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BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied „MINT Zukunft schaffen“

BITMi fördert digitale Bildung als Mitglied "MINT Zukunft schaffen"

MdB Thomas Sattelberger und Dr. Oliver Grün (v.l.) in der DIGITAL CHURCH

– Bundesverband IT-Mittelstand e.V. Mitglied der Initiative „MINT Zukunft schaffen“
– Dr. Oliver Grün und Thomas Sattelberger besuchen DIGITAL CHURCH
– BITMi stärkt Einsatz zur Förderung digitaler Bildung

Aachen 25. Juli 2018 – Gestern fiel in Aachen der Startschuss zur Zusammenarbeit des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi) mit der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün und der Vorstandsvorsitzende des MINT Zukunft e.V., MdB Thomas Sattelberger, trafen sich in der Aachener Bundesgeschäftsstelle des BITMi, um zukünftig gemeinsam digitale Bildung in Schule, Hochschule und Ausbildung zu fördern.

„Digitale Bildung ist ein entscheidender Faktor für Deutschland als Standort der Zukunft. Deshalb müssen wir konsequent daran arbeiten, digitale Bildung auf allen Ebenen zu fördern und den Unterricht sowie die Lehre in den MINT-Fächern zu verbessern. Die Initiative ‚MINT Zukunft schaffen‘ ist eine hervorragende Möglichkeit, an Schulen und Universitäten und in der breiten Öffentlichkeit ein positiveres Bild der MINT-Fächer zu schaffen und dadurch den Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken“, so Oliver Grün.

Anschließend besuchten die beiden Vorstandsvorsitzenden die DIGITAL CHURCH des digitalHUB Aachen e.V., welcher aus einer BITMi-Initiative entstanden ist und Deutschlands ersten CoWorking-Space in einem Kirchenschiff realisiert hat. Als Leuchtturmprojekt der Digitalisierung strahlt der HUB über die Aachener Region hinaus und stärkt die Wirtschaft auf vielfältige Weise. Zur Kernaufgabe gehört die Vernetzung von Startups und IT-Mittelstand mit dem traditionellem Mittelstand und Industrie, um Innovation und Digitalisierung zu fördern. „Als logische Konsequenz ist auch die MINT Förderung hier ein zentraler Aspekt, um Fachkräfte von morgen zu schaffen und die Chancen der Digitalisierung schon früh in den Köpfen zu verankern“, betont der BITMi-Präsident.

„Wir freuen uns, dass der BITMi unser Multiplikatorennetzwerk als starkes Mitglied bereichert“, kommentiert Sattelberger das Bündnis. „Mit dem Bundesverband machen wir einen weiteren Schritt, durch gemeinsames Auftreten eine kritische Masse zu erreichen und unserer Forderung nach mehr MINT-Bildung, MINT-freundlichen Schulen und digitalen Schulen Nachdruck zu verleihen.“

Über den Bundesverband IT-Mittelstand:

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. ( www.bitmi.de) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Weitere Informationen:

Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Pascalstraße 6, 52076 Aachen, kontakt@bitmi.de, Tel.: 0241/1 89 05 58, Fax: 0241/1 89 05 55

Hauptstadtbüro:

Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin, Tel.: 030/226 05 005, Fax: 030/226 05 007

Über „MINT Zukunft schaffen“

Die Initiativen der deutschen Wirtschaft „MINT Zukunft schaffen“ ( www.mintzukunftschaffen.de) ist eine Multiplikationsplattform mit dem Ziel, die Kräfte aller MINT-Initiativen und MINT-Aktivitäten zu bündeln, Überblick und Orientierung zu geben, Synergien zu schaffen und ein lebendiges Netzwerk zu bilden: „MINT Zukunft schaffen“ heißt, die Zukunft des Technologiestandortes Deutschland sichern.

Über digitalHUB Aachen e.V.

Der Verein digitalHUB Aachen ( www.aachen.digital) strebt als Vereinszweck die nachhaltige Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Region Aachen durch Förderung der Digitalisierung der öffentlichen Hand wie der Wirtschaft an. Eine wesentliche Kernaufgabe des Vereins besteht darin, die Vernetzung und das Matching von Innovationsunternehmen (Startups und IT-Mittelstand) mit traditionellem Mittelstand und Industrie mit dem Ziel der Digitalisierung zu fördern. Hierzu ist der digitalHUB Aachen vom Land NRW als eines von sechs Digitalisierungszentren des Landes ausgewählt worden. Der BITMi ist Initiator des digitalHUB Aachen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Papp Italia heißt jetzt DACHSER Italy Food Logistics

Papp Italia heißt jetzt DACHSER Italy Food Logistics

(Mynewsdesk) Integration des Lebensmittellogistikers in das DACHSER Netzwerk abgeschlossen.

Kempten/Pradelle di Nogarole Rocca, 28. Februar 2018. Nachdem DACHSER bereits im letzten Jahr den italienischen Lebensmittellogistiker Papp Italia zu 100 Prozent übernommen hatte, spiegelt sich die Akquisition nun auch im Namen wider: Ab sofort firmiert die Niederlassung im norditalienischen Verona als DACHSER Italy Food Logistics S.R.L.

Italien spielt als Hersteller- und Verbraucherland von Lebensmitteln eine wichtige Rolle im europäischen Warenverkehr. Für DACHSER war dies 2012 der Grund, nach zwei Jahren der Kooperation 50 Prozent der Anteile des italienischen Lebensmittellogistiker Papp Italia zu erwerben. Nach der vollständigen Übernahme 2017 markieren die Umstellung auf die DACHSER Systeme und die Umfirmierung nun die letzten Schritte des Integrationsprozesses.

Kernstück der Integration bildete die Umstellung sämtlicher logistischer Abläufe und der IT-Systeme auf DACHSER-Standards, die Mitte Februar abgeschlossen wurde. Damit ist DACHSER Italy Food Logistics nahtlos in alle Netzwerkprozesse des Logistikdienstleisters eingebunden. Kunden profitieren von der einheitlichen Produktwelt vivengo sowie dem Zugang zur eLogistics-Plattform für lückenlose Sendungsverfolgung, proaktiver Information bei Abweichungen sowie einfachem Auftrags- und Lagermanagement. Über das European Food Network ist der Standort darüber hinaus an weitere 33 Länder angebunden. Von Verona aus verkehren täglich Linien zum europäischen Food Logistics Hub in Frankfurt am Main und zu weiteren Terminals im Netzwerk.

Alfred Miller, Managing Director DACHSER Food Logistics, erläutert: „Für uns ist DACHSER Italy Food Logistics mit seiner geostrategisch günstigen Position in Norditalien ein idealer Ausgangspunkt, das Food-Kontraktlogistikgeschäft in Italien auszubauen und weiter zu internationalisieren. Mit der Einführung unserer Standardprozesse ist unser Service für europäische Lebensmittelproduzenten und Händler noch attraktiver geworden. Dies wird den Im- und Export auf ein neues Level heben und damit das European Food Network weiter stärken.“

Vom Firmensitz und zentralen Umschlagpunkt Verona aus beliefert DACHSER Italy Food Logistics regelmäßig mehr als 1.200 Empfänger (Handel und Industrie) in ganz Italien jährlich mit 230.000 Tonnen frischen, temperaturgeführten und ambienten Lebensmitteln. Die Anlage bei Verona verfügt über ein Lager mit 17.000 Quadratmeter in verschiedenen Temperaturzonen und 41 Rampen. Um Distribution, Warehousing und Verwaltung kümmern sich rund 170 Mitarbeiter. In Taranto (Apulien) unterhält DACHSER Italy Food Logistics eine Dependance, die vorwiegend Komplettladungen für Italien und den Export organisiert.

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

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John Underkoffler spricht auf der hub.berlin

John Underkoffler spricht auf der hub.berlin

(Mynewsdesk) Der Gründer und CEO von Oblong Industries wird am Dienstag, 28. November 2017 auf der hub.berlin unter der Überschrift „The Future is Plural“ über die Zukunft der Arbeit sprechen. John Underkoffler war wissenschaftlicher Berater für Filme wie „Minority Report“, „The Hulk“ und „Iron Man“. Mit Oblong hat er seine dort gezeigten Visionen für die Geschäftswelt kommerziell nutzbar gemacht.

Die hub.berlin, Europas interaktives Business Festival des Digitalverbands Bitkom für „digital movers and makers“, führt am 28. November mehr als 2.500 führende Meinungsmacher, Entrepreneure, Wissenschaftler und Politiker zusammen, die den Weg in die digitale Zukunft ebnen. Das Business Festival in der STATION in Berlin bietet ein ganzheitliches Erlebnis aus Konferenz, Workshops, Technologie zum Ausprobieren, digitaler Kunst und Live-Musik.

John Underkoffler wird um 11.15 Uhr in der Tech Arena sprechen. Sein nachdenklicher Vortrag hat den Titel „The Future is Plural“. Damit stellt er die These auf, dass alle digitalen Werkzeuge im Arbeitsumfeld auf Zusammenarbeit ausgelegt sein werden. Underkoffler ist davon überzeugt, dass es keine Arbeitsplätze mehr mit „Personal“ Computern geben und die Arbeitsfläche nicht der Bildschirm sein wird, sondern beispielsweise die Wand oder der Raum an sich. Er spricht von „WE by default“ und meint damit, dass das WIR zum Standard wird. Auf der Veranstaltung wird er neue und leistungsfähige UI-Technologien (Bedienoberflächen) beschreiben, die skalierbar sind, über Distanzen hinweg synchronisiert werden können und eine gleichzeitige Steuerung ermöglichen, so dass der Fokus auf der Zusammenarbeit der Menschen liegt.

Underkoffler erklärt: „Räume, die mit dieser innovativen Art von UI-Technologie ausgestattet sind, sehen aus wie Science Fiction. Aber die verstärkte Zusammenarbeit, die in ihnen stattfindet, ist ganz natürlich und intuitiv. Ich freue mich darauf, über meine Vision zur Zukunft der Arbeit auf der Bühne der hub.berlin zu sprechen. „

Über John Underkoffler

Der Visionär John Underkoffler ist Gründer und CEO von Oblong Industries und war am MIT Media Lab für Innovationen in Echtzeit-Computergrafiksystemen, großformatige Visualisierungstechniken und I/O Bulb- und Luminous Room-Systeme verantwortlich. Er ist Entwickler des g-speak Spatial Operating Environment und des Mezzanine Systems für immersive, visuelle Zusammenarbeit.

Er war wissenschaftlicher Berater für Filme wie „Minority Report“, „The Hulk“ (A. Lee) und „Iron Man“ und ist Gewinner des National Design Award 2015 für Interaction Design. Beispiele seiner Arbeit befinden sich jetzt im Smithsonian-Archiv. John Underkoffler ist Mitglied des National Advisory Council der Cranbrook Academy in Bloomfield Hill, MI und in den Verwaltungsräten des E14 Fund in Cambridge, Massachusetts und der Sequoyah School in Pasadena, CA.

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Über Oblong Industries

Die innovativen Technologien von Oblong Industries verändern die Arbeitswelt und die Art zu kommunizieren. Mit mehr als zwanzig Jahren Erfahrung in der Forschung am MIT Media Lab ist Oblongs Flaggschiff MezzanineTM, die visuelle Collaboration Lösung, die ein neues Computerzeitalter einleitet: Multi-User, Multi-Screen, Multi-Device, ortsunabhängig und gestengesteuert. Mezzanines bahnbrechende InfopresenceTM-Fähigkeiten vervielfachen die Effektivität verteilter Organisationen und schaffen neue, effiziente und gemeinschaftliche Arbeitsprozesse. Oblong Industries hat den Hauptsitz in Los Angeles.

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Aachen reicht Bewerbung zum DigitalHUB NRW ein

Aachen reicht Bewerbung zum DigitalHUB NRW ein

Die Initiatoren von „Aachen digitalisiert!“ überreichen symbolisch den DWNRW Antrag

* Erfolgreich 1,5 Millionen Euro Eigenmittel durch Crowdfunding erreicht
* Aachener Wirtschaft investiert in die eigene Digitalisierung
* digitalHUB fördert Startups und digitale Geschäftsmodelle

Aachen, 01. Juni 2016 – Die Initiative Aachen digitalisiert hat es geschafft, 1.5 Millionen Euro Eigenmittel einzusammeln und reicht heute ihre Bewerbung für das digitalHUB für die Region Aachen beim Land NRW ein. Der Digitalisierungsbeauftragte des Landes NRW, Prof. Dr. Tobias Kollmann, nahm heute an einer Pressekonferenz der Initiative in Aachen teil und informierte sich über das Aachener Konzept. In den letzten sechs Wochen hatten Initiatoren und Unterstützer in einem wahren Wirtschaftskrimi mit Leidenschaft und einem überzeugenden Konzept in der Aachener Wirtschaft für das digitalHUB Aachen geworben und reichlich Zuspruch erhalten. „Die konkreten Zusagen zu unserem digitalHUB Aachen von rund 100 Unternehmen und Organisationen sind überwältigend“, freut sich Dr. Oliver Grün, Initiator von Aachen digitalisiert und Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi): „Das zeigt, dass die Region aus sich heraus digitalisieren will und in die eigene Digitalisierung investiert.“

Unternehmen aus der Region Aachen bis Heinsberg, Düren und Euskirchen sowie dem Dreiländereck helfen mit ihren Zusagen, der Region Aachen einen Platz auf der digitalen Landkarte zu sichern. „Auf die Digitalisierung wollen wir nicht reagieren, sondern das Thema aktiv angehen. Mit dem digitalHUB Aachen fördern wir zudem Startups und digitale Geschäftsmodelle in der Region“, erklärt Marcel Philipp, Oberbürgermeister der Stadt Aachen.

Mit dem digitalHUB, einem regionalen Digitalisierungszentrum, bewirbt sich die Initiative jetzt auf die öffentliche Ausschreibung des Landes NRW zu den „Digitale Wirtschaft NRW – Hubs“. Hier sollen bis zu fünf Regionen in NRW als Leuchttürme für Digitalisierung ausgelobt werden, die Kooperationen bei der Zusammenarbeit von digitalen Startups, Mittelstand und Industrie fördern. Dabei ist entscheidend, dass die Regionen selbst ein Eigenkapital von 1,5 Millionen Euro aufbringen. Den Betrieb des Hubs unterstützt das Land NRW dann durch Aufstockung der Mittel auf insgesamt 3 Millionen Euro durch Fördermittel.

Neben der Region Aachen bewerben sich nach Verlautbarungen auch die Städte Düsseldorf, Köln, Bonn, Essen/Ruhrgebiet, Münster und Paderborn als Mitbewerber auf die Ausschreibung. Das Alleinstellungsmerkmal der Aachener Initiative ist dabei aber die breite Unterstützung aus allen Bereichen der Wirtschaft mit vielen Startups und Mittelständlern, sodass eine Digitalisierung von unten heraus – „bottom-up“ – getrieben wird. „Mit der Integration der RWTH und FH Aachen in unser Konzept des digitalHUBs wird die kreative Energie der Hochschulen mit ihren innovativen Startups aufgefangen und in der Region verankert“ erklärt Prof. Dr. Malte Brettel, Initiator von Aachen digitalisiert und Prorektor für Wirtschaft und Industrie der RWTH Aachen. „So können wir die technischen und digitalen Kompetenzen junger Köpfe in unserer Region noch besser fördern.“

„Das gemeinsame Engagement von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ist in dieser Form für die Region einmalig“, sagte Michael F. Bayer, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen. „Das erfolgreiche Crowdfunding zeigt, dass Aachen nicht nur in der Technologie für Innovationen steht. Die Akteure machen sich geschlossen auf den Weg, um die Digitalisierung in die Breite zu tragen.“ Durch die enge Verknüpfung mit dem Transfer- und Gründerzentrum von RWTH, IHK und der GründerRegion Aachen würden Start-ups frühzeitig mobilisiert, sensibilisiert und optimal vorbereitet. Die IHK Aachen, Stadt Aachen, StädteRegion Aachen, Handwerkskammer Aachen, das Bistum und die FH Aachen sind ebenfalls Mitinitiatoren der Digitalisierungsinitiative.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Acht Ports, zehnmal so schnell

MCD Elektronik stellt neue Version des schaltbaren USB-Hubs vor

Acht Ports, zehnmal so schnell

Der Hub mit den Außenmaßen 115 x 350 x 44 mm ist in einem robusten Metallgehäuse untergebracht.

Birkenfeld, 21. Mai 2015: Der Testingspezialist MCD Elektronik hat seinen schaltbaren achtfachen USB-Hub, der 2014 erstmals auf den Markt kam, um eine neue Variante erweitert. MCD Geschäftsführer Bruno Hörter: „Tägliche Anfragen und hunderte verkaufte Geräte sind der beste Beleg dafür, welch“ großer Bedarf für einen schaltbaren USB-Hub besteht. Damit unsere Kunden die aktuellen technischen Möglichkeiten voll ausnutzen können, haben wir den Hub für den USB 3.0 Standard neu entwickelt. Der Vorteil gegenüber der Vorgängerversion ist eine bis zu zehnmal höhere Datenübertragungsrate und ein erweiterter Strombereich.

Alle acht Ports, inklusive ihrer Versorgungsspannungsleitungen, lassen sich einzeln und unabhängig voneinander per Steuer-Befehl ein- und ausschalten. Beim Ausschalten werden alle Leitungen über Halbleiterschalter getrennt. Die Ports können auch manuell über Taster geschaltet werden. In einem nicht-flüchtigen Speicher lässt sich hinterlegen, welche Ports direkt beim Einschalten des Hubs aktiv sind. Eine nützliche Ergänzung sind zusätzliche Anschlüsse an jedem Port, über die die angeschlossenen Geräte mit einer extern zugeführten Spannung von maximal 30 VDC versorgt werden können. Die Relaiskanäle können auch für andere, unabhängige Schaltvorgänge benutzt werden.

Die Steuerung der einzelnen Anschlüsse und Funktionen erfolgt über USB-Befehle, unterstützt von der Software „USB-Hub Monitor“. Die Befehle können wahlweise über den USB 3.0 Hostanschluss als auch über einen zusätzlich vorhandenen USB 2.0 Anschluss gesendet werden. Die Einbindung einer Vielzahl von Applikationen wie z. B. dem MCD TestManager CE, LabView, Microsoft Office, Microsoft Visual Studio (C#, C++, Visual Basic) und Open Office ist möglich. Als Interface wird hier eine COM/DCOM oder eine Net-Assembly verwendet. Die Kompatibilität zu Linux Betriebssystemen ist ebenfalls gegeben.

Bild: Der Hub mit den Außenmaßen (t x b x h) 115 x 350 x 44 mm ist in einem robusten Metallgehäuse untergebracht. Für den Einbau in 19″ Racks ist eine entsprechende Frontplatte lieferbar.

(© MCD Elektronik, Birkenfeld – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

Die MCD Elektronik GmbH sorgte bereits 1983 mit der Entwicklung einer Eichleitung zur Steuerung des Hochfrequenz-Pegels von Sende- und Prüfanlagen für Aufsehen in der Elektronikbranche. Seit 2003 leiten der geschäftsführende Gesellschafter Bruno Hörter und die Mitgesellschafterin Gerda Treiber das Unternehmen. 50 Mitarbeiter entwickeln und fertigen am Standort Birkenfeld bei Pforzheim Mess- und Prüfsysteme für Kunden aus weltweit über 35 Ländern. Neben dem Hauptsitz in Birkenfeld gehören Niederlassungen in Ettlingen bei Karlsruhe, in den USA und Ungarn zur MCD-Gruppe. 2012 erwirtschaftete die MCD Elektronik GmbH einen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.

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Digital Hub FrankfurtRheinMain appoints Möller Horcher Public Relations for press work http://www.moeller-horcher.de/en/agency/news/press-releases/en-eigenmeldungen-singleansicht/article/digital-hub-frankfurtrheinmain-beauftragt-moeller-horcher-public-relations-mit-pressearbeit.html

Interest group wants to further strengthen Frankfurt“s position as an IT and communications hub http://www.moeller-horcher.de/en/agency/news/press-releases.html

Möller Horcher Public Relations GmbH, an Offenbach-based agency specialised in business-to-business communication for IT and high-tech companies http://www.moeller-horcher.de/en/agency/company.html (www.moeller-horcher.de), has acquired a new customer: Digital Hub FrankfurtRheinMain http://www.moeller-horcher.de/en/press-centre.html e.V. (www.digitalhub-frm.de). Digital Hub FrankfurtRheinMain e.V. (registered association) is a regional e-commerce special interest group. Members include infrastructure suppliers and service providers and their users as well as academic and research institutions. Digital Hub FrankfurtRheinMain positions Frankfurt as a high-performance hub for suppliers and users in the telecommunication and Internet industry http://www.moeller-horcher.de/en/agency/references.html throughout Europe http://www.moeller-horcher.de/en/agency/network.html. At Möller Horcher PR, Birgit Osterholt will be in charge of the press office and press activities http://www.moeller-horcher.de/en/agency/range-of-services/press-relations.html for Digital Hub.

Peter Knapp, chairman of Digital Hub FrankfurtRheinMain explains the group“s decision to hire Möller Horcher Horcher as its PR agency: „Since Möller Horcher already does very successful PR work for our founding members, ancotel and DE-CIX http://www.moeller-horcher.de/en/agency/references/de-cix-management-gmbh.html, it was easy to choose the Offenbach based agency. Möller Horcher specialises in complex IT topics http://www.moeller-horcher.de/en/agency/range-of-services/media-training.html and also has very good contacts http://www.moeller-horcher.de/en/agency/range-of-services/media-contacts.html to the media in the region.“ Alongside Peter Knapp, Peter Kania (Frankfurt Economic Development) and Frank Orlowski (DE-CIX) http://www.moeller-horcher.de/en/press-centre/kundenseiten/de-cix-management-gmbh.html compose the association“s board of directors.

About Möller Horcher PR
Möller Horcher Public Relations GmbH (www.moeller-horcher.de) is a PR agency specializing in the IT and high-tech industries http://www.moeller-horcher.de/en/agency/company/philosophy.html, with more than 40 clients, primarily from the business-to-business sector http://www.moeller-horcher.de/en/agency/company.html. The team around Gabriele Horcher (43) and Thomas Möller (48) is made up of 20 employees in Germany. Since the agency was established in 2000, Möller Horcher has offered specialized PR services http://www.moeller-horcher.de/en/agency/range-of-services.html with variable, customer-specific pricing models that include project fees, monthly retainers, performance-based fees and analytical performance-based fees http://www.moeller-horcher.de/en/agency/company/success-oriented-fee-structure.html. In PR performance control, Möller Horcher uses such quantifiable factors as a visibility index, effort index and visibility/effort ratio http://www.moeller-horcher.de/en/agency/range-of-services/pr-controlling.html. Möller Horcher PR is based in Offenbach and operates offices in Freiberg outside of Dresden. Möller Horcher works with partner agencies http://www.moeller-horcher.de/en/agency/network.html in France http://www.moeller-horcher.de/en/agency/network/partner-agency-france.html, UK http://www.moeller-horcher.de/en/agency/network/partner-agency-uk.html, Italy, Spain http://www.moeller-horcher.de/en/agency/network/partner-agency-spain.html, the Netherlands http://www.moeller-horcher.de/en/agency/network/partner-agency-netherlands.html and the USA http://www.moeller-horcher.de/en/agency/network/partner-agency-usa.html. In addition, Möller Horcher is a member of ION, an international PR network.

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