Tag Archives: Hinterbliebene

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„Hilfe für schwere Stunden“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Hinterbliebene zur Planung einer Beerdigung wissen müssen

Der Tod eines Angehörigen stellt die Hinterbliebenen sowohl emotional als auch organisatorisch vor eine große Aufgabe. Oft noch am Todestag müssen sie sich mit der Planung der Beerdigung befassen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie dabei beachten müssen, weiß Reinhard Hacker, Experte für Sterbegeldversicherungen der ERGO Direkt Versicherungen. Er gibt nützliche Tipps für die Organisation und informiert über Kosten.

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für eine Beerdigung?

Neben der klassischen Sarg- und Urnenbeisetzung gibt es zahlreiche alternative Bestattungsmöglichkeiten. Die deutschen Gesetze schließen jedoch viele eher ausgefallene Varianten wie beispielsweise eine Diamantbestattung aus. Zu den wichtigsten rechtlichen Grundlagen zählt der Friedhofszwang: Verstorbene dürfen nur auf dafür zugelassenen Flächen ihre letzte Ruhe finden. Die Bundesländer legen diese Regelung allerdings unterschiedlich streng aus. In Bremen beispielsweise ist es seit 2015 erlaubt, die Asche des Verstorbenen auf einem privaten Grundstück zu verstreuen. Die Urne zu Hause aufzubewahren, geht dagegen nicht. Außerdem müssen die Hinterbliebenen ein Bestattungsunternehmen beauftragen, welches den Transport des Toten beziehungsweise der Urne übernimmt. Auch die Bestattungsfrist ist in den Bundesländern unterschiedlich. Sie beginnt bei 48 Stunden und endet beispielsweise in Baden-Württemberg nach 4, in Brandenburg nach 10 Werktagen, während Hamburg keine Fristen setzt. Über die genauen Fristen können sich Trauernde zum Beispiel beim Bestatter oder dem zuständigen Friedhofsamt informieren.

Was ist wichtig für die Organisation?

Um mit der Planung der Beerdigung zu beginnen, sollten Angehörige zunächst ein Bestattungsunternehmen auswählen. Das kann einfach das nächstgelegene sein. Wer die Kraft und die Zeit hat, kann sich aber auch verschiedene Angebote einholen, um sich einen Überblick über Möglichkeiten und Kosten zu verschaffen. Auf jeden Fall müssen die Trauernden für sich einige Fragen klären. Zum Beispiel: Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung werden? Soll ein Geistlicher anwesend sein? Findet die Beerdigung auf einem klassischen Friedhof oder in einem sogenannten Friedwald statt? Hier ruht die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne an der Wurzel eines Baumes. Neben der Beerdigung sollten sich die Hinterbliebenen auch Gedanken darüber machen, ob sie eine Trauerfeier abhalten wollen und in welchem Rahmen.

Welche Kosten kommen auf die Angehörigen zu?

Leider werden Angehörige recht schnell mit den Kosten für Bestattung und Trauerfeier konfrontiert. Die komfortabelste Lösung ist es, ein Komplettpaket bei einem Bestatter zu buchen. Hier haben Hinterbliebene allerdings weniger Kontrolle über die entstehenden Kosten. Denn grundsätzlich setzen sie sich aus festen und variablen Ausgaben zusammen. Zu den festen Ausgaben zählen alle notwendigen Dokumente wie beispielsweise die Sterbeurkunde. Die Kosten hierfür legen die Gemeinden fest. Auch die Gebühren für die Grabstätte auf dem Friedhof sind festgelegt. Sie unterscheiden sich je nach Art des Grabes. Grundsätzlich sind die Preise in ländlichen Gemeinden meist deutlich niedriger als in der Stadt. Auch eine Urne schlägt weniger zu Buche als ein Sarg, dazu kommen dann jedoch die Kosten des Krematoriums. Die variablen Kosten betreffen zum größten Teil die Beerdigung selbst: Vom Blumenschmuck bis zur Musik sind dem Budget hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Falls Angehörige nicht ausreichend Geld für die Organisation der Beerdigung zur Verfügung haben, können sie sich an das Sozialamt wenden und hier einen entsprechenden Antrag stellen. Die Hinterbliebenen sollten auch klären, ob der Verstorbene eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen hat. Die Auszahlung kann je nach Volumen die Beerdigungskosten komplett oder zumindest zum Teil decken. Hinterbliebene sollten die Versicherung wenn möglich innerhalb von 30 Tagen nach dem Todesfall informieren. Welche Dokumente sie benötigen, regelt das entsprechende Versicherungsunternehmen. In den meisten Fällen benötigen sie den Versicherungsschein und die Sterbeurkunde.
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Welttag der Suizidprävention – „Trees of Memory“ für Suizid-Opfer auf einem Weg rund um die Erde

Start der Crowdfunding Kampagne für das Hinterbliebenen-Portal

Welttag der Suizidprävention -  "Trees of Memory" für Suizid-Opfer auf einem Weg rund um die Erde

Trees of Memory – Welttag der Suizidprävention

Ab dem 27.3.2018 wird der Dozent Mario Dieringer um die Welt zu laufen und Bäume der Erinnerung für Suizid-Opfer pflanzen. Mit diesem Projekt will der 50jährige international auf die vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen und die ansteigenden Suizid-Zahlen aufmerksam machen: „In Deutschland ist der Suizid bei unter 25-Jährigen Todesursache Nummer Zwei und bei Senioren steigen die Zahlen rasant an. Weltweit tötet sich alle 40 Sekunden ein Mensch.“ Die Motivation für dieses weltumspannende Vorhaben liegt im Suizid seines Partners an Ostern 2016. „Eine Depression ist wie ein bösartiger Krebs, wenn sie nicht behandelt und auf die leichte Schulter genommen wird. Depressionen können in den Tod führen, doch es gibt wirkungsvolle Behandlungsmöglichkeiten“, sagt Dieringer, der auch am eigenen Leib erfahren hat, was es bedeutet, Hand an sich zu legen. 2011 erkrankte er selbst an Depressionen . 2014 versuchte er, sich das Leben zu nehmen. Er ist „heilfroh“, dass er in letzter Sekunde gefunden wurde und möchte deshalb mit Trees of Memory denjenigen Mut und Hoffnung machen, die unter Depressionen leiden. Mit seinem Projekt will er beweisen, dass es immer eine Perspektive gibt, auch wenn man sie nicht mehr sehen kann. Gleichzeitig will er mit seiner Aktion und seiner eigenen Geschichte demonstrieren, zu welchen Leistungen moderne Therapien fähig sind.

Crowdfunding-Finanzierung des Hinterbliebenen-Portals
Der Journalist hat bereits Anfragen und Zusagen aus 12 Ländern, in denen Bäume der Erinnerung gepflanzt werden. Zusätzlich zu den Bäumen werden Erinnerungs-Profile auf dem Web-Portal Trees-of-Memory angelegt. Um dieses Portal zu einem Treffpunkt für Hinterbliebene machen zu können, wird zum Welttag der Suizidprävention am 10.9.2017 eine Crowdfunding-Kampagne in die Finanzierungsphase gehen. „Ich möchte versuchen, 5.000 bis 10.000 Euro für die Programmierung und Entwicklung des Portals einzusammeln“, hofft Dieringer, der zwischenzeitlich jeden Cent in die Umsetzung des gewaltigen Vorhabens investiert. Das Portal soll bis März kommenden Jahres fertiggestellt werden. Hinterbliebene können sich dann gegenseitig unterstützen, und an die Verstorbenen wird mit Fotos, Videos und Texten erinnert werden. Langfristig sind Maßnahmen zur Suizid-Prävention und die tägliche Dokumentation seines Laufes um die Erde geplant. 35 Tage Zeit hat der Offenbacher, um die notwendigen Gelder einzusammeln. Wer ihn dabei unterstützen möchte, kann dies auf der Croudfunding-Seite https://www.startnext.com/trees-of-memory machen. Zusätzliche Informationen, auch dazu, wie man als Angehöriger einen Baum bekommen kann, stellt er auf der Website www.trees-of-memory.eu in zehn verschiedenen Sprachen zur Verfügung.

Wer mit Mario Dieringer persönlich sprechen will, kann ihm am 10.9.2017 auf der Frankfurter Zeil begegnen, wo er, anlässlich des Welttages der Suizidprävention, zusammen mit Frankfurter Suizid-Präventionsorganisationen Informationen verteilen und Gespräche führen wird.

Trees of Memory habe ich nach dem Suizid meines Partners an Ostern 2016 gegründet.
Ich habe fast 20 Jahre als Journalist für TV-, Print- und Online-Medien gearbeitet und über 220 Imagefilme für national und international agierende Unternehmen angefertigt. Darüber hinaus habe ich Betriebswirtschaft, Marketing, PR studiert, ein Journalisten Volontariat gemacht und war in der Unternehmenskommunikation von international operierenden Unternehmen tätig.
Diese Erfahrung gebe ich im Unterricht an Journalismus- und Medienakademien weiter. Zusätzlich biete ich Unternehmen individuelle Inhouse-Schulungen an und veranstalte zu Kommunikations- und Web-Themen eigene Seminare in Frankfurt am Main.

Studenten und Mitarbeiter aus der Unternehmenskommunikation profitieren von meiner Erfahrung, die ich in praxisnahen Seminaren oder Coachings weiter gebe. Mit Fallorientierten Übungen und individuellen, realen Beispielen aus dem Bereich der Teilnehmer, lernen Seminarteilnehmer direkt und effizient.
Ich kenne die Wünsche von Journalisten, weiß um den Alltag in der Unternehmenskommunikation, bin selbst als ungeduldiger User im Netz unterwegs und verbringe einen Großteil meines Alltags online. Dadurch kann ich den Seminar-Teilnehmern einen lebendigen und praxisorientierten Unterricht garantieren, der sich an den Bedürfnissen aller Beteiligten ausrichtet.

Ich nehme regelmäßig an pädagogischen und beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen teil, um Unternehmensmitarbeiter und Studenten so effektiv wie nur möglich zu schulen. Dabei ist mir das Miteinander sehr wichtig. Ich richte mich gerne nach Ihnen und werde ihnen keine merkwürdig wirkenden Unterrichts-Philosophien und Geisteshaltungen zumuten.

Meine Schwerpunkte sind:

Kommunikation im Web 2.0
Crossmedia Marketing
Social Media Marketing
Online-PR in der Unternehmenskommunikation
Krisen PR
Online-Journalismus – Schreiben & Texten für das Internet
Mediale Herstellungsprozesse (von der Idee zum fertigen Film)
Suchmaschinenoptimierung im Web 2.0

Sonstiges:
Studium der Betriebswirtschaft, Marketing und PR
Ausbildereignungsprüfung an der IHK Ludwigshafen
Redaktionsleiter & Ausbilder (TV), Pressesprecher
Regelmäßige pädagogische Weiterbildungsmaßnahmen
Dozent an verschiedenen Journalismus- und Medien-Akademien, Universitäten und Weiterbildungseinrichtungen

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Die Mietwohnung erben?

ARAG Experten zu den mietrechtlichen Bestimmungen bei vererbten Mietwohnungen

Nach dem Tod eines Verwandten sehen sich Angehörige und Erben mit allerlei Entscheidungen konfrontiert. Insbesondere wenn der Verstorbene Mieter einer Wohnung war, ergeben sich daraus für die Hinterbliebenen bestimmte Rechte – aber auch Pflichten. Welche mietrechtlichen Bestimmungen hier gelten, wie und an wen eine Mietwohnung vererbt werden kann, erfahren Sie von den ARAG Experten.

Eintrittsrecht
Stirbt der Mieter einer Wohnung, regelt das Gesetz in §§ 563 ff. BGB auf wen das bestehende Mietverhältnis zunächst automatisch übergeht. Hier bestimmt das so genannte Eintrittsrecht, dass allen diesen Personen, etwa Ehepartnern, Familienangehörigen aber auch Kindern, die Möglichkeit gegeben wird, den Mietvertrag weiterzuführen und in der gemeinsamen Wohnung zu bleiben. Gegen diesen Anspruch treten auch die Erben, sollte es sich dabei nicht um die Eintrittsberechtigten handeln, zurück. Beschließen die Eintrittsberechtigten allerdings den Mietvertrag nicht weiterführen zu wollen, können sie innerhalb eines Monats nach Kenntnis über den Tod des Mieters dem Vermieter mitteilen, dass Sie das Mietverhältnis nicht fortführen wollen.

Mietvertrag erben
Gibt es keine Eintrittsberechtigten, geht das Mietverhältnis an die Erben über. Diese können den Vertrag innerhalb eines Monats außerordentlich mit der gesetzlichen Kündigungsfrist kündigen, für die mit der Wohnung verbundenen Pflichten und Kosten sind allerdings trotzdem die Erben verantwortlich. Treten diese das Erbe auch an, müssen sie für mögliche Schönheitsreparaturen, Räumungskosten oder fällige Mietzahlungen aufkommen. Von diesen Verpflichtungen kann sich der Erbe entbinden. Dafür muss er die Erbschaft ausschlagen und innerhalb von sechs Wochen gegenüber dem zuständigen Nachlassgericht seinen Verzicht erklären. Das Ausschlagen des Erbes hat aber zur Folge, dass kein einziger Gegenstand mehr aus der Wohnung des Verstorbenen entfernt werden darf. Der eigentliche Erbe hat dann also nicht mehr das Recht, persönliche Erinnerungsstücke wie Opas geliebten Fernsehsessel mit nach Hause zu nehmen. Nimmt der Erbe die Erbschaft an und erfährt er im Nachhinein, dass er auch Schulden geerbt hat, kann er die Annahme der Erbschaft immer noch anfechten. Ob das Erbe ausgeschlagen wird oder nicht, sollte also gründlich überdacht werden.

Schutz wird oft zur Falle
Das Eintrittsrecht, das zum Schutz der Angehörigen des Mieters dient – diese sollen in ihrem „Zuhause“ bleiben können – kann aber auch zur ungeliebten Falle werden, wenn die Berechtigten den Vertrag nicht übernehmen wollen, jedoch die einmonatige Mitteilungsfrist nicht einhalten. Ähnlich wie die Erben des Mieters können auch Eintrittsberechtigte mit den aus dem Mietverhältnis sich ergebenden Verpflichtungen überfordert sein. Im Fall des Falles empfiehlt es sich also dringend, die Situation genau zu überdenken und mögliche Pflichten und Rechte gegeneinander abzuwägen.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.600 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,5 Milliarden EUR.

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„Das digitale Erbe verwalten“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Was geschieht mit den Online-Daten Verstorbener?

"Das digitale Erbe verwalten" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Nahezu jeder Mensch hinterlässt digitale Spuren

Fast jeder zweite Bundesbürger nutzt täglich einen Computer. Die Anzahl der Mitglieder in sozialen Netzwerken in Deutschland soll 2015 auf über 65 Millionen steigen. Entsprechend viele Spuren hinterlassen die Menschen im Web. Die virtuellen Fußabdrücke in Form von Profilen, Anmelde-Konten und unter Umständen sogar lukrativen Domains sind langlebig – und viele überdauern ihren Nutzer: Stirbt er, werden die Daten zum digitalen Nachlass. Doch wie erhalten die Erben darauf Zugriff, um die Abwicklung zu übernehmen? Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, fasst die wichtigsten Informationen für Internetnutzer und Hinterbliebene zusammen.

Das digitale Erbe eines aktiven Nutzers von Internet und sozialen Netzwerken kann sehr umfangreich sein: digitale Identitäten, Social-Network-Profile, E-Mail-Postfächer, eigene Domains, elektronische Unterlagen, Bestellungen in Online-Shops und vieles mehr. Darüber hinaus sind viele für den Erben relevante Informationen, beispielsweise Verträge oder Rechnungen, heute mitunter nur noch in digitaler Form vorhanden. Und selbst ihre Bankgeschäfte wickeln immer mehr Bankkunden ausschließlich online ab.

Erben erben auch digital

Hat es der Verstorbene versäumt, den Zugriff auf sein digitales Leben frühzeitig zu regeln, stellt das die Erben oft vor erhebliche Schwierigkeiten. Denn im Gegensatz zur Schreibtischschublade sind die digitalen Daten eher schwer zu öffnen: fehlende Passwörter verhindern den Zugriff – und wer weiß schon, in welchen Netzwerken und Online-Shops der Verstorbene aktiv war? Vielleicht hat er noch vor seinem Tod Bestellungen abgeschickt oder eine Reise gebucht? Solche Online-Aktivitäten des Erblassers können für die Hinterbliebenen auch finanzielle Folgen haben: „Zum einen müssen die Erben für die finanziellen Verpflichtungen, wie beispielsweise laufende Bestellungen, Schulden aus Online-Auktionen oder kostenpflichtige Mitgliedschaften, aufkommen. Denn im Internet geschlossene Verträge bleiben auch über den Tod hinaus bestehen. Zum anderen gehört neben dem Bankvermögen auch der Geld-Wert, den beispielsweise eine Domain des Verstorbenen hat, zum Erbe“, verdeutlicht der ERGO Direkt Experte.

Den digitalen Nachlass frühzeitig regeln

Um Schwierigkeiten bei der Abwicklung zu vermeiden, sollten daher sowohl Internet-Nutzer als auch ihre potentiellen Erben den digitalen Nachlass frühzeitig klären. Das bedeutet konkret, zumindest einer Vertrauensperson den späteren Zugriff auf die digitalen Daten einzuräumen. „Ein erster Schritt könnte beispielweise das Anlegen einer Liste mit allen Benutzernamen und Passwörtern für Online-Dienste sein“, so Dieter Sprott. Der Experte rät, die Übersicht beim Notar zu hinterlegen – idealerweise zusammen mit dem Testament. Alternativ bieten immer mehr Onlineservices an, Passwörter und Dokumente zu speichern und im Todesfall mit einer Vollmacht der Erben den digitalen Nachlass zu regeln. Internetnutzer sollten dabei allerdings berücksichtigen, dass sie mitunter hochsensible Daten, etwa die Passwörter für ihr Online-Banking, an eine fremde Firma weitergeben. Hinterbliebene können auch eine digitale Nachlassverwaltung beauftragen, die Daten des Verstorbenen mit den Kundendatenbanken von Online-Unternehmen abzugleichen, um nach bestehenden Verträgen zu suchen und diese zu kündigen. Persönliche Passwörter sind dafür nicht notwendig.

Digitale Spuren löschen

Hinterbliebene, die den digitalen Nachlass selbst regeln möchten, benötigen dazu die Sterbeurkunde und den Erbschein. „Beides dient als Legitimation zum Beispiel gegenüber E-Mail-Anbietern, um die E-Mail-Adressen eines Verstorbenen zu löschen“, erläutert der ERGO Direkt Experte. „Falls den Erben die notwendigen Passwörter fehlen, können sie für diesen besonderen Fall neue anfordern.“ Allerdings ist es von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich, ob und unter welchen Umständen Erben Zugriff auf die Daten des Verstorbenen erhalten.

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Kurzfassung:

Digitales Erbe

Was tun mit den Online-Daten Verstorbener?

– Was zählt zum digitalen Erbe?
– Welche Pflichten haben die Erben?
– Wie erfolgt die digitale Nachlassverwaltung?

Jeder aktive Nutzer von Internet und Sozialen Netzwerken hinterlässt eine Vielzahl von virtuellen Spuren und damit auch ein umfangreiches digitales Erbe: Dieses umfasst unter anderem Social-Network-Profile, E-Mail-Postfächer, eigene Domains, Online-Banking-Konten, elektronische Unterlagen wie Rechnungen oder Verträge und Bestellungen in Online-Shops. Grundsätzlich gilt: Die Hinterbliebenen erben auch digital. „Zum einen müssen die Erben für die finanziellen Verpflichtungen, wie beispielsweise laufende Bestellungen, Schulden aus Online-Auktionen oder kostenpflichtige Mitgliedschaften, aufkommen. Denn im Internet geschlossene Verträge bleiben auch über den Tod hinaus bestehen. Zum anderen gehört neben dem Bankvermögen auch der Geld-Wert, den beispielsweise eine Domain des Verstorbenen hat, zum Erbe“, erklärt der ERGO Direkt Experte Dieter Sprott. Deshalb gilt es, auch den digitalen Nachlass möglichst früh zu regeln, um den Erben Schwierigkeiten bei der Verwaltung – etwa durch fehlende Passwörter – zu ersparen. „Ein erster Schritt könnte beispielweise das Anlegen einer Liste mit allen Benutzernamen und Passwörtern für Online-Dienste sein“, so Dieter Sprott. Der Experte rät, die Übersicht beim Notar zu hinterlegen – idealerweise zusammen mit dem Testament. Alternativ bieten immer mehr Onlineservices an, Passwörter und Dokumente zu speichern und im Todesfall mit einer Vollmacht der Erben den digitalen Nachlass zu regeln. Hinterbliebene, die das virtuelle Erbe des Angehörigen abwickeln möchten, benötigen dazu die Sterbeurkunde und den Erbschein.

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Pflichten nach einem Todesfall

Was müssen die Hinterbliebenen beachten?

Pflichten nach einem Todesfall

Vorsorge für den Todesfall

Für Angehörige ist der Verlust eines geliebten Menschen immer eine leidvolle Erfahrung. Trotz ihrer Trauer und oft auch noch unter dem Eindruck des ersten Schocks müssen sich Verwandte oder Partner sehr schnell mit vielen Formalitäten auseinandersetzen. Reinhard Hacker, Versicherungsexperte bei den ERGO Direkt Versicherungen, weiß aus Erfahrung, was auf Angehörige im Sterbefall zukommt. Er benennt die wichtigsten ersten Schritte und zeigt auf, warum die Vorsorge für den eigenen Tod für die Hinterbliebenen eine große Hilfe sein kann.

Welche ersten Schritte müssen Angehörige im Todesfall unternehmen?
Ist der Angehörige zu Hause verstorben, sollten die Hinterbliebenen zunächst den Notarzt oder Hausarzt des Verstorbenen informieren. Der Arzt diagnostiziert den Tod und stellt einen Totenschein aus. Tritt der Tod in einem Krankenhaus oder Heim ein, übernimmt deren Verwaltung die notwendigen Formalitäten. Wichtig für alle nachfolgenden Schritte ist dann die Beantragung der Sterbeurkunde beim Standesamt. Dafür benötigt die Behörde verschiedene Unterlagen des Verstorbenen: Neben dem Totenschein müssen der Reisepass oder Personalausweis, die Geburtsurkunde für Ledige, die Heiratsurkunde für Verheiratete und bei Geschiedenen zusätzlich das Scheidungsurteil vorliegen. Neben dem nächsten Umfeld des Verstorbenen, wie Familie, Freunde und Nachbarn, müssen jetzt auch Arbeitgeber, Behörden, Banken, Versicherungen und Vereine über den Sterbefall informiert werden. Dabei können die Angehörigen bereits die Kündigung von Versicherungspolicen, Mietverträgen, Bankkonten, Abonnements und Mitgliedschaften veranlassen. Zudem sollten die Hinterbliebenen jetzt auch die Beerdigung organisieren.

Was müssen Hinterbliebene rund um die Organisation der Beerdigung wissen?
Bestattungsunternehmen helfen dabei, den letzten Weg zu gestalten. Hat der Verstorbene im Vorfeld Wünsche zur Bestattungsform festgelegt, sollten die Angehörigen den Bestattungsunternehmer darüber informieren. Wichtig: Art, Ort und Zeitpunkt der Beisetzung. Dazu kommt die Ausgestaltung der Trauerfeier: Soll die Trauergemeinde beispielsweise zu einem anschließenden, gemeinsamen Essen zusammenkommen? Stehen die Daten der Beerdigung fest, können die Hinterbliebenen Trauerkarten und -anzeige in Auftrag geben. Hat der Verstorbene eine Sterbegeldpolice abgeschlossen, empfiehlt es sich, auch den Versicherer zeitnah über den Todesfall zu informieren.

Die Kosten für eine Beerdigung sind doch mit Sicherheit überschaubar. Warum sollte man dafür vorsorgen?
Die Kosten für einen Todesfall werden leider oft unterschätzt: Bereits eine einfache Bestattung kann für die Hinterbliebenen eine ernsthafte finanzielle Belastung sein. Auch hier summieren sich die Kosten für Grabanlage, Sarg, Blumenschmuck, Sargträger sowie Kirchengebühren schnell auf rund 5.000 bis 7.000 Euro. Nicht jede Familie kann so viel Geld ohne weiteres aufbringen. Was viele Hinterbliebene nicht wissen: Weder der Staat noch die gesetzlichen Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten! Die Angehörigen bleiben damit, wie auch häufig mit ihrem Kummer, allein. Die Ausgabe auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben, ist ausgeschlossen – und für nahe Angehörige wie Ehepartner oder Kinder gibt es zudem kein Pardon: Sie sind in der Bestattungspflicht und müssen die Kosten übernehmen. Hat der oder die Verstorbene zu Lebzeiten eine sogenannte Sterbegeldversicherung abgeschlossen, bietet sie den Hinterbliebenen in der schweren Stunde eine wertvolle finanzielle Entlastung. Auch im fortgeschrittenen Alter ist es möglich, eine Sterbegeldpolice abzuschließen. Manche Versicherer erbringen den vollen Versicherungsschutz im Todesfall bereits nach einer einjährigen Aufbauzeit. Übrigens: Wer bereits zu Lebzeiten eine bezugsberechtigte Person bestimmt, vereinfacht und beschleunigt dadurch die Bearbeitung durch den Versicherer im Todesfall. Bildquelle:kein externes Copyright

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Helvetia honoriert gesunden Lebensstil

Neue Risikolebensversicherung bietet viel Flexibilität

Frankfurt, den 9. April 2013. Was passiert mit meiner Familie, wenn mir etwas zustößt? Diese Frage stellt sich niemand gerne, doch die Vorsorge für den Ernstfall ist unausweichlich. Die gesetzliche Witwen- und Waisenrente reicht im Todesfall zur Weiterversorgung aber oft nicht aus. Der Schweizer Versicherer Helvetia bietet nun mit Risiko+ eine attraktive Alternative für die Absicherung der Hinterbliebenen.

Angenommen ein 35-jähriger Alleinverdiener mit einem monatlichen Brutto-Einkommen von 2.500 Euro hinterlässt seine 30-jährige Ehefrau und ein fünfjähriges Kind – selbst bei Auszahlung der großen Witwenrente (rund 18% des Brutto-Gehalts) durch den Gesetzgeber entsteht ein Defizit von knapp 1.500 Euro im Monat. Die Helvetia ermöglicht nun, diese Versorgungslücke mithilfe ihrer neuen Risikolebensversicherung Risiko+ zu schließen.

Schon ab einem monatlichen Beitrag von zehn Euro steht Risiko+ bis zu einem Höchsteintrittsalter von 70 Jahren zur Verfügung. Besonders geeignet ist das Produkt für junge Familien, Alleinverdiener, Darlehensnehmer oder Geschäftspartner. Im Gegensatz zur gesetzlichen Hinterbliebenenabsicherung greift Risiko+ auch bei unverheirateten Paaren.

Gesunder Lebensstil schafft Vorteile für Verbraucher

Eine weitere Besonderheit von Risiko+: Die Betragshöhe reduziert sich deutlich, wenn der Versicherte nicht raucht. Auch der Body-Mass-Index (Verhältnis von Körpergewicht zu Größe) hat Einfluss auf die Höhe des Beitrags. „Gerade bei der Risikolebensversicherung ist es uns ein Anliegen, den gesunden Lebensstil unserer Kunden zu honorieren“, erklärt Jürgen Horstmann, Vorstandsmitglied der Helvetia Deutschland.

Die Versicherungskonditionen werden noch attraktiver, wenn der Versicherte einen akademischen Abschluss hat und Kinder im Haushalt leben. Treffen alle vier Kriterien zu, so liegt der monatliche Beitrag für einen 35-Jährigen mit einem Versicherungsschutz von 50.000 Euro und einer 30-jährigen Laufzeit bei 27,18 Euro brutto (12,52 Euro netto). Dies entspricht einer Ersparnis von über 65 Prozent.

Beiträge reduzieren oder Leistungssumme erhöhen

Da bei der Helvetia Risiko+ in der Regel Überschüsse entstehen, kann der Kunde entscheiden, ob er diese zur Reduzierung des Beitrags nutzen oder seine Leistungssumme erhöhen möchte. Versicherungssumme und Laufzeit sind frei wählbar, der Umtausch in eine konventionelle Rentenversicherung ist innerhalb der ersten zehn Jahre möglich.

Auch eine Erhöhung der Versicherungsleistung ohne Gesundheitsprüfung bietet die Helvetia in bestimmten Fällen an – zum Beispiel, wenn der Versicherungsnehmer heiratet, sich selbständig macht, eine Immobilie erwirbt oder Nachwuchs bekommt. „In der heutigen Gesellschaft muss jeder in der Lage sein, seinen Versicherungsschutz der jeweiligen Lebenssituation anzupassen“, begründet Horstmann die flexiblen Konditionen.

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Die Helvetia Gruppe ist in über 150 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,5 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. Die Namenaktien der Helvetia Holding gehören zum Swiss Performance Index (SPI) und werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange unter dem Kürzel HELN gehandelt.

In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 730 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Kontakt
Helvetia Versicherungen AG
Beatrix Höbner
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt
069/1332-627
beatrix.hoebner@helvetia.de
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