Tag Archives: Hoergeraete

Allgemein

?Verstehen und verstanden werden wie Hördefizite auf Mitmenschen wirken

?Verstehen und verstanden werden  wie Hördefizite auf Mitmenschen wirken

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Wenn in Gesprächen mit „wie bitte?“ oder „verstanden?“ nachgefragt werden muss, scheint offensichtlich etwas mit der Verständigung nicht zu klappen. Gründe dafür gibt es mehrere, da Hören und Verstehen in vieler Hinsicht ein komplexer Vorgang ist, der zudem durch äußere Einflüsse schnell gestört werden kann. Diese beiden Fragen zeigen aber auch, dass Kommunikation mehr als eine Seite hat und keine Sackgasse ist. Denn es gibt sowohl die Perspektive derjenigen, die schlecht verstehen, als auch die der Gesprächspartner, die sich fragen, ob und warum sie nicht verstanden werden.

Wie Hördefizite auf Partner, Angehörige und Freunde wirken, das haben Wissenschaftler der University of Nottingham jüngst untersucht*. Während gelegentliche Kommunikationsstörungen meistens schnell geklärt und nicht weiter beachtet werden, sieht es ganz anders aus, wenn sich die Missverständnisse häufen. Dann beginnt das soziale Umfeld sein eigenes Verhalten und den Umgang mit den Betroffenen auf die neue Situation anzupassen. Dazu zählt lautes und deutliches Sprechen, um ständiges Nachfragen zu vermeiden. Vorsorglich wird auf Telefon- oder Türklingeln hingewiesen und Radio, Fernsehen und Musik werden aus Solidarität viel lauter eingestellt als nötig.

Die Mitmenschen stellen sich darauf ein, für die schwerhörigen Angehörigen mitzuhören. Das ist gut gemeint, hilft allen Beteiligten aber nicht weiter. Denn die Höranstrengungen werden dadurch nicht behoben. Stattdessen geraten die unterstützenden Mitmenschen selbst in stressige Situationen, während für die Betroffenen die Kommunikationshindernisse abgefedert und verharmlost werden. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Menschen länger als nötig mit einer Hörgeräteversorgung warten. Die britischen Forscher raten deshalb auch dazu, die Angehörigen in die Behandlung miteinzubeziehen, da sie den Hörakustiker mit wertvollen Informationen unterstützen können. Somit werden Akzeptanz, Rehabilitation und Gewöhnung an die Hörtechnologie teilweise erheblich erleichtert und verbessert.

Diese Zusammenhänge untermauern auch Umfrageergebnisse der Eurotrak Studie 2018**, die in regelmäßigen Abständen im Auftrag der Europäischen Vereinigung der Hörgerätehersteller (EHIMA) erstellt wird. Denn im Gegensatz zur hohen Akzeptanz von Hörgeräteträgern (84% fühlen sich positiv von ihrem Umfeld angenommen), werden unbehandelte Hördefizite von den Mitmenschen kritisch gesehen und auch angesprochen. Rund jeder dritte Betroffene war gelegentlich oder regelmäßig Hänseleien aus seinem Umfeld ausgesetzt, weil die Kommunikation einseitig und unnötig erschwert ist.

Auf der anderen Seite stellen 60% der Nutzer von Hörsystemen rückblickend fest, dass sie den Schritt zum Hörakustiker schon viel früher hätten machen sollen. Die genannten Gründe sprechen für sich: 72% der Befragten schätzen die verbesserte Kommunikation und den sozialen Austausch mit anderen Menschen. 52% heben überdies ihre stabilere mentale Verfassung und höhere emotionale Ausgeglichenheit hervor. Und das gilt mit Sicherheit auch für die Mitmenschen, die in dieser Umfrage allerdings nicht befragt wurden.

Die Beratung und der Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte Schritt, wenn es häufiger vorkommt, dass Hören und Verstehen nicht mehr reibungslos funktionieren. Die Initiative sollte dabei von den Betroffenen wie auch von Partnern, Angehörigen und Freunden bzw. idealerweise allen zusammen ausgehen, denn es geht um das harmonische Miteinander. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, Hörgeräteanpassung inklusive Nachsorge und Service an. Die FGH Partner informieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen auf dem Gebiet der Hörakustik. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Quellen:

*) https://www.nottingham.ac.uk/news/pressreleases/2017/october/is-your-partner%27s-hearing-loss-driving-you-mad.aspx

**) https://www.bvhi.org/hoerhilfen-werden-vom-umfeld-akzeptiertschlechtes-hoeren-aber-nicht/#more-5123

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/7wnfpm

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/verstehen-und-verstanden-werden-wie-hoerdefizite-auf-mitmenschen-wirken-25077

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/verstehen-und-verstanden-werden-wie-hoerdefizite-auf-mitmenschen-wirken-25077

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/7wnfpm

Allgemein

Fit für die Ferien – Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Fit für die Ferien - Hörtipps für die Urlaubszeit von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) Unterwegs und in ungewohnter Umgebung sind die Ohren besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch oder auf Veranstaltungen erschweren Nebengeräusche und Sprachgewirr das Verstehen. Konzentriertes Zuhören auch in anderen Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören gibt Tipps.

FGH, 2018 – Was haben Reisen, Ferien und Erholung mit dem Hören zu tun? Eine ganze Menge! Denn alle unvergesslichen Urlaubserinnerungen und nachhaltigen Erholungseffekte hängen immer auch mit Höreindrücken zusammen. Dazu zählen Naturgeräusche wie etwa das Meeresrauschen, Urlaubsmusik, die mit schönen Erlebnissen verbunden ist, oder einfach nur der Klang fremder Sprachen und Kulturen, die für die ganz spezielle Urlaubsatmosphäre verantwortlich sind.

Aber es gibt noch weitere Aspekte. Die Ohren sind auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert: Bei der Orientierung auf Flughäfen und Bahnhöfen, beim Café- und Restaurantbesuch wie auch bei Besichtigungen und Veranstaltungen bedarf es der gesamten Aufmerksamkeit. Nebengeräusche und Sprachgewirr können das Verstehen zudem besonders erschweren. Auch die erhöhte Konzentration beim Zuhören in fremden Sprachen steigert die Höranstrengung und sorgt auf die Dauer für Stress.

Die Experten der Fördergemeinschaft Gutes Hören wissen hilfreiche Tipps nicht nur für Hörgeräteträger: Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30dB absenken. Sie sollten deshalb im Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz und Prävention sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören.

Hörsystemträgern empfehlen die Fachleute, die Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen zu lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Experten außerdem nützliche Ratschläge zu Trocken- und Pflegesystemen geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden.

Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Sie sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Feuchtigkeit und Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung

und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt der Rat, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Hörakustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Auskünfte dazu geben die FGH Partnerbetriebe. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.

Wer im Übrigen nicht nur auf Reisen, sondern auch in Alltagssituationen zunehmend Schwierigkeiten beim Verstehen in unruhiger Umgebung bei sich bemerkt, sollte einmal einen Hörtest bei einem Hörakustiker machen lassen. Der ist kostenlos und gibt Gewissheit über die persönliche Hörleistung. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ist mit rund 1.500 Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab, vom Gehörschutz über die professionellen Hörtests bis hin zur individuellen Beratung und Anpassung von Hörgeräten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ev6ild

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/food-trends/fit-fuer-die-ferien-hoertipps-fuer-die-urlaubszeit-von-den-partnerakustikern-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoeren-28390

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/food-trends/fit-fuer-die-ferien-hoertipps-fuer-die-urlaubszeit-von-den-partnerakustikern-der-foerdergemeinschaft-gutes-hoer

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/ev6ild

Allgemein

Treffpunkt Ohr: was Wireless Kopfhörer und Hörsysteme gemeinsam haben

Treffpunkt Ohr: was Wireless Kopfhörer und Hörsysteme gemeinsam haben

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Technische Entwicklungen und Verbrauchergewohnheiten lassen zusammenwachsen, was zusammengehört: das schöne Hören auf der einen und das gute Hören auf der anderen Seite. Es geht um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, mit denen Audio-Geräte einerseits und Hörsysteme andererseits den Menschen das Leben leichter und komfortabler machen. Auslöser und verbindendes Element dieses Trends ist die Bluetooth-Technologie, mit der im Bereich der Kopfhörer inzwischen auch das letzte störende Kabel zwischen den beiden Ohrhörern überflüssig geworden ist. Hörgeräte setzen die drahtlosen Verbindungen schon lange ein, um untereinander und mit dem Mobiltelefon, TV oder anderen Audiogeräten zu kommunizieren.

Die Nutzer dieser Technologien wissen die Mobilität, die erweiterten Möglichkeiten und die daraus resultierende Lebensqualität zu schätzen. Das zeigen auch die stetig steigenden Absatzzahlen sowohl der kabellosen Audiogeräte wie auch der vom Hörakustiker angepassten Hörsysteme (Quelle: GfK*). Die einfache Verbindung und Vernetzung verschiedener Geräte untereinander ermöglicht völlig neue Einsatzgebiete über die klanglichen und hörakustischen Fähigkeiten und Qualitäten hinaus.

Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als ausführendes Medium für das Musikhören, Radiohören, Telefonieren, für Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die noch lange nicht erschlossene Fülle an Informationen erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird. Die zunehmende Verbreitung von Sprachassistenten ist ein weiteres Indiz dafür, dass der akustische Zugang zu digitalen Informationen auf dem Vormarsch ist und die Visualität in vielen Bereichen ablöst.

Über ihre Gemeinsamkeiten nähern sich Kopfhörer und Hörsysteme immer mehr an und geben einen Ausblick auf die Potenziale, die sie auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle haben. Kopfhörer übernehmen mit Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich, während Hörsysteme neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten ihren Nutzern den Zugang zur digitalen Kommunikation auf allen Ebenen eröffnen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Indem die Kommunikationselektronik sich mehr und mehr auf das Hören konzentriert, kommt damit auch der Hörakustik eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Schnell wird dabei klar, dass auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger wird. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist daher ein perfekter Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören seit über 50 Jahren zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

*Quellen:

GfK Nürnberg zum Hörgerätemarkt: https://www.gfk.com/de/insights/press-release/starkes-wachstumsjahr-fuer-den-deutschen-hoergeraetemarkt/

GfK Nürnberg zu kabellosen Audiogeräten: https://www.gfk.com/de/insights/press-release/kabellose-audiogeraete-weiter-hoch-im-kurs/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/hrytqg

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/treffpunkt-ohr-was-wireless-kopfhoerer-und-hoersysteme-gemeinsam-haben-72340

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/treffpunkt-ohr-was-wireless-kopfhoerer-und-hoersysteme-gemeinsam-haben-72340

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/hrytqg

Allgemein

Tipps und Tricks für Menschen mit Hörminderung

Neue Videoreihe mit Audio-Coach Jana Verheyen

Tipps und Tricks für Menschen mit Hörminderung

Ihr-Hörgerät.de – neutral informiert

Audio-Coach Jana Verheyen richtet sich in einer neuen Videoreihe auf Ihr-Hörgerät.de an Menschen mit Hörminderung und deren Angehörige. Sie gibt hilfreiche Tipps für den Umgang mit der eigenen Schwerhörigkeit und verrät mit welchen Tricks Betroffene besser hören.

Wenn das Hörvermögen nachlässt, ziehen sich viele Menschen nach und nach aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Es fällt ihnen schwer, offen mit der eigenen Hörminderung umzugehen und andere um Unterstützung zu bitten. Audio-Coach Jana Verheyen kennt diese Situation. Sie ist seit 20 Jahren schwerhörig und trägt beidseitig Hörgeräte. Aus ihren Erfahrungen weiß sie, dass es oft zu unangenehmen Missverständnissen kommt.

In der ersten Folge der neuen Videoreihe auf Ihr-Hörgerät.de erfahren Sie mehr zum Leben mit Schwerhörigkeit. Jana Verheyen rät Betroffenen, offensiv mit ihrer eigenen Schwerhörigkeit umzugehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sie sich zunehmend isolieren. Mit praktischen Beispielen veranschaulicht Jana Verheyen, wie Sie Ihre Hörminderung in alltäglichen Situationen kommunizieren können.

In der zweiten Folge erklärt Jana Verheyen die Funktionsweise der T-Spule. Die T-Spule ist in den meisten Hörgeräten eingebaut. Sie verbessert das Hören auf Distanz oder bei Hintergrundlärm. Viele Träger kennen die T-Spule jedoch nicht oder wissen nicht, wie sie funktioniert. Diese Wissenslücke schließt Jana Verheyen im Video.

Die dritte Folge dreht sich um das Thema Raumakustik. Jana Verheyen zeigt, wie Sie durch die Einrichtung eines Raums Ihr Hörerlebnis beeinflussen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie mit wenigen Handgriffen die Akustik bei sich zu Hause verbessern können. Wenn Sie diese Folge nicht verpassen möchten, melden Sie sich zum Newsletter von Ihr-Hörgerät.de an.

Auf Ihr-Hörgerät.de finden Sie weitere Informationen rund ums Thema Hören und Hörgerät. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Modelle und worauf beim täglichen Gebrauch geachtet werden sollte. Testen Sie Ihre Hörfähigkeit im Online-Hörtest oder finden Sie den passenden Akustiker in Ihrer Nähe. Zusätzlich finden Sie Informationen über die verschiedenen Arten von Hörverlust wie Schwerhörigkeit oder Tinnitus und Tipps, wie Sie Ihr Gehör am besten vor Hörverlust schützen können.

Ihr-Hörgerät.de richtet sich an Menschen mit Hörminderung und deren Angehörige und bietet ihnen neutrale Informationen rund um die Themen Hören und Hörgeräte. Die Plattform ist das Online-Angebot des Bundesverbands der Hörgeräte-Industrie (BVHI). Der BVHI vertritt die auf dem deutschen Markt tätigen Hörgerätehersteller. Er artikuliert die Interessen seiner Mitglieder und ist das Kommunikationsorgan für alle Themen rund um Hörtechnologie, Hörminderung und Innovation. Der Verband setzt sich für die Erhöhung der Nutzung von Hörgeräten durch Menschen mit einer Hörminderung ein und klärt über die Leistungsfähigkeit moderner Hörsysteme auf. Darüber hinaus befördert er die Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit Hörsystemen beteiligt sind. Dazu gehören Hörakustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik.

Firmenkontakt
Bundesverband der Hörgeräte-Industrie e.V.
Stefan Zimmer
Herriotstraße 1
60528 Frankfurt am Main
+49 (0) 69 664 263400
info@bvhi.de
https://www.ihr-hoergeraet.de

Pressekontakt
2HM Business Services GmbH
Antonia Hoebbel
Emmerich-Josef-Str. 5
55116 Mainz
+49-61 31 – 14 37 168
antonia.hoebbel@2hm-bs.com
https://www.2hm-bs.com

Allgemein

Hear the World Foundation: 3,51 Millionen CHF für bedürftige Menschen mit Hörverlust

Im Finanzjahr 2017/18 spendete Sonovas gemeinnützige Stiftung über 33 Prozent mehr Mittel als im Vorjahr

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation unterstützte im Finanzjahr 2017/18 weltweit 25 Hilfsprojekte zugunsten von bedürftigen Menschen und insbesondere Kindern mit Hörverlust mit 3,51 Millionen Schweizer Franken. Im Vergleich zum Vorjahr spendete die Stiftung 33 Prozent mehr finanzielle Mittel, Hörtechnologie und fachliche Expertise. Die Highlights des Jahres waren Projekteinsätze im Libanon und in Malawi sowie eine Charity Gala mit Bryan Adams in Zürich.

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Hear the World Foundation einmal mehr erfolgreich: Die Schweizer Stiftung leistete finanzielle, fachliche sowie technologische Unterstützung im Wert von 3,51 Millionen Schweizer Franken an 25 Hilfsprojekte in 26 Ländern. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 33 Prozent. Damit wurden unter anderem über 1.600 Hörgeräte, drahtlose Mikrofonsysteme und Cochlea-Implantate gespendet, fachgerecht angepasst und nachversorgt. „Dieses beeindruckende Resultat war nur möglich dank des großartigen Engagements von rund 60 Sonova-Mitarbeitenden, die im vergangenen Jahr auf Projekten weltweit als Volunteers vor Ort im Einsatz waren“, so Lukas Braunschweiler, Stiftungsratspräsident der Hear the World Foundation.

Hilfe für Flüchtlingskinder, langjährige Projektarbeit trägt Früchte

Besondere Höhepunkte waren der Einsatz von Sonova Volunteers in Beirut, wo rund 100 Flüchtlingskinder aus Syrien sowie bedürftige libanesische Kinder mit Hörgeräten versorgt wurden, sowie der Projektbesuch in Malawi: Bereits seit 2011 unterstützt die Hear the World Foundation das Partnerprojekt mit Hörlösungen, finanziellen Mitteln und der Ausbildung von Fachleuten. Auch dank dieser Unterstützung konnte die Klinik, die bislang von einer australischen Partnerorganisation geleitet wurde, nun an ein lokales Führungsteam übergeben werden. Das Projekt in Malawi zeigt eindrücklich, was mit systematischer und langjähriger Unterstützung erreicht werden kann.

Charity Gala mit Bryan Adams generierte 400.000 CHF Spendengelder

Ein weiteres Highlight des Stiftungsjahres war die Hear the World Charity Gala in Zürich mit Bryan Adams. Der Weltstar und langjährige Hear the World-Botschafter Bryan Adams gab dort ein exklusives pro bono-Konzert und auch Botschafter Marc Sway trat unentgeltlich auf, wodurch Spenden von insgesamt 400.000 Schweizer Franken zusammenkamen. Dank diesen Spendeneinnahmen erhalten Kinder mit Hörverlust in Townships rund um Pretoria und Kapstadt, Südafrika, Hörgeräte und in Vietnam werden bedürftige Kinder mit Cochlea-Implantaten versorgt, sodass sie trotz hochgradigem Hörverlust hören können.

Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2017/18. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch auch eine gedruckte Version zu.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/1nk4n8

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/hear-the-world-foundation-3-51-millionen-chf-fuer-beduerftige-menschen-mit-hoerverlust-92056

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention von Hörverlust tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung bereits über 90 Hilfsprojekte auf der ganzen Welt mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Bruce Springsteen, Annie Lennox und Sting engagieren sich für Hear the World als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com/de

Firmenkontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/hear-the-world-foundation-3-51-millionen-chf-fuer-beduerftige-menschen-mit-hoerverlust-92056

Pressekontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://shortpr.com/1nk4n8

Allgemein

Ohren auf! diese Symptome können auf Hörprobleme hinweisen

Ohren auf!  diese Symptome können auf Hörprobleme hinweisen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Soviel steht fest: die meisten Menschen können nicht einschätzen, wie gut oder schlecht sie noch hören. Das haben Untersuchungen der Fördergemeinschaft Gutes Hören ergeben, bei denen eine repräsentative Umfrage nach der eigenen Hörleistung mit den Hörtestergebnissen der alljährlich stattfindenden großen Hörtour verglichen wurde*. Mit den professionellen Hörtests wurden dabei deutlich mehr Hörminderungen festgestellt als nach der Selbsteinschätzung zu erwarten war. Am Hörtest führt also kein Weg vorbei, wenn es um gutes Hören geht.

Trotzdem lassen sich im täglichen Leben immer wieder Hinweise finden, die bei wiederholtem Auftreten erste Symptome für Hörprobleme sein können. Eine regelmäßige Selbstüberprüfung ist daher ein wichtiger Schritt zur eigenen Hörgesundheit. Gute Gelegenheiten dafür bieten Situationen, in denen es lebhaft und geräuschvoll zugeht. Wie verhält es sich dann mit dem Sprachverstehen? Gibt es bereits Probleme, während sich alle anderen noch unbeschwert unterhalten? Oder kommt es einem vor, als ob die Gesprächspartner zunehmend undeutlich sprechen und nuscheln, so dass man am Ende immer häufiger nachfragen muss?

„In lauter Umgebung muss das Gehör Höchstleistungen erbringen, um aus den sich über-lagernden Geräuschen die Sprache verständlich herauszufiltern“, erläutert Hörexperte Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Schon leichte Hörminderungen beeinträchtigen dann das Sprachverstehen mehr als normal, während man dagegen in ruhiger Atmosphäre noch alles mitbekommt. Diese unterschiedlichen Hörerfahrungen sind ein Grund für die kaum mögliche Selbsteinschätzung des Gehörs.“

Eine professionelle Überprüfung der Hörleistung durch einen Hörakustiker ist auch dann ratsam, wenn wiederholt bestimmte Signaltöne von Telefon, Handy oder Türklingel überhört werden. Besondere Aufmerksamkeit verdient dieser Umstand, wenn die Mitmenschen diese Töne eher hören als man selbst. Abgesehen davon, dass Nachrichten, Besuche und Termine verpasst werden, erhöht sich auch die Unfallgefahr, wenn man etwa im Straßenverkehr herannahende Fahrzeuge, Hupen und Fahrradklingeln nicht rechtzeitig wahrnimmt.

Auch die Mitmenschen erweisen sich als guter Indikator für mögliche Hörminderungen, wenn sie Hinweise auf überhöhte Lautstärke beim Fernsehen, Musik- und Radiohören geben, obwohl man selbst die Lautstärke als normal empfindet. Denn Hörminderungen gehen immer auch mit Gewöhnungseffekten einher, so dass mit der Zeit das Gefühl dafür verloren geht, was gutes Hören ausmacht. Und dazu zählen schließlich auch Naturgeräusche wie zum Beispiel Vogelgezwitscher, Wind- und Meeresrauschen, deren Wahrnehmung einen erheblichen Teil der Lebensqualität ausmachen.

Zum verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Gehör zählt daher auch die regelmäßige kritische Selbstüberprüfung – eine sichere Beurteilung des eigenen Hörstatus gewährleistet aber nur der Hörtest bei einem Hörakustiker, der auch dann im Jahresrhythmus durchgeführt werden sollte, wenn keine Hörminderungen festgestellt wurden. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten.

Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) zum Nachlesen:  https://www.fgh-info.de/presse/pressetexte/news/hoere-ich-schlechter-als-frueher-wie-wir-die-eigene-hoerleistung-einschaetzen/

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/z1re2t

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/ohren-auf-diese-symptome-koennen-auf-hoerprobleme-hinweisen-36299

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/ohren-auf-diese-symptome-koennen-auf-hoerprobleme-hinweisen-36299

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/z1re2t

Allgemein

Hear the World Foundation unterstützt bedürftige Kinder mit Hörverlust im Libanon

Die Unternehmensstiftung hilft dort, wo das Engagement der internationalen Gemeinschaft und der öffentlichen Hilfsorganisationen allein nicht reicht

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Etwa 1,5 Millionen Syrer sind vor dem Krieg in den benachbarten Libanon geflohen. Fast die Hälfte sind Kinder, die besonders unter den Folgen des Kriegs leiden – darunter auch Jungen und Mädchen, die ihr Gehör eingebüßt haben. Die gemeinnützige Hear the World Foundation hilft mit ihrem Projekt HearLebanon diesen sowie auch bedürftigen libanesischen Kindern, wieder zu hören. Sie erhalten damit die Möglichkeit sprechen zu lernen und die Chance, später ein eigenständiges Leben führen zu können.

Als Chahama fünf Jahre alt war, bemerkte ihre Lehrerin, dass das Mädchen unter einem schweren Hörverlust leidet. Als Flüchtlinge aus Syrien hatte Chahamas Familie im Libanon keinen Zugang zu professioneller medizinischer Versorgung. Chahama erhielt nur ein minderwertiges Hörgerät, das ihr nichts nutzte. Die Folge: Sie konnte in der Schule dem Unterricht nicht folgen und isolierte sich immer mehr. Ihre Chancen, einmal einen Beruf zu erlernen und ein eigenständiges Leben zu führen, waren gering.

Wie Chahama geht es vielen syrischen Kindern: Viele haben ihr Gehör durch die Folgen des Kriegs verloren, manche erleiden Traumata und Hörschäden durch Explosionen. Aber auch nicht behandelte Entzündungen oder mangelnde Hygiene aufgrund schlechter medizinischer Versorgung können einen Hörverlust verursachen, der bei Kindern besonders folgenreich ist: Denn wer nicht hören kann, kann auch nicht sprechen lernen – und hat so keine Chance auf Bildung.

Hilfe für 100 Kinder im Libanon
Chahama ist eines von 100 Kindern im Libanon, denen die Hear the World Foundation seit November 2017 modernste Hörgeräte anpasst – zusammen mit ihrem lokalen Projektpartner Houri Hearing. Chahamas Familie floh aus der syrischen Region Hama in den Libanon und besucht mittlerweile eine Schule für gehörlose Kinder in Beirut. Ende letzten Jahres erhielt Chahama endlich ein geeignetes Hörgerät: Denn Experten des Hörlösungsanbieters Sonova reisten Anfang November als freiwillige Helfer für das Programm HearLebanon der Hear the World Foundation nach Beirut, um Kindern wie Chahama zu helfen, wieder oder erstmals zu hören. Sie führten zunächst Hörtests durch und nahmen Ohrabdrücke, aus denen der lokale Projektpartner Houri Hearing für jedes einzelne Kind die Ohrpassstücke fertigte. Drei Wochen später dann der große Moment: Jedes der 80 syrischen und 20 libanesischen Kinder erhielt ein modernes, individuell angepasstes Hörgerät. Chahama kann damit sehr viel besser hören, freut sich mittlerweile an der bunten Welt der Klänge und lernt auch eifrig zu sprechen. Mit dem Hörvermögen kam auch die Lust am Lernen, berichtet ihre Lehrerin.

Flüchtlinge sind auf private Unterstützung angewiesen
Im Libanon wird die Hilfe von Hear the World sehr geschätzt. „Die Lage ist für viele Flüchtlinge und arme Menschen im Libanon sehr schwierig. Die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft und der öffentlichen Hilfsorganisationen allein reicht nicht“, sagt Elisabeth Gilgen, erste Mitarbeiterin der Schweizer Botschaft in Beirut. „Umso wichtiger ist es für diese Menschen, dass private Unterstützer wie die Hear the World Foundation sich für sie einsetzen.“

Nachhaltige Versorgung gewährleistet
Mit dem Hörgerät haben die Kinder nun die technischen Voraussetzungen, um sprechen zu lernen und eine Schule zu besuchen. Doch was, wenn ein Hörgerät ausfällt oder die Batterien leer sind? Die Hear the World Foundation und Houri Hearing gewährleisten eine professionelle Nachversorgung. So können die Familien jederzeit eine der fünf Filialen von Houri Hearing besuchen, um die Hörgeräte zu prüfen, wenn nötig anzupassen und Ersatzbatterien abzuholen. Nur so ist den Kindern langfristig geholfen.

Bildmaterial finden Sie hier zum Download: www.hear-the-world.com/de/media/media-releases/-hear-lebanon-100-children

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/24opc3

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/hear-the-world-foundation-unterstuetzt-beduerftige-kinder-mit-hoerverlust-im-libanon-26893

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise aus dem eigenen Haus. Für HearLebanon spendete Hear the World Hörgeräte, entsandte Volunteers, die Hörscreenings und die Hörgeräteanpassung vor Ort durchführten und gewährleistet eine professionelle Nachversorgung.
www.hear-the-world.com/de

Firmenkontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/hear-the-world-foundation-unterstuetzt-beduerftige-kinder-mit-hoerverlust-im-libanon-26893

Pressekontakt
Hear the World Foundation
Louise Kaben
Laubisrütistrasse 28
8712 Stäfa
+41 58 928 01 01
louise.kaben@hear-the-world.com
http://shortpr.com/24opc3

Allgemein

Phonak Sky B-PR: Das erste speziell für Kinder entwickelte Hörgerät zum Aufladen

Neue Hörgerätefamilie macht das Leben für Kinder und Eltern spürbar leichter

(Mynewsdesk) Fellbach, Deutschland – Speziell für kleine Weltentdecker: Mit Phonak Sky B-PR aus der neuen Phonak Hörgerätefamilie können Kinder mit Hörverlust ihr volles Potenzial entfalten – während ihre Hörgeräte im Hintergrund automatisch volle Unterstützung leisten. Der neue, vor kleinen Fingern sicher geschützte Lithium-Ionen-Akku lässt sich wie bei Smartphone und Co unkompliziert aufladen und macht die robusten Hörgeräte zu zuverlässigen Begleitern rund um die Uhr. Auch das Automatik-Betriebssystem sorgt dafür, dass sich Eltern entspannt zurücklehnen können: Die Hörgeräte ermöglichen in den unterschiedlichsten Umgebungen ganz automatisch besten Klang und Sprachverstehen. In besonders schwierigen Situationen wie Gruppengesprächen in Kindergarten und Schule helfen zusätzliche Hörlösungen für eine Extraportion Hörbarkeit.

In den ersten Lebensjahren müssen Kinder Millionen Wörter und tausende Stunden hören, um sprechen und lesen lernen zu können. Wird durch Hörverlust jedoch der Zugang zum Hören – und damit der Input fürs Gehirn – eingeschränkt, können die Sprachreize nicht richtig verarbeitet werden und das Kind sich nicht altersgerecht entwickeln. Ein Hörverlust sollte daher so früh wie möglich mit Hörgeräten versorgt werden.

Langjährige Erfahrung trifft auf modernste Akku-Technologie
„Phonak verfügt über mehr als 45 Jahre Erfahrung in der Versorgung von Kindern“, sagt Florian Gilbert, Leiter Pädakustik bei Phonak in Deutschland. „Dabei arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Lösungen exakt auf die Bedürfnisse der kleinen Nutzer anzupassen. Mit Sky B-PR gehen wir dabei den nächsten Schritt: Mit dem ersten wiederaufladbaren Hörgerät, das speziell für Kinder entwickelt wurde und den Alltag mithilfe des Automatik-Betriebssystems so einfach wie nie gestaltet. So können Kinder vor allem eins – nämlich unbefangen Kind sein und die Welt mit all ihren Klängen für sich entdecken.“

Nach nur zwei Stunden Aufladezeit hält der integrierte Lithium-Ionen-Akku den ganzen Tag* und begleitet die kleinen Träger zuverlässig beim Spielen, Entdecken und Lernen – ganz ohne komplizierte Batteriewechsel, gerade wenn die Eltern einmal nicht mit dabei sind. Und wenn es einmal schneller gehen muss, kann man nach nur 30 Minuten Laden bereits auf sechs Stunden Akkulaufzeit zählen. Das Automatik-Betriebssystem sorgt dafür, dass sich die Hörgeräte gemeinsam mit den Kindern weiterentwickeln. Egal, ob beim Vorlesen einer Gute-Nacht-Geschichte oder in Aktion auf dem Spielplatz – die Hörgeräte bieten in jeder Umgebung automatisch optimales Sprachverstehen und Klangqualität.

Sicher und robust – für Eltern und Kinder
Eine kleine LED-Leuchte zeigt den Eltern als praktische Statusanzeige klar sichtbar an, ob das Gerät richtig funktioniert. Außerdem sorgt der festverbaute Akku dafür, dass Kinderhände keine Chance haben, die Hörgeräte aus Versehen abzuschalten oder den Akku zu entfernen. Damit Kinder unbeschwert ihren Entdeckungsdrang ausleben und herumtoben können, sind die robusten Hörgeräte vor Wasser, Staub und Schmutz geschützt. So müssen sie beispielsweise auch nicht abgenommen werden, wenn es beim Planschen mal etwas nasser zugeht. Und auch das Design kommt nicht zu kurz: Die breite Mix & Match-Farbpalette zaubert aus den Hörgeräten kleine bunte Unikate.

Extra-Boost für schwierige Hörsituationen
Je älter die Kinder werden, desto mehr Herausforderungen warten auf sie und ihre Hörgeräte: Gerade bei Gesprächen in größeren Gruppen – z.B. im Kindergarten oder in der Schule – benötigen selbst moderne Hörgeräte wegen lauter Hintergrundgeräusche und größeren Abständen manchmal etwas zusätzliche Unterstützung für das optimale Sprachverstehen. Hörlösungen wie das Roger TouchsceenMic können hier helfen, indem sie Sprache direkt auf die Hörgeräte übertragen – Störgeräusche werden einfach ausgeblendet.

Die neuen Kinder-Hörlösungen aus der Sky B Familie sind ab sofort in einer Vielzahl an Farben und Ausführungen (sechs Modelle und drei Technologiestufen) erhältlich.

* 16 Stunden inklusive 10 Stunden Roger-Nutzung oder Wireless-Streaming

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/nj6xof

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/phonak-sky-b-pr-das-erste-speziell-fuer-kinder-entwickelte-hoergeraet-zum-aufladen-91487

Mit Hauptsitz bei Zürich, Schweiz, wurde Phonak, Mitglied der Sonova Gruppe, 1947 mit viel Leidenschaft und Begeisterung für Hörtechnologie gegründet. Auch 70 Jahre später ist dies weiter die treibende Kraft. Als führender Anbieter verfügt Phonak über das breiteste Produktportfolio von lebensverändernden Hörlösungen. Über kindgerechte Lösungen bis hin zur Versorgung von hochgradigem Hörverlust helfen wir Menschen dabei, sich sozial und emotional frei zu entfalten. Wir sind überzeugt, dass wir so die Lebensqualität verbessern können und eine Welt schaffen, in der jeder aktiv am Leben teilnehmen kann: Life is on.

Bei Phonak sind wir der Überzeugung, dass gutes Hören eine Voraussetzung dafür ist, das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Seit mehr als 70 Jahren verfolgen wir unser Ziel, der Entwicklung wegweisender Hörlösungen. Wir verbessern die Lebensqualität von Menschen, damit sie sich sozial und emotional frei entfalten können. Life is on.

Firmenkontakt
Phonak
Jan-Christian Fross
Max-Eyth-Str. 20
70736
+49 711 510 70 335
jan.fross@phonak.com
http://www.themenportal.de/gesundheit/phonak-sky-b-pr-das-erste-speziell-fuer-kinder-entwickelte-hoergeraet-zum-aufladen-91487

Pressekontakt
Phonak
Jan-Christian Fross
Max-Eyth-Str. 20
70736
+49 711 510 70 335
jan.fross@phonak.com
http://shortpr.com/nj6xof

Allgemein

Hörforschung: Wie die Ohrform das Hören beeinflusst

Hörforschung: Wie die Ohrform das Hören beeinflusst

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Die Ohrmuschel ist mit ihren Windungen und kurvigen Verläufen mehr als nur ein einfacher Schalltrichter. Als sichtbarer und markanter Teil des sehr komplexen Hörorgans werden bereits hier einige Weichen für das gestellt, was später als Hörergebnis wahrgenommen wird. Dabei geht es nicht allein um das Hören und Unterscheiden von Tönen und Geräuschen oder den Gleichgewichtssinn, der direkt mit dem Innenohr zusammenhängt. Die Ohren helfen auch dabei die Richtung zu erkennen, aus der das Gehörte kommt. Sie haben damit einen erheblichen Einfluss auf unser Orientierungsvermögen.

Das wird dadurch möglich, dass wir zwei Ohren haben, die so angeordnet sind, dass der Schall sie fast nie gleichzeitig erreicht. Diese zeitlichen Differenzen reichen dem Gehirn aus, um zielsicher die betreffende Schallquelle zu verorten. Das Prinzip funktioniert aber nur in den horizontalen Richtungen links, rechts und vorne oder hinten. Wie die Ohren dagegen Höhenunterschiede erkennen, ob sich also eine Geräuschquelle über uns oder am Boden befindet, dazu haben kanadische Forscher in einer aktuellen Studie nun wichtige Erkenntnisse veröffentlicht.*

Bei ihren Untersuchungen lag der Fokus auf der Ohrmuschel. Mit kleinen Silikoneinsätzen veränderten die Wissenschaftler bei Versuchspersonen die Form der Mulde vor der Öffnung zum Gehörgang. Die Probanden konnten daraufhin nicht mehr unterscheiden, ob sich eine Geräuschquelle über oder unter ihnen befand, was vorher problemlos möglich war. Demzufolge wertet das Gehirn nicht nur die reinen Schallwellen aus, die auf das Ohr treffen, sondern auch die Art und Weise, wie sie von der persönlichen Form der Ohrmuschel modifiziert werden.

Die Versuche führten aber noch zu einer weiteren wichtigen Erkenntnis: Nachdem die Versuchspersonen die Silikoneinsätze eine Woche lang getragen hatten, wurde ihr Richtungshören ein weiteres Mal getestet. Jetzt hatte sich ihr Gehör offenbar an die veränderten Bedingungen gewöhnt und sie konnten die Position der Schallquellen wieder sicher heraushören. Damit wurde einmal mehr die Plastizität des Gehirns nachgewiesen, nämlich die Fähigkeit, sich auf neue Bedingungen einzustellen.

Diese Anpassungsfähigkeit des Gehirns hat im Zusammenhang mit nachlassender Hörleistung zwei Seiten: zum einen wird die Gewöhnung an das schlechtere Hören dadurch begünstigt, was nicht selten zu einer verspäteten Hörgeräteanpassung führt. Zum anderen kann sich das Gehör aber auch wieder auf gutes Hören mit Hörsystemen einstellen. Allerdings sollte die Zeit zwischen dem Auftreten signifikanter Hörminderungen und der Versorgung mit Hörsystemen nicht zu lang sein, um eine problemlose und schnelle Rückkehr zum guten Hören zu ermöglichen und die nachteiligen Folgen einer Schwerhörigkeit und die damit einhergehende Beeinträchtigungen der Lebensqualität zu vermeiden.

Ein Hörtest bei einem Hörakustiker ist der perfekte erste Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die vielleicht kaum bemerkt werden, sich aber auf längere Sicht nachteilig auswirken. Die systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören seit über 50 Jahren zu ihren Kernkompetenzen.

Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

*) R. Trapeau, M. Schönwiesner: The encoding of sound source elevation in the human auditory cortex, Journal of Neuroscience 5 March 2018

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/gn9k7a

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/hoerforschung-wie-die-ohrform-das-hoeren-beeinflusst-54256

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/hoerforschung-wie-die-ohrform-das-hoeren-beeinflusst-54256

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/gn9k7a

Allgemein

Diese Videos sollten alle sehen, denen ihre Ohren wichtig sind.

Diese Videos sollten alle sehen, denen ihre Ohren wichtig sind.

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Interessiert an gutem Hören? Dann fragen Sie einen Hörakustiker – die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) hat das getan und in rund 40 kurzen Erklärvideos mit einem Fachmann gesprochen. In den kurzweiligen Beiträgen geht es jeweils um die Teilbereiche der wichtigen Hörthematik, die häufig nachgefragt werden. Gesprochen wird daher über so elementare Dinge wie die Ursachen und die Entstehung von Hörproblemen und die ersten Anzeichen, an denen man sie erkennen kann. Die zentrale Bedeutung von Hörtests wird ausführlich dargestellt wie auch die Wichtigkeit von Vorsorge und Lärmprävention. Und natürlich kommen die vielfältigen Möglichkeiten der Hörakustik zur Sprache, mit denen Hörminderungen passgenau und individuell ausgeglichen werden können.

Die Videos sind eingebunden in das Hörportal www.wirhoeren.de der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Die Website informiert verbrauchernah und herstellerneutral über alle Aspekte des Hörsinns, über die Auswirkungen von Hörproblemen und die Leistungsbandbreite moderner Hörsysteme. Im Mittelpunkt stehen dabei die Dienstleistungen der Hörakustiker, insbesondere der bundesweit rund 1.500 FGH Partnerbetriebe. Interessenten können zusätzlich ein umfangreiches kostenloses Infopaket anfordern, das neben lesenswerten Broschüren und einer DVD mit Experten-Videos auch einer Übersicht der jeweils nächst-gelegenen FGH Partner enthält. Denn die professionelle individuelle Beratung durch einen Hörakustiker ist die Voraussetzung für die erfolgreiche Behandlung von Hörproblemen.

„Mit der multimedialen Erweiterung unseres Webangebotes wollen wir der zunehmenden Zahl von Informationssuchenden entgegenkommen, die online Videos bevorzugen“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Komplexe Zusammenhänge lassen sich auf diese Weise sehr anschaulich und nachhaltig darstellen. Wenn der Hörakustiker in unseren Videos gleichzeitig zeigt, was er gerade erklärt, kann sich der Betrachter ein viel besseres Bild von der Qualität und der Leistungsfähigkeit moderner Hörgeräte machen.“

Die Erklärvideos auf wirhoeren.de sind sind mit Längen von etwa einer bis maximal drei Minuten kompakt und schnell anzuschauen. Die Themenauswahl orientiert sich an häufig gestellten Fragen vieler Ratsuchender. Mit dieser umfassenden Sammlung relevanter Hörthemen im Videoformat unter einer Webadresse geht die Fördergemeinschaft Gutes Hören einen wichtigen Schritt in die Richtung zeitgemäßen Online-Edutainments, das selbstverständlich auch für mobile Endgeräte optimiert ist.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de, das Serviceportal zum guten Hören unter  www.wirhoeren.de.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wn55km

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/diese-videos-sollten-alle-sehen-denen-ihre-ohren-wichtig-sind-89092

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/diese-videos-sollten-alle-sehen-denen-ihre-ohren-wichtig-sind-89092

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/wn55km