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Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Neue Pay per Use-Montagelösung: Analytics-gestützte Kommandierung von intelligenten Funkakkuschraubern aus dem MES

Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud im IIoT-Center von Accenture

Montabaur, 15. Januar 2018 – Bei einem neuen Pay per Use-Anwendungsszenario haben Bosch Rexroth, iTAC und OpenText ihre Expertise für IIoT-Anwendungen gebündelt. Auf Basis der iTAC.MES.Suite dockerized – unterstützt durch OpenText Information Hub (iHub) – mit dem I4.0-fähigen Akkuschrauber Nexo von Bosch Rexroth wird ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle aufgebaut. Die Partner zeigen Interessenten die Lösung im „Industrial Internet of Things Innovation Center“, das Accenture in Garching bei München betreibt.

iTAC, OpenText und Bosch Rexroth öffnen mit der gemeinsamen Lösung die Tür zum Internet of Things. Basis ist ein Ecosystem aus ERP-, MES-, BI-Lösung und der Schraubertechnologie „Nexo“. Beim „Nexo“ von Bosch Rexroth handelt es sich um einen Funkakkuschrauber, der über eine intelligente Steuerung gemäß dem ZVEI-Leitfaden „Welche Kriterien müssen I4.0-Produkte erfüllen?“ verfügt. Dies ist eine Weltneuheit, die Industrie-4.0-Anwendungen möglich macht.

Das Produkt ermöglicht die Industrie 4.0-Kommunikation, indem es online ansprechbar ist, Daten liefert und übernimmt sowie plug- & produce-fähig über Industrie 4.0-konforme Dienste ist. Es arbeitet zudem mit standardisierten Daten, mit herstellerübergreifender eindeutiger Identifizierung, die via Scanner lesbar ist.

Funkakkuschrauber kommuniziert mit MES
Auf Basis dieser Fähigkeiten von „Nexo“ konnte ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle im Accenture IIoT Innovation Center aufgebaut werden. Dieses zeigt, wie der Schrauber Montagevorgänge unterstützt. Am Beispiel einer Lenkrad-Montage wird demonstriert, dass der Funkakkuschrauber automatisch erkennt, ob das passende Lenkrad für das entsprechende Fabrikat montiert wird. Über Process-Interlocking-Mechanismen werden die Daten im Schraubsystem abgebildet. Handelt es sich um das falsche Lenkrad, wird der Prozess automatisch verriegelt. Dies geschieht über die iTAC.MES.Suite dockerized, mit welcher der Schrauber kommuniziert.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist eine plattformunabhängige, Cloud-fähige MES-Lösung, die mit ihrer Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. verfügbar ist. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized – wie Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen oder simultane Multiressourcenplanung – als Public-Cloud-, On Premises- oder Edge-Device-Lösung genutzt werden.

Integriertes BI-System für Prozesstransparenz
Das System ermöglicht es, dass die Lenkräder variantenkonform montiert werden. Es zeigt und kontrolliert nicht nur, ob das richtige Material eingesetzt wurde, sondern beispielsweise auch, ob das Lenkrad mit dem richtigen Drehmoment etc. befestigt wurde. Der Prozess wird unterstützt von der Plattform OpenText Analytics Information Hub (iHub), die visualisiert, was in der Fertigung von statten gegangen ist, indem sie verschiedene Fertigungsdaten wie u.a. Drehmoment und Drehwinkel anzeigt. Die eingebetteten Analysefunktionalitäten ermöglichen die Prozessoptimierung, indem sie wichtige Metriken in Echtzeit überwachen, Abweichungen von einem gewünschten Ziel identifizieren und erlernen, warum diese Abweichung aufgetreten ist.

Pay per Use: Bedarfsgerechte Abrechnung
Der Werker muss demnach nur noch einen Scanvorgang über den Barcode vornehmen. Je nachdem, wie hoch das Drehmoment ist, wird im Pay per Use-Verfahren mit unterschiedlichen Verrechnungssätzen abgerechnet. Das bedeutet, es wird pro Verschraubung kalkuliert.

Die Rechnungsstellung erfolgt im ERP. Über Schnittstellen kommuniziert das MES mit dem ERP. Die Rechnung wird vollautomatisch im ERP für den Fabrikbetreiber generiert. Somit ist ein Closed Loop-Szenario abgebildet. Die Systeme können über Integrationsservices miteinander sprechen.

Das Anwendungsszenario auf Closed Loop Hybrid Cloud-Basis gewährt niedrigste bis keine Anfangskosten für Infrastruktur. Neben der Steigerung der Produktivität, Produktionsqualität und Prozesssicherheit werden bedarfsgerechte Nutzung und Abrechnung ermöglicht, was zu hoher Transparenz führt. Dieses Projekt ist ein Leuchtturmbeispiel für praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen. Die Lösung wird für Interessenten ab sofort im Accenture IIoT Innovation Center in Garching demonstriert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

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embedded world 2018: RTI in Halle 4, Stand 471

Konnektivitäts- und Security-Software für IIoT-Systeme von Systemen

embedded world 2018: RTI in Halle 4, Stand 471

RTI Connext DDS 5.3 ermöglicht Edge zu Fog zu Cloud Konnektivität für sichere IIoT-Applikationen.

Sunnyvale (USA)/München, Januar 2018 – Auf der embedded world 2018 (27.2.-1.3. in Nürnberg) legt Real-Time Innovations (RTI) seinen Messefokus auf die neueste Version der Konnektivitätsplattform für Echtzeitanwendungen, Connext DDS 5.3, sowie auf die Security-Erweiterung Connext DDS Secure. Demos der geschichteten Datenbus-Architekturen sind am RTI-Stand sowie an den Partnerständen zu sehen.

Anwendungen von RTI Connext DDS 5.3 umfassen das Industrielle Internet der Dinge (IIoT), unter anderem vernetzte Medizingeräte und Krankenhäuser im Gesundheitswesen, autonome Fahrzeuge im Transportwesen sowie Wasserkraft- und Microgrid-Systeme im Energiemarkt. All diese Systeme erfordern das Teilen von Daten über mehrere Netzwerke, von Edge über Fog bis zur Cloud.

In einem vernetzten Krankenhaus beispielsweise müssen die Geräte in einem Patientenzimmer oder OP-Saal mit der Station und entlegenen Monitoren kommunizieren, mit Echtzeit-Analyse-Applikationen für intelligente Alarme ebenso wie mit der elektronischen Krankenakte. Dies stellt eine enorme Herausforderung angesichts der Anforderungen an die technische Bandbreite, Sicherheit und Interoperabilität dar.

Damit IIoT-Systemarchitekten diese Herausforderungen bewältigen können, hat RTI die erste Konnektivitätssoftware entwickelt, die eine geschichtete Datenbus-Struktur implementiert und zugleich Interoperabilität sowie eine offene Architektur unterstützt. RTI Connext DDS basiert auf dem DDS-Standard der OMG und ermöglicht das Teilen von Daten über mehrere Netzwerke.

Die aktuelle Version 5.3 bietet neue Security Plug-Ins, interoperable Security auch mit künftigen Connext DDS-Versionen sowie Plug-and-Play-Systeme aus Komponenten verschiedener Anbieter. Zudem lassen sich Datenhistorien bedarfsgerecht abfragen, ohne die Netzwerk-Bandbreite zu überlasten. Diese Daten werden oftmals benötigt, um Analysen zu verfeinern oder Dashboards zu aktualisieren. Auch eine nahtlose Gerätemobilität ohne Verbindungs- und Datenverluste bietet die Software, z. B. während des Wechsels von Geräten von einem Netzwerk ins andere. Dabei lokalisieren und authentifizieren sich die Geräte automatisch und sicher neu. Der neue RTI Web Integration Service vereinfacht außerdem das Erstellen von User-orientierten Web-Applikationen.

RTI Connext DDS Professional, eine umfassende Konnektivitätslösung auf Grundlage eines Publish-Subscribe-Protokolls, bietet Laufzeit-Bibliotheken für das Konnektivitäts- und Security-Management, Laufzeit-Services zum Skalieren und Integrieren von IIoT-Systemen sowie Tools zur Verkürzung der Entwicklungszeit/Time-To-Market.
RTI Connext DDS Secure umfasst alle Kernfunktionen von Connext DDS Professional und liefert zusätzlich die funktionale Sicherheit der erweiterten RTI Security-Plugins.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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MB connect line Anwenderkonferenz

Am 1. und 2. Februar 2018 findet in der Nähe von Dinkelsbühl die zweite Anwenderkonferenz von MB connect line statt. An zwei Tagen dreht sich alles um Fernwartung, Digitalisierung und Industrial Security. Die Themen werden aus verschiedenen Blickrichtungen vorgestellt und diskutiert. Anwender aus unterschiedlichen Branchen stellen ihre Applikation in Fachvorträgen und Erfahrungsberichten vor. Expertenvorträge zu Themen wie Cybersecurity, rechtlichen Aspekten und Geschäftsmodellen für neue Services bieten den Teilnehmern wertvolle Informationen zu aktuellen Fragestellungen. Nicht zuletzt wird den Diskussionsrunden und dem direkten Austausch genügend Raum gegeben. An moderierten Thementischen werden die neuesten Entwicklungen und Trends für eine sichere industrielle Kommunikation praxisnah diskutiert. Nicht zu kurz kommt der persönliche Austausch zwischen den Anwendern verschiedener Branchen, externen Experten und den Spezialisten von MB connect line. Weitere Informationen und ein Formular zur Anmeldung finden interessierte Anwender auf der Webseite:
https://conference.mbconnectline.com/
Standort: Hotel Rössle in Rechenberg
Strasse: Ortsstraße 22
Ort: 74597 – Stimpfach-Rechenberg (Deutschland)
Beginn: 01.02.2018 08:30 Uhr
Ende: 02.02.2018 15:30 Uhr
Eintritt: 190.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: https://conference.mbconnectline.com/

Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen sind wir Schrittmacher bei Lösungen zur professionellen Kommunikation über Internet. Konkret geht es um die sichere Vernetzung von Maschinen und Anlagen zur Fernwartung, Datenerfassung und M2M-Kommunikation. Das Internet als Rückgrat der weltweiten Kommunikation ist die Basis für den Fernwartungsbaukasten von MB Connect Line. Heute stehen wir vor der durchgehenden Digitalisierung der gesamten Kette von der Planung und Entwicklung über die Produktion bis zum Transport zum Endverbraucher. Hier liefern wir Lösungen, die nicht nur durch ihre Funktionalität überzeugen, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung. Dass uns das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigt auch unsere Verbandsarbeit – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

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IoT und Robotik wachsen zusammen

Device Insight und KUKA gehen strategische Partnerschaft ein

IoT und Robotik wachsen zusammen

Der IoT-Plattformentwickler Device Insight startet seine Partnerschaft mit der Augsburger KUKA AG. KUKA ist ein führender Anbieter von Robotik sowie Maschinen- und Anlagentechnik und Pionier auf dem Gebiet der Industrie 4.0. Für Device Insight eröffnen sich mit dem neuen Partner internationale Märkte und Innovationschancen vor allem im Bereich des Industrial Internet of Things (IIoT).

Durch die Beteiligung an Device Insight macht KUKA die IoT-Plattform CENTERSIGHT® NG zu einem wichtigen Bestandteil in der IoT-Strategie ihrer Tochter connyun. Seit über einem Jahr arbeitet Device Insight mit connyun, einem auf IIoT spezialisierten Start-up, zusammen. Gemeinsam haben die beiden unter anderem die Produktion bei KUKA erfolgreich vernetzt. In Zukunft wird die Kooperation weiter ausgebaut. Damit wollen Device Insight und connyun ihre Anstrengungen bündeln, um im Bereich Industrial Analytics, Smart Production und Künstliche Intelligenz zukunftsweisende Lösungen zu realisieren.

Mit mehr Innovation gerüstet für internationalen IoT-Markt
„Wir sind begeistert, einen starken Partner wie KUKA an Bord zu haben“, sagt Reinhold Stammeier, CEO und Gründer von Device Insight. „Bei den gemeinsamen Projekten haben wir festgestellt, wie gut sich unsere Ansätze für Industrie 4.0 ergänzen. Speziell bei den Themen Edge Computing, Industrial Analytics, Machine Learning und Cloudcomputing gibt es klare Synergieeffekte mit connyun. Davon profitieren beide Seiten. Gemeinsam werden wir die IoT-Lösungen von morgen entwickeln und neue Märkte erschließen – auch international.“

connyun sieht in Device Insight „den perfekten Partner für unsere Community“, um gemeinsam das IoT-Ecosystem auszubauen und „den Kunden ein umfassendes Kompetenzportfolio zu bieten, das es ihnen ermöglicht, die Digitalisierung gewinnbringend für sich zu nutzen“, so connyun-Geschäftsführer Dr. Christian Schlögel. „Mit dieser Partnerschaft stärken wir unsere Innovationskraft“, so Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. „Connyun und Device Insight ergänzen sich und wir erwarten uns für die Zukunft einen Mehrwert im Bereich Industrie 4.0.“

Auf der Firmenwebsite von Device Insight sind weiterführende Informationen zu CENTERSIGHT® NG zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter deviceinsight@sprengel-pr.com angefordert werden.

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kommerzielle Weitergabe nicht zulässig. Markenrechtshinweis: Bei den mit ® gekennzeichnetem Produktnamen handelt es sich um die Marke der Device Insight GmbH, die als eingetragene Marke geschützt ist. Bei Abdruck Beleg erbeten.

Über Device Insight GmbH
Die 2003 gegründete Device Insight GmbH ist ein spezialisierter Anbieter von Internet of Things-Plattformen. Flaggschiff des Unternehmens ist die IoT-Plattform CENTERSIGHT®. Sie unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Funktionen wie Datenerfassung sowie Data Analytics, Reporting, Remote Service und Alarmierung zur Verfügung. In über 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service von Device Insight reicht von der Business Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Device Insight begleitet seine Kunden langfristig bei der Realisierung von IoT-Projektvorhaben und berät als Komplettanbieter hinsichtlich aller Komponenten des IoT-Ökosystems. Das Unternehmen ist einer der wenigen Anbieter, die in allen sechs Kategorien des „Industrie 4.0/Internet of Things Vendor Benchmark 2016“ der Experton Group AG gelistet wurden, wobei Device Insight in den Bereichen „Industrial Big Data Analytics“ und „Industrial Big Data Visualisation“ jeweils als „I4.0/IoT Leader Germany“ ausgezeichnet worden ist.

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NetModules NB800 OEM-Plattform für Industrial-/IoT-Router

Kundenspezifische Router mit LTE, WLAN, Bluetooth und Bluetooth LE

NetModules NB800 OEM-Plattform für Industrial-/IoT-Router

Der Kommunikationsspezialist NetModule bietet Kunden, die im Industrial IoT-Markt tätig sind, mit seiner NB800 OEM-Plattform die spezifische Anpassung der Industrial / IoT-Router an ihre Zielanwendung. Die davon abgeleiteten Geräte stellen sichere und zuverlässige Wireless-Verbindung in rauen Umgebungen bereit.
Die NB800 OEM-Plattform integriert eine 600MHz CPU, 512MB RAM, 4GB Flash und bietet dadurch noch ausreichende Rechenleistung für spezifische Anwendungen neben den standardmäßigen Gateway- und Routingfunktionen – das bedeutet Mehrwert im Vergleich zu üblichen Routerlösungen.

Bei der NB800 OEM-Plattform haben Kunden die Möglichkeit, aus verschiedenen Funkmodulen (LTE, WLAN, UMTS, BLE) die Kombination zu wählen, die für ihre jeweiligen Anforderungen am besten geeignet ist. Darüber hinaus stehen mehrere Software-Plattformen zur Auswahl, Möglichkeiten zur Umgestaltung der Leiterplatte sowie verschiedene Hardware-Shields bzw. Erweiterungsboards. Derzeit sind Shields mit Dual CAN, mit seriellen Schnittstellen und Digital I/Os erhältlich, in Arbeit sind GNSS und LoRa. Auch kundenspezifische Shields lassen sich mit geringem Aufwand erzeugen.
Die NB800 OEM-Plattform bündelt mehrere Vorteile:
– Brand Labeling
– Schnelle Markteinführung der Geräte innerhalb von jeweils 3 Monaten für Prototyping und für die OEM-Produktion.
– Zuverlässiger Betrieb vom ersten Tag an dank eines strengen Plattformansatzes, der Änderungen an kritischen Systemteilen verhindert.
– Im Einsatz bewährte Technologie durch tausende von NetModule Geräten im täglichen Einsatz.
– Kosteneffizienz dank kundenspezifischer Anpassung zum Produktionszeitpunkt.
Ein weiteres Highlight: Die Plattform unterstützt Low-Power Modi, und die Systemkomponenten lassen sich nach Bedarf an-/ausschalten.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Moxa präsentiert seinen ersten TSN Ethernet Switch

Auf der diesjährigen sps ipc drives wird Moxa seinen ersten Time-Sensitive Networking (TSN) Ethernet Switch vorstellen

Moxa präsentiert seinen ersten TSN Ethernet Switch

Betrachtet man die Zukunft der Produktion, garantiert die TSN-Technologie Echtzeit-Datenkommunikation von Controller zu Controller und Maschine zu Maschine und steigert dadurch die Produktionseffizienz. Durch die Entwicklung des TSN-Switches unterstützt Moxa seine Kunden auf ihrem Weg zur Industrie 4.0 mit fortschrittlicher Infrastruktur.

Die Industrie 4.0 zielt darauf ab, dynamischere und individuellere Produktionsprozesse zu ermöglichen. Dafür benötigt die Fertigungsindustrie eine einheitliche Netzwerkinfrastruktur, basierend auf einem offenen Standard, damit Daten von verschiedenen Maschinen und Controllern zum Zweck der besseren Zusammenarbeit erfasst und übertragen werden können. Diese Vereinheitlichung stellt sicher, dass alle Geräte voll integriert sind, und sie reduziert außerdem Betriebs- und Wartungskosten. Da immer mehr Anwendungen in einem Netzwerk zusammengeführt werden, ist es eine Herausforderung, in großen Netzwerken für betriebskritische Daten ein beständiges Service-Niveau zu garantieren.

„Time Sensitive Networking ist genau das, was die Fabrikautomation heute braucht“, so Jack Lin, Produktmanager in Moxas Networking-Abteilung. „TSN ist ein Instrumentarium von Technologien basierend auf dem Ethernet-Standard. Das bedeutet, dass Fabrikbetreiber sich nicht länger mit proprietären Technologien befassen müssen. Diese neue Technologie ermöglicht ein einheitliches Hersteller-unabhängiges Netzwerk, während sie den Determinismus kritischer Daten sicherstellt. Das ist von großem Vorteil für die Fertigungsindustrie, da es nicht nur die Gesamtkosten reduziert, sondern auch mehr Raum für Innovation schafft“, erklärt Lin.

Time Sensitive Networking ist ein Instrumentarium verschiedener Standards, entwickelt von der IEEE 802.1 TSN Task-Group, basierend auf Standard-Ethernet. Seine Funktionen beinhalten Zeitsynchronisierung, zeitliche Planung von Datenverkehr, nahtlose Redundanz und einfache Konfiguration.

Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen TSN Ethernet Switch auf der sps ipc drives 2017 am Stand 9.231 vorzustellen!

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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RTI Labs: Neuer Technologie-Inkubator für das Industrielle Internet

Erkunden experimenteller Projekte und Teilen von Feedback

RTI Labs: Neuer Technologie-Inkubator für das Industrielle Internet

RTI Labs ist kostenfrei verfügbar.

Sunnyvale (USA)/München, Oktober 2017 – Real-Time Innovations (RTI) veröffentlicht RTI Labs, ein kostenloses Programm für Kunden, das einen frühen Zugang zu neuer Technologie ermöglicht, die für das IIoT entwickelt wurde. Nutzer von RTI Labs können ihre IIoT-Systeme mithilfe moderner technischer Möglichkeiten optimieren und haben die Chance, das RTI-Produktportfolio zu beeinflussen.

RTI Labs ist ein Programm, das die offene Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Kunden und RTI-Technikerteams fördert. Es erlaubt Endanwendern Einblicke sowie den Zugang zu experimentellen und komplementären Softwareprojekten, Downloads und Tools. Außerdem bietet es die Möglichkeit, Feedback an die RTI-Ingenieure und Produktmanager zu geben.
Mit der Einführung dieses Programms hat RTI einen Mechanismus geschaffen, um das gesamte Spektrum der selbst entwickelten Technologien in verschiedenen Entwicklungsphasen mit anderen zu teilen. Software-Entwickler können so ihr Wissen erweitern und die Effizienz bei der Planung von IIoT-Systemen erhöhen. Ebenso reduzieren sie Zeit, Aufwand und Ressourcen beim Entwurf alternativer Lösungen.

RTI Labs enthält detaillierte Projektbeschreibungen, Links zu relevanten Inhalten und Dokumentationen, Tutorials und Videos. Außerdem informiert es Nutzer über den aktuellen Status dieser Projekte, bietet Einblicke in zukünftige Pläne und berichtet über alle Updates. Nutzer werden aufgefordert, verschiedene Aspekte des Programms zu bewerten und ihr Feedback direkt an das RTI-Technikerteam zu übermitteln. Diese Bewertung wird berücksichtigt, um Prioritäten für Updates und Funktionen künftiger Produktversionen zu setzen.

So entsteht ein dynamischer Kundenservice, der dem Endnutzer einen unmittelbaren Mehrwert in Form von kostenfreien technischen Ressourcen und Know-how bietet und ihm zudem die Möglichkeit einräumt, die Technologie hinsichtlich ihrer IIoT-Systemmöglichkeiten direkt zu beeinflussen. Darüber hinaus erlaubt es RTI Einblicke in die wechselnden Kundenbedürfnisse, um RTI Connext DDS für künftige IIoT-Systeme zu entwickeln.

RTI Labs startet mit drei neuen experimentellen Projekten, von denen jedes einen Mehrwert für Kunden in verschiedenen Märkten bietet:

RTI Connector für Connext DDS: Ein schneller und einfacher Weg, um auf die Leistungsfähigkeit und Funktionalität von Connext DDS aus einer Vielzahl unterschiedlicher Skriptsprachen wie Python, JavaScript und Lua zuzugreifen. So können Entwickler diese Sprachen nutzen, die häufig bei der Erstellung von Testsuites, der Simulation unvollständiger oder nicht verfügbarer Systemkomponenten sowie der schnellen Entwicklung Verwendung finden.

RTI System Designer: Ermöglicht Nutzern die grafische Konfiguration eines Systems, das Connext DDS verwendet. Dies umfasst die Themen Datenaustausch, das Schema dafür sowie die Quality of Service (QoS), die von jedem Publisher angeboten und von jedem Subscriber benötigt wird. RTI System Designer erlaubt es Systemarchitekten, ihre IIoT-Systeme über ein grafisches Interface zu entwerfen und zu konfigurieren, dabei entfällt die Notwendigkeit, Textkonfigurationsdateien von Hand zu schreiben. Zudem bietet es eine Anleitung zur Konfiguration, die das Erlernen von Connext DDS-Konzepten erleichtert.

RTI Cloud Discovery Service: Bietet einen Erkennungsmechanismus, der in Umgebungen verwendet werden kann, die Multicast nicht unterstützen, wie es z. B. bei öffentlichen Cloud-Diensten und Firewalls der Fall ist. Hier können Anwendungen den RTI Cloud Discovery Service nutzen, um ihre Anwesenheit zu registrieren und ihre Peers nachzuschlagen. Da der Dienst nur zur Erkennung und nicht zur Vermittlung des Laufzeitdatenaustausches dient, hat er keinen Einfluss auf Systemlatenz, Durchsatz, Zuverlässigkeit oder Ausfallsicherheit.

„Unsere oberste Priorität als Unternehmen liegt in der Betreuung und den Beziehungen zu unseren Kunden. Dies war auch die treibende Kraft bei der Erstellung von RTI Labs“, sagt Jan Van Bruaene, Vice President of Engineering bei RTI. „Unsere Kunden ermutigen wir, mit unseren Ingenieuren in Kontakt zu treten und offen über ihre eigenen Erfahrungen und Prozesse bei der Implementierung unserer Produkte zu sprechen. Dieses Feedback ist von unschätzbarem Wert und ermöglicht es uns, den Nutzen unserer Produkte weiter zu verbessern und zum Erfolg unserer Kunden beizutragen. Wir sind stolz auf die Nutzer-Community, die wir bei RTI aufgebaut haben, und erkennen den Einfluss unserer Nutzer auf die Festigung unserer Rolle als Marktführer bei der IIoT-Konnektivitätssoftware.“

RTI Labs ist kostenfrei verfügbar. In den kommenden Monaten wird RTI weitere experimentelle Projekte zu dem Programm hinzufügen, darunter auch eine Feedback-Möglichkeit sowie zusätzliche Tutorials und Videos.

Weitere Informationen zu RTI Labs sind auf der Webseite erhältlich: http://www.rti.com/labs

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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OSIsoft stellt die OSIsoft Cloud Services vor

Unter den ersten Partnern finden sich ARM, Microsoft, die Carnegie Mellon University sowie Versorgungsunternehmen

OSIsoft stellt die OSIsoft Cloud Services vor

Unsere Kunden integrieren Cloud-Technologien auf sichere und geschützte Weise. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

-Mit den neuen Cloud Services können Kunden Daten sicher teilen, mit anderen Applikationen und Geräten vernetzen und digitale Communities aufbauen.
-Unter den ersten Teilnehmern und Partnern finden sich ARM, Microsoft, die Carnegie Mellon University und ausgewählte Versorgungsunternehmen.
-Die OSIsoft Cloud Services sind Teil einer ganzheitlichen Strategie für den Ausbau der PI System-Technologie für den Einsatz in Edge-, Cloud- und unternehmensübergreifenden Anwendungen.

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet operationeller Intelligenz, kündigt mit seinen OSIsoft Cloud Services ein neues Portfolio von Services für die sichere Speicherung, den gemeinsamen Zugriff und die Analyse von Daten mit der PI System-Technologie in der Cloud an.

Mit den OSIsoft Cloud Services können Kunden, die bereits das PI System nutzen, dezentrale Standorte und Anlagen noch einfacher an ihre bestehende PI System-Infrastruktur anbinden oder neue Einsatzszenarien und Applikationen für das PI System realisieren, gleich ob für prädiktive Wartung oder die Nutzung der Daten aus dem PI System für die Einhaltung behördlicher Vorschriften. Neue Kunden werden in der Zwischenzeit mit der Erfassung, Speicherung und Analyse von Daten mit dem PI System experimentieren können.

Die OSIsoft Cloud Services werden darüber hinaus als Grundlage für integrierte industrielle digitale Communities dienen, in denen Unternehmen und deren Mitarbeiter Daten mit Partnern in der Lieferkette, mit Kunden und Service Providern in Echtzeit teilen können. OSIsoft wird seine OSIsoft Cloud Services als so genannten ‚Managed Service‘ im Abonnement anbieten und mit der Zeit weiter ausbauen. Darüber hinaus werden Partner auf dem OSIsoft Marketplace Services und Applikationen für die OSIsoft Cloud Services anbieten.

„Unsere Kunden integrieren Cloud-Technologien, aber sie müssen das auf sichere und geschützte Weise realisieren. Zuverlässigkeit, Sicherheit und Datenintegrität stehen an erster Stelle,“ erklärte Martin Otterson, Executive Vice President Customer Success bei OSIsoft, bei der Vorstellung der Services auf der OSIsoft EMEA Users Conference in London. „Diese neuen Services sind Teil unserer Strategie, unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, das PI-System überall dort zu nutzen, wo es gebraucht wird -in Edge-Anwendungen, überall im Unternehmen und in der Cloud – auf diese Weise können sie den digitalen Wandel beschleunigen.“

Visibilität über Communities hinweg
Und dies sind Bestandteile der ersten Cloud Services-Initiativen:
-Mit den Services setzt OSIsoft einen weiteren Schwerpunkt für das Red Carpet Incubation Programm, welches Anfang dieses Jahres von OSIsoft und Microsoft ins Leben gerufen wurde. Es soll Initiativen für eine komplexe Analytik den Weg bereiten, die auf industriellen Betriebsdaten und deren Analyse basiert, wie man sie in PI Systemen, aber auch in den mit Microsoft Azure gelieferten Analysefunktionen findet. Das Programm hilft Unternehmen dabei, Prozesse für die Aufbereitung und Übertragung von PI System-Daten für die Analyse auf den Cloud-Plattformen von Microsoft zu entwickeln. Zu den RCIP-Teilnehmern gehören neben anderen Barrick Gold, Toyota Motor Europe, Henkel und MPWiK.

-OSIsoft und ARM arbeiten zusammen an Konzepten zum Austausch von Daten zwischen dem PI System eines Kunden (entweder vor Ort oder Cloud-basiert) und der ARM Mbed Cloud für Vernetzung, Verwaltung und Aktualisierung von ARM-basierten Geräten. Durch die Vernetzung des PI Systems mit der Mbed Cloud können Kunden umfassendere Einblicke in die Aktivitäten aller Geräte und Anlagen in ihren Unternehmen gewinnen.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit OSIsoft. Das Unternehmen hat seit Jahrzehnten eine Führungsrolle inne, wenn es darum geht, Industrieunternehmen Einblicke in ihre Maschinendaten zu verschaffen,“ erklärte Chris Porthouse, Vice President und General Manager, Device Group, IoT Services, bei ARM. „Ein solcher Wandel würde nicht vonstattengehen, wenn die Kunden der Technologie nicht vorbehaltlos vertrauen könnten. Miteinander können wir Unternehmen helfen, das Industrielle Internet of Things auf eine sichere Art und Weise zu implementieren, die auch funktioniert.“

-Die Carnegie Mellon University, die Lehigh University und die Arizona State University nutzen die Cloud von OSIsoft, um bei der Durchführung von chemischen Experimenten Daten von Laborgeräten zu erfassen. Die OSIsoft Cloud Services entlasten die Fakultäten, da sie kein eigenes PI System installieren und pflegen müssen, und die Studenten lernen, mit einer größeren Gemeinschaft zu interagieren und ihre Ergebnisse mit anderen zu vergleichen.

„Der von OSIsoft angebotene ‚Academic Community Service‘ wird im Studiengang Informatik genutzt, um die Probleme und Chancen bei der Digitalisierung der Fertigungsindustrie in den USA zu demonstrieren und aufzuzeigen, wie diese Revolution neue Wege für Datenpools in Communities und bei der Informationsverarbeitung eröffnet,“ ließ Erik Ydstie, Professor für Chemical Engineering an der CMU, wissen.

-Ein regionales Wasserversorgungsunternehmen in Kalifornien setzt die OSIsoft Cloud Services ein, um „Dashboards as a Service“ für die Überwachung verschiedener Anlagen zu realisieren. Darüber hinaus prüft der Versorger die Option, Daten mit Geschäftspartnern und anderen zu teilen.

OSIsoft im Aufwind: ein kurzer Überblick
Aktuell erwerben die meisten OSIsoft-Kunden das PI System über ein Lizenzabkommen und kümmern sich selbst oder in Zusammenarbeit mit einem Systemintegrator um die Wartung und Pflege. Das Geschäftsmodell entspricht weitestgehend den Bedürfnissen industrieller Kunden. Das PI System ermöglicht Echtzeiteinblicke in kritische Betriebsdaten wie Produktivität, Energieverbrauch und Sicherheit. Die Beschädigung, der Verlust oder die Verzögerung solcher Daten kann in Verstößen gegen gesetzliche Auflagen, verworfenen Produktionslosen oder ernsthaften Verletzungen der Mitarbeiter resultieren. Darüber hinaus spielen die riesigen Datenmengen, die Industriekunden generieren, eine wichtige Rolle: einige Kunden überwachen Millionen von Geräten und führen mehr als 100.000 Rechenvorgänge pro Minute auf dem PI System aus.

In den letzten Jahren hat OSIsoft sein Angebot um Cloud-Funktionalität erweitert, um den Nutzerkreis und die Einsatzszenarien für die PI System-Daten weiter auszubauen. So haben beispielsweise mehr als 70 Unternehmen so genannte Connected Services entwickelt, für welche die PI System-Technologie in Softwareapplikationen oder in schwere Geräte wie Pumpen zur Erfassung, Aufbereitung und Übertragung von Maschinendaten integriert wurde. Solche Dienste werden üblicherweise als Mehrwert-Abonnements angeboten. Mit PI Cloud Connect, einem weiteren Dienst, können PI System-Kunden über die Cloud-Anbindung Daten sicher austauschen.

Darüber hinaus hat OSIsoft eine ständig wachsende Familie von Integratoren entwickelt, mit denen sich PI System-Daten einfacher und schneller an Enterprise-Applikationen und Cloud-Plattformen wie SAP HANA, ESRI ArcGIS, Microsoft Azure und andere übermitteln lassen.

„Hersteller, Versorgungsunternehmen, Ölraffinerien und andere Industrie- und große kommerzielle Kunden befinden sich mitten in eines massiven Wandels. Auch uns ergeht es ähnlich, wir haben unsere Technologie ständig weiterentwickelt und wir realisieren neue Produkte, so dass unsere Kunden ihre Betriebsabläufe besser verstehen und diese historische Chance ergreifen können,“ so Otterson weiter. „Sie werden erleben, wie wir auch in Zukunft weitere Innovationen bei Cloud-, Edge- und Enterprise-Anwendungen vorantreiben. Und dies ist erst der Anfang.“

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Darüber hinaus fungiert OSIsoft für das Unternehmen als Investor

OSIsoft kooperiert mit Dianomic rund um Edge- und Open Source-Strategien

Das PI System von OSIsoft erfasst, verbindet und analysiert. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft LLC, ein führendes Unternehmen für operationelle Intelligenz, kündigt eine Kooperation mit Dianomic Inc. sowie Investitionen in dieses Unternehmen an.

Die Kooperation mit Dianomic erfolgt im Rahmen der rasch wachsenden Edge-Strategie von OSIsoft und versteht sich darüber hinaus als Unterfangen, der PI System-Community eine wahre Schatzkiste von Open Source-Entwicklungstools zugänglich zu machen. Im Rahmen der Allianz wird Dianomic eine Suite von Linux-basierten Micro-Service-Modulen realisieren und unterstützen, mit denen OEM-Kunden und Entwickler intelligente Sensoren erproben, vernetzen, schützen und kontrollieren können. Dianomic wird auf das OSIsoft Message Format (OMF) zurückgreifen, welches die Kommunikation mit dem PI System und anderen OSIsoft-Technologien ermöglicht.

„Das Team von Dianomic verfügt über einzigartiges Know-how und Erfahrung rund um das Streamen von Zeitreihendaten, Open Source-Tools und Open Source-Services. Und das hilft uns in geradezu idealer Weise, den IIoT-Markt und die Open Source-Community unter einen Hut zu bringen,“ erklärte Richard Beeson, Chief Technology Officer von OSIsoft.

„Die Hersteller verbauen immer mehr Sensoren über alle Produktlinien hinweg, und diese Daten in Informationen zu verwandeln und sie an die richtigen Mitarbeiter weiterzuleiten, ist heutzutage überlebenswichtig. Wir lösen dieses Problem, indem wir Entwicklern neuer Sensoren und Geräte helfen, ihre Daten zuverlässig an das PI System zu übergeben,“ ließ Tom Arthur, Chief Executive Officer von Dianomic, wissen.

„Angesichts der Fragmentierung und der Komplexität der für das IIoT eingesetzten Technologien verzögert sich dessen Verbreitung, und es entstehen unnötige Zusatzkosten,“ so Arthur weiter. Die Leiter von großen Fabriken sind frustriert, weil sie sich mit Datensilos konfrontiert sehen, die dem Einsatz neuer intelligenter Sensoren geschuldet sind. Für jeden und jederzeit verfügbare Open Source-Tools haben dazu beigetragen, ähnliche Herausforderungen in der IT-Technik und im Web zu beseitigen. Open Source und Standards werden solche Probleme auch beim IIoT lösen können.

OSIsoft und Dianomic werden auf der in dieser Woche in London stattfindenden OSIsoft User Conference eine Alpha-Release dieser Micro-Services demonstrieren. Die Unternehmen werden darüber hinaus Entwicklungspartner an Bord holen, welche an den Alpha- und Beta-Programmen teilnehmen, die Micro-Services testen und eine schlagkräftige Open Source-Community aufbauen werden.

Dianomic besteht aus einem Team äußerst talentierter Mitarbeiter mit tiefgreifender Erfahrung beim Aufbau erfolgreicher Open Source-, Netzwerk-, Sicherheits-, Datenbank- und SaaS-Unternehmen. Das unter anderem in den Führungsebenen von MySQL, SugarCRM und Canonical erworbene Open Source-Know-how wird für den Aufbau dieser neuen IIoT-Community von entscheidender Bedeutung sein.

Das PI System für Edge-Anwendungen
OSIsoft arbeitet bereits seit Längerem mit einer Reihe von Unternehmen daran, die Leistungsfähigkeit des PI System in den Bereich der Edge-Geräte zu tragen. Anfang dieses Jahres hatte das Unternehmen eine Initiative mit Dell, ADLINK/PrismTech und Anbietern von vertikalen Lösungen wie LILEE Systems und anderen angekündigt, um IoT-Gateways und andere Geräte noch einfacher mit dem PI System zu vernetzen. Im Zusammenspiel mit den von Partnern entwickelten Technologien versetzt OSIsoft mit seiner Edge-Software Hersteller, Energieversorger und Manager von Datenzentren in die Lage, mehr Geräte zu vernetzen und umfassendere Einblicke in ihre Betriebsabläufe zu gewinnen.
Die bei Dianomic Systems in Entwicklung befindlichen Micro-Service-Module werden die Entwicklung der Edge-Software bei OSIsoft perfekt ergänzen.

Das PI System: Gestalten Sie Ihre Welt mit Hilfe von Daten
Das PI System von OSIsoft ist eine der weltweit meist verbreiteten Technologien für das IIoT. Das PI System erfasst die von Sensoren, industriellen Anlagen und anderen Geräten generierten Daten und transformiert diese in aussagekräftige Echtzeit-Informationsströme, mit deren Hilfe Ingenieure, das Management und Partner Kosten senken, die Produktivität drastisch optimieren oder neue Dienstleistungen realisieren können.

Einige der größten Organisationen dieser Welt, darunter mehr als 1.000 führende Versorgungsunternehmen, 95 Prozent der größten Öl- und Gaserzeuger und mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen vertrauen ihre Geschäftsabläufe dem PI System an. Weltweit bewältigen PI Systeme mehr als 1,5 Milliarden Sensor-basierte Datenströme.

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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DUALIS stellt Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen auf der productronica 2017 vor

Intelligentes Advanced Planning and Scheduling-System und 3D-Simulationsplattform für die Integrated Industry

DUALIS stellt Industrie 4.0-Planungs- und Simulationslösungen auf der productronica 2017 vor

APS und 3D-Simulationslösungen von DUALIS für den digitalen Wandel

Dresden, 11. Oktober 2017 – Die Industrie 4.0 bringt Produktionsplaner mit vernetzten Abläufen und Technologien in Berührung, die ihnen nicht vertraut sind. Die 3D-Simulationsplattform Visual Components und das Feinplanungstool GANTTPLAN lenken Planer sicher durch die smarten Prozesse und führen zu Optimierungen. Dies zeigt die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) auf der productronica vom 14.-17. November am Gemeinschaftsstand der iTAC Software AG (Halle A3, Stand 140). Interessenten erfahren hier zum Beispiel, wie Maschinenführer mit Digital Twins vor der Inbetriebnahme üben können oder Probleme beim Einsatz der realen Maschine erkennen. Auch demonstriert DUALIS, dass das APS Kern von IIoT-Plattformen ist.

Insbesondere mittelständische Produktionsbetriebe müssen den Evolutionssprung zur Industrie 4.0 vollziehen, um konkurrenzfähig zu bleiben. Mit seinem APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN und der 3D-Simulationsplattform von Visual Components unterstützt DUALIS Fertigungsunternehmen dabei, das technologische Fundament für die Integrated Industry zu schaffen.

GANTTPLAN stellt eine zentrale Komponente in der smarten Fabrik dar. Mit dem APS kann die Fein- und Kapazitätsplanung aller Produktionsressourcen bedarfsgerecht durchgeführt werden. So lassen sich Leerzeiten oder Überkapazitäten vermeiden und deutliche Optimierungen bei Lagerbestand, Rohstoffen sowie Personaleinsatz erzielen. Das System ist sowohl autark verfügbar als auch nahtlos in MES und ERP integrierbar. So ist es unter anderem Bestandteil der iTAC.MES.Suite, das Manufacturing Execution System der DUALIS-Muttergesellschaft iTAC Software AG. Darüber hinaus hält GANTTPLAN zunehmend in führende IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen Einzug.

Das APS übernimmt die Planungsaufgaben, während die operativen Transaktionen im ERP-System und die Analysefunktionen etc. dem MES obliegen. APS stellt daher die logische Erweiterung zu existierenden ERP- und MES-Lösungen dar und wird häufig als Modul integriert. Durch diese Kombination der Systeme mit Funktionalitäten wie Predictive Maintenance, Analytics, Advanced Intelligence etc. entstehen intelligente Industrie 4.0- und IIoT (Industrial Internet of Things)-Plattformen.

Von der Simulation in 3D bis zum Digitalen Zwilling
Auch mit der 3D-Simulationsplattform von Visual Components unterstützt DUALIS produzierende Unternehmen dabei, die durch die Industrie 4.0 veränderten Bedingungen zu beherrschen. Diese Lösung ermöglicht die simulationsbasierte Planung von Anlagen und Maschinen sowie verketteten Fertigungsabläufen in der Digital Factory. Damit einher geht die Entwicklung von Digitalen Zwillingen (Digital Twins). Diese hochpräzisen virtuellen Prototypen liefern ein exaktes Abbild von Maschinen oder Prozessen. Somit können Anlagen, Komponenten und Abläufe vor dem Praxiseinsatz getestet werden, ohne dass hohe Investitionen wie im Live-Betrieb entstehen. Ebenso können diese Lösungen zur Fehler- und Ursachenanalyse im laufenden Prozess eingesetzt werden.

Durch die DUALIS-Lösungen zur Planung, Simulation und Optimierung von Materialflüssen sowie vernetzten Produktionsprozessen erlangen Unternehmen Praxis-, Planungs- und Investitionssicherheit in Industrie 4.0-Umgebungen und profitieren von Transparenz sowie Kosteneinsparungen.

Gemeinsam mit der iTAC Software AG präsentiert DUALIS auf der „productronica 2017“ diese und weitere Lösungen für den Digitalen Wandel in produzierenden Unternehmen. Des Weiteren ist DUALIS am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. vertreten und stellt dort gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Vereins verschiedene PoCs vor.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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