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QCT geht eine weltweite strategische Allianz mit IBM ein

QCT geht eine weltweite strategische Allianz mit IBM ein

MikeYang-President QCT(links) und Brian Tse, General Manager, Greater China Group (rechts) (Bildquelle: © QCT)

Beide Unternehmen arbeiten zusammen an integrierten Lösungen, einer Marktexpansion und einem erweiterten Kundenservice

Shanghai/Düsseldorf, 16. August 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein weltweiter Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, gibt die Zusammenarbeit mit IBM bekannt. Im Rahmen der Kooperation setzt QCT Lösungen von IBM Global Technology Services (GTS) ein, um seinen Kunden weltweit jederzeit After-Sales-Services anbieten zu können. IBM Global Business Services bietet Unterstützung in den Bereichen Systemintegration, Application Management Services, Management- und Strategie-Consulting an. Darüber hinaus werden beide Seiten die Vorteile ihrer komplementären Technologie voll ausschöpfen, um die Integration ihrer Lösungen zu vertiefen und die Ergebnisse ihrer Forschungs- und Entwicklungsabteilungen (F & E) zu fördern. Zu den gemeinsam vorangetriebenen Entwicklungen zählen unter anderem kundenspezifische Anwendungen zur Automatisierung privater Cloud Lösungen sowie von Robotik-Prozessen, sodass globale Cloud Datencenter-Kunden ihre digitale Transformation beschleunigen können.

QCT wurde 2012 als Tochtergesellschaft von Quanta Computer Inc. gegründet und unterstützt führende Internet-Unternehmen weltweit bei Aufbau und Nutzung ihrer Hyper-Scale Cloud-basierten Datencenter-Infrastruktur. Durch die Partnerschaft mit IBM möchte QCT den schnell wachsenden Anforderungen von Unternehmenskunden nach Cloud-basierten Datencentern gerecht werden und den Umfang seiner globalen Rund-um-die-Uhr (24/7) Wartungs-Dienste verbessern. In der ersten Phase der Zusammenarbeit leistet IBM sichere und zuverlässige Wartungsdienste für globale QCT Kunden in Ländern wie China, USA, Deutschland, Australien, Singapur, Hongkong und Taiwan. In naher Zukunft wird die Serviceabdeckung auch auf andere Regionen ausgeweitet. So profitieren Kunden nicht nur von der Unterstützung der mehr als 20.000 IBM IT-Experten, die in den 57 IBM Call-Centern weltweit arbeiten, sondern auch von IBMs agilem Vor-Ort-Support, der auch den Bereich KI abdeckt und von IBM Watson unterstützt wird.

IBM unterstützt Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation und bietet Unternehmenskunden IT-Dienstleistungen bei Design, Konstruktion, Betrieb und Management ihrer Cloud-basierten Datencenter. QCT entwickelt und fertigt Hardware für Datencenter und stellt etwa Server, Speichersysteme, Switches sowie Racks bereit, die als Mainstream-Infrastrukturlösungen integriert werden. Dank seiner Fortschritte in den Bereichen F & E bietet QCT maßgeschneiderte Lösungen an, inklusive umfassender Tests, Verifizierungen und Optimierungen. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden QCT und IBM die jeweiligen Vorteile ihrer IT-Lösungen einbringen und so die Anforderungen von Unternehmenskunden erfüllen. Zudem vertieft die Kooperation die Integration der Lösungen sowie der Fähigkeiten beider Partner und ermöglich es ihnen so, ihr globales Geschäft gemeinsam auszubauen.

„Unsere Partnerschaft mit IBM ist ein wichtiger Meilenstein für QCT. Wir haben nach einem komplementären Partner gesucht, und IBM ist die ideale Wahl“, erklärt Mike Yang, Präsident von QCT. „Hardware-Innovation und deren Produktion sind unsere Stärken, während IBM ein weltweit führender Anbieter von Software-Innovationen, Marktexpansion und Kundenservice ist. Diese Partnerschaft wird es beiden Parteien ermöglichen, ihr Enterprise-Geschäft auf globaler Ebene auszuweiten und Kunden bei der Einführung neuer Technologien wie Big Data, Private Cloud und KI zu unterstützen. Somit profitieren alle Beteiligten davon, IBM, QCT und unsere Kunden.“

„Unternehmen auf der ganzen Welt durchlaufen aktuell eine umfassende Digitalisierung, und eine der Hauptstärken von IBM liegt in der Bereitstellung außergewöhnlicher IT-Dienstleistungen“, so Brian Tse, GTS GM von IBM GCG. „Zusammen mit QCT wollen wir unsere innovative Technologie, Branchenkenntnisse, professionelle Fähigkeiten und fortschrittlichen Tools sowie führende Technologien wie Cloud Computing, Cognitive Computing und KI-Automatisierung nutzen, um unsere Unternehmenskunden bei ihrer digitalen Transformation zu unterstützen. IBM hat sich dazu verpflichtet, seinen Unternehmenskunden in dieser wichtigen Phase als Partner zur Seite zu stehen.“

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology (QCT) ist ein globaler Anbieter für Datencenter-Lösungen. In seinen Anwendungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software verschiedener führender Anbieter, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Datencentern meistern zu können. QCT betreut Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette umfasst Hyper-converged und softwaredefinierte Lösungen für Datencenter sowie Server, Storage, Switches und integrierte Racks mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und betreut modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.
QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

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CenturyLink verbindet Unternehmen mit der IBM Cloud

CenturyLink Cloud Connect-Lösungen stellen private, sichere Netzwerkkonnektivität zur IBM Cloud bereit, damit Unternehmen effizienter arbeiten können

CenturyLink verbindet Unternehmen mit der IBM Cloud

(Bildquelle: CenturyLink, Inc.)

MONROE, Louisiana, 3. August 2018 /PRNewswire/ — CenturyLink, Inc. (NYSE: CTL) kündigte heute die Bereitstellung von sicherer, dedizierter und privater Netzwerkkonnektivität zur IBM Cloud über die CenturyLink Cloud Connect-Lösungen an. Diese direkte Konnektivität bietet eine größere Flexibilität, damit Kunden Innovationen effektiver umsetzen können. Dazu werden Verbindungen mit niedriger Latenz auf globaler Basis über ein privates Netzwerk zur IBM Cloud über IBM Cloud Direct Link aufgebaut.

Die erweiterte Zusammenarbeit zwischen CenturyLink und IBM basiert auf der bereits bestehenden Unterstützung von CenturyLink für die IBM Business Resiliency Services und die IBM Cloud Managed Services. IBM Cloud Direct Link ist eine zuverlässige und einheitliche Plattform. Sie ermöglicht Unternehmen, eine verbesserte Netzwerkleistung zu erreichen, wenn sie sich mit der IBM Cloud über führende Service Provider wie CenturyLink mit seinem ausgedehnten globalen Netzwerk verbinden.

Mit CenturyLink Cloud Connect wird jetzt IBM Cloud Direct Link in mehreren wichtigen Standorten in Nordamerika, Europa und Lateinamerika unterstützt. Kunden der IBM Cloud können nun eine Verbindung über CenturyLink-basierte Wavelengths und IP VPN Konnektivität in Amsterdam, Ashburn/Virginia, Atlanta, Chicago, Dallas, Denver, London, Los Angeles, New York City, Paris, Reston/Virginia, San Jose/Kalifornien, São Paulo, Seattle und Toronto herstellen.

„Unsere erweiterte Kooperation mit IBM ermöglicht uns, unseren Kunden noch mehr Optionen für Cloud-Konnektivität zur Verfügung zu stellen, unter anderem die genannten in Lateinamerika und Europa“, sagte Chris McReynolds, Vice President für Core Network Services von CenturyLink. „Als vertrauenswürdiger Netzwerkanbieter konzentriert sich CenturyLink auf die Bereitstellung einer Netzwerkerfahrung, die nicht nur der Cloud-Erfahrung von Nutzern entspricht, sondern diese noch verbessert.“

Die CenturyLink Cloud Connect-Lösungen verbinden die Cloud-Umgebungen von Unternehmen mit führenden Rechenzentren und globalen Cloud-Anbietern über private und sichere Netzwerke. Die globale Reichweite von CenturyLink und umfangreiche Konnektivitätsoptionen über Wavelength, Ethernet Services und IP-VPN sind so konzipiert, dass sie den heutigen Anforderungen von Hybrid Cloud gerecht werden. Das beinhaltet auch erhöhte Transparenz und dynamische Netzwerkkontrollen.

„Unternehmen entwickeln in rasantem Tempo innovative Lösungen auf der Cloud, die Künstliche Intelligenz (KI), IoT, maschinelles Lernen und vieles mehr wirksam einsetzen“, sagte Kit Linton, Vice President für Network bei IBM Cloud. „Mit der Breite an Konnektivitätsoptionen durch CenturyLink Cloud Connect haben Kunden eine größere Auswahl und Flexibilität, um stabile Verbindungen zur IBM Cloud herzustellen. So können sie eine hybride Strategie verfolgen und neue Werte aus ihren Daten gewinnen.“

CenturyLink hat sich zudem dem IBM Cloud Direct Link Service Provider Program angeschlossen. Das Programm versorgt Unternehmen mit schneller, sicherer und zuverlässiger Konnektivität weltweit.

CenturyLink Cloud Connect bietet mit seiner globalen Reichweite und den umfangreichen Konnektivitätsoptionen für die Layer 1, 2 und 3 folgende Vorteile:

-Verbesserte Leistung – Unternehmen können Cloud-basierte, erfolgskritische Anwendungen schnell und ohne Störungen bereitstellen.
-Erhöhte Sicherheit – Private Verbindungen tragen dazu bei, Cyberbedrohungen zu minimieren und werden verstärkt durch das CenturyLink-Portfolio von Sicherheitslösungen.
-Erhöhte Agilität – Cloud-Dienste können auf Abruf höher oder niedriger skaliert werden, um den jeweiligen Netzwerk- und Bandbreitenbedarf zu erfüllen.

IBM Cloud Direct Link, IBM Business Resiliency Services und IBM Cloud Managed Services sind Teil des CenturyLink Cloud Connect Ökosystems, das die größten und renommiertesten Cloud-Anbieter in der Branche umfasst.

Zusätzliche Ressourcen

-Erfahren Sie mehr über die CenturyLink Cloud Connect-Lösungen: http://www.centurylink.com/business/hybrid-it-cloud/cloud-connect.html
-Erfahren Sie mehr über IBM Cloud Direct Link: https://www.ibm.com/cloud/direct-link

CenturyLink (NYSE: CTL) ist der zweitgrößte US-amerikanische Kommunikationsanbieter für globale Unternehmenskunden. Mit Kunden in mehr als 60 Ländern und einem starken Fokus auf Kundenerfahrung will CenturyLink sich als weltweit bestes Netzwerkunternehmen positionieren, indem es den steigenden Ansprüchen seiner Kunden hinsichtlich zuverlässiger und sicherer Verbindungen entgegenkommt. Das Unternehmen unterstützt als vertrauenswürdiger Partner seine Kunden auch dabei, die zunehmende Komplexität von Netzwerken und IT zu bewältigen und ihr Geschäft mit Managed Network- und Cybersicherheitslösungen zu schützen.

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ecx.io – an IBM Company macht das Leistungsportfolio der SWK digital erlebbar

ecx.io – an IBM Company gewinnt digitales Großprojekt der SWK STADTWERKE KREFELD AG mit Sitecore

ecx.io – an IBM Company setzt neue Maßstäbe für den digitalen Erfolg der Stadtwerke in Krefeld (SWK). Die Agentur hat den Etat für das digitale Großprojekt gewonnen, um eine holistische Kundenplattform zu schaffen, auf der alle Konzerndienstleistungen und Interaktionen zwischen Kunden und Mitarbeitern zusammengeführt werden.

Im Rahmen eines kompletten Website Relaunches, soll der Online-Auftritt www.swk.de inklusive Sub- und Landingpages zu einem noch benutzerfreundlicheren Kundenportal werden. Dabei stellt die SWK verschiedene Anforderungen an den neuen Webauftritt, unter anderem sollen einfach zu bedienende Masken und die Integration von Chatbots und künstlicher Intelligenz Kunden noch schneller und passgenau beraten.

Digitale Lösung für erlebbares Serviceangebot

Für den Relaunch der Webseiten und die Digitalisierung kundenbezogener Prozesse, wird ecx.io in seinem Projektkonzept mit einer einzigartigen Bildsprache für einen hohen Wiedererkennungswert arbeiten. Eine einfache und klare Darstellung der Inhalte fokussiert sich auf das Wesentliche: die Kunden der SWK.

Die neue holistische Plattform, die auf der Technologie Sitecore basiert, soll somit in Zukunft alle Services der SWK übersichtlich aus einer Hand bieten.

„Gemeinsam mit der SWK werden wir ein innovatives Konzept umsetzen, das den Endkunden in den Fokus stellt und zukünftig die Services der SWK STADTWERKE KREFELD umfassend digital erlebbar macht“, sagt Markus Dietrich, Vice President Germany bei ecx.io: „Aktuell analysieren wir den Markt und die Zielvorgaben. Parallel werden wir die Nutzerperspektive durch User Research evaluieren. Die Erkenntnisse werden kombiniert und Lösungen der strategischen Herausforderung durch Technologie und Kreation in interdisziplinären Teams bearbeitet.“

Minimum Viable Product als Startschuss

ecx.io schafft die digitale Grundlage für eine „State of the Art“-Plattform und bereitet das Fundament für effektive und nutzerzentrierte Datennutzung, um den Kunden der SWK eine starke digitale Plattform zu erschaffen. Teil der ersten Projektphase ist die Analyse von Daten, das Sammeln von authentischem Kundenfeedback und die Durchführung von Usability-Tests.

Die Ansätze der Digitalagentur kombinieren agile Elemente, die eine flexible Herangehensweise an die geschäftlichen Anforderungen der SWK ermöglichen. Die SWK soll nach erfolgreich beendetem Projekt von einer Umsatzsteigerung durch Neukunden-Akquise und Bestandskundenbindung sowie einer Stärkung des Markenimages profitieren. Die Kunden der SWK dürfen sich in Zukunft über eine vereinfachte Prozessabwicklung freuen.

Über die SWK STADTWERKE KREFELD AG: Der SWK-Konzern gliedert sich in die vier Geschäftsfelder Energie & Wasser, Entsorgung, Verkehr und Dienstleistungen, denen die SWK STADTWERKE KREFELD AG als Führungsgesellschaft vorsteht. Sie umfasst die zentralen Management-, Service- und Steuerungsfunktionen. Die SWK überzeugen als der Umsorger für Energie, Wasser, Entsorgung und Verkehr – nachhaltig und zukunftsorientiert. Innovative Produkte und Dienstleistungen sowie attraktive Serviceangebote stehen im Mittelpunkt des kunden- und marktnahen Handelns. Die schlanke Organisationsstruktur, Leistungsstärke und Zuverlässigkeit in der täglichen Arbeit, hohe Betreuungskompetenz und wettbewerbliche Flexibilität orientiert sich an den Kunden. Kompetent leisten die SWK wesentlichen Beitrag zur kommunalen Daseinsvorsorge und zur wirtschaftlichen Entwicklung in Krefeld und dem Umland. Dabei orientieren sich die SWK als selbstständiges kommunalnahes Unternehmen im Sinne der Nachhaltigkeit nicht nur an wirtschaftlichen, sondern auch an ökologischen und sozialen Zielen, indem sie Beiträge zum Gemeinwohl leistet.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 300 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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comesio erneut mit IBM-Award ausgezeichnet

BI-Spezialist gewinnt in der Kategorie „Best Solution Software Partner“

comesio erneut mit IBM-Award ausgezeichnet

v.l.n.r. Olaf Scamperle (Vice Predident Global Business Partners DACH), Thomas Kolomaznik, Patricia

Wien/Saarbrücken, 17. Mai 2018 – Bereits zum zweiten Mal zeichnet IBM das österreichische IT-Unternehmen comesio mit dem Bestseller Award aus und unterstreicht damit dessen Beratungskompetenz.

Thomas Kolomaznik, Geschäftsführer der eurodata Tochter comesio: „Es freut uns sehr, dass wir mit unserer Consultingleistung rund um die Produkte IBM Cognos und TM1 auf so großen Zuspruch bei den Unternehmen stoßen. Dass auch IBM unsere Marktposition so positiv bewertet und uns zum zweiten Mal in Folge mit dem IBM Bestseller Award auszeichnet, ist uns ein großer Ansporn.“

Seit mehr als 15 Jahren gehören Kolomaznik und sein Team zu den Kompetenzträgern in Sachen IBM Cognos und TM1. In dieser Zeit hat sich die Zusammenarbeit von comesio und IBM immer weiterentwickelt – ein Vorteil, von dem nicht zuletzt die Unternehmen profitieren, die sich bei BI Themen von comesio beraten lassen. Der große USP ist der Informationsaustausch während eines Projektes, denn comesio hilft seinen Kunden, indem sie ihnen das Rüstzeug zur Selbsthilfe mitgeben.

Mit dem Bestseller Award zeichnet die IBM jedes Jahr die erfolgreichsten Partner aus. Thomas Kolomaznik sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung seines Beratungskonzeptes: „Unser Erfolg liegt in der guten Zusammenarbeit mit unseren Kunden sowie auch unseren Lieferanten. Für beide Seiten sind wir vertrauenswürdige Partner, auf die man sich verlassen kann und mit denen man gerne zusammenarbeitet.“

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eurodata comesio GmbH
Anja Kolomaznik-Konta, MSc
Mail: anja.kolomaznik-konta@comesio.com

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

eurodata comesio GmbH
Die comesio wurde 2011 als Spezialist und Implementierungspartner für IBM Cognos BI und IBM Cognos TM1 gegründet und ist seither ein über Österreichs Grenzen hinaus erfolgreiches IT-Unternehmen. Nach dem Motto „Empowering Business Intelligence“ begleitet comesio seine Kunden ganzheitlich – von der Idee über die Umsetzung, die Implementierung bis hin zur Schulung und Übergabe. Seit Mai 2016 gehört das Unternehmen zur eurodata-Gruppe und kann als solches auch Lösungen für Themenwie beispielsweise Industrie 4.0 liefern. Im Schulungsbereich für Cognos bietet comesio verschiedene Schulungen an: klassisches IBM-Klassenraumtraining, maßgeschneiderte Workshops sowie eine individuelle e-learning Plattform. www.comesio.com

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eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
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IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

Hoher Verwaltungsaufwand für Infrastruktur und Kerndatenbanken lassen zu wenig Budget für digitale IT-Innovationen. Unternehmen wollen daher Datenbank-Kosten aktiv senken.

IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

„Komplexe DB-Lizenzmodelle ärgern Anwender“, sagt TmaxSoft DACH-Geschäftsführer Thomas Hellweg. (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 07.12.2017 – Die Ausgaben für Betrieb, Wartung und Pflege von Hardware und Software nehmen in 2017 rund 47,3% der IT-Budgets von Unternehmen ein. Mit 24,4 % auf Platz zwei der größten Kostentreiber liegen Updates, Aktualisierungen und Erweiterungen. Für die Evaluierung (8,0%) und Umsetzung (13,5%) von Innovationen geschweige denn die Bildung von Finanzpuffern für unvorhergesehene Projekte (6,8%) bleiben gemäß einer Capgemini-Studie lediglich etwas mehr als 28% des IT-Investitionsvolumens übrig. Ein großer Teil des IT-Budgets fließe laut Capgemini CIO Uwe Dumslaff allein in die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäfts, während der Rest für (digitale) IT-Innovationen nicht ausreiche.

Diese Prognose von Anfang 2017 bestätigte sich im weiteren Verlauf des Jahres insbesondere im Bereich der Legacy-Kerndatenbanken: Der hohe Maintenance-Aufwand sowie vor allem die rigide Lizensierungspolitik einiger führender Hersteller waren für viele Unternehmensanwender erneut ein großes Ärgernis.

Zu einem ähnlichen Bild kommt eine Untersuchung von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Applications-Anbieter TmaxSoft und IBM, die im Dezember letzten Jahres die Datenbankmanagement-Strategien großer und mittelständischer Unternehmen in Nordamerika unter die Lupe nahm.

Demnach versuchen rund 87% der rund 120 befragten IT-Entscheider aktiv, mithilfe unterschiedlicher Ansätze, wie zum Beispiel einer Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Hardware-Upgrades, ihre Datenbank-Verwaltungskosten zu senken. Mehr als ein Drittel (35%) evaluiert oder implementiert bereits Alternativen zu gängigen Unternehmensdatenbanken wie Oracle und Microsoft SQL Server.

Für Thomas Hellweg, Vice President und DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft, bestätigt sich dieses Szenario in aktuellen Kundengesprächen in der DACH-Region. Auch hierzulande bindet das Management von Kerndatenbanken die verfügbaren Ressourcen für digitale IT-Projekte in zu hohem Maße. Aus seiner Sicht sind komplexe Lizenzmodelle, komplizierte Preisstrukturen und die Aufrechterhaltung von Legacy-Technologie nicht nur eine Zeit- und Geldverschwendung, sondern auch kontraproduktiv im Hinblick auf die notwendige Modernisierung von Datenbanken für den Aufbau virtueller, Cloud-basierter Rechenzentren.

„Die permanente Vorbereitung auf Software-Audits, Zahlungsleistungen für nicht genutzte Infrastruktur aufgrund einschränkender Lizenzvereinbarungen oder die zeitaufwändige Integration von Datenbanken bremsen die Innovationskraft der IT erheblich aus. Es ist daher nicht überraschend, dass jeder dritte IT-Entscheider nach neuen Optionen im Bereich der Unternehmensdatenbanken sucht“, kommentiert Hellweg die Quintessenz der Umfrageergebnisse.

Mit seinem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) „Tibero“ sieht sich TmaxSoft in der Rolle des Herausforderers arrivierter Hersteller. Installiert auf einem Linux-basierten IBM Power 8 System erreicht das Tibero RDBMS, das mit über 90 Prozent die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt bietet, eine bis zu vier Mal bessere Performance zu einem Sechstel der Kosten im Vergleich zu einer Oracle Installation auf Intel Linux.

Thomas Hellweg sieht die Marktchancen der TmaxSoft-Datenbanklösung positiv: „Wir bieten Unternehmen eine hoch performante und gleichzeitig wirtschaftliche Datenbank-Alternative: Tibero für IBM Linux on Power ist eine Cloud-fähige „All-in-One“-Lösung für hohe Workloads. Die hohe Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt ein flexibles, transparentes Lizenzmodell reduzieren die Betriebs- und Wartungskosten nachhaltig und ermöglichen jederzeit eine bedarfsgerechte Erweiterung zu fairen Konditionen.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Tibero 6 DBMS ist speziell für den Einsatz in Big Data-Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Ready™“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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Nicht nur eine Frage der Technik

Home Office-Konzepte müssen in die Unternehmenskultur passen

Sindelfingen, 15. Mai 2017. Es gibt sie noch immer, die vorurteilsbehaftete Ansicht, dass nur derjenige ernsthaft arbeitet, der die traditionelle Nine-to-five-Büropräsenz ausfüllt. Zugegeben, die Sicht der Dinge ist im Wandel begriffen, die Tätigkeit im Home Office hat an Renommee gewonnen, immer mehr Unternehmen verabschieden sich von der Präsenzkultur und setzen auf verteilte Strukturen mit Heim- oder mobilen Arbeitern. Und den Wettbewerb um begehrte Talente entscheiden häufig diejenigen für sich, die ihren Mitarbeitern mehr Freiräume bieten. Jörg Mornhinweg, Sales Manager Training & Consulting bei der auf Consulting und Java-Schulungen spezialisierten aformatik GmbH & Co. KG ( www.aformatik.de) in Sindelfingen, berichtet schmunzelnd von der Aussage eines Kollegen: „Wie hat ein Kollege treffend gesagt: Wenn ich Home-Office habe, freut sich meine Frau, dann ist nämlich der Haushalt gemacht, wenn sie nach Hause kommt.“

Das Ende der tradierten Normen

Offensichtlich sind viele Unternehmen derzeit noch in einer Lernphase, wenn es um das Für und Wider der Heimarbeit geht: Denn während beispielsweise IBM wieder verstärkt auf die Präsenz im Betrieb setzt, glaubt man bei Microsoft sogar an das absehbare Ende der Präsenzpflicht. Das berichtet crn.de ( http://www.crn.de/software-services/artikel-113326-3.html) und zitiert Alain Genevaux, Leiter der Office Business Group bei Microsoft: „Wir sind davon überzeugt, dass die Digitalisierung uns zum ersten Mal in der Geschichte die Möglichkeit gibt, allen Mitarbeitern und ihren individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden – das bedeutet zwangsläufig auch ein Ende von tradierten Normen in Unternehmen wie eine zwingende Präsenzpflicht.“ Keine Frage, die technischen Voraussetzungen hierfür sind längst geschaffen.

Für den Journalisten und Blogger Markus Albers („Morgen komm ich später rein“) gibt es noch weitere Gründe für die neue Heimarbeit: „Wenn Mitarbeiter nicht mehr jeden Tag ins Büro gezwungen werden, sind sie nachweislich motivierter, produktiver, kreativer und loyaler. Sie leisten mehr, kündigen seltener, haben bessere Einfälle. Dem Unternehmen fällt es leichter, die besten Talente zu rekrutieren – angesichts des steigenden Fachkräftemangels ein zentrales Argument. Außerdem spart es bis zu 50 Prozent an Immobilienfläche und Energiekosten.“ Umgekehrt könne keine Regel daraus abgeleitet werden, dass „jemand besonders loyal gegenüber seinem Arbeitgeber ist, nur weil er jeden Tag ins Büro geht“, so Albers im QSC-Zukunftsgespräch ( http://blog.qsc.de/2011/03/arbeitswelt-2-0-qsc-zukunftsgesprach-mit-markus-albers).

Studie: Vorurteile gegenüber Heimarbeitern

Eine aktuelle Studie im Auftrag von Polycom, Inc., einem weltweit führenden Anbieter von Voice-, Video- und Content-Collaboration-Lösungen, zeigt kein abschließend eindeutiges Bild: Für die Erhebung wurden rund 25.000 Erwachsene in zwölf Ländern befragt, darunter 2.015 in Deutschland. 51 Prozent der Studienteilnehmer gaben dabei beispielsweise an, dass sie im Home Office produktiver arbeiten können. 45 Prozent nutzen flexible Arbeitszeiten, um körperlich fit zu bleiben oder Hobbies nachzugehen. Weitere 41 Prozent profitieren davon, Kindererziehung und Beruf besser unter einen Hut zu bringen, während sich 21 Prozent der Pflege kranker Angehöriger widmen können. Allerdings sind längst noch nicht alle Beschäftigten hierzulande bekennende Fans der Telearbeit: Haben sie die Wahl, arbeiten 42 Prozent der Befragten am liebsten im Einzelbüro, nur 39 Prozent bevorzugen tatsächlich Home-Office, Cafes oder den Park. International betrachtet befürchten 62 Prozent der Befragten, dass sie im Home Office als weniger fleißig gelten könnten als ihre Kollegen im Büro.

Die Mischung bringt Erfolg

„Die produktivsten Teams sind die, die von Angesicht zu Angesicht zusammen arbeiten. Dies ist in unserer vernetzten Welt, vor allem in der IT, immer seltener der Fall. Daher macht es durchaus Sinn die technischen Errungenschaften intensiv zu nutzen und mit der zweitbesten Lösung zu leben“, so die Analyse von aformatik-Vertriebsleiter Jörg Mornhinweg. Er ist überzeugt: „Die Wahrheit liegt in der Mitte, die Mischung bringt den Erfolg. Home-Office: ja, aber nicht ausschließlich. Der persönliche Kontakt zu Kollegen, dem Chef und den Kunden ist immer noch essentiell, da man in der Einsamkeit des Home Offices auch entfremden kann.“ Informelle Kontakte wie das kurze Gespräch an der Kaffeemaschine könnten spontane Ideen fördern oder Missverständnisse ausräumen, die per E-Mail oder Skype nicht so einfach zu klären seien. Letztlich sei die Umsetzung von Home Office-Konzepten auch eine Frage der Unternehmenskultur und des Führungsstils. Die technischen Möglichkeiten alleine seien nur ein Aspekt der Umsetzung.

Die aformatik Training & Consulting GmbH & Co. KG berät bundesweit Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung anspruchsvoller IT Projekte im Java / Java Enterprise Umfeld. Weitere Schwerpunkte sind Schulungen für Ein- oder Umsteiger sowie für Profis und die Entwicklung von Business-Software für mobile Endgeräte. aformatik ist IBM Business Partner sowie Partner der IBM Global Training Provider.

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ecx.io erhält Award beim Adobe Summit in London

ecx.io ist Adobe emerging Partner of the Year

Düsseldorf, 10.05.2017. Die Digitalagentur ecx.io – an IBM Company schwimmt weiterhin auf einer Erfolgswelle: beim diesjährigen Adobe Summit in London wurde sie als „Adobe emerging Partner of the Year 2016“ in der Region EMEA Central ausgezeichnet.

Der Partner Award würdigt ecx.io“s Leidenschaft, mit der Adobe Experience Cloud digitale Exzellenz zu schaffen. Die Auszeichnung ergänzt den kürzlich erreichten Status als „Global Alliance Partner“ als auch die existierenden Adobe Spezialisierungen, Adobe Analytics und Adobe Experience Manager. ecx.io“s Erfolg basiert auf einem hohen Maß an Expertise der Adobe Experience Cloud und einem starken Profil über alle Branchen hinweg. Die Full-Service Digitalagentur arbeitet kontinuierlich daran ihre Produktexpertise zu erweitern und innovative Lösungen in Kooperation mit dem führenden Anbieter für digitales Marketing umzusetzen.
„ecx.io gehört seit Langem zu unseren wichtigsten strategischen Partnern und konnte die Kompetenz und erfolgreiche Umsetzung im Adobe Digital Marketing Cloud-Umfeld erneut beweisen“, bestätigt Peter Cummings, Director of Partners and Alliances EMEA bei Adobe.

Entwicklung digitaler Spitzenleistung

Zum Jahresanfang 2016 vereinten ecx.io und IBM iX ihre Kräfte um Kunden bei der digitalen Transformation zu unterstützen. ecx.io dient nun als Kompetenzzentrum für die Adobe Digital Experience innerhalb IBM iX Europa. Dank der Partnerschaft werden Projekte über die gesamte Bandbreite der Adobe Experience Cloud umgesetzt, die auch eine Integration in e-Commerce, bestehende Systeme und kognitive Applikationen wie IBM Watson ermöglichen. IBM iX baut die globale Partnerschaft mit Adobe aus, um das Potential der Adobe Marketing Cloud mit iX“s Expertise in den Bereichen Design, Digital und Technologie zu ergänzen und somit nahtlose Kundenerlebnisse zu schaffen. ecx.io investiert zudem in die Erstellung eigener Adobe-basierter Assets und Accelerators für ihre „Innovation Library“.

Helmut Nachbauer, Managing Director und Partner bei ecx.io, erklärt stolz, „Der Award würdigt unsere Expertise und erstklassige Lösungen, die wir gemeinsam mit unserem langjährigen strategischen Partner Adobe entwickeln. Unsere Partnerschaft wird auch in Zukunft weiterhin Innovationen vorantreiben.“

ecx.io verfügt über ein hochgradig geschultes und zertifiziertes Team für Adobe Digital Experience Lösungen mit europaweiten Umsetzungsmöglichkeiten. Gemeinsam mit IBM iX werden nahtlose und effiziente digitale Kundenerlebnisse geschaffen, die ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit erzielen.

Die strategische Partnerschaft mit Adobe ist ein Pfeiler von ecx.io“s anhaltendem Erfolg. Zu den gemeinsamen Kunden zählen Cyberport, KYOCERA, Uniper, Axalta, Erste Bank und zahlreiche weitere Referenzen.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 300 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Ray Velez / Bob Lord: „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“

Wegweisender Ratgeber für Business Transformation – erstmals auf Deutsch!

Ray Velez / Bob Lord: "Erfolgsrezept Konvergenz - gemeinsam innovativ"

Ray Velez / Bob Lord: „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“ (Bildquelle: @Springer Gabler)

Im englischsprachigen Raum gehört das Buch der Digitalexperten Bob Lord und Ray Velez
seit seiner Premiere im Jahr 2013 zu den tonangebenden Werken auf dem Gebiet der
Business Transformation. Vor dem Hintergrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung
beschreiben sie darin, warum Konvergenz – sprich, die Verschmelzung von Marketing und IT
– der Schlüssel für den nachhaltigen Erfolg von Marken und Unternehmen ist. Ab sofort gibt
es ihr gesammeltes Wissen in Form eines kompakten Ratgebers auch auf Deutsch.
http://www.springer.com/de/book/9783658170578

„Kreation, Technologie und Medien nähern sich einander in einem atemberaubend
schnellen Konvergenzprozess immer weiter an. In unserem Buch „Erfolgsrezept Konvergenz
– gemeinsam innovativ“ beschreiben wir, welche Wege Unternehmen gehen müssen, um in
einem solchen Geschäftsfeld erfolgreich zu sein. Es geht den vorherrschenden Trends auf
den Grund und zeigt auf, wie Unternehmen sich ändern müssen, um diese Trends zu ihrem
Vorteil zu nutzen“, so Ray Velez, Global Co-Chief Technology Officer von SapientRazorfish
und Co-Autor des Buches.

Anstelle von Silos und Organigrammen gilt es für Unternehmen in der vernetzten Welt von
heute, den Kunden in den Mittelpunkt aller Unternehmensaktivitäten zu rücken. Die
Grundlage dieses Vorgehens bildet das Prinzip der Konvergenz: Grenzen zwischen
traditionell getrennten Unternehmenseinheiten wie Marketing und IT werden dabei
überwunden und ihr Know-how zusammengeführt. Das Ziel ist ein starkes Ökosystem, in
dem alle Kräfte auf ein zentrales Ziel hin gebündelt sind: eine Customer Experience, die
Kunden langfristig bindet und so nachhaltig zum Geschäftserfolg beiträgt.

Mit seinem interdisziplinären Ansatz stellt das Konvergenz-Prinzip alles auf den Kopf, was
bisher übliches Denken und gängiges Vorgehen war. Gleichzeitig ist es weit von bloßer
Theorie entfernt. Im Laufe ihrer Karriere haben die Digitalexperten Bob Lord und Ray Velez
bereits viele international bekannte Unternehmen bei dem Konvergenz-Prozess begleitet. In
„Erfolgsrezept Konvergenz“ beschreiben sie anhand zahlreicher Beispiele, wie
Organisationen verschiedenster Größen, Kategorien und Kulturen die Konvergenz erfolgreich
leben, und erklären anhand von fünf Grundsätzen den konkreten Weg dorthin.

„Wir haben mehr als ein Jahrzehnt zusammengearbeitet. In der Welt der Technologie sind
das mehrere Lebenszeiten. Mit diesem Buch möchten wir weitergeben, was wir über
Gegenwart und Zukunft von Technologie, Kreativität und Marketing gelernt haben“, so Bob
Lord, Chief Digital Officer von IBM und Co-Autor.

Kontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstrasse 14
50674 Köln
0221-92 42 81 40
0221-92 42 81 42
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Ray Velez / Bob Lord: „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“

Wegweisender Ratgeber für Business Transformation – erstmals auf Deutsch!

Ray Velez / Bob Lord: "Erfolgsrezept Konvergenz - gemeinsam innovativ"

Ray Velez / Bob Lord: „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“ (Bildquelle: @Razorfish)

Im englischsprachigen Raum gehört das Buch der Digitalexperten Bob Lord und Ray Velez
seit seiner Premiere im Jahr 2013 zu den tonangebenden Werken auf dem Gebiet der
Business Transformation. Vor dem Hintergrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung
beschreiben sie darin, warum Konvergenz – sprich, die Verschmelzung von Marketing und IT
– der Schlüssel für den nachhaltigen Erfolg von Marken und Unternehmen ist. Ab sofort gibt
es ihr gesammeltes Wissen in Form eines kompakten Ratgebers auch auf Deutsch.
http://www.springer.com/de/book/9783658170578

„Kreation, Technologie und Medien nähern sich einander in einem atemberaubend
schnellen Konvergenzprozess immer weiter an. In unserem Buch „Erfolgsrezept Konvergenz
– gemeinsam innovativ“ beschreiben wir, welche Wege Unternehmen gehen müssen, um in
einem solchen Geschäftsfeld erfolgreich zu sein. Es geht den vorherrschenden Trends auf
den Grund und zeigt auf, wie Unternehmen sich ändern müssen, um diese Trends zu ihrem
Vorteil zu nutzen“, so Ray Velez, Global Co-Chief Technology Officer von SapientRazorfish
und Co-Autor des Buches.

Anstelle von Silos und Organigrammen gilt es für Unternehmen in der vernetzten Welt von
heute, den Kunden in den Mittelpunkt aller Unternehmensaktivitäten zu rücken. Die
Grundlage dieses Vorgehens bildet das Prinzip der Konvergenz: Grenzen zwischen
traditionell getrennten Unternehmenseinheiten wie Marketing und IT werden dabei
überwunden und ihr Know-how zusammengeführt. Das Ziel ist ein starkes Ökosystem, in
dem alle Kräfte auf ein zentrales Ziel hin gebündelt sind: eine Customer Experience, die
Kunden langfristig bindet und so nachhaltig zum Geschäftserfolg beiträgt.

Mit seinem interdisziplinären Ansatz stellt das Konvergenz-Prinzip alles auf den Kopf, was
bisher übliches Denken und gängiges Vorgehen war. Gleichzeitig ist es weit von bloßer
Theorie entfernt. Im Laufe ihrer Karriere haben die Digitalexperten Bob Lord und Ray Velez
bereits viele international bekannte Unternehmen bei dem Konvergenz-Prozess begleitet. In
„Erfolgsrezept Konvergenz“ beschreiben sie anhand zahlreicher Beispiele, wie
Organisationen verschiedenster Größen, Kategorien und Kulturen die Konvergenz erfolgreich
leben, und erklären anhand von fünf Grundsätzen den konkreten Weg dorthin.

„Wir haben mehr als ein Jahrzehnt zusammengearbeitet. In der Welt der Technologie sind
das mehrere Lebenszeiten. Mit diesem Buch möchten wir weitergeben, was wir über
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Lord, Chief Digital Officer von IBM und Co-Autor.

Razorfish ist die international führende Agentur für Digitale Transformation und einer der Pioniere für Marketing im digitalen Zeitalter. Wir helfen unseren Kunden dabei, sicher durch das Unbekannte zu navigieren, Veränderungen voranzutreiben und ihr Business zu transformieren. Dabei bringen wir einen einzigartigen Mix aus Technologie, Strategie, Kreativität und Media zusammen. Zum Team von Razorfish gehören über 3.000 Experten an 25 Standorten weltweit; darunter Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Indien, Italien, Kanada, Singapur und die USA. In Deutschland arbeiten rund 200 Mitarbeiter in Frankfurt, Berlin und München für Kunden wie Audi, DHL, IKEA und UBS.

Razorfish ist ein Teil der Publicis.Sapient Plattform innerhalb der Publicis Groupe. Weitere Informationen finden Sie auf razorfish.com und razorfish.de sowie auf Facebook, Twitter, Weibo und Instagram.
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