Tag Archives: Homoeopathie

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Homöopathie statt zu vieler Medikamente im Alter

Ältere Menschen sind oft auf viele Medikamente angewiesen – kann Homöopathie helfen?

Homöopathie statt zu vieler Medikamente im Alter

Problem bei konventionellen Medikamente: Alternative ist die Homöopathie. (Bildquelle: © Andrey Bandurenko – Fotolia)

Homöopathie bei älteren Patienten wird zunehmend zum Thema. Ein Mittel gegen Herzrhythmusstörungen, eines zur Blutverdünnung, ein weiteres gegen Arthrose, dazu Schmerzmittel und ein Magenschutz – die Einnahme einer ganzen Reihe von konventionellen Medikamenten gehört für viele Patienten mit steigendem Lebensalter zum Alltag. Die Medizin hat dafür einen Fachausdruck: Multimedikation oder Polypharmakotherapie. Ein grundlegendes Problem dabei ist, dass sich Studien über die Wirksamkeit konventioneller Medikamente meist nur mit der Wirkung eines einzelnen Präparates befassen, ohne die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten wissenschaftlich zu überprüfen.

Homöopathika können nebenwirkungsarm eingesetzt werden

Unsere Gesellschaft altert, und immer mehr Menschen sind im Alter immer länger auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen. Hausärzte betrachten diese Entwicklung mit Sorge, weil letztendlich kaum noch festgestellt werden kann, ob es sich bei neuen Beschwerden um Nebenwirkungen von Medikamenten, Wechselwirkungen der Präparate untereinander oder um neue Symptome handelt. Grade in der Behandlung multimorbider Patienten bieten sich die Homöopathika als Alternative zur Multimedikation mit konventionellen Arzneimitteln an. Die Anwendung homöopathischer Arzneimittel bei Patienten, die viele Medikamente nehmen müssen, kommt in unterschiedlichen Bereichen infrage. Für den behandelnden Arzt ist es wichtig, das Behandlungsziel genau zu definieren. Geht es um Heilung, Palliation oder um Homöopathie als begleitende Therapie, z.B. in der Behandlung von Nebenwirkungen, ohne erneute Nebenwirkungen zu erzeugen?

Homöopathie kann auch in der Sterbebegleitung angewendet werden

Über seine Erfahrung in der Behandlung von multimorbiden Patienten berichtet zum Beispiel Dr. med. Bruno Mey aus Tübingen in verschiedenen Vorträgen. Seit 2009 ist er Leiter der Hahnemann Klinik Tübingen. Seit 1989 leitete Mey eine Arztpraxis mit einem Schwerpunkt auf Homöopathie. In seinen Vorträgen befasst er sich unter anderem mit der Homöopathie im Rahmen der Sterbebegleitung oder mit der Prävention und Behandlung von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Gefäße mit homöopathischen Arzneimitteln. In seiner Arbeit ist er bestrebt, die konventionelle Medizin mit der Homöopathie zu verbinden. Er schildert, dass die Behandlung multimorbider Patienten mit Homöopathie sehr befriedigend ist, weil diese Patienten mit einer ausgeprägten Compliance gut beobachten würden und dankbar wahrnehmen, dass ihre Lebensqualität im Vergleich zu einer rein allopathischen Behandlung deutlich ansteigt.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Nachfrage nach Homöopathie steigt

Der Absatz homöopathischer Arzneimittel wächst laut einer statistischen Erhebung

Nachfrage nach Homöopathie steigt

Homöopathie kommt oft bei Erkältungen oder zur Immunstärkung zum Einsatz. (Bildquelle: © fotogestoeber – Fotolia)

Wie das Statistikunternehmen QuintilesIMS mitteilt, ist der Absatz von homöopathischen Arzneimitteln in den zurückliegenden Jahren stärker angestiegen, als der Absatz von Arzneimitteln pflanzlichen Ursprungs wie zum Beispiel der traditionellen Arzneitees. Quintiles berichtet, dass der Absatz von Homöopathika zwischen 2012 und 2016 um 4,8 Prozent angestiegen ist. Im Vergleich dazu stieg der Absatz von Phytopharmaka im gleichen Zeitraum nur um 1,9 Prozent. Betrachtet man den Absatz aller rezeptfreien Arzneimittel, erreichen Homöopathika am Gesamtumsatz etwa sieben Prozent, Arzneimittel pflanzlichen Ursprungs dagegen 14 Prozent. Nach Angaben von QuintilesIMS wurden in den Apotheken insgesamt 55 Millionen Verpackungen Arzneimittel mit homöopathischen Wirkstoffen und 123 Millionen mit pflanzlichen Arzneimitteln verkauft.

Bei welchen Diagnosen werden homöopathische Arzneimittel laut Studie angewendet?

Die meisten Produkte aus diesen Arzneimittelgruppen werden der Erhebung zufolge im Rahmen von Selbstmedikation angewendet (etwa 85 Prozent). Nur 15 Prozent wurden an die Patienten ausgegeben, weil diese dafür ein Rezept erhalten hatten. Dabei handelte es sich um sogenannte grüne Rezepte, die eine Empfehlung des Arztes für den Kauf eines rezeptfreien Medikamentes darstellt. QuintilesIMS hebt hervor, dass die pflanzlichen Arzneien von dem Patienten gute Noten mit Blick auf ihre Verträglichkeit bekommen und sich vor allem bei einfachen oder chronischen Beschwerden bewähren. Eine breite Akzeptanz zeige sich auch bei den homöopathischen Arzneimitteln. Etwa die Hälfte der homöopathischen Mittel, die in Apotheken erworben werden, wird nach Angabe von QuintilesIMS bei Erkältungen eingesetzt oder sollen der Immunstärkung dienen.

Viele Patienten zufrieden mit der Anwendung der Homöopathie

Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesverbands der pharmazeutischen Industrie hat etwa die Hälfte der Deutschen Erfahrung mit der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln. Die Studie stellt heraus, dass sich die Homöopathie in der Bevölkerung großer Beliebtheit erfreut. 70 Prozent der Befragten, also die deutliche Mehrheit, sei zufrieden oder sehr zufrieden, was Wirksamkeit und Verträglichkeit angehen.

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Homöopathie in der palliativen Versorgung

Eine Studie stellt Informationsbedarf von Ärzten und Pflegepersonal zur Homöopathie fest

Homöopathie in der palliativen Versorgung

Mehr Informationen zu Therapieverfahren in der Homöopathie. (Bildquelle: © Ocskay Mark – Fotolia)

Auch wenn keine Heilung mehr in Sicht ist, befürworten einer Studie zufolge Ärzte und Pfleger den Einsatz von komplementären und alternativen Behandlungsmethoden wie der Homöopathie in der Palliativversorgung. Vor allem in der Schmerztherapie wie in der Linderung von Nebenwirkungen hat sich die Homöopathie bewährt. Allerdings, so die Autoren einer Studie, fehlt es vielfach an qualifizierter Information und Kommunikation zur Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln. Im Rahmen der Untersuchung wurden dabei sowohl Patienten einer Palliativeinrichtung, als auch Ärzte der deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin befragt. Viele Patienten in der Krebsbehandlung nutzen bereits komplementäre Therapien neben den konventionellen.

Großes Interesse an komplementären Therapien wie der Homöopathie bei Ärzten und Patienten

Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass etwa 40 Prozent der befragten Patienten an komplementären Verfahren interessiert sind. Etwa 70 Prozent haben bereits Erfahrung in der Verwendung gemacht. Interesse an der Anwendung von Homöopathie und komplementären Therapien haben unter der Ärzteschaft rund 85 Prozent sowie bei Pflegern und Krankenschwestern 99 Prozent der Befragten. Etwa genauso viele haben sie schon persönlich angewendet. Dass homöopathische und alternative Therapien einen Nutzen haben, sehen mehr als 90 Prozent des Pflegepersonals, 72 Prozent der Ärzte und die Palliativpatienten zu 48 Prozent.

Es mangelt an ausreichender Information zur Homöopathie in der Palliativmedizin

Knapp mehr als 20 Prozent der Ärzte, Schwestern und Pfleger verfügen eigenen Angaben zufolge über ausreichende Informationen zu komplementären Therapieverfahren. Fast 80 Prozent wünschen sich eine bessere Information. Sie nutzen dabei vor allem Therapie-Fachzeitschriften, Fortbildungen und das Internet, um sich zu informieren. Die Patienten hingegen beziehen ihr Wissen meist aus den Medien sowie von Verwandten und Freunden. Nur acht Prozent der Patienten haben ihren Arzt auf alternative oder komplementäre Verfahren angesprochen bzw. sich bei ihm informiert. Dagegen haben rund 35 Prozent der Ärzte und 22 Prozent des Pflegepersonals fachlich qualifizierte Ärzte in diesem Bereich konsultiert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es vor allem an Informationen der in der palliativen Versorgung Tätigen mangelt.

Quellen:
1. Muecke R, Paul M, Conrad C, et al. Complementary and alternative medicine in palliative care: a comparison of data from surveys among patients and professionals. Integr Cancer Ther 2016; 15(1): 10-16.
2. Paul M, Davey B, Senf B, et al. Patients with advanced cancer and their usage of complementary and alternative medicine. J Cancer Res Clin Oncol 2013; 139(9): 1515-1522.
3. Conrad AC, Muenstedt K, Micke O, et al. Attitudes of members of the German Society for Palliative Medicine toward complementary and alternative medicine for cancer patients. J Cancer Res Clin Oncol 2014; 140(7): 1229-1237.

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Ärzte plädieren für Homöopathie in der Patientenversorgung

Umfrage der Ärzte Zeitung unterstreicht Bedeutung der Homöopathie in der ärztlichen Praxis

Ärzte plädieren für Homöopathie in der Patientenversorgung

In einem Leserbrief schildert ein Internist seine Erfahrung mit der Homöopathie. (Bildquelle: © WrightStudio – Fotolia)

Im Kontext des 121. Deutschen Ärztetags, der im Mai in Erfurt stattfindet, hat die Ärztezeitung eine Umfrage unter anderem zur Bedeutung der Zusatzbezeichnung Homöopathie in der ärztlichen Weiterbildung gestartet. Das Ergebnis: Auf die Frage, wie sich die Befragten zur Zusatzbezeichnung in der ärztlichen Weiterbildung stellen, antworteten 86,68 Prozent, sie sei wichtig für die Patientenversorgung. Der Ärztetag beschäftigt sich unter anderem mit der Novellierung der Muster- Weiterbildungsordnung. Die Veröffentlichung der Umfrage hat nach Darstellung der Ärzte Zeitung die Gemüter vieler Leser erhitzt. Besonders eindrucksvoll schildert Internist Dr. Stefan Eidam in einem Leserbrief seine Erfahrungen mit der Homöopathie. Er spricht sich für die Fortführung der Zusatzbezeichnung, regelmäßige Fortbildungen und Teilnahme an verpflichtenden Qualitätszirkeln aus.

Arzt schildert seine Erfahrung mit der Homöopathie

In seinem Leserbrief betont Dr. Eidam, er sei „unendlich dankbar“ für die Methode der Homöopathie, auch wenn sie sich einer mechanischen Erklärung entziehe. Er berichtet von erfolgreichen Behandlungsbeispielen aus seiner Praxis-Tätigkeit, aber auch aus eigenen Erfahrungen. So sei seine Frau mit 27 Jahren an einer zunächst progredient verlaufenden Multiplen Sklerose erkrankt. Geholfen habe ihr eine ärztliche Homöopathin aus München. Bei der entsprechenden Indikation leiste ihm in seiner Praxistätigkeit die Homöopathie „wunderbare Dienste“, zum Beispiel bei einer jungen Susac-Patienten, die seit 18 Monaten kerngesund sei. Gerade bei chronischen Erkrankungen seien immer wieder erstaunliche Verläufe im Kontext der Behandlung mit homöopathischen Arzneimitteln zu verzeichnen. Gute Erfahrungen habe er damit zum Beispiel bei der Therapie eines Bechterew gemacht. Zudem liegen dem Arzt zufolge die Verordnungskosten von Arzneimitteln in seiner Praxis 35 Prozent unter dem Durchschnitt.

Internist: Homöopathie gehört in erfahrene Hände

Dennoch, so der Facharzt, gehöre die Homöopathie in die Hände erfahrener Ärzte, die ihre Qualifizierung regelmäßig durch Fortbildungen erneuern und nachweisen. Das sei vor allem deshalb wichtig, weil es gefährlich sei, wenn Behandlungen ausblieben oder verzögert würden.

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Homöopathie und Schulmedizin können sich perfekt ergänzen

Alles andere als unvereinbare Gegensätze – Menschen setzen auf Homöopathie in der Medizin

Homöopathie und Schulmedizin können sich perfekt ergänzen

Homöopathie ist in Deutschland sehr beliebt. (Bildquelle: © Rostislav Sedlacek – Fotolia)

In Deutschland ist die Homöopathie sehr beliebt – mit einer steigenden Tendenz, wie regelmäßig durchgeführte Umfragen und Stellungnahmen von Versicherungen und Fachverbänden belegen. 2013 kam eine repräsentative GFK Umfrage zu dem Ergebnis, dass vor allem Frauen auf Homöopathie setzen: 41,4 Prozent greifen zumindest gelegentlich zu homöopathischen Arzneimitteln. Von den weiblichen Befragten waren zudem 64 Prozent davon überzeugt, dass die Homöopathie kaum Nebenwirkungen hat. Eine Forsa-Umfrage aus 2014 ermittelte, dass rund die Hälfte der repräsentativ Befragten schon einmal homöopathische Mittel verwendet hat. Der Anteil der Frauen: 60 Prozent. 63 Prozent der Befragten, die auf Homöopathie setzen, haben Abitur und / oder ein Studium absolviert. Zufrieden mit homöopathischen Arzneimitteln waren 76 Prozent der Anwender. Bei Frauen lag die Quote sogar bei 81 Prozent. Fazit: Homöopathische Medikamente wirken und bewähren sich in der täglichen Praxis.

Umfragen: Behandlungserfolge mit Homöopathika

Nach einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach aus 2014 haben 60 Prozent der Deutschen schon einmal homöopathische Arzneimittel verwendet. Etwa die Hälfte der Befragten war zufrieden mit der Homöopathie, 39 Prozent berichteten, dass die Arzneimittel ihnen zumindest in manchen Fällen geholfen hätten. Die Menschen machen also gute Erfahrungen mit Homöopathie. Sie wünschen sich zunehmend die wirksame, jedoch schonende natürliche Heilmethode, wie die Krankenkasse IKK classic auf ihrer Webseite berichtet: „Der Wunsch nach alternativer Medizin ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen“, heißt es dort. Auf diesen Wunsch reagieren Ärzte und Krankenkassen. So hat sich die Zahl der Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung in den zurückliegenden Jahren stark entwickelt. Waren es vor 20 Jahren noch knapp 300 Ärzte, gibt es heute in Deutschland nach Informationen des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) rund 7.000 Ärzte, die nach einem schulmedizinischen Studium und Facharztausbildung eine von den Landesärztekammern anerkannte homöopathische Weiterbildung erfolgreich durchlaufen haben.

Die Menschen machen gute Erfahrungen mit Homöopathie

Homöopathie und Schulmedizin ergänzen sich. Patienten wünschen sich offensichtlich diese Kombination. Während die Schulmedizin oftmals ausschließlich auf die Bekämpfung von Symptomen ausgerichtet ist, setzen homöopathische Arzneimittel tiefer an der Ursache an. Egal ob es sich um eine einzelne Krankheit oder mehrere sich gegenseitig beeinflussende Krankheiten handelt, wird in der Homöopathie oft ein ganzheitlicher, patientenorientierter Ansatz verfolgt. Das homöopathische Wirkprinzip zielt darauf ab, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Ganzheitlich bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Mensch als Ganzes betrachtet wird. In diesem Sinne ist eine Krankheit nicht nur ein lokales Ereignis, das etwa nur ein Organ betrifft, sondern sie kann auch den ganzen Körper in seinen Prozessen beeinflussen. Konventionelle Medizin und Homöopathie können sich gut ergänzen, denn wenn eine ursächliche Behandlung vorteilhaft erscheint, nutzen Ärzte immer öfter auch den homöopathischen Ansatz. Ein Arzt mit homöopathischer Zusatzausbildung verfügt über eine große Therapievielfalt. Er weiß im Einzelfall, welches Heilverfahren anzuraten ist.

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Homöopathie in der Tier – Haltung

Die Antibiotikaresistenzen sind längst in den Tierställen angekommen. Kann Homöopathie helfen?

Homöopathie in der Tier - Haltung

Schont die Ökobilanz: Einsatz von Homöopathie bei Tieren. (Bildquelle: © Dominique VERNIER – Fotolia)

Die positiven Auswirkungen homöopathischer Arzneimittel auf den Menschen wurden in zahlreichen Studien belegt. Im Praxisalltag sind Homöopathika fester und anerkannter Bestandteil medizinischer Behandlungen, insbesondere wenn es um chronische Erkrankungen geht oder die Therapie an der Stärkung der körpereigenen Selbstheilungskräfte ansetzt. Auch in der Tiermedizin kommen Homöopathika immer häufiger zum Einsatz – sei es in der Nutztierhaltung oder bei der natürlichen Therapie von Haustieren.

Homöopathika bei Tieren sind kostengünstig und verbessern die Ökobilanz

Unzählige Landwirte sind vom Nutzen der Homöopathika überzeugt. Durch den Einsatz homöopathischer Arzneimittel können Bauern laut Nutztierhomöopathin Birgit Gnadl bis zu 80 Prozent Antibiotika einsparen. (1) Dadurch sparen die Landwirte nicht nur viel Geld – sie haben positive Effekte durch einen nachhaltig gesunden Viehbestand. Zudem profitiert das Ökosystem von homöopathischen Behandlungen bei Tieren. Je stärker die Antibiotika-Ausscheidungen zurückgehen, desto weniger schädliches Antibiotikum landet auf Äckern und damit im Grundwasser.

Homöopathische Behandlungen sind auch bei Tieren sinnvoll

Trotz verschiedener Studien zugunsten der Homöopathie gibt es nach wie vor Skeptiker und Kritiker. Der Ursprung der Zweifel ist sicherlich darauf zurückzuführen, dass die Wirkungsweise der Homöopathika bisher noch nicht vollständig aufgeklärt werden konnte – obwohl deren positive Wirkung auf den Heilungsprozess bereits auf verschiedenen Ebenen nachgewiesen wurde. Immer mehr wissenschaftliche Studien im tiermedizinischen Bereich zeigen jedoch eindeutig eine positive Wirkung auf den Gesundungsprozess bei Tieren, der eindeutig über einen Placebo-Effekt hinausgeht.

(1) http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/homoeopathie-bei-anwendern-beliebt-durch-studien-belegt-20170602279297

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Homöopathika oder Antibiotika?

Aktuelle Studie: Antibiotikaverbrauch ist in den zurückliegenden 15 Jahren um 65 Prozent gestiegen

Homöopathika oder Antibiotika?

Bei einer Erkältung kann mit homöopathischen Mitteln gearbeitet werden. (Bildquelle: © BillionPhotos.com – Fotolia)

Internationale Medien berichten über eine aktuelle Studie, die belegt, dass der Antibiotikaverbrauch den zurückliegenden 15 Jahren um 65 Prozent gestiegen ist. Es sind Wissenschaftler vom US Forschungszentrum CDDEP (Center for Disease Dynamics, Economics & Policy), die zu diesem Ergebnis kommen. Die Studie hat eine lebhafte Diskussion hervorgerufen. Ärzte und Gesundheitsexperten stellen laut die Frage, ob es Sinn macht, dass Ärzte zur Behandlung von nicht bakteriellen Erkältungskrankheiten Antibiotika verschreiben. Sie fragen, wie man den viel zu hohen Antibiotikakonsum zurückschrauben kann. Auch wird diskutiert, ob homöopathische Arzneimittel gerade bei Erkältungskrankheiten verstärkt eingesetzt werden sollten. Besonders in Industriegesellschaften wie Deutschland wird die Zunahme des Verbrauchs an Antibiotika als dramatisch beschrieben.

Antibiotikum wird von niedergelassenen Ärzten bei Erkältungen viel zu oft verschrieben

Daten aus dem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) machen deutlich, dass niedergelassene Ärzte bei Erkältungen viel zu oft Antibiotika verschreiben. 27 Prozent der Versicherten bekamen demnach aufgrund einer Erkältung Antibiotika verordnet. Erkältungen sind durch Viren hervorgerufene Infektionen der Schleimhäute in der Nase, im Rachen und in den Atemwegen. Ein Antibiotikum kann in der Regel gar nicht helfen, eine Virusinfektion zu behandeln. Im Gegenteil: Der falsche Einsatz von Antibiotika kann multiresistente Keime entstehen lassen, bei denen das Medikament keine Wirkung mehr zeigt. Seit vielen Jahren warnen Experten und Gesundheitspolitiker vor der verantwortungslosen Verschreibungspraxis. Mittlerweile hat die Weltgesundheitsorganisation WHO auf die zunehmende Anzahl von Antibiotika Resistenzen aufmerksam gemacht.

WHO warnt vor immer mehr Antibiotika Resistenzen

Immer mehr Betroffene stehen gerade bei Erkältungskrankheiten vor der Frage: Antibiotika oder Homöopathie? Fakt ist, dass Antibiotika nicht nur viel zu oft verschrieben werden. Antibiotika werden sehr häufig bei Erkältungskrankheiten verordnet, die von Viren verursacht werden. Antibiotika können hier überhaupt nichts ausrichten. Experten fordern deshalb seit Jahren einen zielgerichteten Einsatz des Medikaments. Antibiotika können in vielen Fällen sehr effektiv helfen, Menschenleben zu retten. Auf Homöopathie spezialisierte Ärzte können qualifiziert entscheiden, ob eine Erkältung zunächst mit homöopathischen Medikamenten behandelt wird und wann es notwendig ist, Antibiotika einzusetzen. Das integrierte Zusammenspiel beider Behandlungsoptionen wird von immer mehr Ärzten als ein sinnvoller Weg angesehen, der zunehmenden Antibiotikaresistenzen entgegenzuwirken. Dabei steht das Patientenwohl an erster Stelle, denn der Arzt entscheidet stets im Hinblick auf die beste Therapiemöglichkeit für den Patienten.

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Homöopathie: Süßmuth plädiert für Pragmatismus

Ehemalige Bundestagspräsidentin rät Medizinern und Patienten, neue Wege einzuschlagen

Homöopathie: Süßmuth plädiert für Pragmatismus

Offen sein für Wege in der Homöopathie. (Bildquelle: © Kzenon – Fotolia)

Es ist gut und richtig, dass die Wirksamkeit von Medikamenten wissenschaftlich belegt werden muss. Gleichzeitig sollte dies nach Meinung zahlreicher Experten nicht dazu führen, dass zum Teil seit Jahrhunderten bewährte Methoden verdammt werden. Einen pragmatischen Umgang, weg von der rein evidenzbasierten Medizin fordert in diesem Kontext die ehemalige Bundestagspräsidentin und Bundesministerin für Gesundheit, Professor Dr. Rita Süßmuth. Sie sprach sich zudem für eine „individualisierte“ Medizin aus und warb dafür, den Menschen in seiner Gesamtheit zu betrachten. Der medizinische Fortschritt habe zu einer immer kleinteiligeren Betrachtung des Patienten geführt. Auf der Strecke geblieben sei dabei ein ganzheitlicher Blick auf den Menschen.

Vorgegebene Pfade verlassen – Süßmuth plädiert für Offenheit gegenüber Homöopathie

In ihrer Eröffnungsrede zum 29. Schmerz- und Palliativtags im März 2018 in Frankfurt am Main sprach sich Süßmuth für Therapie-Vielfalt aus. Eigentlich sei es in der Behandlung von Patienten doch nicht so wichtig, warum etwas helfe, sondern dass es helfe, betonte die ehemalige Bundespolitikerin mit Blick auf Homöopathie, Akupunktur oder TCM. Also: Ruhig einmal vorgegebene Pfade verlassen und neue Wege einschlagen, riet Süßmuth den Medizinern und Patienten auf dem Kongress. Sie zielt damit auch auf die Skeptiker in Bezug auf die Homöopathie, die sich vor allem auf das Argumente stützen, die Wirksamkeit homöopathischer Arzneimittel sei nicht ausreichend durch Studien belegt.

Wissenschaftlich in der Versorgungsforschung belegt: Homöopathie ist Teil der medizinischen Praxis

Gebetsmühlenartig tragen die Kritiker der Homöopathie ihre Argumente vor: Zum einen wird unterstellt, homöopathische Arzneimittel hätten keine Wirkung, weil sie keine Inhaltsstoffe enthielten und der Wirkprozess wissenschaftlich noch nicht erforscht sei. Allerdings zeigen Studien der Grundlagenforschung sehr wohl, dass homöopathische Arzneimittelbiologische Prozesse im Körper aktivieren. Zum anderen wird argumentiert, dass es nicht ausreichend hochwertige Studien zur Wirksamkeit der Homöopathie gebe. Doch es liegen Studien vor, die belegen, dass Homöopathika eine über den Placebo-Effekt hinausgehende Wirkung haben. Zudem zeigt die Versorgungsforschung deutlich, dass die Homöopathie in der alltäglichen medizinischen Praxis eine große Rolle spielt. Oder wie Rita Süssmuth es ausdrückt: Es ist eben nicht so wichtig, warum etwas einem Patienten hilft, sondern die Hauptsache ist, dass es ihm besser geht.

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Homöopathika bei Nebenwirkung der Chemotherapie

Homöopathische Arzneimittel können zur Linderung der Folgen einer Krebsbehandlung sinnvoll sein

Homöopathika bei Nebenwirkung der Chemotherapie

Begleitung durch Homöopathie möglich. (Bildquelle: © Rawpixel.com – Fotolia)

Die Diagnose Krebs löst bei vielen Patienten große Ängste aus. Die Sorgen umfassen dabei nicht nur die eigene Gesundheit, sondern gehen weit darüber hinaus: Wie nimmt die Familie die Diagnose auf? Wie gestaltet sich der Alltag mit Krebs? Inwiefern beeinflussen die Faktoren Ernährung und Bewegung die Krankheit? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, an der Erkrankung zu sterben? Wie lassen sich die Beschwerden bei einer Krebs-Behandlung lindern? Vielen Menschen fällt es nicht leicht, ihre Sorgen zu offenbaren. Schließlich haben Ärzte oftmals nur ein begrenztes Zeitkontingent, und Angehörige sind in einigen Fällen durch die Situation überfordert.

Nebenwirkungen der konventionellen Therapie mit Homöopathika entgegensteuern

Helfen können in dieser Situation Onkologen, die neben notwendiger konventioneller Therapie auch homöopathischen Arzneien nutzen, um die Nebenwirkungen einzudämmen. Während die konventionelle Medizin unter anderem für die Bausteine Chemotherapie, Bestrahlung und Operationen zuständig ist, konzentriert sich die Homöopathie auf die Linderung der Nebenwirkungen. Krebsbehandlungen sind eine große Belastung für den Körper und die Seele. Ob Übelkeit, Schmerzen oder überdurchschnittliche Müdigkeit, die sogenannte Fatigue – mit einem in Homöopathie erfahrenen Arzt zusammengestellten homöopathischen Behandlungsplan kann man die Nebenwirkungen lindern und gleichermaßen die Selbstheilungskräfte aktivieren.

Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung begleiten Betroffene durch die gesamte Krankheitsphase

Generell unterteilt man die Krebserkrankung in drei Phasen. Nach der Diagnose Krebs steht die Überwindung des Schocks an erster Stelle. Gedanken an den Tod, Wut und Kummer liegen in dieser Phase nah beieinander. Nach dem Überwinden des Traumas kann die begleitende Behandlung mit Homöopathika beginnen, um Begleiterscheinungen der konventionellen Therapie zu verringern. In der dritten Phase geht es um die Stabilisierung des strapazierten Organismus. Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung begleiten Patienten durch alle drei Phasen und führen sie bestenfalls zurück in ein gesundes Leben mit neuem Lebensstil.(1)

(1) https://www.swp.de/suedwesten/staedte/schwaebisch-hall/_man-fuehlt-sich-wie-erschlagen_-24437768.html

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Antibiotikakonsum mit Homöopathie senken

Warum Ärzte prüfen sollten, ob homöopathische Arzneimittel bei bestimmten Erkrankungen eingesetzt werden können

Antibiotikakonsum mit Homöopathie senken

Homöopathische Arzneimittel können das Immunsystem positiv stimulieren. (Bildquelle: © jd-photodesign – Fotolia)

Patienten, die mit Erkältungen und ähnlichen Symptomen zum Arzt gehen, kommen nicht selten mit einem Rezept für Antibiotika aus der Praxis. Ob aus Unwissen oder anderen Gründen, viele Ärzte greifen schnell zu verschiedenen Antibiotika-Wirkstoffen – was in der Summe zu einem echten Problem führt. Beim Einsatz von Antibiotika können sich Resistenzen gegen die Erreger bilden. Dramatisch wird es, wenn Menschen ernsthaft an einer bakteriellen Infektion leiden und die Einnahme der Antibiotika nicht mehr wirkt. Derzeit gibt es für solche Fälle oftmals noch Reserveantibiotika, doch auch diese werden bereits jetzt zu häufig eingesetzt. Im schlimmsten Fall gibt es bei entsprechenden Erkrankungen kein Hilfsmittel mehr – sämtliche Antibiotika würden nicht mehr wirken.

Behandlung mit nebenwirkungsarmen homöopathischen Arzneimitteln ist vielversprechend

Heutzutage werden bereits weltweit viele Todesfälle registriert, die unmittelbar auf Infektionen mit resistenten Bakterien zurückzuführen sind. Allein in Europa und den USA wird die Zahl auf circa 48.000 Todesfälle pro Jahr geschätzt.(1) Der Einsatz von Antibiotika sollte daher aus ärztlicher Sicht vor jeder Verordnung gewissenhaft überprüft werden. Eine sorgfältige Diagnose und die Abwägung der Nebenwirkungen stehen dabei an erster Stelle. Eine nebenwirkungsarme Alternative bieten homöopathische Medikamente. Insbesondere die Mittel, die eine Stimulation des Immunsystems bewirken, helfen dem Körper bei der Gesundung. Um langfristig gegen Infektionen geschützt zu sein, sind zudem vorbeugende Maßnahmen wichtig.

Schädliche Einsätze von Antibiotika durch homöopathische Behandlungen verringern

Homöopathische Arzneimittel und Ärzte mit homöopathischer Zusatzausbildung werden immer beliebter. Patienten legen dabei großen Wert auf eine ganzheitliche Behandlung, die individuelle Hintergründe berücksichtigt. Therapiepläne mit wirksamen Homöopathika können die Gesunderhaltung des Körpers unterstützen – mit der Folge, dass der Einsatz von Antibiotika nur noch sehr selten notwendig wird. Langfristig betrachtet könnte die Homöopathie auf diesem Wege die Anzahl entstehender Antibiotika-Resistenzen im Optimalfall verringern.

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