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Barbara Schöneberger begeistert Messebesucher für Kompression!

medi Markenbotschafterin auf der OTWorld 2018 in Leipzig

Barbara Schöneberger begeistert Messebesucher für Kompression!

Barbara Schöneberger ließ am medi Stand ihre Füße und ihren Gang analysieren.

medi sorgte für ein Highlight bei der diesjährigen OTWorld 2018 in Leipzig: Denn der Auftritt des Bayreuther Hilfsmittelherstellers stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der neuen Markenbotschafterin Barbara Schöneberger. Der prominente TV-Star begeisterte die Besucher mit Charme, Authentizität und Schlagfertigkeit. Entsprechend groß war der Ansturm auf den Messestand bei Standführung, Bühneninterviews sowie Autogramm- und Fotostunde.

Auf der OTWorld 2018 in Leipzig, der Weltleitmesse für Kompressionstherapie, Prothetik, Orthetik, Orthopädieschuhtechnik und technische Rehabilitation, präsentierte medi vom 15. bis 18. Mai starke Produktneuheiten, innovative Therapiekonzepte und digitale Services für den Fachhandel. Besonders gespannt warteten die Besucher dennoch auf den zweiten Messetag, denn medi hatte den Besuch seiner Markenbotschafterin Barbara Schöneberger angekündigt.

Barbara auf Tuchfühlung mit der Produktvielfalt von medi
Deutschlands schönste Moderatorin(1) bahnte sich den Weg durch die wartende Menge zur medi Bühne und gesellte sich zu Moderator Christian Höreth, um dann bei einer Standführung die Neuheiten und Details aus den verschiedenen Produktbereichen genauer unter die Lupe zu nehmen. Besonderes Interesse galt der großen Farb- und Mustervielfalt im Bereich der flachgestrickten Kompressionsstrümpfe für Lip- und Lymphödempatientinnen, den neuen Bandagen der E+motion Performance Collection sowie dem breiten Orthesenangebot für Patienten mit Kniearthrose. Bei den Druckmessplatten zog Barbara Schöneberger gleich ihre High Heels aus und probierte selbst die Ganganalyse aus.

Barbara liebt Kompression – und jeder darf es wissen!
Im Interview mit Christian Höreth erklärte Barbara Schöneberger schließlich, wie sie Markenbotschafterin von medi wurde und verriet: „Die Menschen da draußen kennen mich inzwischen natürlich. Gerade deshalb ist es sehr wichtig, dass die Kooperationen, die ich eingehe, authentisch sind. Ich kann mir hier keinen ,Quatsch“ erlauben, sondern arbeite nur mit Partnern, die auch wirklich zu mir passen. Mit dem Thema Kompression habe ich bereits seit Jahren zu tun und der Zusammenarbeit deshalb auch sofort zugestimmt. Und es ist großartig für mich, heute diesen Tag auf der OTWorld mitzuerleben, denn es gibt so unfassbar viele Technologien, die das Wohlbefinden erhöhen können!“ Sie stehe vor allem dafür, dem Thema Kompression noch mehr Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu verleihen.

„Starke Wirkung für starke Frauen“: Zwei Powerfrauen im Gespräch
Mit Modebloggerin und Lipödempatientin Caroline Sprott war ein weiterer besonderer Gast am medi Stand. Auch sie ist medi Markenbotschafterin. Seit 2016 ist die überzeugte mediven Flachstrick-Trägerin das Gesicht verschiedener Lymphkampagnen bei medi. Im Bühnen-Talk mit Barbara Schöneberger und Christian Höreth gestand sie: „Barbara ist schon seit dem Teenager-Alter ein großes Vorbild für mich. Vor unserem Treffen habe ich vor Aufregung weder geschlafen noch gegessen!“

Die Gemeinsamkeit beider Frauen: Sie tragen Kompression – wenn auch für völlig unterschiedliche Zwecke. Denn während Barbara Schöneberger keine medizinische Indikation hat, wurde bei Caroline Sprott 2010 ein Lipödem diagnostiziert. So berichtete die 29-jährige Frau von ihrem Weg, den sie von der Diagnose bis heute ging und wie sie es geschafft hat, ihr Selbstbewusstsein zurückzuerlangen. „Statt in die Flitterwochen zu fahren, investierten mein Mann und ich damals in meine Fettabsaugung, der sogenannten Liposuktion“, sagte sie. Caroline Sprott erzählte auch, dass sie inzwischen viel Sport treibt, ihr Gewicht reduziert hat und täglich flachgestrickte Kompressionsstrümpfe trägt: „Ich schätze die enorme Vielfalt, die medi im Flachstrick-Bereich bietet. Denn die Ödemversorgung ist das eine. Aber die Therapie für mein Selbstbewusstsein ist ganz klar Mode! Beides kann ich vereinbaren. Es ist ja inzwischen purer Luxus, in wie vielen Farben und Ausführungen es die Strümpfe gibt. Vor einigen Jahren war das noch ganz anders.“ Barbara Schöneberger ergänzte: „Und es gibt heute auch ganz andere Wege, Menschen darüber aufzuklären und sie zu informieren. Gerade habe ich beispielsweise die medi companion App bei der Standführung gesehen – das geht ja weit über die Produkte hinaus.“

Auch den Umgang mit Kritik thematisierten beide. Ihr Credo: Man solle seinen Körper so respektieren, wie er ist. Als Markenbotschafterinnen von medi machen Barbara Schöneberger und Caroline Sprott auf unterschiedliche Weise und für ganz unterschiedliche Zielgruppen auf das Thema Kompression aufmerksam. Doch ihre gemeinsame Botschaft: Kompression kann das Körpergefühl, das Wohlbefinden und die Gesundheit positiv beeinflussen – ganz gleich, ob mit medizinischer Indikation oder ohne.

Surftipp: www.medi.biz/barbara, www.lipoedem-mode.de und www.medi.de (mit Händlerfinder).

Quelle
(1) Bauer Media Group. Aktuelle Umfrage: Barbara Schöneberger ist Deutschlands schönste TV-Moderatorin. https://www.bauermedia.com/presse/newsroom/artikel/aktuelle-umfrage-barbara-schoeneberger-ist-deutschlands-schoenste-tv-moderatorin/controller/2017/11/1/ (Letzter Zugriff: 09.05.2018)

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

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medi GmbH & Co. KG
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95448 Bayreuth
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Hilfsmittelmesse SightCity

Wie Technik hilft, wenn das Augenlicht nachlässt

Hilfsmittelmesse SightCity

Mehr als 130 Aussteller aus ganz Europa, den USA und Asien präsentierten ihre Produktneuheiten. (Bildquelle: @ Kerstin Philipp/SightCity)

Intelligente Brillen, High-Tech-Kameras und komplexe Apps: Moderne Technik macht es Blinden und Sehbehinderten zunehmend einfacher, sich in Alltag, Schule und Beruf zu bewegen. Davon konnten sich die rund 4.000 Besucher der 16. SightCity überzeugen. Vom 25. bis 27. April 2018 präsentierte Europas größte Fachmesse für Sehbehinderten- und Blindenhilfsmittel in Frankfurt die besten Alltagshelfer und Serviceangebote für mehr Barrierefreiheit.

Einige Hilfsmittel, die auf der SightCity in diesem Jahr zu sehen waren, sind kleiner als ein Finger. Für sehbehinderte und blinde Menschen bedeuten sie jedoch eine große Verbesserung ihrer Lebensqualität. Mehr als 130 Aussteller aus über 20 Ländern stellten im Frankfurter Sheraton-Hotel ihre Innovationen und bewährten Hilfsmittel vor. Neue Entwicklungen gibt es zum Beispiel im Bereich der elektronischen Brillen. Hier kann etwa eine kleine Kamera mit einem Magneten unauffällig an jede handelsübliche Brille befestigt werden. Die Kamera erkennt zuvor gespeicherte Personen und Gegenstände, liest gedruckte Texte und erfasst Farben und Geldscheine. Eine andere Brille bietet für Sehbehinderte mithilfe einer eingebauten HD-Kamera eine starke individuelle Vergrößerung an, die direkt vor den Augen des Benutzers erscheint – und das sowohl von nahen Gegenständen, als auch von weit entfernten Dingen. Der große Vorteil der intelligenten Brillen: Die Hände bleiben immer frei.

Sicher im Alltag unterwegs
Hilfsmittel sollen vor allem die Mobilität von sehbehinderten und blinden Menschen verbessern. Der klassische Blindenlangstock ist nach wie vor für viele ein unverzichtbarer Alltagbegleiter. Die Stöcke lassen sich entweder zusammenfalten oder als Teleskop zusammenfahren. Weitere Orientierungshilfen bieten zum Beispiel Ultraschallsensoren, die an Langstock, Schuh oder Oberkörper befestigt Hindernisse wahrnehmen und mittels Vibration oder Geräusch warnen.
Einer der besten Mobilitätshelfer ist mittlerweile allerdings das Smartphone. Per Sprachausgabe und Navigationssoftware bringt es seinen Nutzer sicher zum Ziel. Daneben verfügen Smartphones und Tablet-PCs über weitere praktische Funktionen: Durch die eingebaute Kamera und die Texterkennungssoftware bieten sie Vorlesefunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Abfotografierte Gegenstände können mit der elektronischen Bildanalyse beschrieben werden. Und unterwegs sind viele nützliche Informationen, zum Beispiel zum Busfahrplan, direkt online abrufbar.

Für den Haushalt bietet der Markt viele praktische Helfer, die mit tastbaren Markierungen oder Sprachausgabe leicht zu bedienen sind, zum Beispiel Küchenwaagen, Fieberthermometer oder Füllstandanzeiger. In Schule und Büro unterstützen vor allem Bildschirmlesegeräte, elektronische Lupen, Vorlesesysteme und Kameras, die es in verschiedenen Größen gibt. Die verbesserte Technik erlaubt hier eine immer bessere Auflösung des bis zu 60-fach vergrößerten Bildes.

Vorträge zu Low Vision
Verbände, Ausbildungszentren und Reiseunternehmen stellten ebenfalls ihre Angebote vor. Das SightCity Forum bot darüber hinaus ein Vortragsprogramm zu dem Schwerpunkt „Aktive barrierefreie Teilhabe am gesellschaftlichen Leben – welche Hilfen gibt es, was ist möglich?“. Hier informierten die Berufsbildungs- und Berufsförderungswerke über Möglichkeiten der Weiterbildung und berufliche Chancen. Es fanden Symposien zu medizinischen Themen statt, zum Beispiel zu Altersabhängiger Makuladegeneration (AMD), Gentherapien bei erblichen Netzhauterkrankungen oder Sehstörungen nach einem Schlaganfall. Außerdem wurde ein neues Konzept vorgestellt, das Menschen, die mitten im Beruf stehen und erblinden, eine sechswöchige medizinische Reha ermöglicht. Ein Vortrag zur richtigen Beleuchtung zeigte, wie nicht nur das Leuchtmittel, sondern auch die Position der Lampe das Sehen verbessern können. Weitere Themen waren unter anderem die augenärztliche Versorgung in stationären Pflegeeinrichtungen und die digitale Kommunikation. Das SightCity Forum wird gefördert durch die „Marga und Walter Boll-Stiftung“. Für die inhaltliche Gestaltung sind neben dem Aachener Centrum für Technologietransfer in der Ophthalmologie (ACTO) e. V. die PRO RETINA Deutschland e. V., der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) e. V. und die Berufsförderungs- und Berufsbildungswerke verantwortlich. Die Selbsthilfevereinigung PRO RETINA unterstützte über einen Zuschussgeber dieses Jahr auch finanziell die Ausrichtung des SightCity Forums.

Kunst zum Anfassen
Auch die „Kunstmeile“ der SightCity war in diesem Jahr wieder gut geschmückt mit Tiermodellen aus Cernit der blinden Künstlerin Monika Häusler sowie Projekten von hörsehbehinderten und taubblinden Jugendlichen aus der Lehrwerkstatt des Deutschen Taubblindenwerkes in Hannover. Künstler, die ihre Werke auf der Messe präsentieren möchten, können sich jetzt schon an das Organisationsteam wenden unter der E-Mail: info@sightcity.net

„Wir freuen uns, dass die Besucher der SightCity wieder viele Ideen bekommen haben, welche Hilfsmittel sie im Alltag am besten unterstützen“, erklärt Ingrid Merkl, Geschäftsführerin der SightCity GmbH und Leiterin des Messe-Organisationsteams. „Auch international weckt die Messe jedes Jahr mehr Interesse – sowohl bei Ausstellern, als auch bei Besuchern. Mit diesem weltweiten Netzwerk aus Herstellern, Medizinern, Verbänden, Beratern und Betroffenen können wir uns ideal für mehr Barrierefreiheit stark machen.“

Die nächste SightCity findet statt vom 8. bis 10. Mai 2019 im Sheraton-Hotel am Flughafen Frankfurt am Main.

Weitere Informationen unter: www.sightcity.net

Die SightCity ist Europas größte Hilfsmittelmesse für Blinde und Sehbehinderte. Seit 2003 präsentiert sie jedes Jahr in einer großen Ausstellung im Frankfurter Sheraton-Hotel die besten Hilfsangebote für einen barrierefreien Alltag.

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SightCity GmbH
Ingrid Merkl
Hasenbergstraße 31
70178 Stuttgart
0711/6660318
0711/6660333
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Schwedischer Experte: SALJOLS Rollstuhl-Komfortbezug Extra wie „Business Class für Rollstühle“

Schwedischer Experte: SALJOLS Rollstuhl-Komfortbezug Extra wie "Business Class für Rollstühle"

Mit dem Komfortbezug Extra von SALJOL wird der Standard-Rollstuhl zur „Business-Class“ (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Der schwedische Experte für ergonomisches Sitzen im Rollstuhl, Bengt Engström, befasst sich seit mehr als 30 Jahren mit den Themen Langzeitsitzen und Sitzanpassung bei Rollstühlen. Er führt weltweit Schulungen durch, hält Vorträge und verfasst Bücher zu diesem Themenkomplex. Die Komfortbezüge „Extra“ des jungen Hilfsmittelunternehmens SALJOL, mit denen Rollstühle komfortabler und individueller gemacht werden können, bewertet er sehr positiv. Sie seien wie „Business Class für Rollstühle“.

Der Komfortbezug Extra wurde von der Firma SALJOL entwickelt, um Standardrollstühle komfortabler, schöner und praktischer zu machen. Dafür gibt es schicke Sitz- und Rückenpolster, weiche Armauflagen, warme Seitenteile, Polster für die Beinstützen und einfach handhabbare Taschen, die entweder als Komplettset oder einzeln erhältlich sind – passend zu nahezu allen Standard-Rollstuhlmodellen. Zusätzlich wurden Inkontinenzbezüge, eine Sitz- und Rückenheizung und eine Stabilisierungsplatte für Sitzflächen, die zu wenig Halt bieten, entwickelt.

Wer lange im Rollstuhl sitzt, muss es bequem haben

Bengt Engström hat diese Bezüge auf einer Messe entdeckt und getestet. Er sagt: „Mir gefällt es, wenn Menschen, die viele Stunden im Rollstuhl sitzen, es bequem haben. Denn das ist der Schlüsselfaktor, wenn es um langes Sitzen geht. Außerdem mag ich sehr, dass Extra zu vielen unterschiedlichen Rollstühlen passt, dadurch können viele Rollstuhlfahrer von dieser Komfortlösung profitieren“.

Mehr Wohlbefinden, Mobilität und Teilhabe

Auch die optional erhältliche Sitzheizung bewertet er positiv: „Für schlanke Rollstuhlfahrer, die viele Stunden inaktiv sitzen, kann die Heizung eine gute Wahl sein, auch drinnen. Und für draußen ist es eine tolle Lösung, um bei Kälte warm zu bleiben. Denn Stillsitzen wird noch unangenehmer, wenn man friert. Empfindliche Rollstuhlfahrer können jetzt dank dieser besonderen Möglichkeit, warm zu bleiben, häufiger draußen sein.“

Verbesserte Sitzposition

Die Stabilisierungsplatte für den Sitz hilft seiner Einschätzung zufolge dem Rollstuhlnutzer, eine aufrechte Sitzposition beizubehalten. Hier gibt er zu bedenken, dass bei längerem Sitzen mehr Druck entstehe und das damit verbundene Risiko steige. „Andererseits“, ergänzt Engström, „lässt sich der Rumpf auf einem stabilen Sitz besser bewegen, so dass sich der Sitzdruck gegen das Gesäß häufig ändert.“

Insgesamt bewertet er die Komfortbezüge sehr positiv. Er hat sie inzwischen auch bei seinen Vorträgen präsentiert, u.a. in Japan. „Dort waren die Leute, die Extra ausprobiert haben, begeistert. Einer sagte, sein Rollstuhl mit Extra sei wie Business-Class – dem kann ich nur zustimmen.“

Die Extra-Sitzpolster sowie die Extra-Sitzheizung für Rollstühle und diverses Zubehör sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Das EXTRA-Polster-Set kosten 249 EUR (UVP), die Sitz-heizung inklusive der hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus zusätzlich 269 EUR (UVP).

Weitere Informationen und Händlersuche: www.saljol.de
sowie: http://www.engstromconcept.com/

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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SALJOL GmbH
Thomas Appel
Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
hallo@saljol.de
http://www.saljol.de

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BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

BARMER streicht schwerbehindertem Kind Teile von therapeutischem Hilfsmittel

Anfang Januar 2018 war bekannt geworden, dass das Bundesversicherungsamt einige Verträge der BARMER in der Heil- und Hilfsmittelversorgung überprüft. Konkret steht die Barmer im Verdacht, bei der Vergabe den Preis im Vergleich zur Versorgungsqualität zu hoch gewichtet zu haben. In einem aktuell bekannt gewordenen Fall hat die BARMER einem von einem CASK-Gen-Defekt betroffen, schwerbehindertem Säugling (10 Monate), nicht nur die Federung am Schwerbehinderten-Buggy gestrichen, sondern weitere Streichungen vorgenommen, was bei Betroffenen die Frage aufwirft: „Agieren bei der Barmer Krankenasse geldgierig skrupellose Manager?“ Das Bundesgesundheitsministerium wartet derzeit eine Prüfung des Bundesversicherungsamtes zur Hilfsmittel-Ausschreibung ab.

BERLINER TAGESZEITUNG stellt an dieser Stelle die Frage, kann es sein, dass Streichungen dieser Art bei der BARMER Methode haben um Schwerbehinderte dazu zu bewegen, die Krankenkasse zu wechseln, damit die BARMER Geld spart? Weiter muss gefragt werden: Geht die BARMER bei Streichungen von Hilfsmitteln systematisch vor? In ihrem Heil- und Hilfsmittelreport 2017 erklärte die BARMER: „Heil- und Hilfsmittel sind zu teuer und werden teilweise unnötig verschrieben.“

Erst kürzlich hat eine Potsdamerin, erkrankt an einem MCS-Syndrom (Multiple Chemical Sensitivity = Multiple Chemikalienunverträglichkeit), der BARMER in einem Gerichtsverfahren vor dem Sozialgericht vorgeworfen, lebensrettende Blutwäschen nicht zu zahlen. Die BARMER weigert sich, Blutwäsche-Behandlungen zu erstatten, welche laut behandelndem Arzt alle zwei bis drei Monate nötig sind. Das Sozialgericht in Potsdam traf in diesem Zusammenhaag eine Zwischenentscheidung und gab der Patientin am 16. Januar 2018 vorläufig Recht.
Hierzu ist mitzuteilen, Rechtsschutz in sozialen Angelegenheiten wird vom bundesdeutschen Gesetzgeber als wichtiger Bestandteil des verfassungsrechtlich abgesicherten Sozialstaatsprinzips angesehen. Deshalb werden in Verfahren der Sozialgerichtsbarkeit grundsätzlich weder Gerichtsgebühren noch Auslagen erhoben, das heißt insbesondere die Kosten für medizinische Sachverständige fallen nicht dem Kläger zur Last. Auch Kosten der beklagten Behörde sind regelmäßig nicht vom klagenden Bürger zu tragen.

In Fällen von Streichungen von Hilfsmitteln durch Krankenkassen, wie im geschilderten Fall bei BARMER, kann es also sinnvoll sein, die Krankenkasse vor dem Sozialgericht zu verklagen. Beschwerden über Sozialversicherungsträger können Sie hier stellen = https://www.bundesversicherungsamt.de/kontakt.html#c8

Vom Präsident des Bundesversicherungsamtes Frank Plate war dazu zu vernehmen, dass Krankenkassen Hilfsmittel in großem Stil ausschreiben. Die Kassen versprechen sich davon erhebliche Einsparungen. Plate hält die Ausschreibungen der BARMER für Beatmungsgeräte nach Medienberichten für nicht zweckmäßig.

BARMER-Chef Straub ist, gemessen an seinen jüngsten Äußerungen, möglicherweise kein Freund des im April 2017 in Kraft getretenen Heil- und Hilfsmittelgesetzes, weshalb von ihm im Zusammenhang mit Heil- und Hilfsmittelkosten jüngst zu vernehmen war, dass ein Ende des Kostenanstiegs bei Heil- und Hilfsmitteln nicht absehbar sei. Dies liege laut Straub auch am Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG), durch welches die Begrenzung der Budgetsteigerungen aufgeweicht worden seien.

Die BARMER, welche im Januar 2018 mit der Deutschen BKK fusionierte, rechnet nach Einschätzung von BARMER-Chef Straub mit einem kommenden Beitragssatz von 16 Prozent. Ob in dieses Konzept Schwerbehinderte passen, welche wegen ihrer Behinderung Kosten verursachen, kann nur vermutet werden – weshalb es angeraten erscheint, dass die Politik sich Fälle von Hilfsmittel-Streichungen bei Schwerbehinderten genauer ansieht.

In einer aktuellen Befragung von Bürgern vor dem Brandenburger Tor in Berlin, sagte ein Passant in diesem Zusammenhang gegenüber BERLINER TAGESZEITUNG: „Vor BARMER als Krankenkasse kann ich nur warnen! Es sollte es sich jeder zweimal gut überlegen, da Mitglied zu werden!“

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SALJOL: Vorbild für Gründer im Seniorenbereich

Gründerpreis SENovation-Award prämiert Start-ups

SALJOL: Vorbild für Gründer im Seniorenbereich

(Bildquelle: SALJOL GmbH)

Die Deutsche Seniorenliga e. V. und die SIGNAL IDUNA Gruppe haben gerade den ersten Gründerwettbewerb für Start-ups im Seniorenbereich ausgeschrieben – und zeigen in den Ausschreibungsunterlagen anhand erfolgreicher junger Unternehmen aus diesem Bereich, wie es gehen kann. Eines dieser Vorbilder für Gründer ist das Hilfsmittelunternehmen SALJOL, das selbst ein Start-up ist, Anfang 2016 gegründet wurde und sich inzwischen einen Platz im Markt für Hilfsmittel für Senioren erarbeitet hat.

Der SENovation-Award sucht Gründer und Geschäftsideen, die Lösungen für eine älter werdende Gesellschaft anbieten und richtet sich an junge, maximal zwei Jahre alte Startups, die Angebote speziell für ältere Menschen entwickelt haben oder Ältere gezielt mit einer generationenübergreifenden Lösung ansprechen. Auch Unternehmen in der Gründungsphase können sich mit einem schlüssigen Konzept für ein altersgerechtes Produkt oder einen entsprechenden Service bewerben.

Produkte für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

SALJOL wurde als Beispiel für potentielle Bewerber ausgewählt, weil das junge Unternehmen mit seinen Produkten, Zielgruppen und Ideen genau dem Ausschreibungsprofil des Wettbewerbs entspricht. Es entwickelt, produziert und vertreibt Hilfsmittel, die besser, komfortabler und individueller sind, als bisher verfügbare. Damit besetzt SALJOL eine Nische im Markt für Hilfsmittel: Die wachsende private Nachfrage nach Produkten, die den körperlichen Einschränkungen im Alter entgegenwirken. Dabei geht es meist darum, existierende Produkte zu verbessern und so den (Kassen-)Standard aufzuwerten. Seit der Gründung wurden bereits 11 Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht, die älteren Menschen das selbstbestimmte Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen.

„Wir sind sehr stolz darauf, als Beispiel beim SENovation-Award dienen und anderen Gründern mit unserer Unternehmensgeschichte helfen zu können“, erklärt der Gründer von SALJOL, Thomas Appel. „So können wir auch auf diesem Wege dazu beitragen, Senioren das Leben schöner zu machen und die Zukunft zu gestalten!“

Die Bewerbungsphase für den SENovation-Award endet am 30. Juni 2018. Informationen, Beispiele und Bewerbungsmöglichkeiten: http://www.senovation-award.de/

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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Das ideale Geschenk für Gehstock-Nutzer

Der „Taler“ zum Magnetstockhalter: Hände frei – Gehstock kippt nicht um

Das ideale Geschenk für Gehstock-Nutzer

Der „Taler“ wird in die Hosen- oder Jackentasche gesteckt und hält so den Magnetstockhalter „Held“ (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Klein und genial einfach ist SALJOLs neuestes Produkt für Personen, die einen Gehstock oder eine Krücke benutzen: Der „Taler“ für den Magnetstockhalter Held wird in die Hosen- oder Manteltasche gesteckt; braucht man beide Hände, kann der Stock einfach am Taler angehängt werden. Der Stock fällt nicht um und ist gleich wieder zur Hand, wenn er gebraucht wird.

Dieses kleine und genial einfache Hilfsmittel ist das perfekte Geschenk für jeden, der am Stock oder an der Krücke geht. Es ergänzt SALJOLs Magnetstockhalter-System „Held“, mit dem man seinen Gehstock schnell und sicher an allen magnetischen Flächen anklicken kann. Dafür ist der Gehstock mit einem magnetischen Clip versehen – er hält damit sicher an eisenhaltigen Untergründen wie der Heizung, Treppengeländern, Bushaltestellen oder auch im Bus. Für zuhause gibt es zudem selbstklebende Stahlhalterungen mit speziellen Profilen für die Wand bzw. den Tisch. So kann der Stock immer sicher abgestellt werden, wenn man ihn nicht braucht.

Immer dabei: Hände frei

Mit dem Taler erweitert SALJOL die Einsatzmöglichkeiten des Stockhalters noch einmal enorm, denn immer wieder kommt es vor, dass keine eisenhaltige Fläche zum Anhängen des Stocks erreichbar ist. Mit dem Taler, der ungefähr so groß wie ein 5-Mark-Stück ist, hat man sie jetzt immer dabei. Wer – zum Beispiel beim Bezahlen im Supermarkt – beide Hände frei haben möchte, riskiert nun nicht mehr, dass der Stock ins Rutschen kommt und herunterfällt. Er wird einfach am Taler, der in der Hosen- oder Jackentasche steckt, angehängt. Die Hände sind frei, der Stock bleibt in Reichweite.

Im Set erhältlich

Der Taler wird im Set zusammen mit dem Magnetstockhalter Held verkauft, er ist im Sanitätsfachhandel erhältlich, das Set kostet 29,00 EUR (UVP). Weitere Informationen sowie Bezugsquellen finden Sie im Internet unter www.saljol.de.

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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SALJOL beim Internationalen Start-up-Wettbewerb in Berlin

„World Health Summit Startup Track“ bietet Chancen für das junge Fürstenfeldbrucker Unternehmen

Mehr als 70 Start-ups aus der Gesundheitsbranche aus aller Welt hatten sich beworben, um am Startup Track des World Health Summit (WHS) im Oktober in Berlin teilzunehmen. SALJOL aus Fürstenfeldbruck gehört zu den 15 Gründern, die zu diesem außergewöhnlichen Event, das am kommenden Wochenende stattfindet, eingeladen wurden.

Der World Health Summit ist ein internationaler Kongress mit mehr als 1.600 Teilnehmern aus über 80 Ländern, mehrheitlich Entscheider und Akteure aus dem Gesundheitsbereich, der vom 15. bis 17. Oktober in Berlin stattfindet. Er versteht sich als das weltweit führende strategische Forum für globale Gesundheit, die Teilnehmer wollen hier Lösungen für globale gesundheitliche Herausforderungen finden. Teil dieses Kongresses ist ein „Startup Track“, der „…herausragende Ideen und innovative Geschäftskonzepte [zeigt], die das Potenzial haben, das Gesundheitswesen zu revolutionieren und die globale Gesundheit zu verbessern.“

Auch das junge Fürstenfeldbrucker Unternehmen wurde eingeladen, an diesem Kongress und dem Startup Track teilzunehmen. Insgesamt hatten sich mehr als 70 Gründer aus 25 Ländern darum beworben. „Für uns als innovatives neues Unternehmen ist das eine große Auszeichnung und eine tolle Chance“, freut sich Thomas Appel, Gründer und Geschäftsführer von SALJOL. Hier erhält er mit seinem Team laut WHS „drei Tage Zugang zu Weltführern in Wissenschaft, Industrie und Politik, um künftige Kooperationen aufzubauen und potenzielle Mentoren, Investoren und Beiratsmitglieder kennenzulernen.“

SALJOL wurde im vergangenen Jahr gegründet. Das Unternehmen ist angetreten, eine Nische im Markt für Hilfsmittel zu besetzen: Die wachsende private Nachfrage nach Produkten, die den körperlichen Einschränkungen im Alter entgegenwirken. Dabei geht es meist darum, existierende Produkte zu verbessern und so den (Kassen-)Standard aufzuwerten. Innerhalb eines Jahres hat das junge Unternehmen bereits 11 Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht, die älteren Menschen das selbstbestimmte Leben in der eigenen Wohnung ermöglichen.

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

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Zweite Generation: Rollstuhl-Rollator Rollz Motion jetzt noch besser

Optimierte Nutzung, neue Farben, markante Felgen und 2 Größen

Zweite Generation: Rollstuhl-Rollator Rollz Motion jetzt noch besser

In vier Farben ist der neue Rollz Motion² jetzt verfügbar. (Bildquelle: Rollz International)

Der außergewöhnliche 2-in1-Rollstuhl-Rollator Rollz Motion ist jetzt in einer optimierten und modernisierten Version verfügbar: in neuen Farben, mit weichen stoßdämpfenden Rädern und modernen Felgen. Für kleinere Nutzer/innen gibt es ihn ab November außerdem in der Größe S. Auch das Handling wurde optimiert. Der Roll Motion² ist ein ideales Hilfsmittel für alle Personen, die eine Unterstützung ihrer Mobilität im Alltag benötigen und dabei Wert auf modernes Design legen.

Die auffälligsten Änderungen sind die neuen schicken Farben und das markante Design der Felgen. So wird der Rollz Motion² ab sofort in „Island Blue“ und „Pebble White“ mit einer glänzenden Lackierung sowie in „Matt Black“ und „Dark Purple“ in Mattlackierung geliefert. Das moderne Aussehen wird zudem von den neu designten Felgen mit drei markanten Speichen unterstützt. Auf den Felgen befinden sich nun neue, breitere Reifen aus EVA-Schaumstoff (Ethylen-Vinylacetat-Copolymer). Dieser ist weich und leicht und hat hervorragende stoßdämpfende Eigenschaften. Das verbessert den Komfort für den Nutzer sowohl beim Fahren im Rollstuhl als auch bei der Nutzung als Rollator erheblich.

In zwei Größen für kleinere und größere Nutzer

Mit der Einführung der zweiten Generation des Rollstuhl-Rollators wird auch eine kleinere Variante, die Größe S (Small) angeboten. Hier ist der Rahmen insgesamt 5 cm tiefer, auch die Fußstützen wurden um 5 cm verkürzt. Der Rollz Motion² S eignet sich besonders für Personen mit einer Körpergröße von 150 bis 185 cm. Er ist ausschließlich in den Farben „Island Blue“ und „Matt Black“ erhältlich und ab November lieferbar. Der Rollz Motion² in Größe M ist für Personen mit einer Körpergröße von 160-190 cm gedacht.

Umbau vom Rollator zum Rollstuhl

Dieses ungewöhnliche Hilfsmittel ist insbesondere für Personen, die nicht mehr so lange gehen können, geeignet. So wird es nach Bedarf mal als Rollator und mal als Rollstuhl genutzt und erhöht die Mobilität alter oder kranker Menschen deutlich. In wenigen Minuten wird der Rollator zum Rollstuhl umgebaut. Wenn die Kräfte fürs Gehen nicht mehr ausreichen, kann sich der Nutzer schnell setzen und entspannt schieben lassen. Für den Umbau vom Rollator zum Rollstuhl wird das sogenannte Rollstuhlpaket verwendet, das bisher auf Sitzhöhe positioniert ist. Alternativ bietet der Hersteller, die niederländische Firma Rollz International, jetzt eine weitere Positionierungsmöglichkeit für das Rollstuhlpaket an. Damit kann es höher, nämlich über der Sitzfläche, befestigt werden. Das gibt Nutzern, die größere Schritte machen, mehr Beinfreiheit.

Der Rollz Motion² wird in Deutschland und Österreich exklusiv vom Rollator-Spezialisten TOPRO ver-trieben. Er ist deshalb im gut sortierten Sanitäts- und Rehafachhandel erhältlich und kostet 799 EUR (UVP).

Weitere Informationen: www.topro.de und www.rollzinternational.de/

Die TOPRO GmbH in Fürstenfeldbruck wurde Anfang 2010 als erstes ausländisches Tochterunternehmen der norwegischen Firma TOPRO AS gegründet, um seine hochwertigen Produkte – Rollatoren, Gehwagen und diverse Alltagshilfen – im deutschsprachigen Markt (D-A-CH) zu platzieren. TOPRO Rollatoren werden inzwischen in 24 Länder exportiert. In Deutschland ist TOPRO bereits seit 2002 mit dem Rollator TOPRO Troja bekannt, der 2005 von der Stiftung Warentest in ihrem Rollatorentest („test“-Ausgabe 9/2005) als Testsieger ausgezeichnet wurde. Der TOPRO Troja ist Trendsetter für High-End-Rollatoren in Europa. Die Rollatoren TOPRO Troja (4/2011), TOPRO Olympos (4/2011) und TOPRO Troja 2G (01/2012) wurden von der Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik mit dem GGT-Siegel ausgezeichnet. Als erster Rollator erhielt der TOPRO Troja 2G zudem das Gütesiegel der Aktion gesunder Rücken e.V. (3/2012). Im Februar 2014 wurden der TOPRO Olympos und TOPRO Troja 2G von der Stiftung Warentest mit der Note „gut“ bewertet und erreichten damit den zweiten und dritten Platz im Test. Weitere Informationen zu TOPRO und seinen Produkten finden Sie im Internet unter www.topro.de

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Die Sitzheizung für Rollstühle – Für kühle Sommerabende und kalte Tage

SALJOLs „Extra-Heizung“: Noch mehr Komfort und Wohlbefinden

Die Sitzheizung für Rollstühle - Für kühle Sommerabende und kalte Tage

Die Rollstuhlfahrerin Helga H. profitiert sehr von der SALJOL-Sitzheizung in ihrem Rolli. (Bildquelle: SALJOL GmbH)

Eine Heizung für den Rollstuhl, die mit einem Akku betrieben wird und den Rollstuhlnutzer bis zu vier Stunden angenehm wärmt – das ist die Extra-Sitzheizung von SALJOL. Helga H. aus Berlin nutzt sie seit Februar und ist begeistert. Ihr Arthroseschmerz hat nachgelassen und sie genießt den Komfort, den die zusätzliche Wärme ihr bereitet.

Seit mehr als 12 Jahren nutzt Frau H. einen Elektrorollstuhl, wenn sie ihre Wohnung verlässt. Denn sie leidet an den Spätfolgen einer Kinderlähmung (PPS = Post Polio Syndrom) , die u. a. mit Muskelschwäche, Schmerzen und Kälteintoleranz einhergeht. „Mein Arzt hat mir damals gesagt, dass ich nur noch sehr wenig laufen darf, sonst sei ich in wenigen Jahren ein Pflegefall. Seitdem benutze ich konsequent für alle Wege außerhalb meiner Wohnung einen Elektrorollstuhl“, erläutert die 80-Jährige. „So geht es mir heute vergleichsweise gut, ich kann meinen Ehrenämtern und Hobbies nachgehen und bin ziemlich viel unterwegs.“

Immer warm und entspannt

Ihr Problem dabei waren aber oft die Temperaturen. „Wir PPS-Patienten frieren alle immer sehr“, berichtet sie. Oft habe auch eine dicke Schicht Kleidung nicht ausgereicht. Seit Februar besitzt sie nun die Extra-Sitzpolster und -Sitzheizung des Fürstenfeldbrucker Herstellers SALJOL. Diese Heizung wird mit einem Akku betrieben und liefert bis zu vier Stunden mollige Wärme für den Rücken und das Gesäß. „Ich habe die Heizung im Winter immer benutzt, wenn ich das Haus verlassen habe“, erläutert Frau H. Ob zum Einkaufen in der Kaufhalle, zu ihren zahlreichen Ehrenämtern oder zur der Internationalen Gartenbauausstellung im Frühjahr – selbst bei großer Kälte funktioniert die Sitzheizung zuverlässig. „Ich habe mich immer sehr warm und gut gefühlt“, sagt die Seniorin. Sogar der Arthroseschmerz im Rücken, der sie seit längerem quält, habe deutlich nachgelassen. „Weil ich in der kalten Jahreszeit immer so schön warm geblieben bin, bin ich jetzt so gut wie schmerzfrei!“

Zum Kurkonzert mit Sitzheizung

Im Sommer hat Frau H. die Sitzheizung und die wärmenden Extra-Sitzpolster aus ihrem Rollstuhl entfernt, lediglich das Sitzpolster mit den seitlichen „Flügeln“ nutzt sie ganzjährig. „Das ist auch im Sommer angenehm, denn durch die seitlichen Flügel zieht es nicht mehr so im Rollstuhl, und es ist sehr bequem“, berichtet sie. Demnächst reist Frau H. zur Kur ins Erzgebirge und wird ihren Rollstuhl dafür wieder komplett mit den Extra-Polstern und der Sitz-heizung ausstatten. „Wenn ich dann abends zum Open-Air-Kurkonzert gehe, habe ich es immer schön kuschelig“, freut sie sich.

Zubehör für alle Standardrollstühle

Die Extra-Sitzheizung wurde von den Hilfsmittelprofis von SALJOL entwickelt. Sie ist als Zubehör für die Extra-Komfortbezüge für Standardrollstühle erhältlich und wird einfach in den Extra-Rücken- und -Sitzbezug eingeschoben. Der Akku kann an jeder haushaltsüblichen Steckdose aufgeladen werden und reicht dann für bis zu vier Stunden. Über eine Fernbedienung wird die Sitzheizung ein- und ausgeschaltet, auch die gewünschte Temperatur (3 Stufen) wird damit eingestellt. Wärmesensoren in den Heizmatten verhindern ein Überhitzen und sorgen für Sicherheit. Übrigens kann die Extra-Sitzheizung auch direkt an der Steckdose betrieben werden – z. B. für einen gemütlichen Fernsehabend.

Ratgeber für mehr Komfort im Rollstuhl

Ein Flyer mit dem Titel „Tipps für mehr Komfort im Rollstuhl“, der auch die Extra-Heizung erklärt, kann per Email bei SALJOL unter hallo@saljol.de angefordert werden und steht zum Download auf der SALJOL-Website bereit: www.saljol.de/extra-sitzheizung/

Im Fachhandel erhältlich

Die Extra-Sitzpolster sowie die Extra-Sitzheizung für Rollstühle sind im gut sortierten Fachhandel erhältlich. Das EXTRA-Polster-Set kosten 249 EUR (UVP), die Sitzheizung inklusive der hochwertigen Lithium-Ionen-Akkus zusätzlich 269 EUR (UVP). Eine Händlersuche sowie weitere Informationen gibt es auf der SALJOL-Website: www.saljol.de

SALJOL. Immer weiter.
SALJOL ist ein junges Unternehmen mit Sitz im bayerischen Fürstenfeldbruck, das sich zum Ziel gesetzt hat, bewährte Hilfsmittel besser, komfortabler und individueller zu machen als bisher. In diesem innovativen Startup haben sich branchenbekannte Hilfsmittelprofis mit langjähriger Erfahrung zusammengefunden, die bei ihren Entwicklungen die Bedürfnisse der Menschen in den Vordergrund stellen, und sie nicht nur als Patienten sehen wollen. Deshalb sollen ihre neuen Hilfsmittel nicht nur helfen, sondern Freude bereiten und Würde verleihen. „Immer weiter.“ So lautet das Credo dieses ambitionierten Teams. Denn es setzt seine Erfahrung zum Nutzen der Kunden ein, denkt jedes Produkt weiter und entwickelt so Hilfsmittel mit Mehrwert. Der Firmenname SALJOL kombiniert die Abkürzungen von „Spaß am Leben“ und „Joy of Life“ und soll so bereits die Philosophie des Unternehmens zum Ausdruck bringen.

Kontakt
SALJOL GmbH
Thomas Appel
Hubertusstr. 8
82256 Fürstenfeldbruck
+49 171 4804999
hallo@saljol.de
http://www.saljol.de

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Ausgezeichnete Arbeitgebermarke: medi erhält German Brand Award 2017

Prägende Lösungskultur und motivierendes Arbeitsumfeld

Ausgezeichnete Arbeitgebermarke: medi erhält German Brand Award 2017

Den Auszubildenden werden die einzelnen Schritte beim Aufnähen eines Hemdblusenkragens erklärt.

Das German Brand Institute und der Rat für Formgebung haben den medizinischen Hilfsmittelhersteller medi nach 2016 erneut mit dem German Brand Award ausgezeichnet. Das Bayreuther Unternehmen erhielt in diesem Jahr die begehrte Auszeichnung der Wettbewerbsklasse „Excellence in Brand Strategy, Management and Creation“ in der Kategorie „Employer Branding“ und damit als Arbeitgebermarke.

„medi zeichnet sich durch ein konstruktives, lösungs- und zielorientiertes Miteinander in einem motivierenden Arbeitsumfeld aus“, so bringt es Klaus-Peter Grießhammer, Prokurist und Leiter Personal bei medi, auf den Punkt. Die sogenannte Lösungskultur ist in dem mittelständischen Unternehmen mit familiärem Ambiente seit vielen Jahren fest etabliert. Das heißt: Mitarbeiter bei medi denken konsequent in Lösungen, indem sie Probleme schnell erkennen, zeitnah Verbesserungen vorschlagen und umsetzen. „Das bedeutet auch, dass wir in unserem beruflichen Alltag Ärger und Stress minimieren. So bringen wir medi als Unternehmen besser voran. Gleichzeitig kommt die Lösungskultur der Gesundheit der Mitarbeiter zugute“, sagt Grießhammer weiter.

Den Mitarbeitern bietet medi flexible Arbeitszeiten, berufsbegleitende Weiterbildungsmaßnahmen und Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung anhand von Entwicklungsplänen. Neue Mitarbeiter durchlaufen eine ausführliche Einarbeitungsphase. Darüber hinaus profitieren die Mitarbeiter von umfassenden Sozialleistungen.

Marga Hübner, Sachbearbeiterin in der Finanzbuchhaltung, arbeitet bereits seit 45 Jahren bei medi: „Ich schätze an medi das ausgezeichnete Arbeitsklima und den vertrauensvollen, freundlichen sowie hilfsbereiten Umgang untereinander. Es hat einfach immer zu 100 Prozent gepasst. Außerdem begeistern mich unsere Produkte, da sie Menschen helfen, sich besser zu fühlen. Ich bin sehr glücklich, ein Teil dieses Unternehmens zu sein, das in den letzten Jahren so stark gewachsen ist.“ Heute arbeiten 2.400 Mitarbeiter weltweit für medi, davon 1.400 am Hauptsitz in Bayreuth. Sie leisten täglich einen Beitrag, dass das Unternehmen innovative Produkte und Therapiekonzepte entwickelt, die Lebensqualität schenken.

medi fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Für Mitarbeiter mit kleinen oder schulpflichtigen Kindern sind vor allem die flexiblen Arbeitszeitmodelle bei medi eine Erleichterung. In der Produktion gibt es beispielsweise ein Tandem-Modell, bei dem Mitarbeiter freiwillig die Spätschicht übernehmen, damit Mütter ausschließlich in der Frühschicht arbeiten können. Darüber hinaus stellt medi in Kooperation mit Bayreuther Kindertagesstätten Krippen- sowie Kindergartenplätze bereit und ermöglicht eine betriebliche Ferienbetreuung. Elternzeitrückkehrern bietet das Unternehmen auf Wunsch Teilzeitarbeitsplätze und unter bestimmten Bedingungen eine Homeoffice-Regelung an, damit sich Familie und Beruf vereinbaren lassen.

Ein umfassendes Betriebliches Gesundheitsmanagement
Die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter ist für medi sehr wichtig. Daher bietet das Unternehmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements viele Maßnahmen an, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern. Dazu zählt auch, dass die Arbeitsplätze ergonomisch eingerichtet sind und Bewegungsprogramme wie die „bewegte Pause“ angeboten werden. Großer Beliebtheit erfreuen sich die zahlreichen Gruppen für Sportarten wie Fußball, Laufen, Basketball und Yoga. Auch das medi Rückenmobilplus kommt bei den Mitarbeitern sehr gut an. Dieses individuelle Ganzkörpertraining können sie während ihrer Arbeitszeit nutzen, es wird von ausgebildeten Trainern begleitet. Darüber hinaus sind physiotherapeutische Behandlungen einschließlich manueller Therapie möglich. Bis zu drei Behandlungen im Jahr sind kostenlos.

Attraktive Ausbildungsberufe
Die Ausbildung bei medi ist abwechslungsreich und hochwertig, denn sie ist durch praxisorientiertes Lernen und Anwenden geprägt. Über zehn Ausbildungsberufe stehen zur Auswahl, darunter Fachkraft für Lagerlogistik oder Textillaborant. In der betriebseigenen Lehrwerkstatt werden angehende Textil- und Modenäher sowie Textil- und Modeschneider qualifiziert. Sie vertiefen dort Lehr- und Berufsschulinhalte und sammeln praktische Erfahrungen. Darüber hinaus werden ihre Kreativität und Stärken gefördert.

Weitere Einstiegsmöglichkeiten bei medi sind das duale Studium International Business sowie das 18-monatige Traineeprogramm, das sowohl national als auch international die Bereiche Marketing, Vertrieb und Produktmanagement umfasst.

Zum German Brand Award
Der German Brand Award ist eine Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Sein Ziel ist es, wegweisende Marken und Markenmacher zu entdecken, zu präsentieren und zu prämieren. Geehrt werden innovative Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation ebenso wie Persönlichkeiten und Unternehmen, die in der Welt der Marken wegweisend sind.

Am Wettbewerb nahmen ausschließlich Unternehmen teil, die die Markenscouts und Expertengremien des German Brand Institutes für den German Brand Award 2017 nominierten. Über die Vergabe des Awards entschied eine unabhängige Jury aus Markenexperten unterschiedlicher Disziplinen.

medi – ich fühl mich besser. Das Unternehmen medi ist mit Produkten und Versorgungskonzepten einer der führenden Hersteller medizinischer Hilfsmittel. Weltweit leisten rund 2.400 Mitarbeiter einen maßgeblichen Beitrag, dass Menschen sich besser fühlen. Die Leistungspalette umfasst medizinische Kompressionsstrümpfe, adaptive Kompressionsversorgungen, Bandagen, Orthesen, Thromboseprophylaxestrümpfe, Kompressionsbekleidung und Schuh-Einlagen. Darüber hinaus fließen mehr als 65 Jahre Erfahrung im Bereich der Kompressionstechnologie in die Entwicklung von Sport- und Fashion-Produkten der Marken CEP und ITEM m6. Das Unternehmen liefert mit einem weltweiten Netzwerk aus Distributeuren und eigenen Niederlassungen in über 90 Länder der Welt.

Kontakt
medi GmbH & Co. KG
Nadine Kiewitt
Medicusstraße 1
95448 Bayreuth
0921 912-1737
n.kiewitt@medi.de
http://www.medi-corporate.com/presse