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Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Viele Unternehmen zahlen zu viel für Datenbank-Lizenzen – TmaxSoft zeigt, wo flexible Abrechnungsmodelle helfen können, die Kosten zu senken

Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Thomas Hellweg, Geschäftsführer DACH, TmaxSoft: „Flexible Lizenzmodelle ermöglichen mehr Innovation“ (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 15.02.2018 – Datenbanken und Datenbankmanagementsysteme (DBMS) gehören heute zu den Kernsystemen für fast jedes Unternehmen. Die Lizenz- und Supportkosten für diese Systeme sind jedoch nicht gerade Peanuts und verschärfen die ohnehin angespannte Budgetsituation in IT-Abteilungen zusätzlich. Auch die mit den Lizenzverträgen einhergehende Hersteller-Abhängigkeit ist für viele Anwender zu einem Ärgernis geworden: Allein unter Oracle-Kunden denkt laut DOAG jeder Dritte über eine Ablösung der Datenbank nach. TmaxSoft, Spezialist für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung, erläutert, worauf Entscheider beim Datenbank-Wechsel achten sollten und zeigt die Vorteile einer flexiblen Datenbank-Lizensierung auf.

Fast unmerklich sind viele Unternehmen in eine Preisspirale geraten, in der die Support- und Wartungspreise ihrer Kerndatenbanksysteme Jahr für Jahr steigen. Bestehende DBMS-Lizenzen beruhen oftmals auf der Grundlage der maximalen Anzahl der Server-Kerne und nicht auf der Grundlage der tatsächlich genutzten. Mit dem Trend hin zu Software-Defined Data Centers (SDDC), Virtualisierung und Hyper-Konvergenz, bei der mehrere Virtualisierungslösungen wie VMware, Hyper V und Xen auf der gleichen Hardware konsolidiert werden, nutzen viele Unternehmen in der Praxis nur einen Teil der verfügbaren Rechenleistung ihrer Server. Sie zahlen aber immer noch die volle Serverkapazität sowie die zusätzliche Hardware, die zum Ausführen von Workloads erforderlich ist. Dies führt unweigerlich zu Datenbank-Lizenzkosten, die in keinem Verhältnis zu den tatsächlich genutzten Kapazitäten stehen und wertvolle Budgets blockieren, die dringend für IT-Innovationen benötigt werden.

DBMS-Lizensierung – darauf sollten Sie achten

Nicht alle Lizenzmodelle für Datenbanken und DBMS sind gleich aufgebaut. Grundsätzlich sollten Unternehmen bei der Entscheidung für einen Kauf oder Wechsel folgende Kriterien berücksichtigen:

1 – Achtung vor potenziell versteckten Hardware-Kosten zum Ausführen von Workloads. Einige Lösungen stellen sich als „offen“ dar, erweisen sich bei genauerer Betrachtung aber als restriktiv, was immer ein Nachteil für den Anwender ist.

2 – Ermitteln Sie unbedingt vorab die tatsächlichen Kosten für die Ausführung einer benutzerdefinierten Anwendung oder eines Workloads. Hier erweisen sich die reellen Kosten meist sehr viel höher als das, was ein Unternehmen ursprünglich projiziert hat.

3 – Prüfen Sie das Verhältnis Ihrer lizensierten und tatsächlich genutzten Ressourcen. Unternehmen sollten nur für die Ressourcen zahlen, die von ihrer Datenbank tatsächlich genutzt werden – nicht pauschal für 100 Prozent ihrer potentiellen Verarbeitungsleistung, wie bei vielen Lizenzmodellen.

4 – Stichwort Virtualisierung: Zertifizierungen wie „VMware Ready™“ zeigen, dass die Datenbank den Aufbau virtueller Data Centers über entsprechende, offene Cloud Infrastrukturen unterstützt. Prüfen Sie aber insbesondere, welche herstellerunabhängigen Virtualisierungslösungen der DBMS-Anbieter als „Hard-Partitioning“ anerkennt, um sicherzustellen, dass nur die jeweils zugewiesenen Prozessoren lizenziert werden müssen und nicht der komplette Server / Server-Verbund.

5 – Intelligente Business-Analysen anhand von Big Data werden zunehmend Kernanforderungen für Datenbank-Systeme. Voraussetzung hierfür sind besonders schnelle Zugriffszeiten, die durch In-Memory-Datenbanken (IMDB) realisiert werden, da sie ihre Daten permanent im Arbeitsspeicher halten. Viele Hersteller solcher Lösungen bieten diese jedoch nur als Asset-Paket aus Hardware und Software an und binden ihre Kunden damit an jahrelangen Hardware-Support. Erkundigen Sie sich daher nach rein Software-basierten Alternativen, die herstellerunabhängig auf Standard-Hardware mit ausreichender Performance und Speicherkapazität laufen.

6 – Bei einem Wechsel des Datenbank-Systems sollte die Kompatibilität zur bisherigen Lösung geprüft werden – insbesondere bei Software-Clustering, Befehlen, Datentypen und SQL-Erweiterungen. Je kompatibler das alte und das neue System zueinander sind, desto unkomplizierter und schneller gestaltet sich der Systemwechsel.

7 – Open Source passt als Rundumlösung nicht zu jedem Unternehmen. Häufig eignen sich die entsprechenden DBMS-Lösungen zwar gut für eine bestimmte Nische – bei anderen Anwendern treten jedoch Probleme auf, die für das ursprüngliche Zielpublikum nicht berücksichtigt werden mussten. Es ist daher auch wichtig, das Support Modell einer Datenbanklösung zu berücksichtigen, da Open Source-Datenbanken häufig viel Zeit und Ressourcen benötigen. Darüber hinaus haben Open Source-Datenbanken keine klare Roadmap. Sie sind von Natur aus lose strukturiert, was auf manchen Ebenen eine Herausforderung darstellt.

Flexible Lizenzmodelle setzen Budgets für Innovationen frei
Der Hauptvorteil bei einem flexiblen Lizenzierungsmodell ist die Berechnungsgrundlage für Unternehmen. Sie erhalten alle bekannten Vorteile einer DBMS, aber mit einer strikt praxisorientierten Preisstruktur. Für eine transparente und faire Lizensierung werden lediglich zwei relevante Kennzahlen benötigt: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Auf diese Weise lassen sich TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent realisieren, wie Anwenderbeispiele belegen.

„Mit dem Schritt in Richtung Virtualisierung haben Unternehmen die Möglichkeit, die Kosten für Basis-Systeme zu senken und so in Innovationen zu investieren“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Ein flexibles und vor allen Dingen für den Anwender nachvollziehbares Lizenzierungsmodell kann ein strategischer Hebel sein, um finanzielle Mittel aus Lizenzkosten für Softwarelösungen in Innovationen umzulenken.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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LiveBoot 2.0: Schnellere Datenwiederherstellung für Barracuda Backup-Kunden und MSPs

Neue Updates für Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition minimieren Ausfallzeiten in VMware Sphere- und Microsoft Hyper-V-Umgebungen

Innsbruck, 21. März 2017 – Barracuda Networks bietet Kunden und MSPs ab sofort einen erweiterten Schutz für Unternehmensdaten. Barracuda Backup LiveBoot 2.0 beinhaltet nun Cloud LiveBoot, um Microsoft Hyper-V-Umgebungen schneller in die Barracuda Cloud zu speichern, Bootzeiten zu reduzieren und so Ausfallzeiten in vSphere- und Hyper-V-Umgebungen deutlich zu minimieren.

Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition erhalten das LiveBoot 2.0-Update. Dies bietet Unternehmen, die ihre VMware- und Hyper-V-Umgebungen mit Barracuda Backup schützen, die Option, Barracuda Cloud Storage zu nutzen, wenn die eigene virtuelle Umgebung einmal ausfallen sollte. Kunden können ihr lokales Barracuda Backup als Speicher nutzen, und die gesicherte virtuelle Maschine innerhalb von Minuten aus dem deduplizierten Status hochfahren:
– LiveBoot (für VMware) erlaubt Kunden und MSPs die Datenwiederherstellung aufgrund von Ausfällen im primären Speichersystem, indem Barracuda Backup als Speicherquelle für VMware-Hypervisoren genutzt und die geschützte VM direkt aus dem lokalen Backup gebootet wird.
– Cloud LiveBoot (für Hyper-V und VMware) erlaubt Kunden und MSPs VMs direkt aus in der Barracuda Cloud gespeicherten Backups zu booten. Private oder öffentliche Adressen lassen sich für einen Remote-Zugriff verschiedenen Geräten zuweisen.

„Der Sinn einer Backup-Strategie ist es, sicherzustellen, dass die Geschäfte im Ernstfall störungsfrei weiterlaufen“, sagt Rod Mathews, Senior Vice President and General Manager, Data Protection bei Barracuda. „Wir haben schon so ziemlich alles an Ausfallursachen gesehen, was sich verheerend auf die Recovery-Strategie von Unternehmen auswirken kann – seien es Naturkatastrophen, Ransomware-Angriffe oder versehentlich gelöschte Daten durch Mitarbeiter. Barracuda Backup LiveBoot 2.0 bietet Kunden eine leistungsstarke und erschwingliche Schutzschicht für die Wiederherstellung verloren gegangener Daten.“

Preise und Verfügbarkeit
Barracuda Backup LiveBoot 2.0 ist ab sofort für Kunden mit einer gültigen Lizenz für Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition kostenfrei erhältlich. Weitere Informationen unter: cuda.co/backup.
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Weiterführende Informationen
Blog: Barracuda LiveBoot 2.0 – cuda.co/18368
Blog: LiveBoot 2.0 for MSPS – cuda.co/MSPsliveboot
Video: Understanding Ransomware – cuda.co/vm3926

Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
Barracuda Networks, Barracuda, and the Barracuda Networks logo are registered trademarks or trademarks of Barracuda Networks, Inc. in the US and other countries.

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21.-28.11.2016: Black Friday bei NovaStor. Maximalrabatte für Händler von Backup Software.

Vom 21.- 28.11.2016 gelten bei NovaStor und seinen Distributoren Black-Friday-Rabatte von bis zu 50% für NovaBACKUP Server, NovaBACKUP Network etc.

Vom 21.11. bis zum 28.11.2016 profitieren Händler bei NovaStor und seinen Distributoren von den niedrigsten Lizenzpreisen des Jahres. Black-Friday-Rabatte von bis zu 50% gelten u.a. für NovaBACKUP Server, Business Essentials und NovaBACKUP Network
(PresseBox) (Hamburg, 21.11.2016) Der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software NovaStor läutet die Black-Friday -Woche mit Maximalrabatten für Server-Sicherungen ein. Rund um Black Friday erhalten Händler vom 21. bis zum 28. November 2016 bis zu 50% Rabatt auf NovaBACKUP-Lizenzen zum Schutz von PCs, Servern und kleinen Windows-Netzwerken.

Von den Black-Friday-Sonderkonditionen profitieren Fachhändler und Systemhäuser in NovaStors Partnerportal und bei NovaStors Distributoren ALSO, API und SFC. Die Aktion läuft in der gesamten DACH-Region.

Backup Software zu Black-Friday-Rabatten
NovaBACKUP 18 bietet eine Komplettlösung für das Backup und Restore von Windows Servern und PCs. NovaBACKUP Business Essentials schützt zudem Microsoft Exchange und SQL sowie virtuelle Maschinen. NovaBACKUP Network sichert Unternehmensdaten in Windows Netzwerken mit physischen und virtuellen Maschinen zentral.

Während NovaStors Black-Friday-Woche profitieren Händler von deutlich reduzierten Preisen für sämtliche NovaBACKUP 18-Lizenzen. Die Lizenzen enthalten 1 Jahr Maintenance, Upgrade Protection und Support. Die Maintenance setzt mit der Registrierung der Lizenzen ein. Die Lagerhaltung ist problemlos möglich. Black-Friday-Rabatte steigern die Marge für Lizenzen, die Händler später bei ihren Kunden installieren.

NovaStor ValueCREATE! Partner werden
Über die Registrierung für NovaStors ValueCREATE! Partnerprogramm sichern Händler sich Einkaufsrabatte und zahlreiche weitere Vorteile. Die Registrierung ist auf NovaStors Website im Partnerbereich kostenfrei innerhalb weniger Minuten möglich und bietet umgehenden Zugang zum Partnershop und den Black-Friday Rabatten.

Zahlreiche weitere Vorteile erhalten zertifizierte NovaStor ValueCREATE! Partner, zum Beispiel gratis Hybrid Backup, höhere Rabatte, Marketing Unterstützung uvm. Die nächsten Zertifizierungen finden im Januar 2017 in Hamburg, München und Dortmund statt. Alternativ kann die Zertifizierung über die Online-Schulung von NovaStor erworben werden.

Nähere Informationen erhalten interessierte Händler im Partnerbereich von NovaStors Website unter dem Punkt Zertifizierungen.

NovaStor ( www.novastor.de) ist der Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne Workstations und Server, aber auch kleine Windows-Netzwerke. Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Als deutscher Software-Hersteller steht NovaStor für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor seinen Kunden die technisch und wirtschaftlich optimale Lösung zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (Agoura Hills) sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

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Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
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Barracuda Web Application Firewall 8.0 vereinfacht standortübergreifendes Management vor Ort

Neue Version unterstützt Security Assertion Markup Language (SAML) und die Überwachung der Datenmengen beim Datenaustausch über JavaScript Object Notation (JSON)

Barracuda Web Application Firewall 8.0 vereinfacht standortübergreifendes Management vor Ort

Innsbruck, 30.06.2015 – Die neue Version 8.0 der Barracuda Web Application Firewall unterstützt die aktuellen Erweiterungen des Barracuda Control Servers. Die Verbesserungen erlauben es, Produkt-Updates, Policies und Services über verschiedene Rechenzentrums-Standorte und Cluster hinweg zu verwalten. Darüber hinaus unterstützt die neue Version nun auch die Security Assertion Markup Language (SAML) und ermöglicht die Überwachung der Datenmengen beim Datenaustausch über JavaScript Object Notation (JSON). Barracuda Networks (NYSE: CUDA) ist Anbieter von Security- und Storage-Lösungen, die mit der Cloud vernetzt sind und die IT-Infrastruktur vereinfachen.

Vereinfachtes zentralisiertes Management für Cluster und Rechenzentren
Die neueste Version der Barracuda Web Application Firewall ist so designt, dass sie mit den jüngsten Neuerungen des Barracuda Control Servers harmoniert. Der Barracuda Control Server ist die On-Premise-Plattform von Barracuda für ein standortübergreifendes Management für verschiedene Hardware und Virtual Appliances von Barracuda. Er dient als skalierbares, zentrales Verwaltungscenter für ein vereinheitlichtes Management und Monitoring. Die aktuellste Version enthält folgende neue Features:

– Konfigurationsvorlagen auf Service-Ebene (Service-Level Configuration Templates) – Diese Konfigurationsvorlagen ermöglichen die Migration von Einstellungen für eine bestimmte Web-Applikation über verschiedene Phasen des Lifecycles hinweg, zum Beispiel beim Übergang von der Beta-Phase in die Produktion. Zuvor unterstützte der Barracuda Control Server die Migration von Konfigurationen nur auf Appliance-Ebene.
– Vorlagen für übergreifende Richtlinien (Shared Policy Templates) – Diese Vorlagen sorgen für konsistente Sicherheits-Policies sowohl über mehrere Dienste innerhalb einer physischen oder virtuellen Appliance als auch über unterschiedliche Appliances und Standorte hinweg.
– Centralized Firmware Revision Management – Diese Funktion ermöglicht die zentrale Verwaltung ähnlicher oder unterschiedlicher Firmware-Versionen über die gesamte Implementierung.

Erweiterte Unterstützung für Zugriffskontrolle mit SAMLv2
Neben Applikationssicherheit bietet die Barracuda Web Application Firewall ein Front-End für die Zugriffskontrolle auf Web-Applikationen mit Single-Sign-On sowie Multifaktor-Authentifizierung. Basierend auf der Unterstützung von Microsoft Azure Active Directory (AD), unterstützt die Barracuda Web Application Firewall nun auch die Security Assertion Markup Language (SAML) und die damit arbeitenden Systeme wie beispielsweise Microsoft Active Directory Federation Services (ADFS) oder Swiss ID.

Die Barracuda Web Application Firewall wurde bereits in früheren Versionen durch zusätzliche SAML-Nutzeranwendungen aufgewertet. Die aktuelle Version 8.0 unterstützt nun zusätzlich SAML basierende Conditional Access Rules sowie Multiple IdP (Identity Provider).

Erweiterte JSON Payload Inspection
Zudem unterstützt die Version 8.0 die Überwachung der Datenmengen beim Datenaustausch über JavaScript Object Notation (JSON). Diese Form des Datenaustauschs findet zunehmend Anwendung bei Aufrufen über REST-APIs (Programmierschnittstellen für Representational State Transfer) sowie weitere webbasierende Technologien, um Cloud-Services, Software-as-a-Service (SaaS) und mobile Anwendungen zu bedienen. Die Nutzung neu eingeführter Technologien in der Web-Programmierung von Cloud-, Mobile oder Software-as-a-Service-Anwendungen sind häufig ein Problem für herkömmliche Service-Oriented Architecture-Gateways sowie Intrusion Detection Systems (IDS). Insbesondere die steigende Nutzung von JSON- und REST-basierten Technologien, hat sowohl den Gebrauch als auch die Interaktion der Transaktionen über HTTP (Hyper Text Transfer Protocol) beeinflusst. Barracuda Web Application Firewall 8.0 bietet nun mehr Möglichkeiten zur Sicherung der Datenlast durch JSON, um so eine umfassende Sicherheit für REST-APIs sowie dynamische Web-Applikationen zu bieten.

„Durch die Virtualisierung sind Applikationen und Daten zunehmend verstreut. Wir sehen, dass unsere Kunden deshalb auch an verschiedensten Stellen im Netzwerk und in den Rechenzentren Instanzen einrichten, welche die Sicherheitsregeln ihrer Organisation durchsetzen“, sagt Stephen Pao, General Manager für die Security-Sparte bei Barracuda. „IT-Verantwortliche wollen diese Sicherheitsmechanismen aber natürlich weiterhin von einer zentralen Oberfläche aus verwalten. Die neuen Erweiterungen für die Barracuda Web Application Firewall und für den Barracuda Control Server sind eine direkte Reaktion auf solche Rückmeldungen unserer Kunden und ihre konkreten Anwendungsfälle.“

Preise und Verfügbarkeit
Barracuda Web Application Firewall Version 8.0 ist ab sofort verfügbar. Für Bestandskunden mit einer aktiven Subskription für Energize Updates ist sie ohne Zusatzkosten auf der aktuellen Hardware erhältlich. Der Listenpreis der Barracuda Web Application Firewall beginnt bei 5.399 Euro für die Appliance sowie 1.449 Euro für Energize Updates.
Ein optionaler Instant Replacement Service für ausgefallene Hardware sowie ein kostenloses Refresh für vier Jahre alte Hardware-Einheiten ist erhältlich ab einem Listenpreis von jährlich 1.199 Euro. Weitere Informationen sind erhältlich unter http://cuda.co/waf.

Die neueste Version des Barracuda Control Servers ist ab sofort erhältlich für on-premise gehostete virtuelle Umgebungen, einschließlich VMware, Microsoft Hyper-V und Citrix XenServer. Der Listenpreis beginnt bei jährlich 8.599 Euro. Kunden, die sich für den Barracuda Control Server als physische Appliance oder als Public-Cloud-Angebot interessieren, wenden sich bitte an Barracuda Networks bezüglich Preisen und Verfügbarkeit. Mehr Informationen sind verfügbar unter http://cuda.co/bcs.

Barracuda Web Application Firewall
Die Barracuda Web Application Firewall unterstützt Unternehmen dabei, Web-Applikationen gegen Datenpannen und Manipulation abzusichern. Damit sind Administratoren nicht auf „Clean Code“ oder die detaillierte Kenntnis der Funktionsweise einer Applikation angewiesen, um diese wirkungsvoll zu schützen. Organisationen können mit einer Barracuda Web Application Firewall als Hardware- oder Virtual Appliance, vor Ort oder in der Cloud bereitgestellt, für stabile Sicherheit sorgen.

Barracuda Total Threat Protection
Barracuda NG Firewall und Barracuda Web Application Firewall in Azure sind Teil der Barracuda-Initiative „Total Threat Protection“. Diese zielt darauf ab, zu erschwinglichen Kosten einen leistungsstarken, integrierten Schutz über verschiedene Angriffsvektoren hinweg zu bieten. Zu diesen Vektoren gehören E-Mail, Webapplikationen, Fernzugriff, Internet-Surfen, mobiler Internet-Zugang und der Netzwerk-Perimeter selbst, sowohl in Private- und Public-Cloud-Installationen. Die Initiative beinhaltet die Kombination von preisgekrönten Sicherheitslösungen, eine gemeinsame Verwaltungsoberfläche, einen gemeinsamen Kontaktpunkt zum Support und ein günstiger Preis. Weitere Informationen zu Barracuda Total Threat Protection stehen zur Verfügung unter http://cuda.co/ttp.

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Hinweis für die Redaktion:
Screenshots der Barracuda Control Server-Firmware sowie Bilder der Barracuda Web Application Firewall (Modell 460) sind verfügbar unter: https://copy.com/Kq1FJz21vk9yEUkq

Safe Harbor Statement
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the benefits of the technology integration and the potential benefits and functionally of the Barracuda Web Application Firewall and the Barracuda Cloud Server. These forward-looking statements are based on current expectations and are subject to inherent uncertainties, risks and changes in circumstances that are difficult or impossible to predict.
You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.

Über Barracuda Networks
Barracuda bietet Security- und Storage-Lösungen, die mit der Cloud vernetzt sind und die IT-Infrastruktur vereinfachen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen. Sie stehen als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder Hybrid-Lösung zur Verfügung. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen.
Das Unternehmen ist an der New York Stock Exchange (NYSE) unter dem Symbol CUDA gelistet. Der internationale Hauptsitz liegt in Campbell, Kalifornien (USA), der Hauptsitz für Europa, Mittlerer Osten und Afrika, in Innsbruck (Österreich).
Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar sowie über den Twitter-Account @barracuda.

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INITSOL als IT-Dienstleister für die MUNICH MASH

INITSOL als IT-Dienstleister für die MUNICH MASH

INITSOL sorgt für den reibungslosen IT-Ablauf der MUNICH MASH

Vom 18. bis 20. Juli 2014 präsentiert der Olympiapark München das neue Action Sports-Format MUNICH MASH. Mit den Munich Action Sports Heroes kommt die Top-Elite von Freestyle Motocross (FMX), Mountain Bike Dirt Jump und BMX Street in den Olympiapark. Für die reibungslose Funktion aller IT-relevanten Abläufe bei der Organisation zeichnet das Unterschleissheimer Systemhaus INITSOL GmbH verantwortlich.

Unterschleißheim, 7. Juli 2014 – MUNICH MASH steht für sportliche Höchstleistungen, für Begeisterung, Stimmung, Enthusiasmus und Lebensgefühl. „Die Munich Action Sports Heroes (=MASH) werden das Thema Action Sports in diesem Sommer auf das nächste Level heben“, da ist sich Frank Seipp, Geschäftsführer S&K Marketingberatung und Organisations-Chef von MUNICH MASH ganz sicher. Vom 18. bis 20. Juli sind unter dem Dach MUNICH MASH drei Events geplant: Red Bull X-Fighters (FMX), Swatch Prime Line (MTB) und BMX Street Rink. Die INITSOL GmbH betreut das Organisationskomitee mit seiner IT-Expertise sowie mit Servern, Netzwerk- und IT Support. Thomas Kürten, Geschäftsführer der INITSOL GmbH bemerkt dazu: „Wir sind besonders stolz, dass sich das Organisationskomitee für uns als IT-Dienstleister entschieden hat. Da wir bereits den Vorgänger, die X Games 2013 erfolgreich betreut haben, können wir die Erfahrungen auch in die MUNICH MASH einbringen und zu einem reibungslosen Ablauf beitragen. Immerhin soll der Event mit seinen einmaligen Attraktionen für höchste Spannung sorgen und nicht für Schwierigkeiten mit der IT. Unsere Experten werden sicherstellen, dass die Organisation cool bleiben kann“. Karten für diesen spektakulären Event gibt es bei München Ticket .

Bildrechte: MUNICH MASH Bildquelle:MUNICH MASH

Die INITSOL GmbH mit Sitz in Unterschleißheim bei München ist ein IT-Systemhaus mit weitreichender Expertise und Erfahrung in den Bereichen Microsoft, Apple und Unix Umgebungen sowie Netzwerke und Server. Zu den weitreichenden Services gehören die Planung und Realisierung von IT-Umgebungen, die Virtualisierung (Server Konsolidierung und Effizienzverbesserungen), gehostete Netzwerkdienste im eigenen Rechenzentrum sowie die Migration. Neben der Wartung und dem Support (24/7) für die komplette IT-Infrastruktur der Kunden werden auch das Monitoring sowie Security-Analysen angeboten. Ob Kleinunternehmen oder Konzern, das Ziel von INITSOL ist es, den Kunden denjenigen Teil der heute IT-technisch realisierbaren Lösungen zu vermitteln der funktioniert und effizient ist und den Unternehmen und seinen Mitarbeitern täglich konkreten Nutzen bringt. Weitere Informationen im Internet unter www.initsol.de.

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INITSOL rettet Mittelständler vor dem totalen IT-Gau

INITSOL rettet Mittelständler vor dem totalen IT-Gau

Wir leben IT!

Ein Mittelständler zieht mit seinem Unternehmen um. Eigentlich nichts dramatisches. Aber dann passiert der absolute Albtraum, 50 Mitarbeiter können nicht mehr auf ihre PCs oder Notebooks zugreifen, keine Verbindung zum Netzwerk mehr, das Unternehmen steht still. Die INITSOL GmbH, ein IT-Systemhaus aus Unterschleissheim bei München greift ein und rettet das Unternehmen vor dem totalen Gau.

Unterschleißheim, 2. Juli 2014 – Wenn ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern umzieht, kann schon mal was schief gehen. Trotz intensiver Vorbereitung und Planung rechnet man fast damit. Dass aber alles still steht und die IT-Infrastruktur so tut als gäbe sie es nicht, war nicht eingeplant. Alles fing mit einem simplen Festplattenausfall an und endete im Chaos. Die geplante Wiederherstellung gelang nicht, da das Back-up nicht funktionierte und die 15 virtuellen Server und die physikalischen Server leisteten keinen für die Anwender sichtbaren Beitrag. Thomas Kürten, Geschäftsführer der INITSOL GmbH wurde mit seinen Mannen hinzugezogen, sie nahmen an der völlig desolaten IT-Infrastruktur eine Notopration vor und bekamen sie wieder lauffähig. Der Mittelständler konnte durchatmen und weiterarbeiten.

Typische Situation, wenn sich die IT-Infrastruktur eines Unternehmens ungeplant weiterentwickelt und irgendwann den Anforderungen an Sicherheit und Effizienz nicht mehr genügt. Deshalb nahm INITSOL auch parallel die Umstrukturierung der IT in Angriff. Es erfolgte die Einrichtung eines zentralen Antivirus Managements mit Signalisierung / Vorwarnungen, die Desinfektion der befallenen alten Firewall und die Einrichtung einer neuen Firewall. Der Aufbau einer virtualisierten Server Infrastruktur mit zentralem Management auf Basis VMWare unter Verwendung der bestehenden Hardware, die Migration der alten Umgebung von verschiedenen Hyper-V und physikalischen Servern, die Konsolidierung der Daten und Einrichtung von Veeam Backup zur schnellen Wiederherstellung etc. Das Ergebnis: eine sichere IT-Umgebung, 3x VMWare ESX Server mit h10 virtuellen Servern, NAS als Fileserver und Backup Space. Noch wichtiger: Ein zufriedener Mittelständler, der wieder sicher und beruhigt arbeiten kann. Thomas Kürten, Geschäftsführer der INITSOL GmbH bemerkt dazu: „Wir haben zwar den sofortigen Betrieb der IT wieder hinbekommen, für den parallelen Umbau waren jedoch 6 Wochen nötig, von denen die Anwender aber nichts mitbekommen haben. Mit knapp 12.000 EUR Investition ist der Kunde nochmals mit einem blauen Auge davon gekommen. Ein längerer Stillstand hätte ihn weitaus mehr gekostet und sein Unternehmen ernsthaft gefährdet“.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die INITSOL GmbH mit Sitz in Unterschleißheim bei München ist ein IT-Systemhaus mit weitreichender Expertise und Erfahrung in den Bereichen Microsoft, Apple und Unix Umgebungen sowie Netzwerke und Server. Zu den weitreichenden Services gehören die Planung und Realisierung von IT-Umgebungen, die Virtualisierung (Server Konsolidierung und Effizienzverbesserungen), gehostete Netzwerkdienste im eigenen Rechenzentrum sowie die Migration. Neben der Wartung und dem Support (24/7) für die komplette IT-Infrastruktur der Kunden werden auch das Monitoring sowie Security-Analysen angeboten. Ob Kleinunternehmen oder Konzern, das Ziel von INITSOL ist es, den Kunden denjenigen Teil der heute IT-technisch realisierbaren Lösungen zu vermitteln der funktioniert und effizient ist und den Unternehmen und seinen Mitarbeitern täglich konkreten Nutzen bringt. Weitere Informationen im Internet unter www.initsol.de.

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Händler-Befragung: Deutscher Mittelstand setzt auf Nebeneinander virtueller und physischer Umgebungen

Laut einer Befragung von rund 2.000 IT-Händlern setzt der deutsche Mittelstand zu 85% auf die parallele Nutzung physischer und virtueller Systeme.

Hamburg / Deutschland, 04. März 2014 – Laut einer Befragung von rund 2.000 IT-Händlern durch den Hamburger Backup- und Restore-Experten NovaStor setzen 85% der mittelständischen Unternehmen in Deutschland auf heterogene IT-Umgebungen aus physischen und virtuellen Systemen. Nur 15% der befragten IT-Händler betreuen Kunden, deren IT-Umgebungen zu 100% virtuell ausgelegt sind.

Knapp mehr physische als virtuelle Systeme im Einsatz
Der Anteil der virtuellen Systeme an der IT-Infrastruktur schwankt stark. In den meisten Unternehmen überwiegen jedoch noch die physischen Systeme. Laut NovaStor betreiben 58% der befragten Händler bei ihren Kunden Umgebungen, in denen der Anteil virtueller Maschinen 40% oder weniger beträgt. Alle Händler bestätigen jedoch eine starke Tendenz, in größerem Umfang auf Virtualisierung zu setzen.

Konsequenzen für die Datensicherung in mittelständischen Unternehmen
Die befragten Händler prognostizieren mindestens für die nächsten zwei bis drei Jahre den Fortbestand heterogener Umgebungen. Alle Händler bestätigen jedoch eine starke Tendenz, in größerem Umfang auf Virtualisierung zu setzen.

Der Trend zur Virtualisierung entspringt dem Wunsch nach Kosteneinsparungen und Flexibilität. Damit Unternehmen auch bei der Sicherung ihrer heterogenen Umgebungen ihre Ansprüche an Wirtschaftlichkeit verfolgen und den Handlungsspielraum ausschöpfen können, empfiehlt sich der Einsatz von Backup Software, die sowohl physische als auch virtuelle Umgebungen sichert und wiederherstellt. Der Betrieb einer eigenen Backup-Umgebung für virtuelle Umgebungen birgt nicht nur mit Blick auf die Kosten Nachteile. Werden für physische und virtuelle Server unterschiedliche Datensicherungen genutzt, steigt der Schulungs- und Administrationsaufwand. Müssen Anwender an zwei unterschiedlichen Oberflächen und Anwendungen arbeiten, steigt zudem die Wahrscheinlichkeit für Anwenderfehler und ausbleibende Restore-Erfolge.

NovaStor auf der CeBIT 2014
Auf Stand A41 in Halle 2 präsentiert NovaStor auf der CeBIT 2014 seine Backup-Software-Produkte für die Sicherung heterogener IT-Umgebungen in mittelständischen Umgebungen. Neben aktuellen Windows-Server-Versionen wie 2012 R2 unterstützen die Datensicherungen von NovaStor sowohl VMware als auch Hyper-V. Auf der CeBIT 2014 präsentiert NovaStor erstmals ein neues Dashboard für die zentrale Verwaltung virtueller Systeme mit umfangreichen neuen Funktionen wie
-Single File Restore für Hyper-V und VMware
-Wiederherstellung kompletter Hyper-V- und VMware-Maschinen am ursprünglichen Ort oder einem alternativen Restore-Ziel
-Replikation für Hyper-V und VMware

CeBIT-Tickets und Termine
Persönliche Termine und Gratis-Tickets erhalten Interessenten auf NovaStors Website unter http://www.novastor.de/cebit2014.

Weiterführende Links
CeBIT-Gratis-Tickets und Termine http://www.novastor.de/cebit2014
Produktinformationen zu NovaBACKUP Business Essentials www.novastor.de/Exchange-SQL-Backup
Produktinformationen zu NovaBACKUP NAS http://www.novastor.de/NAS-Backup
Produktinformationen zu NovaBACKUP DataCenter http://www.novastor.de/netzwerk-backup
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NovaStor (www.novastor.de) ist ein Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software-Produkte sichern heterogene Netzwerke, Rechenzentren und unterstützen virtuelle und Cloud-Umgebungen. NovaStor deckt ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind Hersteller- und Hardware-neutral. Sie erzielen im bestehenden und künftigen IT-Umfeld des Kunden den technologisch und wirtschaftlich optimalen Nutzen.

NovaStor ist in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (CA, Agoura Hills) und durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 638090
tatjana.dems@novastor.com
http://www.novastor.de

Allgemein

CeBIT 2014: NovaStors KMU-Software kommt mit voller Backup-Power für VMware und Hyper-V

Auf der CeBIT 2014 präsentiert NovaStor erstmals NovaBACKUP 15.5 mit einem neuen Dashboard für das Backup und Restore virtueller Maschinen bis auf Datei-Ebene und zusätzlichen Replikationsfunktionen.

Hamburg / Deutschland, 29. Januar 2014 – Unter dem Motto „Backup wie für mich gemacht“ präsentiert der Hamburger Backup- und Restore-Software-Spezialist NovaStor auf der CeBIT 2014 in Halle 2 auf Stand A41 (Hannover, 10.-14. März 2014) die neue Version 15.5 seiner Datensicherung NovaBACKUP für kleine und mittelständische Unternehmen. Mit einer neuen Verwaltungsoberfläche für die Sicherung und Wiederherstellung von VMware und Hyper-V bis auf Datei-Ebene-halbiert NovaBACKUP 15.5 den Aufwand für den Schutz virtueller Umgebungen gegenüber vergleichbaren Produkten wie Veeam. Als Backup- und Restore-Komplettlösung sichert NovaBACKUP 15.5 virtuelle Umgebungen zudem zu einem Drittel der üblichen Kosten.

Bestandskunden mit laufendem Support-Vertrag erhalten die Version 15.5 im Rahmen ihrer Maintenance als kostenfreies Update.

Mehr Möglichkeiten, weniger Aufwand mit einer einzigen Backup-Verwaltung für VMware und Hyper-V
Die neue Verwaltungsoberfläche für die Sicherung virtueller Umgebungen mit NovaBACKUP 15.5 erlaubt Unternehmen, schnell neue Hyper-V oder VMware Hosts hinzuzufügen. An einer einzigen Oberfläche stehen Schutz-Funktionen für Hyper-V- und VMware-Maschinen zur Verfügung. Das zentrale Dashboard bietet bei geringem Navigationsaufwand umfangreiche Backup- und Restore-Möglichkeiten.

NovaBACKUP 15.5 ermöglicht Administratoren, mit Blick auf die gewünschte Datenverfügbarkeit zwischen Replikations- und Backup-Funktionen zu wählen. Die Backup-Funktionen lassen dem Administrator zudem freie Wahl bezüglich der Restore-Strategie. Je nach Art des Datenverlustes und Restore-Fensters können aus jeder Sicherung entweder einzelne Dateien oder ganze Maschinen wiederhergestellt werden.

In der Version 15.5 bieten NovaBACKUP Business Essentials und NovaBACKUP NAS folgende Funktionen zur Absicherung virtueller Umgebungen:
-Single File Restore für Hyper-V und VMware
-Wiederherstellung kompletter Hyper-V- und VMware-Maschinen am ursprünglichen Ort oder einem alternativen Restore-Ziel
-Replikation für Hyper-V und VMware

Nur bei NovaStor: Hersteller-Support aus Hamburg
Als Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software unterhält NovaStor eine eigene Support-Abteilung. Kunden und Partner erhalten von NovaStors Support-Ingenieuren für sämtliche Produkte von NovaStor lokale deutschsprachige Unterstützung. Zusätzlich zu schnellen Antworten auf technische Fragen können Kunden ohne Aufpreis einen individuellen Installations-Service nutzen.

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Virtualisierung zählt zum Standard – wie der Einsatz von Microsoft Technologien. Daher müssen kleine und mittelständische Umgebungen die virtuellen Infrastrukturen ebenso professionell und kosteneffizient sichern wie Microsoft-Anwendungen. Das bisherige Angebot in diesem Bereich verfehlte entweder funktional oder mit Blick auf die Kosten die Bedürfnisse kleiner Unternehmen und des kleineren Mittelstands. Mit NovaBACKUP 15.5 stimmen ab sofort Preis und Funktionsumfang für Backup und Restore von physischen und virtuellen Maschinen für Unternehmen, die praxisnahe Lösungen zu realistischen Kosten suchen.“

Weiterführende Links

Gratis-Tickets und Termine
Produktinformationen zu NovaBACKUP Business Essentials
Produktinformationen zu NovaBACKUP NAS

Über NovaStor
NovaStor (www.novastor.de) ist ein Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software für kleine und mittelständische Unternehmen sichert einzelne PCs, Laptops und Server, aber auch mehrere Server auf ein zentrales NAS im Netzwerk. Die Produkte unterstützen physische, virtuelle und Cloud-Umgebungen. NovaStors Installations-Service ist ein Novum in der Branche. Im Rahmen dieses Service übernehmen NovaStors Experten die komplexe Aufgabe, die optimale Backup-Lösung für einen Kunden zu identifizieren, zu installieren und den Kunden im Betrieb zu unterstützen. Für Kunden fallen hierfür keinerlei Zusatzkosten an.

Mit seinem gesamten Portfolio deckt NovaStor ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind Hersteller- und Hardware-neutral. Sie erzielen im bestehenden und künftigen IT-Umfeld des Kunden den technologisch und wirtschaftlich optimalen Nutzen.

NovaStor ist in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (CA, Agoura Hills) und durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

NovaStor (www.novastor.de) ist ein Hamburger Anbieter von Software für Datensicherung und -wiederherstellung. NovaStors Backup- und Restore-Software-Produkte sichern heterogene Netzwerke, Rechenzentren und unterstützen virtuelle und Cloud-Umgebungen. NovaStor deckt ein breites Anwendungsgebiet ab – vom mobilen Anwender über Fachabteilungen und mittelständische Unternehmen, bis zu internationalen Rechenzentren. Die kostenoptimalen Lösungen von NovaStor sind Hersteller- und Hardware-neutral. Sie erzielen im bestehenden und künftigen IT-Umfeld des Kunden den technologisch und wirtschaftlich optimalen Nutzen.

NovaStor ist in der Schweiz (Zug), Deutschland (Hamburg) und USA (CA, Agoura Hills) und durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Kontakt:
NovaStor GmbH
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tatjana.dems@novastor.com
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Neu bei Fast Lane: „Implementing Microsoft Hyper-V on Data ONTAP“ und „Implementing VMware vSphere on Data ONTAP“

Virtualisierte Infrastrukturen auf NetApp Storage-Lösungen

Hamburg/Berlin, 23. Oktober 2013 – Der NetApp Authorized Learning Partner Fast Lane hat sein Trainingsangebot erweitert. Ab sofort buchbar sind die beiden Schulungen „Implementing Microsoft Hyper-V on Data ONTAP“ (IMPMSHV) sowie „Implementing VMware vSphere on Data ONTAP“ (IMPVMVS). Im Mittelpunkt steht der Einsatz der jeweiligen Virtualisierungslösung auf NetApp Data ONTAP 7-Mode sowie Clustered Data ONTAP.

Im Kurs „Implementing Microsoft Hyper-V on Data ONTAP“ richten die Teilnehmer eine Microsoft Windows Server 2012-Infrastruktur auf Clustered Data ONTAP ein. Sie lernen u.a., wie sie physische und virtualisierte Infrastrukturen konfigurieren. Des Weiteren erklären die Fast Lane-Trainer, wie virtuelle Maschinen entworfen, migriert und geklont werden. Auch der Schutz einer Hyper-V-Infrastruktur sowie das Monitoring und die Optimierung mittels PowerShell stehen auf dem Lehrplan.

Termine im Überblick:
Düsseldorf 04.12. – 05.12.2013
Stuttgart 18.12. – 19.12.2013
Frankfurt 09.01. – 10.01.2014
Zürich 18.12. – 19.12.2013

Preis: 1.800,- Euro (zzgl. MwSt.)

Weitere Informationen sind unter www.flane.de/course/na-impmshv zu finden.

Der Aufbau des Trainings „Implementing VMware vSphere on Data ONTAP“ ähnelt dem IMPMSHV-Training; darüber hinaus befassen sich die Teilnehmer mit Best Practices für Konnektivität, Ausrüstung, Daten-Layout und Multipathing. Außerdem diskutieren sie, wie sich Deduplizierung, Kompression und Thin Provisioning auf den Storage in einer virtuellen Umgebung auswirken. Nicht zuletzt erläutern die Kursleiter Troubleshooting-Szenarien und -Maßnahmen.

Termine im Überblick:
Düsseldorf 02.12. – 03.12.2013
Stuttgart 16.12. – 17.12.2013
Frankfurt 07.01. – 08.01.2014
Zürich 16.12. – 17.12.2013

Preis: 1.800,- Euro (zzgl. MwSt.)

Details sind unter www.flane.de/course/na-impvmvs zusammengestellt.

Hinweis: Alle genannten Marken- und Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Markeninhaber.

Fast Lane-Kurzporträt:
Die Fast Lane-Gruppe ist Spezialist für IT-Training und Beratung im Highend-Bereich und in 60 Ländern, verteilt über alle Kontinente, präsent. Fast Lane ist unabhängiger und weltweit zertifizierter Cisco Specialized Learning Partner sowie der einzige weltweite Learning-Partner von NetApp und verfügt über die weltweit größten Trainingslabore der beiden Hersteller. Im Umfeld der Data Center- und Virtualisierungstechnologien bietet Fast Lane zudem die Originaltrainings von VMware und Symantec an. Schulungsprogramme weiterer Hersteller sowie eigene IT-Trainings und ITIL- und Projektmanagement-Seminare ergänzen das Angebot. Herstellerübergreifende Beratungsleistungen reichen von vorbereitenden Analysen und Evaluierungen über die Konzipierung zukunftsweisender IT-Lösungen bis zum Projektmanagement und zur Umsetzung der Konzepte im Unternehmen. Training-on-the-Job und Weiterqualifizierung der zuständigen Spezialisten bei den Kunden verbinden die Kernbereiche der Fast Lane-Dienstleistungen Training und Consulting.

Kontakt
Fast Lane Institute for Knowledge Transfer GmbH
Barbara Jansen
Gasstraße 4
22761 Hamburg
+49 (0) 40 25 33 46 – 10
bjansen@flane.de
http://www.flane.de

Pressekontakt:
Sprengel & Partner GmbH
Olaf Heckmann
Nisterstraße 3
56472 Nisterau
+49 (0) 26 61 91 26 0 – 0
bo@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

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WatchGuard liefert UTM-Lösung für Windows Azure

Unterstützung von Microsoft Hyper-V und Windows Azure gewährleistet nahtlose Sicherheit im Cloud-Umfeld

WatchGuard liefert UTM-Lösung für Windows Azure

rea Sales Director Central EMEA bei WatchGuard Technologies

Weil Unternehmen immer mehr Daten, Anwendungen und Services in die Cloud auslagern, kommt dem sicheren Datenzugriff eine stetig wachsende Bedeutung zu. Auf diese Entwicklung hat WatchGuard Technologies nun mit der Ankündigung der ersten UTM-Lösung (Unified Threat Management) für das Cloud-Betriebssystem Windows Azure reagiert. Firmen können künftig alle Vorteile des Cloud Computings ausschöpfen, ohne dabei die Netzwerk-, E-Mail-, Web- und Content-Sicherheit aufs Spiel setzen zu müssen. „Viele Anwender wünschen sich die Skalierbarkeit, Geschwindigkeit und Kosteneffizienz, die ihnen Windows Azure bietet, und sehen darin eine sinnvolle Ergänzung ihrer bestehenden On-Premise-Infrastruktur. Dank der WatchGuard-Plattform müssen sie sich keinerlei Sorgen um die Informationssicherheit machen, wenn sie vom Netzwerk des Rechenzentrums aus auf die Cloud zugreifen“, sagt David Aiken, Group Product Marketing Manager Windows Azure bei Microsoft.

Alle XTM-Appliances von WatchGuard bieten nun volle Unterstützung des VPN-Zugriffs auf die virtuellen Netzwerk-Services von Windows Azure. Der Aufbau sicherer VPN-Tunnel zwischen On-Premise-Netzwerken und Cloud-Umgebungen ist zu jeder Zeit garantiert. In Kombination mit dem bestehenden Hyper-V-Support (Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012, Hyper-V Server 2008 R2 und Hyper-V Server 2012) ist WatchGuard aktuell der einzige Hersteller mit einer UTM-Lösung für hybride Clouds, die jeglichen Datenaustausch nahtlos absichert und dabei keine Unterschiede zwischen Public Clouds, privaten Netzwerken und virtualisierten IT-Umgebungen macht. „Windows Azure ist eine äußerst spannende Option für Unternehmen, die ihre IT-Services ausbauen und besser verfügbar machen wollen“, so Michael Haas, Area Sales Director Central EMEA bei WatchGuard Technologies. „Wir freuen uns daher über die enge Zusammenarbeit mit Microsoft. Auf diese Weise können wir Unternehmen bei Cloud-Verbindungen denselben umfassenden Schutz gewährleisten, den sie von privaten Netzwerken erwarten.“

Windows Azure auf dem Vormarsch

Microsoft Windows Azure gewinnt im Enterprise-Umfeld rasant an Bedeutung und macht derzeit 20 Prozent des Cloud-Computing-Markts aus. Der Forrester-Analyst James Staten sagt dem Cloud-Betriebssystem in einem im April 2013 bei Bloomberg veröffentlichten Artikel („Microsoft Azure Sales Top $1 Billion Challenging Amazon“)* bis Ende 2013 gar ein Wachstum auf 35 Prozent voraus. Gerade bei Resellern kommt die neue UTM-Funktionalität für Windows Azure daher sehr gut an. „Wenn wir On-Premise-Infrastrukturen unserer Kunden mit Cloud-Anwendungen wie Windows Azure erweitern, sind wir auf ein hohes Maß an Sicherheit und nahtlosen Datenzugriff angewiesen“, sagt Maurice Wornhard, Security Architekt bei Cartagena in Norwegen. „WatchGuard ist einzigartig, wenn es um wirkungsvollen Schutz vor Bedrohungen von Netzwerken, E-Mail, Web und Content bei kombinierten Cloud-, Netzwerk- und virtualisierten Umgebungen geht.“

* http://www.bloomberg.com/news/2013-04-29/microsoft-azure-sales-top-1-billion-challenging-amazon.html

Bildrechte: WatchGuard Technologies

Über WatchGuard Technologies
Seit 1996 entwickelt WatchGuard ganzheitliche Netzwerk- und Content-Sicherheitslösungen, mit denen Unternehmen ihre Daten und Geschäfte umfassend schützen können. Das XTM-Portfolio (Extensible Threat Management) kombiniert Firewall, VPN und Sicherheitsdienste. Die XCS-Appliances (Extensible Content Security) schützen darüber hinaus Unternehmensinhalte sowohl in E-Mails als auch im Web und verhindern den Datenverlust. Dank umfangreicher Skalierungsmöglichkeiten hat WatchGuard für Unternehmen jeder Größenordnung die passende Lösung und mehr als 15.000 eigens ausgewählte Partner in 120 Ländern bieten abgestimmten Service. Der Hauptsitz von WatchGuard liegt in Seattle im US-Bundesstaat Washington. Weitere Informationen unter www.watchguard.com.

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Michael Haas – Area Sales Director Central EMEA
Wendenstr. 379
20537 Hamburg
+49 40 883 0687-0
michael.haas@watchguard.com
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