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Home-Office Tätigkeit bei JHS Recruitment

Geographisch ungebunden arbeiten und leben.

Home-Office Tätigkeit bei JHS Recruitment

Im modernen Fortschritt der Globalisierung und zunehmenden Vernetzung hat die führende Hotelkette Airbnb keine eigenen Immobilien, der größte Transportdienstleister, Uber, keine eigenen Taxis – und das Büro mit den meisten Mitarbeitern ist das Homeoffice. Weltriesen wie Google und Amazon haben längst gelernt die Eigendynamik und Effizienz selbständig arbeitender Experten wertzuschätzen.

Im 21. Jahrhundert müssen sich Unternehmen nicht mehr mit dem Pool der lokal verfügbaren Arbeitskräfte zufriedengeben, sondern können auf ein weitaus breiter gefächertes Repertoire zurückgreifen. Wir von JHS Recruitment sind als Personalvermittlungsunternehmen das Bindeglied zwischen unseren Businesspartnern und unserer JHS Familie aus Experten und Spezialisten der verschiedenen Dienstleistungsbranchen. Wir geben wirklich nicht jedem einen Job, doch allen eine Chance. Unsere Firmenphilosophie ist dabei geprägt von einer sorgfältigen, gewissenhaften Auswahl, sowie von einem engen und persönlichen Kontakt sowohl zu unseren Kunden, als auch zu unseren geschätzten Mitarbeitern.

Aus jahrelanger Erfahrung, die auch unsere eigene Gründungszeit mit umfasst, wissen wir um die einzigartige Kreativität, die sich an einem nach eigenen Wunschvorgaben geschaffenen Arbeitsplatz in der Geborgenheit der eigenen vier Wände entwickeln kann – oder auch mal spontan unterwegs, wenn man das Homeoffice aus der Laptoptasche zieht und in einem hippen Straßencafe neben einem frisch gebrühten Americano aufklappt.

Auch die Produktivität wird im hohen Maße gesteigert, wie viele Studien belegen, denn die Bürozeiten können ganz nach Bedarf auf den eigenen persönlichen Biorhythmus angepasst werden, sodass Frühaufsteher ihren morgendlichen Elan ausnutzen können, während andere hingegen erst in der Ruhe der Nacht ihre volle Einsatzkraft entfalten können. Diese unglaubliche Dynamik on Demand schlägt sich in einer unnachahmlichen Effizienz nieder.

Seit fast 10 Jahren verbindet JHS Recruitment Unternehmen der nächsten Generation mit außergewöhnlichen Talenten und schafft langfristige und wirkungsvolle Beziehungen. Ob Sie eine Marke sind, die nach einer digitalen Strategie sucht, ein Start-Up, das schnell skaliert, eine bahnbrechende Technologie, die den Markt erobert oder ein Publisher, der die Verbreitung von Inhalten und Verkauf steigert, JHS Recruitment findet eine Lösung.

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Home Office ist eine Generationenfrage

Aktuelle Studie untersucht neue Arbeitsformen

Home Office ist eine Generationenfrage

Ob am voll ausgestatteten Schreibtisch im Büro, von Zuhause oder im Cafe um die Ecke: Viele Jobs können inzwischen mit Laptop und Smartphone von überall erledigt werden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten Home Office an. Doch was denken Arbeitnehmer über dieses Angebot? Die Einstellung zum Home Office ist eine Generationenfrage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

In Deutschland fühlen sich vor allem Arbeitnehmer zwischen 25 und 45 Jahren vom Home Office angesprochen. Von ihnen würden etwa 58% das Büro ab und an gegen die eigenen vier Wände oder einen anderen Ort tauschen. Das kann einige Vorteile bringen: Ohne Hintergrundgeräusche, langwierige Meetings und den stressigen Weg ins Büro ist die Arbeit schneller erledigt. Außerdem können sie so private Termine wie Arztbesuche und Handwerker in der Wohnung besser koordinieren.

Das alles scheint die Generation 45+ dagegen nicht zu überzeugen. Etwa 61% von ihnen können sich nicht vorstellen, von zu Hause oder einem anderen Ort außerhalb des Büros zu arbeiten. Gegner des Home Office legen mehr Wert darauf, Beruf und Freizeit klar voneinander zu trennen. Mobil zu arbeiten bedeutet für sie nicht Balance, sondern die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben aufzuweichen.

Die Entscheidung, ob sie lieber zu Hause oder im Büro arbeiten wollen, wird vielen Arbeitnehmern allerdings noch abgenommen. Rund 50 % der über 45-Jährigen bekommen von ihrem Arbeitgeber nicht die nötige Ausrüstung für das Home Office. Unter den 25 bis 45-Jährigen sind es noch 36 %. Unternehmen statten ältere Angestellte seltener als ihre jüngeren Kollegen für die Arbeit von Zuhause aus. „Auch wenn nicht alle Berufe dafür geeignet sind, sie im Home Office zu erledigen, zeigen die Ergebnisse einen Nachholbedarf seitens der Unternehmen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Mit den jüngeren Generationen, die jetzt in den Arbeitsmarkt eintreten, wird die Nachfrage nach mobiler Arbeit weiter steigen. Darauf müssen sich viele Arbeitgeber erst noch einstellen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Deutschland ist Vorreiter bei flexiblen Arbeitsmodellen

In Deutschland sind flexible Arbeitsmodelle weiter verbreitet als im Rest Europas.

Selbstbestimmt arbeiten, egal wo man will, egal wann man will – die Digitalisierung macht’s möglich. Vorausgesetzt, man bekommt als Angestellter keine Steine in den Weg gelegt. In Deutschland haben 52 % der Arbeitnehmer die Möglichkeit, flexibel zu Arbeiten. Das ist ein Spitzenwert in Europa, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Die Arbeitswelt wird schneller, vernetzter und vor allem flexibler. Starre Dienstpläne weichen der Teilzeit oder Gleitzeit, die Anwesenheitspflicht wird durch das mobile Büro ersetzt. Arbeitnehmer bekommen so mehr Freiraum bei der Gestaltung ihres Alltags gewährt. Unternehmen fördern dies, denn sie versprechen sich dadurch motiviertere und produktivere Mitarbeiter. Auf dem Weg hin zu modernen Arbeitsmodellen gilt es aber, einige Hürden zu überwinden. So gibt das Arbeitszeitgesetz strenge Auflagen vor, die noch aus einer Zeit vor mobilem Arbeiten und Home-Office stammen. Erst kürzlich hatte der Präsident der Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, ein „Update“ des Gesetzes gefordert.

Auch deshalb findet der Wandel zu flexiblen Modellen nicht überall gleich schnell statt. Während in Deutschland etwa jedes zweite Unternehmen seine Mitarbeitern selbst bestimmen lässt, wo und wann sie arbeiten, sind die Verhältnisse in anderen Ländern deutlich strikter. In Frankreich (39 %) sowie Spanien (36 %) setzen weniger Arbeitgeber auf flexible Arbeitsmöglichkeiten und in Osteuropa halten besonders viele Unternehmen an traditionellen Modellen fest. So auch im europäischen Schlusslicht Tschechien. Dort bekommt lediglich jeder vierte Angestellte (26 %) ein flexibles Arbeitsumfeld von seinem Arbeitgeber geboten.

Dabei ist der Bedarf durchaus vorhanden. In Deutschland bevorzugen 76 % der Arbeitnehmer flexible Arbeitsmodelle, weil sie sich davon mehr Work-Life-Balance versprechen. In anderen Regionen wie Spanien (79 %), Großbritannien (76 %) und Tschechien (70 %) ist die Nachfrage ähnlich groß. „Freiraum und Selbstbestimmtheit stehen häufig ganz oben auf der Prioritätenliste von Arbeitnehmern“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland: „Flexible Arbeitsmodelle können sowohl Unternehmen als auch Mitarbeitern nutzen, wenn sie richtig eingesetzt werden. In Deutschland haben einige Arbeitgeber die Vorteile erkannt und sind auf einem guten Weg. Trotzdem gibt es auch hierzulande noch eine Lücke zwischen Bedarf und tatsächlichem Angebot.“

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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STARFACE präsentiert neue Releases der Mobile Clients für iPhone und Android

UCC für unterwegs

Karlsruhe, 10. Januar 2018. Ab sofort sind der STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11 und der STARFACE Mobile Client für Android 2.2 erhältlich. Die neuen Releases ermöglichen es Anwendern, am Smartphone auf alle wichtigen Funktionen der UCC-Plattform zuzugreifen, und tragen so nachhaltig zu besserer Erreichbarkeit und höherem Kommunikationskomfort bei.

„Die Mobilität der Mitarbeiter ist ein Eckpfeiler jedes modernen Digital-Workplace-Konzepts – und ein Schlüsselfaktor bei der erfolgreichen Umsetzung von Desk-Sharing- oder Homeoffice-Modellen“, erklärt Benedikt Kantus, Product Manager bei STARFACE. „In diesem Bereich gehören wir mit unseren Mobile Clients seit vielen Jahren zu den Technologie- und Innovationsführern. Das aktuelle Release macht es den Anwendern jetzt noch leichter, unterwegs auf ihre vertraute Kommunikationsumgebung zuzugreifen und durchgehend unter ihrer Office-Durchwahl erreichbar zu bleiben.“

STARFACE Mobile Client für iPhone 2.1.11

Der STARFACE Mobile Client wurde im neuen Release nahtlos in die Apple CallKit-Funktion integriert. Dies ermöglicht es den Mitarbeitern, Anrufe direkt vom Sperrbildschirm aus anzunehmen. Außerdem unterstützt der neue Mobile Client ab sofort automatische Push-Benachrichtigungen, was die Erreichbarkeit der Anwender nachhaltig verbessert. Um auch ohne Datennetz jederzeit handlungsfähig zu bleiben, lassen sich GSM-Telefonate jetzt auch ohne Datenverbindung direkt aus der Applikation starten.

Das User-Interface des iPhone-Clients wurde ebenfalls in vielen Details optimiert: So erhalten die Nutzer beim Öffnen des Chats jetzt automatisch Zugriff auf die gesamte Chat-Historie. Auf diese Weise sind sie in der Lage, jederzeit Einsicht in den Chatverlauf zu nehmen und nahtlos an frühere Gespräche anzuknüpfen. Darüber hinaus wurde die neue Version um eine Reihe wichtiger Security-Features erweitert. Hierzu gehört es, dass die gesamte Kommunikation zwischen iPhone und STARFACE Telefonanlage durch leistungsfähige TLS-Verschlüsselung geschützt ist.

STARFACE Mobile Client für Android 2.2

Auch der STARFACE Mobile Client für Android bietet in Version 2.2 eine Reihe neuer Security-Features: Neben der neu integrierten TLS-Verschlüsselung wurde auch die Authentifizierung der Clients überarbeitet und an den strengen Standards der STARFACE Telefonanlage ausgerichtet, um unerwünschte Zugriffe auf das System wirkungsvoll zu unterbinden.

Ansonsten steht das neue Android-Release ganz im Zeichen von Usability und Stabilität. So wurde das User-Interface in vielen kleinen Bereichen verbessert – etwa, indem beim Log-in die Ports standardmäßig vorausgefüllt werden, um die Anmeldung zu beschleunigen. Um einen optimalen Überblick über den Nachrichteneingang sicherzustellen, lassen sich Nachrichten jetzt zudem im Batch als gelesen markieren, wobei eine Verzögerung von 2 Sekunden verhindert, dass wichtige Informationen übersehen werden. Wichtig mit Blick auf die Telefonie-Kosten: Ab sofort lässt sich der Mobile Client als Standardtelefonie-App einrichten, um in internationalen Umgebungen die Einsparpotenziale bei der SIP-Übertragung auszuschöpfen.

Auch die Adressbuch-Integration des Android-Clients wurde in Release 2.2 überarbeitet und optimiert: Um ein effizienteres Call-Handling sicherzustellen, lassen sich externe Nummern, BLFs und Adressbuchkontakte jetzt auch bei Weiterleitungen, Rücksprachen und Konferenzen problemlos mit einem Tippen auswählen. Bei externen Anrufen wird neben der Rufnummer auch der Name des Anrufers angezeigt.

Jetzt im Apple App Store und bei Google Play

Die neuesten Versionen der STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android sind ab sofort kostenfrei im Apple App Store und bei Google Play verfügbar.

Für SIP-Telefonie wird serverseitig eine UCC-Premium-Lizenz benötigt. Weitere Informationen zu STARFACE und zu den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android finden Interessierte unter http://www.starface.de

Hintergrund: Die STARFACE Mobile Clients

Mit den STARFACE Mobile Clients für iPhone und Android erhalten Mitarbeiter auch am Smartphone Zugriff auf alle wichtigen Features und Funktionalitäten der STARFACE Telefonanlage. Selbst anspruchsvolle Komfortfeatures wie das Einberufen von Ad-hoc-Konferenzen, die Remote-Verwaltung der Rufumleitung oder das Management der iFMC-Einstellungen lassen sich so am Smartphone nutzen. Überdies erhalten die Anwender am Smartphone Zugriff auf das zentrale Adressbuch sowie die Ruflisten, Faxe, Chatnachrichten und Präsenzinformation aus der Zentrale – und bleiben damit auch unterwegs durchgehend handlungs- und entscheidungsfähig.

Herzstück der Clients ist ein leistungsfähiger nativer Telefonie-Client, der wahlweise GSM, SIP-over-LTE oder SIP-over-WLAN unterstützt. Anwender bleiben damit zuverlässig erreichbar und können weltweit in WLAN-Hotspots zu äußerst günstigen Konditionen telefonieren. Bei der Telefonie via GSM oder LTE lassen sich anfallende Gebührenentgelte wirksam kontrollieren, indem die Mitarbeiter ein- und abgehende Gespräche über die STARFACE Telefonanlage routen, um sie ins öffentliche Telefonnetz zu verlagern. Gerade Unternehmen mit vielen mobilen Mitarbeitern oder einem international tätigen Außendienst können durch den Wegfall teurer Roaming-Gebühren nachhaltige Einsparungen realisieren.

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein junges, dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem vier Siege und drei zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2015 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

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Nicht nur eine Frage der Technik

Home Office-Konzepte müssen in die Unternehmenskultur passen

Sindelfingen, 15. Mai 2017. Es gibt sie noch immer, die vorurteilsbehaftete Ansicht, dass nur derjenige ernsthaft arbeitet, der die traditionelle Nine-to-five-Büropräsenz ausfüllt. Zugegeben, die Sicht der Dinge ist im Wandel begriffen, die Tätigkeit im Home Office hat an Renommee gewonnen, immer mehr Unternehmen verabschieden sich von der Präsenzkultur und setzen auf verteilte Strukturen mit Heim- oder mobilen Arbeitern. Und den Wettbewerb um begehrte Talente entscheiden häufig diejenigen für sich, die ihren Mitarbeitern mehr Freiräume bieten. Jörg Mornhinweg, Sales Manager Training & Consulting bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik GmbH & Co. KG ( www.aformatik.de) in Sindelfingen, berichtet schmunzelnd von der Aussage eines Kollegen: „Wie hat ein Kollege treffend gesagt: Wenn ich Home-Office habe, freut sich meine Frau, dann ist nämlich der Haushalt gemacht, wenn sie nach Hause kommt.“

Das Ende der tradierten Normen

Offensichtlich sind viele Unternehmen derzeit noch in einer Lernphase, wenn es um das Für und Wider der Heimarbeit geht: Denn während beispielsweise IBM wieder verstärkt auf die Präsenz im Betrieb setzt, glaubt man bei Microsoft sogar an das absehbare Ende der Präsenzpflicht. Das berichtet crn.de ( http://www.crn.de/software-services/artikel-113326-3.html) und zitiert Alain Genevaux, Leiter der Office Business Group bei Microsoft: „Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung uns zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit gibt, allen Mitarbeitern und ihren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden – das bedeutet zwangsläufig auch ein Ende von tradierten Normen in Unternehmen wie eine zwingende Präsenzpflicht.“ Keine Frage, die technischen Voraussetzungen hierfür sind längst geschaffen.

Für den Journalisten und Blogger Markus Albers („Morgen komm ich später rein“) gibt es noch weitere Gründe für die neue Heimarbeit: „Wenn Mitarbeiter nicht mehr jeden Tag ins Büro gezwungen werden, sind sie nachweislich motivierter, produktiver, kreativer und loyaler. Sie leisten mehr, kündigen seltener, haben bessere Einfälle. Dem Unternehmen fällt es leichter, die besten Talente zu rekrutieren – angesichts des steigenden Fachkräftemangels ein zentrales Argument. Außerdem spart es bis zu 50 Prozent an Immobilienfläche und Energiekosten.“ Umgekehrt könne keine Regel daraus abgeleitet werden, dass „jemand besonders loyal gegenüber seinem Arbeitgeber ist, nur weil er jeden Tag ins Büro geht“, so Albers im QSC-Zukunftsgespräch ( http://blog.qsc.de/2011/03/arbeitswelt-2-0-qsc-zukunftsgesprach-mit-markus-albers).

Studie: Vorurteile gegenüber Heimarbeitern

Eine aktuelle Studie im Auftrag von Polycom, Inc., einem weltweit führenden Anbieter von Voice-, Video- und Content-Collaboration-Lösungen, zeigt kein abschließend eindeutiges Bild: Für die Erhebung wurden rund 25.000 Erwachsene in zwölf Ländern befragt, darunter 2.015 in Deutschland. 51 Prozent der Studienteilnehmer gaben dabei beispielsweise an, dass sie im Home Office produktiver arbeiten können. 45 Prozent nutzen flexible Arbeitszeiten, um körperlich fit zu bleiben oder Hobbies nachzugehen. Weitere 41 Prozent profitieren davon, Kindererziehung und Beruf besser unter einen Hut zu bringen, während sich 21 Prozent der Pflege kranker Angehöriger widmen können. Allerdings sind längst noch nicht alle Beschäftigten hierzulande bekennende Fans der Telearbeit: Haben sie die Wahl, arbeiten 42 Prozent der Befragten am liebsten im Einzelbüro, nur 39 Prozent bevorzugen tatsächlich Home-Office, Cafes oder den Park. International betrachtet befürchten 62 Prozent der Befragten, dass sie im Home Office als weniger fleißig gelten könnten als ihre Kollegen im Büro.

Die Mischung bringt Erfolg

„Die produktivsten Teams sind die, die von Angesicht zu Angesicht zusammen arbeiten. Dies ist in unserer vernetzten Welt, vor allem in der IT, immer seltener der Fall. Daher macht es durchaus Sinn die technischen Errungenschaften intensiv zu nutzen und mit der zweitbesten Lösung zu leben“, so die Analyse von aformatik-Vertriebsleiter Jörg Mornhinweg. Er ist überzeugt: „Die Wahrheit liegt in der Mitte, die Mischung bringt den Erfolg. Home-Office: ja, aber nicht ausschließlich. Der persönliche Kontakt zu Kollegen, dem Chef und den Kunden ist immer noch essentiell, da man in der Einsamkeit des Home Offices auch entfremden kann.“ Informelle Kontakte wie das kurze Gespräch an der Kaffeemaschine könnten spontane Ideen fördern oder Missverständnisse ausräumen, die per E-Mail oder Skype nicht so einfach zu klären seien. Letztlich sei die Umsetzung von Home Office-Konzepten auch eine Frage der Unternehmenskultur und des Führungsstils. Die technischen Möglichkeiten alleine seien nur ein Aspekt der Umsetzung.

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Weitere Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis und die Entwicklung von Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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Warum Kurven und Farbe helfen, das Home Office in Ordnung zu halten

Warum Kurven und Farbe helfen, das Home Office in Ordnung zu halten

Heute, am 14. März, ist der „Organise Your Home Office Day“: Für uns ist das nicht nur ein Anlass zum Entrümpeln, sondern auch, um herauszufinden, wie man auch an einem Ort, der häufig unruhig ist, konzentriert arbeiten kann. MMD geht hier der Frage nach, warum Curved-Displays und herausragende Farbqualität helfen können, sich besser zu konzentrieren

Amsterdam, 14. März 2017 – Manche erledigen an ihrem heimischen Arbeitsplatz lediglich ihren Papierkram. Für Selbständige aber ist das Home-Office der Ort, an dem sie den größten Teil ihrer bezahlten Arbeit leisten. Wie auch immer: Diesen Arbeitsplatz in Ordnung zu halten ist von entscheidender Bedeutung für effizientes Arbeiten. Doch in jedem Home-Office ist es schwierig, sich störende fremde „Eindringlinge“ vom Leib zu halten: die alltägliche Unordnung, häufige Unterbrechungen und Papierstapel – all dies lenkt ab von den Themen, auf die man sich am Arbeitsplatz konzentrieren muss. Um am „Organise your Home Office Day“ ein Zeichen zu setzen, gibt MMD, führendes Technologie-Unternehmen und Marken-Lizenzpartner für Philips Monitore, hier einen Überblick, warum die neuesten Philips Curved-Displays Home-Anwender dabei unterstützen können, sich wieder besser auf Ihre Arbeit zu konzentrieren.

-Kurven für bessere Konzentration
Von einem Flat-Panel-Display auf ein Curved-Display umzusteigen kann helfen, Ablenkungen zu reduzieren und zugleich die Überanstrengung der Augen zu minimieren. Mit einem Curved-Display steht die wichtigste Person im Mittelpunkt: der Anwender. Indem es sanft das Blickfeld umschließt, schafft das Curved-Display ein Gefühl einer persönlichen Sphäre, denn es schirmt den Nutzer von allem ab, was in der Umgebung geschieht. So wird eine weitaus immersivere, allumfassende Seherfahrung möglich, ganz unabhängig davon, was auf dem Bildschirm zu sehen ist – seien es die Haushaltsabrechnungen des vergangenen Monats, Urlaubsfotos oder ein Arbeitsbericht für den Chef.
Bei den vielen möglichen Ablenkungen, zu denen es in einem typischen Home-Office kommen kann, kann ein Curved-Display, das den Betrachter umfängt, ganz entscheidend zu besserer Konzentration beitragen.
Die neuesten Philips Curved-Displays haben einen Krümmungsradius von 1800 mm, der eine verstärkte Tiefenwahrnehmung schafft, mit weniger Bildverzerrungen und besserem Kontrast an den Bildschirmrändern. Um den Immersionseffekt noch zu verstärken, ist auch die Frontblende der Displays ultraschmal, so dass der Darstellungsbereich auf dem Bildschirm maximiert wird.
Die beiden neuesten Curved-Displays von MMD mit Ultra-Wide-Color-Technologie sind der BDM4037UW (101,6 cm / 40 Zoll) und der 278E8QJAB (68,6 cm / 27 Zoll). Ersterer hat mit seinem 40-Zoll-Display das größte derzeit erhältliche Curved-Computerdisplay und eine Bildschirmauflösung von 4K UHD (3840 x 2160 Pixel). Hinzu kommt hochentwickelte Multi-Domain-fähige Vertical-Alignment-Technologie, die für ein extrem hohes Kontrastverhältnis sorgt und damit für besonders lebendige und leuchtende Bilder. Wie viele Philips Displays mit 32 oder mehr Zoll hat auch der Philips BDM4037UW MultiView. Es ist also die Anzeige mehrer Bildquellen gleichzeitig möglich, was Multitasking noch einfacher macht. Der 278E8QJAB hat mit seinem 27-Zoll-Display genau die richtige Größe für kleinere Räume. Er bietet eine ausgezeichnete Konnektivität und 1920 x 1080 Pixel.

-Klare und farbenprächtige Bilder
Am effektivsten funktioniert ein Curved-Display, wenn auch Features wie die Farbwiedergabe genau auf die Bedürfnisse des Anwenders abgestimmt sind. Die Ultra-Wide-Color-Technologie – Standard bei den neuesten Philips Curved-Displays – bietet einen größeren Farbraum für präzise Farbwiedergabe. Das kann für verschiedenste Aufgaben hilfreich sein. So können sich z. B. Grafik-Anwender auf die naturgetreue Farbwiedergabe von Ultra Wide Color verlassen, dadie Farben auf dem Bildschirm mit denen im wirklichen Leben nahezu perfekt übereinstimmen.
Der Philips 278E8QJAB hat einen Farbraum von 130 % sRGB (basierend auf CIE 1931) bzw. 104 % NTSC (basierend auf CIE 1976) – gegenüber dem üblichen Wert 99 % sRGB (72 % NTSC).
Und diese neuen Curved-Displays sind erst der Anfang: Noch in diesem Jahr wird MMD ein spannendes Curved-Line-Up auf Markt bringen und damit auf seiner bewährten Tradition innovativer Technologie aufbauen, die sowohl das Arbeiten als auch Entertainment für die Menschen einfacher, angenehmer und amüsanter macht.

Weitere Informationen über Philips Monitore: http://www.philips.co.uk/c-m-pc/monitors

Über MMD
MMD wurde 2009 durch einen Lizenzvertrag mit Philips als hundertprozentige Tochter von TPV gegründet. MMD vermarktet und vertreibt ausschließlich Displays der Marke Philips. Durch die Kombination des Markenversprechens von Philips mit der Kompetenz von TPV in der Displayfertigung nutzt MMD einen schnellen und zielgerichteten Ansatz, um innovative Produkte auf den Markt zu bringen. MMD bedient die Märkte in Westeuropa von seinem europäischen Hauptquartier in Amsterdam und verfügt über eine Dependance in Prag für den osteuropäischen Markt und die GUS. Dank seines Netzwerks lokaler Vertriebspartner arbeitet MMD mit allen bedeutenden europäischen IT-Distributoren und Fachhändlern zusammen. Die Design- und Entwicklungsabteilung des Unternehmens befindet sich in Taiwan.
www.mmd-p.com

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Das Dachgeschoss zum Leben erwecken

Hamburg, Dezember 2016. In vielen Häusern befindet sich unterm Dach viel Platz, der oftmals nur zur Lagerung von Ausrangiertem genutzt wird. Dabei können Bewohner gerade hier von einem Raum profitieren, der durch viele Vorteile und besonderen Charme besticht. Durch den Einsatz von Velux Dachfenstern gewinnen Hausbesitzer wertvolle Wohnfläche, die durch viel Tageslicht, Luft und Ausblick schnell zum Lieblingsplatz im Haus wird. Endlich ein eigenes Reich für die Kinder, ein ruhiges Büro abseits des Familientrubels oder ein Hobbyraum mit toller Aussicht: langersehnte Wohnwünsche können im Dachgeschoss verwirklicht werden.

Beim Ausbau des Dachbodens sollte das Dach auch gleich energetisch saniert werden. Das wertet nicht nur die eigene Immobilie auf, sondern schlägt sich auch positiv auf die Heizkostenrechnung nieder.

Ein Traumreich für die Kleinen
Kinder freuen sich besonders über ein eigenes Reich. Gerade wenn der Raum durch Schrägen wie ein Zelt wirkt und gemütliche Ecken zum Spielen einladen, fühlen sie sich wohl. Durch den Dachausbau haben sie direkt eine ganze Etage gewonnen, in der sie sich entfalten können. Außerdem helfen die Extraportion Tageslicht und die frische Luft dabei, sich bei den Hausaufgaben zu konzentrieren. Dass diese Faktoren den Lernerfolg erhöhen, ist wissenschaftlich bewiesen. Wenn die Kinder älter werden, genießen sie die Privatsphäre einer eigenen Etage im Elternhaus gleich doppelt.

Hoch hinaus mit Entspannung und Spaß
Auch wenn die Kinder bereits aus dem Haus sind – ein Dachausbau lohnt sich immer. So kann der Dachboden etwa zum Lieblingsraum werden, in dem Bewohner ihre Hobbys ausleben. Warum zum Sport in den Keller gehen? Der Fitness-Raum unter dem Dach eröffnet ganz neue Ausblicke. Große Velux Dachfenster sorgen für ein gesundes Raumklima, das den Trainingserfolg unterstützt. Licht und eine ausreichende Lüftung regen die Ausschüttung von Glückshormonen an und fördern die Leistungsfähigkeit. Wer eher eine sonnendurchflutete Wellness-Oase vor Augen hat, kann bei einem tragfähigen Dachboden sein privates Spa im oberen Geschoss einrichten. Unter den Dachfenstern können Ruheflächen mit viel Lichteinfall für das tägliche Sonnenbad entstehen. Eine Sauna sollte hingegen an einer senkrechten Wand installiert werden um Hitzestauungen zu vermeiden. Mit der passenden Musik wird der Aufenthalt im eigenen Dachgeschoss so schnell zum Kurzurlaub. Plissees oder Sichtschutz-Rollos garantieren dabei, dass keine neugierigen Blicke die Entspannung beeinträchtigen.

Beste Raumbedingungen für den Erfolg
Wer schon lange den Traum hegte, sich selbständig zu machen und von zu Hause aus zu arbeiten, sollte über ein Arbeitszimmer unterm Dach nachdenken. Die eigene Produktivität kann sich in der ruhigen Etage bestens entfalten. Platzieren Bewohner den Schreibtisch zudem am Dachfenster, profitieren sie darüber hinaus von der hohen Lichtausbeute, die ihre Konzentration fördert. Wenn man dabei noch den Blick nach draußen über die Umgebung schweifen lassen kann, sind der eigenen Kreativität keine Grenzen mehr gesetzt. Falls zu viel Sonne die Arbeit an Laptop oder PC stört, leisten Sonnenschutz-Lösungen wie Jalousetten, Plissees oder Sichtschutz-Rollos von Velux effektiven Blendschutz.

Mehr Anregungen und Ideen rund um den Wohnraum im Dachgeschoss finden Interessierte unter www.velux.de

Über die Velux Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit dem Modularen Oberlicht-System bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

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office-4-sale startet Verkauf der Büromöbel-Serie „smart office“

Mit einem speziell konzipierten Möbel- und Stuhl-Schnelllieferprogramm geht office-4-sale auf die Bedürfnisse seiner Interessenten ein und präsentiert dazu die „smart office“-Kollektion.

office-4-sale startet Verkauf der Büromöbel-Serie "smart office"

„smart office“ – das brandneue Neumöbel-Schnelllieferprogramm von office-4-sale

Berlin, 27.10.2016. Die office-4-sale-Büromöbel GmbH erweitert ihr Produkt-Portfolio und vertreibt ab sofort ein modernes Neumöbel-Programm. „smart office“ zeichnet sich dadurch aus, dass alle erhältlichen Artikel sofort verfügbar sind und innerhalb weniger Werktage zugestellt werden. Mit dem Schnelllieferprogramm wird ein trendbewusster Käuferkreis angesprochen, der sich unkompliziert mit qualitativ hochwertigen Möbeln und Stühlen einrichten möchte. Die „smart office“-Serie bietet eine funktionale Grundausstattung für produktive Arbeitsprozesse in Büro und Home Office. Erhältlich sind höhenverstellbare Schreibtische und elektrisch höhenverstellbare Steh-Sitz-Tische sowie ergonomische Bürodrehstühle. Weiterhin lassen sich diverse Stauraummöbel einfach bestellen. Die Aktenschränke, Sideboards und mobilen Rollcontainer sorgen mit ihrer Verschließbarkeit für ein Plus an Sicherheit. Für Konferenz- und Besprechungsräume ist zwischen zwei Modellen an höhenverstellbaren Besprechungstischen wählbar, welche sich durch ihre modulare Konstruktion in vielfachen Stellungen miteinander verketten lassen. Passend dazu gibt es von „smart office“ repräsentative Freischwinger. Für den Empfangsbereich werden geschmackvolle Glastische in zwei verschiedenen Höhen angeboten. Einen extravaganten Akzent setzen kann man schließlich mit den Design-Besucherstühlen und Design-Kufenstühlen aus der Serie. Sämtliche „smart office“-Möbel sind im eleganten Dekor Weiß gehalten. Die Stühle ergänzen sich in einem zeitlosem Schwarz. Einzig die Designer-Ware kann auch in farbenfroher Ausführung bestellt werden. Selbstverständlich ist die „smart office“-Serie mit den anderen Angeboten von office-4-sale bestens kombinierbar. Mit „smart office“ geht der Büromöbel-Anbieter für Gebrauchtmöbel neue Wege, da erstmals eine komplette Neumöbel-Serie angeboten wird, die unter https://www.office-4-sale.de/smart-office jederzeit online eingesehen werden kann. In einem aktuellen Blogbeitrag informiert office-4-sale über den Anlass dieses Schrittes und liefert detailliertere Produkt-Beschreibungen zu den Möbeln und Stühlen. Weitere Auskünfte zu „smart office“ erhält man außerdem an der office-4-sale-Kundenhotline unter 0800 – 445 6000.

Die office-4-sale Büromöbel GmbH hat sich darauf spezialisiert, gebrauchte und neue Büromöbel-Lösungen für die nachhaltige Einrichtung von kleinen bis großen Unternehmen anzubieten und ist in Deutschland Marktführer im Handel mit berufserfahrenen Büromöbeln und Bürostühlen. Von günstigen Einzelstücken für kleine Existenzgründerbüros über die Einrichtung von kostengünstigen Call-Centern bis hin zur Ausstattung von mehreren hundert identischen Arbeitsplätzen für Mittelständler oder Aktienunternehmen bietet office-4-sale für nahezu jede Einrichtungs-Herausforderung eine passende Lösung. Neben preisgünstiger Neuware und qualitätsgeprüften Gebrauchtmöbeln im Bereich Büroeinrichtung bietet office-4-sale in neuen Produktlinien repräsentative Designmöbel für den gehobenen Anspruch, funktionale Stahlmöbel sowie Gestelle und Möbel aus Edelstahl und Glas. Im völlig neu aufgestellten B2B-Onlineshop unter www.bueroschnaeppchen.de können Gewerbekunden das günstige Sortiment an neuen Möbeln und Stühlen ab sofort gezielt einkaufen.
Das bundesweite Netzwerk mit eigenen Standorten in den Metropolregionen Berlin, Rhein-Main bei Frankfurt, Düsseldorf, Nürnberg, Linden bei Gießen und ganz neu auch in Leipzig bietet auf insgesamt rund 20.000 qm Lagerfläche eine große Auswahl an hochwertigen Gebraucht- und Neumöbeln. Dies macht office-4-sale zu einem begehrten Partner sowohl bei der Einrichtung als auch bei der Räumung großer Objekte.
Die kompetenten office-4-sale Mitarbeiter und Fachberater sowie ein großes Netzwerk erfahrener Partner-Speditionen bieten stets individuelle Einrichtungs-Lösungen, termingerechte Lieferungen und Räumungen! Spezielle Verkaufsaktionen und Räumungsverkäufe in ganz Deutschland bieten allen Kunden die Möglichkeit, direkt vor Ort sehr günstige Preise zu sichern. In dem neuen, komfortablen Onlineshop unter www.office-4-sale.de kann der Kunde vorab eine Auswahl der vor Ort verfügbaren Möbel und Stühle einsehen. Anfragen zur Büroeinrichtung können über die Firmen-Hotline 030 – 555 7820 0 oder per Email unter info@office-4-sale.de direkt an das Unternehmen gestellt werden.

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Home Office – was Selbstständige wissen müssen

Alles über die günstige Alternative zum Büro-Arbeitsplatz

Home Office - was Selbstständige wissen müssen

Arbeiten im Home Office

Berlin, 10.08.2016 – Der Start in die Selbstständigkeit ist mit hohen Kosten verbunden: Da sind auf der einen Seite die Ausgaben, die anfallen, um die eigene Unternehmung zum Laufen zu bringen und auf der anderen Seite muss Geld für den Lebensunterhalt ausgegeben werden. Das bedeutet, dass man sich nicht nur ganz besonders ins Zeug legen, sondern auch jeden Cent zweimal umdrehen muss, um sich selbst und das Business zu finanzieren. Entsprechend sinnvoll ist es, frühzeitig nach Sparpotenzialen Ausschau zu halten. Wer erst einmal von zu Hause im Home Office arbeitet, statt gleich in die Miete für Büroräume zu investieren, kann eine Menge Geld sparen. Es gibt hier jedoch auch einiges zu beachten. Die wichtigsten Informationen rund ums Arbeiten im Home Office haben die Immobilienexperten der plusForta GmbH (kautionsfrei.de) zusammengefasst.

Mit einem heimischen Arbeitsplatz Steuern sparen
Selbst wenn ein Home Office einen Umzug in eine größere Wohnung erforderlich macht, sind die Kosten dafür in der Regel günstiger als eine Gewerbeimmobilie anzumieten. Hierbei ist jedoch auf ein paar Dinge zu achten, damit auch das Finanzamt den Arbeitsplatz als solchen anerkennt und sich pro Jahr einige tausend Euro sparen lassen. Der Raum muss den Mittelpunkt der beruflichen Betätigung des Steuerpflichtigen bilden. Ferner darf es sich bei dem Arbeitszimmer nicht um ein Durchgangszimmer handeln, es muss durch eine Tür von den Privaträumen abgegrenzt sein. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, spricht von steuerlicher Seite nichts dagegen, die Aufwendungen dafür als Werbungskosten geltend zu machen.

Vermieter muss teilgewerblicher Nutzung zustimmen
Es genügt allerdings nicht, allein die steuerlichen Rahmenbedingungen abzuklären, sondern es ist außerdem zwingend erforderlich, sich vom Vermieter das Einverständnis zur teilgewerblichen Nutzung der Wohnung einzuholen. Eine erste Idee davon, ob der Vermieter eine derartige Nutzungsform akzeptiert, ergibt sich aus dem Mietvertrag. Schließt dieser gewerbliche Aktivitäten aus, führt kein Weg daran vorbei, mit dem Vermieter das Gespräch zu suchen. Sieht die gewerbliche Nutzung Büroarbeiten vor, die ohne eine Vielzahl von Kundenbesuchen und damit einhergehende Parkplatzprobleme auskommen, haben Vermieter in der Regel keine Einwände. Das bedeutet jedoch nicht, dass man am nächsten Tag direkt ein überdimensionales Werbeschild mit dem Firmennamen anbringen darf. Auch derartige Werbemaßnahmen bedürfen der Zustimmung des Vermieters beziehungsweise können von ihm abgelehnt werden.

Mitarbeiter gehören nicht ins Home Office
Bei einer erfolgreichen Gründung ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Einstellung von Mitarbeitern ansteht. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten, denn steuerlich ist dies nicht erlaubt und aus Vermietersicht bedarf es einer extra Erlaubnis. Wenn es soweit ist, sollte man also darüber nachdenken, ob es an der Zeit für „externe“ Räumlichkeiten ist oder der Mitarbeiter nicht auch von seinem Zuhause aus die Arbeit erledigen kann.

Disziplin: Damit der Fernseher nicht von der Arbeit ablenkt
Führt der Weg zum Kühlschrank an einem Wäscheberg oder am Fernseher vorbei, ist die Verlockung groß, sich entweder dem Haushalt oder heimischen Freizeitaktivitäten zu widmen. Dann kann mangelnde Disziplin, besonders
in der Anfangszeit, in der sich noch keine festen Strukturen etabliert haben, dazu führen, dass die eigene Arbeit liegenbleibt. So fatal sich dieses Verhalten auf den Start in die Selbstständigkeit auswirkt, so schlimm ist es auch für den Gründer, wenn sich aufgrund der räumlichen Nähe Privatleben und Berufliches immer mehr miteinander vermischen. Die Arbeit wird zum Privatleben und einen Feierabend gibt es nicht mehr. Selbst der kreativste und leistungsfähigste Geist braucht Ruhepausen. Werden diese nicht eingehalten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der überambitionierte Gründer einen Burn-out erleidet.

Robert Litwak, Geschäftsführer und Mitgründer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de), kennt die Tücken der Gründung im Home Office: „Als Existenzgründer gibt es niemanden mehr, der die Arbeit vorgibt oder zu Disziplin aufruft. Diese Leistungen muss man ab sofort selbst erbringen. Wichtig ist es, sich selbst Arbeitszeiten zu setzen und die Arbeit nach Möglichkeit auch nur in dem dafür vorgesehenen Raum zu erledigen. So lässt sich das Berufliche vom Privaten abgrenzen und man kann sich nach getaner Arbeit auf einen entspannten Feierabend freuen.“

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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Ausschluss der Scheinselbstständigkeit bei Home-Office?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Maßgeblich ist Eingliederung in Unternehmen

Bei der Prüfung von Scheinselbstständigkeit kommt es maßgeblich darauf an, wie stark der Arbeitnehmer in das Unternehmen des Auftraggebers eingegliedert ist. Auftraggeber denken daher häufig, dass sie dieses Problem dadurch lösen können, dass sie dem freien Mitarbeiter erlauben, seine Tätigkeiten zu Hause auszuüben. Das kann allerdings das Problem der Scheinselbstständigkeit in der Regel nicht lösen.

Home-Office keine Garantie gegen Scheinselbstständigkeit

Der Umstand allein, dass der freie Mitarbeiter im Home-Office tätig wird, schließt eine Scheinselbstständigkeit nicht aus. Denn auch Arbeitnehmer können so ihre Tätigkeit verrichten. Maßgeblich ist vielmehr die tatsächliche Durchführung des Vertragsverhältnisses.

Auch bei Home-Office ist Eingliederung möglich

Bei Arbeitsplätzen im Home-Office handelt es sich in der Regel um Computer-Arbeitsplätze. Er muss sich dann oftmals bei Arbeitsbeginn einloggen und in den Pausen bzw. bei Arbeitsende ausloggen. Dadurch kann der Arbeitgeber weitestgehend lückenlos die Arbeitszeit und mitunter auch die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers überwachen. Wenn sich die Mitarbeiter dann noch im Krankheitsfall abmelden müssen oder absprechen müssen, wer wann Urlaub nimmt oder am PC arbeitet, dann liegen zwangläufig zahlreiche Indizien für ein Arbeitsverhältnis vor.

Weisungsgebundenheit auch im Home-Office

Durch das Internet lassen sich Weisungen, die für die Annahme eines Arbeitsverhältnisses maßgeblich sind, auch problemlos online erteilen. Wer also als freier Mitarbeiter täglich von seinem Chef detaillierte Anweisungen für die Durchführung der Arbeit erhält oder wer in vielen Einzelfragen Vorgaben durch E-Mail bekommt, wird wohl weisungsgebunden sein. Das gilt insbesondere dann, wenn auch Details der Erledigung der Aufgaben vorgegeben werden. Dadurch, dass dies per E-Mail geschieht, lässt es sich im Streitfall auch sehr gut beweisen.

Stets Arbeitsverhältnis bei Weisungen an andere Arbeitnehmer

Wer Arbeitnehmern des Auftraggebers Weisungen erteilt, ist fast immer Arbeitnehmer. Weisungsrechte sind typische Arbeitgeberrechte. Der Arbeitgeber kann diese auf andere Arbeitnehmer, nicht aber auf externe Selbstständige delegieren. Gerade bei Journalisten kommt es zum Beispiel häufig vor, dass freie Mitarbeiter im Wesentlichen von zu Hause aus arbeiten. Von dort aus erteilen sie nachgeordneten Mitarbeitern, die als Arbeitnehmer beschäftigt sind, Weisungen. In solchen Fällen liegt nach ständiger Rechtsprechung immer ein Arbeitsverhältnis auch mit vermeintlich freien Mitarbeitern vor.

Fachanwalt Bredereck hilft: Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbstständigkeit: Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbstständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Stiftung Warentest: Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest.

27.04.2016

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