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Blutegeltherapie beim Hund

Die Blutegelbehandlung beim Hund ist eine sehr effektive Behandlungsmethode, um die verschiedensten Erkrankungen zu heilen bzw. zu lindern.

Blutegeltherapie beim Hund

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Blutegel existieren bereits seit 450 Millionen Jahren und haben die besondere Strategie unserer heutigen medizinischen Blutegel schon sehr früh für sich genutzt (vielleicht schon während des Übergangs der Säugetiere zum Landleben).

Die Menschen nutzen Blutegel bereits seit ca. 3000 Jahren.

Bei Hunden kann die Blutegeltherapie besonders bei HD und infolge dessen bei Kniegelenksentzündungen, Arthrose, Arthritis, Entzündungen, HotSpots, Hauterkrankungen, eitrigen Wunden, Wundheilung nach Operationen, Diskopathie, Zeckenbissen und Blutergüssen eingesetzt werden.

Der Blutegel wird auf die jeweilige Stelle gesetzt und beißt sich an der entsprechenden Körperstelle fest. Der Blutegel hat in seinem Speichel sowohl ein Sekret mit stark gerinnungshemmender Wirkung (Hirudin), ein Sekret zur Nachblutung und anhaltender Reinigung der Wunde (Calin), ein antibiotisch wirkendes Sekret (Hyaluronidase) und noch mindestens 24 weitere uns bislang unbekannte Substanzen. Ist der Blutegel mit Blut vollgesogen, fällt er alleine von der Körperstelle ab. Eine Behandlung kann zwischen 1/2 Std.- 2 Std. dauern. Die Tiere verspüren während der Behandlung keine Schmerzen, vielfach schlafen die Tiere sogar während der Behandlung ein.

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Tierheilpraktikerin Sandra Hennig hat sich auf die Behandlung von Pferden spezialisiert und wendet die Therapiearten Blutegeltherapie, Akupunktur, Homöopathie,Phytotherapie,Bioresonanz und Mykotherapie an.

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Tierheilpraktikerin
Sandra Hennig
Im Neuen Kampe 15
27404 Zeven
0152/33700601
invernostella@hotmail.de
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Blutegelbehandlung bei Pferden im akuten Fall der Hufrehe

Hufrehe ist äußert schmerzhaft für das Pferd. Durch eine Blutegelbehandlung kann der Schmerz sofort deutlich reduziert werden, da der Blutegel in seinem Speichel gefäßerweiternde Substanzen enthält.

Blutegelbehandlung bei Pferden im akuten Fall der Hufrehe

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Eine Blutegelbehandlung ist eine altbewährte Behandlungsmethode in vielen Bereichen der Tiermedizin.
In der heutigen Zeit sind viele Pferdebesitzer mit der Stoffwechselerkrankung Equines Metabolisches Syndrom, kurz EMS, konfrontiert.
Das liegt daran, dass die Pferde eine sehr gute und hochwertige Ernährung genießen, jedoch zu wenig Bewegung haben. Sogar der Genuss von Heu und Stroh kann bei bestimmten Pferderassen zu Verfettung führen. Fettsucht kann aber bei jeder Rasse auftreten ! Besonders gefährdet sind allerdings Ponys, Kleinpferde oder schwere Kaltblutrassen. Aber selbst Vollblutpferde können bei entsprechendem Nahrungsüberschuss und Bewegungsmangel zu dick werden.

Die Folge daraus ist eine Folge von Symptomen, die unter dem Begriff Metabolisches Syndrom zusammengefasst werden. Neben einer Überbelastung des gesamten Bewegungsapparates durch das Übergewicht kommen weitere Erkrankungen hinzu, wie z.B. die chronische Hufrehe.

Nach derzeitigem Kenntnisstand wird die Hufrehe, die mit einer Lockerung des Aufhängeapparats des Hufbeins, einer Veränderung der weißen Linie, systematischer Rotation oder Absenkung der Hufbeinspitze bis hin zum Sohlendurchbruch und viel Schmerzen einhergeht,durch ein Überangebot an rasch fermentierbaren Energielieferanten wie Fruktanen, Stärke u.a. ausgelöst.
Dabei kommt es zu einer zu starken Vermehrung milchsäureproduzierender Mikrorganismen wie Streptokokken und Lactobazillen im Dickdarm. Das Verhältnis der flüchtigen Fettsäuren im Darm verändert sich und der pH-Wert sinkt. Das führt zu einer Übersäuerung des Dickdarms.
Die Schleimhaut im Dickdarm kann flüchtige Fettsäuren von Natur aus nur bis zu einem bestimmten Grad aufnehmen. Es beginnt eine Art Teufelskreis. Fettsäuren, die nicht aufgenommen werden können, tragen weiterhin zu einer Verschiebung des pH-Wertes ins saure Milieu bei, was zu einer Schädigung der Darmschleimhaut führt und damit wieder zu einer zu verringerten Aufnahme an flüchtigen Fettsäuren.
Der Abfall des pH-Wertes führt zu einem Massensterben der Cellulose-spaltenden Bakterien. Dabei werden Gifte freigesetzt, die durch die vorgeschädigte Darmschleimhaut rasch in den Blutkreislauf resorbiert werden. Einige dieser Gifte wirken offensichtlich gefässverengend und können die Hufrehe auslösen.

Hufrehe ist äußert schmerzhaft für das Pferd. Durch eine Blutegelbehandlung kann der Schmerz sofort deutlich reduziert werden, da der Blutegel in seinem Speichel schmerzlindernde, antibiotische und gefäßerweiternde Substanzen enthält. Durch die Blutegelbehandlung kann das Blut wieder durch die Gefäße fließen und der Huf wird wieder vollumfänglich versorgt. Eine Rotation oder ein Absenken des Hufbeins können dadurch wirkungsvoll vermieden werden.
Durch die zusätzliche Gabe von Weidenrinde wird die Behandlung weiterführend unterstützt. Ferner können Kräuter die Insulinrezeptoren wieder freisetzen und Zucker kann wieder im Körper verarbeitet werden.
Es ist hier äußerst wichtig, dass das Pferd sich so schnell wie möglich wieder bewegen kann, denn auch bei der Bewegung wird Glucose abgebaut. Und wenn ein dickes Pferd Hufrehe hat und sich nicht bewegt, beginnt ein Teufelskreis, denn durch die mangelnde Bewegung wird das Pferd noch mehr zunehmen.

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Blutegeltherapie bei Pferden

Blutegel existieren bereits seit 450 Millionen Jahren und haben die besondere Strategie unserer heutigen medizinischen Blutegel schon sehr früh sich genutzt (vielleicht schon während der Übergangs der Säugetiere zum Landleben).

Blutegeltherapie bei Pferden

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Blutegel existieren bereits seit 450 Millionen Jahren und haben die besondere Strategie unserer heutigen medizinischen Blutegel schon sehr früh sich genutzt (vielleicht schon während der Übergangs der Säugetiere zum Landleben).

Die Menschen nutzen Blutegel zur medizinischen Behandlung bereits seit ca. 3000 Jahren. Damals gingen in freier Wildbahn kranke oder verletzte Pferde automatisch zu Wasserstellen in denen frei lebende Blutegel schwammen. Durch die Bewegung der Pferde wurden die Blutegel angelockt und bissen sich an den entzündeten Körperstellen fest. War der Blutegel mit Blut vollgesogen, fiel er automatisch wieder ab und das Pferd wurde durch den Speichel des Blutegels geheilt. Der Blutegel hat in seinem Speichel sowohl ein Sekret mit stark gerinnungshemmender Wirkung (Hirudin), ein Sekret zur Nachblutung und anhaltenden Reinigung der Wunde (Calin), ein antibiotisch wirkendes Sekret (Hyaluronidase) und noch mindestens 24 weitere uns bislang unbekannte Substanzen.

Bei Pferden kann die Blutegeltherapie insbesondere bei akuten und chronischen Erkrankungen
(z. B. Hufrehe, Hufrollenentzündung, Hufknorpelverknöcherung, Kreuzverschlag, Mauke, Sommerekzem, Abzessen, Spat, Schale, Arthrose, yArthitis, Ekzeme, Eitrige Wunden, Diskopathie, Stollbeulen, Sehnenentzündungen, Gelenkgallen, Hautveränderungen jeglicher Art, Blutergüsse, lymphatische Stauungen, Narben, Zeckenbisse u. v. m.) eingesetzt werden.

Bei Sehnenentzündungen kann die Blutegeltherapie in Verbindung mit einer angemessenen Bewegungstherapie zu einer vollständigen Ausheilung der Sehne innerhalb von vier Wochen führen.

Vor allem bei der Nachbehandlung von Operationen kann es zu Schwierigkeiten kommen, da die Wundheilung durch das Eindringen von Keimen ggf. durch eine Sekundärinfektion verzögert wird.
Nach einer Operation kann durch eine Blutegeltherapie die Zellregeneration beschleunigt werden und es kommt seltener zu Stauungen und Verzögerungen, da der venöse Abfluss verbessert wird und durch den Speichel eine Ausbreitung von Infektionen und somit Eiter verhindert wird.

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Tierklinik Börnsen informiert: Hufrehe ist immer ein Notfall

Bei Hufrehe entscheidet sofortige Hilfe über den Erfolg

Tierklinik Börnsen informiert: Hufrehe ist immer ein Notfall

Tierklinik Börnsen informiert: Hufrehe ist immer ein Notfall

Börnsen, 26. Juni 2014 – Die Hufrehe ist eine der gefürchtetsten Stoffwechselerkrankungen des Pferdes, die mit extremen Schmerzen in den Hufen und damit hochgradigen Lahmheiten verbunden ist. Dr. Jan Volquardsen von der Tierklinik Börnsen informiert über Diagnostik und Therapie. Das sofortige Erkennen und Handeln entscheidet hier über den Erfolg.

Aufgrund verschiedener Ursachen kommt es bei der Hufrehe zu Veränderungen im Bereich des verbindenden Gewebes zwischen Hufkapsel und Hufbein, was zu einem Rotation oder Absinken des Hufbeins führen kann.

Drei Formen der Hufrehe

Man unterscheidet drei Formen der Hufrehe:
* Durch septische Allgemeinerkrankungen oder Vergiftungen ausgelöst (Toxische Rehe)
* Durch Überbelastung ausgelöst (Belastungsrehe)
* Durch Übergewicht oder Stoffwechselerkrankungen ausgelöst (Fütterungsrehe)

Diagnose einfach, Ursache oft unklar

Die akute Hufrehe zu diagnostizieren gelingt in der Regel schnell. Die Ursache zu finden gestaltet sich hingegen häufig schwieriger und langwieriger.
Ein Hufreheschub ist immer ein medizinischer Notfall. Entscheidend ist daher, dass die ersten Symptome möglichst früh vom Tierhalter erkannt werden und umgehend ein Tierarzt hinzugezogen wird, damit sofort und ohne Zeitverlust therapeutisch eingegriffen werden kann.

Die Behandlung

Zunächst steht eine symptomatische Therapie im Vordergrund und es muss versucht werden, die akute Phase möglichst schnell zu überwinden.
Über das genaue Vorgehen bei der Therapie entscheiden der Schweregrad der Hufrehe sowie der Vorbericht des Patienten. Im Vordergrund stehen entzündungshemmende, durchblutungsfördernde und blutverdünnende Medikamente, Polsterverbände mit Trachtenerhöhung und evtl. eine Kältetherapie, um enzymatische Prozesse des Rehegeschehens zu stoppen. Nach Überwinden der schmerzhaften Phase ist in den allermeisten Fällen ein orthopädischer Beschlag notwendig.

Weitere Informationen auf www.tierklinik-boernsen.de

Der ausführliche Bericht über die Diagnostik und Behandlung dieser schwerwiegenden Erkrankung, die nicht selten zur dauerhaften Unbrauchbarkeit des Pferdes führt, ist auf der Homepage der Tierklinik Boernsen veröffentlicht. Dort finden die Besucher außerdem weitere interessante Informationen und Beiträge über Erkrankungen und Heilungsmöglichkeiten von Pferden und Kleintieren.

Bildrechte: Tierklinik Börnsen Bildquelle:Tierklinik Börnsen

Bei der Tierklinik Börnsen verbinden sich Tradition und Moderne: Sie wurde 1985 neu erbaut und am 1. Januar 1986 eröffnet und seitdem regelmäßig modernisiert.

Die Klinik bietet die komplette Bandbreite an Diagnostik und Therapie für Pferde und Kleintiere – von „A“ wie Atemwegserkrankung beim Pferd bis „Z“ wie Zahnsteinentfernung beim Hund.
Bei den Pferden liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Diagnostik Behandlung und Operation von Koliken.

Drei Tierärzte und erfahrene Tierarzthelferinnen kümmern sich bei Bedarf rund um die Uhr um die vierbeinigen Patienten.

Die räumlichen Bedingungen, vom Untersuchungstisch über den Röntgenraum bis zum sterilen OP, sind für alle wichtigen medizinischen Behandlungen funktionell und sicher gestaltet. Für stationäre Aufenthalte bietet die Klinik eine intensivmedizinisch überwachte und sichere Unterbringung in hellen Räumen bzw. Pferdeboxen.

Tierklinik Börnsen
Dr. Günther Allmeling
Buchenberg 2
21039 Börnsen
040 720 82 80
mail@tierklinik-boernsen.de
http://www.tierklinik-boernsen.de/

JESSEN-PR
Doris Jessen
Brunskamp 5f
22149 Hamburg
040 672 17 48
jessen@jessen-pr.de
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Hufrehe bei Pferden – Tipps zur Behandlung und Prävention

Hufrehe bei Pferden - Tipps zur Behandlung und Prävention

Hufrehe ist eine durch Fehlhaltung des Pferdes verursachte Erkrankung, die relativ stark verbreitet ist. Die Gründe liegen neben Überbelastung oder Vergiftung vor allem in Fütterungsfehlern, in dessen Folge eine zu hohe Zufuhr an Fruktan, Stärke oder Zucker zu Hufrehe führen kann. Übergewicht hat dabei nicht selten eine begleitende wie krankheitsverstärkende Auswirkung. Sofern es nicht bereits zu einer Erkrankung des Tieres gekommen ist, bleibt Vorbeugung die beste Möglichkeit, Hufrehe wirksam zu bekämpfen. Ansonsten gilt: Je schneller die Krankheit erkannt wird, desto besser verläuft die Heilung.

Vorbeugen lautet die Devise

Viel Bewegung auf großen, weitläufigen Weideflächen, die ohne künstliche Düngemittel und Herbizide behandelt werden, ist bereits eine gute Grundlage zur allgemeinen Gesundheitserhaltung der Pferde. Dies wird unterstützt durch eine stabile Herde, in der sich jedes Tier in gewohnter, stressfreier Umgebung völlig wohl fühlt.

Die Hauptursachen einer Hufrehe liegen jedoch vorrangig in der falschen Fütterung . Zu große Mengen an fruktanhaltigem Gras des Frühjahrs und des Herbstes, stark zuckerhaltige Futtermittel oder gar schimmeliges Futter sorgen für ein „Umkippen“ der Darmflora des Pferdes, wobei die Giftstoffe beim Absterben der Darmbakterien eine Hufrehe auslösen können. Daher ist es äußerst wichtig, eine qualitativ hochwertige Fütterung des Tieres zu gewährleisten. Eine ausgewogene Ernährung und hocheffektive Wirkstoffe von Futterergänzungen, wie GladiatorPLUS, können dabei helfen. Die wasserlöslichen Inhaltsstoffe wie Propolis, Ginseng, Qellwasser, Kieselsäure, Mariendistel und sekundäre Pflanzenstoffe sorgen für eine Stärkung des Immunsystems und des Stoffwechsels sowie für mehr Vitalität, bessere Regeneration und Schutz des Organismus.

Schnelle Reaktion führt zu besserem Heilungsverlauf

Sollten bereits erste Symptome wie Bewegungsunlust, steifes Gehen oder ein warmer, geschwollener Kronrand aufgetreten sein, ist ein auf Hufrehe spezialisierter Tierarzt die erste Adresse. Vor und nach der ersten Behandlung sollten die erkrankten Hufe zunächst gekühlt werden, zum Beispiel durch kaltes Wasser oder Verbände. Ebenso sollte das Tier auf einem weichen, nicht fressbarem Untergrund ausruhen können und sich möglichst wenig bewegen.

Futterergänzungsmittel mit wertvollen pflanzlichen Inhaltsstoffen können in Kombination mit medikamentöser Behandlung den Heilungsverlauf deutlich verbessern, nicht zuletzt aufgrund der entgiftend und vitalisierend wirkenden Kräuter, wie beispielsweise in GladiatorPLUS Produkten. Idealerweise sollten bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen werden, die die Gesundheit und den Stoffwechsel der Tiere stärken, wie zum Beispiel durch Intensivfütterungen mit GladiatorPLUS über mehrere Wochen.

Um weiteren Hufrehe-Schüben vorzubeugen, müssen auch nach der Behandlung mehrere Vorkehrungen getroffen werden, zum Beispiel eine sorgfältige Beobachtung des Pferdes in seinem Bewegungsverhalten sowie körperlichen Zustand und natürlich eine hochwertige Hufpflege und ein prophylaktischer Hufschutz. Ein individuell abgestimmter orthopädischer Beschlag kann im Bedarfsfall ebenso große Hilfe leisten.

Der Gesundheitsexperte für Ihr Tier

Die GladiatorPLUS AG aus Fulda bietet mit ihren Produkten hochwertige Futterergänzungsmittel für Pferde, Hunde und andere Tiere. Das Augenmerk der GladiatorPLUS AG ist jedoch nicht nur auf das Wohl der Tiere gerichtet, sondern auch auf die ganzheitliche Beratung ihrer Kunden und Vertriebspartner.

GladiatorPLUS ist ein Produkt, das den Organismus unterstützt und mit den wichtigen Wirkstoffen und Informationen versorgt, um Tiere in die Lage zu versetzen, ihr volles Leistungs- und Energiepotenzial abrufen zu können.

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Was versteht man unter Hufrehe?

Was versteht man unter Hufrehe?

Hufrehe, eine bei Pferden und Ponys immer häufiger auftretende Erkrankung, ist bei unzureichender, falscher oder ausbleibender Behandlung für die Tiere äußerst schmerzhaft und gilt nach der Kolik gar als zweithäufigste Todesursache. Daher ist für Pferdebesitzer ein ausführliches Wissen über Hufrehe ein erster, großer Schritt in Richtung Diagnose und Behandlung . Im Vordergrund steht jedoch die Vorbeugung dieser Erkrankung. Eine ausgewogene Ernährung und hocheffektive Wirkstoffe von Futterergänzungen, wie GladiatorPLUS, können dabei helfen.

Eine der am meisten gefürchteten Krankheiten bei Pferden

Unter dem Begriff Hufrehe – Fachbegriff: Laminitis – versteht man eine schmerzhafte Entzündung der Huflederhaut. Diese dient als Verbindungsschicht zwischen Hornkapsel und Hufbein und fixiert klettverschlussähnlich den Knochen mit dem Hornschuh aneinander. Durch die Entzündung entsteht eine Schwellung des Gewebes, die nicht nur mit einem starken Austritt von Gefäßflüssigkeit, sondern ebenso mit starkem Druckanstieg im Huf verbunden ist. Dabei werden ebenso die Zähne der Klettverbindung auseinandergedrückt und damit der gesamte Aufhängeapparat geschädigt und zerstört.

Bereits nach wenigen Tagen kann eine Hufbeinsenkung die Folge sein, die im späteren Verlauf zu einer Hufbeinrotation führt. Schlimmstenfalls resultieren diese Symptome in einem Durchbruch des Hufbeins durch die Sohle des Hufes. Durch die Ablösung der Verbindungslamellen fällt schließlich die Hornkapsel ab, was als Ausschuhen bezeichnet wird. Im Falle dieses Krankheitsfortschritts ist die Nottötung des Pferdes die einzige Lösung.

Daher ist eine schnelle Entdeckung und richtige Behandlung der Hufrehe das A und O. Idealerweise sollten bereits im Vorfeld Maßnahmen getroffen werden, die die Gesundheit und den Stoffwechsel der Tiere stärken, wie zum Beispiel durch Intensivfütterungen mit GladiatorPLUS über mehrere Wochen.

Vorbeugung durch gute Ernährung und rechtzeitige Feststellung

Häufig werden die Symptome der Hufrehe zu Beginn übersehen. Bei Vorhandensein einer Entzündung läßt sich meist jedoch ein leicht geschwollener Kronrand und eine Erwärmung des Hufes feststellen. Typisch ist außerdem ein stärkeres Pulsieren der Arterien an der Hinterseite des Fesselkopfes. Ob die Sohle des Pferdes schmerzt, lässt sich mithilfe der Untersuchungszange eines Tierarztes oder Schmieds feststellen. Bewegungsunlust und gestörte Bewegungsabläufe wie ein steifes Auffußen beziehungsweise Gehen sind besonders an engen Wendungen schmerzhaft und werden häufig von stark verlangsamten Schritten und Humpeln des Tieres begleitet.

Im bereits fortgeschrittenen Stadium der Hufrehe verlagert das Pferd das Gewicht auf die nicht erkrankten Beine oder hält das erkrankte Bein hoch. Sind alle vier Beine von Hufrehe betroffen, ist jeder Schritt äußerst leidvoll, sodass das Tier bei zu großem Schmerz überdurchschnittlich viel liegt und weitere Bewegung vermeidet.

Die Ursachen der Erkrankung reichen von Übergewicht und Überlastung über Stoffwechselstörungen oder Vergiftungen durch Schimmelpilze oder Giftpflanzen bis hin zu falscher Fütterung durch eine zu große Zufuhr von leicht verdaulichen Kohlehydraten wie Stärke, Zucker und Fruktan. Diese sind vermehrt in Frühjahrs- und Herbstgras, Getreide, Silage und ähnlichem enthalten.
Durch die Gabe von Futterergänzungsmitteln, wie GladiatorPLUS , mit hochwertigen, pflanzlichen und mineralischen Inhaltsstoffen kann der Stoffwechsel von Pferden jedoch optimiert, der Abtransport von Giftstoffen und die Durchblutung der befallenen Hufe verbessert und letztlich die Entzündung eingedämmt werden.

Der Gesundheitsexperte für Ihr Tier

Die GladiatorPLUS AG aus Fulda bietet mit ihren Produkten hochwertige Futterergänzungsmittel für Pferde, Hunde und andere Tiere. Das Augenmerk der GladiatorPLUS AG ist jedoch nicht nur auf das Wohl der Tiere gerichtet, sondern auch auf die ganzheitliche Beratung ihrer Kunden und Vertriebspartner.

GladiatorPLUS ist ein Produkt, das den Organismus unterstützt und mit den wichtigen Wirkstoffen und Informationen versorgt, um Tiere in die Lage zu versetzen, ihr volles Leistungs- und Energiepotenzial abrufen zu können.

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