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Kleine Knolle, große Wirkung: Mit Knoblauch gegen Verkalkung

Knoblauch gilt seit Jahrhunderten als Heilpflanze. Der enthaltene Wirkstoff Allicin reduziert Verkalkungen im Körper und soll helfen, die Blutfettwerte zu senken. Ein regelmäßiger Verzehr der Knolle ist daher empfehlenswert. Wer seinem Körper etwas Gutes tun möchte, kann eine Zitronen-Knoblauch-Kur machen.

Die gesundheitsfördernde Wirkung von Knoblauch ist zwar nicht wissenschaftlich nachgewiesen, trotzdem werden der Knolle viele positive Effekte zugeschrieben.

Der Wirkstoff Allicin hilft dagegen nachweislich bei Verkalkungen in Gelenken und Arterien sowie im Gehirn. Ob durch Knoblauchkonsum eine Gefäßverkalkung tatsächlich verhindert werden kann, ist jedoch nicht erwiesen. Allicin soll zudem helfen, die Blutfettwerte zu senken.

Eine verjüngende Wirkung wird der Zitronen-Knoblauch-Kur nachgesagt. Sie soll gegen Müdigkeit und Schlappheit helfen sowie das Seh- und Hörvermögen verbessern. Die Wirkung ist allerdings bei jedem Menschen unterschiedlich.

Rezept:
5 unbehandelte Zitronen
30 Knoblauchzehen (entspricht etwa fünf bis sechs Knollen)
1 Liter Wasser

Die Zitronen waschen und ungeschält vierteln. Die Knoblauchzehen schälen.
Zitronenstücke und Knoblauch mit etwas Wasser im Mixer zerkleinern. Anschließend mit einem Liter Wasser kurz aufkochen. Zuletzt den Saft durch ein Sieb geben und abkühlen lassen.

Nach Belieben würzen: während des Kochens Kurkuma, Ingwer oder schwarzen Pfeffer hinzugeben.

Empfohlen wird, für zwei bis drei Wochen täglich 20 Milliliter Saft zu sich zu nehmen. Nach einer Woche Pause soll die Kur für weitere zwei bis drei Wochen fortgesetzt werden.

Übrigens: Mundgeruch muss nicht befürchtet werden, denn die Zitrone überdeckt den Knoblauchgeruch.

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Achtsam sich selbst und der Natur begegnen

Achtsam sich selbst und der Natur begegnen

Wanderführer Theo aus Oberstaufen

Auf den eigenen Körper hören, Essen und Trinken, Ruhe und Bewegung mit Bedacht in seinen Tag einbauen, die Natur aufmerksam wahrnehmen, achtsam zu sich sein – das gelingt nicht leicht. Lebensweisen, die sich über Jahre entwickelt haben, sind nicht von heute auf morgen zu verändern – aber in Oberstaufen vielleicht in zwei oder drei Wochen.

Die Voraussetzungen im Allgäuer Schroth-Heilbad sind ideal: eine einzigartige Landschaft mit viel Grün und gut begehbaren Panoramawegen über Felsen und Bergwiesen, uralte Bäume, Kapellen am Weg und zu allem die Schrothkur.

Die Schrothkur wurde 1949 in Oberstaufen eingeführt. Seither ist das fast 200 Jahre alte Naturheilverfahren nach Johann Schroth schrittweise den neuen medizinischen Erkenntnissen angepasst worden. Es ist eine ärztlich begleitete Form des Heilfastens und zählt zur modernen Regulationsmedizin. Der achtsame Umgang mit dem eigenen Körper, mit Essen und Trinken, Bewegung und Ruhe zeitigt bei der Schrothkur direkt messbare physische Effekte. Doch ebenso bedeutsam sind die psychisch-emotionalen Wirkungen, die Resilienz gegen Alltagswidrigkeiten und mehr Gelassenheit im Umgang mit Stress.

Die Natur rund um Deutschlands einziges Schroth-Heilbad trägt das ihre zur schnellen Wirkung bei. Oberstaufen ist anerkannter „Heilklimakurort“ mit einem therapeutisch wirksamen leichten Hochgebirgsklima. Die Natur fördert hier mit ihren verschiedenen Dimensionen quasi allein durch die Bewegung in der Landschaft das Wohlbefinden.

Und die Angebote tun ein Übriges: Wer mit Theo jemals Muscheln im „Herrgottsbeton“ des Naturparks Nagelfluhkette gesucht hat, der wird nie wieder achtlos durch die Landschaft stapfen. Der Natur- und Landschaftsführer weiß zu faszinieren – mit seinen Geschichten, seinem Wissen und seiner Fingerlupe. Damit lässt er Wanderer eintauchen in den Mikrokosmos der Heilkräuter am Weg, Der Blick in die Blütenstände von Johanniskraut, Kümmel, Thymian, Mädesüß und was sonst noch in den Bergwiesen blüht, offenbart bisher kaum beachtete Dimensionen der Natur.

Waldbaden in Kalzhofen, Wanderungen zu uralten Weid-Bäumen bei Steibis, zu den Kapellen der alten Höfe oder zu einem der vielen ökumenischen Berggottesdienste sind in Oberstaufen quasi natürliche und oft seit Jahren praktizierte Achtsamkeitsangebote.

Ob mit oder ohne Schrothkur – Wer lernt, achtsam auf die verschiedenen Dimensionen der Natur zu sehen, findet leichter wieder zurück zu den eigenen Ressourcen und lernt, mit sich, seinem Leben und seinem Alltag achtsam umzugehen.

Infos und Anregungen sowie Termine für Naturführungen oder Berggottesdienste gibt es bei Oberstaufen Tourismus, Tel. 08386 9300-0, www.oberstaufen.de

Urlaub in Oberstaufen – traditionell modern

Eine Landschaft wie eine Postkarte, sonnig im Sommer, nebelfrei im Herbst und schneesicher im Winter, bis auf 1834 m steil aufragender „Herrgottsbeton“, Bergwiesen, kleine Weiler und mittendrin Oberstaufen. Deutschlands einziges Schroth-Heilbad mit seinen vielen Wellnessgastgebern, Firstclass-Hotels, Tanzlokalen und Allgäuer Gemütlichkeit. Zusammen ein Bilderbuchangebot aus der Rubrik „Ich wünsch mir was“.

Oberstaufen ist Deutschlands einziges Schroth-Heilbad. Seit über 65 Jahren bestimmt die Fastenkur, die Johann Schroth vor rund 200 Jahren in Schlesien entwickelte, das Gesundheitsangebot in der Gemeinde mit ihren knapp 7600 Einwohnern am Alpenrand. Die zeitgemäß modifizierte Schrothkur macht aus dem Jahrtausende alten Prinzip des Heilfastens eine moderne Detox-Kur, die sogar bei Diabetes mellitus II wirkt. Sie hilft bei stressbedingten Krankheiten, Schlafstörungen, Migräne, Herz- und Kreislaufproblemen – kurz: überall da, wo die Selbstregulationskräfte des Körpers gefragt sind.

Den typischen Überlastungskrankheiten unserer Zeit bietet das Oberstaufener Urlaubsangebot jedoch auch schon mit seinem natürlichen Heilklima Paroli. In Ergänzung dazu wirken die „Atempausen“: gemeinsam mit den beiden Kirchen aufgelegte Angebote wie regelmäßigen Berggottesdiensten, meditativen Wanderungen, Gesprächs- und Musikabenden für die geistige Frische.

Wie sehr der Gast im Mittelpunkt steht, zeigt sich auch an „Oberstaufen PLUS“. Für die innovative Gästekarte bekam Oberstaufen Tourismus 2009 den Deutschen Tourismuspreis. Das Mehrwertpaket von rund 300 Gastgebern befreit Urlauber von anderenorts unvermeidlichen Nebenkosten. Sie können jeden Tag frei entscheiden: Soll die Oberstaufen-PLUS-Karte Freiticket für eine der drei Bergbahnen zum Gipfelsonnenbad oder zur Wanderung sein? Soll sie als Skipass für eines der vier Skigebiete gelten? Als Freikarte für die Sauna- und Erlebnisbadelandschaft? Sie ermöglicht die freie Fahrt mit dem Gästebus zu den Talstationen der Bergbahnen sowie mit Buslinien im südlichen Oberallgäu, freien Eintritt in die Museen, freies Parken und mehr. Gäste der „Oberstaufen PLUS Golf“-Hotels können im Sommer auf fünf Panoramaplätzen 94 mal Einlochen, ohne einen Cent Greenfee zu bezahlen.

Seinen Ruf als „digitalster Kurort Deutschlands“ hat Oberstaufen seit Google Street View 2010. Dazu beigetragen haben aber auch die Präsenz in allen digitalen Medien, die Online-Buchbarkeit aller Angebote, transparente Bewertungen aller Gastgeber und die freie Nutzung von W-LAN an allen wichtigen Punkten im Ort und an den Bergbahnen.

Weitere Informationen: Oberstaufen Tourismus, Hugo-von-Königsegg-Str. 8, 87534 Oberstaufen, Tel. +49 8386 93000, www.oberstaufen.de

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Grüne Kraft tanken: Auf Kräuterwanderung in Pfronten

Heilende Kräfte am Wegesrand entdecken Naturliebhaber jetzt im frühsommerlichen Pfronten im Allgäu

Grüne Kraft tanken: Auf Kräuterwanderung in Pfronten

Die Natur in ihrer blühenden Vielfalt erleben (Bildquelle: © Pfronten Tourismus, E. Reiter)

Pfronten, 17. Mai 2018 (js): Die Natur in reiner Vielfalt genießen – wann geht das besser als in der grünen, blühenden Jahreszeit? Wen es jetzt nach Pfronten zum Wandern zieht, sollte dem Wegesrand besondere Beachtung schenken, denn hier wachsen die wahren Schätze der Natur. Wer sich auskennt, kann aus einem reichhaltigen Angebot an Nahrung und Naturmedizin schöpfen. Eine Expertin auf diesem Gebiet ist die Pfrontener Kräuterkundige Rosi Ganseneder-Lotter: Sie führt eigene Kurse und Seminare zum Thema Wildkräuter. Wer also die Schönheit und Kraft der heimischen Pflanzen erleben will, sollte jetzt eine Tour in Pfronten einplanen.

Auf die heilende Kraft der Kräuter setzen
Brennnesseln, Gänseblümchen, Löwenzahn, Holunderbüsche: Die meisten kennen die Namen dieser Pflanzen und können sie wahrscheinlich auch problemlos erkennen. Dass hinter den – oft als Unkraut bezeichneten – Gewächsen echte Wunderkräuter stecken, ist hingegen nur wenigen bewusst. So hat die Brennnessel zum Beispiel eine heilende Wirkung gegen Krankheiten wie Arthrose oder Rheuma – Vorsicht ist einzig beim Pflücken angebracht. Dass auch Löwenzahn ein echtes Allheilmittel ist, weiß die Pfrontener Kräuter-Expertin Rosi Ganseneder-Lotter: „Er kommt in nahezu jedem Garten vor und ist alles andere als lästig. Am häufigsten wird Löwenzahn in Form von Tee oder Salat angewandt und kann so seine wohltuende Wirkung für Leber, Galle und die Verdauungsorgane entfalten.“ Gute Kenntnisse in Sachen Kräutern machen sich bezahlt, denn ein Tee aus frischen Blättern wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, schmeckt lecker und ist obendrein schnell zubereitet.

Kräuterkunde vor Ort
Ihr Wissen rund um die Kräuter gibt Rosi Ganseneder-Lotter in Veranstaltungen und Seminaren unter dem Namen „Kräuterwegweiser“ weiter. Seit 2004 lernen Interessierte hier alles über die Tradition und Verarbeitung der heimischen Schätze aus dem Wald, vom Wegesrand oder aus dem Garten. „Großes Augenmerk legen wir auf einen respektvollen Umgang mit der Natur. Wir versuchen, den Teilnehmern ein Leben im Einklang mit der Natur näher zu bringen und sie zu ermutigen, aus der Fülle an natürlichen Lebensmitteln, die bereitstehen, zu schöpfen“, erklärt Ganseneder-Lotter. Dies gelingt ihr zum Beispiel in den Heilkräuter-Basiskursen, in denen sich die Teilnehmer intensiv mit einer Pflanze auseinander setzen sowie bei der Heilpflanzenwanderung mit sämtlichen Infos über Heilkräuter und Giftpflanzen.
Weitere Infos finden Sie unter: http://www.teeturm.de

Der Bergwiesenpfad – die Tour für Pflanzenbegeisterte
Hier noch ein besonderer Tipp für alle, die auf eigene Faust auf Kräutersuche gehen wollen: Wanderfreunde können auf dem ca. 1,5 Kilometer langen Pfrontener Bergwiesenpfad verschiedene Wildkräuter wie zum Beispiel Bergarnika oder Sauerampfer entdecken und in ihrer vollen Pracht bestaunen. Die Tour beginnt am Einfängeweg zwischen Pfronten-Röfleuten und Pfronten-Kappel und führt am Heumuseum „Wiesheustadel“ vorbei, in dem Wanderer Wissenswertes über die frühere Arbeit der Bergbauern rund um die Heuernte im Allgäu lernen können. Weitere Informationen zum Bergwiesenpfad finden Sie unter: https://www.pfronten.de/aktiv/tourenportal/Tour/der-bergwiesenpfad-1/#content

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie in unserem Bildarchiv unter: www.comeo.de/pr/kunden/destinationen/pfronten/bildarchiv.html

Pfronten im Allgäu – bewegende Natur
Urlaub im Höhenluftkurort Pfronten im Allgäu heißt aktiv sein und Erholung zugleich. Wanderungen in allen Höhenlagen durch das 195 Kilometer lange Wegenetz. Radtouren für Mountainbiker und Genussradler im Schlosspark. Durchatmen bei ausgezeichnetem Klima. Gesund bleiben und gesund werden mit der Allgäuer Heilkompetenz. Erhebende Aussichten von Deutschlands höchst gelegener Burgruine. Erleben von Kultur, Brauchtum und Kulinarik. Traumhafte Wintererlebnisse für die ganze Familie. Mit der KönigsCard sind über 250 verschiedene Freizeitangebote inklusiv und der Urlaubsspaß ist garantiert.

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Arznei aus der Natur

Arznei aus der Natur

Robert Fürst

Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft

Gesundheit mit der Apotheke, 2018, 96 S.
Buch: kartoniert, PZN 14003350, ISBN 978-3-7741-1389-3
E-Book: E-PUB, ISBN 978-3-7741-1390-9
jeweils EUR 11,90

Eschborn (13.02.2018) – Viele Menschen greifen gerne auf pflanzliche Arzneimittel zurück, um Erkrankungen zu behandeln oder Schmerzen zu lindern. Aber es gibt große Unterschiede zwischen den Mitteln, selbst wenn sie aus derselben Arzneipflanze hergestellt wurden. In seinem Patienten-Ratgeber „Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft“ erklärt Robert Fürst, welche Heilpflanzen nachweislich wirksam sind.
Der Autor nennt wichtige Kriterien, um pflanzliche Arzneimittel beurteilen zu können, und bietet einen Überblick über zahlreiche Präparate gegen die häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Dazu gehören z. B. Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden oder nervös bedingte Einschlafstörungen.
Er liefert wichtige Informationen zur Herstellung, Qualität und zum Einsatz in Deutschland, die zu einem grundlegenden Wissen über pflanzliche Arzneimittel beitragen.

Robert Fürst ist Professor für Pharmazeutische Biologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort erforscht er die Wirkungen von Naturstoffen und lehrt angehenden Apothekern, worauf es bei der Pflanzenheilkunde ankommt. Für seine Arbeiten zu pflanzlichen Extrakten wurde er von der Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung ausgezeichnet.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Das vertrage ich nicht“ und „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

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Natürliche Hilfe bei Nebenwirkungen

Natürliche Hilfe bei Nebenwirkungen

(Mynewsdesk) Mit Heilkräutern sowie der richtigen Ernährung und Lebensführung lassen sich unerwünschte Wirkungen von Medikamenten wirksam lindern Sabine Ritter und Elisabeth Schittler-Krikonas kombinieren Kräuter-Know-how und Ernährungsempfehlungen mit verschiedenen Methoden zur Verbesserung des Wohlbefindens, um Arzneimittelnebenwirkungen auf natürliche Weise zu begegnen oder vorzubeugen.Der Schrecken der Packungsbeilage
Bei der Lektüre des Beipackzettels läuft dem Leser nicht selten ein Schauer über den Rücken. Die Aufzählung der unerwünschten Wirkungen eines Medikaments erweckt manchmal den Eindruck, man solle schädliches Gift und keine heilende Medizin schlucken. Skeptiker nehmen dann unter Umständen die vom Arzt verordneten Präparate gar nicht erst ein, weil sie sich nicht vorstellen können, dass sie dies unbeschadet überstehen. Dabei wird allzu leicht übersehen, dass Arzneimittel in der Regel die Lebensqualität vieler Patienten erheblich verbessern und ihre Lebenserwartung teilweise deutlich verlängern. Auch leidet nicht jeder unter Nebenwirkungen, und nicht alle beschriebenen Folgen treten bei ein und demselben Patienten auf.
In ihrem neuen Ratgeber „Nebenwirkungen natürlich behandeln“ zeigen die Apothekerin Sabine Ritter und die Heilpraktikerin Elisabeth Schittler-Krikonas, dass sich vor allem Kräuter und naturheilkundliche Präparate in Verbindung mit einigen gezielten Änderungen der Lebensführung und der Ernährung dazu eignen, die Auswirkungen der unerwünschten Wirkungen von Medikamenten zu lindern.

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung
Die erwünschte Wirkung von Arzneimitteln resultiert zum Teil daraus, dass Medikamente bestimmte Vorgänge im Körper unterdrücken. Diese Prozesse werden gezielt gedrosselt, um den Schaden zu minimieren, den ein aus dem Ruder laufendes, krank machendes Geschehen nach sich zieht. Andere Arzneimittel ersetzen fehlende Stoffe, um einen Mangel auszugleichen. Darüber hinaus gibt es Wirkstoffe, die geschwächte Vorgänge wieder in Schwung bringen. Der Nutzen eines Medikaments besteht also im Grunde darin, Krankheitsprozesse gezielt zu manipulieren bzw. zu regulieren. Die Nebenwirkungen sind damit eine logische Konsequenz der Wirkung.
Einige Nebenwirkungen sind aber auch unspezifischer Natur und eher Folge individueller Anfälligkeiten. Zudem hängt das Ausmaß der unerwünschten Wirkungen auch von der Dosierung, der Darreichungsform und der Anwendungsdauer eines Medikaments ab. Konstitution, Krankheiten, Lebensstil und Ernährung haben neben vielem anderen dazu beigetragen, dass sich individuelle Anfälligkeiten entwickelt haben, die sich nicht nur bei der Einnahme von Arzneimitteln zeigen. Dazu zählen etwa Schwäche, Müdigkeit und Schläfrigkeit, Beschwerden im Magen-Darm-Trakt oder auch Glieder-, Muskel- und Gelenkschmerzen. Auch wenn es sich teilweise nur um sogenannte Befindlichkeitsstörungen handelt, so können sie die Lebensqualität doch spürbar beeinträchtigen.

Selbsthilfe bei Nebenwirkungen
„Nutzen Sie das Wissen der Alternativmedizin, damit Sie sich während Ihrer schulmedizinischen Behandlung besser fühlen!“, raten die beiden Autorinnen. Doch sollte immer zuerst der behandelnde Arzt informiert werden, wenn Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme beobachtet werden. Nur wenn dieser keine Bedenken bezüglich der Fortsetzung der Behandlung hat, spricht nichts gegen den Versuch, die Beschwerden selbst zu lindern, sofern der behandelnde Arzt keine Einwände gegen die geplanten Maßnahmen erhebt.
Die Empfehlungen von „Nebenwirkungen natürlich behandeln“ sind Bausteine, die beliebig miteinander kombiniert werden können: „So können Sie Ihre Hilfe zur Selbsthilfe individuell zusammenstellen.“ Maßnahmen aus den Bereichen Lebensführung und Ernährung lassen sich nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker mit einzelnen Kräutern und/oder einem der naturheilkundlichen Präparate verbinden. Alternativ können auch erst einmal nur die Lebensführung und Ernährung geändert und vornehmlich mehrere Anregungen aus diesen beiden Rubriken aufgegriffen werden. Bei einer vorübergehenden medikamentösen Behandlung können die Bausteine nach und nach abgesetzt werden, wenn es den Betroffenen wieder gutgeht und die Therapie beendet ist.

Buch-Tipp:
Apothekerin Sabine Ritter / Elisabeth Schittler-Krikonas: Nebenwirkungen natürlich behandeln. Bewährte Heilkräuter, Übungen und Ernährungsempfehlungen – So lindern Sie unerwünschte Wirkungen von Medikamenten. Mankau Verlag, 1. Aufl. Juli 2017, Klappenbroschur, 16 x 22 cm, durchgehend farbig, 287 S., 20,– Euro (D) ? 20,60 Euro (A), ISBN 978-3-86374-403-8.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Nebenwirkungen natürlich behandeln“
Mehr zu Sabine Ritter
Mehr zu Elisabeth Schittler-Krikonas

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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Holunder-Blüten – Stoffwechsel anregend und Süßungsmittel

Holunder ist ein Strauch bzw. Baum, der bereits im Altertum bekannt war und wurde als Schutzbaum wie wegen seiner medizinischen Eigenschaften sehr geschätzt.

Holunder-Blüten - Stoffwechsel anregend und Süßungsmittel

Holunderblüte, Gesundheit Pur

Der Holunder wurde in Bauerngärten gepflanzt, da man davon überzeugt war, dass er als heilige Pflanze sehr wichtig für den Schutz war. Der Holunder wurde als Baum des Lebens und gleichzeitig auch als Baum des Todes bezeichnet. Der Name „Holunder“ leitet sich ab vom altdeutschen Wort Holunta, welches heilig, gnädig, günstig bedeutet.

Ein Holunderbaum im Garten bot also die Möglichkeit, die Geister für dieses Haus gnädig zu stimmen, so dass Haus und Hof geschützt wurde. Frau Holle wohnte in einem Holunderstrauch.

Auch heute wird er in der Naturheilkunde gerne genutzt. Jetzt im Frühjahr lohnt es sich, den Duft der Holunderblüten zu genießen – aber auch die heilenden Eigenschaften für die eigene Gesundheit zu nutzen.

Seine Wirkung ist Stoffwechsel anregend, Lymphfluss anregend, entgiftend, Harnfluss anregend, Vata- Pitta- und Kapha regulierend. So wird er vorbeugend wie bei einer schon manifesten Erkältungskrankheit eingesetzt. Ein Tee aus Holunderblüten ist schleimlösend und entzündungshemmend. Dies gilt für die Blüten, die Früchte, die im Herbst geerntet werden und für die Blätter.

Die Blätter des Holunderstrauches können getrocknet als Tee genutzt werden. Hier wirkt er sehr entschlackend und reinigend auf die Gewebe. Kein Wunder, dass er von alters her in der Naturheilkunde auch zur Linderung von Rheuma und Gicht galt.

Da Holunder in Kaltaufgüssen und bei rohem Verzehr der Früchte aber auch zu Unverträglichkeiten führen können wie Übelkeit, Erbrechen, sollten Tee, Sirup etc. immer über 80 Grad erhitzt werden, dann werden die reizenden Stoffe eliminiert.
Aber auch in der Ayurvedaküche verwenden wir den Holunder gerne, z.B. Holunderblütensirup. Wir verwenden ihn für Süßspeisen aber auch zum Süßen des Obstes zum Frühstück und zu Salatsoßen
Weiter trocknen wir die Holunderblüten und -blätter. Diese getrockneten Blüten und Blätter kommen dann u.a. in unseren Stoffwechseltee.

Im Laufe des Jahres kommen immer mehr frisch gesammelte Zutaten hinzu. Dieser Tee, der allgemein Stoffwechsel anregend ist, wird dann bei den Panchakarma Kuren zusätzlich mit spezifischen Kräutern versetzt, um so die Entgiftung anzuregen.

Holunder-Sirup
10-12 Dolden Holunderblüten
2,5 l Wasser
3 Zitronen (Bio, da wir die ganzen Zitronen verwenden)
2 kg Rohrohrzucker
Vit C (ca. 20 g / Liter Wasser)

Die Blüten in einen Topf geben, den Zucker und die Zitronenscheiben damit vermischen.
Nun 2,5 l kochendes Wasser übergießen und 2-3 Tage ziehen lassen.
Täglich mehrmals umrühren, damit sich kein Schimmel bilden kann.
Nun ab seien und aufkochen (ca. 3 Minuten kochen lassen.)

Leicht abkühlen lassen und das Vitamin C unterrühren und sofort in Flaschen abfüllen.
Wir verwenden dafür Sprudelflaschen, entleeren diese und füllen den Saft sofort ab.
Dieser Saft hält das ganze Jahr über.

Der Sirup kann aber auch mit Xilit-Zucker (Birkenzucker) gekocht werden, wobei wir hier keine Aussagen machen können über die Haltbarkeit. Vorteile vom Xilit-Zucker sind, dass er weniger Kalorien hat und zusätzlich noch Karies vorbeugt. Weiter hat er, wie Stevia, keinen Einfluss auch die Insulin-Produktion.

Sich mit den heilenden Eigenschaften der Pflanzen zu beschäftigen und diese für sich zu nutzen ist eine großartige Möglichkeit der Gesundheitsvorsorge. Dass dabei auch ganz köstliche, schnelle Gerichte in der Ayurveda-Küche entstehen, ist ein zusätzliches Plus mit dem man dann Gesundheit auch richtig genießen kann.

Wie Wildkräuter und andere Gaben der Natur in der Ayurvedaküche eingesetzt werden kann, kann man im Rosenschloss in Kochkursen erlernen

Ayurveda-Kochkurs – lecker, leicht, schnell

Wer die Ayurveda-Behandlungen und die Ayurvedaküche einfach nur genießen möchte, hat dazu im Ayurveda Pur im Rosenschloss ausgiebig Gelegenheit dazu.
Ayurveda zum Kennenlernen

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.
Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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Die Wiederkehr der Kräutermedizin

Die Wiederkehr der Kräutermedizin

(Mynewsdesk) Das Heilkräuter-Buch von Elfie Courtenay birgt eine große Fülle an überliefertem Wissen für Hausapotheke und KücheIn einer Zeit ohne medizinische Versorgung und Krankenversicherung war die Kräuterheilkunde selbstverständlich bei der Behandlung verschiedenster Leiden und Krankheiten. Altes Brauchtum und traditionelles Heilwissen können auch heute dazu beitragen, die Heilkraft der Natur wertzuschätzen und zu nutzen.
Artenvielfalt schützen
Weite Teile der Landschaft weisen heute nur noch eine sehr geringe Artenvielfalt auf. Viele Wiesen werden permanent gemäht und gedüngt, und die intensive wirtschaftliche Nutzung führt zu nitratreichen, verhärteten Böden. Ein großer Teil der Insekten, wie Schmetterlinge, Bienen, Hummeln oder Käfer, finden nur noch wenig Nahrung und Lebensraum und haben es heutzutage schwer zu überleben.
Auf der anderen Seite gibt es gerade wegen dieser bedrohlichen Veränderung bereits sehr viele Menschen, die sich ernsthaft Gedanken darüber machen, wie man der derzeitigen Entwicklung entgegenwirken könnte. In ihren Wildkräuter-Führungen und -Seminaren legt die Kräuter-Pädagogin Elfie Courtenay Wert darauf, „die Achtsamkeit der Teilnehmer zu schulen, um ihnen die Bedeutung der Zusammenhänge in der Natur vor Augen zu führen, um in ihnen Verständnis und Wertschätzung für das Reich der Pflanzen und für alles, was dazugehört, zu erwecken oder zu vertiefen“.
Ihr Praxisbuch „Heilkräuter – Überliefertes Wissen für Hausapotheke und Küche“ will zeigen, welch herrliche Fülle die Natur hervorbringt, wenn man sie lässt: „Dann beschenkt sie uns unaufhörlich mit kostbarsten Gaben, und es liegt allein an uns, all das zu entdecken, was sie für uns bereithält, diese Gaben zu schätzen, ihren wahren Wert zu achten und ihre Heilkraft klug zu nutzen!“

Heilkräuter in der Volksmedizin
Das, was heute als Volksmedizin bezeichnet wird, galt vor gut 200 Jahren und auch noch früher als altbewährt und beständig; es war eine Erfahrungs-Heilkunde, die für die Menschen zum Alltag gehörte und glaubhaft war, weil sie sich über viele Jahrhunderte immer weiter entwickelt, vertieft und bewährt hatte. Zu dieser Volksmedizin gehörten unter anderem auch religiöse und magische Praktiken, aber ein ganz wichtiger Bereich war vor allem die Kräuterheilkunde.
Für unsere Vorfahren war es etwas ganz Natürliches und Selbstverständliches, die Natur zu beobachten und dadurch zu lernen, welche Pflanzen wie genutzt werden konnten. Das Wissen um die Heilkraft der Kräuter wurde von Generation zu Generation weitervererbt, meistens von den Müttern an die Töchter. Neben dem wichtigsten Kräuterwissen gab es in jeder Familie eine Hausapotheke, und ansonsten wusste man immer, wo und bei wem man sich Hilfe holen konnte. Es gab „Kräuterweiberl“ und „Bauerndoktoren“, die man aufsuchen oder rufen lassen konnte, und wenn eine Geburt anstand, kam eine Hebamme ins Haus. Die Heilkundigen versorgten einen Großteil der Landbevölkerung mit selbst hergestellten Medikamenten. Sie benutzten vor allem Kräuter und Wurzeln, und die Zutaten, die sie nicht selbst in der Natur finden und sammeln konnten, erwarben sie von den zahlreichen Kräutersammlerinnen oder beim Apotheker.

Renaissance des Überlieferten
Auch heute noch sind die Grenzen zwischen Volks- und Schulmedizin oft fließend, denn die Einbeziehung von Pilzen und Heilpflanzen wird inzwischen auch von der Schulmedizin akzeptiert. Nachdem pflanzliche Mittel für Jahrzehnte von chemischen Mitteln verdrängt worden waren, werden sie jetzt wiederentdeckt, da die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe inzwischen durch chemische Analysen nachgewiesen werden kann.
Zu den selbstverständlichen Praktiken der allseits genutzten und geachteten Volksmedizin gehörten etwa das Auswaschen von Wunden mit Kräuter- oder Rindensud, beispielsweise von Gundermann oder Eichenrinde, Pflanzenkompressen, z.B. mit Schafgarbe oder Spitzwegerich, das Auftragen von Wundsalben oder Wundölen, etwa von Johanniskraut, und bandagiert wurde meist mit Leintuch. Wichtig waren auch das Gurgeln oder Inhalieren mit Kräuteraufgüssen, wie von Kamille oder Thymian, das Trinken von Kräutertees oder Heilweinen sowie das Ansetzen von Tropfen, etwa mit Branntwein und Arnika. Auch das Desinfizieren mit Räucherungen war allgemein üblich, beispielsweise mit Wacholder und Beifuß.
Mit ausführlichen Heilkräuter-Porträts lädt das reich bebilderte Nachschlagewerk dazu ein, ein Gespür für Pflanzen zu entwickeln, für ihre Anwendung als Heil- und Küchenkraut: „Betrachten Sie die Natur und natürlich auch Ihren eigenen Garten mit ganz neuen Augen! Vieles, das Sie bisher für ‚giftig‘ oder für ‚überflüssiges Unkraut‘ gehalten haben, wird plötzlich eine völlig neue Bedeutung bekommen“, weiß Elfie Courtenay. Sie schöpft aus dem reichhaltigen Wissensschatz der Vorfahren, aber gleichzeitig auch aus ihren eigenen, jahrzehntelangen Erfahrungen.

Buch-Tipp:
Elfie Courtenay: Heilkräuter. Überliefertes Wissen für Hausapotheke und Küche. Über 70 herausragende Heilpflanzen, mehr als 250 Anwendungen und Rezepte, extra: Geschützte und giftige Pflanzen. Mankau Verlag, 1. Aufl. Mai 2017, Flexobroschur. 16,8 x 24 cm, 254 S. 20,- Euro (D) / 20,60 Euro (A), ISBN 978-3-86374-346-8.

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Mehr Informationen zum Ratgeber „Heilkräuter“
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Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

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Die Urkraft der Wildkräuter – Südtiroler Kräuterheilkunde im Hotel Tann****

Die Urkraft der Wildkräuter - Südtiroler Kräuterheilkunde im Hotel Tann****

Wildkräuter rund um das Hotel Tann (Bildquelle: © Florian Berger)

München/Klobenstein am Ritten, im Mai 2017 – Frühlingszeit ist Kräuterzeit! Bei fast jedem Einkauf im Supermarkt finden wir die bunt gemischten Saatpäckchen mit den feinsten Kräutern für den eigenen Garten. Aber auch in so manchem Blättchen am Wegesrand stecken ungeahnte Kräfte. Für gewöhnlich finden Minze, Basilikum und Co. den Weg in unsere Salate und Getränke. Doch da gibt es noch viel mehr. Welche Kräuter wertvoll für unsere Gesundheit sind, haben wir in einem spannenden Interview von Barbara Untermarzoner, der Kräuterköchin im Südtiroler Ritten, erfahren.

Dass Kräuter eine immense Wirkung auf unseren Körper haben, ist weitestgehend bekannt. Die meisten gehen davon aus, dass nur wildwachsende Kräuter ihre volle Wirkung entfalten können. Was meinen Sie, Frau Untermarzoner, sehen Sie dies genauso, oder haben auch gesäte Supermarkt“-Kräuter aus dem eigenen Garten eine medizinische Wirkung?
Natürlich haben auch gesäte Kräuter eine heilsame Wirkung. Aber ich kann aus voller Überzeugung sagen, dass die „Bodenschätze“ aus der wilden Natur, viel intensiver in Ihrer Wirkung sind. In jeder Wildpflanze und jedem Wildkraut ballt sich die Urkraft aus dem gesunden Boden unserer Mutter Natur. Kräutern aus dem Supermarkt, die in abgepackte Pflanzenerde gesetzt werden, fehlt leider eben diese Urkraft von Mutter Natur. Also es lohnt sich, beim nächsten Spaziergang den Wegesrand im Blick zu behalten.

Nicht nur ist die Frühlingszeit ebenso Kräuterzeit, sondern auch die Pollen und die weitverbreiteten Allergien machen sich bemerkbar. Welche Kräuter können Sie besonders für Probleme mit den Atemwegen empfehlen?
Unser Waldhotel **** Tann liegt genau auf 1.500 Meter über dem Mittelmeer und aufgrund dieser Höhenlage ist es hier zum Großteil pollenfrei. Sollte es dennoch Probleme mit den Atemwegen geben, so empfehle ich ein Sonnenhutextrakt (Echinacea) zur Anregung der körpereigenen Abwehr, oder einen kleinen Löffel Fichtenhonig aus meiner Hausapotheke. Außerdem kann der Fichtenhonig einer Entzündung im bereits strapazierten Hals- und Rachenbereich vorbeugen.

Zwar werden die Kräuter jetzt gesät, doch in Hinsicht auf den Sommer – Welche Kräuter können wir schon jetzt vorbeugend gegen die Sommergrippe anpflanzen? Und wie sollen diese am besten aufbereitet werden?
Als Vorbeugung von einer Sommergrippe sollte man auf keinen Fall diese Kräuter vergessen: Thymian, Salbei, Goldmelisse und Brennnessel! Alle vier Kräuterpflanzen kann man auch am Wiesenrand finden. Für meine Gäste mache ich mit den Kräutern einen heißen Aufguss, wobei ich diesen noch durch Fichtennadelsprossen und Zirbelkiefer ergänze. Die Fichtennadelsprossen, wie auch die Zirbelkiefer wirken sich äußerst positiv auf die Atemwege aus und helfen der Lunge wieder richtig durchatmen zu können.

Auch ein Thema im Sommer ist das Leid des Schwitzens. Was ist Ihre persönliche Kräuterempfehlung, die Schweißgeplagten den Sommer erträglicher macht?
Als Kräuterempfehlung bietet sich ein Salbeitee oder auch ein kühlendes Pfefferminzgetränk an. Den Gästen im Waldhotel **** Tann, bieten wir zudem auch die Möglichkeit auf Fußbäder nach Pfarrer Kneipp an. Diese wirken herrlich erfrischen und hauchen müden Geistern an heißen Tagen wieder Leben ein.

Zum Abschluss noch eine Kräuterempfehlung. Was ist Ihr Kräuter-Geheimtipp für Frauen und vor allem für die Beschwerden der Männer? Gibt es Heilkräuter, die besonders gut bei Frauen- und ebenso gut bei Männerbeschwerden helfen?
Ein bekannter Kräutertipp für Frauen ist das Frauenmantelkraut. Dieses empfehle ich in Form eines Teeaufguss“ einzunehmen. Es ist ein altbewährtes Heilmittel bei Menstruationsbeschwerden und wurde bereits eingesetzt, als die Schulmedizin noch nicht jedem zugänglich war.
Für Frau und Mann gleichermaßen hilfreich ist die „Tann – Wacholderkur“ – allerdings nur in Absprache mit einem Arzt. Wacholder ist bekannt dafür, dass er bei Rheuma, Gicht und Muskelschmerzen sehr hilfreich sein kann. Für beide Geschlechter kann jedoch ebenso ein „Arnikaschnapsl“ besonders hilfreich sein, denn Arnika kann bei vielerlei Beschwerden angewendet werden. Sei es bei Grippesymptomen, einer Erkältung, Bronchitis, Rheuma oder Gicht. Ein Helferchen für fast alle Beschwerden.

Natürlich sind die Wildkräuter auch kulinarisch nicht zu verachten! Welche Kräuterkreation aus der Tann-Küche ist Ihre persönliche Gaumenfreude?
Meine persönliche Gaumenfreude ist die Brennnessel. Daraus mache ich Tee, Spinat, Pesto, Brot und sogar einen Kuchen. Die Brennnessel wirkt sehr entgiftend, ist stark eisenhaltig und schmeckt auch noch gut. Als besondere Vorspeise, kreiere ich gerne einen Brennnessel-Flan, mit geschmorten Datterino Tomaten und Wildblüten.

Vielen Dank, Barbara Untermarzoner für dieses interessante Interview!

Allgemeine Informationen zum Hotel Tann****
Das inhabergeführte Hotel Tann**** der Familie Untermarzoner liegt an einem ganz besonderen Kraftort zwischen Südtirols idyllischen Waldlichtungen und dem Bergpanorama der Dolomiten. Auf 1500 m über dem Mittelmeer, in Klobenstein am Ritten, treffen moderne Eleganz, Tradition und vor allem Nachhaltigkeit zusammen und schaffen so ein Ambiente des Wohlfühlens – ganz nach der Philosophie „licht-luftig-g“sund“!
Das Hotel verfügt über insgesamt 20 Hotelzimmer und sieben Suiten der verschiedensten Kategorien, die alle vom typischen Tann-Ambiente und von südtiroler Naturholz geprägt sind. Desweiteren gibt es im Hotel Tann**** zur Erholung den Ort der Stille 1500m, einen Panoramasaal, einen Wintergarten, eine Bauernstube, die Hotelbar „Bergfeuer“ sowie die neu gestaltete Panoramalounge. Für das leibliche Wohl der Gäste sorgen Hausherrin Barbara und die Tann-Küche des Restaurants nach dem Motto „Vom Wald auf den Tisch“. Der Wellnessbereich „Pinus Mungo“ bietet zudem drei unterschiedliche Saunen – das Brotbad, welches einzigartig in Italien ist, das 60° Brechelbad und das 90° Zirbenstüberl, die neben dem beheizten Solewasser-Panoramapool für Entspannung sorgen. Auch verfügt das Hotel über SPA-Anwendungen rein auf der Basis von Naturkosmetik sowie der hauseigenen Pflegelinie Tann****. Die Gegend um das Hotel eignet sich im Sommer zum Wandern, Walking, Berglauf, Biken und Reiten. Im Winter bieten sich Wanderungen, Schneewandern, Skisportarten, Rodeln und Eissportarten als Outdoor-Aktivitäten an. Das Gebiet um das Sonnenplateau Ritten kann mit der RittenCard erkundet werden, die in den Zimmerpreisen des Hotels inbegriffen ist.

Weitere Informationen auf: www.tann.it

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Vom Kinderwunsch zum Babyglück

Natürlich schwanger werden mit KIWU-Tee

Vom Kinderwunsch zum Babyglück

Vita Et Natura

Paare mit Kinderwunsch favorisieren den natürlichen Weg zur Schwangerschaft. Traditionelle Kräuter aus der Frauennaturheilkunde statt Hormonbehandlung lautet das Credo. Die süddeutsche Teemanufaktur Vita Et Natura ebnet für die entspannte Familienplanung den Weg! Seit 2010 steht das Unternehmen für naturbelassene, handgemischte Kräutertees in höchster Bio-Qualität, die Paare beim Warten auf ihr Wunschkind unterstützen. Die Kinderwunschexpertin und Gründerin Irene Hernando weiß, dass der ursprüngliche Hormonhaushalt durch die reine, unverfälschte Kraft der Natur wieder in die richtige Bahn kommt. Sie eignete sich Wissen rund um Heilpflanzen an und steht ihren Kundinnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Frauen lernen so den eigenen Körper wieder besser kennen und nehmen ihre Zyklen bewusster wahr.

Nach innen spüren
Viele Frauen verlernen durch die Verhütungspille auf ihre Physis zu hören, da diese natürliche Prozesse unterdrückt. Nach Absetzen hormoneller Methoden zur Schwangerschaftsverhinderung dauert es oft lange, bis der eigene Hormonhaushalt wieder in Einklang mit dem Zyklus steht. Hierbei ist es wichtig, dass Frauen Follikelphase und Lutealphase, die zwei Phasen ihres Zyklus, erkennen. In der zweiten Zyklushälfte verändert sich nämlich die Aufwachtemperatur, die sogenannte Basaltemperatur. Steigen die Werte der normalen Körpertemperatur von 36 Grad um ca. 0,3 bis 0,6 Grad an, fand kürzlich ein Eisprung statt. Das bedeutet, dass eine Frau seit drei Tagen empfängnisbereit war und es noch einen Tag in etwa ist. Vita Et Natura bietet zukünftigen Müttern mit Zyklustee l und Zyklustee ll aus abgestimmten Kräutern die Möglichkeit, die Phasen und den richtigen Zeitpunkt für die Empfängnis wahrzunehmen und den natürlichen Gleichklang zu fördern.

Zyklustee l – Zu mehr naturbelassener Harmonie
Vita Et Naturas Zyklustee l trinken Frauen ausschließlich während der ersten Zyklushälfte bis zum Eisprung, zur Harmonisierung und Unterstützung der natürlichen Prozesse des Körpers. Dabei helfen Himbeerblätter, die Verkrampfungen aller Schleimhäute zu lösen, Rosmarin fördert die Durchblutung, Beifuß entspannt und Salbei sowie Holunderblüten regen den Stoffwechsel an. Der Zyklustee l, wegen der niedrigen weiblichen Basaltemperatur auch Tieflage-Tee genannt, ist nach traditioneller altbewährter Hebammen-Rezeptur hergestellt. Er schafft Zufriedenheit und Ruhe.

Zyklustee ll – Für mehr Wohlbefinden in der letzten Zyklusphase
Wie es der Name schon sagt, trinken ihn Frauen mit Kinderwunsch in der zweiten Zyklushälfte, ab dem ersten Tag nach dem Eisprung. Auf Grund der erhöhten Basaltemperatur in der zweiten Zyklushälfte wird der Zyklustee ll auch Hochlage-Tee genannt. Auch er basiert auf tradierter Hebammen-Rezeptur und dem Wissen der Vita Et Natura-Heilkräuterexpertin. Mit Hilfe von Frauenmantel, das krampfhemmend wirkt, Schafgarbe für die Zyklusharmonisierung und harnwegsreinigender Brennnessel unterstützt der Zyklustee ll die Ausgeglichenheit des Organismus und steigert das weibliche Wohlbefinden.

Harmonisches Geschmackserlebnis auf natürlicher Basis
Für alle Vita Et Natura Teesorten verwenden die Münchener Tee-Spezialisten ausschließlich ausgesuchte Kräuter aus kontrolliert ökologischem Anbau. Kräuter wie Salbei, Brennnessel und Storchschnabelkraut unterstützen nicht nur natürliche Zyklen, sondern hinterlassen Wohlbefinden, Harmonie und Genuss! Die Kräuterexpertin Irene Hernando und ihr Team empfehlen, 3 Tassen Tee über den Tag verteilt einzunehmen. Pro Tasse (250ml) sollten 2 g Kräuter verwendet werden. In der kalten Jahreshälfte schmecken heiße oder warme Tees besonders gut, aber auch im Sommer können alle Vita Et Natura Tees getrunken werden: Eine Kanne gekühlter Eistee ist ideal für unterwegs und erfrischt an Sommertagen. Vita Et Naturas Teeverpackungen sind zudem sehr umweltfreundlich konzipiert und biologisch abbaubar.

Vita Et Natura wurde 2010 von Irene Hernando gegründet. Das Münchner Unternehmen fokussiert sich auf naturbelassene, handgemachte Kräutertees in höchster Bio-Qualität. Die Teemanufaktur verwendet nur ausgesuchte Kräuter aus kontrolliert ökologischem Anbau. Inspiration für die Bio-Mischungen bezieht Vita Et Natura aus der jahrhundertealten Tradition des Kräutertees und den anerkannten Rezepturen. Im Zentrum stehen dabei besondere Kräutermischungen für Kinderwunsch- und Umstandstees. Um den Leitgedanken einer natürlichen Empfängnis und einer Schwangerschaft im Einklang mit der Natur zu unterstützen, bietet der Online-Shop ebenso Accessoires zur Teezubereitung, Nahrungsergänzungsmittel, Heimtests und Naturkosmetik an.

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Eine Blume hat mir erzählt – Begegnung mit der Pflanzenwelt

Eine Blume hat mir erzählt - Begegnung mit der Pflanzenwelt

(Mynewsdesk) Pflanzen haben mich schon immer fasziniert und ich erinnere mich an viele Momente, liegend im hohen Gras und die Bewegung der verschiedensten Pflanzen beobachtend. Mit zunehmendem Alter wurden mir die Gründe für diese Faszination bewusst: „Es ist ihre Art zu sein, jede für sich auf ihre Art und doch in Gemeinschaft ganz nah zusammen.“

Mit 25 Jahren begann ich mich ernsthaft für die Pflanzenkunde zu interessieren und fing an Seminare von Pflanzenkundigen zu besuchen. Ich lernte vieles über das Kochen mit Wildpflanzen und die Zubereitung für medizinische Zwecke. Je tiefer ich in die Welt der Pflanzen eintauchte spürte ich, dass da noch mehr ist und die Frage nach dem „Was?“ ließ mich nicht mehr los. Ich begann, mich immer mehr für das Wesen der Pflanzen zu interessieren, ihre Art sich zu verwurzeln, zu wachsen, zu stehen und sein in Nachbarschaft zu allem anderen……

Eine besondere BeziehungVielleicht ist es verrückt, sich zu fragen „Wie spricht eigentlich eine Pflanze?“ Für mich selbst hat sich damit die Sicht auf das Leben verändert. Sobald ich frage, „was willst du mir sagen?“, beginne ich, mit ihr in Beziehung zu treten. Ich bin kein Beobachter mehr, werde aktiv und sammele Erfahrungen und ganz subtiles Wissen im Umgang mit Pflanzen. In all den Jahren lernte ich, dass jede Pflanze ein Individuum ist, wie du und ich.

Wenn ich in meinen Seminaren erzähle, dass es in jeder Pflanze ein Pulsieren gibt, welches – einer Sprache gleich – verstehbar ist, ernte ich den ein oder anderen ungläubigen Blicke. Zuhörer, die das nicht kennen, fragen mich: „Was meinst du damit?“ Ich fordere sie auf, sich Zeit zu nehmen und es selbst auszuprobieren. Erfahrung ist nicht durch erzählen vermittelbar und offenbart sich unmittelbar oder nach und nach – jedem, der sich auf den weg macht die Dinge selbst zu erfahren.

Natur verstehenDie Natur zu verstehen ist für jeden Menschen erlernbar. So wie jede Fremdsprache nicht in fünf Minuten gelernt ist, ist mit etwas Hingabe, Konzentration und Übung auch die Kommunikation mit Tieren und Pflanzen uns allen zugänglich.

Kinder haben einen natürliche Zugang dazu, sie stellen tausend Fragen – nicht unbedingt um vom Zuhörer eine Antwort zu bekommen – sie sind Ausdruck ihrer Faszination für jedes kleinste Teil und Detail. Diese Neugier ist wie ein kleiner Motor und ich selbst erinnere mich daran wie meine Neugier von meinem Vater noch gefüttert wurde, in dem er sich einfach für das interessierte, was ich beobachtete und seine Beobachtungen dazu legte. Lernen hat für mich somit unglaublich viel Spaß gemacht.

Diese „Technik“ des Lernens ist uralt und hat in den letzten fünfzehn Jahren in Deutschland unter dem Stichwort „Wildnispädagogik“ Einzug gehalten. Das „Alte Wissen in junge Hände“ zu legen fördert das erleben und erfahren mit allen Sinnen sowie das Verstehen mit dem Herzen.

Autorin: Christa Bastgen, 10.06.2016

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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