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7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker, die jeder kennen sollte

7 wichtige Fakten zu Hörsystemen vom Hörakustiker,  die jeder kennen sollte

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörsysteme zählen heute für über drei Millionen Menschen in Deutschland zum unentbehrlichen Alltagsbegleiter bei Gesprächen im goßen wie im kleinen Kreis, im Beruf, in der Familie und in der Freizeit. Die vielseitigen Hörassistenten werden individuell vom Hörakustiker angepasst und sorgen für bestmögliches Hören und Verstehen. Darüber hinaus fördern sie nachhaltig das persönliche Wohlbefinden, das seelische Gleichgewicht und die geistige Fitness. Denn nur wer gut hört, kann mitten im Leben stehen. Die Fördergemeinschaft Gutes Hören nennt sieben wichtige Fakten zu Hörsystemen und den verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit dem eigenen Hörsinn:

1. Wer gut hört, kann besser kommunizieren:

Kommunikation bedeutet Sprechen, Hören und Verstehen. Bei Kleinkindern ist das funktionierende Gehör Voraussetzung für den Spracherwerb, im späteren Leben ist es dafür verantwortlich, dass wir differenziert hören und alle Bedeutungen und Zwischentöne in der menschlichen Kommunikation aufnehmen, verstehen und deuten können.

2. Wer gut hört, hat eine positive Lebenseinstellung:

Zufriedenheit und Optimismus hängen eng damit zusammen, wie sich der Einzelne in seiner persönlichen Umgebung zurechtfindet. Gutes Hören spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn es verleiht Sicherheit und Souveränität im Umgang mit anderen Menschen, so dass irritierende und störende Missverständnisse gar nicht erst entstehen können.

3. Wer gut hört, hat weniger Stress:

Ein intaktes Gehör erleichtert die alltäglichen Gesprächssituationen, die durch Nebengeräusche und laute Umgebungen häufig beeinträchtigt sind. Wer vieles nicht oder falsch versteht, muss ständig nachfragen, wird unsicher und gerät in stressige Situationen, die dauerhaft dem Wohlbefinden und der Gesundheit schaden. Dagegen helfen Hörsysteme vom Hörakustiker, die Probleme beim Hören und Verstehen effektiv ausgleichen.

4. Wer gut hört, kann selbstsicher auftreten:

Anerkennung und Akzeptanz hängen eng mit dem persönlichen Auftreten und der Wirkung auf die Mitmenschen zusammen. Das funktionierende Gehör gibt die notwendige Sicherheit für die Orientierung und die erfolgreiche Teilnahme an Unterhaltungen und stärkt damit das Selbstvertrauen und das Selbstbewusstsein.

5. Wer gut hört, ist erfolgreicher:

Berufs- und Privatleben sind heute mehr denn je von Kommunikation geprägt. Für die berufliche Entwicklung und die Karriere ist ein intakter Hörsinn daher ein unbedingtes Muss. Auch die privaten und familiären Beziehungen leben von einwandfreiem Hören und Zuhören, von eindeutigem Verstehen und Verständnis.

6. Wer gut hört, findet immer die richtige Orientierung:

Einen sehr großen Teil der menschlichen Orientierungsfähigkeit leistet der Hörsinn durch das räumliche Hören. Denn die Augen zeigen nur das, was man gerade im Blickfeld hat. Die Ohren übernehmen unter schwierigen Sichtverhältnissen oder im Dunkeln sogar die gesamte Orientierung.

7. Wer gut hört, ist leistungsfähig:

Die Ohren sind rund um die Uhr aktiv und überwachen viele wichtige Bereiche des Lebens, ohne dass dieses bewusst gesteuert werden muss. Nimm die Hörfähigkeit ab, funktioniert das Erkennen von Gefahren, die Orientierung oder das Filtern von Sprache in Lärm nicht mehr automatisch. Das Fokussieren auf Gesprächspartner oder bestimmte Schallquellen fordert Aufmerksamkeit und Energie. Das Tragen von Hörgeräten unterstützt hierbei die volle Leistungsfähigkeit.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt sich deshalb für systematische Hörprävention ein. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren des Hörverlusts. Die Hörakustiker bieten professionellen Service von kostenlosen Hörtests im Rahmen der gesundheitlichen Vorsorge bis hin zur individuellen Anpassung von Hörgeräten. Die bundesweit rund 1.500 FGH Hörexperten sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“ 

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Treffpunkt Ohr: was Wireless Kopfhörer und Hörsysteme gemeinsam haben

Treffpunkt Ohr: was Wireless Kopfhörer und Hörsysteme gemeinsam haben

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Technische Entwicklungen und Verbrauchergewohnheiten lassen zusammenwachsen, was zusammengehört: das schöne Hören auf der einen und das gute Hören auf der anderen Seite. Es geht um die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, mit denen Audio-Geräte einerseits und Hörsysteme andererseits den Menschen das Leben leichter und komfortabler machen. Auslöser und verbindendes Element dieses Trends ist die Bluetooth-Technologie, mit der im Bereich der Kopfhörer inzwischen auch das letzte störende Kabel zwischen den beiden Ohrhörern überflüssig geworden ist. Hörgeräte setzen die drahtlosen Verbindungen schon lange ein, um untereinander und mit dem Mobiltelefon, TV oder anderen Audiogeräten zu kommunizieren.

Die Nutzer dieser Technologien wissen die Mobilität, die erweiterten Möglichkeiten und die daraus resultierende Lebensqualität zu schätzen. Das zeigen auch die stetig steigenden Absatzzahlen sowohl der kabellosen Audiogeräte wie auch der vom Hörakustiker angepassten Hörsysteme (Quelle: GfK*). Die einfache Verbindung und Vernetzung verschiedener Geräte untereinander ermöglicht völlig neue Einsatzgebiete über die klanglichen und hörakustischen Fähigkeiten und Qualitäten hinaus.

Schaltzentrale und Bedienoberfläche ist dabei das Smartphone als ausführendes Medium für das Musikhören, Radiohören, Telefonieren, für Sprachansagen etwa der Navigationsapp oder den Dialog mit dem Sprachassistenten. Die noch lange nicht erschlossene Fülle an Informationen erreicht die Nutzer über das Ohr, das damit zur wichtigsten Schnittstelle der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine wird. Die zunehmende Verbreitung von Sprachassistenten ist ein weiteres Indiz dafür, dass der akustische Zugang zu digitalen Informationen auf dem Vormarsch ist und die Visualität in vielen Bereichen ablöst.

Über ihre Gemeinsamkeiten nähern sich Kopfhörer und Hörsysteme immer mehr an und geben einen Ausblick auf die Potenziale, die sie auf den Gebieten Gesundheit und Lifestyle haben. Kopfhörer übernehmen mit Trackingfunktionen Aufgaben im Fitness- und Gesundheitsbereich, während Hörsysteme neben dem individuellen Ausgleich von Hördefiziten ihren Nutzern den Zugang zur digitalen Kommunikation auf allen Ebenen eröffnen. Diese technische Entwicklung findet nicht nur immer wieder neue Lösungen, sie zeigt den Menschen auch die Wichtigkeit ihres Hörsinns für den Alltag und die Lebensqualität.

Indem die Kommunikationselektronik sich mehr und mehr auf das Hören konzentriert, kommt damit auch der Hörakustik eine wachsende Bedeutung zu. Denn immer mehr Menschen verbessern durch Hörsysteme nicht nur ihre akustische Orientierung und ihr Sprachverständnis gegenüber den Mitmenschen, sie erschließen sich auf komfortable Art und Weise auch gleichzeitig die Welt der digitalen Kommunikation. Schnell wird dabei klar, dass auch ein funktionierendes Gehör immer wichtiger wird. Der Hörtest bei einem Hörakustiker ist daher ein perfekter Schritt zur persönlichen Hörgesundheit. Damit können auch schon kleine Veränderungen der Hörfähigkeit gemessen werden, die sich vielleicht noch kaum bemerkbar machen, sich auf längere Sicht aber nachteilig auswirken.

Systematische Hörprävention zählt für die Fördergemeinschaft Gutes Hören seit über 50 Jahren zu ihren Kernkompetenzen. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Gehör- und Lärmschutz, In-Ear-Monitoring und Hörgeräteanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones für die heute gängigen Funktionen. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

*Quellen:

GfK Nürnberg zum Hörgerätemarkt: https://www.gfk.com/de/insights/press-release/starkes-wachstumsjahr-fuer-den-deutschen-hoergeraetemarkt/

GfK Nürnberg zu kabellosen Audiogeräten: https://www.gfk.com/de/insights/press-release/kabellose-audiogeraete-weiter-hoch-im-kurs/

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich.

Deutschlands Ohren im Test: so gut hören wir wirklich.

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Über 25.000mal wurde bei der Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören dem Volk buchstäblich ins Ohr geschaut. Der Trend gegenüber den Vorjahren: Deutlich mehr Personen der jüngeren Jahrgänge haben an den kostenlosen Hörtests teilgenommen, während in den einzelnen Altersgruppen die Verteilung von normalhörend bis zu erheblichen Hörminderungen im Vergleich zu den Vorjahren weitgehend gleichbleibend ist.

In Zahlen heißt das: 1.201 Personen unter 20 Jahren (2016: 847) haben im schallgedämpften Messraum eines der vier FGH Hörmobile ihre Ohren fachkundig überprüfen lassen. Bei immerhin 8% wurden Hörminderungen festgestellt. Auch die Gruppe der 21 bis 40jährigen war mit 3.033 Teilnehmern (2016: 2.524) stärker vertreten als im Vorjahr. Hier lag die Quote der festgestellten Einschränkungen bereits bei 25%. Mit einem Plus von 618 stiegt die Zahl der Teilnehmer bei den 41 bis 60jährigen auf 8.169 bei 58% gemessenen Hörminderungen. Die Gruppe 60plus bildet mit 12.939 (2016: 12.342) den größten Teil der Hörtestinteressenten. Bei diesen älteren Jahrgängen liegt die Verbreitung von Beeinträchtigungen des Gehörs bei 84%. Weitere Differenzierungen der Messergebnisse nach den WHO-Kriterien finden sich in der FGH Grafik mit den entsprechenden Zahlenangaben.

Die FGH Hörtour ist europaweit die größte zusammenhängende Hörtestaktion. Die eigens dafür ausgestatteten Hörmobile waren 2017 insgesamt 360mal in ganz Deutschland im Einsatz. Vor Ort wurden die Hörtests jeweils von ansässigen FGH Partnerakustikern durchgeführt, wobei diese Überprüfungen nicht den Hörtest im Fachgeschäft eines Hörakustikers ersetzen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Informationsgespräche zu fast allen Fragen rund um das gute Hören. An dem von der Fördergemeinschaft Gutes Hören entwickelten multifunktionalen Quattro Check wurden außerdem zusätzliche Schnellhörtests oder Lautstärkepegelmessungen der eigenen Musik-Hörgewohnheiten durchgeführt.

Insgesamt bestätigen die Hörtour-Ergebnisse einerseits die zunehmende Verbreitung von Hörminderungen im Alter, sie zeigen andererseits aber auch, dass jüngere Menschen ebenfalls davon betroffen sein können. Bemerkenswert ist, dass die meisten Hörtest-Teilnehmer, bei denen auch signifikante Einschränkungen der Hörleistung festgestellt wurden, noch nicht mit Hörsystemen versorgt waren. „Auf der einen Seite freuen wir uns über das stetig steigende Hörbewusstsein hinsichtlich Lärmvermeidung und Prävention in der Bevölkerung“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Andererseits kümmern sich viele Menschen immer noch zu wenig um ihre eigene Hörleistung und schieben eine Versorgung mit Hörgeräten vor sich her, obwohl sie dadurch ihre Lebensqualität so gut und komfortabel verbessern könnten wie nie zuvor.“

Als bewährte und anerkannte Aufklärungsaktion für gutes Hören ist die FGH Hörtour daher seit Jahren eine unentbehrliche Institution der Gesundheitsvorsorge. Die erfahrenen Hörbotschafter werden auch 2018 von April bis Oktober wieder für das gute Hören in Deutschland unterwegs sein. Bis dahin und währenddessen stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie bedienen das gesamte Leistungsspektrum der Hörakustik vom kostenlosen Hörtest über die Auswahl und individuelle Anpassung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die FGH Partner sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen: dem Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Stimme und Persönlichkeit wie gerne wir Prominenten zuhören

Stimme und Persönlichkeit  wie gerne wir Prominenten zuhören

(Mynewsdesk) FGH, 2017 – Mit der Stimme ist es so ähnlich wie mit den Ohren: solange alles zu funktionieren scheint, schenken wir ihnen eher weniger Beachtung. Dabei haben beide erheblichen Einfluss darauf, wie wir die Umwelt wahrnehmen und wie wir auf unsere Umgebung wirken. Die menschliche Stimme transportiert Stimmungen und Charaktereigenschaften. Ihr Klang erzeugt beim Zuhörer fast 40 Prozent der Aufmerksamkeit, auf die Inhalte entfallen nur etwa sieben Prozent, wie Sprachwissenschaftler feststellten(1). Um die nonverbalen Signale der Stimmbänder aufzunehmen und zu verstehen, leisten die Ohren ihrerseits Präzisionsarbeit.

Zur Illustration dieser weitreichenden Zusammenhänge hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören gefragt, wie gerne Menschen unterschiedlicher Altersgruppen die Stimmen prominenter TV-Moderatoren hören (2). Die Beliebtheitsskala wird von Günther Jauch angeführt, dem insgesamt 69 Prozent sehr gerne oder eher gerne zuhören. Ihm folgen Thomas Gottschalk mit 51 Prozent und Barbara Schöneberger mit 48 Prozent. Die Politik-Talkerinnen Anne Will und Sandra Maischberger liegen mit jeweils 35 Prozent gleichauf. Das Schlusslicht bildet Dieter Bohlen, der trotz seiner großen Bekanntheit nur 25 Prozent Zustimmung erreicht. Als Spiegelbild stellt sich die Gegenprobe mit der Frage dar, wem man sehr ungerne oder eher ungerne zuhört. Hier erreicht Dieter Bohlen den Spitzenwert von 62 Prozent, bei Günther Jauch sind es nur 18 Prozent.

Diese Bewertungen sind natürlich auch beeinflusst von den jeweiligen Sendeformaten und dem Bild, das die betreffenden Personen in der Öffentlichkeit abgeben. Während Günther Jauch meistens als versöhnlicher Moderator auftritt, der Positionen und Interessen zusammenführt, ist Dieter Bohlen eher der Polarisierer, der in seiner Talentsendung nicht mit Kritik spart und konsequent über Erfolg oder Misserfolg der Teilnehmer entscheidet. Darüber hinaus hat seine Stimme einen eher hellen und eindringlichen Klang verbunden mit einer saloppen Wortwahl, die zwar viele Menschen kennen, der sie aber offenbar nicht so gerne zuhören wie dem moderaten Timbre eines Günther Jauch.

Die Ergebnisse mögen mit Blick auf das jeweilige Image der Prominenten nicht so sehr überraschen, sie zeigen aber sehr deutlich die Zusammenhänge von Stimme, Sprache und Zuhören sowie den großen Einfluss der akustischen Elemente und Zwischentöne in der menschlichen Kommunikation. Viele Menschen, allen voran Schauspieler, öffentliche Redner oder Geschäftsleute arbeiten deshalb an ihrer Stimme und ihrer Sprache, um bestimmte Ziele zu erreichen, die vom menschlichen Gehör erkannt und bewertet werden.

Auf der Empfängerseite müssen natürlich die Ohren offen für die Zwischentöne und Stimmnuancen sein, um alle nonverbalen Informationen aufnehmen und bewerten zu können. Dafür ist es umso wichtiger, dass der sensible Hörsinn einwandfrei funktioniert. Wer sich also verlässlich über den Status seiner persönlichen Hörleistung informieren möchte, sollte einen professionellen Hörtest bei einem Hörakustiker machen. Denn nur so lassen sich mögliche Defizite feststellen, die subjektiv kaum auffallen, in bestimmten Situationen jedoch die Sprachverständlichkeit und das Hören der Zwischentöne beeinträchtigen können. Solche kostenlosen Überprüfungen der Ohren sind schnell gemacht und jeder Interessent erhält individuelle Antworten auf seine Fragen rund um das Thema Hören. Wird eine Hörminderung frühzeitig festgestellt, kann diese in der Regel effektiv und unauffällig ausgeglichen werden. Eine rechtzeitige Versorgung mit Hörsystemen verhindert die Gewöhnung an das schlechte Hören mit allen nachteiligen Folgen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

1) Michael W. Kraus: Voice-Only Communication Enhances Empathic Accuracy. American Psychologist, 2017, Vol. 72, No. 7

2) Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2014 Personen zwischen dem 05.07.2017 und 07.07.2017 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Gutes Hören bedeutet Lebensqualität Im April startet wieder die große Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Gutes Hören bedeutet Lebensqualität  Im April startet wieder die große Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) FGH, 2017. Für die einen ist es der „Hörtest im Vorbeigehen“ für die anderen der „regelmäßige Ohrencheck zur Vorsorge“ – wenn die Hörmobile der  Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ab 18. April auf große Deutschlandtour gehen, haben die reisenden Hörbotschafter wieder jede Menge Informationen rund um das gute Hören im Gepäck. An erster Stelle stehen dabei die kostenlosen Hörtests, die von den Experten der örtlichen FGH Partnerakustiker in dem schallgedämpften Messraum der Hörmobile durchgeführt werden. Außerdem stehen die Themen Lärmschutz und Hörprävention auf der Agenda. Denn neben vielen anderen Faktoren kann auch lautes Musik hören auf Dauer zu Hörschäden führen. Am sogenannten Quattro Check können Interessierte direkt vor Ort ihre MP3-Player oder Handys einem Lautstärketest unterziehen und die Auswirkungen des eigenen Musikgenusses überprüfen.

„Mit unseren Hörmobil-Aktionen erreichen wir seit Jahren erfreulich viele Menschen“, sagt Christian Hastedt von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Damit ist die Hörtour mittlerweile zu einer echten Institution als Vorsorge- und Aufklärungsmaßnahme für gutes Hören in Deutschland geworden. Das zeigt die ausgezeichnete Resonanz und das belegen auch die Ergebnisse der jährlich über 23.000 Hörtests.“ Die Auswertung dieser Testergebnisse zeigt, Schwerhörigkeit ist in jeder Altersstufe vertreten. Dabei nimmt die Zahl der Menschen mit Hörminderungen mit dem Alter zu. So wiesen 12 Prozent der Jugendlichen unter 20 Jahren leichte bis mittelgradige Schwerhörigkeiten auf, während in der Altersgruppe über 60 Jahre nur noch 15 Prozent guthörend waren.

Da sich Hörminderungen in der Regel schleichend einstellen, werden sie von den Betroffenen anfangs kaum bemerkt. Man glaubt, noch alles zu hören, aber vor allem das Verstehen in geräuschvoller Umgebung verschlechtert sich immer mehr. Das geschieht in so kleinen Schritten, dass die ernste Gefahr der Gewöhnung gegeben ist. Die Betroffenen beginnen dann, das gute Hören regelrecht zu vergessen. Dagegen empfehlen Hörexperten regelmäßige Hörtests ab etwa 40 Jahren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt deshalb auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die gezielte Aufklärung über die lebenswichtige Bedeutung des Hörens sowie die grundsätzlich kostenlosen Hörtests nicht nur während der Hörtour, sondern darüber hinaus auch bei jedem der rund 1.500 FGH Partnerakustiker. Die Fachbetriebe bieten umfassende Information und individuelle Beratung sowie professionelle Anpassung von Hörsystemen und intensive Nachbetreuung. Sie sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen, dem Ohrbogen mit dem Punkt.

Die Hörtour 2017 findet von April bis Oktober an wechselnden Orten in ganz Deutschland statt. Die Hörmobile stehen in Fußgängerzonen und auf belebten Plätzen und bieten Informationen rund um das Hören und kostenlose Hörtests. Termine und Orte im Internet unter:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Vier Tipps für den Besuch beim Hörgeräteakustiker

Vier Tipps für den Besuch beim Hörgeräteakustiker

(Mynewsdesk) FGH, 2017 – Missverständnisse in Gesprächen oder Schwierigkeiten bei Telefonaten – bereits leichte Einschränkungen des Gehörs können Auswirkungen auf Alltagssituationen haben. Ein Termin beim Hörakustiker hilft die Lebensqualität zurückzubringen. Der Weg dahin ist einfacher als man denkt. Diese Aspekte sollte man dabei beachten:

* Erwartungen: Wer den Weg zum Hörakustiker geht, hat den wichtigsten Schritt schon getan. Es geht darum, das eigene Hören zu verbessern und Lebensqualität wiederzuerlangen. Man möchte wieder aktiv am Leben teilnehmen! Für jeden birgt der akustische Alltag verschiedene Herausforderungen. Im Beratungsgespräch beim Hörgeräteakustiker wird die Frage aufkommen, in welchen Situationen Veränderungen gewünscht sind. Hier ist es jedem selbst überlassen, welche Gegebenheiten für den Einzelnen am wichtigsten sind: Besprechungen bei der Arbeit, Gespräche mit Freunden, Telefonate mit den Enkeln – für jeden können diese Konstellationen anders aussehen.
* Motivation: Die Anpassung eines Hörgerätes ist ein sehr individueller Vorgang. Der Hörakustiker weiß genau, auf welche Facetten und Feinheiten es hierbei ankommt und berät dahingehend. Hörgeräte können bereits vergessene Höreindrücke zurückbringen. Verstehe ich meinen Partner bei einem Restaurantbesuch besser? Höre ich wieder die Vögel zwitschern? Wie klingt mein Lieblingslied? Wichtig ist es, auf das Fachwissen des Hörakustikers zu vertrauen und sich auf die Entdeckungstour einzulassen. Es lohnt sich, Unterstützung in Form von Familie oder Freunden mit zum Hörgeräteakustiker zu nehmen. Auf diese Weise kann man die neuen Höreindrücke mit jemandem teilen.
* Neugier: Hörgeräte sind heutzutage kleine Hightech-Computer. Durch verschiedene hochkomplexe Rechenprozesse unterstützen Hörsysteme das menschliche Ohr so gut es geht und bilden es möglichst detailliert nach. Moderne Hörgerätetechnik unterscheidet Nebengeräusche von Sprache und reduziert den Störschall so,dass Sprache gut zu verstehen ist. Dabei erkennen Hörgeräte den Gesprächspartner und fokussieren sich auf diesen, um das Gespräch zu erleichtern.
* Der richtige Ansprechpartner: Ein Hörgeräteakustiker nimmt sich Zeit für seine Kunden und dessen Ohren. Am Beginn der Hörgeräteanpassung steht eine Erfassung des Hörbedarfs, ein Hörtest und eine ausführliche Beratung. Hier sollten alle allgemeinen Fragen geklärt werden. Die rund 1500 Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de
Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Wie gut hört Deutschland? Neue Zahlen zum Hörvermögen von Jung und Alt

Wie gut hört Deutschland? Neue Zahlen zum Hörvermögen von Jung und Alt

(Mynewsdesk) FGH, 2017. Im Rahmen der großen Hörtour der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ließen 23.264 Passanten ihr Gehör testen. Vier Hörmobile fuhren von März bis Oktober des letzten Jahres durch ganz Deutschland und machten bei 337 Einsätzen Halt in 293 Städten. Interessierte aller Altersgruppen hatten die Möglichkeit, eine kostenlose Überprüfung ihres Gehörs im schallgeminderten Messraum der Hörmobile von einem der FGH Hörexperten durchführen zu lassen. Anschließend wurden die Ergebnisse nach verschiedenen Kriterien anonym ausgewertet.

85% der über 60-Jährigen haben einen Hörverlust

Die ausgewerteten Hörtests liefern aktuelle und aussagekräftige Informationen über das Hörvermögen der Deutschen. Schon bei den Jugendlichen bis 20 Jahren weisen 12 Prozent der Testteilnehmer leichte bis erhebliche Hörminderungen auf, bei den 21 bis 40-Jährigen sind es bereits 26 Prozent. In der Gruppe der 41 bis 60-Jährigen haben mit 58 Prozent sogar mehr als die Hälfte der Teilnehmer eine Hörschwäche. In der Altersgruppe über 60 Jahre sind nur noch 15 Prozent gut hörend. Hier weisen 32 Prozent eine leichte, 35 Prozent eine mittlere und 18 Prozent eine erhebliche Hörminderung auf. Auffallend ist bei den über 60-Jährigen auch der enorme Hör-Unterschied zwischen Frauen und Männern. Bei den Frauen liegt der Anteil der unauffälligen Testergebnisse bei 17 Prozent, während bei den Männern dieser Altersklasse nur noch 11 Prozent gut hörend sind.

Hörprobleme treten nicht nur im Alter auf

Aus den Ergebnissen der Hörtests lassen sich zwei interessante Schlussfolgerungen ziehen: Zum einen sind Hörprobleme kein reines Altersphänomen. Schon in jungen Jahren verursacht besonders eine starke Lärmbelastung in Schule, Freizeit und Beruf bleibende Schäden im Innenohr. Aber auch Vererbung oder Stress kann hierbei eine wichtige Rolle spielen. Zum anderen zeigt dieser Test eindrucksvoll, wie hoch der Anteil der Menschen mit einer

Hörminderung in der Über-60-Jährigen Gruppe ist. Nicht einmal ein Sechstel kann sich noch auf ein intaktes Gehör verlassen! Gerade in Hinblick auf die demografische Entwicklung -immer mehr Menschen werden immer älter – ist der Handlungsbedarf hier groß: Aufklärung über Vorsorgemaßnahmen und Möglichkeiten einer professionellen Hörgeräteversorgung sind notwendig, um Hörvermögen, Kommunikationsfähigkeit und die Lebensqualität auch bis ins hohe Alter zu erhalten.

Vorsorge und Aufklärung – Hörtour wichtig wie nie

„Mit unseren Hörmobil-Aktionen konnten wir auch 2016 wieder außerordentlich viele Menschen in ganz Deutschland erreichen und für gutes Hören begeistern“, freut sich FGH Geschäftsstellenleiter Christian Hastedt über den Erfolg der Hörtour 2016. Er betont dabei die Notwendigkeit des kostenlosen Hörtest-Angebots der FGH: „Die Hörtour als Aufklärungsmaßnahme für gutes Hören ist zu einer unentbehrlichen Institution der Gesundheitsvorsorge geworden, das zeigen uns die 23.264 Hörtestergebnisse ganz deutlich.“ Im Rahmen der Hörtour sind die vier FGH Hörmobile jedes Jahr in zahlreichen deutschen Städten zu Gast. Gemeinsam mit den Hörexperten der örtlichen FGH Partnerbetriebe informieren die mobilen Hörbotschafter rund um das Thema gutes Hören und bieten kostenlose Hörtests an. Diese Hörtests im FGH Hörmobil dienen einer ersten Einschätzung des eigenen Gehörs. Sie ersetzen aber nie den ausführlichen Hörtest beim Hörakustiker. Die FGH empfiehlt daher das Aufsuchen eines der rund 1500 Partnerakustiker in ganz Deutschland.Diese Akustiker decken das gesamte Leistungsspektrum ab: vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, individuelle Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung. Die FGH Partner sind am gemeinsamen Symbol zu erkennen: am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten: Hörtest machen in 2017

Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten: Hörtest machen in 2017

(Mynewsdesk) Mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten: Hörtest machen in 2017

FGH, 2017. Ein neues Jahr – viele gute Vorsätze. Jeder versucht zum Jahresauftakt Weichen für persönliche Veränderungen zu stellen. Wo startet man besser als bei der eigenen Gesundheit und insbesondere beim Hören? Das menschliche Gehör ist einer der wichtigsten Sinne und es bedarf regelmäßiger Kontrollen. Auf diese Weise kann man leichte Einschränkungen rechtzeitig erkennen und ihnen entgegenwirken.

Das Zwitschern der Vögel, das Ticken der Uhr, das aufgeregte Flüstern der Kinder oder Enkelkinder – all diese Eindrücke kann nur ein gesundes Ohr wahrnehmen. Auch Gespräche mit der Familie oder Freunden in größerer Runde oder das entspannte Genießen des eigenen Lieblingslieds – diese Momente möchte man nicht missen, dennoch ist auch hier ein gesunder Hörsinn notwendig. Ein gesundes Gehör bedeutet Lebensqualität in jeder Hinsicht. Deshalb der gute Vorsatz: „Ich möchte gut hören und lasse mein Gehör überprüfen.“

Ein Hörtest beim Hörakustiker ist schnell gemacht und liefert wichtige Erkenntnisse. Denn: Einbußen der Hörleistung fallen den Betroffenen zunächst nicht auf. Die Hauptursache ist der allmähliche Verschleiß der Haarsinneszellen im Innenohr – ein Prozess, der sich über viele Jahre hinweg unbemerkt vollzieht. Treffen kann es jeden. Nur durch regelmäßige Hörtests kann diese Entwicklung rechtzeitig erkannt und gestoppt werden. Je länger ein Hörverlust unbemerkt bleibt, umso gravierender die Alltagsprobleme und umso schwieriger die Gewöhnung an ein Hörgerät.

„Niemand sollte so lange warten, bis er merkt, dass ihn sein eigenes Gehör im Stich lässt“, sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) und verweist darauf, dass die Versorgung eines Hörverlusts in der Regel umso unproblematischer ist, je früher sie erfolgt. Daher gilt laut Stropahl: „Nicht zögern, sondern handeln! Auf der sicheren Seite sind alle diejenigen, die den regelmäßigen Hörtest für sich zur ganz normalen Routine machen“. Richtschnur hierbei: Mindestens einmal im Jahr, spätestens ab einem Alter von 40 Jahren.

Die Partnerakustiker der FGH bieten die ebenso fachkundige, wie umfassende Überprüfung des Hörvermögens grundsätzlich kostenlos an. Sollte sich beim Hörcheck eine Hörminderung herausstellen, sind die FGH Hörakustiker zugleich Kompetenzpartner Nummer eins bei der ausführlichen fachkundigen Beratung, Auswahl und Anpassung einer individuell geeigneten Hörlösung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

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Gutes Hören macht es möglich: Wie Musik unser Leben bereichert

Gutes Hören macht es möglich: Wie Musik unser Leben bereichert

(Mynewsdesk) Gutes Hören macht es möglich: Wie Musik unser Leben bereichert

FGH, 2016. Musik ist weit mehr als ein schöner Zeitvertreib. Sie prägt unser Leben von Beginn an, weckt Emotionen, treibt uns an, kann uns entspannen und entfaltet sogar therapeutische Kraft. Sei es die Klaviersonate von Mozart, eine improvisierte Jazz-Session, moderne Pop-Musik à la Justin Bieber oder krachender Metal-Sound – unsere Lieblingsmusik bereichert ungemein und viele könnten sich ein Leben ohne sie kaum vorstellen. Um Musik in vollen Zügen zu genießen und ihr Potenzial auszuschöpfen, ist ein intakter Hörsinn Voraussetzung.

Musik beeinflusst die Gefühlswelt der Menschen auf vielfältige Weise: Eine lange und langweilige Auto- oder Zugfahrt kann durch die Lieblingsmusik in den Ohren zur angenehmen Reise werden. Bei der täglichen Joggingrunde kann der richtige Song zum Sprint auf den letzten Metern anspornen. Ein weinendes Baby lässt sich oft nur durch ein sanftes Schlaflied beruhigen und auch Erwachsene entspannen sich zu Chill-Out-Sounds oder Meditationsklängen. Auch im Film ist es oft die musikalische Untermalung, die den Thriller so spannend und die Liebesszene besonders romantisch macht. Außerdem verbindet sich Musik häufig mit persönlichen Erfahrungen. Hört man sie dann später erneut, sind die erlebte Situation und die mit ihr verbundenen Emotionen sofort wieder präsent.

Der Einfluss von Musik auf uns, unsere Emotionen und unser Leben ist groß – und auch messbar. So beeinflusst sie nachweisbar unseren Herzschlag, den Blutdruck, die Atemfrequenz, die Muskelentspannung und somit auch unser Wohlbefinden. Jeder kennt das: Wer gerade seinen Lieblingssong hört, fühlt sich automatisch besser und glücklicher. Woher dieses Glücksgefühl kommt, haben Neurowissenschaftler an der kanadischen McGill Universität herausgefunden. Bei ihrer Untersuchung wurden die Gehirnaktivitäten von Probanden gemessen, die ihr Lieblingslied hörten. Dabei stellten die Forscher fest, dass Dopamin, das sogenannte „Glückshormon“, im Belohnungszentrum des Gehirns ausgeschüttet wurde.*i Kein Wunder also, dass sich viele von Musik geradezu „berauscht“ fühlen!

Ein gut funktionierender Hörsinn ist die wichtigste Voraussetzung, damit man Musik uneingeschränkt hören, genießen, sich von ihr beruhigen, motivieren oder berauschen lassen kann. Um möglichen Hördefiziten vorzubeugen, empfehlen Experten daher aktive Hör-Vorsorge in Form regelmäßiger Hörtests beim Hörakustiker. Denn wer sein Gehör kontinuierlich überprüfen lässt, kennt stets seinen aktuellen Hörstatus und kann auf Hörschwächen schnell und gezielt reagieren. Ansprechpartner Nummer Eins sind dabei die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Sie beraten fachmännisch über die geeigneten Maßnahmen, um dem Fortschreiten von Hörminderungen gezielt vorzubeugen – sei es durch Lärmvermeidung, Gehörschutz, regelmäßige Hörtests oder durch die Nutzung moderner Hörsysteme, die vorhandene Defizite effektiv ausgleichen.

Die umfassenden Beratungs- und Serviceleistungen erhalten Interessierte bei den deutschlandweit rund 1.500 FGH Partnerakustikern. Sie sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter: www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

*i Salimpoor, Valorie N. et al: Anatomically distinct dopamine release during anticipation and experience of peak emotion to music. Nature Neuroscience 14, 257-262 (2011).

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Ohren auf beim Spielzeugkauf: Bei Weihnachtsgeschenken für Kinder auf Lärmpotenzial achten

Ohren auf beim Spielzeugkauf: Bei Weihnachtsgeschenken für Kinder auf Lärmpotenzial achten

(Mynewsdesk) FGH, 2016. Immer gut gemeint, aber dennoch häufig ein Fehlkauf: Spielzeug für Babys und Kleinkinder. Denn Rasseln, Musikinstrumente, Spielzeugpistolen und Co. können Lautstärken von bis zu 100 Dezibel erreichen und dem Gehör der jungen Spielzeugnutzer schaden. Wenn es in diesem Jahr an die Auswahl der Weihnachtsgeschenke für die Jüngsten geht, sollten Erwachsene daher genau prüfen, ob ein geräuscherzeugendes Spielzeug für Kinderohren geeignet ist oder eine Gefahr für sie darstellt.

Viele Spielsachen sind laut – für junge Ohren zu laut. Untersuchungen haben gezeigt, dass schon eine Babyrassel, die nahe am Ohr betätigt wird, Lautstärken von über 90 Dezibel erzeugen kann. Das entspricht etwa dem Geräuschpegel in vielen Diskotheken oder dem Schall eines Martinshorns aus zehn Metern Entfernung. Quietsche-Enten oder Trillerpfeifen direkt am Ohr bringen es sogar auf bis zu 130 Dezibel – so laut ist ein startender Düsenjet oder ein Rockkonzert. Bei einem Schallpegel von etwa 130 Dezibel liegt auch die Schmerzschwelle des Gehörs, ab hier sind Hörschäden schon bei kurzer Einwirkung möglich. Kinderohren sollten daher grundsätzlich von derartigen Lärmquellen ferngehalten werden.
Wenn es um Lärmprävention bei Kindern geht, sind insbesondere Eltern und Erwachsene gefragt. Sie sollten der jüngeren Generation gesunde Hörgewohnheiten vorleben und so ein Bewusstsein für die Gefahren von Lärm vermitteln. Bei der Auswahl geeigneter Spielzeuge sollte zudem genau darauf geachtet werden, welche hohen Lautstärken sie erzeugen. Auch wer aktuell auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken für Kinder ist, sollte dies beherzigen. Nicht zu empfehlen sind Spielsachen mit dem Warnhinweis „von den Ohren fernhalten“ – Kinder könnten diese Verhaltensregel nur allzu leicht vergessen oder sie einfach nicht beachten. Am besten ist es, Spielzeuge vor dem Kauf auszuprobieren oder sich von einem Verkäufer vorführen zu lassen. Dabei gilt: Was schon für Elternohren zu laut ist, ist es für Kinderohren ganz bestimmt.

Doch nicht nur lärmendes Spielzeug stellt eine Gefahr für das Hörvermögen der jungen Generation dar. Allgemein ist unsere Umgebung lauter geworden, sei es der Lärm im Straßenverkehr, die Geräuschpegel im Kindergarten und später in der Schule sowie laute Musik und Dauerbeschallung über Kopfhörer. Diese permanenten akustischen Belastungen können das jugendliche Gehör irreparabel schädigen und die Hörleistung mindern. Gerade
bei sehr jungen Kindern kann das schlechte Hören den Spracherwerb und die gesamte Entwicklung beeinträchtigen. Auch bei älteren Kindern und Jugendlichen bleiben Hörschwächen nicht folgenlos: schwächere Lernleistungen und Probleme in den sozialen Beziehungen können daraus resultieren.

Vor diesem Hintergrund setzt die Fördergemeinschaft Gutes Hören seit jeher auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Sie rät dazu, bereits in jungen Jahren regelmäßige sein Gehör überprüfen zu lassen. Kostenlose Hörtests auch bei Kindern führen die rund 1.500 Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören durch. Hier erhalten Interessierte auch Informationen über Lärmprävention und Gehörschutz. Die FGH Partner sind deutschlandweit vertreten und zu erkennen am gemeinsamen Symbol, dem Ohrbogen mit dem Punkt. Einen FGH Partner findet man im Internet unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
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