche Haushalt ist vom Schimmel betroffen. Es wärefalsch anzunehmen, dass die schimmelfreie Wohnung nicht zu erreichen ist.Leider habendie Erkenntnisse aus den Fehlern der Vergangenheit und das heutige Wissen um die Zusammenhänge der Bauphysik bisher nicht zu schimmelfreien Wohnungen geführt. Schimmelbelastet die Atemwege und verursacht eine Fülle von Beschwerden und Krankheiten.

Moderne Baustoffe begünstigen Schimmel

Die in früheren Jahrhunderten verwendeten Baustoffe wie Ton, Lehm, Kalkputz oder Holz haben hinsichtlich der Dampfdiffusion (Durchlässigkeit) und – noch wichtigeres Wasserdampfaufnahmevermögens deutlich günstigere Eigenschaften als neuere Baumaterialien wie zum Beispiel Beton oder Polystyrol. Die Wandoberflächen sind früher darüber hinaus mit Anstrichen wie zum Beispiel Kalk-, Kreide- oder Leimfarben versehen worden, welche ebenfalls feuchtigkeitsregulierend wirken. Heutzutage schränken hohe Kunststoffbeimengungen in den Dispersionsfarbanstrichen und Tapeten mit hohen Kunststoffanteilen diesen Effekt ein.

Fenster als Schimmelturbo

Bei den Fenstern hat eine Entwicklung stattgefunden, die gleich in mehrfacher Hinsicht die Feuchtigkeitsprobleme in den Wohnungen verschärft: An der Einfachverglasung stellen sich die eindeutig niedrigsten Temperaturen in der gesamten Augenwandfläche ein, wodurch der Raumluft über das ,,Beschlagen“ der Fensterscheiben selbstständig Feuchtigkeit entzogen wird. Außerdem signalisieren die beschlagenen Fensterscheiben dem Wohnungsnutzer, dassgelüftet werdensoll. Das anfallende Tauwasser wirdjenach Fensterkonstruktion in einer Rinne im Fensterbrett aufgefangen und weggeleitet. Die heutigen Isolierverglasungen sind speziell beinicht wärmegedämmten Altbauten nicht mehr die kältesten Temperaturzonen, sondern die ungedämmten Außenwände: Bei erhöhter Luftfeuchtigkeit schlägt sich Kondenswasser nicht mehr auf der Scheibe nieder, sondern auf der kalten innenseitigen Wandoberfläche.

Feuchte Wände bedeutet Schimmelgefahr

Früher sind die Wohnungen überwiegend mit Holz- oder Kohleeinzelöfen beheizt worden, heutiger Heizungsstandard ist eine Zentral- oder Etagenheizung. Öfen brauchen frische Luft, um das Feuer aufrecht zu erhalten. Das führt zum Luftaustausch und damit zu trockener Innenluft.

Gründe für die Entwicklung?

Wieso ist die Entwicklung überhaupt in diese Richtung verlaufen? Moderne Baustoffe haben Vorteile und Nachteile.

– Neuartige Baustoffe lassen sich besser, schneller, kostengünstiger verarbeiten.
– Neuartige Anstriche sind einfacher herzustellen, besser zu verarbeiten, und sie bieten eine größere Produktpalette.
– Neuartige Fenster haben bei größerer Lichtausbeute und geringere Heizenergieverluste.

Dagegen werden das feuchtespezifische Verhalten und die Auswirkungen auf den Feuchtigkeitshaushalt in unseren Wohnungen nicht ausreichend berücksichtigt worden.

Feuchte Wohnung durch andere Wassernutzung

Zugleich sind heute die Wohnungen feuchter:

Toiletten im Wohnbereich
Waschmaschinen
Badezimmer mit Duschen und Badewannen.

Weniger Wasser in der Wohnung bedeutetauchviel weniger Wasserdampf. Die heutigen Baumaterialien und die andere Nutzung von Wasser sindalsodie Ursache für die stärkere Gefahr,ungesundenSchimmelinder Wohnung zu züchten.

Fazit: Aus Sicht eines Baufachmannes ist es heute für die Bewohner von Häusern und Wohnungen aufwendigerSchimmelzu vermeiden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land, welche Auswirkungen hat die Wanderung? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land,von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Branden

In den letzten zwanzig Jahren haben auch die Binnenwanderungsströme – ausgelöst vor allem durch die Arbeitsplatzsuche – insbesondere in Ostdeutschland viele Mehrpersonenhaushalte geteilt. Die Brunzel Bau GmbH ist ein mittelständisches Bauunternehmen, das sich auf die Errichtung eigen genutzter Wohnräume spezialisiert hat und hauptsächlich in der Region Berlin und Brandenburg tätig ist. Langfristige und nachhaltige partnerschaftliche Zusammenarbeit ist für das Unternehmen Brunzel Bau GmbH aus Velten nicht nur im Geschäft ein wichtiger Faktor, Teamgeist zieht sich sportlich durch den Alltag. „Ziele lassen sich gemeinsam erreichen, so sieht das Unternehmen sein Engagement im Triathlon Sport, der seit vielen Jahren durch die Brunzel Bau GmbH unterstützt wird. Sportsponsoring ist ein wichtiger Bestandteil in der Unternehmensphilosophie. Neben dem Triathlon hat auch die Förderung des regionalen Sports einen hohen Stellenwert. Sport fördert besseres Verständnis und hilft bei Vermittlung von unterschiedlichen Werten und Ansichten“, erläutert Heiko Brunzel. Die Gesellschaft ist im Wandel, Stärken und Schwächen ergeben sich daraus. Wie wirkt sich der Einfluss von Binnenwanderungsströmen auf die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, im Besonderen den Immobilienmarkt aus? Diese Fragen stehen mit Bauunternehmer Heiko Brunzel zur Diskussion.

Bevölkerung in Deutschland: Alleinstehend – Ein Personen Haushalt

Der Wirtschaftsboom in den 1950er Jahren führte zu einem erhöhten Arbeitskräftebedarf. Der Arbeitskräftemangel führte zu Anwerbung von Gastarbeitern. Griechen, Spanier, Türken, Marokkaner, Portugiesen, Tunesier und viele weitere internationale Gastarbeiter wurden auf dem deutschen Arbeitsmarkt angeworben. Damit änderten sich Strukturen, der Lebensalltag und die Haushaltsgrößen. Familienangehörige wurden nachgeholt und die durchschnittliche Haushaltsgröße stieg. Aktuelle Studien belegen, dass die Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlerfamilien und Familienangehörigen von in Deutschland lebenden Ausländern – die bisher die durchschnittliche Haushaltsgröße erhöht hat – rückläufig ist. (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011, Entwicklung der Privathaushalte bis 2030, Statistisches Jahrbuch 2007.)

Deutschland: Fakten und Zahlen – Familienbande und gemeinsames Familienleben

Weniger als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in einer Familie – 2011 waren es nur noch 49,1 Prozent. Auf der anderen Seite war 2011 mehr als jede fünfte Person alleinstehend.

Mehr als jede fünfte Person war im Jahr 2011 alleinstehend (21,8 Prozent der Bevölkerung). Sie wohnten also ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner oder -partnerin in einem Haushalt. In einem Einpersonenhaushalt lebten dabei 19,6 Prozent der Bevölkerung (15,9 Mio. Personen). In einem Mehrpersonenhaushalt, aber ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner (zum Beispiel Studenten-Wohngemeinschaft), wohnten 2,1 Prozent der Bevölkerung (1,7 Mio. Personen). (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011)

Vermögen: Fakten und Zahlen – Grund- und Immobilienbesitz

Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) lag das gesamte Bruttovermögen der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2007 bei rund 8 Billionen Euro. Grund- und Immobilienbesitz machte dabei mit 5,3 Billionen Euro den größten Teil aus. Im Vergleich zu 2002 wuchs der Wert des Bruttovermögens um mehr als 1,1 Billionen Euro. Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte – vorrangig Konsumenten- und Hypothekarkredite – beliefen sich im Jahr 2007 auf gut 1,4 Billionen Euro. Nach Abzug dieser Verbindlichkeiten ergibt sich ein Nettovermögen der privaten Haushalte von insgesamt 6,6 Billionen Euro. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass Immobilien als langlebige Güter gelten und lokal gebunden sind. Für die Prognose der zukünftigen Wohnungsnachfrage und der Art und Weise der Nutzung ist es bedeutsam zu analysieren wie der Zusammenhang zwischen Anzahl der Haushaltsmitglieder sowie dem Durchschnittsalter und den Ausgaben für Wohnen besteht. Überraschend auftretende Nachfragen nach mehr Wohnraum können in bestimmten Regionen kurzfristig nicht bedient werden. Langfristig helfen Neu- und Umbauten die höheren Immobiliennachfragen mit Lösungsmöglichkeiten zu erfüllen. Gezielte Studien helfen die Prognosen genau dafür zu analysieren. Das Wirtschaftswachstum der Region spielt eine weitere Schlüsselrolle, um die Entwicklung der Haushaltszahlen zu ermitteln und in die Planungen aufzunehmen, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

(NL/2809025069) Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter? Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

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Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente – Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? „Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Hausbau: Minimalismus – Downsizing ein neuer Trend

Wandel und Entwicklung der modernen Gesellschaft – Produktivität, Dienstleistung, Minimalismus, Erlebnisgesellschaft – von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH aus Velten/Brandenburg

Hausbau: Minimalismus - Downsizing ein neuer Trend

Die Vereinfachung des Lebensstils: Erleben – Erfahren – Erlernen, von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

Wohlbefinden, Gelassenheit und Freude – großes Glück auf kleinstem Raum, der neue Trend zur Verwirklichung der eigenen vier Wände. Minimalistisch gepaart mit Eleganz und Nachhaltigkeit zeichnet den perfekten Wunsch von der neuen Wohntrendentwicklung aus. Heiko Brunzel, Bauunternehmer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg führt aus, dass der Trend des Minimalismus im Besonderen dem Wunsch nach Individualität und Freiheit nachkommt. Ein glückliches Leben fernab vom anstrengenden Konsumdrang und von Überflüssigkeiten.

Wandel: Trends kommen und gehen

Bauunternehmer Brunzel bestätigt, dass die architektonischen Ansprüche aber trotzdem an den Bau steigen. Die Nutzung jedes Quadratmeters ist genauso Ziel, wie den ökologischen Fußabdruck zu minimieren und durch organische Architektur eine Harmonie Gebäude zur umgebenen Natur zu schaffen. Bauunternehmer Heiko Brunzel hat in seinen über zwanzig jähriger Erfahrung etliche Trends begleitet. Zahlreiche Bauten in den letzten Jahrzehnten, die durch sein Unternehmen geplant, erstellt und verwirklicht wurden verdeutlichen durch Art und Weise, Material und Architektur die unterschiedlichen Trendrichtungen. Unter den sozialen Erscheinungen spielt die Ästhetisierung des Lebensalltags eine tragende Rolle. Deutlich ist dieser Epochenwandel in Bezug auf Alltagsgegenstände zu erklären: „Subjekte sich im Alltag nicht mehr nur zweckorientiert, sondern werden zudem ästhetisch betrachtet und genutzt. Dieser Wandel verändert damit die Lebenswelt. Historisch betrachtet entstanden Gesellschaften aus der Not heraus, diese wurden durch Gesellschaften durch Überfluss abgelöst. Damit vollziehen sich Veränderungen in allen Lebensbereichen, das Überleben steht nicht mehr im Fokus für Gesellschaftsgründungen“, erläutert Heiko Brunzel.

Moderne Gesellschaft – Produktivität – Dienstleistung

Materielle Grundlage des Wandels ist die Entwicklung der modernen Gesellschaft, von der Mangel- zur Überflussgesellschaft. Studien bestätigen, dass insbesondere in den 60er- und 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts die Masseneinkommen im Gleichschritt mit der Produktivität einen langen Zeitraum hindurch kontinuierlich zugenommen haben. Diese Entwicklung, aber auch der Auf- und Ausbau des Sozial- und Wohlfahrtsstaates führten dazu, dass die materielle Not und soziale Unsicherheit gemildert und die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Gütern und Dienstleistungen wesentlich verbessert werden konnte, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Die ökonomische und politische Entwicklung hatte ganz zentrale Auswirkungen auf die Gesellschaft. Im allgemein ansteigenden Lebensstandard sind auch in den unteren sozialökonomischen Klassen materielle Notlagen weitgehend dahingeschmolzen. „Aus mittel- und rechtslosen Mitbürgern, die vordem tatsächlich nichts zu verlieren hatten als ihre „Ketten“ (ein Ausspruch von Karl Marx), sind kaufkräftige, souveräne Konsumenten und Bürgerinnen geworden. Dies mit einer Fülle von individuellen Rechten der politischen und der sozialen Teilnahme (Marshall, 1992). Bauunternehmer Heiko Brunzel verdeutlicht, dass gleichzeitig der Strukturwandel zu Dienstleistungs- und Informations- und Wissensgesellschaft, der Ausbau und die Öffnung des Bildungswesens neue Aufstiegschancen und damit ein Aufbrechen geschlossener Klassenwelten bewirkt haben. Auf diese Weise ist es zu einem nachhaltigen Schub der Individualisierung, Auflösung gekommen. Diese Entwicklung hat Veränderungen der Verhältnisse der Subjekte zu ihrer Umwelt und sich selbst ermöglicht.

Die Vereinfachung des Lebensstils: Erleben – Erfahren – Erlernen

Überfluss verändert die Gesellschaft, damit das individuelle Selbstverständnis. Heiko Brunzel diskutiert die Frage: Wie einen persönlichen Mehrwert schaffen – Zeichen in der Bauwirtschaft? Brunzel: „Der Minimalismus ist ein Weg, diese Frage zu beantworten. Welche Dinge bringen einen Mehrwert, die Vereinfachung des Lebensstils. Die Vorfahren hatten für den Alltag, was benötigt wurde und das oftmals auf geringem Platz. Betten, Schränke, Stühle, Tische und vieles mehr wurden mehrfach geteilt. Ein Raum (oftmals die Küche) wurde geheizt, das Sonntagezimmer an besonderen Tagen oder für besondere Feierlichkeiten. Die Überflussgesellschaft leidet an Reizüberflutung, Konsum und Unzufriedenheit.“ Die Bauwirtschaft erlebt diese Überflussreizung in Form von Downsizing. Die Erlebnisgesellschaft hat den Schwerpunkt in der Handlungsorientierung, aber nicht mehr in der instrumentellen Dimension des Verfügens, sondern in der ästhetischen Dimension des Erlebens. Durch den Trend Minimalismus erhofft sich die Erlebnisgesellschaft eine neue Wohlfühlformel für Zuhause und in der Arbeitswelt zu erlernen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Deutsches Handwerk: Die Baubranche gilt als Zugpferd

Menschen lassen sich lenken – Marketing durch Beeinflussung. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Deutsches Handwerk: Die Baubranche gilt als Zugpferd

Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd – Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten

Erfolgreiche Beeinflussungstechnik: In Situationen der Unsicherheit folgt die Menschheit der Mehrheit, anstatt sich selber ein Urteil zu bilden.

Je mehr Kunden sich für ein bestimmtes Produkt entscheiden, desto interessanter ist das Angebot für die Nutzer. Dieser Instinkt wird „Herdenverhalten“ genannt und ist ein Urinstinkt, der das Überleben der Menschheit gesichert hat. Der Markt nutzt das sogenannte Herdenverhalten, auch bekannt als Schwarmbewegung, dass die Effizienz sichert. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg mit über zwanzig Jahren Markterfahrung in der Baubranche hat das Schwarmverhalten selbst bei der Schnäppchenjagt beobachtet. Der Urinstinkt des Überlebens kommt bei der Schnäppchenjagt zum Tragen, den Zwang der Jagd nach dem nächsten Schnäppchen kann sich fast niemand entziehen, das haben Forscher und Studien herausgefunden, erläutert Heiko Brunzel bei der Mitarbeiterschulung in den eigenen Veltener Räumlichkeiten. Das „Herdenverhalten“ ist tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. Das macht die Beeinflussung erfolgreich für gezielte Marketingstrategien. Die Orientierung erfolgt am Verhalten der Gesellschaft, wird imitiert und bestimmte komplexe Handlungen mit den Regeln der Gemeinschaft abgestimmt. Das Internet bietet unerschöpfliche Möglichkeiten, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Bequemlichkeit – mangelnde Zeit – Informationsbewertung

Für die Recherche bietet das Internet noch nie dagewesene Möglichkeiten, leichter kommt der Nutzer nicht an Informationen. Theoretisch kann sich jeder unabhängig zu fast allen Themen informieren, aber die Realität ist eine andere, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Auch im Internet sind Informationen ungleich verteilt, Nutzer benötigen Zeit um eine unabhängige Meinung bilden zu können. „Mangelnde Zeit für Recherchen lassen die Nutzer eine Abkürzung über beispielsweise Bewertungen, Verbrauchermeinungen, Testveröffentlichungen nehmen, damit folgen die Nutzer im Internet dem Herdenverhalten, wie in der Offline Welt. Die Informationsbewertung gestaltet sich oftmals schwierig, weil Meinungen und Bewertungen als nicht objektiv empfunden werden. Dies ist für die Entscheidung unbequem, langatmig und nicht zufriedenstellend“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Masse bestimmt die Kaufentscheidung

Bei Unsicherheit und Überforderung entscheidet sich der Konsument, Kunde, Nutzer für die Entscheidung der Mehrheit, die Masse bestimmt die Kaufentscheidung, dies geschieht oftmals unbewusst, erläutert Heiko Brunzel die Studien. Nahe liegt der Wunsch, durch optimale Marketingstrategien dieses Herdenverhalten manipulativ beeinflussen können, um Konsumenten, Kunden und Nutzer unbewusst in die Irre zu führen. Unternehmen, die dies versucht haben, haben sich langfristig verbrannt. Durch die Transparenz in der Welt, dank Internet und Vernetzung werden Schummeleien und Manipulationen schnell auffliegen. Bei den geringsten Vermutungen von Manipulation besteht kam Hoffnung auf Schadensbegrenzung: Vertrauen ist das höchste Gut, ist das Vertrauen verspielt, dann ist es verloren. Langfristig rechnet sich keine Manipulation, Authentizität und Ehrlichkeit zahlen sich langfristig aus, diskutiert Heiko Brunzel in der Mitarbeiterrunde.

Kundengewinnung: Kommunikation – Integration – Digitalisierung

Die Baubranche, das Handwerk zählt zu Deutschlands Zugpferd. Ohne dem Bauhandwerk wäre Wachstum, Innovation und Wirtschaftlichkeit in Deutschland nicht erreichbar. Die Bauwirtschaft befindet sich vor neuen Chancen und großen Herausforderungen. Der Fachkräftemangel und demografische Wandel macht vor der Baubranche nicht halt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Aber das Herdenverhalten ist in der Offline wie Online Welt existent, wird seit jeher angewandt und betrifft alle Unternehmen. Der Markt ist hart umkämpft. Kunden fordern mehr Komfort, komplexes Bauen, bessere Bauprodukte, gesundes Wohnen, Sicherheit, Design und all dies gepaart mit den wichtigsten Themen Energieeffizienz und Barrierefreiheit. Die Kaufentscheidung der Kunden ist für das Überleben von Bauunternehmen und der Bauwirtschaft wichtig und entscheidend. Unternehmen sind im Umdenk- und Findungsprozess über die Nutzung von Marketingstrategien. Das digitale Wirtschaftswunder beflügelt das Handwerk, Industrieunternehmen und alle Dienstleistungsbranchen, es gilt die richtige Kundengewinnungsstrategie zu finden, die auf ein tiefes Verständnis des Verhaltens von Konsumenten, Kunden und Nutzern aufgebaut ist und dabei betriebliche Ressourcen relevant ein- und umsetzt. Bauunternehmer Heiko Brunzel betont die Wichtigkeit der Kommunikation und der Integration realer und virtueller Strategien. Es gilt die Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Allgemein

Brunzel Bau GmbH: Tageslicht – wertvoll und lebensnotwendig

Licht, Wärme von der Sonne, eine als nie versiegende Energiequelle ist Sonnenlicht gesünder, angenehmer, natürlicher und billiger als künstliches Licht. Worauf beim Hausbau achten? Von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Tageslicht - wertvoll und lebensnotwendig

Tageslicht – wertvoll und lebensnotwendig. Lass die Sonne ins Haus! Von Heiko Brunzel, Velten

Lass die Sonne ins Haus! Die Energiequelle Sonne aktiv von Anfang an beim Hausbau einplanen und langfristig nutzen, spart Bares, fördert die regenerative Energienutzung und trägt zur Gesundheit bei – erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel aus Velten in Brandenburg. Die Brunzel Bau GmbH baut seit über zwanzig Jahren das Zuhause für unterschiedliche Ansprüche. Hausbau für Berlin und Brandenburg mit der Brunzel Bau GmbH durch umfassende Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und 24 Stunden Einsatzbereitschaft. Diese Philosophie trägt seit der Gründung des Unternehmens im Jahre 1992 das komplette Leistungsangebot. Sie bestimmt die Unternehmensstruktur, sowohl gegenüber dem Kunden als auch intern. Die Brunzel Bau GmbH ist spezialisiert auf Ausführungen von kompletten Bauten oder Teilaufgaben.

Sonnenlicht zum Leben – lebenswichtig

Der Mensch braucht Sonnenlicht, um Vitamin D bilden zu können. In Mitteleuropa ist von März bis Oktober vor allem in der Mittagszeit die Intensität der UVB-Strahlung für die Bildung des Vitamin D ausreichend, wenn der Himmel wolkenarm und genügend Haut unbedeckt ist. „Wer hat die Zeit in der Mittagszeit fasst entblößt Sonne für die Gesundheit zu tanken? Während der Arbeitszeit Vitamin D Polster anlegen können allenfalls die Berufsgruppen Schwimmmeister oder Bauarbeiter, wenn dann die Sonne scheint. Viele sitzen hinter Glas oder befinden sich in dunklen Räumen mit künstlichem Licht. Laut wissenschaftlichen Studien wirkt sich Vitamin D-Mangel auf das Immunsystem aus, Grippale Infekte breiten sich aus, die Muskulatur ist geschwächt, Diabetes und Herzerkrankungen können vermehrt auftreten. Umdenken ist angesagt“, so Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Tageslicht in die dunkele Höhle bringen

Im 21. Jahrhundert geht es der Menschheit körperlich gut. Aber der moderne Mensch ist mit denselben Genen wie von den Vorfahren aus der Steinzeit ausgestattet. Im Gegensatz zu damals stemmt, schleppt und läuft der Mensch bedeutend weniger. Die Hauptaufgabe besteht in einer sitzenden Tätigkeit. Sitzend in Gebäuden, Werkhallen, Büros und Zimmern mit künstlichem Licht. „Die Rolle des Tageslichts ist nicht zu unterschätzen. Forscher haben herausgefunden, dass der Mensch ohne Licht nicht leben kann. Die Lichtstärke im Freien hat einen großen UV-Anteil, und dieses Licht braucht der Körper. Das Tageslicht im Freien unterstützt und stärkt den inneren Rhythmus. Zudem ist es der wichtigste Zeitgeber. Die Zeitgeber sorgen dafür, dass die innere Uhr genau im 24-Stunden-Rhythmus bleibt, dass Hoch-, Tief- sowie Schlaf- und Wachphasen sich zur selben Stunde einstellen und diese auch wahrgenommen werden können“, verdeutlicht Heiko Brunzel. Gebäude, Bauten, Arbeitsplätze und Wohnungen müssen Durchlässigkeit für das Sonnenlicht bieten. Ziel der Bauwirtschaft ist es, von der Planung bereits Lösungen für die Nutzung des Tageslichtes im Alltag umzusetzen:

1.Beheizte Wohnräume nach Süden legen, die Sonne heizt mit.
2.Große Wärmeschutzfenster in der Südfront einbauen, Licht kann rein und Wärme bleibt.
3.An der Nord-Ost Seite kleine Fenster einbauen – Wärme geht nicht verloren.

Wie mehr Helligkeit in dunkle, kleine Räume lenken ohne große bauliche Maßnahmen zu ergreifen? Bauunternehmer Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass manche Gebäude gedreht werden müssten, damit ein besseres Ergebnis erzielt werden kann, aber das ist oftmals nicht möglich. Einige kleine Tricks helfen mehr Wohlfühlfaktoren zu generieren und die alltägliche Lichtdosis zu erhöhen:

1.Helle Wände – Räume wirken lichter
2.Helle Möbel – glänzende und helle Materialien, Lichteffekte werden erzielt
3.Möbel außerhalb des Lichteinfalls von Fenstern stellen
4.Leichte, fließende und helle Vorhänge verwenden
5.Weiße Fensterrahmen
6.Helle Außenbereiche
7.Lichtkamine in Gebäude einsetzen

Die innere Uhr – Licht als Zeitgeber

Wie kann das Licht als Zeitgeber wirken, wenn der Mensch hauptsächlich in dunkleren Räumen sitzt und nicht im Freien unterwegs ist? Das funktioniert nicht. Dafür braucht es besonders helle Lichtstärken, die dem der freien Natur ähnlich sind. Wer sich nicht oft genug im Freien aufhält, was insbesondere im Winter der Fall ist, leidet unter Schlafstörungen, Energielosigkeit, Verstimmungen oder Depressionen. Neben dem Tageslicht im Freien wirkt auch körperliche Bewegung als Zeitgeber. Körperliche Aktivität stärkt den inneren Rhythmus. Wichtiger ist es, sich im Freien zu bewegen, anstatt ständig hinter UV-absorbierenden Fensterscheiben oder – noch schlimmer – im künstlich beleuchteten Kraftraum im Keller zu stehen, um dort das Workout zu machen. Sport im Freien, Bewegung im Freien, die Pause im Freien einfach und zeitgleich eine doppelte Wirkung: Licht und Bewegung. Raus an die frische Luft!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Heiko Brunzel
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Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

Herausforderungen im Wohnungsbau: Volle Auftragsbücher und Bauboom – Fachkräftemangel geht alle an, Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut - Deutschland im Bauboom

Brunzel Bau GmbH: Es wird gebaut – Deutschland im Bauboom

In Deutschland wird gebaut. Der Wirtschaft geht es gut, Hochkonjunktur in vielen Bereichen. Die deutsche Wirtschaft wächst schnell und eine Überlastung der Kapazitäten zeichnet sich ab, sagen Kieler Wirtschaftsforscher voraus. Der Aufschwung befindet sich im fünften Jahr, geht es so weiter? Das Bauunternehmen Brunzel Bau GmbH mit Sitz in Velten in Brandenburg baut für Berlin und Brandenburg. Ein überdurchschnittliches Umsatzplus in Berlin und Umgebung, die Hauptstadt befindet sich im Bauboom. Der hohe Bedarf an Wohnraum in Ballungsgebieten wie Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Düsseldorf, Köln, Dresden, sowie in den kleinen Scharmstädten wie Bonn. Für Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH rundet Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Einsatzbereitschaft seit Gründung des Bauunternehmens im Jahre 1992 das Leistungsangebot ab. Nach schwierigen Jahrzehnten in der Bauwirtschaft bringt die Investitionswende den Handwerkern und Bauunternehmern gute Aufträge. Neben dem Wohnungsbau sollen große Infrastrukturprojekte wie die Sanierung von maroden Brücken und der Ausbau der Autobahnen umgesetzt werden. Gute Arbeit braucht gute Mitarbeiter – Fachkräftemangel ist ein Thema.

Die Baubranche und Wirtschaft boomt – Bauunternehmen haben volle Auftragsbücher, wo sind die Facharbeiter

Der Umsatz in Bauwirtschaft steigt und es werden Rekorde aufgestellt. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg betont, dass Anfang 2000 Deutschlands Baubranche mit dem Sterben zu kämpfen hatte, dies ist 2017 kaum vorstellbar. Der Immobilienboom und die Niedrigzinsen bescheren dem Baugewerbe einen Höchststand, den es seit zwei Jahrzehnten nicht gegeben hat. Besonders profitiert der Wohnungsbau. Niedrigzinsen drücken die Renditen auf den internationalen Kapitalmärkten, aber für die heimische Wirtschaft und den Häuslebauern ermöglichen die Niedrigzinsen günstige Finanzierungen. Die Lage am Arbeitsmarkt trägt positiv zur Entwicklung bei.

Handfest Probleme bei der Nachwuchsgewinnung – Image der Baubranche braucht Polierlack

Volle Auftragsbücher, sichere Arbeitsplätze und guter Verdienst, dennoch sind viele Lehrstellen bundesweit im Baugewerbe und der Bauwirtschaft nicht besetzt. Die Gewinnung von Fachkräften und Auszubildenden bereitet der Bauwirtschaft und Handwerksbetrieben Sorge. Heiko Brunzel erläutert, dass dank technologischem Fortschritt die Arbeit als Maurer beispielsweise durch diverse technische Hilfsmittel wie zum Beispiel Steinversetzkräne nicht mehr so erschöpfend und körperlich zerrend ist, wie vor Jahrzehnten. Das Ausbildungssystem in Deutschland stellt weltweit eine Besonderheit dar. Durch die duale Ausbildung, praktisch im Betrieb und theoretisch in der Berufsschule wird das Handwerk von der Pike auf gelernt. Praktische Abschnitte im Betrieb mit den eigenen Händen, anstatt nur theoretische Vermittlung, wie es in vielen Ländern der Fall ist. Das Mauerhandwerk ist eines der ältesten Berufe in Deutschland und nach erfolgreicher Gesellenprüfung stehen den Maurern viele Türen offen, ob Maurermeister, Vorarbeiter oder Werkpolier – ein Maurer hat viele Perspektiven. Der Maurerberuf ist attraktiv, er zählt zu den am besten bezahlten Berufen in der Baubranche. Gebaut wird immer, Maurern gehört die Zukunft.

Die Bauwirtschaft leidet unter Arbeitskräftemangel. Heiko Brunzel weiß aus langjähriger Erfahrung, dass das Image der Bauberufe in den letzten Jahrzehnten nicht aufgearbeitet wurde. „Die Vermittlung, das Berufe in der Baubranche komplex und attraktiv sind wurde schlicht und einfach verpennt. Früher galten als Hauptwerkzeuge für Bauarbeiter Schaufel und Hammer, heute kommen hoch moderne Steuerungstechniken zum Einsatz. Das Bewusstsein und die Sensibilisierung für Bauberufe, die enorme Möglichkeiten für Entfaltung, Aufstiegschancen und Weiterbildung bieten, muss umgehend großzügig vermittelt werden, ansonsten wächst das Vakuum. Bau-Azubis gehören zu den Spitzenverdienern“, erläutert Heiko Brunzel. Trotzdem herrscht Mangelware an Baunachwuchs. Der Markt für Facharbeiter ist leergefegt. Eine Strategie gegen Fachkräftemangel: Facharbeiter selbst ausbilden!

Fazit: Risiko für einen Rückschlag beim Aufschwung? Wie lange kann die Aufschwungsphase dauern?

Welche Risiken bestehen? Die Prognosen sprechen von einer konjunkturellen Überdehnung der Produktionskapazitäten, wie dem entgegen wirken? Wirtschaftsforscher warnen vor der Anpassungskrise, die auf die Wirtschaft zukommt. Der Aufschwung bei Investitionen steigt weiter laut den Prognosen. Der private Konsum erfährt eine leichte Bremse durch steigende Energiekosten. Wirtschaftsforscher fordern von der Politik eine richtige Handlungsweisung, damit die Anpassungskrise nicht zu dramatisch ausfällt. Die Baubranche hat weiterhin Zukunft. Heiko Brunzel gibt zu bedenken, dass das duale Ausbildungssystem nach wie vor ein Erfolgsmodell ist, um das Deutschland beneidet wird. Gute Ausbildung ist die einzige Möglichkeit dem Fachkräftemangel zu begegnen. Das Imageproblem des Bauberufs ist entwicklungsfähig. Bauen ist eine anspruchsvolle Hightech-Angelegenheit und geht jeden an!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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