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Vorsätze 2019: weniger Stress, mehr Zeit für die Familie gutes Hören kann dabei eine wichtige Rolle spielen.

Vorsätze 2019: weniger Stress, mehr Zeit für die Familie  gutes Hören kann dabei eine wichtige Rolle spielen.

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Die Klassiker der guten Vorsätze sind auch für 2019 wieder Stressvermeidung (62%) und mehr Zeit für Familie und Freunde (60%)*. Etwas mehr als die Hälfte der Befragten (54%) hält die Umsetzung ihrer Vorsätze mindestens vier Monate durch. Dabei könnte schon ein einfacher Hörtest bei einem Hörakustiker in manchen Fällen kurzfristig Stressursachen aufklären und die Grundlage für ein ausgeglichenes und kommunikatives Zusammenleben unter Verwandten und Bekannten legen. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass schon geringe Einschränkungen der Hörleistung die Anstrengung beim Sprachverständnis stark erhöhen können. Dadurch treten Stresssymptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, vorzeitige Ermüdung und Antriebslosigkeit auf. Gleichzeitig leidet die Qualität der zwischenmenschlichen Kommunikation.

Anhaltspunkte für Hörminderungen gibt es im Alltag mehr als genug: Je lauter die Umgebungsgeräusche und je mehr durcheinander geredet wird, umso schwieriger wird es, den Unterhaltungen zu folgen. Diese Situationen sind auf die Dauer anstrengend, führen zu Missverständnissen und erzeugen Stress. Wenn in ruhiger Umgebung dann wieder die gewohnt normale Verständigung möglich ist, denkt kaum jemand daran, dass mit seinen Ohren etwas nicht stimmen könnte. Hörminderungen werden von den Betroffenen selbst anfangs nicht bemerkt oder verdrängt, weil sie sich ganz allmählich einstellen. Die damit verbundenen Gewöhnungseffekte verhindern, dass die Veränderungen auffallen. Man hört ja auch noch fast alles und nur punktuelle Defizite bei bestimmten Tonhöhen beeinträchtigen das Sprachverstehen und erhöhen den negativen Einfluss von Störgeräuschen.

Mancher Vorsatz kann sich daher mit einem Hörtest leichter umsetzen lassen oder gleich erledigen: Denn nicht selten sind Stresssymptome Anzeichen für unerkannte Hördefizite. Und dem Familienleben und der Lebensqualität kommen gutes Hören und Verstehen immer und grundsätzlich zugute. Und so einfach ist das: Mit dem klassischen Hörtest wird die persönliche Hörkurve ermittelt. Dazu werden über einen Kopfhörer zunächst dem einen und dann dem anderem Ohr langsam lauter werdende Töne in verschiedenen Höhen zugespielt. Wenn der Ton hörbar wird, gibt man dem Hörakustiker ein Zeichen oder drückt eine Taste. So lässt sich der Pegel messen, der nötig ist, um verschiedene Tonhöhen wahrzunehmen.

Die Ergebnisse werden mit den genormten Werten für das einwandfrei hörende Gehör verglichen und bewertet. An der Hörkurve (Audiogramm) kann der Akustiker die tatsächliche Hörleistung ablesen, den Hörstatus einschätzen und bei Abweichungen weitere, vertiefende Messungen, z.B. Sprachverständnis vornehmen.

Mögliche Defizite lassen sich dann mit modernen Hörsystemen effektiv und komfortabel kompensieren. Denn die Hörakustik ist heute so leistungsfähig wie nie zuvor. Die Zukunftsbranche profitiert von den rasanten Entwicklungen bei den elektronischen Medien und in der Audiologie und setzt diese für die Kunden ein. Das Ergebnis sind bestmögliche Hörergebnisse auch in schwierigen akustischen Situationen und zusätzlicher Nutzen durch die Vernetzung mit Smartphone-Apps. Gutes Hören bedeutet aber nicht allein besseres Verstehen. Es wirkt sich auf die gesamte Befindlichkeit aus und gibt im Umgang mit anderen Menschen Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein zurück. Ein umkompliziert und schnell umzusetzender Vorsatz für 2019 ist daher ein Hörtest bei einem Hörakustiker.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive individueller Hörberatung. Zu erkennen sind die FGH Experten am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

* Bundesweite repräsentative Bevölkerungsumfrage durch Forsa im Auftrag der DAK, 3.529 Befragte, November 2018.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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?Wie klingt Weihnachten? diese Geräusche oder Musik sorgen für weihnachtliche Stimmung

?Wie klingt Weihnachten?  diese Geräusche oder Musik sorgen für weihnachtliche Stimmung

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Kein Zweifel: Weihnachten ist auch ein Fest des Hörens. Der Schnee rieselt leise, die Glocken klingen süß und es tönet laut von fern und nah, wie es so treffend in einigen Klassikern unter den Weihnachtsliedern heißt*. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören hat aktuell in einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung herausgefunden**, welche Geräusche oder welche Musik die Menschen in Weihnachtsstimmung versetzen. Mit großer Mehrheit sind es die Weihnachtslieder, die bei 63,5% der Befragten für festliche Stimmung sorgen, gefolgt vom Glockenläuten, für das sich 40,5% aussprachen. Im Mittelfeld finden sich vorgetragene Weihnachtsgeschichten (33,9%), Schneerieseln (35,8%) und Kaminknistern (28,4%). Klassische Musik stimmt 15% der Befragten auf die Festtage ein, bei Rockmusik sind es nur 6%.

Die meisten Menschen mögen es also lieber klassisch-nostalgisch. Damit lassen die Ergebnisse klar erkennen, dass alles Klingende, was thematisch oder jahreszeitlich mit den Festtagen verbunden ist, auch die weihnachtlichen Assoziationen erzeugt. Neutralere Klänge wurden daher auch weniger häufig genannt. Klassische Musik und Kaminknistern dürften dabei noch relativ viel Zuspruch erhalten, weil sie mehr der tradierten Vorstellung von weihnachtlicher Beschaulich- und Gemütlichkeit entsprechen als etwa Rockmusik.

Für Musik und die meisten Geräusche gilt, dass sie für viele Menschen mit teils auch unterschiedlichen Assoziationen verbunden sind und im Zusammenspiel aus Erinnerungen und dem gerade Gehörten ihre emotionale Wirkung entfalten. Ganz eindeutig einer Gefühlslage zuzuordnen sind in diesem Zusammenhang zum Beispiel Lachen und Weinen, aber eben auch bestimmte Musik und Umweltgeräusche, wie die FGH Umfrage zeigt. Solche emotionalen akustischen Sinneseindrücke lösen im auditiven Cortex, dem für das Hören zuständigen Bereich des Gehirns, mehr Aktivitäten aus als neutral bewertete Geräusche. Das bestätigten Forscher der Universität Mannheim in ihrer Untersuchung*** mit einer eigens dafür entwickelten Messmethode. Emotionale Sinneseindrücke werden demnach schon auf einer sehr frühen Verarbeitungsebene verstärkt und bevorzugt verarbeitet.

Dieses Zusammenspiel von akustischen Eindrücken und Emotionen macht die enormen Facetten des Hörsinns im täglichen Leben deutlich: Es geht nicht allein um das Verstehen von Sprache und die Aufnahme von Informationen, es geht auch um das Verständnis der Zwischentöne und die Einordnung und Bewertung der Sinneseindrücke, um stets angemessen reagieren zu können. Das gilt für das menschliche Zusammenleben genauso wie für die sichere Orientierung in den verschiedensten Umgebungen und das eigene Wohlbefinden. Schon leichte Einschränkungen des Gehörs, die sich im Großen und Ganzen vielleicht kaum bemerkbar machen, können bereits die feine emotionale Sensorik beeinträchtigen. Es ist deshalb ratsam, in regelmäßigen Abständen seine Hörleistung von einem Hörakustiker fachmännisch überprüfen zu lassen. Dadurch ist man stets über seinen persönlichen Hörstatus informiert und verpasst nicht den richtigen Zeitpunkt, um unbemerkt entstandene Hörminderungen rechtzeitig und ohne großen Verlust an Lebensqualität auszugleichen.

Hörtests führen die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören kostenlos durch. Die Überprüfungen der Ohren sind schnell gemacht und jeder Interessent erhält individuelle Antworten auf seine Fragen rund um das Thema Hören. Wird eine Hörminderung frühzeitig festgestellt, kann diese in der Regel effektiv und unauffällig ausgeglichen werden. Eine rechtzeitige Versorgung mit Hörsystemen verhindert die Gewöhnung an das schlechte Hören mit allen negativen Folgen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören steht für systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Experten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* zitiert aus: „Leise rieselt der Schnee“, „Süßer die Glocken nie klingen“, „Stille Nacht, heilige Nacht“

** Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2054 Personen zwischen dem 07.12.2018 und 09.12.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

** Plichta, M. M., Gerdes, A. B. M., Alpers, G.W., Harnisch, W., Brill, S., Wieser, M. J., Fallgatter, A. J. (2011). Auditory cortex activation is modulated by emotion: A functional near-infrared spectroscopy (fNIRS) study. NeuroImage 55, 1200-1207. https://idw-online.de/de/news418416

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

Ohren auf beim Spielzeugkauf: manche Produkte sind für Kinder viel zu laut!

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Immer gut gemeint, aber manchmal ein Fehlkauf: Spielzeug für Babys und Kleinkinder. Denn Rasseln, Musikinstrumente, Spielcomputer und Co. können schnell Lautstärken von bis zu 100 Dezibel erreichen und das Gehör der jungen Spielzeugnutzer gefährden. Wenn es in diesem Jahr an die Auswahl der Weihnachtsgeschenke für die Jüngsten geht, sollten Erwachsene daher genau prüfen, ob ein geräuscherzeugendes Spielzeug für Kinderohren geeignet ist oder eine Gefahr für sie darstellt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass schon eine Babyrassel nahe am Ohr Lautstärken von über 90 Dezibel erzeugen kann. Das entspricht etwa dem Geräuschpegel in Diskotheken oder dem Schall eines Martinshorns aus zehn Metern Entfernung. Quietsche-Enten oder Trillerpfeifen bringen es in unmittelbarer Ohrnähe sogar auf bis zu 130 Dezibel – so laut ist ein startender Düsenjet oder ein Rockkonzert. Bei einem Schallpegel in dieser Größenordnung liegt auch die Schmerzschwelle des Gehörs und Hörschäden sind schon bei kurzer Einwirkung möglich. Kinderohren sollten daher grundsätzlich von derartigen Lärmquellen ferngehalten werden.

Wenn es um die Lärmprävention bei den Jüngsten geht, stehen insbesondere Eltern und Erwachsene in der Verantwortung. Sie sollten die Ohren der Kleinen nicht unbedarft belasten und ein Bewusstsein für die Gefahren von Lärm vermitteln. Bei der Auswahl geeigneter Spielzeuge sollte zudem genau darauf geachtet werden, welche hohen Lautstärken sie erzeugen. Nicht zu empfehlen sind etwa Spielsachen mit dem Warnhinweis „von den Ohren fernhalten“ – Kinder könnten diese Verhaltensregel nur allzu leicht vergessen oder sie einfach nicht beachten.

Auch unterschiedliche Prüfsiegel decken häufig nicht alle Bereiche einer ausreichenden Produktsicherheit ab. So sind in der für das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) zuständigen EU-Spielzeugrichtlinie* keine konkreten Grenzwerte für geräuscherzeugende Spielsachen hinterlegt. Produkte sollen demnach lediglich so hergestellt werden, dass sie dem Gehör von Kindern nicht schaden. Verbraucherschützer raten daher, Spielzeuge vor dem Kauf selbst zu prüfen und auszuprobieren oder sich von einem Verkäufer vorführen zu lassen. Dabei gilt: Was schon für Erwachsene zu laut ist, ist es für Kinderohren erst recht, da sie durch ihr geringeres Gehörgangsvolumen erheblich lautere Höreindrücke aufnehmen.

Der Schutz des kindlichen Gehörs ist auch deshalb so wichtig, weil frühkindliche Hörschäden, ob angeboren oder durch äußerliche Einwirkungen erworben, den Spracherwerb und damit die gesamte Entwicklung der Kinder beeinträchtigen. Insbesondere Kleinkinder können sich oft aus eigener Kraft noch nicht dem Lärm entziehen oder sich dazu mitteilen. Auch bei Kindergarten- und Schulkindern bleiben Hörschwächen nicht folgenlos: schwächere Lernleistungen und Konzentrationsstörungen können daraus resultieren. Umsicht, Vorsorge und Schutz durch die Erwachsenen sind daher von allergrößter Bedeutung.

Für Fragen zum Lärmschutz oder vorsorgliche Hörtests auch bei Kindern sind die Partner-akustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören die richtigen Ansprechpartner. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Meisterbetriebe zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Fragen zum Thema Hören bis zur individuellen Anpassung von Hörsystemen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX%3A32009L0048

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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?Schlechter hören und nun? die Fördergemeinschaft Gutes Hören hat nachgefragt

?Schlechter hören und nun?  die Fördergemeinschaft Gutes Hören hat nachgefragt

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Was machen Menschen, die nach eigener Einschätzung schlechter hören als früher? Dieser Frage ist die Fördergemeinschaft Gutes Hören nachgegangen und hat dazu 699 Personen aller Altersstufen befragt*. Die größte Gruppe bildeten dabei mit 51% diejenigen, die nichts tun und erstmal abwarten. 45% unternehmen dagegen etwas, indem sie einen Hörtest gemacht haben (24%), einen Hörtest machen wollen (10%), bereits Hörgeräte nutzen (10%) oder die Anschaffung von Hörsystemen planen (1%).

Der unterschiedliche Umgang mit Hörminderungen, die schon so weit fortgeschrittenen sind, dass sie den betreffenden Personen auffallen und bewusst sind, kann mehrere Gründe haben: „Ein wesentlicher Aspekt ist die Ausprägung eines Hörverlusts und die daraus folgenden Einschränkungen im akustischen Alltag“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Je nachdem wie häufig und wie stark die nachlassende Hörleistung die Betroffenen beeinträchtigt, warten sie ab oder werden aktiv. „Vielfach übersehen wird dabei allerdings der Gewöhnungseffekt“, so der Experte weiter. „Die meisten Menschen glauben immer noch besser zu hören, als es ein Hörtest belegen würde, weil sie mit der Zeit schlichtweg vergessen haben, wie sich gutes Hören anhört.“

Damit erklärt sich auch der große Anteil der Umfrageteilnehmer, die einfach abwarten. Ihre Hörleistung hat ganz allmählich nachgelassen, so dass es subjektiv kaum bemerkt wurde. Woran liegt das? Hören ist ein überaus komplexer Vorgang, bei dem zunächst Schallwellen in Nervensignale umgewandelt und dann im Hörzentrum des Gehirns ausgewertet werden.

Eine wichtige Rolle spielen dabei die Haarsinneszellen im Innenohr. Sie wandeln die mechanischen Schallwellen in Nervenaktivitäten um. Da die Sinneshärchen dabei ständig in Bewegung sind, können sie mit der Zeit verschleißen und verkümmern. Dadurch gelangen weniger Reize zu den Hörnerven und entsprechend weniger Informationen kommen im Gehirn an. Eine gewisse Zeit lang können diese Defizite kompensiert werden, da das Hörzentrum aufgrund von Erfahrungen auch bruchstückhafte Informationen noch korrekt zuordnen kann. Wenn aber irgendwann das Mindestmaß an akustischen Signalen unterschritten wird, funktioniert auch die Kompensation nicht mehr und die Auswertung und Weiterverarbeitung nimmt ab.

Dieser Prozess geschieht allerdings so langsam, dass man mit der Zeit sein eigenes Hören nicht mehr zuverlässig beurteilen kann. Viele Menschen glauben deshalb, immer noch gut oder ausreichend gut zu hören, obwohl sie schon mittlere bis schwere Defizite bei der auditiven Wahrnehmung haben. So kommt es zu Fehleinschätzungen der eigenen Hörleistung, weil in der Zwischenzeit der Vergleichsmaßstab verloren gegangen ist. Klarheit schafft dann nur noch der Hörtest bei einem Hörakustiker.

Diese kostenlosen Überprüfungen der Ohren werden als regelmäßige Vorsorgemaßnahme von den Experten aus der Hörakustik dringend empfohlen. Hörtests sind schnell gemacht und jeder Interessent erhält individuelle Antworten auf seine Fragen dazu. Wird eine Hörminderung frühzeitig festgestellt, kann diese in der Regel effektiv und unauffällig ausgeglichen werden. Eine rechtzeitige Versorgung mit Hörsystemen verhindert die Gewöhnung an das schlechte Hören mit allen nachteiligen Folgen. Daher ist es für die funktionierende Kommunikation und die sichere Orientierung wichtig, auch schon kleinen Veränderungen der Hörleistung nachzugehen und diese fachmännisch abklären zu lassen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören steht für systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2014 Personen zwischen dem 05.07.2017 und 07.07.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

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Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Peru: Mehr als 31.000 Kinder auf Hörverlust getestet

Peru: Mehr als 31.000 Kinder auf Hörverlust getestet

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Zwei von 1.000 Neugeborenen haben einen Hörverlust. Auf dem Papier existieren in vielen Ländern zwar Vorgaben für Neugeborenen-Hörscreenings – es fehlt jedoch an Fachkräften, um diese Tests durchzuführen. So auch in Peru: Für 32 Millionen Menschen gibt es gerade einmal 10 Audiologen. Die Hear the World Foundation und die World Wide Hearing Foundation International haben deshalb 2016 gemeinsam ein Programm ins Leben gerufen, um 30.000 benachteiligte Kinder in Peru auf Hörverlust zu testen. Letzten Freitag wurde das Ziel erreicht: Mehr als 31.000 Kinder sind in Lima und Umgebung getestet worden.

Bei 430 der untersuchten Kinder wurde ein Hörverlust festgestellt. Das entspricht rund 1.5 Prozent aller getesteten Kinder. Für sie bedeutet der Hörtest der Anfang eines neuen Lebens: Sie bekommen nun Hörgeräte, die ihnen nicht nur die Welt der Stimmen und Klänge eröffnen, sondern auch die Chance auf Bildung und ein eigenständiges Leben. Denn Kinder mit einem unversorgten Hörverlust haben Schwierigkeiten sprechen zu lernen und dem Unterricht zu folgen – und folglich schlechte Zukunftsperspektiven.

Profis im Einsatz: von 1.000 Tests pro Woche auf 1.000 Tests pro Tag

Als das erste Team von Sonova Volunteers im April 2017 erstmals für eine Woche nach Lima reiste, testete es rund 1.000 Kinder auf Hörverlust. Dabei erhielt das Team Unterstützung von peruanischen Sprachtherapie-Studenten, die im Rahmen der Kampagne zu audiologischen Technikern ausgebildet werden.Da die Effizienz und Qualität der Hörscreenings im Laufe des Projekts immer weiter verbessert wurde, konnte ein Team aus 10 Technikern und Volunteers schon 1.000 Kinder pro Tag testen.

Hörsceenings in Lima und im ganzen Land

Während ihrer einwöchigen Einsätze testen die Sonova Volunteers nicht nur das Gehör der Kinder, sondern vermitteln auch wertvolles Fachwissen an die peruanischen Kollegen und stehen diesen mit ihrem Expertenwissen zur Seite. «Die Zusammenarbeit zwischen World Wide Hearing und Hear the World ist sehr wichtig. Wir können verschiedene Aspekte fachlich diskutieren und auch kulturelle Unterschiede berücksichtigen», sagt Jordan Varillas, Projektkoordinator bei World Wide Hearing. Im kommenden Jahr ist nun geplant, die erfolgreiche Kampagne auszuweiten und auch außerhalb der Hauptstadt Lima Hörtests durchzuführen.

Hörgeräte für drei Geschwister

Der Hörverlust der drei Geschwister Loammy (16), Mishael (10) und Samuel (6) blieb lange Zeit unversorgt. Gerade für den jüngsten Bruder hatte dies schwerwiegende Folgen, denn die Welt um ihn herum blieb still und er sprach zuhause kein Wort. Dank der Hörscreening-Kampagne von der Hear the World Foundation und der World Wide Hearing Foundation konnte nicht nur der Hörverlust der Kinder diagnostiziert werden, auch wurden gleich alle drei Kinder mit Unitron Hörgeräten versorgt. Jetzt können sie sich nicht nur untereinander verständigen, sondern auch dem Schulunterricht besser folgen. Die Geschichte der drei Geschwister ist hier zu sehen.

Partnerschaft mit Vibes

Unterstützt wird das Projekt auch von Vibes, Hersteller von High-Fidelity-Ohrstöpseln und seit 2016 Partner der Hear the World Foundation. Um gutes Hören zu fördern, spendet Vibes einen Teil seines Gewinns regelmäßig an Projekte der Stiftung. So konnte bereits eine Klinik für die Nachversorgung der Kinder in Lima aufgebaut werden.

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Über die Hear the World Foundation

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention von Hörverlust tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung bereits über 90 Hilfsprojekte auf der ganzen Welt mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Bruce Springsteen, Annie Lennox und Gregor Meyle engagieren sich für Hear the World als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com/de
: http://www.hear-the-world.com/de

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Über die World Wide Hearing Foundation International

World Wide Hearing Foundation International (World Wide Hearing) ist eine Non-Profit Organisation mit Sitz in Monteral, Kanada. Sie entwickelt innovative Lösungen, um Kindern und Jugendlichen in Entwicklungsländern und unterversorgten Regionen Zugang zu qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Hörlösungen zu gewährleisten. Mehr Informationen zu den Projekten und der weltweiten Arbeit der Stiftung finden Sie hier: http://www.wwhearing.org

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Hörsysteme denken mit wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

Hörsysteme denken mit  wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Seitdem sich Hörsysteme mit anderen elektronischen Geräten vernetzen und verständigen können, zählen sie zu jenen smarten Objekten im modernen Alltag, deren Leistungen und Eigenschaften auf künstlicher Intelligenz basieren. Hörgeräteträger profitieren davon auf vielfältige Weise, denn nicht nur der Hör- und Tragekomfort lässt sich optimieren, auch diverse zusätzliche Funktionen werden nun problemlos nutzbar. Dazu zählen das Audiostreaming verschiedenster Quellen, die automatische Anpassung an unterschiedliche akustische Umgebungen oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen. Diese Entwicklungen sind kennzeichnend für die hohe Innovationskraft der Hörakustik, die damit technologische Maßstäbe setzt. Weitere aktuelle Trends: moderne Akkutechnologien und Fernwartung durch Tele-Audiologie – diese und viele weitere Neuerungen wurden vom 17. bis 19. Oktober 2018 auf dem internationalen EUHA Kongress, der Fachmesse für Hörakustiker, in Hannover vorgestellt.

Weil die smarten Geräte nicht nur untereinander, sondern auch mit und für Menschen interagieren, wird ihnen künstliche Intelligenz zugeschrieben. Diese besteht vor allem darin, dass die Systeme Daten sammeln, vergleichen und bewerten und daraus eigenständig passende Ergebnisse und Lösungen entwickeln. Das geschieht auf der Basis von Computerprogrammen, die zuvor von Menschen dafür entwickelt wurden. Obwohl diese Technik nicht mit menschlicher Intelligenz vergleichbar ist, kann sie in sehr kurzer Zeit immense Datenmengen bewältigen und sehr zuverlässig Bewertungen, Lösungen und Ergebnisse liefern.

Hörsystemnutzer können mit dieser Technologie ihre Geräte eigenständig für verschiedenste Hörsituationen optimieren, indem sie in einem kurzen Auswahlprozess die beste Einstellung wählen, die das Hörgerät für den jeweiligen Bedarf anbietet. Ob eigenes Wohnzimmer, Arbeitsplatz, Sportstudio oder Kino und Theater – wenn die passende Konfiguration gefunden ist, wird sie abgespeichert. Künftig werden sich die Hörsysteme dann mit Hilfe von Geo-Tracking automatisch auf die jeweiligen Umgebungen einstellen. Auf dieser Weise bekommt jeder Ort, den ein Hörgeräteträger häufiger aufsucht, sein spezielles Hörprogramm. Ein weiteres Novum ist die Integration einer internetbasierten Simultanübersetzung von Fremdsprachen. Mit solchen und ähnlichen Funktionen erfahren Hörgräte erhebliche Zusatznutzen, die weit über den Ausgleich von Hörminderungen hinausgehen und viele Annehmlichkeiten im täglichen Leben bieten.

Auch die Energieversorgung der Hörassistenten wird laufend verbessert. Die modernen Akkutechnologien sind leistungsstark, das Aufladen erfolgt kabellos in praktischen Ladeschalen, die auch ohne Stromnetz einsetzbar sind. Unabhängigkeit steht auch bei der Tele-Audiologie, einer innovativen Methode der Fernwartung im Mittelpunkt. Hierbei lassen sich Optimierungen der Hörgeräteeinstellungen oder Updates der Gerätesoftware jederzeit und ortsunabhängig durchführen. Über eine spezielle App und Cloud-Computing können verschiedene Serviceleistungen der Hörakustiker damit zuverlässig erledigt werden, ohne dass der Kunde das Geschäft aufsuchen muss

Diese neuen Möglichkeiten der Hörtechnik verbessern den Alltag in sehr vielen Bereichen und machen Hörsysteme zu akustischen Alleskönnern. In erster Linie steht dabei aber immer das gute Hören im Fokus. Die Hörsystemtechnologien haben in den letzten Jahren das Hören und ganz besonders das Verstehen in akustisch schwierigen Situationen perfektioniert. Somit werden durch verbessertes Sprachverstehen und Richtungshören auch die persönliche Leistungsfähigkeit und die Konzentration während des gesamten Tages wiederhergestellt. Hörgerätenutzer können sich stressfrei an Gesprächen beteiligen, aktiv im Leben stehen und ihre gewohnte Lebensqualität erhalten.

Auch die Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihre Partnerakustiker sind alljährlich auf dem EUHA Kongress vertreten. Der fachliche Austausch, die Information über neueste Entwicklungen und Trends bei der Hörgeräteversorgung sind die Voraussetzung dafür, dass die FGH Partner stets über die aktuellen Hörtechnologien verfügen und ihre Kunden bestmöglich und zeitgemäß beraten und versorgen. Die Vorteile der Technik sind aber immer nur eine Seite, gutes Hören muss jeder selbst testen und erleben. Die rund 1500 FGH Partnerakustiker bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung an. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Wenn es wieder länger dunkel ist warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

Wenn es wieder länger dunkel ist  warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Der Herbst ist da. Diese Jahreszeit bringt schöne und stimmungsvolle, aber auch graue, verregnete Tage mit sich. Es wird immer später hell und früher dunkel. Dämmerung, Nebel und Regen sorgen dabei für schlechte Sichtverhältnisse. Wenn im trüben Herbstwetter unsere Augen nicht mehr den vollen Durchblick haben, dann rückt das gute Hören in den Fokus. Denn die sichere Orientierung im Straßenverkehr und das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenquellen hängen nun verstärkt von einem intakten Gehör ab. Das gilt für Fußgänger und für Verkehrsteilnehmer an Lenkrad und Lenker gleichermaßen. Die Geräusche herannahender Fahrzeuge, aber auch Alarmsignale wie Hupen oder das Martinshorn der Einsatzwagen müssen zuverlässig gehört und räumlich zugeordnet werden, um sich auch unter schwierigen Bedingungen sicher und angemessen zu verhalten.

Doch nicht nur eingeschränkte Sichtverhältnisse fordern den Hörsinn im herbstlichen Straßenverkehr. Das Wetter in der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter bringt allgemein ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich: Nässe, mit Laub bedeckte Fahrbahnen, Frost und Glätte sowie Regen und starker Wind sind zusätzliche Gefahrenquellen und machen es häufig schwer, Verkehrssituationen richtig einzuschätzen. Die Witterungsverhältnisse führen zu längeren Bremswegen und unsicherem Fahrverhalten.

Umso wichtiger ist es, stets aufmerksam zu sein und schnell reagieren zu können. Dabei müssen Gehör und Augen einwandfrei funktionieren, um gut zusammenzuarbeiten. Eine intakte Hörleistung auf beiden Ohren ermöglicht das Richtungshören und garantiert die sichere räumliche Orientierung. Diese Voraussetzung ist für schnelles und richtiges Reagieren in gefährlichen Situationen unabdinglich.

Um sich bei den herbstlichen Wetterbedingungen stets auf seinen Hörsinn verlassen zu können, empfehlen die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) regelmäßige vorsorgliche Hörtests bei einem der bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker. Die Überprüfungen des Gehörs sind generell kostenfrei, dauern nur ein paar Minuten und werden sofort ausgewertet. Die Vorsorgemaßnahme ist vor allem deshalb sinnvoll, weil gerade leichte Beeinträchtigungen der Hörleistung im täglichen Leben kaum auffallen. Viele Menschen leben damit, gewöhnen sich teilweise daran und halten ihren Hörsinn schließlich für besser als er in Wirklichkeit ist.

Regelmäßige Hörtests beim Hörakustiker sind deshalb ratsam, um immer seinen aktuellen Hörstatus zu kennen und bei Bedarf reagieren zu können. Mögliche Hörschwächen werden so frühzeitig erkannt und können durch die Anpassung moderner Hörsysteme effektiv ausgeglichen werden. Ansprechpartner Nummer Eins für eine professionelle Hörgeräte-Anpassung sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Sie decken das gesamte Leistungsspektrum der modernen Hörakustik ab: vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung sowie Beratung zum Gehörschutz und bei allen Fragen rund ums Thema Hören. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Selbsttest: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

Selbsttest: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörtest? Ich höre doch alles! Verstehen? Na ja, nicht immer… Die meisten Menschen sind sich sicher, dass sie gut hören können. Trotzdem kommt es auch bei ihnen immer wieder vor, dass sie im Gespräch etwas doch nicht oder nur bruchstückhaft verstehen. Das passiert zum Beispiel bei Unterhaltungen in belebter Umgebung oder bei einzelnen Wortbeiträgen in einer angeregten Diskussionsrunde unter Freunden, in Konferenzen oder auch bei den Ansagen in der Bahnhofshalle. Unsere Ohren sind zwar extrem leistungsfähig, aber auch störanfällig. Und: „Der Übergang vom einwandfreien Hören zu leichten Hörminderungen verläuft fließend,“ sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Deshalb fallen kleine Defizite anfangs gar nicht so sehr auf. Man glaubt, noch alles zu hören, versteht aber immer weniger, vor allem wenn es lauter wird.“

Einige einfache Fragen können dabei helfen, die eigene Hörleistung einzuschätzen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich selbst gegenüber bei der Beantwortung ehrlich bleibt. Dafür hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören zehn Fragen (s. u.) zusammengestellt, die schnell beantwortet sind. „Die Testfragen beziehen sich auf alltägliche Situationen, in denen es auf Sprachverstehen und das Hören bestimmter Geräusche ankommt“, erläutert Burkhard Stropahl. „Diese Fragen sind natürlich kein Ersatz für einen Hörtest beim Fachmann, aber ihre korrekte Beantwortung kann erste wichtige Hinweise darauf geben, wie gut man noch hört.“

Demnach sind wiederholtes Nachfragen in Gesprächen oder gar entsprechende Bemerkungen von Mitmenschen sehr oft erste Anzeichen für Hördefizite. Die anderen bemerken es nämlich meistens zuerst, wenn mit den Ohren etwas nicht mehr stimmt. Beschweren sich die Familie oder die Nachbarn über zu laut gestellte Radios und Fernseher? Und sind umgekehrt die Lautstärkeeinstellungen bei den Mitmenschen immer viel zu leise? Auch der Eindruck, dass alle anderen nicht laut genug und undeutlich sprechen, verweist auf mögliche Einschränkungen des eigenen Gehörs.

Ganz typisch für beginnende Hörminderungen sind Verwechslungen stimmloser und ähnlich klingender Konsonanten wie etwa bei den Anfangsbuchstaben von „Züge“, „Flüge“, „Krüge“ oder „Rüge“. Wenn die Hörleistung in höheren Tonlagen eingeschränkt ist, kommt es genau zu diesen Missverständnissen. Da die Betroffenen alles Übrige noch vergleichs-weise gut hören können, suchen sie die Ursachen dafür in äußeren Umständen und erklären sie sich etwa mit der als undeutlich empfundenen Aussprache des Gegenübers. Daher ist es in jedem Fall besser, bei wiederholtem Auftreten solcher Auffälligkeiten die Ohren bei einem Hörakustiker überprüfen zu lassen.

Vorsorgliche Hörtests helfen den Menschen ihre persönliche Hörleistung stets im Auge zu behalten. Außerdem geben sie ihnen die Sicherheit, dass beim Auftreten von Defiziten rechtzeitig gegengesteuert werden kann, um gutes Sprachverständnis und schließlich auch die gewohnte Lebensqualität zu erhalten. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Fragebogen: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

Beantworten Sie die folgenden Fragen bitte einfach mit Ja oder Nein.

1. Haben Sie nach Konzert- oder Diskothekenbesuchen schon einmal unter Ohrgeräuschen gelitten?

2. Überhören Sie häufiger Signaltöne (Telefon, Türglocke, Wecker) oder leise Geräusche im Haushalt und in der Natur?

3. Haben Sie Schwierigkeiten, Geräusche zu orten oder Gesprächen zu folgen, die hinter Ihnen stattfinden?

4. Müssen Sie häufiger nachfragen, weil ihre Gesprächspartner undeutlich sprechen?

5. Beugen Sie sich zu Ihrem Gesprächspartner, um ihn besser zu verstehen?

6. Haben Sie Schwierigkeiten, alles zu verstehen, wenn durcheinander gesprochen wird?

7. Verstehen Sie Ihre Gesprächspartner am Telefon häufig schlecht?

8. Haben Sie Probleme, sich bei Hintergrundgeräuschen zu unterhalten?

9. Stellen Sie das Radio oder den Fernseher lauter als andere?

10. Sind Sie älter als fünfzig Jahre?

Auswertung: Wenn Sie mehr als dreimal mit Ja geantwortet haben, sollten Sie vorsorglich Ihr Gehör von einem Hörakustiker überprüfen lassen.

Expertenempfehlung: Ab 40 Jahren gehören regelmäßige Hörtests zur Gesundheitsvorsorge, die bei den FGH Partnerakustikern grundsätzlich kostenlos sind.

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

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Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Auszeichnung für Phonak Virto B-Titanium bei den Stevie Awards 2018

Das 3D-gedruckte Im-Ohr-Hörgerät aus Titan kann nahezu unsichtbar getragen werden

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz / Fellbach, Deutschland – Phonak Virto B-Titanium, das weltweit erste maßgefertigte Hörgerät aus Titan, wurde kürzlich mit zwei international renommierten Preisen ausgezeichnet: dem Red Dot Award für Produktdesign 2018 und jetzt dem Gold Stevie® Award für das beste neue Produkt/ den besten neuen Service des Jahres in der Gesundheits- und Pharmaindustrie. Das ultrakleine 3D-gedruckte Hörgerät des weltweit führenden Anbieters von Hörgeräten Phonak kann nahezu unsichtbar getragen werden.

Das Virto B-Titanium ist das bis heute einzige maßgeschneiderte Hörgerät aus hochwertigem medizinischem Titan. Es zeichnet sich u.a. durch seine Robustheit, sein extrem geringes Gewicht und seine herausragende Hörleistung aus. Das Virto B-Titanium ist mit AutoSense OS ausgestattet und passt sich automatisch an jede Hörsituation an – für ein nahtloses Hörerlebnis.

Klein und widerstandsfähig
Das Virto B-Titanium ist das kleinste und diskreteste maßgefertigte Hörgerät, das Phonak je hergestellt hat. Seine Titanschalen sind halb so dick und trotzdem 15-mal widerstandsfähiger als herkömmliche Acrylschalen. Eine dünnere Schale ermöglicht kleinere Geräte. Dadurch kann das Hörgerät noch tiefer im Gehörgang platziert werden, wodurch sowohl eine diskretere Anpassung als auch eine natürliche Klangqualität gewährleistet sind. Das Virto B-Titanium ist außerdem wasser- und staubresistent (IP68).

„Wir sind stolz darauf, dass das Virto B-Titanium so großen Zuspruch findet und bereits mehrere Produktauszeichnungen erhalten hat, wie zuletzt in Form dieser beiden renommierten Awards“, erklärt Thomas Lang, Senior Vice President von Phonak. „Aber es erfüllt uns mit noch mehr Stolz, die vielen Geschichten der Menschen zu hören, die das Hörgerät tragen. Diese Geschichten lassen sich in drei Worten zusammenfassen: Es verändert Leben.“

Das Virto B-Titanium wird am 20. Oktober 2018 im Rahmen der International Business Awards Gala in London geehrt. In diesem Jahr wurde es bereits gemeinsam mit zwei anderen Phonak Produkten bei der Red Dot Awards Gala am 9. Juli 2018 in Essen ausgezeichnet. Neben dem Virto B-Titanium wurden dort das Audéo B-Direct, ein revolutionäres Bluetooth®*-Hörgerät, das mit jedem Mobiltelefon** und TV verbunden werden kann, und EasyView Otoblock, ein innovatives Produkt für Hörakustiker, das tiefere Ohrabformungen ermöglicht, ausgezeichnet.

* Bluetooth ist eine eingetragene Marke von Bluetooth SIG, Inc.; Android™ ist eine Marke von Google, Inc.
** mit Bluetooth® 4.2 und den meisten älteren Bluetooth-Telefonen

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=== Über die Stevie® Awards ===

Die Stevie Awards werden in sieben verschiedenen Programmen verliehen: die International Business Awards®, die American Business Awards®, die Asia-Pacific Stevie Awards, die deutschen Stevie Awards, die Stevie Awards für große Arbeitgeber, die Stevie Awards für Frauen in der Geschäftswelt und die Stevie Awards für Vertrieb und Kundendienst. Für die Stevie Awards gehen jedes Jahr mehr als 10.000 Nominierungen von Organisationen aus mehr als 70 Ländern ein. Mit den Stevies werden Organisationen aller Arten und Größenordnungen sowie die dahinterstehenden Menschen geehrt und für hervorragende Leistungen in der Arbeitswelt ausgezeichnet. Mehr über die Stevie Awards erfahren Sie unter www.stevieawards.com

=== Über den Red Dot Design Award ===

Um die Vielfalt im Bereich Design fachgerecht bewerten zu können, unterteilt sich der Red Dot Award in die drei Disziplinen Red Dot Award: Product Design, Red Dot Award: Communication Design und Red Dot Award: Design Concept. Der Award wird in seinen Ursprüngen seit 1955 vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen organisiert und ist mit mehr als 17.000 Einreichungen im Jahr einer der anerkanntesten Designwettbewerbe der Welt. Die begehrte Auszeichnung, der Red Dot, ist das international hochgeachtete Siegel für hervorragende Gestaltungsqualität. Weitere Informationen unter: www.red-dot.org

=== Über Phonak ===

Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg  FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Zum Beginn eines neuen Schuljahres rücken die zurückliegenden Lernleistungen des Nachwuchses in vielen Familien in den Mittelpunkt des Interesses. Nicht immer wurden die Erwartungen erfüllt. Mit elterlicher Unterstützung bei den Hausaufgaben oder mit Nachhilfeunterricht wird dann versucht gegenzusteuern, damit die Schüler im Unterricht nicht den Anschluss verlieren. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass es Kindern schwerfällt, sich am Unterricht zu beteiligen und in der Schule mitzuhalten. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Neben emotionalen und verhaltensbezogenen Entwicklungsstörungen, bleibt eine mögliche Ursache jedoch häufig unerkannt: Die Hörleistung des betreffenden Kindes kann gemindert sein. Aufgrund einer möglichen Hörschwäche hat es dann enorme Probleme, dem Unterricht zu folgen. Die Lernleistungen leiden umso mehr, je länger dieser Zustand andauert und nichts unternommen wird.

Bereits im vorschulischen Alter ist gutes Hören Grundvoraussetzung für eine ungehinderte Lernentwicklung. Die Herausbildung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ist von Geburt an eng mit dem gut funktionierenden Hörsinn verbunden. Hört ein Kind nicht gut, bleibt es auf vielen Entwicklungsfeldern hinter den Gleichaltrigen zurück. In der Schule wirken sich diese Defizite nachteilig aus, wenn es darum geht, die Lehrer gut zu hören und zu verstehen. Hinzu kommt eine häufig ungünstige Raumakustik in vielen Klassenräumen, die Konzentration und Verständigung von Lehrern und Schülern zu einer permanenten Herausforderung machen kann.

Ebenso wichtig ist es außerdem, dass sich Kinder im Unterricht an Lernspielen, Fragerunden, Gruppenarbeiten und Diskussionen beteiligen und mit eigenen Beiträgen zu Wort melden. Aber gerade in diesen komplexen, vielstimmigen Hörsituationen haben es junge Menschen mit unerkannter Hörschwäche besonders schwer, am Geschehen teilzunehmen, da sie das Gesagte häufig nur lückenhaft erfassen und verarbeiten können. Aufgrund der fehlenden Hörinformationen schweifen die Gedanken ab und die Konzentration leidet. Nicht selten werden mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Beteiligung am Unterricht mit schlechter Leistung gleichgesetzt. Häufig ziehen sich die betroffenen Kinder dann zurück und werden im Klassenverbund unter Umständen zunehmend isoliert. Entsprechende Zeugnisbeurteilungen sind die Folge.

Vermeiden lassen sich diese Fehlentwicklungen durch rechtzeitige und regelmäßige Hörtests. Während bei den Klein- und Vorschulkindern durch die Regeluntersuchungen (Neugeborenenhörscreening, Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt, schulärztliche Untersuchung) der Hörstatus regelmäßig kontrolliert wird, gerät bei Schulkindern und Jugendlichen die routinemäßige Überprüfung der persönlichen Hörleistung schnell aus dem gesundheitlichen Blickfeld, was später auch für viele Erwachsene zutrifft. Das Gehör kann in jedem Alter durch Infektionskrankheiten, übermäßige Schalleinwirkung oder andere Einflüsse geschädigt werden. Gerade die anfangs leichten Beeinträchtigungen bleiben meistens unbemerkt, da sie zunächst kompensiert und durch Gewöhnungseffekte verdeckt werden. Dennoch wirken sie sich zunehmend negativ auf das Konzentrations- und Auffassungsvermögen aus.

Regelmäßige Überprüfungen des Gehörs, die von Hörakustikern kostenlos durchgeführt werden, sollten grundsätzlich zur persönlichen gesundheitlichen Vorsorge zählen, um negative Auswirkungen auf die Lernleistungen von vornherein auszuschließen. Wird eine Hörminderung festgestellt, lässt sich diese durch die Anpassung auch spezieller kindgerechter Hörsysteme ausgleichen. Hörgeräte verbessern insbesondere das Sprachverstehen, so dass Lern- und Entwicklungshemmnisse in diesem Zusammenhang erst gar nicht auftreten. Hörtests auch für Kinder und Jugendliche bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlos an. Mit bundesweit rund 1.500 Partnerakustikern ist die FGH überall in Deutschland vertreten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Den Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter  www.fgh-info.de.

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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