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Medizintechnik-Studium Industrial MedTec mit neuem Konzept

Hochschulcampus Tuttlingen geht mit Vertiefungen verstärkt auf die Bedürfnisse von Schülern, Studierenden und der Branche ein

Medizintechnik-Studium Industrial MedTec mit neuem Konzept

Das Medizintechnik-Team des Campus Tuttlingen: Mike Fornefett, Martin Haimerl, Kurt Greinwald.

Seit Anfang Juli ist die neue Studien- und Prüfungsordnung (SPO) des Medizintechnik-Studiengangs „Industrial MedTec“ des Tuttlinger Campus der Hochschule Furtwangen online. Die Medizintechnik-Professoren Kurt Greinwald (Studiendekan), Mike Fornefett und Martin Haimerl orientierten sich bei der Neukonzeption an den Bedarfen von Schülern, Studierenden und der Branche.

Der siebensemestrige Medizintechnik-Studiengang mit Bachelor-Abschluss bietet im Hauptstudium jetzt drei Vertiefungsmöglichkeiten zur Auswahl: Produkt- und Prozessmanagement, Instrumente und Geräte sowie Digitalisierung und Computer-assistierte Systeme. „Diese Wahlmöglichkeiten sind in dieser Form deutschlandweit einzigartig“, erklären die Medizintechnik-Professoren. Das neue Curriculum wurde in enger Abstimmung mit den Unternehmen der Medizintechnik-Branche erarbeitet – eine Besonderheit des Hochschulcampus Tuttlingen. Regelmäßige Evaluierungen von Studierenden und Informationen aus Gesprächen und Arbeitsgruppen flossen in das neue Programm mit ein.

„Eine solch innovative und leistungsfähige Branche wie die Medizintechnik unterliegt steten Veränderungen. Nur so können hochentwickelte Produkte und Verfahren für die Gesundheit der Menschen sorgen. Als Hochschulstandort – gerade mit Sitz im Weltzentrum der Medizintechnik – ist es unsere Aufgabe, den Markt zu beobachten und unsere Studienangebote entsprechend anzupassen“, begründet Studiendekan Kurt Greinwald die Neuausrichtung. „Wir haben nun einen Studiengang Medizintechnik, der dem technologischen Wandel Rechnung trägt und optimal dem aktuellen Bedarf und den Anforderungen der medizintechnischen Industrie im Raume Tuttlingen angepasst ist. Die Studierenden können nach ihrem Grundstudium entwicklungsrelevante Themen wählen oder sich auf Aspekte der Medizinprodukte-Zulassung und des Produktmanagements fokussieren“, meint Dr. Klaus Irion, Bereichsleiter Forschung und Technologie der KARL STORZ SE & Co. KG und Studiengangbeirat Industrial MedTec am Hochschulcampus Tuttlingen.

Produkt- und Prozessmanagement
Bei dieser Vertiefung geht es verstärkt um die Gewährleistung der Sicherheit der Patienten. „Durch die 2017 verabschiedete neue EU-Verordnung zu Medizinprodukten benötigt die Medizintechnik-Branche verstärkt Know-how im Zusammenhang mit Marktzulassungen“, erklären die Medizintechnik-Professoren Greinwald, Fornefett und Haimerl. Studierende lernen regulatorische Themen, die Medizinproduktverordnung und die Gestaltung von Produkten – von der Idee über die Serienreife bis hin zur Überwachung der Produkte – kennen. Bereits jetzt arbeiten viele der Campus-Absolventen im Produkt- und Qualitätsmanagement oder in der Prozesssteuerung.

Instrumente und Geräte
Diese Vertiefung geht auf die Entwicklung medizinischer Instrumente und Geräte sowie Implantate ein, die gerade im Weltzentrum der Medizintechnik Tuttlingen von hoher Bedeutung sind. In Vorlesungen und Praktika wie beispielsweise „Medizintechnische Produktentwicklung“, „Technische Optik und Lichttechnik“ und „Implantate“ erlernen die Studierenden Themen für eine spätere Karriere in der Konstruktion oder Produktentwicklung.

Digitalisierung und Computer-assistierte Systeme
Diese Themen sind elementar für die Therapie der Zukunft. „Die umfassende Vernetzung von Medizingeräten und deren Datenströmen beispielsweise in Form von medizinischen Bilddaten und individuellen Behandlungsinformationen sind noch Vision“, geben die Medizintechnik-Professoren an. Stichworte seien der „Integrierte OP-Saal“, die „Elektronische Patientenakte“ oder „Intelligente Werkzeuge und Instrumente“. Studierende werden mit dieser Vertiefung optimal auf diese Herausforderungen vorbereitet.

Praxisnah, interaktiv und hochmodern
Das Bachelor-Studium Medizintechnik am Hochschulcampus Tuttlingen legt in den ersten drei Semestern den Schwerpunkt auf ingenieurwissenschaftliche Grundlagen. Den medizinischen und praktischen Anteil lernen die Studierenden bei Industrie- und Klinikbesuchen und in Spezialvorlesungen mit Experten der Medizintechnikunternehmen oder mit Ärzten. Im vierten Semester absolvieren sie ihr Praxissemester in der Industrie. Danach erfolgt die Wahl der Vertiefungsrichtung: Produkt- und Prozessmanagement, Instrumente und Geräte oder Digitalisierung und Computer-assistierte Systeme. Studierende lernen in den Laboren der Unternehmen und erarbeiten Projektthemen in Kooperation. Das Medizintechnik-Studium schließt mit dem „Bachelor of Science in Industrial MedTec“ nach sieben Semestern ab.

Jetzt bis 15. Juli bewerben!
Bewerbungsschluss für das Medizintechnik-Studium sowie für die Bachelor-Studiengänge Ingenieurpsychologie, Mechatronik, Produktionstechnik und Werkstofftechnik ist der 15. Juli.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/medizintechnik

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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Master-Studium Mechatronik macht fit für Industrie 4.0

Hochschulcampus Tuttlingen rüstet Studierende für die vierte industrielle Revolution

Master-Studium Mechatronik macht fit für Industrie 4.0

Master-Studium Mechatronische Systeme bildet Ingenieure für eine Karriere in der FuE aus.

Das Master-Studium Mechatronische Systeme am Hochschulcampus Tuttlingen verbindet alle technischen Grundlagen, die Spitzentechnologie-Unternehmen heute benötigen. Im März 2016 startet ein neues Semester in diesem Studiengang.

Die Digitalisierung in Gesellschaft, Wirtschaft und Produktion ist nicht aufzuhalten. Aktuell steht die Industrie am Beginn der vierten Revolution, auch unter dem Begriff Industrie 4.0 bekannt. Ein Teil davon wird als Smart Factory bezeichnet, in der sowohl Mensch und Maschine, als auch Maschinen untereinander kommunizieren. Der Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen hat auf den Bedarf dieser Entwicklung reagiert und bietet einen Master-Studiengang mit der Ausrichtung Mechatronik – Mechatronische Systeme (M.Sc.) – an. Die Studieninhalte bereiten Absolventen auf die Herausforderungen der vierten industriellen Revolution vor. Das Besondere? Die Ausbildung erfolgt gemeinsam mit der Industrie. Studierende lernen bereits während ihres Studiums Unternehmen kennen und haben Praktika in den Laboren der Unternehmen. Zudem erlaubt der flexible Modulaufbau eine individuelle Spezifikation bis hin zum berufsbegleitenden Studieren.

„Die Kompetenzen eines Bachelor-Studiums werden im Master-Studium Mechatronische Systeme gezielt erweitert und somit den Herausforderungen, die durch das Thema Industrie 4.0 entstehen, angepasst“, erläutert Studiendekan Professor Dr. Andreas Gollwitzer. Die Jobaussichten im Bereich Mechatronik sind hervorragend: Master-Absolventen arbeiten nach ihrem Studium häufig als Ingenieur oder in leitender Funktion in der Forschung und Entwicklung mechatronischer Lösungen oder kümmern sich um die Vermarktung und den Vertrieb mechatronischer Produkte.

Bewerbung
Eine Bewerbung für das Master-Studium Mechatronische Systeme mit Beginn zum Sommersemester 2016 ist bis zum 15. Januar 2016 möglich.

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Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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Fahrsimulation: Virtual Reality im Master-Studium Mechatronik

Hochschulcampus Tuttlingen macht Studierende fit für eine Karriere in der Automobilbranche

Fahrsimulation: Virtual Reality im Master-Studium Mechatronik

Die Studenten Jens Renner und Rene Ernst bauten im zweiten Semester ihres Master-Studiums Mechatronische Systeme einen Fahrsimulator mit Entwicklungsumgebung auf. Damit führen die angehenden Ingenieure des Hochschulcampus Tuttlingen Fahrversuche durch und simulieren Szenarien realitätsnah.

Fahrerassistenzsysteme sind bereits jetzt zahlreich auf dem Markt. Die Automobilbranche setzt jedoch zunehmend auf die Hochautomatisierung von Fahrzeugen. Die Vision: Computer steuern künftig Autos, Busse oder Traktoren über vernetzte Sensoren. Der Autopilot ersetzt dabei den Fahrer. Der Trend geht also hin zum „autonomen Fahren“. Der Hochschulcampus Tuttlingen macht die Studierenden des Master-Programms Mechatronische Systeme deshalb fit für die Anforderungen der Automobilbranche. Angehende Ingenieure erlernen in Projekten den Umgang mit Entwicklungsumgebungen und Simulationsanwendungen. Denn damit erproben und entwickeln Automobilhersteller, wie Daimler, Audi, VW oder BMW Protoypen bis hin zum fertigen System. Dazu gehören beispielsweise „Vires Virtual Test Drive“ oder „Linux“. Mit diesem Wissen ebnet die Hochschule seinen Studierenden den Weg als Entwicklungsingenieur/-in in den Automotive-Sektor.

Jens Renner und Rene Ernst erhielten bei ihrem Projekt Unterstützung seitens der Daimler AG/Stuttgart und der Vires Simulationstechnologie GmbH/Bad Aibling. Koordinator war Robin Laqua (Student Mechatronische Systeme), Betreuer seitens des Hochschulcampus Tuttlingen Professor Dr.-Ing. Martin Heine (Dekan).

Seit 2014 bietet der dritte Standort der Hochschule Furtwangen das Master-Studium in Mechatronik an. Der Studiengang bildet Ingenieure für eine Karriere in der Forschung und Entwicklung in den Branchen Maschinenbau, Elektrotechnik, Medizintechnik oder Automotive aus.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/mechatronik-master

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

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Maschinenbau

Fertigungstechnik: Formen, fügen, drehen

Der Hochschulcampus Tuttlingen bildet Fertigungstechnik-Experten aus und zeigt, was aus Absolventen geworden ist

Fertigungstechnik: Formen, fügen, drehen

Fertigungstechnikabsolvent Markus Münch mit Studiendekan Professor Dr. Siegfried Schmalzried

Die Fertigungstechnik beschreibt Arbeitsschritte innerhalb der Produktion, in denen aus Werkstoffen Produkte erzeugt werden. Hierfür sind Maschinen und Anlagen erforderlich. Fertigungstechnikingenieure planen und entwickeln solche Produktionsanlagen, automatisieren und optimieren Prozesse oder arbeiten im Qualitäts- oder Umweltmanagement. Das Fertigungstechnik-Studium am Hochschulcampus Tuttlingen vermittelt hierfür Schlüsselqualifikationen. Es vereint die Disziplinen Produktionstechnik, Umformtechnik, Zerspanungstechnologie und Werkzeugmaschinen. Absolventen reduzieren als Fertigungstechnik-Experten so Ausschuss- und Ausfallquoten. Unternehmen sparen auf diese Weise viele Millionen Euro im Jahr.

Das Fertigungstechnik-Studium erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der regionalen Industrie. Studierende besuchen verschiedene Unternehmen und nutzen modernste Industrielabore direkt in den Betrieben. So lernen sie schon früh die neuesten technologischen Standards kennen und generieren Kontakte in den Unternehmen.

FERTIGUNG MIT PRÄZISION
Bereits nach seiner Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker war für Markus Münch klar, dass er in den elterlichen Betrieb einsteigen wird. Um dafür die notwendigen Grundlagen zu lernen, hat er sich für das Studium Industrial Manufacturing am Hochschulcampus Tuttlingen entschieden. Bei der Wahl des Studienganges waren ihm sowohl die enge Verbindung von Theorie und Praxis wichtig als auch die Vermittlung von betriebswirtschaftlichen Inhalten. „Das wird in technischen Studiengängen häufig vernachlässigt, obwohl ein Ingenieur immer auch die Kosten im Auge behalten muss“, begründet Markus Münch seine Entscheidung. Seit seinem Abschluss 2014 arbeitet er bei der Münch Präzisionsdrehteile GmbH & Co. KG und war bereits als Gastdozent am Hochschulcampus Tuttlingen aktiv.

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/fertigungstechnik

Hochschule Furtwangen. Studieren unter dem Dach der HFU, studieren auf höchstem Niveau

3 Standorte. 9 Fakultäten. 50 Studiengänge. 148 Partnerhochschulen weltweit. 166 Professoren. 370 Mitarbeiter. 6200 Studierende.

Der neue Hochschulcampus Tuttlingen im Herzen der Stadt Tuttlingen ist der jüngste Standort der Hochschule Furtwangen University (HFU). Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sondern zählt auch nach Einschätzung ihrer Studierenden und der Wirtschaft in nationalen Rankings zu den Top-Bildungseinrichtungen. Mit neunFakultäten und 50 akkreditierten Studiengängen an den drei Standorten Furtwangen, Villingen-Schwenningen und Tuttlingen, ist die HFU mit ihrem vielfältigen Studienangebot die führende Hochschule im Südwesten.

Wer sich für ein HFU-Studium entscheidet, profitiert von einer exzellenten Betreuung und Unterstützung. Hohe Qualität der Lehre, kleine Lerngruppen, der persönliche Kontakt zu Professoren und Dozenten und ein effizientes Lernumfeld versprechen einen sehr guten Studienerfolg. Die Studierenden können sich voll auf ihr Studium konzentrieren. Modernste Labore, eine zeitgemäße IT-Infrastruktur und eine der besten Wissenschaftsbibliotheken Deutschlands sind Teil der hervorragenden Ausstattung.

Weitere Informationen zur HFU? www.hs-furtwangen.de . www.hfu-studium.de

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Hochschule Furtwangen | Furtwangen University
Petra Riesemann
Kronenstraße 16
78532 Tuttlingen
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Maschinenbau

Werkstofftechnik: Der Motor für den technologischen Fortschritt

Der Hochschulcampus Tuttlingen bildet Experten in Werkstofftechnik aus

Werkstofftechnik: Der Motor für den technologischen Fortschritt

Im Werkstofftechniklabor: Andrea Klotz bei der Härteprüfung.

Die Bearbeitung und Erforschung von Werkstoffen ist ein eigenes Fachgebiet und unterscheidet sich grundlegend vom klassischen Maschinenbau. Das Material steht dabei im Vordergrund. Werkstofftechnikexperten erforschen neue Materialien oder verbessern bestehende, um Produkte langlebiger oder intelligenter zu machen. Dafür werden chemische Zusammensetzungen, mechanische Eigenschaften und geeignete Fertigungsverfahren überprüft. Oft sind diese sogar der Schlüssel bei der Entwicklung neuer Produkte. Doch diese Entwicklungen hängen vom Know-how des Experten ab.

Eine angehende Werkstofftechnik-Expertin ist Andrea Klotz. Die gelernte Werkstoffprüferin arbeitete vor ihrem Studium Industrial Materials Engineering fünf Jahre als Leiterin der Qualitätssicherung in einer Härterei und überprüfte Kundenaufträge auf verschiedene materialtechnische Kriterien.

STUDIUM MIT FAMILIE
Sie entschied sich für das Studium am Hochschulcampus Tuttlingen, da die inhaltlichen Aspekte des Studiums die perfekte Ergänzung zu ihrer vorherigen Tätigkeit darstellen. Ein weiterer Grund, sich für ein Studium im nahegelegenen Tuttlingen zu entscheiden, waren für die mittlerweile 30-jährige ihr Mann und ihre kleine Tochter. Anders als an manch anderen Studienorten ist es ihr hier möglich, Studium und Familie miteinander zu vereinen. Aufschriebe der Vorlesungen erfolgen über digitale Tafeln. Professoren stellen diese Aufschriebe und weitere Unterlagen den Studierenden später im Intranet zur Verfügung. Dies ermöglicht eine gute Organisation des Studiums.

Für Werkstofftechnik-Ingenieure gibt es nach ihrem Abschluss Karrierechancen in der Qualitätssicherung, Materialprüfung, Produktentwicklung und Einkauf. Doch Andrea Klotz zieht es in die Entwicklung. „Durch den Bachelor-Abschluss erhoffe ich mir einen Einstieg in die Produktentwicklung. Denn im Gegensatz zur Qualitätssicherung hat man dort schon früh die Möglichkeit, aktiv am Produkt mitzugestalten.“

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/werkstofftechnik

Hochschule Furtwangen. Studieren unter dem Dach der HFU, studieren auf höchstem Niveau

3 Standorte. 9 Fakultäten. 50 Studiengänge. 148 Partnerhochschulen weltweit. 166 Professoren. 370 Mitarbeiter. 6200 Studierende.

Der neue Hochschulcampus Tuttlingen im Herzen der Stadt Tuttlingen ist der jüngste Standort der Hochschule Furtwangen University (HFU). Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sondern zählt auch nach Einschätzung ihrer Studierenden und der Wirtschaft in nationalen Rankings zu den Top-Bildungseinrichtungen. Mit neunFakultäten und 50 akkreditierten Studiengängen an den drei Standorten Furtwangen, Villingen-Schwenningen und Tuttlingen, ist die HFU mit ihrem vielfältigen Studienangebot die führende Hochschule im Südwesten.

Wer sich für ein HFU-Studium entscheidet, profitiert von einer exzellenten Betreuung und Unterstützung. Hohe Qualität der Lehre, kleine Lerngruppen, der persönliche Kontakt zu Professoren und Dozenten und ein effizientes Lernumfeld versprechen einen sehr guten Studienerfolg. Die Studierenden können sich voll auf ihr Studium konzentrieren. Modernste Labore, eine zeitgemäße IT-Infrastruktur und eine der besten Wissenschaftsbibliotheken Deutschlands sind Teil der hervorragenden Ausstattung.

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Maschinenbau

Medizintechnik: Ingenieure für die Gesundheit

Der Hochschulcampus Tuttlingen bildet Medizintechnik-Experten aus und zeigt, was aus Absolventen geworden ist

Medizintechnik: Ingenieure für die Gesundheit

Daniela Doser ist Absolventin des Studiengangs Industrial MedTec

Die Medizintechnik-Branche boomt. Denn um die medizinische Versorgung auch in Zukunft sicherzustellen, sind hoch entwickelte Medizinprodukte und spezielle Instrumente notwendig. Tuttlingen als „Weltzentrum der Medizintechnik“ ist die Heimat von über 400 Unternehmen dieser Branche. Dort sind Medizintechnik-Ingenieure gefragt: Sie planen und entwickeln Produkte für die Gesundheit und berücksichtigen dabei die strengen, rechtlichen Anforderungen.

DIE VERBINDUNG VON NATURWISSENSCHAFT UND GESUNDHEIT
Daniela Doser hat Industrial MedTec am Hochschulcampus Tuttlingen studiert. Die Kombination aus Naturwissenschaft und Gesundheit gefiel ihr. Vom hohen Männeranteil in Ingenieurstudiengängen ließ sie sich nicht abschrecken. Im Gegenteil: Trotz Fächern wie Mechanik, Automatisierungstechnik oder Physik hat der Studiengang „Industrial MedTec“ einen Frauenanteil von 35 Prozent. Die familiäre Hochschule und das gute Verhältnis zu den Professoren haben ihr von Anfang an gefallen.

STUDIEREN MIT DEN UNTERNEHMEN DER REGION
Zum Studium gehören neben theoretischen und praktischen Erfahrungen auch Besuche regionaler Unternehmen: Bei der Firma Aesculap konnte Daniela Doser an medizinischen Instrumenten selber Hand anlegen und sich im chirurgischen Nähen üben. Bei der Videoübertragung „Sectio-Chirurgica“ konnte sie live von Operationen in der Tübinger Uniklinik lernen. Höhepunkt für sie war jedoch der Besuch im Krankenhaus: Hier durfte die Studentin einem Chirurgen während einer Operation über die Schulter schauen. Ziel all dieser Projekte ist es, ein Gefühl für die Handhabung der Geräte zu erhalten, die sie im späteren Berufsleben entwickeln oder optimieren würde.

Heute arbeitet Daniela Doser beim Endoskopehersteller Henke-Sass, Wolf in Tuttlingen. Hier schrieb sie ihre Bachelor-Thesis und schnupperte danach als Trainee in verschiedene Abteilungen. In ihrer Stelle im Produktionssupport arbeitet sie an der Schnittstelle zwischen Produktion und Forschung und Entwicklung. „Es macht mir Spaß, die Fertigungsprozesse von neuen Produkten aktiv mitzugestalten“, sagt sie. „Das Studium am Hochschulcampus Tuttlingen hat mir die Grundlagen mitgegeben, um in diesem Job erfolgreich zu sein.“

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge/medizintechnik

Hochschule Furtwangen. Studieren unter dem Dach der HFU, studieren auf höchstem Niveau

3 Standorte. 9 Fakultäten. 50 Studiengänge. 148 Partnerhochschulen weltweit. 166 Professoren. 370 Mitarbeiter. 6200 Studierende.

Der neue Hochschulcampus Tuttlingen im Herzen der Stadt Tuttlingen ist der jüngste Standort der Hochschule Furtwangen University (HFU). Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sondern zählt auch nach Einschätzung ihrer Studierenden und der Wirtschaft in nationalen Rankings zu den Top-Bildungseinrichtungen. Mit neunFakultäten und 50 akkreditierten Studiengängen an den drei Standorten Furtwangen, Villingen-Schwenningen und Tuttlingen, ist die HFU mit ihrem vielfältigen Studienangebot die führende Hochschule im Südwesten.

Wer sich für ein HFU-Studium entscheidet, profitiert von einer exzellenten Betreuung und Unterstützung. Hohe Qualität der Lehre, kleine Lerngruppen, der persönliche Kontakt zu Professoren und Dozenten und ein effizientes Lernumfeld versprechen einen sehr guten Studienerfolg. Die Studierenden können sich voll auf ihr Studium konzentrieren. Modernste Labore, eine zeitgemäße IT-Infrastruktur und eine der besten Wissenschaftsbibliotheken Deutschlands sind Teil der hervorragenden Ausstattung.

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Spannende Aufgaben für Fertigungsingenieure

Der Hochschulcampus Tuttlingen bildet Fachkräfte für Prozesse und Produktionsabläufe aus

Spannende Aufgaben für Fertigungsingenieure

Absolventin Industrial Manufacturing am Hochschulcampus Tuttlingen

Um ein Produkt herzustellen ist es notwendig, dass alle Prozesse und Arbeitsabläufe exakt geplant sind – nicht nur bei der Produktion von Massenwaren, sondern auch beim Bau von Industrieanlagen. Das gilt für Kugelschreiber und Autos genauso wie für eine Maschine, die zur Produktion medizinischer Präzisionsteile eingesetzt wird. Das Ineinandergreifen einzelner Arbeitsschritte muss genau durchdacht und aufeinander abgestimmt sein.

Dafür werden Fachkräfte benötigt, die alle Fertigungsschritte überblicken. Denn nur durch gute Planung können sowohl eine hohe Qualität als auch die Wirtschaftlichkeit für das Unternehmen sichergestellt werden. Im Maschinenbau sind dafür Experten gefragt, die sich mit technischen Prozessen, Werkstoffen und Fertigungsverfahren bestens auskennen. Doch Ingenieure mit dem Kompetenzfeld „Fertigungstechnik“ als Fachbereich des Maschinenbaus sind rar.

Eine Fertigungstechnikingenieurin ist Petra Rothenbacher. Nach ihrem Studium „Industrial Manufacturing“ am Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen arbeitet sie heute in der Entwicklungsabteilung der WERMA Signaltechnik GmbH+Co.KG und tüftelt zusammen mit ihren Kollegen an der Konstruktion neuer Produkte. „Mein Studium hat mich gut auf meine jetzige Arbeit vorbereitet. Von technischen Grundlagen über 3D-Programme bis zur systematischen Herangehensweise, um Probleme zu verstehen und zu lösen“, berichtet Petra Rothenbacher.

Industrial Manufacturing als Teil des Maschinenbaus
Ingenieure für die Fertigungstechnik werden im gesamten Maschinenbau benötigt: in der Medizintechnik, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt und überall dort, wo etwas hergestellt wird. Am Hochschulcampus Tuttlingen werden diese Experten im Studiengang „Industrial Manufacturing“ ausgebildet. Das Studium basiert auf breitgefächerten Grundlagen aus dem Maschinenbau. Die Studienschwerpunkte liegen auf Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen, Feinstbearbeitung und Werkstofftechnik, hier insbesondere auf innovativen Materialien und Produktionstechniken. Die Arbeitsfelder der Absolventen sind vor allem die Planung, Entwicklung, Anwendung und Optimierung von Fertigungsverfahren sowie Produktionsmaschinen, Qualitätssicherung und Automatisierung von Prozessabläufen.

Eine Region – ein Campus!
Der Hochschulcampus Tuttlingen lehrt nach dem Modell des Public Private Partnership (PPP), das in dieser Art bundesweit einmalig ist. Mehr als 100 regionale Unternehmen gehören dem Förderverein e.V. an. Sie stellen finanzielle Mittel bereit und gestalten durch Mitspracherechte am Lehrplan den Studiengang zeitgemäß und praxisnah. Studierende profitieren von aktuellen Lehrinhalten sowie von Professoren und Dozenten, die selbst langjährige Erfahrungen bei Weltmarktführern gemacht haben – viele davon in den Bereichen Medizintechnik und dem Maschinenbau.

Die Vorteile dieser Zusammenarbeit von Theorie und Praxis genoss auch Petra Rothenbacher. Zum einen konnte Sie durch das sehr praxisorientierte Studium am Hochschulcampus Tuttlingen unterschiedliche Unternehmen und Arbeitsweisen kennenlernen. Zum anderen absolvierte sie bereits während des Studiums ein Traineeprogramm bei ihrem heutigen Arbeitgeber. Der unterstützte sie finanziell und bot zusätzlich die Möglichkeiten das Praxissemester, Projektarbeiten sowie die Bachelorthesis dort durchzuführen – ein Modell von dem beide Seiten profitieren.

Anmeldung zum Studiengang
Studieninteressierte können sich bis zum 15. Juli 2013 beim Zulassungsamt in Furtwangen bewerben. Das Studium beginnt jeweils zum Wintersemester im Oktober. Die Regelstudienzeit beträgt sieben Semester einschließlich eines Praxissemesters. 40 Erstsemester nimmt der Hochschulcampus Tuttlingen pro Jahr in dem Studiengang auf. Der Abschluss ist der Bachelor of Science (B.Sc.).

www.hfu-campus-tuttlingen.de/studiengaenge

Hochschule Furtwangen. Studieren unter dem Dach der HFU, studieren auf höchstem Niveau

3 Standorte. 8 Fakultäten. 35 Studiengänge. Über 100 Partnerhochschulen weltweit. 150 Professoren. 300 Mitarbeiter. 4300 Studierende.

Der neue Hochschulcampus Tuttlingen im Herzen der Stadt Tuttlingen ist der jüngste Standort der Hochschule Furtwangen University (HFU). Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sondern zählt auch nach Einschätzung ihrer Studierenden und der Wirtschaft in nationalen Rankings zu den Top-Bildungseinrichtungen. Mit acht Fakultäten und 35 akkreditierten Studiengängen an den drei Standorten Furtwangen, Villingen-Schwenningen und Tuttlingen, ist die HFU mit ihrem vielfältigen Studienangebot die führende Hochschule im Südwesten.

Wer sich für ein HFU-Studium entscheidet, profitiert von einer exzellenten Betreuung und Unterstützung. Hohe Qualität der Lehre, kleine Lerngruppen, der persönliche Kontakt zu Professoren und Dozenten und ein effizientes Lernumfeld versprechen einen sehr guten Studienerfolg. Die Studierenden können sich voll auf ihr Studium konzentrieren. Modernste Labore, eine zeitgemäße IT-Infrastruktur und eine der besten Wissenschaftsbibliotheken Deutschlands sind Teil der hervorragenden Ausstattung.

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