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Immobilien

M7 Real Estate verlängert Vertrag über 18.000 qm Mietfläche mit Hornbach in Braunschweig

Frankfurt, 29. Mai 2017 – M7 Real Estate (M7), ein auf europäische Multi-Let-Immobilien mit Wertsteigerungspotential spezialisierter Investor und Asset Manager, hat einen bestehenden Vertrag mit Hornbach über 18.000 qm Mietfläche in Braunschweig um zwölf Jahre verlängert.

Das in der Fabrikstraße 2 gelegene Objekt wird ausschließlich von Hornbach genutzt und ist Bestandteil des Investmentfonds M7 European Real Estate Investment Partners I (M7 EREIP I).

Bei dem im Jahr 2015 aufgelegten M7 EREIP I handelt es sich um einen Value-add-orientierten Fonds, der sich an vermögende Privatinvestoren richtet. Aktuell umfasst er 30 Immobilien mit zusammen rund 87.000 qm vermietbarer Fläche.

Über M7 Real Estate
M7 Real Estate ist ein paneuropäischer Investor und Asset Manager im Bereich Multi-Let-Immobilien mit mehr als 130 Mitarbeitern und Niederlassungen in Großbritannien, Kroatien, Dänemark, Finnland, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Portugal, Polen, der Slowakei, Ungarn und Tschechien. 2009 gegründet und im Besitz der Senior-Manager des Unternehmens, betreut M7 derzeit ein Portfolio von rund 660 Immobilien mit zusammen rund 4,2 Mio. qm Fläche und einem Kapitalwert von mehr als 2,5 Mrd. Euro. Zu den Joint-Venture-Partnern gehören Oaktree Capital Management, Starwood Capital, H.I.G Capital, Goldman Sachs International und M&G Investments.

Zusätzlich hat das M7-Joint-Venture mit Blackstone (Onyx) am 19. März 2017 Kaufverträge über 1,28 Mrd. Euro unterzeichnet. Die Transaktion soll im Juni 2017 umgesetzt werden. Im Rahmen dessen werden weitere 36 Mitarbeiter zu M7 stoßen. Weitere Informationen unter www.m7re.eu/de

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Die 30 größten Baumarktbetreiber 2016

Stabiler DIY-Markt

Die 30 größten Baumarktbetreiber 2016

(Bildquelle: baumarktmanger)

Köln, 7. April 2017 – Obi, Bauhaus und Hornbach stehen unverändert an der Spitze der deutschen Baumarktunternehmen. Insgesamt haben die dominierenden 30 deutschen Baumarktbetreiber im Jahr 2016 einen Bruttoumsatz von rund 36,038 Mrd. Euro erreicht – ein Umsatzwachstum von 4,12% im Vergleich zum Vorjahr. Damit beweist die deutsche Baumarktbranche vor allem Stabilität. Jenseits der drei Hauptakteure gibt es aber auch einige bemerkenswerte Entwicklungen: Fachhandel und Einzelhandel wachsen zunehmend zusammen. Der Siegeszug der Discountformate ist keineswegs beendet. Und schließlich wird auch der deutsche Markt internationaler. Das sind die Ergebnisse der jährlichen Befragung des Branchenmagazins baumarktmanager, nachzulesen in der aktuellen April-Ausgabe.

Obi weiter Nummer eins

Für das Große Ganze der Baumarktbranche hat das Jahr 2016 wenig Veränderung gebracht. Marktführer ist weiterhin Obi mit inzwischen 7,3 Milliarden Euro Umsatz. Das bedeutet einen Sprung von 600 Millionen Euro im Vergleich zum letzten Jahr. Hauptgrund sind die übernommenen Baumax-Märkte in Österreich, die inzwischen eine erfreuliche Bilanz aufweisen. Auch wegen der Österreicher steigt die Anzahl der Outlets der Wermelskirchener Gruppe auf insgesamt 651. Auf Rang zwei im Ranking der größten Baumärkte rangiert weiterhin Bauhaus. Bei den Wiesbadenern steht ein kleiner Umsatzzuwachs auf 6,16 Milliarden Euro im vergangenen Jahr zu Buche. Dies entspricht einem Plus von 122 Millionen. Der Konzern eröffnete fünf neue Outlets und verfügt damit im Ranking der deutschen Betreiber über 269 Fachzentren. Dritter im Bunde ist ebenso wie im Vorjahr Hornbach. Die Aktiengesellschaft steigerte ihren Umsatz um 250 Millionen auf nun 4,3 Milliarden Euro. Unterm Strich stieg die Anzahl der Märkte nur um einen auf 154.

Fach- und Einzelhandel wachsen zusammen

Auf den übrigen Rängen in der Übersicht der 30 größten deutschen Baumarktbetreiber gab es keine großen Veränderungen – mit Ausnahme von Bauvista. Der Zusammenschluss von EMV Profi und Baustoffring bringt die Kooperation von Platz 13 auf Platz sechs. Das gemeinsame Unternehmen macht fast 1,6 Milliarden Euro Umsatz. Das entspricht nur einem Plus von nur fünf Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr, doch alles andere wäre in einem Fusionsjahr auch eine Überraschung. Mit diesem Zusammenschluss wird die Tendenz des Zusammenwachsens von Fach- und Einzelhandel weiter deutlich. Kaum ein Baustoffhändler, der nicht Einzelhandelssortimente integriert, kaum ein Baumarkt, der ohne Baustoffe auskommt.

Internationalisierung auf dem Vormarsch

Eine weitere spannende Entwicklung ist die zunehmende Internationalisierung der heimischen Baumarktbranche. So verfügt Screwfix, die Tochter der britischen Kingfisher Group, in Deutschland inzwischen über 19 Abholmärkte. In 2016 wurden allein sieben davon neu eröffnet – das Ziel von 100 Screwfix-Märkten in Deutschland fest vor Augen. In die Top 30 der umsatzstärksten Baumarktbetreiber hat es die deutsche Screwfix indes noch nicht geschafft.

Ebenfalls aus dem Ausland hat Clas Ohlson den Sprung nach Deutschland gewagt. Mit drei medienwirksamen Eröffnungen in Hamburg haben die Schweden einen Brückenkopf in Deutschland errichtet. Dabei setzen sie gezielt auf eine Lücke, die der deutsche Handelsmarkt bietet. Weil die Kaufhäuser die Innenstädte zunehmend verlassen, entsteht Platz für Händler, die Produkte des täglichen Bedarfs anbieten – von Deko bis Verlängerungskabel. Genau diese Nische nutzt Clas Ohlson mit einem Haushalts-/DIY-Sortiment zum Mitnehmen. Gezielt suchen sich die Schweden Orte in der Innenstadt, gerne in Einkaufszentren. Der Erfolg gebiert Nachahmer: So soll die ebenfalls schwedische baumarktkette Bygmax, eine Baustofflastiger Discounter, ebenfalls vor dem Sprung nach Norddeutschland stehen.

Discounter wachsen weiter

Auch nach dem Ende von Praktiker ist Discount im DIY-Bereich noch lange nicht tot. Am stärksten ausgebaut hat in diesem Preissegment die oberfränkische Fischer Gruppe. Allein 2016 eröffneten die Franken 36 ihrer Sonderpreisbaumärkte, so dass sie jetzt auf 192 Outlets kommen. In diesem Jahr stehen wieder 25 Neueröffnungen an. Weiterhin profitieren auch die eher möbel-orientierten Discounter von der DIY-Klientel: Allen voran Poco, die bereits auf Platz acht im Ranking der größten deutschen Baumarktbetreiber liegen. Der Umsatz, den Poco mit Baumarktsortimenten macht, beläuft sich inzwischen auf 30 Prozent. Sechs neue Märkte hat der Einrichtungsfilialist im letzten Jahr realisiert, zehn sind das angestrebte Ziel. Da aber auch für Poco die weißen Flächen hierzulande weniger werden, orientieren sich die Bergkamener bei ihren Expansionsplänen, wie andere deutsche Baumarktbetreiber auch, Richtung europäisches Ausland – hier etwa Holland.

Die RM Handelsmedien GmbH & Co. KG, eine 100%ige Tochter der Rudolf Müller Mediengruppe, ist auf Medienangebote für den Handel spezialisiert. Das Unternehmen adressiert heute die Zielgruppen Baumärkte, Gartencenter, Motorgerätefachhändler, Baustoffhändler, Bautechnik- und Produktionsverbindunghandel (PVH) sowie Sicherheitstechnikhändler und -nutzer. Mit baumarktmanager bringt der Verlag das führende Entscheidermagazin der Baumarktbranche heraus.

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Deutscher Mittelstandsanleihen FONDS mit Änderungen im Portfolio

Deutscher Mittelstandsanleihen FONDS mit Änderungen im Portfolio

Düsseldorf, 29. Dezember 2015 – Die KFM Deutsche Mittelstand AG gibt Änderungen im Portfolio des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS (WKN A1W5T2) bekannt. Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS hat sich von einer Mittelstandsanleihe getrennt und gleichzeitig zwei Mittelstandsanleihen gekauft.

Verkauft wurde die Anleihe der HORNBACH Baumarkt AG (WKN A1R02E). Nach den gesenkten Ertragserwartungen des Unternehmens hatte das KFM-Scoring für die Anleihe ein Verkaufssignal ergeben.

Neu in das Portfolio aufgenommen hat der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS die 7,75%-Anleihe der Hapag-Lloyd AG. Die Anleihe mit der WKN A1X3QY verfügt über eine Laufzeit bis 2018. Hapag-Lloyd ist eine weltweit führende Linienreederei mit 9.500 Mitarbeitern an mehr als 350 Standorten in 117 Ländern. Außerdem kaufte der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS die 2,50%-Anleihe der ThyssenKrupp AG (A14J58) mit Laufzeit bis 2025. Von ThyssenKrupp hält der Fonds bereits die 3,125%-Anleihe (A1R014) mit Laufzeit bis 2019 im Bestand.

Gerhard Mayer (Vorstand KFM Deutsche Mittelstand AG): „Durch die Ertragswarnung der HORNBACH Baumarkt AG für das laufende Jahr und die damit einhergehende Unsicherheit für das neue Jahr wurde durch den Verkauf der Anleihe beim Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS der bisherige Kursgewinn realisiert. Mit der guten (Kurs-) Entwicklung der Hornbach-Anleihe sowie mit den vereinnahmten Zinsen war das Investment für den Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds äußerst erfolgreich. Mit den beiden neu aufgenommenen Anleihen hat der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS sein Portfolio weiter diversifiziert und ist aktuell in 45 Anleihen sowie einen Genussschein investiert.“

Hinweise zur Beachtung
Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar, sondern dient allein der Orientierung und Darstellung von möglichen geschäftlichen Aktivitäten. Die in dieser Ausarbeitung enthaltenen Informationen erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und sind daher unverbindlich. Soweit in dieser Ausarbeitung Aussagen über Preise, Zinssätze oder sonstige Indikationen getroffen werden, beziehen sich diese ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung der Ausarbeitung und enthalten keine Aussage über die zukünftige Entwicklung, insbesondere nicht hinsichtlich zukünftiger Gewinne oder Verluste. Diese Ausarbeitung stellt ferner keinen Rat oder Empfehlung dar. Wichtiger Hinweis: Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken, insbesondere dem Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals, verbunden. Sie sollten sich deshalb vor jeder Anlageentscheidung eingehend persönlich unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Anlagesituation beraten lassen und Ihre Anlageentscheidung nicht allein auf diese Informationen stützen. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihre Kredit- und Wertpapierinstitute. Die Zulässigkeit des Erwerbs eines Wertpapiers kann an verschiedene Voraussetzungen – insbesondere Ihre Staatsangehörigkeit – gebunden sein. Bitte lassen Sie sich auch hierzu vor einer Anlageentscheidung entsprechend beraten. Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS ist in dem im Artikel genannten Wertpapier der HORNBACH Baumarkt AG (A1R02E) zum Zeitpunkt des Publikmachens des Artikels nicht investiert. Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS ist in dem im Artikel genannten Wertpapier der Hapag-Lloyd AG (A1X3QY) und der ThyssenKrupp AG (A14J58) zum Zeitpunkt des Publikmachens des Artikels investiert. Die KFM Deutsche Mittelstand AG, der Ersteller oder an der Erstellung mitwirkende Personen halten Anteile am Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS. Aus Veränderungen des Anleihekurses kann sich ein wirtschaftlicher Vorteil für die KFM Deutsche Mittelstand AG, den Ersteller oder an der Erstellung mitwirkende Personen ergeben. Vor Abschluss eines in dieser Ausarbeitung dargestellten Geschäfts ist auf jeden Fall eine kunden- und produktgerechte Beratung durch Ihren Berater erforderlich. Ausführliche produktspezifische Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen vollständigen Verkaufsprospekt, den wesentlichen Anlegerinformationen sowie dem Jahres- und ggf. Halbjahresbericht. Diese Dokumente bilden die allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Investmentanteilen. Sie sind kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft (WARBURG INVEST LUXEMBOURG S.A., 2, Place Dargent in L-1413 Luxemburg) sowie bei Zahl- und Informationsstellen (M.M.Warburg Bank & CO Luxembourg S.A., 2,Place Dargent in L-1413 Luxemburg, M.M.Warburg & CO KGaA, Ferdinandstraße 75 in D-20095 Hamburg oder Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Graben 21 in A-1010 Wien) und über die Homepage des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS erhältlich. Für Schäden, die im Zusammenhang mit der Verwendung und/oder der Verteilung dieser Ausarbeitung entstehen oder entstanden sind, übernehmen die Verwaltungsgesellschaft und die KFM Deutsche Mittelstand AG keine Haftung.

Die KFM Deutsche Mittelstand AG ist Experte für Mittelstandsanleihen und Initiator des Deutschen Mittelstandanleihen Fonds (WKN A1W5T2). Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds wird an den Wertpapierbörsen Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Hannover börsentäglich gehandelt. Manager dieses Fonds ist die WARBURG INVEST LUXEMBOURG S.A. Der Fonds bietet für private und institutionelle Investoren eine attraktive Rendite in Verbindung mit einer breiten Streuung im Mittelstandsanleihen-Markt. Die Investmentstrategie des Fonds basiert dabei auf den Ergebnissen des von der KFM Deutsche Mittelstand AG entwickelten KFM-Scoring-Modells. Den aktuellen Kurs des Fonds, seine Investments und weitere Informationen erhalten Sie unter www.deutscher-mittelstandsanleihen-fonds.de. Die KFM Deutsche Mittelstand AG wurde beim Großen Preis des Mittelstandes 2015 als Finalist ausgezeichnet.

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KFM Deutsche Mittelstand AG
Hans-Jürgen Friedrich
Rathausufer 10
40213 Düsseldorf
0211-21073741
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http://www.kfmag.de/

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Deutscher Mittelstandsanleihen Fonds verkauft Hornbach-Anleihe

Deutscher Mittelstandsanleihen Fonds verkauft Hornbach-Anleihe

Düsseldorf, 6. Mai 2015 – Die KFM Deutsche Mittelstand AG gibt Änderungen im Portfolio des Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds (WKN A1W5T2) bekannt.

Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds hat die 3,875%-Anleihe der Hornbach-Baumarkt AG (WKN A1R02E) verkauft. Die Anleihe hat eine Laufzeit bis 2020 und in den Anleihebedingungen ist kein vorzeitiges Kündigungsrecht der Emittentin vorgesehen.

Gerhard Mayer (Vorstand der KFM Deutsche Mittelstand AG): „Die Anleihe der Hornbach-Baumarkt AG brachte dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds seit Dezember 2013 neben den vereinnahmten Zinsen einen deutlichen Kursgewinn. Durch die Kurssteigerung der vergangenen Monate war die Rendite der Anleihe auf ein für den Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds unattraktives Niveau gesunken, so dass das Analyseverfahren KFM-Scoring ein Verkaufssignal für die Anleihe generiert hatte.“

Vorstandskollege Hans-Jürgen Friedrich ergänzt hierzu: „Auch diese Transaktion trug dazu bei, dass der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds seinen ausschüttungsfähigen Zwischengewinn auf aktuell 0,81 Euro je Fondsanteil steigern konnte. Mit einem aktuellen durchschnittlichen Zinskupon in den investierten Anleihen von 6,65% und einer durchschnittlichen Laufzeit von über acht Jahren ist damit nicht nur für 2015, sondern auch für die nächsten Jahre eine Grundlage für den weiteren Erfolg gelegt. Nach dem erfolgreichen Jahr 2014 mit einer Ausschüttung von 2,10 Euro je Fondsanteil ist der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds nach aktuellem Stand auf einem guten Weg, auch für das Jahr 2015 eine vergleichbar hohe Ausschüttung für seine Investoren zu erwirtschaften.“

Über den Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds (WKN A1W5T2)

Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds investiert in ein ganzes Bündel von Mittelstandsanleihen. Somit profitieren Investoren von den attraktiven Renditen für Mittelstandsanleihen und können gleichzeitig durch die breite Portfoliostreuung das Chancen-/Rendite-Verhältnis gegenüber einer Direktanlage in eine einzelne Anleihe optimieren. Außerdem erhöht der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds neben der breiten Streuung der Investments die Sicherheit des Vermögens durch eine intelligente Fondsstruktur. Die Auswahl der einzelnen Mittelstandsanleihen basiert dabei auf den Ergebnissen des KFM-Scoring. Dieses einzigartige Analyseverfahren wurde von der KFM Deutsche Mittelstand AG entwickelt und steht dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds nach einem mehrjährigen Praxistest exklusiv zur Verfügung. Des Weiteren ist Transparenz ein wesentliches Merkmal des Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds. Am 24.02.2015 schüttete der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds 2,10 Euro je Anteilsschein aus. Bezogen auf den Emissionspreis von 50 Euro je Anteilsschein errechnet sich eine Rendite von 4,2% p.a. für den Anleger. Des Weiteren ist Transparenz ein wesentliches Merkmal des Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds. Den aktuellen Kurs des Fonds, seine Investments und weitere Informationen erhalten Sie unter www.deutscher-mittelstandsanleihen-fonds.de. Die breit gestreuten Mittelstandsanleihen mit einem attraktiven Chancen-/Soliditätsprofil im Portfolio des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS verfügen aktuell über einen durchschnittlichen Zinskupon von 6,65%.

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Diese Pressemitteilung stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar, sondern dient allein der Orientierung und Darstellung von möglichen geschäftlichen Aktivitäten. Die in dieser Ausarbeitung enthaltenen Informationen erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und sind daher unverbindlich. Soweit in dieser Ausarbeitung Aussagen über Preise, Zinssätze oder sonstige Indikationen getroffen werden, beziehen sich diese ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung der Ausarbeitung und enthalten keine Aussage über die zukünftige Entwicklung, insbesondere nicht hinsichtlich zukünftiger Gewinne oder Verluste. Diese Ausarbeitung stellt ferner keinen Rat oder Empfehlung dar. Wichtiger Hinweis: Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken, insbesondere dem Risiko eines Totalverlusts des eingesetzten Kapitals, verbunden. Sie sollten sich deshalb vor jeder Anlageentscheidung eingehend persönlich unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen Vermögens- und Anlagesituation beraten lassen und Ihre Anlageentscheidung nicht allein auf diese Informationen stützen. Bitte wenden Sie sich hierzu an Ihre Kredit- und Wertpapierinstitute. Die Zulässigkeit des Erwerbs eines Wertpapiers kann an verschiedene Voraussetzungen – insbesondere Ihre Staatsangehörigkeit – gebunden sein. Bitte lassen Sie sich auch hierzu vor einer Anlageentscheidung entsprechend beraten. Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds ist in der Anleihe der Hornbach-Baumarkt AG (WKN A1R02E) zum Zeitpunkt des Publikmachens des Artikels nicht investiert. Die KFM Deutsche Mittelstand AG, der Ersteller oder an der Erstellung mitwirkende Personen halten Anteile am Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds. Aus Veränderungen des Anleihekurses kann sich ein wirtschaftlicher Vorteil für die KFM Deutsche Mittelstand AG, den Ersteller oder an der Erstellung mitwirkende Personen ergeben. Vor Abschluss eines in dieser Ausarbeitung dargestellten Geschäfts ist auf jeden Fall eine kunden- und produktgerechte Beratung durch Ihren Berater erforderlich. Ausführliche produktspezifische Informationen entnehmen Sie bitte dem aktuellen vollständigen Verkaufsprospekt, den wesentlichen Anlegerinformationen sowie dem Jahres- und ggf. Halbjahresbericht. Diese Dokumente bilden die allein verbindliche Grundlage für den Kauf von Investmentanteilen. Sie sind kostenlos am Sitz der Verwaltungsgesellschaft (WARBURG INVEST LUXEMBOURG S.A., 2, Place Dargent in L-1413 Luxemburg) sowie bei Zahl- und Informationsstellen (M.M.Warburg Bank & CO Luxembourg S.A., 2,Place Dargent in L-1413 Luxemburg, M.M.Warburg & CO KGaA, Ferdinandstraße 75 in D-20095 Hamburg oder Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, Graben 21 in A-1010 Wien) und über die Homepage des Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds erhältlich. Für Schäden, die im Zusammenhang mit der Verwendung und/oder der Verteilung dieser Ausarbeitung entstehen oder entstanden sind, übernehmen die Verwaltungsgesellschaft und die KFM Deutsche Mittelstand AG keine Haftung.

Die KFM Deutsche Mittelstand AG ist Experte für Mittelstandsanleihen und Initiator des Deutschen Mittelstandanleihen Fonds (WKN A1W5T2). Der Deutsche Mittelstandsanleihen Fonds wird an den Wertpapierbörsen Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Hannover börsentäglich gehandelt. Manager dieses Fonds ist die WARBURG INVEST LUXEMBOURG S.A. Der Fonds bietet für private und institutionelle Investoren eine attraktive Rendite in Verbindung mit einer breiten Streuung im Mittelstandsanleihen-Markt. Die Investmentstrategie des Fonds basiert dabei auf den Ergebnissen des von der KFM Deutsche Mittelstand AG entwickelten KFM-Scoring-Modells. Den aktuellen Kurs des Fonds, seine Investments und weitere Informationen erhalten Sie unter www.deutscher-mittelstandsanleihen-fonds.de. Die KFM Deutsche Mittelstand AG ist nominiert für den Großen Preis des Mittelstandes.

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Anton Award für eCommerce wurde in Wien vergeben

Am 23.10.2014 in Wien, gab es am 4. aCommerce Teamtreffen ein echtes Highlight: Die Verleihung des Anton Awards, dem österreichischen eCommerce Preis.

Anton Award für eCommerce wurde in Wien vergeben

Anton Award: Aus Stein und Holz, massiv und nachhaltig wie der eCommerce“

82 gültige Einreichungen zählte der Anton Award vom aCommerce Team bereits beim ersten Mal! Eingereicht wurden Projekte vom StartUp bis hin zu führenden österreichischen Handelsunternehmen. 18 davon hatten es unter die Nominierten geschafft und nun haben 4 von ihnen den begehrten Award gewonnen. In der Bergstation Tirol (am Karlsplatz, Wien) fand die Preisverleihung statt.

Und die vier GEWINNER sind:

Kategorie Webshops: HORNBACH Baumarkt
Kategorie Dienstleister LKV Logistik
Kategorie Agentur: LimeSoda
Kategorie Innovation: Bürgermeldungen

Dazu gab es einen Sonderpreis (2 UEFA Final Tickets für Berlin) für McDonald´s Quickmac App

Die Jury, die Sponsoren und das Organisationteam samt aller anwesenden Gäste, gratulierten den Gewinnern ganz herzlichst beim Gala-Abend zur feierlichen Verleihung des Anton Awards.

Jury-Mitglied KommR Ing. Ernst Steininger (Obmann Internet- und Versandhandel der Wirtschaftskammer Wien) zum Hintergrund des Anton Awards:

„Der Österreichische Internethandel wächst rasant und ist die Chance für viele Händler und Gewerbebetriebe. Als ich von der Idee des „Anton Award“ hörte, war ich sofort begeistert. Eine Auszeichnung, die an Onlinehändler für ihre Innovation und Umsetzung ihres Webshops vergeben wird. Österreich muss etwas tun, um dem Kaufkraftabfluss im Internet entgegenzuwirken. Die 51% Umsatz (3 Mrd. Euro) im Internethandel, die ins Ausland gehen, sind auch die Jobs, die es in Österreich nicht mehr gibt und die Steuern und Gehälter, die in Österreich nicht mehr gezahlt werden. Wir brauchen mehr österreichische Unternehmen, die im eCommerce aktiv werden. Dieser Preis soll dem österreichischen Unternehmertum, das sich besonders engagiert, innovativ und das von Österreich aus aktiv ist, einen Ansporn geben und allen anderen den richtigen Weg aufzeigen!“

Zahlreiche Gäste feierten die Gewinner des Anton Awards

Neben vielen Entscheidern und Prominenten aus Wirtschaft, Poltitik, Wirtschaftskammer und Presse, freuten sich die Organisatoren über einen gelungenen Abend. Dabei waren unter anderem:

Angelika Baribeaud mit Nicole Jandrasits (BIPA), Katharina Chalupa (Eduscho Austria), Michael Hyna und Markus Steinrisser (HORNBACH Baumarkt), Gerald Gruber und Christian Schicker (MasterCard), Alexander Bauerstätter und Arman Manutscheri (McDonald´s Werbegesellschaft), Oliver Jonke (Hrsg. Medianet), Johannes Riedl (Neckermann.at), Erich Orlinsky (Nestle Österreich), Michael Jiresch (Österreichische Post), Armin Schmid (Paypal), Christian Plamenig (Red Bull Mediahouse), Gordon Anderson und Lukas Angst (Salzburg Sport), Michael Kasserra (TUI Österreich), Ernst Steininger (Wirtschaftskammer Wien), Mario Neuhold (XXXLutz) und über 100 andere Gäste.

MANOU heizte die Stimmung richtig ein und die Gäste feierten bis tief in die Nacht hinein. Unter diesen Voraussetzungen steht jetzt schon fest: Den nächsten „Anton Award“ wird es voraussichtlich am 22. Oktober 2015 geben. Wir informieren Sie natürlich rechtzeitig. Und bis dahin haben Sie die Möglichkeit, das aCommerce Team auf einem der aCommerce Teamtreffen (quartalsweise) auf Herz und Nieren zu prüfen.

„Lassen Sie sich inspirieren, vom eCommerce mit Hausverstand“,
so Stephan Grad, Vorstand aCommerce Team zum Abschluss.

Das aCommerce Team wurde im Mai 2013 von Raffael Tannheimer und Stephan Grad als unabhängiges Netzwerk für eCommerce Entscheider ins Leben gerufen, um die Qualität im österreichischen eCommerce weiter auszubauen und zu verbessern. Das Netzwerk bietet Erfahrungs-Austausch und stellt eine Networking-Basis dar. Bei quartalsweisen Treffen lernen sich die großen und kleinen der eCommerce Branche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen und arbeiten gemeinsam an Lösungsansätzen für die zukünftigen Herausforderungen im eCommerce. Der Anton Award für eCommerce wurde erstmals am 23.10.2014 verliehen. Mehr unter www.acommerce-team.at

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Hotel Schloss Waldeck wird neues Mitglied der „Exzellenten Tagungshotels“

Der Verbund „Exzellente Tagungshotels“ wächst weiter. Mit dem Hotel Schloss Waldeck hat die Marketing- und Weiterbildungsinitiative jüngst eine neue außergewöhnliche Tagungsdestination in ihre Reihen aufgenommen.

Hotel Schloss Waldeck wird neues Mitglied der "Exzellenten Tagungshotels"

Die Initiative „Exzellente Tagungshotels“ befindet sich kontinuierlich auf Expansionskurs. Neuestes Mitglied ist das von Geschäftsführer Markus Heinze geführte Hotel Schloss Waldeck. Das 2009 komplett neu gestaltete 4-Sterne-Superior-Hotel verfügt über 41 Doppelzimmer, eine Junior-Suite sowie fünf variabel nutzbare Konferenz- und Tagungsräume. Alle Zimmer sind hoch wertig ausgestattet und gewähren einen einmaligen Panoramablick über den Nationalpark Kellerwald-Edersee.

Vielfältige Tagungsmöglichkeiten

Auf Schloss Waldeck lässt es sich in Ruhe, entspannt und erfolgreich arbeiten. Warme Farben und natürliche Materialien harmonieren in dem eleganten Anwesen ideal mit der kargen Schroffheit der Burg, so dass sich die Gäste sofort gut aufgehoben fühlen. Für Veranstaltungen und große Gruppen prädestiniert ist der Rittersaal. Zwischen dicken Mauern, starken Steinsäulen, viel altem Holz und großen, schweren Lampen haben hier Gesellschaften von bis zu 200 Personen hinreichend Platz. Die Räumlichkeiten des Schlosses sowie das Umfeld bieten zahlreiche Möglichkeiten für ein individuell gestaltetes Rahmenprogramm, gleich ob kulturell, sportlich oder teamfördernd. Ein behagliches Kaminzimmer sowie ein Wellness- und Spa-Bereich mit eigenem Garten ermöglichen es, sich zwischendurch oder am Abend zu regenerieren.

Glücklicher machen

Nach konzentriertem Arbeiten werden den Seminargästen im Schlossrestaurant „Alte Turmuhr“ zur Stärkung und als Genusserlebnis kulinarische Köstlichkeiten geboten. Küchenchef Dieter Kastner kombiniert dazu Exotisches mit erstklassigen regionalen Produkten zu traumhaft schmeckenden Gerichten. Zufrieden ist er erst, wenn er mit seinen Kreationen die Gäste „ein klein wenig glücklicher“ gemacht hat. Im Hotel Schloss Waldeck bleiben also keine Wünsche offen. Zumal die traumhaft schöne Umgebung inklusive ist. Somit war es nur konsequent, dass der Geschäftsführer der „Exzellenten Tagungshotels“, Leszek Skurski, diese Top-Location als Neumitglied aufnahm.

Die Exzellenten der Guten

Die Initiative der „Exzellenten Tagungshotels“ wurde 1998 von dem Branchenkenner und Unternehmensberater Rudi Neuland, Fulda, gegründet und hat den Anspruch, die crème de la crème der deutsche Tagungshotellerie zu repräsentieren. Seitdem zählen die besten deutschen Tagungslocations zu den Mitgliedshäusern, zum Beispiel das Schloss Marbach, Kloster Hornbach, Hotel La Villa, Mintrops Land und Stadt Hotel, Tagungsvilla Rheinfels, Garten Hotel Hirschenhof, Klosterhotel Marienhöh, Göbels Schlosshotel Prinz von Hessen, Bio-Seehotel Zeulenroda, Gutshofhotel Waldknechtshof, Schloss Haigerloch, Romantik-Jugendstilhotel Bellevue usw..

Veranstalter, Trainer, Weiterbildungs- und Tagungsorganisatoren laden die Exzellenten Tagungshotels zum kostenfreien Testaufenthalt ein. Wer eine entsprechende Funktion nachweist, kann sich persönlich vor Ort von den exzellenten Lernbedingungen und der außergewöhnlichen Servicequalität überzeugen. Im Internet (http://www.exzellente-tagungshotels.de) können sich Interessierte über die Häuser informieren und einen Testtermin vereinbaren.

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Die Tricks der Baumärkte

TV-Tipp: „Die Tricks der Baumärkte“ am Montag, 6. Mai 2013, im NDR Fernsehen, von 21:00 bis 21:45. NDR Markt Reporter decken auf.

Die Tricks der Baumärkte

Reporterin Susann Kowatsch deckt die Tricks der Baumärkte auf

Beratungsfallen, Pflanzentäuschung, Giftstoffe
Sie locken mit günstigen Werkzeugen, Farben, Tapeten, Baustoffen, Gartenmöbeln und Pflanzen. Jede Woche versprechen Baumärkte in ihren Werbeprospekten das Paradies für Heimwerker und Gartenfreunde. Doch was kaum ein Kunde ahnt: bei Beratung und Produkten wird dreist getrickst. NDR Markt Reporter haben recherchiert, wo Heimwerker über den Tisch gezogen werden.

Wer billig kauft … – Praxistests belegen das
Die NDR Markt Reporter Susann Kowatsch und Jo Hiller testen mit den typischen Heimwerkerfragen den Kundenservice. Und erleben häufig schlecht informierte Mitarbeiter, die falsche Produkte empfehlen. Dazu der Trick mit den günstigen Baumarkt-Eigenmarken: Wer billig kauft, kauft oft zweimal, weil schnell Ersatz her muss. Das haben die NDR Markt Reporter bei Werkzeug, Farben und Gartenmöbeln aufgedeckt. Laboruntersuchungen zeigen darüber hinaus, dass Inhaltsstoffe mancher Produkte, wie Bodenbeläge, Farben und Baustoffe giftig sind. Sie werden mit besorgniserregenden Inhaltsstoffen verkauft – mit möglichen gesundheitlichen Problemen in Innenräumen. Und wie empfehlenswert sind Baumärkte in Sachen Pflanzen? Die Experten fanden sie oft zu eng und zu dunkel stehend, vertrocknet oder überwässert, teilweise sogar tot. Auch die Praxistests mit Gartenmöbeln offenbarten nicht viel Gutes: Es gab viele qualitative Beanstandungen.

„Die Tricks der Baumärkte“ am Montag, 6. Mai 2013, im NDR Fernsehen, von 21:00 bis 21:45 Uhr.

Bildrechte: NDR

NDR Fernsehen ist das regionale Fernsehprogramm des Norddeutschen Rundfunks, das gemeinsam mit Radio Bremen für die Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein produziert wird. Der Sitz der Programmdirektion, vieler Redaktionen sowie der Sendeleitung ist in Hamburg-Lokstedt. Der NDR ist das führende elektronische Medienunternehmen im Norden, das durch Erfolg und Qualität seiner Programme sowie seines kulturellen und sozialen Engagements weit über sein Sendegebiet hinaus Einfluss und Bedeutung hat. Die neue „Trick-Reihe“ des NDR Fernsehen entsteht in der Redaktion Wirtschaft & Ratgeber. Die vier Sendungen im Zeitraum April bis Mai 2013 befassen sich mit der Autobranche, der Kosmetikindustrie, der Abnehmindustrie und mit den Baumärkten. http://www.ndr.de/fernsehen/

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Projekt „Studiobau“ powered by Hornbach

Zusammen mit Hornbach setzt die Berliner Rockband Plan B ein einzigartiges Projekt um: Die Gruppe ambitionierter Heimwerker packt gemeinsam an und baut sich ihren eigenen Proberaum mit Aufnahmemöglichkeit. Das Planen, Schleppen und Schrauben „powered by Hornbach“ wurde als Videoserie dokumentiert, die seit dem 24.10.2012 in den Hornbach Social-Media-Kanälen gezeigt wird.

Projekt "Studiobau" powered by Hornbach

Plan B (Berlin)

Nach der erfolgreichen Kooperation zwischen Hornbach und Plan B-Kopf Johnny Haeusler zur Blogger-Konferenz re:publica im Mai 2012 wird die Zusammenarbeit nun fortgeführt. Die Berliner Rockband (bekannt durch „Life“s a beat“) feierte in den 1980er und 90er Jahren unter anderem als Vorband von The Clash und Duran Duran internationale Erfolge und ist nun wieder auf Tour. „Plan B ist eine Band, die anpackt – hemdsärmelig, unabhängig, selbstbestimmt,“ so Frank Sahler, Leiter Marketing Kommunikation bei Hornbach. „Ein eigenes Studio zu bauen und alles selbst in die Hand zu nehmen, ist ein beeindruckendes Projekt. Im Studio stecken Schweiß, Tränen und Herzblut – und das spüren wir in ihrer Musik.“

Plan B nehmen ihr Comeback selbst in die Hand: Keine Plattenfirma, kein gemietetes Studio. Stattdessen gestaltet die Band ihre Zukunft vor allem über Online-Kanäle und modernes Bandsponsoring in Kooperation mit Unternehmen. Dies ermöglicht größere Freiheiten für die Künstler, die selbstbestimmt Musik machen und verbreiten können. Die begeisterten Heimwerker bauen ihr Probestudio in Form einer Raum-in-Raum-Konstruktion weitestgehend in Eigenregie. Von der Idee am Grill mit Moderator und Fan Nils Bokelberg über die ersten Planungen bis hin zur Einweihung hat Hornbach das Projekt begleitet. In kurzen Videos werden die Etappen präsentiert und in den Social-Media-Kanälen (http://8ng.me/projektstudiobau) von Hornbach gezeigt.

Für die online-affine Band rund um Spreeblick-Blogger Johnny Haeusler lag die Video-Dokumentation des Studiobaus als Online-Miniserie nahe: „Mit dem Neustart von Plan B wollten wir die Sache selbst angehen, um möglichst unabhängig arbeiten zu können. Für den Bau eines eigenen Probestudios haben wir mit Hornbach einen professionellen Partner gefunden und die Höhen und Tiefen des Projekts mit der Kamera begleitet. Vielleicht greifen nun auch andere Musiker nach dem Werkzeugkasten, denn Rock“n“Roll bedeutet eben auch: Machen!“ Die Band wurde 1984 in Berlin gegründet und tourte erfolgreich durch Deutschland und die USA, bevor sie sich 1996 in eine Pause begab. Seit März 2012 ist die Band in neuer Besetzung wieder unterwegs, spielt ausverkaufte Konzerte und arbeitet an neuen Songs. Im November 2012 ist eine Tour durch Deutschland geplant.

Tourtermine Plan B
14.11.2012 München, 59:1
15.11.2012 Lindau, Club Vaudeville
16.11.2012 Stuttgart, Universum
17.11.2012 Saarbrücken, Garage
19.11.2012 Frankfurt, Gibson
20.11.2012 Köln, Luxor
21.11.2012 Krefeld, KuFa
22.11.2012 Osnabrück, Kleine Freiheit
23.11.2012 Magdeburg, Moritzhof
24.11.2012 Rostock, Alte Zuckerfabrik
29.11.2012 Berlin, Postbahnhof
30.11.2012 Hamburg, Uebel & Gefährlich
01.12.2012 Heggen, Schützenhalle

Die Hornbach-Gruppe ist einer der größten Betreiber von Bau- und Gartenmärkten in Europa. Der Gesamtkonzern Hornbach Holding AG umfasst neben dem größten operativen Teilkonzern Hornbach-Baumarkt-AG (Bau- und Gartenmärkte/DIY) noch die Teilkonzerne Hornbach Baustoff Union GmbH (regionaler Baustoff- und Baufachhandel) und Hornbach Immobilien AG (Immobilien- und Standortentwicklung).

Im letzten Geschäftsjahr 2011/2012 (1. März 2011 bis 28.Februar 2012) hat die Hornbach-Gruppe einen Nettoumsatz von 3,2 Mrd. Euro erreicht. 1877 gegründet, ging das Familienunternehmen mit Wurzeln in der Pfalz 1987 erstmals an die Börse. Hornbach betreibt derzeit 137 großflächige Bau- und Gartenmärkte in neun Ländern, davon 91 in Deutschland. Die weiteren Länder sind Österreich, die Niederlande, Tschechien, die Schweiz, Schweden, die Slowakei, Luxemburg und Rumänien. Hornbach gilt seit Jahrzehnten als Jobmaschine: Mittlerweile sind konzernweit mehr als 14.700 Mitarbeiter beschäftigt.

Kontakt:
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HORNBACH-Baumarkt AG
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