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Eurotronic feiert auf der IFA 20-jähriges Jubiläum und präsentiert eine Weltneuheit bei smarten Heizkörperthermostaten

Wenn sich am 31. August in Berlin die Tore der Internationalen Funkausstellung „IFA“ öffnen, ist auch das deutsche Technologieunternehmen Eurotronic aus Steinau wieder als Aussteller dabei.

Eurotronic feiert auf der IFA 20-jähriges Jubiläum und präsentiert eine Weltneuheit bei smarten Heizkörperthermostaten

EUROtronic präsentiert Weltneuheit auf der IFA

In Halle 6.2, am Stand 132, erwartet die Besucher eine Fülle an neuen und bewährten Produkten. Im Fokus der diesjährigen Präsentation stehen zwei besondere Anlässe. Eurotronic feiert 2018 sein 20-jähriges Jubiläum und blickt damit auf eine einzigartige Erfolgsgeschichte „Made in Germany“ zurück. Pünktlich dazu starten die Spezialisten für intelligentes Energiesparen den nächsten Schritt der Markenentwicklung, und stellen sich mit einem neuen Corporate-Design und einer neuen Website vor.

Darüber hinaus präsentiert das Unternehmen erstmals einer breiten Öffentlichkeit die brandneue Produktfamilie „Genius“. Diese Serie bietet viele neue technische Besonderheiten und ermöglicht eine noch einfachere und intuitivere Nutzung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Thermostatentwicklung gepaart mit neuester Technik wurden hier in neuen Produkten vereint. Diese Kombination ermöglicht mit „Genius“ laut Eurotronic eine echte „Revolution im Thermostatmarkt“. Viele neue Features, wie die Bedienung per Smartphone, komplett überarbeitete Steuerungskonzepte und eine als „Fast-Link“ bezeichnete Übertragungstechnik zur sekundenschnellen Programmierung, werden die Besucher begeistern, davon ist man bei Eurotronic überzeugt. Alle Produkte können am IFA-Stand in Augenschein genommen werden.

Die Marke Eurotronic beweist mit ihren Innovationen einmal mehr, dass man Tradition und technisches Know-how perfekt in einzigartige Produkte umsetzen kann. Produkte, welche die smarte Heizungssteuerung bei gleichzeitiger Kostenreduktion spielend leicht machen. Die Besucher dürfen sich auf spannende Produkte und ein neues Erscheinungsbild freuen. Weitere Informationen zu Eurotronic und den weiteren Produkten erhalten Sie unter: www.eurotronic.org

Die EUROtronic Technology GmbH mit Sitz in Steinau an der Straße produziert seit 20 Jahren elektronische Heizkörperthermostate für den deutschen und europäischen Markt. Die Entwicklung und Produktion der Geräte findet direkt am Standort in Steinau statt. EUROtronic hat im Jahr 2014 zusätzlich den Bau einer neuen Produktionsstätte mit Reinraumtechnik auf über 2.000 qm begonnen.

EUROtronic Produkte sind damit „Made in Germany“. Von Steinau aus werden auch alle EUROtronic-Kunden betreut, die gerade bei individuellen Kundenwünschen und OEM-Lösungen den direkten Kontakt zum Vertrieb sowie der Fertigung und Entwicklung haben. Damit sind sehr flexible, kundenindividuelle Lösungen in einer kurzen Durchlaufzeit für die EUROtronic Kunden möglich. Seit Oktober 2014 verstärkt EUROtronic seine Vertriebsmannschaft zusätzlich mit einer Vertriebsniederlassung in Hamburg, um von dort aus einen besonderen Fokus auf die europäischen Länder außerhalb Deutschlands legen zu können.

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EUROtronic Technology GmbH
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Südweg 1
36396 Steinau/Germany
+49 (0) 6667 918 47-0
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Hussen für Vertikalheizkörper setzen innenarchitektonische Akzente

Designhusse macht Heizkörper zum gestalterischen Element / Leicht anzubringen und pflegeleicht / Waschbar mit 30 °C / Ab Herbst lieferbar / Zunächst ein Design mit drei verschiedenen Farben / Ausbau zu einer breiten Kollektion geplant

Hussen für Vertikalheizkörper setzen innenarchitektonische Akzente

Die Designhussen für die vertikalen Dekorativheizkörper Tinos und Paros von Purmo.

Für die beiden Vertikalheizkörper Tinos und Paros stellt Purmo auf der SHK Essen textile Designhussen aus sehr dünnen und transluzenten Stoffen vor. Die Hussen haben an den Rändern integrierte Magnetstreifen, mit denen sie sich auf den Seitenteilen der Heizkörper fixieren und ausrichten lassen. „Ein solches Designelement hat verschiedene Vorteile. Der Kunde kann sich später für ein Design nach Wunsch entscheiden und muss sich nicht schon in einer frühen Bauphase festlegen. Darüber hinaus kann er mit geringem Aufwand das Design später wechseln, wenn er sich anders einrichten möchte. Diese Form von Flexibilität und Gestaltungsfreiheit liefert dem Handwerker ein sehr gutes Verkaufsargument für hochwertige Dekorationsheizkörper im Wohnbereich wie den Tinos oder Paros. Der Großhändler schließlich profitiert von einer vereinfachten Lagerhaltung, weil er die Heizkörper nur im Grundton weiß vorrätig halten muss“, erklärt Martin Hennemuth, Marketingleiter von Purmo Deutschland.

Das textile Material der Designhusse ist im Bedarfsfall mit 30 °C waschbar, wozu sich die Magnetstreifen aus den Seitentaschen herausschieben lassen. Der Stoff selbst ist hitzebeständig, so dass sich der Heizkörper problemlos mit Vorlauftemperaturen bis 70 °C betreiben lässt. Ausdünstungen treten dabei nicht auf. Für den Einsatz im öffentlichen oder halböffentlichen Bereich sind die Eigenschaften im Brandfall relevant: Die Designhussen sind in die Brandklasse B2 eingeordnet. Spürbare Einbußen bei der Heizleistung sind nicht zu befürchten. Purmo hat bei Tests vernachlässigbare Werte gemessen.

Die Designhussen sollen ab Herbst zunächst in einem Design mit den Farben weiß, grau und beige auf den Markt kommen. Die Preise werden im Rahmen der Farbaufschläge für die Dekorativheizkörper liegen. Weitere Designs sollen folgen und bei entsprechendem Markterfolg zu einer umfangreichen Kollektion ausgebaut werden.

Rettig ICC BV, Teil der Rettig Group Ltd., ist Europas führender Anbieter von Heizkörpern, Flächenheizungen und Anbindesystemen. Mit 15 Werken in elf Ländern ist Rettig ICC in mehr als 50 Ländern am Markt und erzielte im Jahr 2014 einen Umsatz von rund 554 Mio. Euro.
www.rettigicc.com
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Tipps für Bauherren: Heizungskonzept beim Bauen richtig planen

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Bei allen Neubauten ist die Planung der Heizungsanlage ein wichtiger Punkt. Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Experten für den Bau von Massivhäusern und weiß daher, worauf Bauherren achten sollten und wo die wichtigen Planungsfaktoren liegen.

So sollte bereits am Anfang geklärt werden, ob eine Fußbodenheizung (Flächenheizung) verbaut werden soll oder ob der Bauherr sich eine konventionelle Anlage mit Heizkörpern an der Wand wünscht.

Dank modernen Designs können Raumheizkörper schlicht in die Gestaltung der Wohnräume integriert werden. Besonders im Badbereich sind Wandheizungen als Handtuchwärmer sehr beliebt.

Ein wenig mehr Vorteile bietet hingegen die Flächen- bzw. Fußbodenheizung. Die abstrahlende Wärme wird gleichmäßig in den Raum abgegeben und es entsteht ein angenehmes Wärmeempfinden. Mit einer Fußbodenheizung kann zudem auch noch Energie eingespart werden und das wiederrum senkt die Kosten. Das liegt daran, dass sich die Luft, die durch den Raum strömt, deutlich wärmer anfühlt als sie tatsächlich ist. Die Raumlufttemperatur wird dadurch insgesamt niedriger gehalten und das spart Energie.

Bei der Fußbodenheizung spielt übrigens auch der richtige Bodenbelag eine entscheidende Rolle. Ist dieser wärmeleitfähig kann dadurch die Heizwirkung verstärkt werden und das wiederrum senkt zusätzlich die Heizkosten.

Für die optimale Umsetzung eines solchen Heizungskonzeptes bedarf es einer fachkundigen Planung. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft setzt deshalb auf die persönliche und fachliche Beratung der Bauherren. Alle Mitarbeiter des Unternehmens nehmen in regelmäßigen Abständen an Schulungsmaßnahmen bei Industriepartnern teil. So stellt das Hamburger Bauunternehmen sicher, dass alle geplanten und verbauten technischen Konzepte immer auf dem neuesten Stand sind.

Als Spezialist für massives Bauen setzt die GfG an dieser Stelle jedoch nicht nur auf Know-how, sondern arbeitet ausschließlich mit starken Partnern zusammen, die qualitative und hochwertige Heizungsanlagen herstellen. In dieser Kombination hat die GfG bereits eine Vielzahl an Heizungsanlagen installiert und für Bauherren einen hohen Wohnkomfort erzielt.

Weitere Informationen zum Thema Heizung / Fußbodenheizung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tipps für Bauherren: Fußbodenheizung – effizient und komfortabel

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Die Temperaturen fallen und die Heizkörper werden aufgedreht. Das merkt man auch an den steigenden Nebenkosten. Bauherren, die ihr Zuhause wohlig warm halten möchten ohne stark steigende Preise befürchten zu müssen, sind mit einer Flächenheizung im Fußboden gut beraten.

Gerade für Menschen, die immer kalte Füße haben, ist die Fußbodenheizung eine besonders angenehme Lösung, um das Haus in den kalten Monaten warm zu halten. Doch sie hat auch andere Vorteile: Dank des Niedrigtemperatursystems ist die Fußbodenheizung wesentlich effizienter als die klassischen Heizkörper. An Stelle von 80 Grad Celsius brauchen diese nämlich nur 35 Grad Celsius Vorlauftemperatur. Außerdem kann sie in nahezu jedes Wohnkonzept eingeplant werden, da beinahe jeder Bodenbelag für die Flächenheizung geeignet ist. Wer die Heizwirkung zusätzlich verbessern möchte, kann aber auch auf spezielle Beläge zurückgreifen, welche die Wärmeleitfähigkeit zusätzlich verbessern. Um ihren Kunden die bestmögliche Lösung zu bieten, setzt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft auf die Qualitätsprodukte ihrer starken Industriepartner. Dank der Kombination aus dem erforderlichen Wissen über die Dimensionierung und Montage von Heizanlagen und die sehr hohe Brennkessel-Qualität dieser Anlagen, können Bauherren sich über viele Jahre auf ein angenehm beheiztes Zuhause verlassen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG-Tipps für Bauherren: Durchdachte und effiziente Konzepte für Heizkörper in Wohnhäusern

Mehr Infos unter: www.gfg24.de

GfG-Tipps für Bauherren: Durchdachte und effiziente Konzepte für Heizkörper in Wohnhäusern

Wenn die Tage kürzer und die Nächte kälter werden, genießt man den Komfort einer guten und zuverlässigen Heizung. Bei modernen Hauskonzepten, bei denen Energieeffizienz und Luftdichtheit eine wichtige Rolle spielen, kann der Bauherr auswählen, auf welche Art die Heizwärme in die Wohnräume abgegeben wird. Hier unterscheidet man in Raumheizkörper und Flächenheizungen. Während Heizkörper frei in den Räumen angeordnet werden und sich aufgrund moderner Designs optisch hervorragend in die Wohnlandschaften einfügen lassen, gehören Fußboden-, Decken- und Wandheizungen zu den fest integrierten Bauteilen.

Bei Raumheizkörpern wird die Wärme über die sichtbaren Flächen und durch Konvektoren über die luftdurchströmten Bereiche abgegeben. Flächenheizungen zeichnen sich dadurch aus, dass die Strahlungswärme von den Böden, Decken oder Wänden gleichmäßig in den Raum abgeben wird. Die Besonderheit dabei ist, dass die Räume als wärmer empfunden werden und so die Raumlufttemperatur niedriger gehalten werden kann, was eine Energieeinsparung zur Folge hat.

Die GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Raum Hamburg setzt bei ihren Hausbau-Planungen auf starke Industriepartner wie Vaillant und nutzt die Erfahrung aus über 25 Jahren Hausbau, um energieeffiziente Heizkonzepte zu entwickeln. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt Ulzburg, Telefon 04193 – 88900, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Spartipps für die Heizsaison

Mit dem richtigen Heizverhalten Energiekosten senken

Spartipps für die Heizsaison

(Bildquelle: @ Wärme+/AEG)

Auf rund 880 Euro belaufen sich die durchschnittlichen Heizkosten im Jahr für eine 70 Quadratmeter große Wohnung in Deutschland. Das ergab der aktuelle bundesweite Heizspiegel 2015. Damit verursacht die Raumwärme den größten Anteil an den Wohnnebenkosten. „Das Einsparpotential bei den Heizkosten ist in der Regel recht groß“, erläutert Roland Grabmair von der Initaitive WÄRME+. „Die Bewohner können insbesondere über kleine Nutzungsänderungen die Energiekosten deutlich reduzieren.“ Die Initiative WÄRME+ hat Tipps zum effizienten Heizen zusammengefasst:

– Die Heizkörper sollten regelmäßig entlüftet werden. Höchste Zeit wird es dafür, wenn die Heizung „gluckert“ oder die Wärmeverteilung am Heizkörper ungleichmäßig ist. Mit einem Entlüftungsschlüssel können die Bewohner die Heizkörper unkompliziert selbst entlüften.

– Die Heizkosten steigen mit der Raumtemperatur. Wer die Temperatur schon um ein Grad senkt, spart rund sechs Prozent Heizkosten ein. Als Richtwert für ein wohliges Raumklima gilt für Wohn- und Kinderzimmer eine Temperatur zwischen 20 und 22 Grad, im Bad 23 Grad und in der Küche 18 bis 20 Grad. Für Flure und Schlafzimmer ist eine Raumtemperatur von 15 bis 18 Grad ausreichend.

– Nicht nur das Überheizen der Wohnräume kostet Energie. Sinkt die Temperatur unter 12 Grad, treibt das ebenfalls die Heizkosten in die Höhe, da es sehr lange dauert, den ausgekühlten Raum wieder aufzuheizen. Zudem besteht in Zimmern, die nicht richtig beheizt werden, eine erhöhte Gefahr der Schimmelbildung. Daher sollte die Raumtemperatur nicht unter 15 Grad fallen.

– Türen zu wenig beheizten Räumen, etwa dem Gästezimmer, sollten außerdem immer geschlossen bleiben. Durch offene Türen zieht zwar wärmere, aber auch wesentlich feuchtere Luft aus den gut beheizten Wohnräumen in das kalte Zimmer. Kühlt die warme Luft dann ab, kann die Feuchtigkeit in die Wände ziehen und es besteht Schimmelgefahr.

– Über nicht gedämmte Heizungsrohre kann wertvolle Wärme verloren gehen, besonders in unbeheizten Räumen, beispielsweise im Keller. Die nachträgliche Dämmung lohnt sich und kann unkompliziert selbst durchgeführt werden. Dazu werden einfach vorgefertigte Schaumstoff-Dämmschläuche um die Heizungsrohre herumgelegt.

– Für eine optimale Wärmeabgabe an den Raum dürfen die Heizkörper nicht durch schwere Vorhänge oder Möbel verdeckt sein. Sonst geht die Wärme verstärkt über die Fenster verloren und die Energiekosten steigen.

– Wer am Abend alle Rollläden und Jalousien schließt, verringert ebenfalls Wärmeverluste über die Fenster.

– Der Einsatz moderner elektronischer Thermostatventile bringt ein Plus an Komfort und kann die Heizkosten zusätzlich senken. Sie passen sich durch Temperatur- und Zeitsteuerung den individuellen Nutzungsgewohnheiten an. So läuft die Heizung tagsüber, wenn niemand zu Hause ist, auf Energiesparmodus. Rechtzeitig bevor die Bewohner wieder nach Hause kommen, sorgen die Komfortregler in jedem Raum für die gewünschte Wohlfühlwärme.

– Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage optimiert den Verbrauch und erhöht gleichzeitig die Lebensdauer der Anlage. Ein Fachmann reinigt dabei den Wärmetauscher und Brenner, überprüft, ob alle Verbrennungsluftwege frei sind und ob alle hydraulischen und elektrischen Teile funktionieren. Zusätzlich kann ein hydraulischer Abgleich helfen, die Betriebskosten zu senken. Hierbei werden die einzelnen Komponenten der Heizungsanlage optimal aufeinander abgestimmt, damit alle Heizkörper im Gebäude gleichmäßig mit Wärme versorgt werden. Bis zu 15 Prozent der Heizkosten lassen sich dadurch leicht sparen.

– Ist die Heizung in die Jahre gekommen, sollte man außerdem mit einem professionellen Heizungscheck prüfen lassen, ob sie noch energie- und kosteneffizient arbeitet. Ein Fachmann begutachtet den Zustand der Anlage und kann mittels genauer Messungen berechnen, wie viel Energie mit einer neuen Heizung gespart werden kann. Eine Heizungsmodernisierung wird von Bund, Bundesländern, Städten und Gemeinden sowie Energieversorgern gefördert. Einen aktuellen Überblick über die unterschiedlichen Programme bietet die Förderdatenbank der Initiative WÄRME+ im Internet unter www.waerme-plus.de

Über die Initiative WÄRME+
Für viele Hausbesitzer stehen in den kommenden Jahren Investitionen in eine zeitgemäße Hauswärmetechnik an. Mit einem umfassenden Informations- und Serviceangebot klärt die Initiative WÄRME+ darüber auf, wie eine effiziente Anlagentechnik zu einer intelligenteren Energienutzung in Haus und Wohnung beitragen kann. Im Fokus stehen dabei innovative Lösungen wie die Wärmepumpe, die dezentrale Warmwasserbereitung mit elektronischen Durchlauferhitzern, die elektrische Fußbodenheizung und die Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung. Zu den Mitgliedern der Initiative zählen die Unternehmen AEG Haustechnik, Clage, DEVI, Dimplex, Stiebel Eltron und Vaillant sowie der Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie (ZVEI) und die HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung.

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Mit attraktiven Accessoires Umsätze bei Planheizkörpern fördern

Mit attraktiven Accessoires   Umsätze bei Planheizkörpern fördern

Herbstaktion von Purmo zur Verkaufsförderung / Design-Handtuchhaken Knob als Zugabe beim Kauf von zwei Planheizkörpern / Aktion vom 1. Oktober bis 15. Dezember / Aufhänger im Verkaufsgespräch für Vorteile moderner Heizkörper / Endkunden behalten ihren Heizungsbauer langfristig in guter Erinnerung

Mit dem Design-Handtuchhaken Knob hat sich Purmo ein sinnvolles Accessoire einfallen lassen, mit dem Handwerker ihre Kunden erfreuen können, wenn sie sich für Planheizkörper aus Goslar entscheiden: Im Rahmen der Herbstaktion 2016 erhalten Kunden beim Kauf von zwei Planheizkörpern je einen Handtuchhaken kostenlos dazu. Dieser setzt einen farblichen Akzent zum zeitlosen und schlichten Design der Planheizkörper und unterstreicht damit die zentrale Bedeutung moderner Heizkörper für eine ansprechende Gestaltung der Wohnräume. Erhältlich ist der Haken in Orange, Schwarz, Umbra, Aquablau und Apfelgrün.

Mit Accessoires wie dem Knob lässt sich im Verkaufsgespräch der Fokus auf das Thema Heizkörpertausch verstärken, denn moderne Planheizkörper zeichnen sich nicht nur durch ihr reduziertes und ästhetisches Design aus, mit dem sie sich in jede Wohnsituation nahtlos einfügen. Vielmehr bieten sie durch die konstruktiven Verbesserungen der letzten Jahre auch in Bezug auf den energieeffizienten Betrieb Vorteile: Die Heizleistungen sind heute bei gleichen Abmessungen der Heizkörper größer, so dass die Vorlauftemperaturen bei gleichem Wärmebedarf reduziert werden können. Wer also seinen alten Kessel im Rahmen einer Sanierung gegen eine Wärmepumpe austauschen möchte, der kann die Anlage dank neuer Heizkörper auch mit niedrigen Vorlauftemperaturen betreiben, die für hohe Jahresarbeitszahlen ausschlaggebend sind. Die gleiche Argumentation gilt natürlich auch für moderne Brennwerttechnik, weil niedrigere Temperaturen in den Heizkreisen die Kondensatausbeute deutlich erhöhen. Zudem spart der geringere Wasserinhalt moderner Heizkörper im Vergleich zu früher Energie ein, denn die Regelbarkeit verbessert sich dadurch erheblich: Die Temperatur im Raum schwingt kaum noch über, wenn die Solltemperatur erreicht ist, und auch innere Wärmequellen wie Sonnenstrahlung und Elektrogeräte lassen sich besser nutzen.

Wie kommt der Endkunde nun an seine Design-Handtuchhaken? Beim Kauf von je zwei Heizkörpern der Serien Ramo Ventil Compact, Ramo Compact, Plan Ventil Compact, Plan Ventil Compact M und Plan Compact erhält der Endkunde einen Knob kostenlos von Purmo dazu. Dafür muss er eine Kopie der Handwerkerrechnung und die ausgefüllte Aktionskarte an die Rettig Germany schicken. Innerhalb von zwei Wochen erhält der Endkunde die entsprechende Anzahl der Heizkörperhaken in seinen Wunschfarben per Post – maximal jedoch fünf Stück pro Bauvorhaben.

Die Aktion begann am 1. Oktober und endet am 15. Dezember 2016, wobei das Rechnungsdatum in dieser Zeitspanne liegen muss. Aktionsflyer mit Antwortkarten erhalten Handwerker bei ihrem Purmo Großhandel oder sie können diese über www.purmo.de/knobs-aktion bestellen. Dort sind auch die detaillierten Aktionsbedingungen nachzulesen.

Die Marke Purmo gehört seit über 30 Jahren zur finnischen Rettig ICC Group, dem weltgrößten Heizkörperhersteller. Die Produktpalette von Purmo reicht von Kompaktheizkörpern über Bad- und Dekorativheizkörper bis hin zu Flächenheizungen und Lüftungssystemen. Der Purmo-Kompaktheizkörper ist der meistverkaufte Heizkörper der Welt. In Deutschland und Österreich werden die Purmo-Heizkörper von der Rettig Germany GmbH mit Stammsitz in Goslar vertrieben. Zur Rettig Germany GmbH gehören Produktionsstandorte in Goslar, Meiningen und Lilienthal.

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Infrarot Heizpaneele von Viesta – ECO freundliches Heizen

Viesta bringt aktuell seine neuen Modelle der Infrarotheizungen auf den Markt

Infrarot Heizpaneele von Viesta - ECO freundliches Heizen

Heizpaneele Viesta

Die Infrarotheizung ist ein indirektes Heizverfahren und simuliert Sonnenwärme, indem sie im Gegensatz zur herkömmlichen Konvektionsheizung nicht die Raumluft erwärmt, sondern alle Objekte auf die die Infrarotstrahlen treffen. Ähnlich einem Kachelofen, geben diese die gespeicherte Wärmeenergie dann gleichmäßig in den Raum ab und sorgen für ein konstantes Temperaturniveau.
Da die Infrarotstrahlen die Wärme fast ohne Hitzeverlust durch den Raum transportieren und sich Decken, Wände und andere feste Objekte entsprechend nachhaltig erwärmen, ist diese Heizmethode sehr effizient und umweltfreundlich. Diese modernen Heating Panels von Viesta überzeugen durch ihre ultraflache Bauweise und sind sehr einfach zu installieren.
Die Heizpaneele sorgen zudem für trockene Wände, was einer Bildung von Schimmelpilzen vorbeugt. Darüber hinaus empfinden Allergiker die, im Gegensatz zu konventionellen Heizungen, deutlich geringere Staubzirkulation als sehr wohltuend. Die Infrarotstrahlung hat zudem nachweislich eine positive Wirkung auf den menschlichen Organismus, was beispielsweise Rheumatiker als angenehm beschreiben. Diese Heizkörper sind somit auch ideal für gezieltes Heizen persönlicher Entspannungs- und Schlafbereiche.
Diese modernen Heating Panels überzeugen durch ihre ultraflache Bauweise und sind sehr einfach zu installieren. Die Infrarotheizungen kommen in 13 Varianten mit verschiedenen Wattstärken und wahlweise mit oder ohne Aluminiumrahmen. Dies bietet dem Kunden eine große Auswahl und ermöglicht im die optimale Heizquelle für jeden Wohnraum zu finden.
Mehr Informationen über die Viesta Infrarot Heizpaneele finden Sie auf: www.viesta-heizpaneele.de

Viesta – eine junge und innovative Marke
Viesta ist auf Produkte aus dem Bereich Wohnen spezialisiert. Die Marke steht für moderne Technologien, innovatives Design, Bedienkomfort, Sicherheit, Umweltfreundlichkeit und schlussendlich natürlich auch für Qualität.
Viele Mitarbeitern tragen mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrem Know-how dazu bei, innovative, sparsame und hochwertige Heizpaneele zu entwickeln.

Die eFulfillment GmbH
ist ein junger und stark expandierender Pure Player im Online Versandhandel aus Hannover. Seit 2010 sind wir als inhabergeführtes Unternehmen erfolgreich im E-Commerce tätig. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Geschäftsfelder haben wir es geschafft, den Umsatz seit der Gründung jedes Jahr deutlich zu steigern und planen diese Dynamik durch strategische Erweiterungen der Produktpalette mittelfristig weiter stark auszubauen. Das Alleinstellungsmerkmal unseres Unternehmens ist die Abbildung der Wertschöpfungskette vom Import der Ware über den Online-Verkauf bis hin zum eigenständigen Fulfillment der Aufträge aus einer Hand.

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Natascha Rajin
Ikarusallee 15
30179 Hannover
0511-89842840
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Heizkörper auslegen: Für Zweck, Behaglichkeit und Heizlast

Individuelle Heizkörperlösungen sind an unterschiedlichen Einsatzorten bedarfsgerecht

Heizkörper auslegen: Für Zweck, Behaglichkeit und Heizlast

Purmo bietet Lösungen für alle Anforderungsklassen bei der Befestigung von Heizkörpern.

Verbraucher empfinden Räume als warm, aber trotzdem unbehaglich? Das muss nicht sein. Die VDI 6030 „Planung und Bemessung von Raumheiz- und Kühlflächen“ nennt Faktoren für die Auslegung von Heizkörpern, die ein Stück weit über die Normheizlast an sich hinausgehen. Gerade in der Modernisierung ist sie beim Heizkörpertausch ein gutes Mittel, die Auslegung der Heizkörper an die veränderte Gebäudestruktur anzupassen.

Die ErP-Richtlinie hat im Bereich der Heizung das Thema Energieeffizienz in den Vordergrund gerückt. Das Augenmerk liegt auf der Wärmeerzeugung. Kostenoptimiert, verbrauchsarm und möglichst umweltverträglich sollen Heizungsanlagen sein. ErP-Label für Wärmeerzeuger und den Anlagenverbund entscheiden ab September über die Klassifizierung. Bei aller notwendigen Bewertung darf aber ein bedeutender Faktor nicht außer Acht bleiben. Nämlich aus der Sicht der Verbraucher formuliert: Eine Heizung soll es behaglich warm machen. Maßgeblichen Einfluss darauf, üben Wahl und Beschaffenheit der Wärmeübertragung aus.

Gerade im weiten Feld der Gebäudemodernisierung nehmen freie Heizflächen eine zentrale Rolle ein. Also der Austausch oder Ersatz von Guss- oder Stahlradiatoren gegen neuere Varianten in Form von Röhrenradiatoren oder Flachheizkörpern. Delta Laserline von Purmo zum Beispiel ist ein zeitgemäßer Ersatz für alte Guss- oder Stahlradiatoren. Er ist laut Anbieter auch ideal für Gebäude mit Heizkörpernischen und aufgrund seiner Lichtdurchlässigkeit auch für den Einsatz vor bodentiefen Fenstern geeignet. Der Heizkörper wird mit seiner modernen Optik auf Maß gefertigt – passt also exakt in die Nische und auf die vorhandenen Anschlüsse. Er sorgt mit seinen D-Profilrohren und Befestigungen für Sicherheit (im Gegensatz zu den scharfkantigen alten DIN-Radiatoren). Sein raumgerichtetes D-Profil sorgt für einen besonders hohen Anteil angenehmer Strahlungswärme und dank des großen Gliedabstandes, ist der Röhrenradiator leichter zu reinigen.

Dem Begriff der Behaglichkeit wurden erst in der jüngeren Zeit entsprechende technische Richtwerte zugeordnet. Auf einen Raum bezogen beschreiben ihn im Wesentlichen vier Faktoren: 1. die Raumtemperatur 2. die Oberflächentemperatur der Rauminnenflächen, also Wände, Fenster, Decke und Boden 3. die Luftfeuchte und 4. die Luftbewegung. In die Betrachtung mit einbezogen wird zudem immer häufiger die Aktivität der Personen, die sich im Raum aufhalten. Allerdings handelt es sich bei der Behaglichkeit letztlich um ein subjektives Empfinden. Deshalb gibt es für die genannten Punkte auch keine Fixpunkte, sondern Wertebereiche. Raum- und Oberflächentemperatur zum Beispiel können in einem Diagramm zusammengelegt werden. (Diagramm) An dieser sogenannten thermischen Behaglichkeitszone lässt sich ablesen, unter welchen Temperaturbedingungen ein Mensch den Raum als behaglich warm empfindet. Der Mittelwert zwischen Raum- und Oberflächentemperatur steht dabei für die Empfindungstemperatur. Sie sollte in der Regel zwischen 18 und 20°C liegen. Die Oberflächentemperatur der Innenwände übt einen großen Einfluss aus und sollte nicht > 3K unter der Raumtemperatur liegen. Ein Beispiel: Ein Wohnraum mit einer Raumtemperatur von 20°C und einer Oberflächentemperatur der Außenwand von 14°C (ungedämmter Altbau) wird trotzdem als unbehaglich empfunden.

Hohe thermische Behaglichkeit erzielen

Die Einflussfaktoren gilt es bei der Auslegung von Heizkörpern entsprechend einzuplanen. Eine gute Ausgangsbasis dazu ist die VDI 6030. Im Gegensatz zur Auslege-Heizleistung nach DIN EN 12831 berücksichtigt die VDI auch die weniger deutlichen Kriterien. Sie sichert also nicht nur das Erreichen der physikalisch gewollten Raumtemperatur zu, sondern auch eine möglichst hohe thermische Behaglichkeit. Ziel ist, die Raumheizflächen so auszulegen, dass Behaglichkeitsdefizite nicht entstehen, wie zum Beispiel Fallluftströmung an Fensterflächen. Im Zuge der energetischen Sanierung ist der Heizkörpertausch eine notwendige Voraussetzung, die veränderten Bedingungen und Vorschriften zu berücksichtigen. Für die Heizkörperauswahl und deren Größe nach VDI 6030 ist nicht nur die Spreizung zwischen Vor- und Rücklauftemperatur ausschlaggebend, sondern auch die Abstimmung der Heizkörper auf vorhandene Fensterbreiten und Brüstungshöhen, um gegebenenfalls eine Strahlungskompensation der Fensteroberflächen zu erreichen.

Behaglichkeitsdefizite durch kalte Außenwandflächen sollen durch die Strahlungslieferung des Heizkörpers kompensiert werden. Eine dazu notwendige Übertemperatur der Heizkörper beeinflusst die Strahlungsbilanz positiv.

Anforderungszonen

Die VDI 6030 nennt zudem Anforderungszonen. Heißt: Nicht der Gesamtraum eines Zimmers wird als Beheizungsziel angesehen, sondern eine Zone, in denen sich Personen aufhalten. In diesem Bereich sollen die Anforderungen erfüllt werden – eben auch hinsichtlich der Behaglichkeit. Und zwar so, dass keine Defizite auftreten. Größe und Lage der freien Raumheizflächen sind dementsprechend angepasst auszulegen. Speziell für Renovierungsfälle hat Purmo den Heizkörper Plan-Compact-Modernisierung konzipiert. Der Kompaktheizkörper mit planer Front lässt sich ohne Änderungen am Rohrnetz austauschen. Seine Nabenabstände orientieren sich ebenfalls an den Anschlussmaßen alter DIN-Stahl- und Gussradiatoren. Das ermöglicht die Renovierung auch im bewohnten Zustand.

Stufenlösung Behaglichkeit

Hinsichtlich des zu erreichenden Grades der thermischen Behaglichkeit wird von drei Anforderungsstufen gesprochen. In Anforderungsstufe 1 genügt es, wenn die Normheizlast gedeckt ist. Es werden keine besonderen Anforderungen an die Heizkörperanordnung, die Abmessungen und die Wassertemperaturen gestellt. Bei Anforderungsstufe 2 muss zusätzlich ein Teil der Behaglichkeitsdefizite beseitigt werden. Das kann zum Beispiel das Strahlungsdefizit kühlerer Außenwände sein. Daher sollte der Heizkörper vor derselben Ebene angeordnet sein wie die kalte Umfassungsfläche. Das führt zu einer Strahlungskompensation.
Weiter empfiehlt die Anforderungsstufe 2, einen genaueren Blick auf den Heizkörper an sich zu werfen. Unter der Vorgabe, dass Strahlungsleistung und Behaglichkeitseffekt gleich bleiben ist laut VDI zu überdenken, ob niedrigere Systemtemperaturen erreicht werden können. Für die praktische Umsetzung bedeutet das: Baulänge bzw. Bauhöhe der Heizfläche auf Alternativen hin zu prüfen. In der Folge kann unter diesen Bedingungen die Vorlauftemperatur des Heizungswassers deswegen meist niedriger ausfallen als in Stufe 1, es ergibt sich eine Aufheizreserve.
Die hat den Effekt, dass der Raum bei Bedarf schnell auf die gewünschte Temperatur gebracht wird, etwa im Anschluss an einen Lüftungsprozess oder morgens nach der Nachtabsenkung. Diese Reserveleistung ist in der Regelungstechnik zu berücksichtigen. Zu schnelleren Aufheizzwecken kann somit die Vorlauftemperatur und/oder der Volumenstrom für eine begrenzte Zeit angehoben werden. Anforderungsstufe 3 beinhaltet letztlich alle Maßnahmen, die etwaige Behaglichkeitssdefizite beseitigen.

Die VDI 6030 fordert zudem vom SHK-Fachunternehmer ein Pflichtenheft ein. Das hat den Vorteil, dass Planungsvarianten und Angebote verglichen werden können. Außerdem lassen sich nach Errichtung der Heizungsanlage die Vollständigkeit und die Erfüllung der Funktionen überprüfen. Denn das ist für Endkunden immer noch der bestimmende Faktor hinsichtlich ihrer Zufriedenheit, unabhängig von ErP-Richtlinie und Energieeffizienzlabel.

Die Marke Purmo gehört seit über 30 Jahren zur finnischen Rettig ICC Group, dem weltgrößten Heizkörperhersteller. Die Produktpalette von Purmo reicht von Kompaktheizkörpern über Bad- und Dekorativheizkörper bis hin zu Flächenheizungen und Lüftungssystemen. Der Purmo-Kompaktheizkörper ist der meistverkaufte Heizkörper der Welt. In Deutschland und Österreich werden die Purmo-Heizkörper von der Rettig Germany GmbH mit Stammsitz in Vienenburg vertrieben. Zur Rettig Germany GmbH gehören Produktionsstandorte in Goslar, Meiningen und Lilienthal.

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Smarte Heizungssteuerung durch Eurotronic Heizkörperthermostat „Comet DECT“ und neue Fritz! Software

Fritzbox Hersteller AVM hat mit Fritz!OS 6.50 eine neue Version des Betriebssystems der FRITZ!Box vorgestellt.

Smarte Heizungssteuerung durch Eurotronic Heizkörperthermostat "Comet DECT" und neue Fritz! Software

Zu den mehr als 120 Neuerungen der Software gehört, als eines der Highlights, auch die smarte Steuerung des Heizkörperthermostats „Comet DECT“ von Eurotronic über die Fritz!Box 7490. Dies ist nun über Smartphone, Tablet und Computer, auch von unterwegs aus, sehr einfach möglich.

Durch die neue Oberfläche der Software können Ein- und Ausschaltzeiten des Thermostats schnell und komfortabel konfiguriert werden. Ganz gleich ob über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box (http://fritz.box) oder von unterwegs mit der MyFRITZ!App für Android Zeiten, in denen Sie abwesend sind, können ebenso berücksichtigt werden wie Arbeitszeiten etc. Der smarte Regler erkennt zudem selbständig, ob in der Nähe ein Fenster geöffnet ist und stellt das Heizen dann ein. So sparen Sie Heizkosten und damit verbunden bares Geld. Ein integrierter, frei einstellbarer Push-Service informiert Sie automatisch über wichtige Ereignisse des Heizkörperthermostats. Ab dieser Softwareversion ist der DECT-Standard voll integriert und sorgt so für eine absolut sichere, stabile und verschlüsselte Übertragung der Daten zwischen dem Heizungsthermostat und der FRITZ!Box. Weitere FRITZ!Box-Modelle sollen in Kürze folgen. „Durch die neue, luftige und für mobile Endgeräte optimierte Fritz!Software wird die Steuerung der Heizkörper im eigenen Haus mit unserem Heizkörperthermostat „Comet DECT“ noch einfacher und effizienter“, freut sich Dieter Herber, CEO von Eurotronic. Alle Informationen zu Eurotronic finden Sie unter eurotronic.org

Die EUROtronic Technology GmbH mit Sitz in Steinau an der Straße produziert seit über 15 Jahren elektronische Heizkörperthermostate für den deutschen und europäischen Markt. Die Entwicklung und Produktion der Geräte findet direkt am Standort in Steinau statt. EUROtronic hat im Jahr 2014 zusätzlich den Bau einer neuen Produktionsstätte mit Reinraumtechnik auf über 2.000 qm begonnen.

EUROtronic Produkte sind damit \\\“Made in Germany\\\“. Von Steinau aus werden auch alle EUROtronic-Kunden betreut, die gerade bei individuellen Kundenwünschen und OEM-Lösungen den direkten Kontakt zum Vertrieb sowie der Fertigung und Entwicklung haben. Damit sind sehr flexible, kundenindividuelle Lösungen in einer kurzen Durchlaufzeit für die EUROtronic Kunden möglich. Seit Oktober 2014 verstärkt EUROtronic seine Vertriebsmannschaft zusätzlich mit einer Vertriebsniederlassung in Hamburg, um von dort aus einen besonderen Fokus auf die europäischen Länder außerhalb Deutschlands legen zu können.

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