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Maschinenbau

Moxa präsentiert seinen ersten TSN Ethernet Switch

Auf der diesjährigen sps ipc drives wird Moxa seinen ersten Time-Sensitive Networking (TSN) Ethernet Switch vorstellen

Moxa präsentiert seinen ersten TSN Ethernet Switch

Betrachtet man die Zukunft der Produktion, garantiert die TSN-Technologie Echtzeit-Datenkommunikation von Controller zu Controller und Maschine zu Maschine und steigert dadurch die Produktionseffizienz. Durch die Entwicklung des TSN-Switches unterstützt Moxa seine Kunden auf ihrem Weg zur Industrie 4.0 mit fortschrittlicher Infrastruktur.

Die Industrie 4.0 zielt darauf ab, dynamischere und individuellere Produktionsprozesse zu ermöglichen. Dafür benötigt die Fertigungsindustrie eine einheitliche Netzwerkinfrastruktur, basierend auf einem offenen Standard, damit Daten von verschiedenen Maschinen und Controllern zum Zweck der besseren Zusammenarbeit erfasst und übertragen werden können. Diese Vereinheitlichung stellt sicher, dass alle Geräte voll integriert sind, und sie reduziert außerdem Betriebs- und Wartungskosten. Da immer mehr Anwendungen in einem Netzwerk zusammengeführt werden, ist es eine Herausforderung, in großen Netzwerken für betriebskritische Daten ein beständiges Service-Niveau zu garantieren.

„Time Sensitive Networking ist genau das, was die Fabrikautomation heute braucht“, so Jack Lin, Produktmanager in Moxas Networking-Abteilung. „TSN ist ein Instrumentarium von Technologien basierend auf dem Ethernet-Standard. Das bedeutet, dass Fabrikbetreiber sich nicht länger mit proprietären Technologien befassen müssen. Diese neue Technologie ermöglicht ein einheitliches Hersteller-unabhängiges Netzwerk, während sie den Determinismus kritischer Daten sicherstellt. Das ist von großem Vorteil für die Fertigungsindustrie, da es nicht nur die Gesamtkosten reduziert, sondern auch mehr Raum für Innovation schafft“, erklärt Lin.

Time Sensitive Networking ist ein Instrumentarium verschiedener Standards, entwickelt von der IEEE 802.1 TSN Task-Group, basierend auf Standard-Ethernet. Seine Funktionen beinhalten Zeitsynchronisierung, zeitliche Planung von Datenverkehr, nahtlose Redundanz und einfache Konfiguration.

Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen TSN Ethernet Switch auf der sps ipc drives 2017 am Stand 9.231 vorzustellen!

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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RTI Labs: Neuer Technologie-Inkubator für das Industrielle Internet

Erkunden experimenteller Projekte und Teilen von Feedback

RTI Labs: Neuer Technologie-Inkubator für das Industrielle Internet

RTI Labs ist kostenfrei verfügbar.

Sunnyvale (USA)/München, Oktober 2017 – Real-Time Innovations (RTI) veröffentlicht RTI Labs, ein kostenloses Programm für Kunden, das einen frühen Zugang zu neuer Technologie ermöglicht, die für das IIoT entwickelt wurde. Nutzer von RTI Labs können ihre IIoT-Systeme mithilfe moderner technischer Möglichkeiten optimieren und haben die Chance, das RTI-Produktportfolio zu beeinflussen.

RTI Labs ist ein Programm, das die offene Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Kunden und RTI-Technikerteams fördert. Es erlaubt Endanwendern Einblicke sowie den Zugang zu experimentellen und komplementären Softwareprojekten, Downloads und Tools. Außerdem bietet es die Möglichkeit, Feedback an die RTI-Ingenieure und Produktmanager zu geben.
Mit der Einführung dieses Programms hat RTI einen Mechanismus geschaffen, um das gesamte Spektrum der selbst entwickelten Technologien in verschiedenen Entwicklungsphasen mit anderen zu teilen. Software-Entwickler können so ihr Wissen erweitern und die Effizienz bei der Planung von IIoT-Systemen erhöhen. Ebenso reduzieren sie Zeit, Aufwand und Ressourcen beim Entwurf alternativer Lösungen.

RTI Labs enthält detaillierte Projektbeschreibungen, Links zu relevanten Inhalten und Dokumentationen, Tutorials und Videos. Außerdem informiert es Nutzer über den aktuellen Status dieser Projekte, bietet Einblicke in zukünftige Pläne und berichtet über alle Updates. Nutzer werden aufgefordert, verschiedene Aspekte des Programms zu bewerten und ihr Feedback direkt an das RTI-Technikerteam zu übermitteln. Diese Bewertung wird berücksichtigt, um Prioritäten für Updates und Funktionen künftiger Produktversionen zu setzen.

So entsteht ein dynamischer Kundenservice, der dem Endnutzer einen unmittelbaren Mehrwert in Form von kostenfreien technischen Ressourcen und Know-how bietet und ihm zudem die Möglichkeit einräumt, die Technologie hinsichtlich ihrer IIoT-Systemmöglichkeiten direkt zu beeinflussen. Darüber hinaus erlaubt es RTI Einblicke in die wechselnden Kundenbedürfnisse, um RTI Connext DDS für künftige IIoT-Systeme zu entwickeln.

RTI Labs startet mit drei neuen experimentellen Projekten, von denen jedes einen Mehrwert für Kunden in verschiedenen Märkten bietet:

RTI Connector für Connext DDS: Ein schneller und einfacher Weg, um auf die Leistungsfähigkeit und Funktionalität von Connext DDS aus einer Vielzahl unterschiedlicher Skriptsprachen wie Python, JavaScript und Lua zuzugreifen. So können Entwickler diese Sprachen nutzen, die häufig bei der Erstellung von Testsuites, der Simulation unvollständiger oder nicht verfügbarer Systemkomponenten sowie der schnellen Entwicklung Verwendung finden.

RTI System Designer: Ermöglicht Nutzern die grafische Konfiguration eines Systems, das Connext DDS verwendet. Dies umfasst die Themen Datenaustausch, das Schema dafür sowie die Quality of Service (QoS), die von jedem Publisher angeboten und von jedem Subscriber benötigt wird. RTI System Designer erlaubt es Systemarchitekten, ihre IIoT-Systeme über ein grafisches Interface zu entwerfen und zu konfigurieren, dabei entfällt die Notwendigkeit, Textkonfigurationsdateien von Hand zu schreiben. Zudem bietet es eine Anleitung zur Konfiguration, die das Erlernen von Connext DDS-Konzepten erleichtert.

RTI Cloud Discovery Service: Bietet einen Erkennungsmechanismus, der in Umgebungen verwendet werden kann, die Multicast nicht unterstützen, wie es z. B. bei öffentlichen Cloud-Diensten und Firewalls der Fall ist. Hier können Anwendungen den RTI Cloud Discovery Service nutzen, um ihre Anwesenheit zu registrieren und ihre Peers nachzuschlagen. Da der Dienst nur zur Erkennung und nicht zur Vermittlung des Laufzeitdatenaustausches dient, hat er keinen Einfluss auf Systemlatenz, Durchsatz, Zuverlässigkeit oder Ausfallsicherheit.

„Unsere oberste Priorität als Unternehmen liegt in der Betreuung und den Beziehungen zu unseren Kunden. Dies war auch die treibende Kraft bei der Erstellung von RTI Labs“, sagt Jan Van Bruaene, Vice President of Engineering bei RTI. „Unsere Kunden ermutigen wir, mit unseren Ingenieuren in Kontakt zu treten und offen über ihre eigenen Erfahrungen und Prozesse bei der Implementierung unserer Produkte zu sprechen. Dieses Feedback ist von unschätzbarem Wert und ermöglicht es uns, den Nutzen unserer Produkte weiter zu verbessern und zum Erfolg unserer Kunden beizutragen. Wir sind stolz auf die Nutzer-Community, die wir bei RTI aufgebaut haben, und erkennen den Einfluss unserer Nutzer auf die Festigung unserer Rolle als Marktführer bei der IIoT-Konnektivitätssoftware.“

RTI Labs ist kostenfrei verfügbar. In den kommenden Monaten wird RTI weitere experimentelle Projekte zu dem Programm hinzufügen, darunter auch eine Feedback-Möglichkeit sowie zusätzliche Tutorials und Videos.

Weitere Informationen zu RTI Labs sind auf der Webseite erhältlich: http://www.rti.com/labs

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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OSIsoft stellt die OSIsoft Cloud Services vor

Unter den ersten Partnern finden sich ARM, Microsoft, die Carnegie Mellon University sowie Versorgungsunternehmen

OSIsoft stellt die OSIsoft Cloud Services vor

Unsere Kunden integrieren Cloud-Technologien auf sichere und geschützte Weise. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

-Mit den neuen Cloud Services können Kunden Daten sicher teilen, mit anderen Applikationen und Geräten vernetzen und digitale Communities aufbauen.
-Unter den ersten Teilnehmern und Partnern finden sich ARM, Microsoft, die Carnegie Mellon University und ausgewählte Versorgungsunternehmen.
-Die OSIsoft Cloud Services sind Teil einer ganzheitlichen Strategie für den Ausbau der PI System-Technologie für den Einsatz in Edge-, Cloud- und unternehmensübergreifenden Anwendungen.

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet operationeller Intelligenz, kündigt mit seinen OSIsoft Cloud Services ein neues Portfolio von Services für die sichere Speicherung, den gemeinsamen Zugriff und die Analyse von Daten mit der PI System-Technologie in der Cloud an.

Mit den OSIsoft Cloud Services können Kunden, die bereits das PI System nutzen, dezentrale Standorte und Anlagen noch einfacher an ihre bestehende PI System-Infrastruktur anbinden oder neue Einsatzszenarien und Applikationen für das PI System realisieren, gleich ob für prädiktive Wartung oder die Nutzung der Daten aus dem PI System für die Einhaltung behördlicher Vorschriften. Neue Kunden werden in der Zwischenzeit mit der Erfassung, Speicherung und Analyse von Daten mit dem PI System experimentieren können.

Die OSIsoft Cloud Services werden darüber hinaus als Grundlage für integrierte industrielle digitale Communities dienen, in denen Unternehmen und deren Mitarbeiter Daten mit Partnern in der Lieferkette, mit Kunden und Service Providern in Echtzeit teilen können. OSIsoft wird seine OSIsoft Cloud Services als so genannten ‚Managed Service‘ im Abonnement anbieten und mit der Zeit weiter ausbauen. Darüber hinaus werden Partner auf dem OSIsoft Marketplace Services und Applikationen für die OSIsoft Cloud Services anbieten.

„Unsere Kunden integrieren Cloud-Technologien, aber sie müssen das auf sichere und geschützte Weise realisieren. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Datenintegrität stehen an erster Stelle,“ erklärte Martin Otterson, Executive Vice President Customer Success bei OSIsoft, bei der Vorstellung der Services auf der OSIsoft EMEA Users Conference in London. „Diese neuen Services sind Teil unserer Strategie, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, das PI-System überall dort zu nutzen, wo es gebraucht wird -in Edge-Anwendungen, überall im Unternehmen und in der Cloud – auf diese Weise können sie den digitalen Wandel beschleunigen.“

Visibilität über Communities hinweg
Und dies sind Bestandteile der ersten Cloud Services-Initiativen:
-Mit den Services setzt OSIsoft einen weiteren Schwerpunkt für das Red Carpet Incubation Programm, welches Anfang dieses Jahres von OSIsoft und Microsoft ins Leben gerufen wurde. Es soll Initiativen für eine komplexe Analytik den Weg bereiten, die auf industriellen Betriebsdaten und deren Analyse basiert, wie man sie in PI Systemen, aber auch in den mit Microsoft Azure gelieferten Analysefunktionen findet. Das Programm hilft Unternehmen dabei, Prozesse für die Aufbereitung und Übertragung von PI System-Daten für die Analyse auf den Cloud-Plattformen von Microsoft zu entwickeln. Zu den RCIP-Teilnehmern gehören neben anderen Barrick Gold, Toyota Motor Europe, Henkel und MPWiK.

-OSIsoft und ARM arbeiten zusammen an Konzepten zum Austausch von Daten zwischen dem PI System eines Kunden (entweder vor Ort oder Cloud-basiert) und der ARM Mbed Cloud für Vernetzung, Verwaltung und Aktualisierung von ARM-basierten Geräten. Durch die Vernetzung des PI Systems mit der Mbed Cloud können Kunden umfassendere Einblicke in die Aktivitäten aller Geräte und Anlagen in ihren Unternehmen gewinnen.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit OSIsoft. Das Unternehmen hat seit Jahrzehnten eine Führungsrolle inne, wenn es darum geht, Industrieunternehmen Einblicke in ihre Maschinendaten zu verschaffen,“ erklärte Chris Porthouse, Vice President und General Manager, Device Group, IoT Services, bei ARM. „Ein solcher Wandel würde nicht vonstattengehen, wenn die Kunden der Technologie nicht vorbehaltlos vertrauen könnten. Miteinander können wir Unternehmen helfen, das Industrielle Internet of Things auf eine sichere Art und Weise zu implementieren, die auch funktioniert.“

-Die Carnegie Mellon University, die Lehigh University und die Arizona State University nutzen die Cloud von OSIsoft, um bei der Durchführung von chemischen Experimenten Daten von Laborgeräten zu erfassen. Die OSIsoft Cloud Services entlasten die Fakultäten, da sie kein eigenes PI System installieren und pflegen müssen, und die Studenten lernen, mit einer größeren Gemeinschaft zu interagieren und ihre Ergebnisse mit anderen zu vergleichen.

„Der von OSIsoft angebotene ‚Academic Community Service‘ wird im Studiengang Informatik genutzt, um die Probleme und Chancen bei der Digitalisierung der Fertigungsindustrie in den USA zu demonstrieren und aufzuzeigen, wie diese Revolution neue Wege für Datenpools in Communities und bei der Informationsverarbeitung eröffnet,“ ließ Erik Ydstie, Professor für Chemical Engineering an der CMU, wissen.

-Ein regionales Wasserversorgungsunternehmen in Kalifornien setzt die OSIsoft Cloud Services ein, um „Dashboards as a Service“ für die Überwachung verschiedener Anlagen zu realisieren. Darüber hinaus prüft der Versorger die Option, Daten mit Geschäftspartnern und anderen zu teilen.

OSIsoft im Aufwind: ein kurzer Überblick
Aktuell erwerben die meisten OSIsoft-Kunden das PI System über ein Lizenzabkommen und kümmern sich selbst oder in Zusammenarbeit mit einem Systemintegrator um die Wartung und Pflege. Das Geschäftsmodell entspricht weitestgehend den Bedürfnissen industrieller Kunden. Das PI System ermöglicht Echtzeiteinblicke in kritische Betriebsdaten wie Produktivität, Energieverbrauch und Sicherheit. Die Beschädigung, der Verlust oder die Verzögerung solcher Daten kann in Verstößen gegen gesetzliche Auflagen, verworfenen Produktionslosen oder ernsthaften Verletzungen der Mitarbeiter resultieren. Darüber hinaus spielen die riesigen Datenmengen, die Industriekunden generieren, eine wichtige Rolle: einige Kunden überwachen Millionen von Geräten und führen mehr als 100.000 Rechenvorgänge pro Minute auf dem PI System aus.

In den letzten Jahren hat OSIsoft sein Angebot um Cloud-Funktionalität erweitert, um den Nutzerkreis und die Einsatzszenarien für die PI System-Daten weiter auszubauen. So haben beispielsweise mehr als 70 Unternehmen so genannte Connected Services entwickelt, für welche die PI System-Technologie in Softwareapplikationen oder in schwere Geräte wie Pumpen zur Erfassung, Aufbereitung und Übertragung von Maschinendaten integriert wurde. Solche Dienste werden üblicherweise als Mehrwert-Abonnements angeboten. Mit PI Cloud Connect, einem weiteren Dienst, können PI System-Kunden über die Cloud-Anbindung Daten sicher austauschen.

Darüber hinaus hat OSIsoft eine ständig wachsende Familie von Integratoren entwickelt, mit denen sich PI System-Daten einfacher und schneller an Enterprise-Applikationen und Cloud-Plattformen wie SAP HANA, ESRI ArcGIS, Microsoft Azure und andere übermitteln lassen.

„Hersteller, Versorgungsunternehmen, Ölraffinerien und andere Industrie- und große kommerzielle Kunden befinden sich mitten in eines massiven Wandels. Auch uns ergeht es ähnlich, wir haben unsere Technologie ständig weiterentwickelt und wir realisieren neue Produkte, so dass unsere Kunden ihre Betriebsabläufe besser verstehen und diese historische Chance ergreifen können,“ so Otterson weiter. „Sie werden erleben, wie wir auch in Zukunft weitere Innovationen bei Cloud-, Edge- und Enterprise-Anwendungen vorantreiben. Und dies ist erst der Anfang.“

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Darüber hinaus fungiert OSIsoft für das Unternehmen als Investor

OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Das PI System von OSIsoft erfasst, verbindet und analysiert. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen für operationelle Intelligenz, kündigt eine Kooperation mit Dianomic Inc. sowie Investitionen in dieses Unternehmen an.

Die Kooperation mit Dianomic erfolgt im Rahmen der rasch wachsenden Edge-Strategie von OSIsoft und versteht sich darüber hinaus als Unterfangen, der PI System-Community eine wahre Schatzkiste von Open Source-Entwicklungstools zugänglich zu machen. Im Rahmen der Allianz wird Dianomic eine Suite von Linux-basierten Micro-Service-Modulen realisieren und unterstützen, mit denen OEM-Kunden und Entwickler intelligente Sensoren erproben, vernetzen, schützen und kontrollieren können. Dianomic wird auf das OSIsoft Message Format (OMF) zurückgreifen, welches die Kommunikation mit dem PI System und anderen OSIsoft-Technologien ermöglicht.

„Das Team von Dianomic verfügt über einzigartiges Know-how und Erfahrung rund um das Streamen von Zeitreihendaten, Open Source-Tools und Open Source-Services. Und das hilft uns in geradezu idealer Weise, den IIoT-Markt und die Open Source-Community unter einen Hut zu bringen,“ erklärte Richard Beeson, Chief Technology Officer von OSIsoft.

„Die Hersteller verbauen immer mehr Sensoren über alle Produktlinien hinweg, und diese Daten in Informationen zu verwandeln und sie an die richtigen Mitarbeiter weiterzuleiten, ist heutzutage überlebenswichtig. Wir lösen dieses Problem, indem wir Entwicklern neuer Sensoren und Geräte helfen, ihre Daten zuverlässig an das PI System zu übergeben,“ ließ Tom Arthur, Chief Executive Officer von Dianomic, wissen.

„Angesichts der Fragmentierung und der Komplexität der für das IIoT eingesetzten Technologien verzögert sich dessen Verbreitung, und es entstehen unnötige Zusatzkosten,“ so Arthur weiter. Die Leiter von großen Fabriken sind frustriert, weil sie sich mit Datensilos konfrontiert sehen, die dem Einsatz neuer intelligenter Sensoren geschuldet sind. Für jeden und jederzeit verfügbare Open Source-Tools haben dazu beigetragen, ähnliche Herausforderungen in der IT-Technik und im Web zu beseitigen. Open Source und Standards werden solche Probleme auch beim IIoT lösen können.

OSIsoft und Dianomic werden auf der in dieser Woche in London stattfindenden OSIsoft User Conference eine Alpha-Release dieser Micro-Services demonstrieren. Die Unternehmen werden darüber hinaus Entwicklungspartner an Bord holen, welche an den Alpha- und Beta-Programmen teilnehmen, die Micro-Services testen und eine schlagkräftige Open Source-Community aufbauen werden.

Dianomic besteht aus einem Team äußerst talentierter Mitarbeiter mit tiefgreifender Erfahrung beim Aufbau erfolgreicher Open Source-, Netzwerk-, Sicherheits-, Datenbank- und SaaS-Unternehmen. Das unter anderem in den Führungsebenen von MySQL, SugarCRM und Canonical erworbene Open Source-Know-how wird für den Aufbau dieser neuen IIoT-Community von entscheidender Bedeutung sein.

Das PI System für Edge-Anwendungen
OSIsoft arbeitet bereits seit Längerem mit einer Reihe von Unternehmen daran, die Leistungsfähigkeit des PI System in den Bereich der Edge-Geräte zu tragen. Anfang dieses Jahres hatte das Unternehmen eine Initiative mit Dell, ADLINK/PrismTech und Anbietern von vertikalen Lösungen wie LILEE Systems und anderen angekündigt, um IoT-Gateways und andere Geräte noch einfacher mit dem PI System zu vernetzen. Im Zusammenspiel mit den von Partnern entwickelten Technologien versetzt OSIsoft mit seiner Edge-Software Hersteller, Energieversorger und Manager von Datenzentren in die Lage, mehr Geräte zu vernetzen und umfassendere Einblicke in ihre Betriebsabläufe zu gewinnen.
Die bei Dianomic Systems in Entwicklung befindlichen Micro-Service-Module werden die Entwicklung der Edge-Software bei OSIsoft perfekt ergänzen.

Das PI System: Gestalten Sie Ihre Welt mit Hilfe von Daten
Das PI System von OSIsoft ist eine der weltweit meist verbreiteten Technologien für das IIoT. Das PI System erfasst die von Sensoren, industriellen Anlagen und anderen Geräten generierten Daten und transformiert diese in aussagekräftige Echtzeit-Informationsströme, mit deren Hilfe Ingenieure, das Management und Partner Kosten senken, die Produktivität drastisch optimieren oder neue Dienstleistungen realisieren können.

Einige der größten Organisationen dieser Welt, darunter mehr als 1.000 führende Versorgungsunternehmen, 95 Prozent der größten Öl- und Gaserzeuger und mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen vertrauen ihre Geschäftsabläufe dem PI System an. Weltweit bewältigen PI Systeme mehr als 1,5 Milliarden Sensor-basierte Datenströme.

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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DUALIS stellt Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen auf der productronica 2017 vor

Intelligentes Advanced Planning and Scheduling-System und 3D-Simulationsplattform für die Integrated Industry

DUALIS stellt Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen auf der productronica 2017 vor

APS und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 11. Oktober 2017 – Die Industrie 4.0 bringt Produktionsplaner mit vernetzten Abläufen und Technologien in Berührung, die ihnen nicht vertraut sind. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Feinplanungstool GANTTPLAN lenken Planer sicher durch die smarten Prozesse und führen zu Optimierungen. Dies zeigt die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) auf der productronica vom 14.-17. November am Gemeinschaftsstand der iTAC Software AG (Halle A3, Stand 140). Interessenten erfahren hier zum Beispiel, wie Maschinenführer mit Digital Twins vor der Inbetriebnahme üben können oder Probleme beim Einsatz der realen Maschine erkennen. Auch demonstriert DUALIS, dass das APS Kern von IIoT-Plattformen ist.

Insbesondere mittelständische Produktionsbetriebe müssen den Evolutionssprung zur Industrie 4.0 vollziehen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Mit seinem APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN und der 3D-Simulationsplattform von Visual Components unterstützt DUALIS Fertigungsunternehmen dabei, das technologische Fundament für die Integrated Industry zu schaffen.

GANTTPLAN stellt eine zentrale Komponente in der smarten Fabrik dar. Mit dem APS kann die Fein- und Kapazitätsplanung aller Produktionsressourcen bedarfsgerecht durchgeführt werden. So lassen sich Leerzeiten oder Überkapazitäten vermeiden und deutliche Optimierungen bei Lagerbestand, Rohstoffen sowie Personaleinsatz erzielen. Das System ist sowohl autark verfügbar als auch nahtlos in MES und ERP integrierbar. So ist es unter anderem Bestandteil der iTAC.MES.Suite, das Manufacturing Execution System der DUALIS-Muttergesellschaft iTAC Software AG. Darüber hinaus hält GANTTPLAN zunehmend in führende IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen Einzug.

Das APS übernimmt die Planungsaufgaben, während die operativen Transaktionen im ERP-System und die Analysefunktionen etc. dem MES obliegen. APS stellt daher die logische Erweiterung zu existierenden ERP- und MES-Lösungen dar und wird häufig als Modul integriert. Durch diese Kombination der Systeme mit Funktionalitäten wie Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence etc. entstehen intelligente Industrie 4.0- und IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen.

Von der Simulation in 3D bis zum Digitalen Zwilling
Auch mit der 3D-Simulationsplattform von Visual Components unterstützt DUALIS produzierende Unternehmen dabei, die durch die Industrie 4.0 veränderten Bedingungen zu beherrschen. Diese Lösung ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen sowie verketteten Fertigungsabläufen in der Digital Factory. Damit einher geht die Entwicklung von Digitalen Zwillingen (Digital Twins). Diese hochpräzisen virtuellen Prototypen liefern ein exaktes Abbild von Maschinen oder Prozessen. Somit können Anlagen, Komponenten und Abläufe vor dem Praxiseinsatz getestet werden, ohne dass hohe Investitionen wie im Live-Betrieb entstehen. Ebenso können diese Lösungen zur Fehler- und Ursachenanalyse im laufenden Prozess eingesetzt werden.

Durch die DUALIS-Lösungen zur Planung, Simulation und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen erlangen Unternehmen Praxis-, Planungs- und Investitionssicherheit in Industrie 4.0-Umgebungen und profitieren von Transparenz sowie Kosteneinsparungen.

Gemeinsam mit der iTAC Software AG präsentiert DUALIS auf der „productronica 2017“ diese und weitere Lösungen für den Digitalen Wandel in produzierenden Unternehmen. Des Weiteren ist DUALIS am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. vertreten und stellt dort gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Vereins verschiedene PoCs vor.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Modulares IoT-Edge-Gateway für die Industrie

Robustels modulares IoT-Edge-Gateway für Industrieanwendungen unterstützt verschiedene Kommunikationsprotokolle für schnelle Anwendungsentwicklung.

Modulares IoT-Edge-Gateway für die Industrie

Robustel MEG5000 Edge Gateway

MEG5000 ist flexibel, einfach zu konfigurieren und verwalten. Es verfügt über drei skalierbare Karten, die eine Vielzahl von Schnittstellen unterstützen. So lassen sich die veränderlichen Anforderungen von Anwendungen im industriellen Internet of Things (IIoT) erfüllen. Dank schneller Installation und einfacher individueller Einstellung lässt sich das Gateway auf praktisch jede industrielle Vorgabe zuschneiden.

Mittels Edge Computing kann das MEG5000 Gateway Daten direkt im Edge-Bereich des Netzwerks verarbeiten, und zwar in Echtzeit. Somit kann es Daten effizienter erfassen, analysieren und daraufhin reagieren, plus es unterstützt die im IIoT so wichtige Datenoptimierung. Sofern große Datenmengen über begrenzte Bandbreiten in die Cloud gesendet werden, können Latenzzeiten entstehen. MEG5000 unterstützt bis zu 1300 Mbps W-Fi-Geschwindigkeit um sicher zu stellen, dass seine Edge-Computing-Leistung solche großen Daten-Uploads reduziert, indem es wie ein lokales, Edge-basierendes Cloud-Service-Tool agiert.

Das leistungsfähige Gateway nutzt RobustOS, ein Linux-basierendes Betriebssystem, welches von Robustel speziell für den Einsatz in seinen eigenen Geräten entwickelt wurde. RobustOS beinhaltet grundlegende Netzwerkfunktionen und -protokolle, die Kunden eine professionelle Benutzererfahrung bieten. Zusätzlich dazu bietet Robustel Partnern und Kunden einen Software-Entwicklungs-Kit an, der die weiterführende individuelle Anpassung mittels C, Python oder Java ermöglicht. Das Gateway verfügt außerdem über umfangreiche Anzahl von Apps, welche verschiedenste Anforderungen des IoT-Markts erfüllen.

Erleben Sie die Leistungsfähigkeit und Flexibilität des neuen MEG5000 Edge Gateways auf der SPS IPC Drives in Nürnberg vom 28 bis zum 30. November 2017 am Stand 421 in Halle 10.1!

Zusätzliche MEG5000 Produkteigenschaften und Funktionen:

-1 x 10/100/1000 Mbps WAN und 8 x 10/100 Mbps LAN
-802.11a/b/g/n/ac, unterstützt AP- und Client-Modes
-Hohe Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Durchsatz für optimierte Datenverarbeitung
-Embedded mSATA SSD für die Datenspeicherung
-Digitaler Embedded-Temperatursensor zur Erfassung der inneren Betriebstemperatur
-IPsec/ OpenVPN/ GRE/ L2TP/ PPTP/ DMVPN
-Optionale Backup-Modus unterstützt Cold, Warm und Load Balancing
-Umfassende Sicherheits- und Verschlüsselungsfunktionen
-Benachrichtigung via SMS, E-mail, DI/DO, SNMP Trap oder RobustLink
-Robustes Industriedesign mit 9 bis 60 VDC Spannungseingängen und Desktop-, Wand- oder Hutschienenmontage

Weitere Informationen zu MEG5000 finden Sie unter:
http://www.robustel.com/products/modular-Edge-Gateway/meg5000-modular-edge-gateway.html

Guangzhou Robustel Technologies Co., Ltd. Ist ein führender Anbieter von Hardware und Lösungen für industrielle IoT- und M2M-Anwendungen. Seit der Gründung 2010 in Guangzhou, China hat Robustel Kunden in über 100 Ländern weltweit mit industriellen Mobilfunkroutern, Gateways, Modems, Cloud-Plattformen und E2E-Lösungen beliefert. Zielbranchen des Unternehmens sind Smart Grids, Öl & Gas, die Finanzbranche, Sicherheit und Überwachung, industrielle Automation, E-Health und viele weitere. Robustel hat Niederlassungen in Deutschland, Australien, Japan und Hongkong. Kunden sind unter anderem führende Mobilfunkanbieter wie: AT&T, China Mobile, Deutsche Telekom, Rogers, SingTel, Teliasonera, Vodafone, etc.

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Microsoft, OPC und Moxa Kooperation bei IIoT-Gateways

Zusammenschluss von Moxa, Microsoft und OPC Foundation, um industrielles IoT-Gateway mit integriertem OPC UA Publisher-Modul zu entwickeln.

Microsoft, OPC und Moxa Kooperation bei IIoT-Gateways

IIoT-Gateway MC-1121

Durch den Einsatz von Windows 10 IoT und OPC UA Publisher bietet das Gateway eine komfortable Möglichkeit, Daten von Feldgeräten sicher und zuverlässig in die Cloud zu bringen, um sie dort mittels eines Dashboards zu analysieren und zu überwachen. Mit MC-1121 erhalten Systemintegratoren nicht nur eine skalierbare, flexible Lösung für ihre Projekte, sondern es eröffnet ihnen auch neue Möglichkeiten und Geschäftsmodelle.

OPC UA gemeinsam entwickeln
OPC UA wird schon lange Zeit als Methode genutzt, um die OT- und IT-Welt zu verbinden. Es ist wichtig für das industrielle Internet of Things (IIoT), in dem viele Geräte und Systeme, die unterschiedliche Protokolle nutzen, miteinander kommunizieren müssen. Ursprünglich arbeitete OPC UA an einem Client-Server-Modell. Wenn jedoch hunderte oder tausende von Geräten über mehrere Standorte miteinander verbunden werden müssen, ist eine skalierbare Lösung erforderlich. Das führte dazu, dass sich die Foundation mit einem Publisher-Subscriber-Modell beschäftigte, das eine optimierte Kommunikation mit höherer Skalierbarkeit und Widerstandsfähigkeit bietet.

Moxa hat eng mit der OPC Foundation und Microsoft zusammen gearbeitet, um die Funktionalität von OPC UA zu übernehmen. Moxa Hardware wird für das Testen von Windows 10 im IoT genutzt. Als Kollaborationsprojekt zwischen Moxa, Microsoft und der OPC Foundation wurde ein Starter-Kit zusammengestellt. Moxa wird darüber hinaus auf der diesjährigen IoT Expo in Taipeh mit einer Live-Demonstration zeigen, wie einfach es ist, Daten von verschiedenen Geräten und Sensoren, wie Temperaturfühlern oder Kühlflüssigkeits-Messaufnehmern sowie weitere Signale zu erfassen und dann mittels OPC UA Publisher-Modul in Windows 10 IoT an die Microsoft Azure Cloud zu senden.

Cathy Yeh, Principal PM des Microsoft IoT Innovation Center, sagt „Industrielle IoT Projekte waren bisher kompliziert, da eine große Anzahl von Anlagen, Geräten und Sensoren miteinander verbunden werden musste. Microsoft freut sich sehr über die Kooperation mit Moxa als strategischem Lösungspartner, um die Installation von Netzwerksystemen durch die Nutzung der eingebauten Azure-IoT-Konnektivität zu beschleunigen und zu erleichtern.“

Die Dinge zusammen bringen
Moxas MC-1121 Serie von IIoT-Gateways übergibt Gerätedaten an die Cloud und unterstützt das OPC UA Publisher-Modul, wodurch die mühelose Datenübertragung in den Azure IoT-Hub erfolgen kann. Die Gateways verfügen über eine Vielzahl von Schnittstellen, um Ethernet-, serielle sowie I/O-Geräte anzubinden, und sie können zusammen mit Microsoft Connected Device Studio genutzt werden. Das macht sie zur optimalen Alles-in-einem-Lösung für kleine bis mittelgroße Installationen oder für die leichte Anbindung großflächiger Installationen an die Cloud.

„Indem die Moxa Gateways die OPC UA-Technologie nutzen, gehen sie als wegbereitende Lösung für sämtlichen Branchen sowie die IT-Welt die Integration von Informationen zwischen Steuerungssystemen an. Endanwender fordern sichere und zuverlässige Konnektivität für die Informationsintegration, und Moxas Produkte sind eine echte Komplettlösung zur Verbindung von Edge und Cloud“, sagt Thomas J Burke, Präsident der OPC Foundation.

Bee Lee, Moxas Präsident Global Sales und Marketing, merkt an: „Das Industrial Internet of Things ist ein Paradigmenwechsel, der Unternehmen mit neuen Fähigkeiten ausstattet, zum Beispiel mit Dashboards, die den Gerätestatus und Daten in Echtzeit sowie die Herstellung kundenindividueller Produkte auf Abruf anzeigen. Das fordert viel mehr von der Netzwerkinfrastruktur: sie muss noch zuverlässiger sein, sicherer, und in der Lage, den Echtzeitbetrieb zu unterstützen. Moxa hat sich vielseitigen, zuverlässigen Edge-zu-Cloud-Konnektivitätslösungen verschrieben. Das ermöglicht es uns, die nötige Konnektivität zu liefern, um Geräte mittels der OPC UA-Protokolle an Microsoft Azures IoT-Hub anzubinden. So unterstützen wir die Zusammenarbeit von Cloud und Edge, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.“

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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RTI CEO spricht auf dem IoT Solutions World Congress 2017

Stan Schneider, RTI vom 3.-5. Oktober in Barcelona

RTI CEO spricht auf dem IoT Solutions World Congress 2017

RTI präsentiert seine Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge in Barcelona.

Sunnyvale (USA)/München, September 2017 – Real-Time Innovations (RTI) nimmt am IoT Solutions World Congress 2017 in Barcelona teil (3.-5. Oktober, Fira de Barcelona). Geschäftsführer Stan Schneider hält hier zwei Präsentationen, zudem ist RTI an seinem Stand im Industrial Internet Consortium (IIC) Pavilion anzutreffen.

Über 250 der innovativsten und einflussreichsten Köpfe des Industrial IoT kommen auf dem Kongress für das industrielle Internet der Dinge zusammen, um sich auszutauschen, neue Ideen vorzustellen und darüber zu sprechen, wie das IIoT zahlreiche Märkte beeinflusst. Zu diesen zählen Produktion, Gesundheitswesen, Energie und Versorgungswirtschaft, vernetztes Transportwesen, Gebäude und Infrastruktur, Einzelhandel, Landwirtschaft, Bergbau, Krankenhäuser und mehr.

Auf dem Event präsentiert Stan Schneider zusammen mit Richard Soley, Executive Director des IIC, das „Industrial Internet Connectivity Framework (IICF), a Guide to IIoT Connectivity“ am 4. Oktober um 17.10 Uhr. Schneider nimmt außerdem am Forum über „Machine Learning: Applying Neural Networks in IoT Use Cases“ am 5. Oktober um 11.10 Uhr zusammen mit Verantwortlichen von IIC, Dell, MIT Media Lab uvm. teil.

RTI hat sich von Anfang an dem IIC verpflichtet und teilt dessen Ziel, die Architektur für die nächste industrielle Revolution zu entwickeln, zu testen und zu fördern. So ist Stan Schneider im Lenkungsausschuss tätig und leitet den Testbed-Unterausschuss. Zudem leiten RTI-Verantwortliche die IIC-Teams zu Konnektivität, Datenmanagement, Interoperabilität, Ökosystem und Security sowie Testbeds zu Smart Grid, Gesundheitswesen und Edge-Intelligenz. Darüber hinaus haben technische Experten von RTI den IIC-Industrieleitfaden einschließlich des IICF und des Industrial Internet Security Frameworks (IISF) mitverfasst.

RTI bietet eine Konnektivitätsplattform für das IIoT, die auf dem Data Distribution Service (DDS) Standard der Object Management Group (OMG) basiert. Als Software Framework teilt der RTI Connext DDS Datenbus Informationen in Echtzeit und lässt Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten. Er begegnet einigen der härtesten Anforderungen, z. B. Integration und Kontrolle von Fahrzeug-Subsystemen, Fahrzeug-Interaktionen, Tracking- und Kontrollfunktionen zur Verkehrsüberwachung, verlässliche Kommunikation über unsichere Kanäle wie WLAN und Mobilfunk sowie Vernetzung medizinischer Geräte.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Gartner ernennt Cybus zu einem „Cool Vendor in Digitalization Through Industrie 4.0“

Jedes Jahr identifiziert Gartner, das renommierte IT-Marktforschungs- und Beratungsunternehmen, „Cool Vendors“ in Schlüsseltechnologien. Dieses Jahr schafft es Cybus als einziges deutsches Unternehmen im Bereich „Digitalization Through Industrie 4

Gartner ernennt Cybus zu einem "Cool Vendor in Digitalization Through Industrie 4.0"

Die Cybus Connectware mit individuellem Zugriffsrechtemanagement

Das auf die Verlinkung von Industrie und Internet spezialisierte Start-up Cybus gab heute bekannt, dass es von Gartner zu einem „Cool Vendor 2017“ ernannt wurde. Das Hamburger Jungunternehmen ist damit einer von weltweit vier identifizierten Cool Vendors in Gartners „Cool Vendors in Digitalization through Industrie 4.0“-Bericht* – und der einzige Anbieter aus Deutschland. Die diesjährigen Cool Vendors in diesem Segment verfügen über innovative Lösungen für das Geräte- und Informationsmanagement, fortgeschrittene Analytics- und Sicherheitsfeatures sowie Integrationsmöglichkeiten, die bei der Konsolidierung von industriellen IoT-Plattformen helfen.

Cybus hat mit seiner Connectware, einer smarten und auf Konnektivität und Sicherheit fokussierte Lösung für das industrielle Internet der Dinge, ein Produkt geschaffen, welches die Datennutzungs- und Datensicherheitsanforderungen aller Beteiligten erfüllt. Die größten Herausforderungen bei Digitalisierungsvorhaben in der Industrie sind die Anbindung von heterogenen Maschinen und starre und nicht erweiterbare Insellösungen, die eine Vernetzung von Maschinen und Geräten unnötig schwer und teuer machen, sowie Sicherheitsaspekte und die Fragen des Datenbesitzes und der Datenhoheit. Diese Punkte löst die in Produktionsbetrieben installierte Cybus Connectware für Service-Anbieter (wie z.B. Gerätehersteller) und Servicenutzer (wie z.B. Fertigungsbetriebe) gleichermaßen.

Die Informationen im Gartner-Bericht richten sich vor allem an Entscheidungsträger aus der Industrie, die die unternehmensinterne aber auch -übergreifende Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle mithilfe der Industrie 4.0-Vision verfolgen und zu beschleunigen wünschen.

„Für uns ist es eine große Ehre, von Gartner zu einem Cool Vendor ernannt zu werden“, freut sich Pierre Maniere, CEO von Cybus. „Diese Auszeichnung bestätigt uns in unserer Mission, dem deutschen Mittelstand einen möglichst einfachen und maximal sicheren Zugang zu neuer Wertschöpfung dank Digitalisierung und Industrie 4.0 zu bieten.“ Zudem sei die Ernennung zu einem Cool Vendor „ein deutliches Signal dafür, dass sich unsere verteilte Software-Lösung von bisherigen Alternativen abhebt und durch ihre einzigartigen Eigenschaften wie Flexibilität, Einfachheit und den Fokus auf Sicherheit und Zugriffsmanagement anderen Lösungen weit voraus ist.“

*Gartner „Cool Vendors in Digitalization Through Industrie 4.0, 2017“ von Alexander Hoeppe, Bettina Tratz-Ryan, Earl Perkins, Saniye Burcu Alaybeyi, 7. Juni 2017.

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Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in our research publications, and does not advise technology users to select only those vendors with the highest ratings or other designation. Gartner research publications consist of the opinions of Gartner’s research organization and should not be construed as statements of fact. Gartner disclaims all warranties, expressed or implied, with respect to this research, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.

Cybus entwickelt eine smarte, Software-basierte Connectivity- und Security-Lösung für die Industrie 4.0 bzw. das industrielle Internet der Dinge. Das 2015 in Hamburg gegründete Unternehmen ermöglicht innovativen Service-Anbietern datengetriebene Mehrwertdienste für ihre Kunden aus der produzierenden Industrie zu erbringen. Cybus erfüllt höchste Sicherheits- und Datenhoheitsanforderungen, damit Produktionsunternehmen externe Services, wie Qualitätsmanagement, Remote Monitoring oder Predictive Maintenance für die Optimierung ihrer Produktion nutzen können und dabei gleichzeitig die Kontrolle über ihre Daten behalten. Durch Cybus bieten Service-Anbieter ihren Kunden nicht nur Mehrwerte durch neue, digitale Services, sondern auch ein höchst modernes, akzeptables und erweiterbares System.

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Getting Started mit RTI Connext DDS

Das IIoT und das technische Produktprogramm von RTI besser verstehen

Getting Started mit RTI Connext DDS

Das „Getting Started“-Programm hilft mit RTI Connext DDS.

Sunnyvale (USA)/München, Juni 2017 – Mit dem neuen „Getting Started“-Programm bietet Real-Time Innovations (RTI) eine Reihe an Schritt-für-Schritt-Anleitungen in Form von Video-Tutorials, Whitepapern und technischen Dokumentationen, die das IIoT-Verständnis fördern und die Anwendung von RTI Connext DDS vereinfachen.

Das Web- und Email-basierte „Getting Started“-Programm ist eine praktische Anleitung für Entwickler zur Implementierung von RTI Connext DDS in widerstandsfähige IIoT-Systeme. Insbesondere neue Nutzer der RTI-Produkte werden hier angesprochen.
Auf der Webseite www.rti.com/gettingstarted finden Entwickler eine sorgfältig zusammengestellte und auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Auswahl an technischen Inhalten: Video-Tutorials zu Installation, Hello World und Debugging; Whitepaper, E-Learning Videos und vieles mehr. So können Entwickler mithilfe von Connext DDS erfolgreich ihre eigene IIoT-Applikation aufbauen. Weitere Hilfsmittel wie E-Books, On-Demand Webinare und eine Reihe an Tutorials aus dem RTI Developer Blog bieten den Entwicklern zudem nützliche technische Informationen. Zusätzlich zeigt RTIs „Case+Code“ anwendungsspezifische Beispiele für die wichtigsten Anwendungsfälle. Der Entwickler-Support rundet das „Getting Started“-Programm ab und umfasst Produktunterlagen, Leitfäden sowie den Zugang zur Connext DDS Developer Community.

Eine kostenfreie, voll funktionsfähige 30-Tage-Testversion von Connext DDS Professional steht zum Download auf der RTI Webseite bereit: www.rti.com/downloads

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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