Tag Archives: IIoT

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CONTACT Software tritt dem Industrial Internet Consortium bei

CONTACT Software ist ein aktives Mitglied der weltweiten Open Source Gemeinschaft. Das Unternehmen arbeitet an Projekten der Eclipse Foundation und der Object Management Group (OMG) mit, und engagiert sich nun im Industrial Internet Consortium (IIC).

„Das Internet der Dinge kann nur gemeinsam weiterentwickelt werden“, sagt Stefan Gregorzik, Manager Corporate Development bei CONTACT. „Das IIC ist ein hervorragendes Forum, um mit anderen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft offene Standards für Industrie 4.0 zu gestalten“.

Das Industrial Internet Consortium ist die weltweit führende Organisation, die Wirtschaft und Gesellschaft durch die Beschleunigung des Industrial Internet of Things (IIoT) verändert. Seine Mission ist es, die Systeme und Geräte der Welt durch branchenübergreifende Standards sicher und kontrolliert zu verbinden.

Zu den rund 250 Mitgliedsunternehmen aus mehr als 30 Ländern gehören Weltmarktführer aus vielen Branchen, Forschungsinstituten, Universitäten und Regierungen. „Technologischer Fortschritt ist nur möglich, wenn Organisationen zusammenarbeiten“, betont IIC-Geschäftsführer Dr. Richard Soley. „Wir freuen uns, dass CONTACT Software unsere Mission unterstützt, ein vertrauenswürdiges IIoT zu schaffen“.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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iTAC: MES meets IIoT in der Automotive-Branche

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) bewährt sich im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen in der Automobilindustrie 4.0

iTAC: MES meets IIoT in der Automotive-Branche

iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Montabaur, 27. Juni 2018 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) bietet mit ihrem Industrie 4.0-fähigen Manufacturing Execution System (MES) ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Die iTAC.MES.Suite lässt sich dabei ideal mit anderen in Kooperation stehenden Systemen verzahnen und integrieren. Das MES kommt dabei auch in Kombination mit den führenden IIoT-Plattformen zum Einsatz. Hieraus ergeben sich innovative Anwendungsszenarien, wie beispielsweise Predictive Maintenance- und Analytics-Modelle, für Branchen wie die Automobilindustrie. Denn gerade diese sind auf automatisierte, transparente und effiziente Produktionsprozesse angewiesen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Automobilhersteller und Zulieferer unterliegen einem hohen Wettbewerbsdruck und kontinuierlich wachsenden Anforderungen. Hohe Innovationsgeschwindigkeit, steigende Variantenvielfalt einzelner Komponenten im Fahrzeug und hohe Compliance-Anforderungen seitens der OEMs geben den Takt vor. Hohe Transparenz, Sicherheit und Effizienz sowie ein zunehmender Automatisierungsgrad sind daher unabdingbar.

Die iTAC.MES.Suite trägt zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen bei. Im Zusammenspiel mit den IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. lassen sich ganzheitliche Data-Analytics- und Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen. Durch entsprechende Analytics-Modelle können nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion abgeleitet werden.

Nutzbringende strukturierte und unstrukturierte Daten vereinen
In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). Das MES gewährleistet dabei ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI’s.

In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. In Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC lassen sich individuelle Use-Cases für die spezifischen Anforderungen der Automobilindustrie und weiteren Branchen realisieren.

„Automobilhersteller sind heute darauf angewiesen, ihre Neuentwicklungen so schnell wie möglich auf den Markt zu bringen – und dies in höchster Qualität. Die Industrie 4.0-Technologien wie unser MES in Verbindung mit IIoT-Lösungen unterstützen die Hersteller bei der Umsetzung dieser Zielsetzungen“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Italpresse Gauss verbessert seinen Wartungsservice mit Software von AVEVA

Italpresse Gauss hat mit der Augmented und Virtual Reality Software von AVEVA ein neues Tool unter dem Namen AMe entwickelt und in seine Lösungen für Leichtmetallguss integriert

Italpresse Gauss verbessert seinen Wartungsservice mit Software von AVEVA

AMe von Italpresse Gauss (Bildquelle: AVEVA)

Neuss, 04.06.2018 – Das Unternehmen Italpresse Gauss hat die Augmented- und Virtual-Reality-Software von AVEVA, einem weltweit führenden Anbieter von Engineering- und Industriesoftware, in seine Lösungen für Leichtmetallguss integriert. Das neu entwickelte Tool der Digital-Twin-Technologie erhöht bei den Kunden von Italpresse Gauss die Effektivität der Wartungsarbeiten und wird unter der Bezeichnung AMe vermarktet. Es handelt sich um das erste mobile Angebot seiner Art, das auf das Industrial Internet of Things (IIoT), Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) setzt, um Maintenance-as-a-Service anzubieten.

„Im zunehmenden globalen Wettbewerb müssen wir uns von anderen Anbietern unterscheiden, indem wir unseren Kunden neue Möglichkeiten der Wertschöpfung bieten“, sagt Carlo Scalmana, President von Italpresse Gauss. „Im Rahmen unserer Strategie der digitalen Transformation arbeiten wir mit AVEVA zusammen und fügen zu bestehenden Prozessen neue Technologien hinzu. Damit erhöhen wir die Effizienz unserer Lösungen und die Zufriedenheit unserer Kunden. Bei AMe nutzen wir die Vorteile der AVEVA Softwareplattform und ermöglichen damit den Technikern, Serviceanfragen schneller zu bearbeiten, Ausfallzeiten zu reduzieren und die Produktivität der Maschinen zu steigern.“

AMe ermöglicht es dem Bedienpersonal, eine Tablet-Kamera auf einen Maschinenteil zu richten und dadurch erweiterte Daten und Wartungsunterlagen zu extrahieren. Mit deren Hilfe stellt der Mitarbeiter fest, welche Komponenten repariert werden müssen. In der Kombination von Virtual, Augmented und Mixed Reality arbeiten mehrere Geräte zusammen. Die Erstdiagnose wird zum Beispiel per Tablet erstellt. Anschließend kann ein Techniker, der nicht vor Ort ist, aber mit einem Virtual-Reality-Headset ausgestattet ist, das lokale Serviceteam unterstützen. Das Ergebnis sind einfachere Diagnose- und Instandsetzungsprozesse, die in der Branche bisher einmalig sind.

Als bestehender AVEVA Kunde ist Italpresse Gauss bereits mit den Möglichkeiten der Wonderware Software für Überwachung und Steuerung vertraut. 2015 entwickelte Italpresse Gauss eine leistungsfähige Lösung zur Überwachung und Steuerung des Druckgussprozesses. Das HMe genannte System basiert auf Wonderware InTouch. Der Zugriff auf die Betriebsdaten, die mit HMe gewonnen werden, ist eine notwendige Grundlage für die Entwicklung von AMe.

„Das Industrial IoT eröffnet neue geschäftliche Möglichkeiten, um innovative Dienstleistungen anzubieten“, sagt Maurizio Galardo, Director, AR/VR Business bei AVEVA. „Immer mehr Hersteller nutzen das AVEVA Portfolio an Industriesoftware, um Schlüsseltechnologien in ihre Lösungen zu integrieren. Im Rahmen einer IIoT-Strategie schaffen sie damit Mehrwerte für ihre Kunden. Der auf dem Digital Twin basierende Service ist ein echter Wettbewerbsvorteil für Italpresse Gauss.“

Ein Video zur Case Study steht zur Verfügung unter https://youtu.be/leN9mL5xL60

Über AVEVA
AVEVA ist ein weltweit führender Anbieter von Engineering- und Industrie-Software, der die digitale Transformation kapitalintensiver Branchen über den gesamten Asset- und Betriebslebenszyklus hinweg vorantreibt.

Die Lösungen des Unternehmens für die Bereiche Engineering, Planung und Betrieb, Asset Performance sowie Überwachung und Steuerung liefern bewährte Ergebnisse für mehr als 16.000 Kunden weltweit. Die Kunden profitieren vom größten Industrie-Software-Ecosystem, zu dem 4.200 Partner und 5.700 zertifizierte Entwickler gehören. AVEVA hat seinen Hauptsitz in Cambridge, Großbritannien, und beschäftigt mehr als 4.400 Mitarbeiter an 80 Standorten in mehr als 40 Ländern.

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Copyright © 2018 AVEVA Solutions Limited. Alle Rechte vorbehalten. AVEVA Solutions Limited befindet sich im Eigentum der AVEVA Group plc. AVEVA, die AVEVA-Logos und die AVEVA-Produktnamen sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken der AVEVA Group plc oder seiner Tochtergesellschaften in Großbritannien und anderen Ländern. Weitere Marken- und Produktnamen sind Handelsmarken der jeweiligen Unternehmen.

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iTAC zeigt auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“: MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Intelligentes Manufacturing Execution System (MES) ist Industrie 4.0-fähig und in der Elektronikfertigung bewährt

iTAC zeigt auf der "SMT Hybrid Packaging 2018": MES im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit IIoT-Plattformen

Montabaur, 4. Juni 2018 – Intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen stehen bei der iTAC Software AG im Messefokus auf der „SMT Hybrid Packaging 2018“. Vom 5. bis 7. Juni 2018 demonstriert das Unternehmen am Stand 511 in Halle 4 seine Industrie 4.0-fähige iTAC.MES.Suite im Zusammenspiel mit führenden IIoT-Plattformen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Predictive Maintenance-Szenarien umsetzen oder durch entsprechende Analytics-Modelle nutzbringende Informationen und Maßnahmen für die Produktion ableiten. Dabei gibt iTAC auch einen Ausblick auf die neuen Features der iTAC.MES.Suite in der Version 9.01, die im Sommer 2018 erscheint.

Ein Manufacturing Execution System (MES) bildet in modernen Fertigungsumgebungen ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Voraussetzung ist dabei die gute Verzahnung und Integration des MES mit anderen in Kooperation stehenden Systemen. Die iTAC.MES.Suite ist Industrie 4.0-fähig und kommt seit vielen Jahren in Branchen wie der Elektronikfertigung, Automotive und vielen anderen erfolgreich zum Einsatz.

Auf der „SMT Hybrid Packaging“ zeigt iTAC das Zusammenwirken seines MES im Sinne eines ganzheitlichen Data-Analytics-Szenario mit anderen Systemen und IIoT-Komponenten. Dies schließt unter anderem die IIoT-Plattformen der führenden Hersteller wie ADAMOS, Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. ein.

Dabei liefert die iTAC.MES.Suite die sogenannten strukturierten Daten aus dem MES-Datenraum (Auftragsdaten, Materialdaten, Seriennummern etc.). In Kombination mit den IIoT-Plattformen, in denen sogenannte unstrukturierte Daten in Form von Sensor-Daten (z.B. Vibration, Temperatur etc.) gespeichert werden, können in Verbindung mit den Analytics-Funktionen von iTAC Use-Cases für Predictive-Maintenance u.a. realisiert werden.

Die iTAC.MES.Suite ermöglicht dazu ebenso einen durchgängigen Informationsfluss zur Sicherstellung der Transparenz und Bewertung von Produktionsprozessen anhand von standardisierten und kundenspezifischen KPI“s.

In der Basis beinhaltet das MES Funktionalitäten wie z.B. Production Planning (APS), Production Management, Quality Management, Materials and Logistics, Traceability, Business Intelligence und Add-On Services. Die iTAC.MES.Suite liefert strukturierte Daten wie OEE, Seriennummern, Materialdaten und vieles mehr. In Kombination mit den IIoT-Plattformen, die unstrukturierte Daten wie Vibrationen, Temperatur etc. hervorbringen und Services wie Predictive Maintenance ermöglichen, ergeben sich intelligente Gesamtlösungen. Diese lassen sich individuell gemäß der Use Cases von KMU als auch von Konzernen gestalten.

Die iTAC Software AG gibt im Zuge der Messe auch einen Ausblick auf die iTAC.MES.Suite, die im Sommer dieses Jahres in der Version 9.01 auf den Markt kommen wird. Sie beinhaltet neue Features und Erweiterungen, die unter anderem auf die effiziente Digitalisierung von Fertigungsprozessen abzielen.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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Digitalisierung der Fertigung in der Schweiz – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Zürich mit Vortrag von Biogen

Digitalisierung der Fertigung in der Schweiz - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung.

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Zürich, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Yvonne Ledford, Project Manager Automation Engineering, Biologics von Biogen hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung in der Schweiz: Biogen informiert darüber, wie die nächste Stufe der Produktion erreicht werden kann.
-Erfahren Sie, wie Sie Sensordaten nutzen können, um Ihre Abläufe zu verbessern.
-Erörtern Sie mit uns, wie das PI-System Sie bei vorausschauender Instandhaltung, Energiemanagement und Analytik unterstützen kann.
-Vernetzen Sie sich mit anderen führenden Unternehmen und Partnern in Ihrer Region und Branche
-Im optionalen Einführungskurs erfahren Sie mehr über das OSIsoft PI-System.
-Erfahren Sie mehr über die aktuelle OSIsoft-Roadmap, die sich vom Edge bis zur Cloud erstreckt.

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Novartis, Roche, Lonza, Biogen, Sandoz, BASF, Baxalta und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Zuerich

In diesem Seminar präsentieren OSIsoft-Experten und Anwender des PI-Systems, wie sie datenbasierte Entscheidungen in Echtzeit treffen.

Praxisseminar für Produktionsingenieure, Automatisierungsingenieure, Data Scientists, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 7. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Zurich Crowne Plaza, Badener Str. 420, 8040 Zuerich, Schweiz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_zuerich/begin

Besuchen Sie uns in Zürich und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in verschiedenen Branchen: https://osisoft.com/solutions/

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OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

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Digitalisierung der Fertigung in Österreich – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Linz mit Vortrag von Mondi und Shire

Digitalisierung der Fertigung in Österreich - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Linz, auf dem Sie direkt aus der Praxis von Jürgen Bachner, dem Operations Director Mondi Release Liner Plants und von DI Christian Bugl, dem Head of Site Engineering & Team von Shire hören können, wie modernste Produktionssteuerung funktioniert und welche Vorteile Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung in Österreich
-Live Präsentationen der Firmen Shire und Mondi zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real-time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Sandoz, BASF, RHI Magnesita, Baxalta, Kemira, dynea, Allnex und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_Linz

Praxisseminar für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter

wann: 5. Juni 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Hotel Courtyard – Marriott, Linz, Europaplatz 2, A-4020 Linz

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_linz/begin

Besuchen Sie uns in Linz und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in verschiedenen Branchen: https://osisoft.com/solutions/

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IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Use Case traf den Nerv der Besucher auf der HANNOVER MESSE: Wie schütze/optimiere ich mein Produkt über den gesamten Lebenszyklus?

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

IoTOS bietet IIoT-Lösung: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Limburg a. d. Lahn, 14. Mai 2018 – Wie können im Produktionsprozess frühzeitig Serienfehler erkannt und damit Rückstellungen für Rückrufaktionen reduziert werden? Wie können Umsatz- oder Imageverluste auf Grund von Plagiatsware verhindert werden? Diese Fragen beantwortete IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand eines Use Case zum Thema „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für den EMS-Dienstleister Limtronik auf Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten Anwendung findet. Dieser Anwendungsfall erzeugte auf der Messe hohes Interesse, unter anderem bei namhaften Mobilfunk-, Automobil- und Elektronikherstellern.

Die IoTOS GmbH entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. „Auf der HANNOVER MESSE zeigte sich, dass Hersteller heute im Zuge der Digitalisierung nach ganzheitlichen Lösungen suchen. Das bedeutet, dass sie Schutz und Optimierung für ihre Produkte im gesamten Lebenszyklus benötigen. Dies beginnt bei der Datengewinnung und -aufbereitung im Shopfloor und erstreckt sich bis zur Datenerfassung der Produkte im Feld“, erklärt Wolf Lüdge, Geschäftsführer der IoTOS GmbH.

Das gläserne Produkt – von der Entwicklung bis zum Einsatz im Feld
Wie ein solcher Prozess in der Praxis funktioniert, demonstrierte IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand des folgenden Use Case: Der EMS-Spezialist Limtronik liefert der auf AWS gehosteten Product Protection-Plattform die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehenden Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten. Die Plattform ermöglicht somit eine fortlaufende Anomalie-Analyse: vom Tracking und Tracing bis zur Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis) der im Feld befindlichen Produkte.

Bei der automatischen nachgelagerten Fehlerursachenanalyse werden Regelabweichungen im Betrieb des Produktes in die Plattform gemeldet, dabei kommen Methoden zur Identifikation der eigentlichen Ursachen (Korrelationsanalysen etc.) zum Einsatz. Mittels der Analyseergebnisse kann verhindert werden, dass weitere fehleranfällige Produkte in den Markt gebracht werden. Durch diesen Regelkreis werden Ausfälle früher erkannt und Abstellmaßnahmen können über die Plattform direkt aktiviert werden – mit dem positiven Effekt, dass sich Rückstellungen für Rückrufaktionen erheblich minimieren lassen.

Zudem wird durch die eindeutige Identifizierung des Produktes auch ein Plagiatschutz gewährleistet. Wenn sich eine intelligente bei Limtronik gefertigte Elektronik gegenüber der Product Protection-Plattform authentifiziert, wird geprüft, ob es sich um ein zulässiges Produkt (ein Original, das Unikat wurde nicht vom Hersteller bzw. Betreiber gesperrt etc.) handelt.

So ergibt sich ein erheblicher Mehrwert für die Kunden von Limtronik und die Basis, um als Hersteller oder Zulieferer digitale Services zu implementieren, die für zusätzliche Wertschöpfung sorgen.

„Ein Produkt ist künftig nicht nur ein Produkt, sondern wird mit After-Sales-Service und Mehrwertdiensten versehen. Dies bringt neue Geschäftsmodelle hervor und bietet große Chancen. Der von uns gemeinsam mit AWS und Limtronik entwickelte Use Case ist auf Produktionsprozesse sämtlicher Branchen übertragbar. Er steht exemplarisch dafür, wo unserer Einschätzung nach und gemäß der Resonanz auf der HANNOVER MESSE die Reise in smarten Fabriken hingehen wird“, erklärt Wolf Lüdge.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Digitalisierung der Fertigung – wie machen das eigentlich die Anderen?

Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in München mit Vorträgen von TSCNET und OMV

Digitalisierung der Fertigung - wie machen das eigentlich die Anderen?

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in München, auf dem Sie direkt aus der Praxis von TSCNET, dem Münchner Serviceprovider für europäische Stromübertragungsnetzbetreiber, hören können, wie eine digitale Infrastruktur genutzt wird und welche Vorteile auch Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Fertigung
-Live Präsentationen von TSCNET und OMV zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Kelloggs, Twinings, Bayer, BASF, Entega, juwi, Uniper, RWE und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/Regional_Seminar_munich

wann: 17. Mai 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Roomers München, Landsberger Str. 68, 80339 München

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_munich/begin

Besuchen Sie uns in München und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung durch intelligente Nutzung von Sensordaten: https://www.osisoft.de/solutions/business-solutions/

Für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter, Werksleiter, Automatisierungsleiter, Leiter Instandhaltung und IoT Architekten.

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Digitalisierung der Fertigung – wie machen das eigentlich die Anderen? Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Hannover mit Vortrag von Veltins

Für Produktionsleiter, Data Scientists, Prozessleiter, Digitalisierungsexperten, IT Leiter und Werksleiter.

Digitalisierung der Fertigung - wie machen das eigentlich die Anderen?  Einladung zum kostenfreien Praxis-Seminar in Hannover mit Vortrag von Veltins

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft veranstaltet ein Tagesseminar in Hannover, auf dem Sie direkt aus der Praxis des Leiters Prozessfertigungstechnik der Firma Veltins hören können, wie Veltins eine digitale Infrastruktur nutzt und welche Vorteile auch Sie damit erzielen können.

Themen:
-Praxisbeispiele aus der Ernährungsbranche und Prozessindustrie im Bereich Fertigungsplanung – Branchentrends
-Live Präsentation der Firma Veltins zur Nutzung einer zentralen Dateninfrastruktur
-Schwerpunkte: CBM, Ressourceneinsparung und Analyse
-Austausch mit Kollegen und Experten
-Ausblick Nutzung Cloud vs Edge

Vorausschauende Wartung – Fertigungskontrolle
Real time Überwachung von Assets – wie können Sie mehr Nutzen aus Ihren Betriebsdaten ziehen? Kellogg, Twinings, Bayer, BASF, Entega, juwi, Uniper, RWE und weitere Kunden haben mit dem PI-System von OSIsoft schon beeindruckende Erfolge realisiert sowie Kosten eingespart.
Erfahren Sie mehr und melden sich jetzt an: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_hannover/begin

wann: 15. Mai 2018 von 10 – 17 Uhr
wo: Crowne Plaza Hotel, Hinueberstr. 6, 30175 Hannover

Die Teilnahme ist kostenlos! Wir bitten um verbindliche Zusage, da die Anzahl der Teilnehmerplätze beschränkt ist. Zur Registrierung: https://osisoft.swoogo.com/regional_seminar_hannover/begin

Besuchen Sie uns in Hannover und gewinnen Sie einen ersten Eindruck hier:
Beispiele für Produktionsoptimierung in der Ernährungsbranche: https://osisoft.com/food-and-beverage/

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OSIsoft arbeitet zusammen mit Amazon Web Services an der Beschleunigung industrieller Analytik

Der PI Integrator for Business Analytics schließt die Lücke zwischen OT und IT.

OSIsoft arbeitet zusammen mit Amazon Web Services an der Beschleunigung industrieller Analytik

Das PI-System sammelt Daten von Sensoren, Maschinen und stellt sie für die Analyse zur Verfügung. (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft, ein führendes Unternehmen auf dem Gebiet der operationellen Intelligenz, gibt die Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) bekannt. Dienste und Funktionen werden entwickelt, die es Kunden leichter machen sollen, komplexe Analysen an großen Mengen von Industriedaten aus dem PI System von OSIsoft durchzuführen und so die OT-IT-Lücke zu schließen.

Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf Bereiche wie die Bereitstellung von Echtzeit-Data Science und von PI-Systemen auf AWS sowie weitere Verbesserungen für operationelle Daten aus IoT-Geräten und Sensoren. OSIsoft erweitert seinen PI Integrator for Business Analytics und ermöglicht eine enge Integration mit wichtigen AWS-Services, die Kunden bei der schnellen Entwicklung von visuellen Analytikfunktionen, Machine Learning- (ML) und Artificial Intelligence-Anwendungen (AI) unter Verwendung von operationellen Daten aus dem PI System und solchen aus wichtigen Unternehmungsanwendungen helfen. Erreicht wird dies durch eine nahtlose Anbindung an Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon Athena, Amazon Redshift und Amazon Kinesis.

Die Unternehmen stellen gemeinsam Anleitungen für einen raschen und reibungslosen Einstieg bereit, die unter anderem Empfehlungen für die bestmögliche Konfiguration von PI Systemen auf AWS geben. Diese Initiative ermöglicht es Kunden, das PI System auf AWS sicher und zuverlässig einzusetzen – auch in großem Umfang. OSIsoft gewährleistet die Interaktion mit Daten, die von Gateways und IoT-Sensoren generiert werden, welche mit AWS Greengrass, Amazon IoT Core und AWS IoT Analytics arbeiten. Die Integration erfolgt auf mehreren Ebenen von AWS IoT. Kunden verfügen damit über viele verschiedene Möglichkeiten für die Integration von PI Systemen vor Ort oder in der Cloud, sie können die bevorzugte Kommunikationsart festlegen, und auch mehrfache Hybrid-Cloud-Szenarien sind damit möglich.

„Tausende von Kunden verlassen sich täglich auf das PI System, um ihren Betrieb zu führen und Einblicke zu liefern, mit denen sie ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessern können. Diese Allianz bringt diese Fähigkeiten auf die nächste Stufe. Durch die Kombination von Daten und Technologie des PI Systems mit den Möglichkeiten von AWS können die Kunden die Leistungsdaten unterschiedlicher Standorte leichter vergleichen oder die finanziellen Auswirkungen von Änderungen in der Lieferkette vor ihrer Implementierung vorhersagen,“ ließ Chris Nelson, Vice President Engineering bei OSIsoft, wissen. „Derzeit ist die IT in vielen Organisationen komplett von den täglichen Betriebsabläufen entkoppelt. Diese Initiative bringt diese beiden Welten zusammen.“

„Unsere Kunden suchen nach innovativen Wegen zur Durchführung von Analysen, die speziell für das industrielle IoT entwickelt wurden. Die Zusammenarbeit mit OSIsoft bietet die Möglichkeit, große Datenmengen, die in industriellen Prozessen mit AWS IoT Analytics erzeugt werden, einfach zu verarbeiten,“ erklärte Dirk Didascalou, Vice President, Internet of Things, Amazon Web Services, Inc. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit OSIsoft und arbeiten gemeinsam daran, die Skalierbarkeit und Flexibilität industrieller IoT-Systeme zu verbessern.“

Betriebs- und Maschinendaten sind ein wesentlicher Bestandteil des digitalen Wandels. Leider kann es sehr aufwendig sein, sie zu extrahieren und so vorzubereiten, dass sie in der Analytik oder in Geschäftsanwendungen eingesetzt werden können. Industriekunden können ohne Weiteres Terabytes an Daten pro Tag generieren. Oft liegen diese Datenströme in inkompatiblen Formaten vor und werden mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten erzeugt.

Nach Schätzungen von IDC wenden Datenwissenschaftler 80 Prozent ihrer Zeit für die Aufbereitung von Daten auf. Deshalb geht Kevin Prouty, Group VP of IDC Energy and Manufacturing Insights, mit seiner Erfahrung als Fabrikleiter und Ingenieur davon aus, dass lediglich weniger als 5 Prozent aller gesammelten operationellen Daten effektiv zur Verbesserung der Geschäftsabläufe genutzt werden.

„Operationelle Daten aus einem Industriebetrieb unterscheiden sich fundamental von herkömmlichen IT-Daten. Dies ist eine der unangenehmen ‚Entdeckungen‘, die IT-Abteilungen mit dem digitalen Wandel machen,“ meinte Prouty. „Initiativen wie diese versuchen, diese Lücke zu schließen, damit die Kunden mehr Wert aus ihren Daten ziehen können, ohne sich dabei im Kreis zu drehen.“

Das PI System
Das PI System von OSIsoft erfasst die umfangreichen Datenströme von Sensoren, Maschinen und anderen Geräten und verwandelt diese in aussagekräftige Echtzeit-Einblicke, indem es unter anderem Kontextualisierung, Metadaten, Ereignisalarme, Asset Frameworks (z. B. digitale Zwillinge) und Visualisierung hinzufügt. Das PI System dient einerseits als System für die Aufzeichnung von betrieblichen Abläufen – es erzeugt ein genaues, detailliertes Abbild von Abläufen, die sich über Jahrzehnte erstrecken können – und andererseits als Umgebung für eine datenbasierte Entscheidungsfindung.

Kunden haben das PI-System genutzt, um verheerende Geräteausfälle zu prognostizieren und zu verhindern, Energiekosten in Millionenhöhe zu reduzieren, die Kosten für medizinische Tests zu senken und den Geschmack von Bier zu verbessern. Das PI System findet sich in Windparks, nationalen Laboren, im Bahnwesen, in der Pharmaproduktion, in Rechenzentren, Stadien, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen. Es hilft Menschen dabei, wichtige Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Weltweit bewältigt das PI System mehr als 1,6 Milliarden Datenströme, wobei sich einige Kunden mit mehr als 25 Millionen einzelnen Datenströmen konfrontiert sehen.

Der PI Integrator for Business Analytics beschleunigt die Extraktion von operationellen Daten für die Verwendung in anderen Anwendungen effektiv, ohne dass „Live“-Vorgänge beeinträchtigt würden. Kunden, die sofort von den zusätzlichen AWS-Funktionen des PI Integrators for Business Analytics profitieren möchten, können an einer CTP-Veranstaltung (Community Technology Preview) teilnehmen. Bitte kontaktieren Sie dazu Ihren zuständigen Vertriebsbeauftragten.

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OSIsoft hilft Menschen dabei, ihre Welt durch Daten positiver zu gestalten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.com

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