Tag Archives: Heilpflanzen

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Arznei aus der Natur

Arznei aus der Natur

Robert Fürst

Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft

Gesundheit mit der Apotheke, 2018, 96 S.
Buch: kartoniert, PZN 14003350, ISBN 978-3-7741-1389-3
E-Book: E-PUB, ISBN 978-3-7741-1390-9
jeweils EUR 11,90

Eschborn (13.02.2018) – Viele Menschen greifen gerne auf pflanzliche Arzneimittel zurück, um Erkrankungen zu behandeln oder Schmerzen zu lindern. Aber es gibt große Unterschiede zwischen den Mitteln, selbst wenn sie aus derselben Arzneipflanze hergestellt wurden. In seinem Patienten-Ratgeber „Pflanzliche Arzneimittel – was wirklich hilft“ erklärt Robert Fürst, welche Heilpflanzen nachweislich wirksam sind.
Der Autor nennt wichtige Kriterien, um pflanzliche Arzneimittel beurteilen zu können, und bietet einen Überblick über zahlreiche Präparate gegen die häufigsten Gesundheitsbeschwerden. Dazu gehören z. B. Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden oder nervös bedingte Einschlafstörungen.
Er liefert wichtige Informationen zur Herstellung, Qualität und zum Einsatz in Deutschland, die zu einem grundlegenden Wissen über pflanzliche Arzneimittel beitragen.

Robert Fürst ist Professor für Pharmazeutische Biologie an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Dort erforscht er die Wirkungen von Naturstoffen und lehrt angehenden Apothekern, worauf es bei der Pflanzenheilkunde ankommt. Für seine Arbeiten zu pflanzlichen Extrakten wurde er von der Gesellschaft für Arzneipflanzen- und Naturstoff-Forschung ausgezeichnet.

Die Ratgeber der Reihe „Gesundheit mit der Apotheke“ werden in Apotheken und über den Buchhandel zum Verkauf angeboten. Zuletzt sind die Titel „Das vertrage ich nicht“ und „Verdauung – die beste Medizin aus zwei Welten“ als Erstauflagen und der Titel „Blutwerte verstehen“ in überarbeiteter Auflage erschienen.

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Neues Buch über altes Heilwissen des anerkannten Ethnomediziners Dr. Ingfried Hobert

Ethno-Health – Die wieder entdeckte Heilpflanzen-Kraft aus der Natur

Neues Buch über altes Heilwissen des anerkannten Ethnomediziners Dr. Ingfried Hobert

Dr. Ingfried Hobert (Bildquelle: Dr. Ingfried Hobert)

Gesund leben durch die Kraft der Natur
Yoga und Qi Gong, Schüssler-Salze und Bachblüten, TCM, Fengshui und Ayurveda, Osteopathie, Homöopathie und Akupunktur – uralte fernöstliche, alternative und naturheilkundliche Verfahren sind aus unserem modernen und schnelllebigen Leben nicht mehr wegzudenken.
Etliche Studien belegen deren Wirksamkeit, über die Fähigkeiten und Möglichkeiten der alternativen Medizin wird auf hohem Niveau diskutiert, die nachweislichen Ergebnisse sind bahnbrechend. Das neue Buch von Dr. Ingfried Hobert, einem erfahrenen Schulmediziner und Ethno-Heilkundler, „Die Ethno-Health-Apotheke“ bündelt das Beste aus überliefertem altem Heilwissen und zeigt Wege auf, die zu einem gesunden und besseren Leben führen. Neben zahlreichen Heilpflanzen-Rezepturen, die er auf seinen Reisen durch die ganze Welt zusammengetragen hat, bietet das Buch zahlreiche weitere Praxis-Tipps für Gesundheit und Wohlbefinden: Es entlarvt Energieräuber, die uns aus dem Gleichgewicht bringen, zeigt Kriterien für eine gelingende Selbstheilung auf, erklärt die Quellen der Kraft und hinterfragt bedachtsam unsere Lebensqualität. Es stellt eine Entlastungs-Diät vor, die auf Tierisches verzichtet, präsentiert die bewährtesten Entgiftungsmöglichkeiten, liefert zahlreiche Rezepttipps für die verschiedenen Elementgruppen wie leckere Smoothies und Suppen, macht Vorschläge für Meditationen und gibt am Ende dem Leser mutmachende Glaubenssätze für ein ganzheitlich erfülltes Leben mit auf den Weg.

Dr. Ingfried Hobert: Langjährige Erfahrung und großer Wissensfundus sowohl als Ethno- wie auch als Schulmediziner
Abenteuerlust und Neugierde führten Dr. Hobert nach seinen fünf Facharztausbildungen hinaus in die Welt. Dreißig Jahre lang besuchte und erforschte er immer wieder Kulturen und Völker in allen Teilen unseres Planeten. Er lernte von Schamanen, Kräuterfrauen und Medizinmännern, hörte genau hin, welches Wissen sie weiter zu geben hatten und stellte kluge Fragen zu den besten und nützlichsten Wirkstoffen aus der Natur. So sammelte er hochdosierte und wertvolle Naturmedizin-Rezepturen aus den entlegensten Teilen der Welt und bündelte so das Heilwissen alter Kulturen. Intensive Begegnungen mit weisen Heilkundlern auf Hawaii, in Brasilien, Australien, Kambodscha, Vietnam, Indonesien, Westafrika, Nepal, Indien, Tibet und den kleinen ostafrikanischen Inseln prägten sein ganzheitliches medizinisches Verständnis und inspirierten ihn für seine zahlreichen Gesundheitsbücher. Er sieht es als Lebensaufgabe, die jahrtausende alten Weisheiten der Heilkünste anderer Kulturen zu erforschen und auf ihre Anwendbarkeit im Westen zu prüfen. In einem eigens entwickelten ganzheitlichen Therapiekonzept wendet er dieses Wissen in Verbindung mit seinem breiten schulmedizinischen Können mit großer Leidenschaft seit vielen Jahren in seiner Praxis an und schrieb als logische Konsequenz das Buch „Die Ethno-Health-Apotheke“, in dem er diese Erkenntnisse nun gut verständlich und unterhaltsam an die Leser weitergibt.

„Gehst du einen Schritt auf die Natur zu, kommt sie dir zwei Schritte entgegen.“ Gaboo, Aborigines Eldest
Die Natur liefert uns zahlreiche Präparate bei unterschiedlichsten Anforderungen und Problemen. Der Autor öffnet mit diesem Buch seine reichhaltige Schatzkiste der Natur, die stets nach Gleichgewicht und Wachstum strebt und daher so viel Gutes für den Menschen bereithält. Das Beste daran: Naturmedizin ist reich an sehr potenten Wirkstoffen, in der Regel sehr gut verträglich und es gibt so gut wie keine Nebenwirkungen. Das Buch enthält die segensreichsten Ethno-Rezepturen aus aller Welt, gewonnen aus Wurzeln, Beeren, Algen, Heilpilzen, Enzymen, Probiotika, OPCs (Oligomere Proanthocyanidine) oder Eiweißen. Daneben stellt Dr. Hobert die wirksamsten Heilmittelzubereitungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, aus dem Ayurveda, aus Arabien, dem Süden Afrikas, aus Mittel- und Südamerika sowie aus dem Outback Australien vor. Ein ganzes Kapitel widmet er einer Kompilation der besten Heilpflanzen für bestimmte Befindlichkeiten und die Stärkung einzelner Körperregionen. Es folgen zahlreiche nützliche Rezepte für eine gelungene Regeneration, Entspannung und Ernährung.

Die Ethno-Health-Apotheke
Die besten Heilpflanzenrezepturen unserer Erde
Indikationen, Anwendungen, Wirkungen
Dr. med. Ingfried Hobert und Svenja Zitzer
erschienen am 4. Juli 2017
Verlag Via Nova, Petersberg www.verlag-vianova.de
ISBN 978-3-86616-398-0
EUR 24,95 (D) / EUR 25,70 (A)
Klappenbroschur, 320 Seiten, 100 farbige Fotos,
Grafiken und Tabellen

Bei Interesse senden wir Ihnen gerne ein Exemplar zu.
Weitere Informationen: www.drhobert.de
https://youtu.be/oQpwEW690Ko
Dr. Ingfried Hobert steht gerne für ein Interview
zur Verfügung.

Ethno Health – eine Sache des Vertrauens

Ethnomedizin: natürliche Vielfalt. Die besten Kräfte unseres Planeten nutzen. Auf der Suche nach den Quellen der Lebenskraft haben die Völker und Kulturen unseres Planeten über die Jahrtausende eine Schatzkiste prall gefüllt mit Wissen rund um Heilung und Lebenskraft.

Wir verfügen heute über nie dagewesene Möglichkeiten, auf dieses Wissen zuzugreifen um so Gesundheit und Lebenskraft zu stärken und Heilungsprozesse auf ganz natürlichem Weg anzuregen. Eine besondere Rolle spielen heute hocheffektive Heilpflanzenmischungen, die aus den verschiedensten Regionen der Welt zu uns gelangen. Aus den Tiefen des australischen Outbacks ebenso wie aus den

Hochebenen des Himalaya oder den Regenwäldern Brasiliens. Ihrer natürlichen Kraft und Vielfalt ist es zu verdanken, dass uns heute wertvolle Alternativen zu pharmazeutischen Arzneien, die immer mehr in die Kritik geraten, zur Verfügung stehen.

Gesundheit optimieren, Lebenskraft stärken, Selbstheilungsprozesse anregen

Wir von Ethno Health haben mit Hilfe eines Teams an Spezialisten unter Leitung des Ethno- Mediziners und Allgemeinarztes Dr. med. Ingfried Hobert das traditionelle Heilwissen der Völker durchforstet, dort die effektivsten Heilpflanzen unseres Planeten identifiziert und auf den Prüfstand gestellt. Dazu wurden wissenschaftliche Studien zu diesen Heilpflanzen in großen amerikanischen Universitätsdatenbanken (u.a. pubmed.org) geprüft, um auch die entscheidende Frage nach den für die Heilwirkung erforderlichen Einnahmemengen zu klären. Fertiggestellt sind nun 30 Ethno Health Heilpflanzen-Rezepturen, darunter 10 aus der traditionellen Medizin Chinas. Da uns die Einhaltung von ökologischen und ethischen Grundsätzen sehr wichtig ist, stehen bei uns Reinheit, Umwelt-verträglichkeit, Nachhaltigkeit und Ethik an oberster Stelle. Auf Produkte mit heiklem oder fragwürdigem Toxizitätsrisiko haben wir konsequent verzichtet. Alle Produkte sind weitgehend vegan, laktosefrei und glutenfrei und kommen in höchster Qualitätsstufe ausschließlich von zertifizierten Händlern.

Bewährte TCM Rezepturen

Bei unseren TCM Rezepturen handelt es sich um Mischungen hocheffektiver Heilkräuter-Extrakte, die sich seit Jahrtausenden bewährt haben und bis heute von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die Komposition und das richtige Zusammenspiel der einzelnen Heilkräuter sind entscheidend wenn es darum geht, eine Krankheit wirklich von der Wurzel an zu heilen. So haben sich über die Generationen hinweg bestimmte Rezepturen bei genau definierten Krankheitsbildern als hoch effektiv erwiesen. Zum Teil werden diese Rezepturen seit über 2000 Jahren in unveränderter Zusammensetzung angewendet. Dabei wurden sie über die Jahrhunderte immer wieder von berühmten chinesischen Ärzten und Wissenschaftlern auf den Prüfstand gestellt und manchmal hier und da noch etwas weiter verfeinert. Ihre Heilwirkung ist immer wieder verblüffend. Die bewährtesten dieser Rezepturen haben wir ausgewählt und die dafür nötigen Heilkräuter inhöchster Qualitätsstufe von zertifizierten Lieferanten zusammenstellen lassen.

Kontakt
conntext
Connie Lorenz
Schwanenstraße 7
68259 Mannheim
01712983989
connielorenz@gmx.de
http://www.ethno-health.de

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Die Wiederkehr der Kräutermedizin

Die Wiederkehr der Kräutermedizin

(Mynewsdesk) Das Heilkräuter-Buch von Elfie Courtenay birgt eine große Fülle an überliefertem Wissen für Hausapotheke und KücheIn einer Zeit ohne medizinische Versorgung und Krankenversicherung war die Kräuterheilkunde selbstverständlich bei der Behandlung verschiedenster Leiden und Krankheiten. Altes Brauchtum und traditionelles Heilwissen können auch heute dazu beitragen, die Heilkraft der Natur wertzuschätzen und zu nutzen.
Artenvielfalt schützen
Weite Teile der Landschaft weisen heute nur noch eine sehr geringe Artenvielfalt auf. Viele Wiesen werden permanent gemäht und gedüngt, und die intensive wirtschaftliche Nutzung führt zu nitratreichen, verhärteten Böden. Ein großer Teil der Insekten, wie Schmetterlinge, Bienen, Hummeln oder Käfer, finden nur noch wenig Nahrung und Lebensraum und haben es heutzutage schwer zu überleben.
Auf der anderen Seite gibt es gerade wegen dieser bedrohlichen Veränderung bereits sehr viele Menschen, die sich ernsthaft Gedanken darüber machen, wie man der derzeitigen Entwicklung entgegenwirken könnte. In ihren Wildkräuter-Führungen und -Seminaren legt die Kräuter-Pädagogin Elfie Courtenay Wert darauf, „die Achtsamkeit der Teilnehmer zu schulen, um ihnen die Bedeutung der Zusammenhänge in der Natur vor Augen zu führen, um in ihnen Verständnis und Wertschätzung für das Reich der Pflanzen und für alles, was dazugehört, zu erwecken oder zu vertiefen“.
Ihr Praxisbuch „Heilkräuter – Überliefertes Wissen für Hausapotheke und Küche“ will zeigen, welch herrliche Fülle die Natur hervorbringt, wenn man sie lässt: „Dann beschenkt sie uns unaufhörlich mit kostbarsten Gaben, und es liegt allein an uns, all das zu entdecken, was sie für uns bereithält, diese Gaben zu schätzen, ihren wahren Wert zu achten und ihre Heilkraft klug zu nutzen!“

Heilkräuter in der Volksmedizin
Das, was heute als Volksmedizin bezeichnet wird, galt vor gut 200 Jahren und auch noch früher als altbewährt und beständig; es war eine Erfahrungs-Heilkunde, die für die Menschen zum Alltag gehörte und glaubhaft war, weil sie sich über viele Jahrhunderte immer weiter entwickelt, vertieft und bewährt hatte. Zu dieser Volksmedizin gehörten unter anderem auch religiöse und magische Praktiken, aber ein ganz wichtiger Bereich war vor allem die Kräuterheilkunde.
Für unsere Vorfahren war es etwas ganz Natürliches und Selbstverständliches, die Natur zu beobachten und dadurch zu lernen, welche Pflanzen wie genutzt werden konnten. Das Wissen um die Heilkraft der Kräuter wurde von Generation zu Generation weitervererbt, meistens von den Müttern an die Töchter. Neben dem wichtigsten Kräuterwissen gab es in jeder Familie eine Hausapotheke, und ansonsten wusste man immer, wo und bei wem man sich Hilfe holen konnte. Es gab „Kräuterweiberl“ und „Bauerndoktoren“, die man aufsuchen oder rufen lassen konnte, und wenn eine Geburt anstand, kam eine Hebamme ins Haus. Die Heilkundigen versorgten einen Großteil der Landbevölkerung mit selbst hergestellten Medikamenten. Sie benutzten vor allem Kräuter und Wurzeln, und die Zutaten, die sie nicht selbst in der Natur finden und sammeln konnten, erwarben sie von den zahlreichen Kräutersammlerinnen oder beim Apotheker.

Renaissance des Überlieferten
Auch heute noch sind die Grenzen zwischen Volks- und Schulmedizin oft fließend, denn die Einbeziehung von Pilzen und Heilpflanzen wird inzwischen auch von der Schulmedizin akzeptiert. Nachdem pflanzliche Mittel für Jahrzehnte von chemischen Mitteln verdrängt worden waren, werden sie jetzt wiederentdeckt, da die Wirksamkeit der Inhaltsstoffe inzwischen durch chemische Analysen nachgewiesen werden kann.
Zu den selbstverständlichen Praktiken der allseits genutzten und geachteten Volksmedizin gehörten etwa das Auswaschen von Wunden mit Kräuter- oder Rindensud, beispielsweise von Gundermann oder Eichenrinde, Pflanzenkompressen, z.B. mit Schafgarbe oder Spitzwegerich, das Auftragen von Wundsalben oder Wundölen, etwa von Johanniskraut, und bandagiert wurde meist mit Leintuch. Wichtig waren auch das Gurgeln oder Inhalieren mit Kräuteraufgüssen, wie von Kamille oder Thymian, das Trinken von Kräutertees oder Heilweinen sowie das Ansetzen von Tropfen, etwa mit Branntwein und Arnika. Auch das Desinfizieren mit Räucherungen war allgemein üblich, beispielsweise mit Wacholder und Beifuß.
Mit ausführlichen Heilkräuter-Porträts lädt das reich bebilderte Nachschlagewerk dazu ein, ein Gespür für Pflanzen zu entwickeln, für ihre Anwendung als Heil- und Küchenkraut: „Betrachten Sie die Natur und natürlich auch Ihren eigenen Garten mit ganz neuen Augen! Vieles, das Sie bisher für ‚giftig‘ oder für ‚überflüssiges Unkraut‘ gehalten haben, wird plötzlich eine völlig neue Bedeutung bekommen“, weiß Elfie Courtenay. Sie schöpft aus dem reichhaltigen Wissensschatz der Vorfahren, aber gleichzeitig auch aus ihren eigenen, jahrzehntelangen Erfahrungen.

Buch-Tipp:
Elfie Courtenay: Heilkräuter. Überliefertes Wissen für Hausapotheke und Küche. Über 70 herausragende Heilpflanzen, mehr als 250 Anwendungen und Rezepte, extra: Geschützte und giftige Pflanzen. Mankau Verlag, 1. Aufl. Mai 2017, Flexobroschur. 16,8 x 24 cm, 254 S. 20,- Euro (D) / 20,60 Euro (A), ISBN 978-3-86374-346-8.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Heilkräuter“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zu Elfie Courtenay

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Sanfte Heilung im Namen der Rose

Sanfte Heilung im Namen der Rose

(Mynewsdesk) Der Ratgeber „Rosenmedizin“ behandelt die gesundheitliche Bedeutung der edlen BlumeSeit Jahrtausenden hat die Rose ihren festen Platz in fast allen Kulturen und Heilsystemen. Denn sie fasziniert nicht nur durch ihre Schönheit und Vielfalt, sondern enthält über 400 wertvolle Inhaltstoffe, die sowohl in der Volksheilkunde als auch in der pharmazeutischen Forschung Verwendung finden.Sinnbild der Liebe
Die Königin der Blumen gilt in vielen Kulturen als Symbol für Schönheit und Liebe. Doch beeindruckt die Rose in ihren vielfältigen Ausprägungen nicht nur durch Äußerlichkeiten. Sie besitzt wertvolle Inhaltsstoffe, die dem Menschen an Körper und Seele wohltun.
Gemeinsam mit der Medizinjournalistin Susanne Schütte und dem Duft-Experten Kurt Ludwig Nübling hat die bekannte Heilpraktikerin und Autorin Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg einen Ratgeber verfasst, der die gesunden Geheimnisse der dornigen Schönheit lüftet. Neben Rosen-Anwendungen und Tipps für die häufigsten Alltagsbeschwerden stellen die Autoren auch noch ungewöhnliche und leckere Kochrezepte vor. Außerdem enthält das Buch eine kleine Rosenkunde, einen Mini-Guide zu den schönsten Rosengärten Deutschlands und tiefe Einblicke in die Historie der Rose und ihrer Heilkräfte.

Die Rose in der Geschichte
In keine Pflanze der Welt haben Mensch und Natur so viel Kreativität, handwerkliche Züchterkunst, Geduld und Raffinesse investiert wie in die einfache Rosa gallica, die Mutter aller Rosen, deren Pracht iranische Dichter bereits im 12. Jahrhundert v. Chr. besangen. Entstanden ist die Urform der Rose wahrscheinlich vor 60 bis 70 Millionen Jahren, irgendwo in Zentralasien. Von dort aus breitete sie sich über die ganze nördliche Hemisphäre aus – und begann schon früh, die Menschen zu verzaubern.
Aus der Ur-Rose entwickelten sich bis heute mehr als 200 verschiedene Arten mit mindestens 30.000 verschiedenen gezüchteten Sorten. Seit der Antike gilt die rote Rose als Sinnbild der Leidenschaft, für Kraft, Verlangen und Lust. Die christliche Kirche tat sich lange schwer mit der uralten Rosenverehrung. Die einfache, aber clevere Lösung der Kirchenväter war, den antiken Kult von Lust, Liebe und Leidenschaft umzuwandeln in etwas Reines, Erhabenes und Göttliches. Mit dem Beginn der Marienverehrung im ersten Jahrhundert wurde die rote Rose umgedeutet zur Blume der Gottesmutter Maria. Sie stand nun für reine Sittlichkeit, jugendliche und ewige Unschuld. Die neu erfundene Rose setzte ihren mittelalterlichen Siegeszug auch auf den Wappen der Adelshäuser fort – sie war eine der häufigsten und edelsten Wappenblumen.

Die Rose als Heilpflanze
So wunderschön und faszinierend die Rose auch ist: Die Menschen interessierten sich schon früh nicht nur für ihre äußeren Werte, sondern auch für ihre medizinische Heilkraft. Der römische Gelehrte Plinius der Ältere (ca. 23 – 79 n. Chr.) beispielsweise empfahl die Rose als Heilmittel bei mehr als 32 Krankheiten. Die Universalgelehrte und Benediktiner-Nonne Hildegard von Bingen (1098 – 1179) nutzte die Heilkraft der Rosen zur Magenstärkung, gegen Fieber, Husten, Blutspeien und Skorbut, bei Hautentzündungen, Ekzemen sowie gereizten und überanstrengten Augen. Rosen waren ein Grundpfeiler der Heilkunde und fester Bestandteil aller Kräuterbücher von frühen Botanikern, die aber bald in Vergessenheit gerieten.

Erst ein neues Wissenschaftsverständnis und der Wunsch, Heilkräfte der Natur bis ins letzte Molekül zu erforschen, brachte die Rosenmedizin wieder zurück ins Bewusstsein. So sind etwa im natürlichen Rosenöl bisher insgesamt circa 230 Molekülarten gefunden worden. Bekannt ist mittlerweile auch, dass Rosen den Stoffwechsel ankurbeln und ein wirksamer Natur-Schlankmacher sind. Die Wissenschaft vermutet, dass ihre ätherischen Öle ein Sättigungssignal an das Appetitzentrum im Gehirn senden. Rosenöl hilft außerdem bei nervösen Herzbeschwerden, Verdauungs-, Hautproblemen, Zahnfleischentzündungen, PMS oder seelischen Belastungen. Aktuell wird auch getestet, ob Rosenwirkstoffe Schutz gegen HIV bieten können – und die Aussichten für die medizinische Forschung sind vielversprechend.

Buch-Tipp:
Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg,Susanne Schütte und Kurt Ludwig Nübling: Rosenmedizin. So sanft heilt die Königin der Blumen. Die besten Anwendungen bei 100 häufigen Beschwerden.Plus 30 feine Rezepte aus der Rosenküche.Mankau Verlag, 1. Aufl. Februar 2017, Klappenbroschur, 16 x 22 cm, durchgehend farbig, 287 S.20,- Euro (D) / 20,60 Euro (A) ISBN 978-3-86374-349-9.

Veranstaltungs-Tipp:
Webinare mit Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg

* 27.02.2017, 19 – 19.30 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen (kostenlos). Mehr…
* 20.03.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr…
* 10.07.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr…
* 06.11.2017, 19 – 20 Uhr: Rosenmedizin – So sanft heilt die Königin der Blumen PLUS (12,- Euro). Mehr…
Link-Empfehlungen:
Zum neuen Blog: www.rosenmedizin.de
Mehr Informationen zum Ratgeber „Rosenmedizin“
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Zum Internetforum mit Angelika Gräfin Wolffskeel von Reichenberg

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SabilaMed – Gesundheits-Baukasten für das Immunsystem

Gesundheits-Baukasten mit Aloe Vera Produkt der nächsten Generation. Acemannan 700 hat weltweit den höchsten Gehalt an Acemannan.

SabilaMed - Gesundheits-Baukasten für das Immunsystem

Gesundheits-Baukasten Aloe Vera Acemannan 700

Unter der Marke SabilaMed hat die Fa. Webhold einen Gesundheits-Baukasten auf den deutschen Markt gebracht, der ein Aloe Vera Gel Konzentrat mit einem sensationellen Acemannangehalt von bis zu 80% enthält.

Die Herstellung dieses Konzentrats beruht auf einem patentierten Verfahren, das statt Konservierungsstoffe oder Hitzezuführung, medizinischen Alkohol aus Zuckerrohr zur Haltbarmachung nutzt.

In diesem, weltweit einzigartigen Verfahren wird durch den Alkohol die Denaturierung aller Enzyme im Aloe Vera Gel, also der enzymatische Abbau, gestoppt. Das führt zu einem Ergebnis, dass hohe therapeutische Mengen acetylierte Mannane von hohem Molekulargewicht und geringe Mengen an einfachen Zucker und Salzen enthält.
Neben der Bewahrung der polymeren acetylierten Mannane bringt dieses Verfahren einen weiteren Vorteil: Der Alkohol entfernt komplett die natürlichen Anthrachinone (Aloin – ein bitter und starkes Abführmittel), tötet Mikroorganismen und ermöglicht so stabile, konservierungsmittelfreie Rohstoffe für interne, topische und therapeutische Anwendung zu erzeugen.

Bisher enthielten „normale“ Konzentrate oder Pulver wenig Inhaltsstoffe, da viele Stoffe durch die Konservierung verloren gehen. In dem patentierten Verfahren von SabilaMed erhält der medizinische Alkohol die natürliche Güte und biologische Aktivität im Aloe-Gel-Pulver.
Das proprietäres Verfahren verwendet dabei auch in der weitergehenden Verarbeitung keine Hitze, Wärme oder Konservierungsstoffe, sondern konzentriert die Inhaltsstoffe um ein Vielfaches bei einer Gefriertrocknung. Das Ergebnis sind therapeutische Mengen acetylierte Mannane von hohem Molekulargewicht. Das konzentrierte Pulver enthält keine Konservierungsstoffe und keine Zusatzstoffe. Es ist ein rein natürliches Produkt in Pharma-Qualität. Wegen dem hohen Acemannangehalt hat es in den USA schon die Arzneimittel-Zulassung und wird in über 100 Produkten verarbeitet.

Warum ist Acemannan für das Immunsystem so wichtig?
Acemannan ist eine langkettige Zuckerform und gehört zur Gruppe der Polysaccharide. Diese werden bis zur Pubertät vom Körper gebildet, danach muß es mit der Nahrung zugeführt werden. Es wird in alle Zellmembrane eingelagert und bewirkt die Immunstärkung des ganzen Organismus gegen krankmachende Parasiten, Viren und Bakterien. Es ist die Basis für alle verbindungsschaffenden Zellen, einschließlich der Haut, der Gefäßwände, Sehnen, Gelenke, Knorpel, Bänder und für das Grundgerüst der Knochen.

Genau das nutzt SabilaMed in seinem Gesunheits-Baukasten. Er bietet die Möglichkeit und alle Utensilien zur Herstellung gesunder Getränke oder Lebensmittel, die das Immunsystem in einzigartiger Weise unterstützen. Einfach zu Hause sein Lieblingsgetränk oder den favorisierten Joghurt anreichern.

Da weiss man, was drin ist. Mehr Informationen und das Produkt selbst gibt es hier:

Gesundheitsprodukte mit einem aussergewöhnlichen Anteil von Acemannan ist die Grundbasis für SabilaMed.
Acemannan wird bis zur Pubertät vom Körper selbst hergestellt. Danach muss es zugeführt werden. Für das Immunsystem ist Acemannan von grosser Bedeutung.
Durch die Nutzung eines patentierten Verfahrens vertreibt SabilaMed natürliche Konzentrate mit dem höchsten Acemannangehalt weltweit.

Kontakt
SabilaMed / Webhold
Wolfgang Hempelmann
Schillerstr. 5
32545 Bad Oeynhausen
05731 245 16 68
web@sabilamed.com
http://sabilamed.com

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QUIRIS erstellt Film über den Apothekergarten

Heilkräuter in der Hauptrolle

QUIRIS erstellt Film über den Apothekergarten

Die Aufnahmen im Apothekergarten Gütersloh sind an nur einem Tag entstanden.

Kamera läuft, Film ab: Ende Juni liefen die Dreharbeiten für einen Informationsfilm über den Apothekergarten Gütersloh – jetzt ist er fertig! Gemeinsam mit einem Team von Gütersloh TV setzte das Gesundheitsunternehmen QUIRIS den überregionalen Anziehungspunkt in einem vierminütigen Film in Szene.

Der Film erläutert die Entstehungsgeschichte des Apothekergartens, die neuen Schautafeln im Pavillon, die 12-seitige Broschüre sowie die Führungen durch den Förderverein Apothekergarten e.V.. Dazu stehen Dr. Peer Lange (Geschäftsführung QUIRIS Healthcare), Bernd Winkler (Leiter Fachbereich Grünflächen) und Claudia Scherrer (1. Vorsitzende Förderverein Apothekergarten e.V.) erläuternd vor der Kamera. Umrahmt werden sie von rund 150 bunt blühenden Heilpflanzen, den eigentlichen stillen Stars des Films.

Drohnenaufnahmen zeigen die Architektur
Der enorme Pflegeaufwand der Anlage durch das städtische Gärtner-Team wird ebenfalls in do-kumentiert. Für Gänsehaut-Feeling sorgen neben Kamerafahrten am Boden mit wunderschönen Naheinstellungen drei Sequenzen mit Drohnenaufnahmen. Sie präsentieren den Apothekergarten erstmals von oben.

Professioneller Sprecher
Für die Vertonung konnte Christoph Münch gewonnen werden, der Vielen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk sowie Hörbüchern und Werbung bekannt sein dürfte.

Ab sofort ist der Film auf den Webseiten von QUIRIS, der Stadt Gütersloh, des Fördervereins Botanischer Garten sowie Gütersloh TV und die App „GT- FAIR-Netzt“ zu sehen.

Schauen Sie sich den Film direkt an unter www.quiris.de/apothekergarten

QUIRIS wurde im Jahr 2004 in Gütersloh gegründet. Das mittelständische, kontinuierlich expandierende Gesundheitsunternehmen entwickelt erfolgreich natürliche Produkte im Bereich der Selbstmedikation und etabliert diese im Gesundheitsmarkt. Dabei setzt QUIRIS auf Modernität und Innovation, ohne auf Bewährtes zu verzichten. Alle Produkte werden apothekenexklusiv angeboten.

Kontakt
QUIRIS Healthcare GmbH & Co. KG
Tina Thiesbrummel
Isselhorster Straße 260
33334 Gütersloh
05241/403-4331
thiesbrummel@quiris.de
http://www.quiris.de

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Neue Broschüre und Beschilderung im Gütersloher Apothekergarten

QUIRIS optimiert die Besucherinformationen

Neue Broschüre und Beschilderung im Gütersloher Apothekergarten

Eine neue Broschüre und Hinweisschilder machen den Apothekergarten noch attraktiver.

Ein Besuch im Gütersloher Apothekergarten wird jetzt noch informativer: Das Gesundheitsunternehmen QUIRIS hat in Zusammenarbeit mit Herrn Bernd Winkler vom Fachbereich Grünflächen der Stadt Gütersloh und Frau Claudia Scherrer vom Förderverein Apothekergarten e.V. eine 12-seitige Broschüre über die Anlage veröffentlicht. Im Pavillon am Eingang Parkstraße wurden zudem zwei neue Hinweisschilder angebracht. Damit erkennen Gäste schnell, wo sich der Apothekergarten befindet und nach welchen Gesichtspunkten seine über 150 Heilpflanzen strukturiert sind.

Bislang erläuterten Informationstafeln im Pavillon und direkt im Beet die Wirkung der Heilpflanzen. Die neue Beschilderung ergänzt die vorhandenen Tafeln im gleichen modernen Layout, in dem auch die neue Broschüre gestaltet ist. Ab sofort hilft ein Hinweisschild Besuchern, den Apothekergarten mühelos zu finden und sich einen Überblick über seine 23 Themengebiete zu verschaffen. Auf einer zweiten Infotafel sind die acht übergeordneten Bereiche der Anlage wie zum Beispiel Arzneitees oder die innerliche und äußerliche Anwendung dargestellt.

Eine farbige, bebilderte Broschüre vervollständigt die Beschilderung. Sie bietet weiterführende Informationen zur Entwicklung der Apothekergärten und ihrer Bedeutung für die moderne Medizin im Allgemeinen sowie der Entstehung des Gütersloher Apothekergartens im Besonderen. Darüber hinaus enthält sie exemplarisch acht Portraits bekannter Arzneipflanzen wie Arnika, Artischocke oder Kümmel und klärt über ihre Anwendungstradition und Wirkweise auf. Außerdem stellt die Publikation die renommierten Auszeichnungen des Gütersloher Apothekergartens als Teil des Bo-tanischen Gartens und Stadtparks zusammen. Kontaktdaten für Führungen durch den Apotheker-garten ergänzen die Broschüre. „Diese gelungene Kombination von neuer Beschilderung und Info-Broschüre ist ein weiterer wichtiger Meilenstein, um der Nachfrage der Besucher gerecht zu wer-den“, resümiert Bernd Winkler. Schließlich ist der Botanische Garten mit rund 180.000 Gästen ein echter Besuchermagnet. Da die Pflege des Apothekergartens mit seinen 150 Heilpflanzen zeit- und kostenintensiv ist, unterstützt QUIRIS Healthcare als dessen Initiator und Mitbegründer die Arbeit des Fördervereins Apothekergarten e. V., der sich um Pflege und Erhalt des Gartens kümmert. „Als forschendes Unternehmen, das zahlreiche Arzneimittel und Präparate aus Arzneipflanzen entwickelt hat, liegt QUIRIS die Information und Aufklärung der Bevölkerung bezüglich Arzneipflanzen und deren Wirkung sehr am Herzen“, erklärt Dr. Peer Lange, Geschäftsführer der QUIRIS Healthcare.

Weitere Informationen unter http://www.quiris.de/unternehmen/portrait/

QUIRIS wurde im Jahr 2004 in Gütersloh gegründet. Das mittelständische, kontinuierlich expandierende Gesundheitsunternehmen entwickelt erfolgreich natürliche Produkte im Bereich der Selbstmedikation und etabliert diese im Gesundheitsmarkt. Dabei setzt QUIRIS auf Modernität und Innovation, ohne auf Bewährtes zu verzichten. Alle Produkte werden apothekenexklusiv angeboten.

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Eine Blume hat mir erzählt – Begegnung mit der Pflanzenwelt

Eine Blume hat mir erzählt - Begegnung mit der Pflanzenwelt

(Mynewsdesk) Pflanzen haben mich schon immer fasziniert und ich erinnere mich an viele Momente, liegend im hohen Gras und die Bewegung der verschiedensten Pflanzen beobachtend. Mit zunehmendem Alter wurden mir die Gründe für diese Faszination bewusst: „Es ist ihre Art zu sein, jede für sich auf ihre Art und doch in Gemeinschaft ganz nah zusammen.“

Mit 25 Jahren begann ich mich ernsthaft für die Pflanzenkunde zu interessieren und fing an Seminare von Pflanzenkundigen zu besuchen. Ich lernte vieles über das Kochen mit Wildpflanzen und die Zubereitung für medizinische Zwecke. Je tiefer ich in die Welt der Pflanzen eintauchte spürte ich, dass da noch mehr ist und die Frage nach dem „Was?“ ließ mich nicht mehr los. Ich begann, mich immer mehr für das Wesen der Pflanzen zu interessieren, ihre Art sich zu verwurzeln, zu wachsen, zu stehen und sein in Nachbarschaft zu allem anderen……

Eine besondere BeziehungVielleicht ist es verrückt, sich zu fragen „Wie spricht eigentlich eine Pflanze?“ Für mich selbst hat sich damit die Sicht auf das Leben verändert. Sobald ich frage, „was willst du mir sagen?“, beginne ich, mit ihr in Beziehung zu treten. Ich bin kein Beobachter mehr, werde aktiv und sammele Erfahrungen und ganz subtiles Wissen im Umgang mit Pflanzen. In all den Jahren lernte ich, dass jede Pflanze ein Individuum ist, wie du und ich.

Wenn ich in meinen Seminaren erzähle, dass es in jeder Pflanze ein Pulsieren gibt, welches – einer Sprache gleich – verstehbar ist, ernte ich den ein oder anderen ungläubigen Blicke. Zuhörer, die das nicht kennen, fragen mich: „Was meinst du damit?“ Ich fordere sie auf, sich Zeit zu nehmen und es selbst auszuprobieren. Erfahrung ist nicht durch erzählen vermittelbar und offenbart sich unmittelbar oder nach und nach – jedem, der sich auf den weg macht die Dinge selbst zu erfahren.

Natur verstehenDie Natur zu verstehen ist für jeden Menschen erlernbar. So wie jede Fremdsprache nicht in fünf Minuten gelernt ist, ist mit etwas Hingabe, Konzentration und Übung auch die Kommunikation mit Tieren und Pflanzen uns allen zugänglich.

Kinder haben einen natürliche Zugang dazu, sie stellen tausend Fragen – nicht unbedingt um vom Zuhörer eine Antwort zu bekommen – sie sind Ausdruck ihrer Faszination für jedes kleinste Teil und Detail. Diese Neugier ist wie ein kleiner Motor und ich selbst erinnere mich daran wie meine Neugier von meinem Vater noch gefüttert wurde, in dem er sich einfach für das interessierte, was ich beobachtete und seine Beobachtungen dazu legte. Lernen hat für mich somit unglaublich viel Spaß gemacht.

Diese „Technik“ des Lernens ist uralt und hat in den letzten fünfzehn Jahren in Deutschland unter dem Stichwort „Wildnispädagogik“ Einzug gehalten. Das „Alte Wissen in junge Hände“ zu legen fördert das erleben und erfahren mit allen Sinnen sowie das Verstehen mit dem Herzen.

Autorin: Christa Bastgen, 10.06.2016

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Natur- und Wildnisschule .

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Macht Glühwein glücklich?

PhytoDoc mit Anleitung zum Selbermachen für die Weihnachtstage: Weißer Glühwein mit Melisse

Macht Glühwein glücklich?

Glühwein mit Heilpflanze? Weißer Glühwein mit Melisse, Copyright: istockphoto.com

Wir halten zwar diesmal keine belegbaren Studien parat, aber eines ist klar: Glühwein macht viele Leute unglaublich froh, manche sogar euphorisch. Für die einen ist es die beste Aromatherapie für kalte Wintertage, andere werden kreativ beim Ausprobieren verschiedener Rezepte.

Das Gesundheitsportal PhytoDoc widmet sich deshalb in froher Vor-Weihnachtsstimmung diesmal dem Motto: Selber machen ist gesund! Außerdem gilt: Selber machen ist immer besser als Massenware mit Kopfschmerzgarantie zu konsumieren. Wie gut, wenn man dafür gleich den passenden Experten befragen kann. Christian Beimel* verrät uns den folgenden Rezeptetipp.

Diesmal geht es um weißen Glühwein, der mit Melisse angesetzt wird. Dazu kommen noch typische Weihnachtsgewürze wie Ingwer, Anis, Zimt. Letztere zählen praktischerweise sogar zu den Heilpflanzen. Damit kann es mit gutem Gewissen losgehen.

Das Nonplusultra sind hier die Kräuter, in diesem Fall die Melisse (auch Zitronenmelisse genannt), die dem Glühwein das gewisse Etwas verleiht. Melisse hat eine lange Tradition als Heilpflanze und wirkt unter anderem gegen nervöse Ein- und Schlafstörungen, bei Herpes sowie nervösen Magen-Darm-Beschwerden. Daneben wird sie aber auch sehr vielseitig in der Küche eingesetzt.

Nun also auch zum Glühwein – Man nehme:

1 Flasche 0,75 l Weißwein (lieblich)
8 cl weißer Rum
2 El Honig
1 Zimtstange
5 Sternanis
5 Kardamomkapseln
10 g Ingwer grob gehackt
1 Bund oder Topf Melissen Stängel und Blätter
1 Zitrone in Scheiben geschnitten
1 Orange in Scheiben geschnitten

Alle Zutaten kann man zusammen in einen Topf geben und aufkochen. In dem Moment, in dem der Glühwein aufkocht, den Topf sofort vom Herd nehmen. Danach lässt man den Glühwein etwa eine halbe Stunde ziehen.

Und wofür sich kalter Glühwein besonders gut eignet? Das erfahren Sie hier http://www.phytodoc.de/artikel/rezept-weisser-gluehwein-mit-melisse/

* Unser Dezember-Experte: ist Koch im Restaurant Petit Amour im Hamburger Stadtteil Ottensen. Er liebt es, den Gerichten durch Kräuter und essbare Blüten den letzten Pfiff zu geben.

Mehr zum Thema Prävention und Naturheilkunde bei PhytoDoc: http://www.phytodoc.de

Über PhytoDoc:
Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen. Mehr Infos unter www.phytodoc.de

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Bionorica: Gesund durch den Winter mit dem Heilkräuter-Lexikon

Einblick in diese Welt des Phytoneerings und der Phytopharmaka: Neue Website des pflanzlichen Arzneimittelherstellers Bionorica verbindet Natur und Technik

Wie komme ich gesund durch den Winter? Und gibt es für den Fall der Fälle eine wirksame pflanzliche Hilfe bei Erkältung oder klimakterische Beschwerden? Diese und viele andere Fragen beantwortet die neue Homepage von Bionorica. Bionorica zählt zu den weltweit führenden Herstellern wissenschaftlich erforschter Naturarzneien.

Bekannt ist Bionorica für die Qualität der hoch wirksamen, jedoch nebenwirkungsarmen Phytopharmaka. Und gehört zu den Favoriten von Apotheken-Kunden und Internet-Nutzern gleichermaßen: Wie das weltweit aktive Unternehmen mitteilt, zählt die deutsche Bionorica-Website mit monatlich knapp 160.000 Besuchern und über 400.000 Page Impressions schon länger zu den Hot Spots in diesem Bereich.

Mit dem Begriff „Phytoneering“ hat Bionorica die Verbindung von Technik und Natur geprägt: Durch das Erforschen der Natur mit zukunftsweisenden wissenschaftlichen und technischen Methoden entwickelt und produziert Bionorica hochwirksame pflanzliche Arzneimittel. Die Verbindung traditioneller Arzneipflanzentherapie mit modernster naturwissenschaftlicher Forschung bringt pflanzliche Arzneimittel der neuesten Generation vor. Unzählige klinische Studien beweisen, wie gut und sicher diese nebenwirkungsarmen Phytopharmaka wirken.

Anwendung finden diese pflanzlichen Arzneimittel bislang in den Bereichen Atemwege, Harnwege, Immunsystem, Schlaf und Gynäkologie. Einen spannenden virtuellen Einblick in diese Welt des Phytoneerings bieten die relaunchten Internetseiten von Bionorica. Die Basis für die modernen Naturarzneien erklärt dabei bereits der Begriff „Phytoneering“: Die von Bionorica geschaffene Wortschöpfung verbindet das griechische Wort „phytos“ (Pflanze) mit der Wissenschaft und führenden Technik in allen Phasen der Herstellung („engineering“). Denn bei Bionorica erfolgt schon der Anbau des Saatguts nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen, wie auf der Internetseite des weltweit mit hohem Aufwand forschenden Herstellers zu erfahren ist.

Damit die Informationen und Hintergründe rund um das Thema „Gesundung durch Heilpflanzen“ auch schnell von unterwegs abgerufen werden können, hat die Bionorica-Website ein mobilfähiges Design erhalten und kann komfortabel von allen mobilen Endgeräten bedient werden. Dank des „Responsive Webdesigns“ passt sich das Layout dabei automatisch auf jede Display-Größe ein, um jedem Nutzer die optimale Navigation und perfektes Sichtbarkeit zu ermöglichen.

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