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„Digital aufs Amt“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Was bietet die Online-Funktion des Personalausweises und wie sind die Daten geschützt

"Digital aufs Amt" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Die Online-Ausweisfunktion bietet viele nützliche Vorteile.
Quelle: ERGO Group

Keine langen Wartezeiten mehr in Behörden und Ämtern: Die Online-Funktion des Personalausweises im Scheckkartenformat macht“s möglich. Doch die wenigsten wissen darüber Bescheid. Andere sind skeptisch, was mit den persönlichen Daten geschieht. Wie der elektronische Identitätsnachweis funktioniert und wie dabei die Daten geschützt sind, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen.

Was ist die eID und wie funktioniert sie?

Seit Mitte 2017 ist die Online-Funktion bei allen neuen Personalausweisen automatisch aktiviert und die elektronische ID (eID) nutzbar. Bürger können sich so gegenüber Behörden im Internet ausweisen. „Um die Funktionen nutzen zu können, ist zusätzlich zum Ausweis eine selbstgewählte sechsstellige PIN, das passende Kartenlesegerät sowie eine Software, meist in Form einer App, notwendig“, informiert Dieter Sprott. „Als Alternative zum Kartenlesegerät eignen sich Smartphones mit NFC-Technik, der sogenannten Near Field Communication.“ Die Software steht im Internet zum Herunterladen bereit. Kartenlesegeräte sind ebenfalls im Internet oder auch im Elektrofachhandel erhältlich. Wer die technischen Vorbereitungen getroffen hat, den führen die entsprechenden Behörden-Websites auf einen eID-Server, der die Echtheit und Gültigkeit des Ausweises überprüft. Die Software leitet den Nutzer durch die weiteren Schritte, von der Eingabe der PIN bis zur Datenübermittlung. Der Nutzer kann dabei entscheiden, welche Daten er übermitteln möchte und welche nicht.

Welche Dienste stehen online zur Verfügung?

Ein Behördengang ist meist mit langen Wartezeiten verbunden. Die eID kann helfen, Zeit und Nerven zu sparen. Überall, wo das offizielle Logo der Online-Funktion – zwei halbe Ringe in grün und blau – zu sehen ist, können Bürger online „aufs Amt“. „Dies ist zum Beispiel beim Kraftfahrtbundesamt der Fall: Hier können Autofahrer unter anderem ihren aktuellen Punktestand in Flensburg abrufen“, weiß der Experte. Beantragen Eltern Kindergeld, können sie den Antragsstatus oder die Berechnungsgrundlage einsehen. Auch das Abrufen der Rentenauskunft oder der Schufa-Daten ist mit der eID möglich. Darüber hinaus können Bürger ein Führungszeugnis online beantragen oder Versicherungen verwalten. Hinzu kommen weitere, regional unterschiedliche Angebote. In Bayern können Studenten beispielsweise BAföG online beantragen, während Berliner die Möglichkeit haben, ihre Feinstaubplakette mittels Online-Funktion zu erwerben. In Mecklenburg-Vorpommern ist es möglich, Geburts- oder Eheurkunden online zu beantragen. Die Websites der jeweiligen Landkreise informieren darüber, welche Funktionen verfügbar sind. Das Bundesministerium des Innern gibt auf seiner Website einen guten Überblick.

Datenschutz?

Eine zentrale Speicherung der Daten aus der Online-Nutzung von Personalausweisen findet nicht statt. Selbst die Ausweisbehörde speichert lediglich die Daten, die sie auch bereits vor Einführung des digitalen Personalausweises gesichert hat, beispielsweise Name und Geburtsdatum sowie das Bild. Zusätzlich sorgen digitale Sicherheitsmechanismen wie eine verschlüsselte Datenübertragung dafür, dass nur berechtigte Dienstanbieter die Daten auslesen können. Ämter oder Unternehmen benötigen für die Anwendung der Online-Identifizierung zusätzlich ein staatliches eID-Berechtigungszertifikat. So ist gesichert, dass nur seriöse Anbieter die sensiblen Daten der Verbraucher erhalten. Außerdem können die Nutzer vor jeder Übertragung festlegen, welche Daten sie übermitteln und wer diese erhält. Der ERGO Direkt Experte empfiehlt zudem, nur ein zertifiziertes Kartenlesegerät zu verwenden: Günstige Alternativen können Schwachstellen enthalten, über die Angreifer beispielsweise die PIN ausspähen können. Informationen dazu bietet die Internetseite des Bundesverwaltungsamtes.
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Private Haaranalyse auf Drogen oder Alkohol einfach und diskret online bestellen

Private Haaranalyse auf Drogen oder Alkohol einfach und diskret online bestellen

Haaranalyse Drogen (Bildquelle: @Fotolia)

Mit einer Haaranalyse auf Drogen oder Alkohol kann ein zurückliegender Konsum von illegalen Drogen wie Cocain, Cannabis, Heroin oder Ecstasy und Alkohol nachgewiesen werden. Aber auch Medikamentenmissbrauch lässt sich über solch eine Analyse herausfinden. Je nach Haarlänge können bis zu einem Jahr oder länger zurückverfolgt werden. Dazu muss man wissen, dass die Haare pro Monat 1 cm wachsen. Bei 12 cm langen Haaren kann somit 1 Jahr zurückliegender Konsum nachgewiesen werden. Beim Haarwachstum, welches sich ausschließlich in der Haarwurzel abspielt, werden im Blut befindliche Stoffe wie Drogen, Medikamente, Alkohol und deren Abbauprodukte in die Haarmasse eingebaut. So wird genau aufgezeichnet, wann welche Droge in welchen Mengen konsumiert wurde.

Die Haaranalyse für private Zwecke ohne Identitätsnachweis kann als Pre-Check für die MPU Haaranalyse genutzt werden. Aber genauso kann die Analyse Klarheit schaffen, ob ein Familienmitglied oder der Partner ein Drogen- oder Alkoholproblem hat. Ohne großen bürokratischen Aufwand werden die Haare eingeschickt und das Ergebnis liegt nach 8 Werktagen vor. Mit der Express-Option liegt das Ergebnis in 5 Tagen vor. Soll der Betroffene nichts von der Untersuchung mitbekommen, können auch die Haare aus einer Haarbürste gesammelt und eingeschickt werden.

Bei Fragen rund um das Thema kann man sich vertrauenvoll an die Info-Hotline unter 08031 39 12 660 wenden.

Bavarian Lifescience ist ein junges Biotechunternehmen, welches sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Schnelltests spezialisiert hat. Unser Produktportfolio reicht von Schnelltests für den Drogennachweis, Gesundheits- und Vorsorgetests, Umwelttests und Tests für den Nachweis von Infektionskrankheiten und Borreliose-Erregern in der Zecke.

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Private Haaranalyse auf Drogen oder Alkohol einfach und diskret online bestellen

Befund in 5 Tagen

Private Haaranalyse auf Drogen oder Alkohol einfach und diskret online bestellen

Haaranalyse auf Drogen (Bildquelle: @Fotolia)

Mit einer Haaranalyse auf Drogen oder Alkohol kann ein zurückliegender Konsum von illegalen Drogen wie Cocain, Cannabis, Heroin oder Ecstasy und Alkohol nachgewiesen werden. Aber auch Medikamentenmissbrauch lässt sich über solch eine Analyse herausfinden. Je nach Haarlänge können bis zu einem Jahr oder länger zurückverfolgt werden. Dazu muss man wissen, dass die Haare pro Monat 1 cm wachsen. Bei 12 cm langen Haaren kann somit 1 Jahr zurückliegender Konsum nachgewiesen werden. Beim Haarwachstum, welches sich ausschließlich in der Haarwurzel abspielt, werden im Blut befindliche Stoffe wie Drogen, Medikamente, Alkohol und deren Abbauprodukte in die Haarmasse eingebaut. So wird genau aufgezeichnet, wann welche Droge in welchen Mengen konsumiert wurde.

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Private Haaranalyse auf Drogen oder Alkohol einfach und diskret online bestellen

Befund in 5 Tagen

Private Haaranalyse auf Drogen oder Alkohol einfach und diskret online bestellen

Haaranalyse Drogen/Alkohol (Bildquelle: @Fotolia)

Mit einer Haaranalyse auf Drogen oder Alkohol kann ein zurückliegender Konsum von illegalen Drogen wie Cocain, Cannabis, Heroin oder Ecstasy und Alkohol nachgewiesen werden. Aber auch Medikamentenmissbrauch lässt sich über solch eine Analyse herausfinden. Je nach Haarlänge können bis zu einem Jahr oder länger zurückverfolgt werden. Dazu muss man wissen, dass die Haare pro Monat 1 cm wachsen. Bei 12 cm langen Haaren kann somit 1 Jahr zurückliegender Konsum nachgewiesen werden. Beim Haarwachstum, welches sich ausschließlich in der Haarwurzel abspielt, werden im Blut befindliche Stoffe wie Drogen, Medikamente, Alkohol und deren Abbauprodukte in die Haarmasse eingebaut. So wird genau aufgezeichnet, wann welche Droge in welchen Mengen konsumiert wurde.

Die Haaranalyse für private Zwecke ohne Identitätsnachweis kann als Pre-Check für die MPU Haaranalyse genutzt werden. Aber genauso kann die Analyse Klarheit schaffen, ob ein Familienmitglied oder der Partner ein Drogen- oder Alkoholproblem hat. Ohne großen bürokratischen Aufwand werden die Haare eingeschickt und das Ergebnis liegt nach 8 Werktagen vor. Mit der Express-Option liegt das Ergebnis in 5 Tagen vor. Soll der Betroffene nichts von der Untersuchung mitbekommen, können auch die Haare aus einer Haarbürste gesammelt und eingeschickt werden.

Bei Fragen rund um das Thema kann man sich vertrauenvoll an die Info-Hotline unter 08031 39 12 660 wenden.

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Kopieren verboten: Personalausweis nicht aus der Hand geben

R+V-Infocenter: Personalausweisgesetz schützt sensible Daten – Ausnahmen bei Banken oder Behörden

Kopieren verboten: Personalausweis nicht aus der Hand geben

Das R+V-Infocenter rät Verbrauchern, ihren Personalausweis nicht von Fremden kopieren zu lassen.

Wiesbaden, 19. März 2015. Das Hotel erstellt beim Einchecken eine Kopie, das Fitnessstudio verlangt ein Pfand als Sicherheit: Für viele Menschen ist es nichts Ungewöhnliches, ihren Personalausweis an Fremde auszuhändigen. Doch Unternehmen dürfen ihre Kunden gar nicht dazu auffordern. „Schon seit 2010 ist es Dritten grundsätzlich nicht mehr erlaubt, den Personalausweis zu kopieren, zu scannen oder als Pfand zu verlangen“, sagt Sascha Nuß, Jurist beim Infocenter der R+V Versicherung. Ausnahmen gelten nur in wenigen Einzelfällen, etwa für einige Behörden, für Banken und Telekommunikationsanbieter.

Fast jeder dritte Deutsche hat Angst vor Betrug. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Infocenters der R+V Versicherung. Trotzdem gehen viele recht sorglos mit ihren Daten um – etwa mit den gespeicherten Informationen im Personalausweis. „Der neue Ausweis enthält neben den sichtbaren Daten auch ein Speicher- und Verarbeitungsmedium, unter anderem für den elektronischen Identitätsnachweis. Das Personalausweisgesetz soll die sensiblen Daten und die neuen Funktionen vor Missbrauch schützen“, erklärt R+V-Experte Nuß. Er rät Verbrauchern deshalb, das Dokument nicht aus der Hand zu geben. „Unternehmen müssen sich damit zufrieden geben, sich den Ausweis zeigen zu lassen, um beispielsweise eine Person zu identifizieren oder Angaben wie Alter und Anschrift zu überprüfen.“

Persönliche Daten schützen
Mit dem neuen elektronischen Ausweis können sich Kunden online, an Automaten oder Terminals identifizieren. Außerdem sind sichere Signaturen möglich, um Verträge, Urkunden oder Anträge digital zu „unterschreiben“. Doch auch der alte Ausweis enthält persönliche Informationen, die nicht in fremde Hände gelangen sollten. Sind die Daten einmal in Umlauf, lässt sich ihre Verbreitung nur schwer stoppen. Das Personalausweisgesetz soll die Missbrauchsgefahr eindämmen und gilt für den alten wie den neuen Ausweis.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Ausweis möglichst nie an Dritte abgeben. Eine Sonderregelung gilt für einige Behörden, beispielsweise die Polizei.
– Von Fremden keine Kopien des Ausweises anfertigen lassen. Ausnahmen: Banken sind aufgrund des Geldwäschegesetzes sogar dazu verpflichtet, die Daten aufzunehmen und zu speichern. Auch Telekommunikationsanbieter dürfen im Rahmen eines Vertragsabschlusses Kopien anfertigen.
– Wer es für notwendig hält, eine Kopie des Ausweises an Dritte weiterzugeben, sollte dort möglichst alle nicht erforderlichen Daten schwärzen.
– Private Sicherungskopien des Ausweises sind weiterhin erlaubt.

http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Staffordshire Fire and Rescue Service spielt bei Zwei-Faktor-Authentifizierung nicht mehr mit dem Feuer

Umstieg auf SecurAccess: Mobiltelefon statt Zusatz-Token vereinfacht den Remote-Zugang

Frankfurt/London, 20. November 2013 – „Risiken reduzieren und Leben retten“ – nach diesem Motto arbeitet der Staffordshire Fire and Rescue Service in England. Doch auch im eigenen IT-Bereich müssen Risiken gesenkt werden, insbesondere weil zahlreiche Kräfte, ob Feuerwehrpersonal oder Direktoren, auch aus der Ferne arbeiten. Zum Einloggen ins IT-System kamen bisher Hardware-Token zum Einsatz, mit deren Hilfe sich das Personal authentifizieren konnte. Allerdings war das System hinsichtlich Anschaffung, Wartung und Ersatz zu teuer. Daher installierte die Feuerwehr die Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung SecurAccess von SecurEnvoy . Sie nutzt das vorhandene Mobiltelefon anstatt eines zusätzlichen Tokens, um per SMS oder E-Mail einen Passcode zur eindeutigen Nutzeridentifizierung zu übermitteln.

Mit der Zeit stieg die Nachfrage des Personals hinsichtlich sogenannter Remote-Working-Möglichkeiten. Bis dato arbeitete man mit dem Token-basierten System von Hersteller RSA. Doch mit steigender Anzahl von aus der Ferne arbeitendem Personal litt die Kosteneffizienz. Anschaffung, Verwaltung, Wartung sowie Austausch der Token waren schlichtweg zu kostenintensiv. Mit Hilfe des UK-Providers SCC suchten die Verantwortlichen nach einer Alternative. Zwischen einem anderen Produkt von RSA sowie der Lösung eines anderen Anbieters fiel die Entscheidung schließlich auf die Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung SecurAccess von SecurEnvoy.

Eindeutige Identifizierung ohne Zusatzgerät
Für die Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels SecurAccess benötigt der User kein zusätzliches Hardware Token o.Ä., stattdessen nutzt er sein mobiles Endgerät wie z.B. Handy, Smartphone, Tablet oder Laptop. Die tokenlose Methode kombiniert Login-Daten mit einem dynamischen Passcode, wodurch der Nutzer eindeutig seine Identität nachweisen kann. Somit ist ein sicherer Zugriff z.B. auf Firmennetzwerke und -daten gewährleistet. Den Staffordshire Fire and Rescue Service überzeugte insbesondere der Preis, die Flexibilität und die einfache Bedienung durch den Endnutzer.

„Mit SecurAccess haben wir vor allem in Hinblick auf die Kosten die richtige Entscheidung getroffen“, kommentiert Giles Donaldson, Senior Projects Engineer ICT (Informations- und Kommunikationstechnik) beim Staffordshire Fire and Rescue Service. „Denn durch die tokenlose Arbeitsweise ist es auch nicht mehr nötig, dass sich unsere Mitarbeiter ein Token an zentraler Stelle abholen, was wiederum Arbeitszeit und Reisekosten erspart. SecurAccess erfüllt unsere Zielsetzung, die Kosten zu reduzieren, ohne Funktionalitäten oder die Sicherheit zu beeinträchtigen. Zudem freuen sich unsere Administratoren über eine einfach zu bedienende Management-Konsole sowie die Active Directory-Integration.“

Weitere Informationen zu SecurAccess sind unter http://securenvoy.de/products/securaccess/ zu finden.

Über SecurEnvoy:
SecurEnvoy ist der Erfinder und weltweit erste Hersteller von Tokenless-Lösungen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung über GSM-fähige Mobiltelefone. Tausende Anwender auf allen fünf Kontinenten profitieren bereits von einem erheblich reduzierten Zeitaufwand aufgrund mobiler Authentifizierungsvorgänge ohne Token. Die Produktpalette des Unternehmens mit Sitz in Reading (UK) bzw. Nürnberg (D) umfasst unter anderem die Lösung SecurAccess. Der Zero-Footprint-Ansatz von SecurEnvoy sorgt dafür, dass keine Remote-Software-Implementierung erforderlich ist. Die ohne technische Vorkenntnisse zu bedienenden Management-Tools lassen sich unkompliziert in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und ermöglichen Administratoren, problemlos bis zu 100.000 User pro Stunde einzubinden. SecurEnvoy hat sich einen Kundenstamm in den Bereichen Banken, Finanzen, Versicherungen, Behörden, Produktion, Marketing, Einzelhandel, Telekommunikation, Charity, Justiz und Baugewerbe aufgebaut. Dabei arbeitet der Authentifizierungsexperte mit namhaften Partnern wie AEP, Astaro, Cisco, Checkpoint, Citrix, Fortinet, Juniper, Microsoft, F5, Sophos etc. Weitere Information unter www.securenvoy.de.

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60329 Frankfurt am Main
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SecurEnvoy forciert Vertriebsaktivitäten im Mittleren Osten und Nordafrika

Spezialist für tokenlose Zwei-Faktor-Identifizierung hat neue Niederlassungen in der MENA-Region eröffnet

Frankfurt/Reading/Dubai, 17. Juni 2013 – Security-Spezialist SecurEnvoy weitet sein globales Vertriebsnetz in die MENA(Middle East and North Africa)-Region aus. Das Unternehmen schloss kürzlich eine Partnerschaft mit Otek Distribution, um diesen wachsenden Markt für seine tokenlosen Zwei-Faktor-Authentifizierungslösungen zu erschließen und lokale Ansprechpartner zu bieten. Der Ausbau des Vertriebsnetzwerks erfolgt parallel zur Veröffentlichung der neuen Server-Engine Version 7, der Kernkomponente für die tokenlosen Zwei-Faktor-Authentifizierung, die der Nutzer bei SecurEnvoy mittels seines mobilen Endgeräts vornimmt. Außerdem stellt Version 7 ein intelligentes Multi SMS Gateway bereit, um SMS-Nachrichten an mehrere GSM-Provider weltweit zu senden.

Mit der neuen Partnerschaft über zwei Regionen hinweg verstärkt SecurEnvoy seine internationale Präsenz. Das Unternehmen hat sich auf die hochsichere und unkomplizierte tokenlose Zwei-Faktor-Authentifizierung spezialisiert. „Die Erweiterung unseres Sales-Netzwerks in der MENA-Region ist ein spannender Schritt für uns“, kommentiert Steve Watts, Marketing und Sales Director bei SecurEnvoy. „Diese Regionen bieten ein enormes Marktpotenzial und sind ein weiterer strategisch wichtiger Meilenstein für unser weltweites Vertriebsnetz. Mit Server-Engine Version 7 möchten wir sowohl weitere Kunden zu unserem wachsenden Kundenstamm hinzugewinnen als auch Partner bzw. Value-Added-Reseller im Security-Markt gewinnen.“

Flexible Wege zur eindeutigen Identifikation
Bei der von SecurEnvoy entwickelten Vorgehensweise benötigt der Nutzer seine persönlichen Zugangsdaten sowie einen Passcode. Diesen erhält er wahlweise per SMS, E-Mail oder Soft Token-App auf sein mobiles Endgerät wie Smartphone und Co. Neu in Version 7 ist der Voice Call, bei dem der User den Passcode mittels Sprachübertragung per Festnetzanruf erfährt und ihn über die Telefontastatur eingibt. Mit dieser Variante können sich auch Nutzer sicher identifizieren, die kein Mobilgerät oder zeitweise keine Mobilfunk- oder Internetverbindung besitzen. Mit Version 7 haben Anwender nun die Wahl zwischen vorgeladenen (preload), Drei-Code-, Echtzeit- sowie Tagescodes per SMS oder E-Mail sowie zwischen Soft Token-App und Voice Call. Um die Zustellung von SMS unter schwierigen Netzbedingungen zu ermöglichen, hat SecurEnvoy die neue Version zudem mit einem intelligenten Multi SMS Gateway ausgerüstet, das die Hinzunahme einer unbegrenzten Anzahl an web-basierenden SMS-Providern erlaubt. Die tokenlosen Zwei-Faktor-Authentifizierung ist die Basis aller SecurEnvoy-Lösungen, darunter SecurAccess für abgesicherte Remote-Zugriffe und SecurMail für den sicheren E-Mail-Versand.

„Wir freuen uns sehr darüber, die tokenlose Authentifizierungsmethode von SecurEnvoy unserem Portfolio hinzuzufügen“, kommentiert Kamel Heus, Managing Director bei Otek. „Das Unternehmen ist im kürzlich erschienenen Gartner Magic Quadrant als „Visionär“ gelistet worden, was sich mit unserer Zielsetzung deckt, die Best-of-Breed-Security-Hersteller in die Region zu bringen und ihnen bei ihrer Entwicklung am Markt zu helfen. Wir werden eng mit dem SecurEnvoy-Team zusammenarbeiten und dabei unsere Kenntnis des regionalen Marktes einfließen lassen, um zum in der MENA-Region einen starken Channel zu entwickeln sowie zum anderen den Kunden die Vorteile dieser innovativen Lösung nahezubringen. Unternehmen, die ihre token-basierte Authentifizierung erneuern möchten, sollten sich die SecurEnvoy-Lösungen ansehen. Durch die Nutzung von Mobiltelefonen profitieren die Nutzer von Flexibilität und Autonomie, insbesondere das Personal in Remote Office; zudem sinken die Kosten entscheidend.“

Interessierte können sich für eine kostenfreie 30-tägige Testversion einer beliebigen SecurEnvoy-Lösung unter http://securenvoy.de/free-trial/ registrieren.

Über SecurEnvoy:
SecurEnvoy ist der Erfinder und weltweit erste Hersteller von Tokenless-Lösungen für die Zwei-Faktor-Authentifizierung über GSM-fähige Mobiltelefone. Tausende Anwender auf allen fünf Kontinenten profitieren bereits von einem erheblich reduzierten Zeitaufwand aufgrund mobiler Authentifizierungsvorgänge ohne Token. Die Produktpalette des Unternehmens mit Sitz in Reading (UK) bzw. Nürnberg (D) umfasst unter anderem die Lösung SecurAccess. Der Zero-Footprint-Ansatz von SecurEnvoy sorgt dafür, dass keine Remote-Software-Implementierung erforderlich ist. Die ohne technische Vorkenntnisse zu bedienenden Management-Tools lassen sich unkompliziert in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren und ermöglichen Administratoren, problemlos bis zu 100.000 User pro Stunde einzubinden. SecurEnvoy hat sich einen Kundenstamm in den Bereichen Banken, Finanzen, Versicherungen, Behörden, Produktion, Marketing, Einzelhandel, Telekommunikation, Charity, Justiz und Baugewerbe aufgebaut. Dabei arbeitet der Authentifizierungsexperte mit namhaften Partnern wie AEP, Astaro, Cisco, Checkpoint, Citrix, Fortinet, Juniper, Microsoft, F5, Sophos etc. Weitere Information unter www.securenvoy.de.

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SecurEnvoy und AEP entwickeln BYOD-Lösung für Remote-Zugriff auf geschäftliche Anwendungen

Zwei-Faktor-Authentifizierung sichert Browserzugänge ab

In einer gemeinsamen Initiative haben Security-Experte SecurEnvoy und Ultra Electronics AEP Networks eine Lösung für Remote-Zugriffe auf Business-Applikationen entwickelt. Das System kombiniert die Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung SecurAccess von SecurEnvoy und LANProtectTM von AEP. Letztere ermöglicht über den Webbrowser von Desktop, iPad/iPhone und Android-Devices Zugang zu geschäftlich genutzten Anwendungen. SecurAccess stellt dabei die eindeutige Identifizierung des Users sicher, mittels Eingabe der persönlichen Zugangsdaten und eines dynamischen Passcodes, der per SMS, E-Mail oder Smartphone-App auf sein Mobilgerät gesendet wird.

AEP Networks hat sich auf die Entwicklung von Lösungen spezialisiert, mit deren Hilfe IT-Abteilungen End-User sicher mit den unternehmensinternen Applikationen verbinden können. Denn zahlreiche Nutzer, die über Virtual Desktop Infrastructures(VDI)-Lösungen wie Citrix, VMWare oder Microsoft Terminal Services Users auf Business Applications zugreifen, verlangen mehr Flexibilität. Sie möchten mit verschiedenen Endgeräten arbeiten können, wie z.B. privaten oder öffentlichen Computern und Tablet-PCs. Zwar kann sich so die Produktivität der Mitarbeiter signifikant erhöhen, allerdings bedeutet der Einsatz externer Geräte ein Sicherheits- und Compliance-Risiko hinsichtlich der rechtlichen Absicherung für Unternehmen.

Doppelt gesicherte Flexibilität
Beim gemeinsamen Projekt für den sicheren Remote Access haben SecurEnvoy und AEP ihre Kompetenzen gebündelt. Eine Komponente ist die Lösung LANProtectTM von AEP. Erhältlich als Hardware, virtuelle Appliance und End Point-Lösung, ermöglicht sie den Zugriff auf Business-Anwendungen über den Webbrowser. Dies ist unabhängig davon, ob die Applikationen auf Windows 2003, 2008, Citrix XenApp, XenDesktop, VMware View, Web Servers, 3270 Mainframes oder anderen Server-Typen laufen. Über die LANProtect™-Lösung kann der Nutzer von jedem Client-Device auf jede Applikation zugreifen, inklusive iPad- und Android-Tablets.

Damit der jeweilige User eindeutig identifiziert werden kann, ist die Zwei-Faktor-Authentifizierungslösung SecurAccess an LANProtectTM gekoppelt. Der Nutzer gibt dazu seine persönlichen Zugangsdaten sowie einen dynamisch generierten Passcode ein, den das System auf sein Mobilgerät sendet. Das Smartphone oder Tablet etc. fungiert dabei praktisch als Token. Auf diese Weise sparen Unternehmen die Investitionskosten in Hardware-Token, wie z.B. USB-Sticks. Stattdessen setzen die Mitarbeiter ein Gerät ein, das sie ohnehin meist bei sich tragen.

„Eine strategische Partnerschaft mit SecurEnvoy ermöglicht beiden Unternehmen, zusammen das anzubieten, was der Markt in puncto Authentifizierung tatsächlich benötigt“, kommentiert Daniel Mothersdal, Vice President Global Sales & Marketing bei Ultra Electronics AEP Networks. „Ich bin sicher, dass sich durch die Arbeit mit SecurEnvoy eine starke, andauernde Partnerschaft bildet und wir dadurch Usern weltweit ein einzigartiges Angebot unterbreiten.“

„In das Projekt mit AEP ist unser gemeinsames Know-how eingegangen, und wir haben eine einfach zu handhabende Security-Lösung entwickelt, die dank SecurAccess besonders gegen unbefugte Zugriffe abgesichert ist“, erklärt Steve Watts, Sales Director bei SecurEnvoy. „Wir sind gespannt, wie sich das Produkt und unsere weitere Zusammenarbeit mit AEP entwickelt.“

Weitere Informationen zu SecurAccess stehen unter www.securenvoy.com/products/securaccess/overview.shtm zur Verfügung.

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