Tag Archives: Hochschule

Allgemein

Hochschulen sollen sicherer werden

Kooperationsseminar Risiko- und Krisenmanagement an Hochschulen

Hochschulen sollen sicherer werden

Olaf Jastrob, ihr Experte für Veranstaltungs-, Besucher-, Arbeitssicherheit und Notfallmanagement

Notfall- und Krisenmanagement an Hochschulen ist ein wichtiges Thema. Zukünftig unterstützen Olaf Jastrob und sein interdisziplinäres Team den Deutschen Hochschulverband und wissenschaftliche Führungskräfte bei der Optimierung ihres Krisenmanagements, von Prozessen und Standards in den Bereichen der Arbeits-, Veranstaltungs- und Besuchersicherheit sowie bei der Schulung von Verantwortungsträgern.
Ob Gewalttat oder Naturkatastrophe – viele Zwischenfälle können den Regel- und Lehrbetrieb an Hochschulen stören oder gar zum Erliegen bringen. In solchen Situationen sind kurze Reaktionszeiten gefordert, wenn neben den eigentlichen ereignisbezogenen Maßnahmen auch Studierende wissen wollen, wie es weitergeht und die Presse schon drängt. Szenarien gibt es schier unendlich: IT-Ausfall in der Prüfungsphase, Vergewaltigung auf dem Campus, Unfall einer Delegation im Ausland, Amoklauf, Gebäudeausfall nach einem Brand…
Ein funktionierendes Krisenmanagement umfasst nicht nur vordefinierte Alarmierungs- und Funktionsstrukturen, Maßnahmenkataloge und vorbereitete Pressemeldungen sondern z.B. auch Mitarbeiterschulungen. Hierbei unterstützen die Technische Unternehmensberatung und die hauseigene A.V.B.-Akademie gleichfalls wie bei der sicheren Ausrichtung von Veranstaltungen. So mögen Entlassfeiern im Hörsaal, Infobörsen im Foyer oder Fachschaftsfeiern in der Mensa gängige Praxis sein. Doch auch wenn der Platz vorhanden ist, entbehrt dies nicht von der Genehmigungspflicht. Denn für die beispielhaft angeführten Veranstaltungen muss eine entsprechende Nutzungsgenehmigung als Versammlungsstätte vorliegen, was oftmals in Hochschulen nicht bekannt ist. Um auch hier anzusetzen und künftig Veranstaltungen an Hochschulen sicherer durchzuführen, als auch aus der Illegalität zu führen, sind der Deutsche Hochschulverband (DHV) und die Technische Unternehmensberatung Jastrob eine offizielle Kooperationspartnerschaft eingegangen.
Der DHV möchte auf diese Weise die über 30.000 in ihm vernetzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen. So bieten die Kooperationspartner künftig gemeinsame Seminare an und den DHV-Mitgliedern kommt ein besonderer Rabatt für Seminare zu Gute. Vom in der Versammlungsstättenverordnung vorgeschriebenen Veranstaltungsleiter bis hin zu Brandschutz- und Evakuierungshelfern bietet die A.V.B.-Akademie sämtliche relevanten Fortbildungen an. Hierneben unterstützt und erstellt das Sachverständigenbüro individuelle Gefährdungsbeurteilungen und Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen und Arbeitsstätten oder installiert Krisenmanagementsysteme. Dank des breit aufgestellten Teams, welches sich aus Akademikern, Krisen- und Notfallmanagern, Fachplanern, Unternehmensberatern, Brandschutz- und Sicherheitsingenieuren sowie Führungskräften aus dem Rettungsdienst, Projektleitern und Sicherheitsbeauftragten aus der Wirtschaft und Behörden zusammensetzt sowie den engen Kooperationen mit auf den Bereich Veranstaltungsrecht spezialisierten Anwalts- und Versicherungskanzleien, können interdisziplinäre Aufgabenstellungen aus einer Hand bedient werden und Seminare von praxiserfahrenen Dozenten durchgeführt werden.
Das erste Kooperationsseminar „Risiko- und Krisenmanagement an Hochschulen“ findet bereits am Montag, 16. April, im Wissenschaftszentrum Bonn statt. Weitere Informationen unter: service@avb-akademie.de

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Hochschulen, Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

Firmenkontakt
Technische Unternehmensberatung Jastrob Ltd. & Co.KG
Olaf Jastrob
Blumenstraße 31
52511 Geilenkirchen
+ 49 (0)2271-83763-0
+ 49 (0)2271-83763-2
service@avb-akademie.de
http://www.jastrob.de

Pressekontakt
Technische Unternehmensberatung Jastrob Ltd. & Co.KG
Lars Speuser
Blumenstraße 31
52511 Geilenkirchen
+ 49 (0)2271-83763-0
+ 49 (0)2271-83763-2
service@avb-akademie.de
http://www.avb-akademie.de

Allgemein

Neue Webseite der Hochschule Geisenheim in Rekordzeit umgesetzt

München, 09. März 2018. Die Hochschul-Experten der +Pluswerk AG haben für die Hochschule Geisenheim University (HGU) einen neuen nutzergerechten Internetauftritt realisiert. Die Agentur ermöglichte dies dank agiler Arbeitsweise in nur vier Monaten.

An der Hochschule Geisenheim dreht sich seit der Neugründung 2013 (Gründung 1872) alles um Wein- und Gartenbau, sowie Landschaftsarchitektur, Lebensmittelsicherheit und Getränke. Die erste Website stammte noch aus diesen Tagen und war „nur schnell aus dem Boden gestampft“. Zeit also für einen rundum neuen Webauftritt, der modernen Nutzeransprüchen, in erster Linie den Studieninteressierten, gerecht wird.
Dazu wurde das Hauptmenü nach dem „mobile first“-Ansatz entwickelt, der berücksichtigt, dass die meisten Recherchen und Zugriffe heute über Mobilgeräte erfolgen. Im neuen Design verhält sich die Menüführung auf mobilen und Desktop-Geräten nun einheitlich. Filter und Landingpages erleichtern Interessierten zudem die Orientierung und leiten direkt zu den Informationen über mögliche Studiengänge.

Keine Datenschutzlücken im System

Als eine der ersten hessischen Hochschulen wurde Geisenheim an das hessische Forschungsinformationssystem (FIS) angebunden, das über mehrere Ebenen Informationen für Forschung, Unternehmen, Medien und Politik zur Verfügung stellt. Dazu wurde hochschulintern eine Meta-Datenbank aufgebaut, welche Personen- und Forschungsdaten sammelt. Im Zuge des Relaunches hat die +Pluswerk AG diese wiederum in den neuen TYPO3-Auftritt eingebunden. Die Daten werden dabei nur bei Bedarf ausgelesen und angezeigt. Die eigentliche Speicherung erfolgt datenschutzkonform in der Personen-Metadatenbank und nicht in der TYPO3-Datenbank.

Durch Agilität zu schnellen Ergebnissen

Der neue Internetauftritt wurde, von der Konzeption bis zur Live-Schaltung, in nur vier Monaten realisiert. Dieses schnelle Ergebnis war aufgrund der agilen Arbeitsweise Scrum und dank der guten Zusammenarbeit zwischen den Teams der +Pluswerk AG und der Hochschule Geisenheim möglich. „Wir haben uns auf die für uns neue Arbeitsweise eingelassen, und unser Mut wurde belohnt. Wir hätten nie gedacht, in so kurzer Zeit mit allen Stakeholdern einer Hochschule ein so gutes Ergebnis zu erzielen“, bestätigt Campus-Manager (Leiter Kommunikation und Hochschulbeziehungen) Robert Lönarz. Auch der +Pluswerk Vorstandsvorsitzende Magnus Schubert ist mit dem Ergebnis zufrieden: „Dank Scrum und unserer Hochschulexpertise mit bisher 16 erfolgreich realisierten Auftritten, konnten wir der Hochschule Geisenheim einen zukunftsweisenden Webauftritt erstellen.“

Die +Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über 20 Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Onlinedisziplinen bündeln wir unser Know-how an 10 Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Fachrichtungen gelingt es uns für unsere Kunden sowohl global aktiv und als auch regional präsent zu sein.

Firmenkontakt
+Pluswerk AG
Magnus Schubert
Friedrich-Ebert-Straße 75
51429 Bergisch Gladbach
+49 2204 84 2660
magnus.schubert@pluswerk.ag
http://www.pluswerk.ag

Pressekontakt
pr://ip Primus Inter Pares
Michaela Fränzer
Neubrueckenstr. 12-14
48143 Muenster
+49 251 98298902
fraenzer@pr-ip.de
http://www.pr-ip.de

Allgemein

Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Seit über 20 Jahren werden im Projekt EUROSTUDENT Daten zum studentischen Leben und Arbeiten in Europa ausgewertet. Der Band „Social and Economic Conditions of Student Life in Europe – EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators“ stellt die Ergebnisse der sechsten Runde des EUROSTUDENT-Projektes vor. Datenquellen der Studie sind Untersuchungen zu den Lebens- und Studienbedingungen von Studierenden in 28 europäischen Ländern. Zentrale Themen der Auswertung sind unter anderem der Zugang zu Hochschulbildung und Studienbedingungen sowie studienbezogene Auslandsmobilität, die Lebensbedingungen, Wohnsituation und die Zukunftspläne Studierender.

Der Bericht wird von einem europaweiten Forschungsnetzwerk erarbeitet, an dem Wissenschaftler, Statistiker und Mitarbeitende vieler nationaler Ministerien und Organisationen beteiligt sind. Ziel des Projekts EUROSTUDENT ist es, einen breiten, politisch relevanten und länderübergreifenden Datenvergleich zur sozialen Dimension europäischer Hochschulbildung zu ermöglichen, der die Länder der Europäischen Union in der Gestaltung ihrer Hochschulbildung unterstützt.

„Eurostudent VI“ erscheint in englischer Sprache und steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe ist zum Preis von 49,90 Euro bei wbv.de oder im Buchhandel erhältlich.

Die vollständigen Daten der EUROSTUDENT-Erhebung sind online unter www.eurostudent.eu/database verfügbar.

– Herausgeber –
Die Studie wird vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Hannover, herausgegeben. Das DZHW ist eine von Bund und Ländern geförderte Einrichtung, die wissenschaftliche Analysen und forschungsbasierte Dienstleistungen im Bereich des Hochschulwesens erbringt.

———————————————————————–

DZHW (Hg.)
Social and Economic Conditions of Student Life in Europe
EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2018
281 Seiten
wbv Open Access DOI 10.3278/6001920cw

49,90 Euro
Artikel-Nr. 6001920c
ISBN 978-3-7639-5913-6

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

Firmenkontakt
wbv Media
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-10
service@wbv.de
http://www.wbv.de

Pressekontakt
wbv Media
Klaudia Künnemann
Auf dem Esch 4
33619 Bielefeld
0521 / 91101-21
0521 / 91101-79
presse@wbv.de
http://www.wbv.de/presse

Allgemein

100. Hochschule setzt auf DATEV Students online

Portal für Studierende mit Berufsziel Steuerberater ist begehrt

100. Hochschule setzt auf DATEV Students online

(Mynewsdesk) Nürnberg, 21. November 2017: Knapp ein Jahr nach der ersten Hochschule hat mit der Universität Trier bereits die 100. Bildungseinrichtung das Portal DATEV Students online für ihre Studierenden und deren Dozenten freigeschaltet. Sie ermöglicht ihnen damit den einfachen Zugriff auf ein praxisorientiertes Angebot für das Selbststudium rund um die Steuerberatung. Über www.datev.de/students können sie sich mit ihrem Hochschul-Login einloggen und die dort angebotenen Informationen, E-Learnings und DATEV-Software selbstgesteuert nutzen. Die Universität Trier gehört damit zum Kreis der Hochschulen, die ihren Studierenden ein modernes Lernumfeld bieten und dabei auch mit dem genossenschaftlich organisierten IT-Dienstleister DATEV eG zusammenarbeitet.

Prof. Matthias Wolz, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen & Wirtschaftsprüfung an der Universität Trier, ist von der Zusammenarbeit mit der DATEV überzeugt: „Wir wollen unsere Studierenden nicht nur auf einem wissenschaftlich anspruchsvollen Niveau, sondern auch praxisnah exzellent ausbilden. Dazu passt das Angebot der DATEV an Bildungseinrichtungen zusammen mit dem Selbstlernangebot für die Studierenden über Students online hervorragend.“
Virtuelles Klassenzimmer für das SelbststudiumDATEV Students online stellt Informationen über die Branche der Steuerberater, entsprechende Wissenstests, didaktisch aufbereitete E-Learnings mit Zugriff auf die DATEV-Datenbank Lexinform und DATEV-Software sowie nach erwiesenem Lernerfolg automatisch erstellte Leistungsnachweise zur Verfügung. Informationen und Wissenstests sind für jeden Interessierten online frei zugänglich. Der Zugriff auf die DATEV-Lösungen und die E-Learning-Kurse im geschützten Bereich ist dank der Kooperation mit dem Deutschen Forschungsnetz (DFN) über die einfache Eingabe des eigenen Hochschul-Logins möglich. Die Nutzung ist für Bildungspartner und Studierende kostenlos. Die jeweilige Hochschule muss lediglich einmalig einige technische Einstellungen vornehmen, damit ihre Studierenden und Dozenten das Angebot so einfach nutzen können.

Studierende insbesondere aus den Wirtschaftswissenschaften erhalten über das Portal Unterstützung bei der Berufsorientierung und Antworten auf Fragen wie: Soll ich Steuerberater werden? Wo kann ich mit Branchen-Software üben? Wo recherchiere ich für meine Steuer-Hausarbeit? Wie werde ich fit für mein Kanzlei-Praktikum? Über den didaktisch aufbereiteten Lernmedien-Mix lernen die Studierenden den Berufsstand, sein Arbeitsumfeld und die in vielen Kanzleien genutzten DATEV-Lösungen kennen.

Das Lernen lässt sich jederzeit unterbrechen und zeit- und ortsungebunden auf unterschiedlichen Zugangsgeräten – PC, Laptop, iPad und Smartphone – fortsetzen. Auch können die Nutzer Lernpfaden mit vorgegebenen Stationen folgen oder situationsbedingt entscheiden, was sie lernen möchten. Zudem ist über die DATEV-Community der direkte Austausch mit anderen Lernenden und Steuerberatern möglich. Damit erfüllt DATEV Students online die Anforderungen, die Studentinnen und Studenten heute an virtuelle Klassenräume haben.
Digitale LeistungsnachweiseBesonderes Highlight auf Students online ist die automatische Vergabe von Leistungsnachweisen in Abhängigkeit von vorher definierten Kriterien, wie zum Beispiel das korrekte Lösen von Aufgaben mit Hilfe der DATEV-Software. Diese digitalen Leistungsnachweise lassen sich fälschungssicher in sozialen Netzwerken teilen und sind so eine wertvolle Komponente in digitalen Bewerbungsmappen.

DATEV Students online ist ein Produkt der DATEV-Partnerschaft für Bildung speziell für Studierende und wurde im Wintersemester 2016/17 freigeschaltet. Ziel von Students online ist es, diesen das selbstgesteuerte Erlernen von DATEV-Software und damit einen einfacheren Berufseinstieg zu ermöglichen. Die DATEV-Partnerschaft für Bildung bietet Bildungseinrichtungen, gleich ob Hochschulen, Berufsschulen, Volkshochschulen oder Institute privater Anbieter, die kostenlose Nutzung und Wartung von DATEV-Lösungen zu Lehrzwecken sowie Lehrerfortbildungen und sonstige Veranstaltungen an.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/niioa6

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/100-hochschule-setzt-auf-datev-students-online-27948

=== DATEV Students online bietet Antworten und Übungsmöglichkeiten mit Software und Datenbanken, die in vielen Kanzleien genutzt werden. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/rja4vl

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/datev-students-online-bietet-antworten-und-uebungsmoeglichkeiten-mit-software-und-datenbanken-die-in-vielen-kanzleien-genutzt-werden-quelle-datev-eg

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Firmenkontakt
DATEV eG
Claudia Specht
Paumgartnerstraße 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51224
claudia.specht@datev.de
http://www.themenportal.de/wirtschaft/100-hochschule-setzt-auf-datev-students-online-27948

Pressekontakt
DATEV eG
Claudia Specht
Paumgartnerstraße 6-14
90429 Nürnberg
+49 (911) 319-51224
claudia.specht@datev.de
http://www.datev.de/web/de/m/presse/

Allgemein

Internationaler Austausch. Viele Ideen.

Erfolgreicher Marken-Workshop an der Eesti Kunstiakademia in Tallinn.

Internationaler Austausch. Viele Ideen.

Viel Arbeit, viel Spaß: Die estnischen Studenten-Teams entwickelten spannende Markenkonzepte.

Unter dem Titel „Create your own brand character!“ leitete Ralf Andereya, GF Konzept & Kreation ipanema2c brand communication gmbh, in der ersten Novemberwoche 2017 einen Marken-Workshop an der Kunstakademie in Tallinn. Marken und Menschen haben vieles gemeinsam – unter diesem Leitgedanken wurden den Teilnehmern Grundlagen des Brandbuildings und Brandstorytellings nähergebracht. Zahlreiche Marken und internationale Persönlichkeiten wurden analysiert und diskutiert. Am Ende stand ein praxisbezogenes Markenkonzept, das alle Teilnehmer auf hohem strategischen und gestalterischen Niveau präsentierten. Infos unter www.ipanema2c.de

Viel Erfahrung. Gemeinsame Entwicklung.
Möglich wurde das ungewöhnliche Projekt durch ein internationales Programm der HSD Düsseldorf, an der Andereya seit rund 5 Jahren als Dozent tätig ist. Olaf Bruno Pahl, GF Strategie & Beratung ipanema2c brand communication gmbh, sieht den Austausch sehr positiv: „Marken und Märkte werden immer internationaler. In Zeiten der Globalisierung wird es immer wichtiger interdisziplinär zu denken, über den eigenen Tellerrand zu schauen und Inspiration zu sammeln.“ Übrigens: Viele der Teilnehmer stehen nicht nur kurz vor dem Abschluss, sondern mit eigenen Start-Ups auch kurz vor Markteintritt. Andere werden bald gestalterisch oder beratend tätig sein. Insofern spielte neben der reinen Wissensvermittlung aktives Networking mit potenziellen Partnern durchaus eine Rolle. Reichlich Potenzial bewiesen die Studenten in den abschließenden Präsentationen, bei der sie die Möglichkeit hatten, ihr eigenes Markenkonzept zu präsentieren. Der Geist des Workshops und das besondere Engagement passen dabei zu dem, was Ralf Andereya als Gastdozent erlebt hat: „Die Digitalisierung ist in Estland weit voran geschritten. Die damit verbundene Aufbruchsstimmung und das kreative Potenzial sind allerorts spürbar. Die Eesti Kunstiakademia ist eine der ersten Adressen. Vielen Dank für diese Erfahrung.“

Über ipanema2c brand communication GmbH
Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Das Thema Nachwuchsförderung spielt innerhalb der Agenturkultur ein wichtige Rolle. Davon -sowie von der Markenerfahrung und dem Selbstverständnis als Business Building Partner profitieren aktuell Kunden wie DURIT, Medtronic, Samina, Schäfer-Shop, TeandM, Reformhaus Bacher, Von Essen Bank, iMPREG oder ZWILLING. Mehr: www.ipanema2c.de

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

Kontakt
ipanema2c brand communication gmbh
Olaf Bruno Pahl
Ferdinand-Thun-Str. 44
42289 Wuppertal
020269357323
info@ipanema2c.de
http://www.ipanema2c.de

Allgemein

Dritte Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat: Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Nach den erfolgreichen Akkreditierungen in den Jahren 2008 und 2012 wurde die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG im Oktober 2017 erneut durch den Wissenschaftsrat akkreditiert.

Dritte Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat: Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Das Rektorat der DHfPG

In seiner Stellungnahme zur Reakkreditierung lobte der Wissenschaftsrat unter anderem das in der deutschen Hochschullandschaft kaum anzufindende duale Bachelor-Studienformat aus Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung. Aktuell nutzen über 7.500 Studierende das Studienangebot. Mehr als 4.000 Ausbildungsbetriebe setzen auf die Möglichkeit, in Kooperation mit der DHfPG ihren eigenen Fach- und Führungskräftenachwuchs durch duale Bachelor-Studiengänge zu qualifizieren.

Nach den Akkreditierungen im Jahr 2008 und 2012 hat die Vollversammlung des Wissenschaftsrats am 20. Oktober 2017, als Abschluss einer erneuten Evaluation, der privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG nun zum dritten Mal bestätigt, dass sie den hohen wissenschaftlichen Anforderungen einer Hochschule entspricht. Der Wissenschaftsrat ist ein von Bund und Ländern gemeinsam getragenes, wissenschaftliches Beratungsgremium, das u. a. über die Institutionelle Akkreditierung von privaten Hochschulen befindet. Dabei wird insbesondere die Hochschulförmigkeit der Einrichtung geprüft, d. h., ob die von ihr erbrachten Leistungen in Lehre und Forschung den anerkannten wissenschaftlichen Maßstäben entsprechen. Im Falle der Deutschen Hochschule kam der Wissenschaftsrat zu einem positiven Ergebnis.

Weitere Verlängerung der Reakkreditierung in Aussicht
Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG wird vom Wissenschaftsrat für die Dauer von zunächst fünf Jahren mit Auflagen reakkreditiert. Aufgrund der insgesamt überzeugenden Entwicklung der DHfPG hält er eine Verlängerung des Reakkreditierungszeitraums auf zehn Jahre für möglich, wenn die Auflagen zur Änderung der Grundordnung und des Berufungsverfahrens binnen eines Jahres erfüllt werden. Sieht der Akkreditierungsausschuss die Auflagen als erfüllt an, verlängert sich der Reakkreditierungszeitraum ohne erneute Begutachtung um weitere fünf auf zehn Jahre. In diesem Falle sähe der Wissenschaftsrat keine Notwendigkeit mehr, weitere Institutionelle Reakkreditierungen durchzuführen.

Studienformat lobend hervorgehoben
In seiner Stellungnahme zur Reakkreditierung hob der Wissenschaftsrat das Fernstudienmodell mit verpflichtenden Präsenzphasen und der Kombination aus Fernlehre und dualer Ausbildung in den Bachelorstudiengängen hervor. Damit hat die DHfPG ein Studienformat entwickelt, das in dieser Kombination bislang kaum in der deutschen Hochschullandschaft anzufinden ist. Der Wissenschaftsrat würdigt darüber hinaus, dass die DHfPG mit zahlreichen Hochschulen und Forschungspartnern aus der Region und darüber hinaus kooperiert. Die Literatur- und Informationsversorgung ist sehr gut auf die besonderen zeitlichen und organisatorischen Anforderungen einer Fernhochschule abgestimmt. „Alle Bachelorstudienangebote der DHfPG weisen eine steigende Nachfrageentwicklung auf. Auch das Masterangebot mit mittlerweile drei Studiengängen erfreut sich einer guten Nachfrage. Die Organisation des Fernstudiums sowie die inhaltliche und organisatorische Betreuung der Studierenden in den Fernstudienphasen überzeugen“, heißt es in der Stellungnahme weiter.

Ministerpräsidentin des Saarlandes gratuliert
Unter den Gratulanten zur wiederholten Bestätigung der Qualität von Lehre und Forschung an der bundesweit tätigen DHfPG, deren Zentrale sich in Saarbrücken befindet, war auch die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die erneute Reakkreditierung durch den Wissenschaftsrat stelle einen großen Erfolg für die DHfPG dar, wie die Ministerpräsidentin als zuständige Ressortministerin sagt: „Bei der Erfolgsgeschichte der im Saarland wurzelnden privaten Hochschule bestätigt sich wieder einmal unser Landesmotto: Großes entsteht immer im Kleinen.“

Stetiges Wachstum der DHfPG
Die Hochschule bietet im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit fünf Bachelor-Fernstudiengänge in dualer Form sowie drei Master-Fernstudiengänge mit kompakten Präsenzphasen an, darunter einen MBA-Studiengang in Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes. Neben der Zentrale in Saarbrücken verfügt sie über zehn weitere Studienzentren in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Seit ihrer Gründung verzeichnet die DHfPG stetig wachsende Studierendenzahlen. Aktuell nutzen über 7.500 Studierende ihr Studienangebot. Mehr als 4.000 Ausbildungsbetriebe setzen auf die Möglichkeit, in Kooperation mit der DHfPG ihren eigenen Fach- und Führungskräftenachwuchs zu qualifizieren.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Allgemein

Proto Labs fordert Studenten zu „Design Challenge 3D-Druck“ heraus

Ab sofort startet der 3D-Druck-Wettbewerb “ Proto Labs Design Challenge 2017“ in ganz Europa. Dieser bietet Studierenden der Ingenieurwissenschaften und qualifizierten Designern, Konstrukteuren und Produktentwicklern die Gelegenheit, eine neue Designhilfe für die Produktion von 3D-gedruckten Teilen zu entwerfen. Dabei sollen die erzielbaren Möglichkeiten und die zu berücksichtigenden Beschränkungen, die in der Entwurfsphase für das 3D-Druckverfahren auftreten können, dargestellt werden.

Nach dem gleichen Prinzip wurde der „Proto Labs Designwürfel“ entwickelt, der die Möglichkeiten des Spritzguss-Verfahrens veranschaulicht. Auf das Fertigungsverfahren bezogen ist der Lerneffekt am größten, wenn man ein Musterteil selbst in der Hand hält und die verschiedenen Merkmale vorab untersucht.

Grundsätzlich können alle Studierende der Ingenieurwissenschaften, Konstrukteure und Produktentwickler an Hochschulen sowie Universitäten an unserer „Design Challenge“ teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie auf https://get.protolabs.de/design-challenge/ oder kontaktieren Sie uns direkt um mehr über die Design Challenge zu erfahren: challenge@protolabs.de.

Was ist industrieller 3D-Druck?
Der industrielle 3D-Druck ist ein additives Fertigungsverfahren. Additive Teile werden mittels Stereolithographie (SL), selektivem Lasersintern (SLS) und direktem Metall-Lasersintern (DMLS) in einer Vielzahl an Werkstoffen hergestellt. Der 3D-Druck eignet sich optimal, um funktionsfähige Prototypen sowie komplexe Designs aus verschiedenen Materialien, wie Metall oder Kunststoff, in kürzester Zeit herzustellen. Des Weiteren ermöglicht er, mehrteilige Baugruppen zu reduzieren, und dient so u.a. der Kostensenkung. Da Proto Labs zugleich auf die Kleinserienfertigung spezialisiert ist, ist die Herstellung von Prototypen mittels dem industriellen 3D-Druck-Verfahren bereits ab einem Stück möglich.

Erfahren Sie mehr über unser industrielles 3D-Druck-Verfahren sowie über unsere weiteren Verfahren.

Proto Labs ist einer der weltweit schnellsten Hersteller von individuellen Prototypen- und Kleinserienteilen. Die firmeneigene Software und die automatisierten Systeme verwandeln 3D-CAD-Modelle in Befehle für Hochgeschwindigkeits-Fertigungsanlagen, die Teile mittels 3D-Druck, CNC-Bearbeitung oder Spritzguss innerhalb weniger Tage herstellen. Die Fertigung mittels 3D-Druck von Proto Labs dient zur Herstellung komplexer Prototypen und Teile für den Endgebrauch aus einer Auswahl an Werkstoffen aus Kunststoff und Metall. Mit dem CNC-Bearbeitungsdienst des Unternehmens können Teile aus technischen Kunststoffen und Metall innerhalb von bis zu drei Arbeitstagen in der Größenordnung von 1 bis über 200 Stück gefräst oder gedreht werden. Bei größeren Mengen kann Proto Labs bis zu 10.000 Teile oder mehr aus einer umfassenden Auswahl an thermoplastischen Kunststoffen in weniger als 15 Arbeitstagen spritzgießen. Der Katalysator hierfür ist ein automatisiertes Angebotssystem, das eine Designanalyse und Preisinformationen innerhalb weniger Stunden nach Hochladen eines 3D-CAD-Modells bietet.

Weiterführende Informationen unter protolabs.de

Firmenkontakt
Proto Labs
Tobias Fischer
Alte-Neckarelzer-Straße 24
74821 Mosbach
+49 0626164360
tobias.fischer@protolabs.de
http://www.protolabs.de

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Jasmin Rast
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0)89/ 99 38 87 27
jasmin_rast@hbi.de
http://www.hbi.de

Allgemein

Beste Karrierechancen bei PROFI

Umfrage von Focus für Hochschulabsolventen

Beste Karrierechancen bei PROFI

Darmstadt, 08. August 2017. Wo lässt sich nach der Hochschule die eigene Karriere am besten starten? In einer groß angelegten Studie befragte die Zeitschrift Focus über 10.000 Unternehmen. Im Ranking der Branche „IT & Kommunikation“ gehört die PROFI Engineering Systems AG zu den Top 10 – noch vor Microsoft und Google.
Für viele Hochschulabsolventen ist heute nicht mehr allein das Gehalt entscheidend. Sie suchen ebenso eine ausgewogene Work-Life-Balance, ein kollegiales Team, individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und einen sicheren Arbeitsplatz. Die Studie bewertete deutschlandweit in den Unternehmen verschiedene Themenfelder wie Entwicklung der Beschäftigtenzahl, Anteil der Hochschulabsolventen, Aufstiegschancen neuer Mitarbeiter, Weiterbildung, Bezahlung und Familienförderung.
„Wir freuen uns über das gute Abschneiden in der Studie. Es bestätigt unser Engagement für Hochschulabsolventen und unterstreicht die Möglichkeiten, die wir ihnen bieten. Wir sind immer auf der Suche nach qualifizierten, engagierten und motivierten Menschen, die unsere IT-Begeisterung teilen. Im Gegenzug bieten wir ein innovatives Arbeitsumfeld mit viel Raum für Selbstverwirklichung und Verantwortung“, erklärt Anna Etzel, Bereichsleiterin Personal der PROFI AG.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 380 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de

Allgemein

Entrepreneurship an der Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitend studieren

Fernstudium: Master-Studiengang Innovations- und Technologiemanagement (M.Sc.) mit neuer Vertiefungsrichtung

Entrepreneurship an der Wilhelm Büchner Hochschule berufsbegleitend studieren

(Bildquelle: peshkova @ fotolia)

Pfungstadt bei Darmstadt, 28.06.2017 – Wir befinden uns in einem globalen Innovationswettlauf. Technologische Optionen frühzeitig zu erkennen, aufzugreifen und zu einem unternehmerischen Erfolg zu führen ist ein essentieller Wettbewerbsfaktor. In diesem Prozess nehmen Entrepreneure eine Schlüsselrolle ein – ob als Gründer eines Startups oder in leitender Position im Unternehmen. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet Studierenden des Master-Studiengangs Innovations- und Technologiemanagement (M.Sc.) nun die neue Vertiefungsrichtung Entrepreneurship an. Mit dieser bereiten sie sich gezielt auf eine technologiebasierte Unternehmensgründung vor. Das viersemestrige Fernstudium kann jederzeit begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden.

Studieninhalte Vertiefung Entrepreneurship
Im Basisstudium bearbeiten alle Studierenden – neben den bisherigen fachlichen Kernthemen Innovations-, Technologie- sowie Qualitätsmanagement – nun auch Entrepreneurship. Anschließend bauen sie im Vertiefungsstudium ihr Know-how in einem dieser vier Bereiche gezielt aus.
Wer sich für den neuen Schwerpunkt Entrepreneurship entscheidet, bearbeitet zunächst das Modul Grundlagen der Technologiebasierten Unternehmensgründung. Darauf aufbauend bietet das zweite Modul Entrepreneurship tiefere Einblicke in die für eine Unternehmensgründung wichtigen Aspekte – dabei geht es unter anderem um die relevanten Soft Skills, die Entwicklung von Geschäftsmodellen oder die Etablierungs- sowie Seedphase. Im dritten Modul New Venture Management geht es unter anderem um Entrepreneural Finance und Kennzahlensysteme oder das Entrepreneural Marketing.

Der Studiengang Innovations- und Technologiemanagement im Überblick
Das Master-Fernstudium richtet sich an alle Absolventen technischer und naturwissenschaftlicher Studiengänge sowie an Absolventen der Informatik. Das Basisstudium vermittelt – neben den Grundlagen in den Kernbereichen Innovations-, Technologie- und Qualitätsmanagement sowie Entrepreneurship – Methodenkompetenz, Entscheidungsgrundlagen der Ökonomie und Methoden des wissenschaftlichen Arbeitens.

Im Schwerpunkt Innovationsmanagement geht es um Entwicklung innovativer Leistungsbündel – von der strategischen Ausrichtung über das Ideenmanagement bis hin zur systematischen Ableitung von Strategien. Die Module im Einzelnen: Markt- und Projektmanagement, Management von Innovationsideen sowie Innovationsstrategien.
Der Schwerpunkt Technologiemanagement legt in den Modulen Technologiebasierte Unternehmensgründung, Patentstrategien und -recht sowie F&E-Management Wert auf die Umsetzung von Innovationen in Produkten sowie deren rechtliche Absicherung.
Das Produkt- und Prozessmanagement ist der Fokus des Schwerpunktes Qualitätsmanagement. Dabei bearbeiten die Studierenden die Module Lean Six Sigma, Produkt- und Live-Cycle-Management sowie Prozessmanagement.
Im anschließenden Projektstudium und der Master-Arbeit führen die Studierenden den gewählten Schwerpunkt weiter fort.

Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule
Berufsbegleitendes Studieren an der Wilhelm Büchner Hochschule ist zeit- und ortsunabhängig und lässt sich gut in den Berufsalltag integrieren. Das Studium basiert auf einem Methodenmix aus Fernlernen mit schriftlichen Studienmaterialien, Online-Studium und Präsenzphasen sowie auf persönlicher Studienbetreuung. Zentraler Bestandteil des Studiums: der Online-Campus als Bibliothek für Studienunterlagen sowie als Organisations- und Kommunikationsplattform. Er ermöglicht den zeitnahen und individuellen Kontakt mit den betreuenden Lehrenden und aktives Netzwerken mit Mitstudierenden.

Weitere Informationen:
Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
Weitere Informationen unter: http://www.wb-fernstudium.de

Firmenkontakt
Wilhelm Büchner Hochschule
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
barbara.debold@wb-fernstudium.de
http://www.wb-fernstudium.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089 – 41 95 99 – 53
emma.deil@maisberger.com
http://www.maisberger.com

Allgemein

Wilhelm Büchner Hochschule feiert mit ihren Absolventinnen und Absolventen

Master-Award und Börje Holmberg-Förderpreis: Fernhochschule prämiert hervorragende Abschlussarbeiten

Wilhelm Büchner Hochschule feiert mit ihren Absolventinnen und Absolventen

v.l. Harald Schmitt, Bernhard Gaum, Nadine Stark, Stefan Hebling

Pfungstadt bei Darmstadt, 14.06.2017 – Die Studierenden der Wilhelm Büchner Hochschule zeigen, dass es in Bildung und Beruf mittlerweile viele verschiedene Aufstiegswege gibt – unabhängig vom Schulabschluss oder der Erstausbildung. Rund 700 Absolventen haben in den letzten zwölf Monaten an der Fernhochschule berufsbegleitend ihre Bachelor-, Diplom- oder Master-Prüfung in Informatik oder einer Ingenieurwissenschaft abgelegt. Sie haben mit ihrer Bildungs- und Berufskarriere ihren individuellen Weg eingeschlagen.

So auch Bernhard Gaum aus Soest. Er startete 1997 mit Hauptschulabschluss und einer Ausbildung zum Industrieelektroniker in den Beruf. Heute hält er einen MBA-Abschluss in Engineering Management in den Händen und arbeitet bei MAGNA als Interner Management Berater für IT/ERP und Geschäftsprozesse sowie Unternehmenslogistik.

Harald Schmitt aus Fürth wiederum absolvierte nach der mittleren Reife eine Ausbildung zum Kommunikationselektroniker bei der Siemens AG. Sein nächster Schritt ging in den Polizeivollzugsdienst. Bei der Bayerischen Polizei war er unter anderem Ansprechpartner für Datensicherheit und Datenschutz und ist mittlerweile Mitglied der Fachgruppe „Informatik und Automotive IT“. Nach seinem Master-Abschluss in IT-Management (M.Sc.) ist Schmitt nun auf dem Weg zur Promotion.

Absolventenfeier 2017: Master-Awards der Wilhelm Büchner Hochschule
Die Wilhelm Büchner Hochschule zeichnete Bernhard Gaum und Harald Schmitt letzten Freitag im Rahmen der diesjährigen Absolventenfeier mit dem Master-Award aus. Die mit 1500 Euro dotierten Preise werden für herausragende Master-Arbeiten verliehen.

Ziel von Bernhard Gaums Master-Thesis: Ein Konzept, als generelle Anwendungsmethode, zur stufenweisen Einführung von Industrie 4.0 in der Produktionslogistik. Dazu bewertete der 35-Jährige zunächst sechs theoretische Vorgehensmodelle auf ihre Anwendbarkeit in diesem Bereich. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen entwickelte er ein neues, allgemein anwendbares Konzept für die Produktionslogistik. Im Anschluss erstellte Gaum einen Leitfaden zur stufenweisen Einführung von Industrie 4.0. Dieser ermöglicht dem Unternehmen MAGNA am Standort Soest, bisherige Erfahrungen zu Industrie 4.0 zu bewerten. Gleichzeitig zeigt er eine strukturierte Vorgehensweise auf, um potenzielle Projekte zu definieren und neue Technologien in einer geordneten Folge einzuführen, um die Industrie 4.0-Stufe zu erreichen.
Nach seiner Ausbildung zum Industrieelektroniker erwarb Gaum die Fachhochschulreife. Mit einem Diplom-Studium in Wirtschaftsingenieurwesen vertiefte er sein technisches Know-how und erweiterte dieses um BWL-Grundlagen. Bernhard Gaum zu seinem Weg: „Ich wollte schon immer einen höheren akademischen Abschluss. Der Weg war lang, aber mit dem MBA habe ich nun ein internationales Statement zu meiner akademischen Qualifikation. Er ebnet mir den Weg ins höhere Management.“

Harald Schmitt leistet in seiner Master-Thesis „Orchestrierung mediengestützter Lernarrangements zu Unterstützung des selbstgesteuerten Lernens“ einen Beitrag zu einem Forschungsthema der Wilhelm Büchner Hochschule. Er entwickelte ein empirisches Untersuchungsdesign zur repräsentativen Befragung von Studierenden einer Fernhochschule, um Erkenntnisse über das Lernarrangement der Studierenden zu gewinnen. Schmitt eruierte, inwiefern die von der Fernhochschule bereitgestellten sowie die im Web 2.0 frei verfügbaren Medien genutzt werden und wie diese aus der Sicht der Studierenden zukünftig eingesetzt werden sollen. Mit Hilfe der Ergebnisse entwickelte der 44-Jährige den Prototyp für eine E-Learning-Applikation.
Schmitt machte parallel zu seinem Dienst im Polizeivollzugsdienst das Fachabitur. „Um mein berufliches Wissen und meine Erfahrung in der IT weiter auszubauen, studierte ich anschließend Informatik (B.Sc.) an der Wilhelm Büchner Hochschule. Aus meinem Engagement in der interdisziplinären Fachgruppe zum Thema Informatik und Automotive IT und meiner Arbeit am Thema Polizeieinsatzfahrzeug der Zukunft entwickelte sich der Wunsch nach einem Master-Studium in IT-Management. Der Master-Abschluss eröffnet mir zudem den Aufstieg in die vierte Qualifikationsebene im Staatsdienst.“

Zwei Börje Holmberg-Förderpreisträger
Mit dem 1 500 Euro dotierten Börje Holmberg-Förderpreis zeichnete die Wilhelm Büchner Hochschule die beiden Absolventen Nadine Stark aus Bamberg und Stefan Hebling aus Bietigheim-Bissingen aus.

Im Rahmen ihres Studiengangs Energieinformatik (B.Sc.) bearbeitete Nadine Stark das Thema „Einflussgrößenanalyse zur Optimierung ausgewählter Qualitätskriterien im Formierprozess an Lithium-Ionen-Zellen“. Nach dem Realschulabschluss absolvierte Nadine Stark eine Ausbildung zur Industrieelektronikerin in der Fachrichtung Produktionstechnik. Anschließend qualifizierte sie sich zur Industriemeisterin Elektrotechnik mit der Fachrichtung Automatisierungstechnik. Um berufsbegleitend studieren zu können, ermöglichte ihr Arbeitgeber, die Robert Bosch GmbH in Bamberg, flexible Arbeitszeiten. Für ihr Bachelor-Studium und ihre Abschlussarbeit ließ sich Nadine Stark von dem Grundgedanken leiten, einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten zu wollen.

Stefan Hebling studierte Mechatronik. Der Titel seiner Diplom-Arbeit lautet „Optimierung eines mechatronischen Allradsystems hinsichtlich Verlustleistung und Wärmeabfuhr“. Nach dem Realschulabschluss entschied sich Hebling für eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker, dann für eine Aufstiegsfortbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker.

Professor Dr. Jürgen Deicke, Präsident der Wilhelm Büchner Hochschule, gratulierte allen Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Abschluss: „Sie haben sich neben Ihrem Job für Ihre akademische Qualifizierung eingesetzt und während Ihres Fernstudiums viel Ausdauer und Engagement bewiesen – das verdient höchste Anerkennung. Sie haben die besten Voraussetzungen für Ihre weitere Karriere geschaffen. Die Wilhelm Büchner Hochschule wünscht Ihnen viel Erfolg.“

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der institutionell akkreditierten Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN oder ZEvA erfolgreich akkreditiert.
Weitere Informationen unter: http://www.wb-fernstudium.de

Firmenkontakt
Wilhelm Büchner Hochschule
Barbara Debold
Ostendstraße 3
64319 Pfungstadt bei Darmstadt
+49 (0) 6157 806-932
barbara.debold@wb-fernstudium.de
http://www.wb-fernstudium.de

Pressekontakt
Maisberger GmbH
Emma Deil-Frank
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
089 – 41 95 99 – 53
emma.deil@maisberger.com
http://www.maisberger.com