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„Gut abgesichert im Homeoffice“ – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Arbeitnehmer zu Arbeitsrecht und Unfallschutz wissen sollten

"Gut abgesichert im Homeoffice" - Verbraucherinformation der ERGO Group

Mittlerweile bieten viele Unternehmen Homeoffice für ihre Mitarbeiter an.
Quelle: ERGO Group

Das Homeoffice wird immer beliebter: Laut einer Studie des Digitalverbandes bitkom bietet bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, ganz oder zeitweise von zu Hause aus zu arbeiten – Tendenz steigend. Ob es ein Recht auf Homeoffice gibt und was Arbeitnehmer vertraglich regeln sollten, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice). Manja König, Unfallexpertin von ERGO, erklärt, wie Unfälle am heimischen Schreibtisch abgesichert sind.

Recht auf Heimarbeit?

Kleine Kinder, ein pflegebedürftiger Angehöriger, lange Arbeitswege oder ein Projekt, für das ein paar ungestörte Stunden nötig sind – Gründe für Arbeitszeit zu Hause gibt es viele. „Allerdings haben Arbeitnehmer in Deutschland keinen gesetzlichen Rechtsanspruch auf Zeit im Homeoffice“, betont die D.A.S. Expertin. Denn grundsätzlich bestimmt der Arbeitgeber den Arbeitsort seines Angestellten. Zudem ist bei manchen Tätigkeiten, beispielsweise in der Produktion oder in Jobs mit persönlichem Kundenkontakt, ein Heimarbeitsplatz nicht möglich. Ansonsten gilt: Zuerst einen Blick in den Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder, wenn vorhanden, in die Betriebsvereinbarung werfen. Denn einige Unternehmen haben dort bereits Regelungen zur Arbeit im Homeoffice getroffen. Falls diese Verträge beziehungsweise Vereinbarungen die Heimarbeit unternehmensweit ablehnen, hat der Arbeitnehmer kaum eine Chance, seinen Wunsch dennoch durchzusetzen. Grundsätzlich empfiehlt die Rechtsexpertin das Gespräch mit dem Vorgesetzten. Die Beteiligten sollten gemeinsam klären, ob und in welchem Umfang Heimarbeit möglich wäre. Wichtiger Tipp: Bereits konkrete Vorschläge in das Gespräch mitbringen. Wie würde die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten trotz räumlicher Trennung gut laufen? Welche Vorteile würden entstehen?

Vereinbarungen vertraglich regeln

Wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeiten möchte, dem rät Rassat zu klaren schriftlichen Absprachen: „Die Rahmenbedingungen für das Homeoffice sollten Arbeitnehmer und Chef in einer Zusatzvereinbarung zum Arbeitsvertrag festhalten.“ Sie sollte folgende Fragen klären: Welche Arbeits- und Pausenzeiten gelten? Wer trägt die Kosten für die Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes, wie beispielsweise Laptop, Internetzugang, Telefon? An welche Regeln bezüglich Datenschutz und Datensicherheit muss sich der Arbeitnehmer halten? Was ist im Krankheitsfall, etwa bei einer Krankmeldung, zu beachten? Falls der Arbeitnehmer zwischen seinem Zuhause und dem Arbeitsplatz im Büro wechselt – an wie vielen Tagen ist er wo tätig? „In der Regel vereinbaren Unternehmen für ihre Angestellten mit Homeoffice eine Vertrauensarbeitszeit“, ergänzt die D.A.S. Expertin. Das bedeutet: Der Heimarbeiter muss die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit leisten, ohne dass dies der Vorgesetzte kontrolliert. Es ist dabei ratsam, sich an vorab vereinbarte Zeiten zu halten, damit die Kollegen wissen, wann sie den Mitarbeiter im Homeoffice erreichen können. Übrigens: Der Heimarbeitsplatz muss nicht unbedingt ein eigener Raum sein – es sei denn, der Arbeitgeber schreibt dies explizit im Arbeitsvertrag vor. Aber es gelten dieselben arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften wie für das Firmenbüro. Sie regeln beispielsweise die Beleuchtung, die Ansprüche an eine Sitzgelegenheit sowie die technische Ausstattung. Im Gegenlicht auf dem Sofa sitzen mit dem Laptop auf den Knien ist sicherlich keine gute Lösung. Da Arbeitgeber gesetzlich verpflichtet sind, die Arbeitsschutzvorgaben einzuhalten und zu überprüfen, fügen sie oft eine Klausel in den Arbeitsvertrag ein, der ihnen ein Zugangsrecht zum heimischen Arbeitsplatz ihres Arbeitnehmers gewährt. Mit einer Stippvisite des Chefs ist dann zu rechnen.

Unfallschutz im Homeoffice

Grundsätzlich gilt bei Unfällen im Homeoffice der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Allerdings erstreckt er sich nur auf die Tätigkeiten, die im sachlichen Zusammenhang mit dem Beschäftigungsverhältnis stehen. Das bedeutet: „Unfälle am heimischen Schreibtisch, die anlässlich der Arbeitsverrichtung passieren, sind versichert. Beispielsweise wenn der Arbeitnehmer über ein Computerkabel stolpert oder ihm ein schwerer Ordner auf den Fuß fällt“, erläutert die Unfallexpertin von ERGO. Auch Dienstreisen oder Wege vom Homeoffice zum Unternehmen sind versichert. Verlässt der Mitarbeiter jedoch den heimischen Arbeitsplatz und betritt seinen privaten Bereich, erlischt der Versicherungsschutz und greift erst wieder beim erneuten Betreten des Arbeitszimmers beziehungsweise -bereichs. „Bei einem Unfall auf dem Weg zur Toilette oder in die Küche besteht also kein gesetzlicher Unfallschutz, da diese Handlungen im Wesentlichen dem privaten Lebensbereich zuzuordnen sind“, erklärt König. Nur wer mit einer zusätzlichen privaten Unfallversicherung vorgesorgt hat, ist in diesen Fällen abgesichert. Denn eine private Versicherung bietet für alle Unfälle des täglichen Lebens einen finanziellen Schutz. Egal, ob sich der Unfall während der beruflichen oder der privaten Tätigkeit ereignet hat.
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Über die ERGO Group
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Knapp 44.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2016 nahm ERGO 17 Mrd. Euro an Beiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 16 Mrd. Euro.
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Unfall im Homeoffice – wer zahlt?

R+V-Infocenter: Versicherungsschutz nur eingeschränkt

Wiesbaden, 12. Oktober 2017. Auf dem Weg zur Kaffeemaschine gestolpert und dabei den Arm gebrochen: Arbeitnehmer sind bei einem Arbeitsunfall gesetzlich versichert – sofern sie sich zu diesem Zeitpunkt im Unternehmen aufgehalten haben. Doch wer ganz oder teilweise im Homeoffice arbeitet, genießt diesen Versicherungsschutz nur eingeschränkt, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Für Heimarbeiter hängt der Versicherungsschutz vor allem davon ab, wo genau der Unfall passiert. „Wer sich unmittelbar am heimischen Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin verletzt, für den gilt auch zu Hause die gesetzliche Unfallversicherung“, sagt Torben Thorn, Arbeitsschutzexperte beim R+V-Infocenter. „Dabei handelt es sich um eine betrieblich bedingte Tätigkeit oder um den Arbeitsweg.“

Anders sieht es aus, wenn sich der Arbeitnehmer einen Kaffee aus der Küche holt und sich dabei verletzt. „Das ist dann kein Arbeitsunfall, weil er in diesem Moment keine versicherte Beschäftigung ausgeübt hat“, so R+V-Experte Thorn. Denn die Küche zählt zum privaten Lebensbereich. „Für alle Risiken, die davon ausgehen, haftet nicht der Arbeitgeber, sondern der Versicherte selbst“, sagt Thorn. Wer direkt im Unternehmen arbeitet, ist dagegen im gesamten Firmengebäude versichert. Hier können Träger der gesetzlichen Unfallversicherung vorbeugende Maßnahmen ergreifen, um Gefahrenquellen auszuschalten – in der privaten Wohnung ist dies nicht möglich.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Nicht nur eine Frage der Technik

Home Office-Konzepte müssen in die Unternehmenskultur passen

Sindelfingen, 15. Mai 2017. Es gibt sie noch immer, die vorurteilsbehaftete Ansicht, dass nur derjenige ernsthaft arbeitet, der die traditionelle Nine-to-five-Büropräsenz ausfüllt. Zugegeben, die Sicht der Dinge ist im Wandel begriffen, die Tätigkeit im Home Office hat an Renommee gewonnen, immer mehr Unternehmen verabschieden sich von der Präsenzkultur und setzen auf verteilte Strukturen mit Heim- oder mobilen Arbeitern. Und den Wettbewerb um begehrte Talente entscheiden häufig diejenigen für sich, die ihren Mitarbeitern mehr Freiräume bieten. Jörg Mornhinweg, Sales Manager Training & Consulting bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik GmbH & Co. KG ( www.aformatik.de) in Sindelfingen, berichtet schmunzelnd von der Aussage eines Kollegen: „Wie hat ein Kollege treffend gesagt: Wenn ich Home-Office habe, freut sich meine Frau, dann ist nämlich der Haushalt gemacht, wenn sie nach Hause kommt.“

Das Ende der tradierten Normen

Offensichtlich sind viele Unternehmen derzeit noch in einer Lernphase, wenn es um das Für und Wider der Heimarbeit geht: Denn während beispielsweise IBM wieder verstärkt auf die Präsenz im Betrieb setzt, glaubt man bei Microsoft sogar an das absehbare Ende der Präsenzpflicht. Das berichtet crn.de ( http://www.crn.de/software-services/artikel-113326-3.html) und zitiert Alain Genevaux, Leiter der Office Business Group bei Microsoft: „Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung uns zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit gibt, allen Mitarbeitern und ihren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden – das bedeutet zwangsläufig auch ein Ende von tradierten Normen in Unternehmen wie eine zwingende Präsenzpflicht.“ Keine Frage, die technischen Voraussetzungen hierfür sind längst geschaffen.

Für den Journalisten und Blogger Markus Albers („Morgen komm ich später rein“) gibt es noch weitere Gründe für die neue Heimarbeit: „Wenn Mitarbeiter nicht mehr jeden Tag ins Büro gezwungen werden, sind sie nachweislich motivierter, produktiver, kreativer und loyaler. Sie leisten mehr, kündigen seltener, haben bessere Einfälle. Dem Unternehmen fällt es leichter, die besten Talente zu rekrutieren – angesichts des steigenden Fachkräftemangels ein zentrales Argument. Außerdem spart es bis zu 50 Prozent an Immobilienfläche und Energiekosten.“ Umgekehrt könne keine Regel daraus abgeleitet werden, dass „jemand besonders loyal gegenüber seinem Arbeitgeber ist, nur weil er jeden Tag ins Büro geht“, so Albers im QSC-Zukunftsgespräch ( http://blog.qsc.de/2011/03/arbeitswelt-2-0-qsc-zukunftsgesprach-mit-markus-albers).

Studie: Vorurteile gegenüber Heimarbeitern

Eine aktuelle Studie im Auftrag von Polycom, Inc., einem weltweit führenden Anbieter von Voice-, Video- und Content-Collaboration-Lösungen, zeigt kein abschließend eindeutiges Bild: Für die Erhebung wurden rund 25.000 Erwachsene in zwölf Ländern befragt, darunter 2.015 in Deutschland. 51 Prozent der Studienteilnehmer gaben dabei beispielsweise an, dass sie im Home Office produktiver arbeiten können. 45 Prozent nutzen flexible Arbeitszeiten, um körperlich fit zu bleiben oder Hobbies nachzugehen. Weitere 41 Prozent profitieren davon, Kindererziehung und Beruf besser unter einen Hut zu bringen, während sich 21 Prozent der Pflege kranker Angehöriger widmen können. Allerdings sind längst noch nicht alle Beschäftigten hierzulande bekennende Fans der Telearbeit: Haben sie die Wahl, arbeiten 42 Prozent der Befragten am liebsten im Einzelbüro, nur 39 Prozent bevorzugen tatsächlich Home-Office, Cafes oder den Park. International betrachtet befürchten 62 Prozent der Befragten, dass sie im Home Office als weniger fleißig gelten könnten als ihre Kollegen im Büro.

Die Mischung bringt Erfolg

„Die produktivsten Teams sind die, die von Angesicht zu Angesicht zusammen arbeiten. Dies ist in unserer vernetzten Welt, vor allem in der IT, immer seltener der Fall. Daher macht es durchaus Sinn die technischen Errungenschaften intensiv zu nutzen und mit der zweitbesten Lösung zu leben“, so die Analyse von aformatik-Vertriebsleiter Jörg Mornhinweg. Er ist überzeugt: „Die Wahrheit liegt in der Mitte, die Mischung bringt den Erfolg. Home-Office: ja, aber nicht ausschließlich. Der persönliche Kontakt zu Kollegen, dem Chef und den Kunden ist immer noch essentiell, da man in der Einsamkeit des Home Offices auch entfremden kann.“ Informelle Kontakte wie das kurze Gespräch an der Kaffeemaschine könnten spontane Ideen fördern oder Missverständnisse ausräumen, die per E-Mail oder Skype nicht so einfach zu klären seien. Letztlich sei die Umsetzung von Home Office-Konzepten auch eine Frage der Unternehmenskultur und des Führungsstils. Die technischen Möglichkeiten alleine seien nur ein Aspekt der Umsetzung.

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Weitere Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis und die Entwicklung von Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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Nebenjob für Mütter familienfreundlich & flexibel

Schwedische Modemarke me&i sucht Verkaufsberaterinnen deutschlandweit

Nebenjob für Mütter  familienfreundlich & flexibel

(NL/1024495923) Düsseldorf / Berlin 01.09.2014 | Die schwedische Modemarke me&i ist bekannt für ihre farbenfrohe Kinderkleidung und raffinierte Looks für Frauen. Zu Beginn der Herbst-Winter-Saison sucht me&i für seinen Direktvertrieb Verkaufsberaterinnen, die flexibel von zu Hause arbeiten und so Zeit für Familie mit einem guten Nebenverdienst vereinbaren.

Carina Josefsson, Verkaufsleiterin für me&i in Deutschland, sagt: Ab sofort suchen wir aufgeschlossene, modebegeisterte Frauen, die uns als me&i Beraterinnen unterstützen, um unsere Marke bekannter zu machen und die Kollektion zu verkaufen. Mit unserem Jobangebot sprechen wir vor allem Mütter in Elternzeit und Frauen an, die einen zeitlich absolut flexiblen Nebenjob suchen, der sich gut in den Alltag mit Kindern und Familie einfügt.

me&i Beraterinnen verkaufen die Kinder- und Damenkollektion auf me&i Partys, zu denen Gastgeberinnen einladen. Nach der Party übertragen die me&i Beraterinnen die Bestellungen in das Bestellsystem. Die Lieferung und Abrechnung erfolgt automatisch über die me&i Zentrale in Malmö. Mit diesem Konzept ist me&i überaus erfolgreich. Eltern legen zunehmend Wert darauf, dass ihre Kinder Kleidung tragen, die nachweislich nach ethischen Standards und kindgerecht konzipiert und hergestellt wurden. Diesen Qualitätsanspruch setzt me&i nicht nur bei der Kinderkollektion sondern auch bei seiner Frauenkollektion um. So entsteht jede Saison eine liebevoll produzierte Kollektion mit einzigartigen Designs und hervorragender Qualität, die man mit Stolz tragen kann.

Der Einstieg bei me&i ist einfach. In der ersten Saison kann die gesamte Musterkollektion für einen symbolischen Betrag angemietet werden. So wird der Schritt in einen selbstständigen Nebenjob ohne Risiko möglich. Zudem bietet me&i die Möglichkeit einer Zusammenarbeit auf Minijob-Basis.

Nähere Informationen, ein Bewerbungsformular sowie Kontaktdaten von Carina Josefsson bietet die Webseite unter www.meandi.de/neuerjob

Über me&i
2004 begann im schwedischen Städtchen Barsebäck die Erfolgsgeschichte von me&i. Seit 2010 gibt es die farbenfrohe, schwedische Mode für Kinder und Frauen auch in Deutschland. me&i produziert mit höchsten Ansprüchen an Produktqualität verantwortungsbewusst in Europa. Bis auf wenige Ausnahmen tragen alle Kleidungsstücke das Oeko-Tex® Standard 100 Zertifikat für giftstofffreie, umweltfreundliche Produktion. Die Baby-Kollektion wird aus Bio-Baumwolle hergestellt. So entsteht jede Saison eine liebevoll produzierte Kollektion mit einzigartigen Designs und hervorragender Qualität.
Der Vertrieb erfolgt exklusiv über me&i Beraterinnen, die von zu Hause aus arbeiten, ihre Zeit frei einteilen und deshalb Familie und Beruf flexibel miteinander verbinden. Ob als Minijob oder in Freier Mitarbeit, in Elternzeit oder nebenberuflich me&i bietet Beraterinnen eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit mit guten Verdienstmöglichkeiten.
Seit 2013 ist die schwedische Investorengruppe Volati Hauptanteilseigner von me&i. In Deutschland firmiert me&i als Meandi Deutschland GmbH mit Sitz in Wolfenbüttel. In 2013 konnte me&i in Deutschland ein Umsatzwachstum von 85% gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Nähere Informationen zu me&i erhalten Sie unter www.meandi.de

Kontakt
Sebastian Hesse | Big Bang & Whisper
Sebastian Hesse
Winsstr. 61
10405 Berlin
030-69202499
sebastian.hesse@meandi.de
www.meandi.de

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Wir suchen motivierte Moderatorinnen und Moderatoren in Europa

Von zu Hause aus arbeiten und Geld verdienen

Gesucht Chatmoderator/-innen gesucht: Von zu Hause aus arbeiten und Geld verdienen

Wir suchen motivierte Moderatorinnen und Moderatoren in Europa , die auf unseren Chat-Plattformen in mehren Sprachen schriftliche Dialoge in hohen Ansprüchen führen möchten. Diese interessante Tätigkeit wird ausschließlich von zu Hause aus durchgeführt. Bei Behrend&Kollegen erwartet dich ein angenehmes und freundliches Betriebsklima. du profitieren von unserer Erfahrung und durch uns und unsere Partner Agenturen eine der erfolgreichsten und angesehensten Chat-Agenturen in Europa. Außerdem erwarten dich bei Behrend&Kollegen einem entsprechenden Arbeitseinsatz mit einer hohen Vergütung.

Tätigkeitsprofil

Die Aufgabe der Chat-Moderatorinnen und Moderatoren wird es sein, auf einer Internetplattform den entsprechenden Kunden kommunikative Erotische Dialoge anzubieten. Um ein gleichbleibendes Maß an Qualität bieten zu können für unsere Kunden, schulen wir dich unsere Schreiberinnen und Schreiber regelmäßig intern durch hauseigene Mitarbeiter und Mitarbeiterin unter anderem im Bereich der Kommunikation.

Erfahrung in der Chatmoderation wäre gut, ist aber keine Voraussetzung. Selbstverständlich könntest du auch als Anfänger bei uns bewerben. Sowohl erfahrene Moderatorinnen und Moderatoren als auch Neueinsteiger werden von unseren hausinternen Mitarbeiter gründlich auf unsere Chatplattform eingewiesen.

Was wir von dir erwarten:

– du bist offen für erotische Dialoge
– du bist mindestens 18 Jahre alt
– du bist bereit, gelegentlich auch an Wochenenden oder nachts zu arbeiten.
– du hast ein Gewerbeschein

Was wir dir bieten:

– hohe Vergütung
– Pünktliche Bezahlung
– Schulungen und Weiterbildungen
– Ein junges und motiviertes Team

Als Chatagentur bieten wir unseren Mitarbeitern seit 12/2006 eine unkomplizierte Möglichkeit, von zu Hause aus ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Unsere Kunden garantieren wir sowohl höchste standards als auch zuverlässigkeit und professionelle Abwicklung unserer Dienstleistungen.Behrend & Kollegen gehört zu den angesehensten agenturen in Europa Überwiegend in Deutschland Tätig. Mit einem motivierten und dynamischen Team, bestehend aus Frauen und Männern aller Altersgruppen, betreuen wir zahlreiche Kunden in Europa zur vollen Zufriedenheit unserer Kunden.

Behrend&Kollegen call und Chat Agentur
Edgar Behrend
Bayerfeld Str. 1
86899 Landsberg/Lech
081919798106
Job@Behrend-Kollegen.de
http://www.behrendkollegen-call-und-chat-agenturldt.de

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DropShipping Club verschenkt eBook Starterpaket im Wert von 49,90 EUR

DropShipping-Club.com verschenkt ab sofort exklusives eBook Starterpaket zum Themenbereich DropShipping an Mitglieder und Neu-Einsteiger

DropShipping Club verschenkt eBook Starterpaket im Wert von 49,90 EUR

(NL/6378384271) Die Vertriebsform DropShipping bietet jedem Interessierten die Möglichkeit fast ohne Eigenkapital einen selbstständigen Onlinehandel zu eröffnen. Dabei übernimmt der DropShipping Lieferant für den Händler die Beschaffung, die Lagerung und den Versand der verkauften Produkte. Wer sich jetzt für den Testmonat von www.DropShipping-Club.com entscheidet, erhält ab sofort das exklusive eBook Starterpaket zum Themenbereich DropShipping, statt für 49,90 Euro, kostenlos dazu!

Das Konzept kurz und knapp erklärt

Die Vertriebsform DropShipping bietet jedem Interessierten die Möglichkeit fast ohne Eigenkapital einen selbstständigen Onlinehandel zu eröffnen. Dabei übernimmt der DropShipping Lieferant für den Händler die Beschaffung, die Lagerung und den Versand aller im Shop angebotenen Produkte. Neutral verpackt, so das der Kunde garnicht merkt, dass die Ware nicht von ihm sondern direkt vom Großhändler oder Hersteller kommt. Dadurch kann von jedem beliebigen Ort auf dieser Welt über das Internet Geld mit dem eigenen Onlineshop verdient werden.

Bei DropShipping handelt es sich um eine neue Vertriebsform, die aus Amerika stammt. Wer sich jetzt für den Testmonat im http://www.DropShipping-Club.com entscheidet, erhält ab sofort das exklusive eBook Starterpaket zum Themenbereich DropShipping im Wert von 49,90 Euro kostenlos dazu!

Die Vorteile des DropShippings

DropShipping ermöglicht auch Existenzgründern mit wenig Eigenkapital den Aufbau eines eigenen Handelsunternehmens im Internet. Oft scheitert die Gründung am fehlenden Eigenkapital oder, weil der Existenzgründer nicht über die Lager,- Arbeits- oder Zeitkapazitäten für einen herkömmlichen Online-Handel verfügt. DropShipping bietet die Möglichkeit, sich nur um den Verkauf im Onlineshop, sowie um die Werbung für den Handel zu sorgen. Den Einkauf, die Lagerung und den Versand der Waren übernimmt der DropShipping Lieferant. Dennoch ist der Existenzgründer völlig frei in seinem Handeln und agiert als selbstständiger Kaufmann. Durch den geringen Kapitaleinsatz besteht auch die Möglichkeit, sich schnell zu vergrößern und weitere Onlineshops aufzubauen.

Die Vorteile DropShipping Clubs

Für Menschen, die sich für dieses neuartige Konzept des Onlinehandels interessieren, wurde der DropShipping Club unter http:// www.DropShipping-Club.com gegründet. Hier wird in leicht verständlichen Schritten anhand von vielen Videos, Bildern und Textbeiträgen genau erklärt, wie man sich eine eigene Existenz auf DropShipping Basis aufbauen kann.

Derzeit besteht die Möglichkeit, den DropShipping Club vier Wochen lang für nur 10 Euro ausgiebig zu testen. Wer sich jetzt anmeldet, erhält zudem das exklusive eBook DropShipping-Starterpaket, statt für 49,90 Euro, kostenlos dazu! Dieses Paket enthält das eBook DropShipping von A-Z, sowie 9 weitere interessante eBooks und Listen rund um dieses interessante Thema,

DropShipping ist eine moderne Online-Vertriebsform, die aus Amerika stammt. Online-Händler bieten dabei die Produkte ihres Großhändlers in einem eigenen Online-Shop an ohne die Produkte selbst einzukaufen, zu lagern oder zu versenden. Das übernimmt der Großhändler oder Hersteller der Produkt. Er versendet direkt an den Endkunden. Neutral verpackt, so dass der Endkunde gar nicht merkt, dass die Ware nicht vom Online-Händler sondern vom Großhändler kommt.

Da Warenbeschaffung, Lagerung und Versand auch im Online-Handel das meiste Kapital binden und den größten Arbeitsaufwand bedeuten, ist DropShipping ideal für Existenzgründer mit wenig Eigenkapital.

mwj-media
Michael Jäckel
Naumburger Str. 10
31177 Harsum
05127-4906
drop-ship@web.de
http://www.dropshipping-club.com

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Zurück an den Schreibtisch

Heimarbeit ist nicht automatisch besser als Präsenzkultur

Von Ansgar Lange +++ Immer weniger Deutsche arbeiten im Home Office. Ist der Traum von den flexiblen Arbeitszeiten ausgeträumt? Gehen wir zurück zur vermeintlich altmodischen Präsenzkultur? Schaut man sich die nackten Zahlen an, dann wird Heimarbeit jedenfalls immer unbeliebter. Laut einem Bericht der „Welt am Sonntag“ http://www.welt.de unter Berufung auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist der Anteil der Arbeitnehmer, die zumindest gelegentlich im Home Office arbeiten, auf den niedrigsten Stand seit Mitte der 90er-Jahre gefallen.

2012 lag der Wert bei nur noch 7,7 Prozent. 1996 waren es noch 8,8 Prozent gewesen. Im Jahr 2008 arbeiteten sogar 9,7 Prozent der Arbeitnehmer zuhause. „Auf den ersten Blick passt dies nicht zusammen. Obwohl der Arbeitsmarkt boomt, die Technik Fortschritte macht und Arbeitszeiten flexibler werden, sinkt der „Home Office“-Anteil“, sagt der Personalexperte Michael Zondler, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens centomo http://www.centomo.de mit Firmensitzen in Ludwigsburg, Sindelfingen und London. Heimarbeit höre sich zunächst einmal gut und arbeitnehmerfreundlich an. Aber so pauschal lasse sich das nicht sagen, so Zondler.

Es müsse von Fall zu Fall entschieden werden, ob Heim- oder Büroarbeit besser für ein Unternehmen und seine Mitarbeiter ist. „Wenn der Output einer bestimmten Tätigkeit schwer messbar ist, empfiehlt sich die Präsenz im Büro. Bei Vertriebsmitarbeitern bietet sich hingegen ein anderes Modell an. Vertriebler arbeiten nach Zielen. Wo diese Ziele erreicht werden, ist egal. Schon in den 1990er Jahren haben beispielsweise große Chemiekonzerne Arbeit ausgelagert, um weniger Bürokosten zu haben. Die Immobilienpreise befanden sich damals in astronomischen Höhen. Mitarbeiter im Vertrieb oder teilweise in der Entwicklung bewegen sich von Meeting zu Meeting. Unternehmen haben weniger Fixkosten, wenn die Projektteams nur zu ihren festen Arbeitsgesprächen inhouse zusammentreffen, ihren eigentlichen Job aber außerhalb des Büros in den eigenen vier Wänden oder wo auch immer erledigen“, sagt der centomo-Chef.

Als die Yahoo-Chefin Marissa Mayer im Februar vergangenen Jahres alle Mitarbeiter, die bisher von zu Hause aus gearbeitet hatten, zurück an den Schreibtisch rief, reagierte die Belegschaft mit Entsetzen. „Zurück in die Steinzeit?“, fragte das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Forbes“ http://www.forbes.com. So negativ sieht Zondler das Vorgehen einer Ikone der US-IT-Wirtschaft hingegen nicht.

Teams definieren sich durch Nähe

„Nein, mit Steinzeit hat das nichts zu tun. Teams definieren sich durch Nähe. Gerade in einem solchen großen Unternehmen wie Yahoo muss sich eine neue Chefin oder ein neuer Chef erst einmal einen Überblick über die Strukturen verschaffen. Wichtig ist aber vor allem, dass eine klare Linie in einer Firma gefahren wird. Unterschiedliche Arbeitszeitmodelle in einem Konzern dienen nicht der Transparenz und werden in der Regel als ungerecht empfunden“, meint der Wirtschaftsexperte.

Wichtig sei auch, dass eine Führungskraft präsent ist. Die Vorstellungen einiger neuer Berliner Ministerinnen, sie würden auch mal gern mehr von zuhause aus arbeiten, seien bestenfalls naiv, meint Zondler. „Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse bekanntlich auf dem Tisch. Nicht alles, was sich modern anhört, ist auch gut und gerecht. Es kann doch nicht sein, dass der Chef bequem auf dem heimischen Sofa sitzt, während die Angestellten im Büro schuften müssen. Echte Führungskultur braucht Vorbilder. Viele, die vom Home Office schwärmen, bedenken auch nicht genügend, dass die Bereiche Büro und Privatleben in einer solchen Konstellation zusehends verschwimmen. Es hat auch sein Gutes, wenn man nach Feierabend seinen Schreibtisch verlassen und für ein paar Stunden bis zum Dienstbeginn am nächsten Morgen alles Geschäftliche hinter sich lassen kann. Das dient auch der Regeneration der Mitarbeiter.“

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt:
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Andreas Schultheis
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http://www.xing.com/profile/Andreas_Schultheis2

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Startup macht Social Media zur Einkommensquelle

Coolen Content mit Freunden teilen und Geld verdienen

Startup macht Social Media zur Einkommensquelle

Alexander Pühringer, Gründer des Internet-Startups LINKILIKE.com hatte eine Idee: Wenn ich schon lustigen oder sinnvollen Internet-Content mit meinen Freunden teile, warum soll ich dann nicht etwas dafür bekommen? Vor allem, wenn die Videoclips, Bilder, Links, Fan-Pages, Gutscheine oder Apps von renommierten Unternehmen sind, die ja auch etwas davon haben, wenn sie auf diesem Weg im Internet verbreitet werden.

Gesagt, getan – so funktioniert jetzt das System: Man legt einen Account bei LINKILIKE an, sucht sich aus den vorgeschlagenen Contents jene aus, die einem am besten gefallen und teilt den Content mit seinen Freunden auf Facebook oder Google+. Schon wird ganz automatisch Geld auf das Konto überwiesen und das monatliche Budget aufgebessert.

Entwickelt in Kooperation mit der Kepler Universität Linz.

Was heute reibungslos funktioniert, ist das Ergebnis komplexer mathematischer Berechnungen. In Zusammenarbeit mit der Kepler Universität Linz wurden Algorithmen entwickelt, die von den LINKILIKE -Usern Interessens-Profile erstellen. Denn nach erfolgter Anmeldung bekommt man seinen Vorlieben entsprechend automatisiert genau den passenden Content vorgeschlagen.

Aufgrund dieser Vorzüge wurde LINKILIKE auch für den „Staatspreis Multimedia und e-Business 2013“ nominiert.

Dass LINKILIKE auch bei den Usern gut ankommt, zeigen die aktuellen Entwicklungen: „Seit dem Start von LINKILIKE am 24.1.2013 schnellen die Anmeldezahlen täglich nach oben – auch die Unternehmen zeigen zunehmendes Interesse an einer Zusammenarbeit mit uns. Denn sie bekommen genau die richtigen Leute und deren Freunde. Jeder bleibt authentisch, jeder profitiert von dem System“, so Alexander Pühringer, der nach seinem Studium in Linz und Schweden 14 Jahre in der High-Tech Industrie die Erfahrungen für sein eigenes Internet-Unternehmen sammelte.

LINKILIKE ist eine Social Seeding Plattform die registrierten Usern Content zum Teilen auf Sozialen Netzwerken anbietet.
LINKILIKE versteht sich als Dienstleiter für die Werbewirtschaft und bringt bereitgestellten Branded Content – z.B. Videos, Bilder und Apps – in Umlauf. LINKILIKE entwickelt mit renommierten Forschungsinstituten Methoden um sicherzustellen, dass die angebotenen Medien exakt zu den Usern passen und somit ein höchstes Maß an Authentizität erreicht wird.

Kontakt:
LINKILIKE GmbH
Alexander Pühringer
Hafenstr. 47-51
4020 Linz
+43 732 9015-5671
office@linkilike.com
http://www.linkilike.com

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Allgemein

Was haben Heimarbeiter und Hobbits gemeinsam?

Berlin, 19. Dezember 2012
Die Bücher von John Ronald Reuel Tolkien sind deshalb so faszinierend, weil sie Utopie und Traditionelles in einzigartiger Weise vermischen. Wie nahe der Meister des Fantasy-Romans an die Realität des Jahres 2012 herankommen würde, konnte er 75 Jahre zuvor jedoch nicht ahnen. Damals begründete er die fiktive Figur des Hobbits, heute lebt diese Spezies mitten unter uns – in Mittelerde Europa, im deutschen Auenland – weitgehend unbemerkt, denn Hobbits führen ihre Tätigkeit meist im stillen Kämmerlein aus oder werden so unter die Normaljobs gemischt, dass sie nicht auffallen. Tatsächlich sind sie auch kleiner – im Verdienst. Aber es werden immer mehr. 7,3 Millionen Mini-Jobs gab es 2011, Deutschland wird zum Auenland, denn jährlich kommen 100.000 bis 200.000 neue Hobbits dazu. Mittlerweile verrichten sie 20 % der deutschen Jobs.

Hobbits und Heimarbeiter und ihre Wohnhöhle

Von den Hobbits weiß man, dass sie sechsmal am Tag ausgiebig speisen, gemütlich ihr Pfeifchen rauchen und im Übrigen darauf achten, dass sie in ihrer kleinen Welt nicht gestört werden. Erfreulicherweise hat ihnen die moderne Kommunikationstechnologie das Internet zur Verfügung gestellt, so dass sie ihre Wohnhöhle nicht einmal mehr verlassen müssen, um ihrem Erwerb nachzugehen – jedenfalls diejenigen, die ihr Hobbit-Einkommen online verdienen. Auch diese Zahl steigt ständig. Auf 20 Millionen schätzt man die Zahl der deutschen Home Offices, die Hälfte davon wird ständig zu Einkommenszwecken genutzt. Hier stellen allerdings die Elben den Hauptanteil, jene sagenhaften Zwitterwesen, die zeitlos im virtuellen Raum schweben und weder von Arbeitslosigkeitsstatistiken noch von den Einkommenstabellen mittelständischer Unternehmer erfasst werden. Webdesigner, Programmierer, Autoren, Grafiker, Komponisten und Künstler aller Art wollen sich aber nicht als Hobbits kategorisieren lassen; dabei haben sie so schöne Wohnhöhlen. Im Zentrum thront, wie ein Altar, die mehr oder weniger aufgerüstete PC-Anlage, umringt von Entwürfen, Tellern mit Pizzaresten, Bücherstapeln und Kleidungsstücken. Einige von ihnen schaffen den Absprung in die besser bezahlte IT-Welt. Hobbits sind froh, wenn sie den Hausstandard der Elben überhaupt erst einmal erreichen. Die sechs Mahlzeiten am Tag begrenzen sich meist auf nebenbei eingeworfene Nahrungsmittel, dafür quellen die Aschenbecher über.

Der graue Zauberer Gandalf

Von Zeit zu Zeit werden die Hobbits aufgeschreckt. Dann flattert ihnen eine Email ins Postfach, die den nach Verdienst lechzenden Hobbits den 14. Teil eines großen Schatzes verspricht. Da kann man schon mal wankelmütig werden und sich dem großen Zauberer anschließen. Auf den ersten Metern der Expedition treffen auch alle Prophezeiungen der Gandalfs ein: man muss einen langen steinigen Weg voller Entbehrungen auf sich nehmen, um beispielsweise einen Direktvertrieb zu organisieren oder sich zum Anzeigen- oder Versicherungsverkäufer schulen zu lassen. Meist gerät man dann in die Schuldenfalle und kann sich aus dem ganzen Dilemma nur noch lösen, indem man am Ring dreht und sich unsichtbar macht – zu gut Deutsch: verschwindet, sich zurückzieht aus einem Geschäft, das der böse Drachen beherrscht. Der Zauberer löst sich meist schon auf der Hälfte der Wegstrecke von seiner Gefolgschaft, weil er noch andere wichtige Sachen zu erledigen hat, und die Hobbits sehen ihn erst wieder, wenn sie Erfolg gehabt haben – also nur im Film.

Gollum, das listige Tier

Wenn der Hobbit dann wieder an seinem PC sitzt oder Regale einräumt, trifft er ab und zu auf Gollum, der ebenfalls gute Verdienste verspricht – aber ohne langwierige Reisen in unbekannte Gebiete mit monatelangen Entbehrungen. Nein, Gollum will den Hobbit für seine Arbeit einfach nur gut bezahlen. Man spielt ein Bewerbungsspiel miteinander, die Hobbits gewinnen, und stürzen sich voller Elan in die Arbeit. Wenn sie dann einen Monat oder länger für Gollum gearbeitet haben, und ihren wohlverdienten Lohn einfordern, ist Gollum leider nicht mehr erreichbar. Keiner weiß, auf welcher Insel welchen Sees er wohnt. Die ganz fiesen Gollums bieten Tätigkeiten an, die es gar nicht gibt, z.B. Kugelschreiber zusammenbauen. Das kann ja nun jeder Hobbit, und für einen Monatsverdienst, wie ihn jeder durchschnittliche Bürger nach Hause trägt, investieren die Hobbits dann auch gern in ein Info-Material oder ein Starterset. Nur Aufträge und Einkommen folgen nicht. Die Hobbits bleiben auf ihrem Krempel sitzen und haben 50, 100 oder mehr Euro eingebüßt, die sie gut und gern auch für ihre Mahlzeiten hätten gebrauchen können.

Der Angriff der Orks

Die Menschen und die Elben verbünden sich nur dann wirklich mit den Hobbits, wenn die Orks angreifen. Dann flattern tonnenweise Emails in Postfach, über deren Links die Hobbits ihre Stimme solidarisch für Angestellte (Menschen), denen einfach kein höherer Verdienst gezahlt werden soll, oder andere soziale Missstände sowie für die Projekte von Elben, die der gesamten Menschheit dienen, erheben, und voten, unterschreiben, spenden oder protestieren sollen. Die Hobbits selbst werden immer nur als positives oder negatives Standardbeispiel genommen, je nachdem, wie die jeweiligen Öffentlichkeitsmacher die Wirtschaft im Auenland darstellen möchten. Von einer Lobby, die sich um die Hobbits kümmert, hat man bisher noch nichts gehört. Die Hobbits haben nur eine Chance – sich durch alle Gefahren zu wursteln, mehrmals im Jahr um ihr berufliches Überleben zu kämpfen und nebenbei einen Bestseller zu schreiben, der dann am Besten noch verfilmt wird.

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