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„Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“

Von stolzen Mitarbeitenden und verblüfften Goldfischen

"Attraktive Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018"

Die Preisträger „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018″ (Bildquelle: ISB / Markus Kohz)

Der rheinland-pfälzische Mittelstand hat für seine Beschäftigten eine ganze Menge zu bieten – das wurde bei der Preisverleihung „Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2018“ in Mainz einmal mehr deutlich. Vom Betriebskindergarten über Patensysteme für neue Mitarbeitende bis hin zum unternehmenseigenen „Grundgesetz: Die acht ausgezeichneten Unternehmen beweisen eindrucksvoll, wie kreativ und individuell eine zukunftsorientierte Personalpolitik gestaltet sein kann. Im Rahmen der Veranstaltung bot Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Central Europe, den Gästen spannende Einblicke in seine Zeit als „Undercover Boss“ im eigenen Unternehmen und betonte, wie wichtig Emotion und Leidenschaft für gelungene Personalarbeit sind. Die Mammutaufgabe, Menschen in Zeiten der digitalisierten Arbeitswelt Orientierung und Sicherheit zu geben, stand im Zentrum des Vortrags von Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability IBE der Hochschule Ludwigshafen.

„Die Digitalisierung der Arbeit ist für alle Beschäftigten eine Querschnittsaufgabe, die wir chancenorientiert nutzen sollten“, so Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt in ihrem Grußwort an die rund 160 geladenen Gäste in Mainz. „Neue Technologien können unsere Arbeit erleichtern und unterstützen – umso größer wird dabei künftig die Bedeutung von Soft Skills wie etwa sozialer Kompetenz sein.“ Die Preisverleihung im Foyer der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) bildet den Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen in 2018 zum Thema Fachkräftesicherung und Arbeitgeberattraktivität. Das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium, die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) sowie die Arbeitsgemeinschaften der Industrie- und Handelskammern (IHK) und der Handwerkskammern (HWK) Rheinland-Pfalz zeichnen dafür verantwortlich.

Mit Goldfischen an die Spitze

Um Kunden wie auch die eigenen Mitarbeitenden begeistern zu können, reicht Dienst nach Vorschrift heute nicht mehr aus. „Verblüffung kann die Lösung sein“, sagte Marcus Smola, Geschäftsführer von Best Western Hotels Central Europe, in seinem Key Note-Vortrag. Und dafür hielt der ehemalige „Undercover Boss“ im beliebten TV-Format von RTL für die Gäste der Veranstaltung eine ganze Reihe eindrücklicher Beispiele bereit. Von der Restaurant-Rechnung, auf der ein handgeschriebenes „Danke, bis bald“ notiert ist, bis hin zu individuell ausgesuchten Geburtstagsgeschenken: „In der Beziehung zu Kunden und Mitarbeitenden muss Emotion im Spiel sein“, so Smola. Was das alles mit Goldfischen zu tun hat? Ganz einfach: In einem Haus der Best Western-Gruppe ließ man sich für die vielen alleinreisenden Geschäftsleute eine besondere Verblüffung einfallen. Beim Check-In bekamen sie für die Dauer ihres Aufenthaltes einen Goldfisch im Glas überreicht, der ihnen Gesellschaft leisten würde. „Ein Prozent Kosten, 100 Prozent Begeisterung“, ist Smola überzeugt.

Orientierung als Schlüsselfaktor

Prof. Dr. Jutta Rump widmete sich in ihrem Vortrag der „vierten Dimension der Digitalisierung“ – den Menschen in der Arbeitswelt. Die fortschreitende Digitalisierung stellt hohe Qualifikationsanforderungen an alle Beschäftigten. Zudem werden bestimmte Routine-Aufgaben künftig von Maschinen erledigt, dafür aber neue Tätigkeitsbereiche für Menschen entstehen. Um sicher und zukunftsorientiert durch die damit verbundene Unsicherheit navigieren und den Mitarbeitenden Orientierung bieten zu können, bedarf es einer Personalpolitik, die sich an Stärken und Talenten ausrichtet. Zudem müssten Unternehmen angesichts des rasanten Wandels eine Balance finden zwischen Bewahren und Verändern, so Rump. „Wir brauchen beides. Nicht alles, was technologisch möglich ist, ist auch sinnvoll“, appellierte die renommierte Wissenschaftlerin an ihre Zuhörer im stilvoll ausgeleuchteten Foyer der ISB.

Individuelle und lösungsorientierte Personalpolitik

Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der acht Preisträger, die eine unabhängige Jury aus Vertretern von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gekürt hatte. Die Vorschläge für die insgesamt 24 nominierten Arbeitgeber waren zuvor von den Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern der vier rheinland-pfälzischen Kammerbezirke eingebracht worden. Alle ausgezeichneten Unternehmen stehen für vielfältige, maßgeschneiderte und innovative Ansätze in der Personalpolitik.

Die Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG aus Bad Sobernheim lebt Flexibilität: Bei knapp 200 Mitarbeitenden gibt es hier 60 unterschiedliche Arbeitszeitmodelle und einen eigenen Betriebskindergarten. Die Sanitätshaus Wittlich GmbH aus Bendorf beschäftigt bis zu zehn Auszubildende gleichzeitig und etablierte ein Patensystem für neue Mitarbeitende. Bei der Gunther Dech Bau GmbH aus Ramsen wird alljährlich der „Mitarbeitende des Jahres“ gewählt, zudem tragen alle im Team – vom Chef bis zum Azubi – einheitliche Dienstkleidung. Die SBN Wälzlager GmbH & Co. KG aus Schönenberg-Kübelberg setzt auf eine offene Kommunikations- und Fehlerkultur und engagiert sich für soziale und ökologische Projekte in der Region. Möglichst große Freiheiten und Entscheidungsspielräume für die Mitarbeitenden – das zeichnet die Lufthansa Technik AERO Alzey GmbH aus, die zudem jüngst die Zahl der Auszubildenden zum Fluggerätemechaniker von 35 auf 60 steigerte. Auch die NTA Systemhaus GmbH & Co. KG aus Mainz beweist besonderes Engagement für den Nachwuchs: Alle Auszubildenden erhalten eine Übernahmegarantie nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung. Die Floss Holzbau GmbH aus Schönecken reagiert so schnell und unkompliziert wie möglich auf besondere Lebenssituationen und kurzfristige Arbeitszeitwünsche der Mitarbeitenden und setzt sich darüber hinaus in besonderem Maße für die Attraktivität der Eifelregion ein. Die Bitburger Braugruppe GmbH etablierte als jüngsten Meilenstein ihrer über 200-jährigen Geschichte ein unternehmenseigenes „Grundgesetz“, das Leitplanken der Zusammenarbeit definiert. Die Best-Practice-Beispiele aus den prämierten Unternehmen belegen, dass es für jedes Unternehmen – unabhängig von Größe oder Branche – vielfältige Ansätze zur Gestaltung einer attraktiven Arbeitgebermarke gibt.

Editors Notes

Das Institut für Beschäftigung und Employability IBE unter Leitung von Prof. Dr. Jutta Rump (Geschäftsführerin) erforscht personalwirtschaftliche Fragestellungen. Die Schwerpunkte liegen unter anderem in den Bereichen Beschäftigung und Beschäftigungsfähigkeit („Employability“), demografischer Wandel und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Das IBE berät Unternehmen und Institutionen in arbeitsmarktpolitischen, personalwirtschaftlichen und sonstigen beschäftigungsrelevanten Fragen. Über alle Projektphasen hinweg zeichnet das IBE seit 2009 mit der Unterstützung von Multiplikatoren verantwortlich für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung der Thematik „Lebensphasenorientierte Personalpolitik“.

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWVLW) hat das Projekt „Strategie für die Zukunft – Lebensphasenorientierte Personalpolitik“ ins Leben gerufen und fördert es. Nach dem erfolgreichen Abschluss eines Modellprojektes sowie dem Ausbau der Vernetzung rheinland-pfälzischer Betriebe und der Vertiefung der Branchenspezifik lagen Schwerpunkte auf der Bildung von starken Arbeitgebermarken der rheinland-pfälzischen Unternehmen, dem Schulterschluss mit kommunalen Akteuren zur Stärkung der Regionen sowie der „Werteorientierten Gestaltung einer Lebensphasenorientierten Personalpolitik“.

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An alle angehenden Praxismanager/innen für die Arzt- bzw. Zahnarztpraxis

Die ersten Fachkurse 2019 sind fast ausgebucht. Siehe Übersicht

An alle angehenden Praxismanager/innen für die Arzt- bzw. Zahnarztpraxis

Fachkurs: Praxismanager/in (IHK)

Mit dem Wissen aus dieser Fortbildung erleichtern Sie sich Ihre tägliche Arbeit und steigern den wirtschaftlichen Erfolg Ihrer Praxis. Von diesem Karriereschritt profitieren Sie langfristig beruflich und privat. Sie stärken zusätzlich Ihre Position in der Praxis.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Wunschtermin.

Praxismanager/in (IHK) für die Zahnarztpraxis:
– Karlsruhe, Februar 2019, nur noch 2 freie Plätze
– Köln, Februar 2019, nur noch 1 freier Platz
– Dresden, April 2019, nur noch 7 freie Plätze

Praxismanager/in (IHK) für die Arztpraxis:
– Karlsruhe, Februar 2019, nur noch 2 freie Plätze
– Köln, Februar 2019, nur noch 2 freie Plätze
– Dresden, April 2019, nur noch 8 freie Plätze

Sie können Ihren persönlichen Seminarplatz ganz einfach online buchen unter www.dfa-heilwesen.de

Bei Fragen rufen Sie uns bitte an unter 0721-6271000. Sie erhalten eine ausführliche Beratung von Ihrer Fachkursleitung, damit Ihre Fragen umgehend beantwortet werden.

Kunden Feedback:
„Super Dozenten, liebevolle Betreuung und großer nachhaltiger Mehrwert für die Praxis und für mich.“
Stephanie Woll, 27 Jahre, Dresden

Hier finden Sie 33 Gute Gründe, die für Ihre Teilnahme an einer Fortbildung der Deutschen Fortbildungsakademie Heilwesen sprechen: https://www.dfa-heilwesen.de/unternehmen/33-gute-gruende/

Die Deutsche Fortbildungsakademie Heilwesen® bietet Praxisinhabern/innen, Assistenten/innen und Praxismitarbeitern/innen aus Arzt- und Zahnarztpraxen hochwertige Fachkurse mit IHK Lehrgangszertifikat und praxisnahe Workshops mit erfahrenen Referenten/innen in den Bereichen Abrechnung, Organisation, Betriebswirtschaft, Kommunikation, u.v.m.. Die Fortbildungen sind von der MWSt. befreit.

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Made in Germany auch für Whirlpools ein Gütesiegel

Hauptgeschäftsführer der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg zu Besuch bei Whirlcare Industries in Deißlingen-Lauffen

Made in Germany auch für Whirlpools  ein Gütesiegel

IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez (von rechts), Otmar Knoll und Cathérine Frerk.

Seit über 130 Jahre ist das Label „Made in Germany“ ein Synonym für Qualität, Zuverlässigkeit und Spitzentechnologie – Attribute, die auch beim Kauf eines Whirlpools eine Rolle spielen. Schließlich wollen sich Wellness-Fans möglichst lange an ihrem „Private Spa“ erfreuen und sich nicht über horrende Energiekosten, ständige Wartungs- und Reparaturarbeiten oder fehlende Ersatzteile ärgern.

Wie es in einem Unternehmen aussieht, das die größte und modernste Whirlpool- und Swim-Spa-Produktion in Europa betreibt, darüber informierten sich Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Schwarzwald-Baar-Heuberg, und seine Referentin Catherine Frerk bei einem Besuch in der neuen Whirlcare-Produktionsstätte in Deißlingen-Lauffen. Hier hat auch die Schwesterfirma Whirlpools World One ihren Sitz, die für den Generalvertrieb von Whirlcare zuständig ist.

Wer in Deutschland Whirlpools und Swim-Spas produziert, muss sich klar gegen die Konkurrenz aus Niedriglohnländern abgrenzen. Hier punktet Whirlcare durch Innovationen, ein modernes, anatomisch korrektes Design, Verantwortung für die Umwelt und die Verwendung schadstofffreier, langlebiger und energieeffizienter Materialien. Das fängt bei der Wannenverstärkung an, die mit einem biologisch abbaubaren PU-Material statt umweltbelastender Glasfaser erfolgt, und reicht bis zur komplett recyclingfähigen Außenverkleidung.

„Wenn man Nachhaltigkeit propagiert, dann muss man das auch konsequent durchziehen und darf keinen Etikettenschwindel betreiben“, betonte Otmar Knoll, Direktor und Generalbevollmächtigter von Whirlcare Industries, beim Rundgang durch die Produktionshallen. Hier werden die Whirlpool- und Swim-Spa-Wannen von riesigen Spezialmaschinen im Vakuumtiefziehverfahren geformt und direkt im Anschluss vollautomatisch verstärkt. Swim-Spas mit einer Länge von bis zu zwölf Metern – und damit die größten der Welt – können damit gefertigt werden.

Das Aufsprühen des wiederverwertbaren PU-Materials erledigen Hightech-Roboter. An einem 31 Meter langen CNC-Fertigungszentrum werden die Wannen weiterbearbeitet, bevor die Endmontage erfolgt. Ein vollautomatisches, fahrerloses Transportsystem sorgt in Verbindung mit modernen Lagertürmen dafür, dass an jeder Arbeitsstation die richtigen Bauteile zur rechten Zeit bereitliegen.

Für die speziell angefertigten, vollautomatischen Maschinen seien hochqualifizierte Fachleute erforderlich, sprach Otmar Knoll ein Problem an, das vielen Unternehmen in der Region zu schaffen macht. Als Beispiel nannte er die aufwendige Programmierung der siebenachsigen Verstärkungsroboter. Hier gelte es, durch attraktive Arbeitsplätze und ein angenehmes Umfeld gegenzusteuern und Mitarbeiter zu gewinnen.

Ein weiteres Anliegen des Whirlcare-Direktors war der Ausbau des Glasfasernetzes, der wenige Hundert Meter vor der Whirlcare-Produktionsstätte zum Stillstand gekommen sei. Doch eine Fertigung im Industriestandard 4.0 brauche auch ein entsprechend schnelles Hochleistungs-Internet. Albiez versprach, diesbezüglich beim Landkreis Rottweil, der beim Breitbandausbau mir der Telekom AG kooperiert, nachzuhaken.

Am Ende des informativen Rundgangs zeigte sich der IHK-Hauptgeschäftsführer nicht nur von der hochmodernen, vollautomatisierten Produktionsstätte beeindruckt, sondern auch von der Funktionalität der in Deißlingen-Lauffen gefertigten Whirlpools und ihrem komplexen Innenleben.

Mit einem 5000 Quadratmeter großen Showroom und 1500 Quadratmetern Outdoor-Fläche ist Whirlpools World One in Deißlingen-Lauffen bei Rottweil die größte Ausstellung für Whirlpools und Swim-Spas in Europa.
Hier finden Wellness-Fans alles, um sich den Traum von ihrer persönlichen Wohlfühl-Oase im eigenen Zuhause zu erfüllen. Rund 200 unterschiedliche Whirlpools und Swim-Spas, dazu Saunen, Infrarotkabinen, hochwertige Gasgrills, witterungsbeständige Outdoor-Fernseher und jede Menge Zubehör gehören zum Portfolio. Abdeckungen, Düfte, Filter oder Reinigungszubehör sowie eine Wellness-Boutique mit über 3000 Artikeln runden das umfangreiche Angebot ab.
Mit den neuen Whirlpool- und Swim-Spa-Modellen von Whirlcare Industries hat Whirlpools World One den weltweiten Generalvertrieb für ein weiteres Vollsortiment in allen Preis- und Ausstattungsklassen. Seit 1. August 2018 firmiert das Unternehmen unter dem Dach der Spas United Group GmbH.

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Fabian Brüssel wird Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn / Rhein-Sieg

Fabian Brüssel wird Mitglied im ITK-Ausschuss der IHK Bonn / Rhein-Sieg

Fabian Brüssel (Bildquelle: @Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG)

Bonn, 26.11.2018 „Ich habe mich sehr gefreut, als mich die IHK Bonn Rhein-Sieg gefragt hat, ob ich aktives Mitglied im ITK-Ausschuss werden möchte“, beginnt Fabian Brüssel, Geschäftsführer der Alpha9 Marketing GmbH, die die regionale Suchmaschine auskunft.de entwickelt.
In den Ausschuss gewählt wurde Brüssel nun von der Vollversammlung der IHK Bonn / Rhein-Sieg, die die Interessenvertretung der Informations- und Kommunikationsbranche be-ruft. Der ITK-Ausschuss unterstützt die IHK bei der Auswahl von aktuellen ITK-Themen für den Mittelstand und bei der Beantwortung von politischen Fragestellungen und ihren Auswir-kungen auf die Wirtschaft z.B. bei IT-Gesetzgebungsvorhaben. Der Ausschuss trifft sich in der Regel 3-4 mal pro Jahr.
auskunft.de ist eine regionale Suchmaschine, die modernste Technologie nutzt, um KMUs eine verbesserte Plattform zu bieten, damit diese gezielter mit ihren Kunden in Kontakt treten können. Und genau dies wird der Ansatz von Brüssel im ITK-Ausschuss sein. Wir setzen auf modernste Technologien, die den Unternehmen helfen sollen, sich zukünftig besser aufzustel-len. Technologie ist für uns kein Selbstzweck, sondern immer Mittel zum Zweck. Dies ist bei auskunft.de die Stärkung der regionalen Standorte“, erläutert Brüssel.
Wichtig für auskunft.de und seine Kunden ist es, reelle Kundenbewertungen abzubilden. Ech-te Kundenstimmen, die bei Suchanfragen helfen, den für jeweils richtigen Anbieter zu finden. Ähnlich wie dies bei bekannten Portalen aus den Bereichen Gesundheitswesen und Touristik der Fall ist. Echte Kunden sind ein Garant für authentische Bewertungen. Und genau dies wollen Fabian Brüssel und sein Team nutzen. Das Ziel des innovativen Bonner Unternehmens ist es, die Kunden zu motivieren, persönlichen Bewertungen auf auskunft.de zu hinterlassen. Hier arbeitet man derzeit an einem Entlohnungssystem. „Je ehrlicher die Kommentare sind, desto verlässlicher die Informationen für Suchanfragen. Dies findet sich zwar auch bei alter-nativen Portalen, allerdings nicht so differenziert, wie bei auskunft.de und entlohnt wird dort in der Regel auch kein Kunde“, schmunzelt das frisch gewählte Mitglied des ITK-Ausschusses Brüssel.
Brüssel setzt mit seinem persönlichen Engagement in der Region und für die Region dies fort, wofür auskunft.de antritt, dem regionalen Markt den Rücken zu stärken und das auf Basis modernster Technologie.

auskunft.de ist eine der führenden regionalen Suchmaschinen, die mit tagesaktuellen Daten arbeitet. Mit monatlich knapp 10 Mio. Seitenabrufen und 5.7 Mio. Besuchern (IVW geprüft) spielt die 2016 gelaunchte Plattform ganz oben mit.
auskunft.de setzt dabei auf eine eigene Crawling Technologie sowie verschiedene Machine Learning und heuristische Verfahren, um seinen Usern mit unterschiedlichen Verfahren rein auf Webanalyse basiertes Scoring zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund crawlt auskunft.de wöchentlich über 100 Mio. Webseiten, um Änderungen auf den Unternehmensseiten unmittelbar umsetzen zu können. Die Suchmaschine ist somit nicht auf Angaben der Unternehmen selber angewiesen. Durch die Nutzung der zugrundgelegten innovativen Technologien lassen sich beispielsweise auch die Online Marketing sowie die Social Media Aktivitäten der eingetragenen Firmen analysieren und anzeigen.
Betrieben wird auskunft.de von Alpha9 Marketing GmbH & Co. KG mit Sitz in Bonn, einem 2006 von Fabian Brüssel als Start-up gegründetem Technologiepartner für die Vermarktung klein- und mittelständischer Unternehmen im Internet. Brüssel brachte umfangreiche Erfahrungen aus den Bereichen Handel sowie Online Marketing ein und entwickelte Alpha9 Marketing zusammen mit langjährigen Mitarbeitern gezielt weiter. Mit dem strategischen Ausbau der Basistechnologie und der Verwendung einfacher Suchalgorithmen gelang es dem Bonner Team um Brüssel, auskunft.de zu einer der führenden deutschen Suchmaschine mit regionalem Fokus zu machen.
Durch den Einstieg eines regionalen Investors 2010 Investor konnte Alpha9 Marketing seine Geschäftstätigkeit deutlich ausbauen und seine Stammmannschaft verdoppeln. 2016 kamen weitere namhafte Investoren mit an Bord.

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Rechnungswesen lernen leicht gemacht

Online Kurs für Azubis in kaufmännischen Berufen

Rechnungswesen lernen leicht gemacht

Online Video Kurs für Azubis in kaufmännischen Berufen

Viele Dinge die man in der Berufsschule lernt, finden sich anschließend direkt im Beruf wieder. Dabei sind einige Dinge sehr konkret und andere eher abstrakt. Zu den abstrakten Dingen gehören vor allen Dingen die Themen Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass mit diesen Ausbildungsinhalten viele Auszubildende Probleme haben. Es ist ein bisschen vergleichbar mit den naturwissenschaftlichen Fächern, denn hier geht es nicht um Auswendiglernen und Wiederzugeben, sondern darum etwas Gelerntes anzuwenden. Daher ist vielen Auszubildenden damit geholfen, wenn Sie die Lerninhalte ganz praktisch ausprobieren und damit üben. Wenn allerdings in der eigenen Klasse viele Schüler unsicher sind, könnte das zum Problem werden.

Nachhilfe für Rechnungswesen?

Viele Auszubildende lösen das Problem, indem sie sich einen Nachhilfelehrer für diese Fächer suchen. Mit dem Nachhilfelehrer können Sie dann die einzelnen Aufgaben durchgehen und lernen so anhand von Fallbeispielen Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung. Dabei kommt es nicht selten zu finanziellen Engpässen, denn Nachhilfe ist teuer und Auszubildende habe nicht immer ein üppiges Budget zur Verfügung. Daher ist es naheliegend, einen anderen Weg zu gehen. Die Lernplattform Evkola hat sich diesem Problem angenommen und bietet für Azubis in kaufmännischen Ausbildungen zwei Online-Lernkurse an, in denen die Azubis Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung ganz praktisch anhand von Fallbeispielen lernen. Dabei werden zunächst wichtige Grundlagen im Online-Video kurz erklärt, um dann an Beispielen zu üben. Damit hat der Auszubildende seinen eigenen Nachhilfelehrer direkt auf seinem Computer, der 24 Stunden zum Lernen und zum Üben bereit steht.

Welche Vorteile bietet das Online Lernen mit Video-Kursen?

Der erste Vorteil liegt in der immensen Kostenersparnis. Während ein guter Nachhilfelehrer für Rechnungswesen im Schnitt zwischen 20 und 25 Euro pro Stunde kostet, kann der Auszubildende auf der Lernplattform für etwa den gleichen Betrag einen ganzen Monat lang lernen. Der zweite Vorteil liegt daran, dass Prüfungsinhalte ganz gezielt in den Online-Video Tutorien abgearbeitet werden. So muss der Auszubildende keine unnötigen Lektionen lernen, sondern lernt genau das, was er später in den Prüfungen braucht. Die einzelnen Lektionen sind sinnvoll aufeinander aufgebaut, sodass die Azubis nicht überfordert werden, sondern Schritt für Schritt lernen, wie Sie einzelne Aufgaben lösen.

Nicht nur für die Prüfung

Viele Auszubildende, die den Online Kurs bereits gebucht haben, nutzen ihn nicht nur zur Prüfungsvorbereitung. Vielmehr verwenden Sie ihn auch schon während der Berufsschulzeit, da hier ausreichend Zeit ist das Gelernte zu vertiefen und gegebenenfalls die Lehrkräfte bei Unklarheiten zu fragen. Die Kurse sind also eine gute zusätzliche Möglichkeit, bereits für die Berufsschule zu lernen, um später in den Prüfungen die Aufgaben spielend leicht zu meistern. Mehr Infos zur den Online-Kurs in Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung, sowie zu anderen Online Kursen für Auszubildende in kaufmännischen Berufen findet man auf der Lernplattform www.evkola.org. Über diesen Link kommen Sie direkt zum Kurs Rechnungswesen

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

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GEDAK – Drei Mal in Folge bester Ausbildungsbetrieb

Kempen. Zum dritten Mal in Folge hat die GEDAK GmbH den Titel „Bester Ausbildungsbetrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein erhalten. Andre Bielmeier absolvierte seine Abschlussprüfung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung mit der Note „Sehr gut“. Dabei konnte der 26-Jährige seine Ausbildung aufgrund hervorragender Leistungen sogar von drei auf zweieinhalb Jahre verkürzen.

„Wir freuen uns, dass sich unser kontinuierliches Engagement in Bezug auf Ausbildung in der Auszeichnung widerspiegelt“, sagt Norbert Haab, Vertriebsleiter der GEDAK. In den zurückliegenden 22 Jahren hat GEDAK 33 Fachkräfte ausgebildet. Sieben weitere befinden sich derzeit in der Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung und Systemintegration, Informatikkaufmann/-frau sowie Mediengestalter/in. Um sie und die vier Dualstudenten kümmern sich fünf Ausbilder.

Weiterlesen: https://www.gedak.de/ueber-uns/news/22-news/527-gedak-drei-mal-in-folge-bester-ausbildungsbetrieb

Die GEDAK GmbH bietet als IT-Unternehmen seit 1983 praxisnahe Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Applikationen wie webbasierten Shopsystemen, Sales- und CRM-Lösungen oder Reporting-Anwendungen. ERP-Lösungen zählen ebenfalls dazu. GEDAK unterstützt ihre nationalen und internationalen Kunden beim Betrieb von IT-Systemen sowie bei deren IT-Architektur und begleitet Projekte bis hin zur kompletten Auslagerung von IT-Lösungen in deutsche Rechenzentren. Die 50 Mitarbeiter arbeiten vorwiegend für Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. GEDAK ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch PORTICA ( www.portica.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( www.te-neues.de) gehören. Weitere Informationen: www.gedak.de

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Die eigenen Mitarbeiter im Bereich „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Die eigenen Mitarbeiter im Bereich "Betriebliches Gesundheitsmanagement" weiterbilden

Mitarbeiter zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ weiterbilden

Die betriebliche Gesundheitsförderung rückt immer mehr ins Bewusstsein aller Unternehmer – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels. Angebote zur Prävention von Krankheiten können Leistungsfähigkeit und Motivation der Mitarbeiter verbessern, die emotionale Bindung an das Unternehmen steigern und positiven Einfluss auf die betriebswirtschaftliche Entwicklung nehmen. Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung in der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
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Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement“ der BSA-Akademie auf Erfolgskurs

Immer mehr Unternehmen qualifizieren ihre Mitarbeiter im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement

Immer mehr Betriebe erkennen den Mehrwert eines BGM

Bereits seit dem Jahr 2010 bietet die BSA-Akademie, in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer (IHK), den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ an. Der IHK-Zertifikatslehrgang erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Bereits mehr als 1.700 Teilnehmer konnten den Fernlehrgang mit kompakter viertägiger Präsenzphase erfolgreich abschließen.

Mehr als 20-jährige Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Industrie- und Handelskammer mit der BSA-Akademie läuft bereits seit 1997. Vor mehr als 20 Jahren entwickelten die Kooperationspartner die Berufsprüfung zum „Fitnessfachwirt IHK“. Inzwischen gilt diese erste öffentlich-rechtliche Weiterbildungsprüfung der Branche als Standard für die nebenberufliche Qualifikation von Führungskräften. Im Jahr 2006 wurde mit dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ die zweite öffentlich-rechtliche Berufsprüfung von der BSA-Akademie in Zusammenarbeit mit der IHK entwickelt.

Mehr als 1.700 BGM-Fachkräfte ausgebildet
2010 kam mit der „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu, der sich seitdem zu einem wahren Erfolgsmodell entwickelt hat. Der Lehrgang qualifiziert die Teilnehmer basierend auf einem sechsstufigen Prozessmodell, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) für ein Unternehmen oder eine öffentliche Einrichtung zu entwickeln und nachhaltig in die Unternehmenskultur zu verankern. Der Lehrgang wurde von der BSA-Akademie konzipiert und wird von der BSA-Akademie angeboten und durchgeführt. Er orientiert sich an den Anforderungen, welche die IHK Saarland an IHK-Zertifikatslehrgänge stellt. Diese vergibt nach erfolgreichem Abschluss des Lehrgangs ein IHK-Zertifikat. Mehr als 1.700 Teilnehmer haben den Lehrgang, der aus Fernlernen sowie einer viertägigen Präsenzphase an einem der bundesweiten Lehrgangszentren der BSA-Akademie besteht, bereits abgeschlossen.

Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert
Betriebliches Gesundheitsmanagement gewinnt in immer mehr Unternehmen an Bedeutung. Für Prof. Dr. Jörg Loth beispielsweise, Vorstandsvorsitzender der IKK Südwest, kann das Betriebliche Gesundheitsmanagement wesentlich zum Unternehmenserfolg beitragen, erklärte er jüngst in einem Interview mit der Handwerkskammer des Saarlandes. Gesunde und zufriedene Mitarbeiter sind leistungsfähiger, was die Produktivität steigert und außerdem das Arbeitsklima positiv beeinflussen kann. Immer mehr Unternehmen, darunter auch kleine und mittlere, erkennen, dass sich BGM lohnt. Der Aufbau von BGM-Kompetenz spielt dabei allerdings eine entscheidende Rolle, denn nur bei richtiger und kontinuierlicher Durchführung von Analysen und Maßnahmen kann eine nachhaltige Wirkung erzielt werden. Genau aus diesem Grund bieten die BSA-Akademie und die IHK den Lehrgang zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ seit acht Jahren erfolgreich an.

Weitere Informationen zur „Fachkraft für Betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu den Fachwirtqualifikationen „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“ erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie zum Master of Business Administration MBA Sport-/Gesundheitsmanagement. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Kontakt
BSA-Akademie
Sebastian Fess
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
06816855220
presse@bsa-akademie.de
http://dhfpg-bsa.de/

Maschinenbau

Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Export-Förderung für Mitteldeutschland

Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Mitteldeutscher Gemeinschaftsstand der IHK Erfurt | Maschinenbaumesse MSV | Tschechien

Die IHK-Erfurt öffnet Unternehmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt das Tor nach Osteuropa: Gemeinschaftsstand zur 60. Maschinenbaumesse MSV

Am 1. Oktober 2018 startet die wichtigste Industriemesse Mitteleuropas, die Internationale Maschinenbaumesse MSV, im tschechischen Brno (Brünn).

Eine Woche lang zeigen rund 1.650 Ausstellerfirmen aus über 30 Ländern ihre neuesten Innovationen einem internationalen Fachpublikum. Am Gemeinschaftsstand der Industrie- und Handelskammer (IHK) Erfurt präsentieren sich Unternehmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

„Jedes Jahr unterstützen wir die Thüringer Wirtschaft mit dem Angebot eines mitteldeutschen Gemeinschaftsstandes auf der MSV und haben bereits vielen Unternehmen damit den Sprung ins internationale Geschäft verschafft“, sagt Professor Gerald Grusser, Hauptgeschäftsführer der IHK Erfurt. Der größte Anteil an ausländischen Ausstellern der Maschinenbaumesse käme laut Information des Messeveranstalters aus Deutschland, der Slowakei, Italien, Indien und China.

Einer der Aussteller ist die Firma MAXION Jänsch und Ortlepp GmbH aus Pößneck. Der Hersteller von Bohrmaschinen verspricht sich von der Teilnahme eine Steigerung des Bekanntheitsgrades seiner Produkte im mittel- und osteuropäischen Markt. „Die Maschinenbaumesse ist eine hervorragende Möglichkeit zur Anbahnung, aber auch zur Pflege von Kundenkontakten“, betont Geschäftsführer Hartmut Ortlepp. „Der IHK-Gemeinschaftsstand bietet uns dabei eine ideale Präsentationsplattform mit umfangreichen Serviceleistungen im Vorfeld und während der Messe – das spart uns Zeit und Geld. Im Jahr 2009 haben wir hierüber unseren Vertriebspartner gefunden, mit dem wir bis heute erfolgreich unsere Produkte auf dem tschechischen Markt verkaufen“, sagt Ortlepp. Weitere Thüringer Aussteller auf der MSV sind unter anderem die Ziersch GmbH aus Ilmenau, die Pressen- und Maschinenbau Erfurt GmbH, die Kaestner-Tools GmbH aus Steinbach-Hallenberg und die PCG GmbH aus Schwallungen.

„In Mittel- und Osteuropa gehört die Tschechische Republik zu einer der am weitesten entwickelten Industrienationen und Tschechiens Volkswirtschaft zählt zu den dynamischsten in Europa“, so IHK-Chef Gerald Grusser. Die Wirtschaft profitiere von der steigenden Kaufkraft im Inland und einer hohen Auslandsnachfrage. Tschechien sei als Produktionsstandort nach wie vor sehr gefragt.

Die traditionell guten Kontakte der Thüringer Unternehmen in das Nachbarland spiegelten sich auch in der Außenwirtschaftsstatistik des Freistaats wider. „Thüringen lieferte im ersten Halbjahr 2018 Waren im Wert von rund 357 Millionen Euro in die Tschechische Republik. Im Gegenzug lagen die Einfuhren bei rund 368 Millionen Euro, was einem Plus von 9,2 Prozent zum Vorjahreszeitraum entspricht. Damit rangiert das Land unter den TOP 10 der wichtigsten Handelspartner des Freistaates. Nachgefragt sind vor allem Fahrgestelle, Karosserien und Motorenteile sowie Waren aus Kunststoff und elektrotechnische Erzeugnisse“, fasst der IHK-Hauptgeschäftsführer zusammen. Bereits 318 Thüringer Firmen wären derzeit in Tschechien aktiv.

Repräsentanz der Messe Brünn BVV für Deutschland

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Allgemein

Kaufmänner/-frauen im E-Commerce starten bei Toys“R“Us in die Zukunft

Kaufmänner/-frauen im E-Commerce starten bei Toys"R"Us in die Zukunft

Seit dem 1. August starten Berufseinsteiger in den neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce. Als einer der wenigen Pioniere bietet der Spielwarenhändler Toys“R“Us als Omni-Channel-Unternehmen zukunftsorientiert die dreijährige Berufsausbildung an.

Köln, 02. August 2018 – In einer immer digitaler werdenden Gesellschaft hat sich der Handel längst auf das veränderte Nutzerverhalten seiner Kunden eingestellt und entsprechend seine Prozesse und Geschäftsmodelle darauf abgestimmt und angepasst. Um den Kunden nicht nur stationär einen qualitativ hochwertigen Service und eine größtmögliche Sortimentsauswahl gewährleisten zu können, bieten branchenübergreifend fast alle Unternehmen eine sogenannte Omni-Channel-Einkaufsmöglichkeit an. Die Umsätze im Online-Handel wachsen von Jahr zur Jahr im zweistelligen Bereich. In 2017 konnte im gesamten Online-Handel in Deutschland ein Umsatz von ca. 48 Mrd (s. Quelle 1) verzeichnet werden. Hierbei zählt die Warengruppe der Spielwaren neben den Gruppierungen Bekleidung und Elektronik zu den Bereichen mit einer überdurchschnittlichen Wachstumsrate. (s. Quelle 2)

Als kompetenter Omni-Channel-Händler, mit langjähriger Webpräsenz in der DACH-Region und den Niederlanden, investiert Toys“R“Us gezielt in die Zukunft und bietet ab Mitte dieses Jahres den neukonzipierten Ausbildungsberuf zum Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce der IHK an. In der dreijährigen Berufsausbildung bei Toys“R“Us erfahren die Auszubildenden alles über den digitalen Handel und den Betrieb internationaler Onlineshops. Dies beinhaltet das Kennenlernen sämtlicher Prozesse in einem Omni-Channel-Umfeld entlang der Wertschöpfungskette – von der digitalen Warenpräsentation über die logistischen Prozesse bis hin zum Online-Marketing inklusive den Themen Social Media und Kundenservice. Neben Technik, operativer Steuerung, Analyse und Kreativität bietet die Berufsausbildung die Möglichkeit, das theoretisch Erlernte unmittelbar in die Praxis umzusetzen. Nach der dreijährigen Ausbildung und der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung dürfen sich die Auszubildenden in diesem Bereich Kaufmann bzw. Kauffrau im E-Commerce nennen.

„Wir von Toys“R“Us freuen uns sehr, diesen speziellen und vielfältigen Ausbildungsberuf anzubieten. Als eines der ersten Unternehmen bieten wir unseren Auszubildenden die Möglichkeit, den Online-Handel mit all seinen Facetten im täglichen Geschäft kennenzulernen und das erworbene Wissen direkt in der Praxis umzusetzen“, erklärt Susanne Käsmacher, Verantwortliche für den Bereich Ausbildung bei Toys“R“Us Central Europe.

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1) Quelle: einzelhandel.de/ecommercekaufmann (05.07.2018), Web.
2) Quelle: HDE Handelsverband Deutschland (05.07.2018), Web.

Über TOYS“R“US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

Über Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor mehr als dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende Multi-Channel Spielzeug-Einzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Läden, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Die Transaktion von Toys“R“Us zu Smyths Toys macht Smyths Toys zum größten Spielzeug-Einzelhändler in Europa.

Kontakt
ToysRUs GmbH
Marie-Charlotte von Heyking
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