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Hörsysteme denken mit wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

Hörsysteme denken mit  wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Seitdem sich Hörsysteme mit anderen elektronischen Geräten vernetzen und verständigen können, zählen sie zu jenen smarten Objekten im modernen Alltag, deren Leistungen und Eigenschaften auf künstlicher Intelligenz basieren. Hörgeräteträger profitieren davon auf vielfältige Weise, denn nicht nur der Hör- und Tragekomfort lässt sich optimieren, auch diverse zusätzliche Funktionen werden nun problemlos nutzbar. Dazu zählen das Audiostreaming verschiedenster Quellen, die automatische Anpassung an unterschiedliche akustische Umgebungen oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen. Diese Entwicklungen sind kennzeichnend für die hohe Innovationskraft der Hörakustik, die damit technologische Maßstäbe setzt. Weitere aktuelle Trends: moderne Akkutechnologien und Fernwartung durch Tele-Audiologie – diese und viele weitere Neuerungen wurden vom 17. bis 19. Oktober 2018 auf dem internationalen EUHA Kongress, der Fachmesse für Hörakustiker, in Hannover vorgestellt.

Weil die smarten Geräte nicht nur untereinander, sondern auch mit und für Menschen interagieren, wird ihnen künstliche Intelligenz zugeschrieben. Diese besteht vor allem darin, dass die Systeme Daten sammeln, vergleichen und bewerten und daraus eigenständig passende Ergebnisse und Lösungen entwickeln. Das geschieht auf der Basis von Computerprogrammen, die zuvor von Menschen dafür entwickelt wurden. Obwohl diese Technik nicht mit menschlicher Intelligenz vergleichbar ist, kann sie in sehr kurzer Zeit immense Datenmengen bewältigen und sehr zuverlässig Bewertungen, Lösungen und Ergebnisse liefern.

Hörsystemnutzer können mit dieser Technologie ihre Geräte eigenständig für verschiedenste Hörsituationen optimieren, indem sie in einem kurzen Auswahlprozess die beste Einstellung wählen, die das Hörgerät für den jeweiligen Bedarf anbietet. Ob eigenes Wohnzimmer, Arbeitsplatz, Sportstudio oder Kino und Theater – wenn die passende Konfiguration gefunden ist, wird sie abgespeichert. Künftig werden sich die Hörsysteme dann mit Hilfe von Geo-Tracking automatisch auf die jeweiligen Umgebungen einstellen. Auf dieser Weise bekommt jeder Ort, den ein Hörgeräteträger häufiger aufsucht, sein spezielles Hörprogramm. Ein weiteres Novum ist die Integration einer internetbasierten Simultanübersetzung von Fremdsprachen. Mit solchen und ähnlichen Funktionen erfahren Hörgräte erhebliche Zusatznutzen, die weit über den Ausgleich von Hörminderungen hinausgehen und viele Annehmlichkeiten im täglichen Leben bieten.

Auch die Energieversorgung der Hörassistenten wird laufend verbessert. Die modernen Akkutechnologien sind leistungsstark, das Aufladen erfolgt kabellos in praktischen Ladeschalen, die auch ohne Stromnetz einsetzbar sind. Unabhängigkeit steht auch bei der Tele-Audiologie, einer innovativen Methode der Fernwartung im Mittelpunkt. Hierbei lassen sich Optimierungen der Hörgeräteeinstellungen oder Updates der Gerätesoftware jederzeit und ortsunabhängig durchführen. Über eine spezielle App und Cloud-Computing können verschiedene Serviceleistungen der Hörakustiker damit zuverlässig erledigt werden, ohne dass der Kunde das Geschäft aufsuchen muss

Diese neuen Möglichkeiten der Hörtechnik verbessern den Alltag in sehr vielen Bereichen und machen Hörsysteme zu akustischen Alleskönnern. In erster Linie steht dabei aber immer das gute Hören im Fokus. Die Hörsystemtechnologien haben in den letzten Jahren das Hören und ganz besonders das Verstehen in akustisch schwierigen Situationen perfektioniert. Somit werden durch verbessertes Sprachverstehen und Richtungshören auch die persönliche Leistungsfähigkeit und die Konzentration während des gesamten Tages wiederhergestellt. Hörgerätenutzer können sich stressfrei an Gesprächen beteiligen, aktiv im Leben stehen und ihre gewohnte Lebensqualität erhalten.

Auch die Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihre Partnerakustiker sind alljährlich auf dem EUHA Kongress vertreten. Der fachliche Austausch, die Information über neueste Entwicklungen und Trends bei der Hörgeräteversorgung sind die Voraussetzung dafür, dass die FGH Partner stets über die aktuellen Hörtechnologien verfügen und ihre Kunden bestmöglich und zeitgemäß beraten und versorgen. Die Vorteile der Technik sind aber immer nur eine Seite, gutes Hören muss jeder selbst testen und erleben. Die rund 1500 FGH Partnerakustiker bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung an. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Wenn es wieder länger dunkel ist warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

Wenn es wieder länger dunkel ist  warum im Herbst die Ohren besonders wichtig sind

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Der Herbst ist da. Diese Jahreszeit bringt schöne und stimmungsvolle, aber auch graue, verregnete Tage mit sich. Es wird immer später hell und früher dunkel. Dämmerung, Nebel und Regen sorgen dabei für schlechte Sichtverhältnisse. Wenn im trüben Herbstwetter unsere Augen nicht mehr den vollen Durchblick haben, dann rückt das gute Hören in den Fokus. Denn die sichere Orientierung im Straßenverkehr und das rechtzeitige Erkennen von Gefahrenquellen hängen nun verstärkt von einem intakten Gehör ab. Das gilt für Fußgänger und für Verkehrsteilnehmer an Lenkrad und Lenker gleichermaßen. Die Geräusche herannahender Fahrzeuge, aber auch Alarmsignale wie Hupen oder das Martinshorn der Einsatzwagen müssen zuverlässig gehört und räumlich zugeordnet werden, um sich auch unter schwierigen Bedingungen sicher und angemessen zu verhalten.

Doch nicht nur eingeschränkte Sichtverhältnisse fordern den Hörsinn im herbstlichen Straßenverkehr. Das Wetter in der Übergangszeit zwischen Sommer und Winter bringt allgemein ein erhöhtes Unfallrisiko mit sich: Nässe, mit Laub bedeckte Fahrbahnen, Frost und Glätte sowie Regen und starker Wind sind zusätzliche Gefahrenquellen und machen es häufig schwer, Verkehrssituationen richtig einzuschätzen. Die Witterungsverhältnisse führen zu längeren Bremswegen und unsicherem Fahrverhalten.

Umso wichtiger ist es, stets aufmerksam zu sein und schnell reagieren zu können. Dabei müssen Gehör und Augen einwandfrei funktionieren, um gut zusammenzuarbeiten. Eine intakte Hörleistung auf beiden Ohren ermöglicht das Richtungshören und garantiert die sichere räumliche Orientierung. Diese Voraussetzung ist für schnelles und richtiges Reagieren in gefährlichen Situationen unabdinglich.

Um sich bei den herbstlichen Wetterbedingungen stets auf seinen Hörsinn verlassen zu können, empfehlen die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) regelmäßige vorsorgliche Hörtests bei einem der bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker. Die Überprüfungen des Gehörs sind generell kostenfrei, dauern nur ein paar Minuten und werden sofort ausgewertet. Die Vorsorgemaßnahme ist vor allem deshalb sinnvoll, weil gerade leichte Beeinträchtigungen der Hörleistung im täglichen Leben kaum auffallen. Viele Menschen leben damit, gewöhnen sich teilweise daran und halten ihren Hörsinn schließlich für besser als er in Wirklichkeit ist.

Regelmäßige Hörtests beim Hörakustiker sind deshalb ratsam, um immer seinen aktuellen Hörstatus zu kennen und bei Bedarf reagieren zu können. Mögliche Hörschwächen werden so frühzeitig erkannt und können durch die Anpassung moderner Hörsysteme effektiv ausgeglichen werden. Ansprechpartner Nummer Eins für eine professionelle Hörgeräte-Anpassung sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Sie decken das gesamte Leistungsspektrum der modernen Hörakustik ab: vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung sowie Beratung zum Gehörschutz und bei allen Fragen rund ums Thema Hören. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Selbsttest: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

Selbsttest: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörtest? Ich höre doch alles! Verstehen? Na ja, nicht immer… Die meisten Menschen sind sich sicher, dass sie gut hören können. Trotzdem kommt es auch bei ihnen immer wieder vor, dass sie im Gespräch etwas doch nicht oder nur bruchstückhaft verstehen. Das passiert zum Beispiel bei Unterhaltungen in belebter Umgebung oder bei einzelnen Wortbeiträgen in einer angeregten Diskussionsrunde unter Freunden, in Konferenzen oder auch bei den Ansagen in der Bahnhofshalle. Unsere Ohren sind zwar extrem leistungsfähig, aber auch störanfällig. Und: „Der Übergang vom einwandfreien Hören zu leichten Hörminderungen verläuft fließend,“ sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Deshalb fallen kleine Defizite anfangs gar nicht so sehr auf. Man glaubt, noch alles zu hören, versteht aber immer weniger, vor allem wenn es lauter wird.“

Einige einfache Fragen können dabei helfen, die eigene Hörleistung einzuschätzen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich selbst gegenüber bei der Beantwortung ehrlich bleibt. Dafür hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören zehn Fragen (s. u.) zusammengestellt, die schnell beantwortet sind. „Die Testfragen beziehen sich auf alltägliche Situationen, in denen es auf Sprachverstehen und das Hören bestimmter Geräusche ankommt“, erläutert Burkhard Stropahl. „Diese Fragen sind natürlich kein Ersatz für einen Hörtest beim Fachmann, aber ihre korrekte Beantwortung kann erste wichtige Hinweise darauf geben, wie gut man noch hört.“

Demnach sind wiederholtes Nachfragen in Gesprächen oder gar entsprechende Bemerkungen von Mitmenschen sehr oft erste Anzeichen für Hördefizite. Die anderen bemerken es nämlich meistens zuerst, wenn mit den Ohren etwas nicht mehr stimmt. Beschweren sich die Familie oder die Nachbarn über zu laut gestellte Radios und Fernseher? Und sind umgekehrt die Lautstärkeeinstellungen bei den Mitmenschen immer viel zu leise? Auch der Eindruck, dass alle anderen nicht laut genug und undeutlich sprechen, verweist auf mögliche Einschränkungen des eigenen Gehörs.

Ganz typisch für beginnende Hörminderungen sind Verwechslungen stimmloser und ähnlich klingender Konsonanten wie etwa bei den Anfangsbuchstaben von „Züge“, „Flüge“, „Krüge“ oder „Rüge“. Wenn die Hörleistung in höheren Tonlagen eingeschränkt ist, kommt es genau zu diesen Missverständnissen. Da die Betroffenen alles Übrige noch vergleichs-weise gut hören können, suchen sie die Ursachen dafür in äußeren Umständen und erklären sie sich etwa mit der als undeutlich empfundenen Aussprache des Gegenübers. Daher ist es in jedem Fall besser, bei wiederholtem Auftreten solcher Auffälligkeiten die Ohren bei einem Hörakustiker überprüfen zu lassen.

Vorsorgliche Hörtests helfen den Menschen ihre persönliche Hörleistung stets im Auge zu behalten. Außerdem geben sie ihnen die Sicherheit, dass beim Auftreten von Defiziten rechtzeitig gegengesteuert werden kann, um gutes Sprachverständnis und schließlich auch die gewohnte Lebensqualität zu erhalten. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Fragebogen: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

Beantworten Sie die folgenden Fragen bitte einfach mit Ja oder Nein.

1. Haben Sie nach Konzert- oder Diskothekenbesuchen schon einmal unter Ohrgeräuschen gelitten?

2. Überhören Sie häufiger Signaltöne (Telefon, Türglocke, Wecker) oder leise Geräusche im Haushalt und in der Natur?

3. Haben Sie Schwierigkeiten, Geräusche zu orten oder Gesprächen zu folgen, die hinter Ihnen stattfinden?

4. Müssen Sie häufiger nachfragen, weil ihre Gesprächspartner undeutlich sprechen?

5. Beugen Sie sich zu Ihrem Gesprächspartner, um ihn besser zu verstehen?

6. Haben Sie Schwierigkeiten, alles zu verstehen, wenn durcheinander gesprochen wird?

7. Verstehen Sie Ihre Gesprächspartner am Telefon häufig schlecht?

8. Haben Sie Probleme, sich bei Hintergrundgeräuschen zu unterhalten?

9. Stellen Sie das Radio oder den Fernseher lauter als andere?

10. Sind Sie älter als fünfzig Jahre?

Auswertung: Wenn Sie mehr als dreimal mit Ja geantwortet haben, sollten Sie vorsorglich Ihr Gehör von einem Hörakustiker überprüfen lassen.

Expertenempfehlung: Ab 40 Jahren gehören regelmäßige Hörtests zur Gesundheitsvorsorge, die bei den FGH Partnerakustikern grundsätzlich kostenlos sind.

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

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Auszeichnung für Phonak Virto B-Titanium bei den Stevie Awards 2018

Das 3D-gedruckte Im-Ohr-Hörgerät aus Titan kann nahezu unsichtbar getragen werden

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz / Fellbach, Deutschland – Phonak Virto B-Titanium, das weltweit erste maßgefertigte Hörgerät aus Titan, wurde kürzlich mit zwei international renommierten Preisen ausgezeichnet: dem Red Dot Award für Produktdesign 2018 und jetzt dem Gold Stevie® Award für das beste neue Produkt/ den besten neuen Service des Jahres in der Gesundheits- und Pharmaindustrie. Das ultrakleine 3D-gedruckte Hörgerät des weltweit führenden Anbieters von Hörgeräten Phonak kann nahezu unsichtbar getragen werden.

Das Virto B-Titanium ist das bis heute einzige maßgeschneiderte Hörgerät aus hochwertigem medizinischem Titan. Es zeichnet sich u.a. durch seine Robustheit, sein extrem geringes Gewicht und seine herausragende Hörleistung aus. Das Virto B-Titanium ist mit AutoSense OS ausgestattet und passt sich automatisch an jede Hörsituation an – für ein nahtloses Hörerlebnis.

Klein und widerstandsfähig
Das Virto B-Titanium ist das kleinste und diskreteste maßgefertigte Hörgerät, das Phonak je hergestellt hat. Seine Titanschalen sind halb so dick und trotzdem 15-mal widerstandsfähiger als herkömmliche Acrylschalen. Eine dünnere Schale ermöglicht kleinere Geräte. Dadurch kann das Hörgerät noch tiefer im Gehörgang platziert werden, wodurch sowohl eine diskretere Anpassung als auch eine natürliche Klangqualität gewährleistet sind. Das Virto B-Titanium ist außerdem wasser- und staubresistent (IP68).

„Wir sind stolz darauf, dass das Virto B-Titanium so großen Zuspruch findet und bereits mehrere Produktauszeichnungen erhalten hat, wie zuletzt in Form dieser beiden renommierten Awards“, erklärt Thomas Lang, Senior Vice President von Phonak. „Aber es erfüllt uns mit noch mehr Stolz, die vielen Geschichten der Menschen zu hören, die das Hörgerät tragen. Diese Geschichten lassen sich in drei Worten zusammenfassen: Es verändert Leben.“

Das Virto B-Titanium wird am 20. Oktober 2018 im Rahmen der International Business Awards Gala in London geehrt. In diesem Jahr wurde es bereits gemeinsam mit zwei anderen Phonak Produkten bei der Red Dot Awards Gala am 9. Juli 2018 in Essen ausgezeichnet. Neben dem Virto B-Titanium wurden dort das Audéo B-Direct, ein revolutionäres Bluetooth®*-Hörgerät, das mit jedem Mobiltelefon** und TV verbunden werden kann, und EasyView Otoblock, ein innovatives Produkt für Hörakustiker, das tiefere Ohrabformungen ermöglicht, ausgezeichnet.

* Bluetooth ist eine eingetragene Marke von Bluetooth SIG, Inc.; Android™ ist eine Marke von Google, Inc.
** mit Bluetooth® 4.2 und den meisten älteren Bluetooth-Telefonen

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=== Über die Stevie® Awards ===

Die Stevie Awards werden in sieben verschiedenen Programmen verliehen: die International Business Awards®, die American Business Awards®, die Asia-Pacific Stevie Awards, die deutschen Stevie Awards, die Stevie Awards für große Arbeitgeber, die Stevie Awards für Frauen in der Geschäftswelt und die Stevie Awards für Vertrieb und Kundendienst. Für die Stevie Awards gehen jedes Jahr mehr als 10.000 Nominierungen von Organisationen aus mehr als 70 Ländern ein. Mit den Stevies werden Organisationen aller Arten und Größenordnungen sowie die dahinterstehenden Menschen geehrt und für hervorragende Leistungen in der Arbeitswelt ausgezeichnet. Mehr über die Stevie Awards erfahren Sie unter www.stevieawards.com

=== Über den Red Dot Design Award ===

Um die Vielfalt im Bereich Design fachgerecht bewerten zu können, unterteilt sich der Red Dot Award in die drei Disziplinen Red Dot Award: Product Design, Red Dot Award: Communication Design und Red Dot Award: Design Concept. Der Award wird in seinen Ursprüngen seit 1955 vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen organisiert und ist mit mehr als 17.000 Einreichungen im Jahr einer der anerkanntesten Designwettbewerbe der Welt. Die begehrte Auszeichnung, der Red Dot, ist das international hochgeachtete Siegel für hervorragende Gestaltungsqualität. Weitere Informationen unter: www.red-dot.org

=== Über Phonak ===

Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

Gutes Hören ist Grundvoraussetzung für den Lernerfolg  FGH Experten raten zu regelmäßigen Hörtests auch für Schulkinder und Jugendliche

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Zum Beginn eines neuen Schuljahres rücken die zurückliegenden Lernleistungen des Nachwuchses in vielen Familien in den Mittelpunkt des Interesses. Nicht immer wurden die Erwartungen erfüllt. Mit elterlicher Unterstützung bei den Hausaufgaben oder mit Nachhilfeunterricht wird dann versucht gegenzusteuern, damit die Schüler im Unterricht nicht den Anschluss verlieren. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass es Kindern schwerfällt, sich am Unterricht zu beteiligen und in der Schule mitzuhalten. Dafür kann es unterschiedliche Gründe geben. Neben emotionalen und verhaltensbezogenen Entwicklungsstörungen, bleibt eine mögliche Ursache jedoch häufig unerkannt: Die Hörleistung des betreffenden Kindes kann gemindert sein. Aufgrund einer möglichen Hörschwäche hat es dann enorme Probleme, dem Unterricht zu folgen. Die Lernleistungen leiden umso mehr, je länger dieser Zustand andauert und nichts unternommen wird.

Bereits im vorschulischen Alter ist gutes Hören Grundvoraussetzung für eine ungehinderte Lernentwicklung. Die Herausbildung der sprachlichen und kognitiven Fähigkeiten ist von Geburt an eng mit dem gut funktionierenden Hörsinn verbunden. Hört ein Kind nicht gut, bleibt es auf vielen Entwicklungsfeldern hinter den Gleichaltrigen zurück. In der Schule wirken sich diese Defizite nachteilig aus, wenn es darum geht, die Lehrer gut zu hören und zu verstehen. Hinzu kommt eine häufig ungünstige Raumakustik in vielen Klassenräumen, die Konzentration und Verständigung von Lehrern und Schülern zu einer permanenten Herausforderung machen kann.

Ebenso wichtig ist es außerdem, dass sich Kinder im Unterricht an Lernspielen, Fragerunden, Gruppenarbeiten und Diskussionen beteiligen und mit eigenen Beiträgen zu Wort melden. Aber gerade in diesen komplexen, vielstimmigen Hörsituationen haben es junge Menschen mit unerkannter Hörschwäche besonders schwer, am Geschehen teilzunehmen, da sie das Gesagte häufig nur lückenhaft erfassen und verarbeiten können. Aufgrund der fehlenden Hörinformationen schweifen die Gedanken ab und die Konzentration leidet. Nicht selten werden mangelnde Aufmerksamkeit und fehlende Beteiligung am Unterricht mit schlechter Leistung gleichgesetzt. Häufig ziehen sich die betroffenen Kinder dann zurück und werden im Klassenverbund unter Umständen zunehmend isoliert. Entsprechende Zeugnisbeurteilungen sind die Folge.

Vermeiden lassen sich diese Fehlentwicklungen durch rechtzeitige und regelmäßige Hörtests. Während bei den Klein- und Vorschulkindern durch die Regeluntersuchungen (Neugeborenenhörscreening, Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt, schulärztliche Untersuchung) der Hörstatus regelmäßig kontrolliert wird, gerät bei Schulkindern und Jugendlichen die routinemäßige Überprüfung der persönlichen Hörleistung schnell aus dem gesundheitlichen Blickfeld, was später auch für viele Erwachsene zutrifft. Das Gehör kann in jedem Alter durch Infektionskrankheiten, übermäßige Schalleinwirkung oder andere Einflüsse geschädigt werden. Gerade die anfangs leichten Beeinträchtigungen bleiben meistens unbemerkt, da sie zunächst kompensiert und durch Gewöhnungseffekte verdeckt werden. Dennoch wirken sie sich zunehmend negativ auf das Konzentrations- und Auffassungsvermögen aus.

Regelmäßige Überprüfungen des Gehörs, die von Hörakustikern kostenlos durchgeführt werden, sollten grundsätzlich zur persönlichen gesundheitlichen Vorsorge zählen, um negative Auswirkungen auf die Lernleistungen von vornherein auszuschließen. Wird eine Hörminderung festgestellt, lässt sich diese durch die Anpassung auch spezieller kindgerechter Hörsysteme ausgleichen. Hörgeräte verbessern insbesondere das Sprachverstehen, so dass Lern- und Entwicklungshemmnisse in diesem Zusammenhang erst gar nicht auftreten. Hörtests auch für Kinder und Jugendliche bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) kostenlos an. Mit bundesweit rund 1.500 Partnerakustikern ist die FGH überall in Deutschland vertreten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Den Hörexperten in der Nähe findet man im Internet unter  www.fgh-info.de.

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker, die jeder kennen sollte

7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker,  die jeder kennen sollte

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörsysteme zählen heute für über drei Millionen Menschen in Deutschland zum unentbehrlichen Alltagsbegleiter bei Gesprächen im goßen wie im kleinen Kreis, im Beruf, in der Familie und in der Freizeit. Die vielseitigen Hörassistenten werden individuell vom Hörakustiker angepasst und sorgen für bestmögliches Hören und Verstehen. Darüber hinaus fördern sie nachhaltig das persönliche Wohlbefinden, das seelische Gleichgewicht und die geistige Fitness. Denn nur wer gut hört, kann mitten im Leben stehen. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören nennt sieben wichtige Fakten zu Hörsystemen und den verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit dem eigenen Hörsinn:

1. Wer gut hört, kann besser kommunizieren:

Kommunikation bedeutet Sprechen, Hören und Verstehen. Bei Kleinkindern ist das funktionierende Gehör Voraussetzung für den Spracherwerb, im späteren Leben ist es dafür verantwortlich, dass wir differenziert hören und alle Bedeutungen und Zwischentöne in der menschlichen Kommunikation aufnehmen, verstehen und deuten können.

2. Wer gut hört, hat eine positive Lebenseinstellung:

Zufriedenheit und Optimismus hängen eng damit zusammen, wie sich der Einzelne in seiner persönlichen Umgebung zurechtfindet. Gutes Hören spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn es verleiht Sicherheit und Souveränität im Umgang mit anderen Menschen, so dass irritierende und störende Missverständnisse gar nicht erst entstehen können.

3. Wer gut hört, hat weniger Stress:

Ein intaktes Gehör erleichtert die alltäglichen Gesprächssituationen, die durch Nebengeräusche und laute Umgebungen häufig beeinträchtigt sind. Wer vieles nicht oder falsch versteht, muss ständig nachfragen, wird unsicher und gerät in stressige Situationen, die dauerhaft dem Wohlbefinden und der Gesundheit schaden. Dagegen helfen Hörsysteme vom Hörakustiker, die Probleme beim Hören und Verstehen effektiv ausgleichen.

4. Wer gut hört, kann selbstsicher auftreten:

Anerkennung und Akzeptanz hängen eng mit dem persönlichen Auftreten und der Wirkung auf die Mitmenschen zusammen. Das funktionierende Gehör gibt die notwendige Sicherheit für die Orientierung und die erfolgreiche Teilnahme an Unterhaltungen und stärkt damit das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein.

5. Wer gut hört, ist erfolgreicher:

Berufs- und Privatleben sind heute mehr denn je von Kommunikation geprägt. Für die berufliche Entwicklung und die Karriere ist ein intakter Hörsinn daher ein unbedingtes Muss. Auch die privaten und familiären Beziehungen leben von einwandfreiem Hören und Zuhören, von eindeutigem Verstehen und Verständnis.

6. Wer gut hört, findet immer die richtige Orientierung:

Einen sehr großen Teil der menschlichen Orientierungsfähigkeit leistet der Hörsinn durch das räumliche Hören. Denn die Augen zeigen nur das, was man gerade im Blickfeld hat. Die Ohren übernehmen unter schwierigen Sichtverhältnissen oder im Dunkeln sogar die gesamte Orientierung.

7. Wer gut hört, ist leistungsfähig:

Die Ohren sind rund um die Uhr aktiv und überwachen viele wichtige Bereiche des Lebens, ohne dass dieses bewusst gesteuert werden muss. Nimm die Hörfähigkeit ab, funktioniert das Erkennen von Gefahren, die Orientierung oder das Filtern von Sprache in Lärm nicht mehr automatisch. Das Fokussieren auf Gesprächspartner oder bestimmte Schallquellen fordert Aufmerksamkeit und Energie. Das Tragen von Hörgeräten unterstützt hierbei die volle Leistungsfähigkeit.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt sich deshalb für systematische Hörprävention ein. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren des Hörverlusts. Die Hörakustiker bieten professionellen Service von kostenlosen Hörtests im Rahmen der gesundheitlichen Vorsorge bis hin zur individuellen Anpassung von Hörgeräten. Die bundesweit rund 1.500 FGH Hörexperten sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“ 

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

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Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Hoergeraete Ziegler feiert 20-jaehriges Jubilaeum mit einer Hausmesse

Illertissen hoert sich gut an

Hoergeraete Ziegler feiert 20-jaehriges Jubilaeum mit einer Hausmesse

Ihr Hörakustik-Team Ziegler aus Illertissen

Susanne Ziegler, seit 20 Jahren mit einem eigenen Hörakustik-Geschäft in der Memminger Strasse 5 in Illertissen selbstständig, schreibt eine Erfolgsgeschichte. Die individuelle Betreuung der Kunden sowie die Anpass- und Servicequalität hat sie mit ihrem Team stets in den Vordergrund gestellt. Ihr Motto lautet: „Gut hören- Im Leben stehen“. Nun öffnet Sie am 05. September die Türen für das runde Jubiläum, gekoppelt mit einer Hausmesse. „Hörgeräte Ziegler“ stellt mit verschiedenen Hersteller-Repräsentanten die neuesten Entwicklungen auf dem Markt für Hörgeräte vor. Bei einem Glas Sekt können sich Interessenten und Besucher das kürzlich um eine zweite Hörkabine erweiterte Studio anschauen und ganz praxisnah überzeugen, wie sich die Technik im Bereich der Hörgeräteakustik über die Jahre weiterentwickelt hat.

Susanne Ziegler kann das nur bestätigen. Seit bereits 38 Jahren ist sie Hörakustikerin, seit 23 Jahren Hörakustik-Meisterin. Sie bringt also reichlich Erfahrung mit, auf die sie sich stützen kann. Die neueste Generation von Hörsystemen ist optisch unauffälliger, technisch gereifter und bietet hohen Komfort. Die Hersteller entwickeln ihre Geräte mit aktuellsten Erkenntnissen und Technologien ständig weiter.

Das heißt natürlich für Susanne Ziegler mit ihrem Team von drei fachkundigen Mitarbeiterinnen und einer Kundenbetreuerin, durch fortwährende Weiterbildung ständig auf dem aktuellen Wissensstand zu sein, um ihren Kunden die neuen Entwicklungen zur Verfügung stellen zu können. Der Meisterbetrieb von Susanne Ziegler steht für Verlässlichkeit und gute Beratung mit qualitativ hochwertiger und modernster Hörgerätetechnik.
Führende Hersteller der Hörgeräte, wie z.B. die Firma Widex aus Stuttgart oder die Firma Oticon aus Dänemark, haben sich daher sofort bereit erklärt, auf der Hausmesse ihre aktuellsten Geräte zu präsentieren. Geräte, die zuletzt auf der internationalen Fachmesse EUHA Kongress in Nürnberg, der weltweiten Leitmesse für Hörakustik, gezeigt wurden. Nach einer ausführlichen Audiometrie, d.h. Ermittlung des Hörvermögens erfolgt anschließend eine individuelle Beratung gemeinsam mit den externen Gebietsleitern der Firma Oticon und Widex.

Vor kurzem wurde auch eine zweite Hörkabine eingerichtet, ausgestattet mit der modernsten zur Verfügung stehenden Messanlage zur Ermittlung der individuellen Hörfähigkeit. In dem neuen zusätzlichen Anpassraum mit modernster Meßtechnik können die Hörgeräte optimal an den Träger angepasst werden. Die Hörgeräteakustik-Meisterin Susanne Ziegler fühlt sich mit ihrem ambitionierten Team ihren Kunden und ihrem über die Jahre erarbeiteten guten Ruf verpflichtet.

Für das Anschauen, Kennenlernen und Testen der neuen Hörsysteme gibt es am Jubiläumstag ausreichend Möglichkeit. Bei Bedarf und Interesse können die Geräte zuhause ausprobiert werden. Das Team von „Hörgeräte Ziegler“ und die Spezialisten der Hersteller stehen für individuelle Beratungen, Tipps und Erklärungen zur Verfügung. Sie werden den Interessierten gerne die Vorteile der aktuellen Hörgerätetechnologien aufzeigen, vollautomatisch, drahtlos, beispielsweise über ein Smartphone steuer- und kontrollierbar. Durch diese Bluetooth-Verbindungen können die Geräte an fast alle Smartphones, Telefone und Fernseher angeschlossen werden und sind somit Kommunikations- Systeme, die vernetzt und intelligent arbeiten. Zudem verringern sie durch modernste Elektronik störende Nebengeräusche und optimieren den Klang. Die Störgeräuschunterdrückung und Spracherkennungsfunktionen verbessern die Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme am Sozialleben. Zusätzlich wurde die Funktion des Richtungshörens erneut verbessert.

Die ständige Analyse der Hörumgebung sowie moderne Mehrmikrofontechnik fördert ein besseres Sprachverstehen und erleichtert den Alltag der Hörgerätenutzer auch in akustisch schwierigen Hörsituationen enorm. Die neuen Technologien stellen sich vollautomatisch auf die unterschiedlichen Umgebungsbereiche ein, ob im Restaurant oder am Tisch mit der Familie, ganz automatisch und fließend. So können Vorbehalte und Hemmschwellen gegen das Tragen von Hörsystemen abgebaut werden. Das Fachpersonal der Firma Hörgeräte Ziegler steht den Kunden in der Eingewöhnungszeit zur Unterstützung mit Rat und Tat zur Seite.

Der Energieverbrauch der neuen Technologien ist deutlich geringer geworden, batteriesparender bei zugleich höherer Leistungsfähigkeit. Auch neue Akkuvarianten stehen zur Verfügung, kombiniert mit modernster Technik eine sinnvolle Alternative zur Versorgung mit Batterien. Apropos: am Jubiläumstag bietet „Hörgeräte Ziegler“ Batterien zum halben Preis an.

Susanne Ziegler steht in ständigem Kontakt zu allen ansässigen niedergelassenen HNO-Ärzten, ist Mitglied in der Bundesinnung der Hörakustiker und Partner aller gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Und alle Interessierten sind zur Hausmesse am 05.September eingeladen die erweiterten Räume kennen zu lernen und die neuen Technologien zu testen.

Weitere Informationen: www.hoergeraete-ziegler.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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Phonak gewinnt drei Red Dot Design Awards

Phonak Virto B-Titanium, Phonak Audéo B-Direct und EasyView Otoblock für herausragende Designqualität ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz / Fellbach, Deutschland (01. August 2018) – Phonak, führender Anbieter von Hörgeräten und drahtlosen Kommunikationslösungen, wurde mit drei internationalen Red Dot Awards für herausragendes Produktdesign ausgezeichnet. Die Gewinner: Virto B-Titanium, das weltweit erste, serienmäßig maßgefertigte Hörgerät aus Titan; Audéo B-Direct, das sich direkt mit jedem Mobiltelefon* und Fernseher verbinden lässt; und EasyView Otoblock, ein innovatives Produkt für Hörakustiker, das tiefere Ohrabformungen ermöglicht. Die Awards wurden bei der Red Dot Gala Anfang Juli in Essen verliehen.

„Drei Red Dot Award Auszeichnungen in einem Jahr sind der Beweis dafür, was passiert, wenn man die Leidenschaft von Phonak für erstklassiges Produktdesign mit dem ständigen Bestreben verbindet, Innovationen voranzutreiben“, sagt Thomas Lang, Senior Vice President bei Phonak. „Die Auszeichnungen für Virto B-Titanium und EasyView Otoblock würdigen den hohen Forschungs- und Entwicklungsaufwand, den Phonak in die Herstellung optisch ansprechender sowie hochwertiger maßgefertigter Produkte steckt. Zudem freuen wir uns darüber, dass unser Flaggschiff Audéo B-Direct immer mehr Auszeichnungen sammelt!“

Virto B-Titanium
Das Virto B-Titanium ist das weltweit erste, serienmäßig maßgefertigte Hörgerät, das aus hochwertigem medizinischem Titan hergestellt wird. Es kombiniert die Vorteile von Titan, besonders seine hohe Belastbarkeit bei sehr wenig Gewicht, mit der neuesten 3D-Drucktechnologie. Im Vergleich zu herkömmlichem Acryl sind die Titanschalen 15-mal widerstandsfähiger und 50 Prozent dünner – das macht Virto B-Titanium zum kleinsten und diskretesten Hörgerät, das Phonak je hergestellt hat.

Audéo B-Direct
Audéo B-Direct ist das erste bluetoothfähige Hörgerät, das sich mit jedem Mobiltelefon oder Fernseher verbinden lässt. Gleichzeitig ist es damit auch das erste, das eine direkte Verbindung zu Smartphones mit Android™, dem weltweit am meisten verbreiteten Smartphone-Betriebssystem*, herstellt. Die Träger können Anrufe durch eine Taste am Hörgerät annehmen oder ablehnen und völlig freihändig telefonieren. Der optionale TV Connector nutzt für ein herausragendes Klangerlebnis zudem die patentierte AirStream™ Technologie, die den Hörgeräteträger ohne Verzögerung mit seinen Lieblingsprogrammen verbindet.

EasyView Otoblock
Mit EasyView Otoblock können Hörakustiker tiefere Ohrabformungen vornehmen, weil es volle Sichtbarkeit auf den Gehörgang bietet. Es wird aus einer Phonak Lyric™ Haube gefertigt und lässt sich an bestehende Otoskope anbringen, um den Gehörgang während der Einführung der Tamponade besser sichtbar zu machen und zu beleuchten. Es ist mit allen gängigen Abformmaterialien kompatibel und bleibt auch während des Scannens auf dem Abdruck. Dies ermöglicht durchschnittlich 6 mm längere Abformungen und damit mehr Informationen über den Gehörgang und hilft den 3D-Modellierern von Phonak, besonders kleine und diskrete maßgefertigte Hörgerät zu entwerfen.

„Ich gratuliere den Preisträgern zu ihrem wunderbaren Erfolg beim Red Dot Award: Produktdesign 2018. Eine Auszeichnung im Wettbewerb beweist die gute Designqualität der Produkte und zeigt einmal mehr, dass die Unternehmen auf dem richtigen Weg sind. Wenn ich dabei von gutem Design spreche, meine ich mehr als nur ein gut aussehendes Produkt. Alle Produkte zeichnen sich durch hervorragende Funktionalität aus, was zeigt, dass die Designer ihre Kunden und ihre Bedürfnisse verstanden haben“, sagt Professor Dr. Peter Zec, Gründer und Geschäftsführer des Red Dot Award.

Wenn Sie sehen möchten, wer hinter den mit dem Red Dot Award ausgezeichneten Produkten von Phonak steht, besuchen Sie bitte:

Phonak Virto-B Titanium 2018 Red Dot Award: https://youtu.be/QQbTVlqfeoE
Phonak Audéo B-Direct: https://youtu.be/i11DAfd-g2U
Phonak Easyview Otoblock 2018 Red Dot Award: https://youtu.be/8N3H4rjphEE
Drei Red Dot Awards für Phonak 2018: https://youtu.be/Dc7_2G3iQ24

* mit Bluetooth® 4.2 und den meisten älteren Bluetooth-Telefonen
** Android™ ist eine Marke von Google, Inc.

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=== Über den Red Dot Design Award ===

Um die Vielfalt im Bereich Design fachgerecht bewerten zu können, unterteilt sich der Red Dot Award in die drei Disziplinen Red Dot Award: Product Design, Red Dot Award: Communication Design und Red Dot Award: Design Concept. Der Award wird in seinen Ursprüngen seit 1955 vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen organisiert und ist mit mehr als 17.000 Einreichungen im Jahr einer der anerkanntesten Designwettbewerbe der Welt. Die begehrte Auszeichnung, der Red Dot, ist das international hochgeachtete Siegel für hervorragende Gestaltungsqualität. Weitere Informationen unter: www.red-dot.org

=== Über Phonak ===

Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

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?Verstehen und verstanden werden wie Hördefizite auf Mitmenschen wirken

?Verstehen und verstanden werden  wie Hördefizite auf Mitmenschen wirken

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Wenn in Gesprächen mit „wie bitte?“ oder „verstanden?“ nachgefragt werden muss, scheint offensichtlich etwas mit der Verständigung nicht zu klappen. Gründe dafür gibt es mehrere, da Hören und Verstehen in vieler Hinsicht ein komplexer Vorgang ist, der zudem durch äußere Einflüsse schnell gestört werden kann. Diese beiden Fragen zeigen aber auch, dass Kommunikation mehr als eine Seite hat und keine Sackgasse ist. Denn es gibt sowohl die Perspektive derjenigen, die schlecht verstehen, als auch die der Gesprächspartner, die sich fragen, ob und warum sie nicht verstanden werden.

Wie Hördefizite auf Partner, Angehörige und Freunde wirken, das haben Wissenschaftler der University of Nottingham jüngst untersucht*. Während gelegentliche Kommunikationsstörungen meistens schnell geklärt und nicht weiter beachtet werden, sieht es ganz anders aus, wenn sich die Missverständnisse häufen. Dann beginnt das soziale Umfeld sein eigenes Verhalten und den Umgang mit den Betroffenen auf die neue Situation anzupassen. Dazu zählt lautes und deutliches Sprechen, um ständiges Nachfragen zu vermeiden. Vorsorglich wird auf Telefon- oder Türklingeln hingewiesen und Radio, Fernsehen und Musik werden aus Solidarität viel lauter eingestellt als nötig.

Die Mitmenschen stellen sich darauf ein, für die schwerhörigen Angehörigen mitzuhören. Das ist gut gemeint, hilft allen Beteiligten aber nicht weiter. Denn die Höranstrengungen werden dadurch nicht behoben. Stattdessen geraten die unterstützenden Mitmenschen selbst in stressige Situationen, während für die Betroffenen die Kommunikationshindernisse abgefedert und verharmlost werden. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen länger als nötig mit einer Hörgeräteversorgung warten. Die britischen Forscher raten deshalb auch dazu, die Angehörigen in die Behandlung miteinzubeziehen, da sie den Hörakustiker mit wertvollen Informationen unterstützen können. Somit werden Akzeptanz, Rehabilitation und Gewöhnung an die Hörtechnologie teilweise erheblich erleichtert und verbessert.

Diese Zusammenhänge untermauern auch Umfrageergebnisse der Eurotrak Studie 2018**, die in regelmäßigen Abständen im Auftrag der Europäischen Vereinigung der Hörgerätehersteller (EHIMA) erstellt wird. Denn im Gegensatz zur hohen Akzeptanz von Hörgeräteträgern (84% fühlen sich positiv von ihrem Umfeld angenommen), werden unbehandelte Hördefizite von den Mitmenschen kritisch gesehen und auch angesprochen. Rund jeder dritte Betroffene war gelegentlich oder regelmäßig Hänseleien aus seinem Umfeld ausgesetzt, weil die Kommunikation einseitig und unnötig erschwert ist.

Auf der anderen Seite stellen 60% der Nutzer von Hörsystemen rückblickend fest, dass sie den Schritt zum Hörakustiker schon viel früher hätten machen sollen. Die genannten Gründe sprechen für sich: 72% der Befragten schätzen die verbesserte Kommunikation und den sozialen Austausch mit anderen Menschen. 52% heben überdies ihre stabilere mentale Verfassung und höhere emotionale Ausgeglichenheit hervor. Und das gilt mit Sicherheit auch für die Mitmenschen, die in dieser Umfrage allerdings nicht befragt wurden.

Die Beratung und der Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte Schritt, wenn es häufiger vorkommt, dass Hören und Verstehen nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Initiative sollte dabei von den Betroffenen wie auch von Partnern, Angehörigen und Freunden bzw. idealerweise allen zusammen ausgehen, denn es geht um das harmonische Miteinander. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, Hörgeräteanpassung inklusive Nachsorge und Service an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Hörakustik. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Quellen:

*) https://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2017/october/is-your-partner%27s-hearing-loss-driving-you-mad.aspx

**) https://www.bvhi.org/hoerhilfen-werden-vom-umfeld-akzeptiertschlechtes-hoeren-aber-nicht/#more-5123

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Fit für die Ferien – Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Fit für die Ferien - Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) Unterwegs und in ungewohnter Umgebung sind die Ohren besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch oder auf Veranstaltungen erschweren Nebengeräusche und Sprachgewirr das Verstehen. Konzentriertes Zuhören auch in anderen Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören gibt Tipps.

FGH, 2018 – Was haben Reisen, Ferien und Erholung mit dem Hören zu tun? Eine ganze Menge! Denn alle unvergesslichen Urlaubserinnerungen und nachhaltigen Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Dazu zählen Naturgeräusche wie etwa das Meeresrauschen, Urlaubsmusik, die mit schönen Erlebnissen verbunden ist, oder einfach nur der Klang fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Aber es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Auch die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress.

Die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören wissen hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb im Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung

und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ist mit rund 1.500 Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab, vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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