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abresa GmbH baut Leistungsportfolio aus

Im Januar gestartet, entwickelt sich das neue Dienstleistungsangebot der abresa GmbH – die Abrechnung der unternehmenseigenen Rentner – bereits nach 6 Monaten zu einem Erfolgsmodell.

abresa GmbH baut Leistungsportfolio aus

Übersicht der Rentenabrechnung (Bildquelle: @abresa GmbH)

Schwalbach, 08.07.2018 Die abresa GmbH erweitert bewusst Schritt für Schritt ihr Dienstleistungsangebot und so kam Anfang des Jahres die Abrechnung der Rentner als weiterer Leistungsbaustein hinzu. „Kunden mit einer Größe von 50 bis 5.000 abzurechnenden Rentnern – Datensätzen – monatlich sind genau die Zielgruppe, die wir mit unserem Outsourcingangebot ansprechen“, erläutert Günter Nikles, Geschäftsführer der abresa GmbH die Hintergründe zum neuen Angebot des etablierten Unternehmens.
In Kooperation mit einem weltweit führenden Unternehmen der Versicherungsbranche und einem internationalen Kundenkreis hat abresa dieses Dienstleistungsangebot entwickelt und Anfang des Jahres gestartet. Bereits nach 6 Monaten hat sich daraus ein erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt.
Für die Personalabteilungen ist die Abrechnung der Rentner häufig ein aufwendiges Geschäft. Kommt es zu Nachfragen, geht es immer weniger um die Sache selber. „Rentner haben Zeit, vermissen aktuelle Informationen aus der Firma und möchten sich schlichtweg unterhalten, das kann den Betriebsablauf verlangsamen“, erklärt Nikles. Da die Abrechnungen weniger komplex und recht einfach zu handhaben sind, eignen sie sich sehr gut für eine Bearbeitung durch einen externen Dienstleister wie abresa, weiß Nikles. Und hier greifen die Kunden gerne auf einen erfahrenen Abrechner wie den Schwalbacher IT-Dienstleister zurück.
abresa übernimmt nicht nur die Verwaltung der Daten, sondern auch die Kommunikation mit allen Beteiligten. Darunter fällt der direkte Austausch mit den Rentnern sowie die Kommunikation mit dem Auftraggeber und den jeweiligen Kunden. In einem ersten Schritt werden zunächst die Rentner über den Wechsel informiert, um sich als neuer Ansprechpartner für alle Fragen zur Rentenabrechnung vorzustellen. Vertrauen ist die Basis im Bereich der Abrechnung.

Das etablierte IT-Haus betreut viele seiner Kunden schon lange Jahre. Die Zusammenarbeit ist in den meisten Fällen kontinuierlich gewachsen. Und so ist die Ausdehnung auf den Bereich der Rentenabrechnung nur ein logischer Schritt einer intensiveren Zusammenarbeit auch in Richtung Bestandskunden. Zusätzlich werden nun infolge dieser erfolgreichen Kooperation auch neue Kunden angesprochen. „Vielleicht ist dies bei dem ein oder anderen Unternehmen auch der erste Schritt in Richtung einer intensiveren Zusammenarbeit, wenn wir ihn durch die Qualität unserer Leistung überzeugen“, endet der abresa Geschäftsführer.

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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RACER Benchmark Group vereinbart Forschungskooperation mit Uni Osnabrück

Benchmarking und Best Practices für Mitarbeiterbefragungen

RACER Benchmark Group vereinbart Forschungskooperation mit Uni Osnabrück

Intelligentes Benchmarking für Mitarbeiterbefragungen

Düsseldorf, 26. Juni 2018 – Die RACER Benchmark Group, führendes deutsches Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen und der Fachbereich Arbeits- und Organisationspsychologie am Institut für Psychologie der Universität Osnabrück haben eine Kooperation vereinbart. Ziel der Partnerschaft ist es, Forschung und Praxis zu vernetzen und auf Basis der umfangreichen Benchmarkdatenbank wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich Personnel Research zu ermöglichen.

Mithilfe der Forschungskooperation mit dem Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück soll zum einen die wissenschaftliche Datenanalyse der RACER Benchmark Group vorangetrieben werden, um daraus anwendungsorientierte Erkenntnisse zu gewinnen und Implikationen für Unternehmen abzuleiten. Zusätzlich ergibt sich aus der Kooperation ein Austausch zu aktuellen Entwicklungen und Trends im Bereich Mitarbeiterbefragungen, wie Big-Data-Prognosen oder People Analytics. Für die Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück ist die einzigartige Datenbasis der RACER Benchmark Group interessant, um daraus neue Erkenntnisse zu gewinnen und wissenschaftliche Beiträge zum Thema Survey Feedback zu leisten.

„Die Partnerschaft ist ein Meilenstein für RACER. Als führendes Benchmarkkonsortium für Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region bieten wir unseren Mitgliedsunternehmen eine Plattform für Best Practice und Erfahrungsaustausch. Darüber hinaus sehen wir uns aber auch als wertvollen Partner für Wissenschaft und Forschung. Unser Ziel ist es, inhaltlich und technologisch die Weiterentwicklung des Themenfeldes Personnel Research aktiv mitzugestalten“, erläutert Detlef Hartmann, CEO der RACER Benchmark Group GmbH, die Vision der Interessengemeinschaft.

Basis der künftigen Forschungsarbeit ist die anonymisierte und qualitätsgesicherte RACER-Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern, die gemeinsam mit dem Kooperationspartner GfK EOR (Employee & Organizational Research) entwickelt und aufgebaut wurde. Die Gesellschafter, insgesamt 12 renommierte Konzernunternehmen vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich, nutzen die Datenbank und die daraus generierten aktuellen Benchmarkdaten, um die Ergebnisse aus ihren Mitarbeiterbefragungen zu benchmarken und wichtige Erkenntnisse für die Nachfolgeprozesse und Organisationsentwicklungsmaßnahmen abzuleiten. Für die Forschung sind diese Daten interessant, da sie Erkenntnisse beispielsweise hinsichtlich der Kultureinflüsse oder Branchenunterschiede ermöglichen. „Die Kooperation mit der RACER Benchmark Group gibt uns die Möglichkeit, über einen einzigartigen, umfangreichen Datensatz neue Erkenntnisse für die Wissenschaft und die Praxis zu gewinnen. Darüber hinaus wollen wir gemeinsam Studien zu für die Mitgliedsunternehmen relevanten Fragestellungen durchführen. Dieser Austausch von Wissenschaft und Praxis bietet für beide Seiten große Chancen miteinander zu lernen und die Zukunft von Survey-Feedback-Verfahren gemeinsam zu gestalten“, beschreibt Prof. Karsten Müller, Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Osnabrück seine Erwartungen an die Ergebnisse der Kooperation.

Die gewonnenen Erkenntnisse werden zunächst innerhalb des RACER Benchmark Konsortiums geteilt und Implikationen für die zukünftige Gestaltung der Mitarbeiterbefragungen abgeleitet. Beiden Seiten ist es zudem wichtig, Erkenntnisse in einem größeren Kreis der betrieblichen Praxis und wissenschaftlichen Community zu veröffentlichen und so einen Mehrwert für Personnel Research und die zukünftige Anwendung von Mitarbeiterbefragungen zu generieren.

Die RACER Benchmark Group GmbH ist das führende Benchmark-Konsortium für Mitarbeiterbefragungen in der DACH-Region. Die 2013 gegründete, unabhängige Organisation besteht aktuell aus 12 renommierten Konzernen, vorwiegend aus dem DAX 30-Bereich, die regelmäßig nationale und internationale Mitarbeiterbefragungen durchführen und sich gegenseitig benchmarken. Kern des Benchmarking ist eine qualitätsgesicherte Datenbank mit mehr als 1,5 Mio. Datensätzen aus über 65 Ländern. Darüber hinaus setzt RACER Standards in der Mitarbeiterbefragung und bietet Konzernen und Unternehmen des gehobenen Mittelstands eine Plattform für Erfahrungsaustausch, Best Practices und Networking. Die Mitgliedsunternehmen, die zugleich auch Gesellschafter der Benchmark Group sind, profitieren dabei von einem Höchstmaß an Vertraulichkeit, von wissenschaftlich fundierten Tools, Methoden und Prozessen sowie neuesten Forschungserkenntnissen aus den Bereichen intelligentes Benchmarking und Personnel Research

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aconso nubea – Collaboration mit mobilen HR Cloud Services

Über die neue HR-Plattform von aconso können Mitarbeiter, Management und HR nun schnell und unkompliziert unternehmensweit zusammenarbeiten

aconso nubea - Collaboration mit mobilen HR Cloud Services

aconso nubea – mobile HR Cloud Services (Bildquelle: @aconso)

München, 20. Juni 2018 – Die aconso AG hat ihre neuen HR Cloud Services aconso nubea im Markt eingeführt. Das Collaboration-Konzept ermöglicht es Mitarbeitern und Managern, sich optimal zu vernetzen und einen Großteil der administrativen Arbeiten der HR-Abteilung selbst zu übernehmen. Die Flexibilität der Mitarbeiter steigt und gleichzeitig sinkt der administrative Aufwand für die Personaler. Schnell und transparent automatisiert die HR-Lösung so ganze Prozesse vom Start bis zum Abschluss. Das schafft mehr Zeit für strategische Aufgaben wie Employer Branding, Recruiting und Talentmanagement.

Die HR-Abteilung – 100 Prozent digitalisiert und automatisiert
Mit aconso nubea stoßen Mitarbeiter HR-Prozesse einfach und sicher über ein Mobile Device an und können so ihren Urlaub von zu Hause aus beantragen und Krankmeldungen bequem über die Foto-Upload-Funktion an die Führungskraft und HR weiterleiten. Manager greifen beispielsweise von überall auf KPIs zu oder geben Urlaubsanträge frei. aconso nubea ermöglicht es, alle HR-Prozesse zu digitalisieren und den administrativen Aufwand gering zu halten.

Mit der neuen Lösung unterstützt aconso die Anwender auf dem Weg zum digitalen Unternehmen und legt dabei den Fokus auf mobile Cloud Services. Ziel ist ein zu 100 Prozent digitalisiertes und automatisiertes HR-Management, das von sicherer Software und vielseitigen HR Cloud Services unterstützt wird.

Christian Winkler GmbH & Co. KG führt aconso nubea ein
Mit über 1.600 Mitarbeitern hat das internationale Großhandelsunternehmen für Nutzfahrzeugteile, die Christian Winkler GmbH & Co. KG, aconso nubea eingeführt, um das Management in mobile Personalprozesse einzubinden. „Bei der Suche nach einer passenden Lösung war uns vor allem wichtig, dass unser Management mobil auf die Personalakten unserer Mitarbeiter zugreifen kann, um so auch direkt vor Ort die benötigten Informationen zu erhalten“, erklärt Sabine Zinke, Personalleiterin bei Winkler. „Ein großes Augenmerk haben wir hier auf das Thema Datenschutz gelegt, denn vor allem bei einem mobilen Cloud-Zugang müssen die Daten unserer Mitarbeiter geschützt bleiben. Mit aconso nubea können wir einen reibungslosen und sicheren Zugriff ermöglichen.“

Unternehmen schaffen mit aconso nubea den schnellen Einstieg in das digitale HR-Management.
aconso nubea umfasst folgende HR-Lösungen:
– Archivierung von Mitarbeiter-Dokumenten
– Korrespondenz
– Dokumentenerzeugung und Verträge
– Digitales Mitarbeiter-Postfach
– Zeugnisschreibung
– Scan-Services

aconso nubea und SAP SuccessFactors
Durch die Integration von aconso nubea in SuccessFactors und die SAP-Zertifizierung werden ein papierloses Dokumentenmanagement und ein schneller und einfacher Zugriff auf Dokumente ermöglicht. Damit wird aconso zum Full-Service Provider für 100 Prozent digitale HR-Prozesse. Mit dem nahtlosen Cloud-Zugriff ist eine Datenverarbeitung von überall aus möglich.

100% echte Digitalisierung! – Dafür steht aconso.
Über 400 Kunden setzen bereits auf das Know-how der Unternehmensgruppe und gestalten ihre HR-Prozesse dadurch effizient und transparent. Zusammen mit der aconso AG, der aconso Services GmbH, der aconso Jedermann-Akte GmbH und der aconso HR Solutions Swiss AG sind nationale und internationale Kunden der Digitalisierung immer einen Schritt voraus. Die HR Cloud-Services der aconso Unternehmensgruppe eröffnen vielen Unternehmen neue Perspektiven und stehen für die Vision, HR langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien, um wieder mehr Zeit für den Menschen zu schaffen. Dabei wird das volle Digitalisierungspotenzial in den Bereichen HR-Dokumentenmanagement, interne Korrespondenz, Personaldatenerfassung inkl. Logistik, Scanning, Einlagerung, Vernichtung oder Rückversendung der Alt-Akten realisiert. Die Unternehmensgruppe bietet seinen zahlreichen Kunden einen Rundum-Service aus einer Hand. Dahinter steht die Vision, HR langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien um mehr Zeit für den Menschen zu verschaffen.
aconso HR Cloud-Services

– Digitale Personalakte
– Verträge & Prozesse
– Korrespondenz
– Zeugnis
– Scanning
– HR-Dokumentenmanagement in SuccessFactors
– Personaldatenmanagement

Die aconso Unternehmensgruppe bricht mit der starren Arbeitsroutine und trumpft auf mit einer offenen HR-Prozesswelt. Von der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse, über die abteilungsübergreifende Prozessoptimierung bis hin zum Outsourcing ganzer HR-Prozesse: Das Cloud-Unternehmen bietet individuelle Digitalisierungstiefen für jedes Unternehmen und ermöglicht so eine Collaboration von Mensch zu Mensch.
Viele Top-Unternehmen wie die Lufthansa, Siemens, Deutsche Bahn, MAN, Rossmann, Nestle, McDonald“s und zahlreiche andere vertrauen der Unternehmensgruppe ebenso wie Kunden aus dem Mittelstand wie z. B. Kärcher, Welser Profile oder Winkler. Dabei geht die aconso Unternehmensgruppe eine langfristige Partnerschaft mit ihren Kunden ein und begleitet sie auf dem Erfolgsweg der digitalen Transformation.

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Mobiles Lernen für alle – Gebrüder Weiss implementiert Saba Cloud

Mobiles Lernen für alle - Gebrüder Weiss implementiert Saba Cloud

München, 14. Juni 2018 – Nur gut ausgebildete Mitarbeiter/innen bringen ein Unternehmen voran. Um seinen Kunden besten Service durch kompetente Angestellte zu ermöglichen, hat der Logistikdienstleister Gebrüder Weiss die Talentmanagement-Plattform Saba Cloud implementiert. Die cloudbasierte Lösung von Saba, dem globalen Anbieter nutzerzentrierter Talentmanagement-Lösungen, erweitert das bestehende Lernangebot von Gebrüder Weiss und ermöglicht mobiles Lernen für alle Mitarbeiter/innen des Unternehmens.

Gebrüder Weiss zählt mit rund 7.000 Mitarbeiter/innen an 150 Standorten weltweit zu den führenden Transport- und Logistikunternehmen Europas. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im österreichischen Lauterach blickt auf eine über 500-jährige Tradition zurück und bietet Full-Service-Logistik rund um den Globus. Um seine Kunden weiterhin mit Service Excellence begeistern zu können, entschied sich Gebrüder Weiss für die Einführung eines neuen Lernmanagement-Systems. Das anvisierte Ziel bei der Implementierung war das 70:20:10-Modell, das besagt, dass 10 Prozent des Wissens durch formelles Lernen erlangt werden, 20 Prozent durch soziales Lernen sowie 70 Prozent durch Learning on the Job.

Mobiles Lernen im dezentralen Umfeld
Nach der Evaluierung mehrer Anbieter entschied sich Gebrüder Weiss für Saba Cloud, eine cloudbasierte Talentmanagement-Lösung für die Mitarbeiterentwicklung, -bindung und -motivation. Die nutzerorientierte Lösung ermöglicht es, alle Arten von Lernaktivitäten zu erstellen, zu katalogisieren, zu verwalten und Lernfortschritte zu verfolgen, einschließlich web- und videobasierter Schulungen sowie Präsenzkurse. Darüber hinaus können Mitarbeiter/innen Inhalte und Wissen untereinander teilen. So deckt Saba Cloud alle drei Aspekte des 70:20:10-Modells ab.

Saba Cloud liefert für Gebrüder Weiss eine ganzheitliche Lösung und die nötige technologische Grundlage für die neue Lernplattform „myOrangeCollege“. Durch die Einführung von Saba Cloud erhalten alle Mitarbeiter/innen Zugang zum Weiterbildungsangebot, und zwar orts- und zeitunabhängig über Mobilgeräte. Das bestehende Lernangebot wurde um Blended Learning und kollaboratives Lernen erweitert. Multimediale und individualisierbare Lerninhalte wie Videos und Webinare sollen zur Fortbildung motivieren und die Identifikation mit dem Unternehmen stärken.

Optimierte Lernprozesse durch Saba Cloud
Durch die Einführung von Saba Cloud konnte Gebrüder Weiss seine Lernprozesse optimieren. Die Anzahl der webbasierten Trainings nimmt stetig zu und über 50 externe Trainer/innen erhielten bereits Zugriff auf myOrangeCollege. Außerdem unterstützt Saba durch automatisierte Zuweisungsregeln den Onboarding-Prozess und reduziert den administrativen Aufwand. Auch die Akzeptanz der Plattform ist durch die ansprechenden, personalisierten Inhalte sehr hoch.

„Viele unserer gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben keine PC-Arbeitsplätze. Allerdings müssen auch sie regelmäßig an Kursen mit Nachweispflicht teilnehmen. Mit mobilen eLearning-Angeboten, die Saba Cloud ermöglicht, wird das Lernen flexibel und ist nicht mehr an klassische Lernorte gebunden. Zugleich können wir Lernfortschritte stets im Auge behalten, um sicherzustellen, dass alle Angestellten bestens ausgebildet sind“, erklärt Helmut Schöpf, Leiter Corporate Human Resources Development bei Gebrüder Weiss.

„Unser Saba Professional-Services-Team arbeitet bei der Migration, Implementierung und Konfiguration von Saba Cloud eng mit Gebrüder Weiss zusammen. So stellen wir sicher, dass die Talentmanagement-Plattform stets einsatzbereit ist und beste Lernerfolge ermöglicht. Wir freuen uns, dass Gebrüder Weiss Saba Cloud bis Ende 2018 auch an seinen Standorten in den USA sowie in Asien implementieren will“, sagt Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Interview Dr. Frank Knoche: „Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit“

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

Interview Dr. Frank Knoche: "Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit"

Dr. Frank Knoche, headfinders.com

Herr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

„Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.“

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

„In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.“

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

„Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf „Mrs. Right“ oder „Mr. Right“ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.“

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

„In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.“

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

„Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.“

Und das gilt für alle Branchen?

„Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.“

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

„Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player“.

Warum das?

„Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.“

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

„Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.“

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

„Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.“

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

„Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.“

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

„Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.“

Vielen Dank für das Gespräch.

headfinders.com ist eine Executive Search Boutique, die seit 2008 erfolgreich CEO-Positionen und weitere C-Level-Positionen in Deutschland, Österreich und er Schweiz besetzt.

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Neuer ServiceNow Virtual Agent macht Chatbot zum Problemlöser

Gestaltet die tägliche Arbeit einfach, zugänglich und natürlich: Mitarbeiter erhalten sofort Antworten und können Fälle direkt aus dem Chat öffnen

Neuer ServiceNow Virtual Agent macht Chatbot zum Problemlöser

ServiceNow Virtual Agent

Frankfurt am Main, 17. Mai 2018 – ServiceNow (NYSE: NOW) kündigte auf der Knowledge 18 die neue Chatbot-Technologie „Virtual Agent“ an, die die Arbeit für Kunden und Mitarbeiter durch natürlichere Interaktionen und automatisierte Echtzeit-Auflösung verbessert. Im Gegensatz zu anderen Bots kann der Virtual Agent von ServiceNow Mitarbeiter- oder Kundenanfragen mithilfe der branchenführenden Now Platform™ von ServiceNow von Anfang bis Ende verwalten. Dadurch löst der Virtual Agent Gesprächsanfragen, z. B. das Zurücksetzen eines Passworts, automatisch.

„Unser Virtual Agent ermöglicht ein leistungsstarkes Konversationsmodell, das nativ in die Now Platform integriert ist“, sagt CJ Desai, Chief Product Officer, ServiceNow. „Dies ermöglicht unseren Kunden, ein breites Spektrum an intelligenten Servicegesprächen zu entwickeln, von einer schnellen Frage bis hin zu einer kompletten Geschäftsaktion über die Messaging-Plattform ihrer Wahl.“

Ein intelligenter Virtual Agent in Aktion

Der Virtual Agent von ServiceNow bietet personalisierte Antworten im Kontext. Wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel nach einem neuen Telefon fragt, weiß der Chat, welchen Mobilfunkvertrag der Mitarbeiter bereits hat. Basierend darauf beschleunigt er den Prozess und schafft eine personalisierte Service-Erfahrung.

Mit dem Virtual Agent können Unternehmen auch in Spitzenzeiten schneller mit skalierbaren, sofortigen und interaktiven Gesprächen reagieren und ermöglichen es dem Personal so, sich auf höherwertige Arbeit zu konzentrieren. ServiceNow schätzt, dass 15 bis 20 Prozent der routinemäßigen Interaktionen über den Virtual Agent abgewickelt werden können.

Mit Self-Service-Interaktionen arbeiten Kunden und Mitarbeiter über vertraute Tools miteinander – wie Microsoft Teams, Slack oder ServiceNow Chat Clients. Der Virtual Agent sammelt Anfragen, Anträge und Gespräche in einem Messaging-Format.

Mit der Übernahme von Parlo will ServiceNow im nächsten Jahr mehr natürliches Sprachverständnis (Natural Language Understanding, NLU) in seine Virtual Agents einbringen. NLU adressiert einen herausfordernden Bereich für Künstliche Intelligenz: das Verstehen der Nuancen der menschlichen Sprache. Mit Parlo trainieren Kunden, die Virtual Agents einsetzen, ihre Bots, technische und Jargon-geladene Inhalte zu verstehen. Das ist entscheidend, um die täglichen Arbeitsabläufe für jeden einfach, zugänglich und natürlich zu gestalten.

Optimierte IT-, HR- und Kundendienstanfragen mit Out-of-the-Box-Gesprächen

In seinen vorgefertigten Angeboten bietet der Virtual Agent von ServiceNow gängige Servicegespräche:

– IT: Verbessert die Erfahrung von Mitarbeitern bei häufigen Helpdesk-Anfragen, wie das Automatisieren von Kennwortzurücksetzungen, das Erstellen eines Vorfalls, das Bearbeiten von Genehmigungen und das Überprüfen von Ausfällen.
– HR: Erleichtert den Mitarbeitern, Antworten zu erhalten oder Anträge zu stellen, wie Urlaub, Lohnabweichungen, Statusabfragen und Profilaktualisierungen.
– Kundendienst: Steigert die Kundenzufriedenheit und verbessert die Effizienz, indem Kunden über die Virtual Agents Fälle für Produkte oder Bestellungen erstellen und den Produktstatus überprüfen können.

Benutzerdefinierte Virtual Agents einfach erstellen

Grundlegende Servicegespräche, die Probleme in großen Mengen lösen, können sofort und mühelos erstellt werden. So konzentrieren sich die Agents direkt auf ihre wichtigsten Aufgaben. Kunden können ihre eigenen Virtual Agent-Gespräche per Drag-and-Drop einfach und schnell gestalten. Unternehmen können ihren bevorzugten Messaging-Service einfach einbinden. Dazu gehören Web, Mobile und Adapter für gängige Messaging-Anwendungen wie Microsoft Teams und Slack, die mit der Now Platform ausgeliefert werden.

Virtual Agent wird in der nächsten Produktversion von ServiceNow in diesem Jahr verfügbar sein.

Tweet: #ServiceNow startet Virtual Agent #chatbot https://svc.work/2HKBfXr

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen über die Erwartungen, Überzeugungen, Pläne und Absichten im Zusammenhang mit der Übernahme von Parlo durch ServiceNow und den zukünftigen Produktveröffentlichungen von ServiceNow. Diese Aussagen spiegeln die aktuellen Einschätzungen von ServiceNow wider und basieren auf aktuellen Informationen, die dem Unternehmen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zur Verfügung standen. ServiceNow übernimmt keine Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, um Ereignisse oder Umstände, die nach dem Veröffentlichungsdatum eintreten, widerzuspiegeln. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen verschiedenen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse und Ergebnisse wesentlich und nachteilig von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommen. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören unter anderem die Fähigkeit, die Parlo-Technologie in unsere Plattform zu adaptieren oder zu integrieren, die Unfähigkeit, wichtige Mitarbeiter zu halten und die Fähigkeit, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und die Akzeptanz der Kunden für die neuen Produkte und Dienstleistungen zu gewinnen. Die Informationen in dieser Pressemitteilung über neue Angebote, Features oder Funktionen sollen unsere allgemeine Produktausrichtung beschreiben und sollten nicht als Grundlage für eine Kaufentscheidung dienen.

ServiceNow (NYSE: NOW) ermöglicht den Menschen, besser zu arbeiten. Unsere Cloud-basierte Plattform und Lösungen bieten eine digitale Erfahrung, die Menschen bei ihrer Arbeit unterstützt. Für weitere Informationen besuchen Sie: www.servicenow.de

© 2018 ServiceNow, Inc. Alle Rechte vorbehalten. ServiceNow, das ServiceNow-Logo, Now und andere ServiceNow-Marken sind Marken und/oder eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Andere Firmennamen, Produktnamen und Logos können Marken der jeweiligen Unternehmen sein, mit denen sie verbunden sind.

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Ein Lernmanagementsystem erfolgreich einführen – Wie Liebherr von Saba Cloud profitiert

Ein Lernmanagementsystem erfolgreich einführen - Wie Liebherr von Saba Cloud profitiert

München, 14. Mai 2018 – Die Einführung eines Learning Management Systems (LMS) stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Die Firmengruppe Liebherr nutzt bereits seit 2009 eine Lernmanagementlösung von Saba Software. Nach einer neuen intensiven, internen Evaluierung verschiedener LMS-Systeme führte die Firmengruppe 2016 die Saba Cloud als weltweite Lernmanagementlösung ein. Saba Cloud ist eine Cloud-basierte und lernzentrierte Talentmanagement-Plattform mit der Unternehmen ihre Mitarbeiter rekrutieren, fördern und motivieren, um beste Ergebnisse zu erreichen.

Mit der Einführung von Saba Cloud konnte Liebherr seine Lernprozesse stärker personalisieren und flexibler gestalten. So können Präsenzkurse jetzt viel stärker durch Onlinekurse vor- und nachbereitet werden, um neu erworbenes Wissen zu vertiefen. Zudem wurde der administrative Aufwand reduziert, indem Lernerfolge und Zertifikate nun besser nachverfolgt werden. Da Liebherr Saba Cloud mittlerweile firmengruppenweit nutzt, erübrigen sich in vielen Fällen kosten- und zeitintensive Präsenzschulungen durch interne oder externe Ausbilder – denn Saba Cloud ermöglicht auch Mitarbeitern in den entlegensten Gebieten, Lernveranstaltungen online zu absolvieren. Wichtig dafür ist nur der Zugriff auf das Lernmanagementsystem mit den personalisierten Login-Daten, in dem die Lernkurse für jede Person individuell und ihren Aufgaben entsprechend zum Abruf bereitstehen. Wählt sich der Nutzer bzw. die Nutzerin ein und belegt einen Online-Kurs am Rechner oder am Mobilgerät (im Büro oder zu Hause), wird dies im System erfasst und der Kurs als abgelegt markiert. Dies ist für die Mitarbeiterin bzw. den Mitarbeiter und die jeweiligen Team-Manager ersichtlich.

Vor der Implementierung des Lernmanagement-Systems mussten allerdings einige Fragen geklärt werden: Wer soll das LMS nutzen? Arbeiten die Nutzer im Büro oder mobil? Welche kulturellen Unterschiede sind bei internationaler Nutzung zu berücksichtigen? Welche Funktionen soll das LMS umfassen? Ist ein übersichtliches Reporting gewährleistet?

„Uns bei Liebherr war es wichtig, sinnvolle und vielfältige Funktionen für Change und Qualification Management bereitzustellen, weshalb die Wahl auf Saba Cloud fiel. Bei der Einführung haben wir Wert auf eine offene Arbeitsatmosphäre gelegt, denn neben der IT müssen auch andere Abteilungen sowie Händler und das Management einbezogen werden. Ein LMS verändert die Lernkultur des Unternehmens, unterstützt das Unternehmen langfristig bei seinem Wachstum, stärkt das Unternehmens-Branding und betrifft deshalb das Management, viele Abteilungen, alle Mitarbeiter und unsere Geschäftspartner. Daher war die intensive Vorbereitung mit verschiedenen Team-Leiterinnen und -Leitern sowie die Evaluierung des Marktes und Anbieter vor der Einführung sehr wichtig“, erklärt Michelle Wagner, Head of Corporate HR & Learning Management Solutions bei Liebherr.

„Nach der Implementierung haben wir sehr gute Rückmeldungen von Liebherr zu unserem Produkt bekommen. Diese Ideen und Best Practices von Liebherr und anderen Kunden fließen in neue Versionen der Saba Cloud ein. Daher ist die kontinuierliche enge Zusammenarbeit mit Liebherr sehr wichtig für uns, weil wir voneinander lernen können, um gemeinsam zu wachsen“, so Christian Förg, General Manager, EMEA bei Saba Software.

Mehr Informationen zu dem System und der Einführung des Liebherr-LMS finden Sie hier.

Über Liebherr
Die Firmengruppe Liebherr umfasst über 130 Gesellschaften auf allen Kontinenten und beschäftigt mehr als 43.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2017 erwirtschaftete Liebherr einen konsolidierten Gesamtumsatz von über 9,8 Milliarden Euro.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue „Head of Human Resources“ im DACH-Raum

Paysafe engagiert Astrid Lassner als neue "Head of Human Resources" im DACH-Raum

Astrid Lassner, Paysafe (Bildquelle: Foto Weinwurm Gmbh)

Paysafe, ein führender globaler Anbieter von End-to-End-Zahlungsmitteln, hat die internationale HR-Expertin Astrid Lassner als Head of Human Resources für die DACH-Region engagiert. Sie wird für alle Personalagenden für paysafecard, einer der Marktführer im Bereich der Online-Prepaid-Zahlungsmittel sowie für payolution, Anbieter von White Label Zahlungslösungen wie Kauf auf Rechnung oder Ratenzahlung, beide Teil der Paysafe Gruppe, zuständig sein. Die beiden Unternehmen beschäftigen aktuell mehr als 300 MitarbeiterInnen in den DACH-Ländern und expandieren rasant in diesem schnelllebigen und dynamischen Sektor.

Wichtig ist Astrid Lassner die positive Zusammenarbeit im Unternehmen: „Eine motivierende, positive Grundstimmung, der Zusammenhalt des Teams, eine lösungsorientierte Einstellung und die entsprechende Energie: Das sind für mich die Voraussetzungen für eine gelungene Arbeit im HR-Bereich. Ich freue mich außerordentlich, dass paysafecard vor kurzem den 1. Platz in der Kategorie „Neue Arbeitswelt & Lebensqualität“ bei der Great Place to Work-Auszeichnung belegt hat. Auf diesen Erfolg werde ich aufbauen, um den MitarbeiterInnen das bestmögliche Arbeitsumfeld bieten zu können“.

Astrid Lassner studierte Internationale Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, mit Schwerpunkten auf internationalem HR-Management und Marketing sowie Psychologie an der Universität Wien. Ihre beruflichen Stationen umfassten Aufgaben bei L“Oreal, Strametz & Partner, Firmenich und IMMOFINANZ. Bei letztgenannten Unternehmen war Lassner als stellvertretende Personalleiterin tätig und zeichnete neben der HR-Länderverantwortung für Tschechien, Slowakei, Rumänien, Polen und Russland unter anderem auch für den Aufbau der Nachwuchsförderungsprogramme für Lehrlinge und Young Professionals verantwortlich.

Lassner, die derzeit berufsbegleitend eine Ausbildung zum Wirtschaftscoach absolviert, startet mit großem Enthusiasmus in ihre neue Aufgabe: „Das starke Wachstum von paysafecard und payolution stellt auch an den Bereich Human Resources hohe Anforderungen. Im extrem expansiven digitalen Bereich dreht sich alles um die Suche um die besten Köpfe. Ich freue mich auf diese spannende und herausfordernde Aufgabe“, so die vielsprachige Spezialistin, die neben Deutsch auch Englisch, Französisch, Spanisch, Tschechisch und Russisch beherrscht.

„Unser qualifiziertes Team, seine Leistungsfähigkeit und Innovationskraft, sind maßgebliche Wettbewerbsvorteile. Eine international ausgerichtete HR-Politik erfordert eine effiziente und strukturierte Kommunikation. Wir sind froh, dass wir mit Astrid Lassner eine Persönlichkeit gefunden haben, die durch ihre Führungsqualität und nachweislich profunde Expertise unsere Personalpolitik weiter optimieren wird“, so Udo Müller, CEO von paysafecard, über den Neuzugang.

Über paysafecard
Die Paysafe Gruppe bietet Prepaid-Lösungen unter den Marken paysafecard und my paysafecard an. Im Geschäftsjahr 2016 betrug das Wachstum dieses Bereich 14% (nach 11% im Jahr zuvor). 2016 erreichte paysafecard mit allen Merchant-Transaktionen ein Prepaid-Transaktionsvolumen von 2,8 Mrd. USD.
paysafecard ist ein weltweit in 46 Ländern und an über 600.000 Verkaufsstellen verfügbares Online-Prepaid-Zahlungsmittel. paysafecard ist für alle verfügbar – Kunden benötigen weder Konto noch Kreditkarte. Zum Bezahlen ist lediglich die 16-stellige paysafecard PIN erforderlich. Vom Firmensitz in Wien aus hat sich paysafecard mit den Marken paysafecard, my paysafecard und paysafecard Mastercard® zu einem der Marktführer für Prepaid-Zahlungsmittel entwickelt. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Österreich gegründet und gehört zur Paysafe Gruppe.

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abresa schult Anwender im Umgang mit ELStAM für SAP HCM

Interaktives, praxisorientiertes Seminar „ELStAM für SAP HCM Anwender“ führt Dienstleister abresa 2018 im Mai in Düsseldorf und im September in Mannheim durch.

abresa schult Anwender im Umgang mit ELStAM für SAP HCM

Schulungen im Hause abresa (Bildquelle: abresa GmbH)

Der Umgang mit dem komplexen Tool SAP HCM ist nicht trivial, dies weiß man im Hause abresa, dem erfahrenen anspruchsvollen SAP HCM Dienstleister aus Schwalbach. Daher bietet man seinen Kunden regelmäßig Seminare und Schulungen zu verschiedenen Themen an. „Das gute Gefühl, bei uns rundum begleitet zu werden, ist uns wichtig“, erläutert Geschäftsführer Günter Nikles das Angebot des Dienstleisters.
Am 15. Mai 2018 in Düsseldorf und am 27. September 2018 in Mannheim steht ELStAM für SAP HCM Anwender im Fokus der Seminarreihe, die traditionell in Zusammenarbeit mit FORUM, dem Institut für Management GmbH, stattfindet.
Obwohl die endgültige Umstellung auf ELStAM bereits seit 2014 abgeschlossen ist, kommt es in der Praxis immer wieder zu Problemen. „Dies muss nicht sein“, bringt es Angela Spietschka, Senior Beraterin im Hause abresa, auf den Punkt, „in der Regel sind es immer wieder die gleichen Herausforderungen, denen sich die Anwender gegenübersehen“. Und genau hier setzt das eintägige interaktive Seminar in Form eines Workshops an.
„Unser Ziel ist es, dass unsere Kunden im Umgang mit ELStAM sicherer werden“, erläutert die erfahrene Referentin. Aus diesem Grund bittet Spietschka die Teilnehmer, im Vorfeld konkrete Fallbeispiele einzureichen, die dann im Verlauf des Workshops diskutiert und bearbeitet werden. „Anhand der individuell eingereichten Fragestellungen zeigen wir konkrete Lösungen auf und vermitteln den Teilnehmern vor allem Sicherheit im Umgang mit ELStAM. Auch wenn jeder Anwender denkt, dass seine Fragestellungen individuell seien, stellen wir im Workshop schnell fest, dass die Probleme bei den meisten gleicher Natur sind. Dies vermittelt ein gutes Gefühl und sorgt für eine angenehme Lernatmosphäre“, fasst die SAP HCM Expertin zusammen.
In den meisten Fällen ist es der Umgang mit den Prozessen der ELStAM Meldungen, der die Verantwortlichen immer wieder vor neue Herausforderungen stellt. Und deshalb steht genau dieser Umgang im Mittelpunkt des Workshops, damit die Teilnehmer am Ende souveräner mit Fehlermeldungen und problematischen Rückmeldungen werden.

Der auf das Personalwirtschaftssystem SAP HCM spezialisierte Anbieter abresa konzipiert sein umfangreiches Dienstleistungsangebot gezielt um die Bedürfnisse seiner Kunden herum. Deshalb ist es für die Schwalbacher selbstverständlich, neben der individuellen Anpassung des komplexen Tools an die unternehmensspezifischen Bedürfnisse, seine Kunden auch kontinuierlich bei dessen Anwendung zu begleiten. „Und hierzu gehören für uns ganz klar auch Schulungen auf hohem Niveau, die den Verantwortlichen im Hause unserer Kunden den Umgang mit dem komplexen Tool spürbar erleichtern“, erläutert der abresa Geschäftsführer. Kundennähe und absolute Dienstleistungsorientierung sind für abresa das Maß aller Dinge. Und hierzu gehören neben Seminaren und Workshop auch regelmäßig stattfindende Bestandskundentagen und Sommerworkshops. „Unser Schulungsangebot wird von unseren Kunden sehr gut angenommen. Dies bestätigt uns in unserer Arbeit“, schließt Nikles.

Schulungstermine auf einen Blick:
ELStAM für SAP HCM Anwender:
15. Mai 2018, 9:00 – 17:30 Uhr in Düsseldorf, Renaissance Hotel Düsseldorf
27. September 2018, 9:00- 17:30 Uhr in Mannheim, Radisson BLU Hotel

Unternehmensporträt
Die abresa GmbH, Schwalbach, ist ein mittelständisches Beratungs- und IT-Dienst-leistungsunternehmen für die Personalwirtschaft, das sich auf SAP HCM-Services, HCM-Beratung und HCM-Outsourcing spezialisiert hat. Die Leistungen reichen von der Beratung und Konzeption der SAP-Lösung bis hin zur Realisierung und Integration. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und beschäftigt heute 48 Mitarbeiter. Viele der abresa-Berater blicken auf eine langjährige Tätigkeit als Personalleiter, Leiter Personalverwaltung oder Leiter Abrechnung zurück. Das Unternehmen ist branchenübergreifend tätig. Zu den Kunden zählen mittelständische und große Unternehmen u.a. aus den Bereichen Lebensmittelwirtschaft, Produktion, Finanzwirtschaft, Automobil oder Chemie. Die abresa GmbH ist Mitglied der DSAG (Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V.) und SAP Silver Partner.

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Ankündigung Ergotron Life-Webinar: Stellen Sie sich der Sitzkultur

Stellen Sie sich der Sitzkultur – Wie man ergonomische Arbeitsplätze für mehr Produktivität und Wohlbefinden schafft

Ankündigung Ergotron Life-Webinar: Stellen Sie sich der Sitzkultur

Referentin ist Betsey Banker, Wellness Manager bei Ergotron

Wissensarbeiter verbringen heute enorm viel Zeit am PC und damit über Stunden in einer für den Körper nicht natürlichen Sitz-Position. Dabei hat übermäßiges Sitzen nicht nur langfristige Folgen für die Gesundheit, sondern führt auch zu Konzentrationsschwäche und Leistungsabfall.

Jedoch können Programme zur betrieblichen Gesundheitsförderung wie regelmäßige Steh-Meetings, gezielte Bewegungspausen oder die Bereitstellung ergonomischen Stehpulten aktiv zur Verkürzung der im Sitzen verbrachten Arbeitszeit beitragen. Im Ergotron Life-Webinar erläutert Betsey Banker, Wellness Market Manager bei Ergotron, wie durch einen Wechsel in der Unternehmenskultur sitzende Tagesroutinen durchbrochen sowie ergonomische Büromöbel in die Arbeitsumgebung integriert und hinsichtlich Qualität und Sicherheit bewertet werden können. Für die Unternehmensleitung ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor mit Rendite.

Das Webinar findet in englischer Sprache statt.
Wann: 10. April 2018, um 19.00 UHR Ortszeit
Kostenlose Anmeldung unter: http://www2.ergotron.com/l/149221/2018-01-25/3hy8bk

Über Betsey Banker:
Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung bei dem internationalen Technikmöbel-Hersteller weiß Banker welchen Einfluss Bewegung auf das Wohlbefinden von Mitarbeitern haben kann. Sie ist Aktivistin und gefragte Expertin für ergonomische Sitz-/Steh-Arbeitsplätze und zu ihren Aufgaben gehört sowohl die Schärfung des Bewusstseins für die schädlichen Auswirkungen eines sitzenden Arbeitsstils als auch die Unterstützung für Unternehmen bei der Einführung und Implementierung von bewegungsfreundlichen Arbeitsplatzumgebungen, verbunden mit messbaren Ergebnis-Programmen. Vor ihrer Tätigkeit bei Ergotron war Banker als Marketing Communications Manager bei OmniMount verantwortlich.

Ergotron, Inc. ist ein globaler führender Hersteller und Entwickler von Halterungen, Möbeln und mobilen Arbeitsplätzen. Seit mehr als 35 Jahren bieten Ergotron Produkte eine optimale Schnittstelle zwischen Mensch und digitalem Bildschirm. Diese Geschichte von Innovation und Leidenschaft findet ihren Ausdruck in mehr als 192 Patenten und einem wachsenden Sortiment an preisgekrönten Halterungen für Computer, Notebooks, Tablets, Flachbildschirmen und TVs. Zu Produkten von Ergotron gehört die patentierte ConstantForce Lift-Technologie. Weniger Aufwand und ergonomischere Bewegung ermöglichen eine gesündere und interaktivere Benutzererfahrung bei allen Digitalanzeigen. Ergotron hat den Firmensitz in Saint Paul, Minnesota, uns seine EMEA-Niederlassung in Amersfoort, Niederlande. Weiterführende Informationen zu Ergotron unter http://www.ergotron.com/de-de/

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