Tag Archives: Hochbau

Immobilien

ARGOS Projektmanagement GmbH eröffnet Niederlassung in Frankfurt am Main

ARGOS Projektmanagement GmbH eröffnet Niederlassung in Frankfurt am Main

Gebäude der Niederlassung
Mainzer Landstraße 33, 60329 Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, 30. Oktober 2018 – Ab sofort ist die ARGOS Projektmanagement GmbH, führender Dienstleister im Hochbau-Projektmanagement, in der Beratung von Rechenzentren und technischen Immobilienbewertung, mit einem Büro in Frankfurt vertreten. Damit erweitert das Unternehmen mit Hauptsitz in München seine deutschlandweite Präsenz auf drei Standorte und mehrere Projektbüros. Mit der neuen Niederlassung möchte ARGOS Kunden in Frankfurt und im Großraum Rhein-Main aus nächster Nähe unterstützen. Bereits heute arbeitet der Dienstleister für Unternehmen aus dieser Region, darunter Maincubes, JLL, CBRE und Union Investment. Laut Unternehmensangaben unterstreicht diese Niederlassungseröffnung die übergreifende Wachstumsstrategie. „Mit der Standort-Gründung wollen wir die Vor-Ort-Präsenz bei unseren Kunden erhöhen und noch attraktiver für diesen wichtigen Wirtschaftsstandort werden“, so Dr. Christian Kiermeier, Geschäftsführer und Inhaber.

Die ARGOS Projektmanagement GmbH ist seit ihrer Gründung 2006 ein kontinuierlich wachsendes, namhaftes
Projektmanagement-Unternehmen in der Immobilienbranche. Das Leistungsportfolio umfasst Projektmanagement, Asset Management, Data Center Consulting und Technische Due Diligence von Großprojekten.

Der Fokus liegt dabei auf innerstädtischen Büro- und Verwaltungsbauten, Logistikbauten, Hotels, Seniorenresidenzen, Wohnungsbauten, Industrieanlagen, Bau- und Fachmärkten, Einkaufs- und Rechenzentren sowie Sonderbauvorhaben.

Der Hauptsitz in München, eine Dependance in Frankfurt am Main und Hamburg sowie die landesweit verteilten Projektbüros gewährleisten eine ortsnahe Präsenz auf Bundesebene. ARGOS arbeitet national und international.

Kontakt
ARGOS Projektmanagement GmbH
Guido Wienzek
Mainzer Landstraße 33
60329 Frankfurt am Main
01701605236
guido.wienzek@argos-gmbh.eu
http://www.argos-gmbh.eu

Allgemein

Sommerlicher Wärmeschutz

Mit UNIKA Kalksandstein immer ein behagliches Wohnklima

Sommerlicher Wärmeschutz

Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein federt Temperaturspitzen ab. (Bildquelle: UNIKA)

Beim Thema Wärmeschutz denkt man zuerst an die kalten Wintermonate. Dabei muss der Wärmeschutz auch im Sommer funktionieren, um bei großer Hitze für ein angenehmes Raumklima zu sorgen.

Sommerlicher Wärmeschutz ist von einer Reihe von Faktoren abhängig. Dazu zählen neben dem Außenklima und der Sonneneinstrahlung auch konstruktive Aspekte, wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle. Eine weitere wesentliche Rolle spielt die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände. Viele dieser Faktoren lassen sich bereits in der Planungsphase berücksichtigen, um für ein angenehmes Sommerklima im Gebäude zu sorgen.

Gerade Räume, die einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, heizen sich im Sommer ziemlich schnell auf. Dies trifft vor allem auf Räume mit großen süd- bis westorientierten Fenstern ohne Verschattung und mit nur geringen Speichermassen zu. Deshalb ist eine der wichtigsten Maßnahmen der regulierende Schutz dieser Räume vor direkter Sonneneinstrahlung. Bei großzügigen Verglasungen sollte ein effektiver außenliegender Sonnenschutz vorgesehen werden.

Ein weiterer entscheidender Aspekt ist die Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe. Hier bietet die UNIKA Kalksandstein-Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung deutliche Vorteile. Dank der hohen Rohdichte verfügen Wände aus UNIKA Kalksandstein über eine sehr gute Speichermasse. Sie puffert im Sommer die Aufheizung der Räume ab. So kommt es aufgrund der viel größeren Speichermasse in Gebäuden in Massivbauweise zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Leichtbauten. Zusätzlich unterstützen auch Innenwände aus Kalksandsteinen diesen Effekt, indem sie dank ihrer höheren Speichermasse Temperaturspitzen abfedern. Leichte Innenbauteile wie Trockenbauwände sowie innengedämmte Bauteile sind für die Zwischenspeicherung von Temperaturspitzen nicht geeignet. Denn während Trocken- oder Leichtbaukonstruktionen erst gar nicht die notwendige Masse aufweisen, wird bei innengedämmten Bauteilen die Wärmespeicherfähigkeit des Bauteils durch die Innendämmung vom Raum abgekoppelt.

Mit Blick auf den sommerlichen Wärmeschutz bietet die Massivbauweise mit schweren Wänden (RDK 1,8) aus UNIKA Kalksandstein eine ideale Basis für ein angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen. In Verbindung mit einer sinnvollen Gebäudeausrichtung sind dies wesentliche Aspekte des sommerlichen Wärmeschutzes, die bereits in der Planungsphase eines Bauwerks entschieden werden müssen. Denn die für das Zwischenspeichern von Temperaturspitzen notwendige Speichermasse lässt sich im Gegensatz zum außenliegenden Sonnenschutz nicht nachrüsten.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

Firmenkontakt
UNIKA GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
+49 6106 2809 21
kontakt@unika-kalksandstein.de
http://www.unika-kalksandstein.de

Pressekontakt
Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
02212789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
http://www.fluestertuete.de

Allgemein

Neues HKL Center in Bergisch Gladbach

Ab sofort noch mehr Service und Maschinenqualität vom Branchenführer in Nordrhein-Westfalen.

Neues HKL Center in Bergisch Gladbach

HKL eröffnet neues Center in Bergisch Gladbach.

Bergisch Gladbach, 1. Dezember 2016 – In Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland eröffnet heute das neue HKL Center Bergisch Gladbach. Auf 1.800 Quadratmetern bietet HKL Maschinen, Kleingeräte und Werkzeuge in top Qualität. Fachkundiges Personal und eine geräumige, gut ausgestattete Werkstatt mit Waschhalle garantieren den bekannten HKL Service – vor Ort und auf der Baustelle.

Das Sortiment des HKL Center Bergisch Gladbach ist genau auf die Bedürfnisse der Region abgestimmt. Kunden aus Gala-, Hoch- und Tiefbau finden im HKL MIETPARK Mini- und Kompaktbagger, Radlader, Kompressoren, Baufahrzeuge, Verdichtungstechnik und Arbeitsbühnen von bis zu 12 Meter Höhe. Im HKL MIETSHOP und HKL BAUSHOP sind ergänzend Kleingeräte zur Miete und zum Kauf erhältlich – vom Stemmhammer bis zum Vakuumhebegerät. Zudem sollen ab Winter 2017 spezielle Mietprodukte für Unternehmen aus dem Baunebengewerbe das Angebot abrunden. Damit bietet Deutschlands Branchenführer beispielsweise Installateuren, Tischlern oder Fliesenlegern eine noch größere Auswahl.

Reinhard Roth, HKL Niederlassungsleiter NRW-West, sagt: „Im HKL Center Bergisch Gladbach vereinen wir aufs Neue fachliche Kompetenz, hohe Maschinenqualität und exzellenten Service. Unser langjähriger Mitarbeiter Peter Peters übernimmt die Einsatz- und Baustellenbetreuung für den neuen Standort und ist damit erster Ansprechpartner für die Kunden.“

HKL ist in Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 28 Centern an 25 Standorten vertreten. Mit dieser großen Dichte, vor allem in den Ballungsgebieten des Bundeslandes, reagiert HKL auf die infrastrukturellen Herausforderungen der Region: Auch wenige Kilometer können auf den staugeplagten Straßen an Rhein und Ruhr viel Zeit und somit Geld kosten. Mit den strategisch günstig gelegenen HKL Centern wird Kunden die jederzeitige Verfügbarkeit an Maschinen garantiert – alles aus einer Hand, egal an welchem Einsatzort.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit 45.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Das Familienunternehmen erzielt einen Umsatz von über 300 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

Firmenkontakt
HKL BAUMASCHINEN
Ulf Böge
Lademannbogen 130
22339 Hamburg – Hummelsbüttel
+49 (0)40 538 02-1
info@hkl-baumaschinen.de
http://www.hkl-baumaschinen.de

Pressekontakt
CREAM COMMUNICATION
Anne Bettina Leutner
Schauenburgerstrasse 37
20095 Hamburg
+49 40 401 131 010
hkl@cream-communication.com
http://www.cream-communication.com

Allgemein

Revolution in der Baustoffanalytik

CIL (Chemischen Ingenieurbüro Lapp) erstellt fundierte Baustoffanalysen jetzt schon in 2 Tagen

Revolution in der Baustoffanalytik

Mit modernster Labortechnik bietet CIL sehr schnell exakte und kostengünstige Baustoff-Analysen.

Früher musste man bis zu 6 Wochen Wartezeit einrechnen, wenn man Proben in ein Baustofflabor brachte. Bei CIL in Oberrot erhält man die Ergebnisse der Proben inzwischen schon nach 2 Tagen – noch dazu sehr viel kostengünstiger und mit einer sensationellen Kapazität von über 250 Bohrmehlproben pro Tag.

Zur Sanierung von Betonbauten – insbesondere solchen, die dem Straßenverkehr ausgesetzt sind – wird mit Hilfe von Baustoff-Proben der Zustand des Bauwerks bestimmt und ein entsprechendes Sanierungskonzept erarbeitet. Da der Material-Zustand einzelner Bohrungen für ein Bauwerk örtlich sehr stark variieren kann, sind häufig große Probenzahlen nötig. Bei CIL können Bauwerkssanierer, Ingenieurbüros, Gutachter, Baustofflabors sowie Analytische Labors nun in sehr kurzer Zeit und für deutlich geringeren finanziellen Aufwand als üblich ihre Proben analysieren lassen.

Baustoff-Proben von CIL
Die Baustoff-Proben werden von CIL auf Chlorid in Bohrmehl (säurelöslich, wasserlöslich) insbesondere im Bereich der Betonbauten, Sulfat in Bohrmehl und Gehalt säurelöslicher Sulfide in Bohrmehl, analysiert. Weitere Parameter sind in Vorbereitung.
Auf Grund des hohen Automatisierungsgrades, der effizienten internen Vernetzung, sowie des professionellen, gut ausgebildeten Personals sind enorme Stückzahlen und Preise von unter 20 Euro pro Probe möglich.

Qualität und Nachvollziehbarkeit
Ein Parameter wird erst angeboten, wenn das Verfahren sicher beherrscht wird. Darunter versteht CIL nicht nur die Einhaltung der üblichen Standards und DIN-Vorschriften über Streuung und Richtigkeit, sondern vor allem die problemlose Abwicklung im täglichen Betrieb in überdurchschnittlichen Probenzahlen. Dazu gehört auch, dass alle einem Wert zugeordneten Messungen automatisch archiviert werden. Für Kunden bedeutet das, dass CIL zum Beispiel die kompletten Titrationskurven mit den Originaldaten (wie aus dem Messgerät) samt Auswertung und Ergebnis, einschließlich eines Zeitstempels für jede Messung speichert und so eine umfassende Rückverfolgbarkeit ermöglicht.

Bewährte Analytik
„Eine neue Ära für Bauen und Sanieren ist eingeläutet. Alle jene, welche mit Baustoff-Proben arbeiten, werden diese neuen technischen Entwicklungen sehr begrüßen. Die Verbesserungen in Hinblick auf Zeit- und Geldaufwand sind geradezu revolutionär“, so Helmut Lapp, Inhaber von CIL.
Zahlreiche Ingenieurbüros, Bauunternehmen und andere Firmen greifen bereits auf die Leistungen von CIL zurück. Auch namhafte Prüfinstitute nehmen CIL für ihre Baustoffanalysen in Anspruch.

Das Chemische Ingenieurbüro Lapp ist spezialisiert auf alle Themen rund um das Wasser sowie Baustoffanalytik. Mit einem reichen Erfahrungsschatz und Neutralität unterstützt das Ingenieurbüro Betriebe bei der Planung und Umsetzung einer optimalen und nachhaltigen Wasserwirtschaft. Modernste Verfahrenstechnik und Korrosions-Chemie helfen bei der Entwicklung einfacher, wirtschaftlicher und professioneller Lösungen, die von der Wasserwirtschaft bis hin zum kompletten Umweltmanagement alle Bereiche abdecken. Mit dem neuen Baustoffanalytik Labor bietet CIL seinen Kunden modernste Technik, außergewöhnlich schnellen und gleichzeitig hoch professionellen Service.

Firmenkontakt
Chemisches Ingenieurbüro Lapp
Helmut Lapp
Silcherstraße 23
74420 Oberrot
0 79 77 / 91 99 42
0 79 77 / 91 99 43
info@cil-online.de
http://www.cil-online.de

Pressekontakt
KOKON – Marketing Profiling PR
Marion Oberparleiter
Gutenbergstraße 18
70176 Stuttgart
0711 69393390
0711 69396105
oberparleiter@kokon-marketing.de
http://www.kokon-marketing.de/

Allgemein

AluPro präsentiert neues Absturzsicherungssystem: AluFix EVO

Bewährtes Schutzsystem AluFix Classic weiter entwickelt und um zahlreiche Features verbessert

AluPro präsentiert neues Absturzsicherungssystem: AluFix EVO

Das finnische Unternehmen Alupro, Spezialist für Absturzsicherungssysteme und Fassadenlösungen, gibt die sofortige Verfügbarkeit seines neuen Produktes AluFix® EVO in Deutschland, Österreich und der Schweiz bekannt.

Bereits seit über 20 Jahren vertreibt Alupro in Deutschland erfolgreich AluFix® Classic, ein freistehendes, temporäres Schutzgeländer mit Gegengewichten für hochsichere Dacharbeiten.

Erweitert um neue Features, präsentiert das Unternehmen nun AluFix® EVO, die nächste Generation im Bereich Absturzsicherheit.

Neben den bewährten Merkmalen wie einer leichten, hochstabilen Aluminiumkonstruktion sowie der schnellen, einfachen, werkzeugfreien Montierbarkeit auf Flachdächern, bietet AluFix® EVO zusätzlich Eckverbindungen, die variabel eingestellt werden können und so durch eine geringere Gesamttiefe einen größeren Arbeitsfreiraum bieten. Des Weiteren ist der Einsatz nun auf Ebenen mit einer Neigung von bis zu 10° möglich. Die sicheren Click-In-Verbindungspunkte der hochwertigen Aluminiumkonstruktion bestehen aus selbsthemmenden Klemmmechanismen, die eine Montage ohne Verwendung von Werkzeugen ermöglicht.
Die AluFix® EVO-Absturzsicherung wird für einfachen und sicheren Transport und Lagerung in stapelbaren Transportkassetten geliefert. Eine voll bestückte Kassette enthält 36,40 m Sicherheitsgeländer und alle dafür benötigten Zubehörteile.

Vertrieben werden die patentierten Absturzsicherungen über die Distributoren Grün GmbH und AMH Flachdach-Sicherungs GmbH.

In Kooperation mit dem BBV (Berufsbildungsverein des Dachdeckerhandwerks Mecklenburg-Vorpommern – Schleswig-Holstein e.V.) bietet Alupro Sicherheitsschulungen für Meisterschüler und Auszubildende an.

Neue Features AluFix® EVO:
– Noch schnellere und einfachere Montage (werkzeugfrei)
– Einsetzbar auf Ebenen mit bis zu 10° Neigung
– Flexiblere Anpassung an die Dachgegebenheiten
– Geringere Gesamttiefe, dadurch größerer Arbeitsfreiraum
– Lieferung in praktischer, stapelbarer Transportkassette (enthält 36,40 m Sicherheitsgeländer und alle dazugehörigen Komponenten)

Bewährte Features (AluFix® EVO + Classic):
– Einfache, werkzeugfreie Montage
– Leichte, hochstabile Aluminiumkonstruktion
– Transport- und Lagerwagen zur Bewegung bei fortschreitender Arbeit
– GS-geprüft, erfüllt Sicherheitsnorm EN 13374-A

AluFix® Classic ist derzeit weiterhin erhältlich, es kann von Bestandskunden um die Features der neuen Serie ergänzt werden. Aufgrund der Sicherheitsstandards darf AluFix® Classic nur bei Dächer mit Attika eingesetzt werden, während das neue System AluFix® EVO für sämtliche Dachvarianten verwendbar ist.

Auf der Messe A+A in Düsseldorf (27. – 30. Oktober 2015) wird die neue AluFix® EVO-Absturzsicherung auf dem Stand der Firma Grün GmbH, Halle 06, Stand J25 vorgestellt.

Über Alupro
Alupro® mit Hauptsitz in Tuusula, Finnland, ist seit über 50 Jahren Spezialist für Fassadenlösungen im Bereich Sicht-, Sonnen-, und Wetterschutzlamellen. Daneben bietet das Unternehmen die patentierten Absturzsicherungssysteme AluFix® Classic und AluFix® EVO für hochsichere Arbeiten auf dem Dach.
Unabhängige Produkttests zur Zertifizierung und Einhaltung gesetzlicher Vorgaben werden durch international anerkannte Prüfstellen durchgeführt.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.alupro.com/de

Kontakt
ASM GmbH
Ilka Matthiessen
Rauchstr. 7
81679 München
089 417 60 5-11
i.matthiessen@asm-muenchen.de
http://www.asm-muenchen.de

Allgemein

Brunzel Bau GmbH: Technik und Menschheitsgeschichte

Der Wirkungsbereich der Technik erstreckt sich auf die Kultur-, Sozial-, Militär- und politische Geschichte.

Brunzel Bau GmbH: Technik und Menschheitsgeschichte

Technik und Menschheitsgeschichte – Brunzel Bau GmbH, Velten von Heiko Brunzel, Bauunternehmer

„In den eigenen Unternehmen gibt es noch hohes unentdecktes Potential an Fachwissen, eine regelrechte Talentschmiede schlummert in vielen kleinen und mittelständischen Handwerks-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen. Den Erfahrungsschatz der Experten aus den eigenen Reihen dem Unternehmen zugänglich und nutzbar zu machen, darin besteht auch heute eine große Herausforderung. Die Tendenz, dass Großunternehmen sich zunehmend an Start-ups beteiligen kommt nicht ohne weitere Verfolgung des Ziels, dass Konzerne und Start-ups zusammen wachsen, um in beiden Richtungen Entwicklungsperspektiven zu generieren“, begrüßt Heiko Brunzel die Teilnehmer der Inhouse-Veranstaltung in den Brunzel Bau GmbH Räumlichkeiten in Velten, Brandenburg. Große Unternehmen investieren heutzutage in Start-ups und erhoffen sich dadurch den Zugang zu neuen Technologien und Märkten. „Geschichtlich betrachtet haben sich auch in der weiten Vergangenheit so neue Technologien und Märkte entwickelt“, erläutert Heiko Brunzel im Erfahrungsaustausch.

Technik: Bausteine mit mittelalterlichen Prinzipien und Wachstum durch technische Quantensprünge

Die Anwendungen und Ausarbeitungen der mittelalterlichen Prinzipien konnten weiterentwickelt werden. Fortschritte wurden auf verschiedenen Gebieten erzielt, wie z.B. dem Bergbau. Steinkohle galt nun als Ersatz für Holz als Energiequelle in Haushalten und Betrieben. Spätere Verwendung von Koks als Erstes bei den Bierbrauereien. In der Metallverarbeitung wurden neben Schmiedeeisen auch Gusseisen, wofür größere Holzöfen gebaut wurden, eingesetzt. Diese blieben immer länger in Betrieb für mehrere Produktionsprozesse auch hintereinander. Eisen wurde für Waffen, Kanonen und vor allem im Haushalt benutzt. Holzkohle wurde bei der Produktion von Eisen durch Steinkohle ersetzt, und erst in einem wesentlich späteren Stadium durch Koks.

Wasserwirtschaftliche Projekte zur Landgewinnung waren ein weiterer Baustein in der technischen Revolution. Wasserbeherrschung und Transport, Trockenlegung, Eindeichen, Einpoldern, Anlagen von Kanälen zur Schaffung, Kanalisierung von Flüssen und der Bau von Schleusen waren große Errungenschaften. Der Bau von umfangreichen Festungsanlagen zur Verteidigung der Städte, wie Wälle, Bastionen, Bollwerke und Kanäle, taten ihr Übriges in dieser Epoche dazu.

Gesellschaftlicher Wandel durch Erkenntnis der Ratio

Heiko Brunzel weist darauf hin, dass im Gegensatz zum Mittelalter, in dem der Glaube die zentrale Stelle im Denken des Menschen einnahm, nun die Zeit der Ratio, des Verstandes, in den Mittelpunkt gerückt sind. Der Kollektivismus, das Voranstellen der Gesellschaft, machte dem Individualismus Platz. Die Einstellung „Jeder für sich“ setzte sich durch, wodurch die Kluft zwischen Elite und Volk, zwischen besitzenden und einfachen Leuten größer werden konnte. Für die Menschen des Mittelalters war das Leben eine Vorbereitung auf das Jenseits. Der Humanist wollte das irdische Leben so gut und schön wie möglich gestalten. Menschen, wie Erasmus und Thomas Morus, beschrieben die ideale Gesellschaft. „Morus utopia“ ist ein Beispiel dafür.

Die Blüte des Handels zeichnete sich in diesem veränderten Weltbild ab

Die Existenzgrundlagen der Gesellschaft vom 16. bis Mitte des 18. Jahrhunderts waren Ackerbau, Gewerbe und vor allem Handel. „Der Ackerbau, der am Anfang des Mittelalters mit Missernten und den Folgen von Aufständen und Kriegen zu kämpfen gehabt hatte, erholte sich nun wieder“, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die stark angewachsene Bevölkerung ließ die Nachfrage vor allem nach Getreide steigen, was den Preis kräftig beeinflusste. Man schwenkte nun auf den Anbau von Handelsstaaten und Holz über bzw. in wärmeren Gebieten auf den Anbau von Wein. In dieser Periode begann das Gewerbe, sich in großangelegte Wirtschaftszweige aufzuspalten und in solche, die in kleinerem Maßstab arbeiteten.

Wirtschaftszweige – Handwerk – Manufaktur

Erstens blieb selbstständiges Handwerk bestehen, so wie es im Mittelalter gewachsen und in Gilden organisiert worden war. Das bedeutet so Heiko Brunzel, dass ein Meister mit einigen Gesellen und Lehrlingen in einer Art Familienverband zusammenarbeiten konnte. Das wurde durch die Gildebestimmung und Privilegien in den Städten aufrechterhalten. Zudem gab es zusätzliches Hausgewerbe, hauptsächlich auf dem Land, wo der Landwirt eine Ergänzung seines Einkommens im Spinnen und Weben suchte. Seine Produkte verkaufte er auf dem Markt in der Stadt. Mit Gilde- und anderen Vorschriften hatte er aber nichts zu tun.
Die Teilnehmer der Brunzel Inhouse Veranstaltung diskutierten über die dritte Form des Wirtschaftszweiges, die Hausindustrie oder Manufaktur. In der Hausindustrie wurde die Heimarbeit des Bauers in ein kommerzielles Netzwerk eingebunden. Ein Händler oder Unternehmer lieferte die Grundstoffe an den Bauern, der sie verarbeitete. Dann holte der Unternehmer das Endprodukt wieder ab, um es zusammen mit der Arbeit anderer Heimarbeiter zum Markt zu bringen.

Nach den großen Entwicklungen, die die Technik im Mittelalter erfahren hatte, wurden die Erneuerungen in dieser Periode angewendet, an verschiedene Situationen angepasst und verbessert. Die Buchdruckerkunst und die Seeschifffahrt entwickelten sich im Wesentlichen weiter. Die Seeschifffahrt stützte sich auf den Handel und führte diesen ihrerseits in eine große Blüteperiode. Für gute Navigationstechniken war die Seeschifffahrt von Wissenschaft, wie Astronomie und Physik, abhängig. Der Schiffbau entwickelte verschiedene Schiffstypen, die entweder schneller fahren konnten, um der Konkurrenz zuvorzukommen, oder mehr Fracht transportieren zu können. Hier hielt gleichzeitig auch die Massenproduktion ihren Einzug. Der größte technische Fortschritt während des 16. Jahrhunderts fand in zwei Bereichen statt, die eng miteinander verbunden waren: dem Bergbau und der Metallverarbeitung.

Fazit: Die Renaissance als verändertes Weltbild Vorlauf für die industrielle Revolution – Der Dampf als Energiequelle besiegelt ein neues Zeitalter

Weitere Beispiele hierzu werden von Herrn Heiko Brunzel genannt, in dieser kompletten Runde diskutiert und weiter ausgearbeitet. Abschließend kann gesagt werden, dass die Renaissance sozusagen der Anlauf war. Es folgte der Sprung in die industrielle Revolution.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauuternehmer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Firmenkontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Pressekontakt
Heiko Brunzel
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Allgemein

WOLFF & MÜLLER ist „Bauunternehmen des Jahres 2014“ im Hochbau

Auszeichnung als erfolgreiches und innovatives Bauunternehmen – Auslober TU München und Fachmagazin tHIS

WOLFF & MÜLLER ist "Bauunternehmen des Jahres 2014" im Hochbau

WOLFF & MÜLLER ist Bauunternehmen des Jahres 2014 in der Kategorie Hochbau.

Stuttgart, Juli 2014 – WOLFF & MÜLLER wurde von der TU München und dem Fachmagazin tHIS als „Bauunternehmen des Jahres 2014“ in der Kategorie Hochbau ausgezeichnet. Der Preis beruht auf einem ausführlichen Bewertungsverfahren des Lehrstuhls für Bauprozessmanagement und Immobilienentwicklung der TU München von Prof. Dr. Josef Zimmermann. Jeder Bewerber musste belegen, wie er seine Planungs- und Ausführungsprozesse verbessert, die Qualität seiner Arbeit sichert sowie seine Mitarbeiter schult und in die Abläufe integriert. Anhand dieser Faktoren ermittelte das Team um Prof. Dr. Zimmermann die erfolgreichsten und innovativsten deutschen Bauunternehmen in fünf Kategorien: Gesamtsieger, Hochbau, Tief-, Straßen- und Ingenieurbau, Spezialist (Industrie- und Bahnbau) und Sonderpreis „Mitarbeiterorientiertes Unternehmen“.

„Wir freuen uns, dass es endlich einen Wettbewerb gibt, der die Bauausführung in den Mittelpunkt rückt und würdigt – umso mehr, als wir in der wichtigen Kategorie Hochbau überzeugen konnten. Bauen ist heutzutage so komplex, dass Bauunternehmen organisatorische, technologische und handwerkliche Spitzenleistungen bringen müssen, die für die Qualität von Gebäuden ausschlaggebend sind“, sagt Dr. Matthias Jacob, Technischer Geschäftsführer bei WOLFF & MÜLLER. Die Jury hat vor allem die Unternehmensstrategie des Stuttgarter Unternehmens hervorgehoben, die sich konsequent an effektivem, partnerschaftlichem und innovativem Bauen ausrichtet. Darüber hinaus lobte die Fachjury das Engagement im Bereich Social Responsibility. WOLFF & MÜLLER hat ein umfangreiches System zur Prävention von Schwarzarbeit und Umweltverstößen auf der Baustelle entwickelt.

Die Technische Universität München und tHIS – das Fachmagazin für erfolgreiches Bauen – hatten den Wettbewerb „Bauunternehmen des Jahres“ im Jahr 2013 ins Leben gerufen, sodass die Auszeichnungen in diesem Jahr zum zweiten Mal verliehen wurden. Offiziell wurden die Preise am 1. Juli 2014 bei einer Tagung im Oskar von Miller Forum in München verliehen.

Quelle: WOLFF & MÜLLER
Bildquelle: Fotograf: Christian Walenzyk/Bauverlag BV GmbH

Bildrechte: Fotograf: Christian Walenzyk/Bauverlag BV GmbH Bildquelle:Fotograf: Christian Walenzyk/Bauverlag BV GmbH

WOLFF & MÜLLER wurde 1936 gegründet und ist heute eines der führenden Bauunternehmen Deutschlands in privater Hand. Das mittelständische Familienunternehmen mit Hauptsitz in Stuttgart erwirtschaftete 2013 einen Umsatz von 600 Mio. Euro. Mit 1.800 Mitarbeitern an 27 Standorten im Bundesgebiet ist die WOLFF & MÜLLER Gruppe überall dort vertreten, wo hoch spezialisierte und effektive Lösungen gefordert sind: im Hochbau, Ingenieurbau, Stahlbau, bei der Bauwerkssanierung, im Tief- und Straßenbau sowie Spezialtiefbau. Dazu kommen eigene Gesellschaften und Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor. Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

WOLFF & MÜLLER Holding GmbH & Co. KG
Johanna Quintus
Schwieberdinger Straße 107
70435 Stuttgart
+49 (711) 82 04-0
quintus@postamt.cc
http://www.wolff-mueller.de

Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Johanna Quintus
Jurastr. 8
70565 Stuttgart
0711/9789323
quintus@postamt.cc
http://www.communicationconsultants.de

Allgemein

Vogtländisches Bauunternehmen mit neuer Website

Es ist geschafft! Neue Web-Präsenz der S&P GmbH aus Lengenfeld geht an den Start!

Vogtländisches Bauunternehmen mit neuer Website

S&P Gmbh

Die Firma S&P GmbH aus Lengenfeld im Vogtland sind ihr qualifizierter und kompetenter Partner in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Ingenieurbau und Betonsanierung. Im August 2002 als GmbH gegründet, hat sich unser Unternehmen seither kontinuierlich und solide am Markt entwickelt.

Ab sofort können sie sich über unsere umfangreichen Dienstleistungen auf der neu gestalteten Firmen-Website informieren.

http://www.sp-bau-gmbh.de/

Unser Leistungsspektrum umfasst alle baulichen Aktivitäten in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Betonbau, Ingenieurbau, Straßen- und Kanalbau, sowie Altbausanierung und denkmalgeschütztem Bauen.

Dabei stammen ca. 70% der Aufträge aus öffentlicher Hand, wie Städten, Gemeinden, dem Freistaat oder dem Bund selbst. Den anderen Teil bilden Krankenhäuser, Vereine, Unternehmen und private Auftraggeber.

Als präqualifiziertes Unternehmen sind wir mit aktuell ca. 100 geschulten, kompetenten Mitarbeitern, einem modern ausgestattetem Fuhrpark und innovativer Technik in der Lage, sowohl als Generalunternehmer, aber auch als Fachspezialist die anspruchsvollsten Wünsche unserer Auftraggeber zu erfüllen. Dabei legen wir Wert auf eine kostengünstige Realisierung der übertragenen Projekte und eine vorausschauende, qualitativ hochwertige Arbeitsweise, denn die Zufriedenheit unserer Auftraggeber ist unser Anspruch.
Besonders stolz sind wir auf unsere vorrangig regionale Tätigkeit. Damit leisten wir einen Beitrag zur Unterstützung regionaler Firmen, gegen die Abwanderung von Fachkräften und potentiellem Nachwuchs und schaffen damit ein soziales Fundament für die Familien in unserer Region.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die Firma S&P GmbH aus Lengenfeld im Vogtland sind ihr qualifizierter und kompetenter Partner in den Bereichen Hochbau, Tiefbau, Ingenieurbau und Betonsanierung. Im August 2002 als GmbH gegründet, hat sich unser Unternehmen seither kontinuierlich und solide am Markt entwickelt.

S&P GmbH
Frank Petzold
Abhorner Str. 1a
08485 Lengenfeld
+49 37606 3768-0
info@SP-Bau-GmbH.de
http://www.sp-bau-gmbh.de/

KHB Marketing Sven Hessel
Sven Hessel
Bahnhofstrasse 70
08547 Jössnitz
03741-529598
marketing@khb-mediagroup.com
http://www.khb-mediagroup.com

Immobilien

Gegen Feuchtigkeit von unten in hochwertig genutzten Bauwerken

Druckwasserbelastete WU-Bauwerke endlich dicht

Gegen Feuchtigkeit von unten in hochwertig genutzten Bauwerken

Dipl.-Ing. Christoph Rodinger ist Geschäftsführer der CR Consult GmbH

Druckwasserbelastete, erdberührte Stahlbetonbauwerke, die hochwertig genutzt werden sollen, erfordern eine umfangreiche und sorgfältige Planung und Ausführung. Die Risiken werden oftmals unterschätzt und das Ergebnis sind nichtD selten Streitigkeiten zwischen Bauherrn, Planern und Baufirmen aufgrund einer nicht den Anforderungen entsprechende Planung und Ausführung und daraus resultiernden Undichtigkeiten und/oder Feuchtestellen in der Betonkonstruktion
Bemessung und Ausführung:
Wasserundurchlässige Stahlbetonbauwerke (WU-Bauwerke), bei denen der Beton die lastabtragende als auch die abdichtende Funktion übernimmt, regelt die DIN 1045 sowie die WU-Richtlinie des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton (AfStb.) aus dem Jahre 2003 und die Erläuterungen zu der WU- Richtlinie des DAfStb. , Heft 555 aus dem Jahre 2006. Hierbei ist insbesondere zu beachten dass i.d.R. im Entwurfsgrundsatz unter Einbeziehung des Prinzips der Selbstheilung begrenzte Rissweiten zugelassen werden. Dieser Bemessungsansatz bedingt bei einer Beanspruchungsklasse 1 (drückendes Wasser, nichtdrückendes Wasser und zeitweise aufstauendes Sickerwasser und der Nutzungsklasse A (hochwertige Nutzung – z.B. Archive oder EDV-Stationen) schon in der Planung, dass zu Beginn wasserführende Risse somit geplant und nicht zu vermeiden sind (Prinzip Selbstheilung). Auch dürfen bauphysikalische und raumklimatische Maßnahmen nicht unberücksichtigt bleiben.
Durch immer kürzeren bzw. schnellere Bauzeiten ist jedoch das Prinzip der Selbstheilung, d.h. anfangs wasserführende Risse „heilen“ sich über einen Zeitraum durch eine chemische Reaktion (Karbonatisierung) selbst, nach Ansicht vieler Fachleute nur noch von theoretischer Natur. Denn dieser Vorgang braucht einfach Zeit.

ganzer Text und Fotos download: www.pr-download.com/cr2.zip
Alle Rechte: CR Consult GmbH / Bückeburg / D

Bildquelle:kein externes Copyright

Ob Bankgebäude, Hochschulen, Krankenhäuser oder Industriekomplexe; in den Kellern befinden sich oft auf oder gar unter Grundwasserniveau, wertvolle und hochwertige Installationen wie Energiezentralen, Serverstationen, Labore und vieles mehr. Auf die Langzeitdichtigkeit gegen drückendes Grundwasser, die Dichtigkeit gegen Feuchte Durchdringung eingeschlossen, sollte deshalb bereits in der Planungsphase besonders geachtet werden. Mit einem umfassenden Dienstleistungspaket für 100 % Wasser- und Feuchtedichtigkeit im Neubau und das auch nach Jahrzehnten, geht die CR Consult GmbH ab dem 1. September 2013 an den Start.
Gründer und Geschäftsführer Dipl.-Ing. Christoph Rodinger befasst sich seit über 20 Jahren mit der Planung, Ausführung und Begutachtung der Basisabdichtung von druckwasserbelasteten, erdberührten und vielfach hochwertig genutzten Stahlbetonbauwerken.

CR Consult GmbH
Christoph Rodinger
Hermannstraße 3
31675 Bückeburg
+49 (0)5722 9548499
info@cr-consult-bau.de
http://www.cr-consult-bau.de

PREWE
Michael Endulat
Goldberger Str 12
27580 Bremerhaven
+49 (0)471 481 74 44
Michael.Endulat@prewe.com
http://www.prewe.com