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GfG informiert: Bungalow-Stil für Barrierefreiheit

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Da Bauherren sich nach Möglichkeit auch noch bis ins hohe Alter in ihrem Haus wohl fühlen sollen, ist es wichtig vorausschauend zu planen. Hier bietet die Bauweise eines Bungalows viele Vorteile; denn mittels moderner Architektur und dem großen Nutzen der Barrierefreiheit ist dieser Baustil heute wieder sehr gefragt.

Die ebenerdige Bauweise aber auch die oft geraden und breiten Gänge sprechen für den Bungalow, ebenso wie die für gewöhnlich breiten Ausgänge. Plant man zusätzlich die Größe der einzelnen Räume großzügig, kommt es zu weniger Problemen, sollte später eine Gehhilfe wie Rollator oder Rollstuhl von Nöten sein. Hierbei sollte auch das Badezimmer bedacht werden. Eine großzügige Gestaltung und ebenerdige Duschen können den späteren Alltag mit Gehhilfe deutlich erleichtern.
Doch der Bungalow-Stil hat noch einen weiteren Vorteil: Da es keine Treppenaufgänge gibt, kann hier keine warme Heizungsluft entweichen, was sich in geringeren Heizkosten als in Etagenhäusern wiederspielgelt.
Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft weiß – dank über 25 Jahren Erfahrung – worauf es bei vorausschauender Hausplanung ankommt und berät und unterstützt Bauherren in jeder Phase des Bauprozesses.

Weitere Informationen zu barrierefreiem Bauen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Clever Heizkosten senken: So geht“s

Während der kalten Jahreszeit sorgt die Heizung daheim für wohlige Wärme. Einigen Nutzern läuft es jedoch eiskalt den Rücken herunter, wenn sie später die Kosten dafür auf der nächsten Abrechnung zu sehen bekommen. Wer ein paar Tipps beherzigt, kann zum Glück zu Hause Wärme genießen und dabei dennoch seine Heizkosten reduzieren. Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch gut für die Umwelt, weil dadurch in der Regel auch weniger fossile Brennstoffe verbraucht werden.

Nicht für alle Maßnahmen zur Senkung der Heizkosten sind Investitionen nötig. Oft genügt es schon, das eigene Verhalten zu ändern. Ein gutes Beispiel dafür ist das richtige Lüften. Weil in Wohnungen und Wohnhäusern unweigerlich Feuchtigkeit entsteht, sollten Bewohner durch das regelmäßige Öffnen von Fenstern und Türen dafür sorgen, dass diese nach außen entweichen kann. Keine gute Idee ist es jedoch, Fenster stundenlang gekippt zu lassen. Denn das sorgt dafür, dass ständig wertvolle Wärme entweicht und die Räume auskühlen. Besser ist es, die Fenster etwa dreimal über den Tag verteilt für zehn Minuten weit zu öffnen und anschließend wieder zu schließen, um so für einen effizienten Luftaustausch zu sorgen.

Die Heizung sollte in dieser Zeit natürlich aus sein. Apropos Heizung: In vielen Wohnungen sind die Heizkörper durch Möbel und Accessoires wie Gardinen oder Vorhänge verdeckt. Kein Wunder – schließlich handelt es sich bei den oft klobigen Heizelementen selten um einen ansprechenden Blickfang. Trotzdem sollte unbedingt ein Abstand von mindestens fünf, besser sogar von zehn Zentimetern zwischen Heizkörper und Möbel bzw. Accessoire bestehen. So ist gewährleistet, dass die warme Heizungsluft ungehindert ausströmen und sich im Raum verteilen kann. Deswegen ist es übrigens auch keine gute Idee, feuchte Wäsche auf dem Heizungskörper zu trocknen.

Einige andere Maßnahmen, die dabei helfen, Heizkosten zu reduzieren, kosten zwar zunächst Geld. Werden diese jedoch fachmännisch ausgeführt, machen sich die Investitionen oft schnell bezahlt. Kostenintensiv ist beispielsweise die Dämmung von Wänden, Fenstern und Türen. Das verhindert, dass wertvolle Heizenergie durch Wände oder Fensterscheiben nach draußen dringt. Experten helfen dabei, auch typische Schwachstellen wie Rollladenkästen oder Fensterritzen abzudichten. Langfristig lässt sich so der Heizenergiebedarf meistens deutlich senken. Auch die regelmäßige Wartung der gesamten Heizungsanlage ist sinnvoll. Das beginnt bei der Entlüftung der Heizung. Dazu genügt es, das Ventil am Heizkörper so lange zu öffnen, bis die angestaute Luft entwichen ist und Wasser heraus tropft.

Für andere Wartungsmaßnahmen müssen Experten Hand anlegen. So empfehlen etwa die Spezialisten der in Bonn ansässigen Tankschutz Giebeler GmbH, die schon seit mehr als 50 Jahren Öltanks baut, schützt und wartet, Ölheizungen mindestens einmal jährlich warten zu lassen. Im Rahmen von Wartungsarbeiten an Ölheizungen optimieren Fachleute nicht nur die Einstellung des Ölbrenners, sondern entfernen auch die unweigerlich entstehenden Rußablagerungen, welche im Laufe der Zeit eine (kosten-)effiziente Verbrennung verhindern. Allein durch die Wartung von Ölheizungen lassen sich jährliche Heizkosteneinsparungen von fünf bis zehn Prozent realisieren. Das rechnet sich angesichts der überschaubaren Wartungskosten in der Regel bereits nach kurzer Zeit und erhöht zudem die Lebensdauer der Heizungsanlage. Noch größere Sparpotenziale lassen sich durch die Modernisierung von alten Heizungssystemen realisieren. Allerdings ist hier das notwendige Investitionsvolumen im Gegenzug auch sehr umfangreich.

Die Tankschutz Giebeler GmbH aus Bonn bietet umfassende Leistungen zum Tankschutz im Raum Köln/Bonn an. Neben der professionellen Tankreinigung gehört auch die TÜV-Assistenz und Tankdemontage zu den Kompetenzbereichen des Unternehmens. Weitere Informationen sind auch unter www.tankschutz-giebeler.de abrufbar.

Das Unternehmen Tankschutz Giebeler besteht bereits seit fast 110 Jahren. Seit über 50 Jahren bietet die in Bonn ansässige Firma bietet ihren Kunden zahlreiche Dienstleistungen im Bereich Tankmontage, -reinigung, -reparatur, -schutz und -demontage an. Derzeit beschäftigt Tankschutz Giebeler als erfahrene Fachfirma im Bereich Heizöltanks rund 20 Mitarbeiter und betreut Privat- und Firmenkunden sowie Städte und Kommunen.

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Wäsche trocknen im Heizungskeller: schlecht für die Anlage – und den Geldbeutel

R+V-Infocenter: Raum regelmäßig reinigen

Wäsche trocknen im Heizungskeller: schlecht für die Anlage - und den Geldbeutel

Wiesbaden, 22. November 2017. Im Winter die frischgewaschene Wäsche im warmen Heizungsraum trocknen: Das klingt clever – ist aber schlecht für die Heizungsanlage und treibt die Heizkosten in die Höhe, so das Infocenter der R+V Versicherung. Um die Anlage zu schonen, sollten Hausbesitzer den Raum zudem regelmäßig reinigen.

Wie ein Staubsauger
Zentralheizungen brauchen Luft für die Verbrennung. Damit saugen sie wie ein Staubsauger Fussel und Flusen an. „Sind viele Verunreinigungen in der Luft, können die Düsen schnell verstopfen“, erklärt Jochen Löhmann, Bau-Experte beim R+V-Infocenter. „Das bedeutet dann: Die Verbrennung dauert länger, der Energieverbrauch erhöht sich und das Gerät wird unter Umständen sogar anfälliger für Störungen.“ Um hohe Kosten durch Reparaturen oder steigenden Energieverbrauch zu vermeiden, sollten Hausbewohner ihre Wäsche möglichst nicht im Heizungskeller aufhängen und den Raum regelmäßig von Staub und Flusen befreien.

Moderne Heizungsanlagen besonders gefährdet
Je neuer, desto sensibler – moderne Heizungsanlagen sind besonders von verstopften Düsen betroffen. „Deshalb sollte die Umgebung umso sauberer sein“, rät der R+V-Experte. Im Gegensatz zu kleinen Thermen, wie sie oft in Mietwohnungen installiert sind, befinden sich zentrale Heizungsanlagen zudem nahe am Boden, wo sich Staub und Dreck sammeln.

Keller sauber halten
Der Experte rät, auch keine stark staubenden Materialien wie Waschmittel im Heizungsraum aufzubewahren. Bastel- und Heimwerkerarbeiten verlegen Hausbesitzer ebenfalls am besten an einen anderen Ort. Wichtig: Die Heizungsanlage muss regelmäßig von einem Fachmann gewartet werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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GfG informiert: Große Fensterfronten helfen Nebenkosten zu senken

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Wer sich den Traum vom eigenen Haus erfüllt, wünscht sich oft eines besonders: Ein lichtdurchflutetes Haus mit großen Fensterfronten. Doch neben dem schönen Ausblick und viel natürlichem Licht, welches auch dem Wohlbefinden guttut, haben große bzw. bodentiefe Fenster noch einen ökonomischen Vorteil: Sie können dank moderner Isolierung die Nebenkosten senken.

Besonders gegen Ende des Jahres, wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen fallen, steigen in vielen Haushalten die Strom- und Heizkosten. Dessen ist sich die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft – Experte für Massivbau im Raum Hamburg – bewusst. Die erfahrenen Architekten und Bauplaner entwickeln moderne Wohnkonzepte, welche eine optimale Lichtdurchflutung und Wärmedämmung bewirken. Große oder auch bodentiefe Fenster lassen mehr natürliches Licht ins Haus, wodurch sich die Stromkosten durch weniger künstliches Licht verringern. Kombiniert mit einer Dreifachverglasung und effektiver Wärmedämmung lassen sich die Nebenkosten für den Hausbesitzer spürbar senken.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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„Energiespartipps für die kalte Jahreszeit“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Der Umwelt und dem Geldbeutel zuliebe

"Energiespartipps für die kalte Jahreszeit" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Energiespartipps können helfen, das Haushaltskonto zu entlasten.
Quelle: ERGO Group

Wenn in den Herbst- und Wintermonaten die Temperaturen sinken, steigen die Strom- und Heizkosten. Ein paar Handgriffe können dann helfen, das Haushaltskonto zu entlasten. Tanja Cronenberg, Versicherungsexpertin von ERGO, gibt Verbrauchern nützliche Tipps, wie sie Energie sparen können.

Heizkosten sparen leicht gemacht

Schmuddeliges Wetter, eisiger Wind, wenige Stunden Tageslicht: Wenigstens in den Wohnräumen soll es dann gemütlich, hell und warm sein. Damit Verbraucher dafür nicht unnötig Energie aufwenden, rät Tanja Cronenberg, Versicherungsexpertin von ERGO: „Um einen Raum optimal aufzuheizen, ist zunächst wichtig, dass die Heizungen frei liegen. Denn Vorhänge oder Möbel hindern die Wärme daran, sich auszubreiten.“ Zudem empfiehlt sich eine Raumtemperatur von rund 20 Grad. In Zimmern, die weniger oft genutzt werden, beispielsweise dem Schlafzimmer, ist eine Temperatur von 17 bis 19 Grad optimal. „Denn bereits ein Temperaturunterschied von nur einem Grad kann die jährlichen Heizkosten um sechs Prozent senken“, weiß die ERGO Expertin. Weiterhin sollten die Zimmertüren geschlossen sein, damit warme Luft nicht in den Flur entweichen kann. Sind am Gebäude Rollläden angebracht, ist es sinnvoll, diese bei Dunkelheit zu schließen. Sie isolieren zusätzlich, wodurch die Räume weniger Wärme verlieren. Wer die Wohnung oder das Haus verlässt, sollte die Heizung herunterdrehen. Ganz ausschalten ist jedoch nicht ratsam, da die Räume schnell auskühlen. Der Energieverbrauch für das Wiederaufheizen ist dann deutlich höher als die vorherige Ersparnis. Auch regelmäßiges Lüften ist wichtig. Alle zwei bis drei Stunden vier bis sieben Minuten Stoßlüften ist empfehlenswert. Gekippte Fenster sind im Winter ungünstig, denn der Luftaustausch dauert lange. Während dieser Zeit entweicht aber viel Wärme. Auch eine Investition in ein Thermostatventil kann sich lohnen, so Tanja Cronenberg: „Die Leistung der Heizung kann sich so an der Raumtemperatur orientieren und diese konstant halten. Das verhindert, dass sich die Räume überhitzen.“

Stromfresser erkennen

An einem typischen, schmuddeligen Herbst- oder Wintertag ist ein heißes Vollbad sehr verlockend. Das tut gut, verbraucht aber auch viel Strom. Um etwa 160 Liter Wasser zu erhitzen, sind rund 6,5 kWh nötig. Für 75 Liter Wasser für eine Dusche sind es nur ungefähr 3 kWh. Wer gelegentlich auf eine warme Dusche ausweicht, kann dabei also einiges an Strom sparen. Auch das vermeintlich abgeschaltete Fernsehgerät kann Strom verbrauchen. Denn häufig laufen die Geräte im Standby-Modus weiter. Haben Geräte keine Ausschalt-Funktion, hilft nur, sie vom Netz zu trennen. „Als praktische Lösung erweisen sich oft Mehrfachsteckdosen mit Kippschalter: Mit Umlegen des Schalters sind die Geräte wirklich aus“, so die Expertin von ERGO.

Winterzeit ist Weihnachtszeit

Zu Weihnachten gehören neben leckeren Plätzchen und einem Adventskranz für viele auch Lichterketten. Brennen sie dauerhaft, benötigen sie viel Strom – gerade wenn es sich um alte Lichterketten handelt. Auch wenn die zehn Jahre alte Beleuchtung noch in gutem Zustand ist: Hier kann sich eine Neuanschaffung mit LED -Lämpchen lohnen. „LED-Lampen haben gleich zwei Vorteile: Sie haben eine höhere Lebensdauer und benötigen gleichzeitig weniger Strom als Glühlampen“, weiß die ERGO Expertin. Das gilt auch für die reguläre Zimmerbeleuchtung. Zudem empfiehlt es sich, die Lichterdekoration in und am Haus nicht rund um die Uhr brennen zu lassen. Hierfür eignen sich beispielsweise Zeitschaltuhren, die die Beleuchtung regeln. Wer das Haus verlässt, sollte grundsätzlich alle Lichter ausschalten. Beim Plätzchenbacken lässt sich die benötigte Energie „zweitverwerten“: „Den Ofen möglichst nicht vorheizen und Leerläufe zwischen zwei Backvorgängen vermeiden. Wer anschließend die Tür des Backofens geöffnet lässt und die Restwärme nutzt, hat nicht nur einen warmen, sondern auch einen weihnachtlich duftenden Raum“, so der Tipp der Expertin.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

6 Dinge, auf die Sie achten sollten

Richtig Heizen und Lüften will gelernt sein

Von O bis O, so lautet nicht nur die Regel für Winterreifen, sondern auch häufig die für die Heizperiode. Langsam fallen die Außentemperaturen und auch im Haus wird es kühler, so dass uns am Ende nichts anderes über bleibt, als die Heizung an zu schalten. Dass das ein teurer Spaß sein kann, ist vielen vermutlich nicht neu. Neben hohen Energiekosten kann es außerdem zum Schimmelbefall in den eigenen vier Wänden kommen, was zusätzliche Ausgaben bedeutet. Doch das muss nicht sein. Beachtet man sechs wichtige Regeln beim Heizen und Lüften, umgeht man unangenehme Kosten. Wie also heizt man richtig, wenn es draußen kalt ist und was sollte man auf keinen Fall machen?

Wichtig ist in erster Linie die richtige Raumtemperatur. Die ideale Raumtemperatur liegt im Wohnzimmer zwischen 19 und 21 Grad, im Kinderzimmer zwischen 20 und 21 Grad, im Badezimmer schwischen21 und 23 Grad und im Schlafzimmer zwischen 18 und 20 Grad. Angelehnt an diesen Temperaturen, ergibt sich eine empfohlene Durchschnittstemperatur von etwa 20 Grad für den gesamten Lebensraum. Allerdings sind viele von uns nicht den ganzen Tag über Zuhause, weshalb es insbesondere im Bad kälter sein darf als in den anderen Räumen. Um hier alles richtig zu steuern, gibt es inzwischen individuell programmierbare Thermostatventile. Diese sorgen dafür, dass es in Ihrem Bad morgens angenehm warm ist und anschließend nicht zu viel Energie für das Heizen aufgewendet wird, wenn niemand Zuhause ist. Wichtig ist auch, dass Sie alle Räume bei sich Zuhause beheizen. Haben Sie beispielsweise einen Hobbyraum, den sie nicht so häufig nutzen und entsprechend nicht oder nur selten heizen, um Kosten zu sparen? Dies ist leider nicht ganz so clever, erst recht nicht, wenn der Raum nicht gänzlich abgeschlossen ist. Denn häufig heizen anliegende Räume diesen mit, so dass Sie mehr heizen müssen als nötig. Das wiederum führt zu höheren Ausgaben als wenn Sie den unbeheizten Raum selbst beheizt hätten. Heizen Sie den Raum lieber leicht mit, dann ist auch die Schimmelbildungsgefahr nicht so hoch. Auch wenn Sie länger abwesend sind, sollten Sie die Heizung niemals ganz ausschalten. Senken Sie die Temperatur stattdessen kontinuierlich auf 14 Grad ab, so kühlt die Wohnung oder das Haus nie ganz aus. Hierdurch benötigen Sie weniger Energie, um wieder die gewünschte Temperatur zu erreichen und auch das Risiko der Schimmelbildung minimiert sich, da bei längerer Abwesenheit und einem ausgekühlten Haus Kondensationen entstehen, die wiederum langfristig zu Schimmelbildung führen können.

Achten Sie auch darauf, dass Ihre Heizung regelmäßig von einem Fachmann gewartet wird. Hier ist es wichtig, dass die einzelnen Komponenten stets geprüft werden, damit alle Heizkörper gleichmäßig versorgt werden und keine Kosten durch ungleichmäßige Wärmeverteilung auftreten.

Wenn Sie all das beim Heizen beachten, können sie sicher sein, dass die Heizkosten im Rahmen bleiben. Nun können wir aber nicht ausschließlich heizen, ab und an muss man auch mal lüften, damit neue frische Luft herein kommt. Inzwischen weiß jeder, dass das dauerhafte Kipplüften eher Kosten verursacht, als zu einem angenehmen Raumklima zu führen. Achten Sie lieber darauf, dass Sie stoßweise lüften, das sorgt nicht nur für frische Luft, sondern minimiert ebenfalls die Gefahr vor Schimmelbildung. Sollte es dennoch bei Ihnen zu Feuchtigkeitsschimmel gekommen sein, ist überstreichen zwar eine optisch ansprechende Lösung, Sie sollten nichtsdestotrotz dringend einen Fachmann hinzuziehen, um keine Folgeschäden oder sogar einen gesundheitlichen Schaden davon zu tragen.

Viele Produkte rund ums Heizen finden Sie auf www.skybad.de – dem trusted Onlineshop für Sanitär.

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
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Tipps für Bauherren: Eine zuverlässige Heizanlage richtig planen

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Wenn die Temperaturen immer weiter fallen, zeigt sich, wie zuverlässig die Heizung arbeitet, um das Haus angenehm zu beheizen. Bei der Planung eines neuen Hauses sollte sich jeder Bauherr mit den Möglichkeiten moderner Heizanlagen vertraut machen. Denn falsch geplant bedeutet im schlimmsten Fall, dass man weitere Kosten in das Haus hineinstecken muss, um es wohlig warm zu haben. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Großraum Hamburg unterstützt die Bauherren durch persönliche fachliche Beratung. Durch die Teilnahme der GfG-Mitarbeiter an regelmäßigen Schulungsmaßnahmen bei Industriepartnern, erhalten die Bauherren stets ein Haustechnikkonzept auf der Höhe der Zeit.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten: Zum einen können Raumheizkörper in den Räumen angeordnet werden. Dank moderner Designs können diese gut in die Gestaltung der jeweiligen Räume integriert werden. Flächenheizungen wie Fußboden-, Decken- und Wandheizungen hingegen sind fest integrierte Bauteile, welche die erzeugte Wärme gleichmäßig in den Raum abgeben. Bei diesem Heizkonzept wird die Luft meist als wärmer empfunden, wohingegen die Raumlufttemperatur niedriger gehalten und somit Energie eingespart werden kann. Entscheidet man sich für eine Fußbodenheizung kann zusätzlich ein spezieller Fußbodenbelag eingeplant werden, der die Wärmeleitfähigkeit und dadurch auch die Heizwirkung zusätzlich verstärkt – und somit die Heizkosten senkt.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Große Fensterfronten – Was Bauherren beachten sollten

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Wenn sich Bauherren den Traum vom eigenen Haus erfüllen, beinhaltet das meist auch große Fensterfronten. Die Vorteile sind offensichtlich: Durch große Fenster kommt viel natürliches Licht in das Haus, was das allgemeine Wohlbefinden steigert und einen tollen Ausblick ins Freie ermöglicht.

Doch es gibt noch mehr positive Effekte: Durch das viele Licht der Fenster wird wesentlich weniger künstliches Licht gebraucht, was zu geringeren Stromkosten führt. Kombiniert mit moderner Wärmedämmung und Sonnenschutz, welche sich bei den Heizungskosten bemerkbar machen, können große Fensterfronten dazu beitragen, die gesamten Nebenkosten deutlich zu senken.

Doch auch die Sicherheit sollte bei der Bauplanung beachtet werden. Da Fenster und Terrassentüren oft nicht ausreichend gesichert sind, werden sie von Einbrechern bevorzugt genutzt. Verschiedene Maßnahmen wie z.B. eine geprüfte Sicherheitsfolie für die Scheiben oder geprüfte Verriegelungssysteme können Einbrüche nicht nur erschweren, sondern auch nahezu verhindern. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft erklärt seinen Bauherren ausführlich die Vor- und Nachteile von großen Fensterfronten und zeigt Lösungen auf, wie man diese am besten vor Einbrüchen schützen kann. So steht dem Hausbau mit lichtdurchfluteten Räumen nichts mehr im Weg.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschaft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Klimatisierte Räume auch bei Ihnen

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Bei der Planung des Eigenheims achten die meisten Bauherrn auf eine gute Wärmedämmung, um Heizkosten zu sparen. Klimaanlagen hingegen haben sich in deutschen Haushalten bisher kaum durchgesetzt. Das liegt wohl daran, dass die meisten bei dem Wort „Klimaanlage“ nur an kühle Luft denken. Dabei können moderne Geräte viel mehr: Neben der Kühlungsfunktion können sie auch heizen, die Luft filtern und je nach Notwendigkeit be- und entfeuchten.

Besonders angehende Hausbesitzer, die beruflich und privat viel unterwegs sind und kaum Zeit zum Lüften der Räume haben, sollten bei der Planung des Eigenheims über eine Klimaanlage nachdenken; denn bei unzureichendem Luftaustausch kann sich die Raumfeuchtigkeit schnell erhöhen und zur Schimmelbildung führen. Hier kann ein zentrales und fest eingebautes Klimasystem eine dauerhafte Lösung sein. Dieses steht in einem gesonderten Raum, z.B. im Keller, und wird mit einem Lüftungs- und Leitungssystem verbunden, welches sich durch das gesamte Haus erstreckt.

Auch eine Wärmepumpe kann Abhilfe schaffen, da sie im Sommer als Klimaanlage genutzt werden kann, während sie im Winter heizt. Da die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft viel Wert auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit legt, bietet sie ihren Kunden an, kostenlos ein auf sie persönlich zugeschnittenes Energie- bzw. Haustechnikkonzept zu entwickeln.

Informationen zu individuellen Haustechnikkonzepten erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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TAHITI – tropisches Flair zum günstigen Preis

TAHITI - tropisches Flair zum günstigen Preis

TAHITI Deckenventilator in 2 Farben neu bei Casa Bruno 2017

Deckenventilatoren bei Casa Bruno haben vielversprechende Namen, wie z.B. der Ventilator TAHITI. Hinter diesem Modell verbirgt sich ein Ventilator mit grossen, palmwedelförmigen Blättern, der in 2 Farben – weiss und kakaobraun – lieferbar ist. Die Bedienung der 3 Geschwindigkeiten per Wandschalter ist einfach, eine Fernbedienung kann separat bestellt werden. Der Ventilator läuft ruhig und leise wie alle Deckenventilatoren aus dem Programm von Casa Bruno.

Sein tropischer Look passt zu einer coolen Inneneinrichtung ebenso wie zum mediterran-tropischen Stil mit Korbmöbeln und warmen Farben. TAHITI lässt Ferienstimmung aufkommen, egal ob drinnen im Wohnzimmer, im Wintergarten oder auf der überdachten Aussenterrasse. Sein günstiger Preis passt in jedes Konzept.

Der Ventilator TAHITI ist in weiss oder braun ab sofort ab Lager lieferbar, bestellbar entweder im Geschäft in Santa Ponsa Mallorca oder bequem im onlineshop www.casabruno.com

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 70 Ventilatoren in der Ausstellung und weit mehr als 1000 Variationen am Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

Kunden sind Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

www.casabruno.com

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