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Heldts Hotel empfiehlt: Herbstliche Atempause in Eckernförde

Auch im Herbst ist Eckernförde eines der attraktivsten Reiseziele an der gesamten deutschen Ostseeküste.

Heldts Hotel empfiehlt: Herbstliche Atempause in Eckernförde

Der Jahrhundertsommer 2018 schenkt uns in Schleswig-Holstein gerade seine letzten sonnigen Stunden und viele Besucher werden sich gern an die vielen warmen und ereignisreichen Sommertage an den Stränden der Eckernförder Bucht erinnern.

Abends wird es jetzt schon langsam früher dunkel und das bunte Leben und Treiben in Eckernfördes Altstadt verlagert sich immer häufiger von draußen nach drinnen. Hier ist es gemütlich und warm – zu erleben gibt es immer etwas.

Manch einem ist diese jahreszeitliche Atempause ganz recht, denn vieles ist im langen Sommer liegen geblieben und die nahende Weihnachtssaison kündigt sich schon in den Auslagen der Lebensmittehändler an. Dies ist die ideale Zeit, um Dinge zu regeln, Vorhaben umzusetzen oder noch einmal bewusst etwas auszuspannen, bevor es wieder in Richtung Winter geht.

> Eckernförde geht immer!

Was auch immer geplant ist, Eckernförde bietet, unabhängig von der Jahreszeit, stets vielfältige Möglichkeiten für eine angenehme und abwechslungsreiche Zeit. Als eines der attraktivsten Reiseziele an der gesamten deutschen Ostseeküste sind für die kommenden Wochen bereits einige sehr beliebte Veranstaltungen vorbereitet – hier eine kleine Auswahl:

Eckernförder Erntefest am Hafen – 29. September 2018:
Einer der größten Umzüge seiner Art zum Erntedank in Schleswig-Holstein zieht mit vielen Bewunderern, prachtvoll geschmückten Erntewagen und jeder Menge Musik in Eckernförde ein.

Eckernförder Perspektiven – Messe für ganzheitliche Heilweisen – 6. bis 7. Oktober 2018:
Erfahren Sie auf dieser Messe in der Eckernförder Stadthalle Wissenswertes über die Themen Ganzheitliche Gesundheit, Spiritualität und alternative Medizin. Information und Austausch für Jung und Alt.

Antik-, Kunst- und Kitschmarkt – ab 21. Oktober 2018:
Diese monatliche Veranstaltung ist in den Monaten Oktober bis März für überregionale Händler und interessierte Besucher ein fester und spannender Termin.

Lange Nächte der Kultur – 3. bis 24. November 2017:
Zum 6. Mal in Folge bietet die Stadt Eckernförde in Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlern, Kulturschaffenden, Vereinen, Einrichtungen sowie Einzelpersonen, eine Veranstaltungsreihe zu ganz unterschiedlichen kulturellen Themenbereichen an. An „4 Langen Nächten“ im November lässt sich vielfältige Kultur, quer durch ganz Eckernförde, hautnah erleben.

03. November 2018 – Lange Nacht Musik
11. November 2018 – Lange Nacht der Theater & Tanz
18. November 2018 – Lange Nacht der Kunst
24. November 2018 – Lange Nacht der Literatur

Premiere: Eckernförde Singt – 9. November:
Ein mitreißendes Gesangsevent, bei dem mehrere hundert Menschen ohne jeden Leistungsdruck Welthits von gestern und heute singen. Ob jung oder alt, talentiert oder nicht, im „Chor für Alle“ ist jeder willkommen, der Spaß am Singen hat. Chorleiter und professionelle Musikerinnen lassen einen stimmgewaltigen Sound entstehen.

Weihnachtsmarkt rund um die St.-Nicolai-Kirche – ab 30. November 2018:
Und falls sich Besucher wundern, warum es in der Eckernförde Altstadt so verlockend nach Punsch, Gebackenem und Gebratenem riecht – der traditionelle Eckernförder Weihnachtsmarkt ist wieder da!

> Gut gebettet durch den Herbst

Ob für die Atempause oder den Veranstaltungsmarathon, ob für den Strandspaziergang oder den Kulturbesuch, ob für den Sonnenuntergang oder den Herbststurm – die Besucher in Eckernförde erwartet immer ein sauberes Bett in einem gemütlichen Haus.

Für den Aufenthalt lädt sie das moderne familiengeführte Heldts Hotel zu einer erholsamen Übernachtung ein. Es ist zentral gelegen und die Gäste können direkt aus den hellen, familienfreundlichen Apartments mit Küchenzeile in einen neuen Tag starten.

Im Herzen der Altstadt, in unmittelbarer Nähe zu dem traditionellen Kaffeehaus Heldt, stehen mit den Apartments im Kaffeehaus Heldt und Hugos Haus weitere gemütliche Übernachtungsmöglichkeiten in verschiedenen Größen zur Verfügung und freuen sich auf die Gäste.

Gleich gegenüber von Heldts Hotel steht für Reisende in Berthas Haus eine weitere Ferienwohnung für den angenehmen Aufenthalt in Eckernförde bereit. In dem schönen roten Backsteinhaus in der Berliner Straße findet sich ein stilvoll eingerichtetes Apartment mit drei Zimmern – für die ganze Familie.

Heldts Hotel ist ein modernes und zentral gelegenes Apartment-Hotel mit Bistro in Eckernförde. Jedes Apartment ist individuell gestaltet und mit einem großzügigen Wohn- und Essbereich, Bad und Küchenzeile ausgestattet. Im Erdgeschoss steht ein behindertenfreundliches Apartment zur Verfügung. Ein hoteleigener Parkplatz ist vorhanden.

Hugos Haus, die Apartments im Kaffeehaus Heldt und Berthas Haus beherbergen charmante Ferienwohnungen und Apartments in Eckernförde – in direkter Nachbarschaft zum Strand und zum Hafen. Die geschmackvoll eingerichteten Apartments sind mit einer Küchenzeile ausgestattet. In den hellen, freundlichen Räumen mit Holzfußboden und norddeutschem Flair fühlen sich Besucher auf Anhieb wohl.

Kontakt
Heldts Hotel
Armin Heldt
Berliner Straße 10
24340 Eckernförde
04351 – 88 94 130
04351 – 88 94 131
info@heldts-hotel.de
http://www.heldts-hotel.de

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Rasenpower für die kalten Tage

Plantop Herbstrasendünger mit kräftigender Langzeitwirkung

Rasenpower für die kalten Tage

Liefert Power für die kalten Tage: Plantop Herbstrasendünger

Damit es dem Rasen auch in der kalten Jahreszeit gut geht und er im Frühjahr in Bestform starten kann, treffen erfahrene Gärtner jetzt Vorsorge. Mit einer gezielten Düngung – zum Beispiel mit dem speziell dafür konzipierten Plantop Herbstrasendünger – bereiten sie den Rasen auf Nässe im Herbst und Kältephasen im Winter vor.

Der mineralische Dünger aus der Plantop-Reihe der Gregor Ziegler GmbH ( www.ziegler-erden.de) bietet zum einen den Schutzschild mit Sofortwirkung für den herbstlichen Rasen. Zum anderen sorgt die Rezeptur durch ihre kräftigende Langzeitwirkung mit Blick auf das Frühjahr für einen guten Start mit sattem, dichten Grün. „Die Pflanzenzellen werden durch die Düngung gestärkt und können regenerieren, die Frost- und Krankheitsanfälligkeit sinkt“, erklärt Geschäftsführer Matthias Ziegler dazu.

Verantwortlich dafür zeichnen die hochwertige, fein abgestimmte Nährstoffkombination des Produkts. Der hochwertige Qualitätsdünger minimiert zudem den Schneeschimmelbefall mit der typisch fleckigen Braunfärbung des Rasens. Ein hoher Anteil an Kalium bei gleichzeitig relativ kleiner Stickstoffkonzentration wirkt gezielt vorbeugend und kräftigend. Der ideale Zeitpunkt für die Herbstdüngung liegt in den Monaten September und Oktober.

Plantop Herbstrasendünger ist im praktischen 5-kg-Beutel in den Gartenabteilungen vieler Baumärkte, aber auch in Gartenfachmärkten erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 9,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Sicher mit dem Auto durch den Nebel – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps zu Fahrweise und Beleuchtung bei schlechter Sicht

Sicher mit dem Auto durch den Nebel - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wer sicher durch den Nebel kommen möchte, sollte vorausschauend fahren.
Quelle: ERGO Group

Auch wenn der meteorologische Herbst gerade erst begonnen hat, bringt er bereits vereinzelt Nebel. Nicht nur auf Landstraßen oder in Waldgebieten, auch in Städten können morgens und abends immer wieder dichte Nebelschwaden die Sicht nehmen. Für Autofahrer eine Herausforderung. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, gibt Tipps für eine sichere Fahrweise und informiert, welche Beleuchtung bei Nebel notwendig und erlaubt ist.

Fahrweise den Sichtverhältnissen anpassen

Nebel bedeutet für Autofahrer schlechte Sicht – manchmal sind es nur wenige Meter. Langsames und vorausschauendes Fahren sowie durchgehende Bremsbereitschaft sind daher ein Muss. „Zudem gilt die Faustregel: Geschwindigkeit gleich Sichtweite“, so Mauelshagen. Das heißt: Bei einer Sicht von 40 Metern darf der Fahrer auch nur mit Tempo 40 unterwegs sein. Die Leitpfosten, die mit einem Abstand von 50 Metern am Fahrbahnrand stehen, können bei der Einschätzung der Sichtweite helfen. Tauchen Autofahrer plötzlich in eine Nebelwand ein, sollten sie nicht vor Schreck scharf bremsen, denn dies gefährdet den nachfolgenden Verkehr. Lieber langsam die Geschwindigkeit drosseln. Außerdem empfiehlt der Kfz-Experte, gerade im Herbst regelmäßig die Scheiben zu reinigen und die Scheibenwischer zu testen. Denn im Fall von Nebel sollten wenigstens die Scheiben einen klaren Durchblick erlauben.

Die richtige Beleuchtung

Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) müssen Autofahrer bei Nebel das Abblendlicht einschalten. „Das Tagfahrlicht reicht für die schwierigen Sichtverhältnisse bei Nebel nicht aus“, erklärt Mauelshagen. Zwar schaltet sich bei modernen Fahrzeugen das Abblendlicht abhängig von den Lichtverhältnissen häufig automatisch ein beziehungsweise aus. Doch oft erfolgt die Aktivierung recht spät. Daher ist es bei Nebel besser, wenn der Fahrer selbst von Tagfahr- auf Abblendlicht umschaltet. Beträgt die Sichtweite weniger als 50 Meter ist es laut StVO erlaubt, Nebelschlussleuchte und Nebelscheinwerfer einzuschalten. Der Fahrer muss sie aber umgehend wieder ausschalten, wenn die Sichtverhältnisse besser werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das extrem starke Licht andere Autofahrer blendet. Übrigens: Da das weiß strahlende Fernlicht reflektiert und somit sowohl den Fahrer selbst als auch den entgegenkommenden Autofahrer blendet, ist es bei Nebel nicht hilfreich und sollte ausgeschaltet bleiben.
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Schmuck aus der Natur

Im Herbst erwacht der Sammler in uns

Schmuck aus der Natur

Ein Spaziergang im Herbst offenbart Schätze in Hülle und Fülle. Die Natur ist verschwenderisch und der Mensch kann sein Heim damit schmücken. Mit Kleinigkeiten ist die Herbst-Deko perfekt. Und wer selber sammelt, bringt gleichzeitig die Erinnerung an den Spaziergang mit nach Hause. Kerzenlicht macht die Atmosphäre komplett!

Eicheln, Nüsse oder Hagebutten, Beeren, Schlehen oder Kastanien – wer hat nicht schon beim herbstlichen Spaziergang bereut, dass die Jackentaschen nicht größer oder keine Tüte bei der Hand war? Es lässt sich so viel Schönes aufheben und mit jedem kleinen Schatz wächst die Kreativität, wie man ihn zuhause präsentieren könnte. Dabei braucht es gar nicht viel – der Herbstschmuck spricht für sich, Kerzen zaubern das passende warme Licht dazu.

Kastanien beispielsweise sind nicht nur zum Anschauen wunderschön, sondern laden auf dem Tisch dazu ein, sie als Handschmeichler durch die Finger gleiten zu lassen. Und ihre stachligen Schalen sehen mindestens genauso dekorativ aus. Einzelne Blüten der Lampenblume, oder Physalis, dazu drapiert, geben den herbstig-orangenen Farbtupfer dazu und machen das Herbst-Arrangement komplett.
Oder man stellt sich einen Beerenzweig in die Vase. Nicht alle der wunderschön anzusehenden Arten sind für den Menschen ungefährlich, aber sie sollen ja nicht gegessen werden, sondern nur die Farbe der Jahreszeit in die eigenen vier Wände bringen. Rote Hagebutten, orangene Sanddornzweige oder natürlich die prallen, blauen Schlehen sind allesamt auch in der Küche verwertbar und zeigen schon die Farbvielfalt, die der Herbst in der Natur bietet.

Wer da noch nicht genug hat, kann sich vielerorts am Straßenrand oder in den Läden mit Zierkürbissen aller Art behelfen. Ob klein oder groß, ob rund, länglich oder ganz phantasievoll geformt, und in allen Farben des Herbsts – mit Kürbissen lässt sich für jede Umgebung und in jeder Größe eine passende Deko gestalten. Ob mit großer Laterne vor der Haustür oder mit kleinem Windlicht im Glas auf dem Wohnzimmertisch, im Handumdrehen gelingt garantiert ein tolles Ergebnis. Es ist die Jahreszeit, in der es zuhause zunehmend gemütlich wird und man sich stattdessen die Natur eher nach drinnen holt. Wie schön also, dass es sich im Herbst so schön sammeln lässt.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Klehm Arboretum & Botanic Garden: Ein Juwel botanischer Vielfalt

Mehr als 500 Baum- und Pflanzenarten in Rockford/Illinois erlebbar – Herbstfest im Oktober in bunter Naturkulisse

Klehm Arboretum & Botanic Garden: Ein Juwel botanischer Vielfalt

Der botanische Garten im Klehm Arboretum & Botanical Garden

Bezaubernde Gärten, gepflegte Parkanlagen und die gelassene Ruhe des Waldes – Besuchern der lebhaften Stadt Rockford bietet das Klehm Arboretum & Botanic Garden einen erholsamen Rückzugsort. Im Norden von Illinois, rund 90 Kilometer nordwestlich von Chicago, lässt sich hier die große und mitunter exotische Vielfalt der Natur auf überschaubarem Raum entdecken. In dem Arboretum (von lateinisch arbor – der Baum) werden schon seit über 100 Jahren Bäume und Gehölze kultiviert und gepflegt, um als „lebendes Museum“ die Besucher zu inspirieren und zu informieren. Ziel des Klehm Arboretum ist es zudem, gefährdete Pflanzen und Bäume zu schützen, um die biologische Vielfalt der Erde zu erhalten.

Inzwischen sind im Arboretum über 500 Bäume und Gehölze angesiedelt – in einem normalen Wald des Mittleren Westens der USA kommen lediglich etwa 50 Arten vor. Im Botanischen Garten der Anlage sprechen zudem die Kollektionen von 75 verschiedenen Hostas, 90 Taglilien und über 70 Pfingstrosen für sich. Im Herbst locken die rötlich bunt gefärbten Bäume, farbenfrohe Früchte, blühende Astern und Chrysanthemen sowie Ziergrasfelder in Rockfords Kleinod.

Großes Familienfest im Rausch der Herbstfarben
Am Sonntag den 14. Oktober 2018 bildet Klehm Arboretum & Botanic Garden die perfekte Kulisse für ein großes Herbstevent: Von 10 bis 15 Uhr findet wieder das beliebte Familienfest „Autumn @ the Arboretum“ inmitten des bunten Herbstlaubes der historischen Baumschule statt. Zahlreiche Aktivitäten wie der Bau einer Vogelscheuche, die Herstellung von Kürbisdekoration, die Gestaltung fantasiereicher Gesichtsbemalungen oder nostalgische Pferdekutschenfahrten laden zum Mitmachen ein. Zusätzlich erwarten Zaubershows, lebende Märchenprinzessinnen und Superhelden die Besucher. Daneben lässt ein Streichelzoo Jung und Alt die Zeit vergessen. Der Eintritt und alle Aktivitäten sind kostenlos. Leckere Speisen und Getränke werden zum Kauf angeboten.

Bewahrer seltener Bäume und Pflanzen seit 1910
Die knapp 63 Hektar große Anlage wurde 1910 als Rockford Nursery durch den Landschaftsarchitekten William Lincoln Taylor gegründet. Gemeinsam mit seinem Bruder betrieb er die Anlage. Die Geschwister führten Pflanzen aus aller Welt ein und viele der heute noch zu sehenden seltenen Bäume auf dem Gelände sind das Ergebnis der damaligen Versuchspflanzungen. 1968 kaufte die Familie Klehm die Baumschule und pflegte das Gelände bis 1985. Danach vermachte sie das Land dem Winnebago County Forest Preserve District mit der Auflage, es als Arboretum zu erhalten. Seitdem wird Klehm Arboretum & Botanic Garden beständig weiterentwickelt. Ein besonderes Anliegen ist dabei, den Bedürfnissen der Besucher noch mehr entgegen zu kommen. So wird beispielsweise im Herbst ein interaktives Wasserspiel mit naturnahen Spiel- und Lernmöglichkeiten für Kinder aller Altersklassen eröffnet.

Ab dem 3. September 2018 (Labor Day) bis 27. Mai 2019 (Memorial Day) ist Klehm Arboretum & Botanic Garden täglich von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Von Dezember bis Februar bleibt die Anlage sonntags geschlossen. Ab Memorial Day 2019 sind die Öffnungszeiten wieder täglich von 9 bis 20 Uhr. Jeden ersten Dienstag im Monat ist der Eintritt frei. Ansonsten kostet er für Erwachsene 6 US-Dollar und für Senioren, Studenten sowie Kinder unter 18 Jahren 3 US-Dollar. Kinder bis zwei Jahren dürfen kostenlos hinein. www.klehm.org

Weitere Informationen zu Rockford/Illinois beim Fremdenverkehrsbüro Rockford, Frankfurt am Main, Telefon 069 – 255 38 280, info@gorockford.de, www.gorockford.de (deutsch), www.gorockford.com (englisch).

Die Stadt Rockford im Winnebago County, rund 90 Meilen von Chicago entfernt, repräsentiert ein typisches Stück amerikanische Geschichte im Farmland des mittleren Westens. Nicht nur für Besucher von Chicago ist Rockford ein lohnendes Ausflugsziel, als Kontrast zu dieser Kultur- und Architektur-Weltmetropole. Rockford bietet auch eine Reihe von Attraktionen, wie das außergewöhnliche Coronado Theatre. Rockford verfügt über 3.000 Hotelzimmer.

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Weinherbst in der Neckar-Zaber Region

Weinherbst in der Neckar-Zaber Region

WEIN-Fotospot in der Neckar-Zaber Region

Wenn der Altweibersommer sich von seiner schönsten Seite zeigt, herrscht in der Neckar-Zaber Region eine ganz besondere Stimmung. Im Herzen Württembergs, zwischen Stuttgart und Heilbronn beginnt die Weinlese und damit die spannendste Zeit für Genießer, Deutschlands größte Rotweinlandschaft zu erleben. Jetzt heißt es noch einmal Sonne tanken, die farbenfrohe Natur erwandern, herbstliche Schmankerl und gute Tropfen kosten.

Ausschankhütten mit WEIN-Fotospots

Wer den Genuss-Moment festhalten möchte, hat mit den neuen WEIN-Fotospots die beste Gelegenheit dazu. Drei mannshohe Stahlbuchstaben – W,E und N – laden zum Fotografieren ein. Die Absicht hinter der ungewöhnlichen Buchstabenkombination ist einfach: Spaziergänger, Radfahrer und Genießer sollen das fehlende „I“ aktiv ersetzen und den Schriftzug ergänzen. „Jeder Fotopunkt besitzt dabei seinen ganz eigenen Reiz“, freut sich Sabine Hübl, Geschäftsführerin des Neckar-Zaber-Tourismus in Brackenheim, über die Idee der Fotospots. Die Weinlandschaft, die Besonderheiten der Region und der Wein selbst bilden die Foto-Kulisse. Eine davon ist der Brackenheimer Zweifelberg, eine der schönsten Weinlagen im Unterland. Hoch oben am Waldrand öffnet sich den Fotospot-Besuchern der Blick über das gesamte Zabergäu. Ein weiterer Schriftzug steht direkt am idyllischen Neckarufer in Lauffen. Hier bilden der Fluss mit seinen Steillagen, die historische Rathausburg und die Regiswindiskirche den perfekten Hintergrund für die beliebten Erinnerungsbilder. Das Thema Wein liegt dabei nicht nur in Sicht-, sondern auch in Genussnähe. An allen drei Fotospot-Standorten gibt es mitten in der Landschaft kleine, feine Ausschankstellen. Regionale Winzer bieten leckere Snacks und eine Auswahl ihrer Weine an. Die ideale Möglichkeit, zu probieren, wofür man zuvor auf dem Foto geradegestanden ist. www.wein-fotospot.de

Hinauf in die Weinberge, hinab in den Keller

Geselligkeit und Tradition erleben Besucher nicht nur an den Ausschankstellen. Besenwirtschaften und Hoffeste haben im Herbst Hochsaison und die Weinerlebnisführer starten zu genussvollen, amüsanten und informativen Touren. Wie zum Bespiel Siggi Müller vom Weingut Müller im Auerberg in Nordheim, der seine Gäste jeden Herbstsamstag um 14 Uhr zur Weinprobe in den Weinberg mitnimmt. Als gestandener Wengerter, wie in Württemberg die Winzer heißen, kennt er nicht nur die Arbeit in den Reben, sondern auch das eine oder andere „Geschichtle“ zum Wein. Die Führung kostet 30 Euro pro Person. Ein Glas Secco, fünf Weine, Wasser, Handvesper sind inklusive.
Wie es mit den geernteten Trauben weitergeht, zeigen die Weingärtner Stromberg-Zabergäu in Brackenheim. An fünf Samstagen laden sie ab 22. September immer um 16 Uhr zu ihren einstündigen Herbsteinblicken ein. Unter fachkundiger Leitung können Besucher für 5 Euro pro Person den Weg von der Traubenannahme bis zum Keller mitverfolgen. Unterwegs werden „der Neue“ und weitere Weine probiert. Für den kulinarischen Abschluss hat der WeinGenussKeller geöffnet.

Herbstzeit, Weinfestzeit

Dick im Herbstfest-Kalender eingetragen ist das zweite Septemberwochenende. Die Weingärtner Cleebronn-Güglingen feiern ihr stilvolles Weinfest „Lust auf Wein“. Neben der Verkostung der aktuellen Weinkollektion gehen sie diesmal fremd und laden am Sonntag zum regionalen Gin-Tasting. Eine Woche später, vom 15.-16. September begeht der Kult-Weinort Haberschlacht sein traditionelles Kelterfest. Der 3. Oktober ist fest in Brackenheimer Hand. Das Weingut Echle in Neipperg und der Weinkeller in Brackenheim bieten mit ihren Herbstfesten eine ideale Einkehrstation für Spaziergänger und Ausflügler. Direkt weitergefeiert wird am 6. und 7. Oktober beim Kelterbesen im Weinkonvent Dürrenzimmern. Rustikale Besenspeisen, Federweißer, Wein und Sekt warten auf die Besucher. Zur gemütlichen Weinbergrundfahrt lädt der Lemberger Express ein.
Weitere Informationen: Neckar-Zaber-Tourismus e.V., 74336 Brackenheim, Tel.: 07135 933 525, www.neckar-zaber-tourismus.de

Der 2004 gegründete Neckar-Zaber-Tourismus e. V. umfasst als Tourismusverein die Kommunen Brackenheim, Cleebronn, Güglingen, Lauffen/Neckar, Neckarwestheim, Nordheim, Pfaffenhofen und Zaberfeld sowie den Erlebnispark Tripsdrill. Vereinsziel ist es, Tourismus, Gastronomie, Hotellerie und Weinbau in der Region zu fördern.

Kontakt
Neckar-Zaber-Tourismus e.V.
Sabine Hübl
Heilbronner Str. 36
74336 Brackenheim
07135 933525
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Genussvoll durch die Pilzsaison – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Feinschmecker im Wald beachten sollten

Genussvoll durch die Pilzsaison - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Group

Bedecken Pilzsammler die abgeschnittene Wurzel mit Erde, trocknet sie nicht aus.
Quelle: ERGO Group

Der Spätsommer eröffnet wieder die Pilzsaison und lockt viele Naturfreunde und Feinschmecker in den Wald. Aber wo und in welchen Mengen dürfen Pilzliebhaber eigentlich sammeln? Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH, erklärt die gesetzliche Lage. Auch die Einordnung von essbaren und ungenießbaren Arten ist selbst für routinierte Sammler manchmal schwer. Und was ist zu tun, wenn der Magen rebelliert? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, gibt Tipps für den sicheren Verzehr von Waldpilzen.

Wo ist Pilze sammeln erlaubt?

Wer im Wald unterwegs ist, muss sich an die dort geltenden Regeln halten. Die grüne Lunge Deutschlands gehört fast zur Hälfte Privatpersonen. 29 Prozent der Waldfläche sind Eigentum der Länder, der Rest entfällt auf Kirchen, Kommunen und den Bund. Trotzdem ist es jedem erlaubt, den Wald in seiner Freizeit zu nutzen: „§ 14 Abs. 1 des Bundeswaldgesetzes gestattet das Betreten des Waldes zum Zwecke der Erholung – die Regelung der Details liegt bei den Bundesländern“, erklärt Rechtsexpertin Michaela Rassat. Diese können den Aufenthalt in bestimmten Waldgebieten auch einschränken, beispielsweise im Rahmen der Waldbewirtschaftung oder zum Forstschutz. Meist sind solche Waldstücke durch eine entsprechende Beschilderung gekennzeichnet. „Wer sich im Wald aufhält, sollte das Recht des Waldbesitzers achten“, rät die D.A.S. Expertin. Die Pilzsuche in einem öffentlichen Waldstück ohne Betretungsverbot ist laut Bundesnaturschutzgesetz grundsätzlich erlaubt, wohingegen dies bei einem Wald in privater Hand erst mit dem Eigentümer abgeklärt werden sollte. Ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Wald handelt, ist meist nicht gekennzeichnet. Die Untere Naturschutzbehörde des jeweiligen Landkreises oder der jeweiligen Stadt gibt Auskunft, wo die Suche nach Pilzen genehmigt ist. Pilzsammler können dazu auf der Webseite des jeweiligen Landratsamtes nachlesen oder sich telefonische Auskunft einholen. „Eingezäunte Bereiche, Gebiete mit neu angepflanzten Jungbäumen, Naturschutzgebiete sowie Nationalparks und Flächen, auf denen Holz geschlagen wird, sind für Sammler tabu“, erläutert Rassat. Einige Bundesländer gestatten das Sammeln von Pilzen auch nur zu bestimmten Zeiten.

Maßvolles Sammeln zum Schutz der Natur

Das Sammeln von Waldpilzen ist gemäß Bundesnaturschutzgesetz nur für den Eigenbedarf erlaubt – nach ein bis zwei Kilo sollte daher Schluss sein. Wandert eine größere Menge in den Korb und ist diese am Ende sogar noch für den Verkauf bestimmt, droht eine saftige Geldbuße von mehreren tausend Euro. „Besondere Vorsicht ist bei den unter Naturschutz stehenden Arten geboten. Von einigen Pilzen, darunter verschiedene Röhrlinge, Kaiserlinge und Trüffel, müssen Hobbysammler komplett die Finger lassen“, weiß Rassat. Die geschützten Arten sind in der Anlage 1 zu § 1 Bundesartenschutzverordnung gelistet. Bei einigen geschützten Arten, wie Steinpilze, Pfifferlinge, Morcheln, Birkenpilze, Rotkappen, Schweinsohren und Brätlinge, gibt es eine Ausnahmeregelung in der Bundesartenschutzverordnung: Pilzliebhaber dürfen diese in kleinen Mengen für den eigenen Bedarf sammeln und verarbeiten. Damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen, schneiden Hobbysammler den Pilz am besten knapp über dem Boden mit einem Messer ab. Anschließend bedecken sie freiliegende Wurzeln mit etwas Erde, um sie vor dem Austrocknen zu schützen.

Im Reich der Pilze: suchen und bestimmen

„Zu ihrer eigenen Sicherheit sollten Pilzsammler nur diejenigen Exemplare mitnehmen, die sie ohne Zweifel identifizieren können“, betont Gesundheitsexperte Dr. Reuter. „Manche Pilze sehen sich zum Verwechseln ähnlich, beispielsweise der schmackhafte Wiesen-Champignon und der giftige Knollenblätterpilz.“ Zur Grundausstattung gehört daher in jedem Fall ein gutes Bestimmungsbuch. Achtung: Die Informationen zu Speisepilzen in älteren Büchern sind möglicherweise überholt, weshalb jeder Sammler eine aktuelle Ausgabe besitzen sollte. Pilz-Apps sind laut Reuter nur etwas für Profis: „Unerfahrene machen schnell einen Fehler, wenn sie die komplizierten Merkmale von Pilzen beschreiben sollen. Dadurch kann die Software zu falschen Ergebnissen kommen.“ Empfehlenswert ist hingegen die Teilnahme an einer Pilzexkursion, wie sie Volkshochschulen oder der Naturschutzbund Deutschland (NABU) anbieten – ein optimaler Einstieg für Leute, die zum ersten Mal „in die Pilze“ gehen. Über die Deutsche Gesellschaft für Mykologie (DGfM) können sich Hobbysammler an einen Pilzsachverständigen wenden, der ihren Fund überprüft. „Adressen von Pilzberatungsstellen gibt es auch bei Gemeindeverwaltungen oder Gesundheitsämtern“, fügt Reuter hinzu.

Was im Notfall zu tun ist

Pilze verderben schnell und sollten daher innerhalb von 24 Stunden auf dem Teller landen. Vor dem Verzehr muss der Sammler seinen Fund 15 bis 20 Minuten gut erhitzen, denn rohe Waldpilze sind meist unbekömmlich. „Lediglich in zwei von zehn Fällen lassen sich auftretende Beschwerden auf eine richtige Pilzvergiftung zurückführen. Meist liegt es an der falschen Zubereitung“, weiß der DKV Experte. Symptome, die wenige Minuten nach der Mahlzeit bis zu vier, höchstens sechs Stunden später auftreten, sind für gewöhnlich nicht lebensbedrohlich. Schwerwiegender sind hingegen jene Vergiftungserscheinungen, die frühestens nach sechs Stunden oder erst Tage später auftreten. „Wenn eine Pilzmahlzeit Magen-Darm-Beschwerden, Bauchkrämpfe oder Übelkeit zur Folge hat, sollten Betroffene einen Arzt oder eine Klinik aufsuchen“, betont Reuter. „In größeren Städten wie Hamburg, Berlin oder München gibt es außerdem Giftnotrufzentralen.“ Treten die Symptome erst später auf, sollten Betroffene oder Angehörige sofort den Notarzt rufen. Typische Anzeichen für schwere Vergiftungen sind Schwindel, Verwirrtheit, Herzrasen, Unruhe, Halluzinationen, Muskelzucken, Angst, schwere Atmung oder Krämpfe.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo-group.com

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Das Urlaubsgefühl ganz einfach beschwören

Das Urlaubsgefühl ganz einfach beschwören

August ist Hochsommerzeit. Endspurt für die lauen Sommerabende vor dem nahenden Herbst. Viele genießen noch den Urlaub in fernen Ländern, andere sind schon wieder zuhause oder verbringen die freie Zeit daheim. Wie schön, wenn man mit ein paar Kerzen einen Hauch von Urlaub heraufbeschwören kann.

Haben Sie sich auch schon gefragt, warum dasselbe Getränk am Strand anders schmeckt als auf dem heimischen Balkon? Und warum man sich im Urlaub ganz selbstverständlich im Straßencafe die Zeit für einen Cappuccino oder einen anderen Genuss nimmt, bei den alltäglichen Besorgungen daheim aber meist darauf verzichtet? Warum fällt es so schwer, das berühmte Urlaubsgefühl auch zuhause herauf zu beschwören und sich kleine Zeitfenster im Alltag zu schaffen? Denn jeder merkt doch, dass sich im Urlaub oder fernab vom Alltag ein anderes Genussempfinden einstellt. Und deshalb schmeckt der Wein, der am Urlaubsort so herrlich war, zuhause anders oder verzichtet man daheim auf den abendlichen Aperitif, der im Hotel so entspannt geschlürft wurde.

Das ist eigentlich schade, denn es liegt an uns, dieses Gefühl von Urlaub auch im Alltag immer wieder aufblitzen zu lassen. Ob wir uns in der Hetze des Einkaufs kurz Zeit für einen Kaffee nehmen oder uns abends ein schönes Getränk einschenken. Gerade abends hilft der Schein von Kerzen dabei, ein entspanntes und friedliches Feriengefühl aufkommen zu lassen. Wenn jetzt im Hochsommer die Nächte noch einmal wunderbar lau sind, kann man sich beim Licht der Kerzen ganz einfach an andere Orte träumen. Und wenn sich dieses entspannte Gefühl einstellt, dann schmeckt in dem Moment auch der Wein wieder genauso, wie er am Strand geschmeckt hat. Oder man spürt förmlich, wie die Seele baumelt und man durchatmet. Ein Hauch von Urlaub, entstanden aus einem kleinen Kerzenschein und der Tatsache, dass man sich die Zeit nimmt, in ihrem Licht ein wenig zu träumen.

Vielleicht hat der eine oder andere auch etwas aus dem Urlaub mitgebracht – am Strand Muscheln gesammelt, eine Tüte voll Sand abgepackt oder vom Meer glatt geschliffene Steine gesucht. Solche kleinen Mitbringsel lassen sich prima mit Kerzen zusammen dekorieren und sorgen noch mehr dafür, dass die Ferien zuhause weiter nachwirken. Und wer gar nicht weg war, der stellt sich seine eigene Deko zusammen – ganz individuell, nach dem eigenen Geschmack. Jeder träumt sich dorthin, wo er gern sein möchte. Probieren Sie“s aus, welche große Wirkung jede noch so kleine Kerze dabei erzielen kann.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Immobilien

Garagensanierung im Herbst

So wird die Garage fit für die kalte Jahreszeit

Besonders im Winter ist eine Garage Gold wert. Denn während andere ihr Auto erst von Schnee befreien oder Eiskratzen müssen, können Garagenbesitzer einfach einsteigen und losfahren. Doch um dem PKW Schutz zu bieten, muss die private Autoherberge auch dem Winterwetter unbeschadet trotzen können. Die Experten der ZAPF GmbH raten deshalb, die Garage im Herbst genau unter die Lupe zu nehmen und anfallende Reparaturen noch auszuführen.

Die wichtigste Komponente für eine Garage ist das Dach, denn es muss Schneelasten Regen und Nässe vom Innenraum fernhalten. „Hier sollte man sich vor dem ersten Schnee vergewissern, dass es wirklich gut in Schuss ist und keine Feuchtigkeit hindurch kommt“, rät Jürgen Engelhardt, Leiter der Garagenmodernisierung bei ZAPF. Zeigen sich bei einer Garageninspektion deutliche Schwachstellen, so seine Empfehlung, lohne es sich, auf Nummer sicher zu gehen und die Dachbeschichtung zu erneuern.

Einer hohen Beanspruchung sind auch der Fußboden und die Einfahrtskante ausgesetzt: Neben der regulären Belastung werden im Winter mit dem Einfahren des PKWs auch Split- und Streusalzreste sowie Nässe aufgetragen. „Aus kleinen Rissen im Beton können dadurch mit der Zeit größere Schäden entstehen“, so Engelhardt. „Im Anfangsstadium lassen sich Risse noch schnell und gut beseitigen und damit aufwendigere und kostenintensivere Reparaturarbeiten vermeiden.“

Mehr Komfort mit einem modernen Garagentor

Ein genauer Blick aufs Tor sollte ebenso Bestandteil der Garagenbesichtigung sein. „Lässt sich das Tor problemlos öffnen und schließen? Ist es frei von Korrosion? Sind alle Scharniere und Federn in einem guten Zustand? „Nur wenn Garagenbesitzer diese Fragen mit „ja“ beantworten können, ist die volle Funktionsfähigkeit des Tores gewährleistet“, sagt Engelhardt. „Wenn nicht, ist es durchaus sinnvoll, eine Funktions- und Sicherheitsprüfung durch einen Fachmann vornehmen zu lassen.“ Rät dieser zu aufwendigen Reparaturen oder gar einem Toraustausch, bietet sich für Garagenbesitzer damit auch eine Möglichkeit, ihre Autoherberge in Bezug auf Parkkomfort und Optik deutlich aufzuwerten. Schon die Nachrüstung eines elektrischen Torantriebs, mit dem sich das Tor per Handsender automatisch öffnen und schließen lässt, steigert das Parkvergnügen. „Ein ganz neues modernes Gesicht erhält die Garage wenn man sich für ein neues Sektionaltor entscheidet“, sagt der ZAPF-Garagenexperte. Und: Durch die Unterteilung in einzelne Sektionen benötigt es beim Öffnen und Schließen deutlich weniger Raum, als beispielsweise ein Schwingtor. Zudem trägt es auch zum Werterhalt der Immobilie bei.

Mit dem Lüftungstor der ZAPF GmbH, spezial für Breitagragen, lässt sich dieser Nutzen sogar noch steigern. Das Premium Sektionaltor ist mit einer innovativen Lüftungsfunktion ausgestattet, die auch in der kalten und feuchten Jahreszeit für ein verbessertes Klima im Garageninneren sorgt. Dank einer integrierten Lüftungsstellung kann die obere Torsektion um wenige Zentimeter nach innen gekippt werden. Dadurch ist eine Entlüftung bei geschlossenem Tor möglich.

Zur Info: Wer die Garageninspektion und eventuelle Reparaturen in die Hände von Fachleuten legen möchte, kann sich an die ZAPF GmbH wenden. Das Modernisierungsteam des deutschen Betonfertiggargen-Marktführers führt fachgemäß und schnell Garagenreparaturen und -sanierungen vom Fußboden bis zum Dach durch. Ganz egal, ob es sich dabei um eine Betonfertiggarage oder um ein gemauertes Exemplar handelt. Das Angebotsspektrum reicht dabei von einfachen Ausbesserungsarbeiten bis hin zur kompletten Rundummodernisierung und der Nachrüstung von Innovationsprodukten wie einer E-Ladesäule für Elektroautos. Vor jeder Modernisierung bieten die Experten zunächst einen kostenlosen Garagen-Check an. Auf Basis dieser fachmännischen Bestandsaufnahme werden die Möglichkeiten aufgezeigt, die bei einer Instandsetzung bestehen. Weitere Infos zum Thema Garagenmodernisierung und zur kostenfreien Zustandsprüfung unter www.garagen-modernisierung.de

Die Zapf GmbH mit Hauptsitz im oberfränkischen Bayreuth ist Marktführer im Bereich Betonfertiggaragen in Deutschland und Europa. 1904 als Baugeschäft gegründet, weist das Unternehmen bei der Fertigung von Garagen aus Beton bereits über 50 Jahre Erfahrung auf und hat sich mittlerweile ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Bundesweit wird aktuell jede dritte Betonfertiggarage von Zapf geliefert – Tendenz steigend. Zapf produziert an vier Standorten in Deutschland: in Weidenberg und Baar-Ebenhausen in Bayern, in Neuenburg in Baden-Württemberg sowie in Dülmen in Nordrhein-Westfalen.

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Estella Kempgens
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Ansteckungsgefahr durch Rotaviren in der kalten Jahreszeit erhöht

Symptome und Schutzmöglichkeiten

Ansteckungsgefahr durch Rotaviren in der kalten Jahreszeit erhöht

(Mynewsdesk) München, November 2017 – Magen-Darm-Infektionen bei Säuglingen und Kleinkindern werden weltweit am häufigsten durch Rotaviren ausgelöst.(1) Die Viren treten vorwiegend in den Wintermonaten auf und sind hochansteckend. 90 Prozent aller Kinder erkranken in den ersten drei Lebensjahren an einer Infektion mit Rotaviren.(1) Über alle Altersgruppen hinweg betrachtet, verzeichnet das Robert-Koch-Institut (RKI) in diesem Jahr bereits rund 35.000 Erkrankungen mit Rotaviren in Deutschland.(2) Dies ist ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr: In 2016 wurden in demselben Zeitraum nur rund 20.000 Fälle gemeldet. Im gesamten Jahr 2016 wurden 22.618 Fälle gemeldet.(2) Die ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt seit 2013 eine Schluckimpfung gegen Rotaviren für Säuglinge unter sechs Monaten.(3)

Rotavirus-Infektionen oft schwerwiegender als andere Durchfallerkrankungen(4)
Übliche Anzeichen einer Rotavirus-Infektion sind ein plötzlicher wässriger Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen. Auch Blut oder Spuren von Schleim im Stuhl sind möglich.(4) Weitere Symptome können Fieber, Husten und Schnupfen sein.(5) Die Erkrankung selbst dauert durchschnittlich zwei bis sechs Tage. Die Erreger hingegen können noch bis zu acht Tage nach dem Verschwinden der Beschwerden mit dem Stuhl ausgeschieden werden – und sind weiterhin ansteckend.(4)

In schweren Fällen kann es bei Säuglingen und Kleinkindern zu einem hohen Flüssigkeits- und Nährstoffverlust kommen. Eltern können dies an einer deutlichen Antriebslosigkeit und tränenlosem Weinen erkennen. Eine Austrocknung (Dehydratation) des kleinen Körpers kann sehr bedrohlich sein und kann unter anderem an einer eingesunkenen Fontanelle erkannt werden.(6) Häufig ist infolge ein Krankenhausaufenthalt notwendig, um den Flüssigkeitsverlust durch eine Elektrolyt-Infusion auszugleichen.(1) Um eine Austrocknung zu vermeiden, sollten Eltern daher stets darauf achten, dass ihr erkranktes Kind genug Flüssigkeit zu sich nimmt. Dies kann zum Teil sehr mühsam sein, da die Flüssigkeit nur in kleinen Mengen zugeführt werden kann. Die Nahrung während der Krankheitsphase sollte leicht verdaulich sein und ausreichend Salz beinhalten.(4)

Ansteckungsgefahr dort hoch, wo viele Kinder sind
Eine Infektion mit Rotaviren erfolgt meist fäkal-oral über eine sogenannte „Schmierinfektion“: Mit dem Stuhl (fäkal) ausgeschiedene Erreger, die an Händen haften bleiben, werden über den Mund (oral) aufgenommen. In einer akuten Erkrankungsphase ist zudem eine Übertragung per „Tröpfcheninfektion“ beispielsweise beim Sprechen, Niesen oder Küssen möglich. Da Rotaviren überdurchschnittlich lange auf Oberflächen überleben(4), kann es insbesondere in Kindertagesstätten und Krabbelgruppen vermehrt zu Infektionen kommen. Die Erreger werden dort meist über Spielsachen übertragen, die Kleinkinder in den Mund nehmen. Eltern und betreuende Personen sollten daher unbedingt Schutzmaßnahmen ergreifen: Eine regelmäßige Desinfektion häufig benutzter Gegenstände, wie Spielsachen, Türklinken, Wickelauflagen und des Sanitärbereichs ist angeraten.(4) Bettwäsche, Handtücher und Waschlappen sollten oft ausgetauscht und bei mindestens 60° Celsius gewaschen werden. Besonders wichtig ist es, nach jedem Toilettengang bzw. dem Windelwechsel sowie vor dem Essen sowie der Zubereitung von Speisen die Hände gründlich zu waschen.

Schluckimpfung kann Rotavirus-Infektionen vorbeugen
Eine Impfung gegen Rotaviren wird von der Ständigen Impfkommission (STIKO) seit 2013 standardmäßig für Säuglinge empfohlen. Primäres Impfziel ist die Reduktion schwerer Rotavirus-Infektionen und insbesondere dadurch verursachte Krankenhausbehandlungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Kosten werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.(3) Für einen rechtzeitigen Schutz sollte die Impfserie frühzeitig begonnen werden, das heißt möglichst im Alter von sechs bis zwölf Wochen. Je nach Impfstoff (bestehend aus zwei oder drei Dosen) muss die Serie bis zur 24. beziehungsweise 32. Lebenswoche abgeschlossen sein.

Bevor die kalte Jahreszeit beginnt, sollten Eltern daher an den Impfschutz ihrer Kinder denken. Damit sind Säuglinge und Kleinkinder in dem Zeitraum, in dem sie besonders anfällig sind, geschützt.

Ihre Ansprechpartner:
Dr. Anke Helten, Senior-PR-Manager GSK (Hintergrundinformationen)
Tel.: 089 36044-8102, E-Mail: anke.a.helten@gsk.com
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Prinzregentenplatz 9, 81675 München

Svenja Scheibel, Agentur-Kontakt (Weitere Informationen und umfangreiches Bildmaterial)
Tel.: 0221 92 57 38 40, E-Mail: s.scheibel@borchert-schrader-pr.de
Borchert & Schrader PR GmbH, Antwerpener Straße 6-12, 50672 Köln

DE/ROT/0018/17; 07/17

Referenzen:

(1) http://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/Impfen/Rota/FAQ-Liste_Rotavirus_Impfen.html?nn=2375548
(2) www.rki.de; Epidemiologisches Bulletin 44/2017 vom 02.11.2017 und 03/2017 vom 19.1.2017
(3) http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2013/35/Art_02.html
(4) http://www.infektionsschutz.de/erregersteckbriefe/rotaviren/
(5) http://www.impfen-info.de/impfempfehlungen/fuer-kinder-0-12-jahre/rotaviren/krankheitsbild/
(6) http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=35961

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=== Die durchschnittliche Erkrankungsdauer bei einer Rotavirus-Infektion beträgt zwei bis sechs Tage. (Bild) ===

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