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Markenagentur ipanema2c engagiert sich für den Design-Nachwuchs.

HSD Düsseldorf erteilt Ralf Andereya Lehrauftrag für kommendes Wintersemester.

Markenagentur ipanema2c engagiert sich für den Design-Nachwuchs.

Ralf Andereya fordert von seinen Studenten markenprägende Kreativität.

Als eine von Deutschlands führenden Ausbildungsstätten für Gestaltung und Grafik legt die Hochschule Düsseldorf großen Wert auf praxisorientierte Ausbildung. Dies gilt auch für das „Lehrgebiet Text / Verbale Kommunikation / Creative Writing“. Die Bedeutung der Sprache als metamediales Instrument für Konzeption, Präsentation und Dokumentation sieht der Fachbereich Design der HSD als zentrales Element der ganzheitlichen Gestaltungsausbildung. Seit nunmehr acht Jahren ist Ralf Andereya, Geschäftsführung Konzept & Kreation bei ipanema2c brand communication gmbh hier als Lehrbeauftragter tätig. Seine Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Findung von Leitideen, in der Entwicklung von Markenkonzepten sowie in klassischer Kampagnenarbeit und deren überzeugender Präsentation. „Die Designer von morgen müssen nicht nur handwerklich auf höchstem Niveau gestalten. Sie müssen kreative Ideen auch strategisch begründen und diese sicher präsentieren können. Die Frage nach dem Warum und Wozu ist dafür essentiell“, erklärt Andereya. Und sie wird immer wichtiger: Internationale Markenexperten gehen davon aus, dass die Bedeutung von markenprägender Kreativität im Zeitalter der Digitalisierung weiter ansteigen wird. Neben seinem Markenseminar, ist Ralf Andereya im Wintersemester 2018/19 auch wieder in einem zweiten Kurs an der HSD tätig. Dieser fokussiert auf die Bedeutung des Projektmanagements für den Kreativen und wie er davon profitieren kann. Infos unter www.ipanema2c.de

Über ipanema2c brand communication gmbh: Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten hier täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Neben der authentischen Arbeitsweise ist dem Team um Olaf Bruno Pahl, Geschäftsführer Beratung & Strategie und Ralf Andereya, Geschäftsführung Konzept & Kreation, die Nähe zum Nachwuchs besonders wichtig. So engagiert sich die Agentur an der HSD in Düsseldorf und ist auf zahlreichen Nachwuchsmessen präsent. Von der Kombination aus Markenerfahrung und der Nähe zum Designnachwuchs profitieren aktuell Kunden wie: BNP Paribas, DURIT Hartmetall, Medtronic, Nobel Biocare, Reformhaus Bacher, Samina oder Schäfer-Shop

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

Kontakt
ipanema2c brand communication gmbh
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BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied „MINT Zukunft schaffen“

BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied "MINT Zukunft schaffen"

MdB Thomas Sattelberger und Dr. Oliver Grün (v.l.) in der DIGITAL CHURCH

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. Mitglied der Initiative „MINT Zukunft schaffen“
– Dr. Oliver Grün und Thomas Sattelberger besuchen DIGITAL CHURCH
– BITMi stärkt Einsatz zur Förderung digitaler Bildung

Aachen 25. Juli 2018 – Gestern fiel in Aachen der Startschuss zur Zusammenarbeit des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün und der Vorstandsvorsitzende des MINT Zukunft e.V., MdB Thomas Sattelberger, trafen sich in der Aachener Bundesgeschäftsstelle des BITMi, um zukünftig gemeinsam digitale Bildung in Schule, Hochschule und Ausbildung zu fördern.

„Digitale Bildung ist ein entscheidender Faktor für Deutschland als Standort der Zukunft. Deshalb müssen wir konsequent daran arbeiten, digitale Bildung auf allen Ebenen zu fördern und den Unterricht sowie die Lehre in den MINT-Fächern zu verbessern. Die Initiative ‚MINT Zukunft schaffen‘ ist eine hervorragende Möglichkeit, an Schulen und Universitäten und in der breiten Öffentlichkeit ein positiveres Bild der MINT-Fächer zu schaffen und dadurch den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken“, so Oliver Grün.

Anschließend besuchten die beiden Vorstandsvorsitzenden die DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V., welcher aus einer BITMi-Initiative entstanden ist und Deutschlands ersten CoWorking-Space in einem Kirchenschiff realisiert hat. Als Leuchtturmprojekt der Digitalisierung strahlt der HUB über die Aachener Region hinaus und stärkt die Wirtschaft auf vielfältige Weise. Zur Kernaufgabe gehört die Vernetzung von Startups und IT-Mittelstand mit dem traditionellem Mittelstand und Industrie, um Innovation und Digitalisierung zu fördern. „Als logische Konsequenz ist auch die MINT Förderung hier ein zentraler Aspekt, um Fachkräfte von morgen zu schaffen und die Chancen der Digitalisierung schon früh in den Köpfen zu verankern“, betont der BITMi-Präsident.

„Wir freuen uns, dass der BITMi unser Multiplikatorennetzwerk als starkes Mitglied bereichert“, kommentiert Sattelberger das Bündnis. „Mit dem Bundesverband machen wir einen weiteren Schritt, durch gemeinsames Auftreten eine kritische Masse zu erreichen und unserer Forderung nach mehr MINT-Bildung, MINT-freundlichen Schulen und digitalen Schulen Nachdruck zu verleihen.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über „MINT Zukunft schaffen“

Die Initiativen der deutschen Wirtschaft „MINT Zukunft schaffen“ ( www.mintzukunftschaffen.de) ist eine Multiplikationsplattform mit dem Ziel, die Kräfte aller MINT-Initiativen und MINT-Aktivitäten zu bündeln, Überblick und Orientierung zu geben, Synergien zu schaffen und ein lebendiges Netzwerk zu bilden: „MINT Zukunft schaffen“ heißt, die Zukunft des Technologiestandortes Deutschland sichern.

Über digitalHUB Aachen e.V.

Der Verein digitalHUB Aachen ( www.aachen.digital) strebt als Vereinszweck die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region Aachen durch Förderung der Digitalisierung der öffentlichen Hand wie der Wirtschaft an. Eine wesentliche Kernaufgabe des Vereins besteht darin, die Vernetzung und das Matching von Innovationsunternehmen (Startups und IT-Mittelstand) mit traditionellem Mittelstand und Industrie mit dem Ziel der Digitalisierung zu fördern. Hierzu ist der digitalHUB Aachen vom Land NRW als eines von sechs Digitalisierungszentren des Landes ausgewählt worden. Der BITMi ist Initiator des digitalHUB Aachen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
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52076 Aachen
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Bildung in Deutschland 2018: Bericht zu Trends und Herausforderungen von Kita bis Weiterbildung

Schwerpunktthema Wirkungen und Erträge von Bildung

Bildung in Deutschland 2018: Bericht zu Trends und Herausforderungen von Kita bis Weiterbildung

Hoher Fachkräftebedarf in Kitas, Trend zu höherer Schulbildung, sinkende Ausbildungsquote, große Studiennachfrage, aber viele Studienabbrecher und viele Teilnehmer in der betrieblichen Weiterbildung: Der Bericht „Bildung in Deutschland 2018“ zeigt das deutsche Bildungssystem in seiner ganzen Dynamik.

Zum 7. Mal führt „Bildung in Deutschland“ Daten aus allen Bildungsbereichen Deutschlands zusammen und wertet sie systematisch aus, von Kita bis Hochschule und Weiterbildung. Im Mittelpunkt steht der Gesamtzusammenhang von Bildung im Lebenslauf, im Unterschied zu bereichsspezifischen Einzelberichten. Die Auswertungen machen übergreifende Trends und Problemlagen sichtbar und zeichnen zugleich ein detailliertes Bild der Entwicklungen in unterschiedlichen Bereichen.

Die Ergebnisse des Schwerpunktthemas „Wirkungen und Erträge von Bildung“ zeigen, dass sich Bildung für die Menschen und auch für den Staat lohnt. Ein steigender Bildungsstand wirkt sich positiv auf Arbeitsmarktintegration, Verdienst, politisches und ehrenamtliches Engagement und Gesundheit aus. Auch zu Müttererwerbstätigkeit,
„gender pay gap“, Lebenszufriedenheit und Kompetenzentwicklung durch Kitas liefern die Beiträge zum Schwerpunktthema interessante Erkenntnisse.

„Bildung in Deutschland 2018“ ist eine wichtige Informationsquelle für Bildungspolitik, -verwaltung und -praxis, für die Öffentlichkeit sowie für Wissenschaft und Forschung. Der vollständige Bericht sowie die dazugehörige Kurzfassung können kostenfrei bei wbv-open-access.de heruntergeladen werden.

Die gedruckte Ausgabe ist im Buchhandel oder bei wbv.de erhältlich. Auf der Website bildungsbericht.de stellt die Autorengruppe Informationen zur Konzeption des Berichtes sowie Daten zum Bericht zur Verfügung.

– Autoren –
Verantwortlich für „Bildung in Deutschland 2018“ ist die Autorengruppe Bildungsberichterstattung, deren Mitglieder unterschiedliche wissenschaftliche Einrichtungen und statistische Ämter vertreten. Die Federführung des Berichts liegt beim Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF).

Zur Autorengruppe gehören Prof. Dr. Kai Maaz (DIPF), Prof. Dr. Martin Baethge (SOFI), Leitende Regierungsdirektorin Pia Brugger (Destatis), Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (DJI), Prof. Dr. Ulrike Rockmann (StLÄ), Prof. Dr. Susan Seeber (SOFI/Universität Göttingen), Prof. Dr. Andrä Wolter (HU Berlin/DZHW), Dr. Stefan Kühne (DIPF).

Die Erarbeitung des Berichts wurde von der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder der Bundesrepublik Deutschland und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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Autorengruppe Bildungsberichterstattung
– Bildung in Deutschland 2018 –
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Wirkungen und Erträgen von Bildung
wbv Media, Bielefeld 2018, 374 Seiten

Druckausgabe:
Bestell-Nr. 6001820f
ISBN 978-3-7639-5964-8
69,00 Euro

Kostenfreie digitale Ausgabe:
DOI 10.3278/6001820fw

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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Hochschulen sollen sicherer werden

Kooperationsseminar Risiko- und Krisenmanagement an Hochschulen

Hochschulen sollen sicherer werden

Olaf Jastrob, ihr Experte für Veranstaltungs-, Besucher-, Arbeitssicherheit und Notfallmanagement

Notfall- und Krisenmanagement an Hochschulen ist ein wichtiges Thema. Zukünftig unterstützen Olaf Jastrob und sein interdisziplinäres Team den Deutschen Hochschulverband und wissenschaftliche Führungskräfte bei der Optimierung ihres Krisenmanagements, von Prozessen und Standards in den Bereichen der Arbeits-, Veranstaltungs- und Besuchersicherheit sowie bei der Schulung von Verantwortungsträgern.
Ob Gewalttat oder Naturkatastrophe – viele Zwischenfälle können den Regel- und Lehrbetrieb an Hochschulen stören oder gar zum Erliegen bringen. In solchen Situationen sind kurze Reaktionszeiten gefordert, wenn neben den eigentlichen ereignisbezogenen Maßnahmen auch Studierende wissen wollen, wie es weitergeht und die Presse schon drängt. Szenarien gibt es schier unendlich: IT-Ausfall in der Prüfungsphase, Vergewaltigung auf dem Campus, Unfall einer Delegation im Ausland, Amoklauf, Gebäudeausfall nach einem Brand…
Ein funktionierendes Krisenmanagement umfasst nicht nur vordefinierte Alarmierungs- und Funktionsstrukturen, Maßnahmenkataloge und vorbereitete Pressemeldungen sondern z.B. auch Mitarbeiterschulungen. Hierbei unterstützen die Technische Unternehmensberatung und die hauseigene A.V.B.-Akademie gleichfalls wie bei der sicheren Ausrichtung von Veranstaltungen. So mögen Entlassfeiern im Hörsaal, Infobörsen im Foyer oder Fachschaftsfeiern in der Mensa gängige Praxis sein. Doch auch wenn der Platz vorhanden ist, entbehrt dies nicht von der Genehmigungspflicht. Denn für die beispielhaft angeführten Veranstaltungen muss eine entsprechende Nutzungsgenehmigung als Versammlungsstätte vorliegen, was oftmals in Hochschulen nicht bekannt ist. Um auch hier anzusetzen und künftig Veranstaltungen an Hochschulen sicherer durchzuführen, als auch aus der Illegalität zu führen, sind der Deutsche Hochschulverband (DHV) und die Technische Unternehmensberatung Jastrob eine offizielle Kooperationspartnerschaft eingegangen.
Der DHV möchte auf diese Weise die über 30.000 in ihm vernetzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen. So bieten die Kooperationspartner künftig gemeinsame Seminare an und den DHV-Mitgliedern kommt ein besonderer Rabatt für Seminare zu Gute. Vom in der Versammlungsstättenverordnung vorgeschriebenen Veranstaltungsleiter bis hin zu Brandschutz- und Evakuierungshelfern bietet die A.V.B.-Akademie sämtliche relevanten Fortbildungen an. Hierneben unterstützt und erstellt das Sachverständigenbüro individuelle Gefährdungsbeurteilungen und Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen und Arbeitsstätten oder installiert Krisenmanagementsysteme. Dank des breit aufgestellten Teams, welches sich aus Akademikern, Krisen- und Notfallmanagern, Fachplanern, Unternehmensberatern, Brandschutz- und Sicherheitsingenieuren sowie Führungskräften aus dem Rettungsdienst, Projektleitern und Sicherheitsbeauftragten aus der Wirtschaft und Behörden zusammensetzt sowie den engen Kooperationen mit auf den Bereich Veranstaltungsrecht spezialisierten Anwalts- und Versicherungskanzleien, können interdisziplinäre Aufgabenstellungen aus einer Hand bedient werden und Seminare von praxiserfahrenen Dozenten durchgeführt werden.
Das erste Kooperationsseminar „Risiko- und Krisenmanagement an Hochschulen“ findet bereits am Montag, 16. April, im Wissenschaftszentrum Bonn statt. Weitere Informationen unter: service@avb-akademie.de

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob hat jahrelange Erfahrung mit den Themen Veranstaltungs- und Besuchersicherheit, Brandschutz, Evakuierung und zeichnet sich aus als Experten für Veranstaltungen, Unfallverhütung und Notfall-Prävention. Insbesondere werden fachspezifische Seminare zu Veranstaltungssicherheit, Besuchersicherheit und Sicherheitskonzepte für die Zielgruppe von Hochschulen, Städten, Gemeinden und Kommunen, Diskotheken, Gastronomie, Hotellerie, Unternehmen aus Industrie und Mittelstand, Bundesliga (Fußball, Eishockey, Basketball, etc.) sowie Stadion, Mehrzweckhalle, Sport- und Großveranstaltungen bundesweit angeboten. Darüber hinaus gehören die Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Analyse (Organisation, Ablauf), Genehmigungsverfahren, Gefährdungsanalysen und Sicherheit sowie Kontrolle, Koordination und Aufsicht von Groß-Veranstaltungen und in Versammlungsstätten zum Seminarangebot. www.avb-akademie.de

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Neue Webseite der Hochschule Geisenheim in Rekordzeit umgesetzt

München, 09. März 2018. Die Hochschul-Experten der +Pluswerk AG haben für die Hochschule Geisenheim University (HGU) einen neuen nutzergerechten Internetauftritt realisiert. Die Agentur ermöglichte dies dank agiler Arbeitsweise in nur vier Monaten.

An der Hochschule Geisenheim dreht sich seit der Neugründung 2013 (Gründung 1872) alles um Wein- und Gartenbau, sowie Landschaftsarchitektur, Lebensmittelsicherheit und Getränke. Die erste Website stammte noch aus diesen Tagen und war „nur schnell aus dem Boden gestampft“. Zeit also für einen rundum neuen Webauftritt, der modernen Nutzeransprüchen, in erster Linie den Studieninteressierten, gerecht wird.
Dazu wurde das Hauptmenü nach dem „mobile first“-Ansatz entwickelt, der berücksichtigt, dass die meisten Recherchen und Zugriffe heute über Mobilgeräte erfolgen. Im neuen Design verhält sich die Menüführung auf mobilen und Desktop-Geräten nun einheitlich. Filter und Landingpages erleichtern Interessierten zudem die Orientierung und leiten direkt zu den Informationen über mögliche Studiengänge.

Keine Datenschutzlücken im System

Als eine der ersten hessischen Hochschulen wurde Geisenheim an das hessische Forschungsinformationssystem (FIS) angebunden, das über mehrere Ebenen Informationen für Forschung, Unternehmen, Medien und Politik zur Verfügung stellt. Dazu wurde hochschulintern eine Meta-Datenbank aufgebaut, welche Personen- und Forschungsdaten sammelt. Im Zuge des Relaunches hat die +Pluswerk AG diese wiederum in den neuen TYPO3-Auftritt eingebunden. Die Daten werden dabei nur bei Bedarf ausgelesen und angezeigt. Die eigentliche Speicherung erfolgt datenschutzkonform in der Personen-Metadatenbank und nicht in der TYPO3-Datenbank.

Durch Agilität zu schnellen Ergebnissen

Der neue Internetauftritt wurde, von der Konzeption bis zur Live-Schaltung, in nur vier Monaten realisiert. Dieses schnelle Ergebnis war aufgrund der agilen Arbeitsweise Scrum und dank der guten Zusammenarbeit zwischen den Teams der +Pluswerk AG und der Hochschule Geisenheim möglich. „Wir haben uns auf die für uns neue Arbeitsweise eingelassen, und unser Mut wurde belohnt. Wir hätten nie gedacht, in so kurzer Zeit mit allen Stakeholdern einer Hochschule ein so gutes Ergebnis zu erzielen“, bestätigt Campus-Manager (Leiter Kommunikation und Hochschulbeziehungen) Robert Lönarz. Auch der +Pluswerk Vorstandsvorsitzende Magnus Schubert ist mit dem Ergebnis zufrieden: „Dank Scrum und unserer Hochschulexpertise mit bisher 16 erfolgreich realisierten Auftritten, konnten wir der Hochschule Geisenheim einen zukunftsweisenden Webauftritt erstellen.“

Die +Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über 20 Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Onlinedisziplinen bündeln wir unser Know-how an 10 Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Fachrichtungen gelingt es uns für unsere Kunden sowohl global aktiv und als auch regional präsent zu sein.

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Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Studieren in Europa: EUROSTUDENT VI präsentiert Daten zum studentischen Leben und Arbeiten aus 28 Ländern

Seit über 20 Jahren werden im Projekt EUROSTUDENT Daten zum studentischen Leben und Arbeiten in Europa ausgewertet. Der Band „Social and Economic Conditions of Student Life in Europe – EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators“ stellt die Ergebnisse der sechsten Runde des EUROSTUDENT-Projektes vor. Datenquellen der Studie sind Untersuchungen zu den Lebens- und Studienbedingungen von Studierenden in 28 europäischen Ländern. Zentrale Themen der Auswertung sind unter anderem der Zugang zu Hochschulbildung und Studienbedingungen sowie studienbezogene Auslandsmobilität, die Lebensbedingungen, Wohnsituation und die Zukunftspläne Studierender.

Der Bericht wird von einem europaweiten Forschungsnetzwerk erarbeitet, an dem Wissenschaftler, Statistiker und Mitarbeitende vieler nationaler Ministerien und Organisationen beteiligt sind. Ziel des Projekts EUROSTUDENT ist es, einen breiten, politisch relevanten und länderübergreifenden Datenvergleich zur sozialen Dimension europäischer Hochschulbildung zu ermöglichen, der die Länder der Europäischen Union in der Gestaltung ihrer Hochschulbildung unterstützt.

„Eurostudent VI“ erscheint in englischer Sprache und steht kostenfrei bei wbv Open Access zur Verfügung. Die gedruckte Ausgabe ist zum Preis von 49,90 Euro bei wbv.de oder im Buchhandel erhältlich.

Die vollständigen Daten der EUROSTUDENT-Erhebung sind online unter www.eurostudent.eu/database verfügbar.

– Herausgeber –
Die Studie wird vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Hannover, herausgegeben. Das DZHW ist eine von Bund und Ländern geförderte Einrichtung, die wissenschaftliche Analysen und forschungsbasierte Dienstleistungen im Bereich des Hochschulwesens erbringt.

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DZHW (Hg.)
Social and Economic Conditions of Student Life in Europe
EUROSTUDENT VI 2016-2018 / Synopsis of Indicators
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2018
281 Seiten
wbv Open Access DOI 10.3278/6001920cw

49,90 Euro
Artikel-Nr. 6001920c
ISBN 978-3-7639-5913-6

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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100. Hochschule setzt auf DATEV Students online

Portal für Studierende mit Berufsziel Steuerberater ist begehrt

100. Hochschule setzt auf DATEV Students online

(Mynewsdesk) Nürnberg, 21. November 2017: Knapp ein Jahr nach der ersten Hochschule hat mit der Universität Trier bereits die 100. Bildungseinrichtung das Portal DATEV Students online für ihre Studierenden und deren Dozenten freigeschaltet. Sie ermöglicht ihnen damit den einfachen Zugriff auf ein praxisorientiertes Angebot für das Selbststudium rund um die Steuerberatung. Über www.datev.de/students können sie sich mit ihrem Hochschul-Login einloggen und die dort angebotenen Informationen, E-Learnings und DATEV-Software selbstgesteuert nutzen. Die Universität Trier gehört damit zum Kreis der Hochschulen, die ihren Studierenden ein modernes Lernumfeld bieten und dabei auch mit dem genossenschaftlich organisierten IT-Dienstleister DATEV eG zusammenarbeitet.

Prof. Matthias Wolz, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen & Wirtschaftsprüfung an der Universität Trier, ist von der Zusammenarbeit mit der DATEV überzeugt: „Wir wollen unsere Studierenden nicht nur auf einem wissenschaftlich anspruchsvollen Niveau, sondern auch praxisnah exzellent ausbilden. Dazu passt das Angebot der DATEV an Bildungseinrichtungen zusammen mit dem Selbstlernangebot für die Studierenden über Students online hervorragend.“
Virtuelles Klassenzimmer für das SelbststudiumDATEV Students online stellt Informationen über die Branche der Steuerberater, entsprechende Wissenstests, didaktisch aufbereitete E-Learnings mit Zugriff auf die DATEV-Datenbank Lexinform und DATEV-Software sowie nach erwiesenem Lernerfolg automatisch erstellte Leistungsnachweise zur Verfügung. Informationen und Wissenstests sind für jeden Interessierten online frei zugänglich. Der Zugriff auf die DATEV-Lösungen und die E-Learning-Kurse im geschützten Bereich ist dank der Kooperation mit dem Deutschen Forschungsnetz (DFN) über die einfache Eingabe des eigenen Hochschul-Logins möglich. Die Nutzung ist für Bildungspartner und Studierende kostenlos. Die jeweilige Hochschule muss lediglich einmalig einige technische Einstellungen vornehmen, damit ihre Studierenden und Dozenten das Angebot so einfach nutzen können.

Studierende insbesondere aus den Wirtschaftswissenschaften erhalten über das Portal Unterstützung bei der Berufsorientierung und Antworten auf Fragen wie: Soll ich Steuerberater werden? Wo kann ich mit Branchen-Software üben? Wo recherchiere ich für meine Steuer-Hausarbeit? Wie werde ich fit für mein Kanzlei-Praktikum? Über den didaktisch aufbereiteten Lernmedien-Mix lernen die Studierenden den Berufsstand, sein Arbeitsumfeld und die in vielen Kanzleien genutzten DATEV-Lösungen kennen.

Das Lernen lässt sich jederzeit unterbrechen und zeit- und ortsungebunden auf unterschiedlichen Zugangsgeräten – PC, Laptop, iPad und Smartphone – fortsetzen. Auch können die Nutzer Lernpfaden mit vorgegebenen Stationen folgen oder situationsbedingt entscheiden, was sie lernen möchten. Zudem ist über die DATEV-Community der direkte Austausch mit anderen Lernenden und Steuerberatern möglich. Damit erfüllt DATEV Students online die Anforderungen, die Studentinnen und Studenten heute an virtuelle Klassenräume haben.
Digitale LeistungsnachweiseBesonderes Highlight auf Students online ist die automatische Vergabe von Leistungsnachweisen in Abhängigkeit von vorher definierten Kriterien, wie zum Beispiel das korrekte Lösen von Aufgaben mit Hilfe der DATEV-Software. Diese digitalen Leistungsnachweise lassen sich fälschungssicher in sozialen Netzwerken teilen und sind so eine wertvolle Komponente in digitalen Bewerbungsmappen.

DATEV Students online ist ein Produkt der DATEV-Partnerschaft für Bildung speziell für Studierende und wurde im Wintersemester 2016/17 freigeschaltet. Ziel von Students online ist es, diesen das selbstgesteuerte Erlernen von DATEV-Software und damit einen einfacheren Berufseinstieg zu ermöglichen. Die DATEV-Partnerschaft für Bildung bietet Bildungseinrichtungen, gleich ob Hochschulen, Berufsschulen, Volkshochschulen oder Institute privater Anbieter, die kostenlose Nutzung und Wartung von DATEV-Lösungen zu Lehrzwecken sowie Lehrerfortbildungen und sonstige Veranstaltungen an.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV Students online bietet Antworten und Übungsmöglichkeiten mit Software und Datenbanken, die in vielen Kanzleien genutzt werden. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Internationaler Austausch. Viele Ideen.

Erfolgreicher Marken-Workshop an der Eesti Kunstiakademia in Tallinn.

Internationaler Austausch. Viele Ideen.

Viel Arbeit, viel Spaß: Die estnischen Studenten-Teams entwickelten spannende Markenkonzepte.

Unter dem Titel „Create your own brand character!“ leitete Ralf Andereya, GF Konzept & Kreation ipanema2c brand communication gmbh, in der ersten Novemberwoche 2017 einen Marken-Workshop an der Kunstakademie in Tallinn. Marken und Menschen haben vieles gemeinsam – unter diesem Leitgedanken wurden den Teilnehmern Grundlagen des Brandbuildings und Brandstorytellings nähergebracht. Zahlreiche Marken und internationale Persönlichkeiten wurden analysiert und diskutiert. Am Ende stand ein praxisbezogenes Markenkonzept, das alle Teilnehmer auf hohem strategischen und gestalterischen Niveau präsentierten. Infos unter www.ipanema2c.de

Viel Erfahrung. Gemeinsame Entwicklung.
Möglich wurde das ungewöhnliche Projekt durch ein internationales Programm der HSD Düsseldorf, an der Andereya seit rund 5 Jahren als Dozent tätig ist. Olaf Bruno Pahl, GF Strategie & Beratung ipanema2c brand communication gmbh, sieht den Austausch sehr positiv: „Marken und Märkte werden immer internationaler. In Zeiten der Globalisierung wird es immer wichtiger interdisziplinär zu denken, über den eigenen Tellerrand zu schauen und Inspiration zu sammeln.“ Übrigens: Viele der Teilnehmer stehen nicht nur kurz vor dem Abschluss, sondern mit eigenen Start-Ups auch kurz vor Markteintritt. Andere werden bald gestalterisch oder beratend tätig sein. Insofern spielte neben der reinen Wissensvermittlung aktives Networking mit potenziellen Partnern durchaus eine Rolle. Reichlich Potenzial bewiesen die Studenten in den abschließenden Präsentationen, bei der sie die Möglichkeit hatten, ihr eigenes Markenkonzept zu präsentieren. Der Geist des Workshops und das besondere Engagement passen dabei zu dem, was Ralf Andereya als Gastdozent erlebt hat: „Die Digitalisierung ist in Estland weit voran geschritten. Die damit verbundene Aufbruchsstimmung und das kreative Potenzial sind allerorts spürbar. Die Eesti Kunstiakademia ist eine der ersten Adressen. Vielen Dank für diese Erfahrung.“

Über ipanema2c brand communication GmbH
Die Wuppertaler Kommunikationsagentur hat sich auf das Thema Marke und die effektive Kommunikation zum Consumer – 2C – spezialisiert. Berater, Strategen, Texter und Grafiker arbeiten täglich an der Verwirklichung integrierter Konzepte für unterschiedlichste Branchen und Unternehmen. Das Thema Nachwuchsförderung spielt innerhalb der Agenturkultur ein wichtige Rolle. Davon -sowie von der Markenerfahrung und dem Selbstverständnis als Business Building Partner profitieren aktuell Kunden wie DURIT, Medtronic, Samina, Schäfer-Shop, TeandM, Reformhaus Bacher, Von Essen Bank, iMPREG oder ZWILLING. Mehr: www.ipanema2c.de

ipanema2c ist eine Full-Service-Agentur, die kreativ und zielgerichtet für ihre Kunden arbeitet. Für deren bessere, erfolgreichere Kommunikation. Wir denken strategisch, handeln pragmatisch, liefern keine Kommunikation von der Stange. Sehen und gesehen werden: Wir glauben an die Kraft der Marke, wir glauben an Ideen.

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Dritte Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat: Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Nach den erfolgreichen Akkreditierungen in den Jahren 2008 und 2012 wurde die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG im Oktober 2017 erneut durch den Wissenschaftsrat akkreditiert.

Dritte Akkreditierung durch den Wissenschaftsrat: Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Das Rektorat der DHfPG

In seiner Stellungnahme zur Reakkreditierung lobte der Wissenschaftsrat unter anderem das in der deutschen Hochschullandschaft kaum anzufindende duale Bachelor-Studienformat aus Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen in Verbindung mit einer betrieblichen Ausbildung. Aktuell nutzen über 7.500 Studierende das Studienangebot. Mehr als 4.000 Ausbildungsbetriebe setzen auf die Möglichkeit, in Kooperation mit der DHfPG ihren eigenen Fach- und Führungskräftenachwuchs durch duale Bachelor-Studiengänge zu qualifizieren.

Nach den Akkreditierungen im Jahr 2008 und 2012 hat die Vollversammlung des Wissenschaftsrats am 20. Oktober 2017, als Abschluss einer erneuten Evaluation, der privaten Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG nun zum dritten Mal bestätigt, dass sie den hohen wissenschaftlichen Anforderungen einer Hochschule entspricht. Der Wissenschaftsrat ist ein von Bund und Ländern gemeinsam getragenes, wissenschaftliches Beratungsgremium, das u. a. über die Institutionelle Akkreditierung von privaten Hochschulen befindet. Dabei wird insbesondere die Hochschulförmigkeit der Einrichtung geprüft, d. h., ob die von ihr erbrachten Leistungen in Lehre und Forschung den anerkannten wissenschaftlichen Maßstäben entsprechen. Im Falle der Deutschen Hochschule kam der Wissenschaftsrat zu einem positiven Ergebnis.

Weitere Verlängerung der Reakkreditierung in Aussicht
Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG wird vom Wissenschaftsrat für die Dauer von zunächst fünf Jahren mit Auflagen reakkreditiert. Aufgrund der insgesamt überzeugenden Entwicklung der DHfPG hält er eine Verlängerung des Reakkreditierungszeitraums auf zehn Jahre für möglich, wenn die Auflagen zur Änderung der Grundordnung und des Berufungsverfahrens binnen eines Jahres erfüllt werden. Sieht der Akkreditierungsausschuss die Auflagen als erfüllt an, verlängert sich der Reakkreditierungszeitraum ohne erneute Begutachtung um weitere fünf auf zehn Jahre. In diesem Falle sähe der Wissenschaftsrat keine Notwendigkeit mehr, weitere Institutionelle Reakkreditierungen durchzuführen.

Studienformat lobend hervorgehoben
In seiner Stellungnahme zur Reakkreditierung hob der Wissenschaftsrat das Fernstudienmodell mit verpflichtenden Präsenzphasen und der Kombination aus Fernlehre und dualer Ausbildung in den Bachelorstudiengängen hervor. Damit hat die DHfPG ein Studienformat entwickelt, das in dieser Kombination bislang kaum in der deutschen Hochschullandschaft anzufinden ist. Der Wissenschaftsrat würdigt darüber hinaus, dass die DHfPG mit zahlreichen Hochschulen und Forschungspartnern aus der Region und darüber hinaus kooperiert. Die Literatur- und Informationsversorgung ist sehr gut auf die besonderen zeitlichen und organisatorischen Anforderungen einer Fernhochschule abgestimmt. „Alle Bachelorstudienangebote der DHfPG weisen eine steigende Nachfrageentwicklung auf. Auch das Masterangebot mit mittlerweile drei Studiengängen erfreut sich einer guten Nachfrage. Die Organisation des Fernstudiums sowie die inhaltliche und organisatorische Betreuung der Studierenden in den Fernstudienphasen überzeugen“, heißt es in der Stellungnahme weiter.

Ministerpräsidentin des Saarlandes gratuliert
Unter den Gratulanten zur wiederholten Bestätigung der Qualität von Lehre und Forschung an der bundesweit tätigen DHfPG, deren Zentrale sich in Saarbrücken befindet, war auch die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die erneute Reakkreditierung durch den Wissenschaftsrat stelle einen großen Erfolg für die DHfPG dar, wie die Ministerpräsidentin als zuständige Ressortministerin sagt: „Bei der Erfolgsgeschichte der im Saarland wurzelnden privaten Hochschule bestätigt sich wieder einmal unser Landesmotto: Großes entsteht immer im Kleinen.“

Stetiges Wachstum der DHfPG
Die Hochschule bietet im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit fünf Bachelor-Fernstudiengänge in dualer Form sowie drei Master-Fernstudiengänge mit kompakten Präsenzphasen an, darunter einen MBA-Studiengang in Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes. Neben der Zentrale in Saarbrücken verfügt sie über zehn weitere Studienzentren in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Seit ihrer Gründung verzeichnet die DHfPG stetig wachsende Studierendenzahlen. Aktuell nutzen über 7.500 Studierende ihr Studienangebot. Mehr als 4.000 Ausbildungsbetriebe setzen auf die Möglichkeit, in Kooperation mit der DHfPG ihren eigenen Fach- und Führungskräftenachwuchs zu qualifizieren.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Proto Labs fordert Studenten zu „Design Challenge 3D-Druck“ heraus

Ab sofort startet der 3D-Druck-Wettbewerb “ Proto Labs Design Challenge 2017“ in ganz Europa. Dieser bietet Studierenden der Ingenieurwissenschaften und qualifizierten Designern, Konstrukteuren und Produktentwicklern die Gelegenheit, eine neue Designhilfe für die Produktion von 3D-gedruckten Teilen zu entwerfen. Dabei sollen die erzielbaren Möglichkeiten und die zu berücksichtigenden Beschränkungen, die in der Entwurfsphase für das 3D-Druckverfahren auftreten können, dargestellt werden.

Nach dem gleichen Prinzip wurde der „Proto Labs Designwürfel“ entwickelt, der die Möglichkeiten des Spritzguss-Verfahrens veranschaulicht. Auf das Fertigungsverfahren bezogen ist der Lerneffekt am größten, wenn man ein Musterteil selbst in der Hand hält und die verschiedenen Merkmale vorab untersucht.

Grundsätzlich können alle Studierende der Ingenieurwissenschaften, Konstrukteure und Produktentwickler an Hochschulen sowie Universitäten an unserer „Design Challenge“ teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie auf https://get.protolabs.de/design-challenge/ oder kontaktieren Sie uns direkt um mehr über die Design Challenge zu erfahren: challenge@protolabs.de.

Was ist industrieller 3D-Druck?
Der industrielle 3D-Druck ist ein additives Fertigungsverfahren. Additive Teile werden mittels Stereolithographie (SL), selektivem Lasersintern (SLS) und direktem Metall-Lasersintern (DMLS) in einer Vielzahl an Werkstoffen hergestellt. Der 3D-Druck eignet sich optimal, um funktionsfähige Prototypen sowie komplexe Designs aus verschiedenen Materialien, wie Metall oder Kunststoff, in kürzester Zeit herzustellen. Des Weiteren ermöglicht er, mehrteilige Baugruppen zu reduzieren, und dient so u.a. der Kostensenkung. Da Proto Labs zugleich auf die Kleinserienfertigung spezialisiert ist, ist die Herstellung von Prototypen mittels dem industriellen 3D-Druck-Verfahren bereits ab einem Stück möglich.

Erfahren Sie mehr über unser industrielles 3D-Druck-Verfahren sowie über unsere weiteren Verfahren.

Proto Labs ist einer der weltweit schnellsten Hersteller von individuellen Prototypen- und Kleinserienteilen. Die firmeneigene Software und die automatisierten Systeme verwandeln 3D-CAD-Modelle in Befehle für Hochgeschwindigkeits-Fertigungsanlagen, die Teile mittels 3D-Druck, CNC-Bearbeitung oder Spritzguss innerhalb weniger Tage herstellen. Die Fertigung mittels 3D-Druck von Proto Labs dient zur Herstellung komplexer Prototypen und Teile für den Endgebrauch aus einer Auswahl an Werkstoffen aus Kunststoff und Metall. Mit dem CNC-Bearbeitungsdienst des Unternehmens können Teile aus technischen Kunststoffen und Metall innerhalb von bis zu drei Arbeitstagen in der Größenordnung von 1 bis über 200 Stück gefräst oder gedreht werden. Bei größeren Mengen kann Proto Labs bis zu 10.000 Teile oder mehr aus einer umfassenden Auswahl an thermoplastischen Kunststoffen in weniger als 15 Arbeitstagen spritzgießen. Der Katalysator hierfür ist ein automatisiertes Angebotssystem, das eine Designanalyse und Preisinformationen innerhalb weniger Stunden nach Hochladen eines 3D-CAD-Modells bietet.

Weiterführende Informationen unter protolabs.de

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74821 Mosbach
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