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Erleben Sie das IIoT in Aktion: Moxa Solution Days

Entwickeln Sie gemeinsam mit den Pionieren des IIoT Ihre ideale IIoT-Lösung

Moxa und Microsoft bringen Ihnen während der Solution Days die Netzwerktechnik, Konnektivität und Cloud-Intelligenz im Industrial Internet of Things näher.

Nehmen Sie an den diesjährigen Moxa Solution Days in Zusammenarbeit mit Microsoft teil, um zu erfahren, was unsere Edge-zu-Cloud-Konnektivitätslösungen Ihnen bieten – und wie wir sie bereits erfolgreich im Markt umgesetzt haben.

Das IIoT in Aktion mit Moxa und Microsoft

Viele neue IIoT-Anwendungen überschwemmen den Markt – sind Sie und Ihre Anlagen schon bereit für das IIoT? Die Auswahl passender Konnektivitätslösungen, die akkurate Daten zur korrekten Zeit liefern, damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen können, ist essenziell.

Besuchen Sie die Moxa Solution Days teil und erfahren Sie, wie unsere Kunden das IIoT in ihren Unternehmen mithilfe von Moxas und Microsofts Lösungen umgesetzt haben:

Deutschland: München, 14. November 2018
Großbritannien: London, 25. Oktober 2018
Italien: Mailand, 8. November 2018
Frankreich: Paris, 20. November 2018

Treffen Sie die Experten und:

Verstehen Sie, wie OT und IT konvergiert werden und lernen Sie die drei wichtigsten Überlegungen vor dem Einsatz von IIoT-Konnektivität kennen.
Derzeit sind viele verteilte Feldgeräte noch nicht vernetzt. Erfahren Sie, wie Sie aktuelle Technologien für Ihre zukünftigen Geschäfte nutzen können.
Lernen Sie, wie Sie Ihr Netzwerk für den System-zu-System-Einsatz von einem Intranet zum Internet entwickeln.
Seien Sie informiert: Wählen Sie das richtige IIot-Gateway, das für Ihr Geschäft ein Impulsgeber sein kann.
Finden Sie heraus, wie sie Ihre IIoT-Geräte mittels Azure IoT Edge mit Cloud-Intelligenz versehen können.

Wir heißen Sie herzlich zu unseren Solution Days willkommen. Für weitere Einzelheiten rund um die Events besuchen Sie bitte: https://www.moxa.com/IIoT/solution-day.html

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 30 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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Neuer smartCONTROLLER: IIoT-Hardware mit intelligenter Datendrehscheibe von nextLAP verbinden

Shop-Floor-Gateway bildet Schnittstelle zwischen IIoT-Hardware (auch von Drittanbietern) und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1

Neuer smartCONTROLLER: IIoT-Hardware mit intelligenter Datendrehscheibe von nextLAP verbinden

smartCONTROLLER – das neue Shop-Floor-Gateway von nextLAP

München, 26. September 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de), Spezialist für IIoT-Lösungen, bringt die neue Generation ihres Shop-Floor-Gateways smartCONTROLLER auf den Markt. Dieses bildet die Brücke zwischen IIoT-Hardware im Shopfloor und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1. Das Gateway verbindet dabei die von nextLAP eigens entwickelte IIoT-Hardware und ist gleichzeitig plug-and-play-kompatibel zu intelligenter Hardware von Drittanbietern, wie zum Beispiel Datenbrillen, Scanner, Kameras und Fahrerlose Transportsysteme (FTS). Mit der neuen Generation der Lösung ist es noch schneller und einfacher möglich, Produktions- und Logistikprozesse zu automatisieren.

nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der eigens entwickelten Cloud-basierten AI-Production-Process-Platform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen.

Die Plattform IP/1 erstellt ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Echtzeitdaten und bestehende Erfahrungswerte werden auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt. Mittels Algorithmen kann die Plattform eigenständig Optimierungsentscheidungen treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Sie erkennt sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

smartCONTROLLER: Automatisierung leicht gemacht
An die Plattform IP/1 werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden. „Connect-what-ever-you-like-approach“ – dies ermöglicht das Shop-Floor-Gateway smartCONTROLLER. Die Lösung lässt sich via Plug-and-Play einfach an bestehende Hardware im Shopfloor, wie z.B. ein Regal, anbringen. Durch das sehr kompakte, robuste Gehäuse (Schutzklasse IK06) eignet sich das Gateway ideal für den Industrieeinsatz. Es ist günstig, einfach und flexibel anwendbar und bildet die Alternative zu komplexer Automatisierungstechnik.

„Die neue Generation smartCONTROLLER ist noch konsequenter auf die Anforderungen im Shop-Floor ausgerichtet und sorgt für eine sichere Kommunikation produktionskritischer Daten. Neben einem RJ-45 Netzwerkanschluss besteht die Möglichkeit zur Wireless-Anbindung des smartCONTROLLERs an das Produktionsnetzwerk. Zusätzlich ist die Lösung Over-the-Air Software-Update-fähig und verfügt über optimierte Schnittstellen wie den zusätzlichen USB-Hub im Gehäuse. Dieser ermöglicht beispielsweise die Anbindung eines Scanners. Auch die Stromversorgung bzw. Ladefähigkeit angeschlossener Drittgeräte wurde integriert“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Caterpillar integriert OSIsoft Connected Services in seine Cat Asset Intelligence

Integration des Datenmanagementsystems von OSIsoft in Caterpillars innovative Analyseplattform hilft Reedereien dabei, Treibstoff- und Wartungskosten zu senken und die Betriebszeiten zu erhöhen.

Caterpillar integriert OSIsoft Connected Services in seine Cat Asset Intelligence

Die Cat Asset Intelligence Platform sammelt mithilfe des PI-Systems Sensordaten von Kraftstoffpumpen (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

OSIsoft, ein führender Anbieter intelligenter Lösungen für Betriebsabläufe, gibt bekannt, dass Caterpillar die Connected Services von OSIsoft in seine Cat Asset Intelligence Plattform integriert hat.

Die Cat Asset Intelligence Plattform ist eine Suite abonnementbasierter AI-Dienste zur Analyse des Treibstoffverbrauchs, des Maschinenzustands und anderer kritischer Operationen in Echtzeit. Cat Asset Intelligence Services können dazu verwendet werden, die Leistung von Dieselantrieben und Generatoren sowie anderer Maschinen verschiedener Marken zu optimieren, nicht nur von Cat-Ausrüstung. Caterpillar integriert außerdem die Connected Services von OSIsoft in Cat Asset Intelligence Services für viele landgestützte Maschinenlinien.

Reedereien steht eine Ära bevor, in der die Feinabstimmung ihrer Betriebsabläufe für Erfolg und Nachhaltigkeit absolut entscheidend ist. Kraftstoff allein kann 50 Prozent oder mehr der gesamten Kosten über die Lebensdauer eines Schiffes ausmachen: eine Reduzierung um ein paar Prozentpunkte kann Millionen an Einsparungen pro Jahr bedeuten. Neue Sicherheits- und Umweltvorschriften, wie die von der International Marine Organization geforderte Senkung des Schwefelgehalts von Kraftstoffen von 3,5 Prozent auf 0,5 Prozent Masse/Masse bis 2020, erfordern darüber hinaus eine Verbesserung des Situationsbewusstseins von Schiffen und Häfen.

„Unser Ziel ist es, den Verantwortlichen der Schifffahrtsbranche die höchste Verfügbarkeit bei niedrigsten Gesamtbetriebskosten zu bieten, indem sie einen besseren Einblick in ihre Abläufe erhalten und damit bessere Entscheidungen treffen können,“ erklärte Ken Krooner, Geschäftsführer von Caterpillar Marine Asset Intelligence. „Die Technologie von OSIsoft trägt dazu bei, die Qualität und Genauigkeit der von Cat Asset Intelligence zur Diagnose verwendeten Daten sicherzustellen. Wenn Asset Intelligence der Motor für die digitale Transformation in der Schifffahrt ist, ist die PI System-Technologie von OSIsoft der Treibstoff.“

Zu den frühen Erfolgsstorys der Kombination aus Cat Asset Intelligence und OSIsoft-Technologie für Marine-Kunden gehören unter anderem:
-Caterpillar beriet ein Unternehmen mit RoRo-Schiffen, also riesigen Schiffen, die schwere Maschinen wie Planierraupen befördern, wann es optimal wäre, die Rümpfe zu reinigen, um den Fahrtwiderstand zu reduzieren. Durch den Umstieg von der regelmäßigen Reinigung nach Zeitplan soll das Unternehmen 450.000 US-Dollar pro Schiff und Jahr durch eine Reduktion des Kraftstoffverbrauchs einsparen.
-Mithilfe der Analyse von Kraftstoffdruck, Motorleistung und anderen Daten informierte Cat Asset Intelligence den Betreiber eines Binnenschleppers über Probleme mit seinem Dieselmotor von einem Dritthersteller sieben, vier und zwei Tage vor dem drohenden Ausfall.
-Eine Kreuzfahrtlinie soll mithilfe von Cat Asset Intelligence 1,5 Millionen US-Dollar pro Schiff beim Treibstoffverbrauch einsparen.

Connected Services mit PI als Herzstück
Connected Services von OSIsoft sind ausgewählte, cloudbasierte Dienste, mit denen Hardware-Hersteller, Softwareentwickler und Service Provider die PI System-Technologie effektiv in ihr Angebot integrieren können. Das PI System von OSIsoft wird von mehr als 65 Prozent der in den Fortune 500 gelisteten Industrieunternehmen eingesetzt. Es wandelt die umfangreichen Datenströme von Sensoren und anderen Geräten in aussagekräftige Echtzeiteinblicke um, die direkt von den Verantwortlichen genutzt werden können, um Geld zu sparen, die Effizienz zu steigern oder synthetisierte Daten an andere Anwendungen zu übergeben, um die Geschwindigkeit und Genauigkeit digitaler Dienste zu verbessern. Das PI System findet sich in Windparks, Labors, im Bahnwesen, in Rechenzentren, Stadien, in über 1.000 führenden Versorgungsunternehmen und in mehr als 90 Prozent der weltgrößten Öl- und Gasunternehmen.
Weltweit werden mehr als 2 Milliarden sensorbasierte Datenströme von PI Systemen verwaltet.
„Eines ist allen Vorhersagen über das Internet of Things gemein: sie unterschätzen die Reichweite und das Ausmaß der Veränderungen, die wir erleben werden. Alle Industrieunternehmen und Maschinenhersteller werden die Art und Weise, wie sie Geschäfte abwickeln, in den nächsten 10 Jahren grundlegend verändern,“ merkte Dr. J. Patrick Kennedy, CEO und Gründer von OSIsoft, an. „Wir begrüßen die Zusammenarbeit mit Caterpillar sehr. Gemeinsam schaffen wir die Grundlage für ein neues Kapitel in der Geschichte der Schifffahrt.“

Über Caterpillar Marine Asset Intelligence
Caterpillar Marine Asset Intelligence bietet seinen Kunden digitale Dienste und Lösungen, die mithilfe von Datenanalyse und Expertenberatung Anlagenausfälle vorhersagen und vermeiden, den Kraftstoff- und Energieverbrauch reduzieren und die Wartung optimieren können. Dieses Angebot ist zwar als Teil von Caterpillar relativ neu, aber das Unternehmen bietet seinen Kunden seit 15 Jahren einen signifikanten Mehrwert, der nicht zuletzt auf mehr als 50 Millionen Stunden Erfahrung in der Maschinenüberwachung basiert. Dieses innovative Technologie- und Serviceangebot ergänzt die Produkte und Technologien von Caterpillar Marine, die darauf ausgerichtet sind, höchste Verfügbarkeit und geringste Kosten über die Lebenszyklen hinweg zu gewährleisten. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.cat.com/assetintel

Über OSIsoft
OSIsoft konzentriert sich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produktes, das PI System. Dieses bietet den Kunden eine offene Unternehmensinfrastruktur, um sensorenbasierte Daten, Systeme und Menschen miteinander zu verbinden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns bitte unter www.osisoft.de

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Thomas Baptiste wird neues Mitglied im RTI Beirat

Baptiste unterstützt RTI als Simulation-Marktberater

Thomas Baptiste wird neues Mitglied im RTI Beirat

Thomas Baptiste, Präsident und CEO des NCS und neues Mitglied im RTI-Beirat.

Sunnyvale (USA)/München, September 2018 – Real-Time Innovations (RTI) nimmt Generalleutnant Thomas Baptiste als neuestes Mitglied in den RTI-Beirat auf. Als Simulation-Marktberater soll Baptiste RTI dabei unterstützen, das Bewusstsein für die Vorteile zu schärfen, die virtuelles Training und Simulation den militärischen Märkten sowie den IIoT-Märkten bringen können, u. a. Luft- und Raumfahrt und Healthcare.

Baptiste, Präsident und CEO des National Center for Simulation (NCS), gilt als renommierter Simulationsstratege. Als ehemaliger Generalleutnant der United States Air Force besitzt er über 30 Jahre militärische Erfahrung und diente zuletzt als stellvertretender Vorsitzender dem Militärausschuss der North Atlantic Treaty Organization (NATO) in Brüssel, Belgien.

Im NCS bemüht sich Baptiste um ein wachsendes Bewusstsein für Modellierung und Simulation für das Training und weitere Anwendungsbereiche, u. a. Militär, Healthcare, Transportwesen, Bildung und Technologie. Baptiste arbeitet daran, die Simulatoren realistischer, spannender und ansprechender zu gestalten. So werden künftige Simulatoren synthetisches Training mit Live-Training kombinieren und mit den Live-Teilnehmern interagieren.

RTI bietet das ideale Konnektivitäts-Framework für Trainings- und Simulationsanwendungen und hat in diesem Markt ein schnelles Wachstum erfahren. So bewährte sich RTI Connext DDS bereits in zahlreichen Systemdesigns weltweit, u. a. dem National Advanced Driving Simulator, dem U.S. Army Synthetic Training Environment (STE) Program und den AMRDEC-SED System Integration Labs. Ebenso arbeitete RTI mit VT MAK, dem führenden Entwickler von Modellierungs- und Simulationssoftware, zusammen, um die Interoperabilität zwischen HLA Federations und DDS-basierten Systemen zu demonstrieren.

Während der IIoT-Markt weiter expandiert, will RTI die Vorteile der Simulationstechnologie aus der Luft- und Raumfahrt und Verteidigung auch für andere kommerzielle Märkte zugänglich machen.

„Der Simulation-Markt wächst in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Medizintechnik und vielen weiteren Applikationen exponentiell“, berichtet Stan Schneider, CEO von RTI. „Heute betreibt RTI in diesen Märkten viele reale Systeme. Durch die Integration der Simulation sind wir in einer guten Ausgangslage, um die nächste Generation von kombinierten Simulation- und realen Systemen zu gestalten. Zudem arbeiten wir daran, Cross-Service- und Cross-Alliance-Trainingsmöglichkeiten aufzubauen. Thomas‘ Expertise, seine hervorragenden Verbindungen und sein militärischer Hintergrund sind für unseren Eintritt in den Simulation-Markt von großem Nutzen.“

„Simulatoren haben nicht nur für die militärische Ausbildung großes Potenzial. Die größte Herausforderung besteht jedoch darin, den Simulator realistisch genug zu machen, damit er vom menschlichen Bediener akzeptiert wird“, erklärt Thomas Baptiste, Präsident und CEO des National Center for Simulation und Mitglied im RTI-Beirat. „Wir bemühen uns um die Integration von Live-, virtueller und konstruktiver Simulation und die Technologie von RTI ist dabei eine entscheidende Komponente.“

Im RTI-Beirat lotet Baptiste nun zusammen mit dem Gründungsmitglied Scott McNealy, dem Automobilberater KT Neumann und dem Energieberater Raiford Smith strategische Wachstumschancen aus, um den Einfluss des Unternehmens im IIoT zu vergrößern. Im Laufe des Jahres 2018 will RTI weitere Mitglieder für den Beirat in jedem relevanten IIoT-Marktbereich gewinnen.

Weitere Informationen zum RTI-Beirat gibt es hier: https://bit.ly/2Ktygj8

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Henkel ist mit Hilfe von AVEVA in puncto IIoT und Nachhaltigkeit auf Erfolgskurs

Das Unternehmen reduzierte seinen Energieverbrauch um 24 Prozent und die Energiekosten um 15 Mio. Euro. Die OEE wurde um 4,5 Prozent verbessert. Dies ist auch auf den Einsatz der AVEVA Lösung zurückzuführen.

Henkel ist mit Hilfe von AVEVA in puncto IIoT und Nachhaltigkeit auf Erfolgskurs

Wonderware Software von AVEVA kontrolliert die Qualität aufgebrachter Etiketten für Henkel (Bildquelle: Henkel)

Neuss, 06.09.2018 – Die Henkel AG & Co KGaA (Henkel), ein weltweiter Hersteller von Konsum- und Industriegütern mit einem Umsatz von 20 Mrd. Euro, erzielt messbare Erfolge mit dem Energy Monitoring System von AVEVA, einem weltweit führenden Anbieter von Engineering- und Industrie-Software. Um seine führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit auszubauen, treibt das Unternehmen unter anderem die digitale Transformation voran und nutzt die Chancen des Industrial Internet of Things (IIoT). Im Rahmen dieser Strategie implementierte Henkel das Energieüberwachungs-System von AVEVA.

Henkel agiert weltweit in einer Branche, die geprägt ist von hohen Anforderungen an ihre Verpackungen und an ein nachhaltiges Wachstum. Der Global Player mit Sitz in Düsseldorf hat sich verpflichtet, seine führende Rolle im Bereich Nachhaltigkeit weiter auszubauen. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, den Energieverbrauch bis 2020 um 30 Prozent zu senken, unter anderem durch die Zertifizierung der Produktionsstandorte nach ISO 50001. Um das zu erreichen, will Henkel seine Effizienz jährlich um durchschnittlich 5 bis 6 Prozent steigern.

„Henkel war schon immer gut darin, kreative Ideen zur Energieeinsparung effizient umzusetzen“, sagt Dr. Johannes Holtbrügge, Projektleiter EMS (Environmental Management System) bei Henkel. „Die Herausforderung besteht aber darin, über einen guten Datenpool zu verfügen.“

Henkel hat daher ein innovatives Energieüberwachungs-System entwickelt und nutzt dafür Wonderware Software, die zum Portfolio von AVEVA gehört. Das System wurde als IIoT-Plattform implementiert. Damit hat Henkel nun einen besseren, zeitnahen Zugang zu relevanten Daten, um die Flexibilität und Skalierbarkeit in seinen Betrieben zu verbessern.

Das Unternehmen konnte seinen Energieverbrauch um 24 Prozent und die Energiekosten um 15 Mio. Euro senken. Die Overall Equipment Efficiency wurde um 4,5 Prozent verbessert. Diese Ergebnisse sind auch auf den Einsatz der AVEVA Lösung zurückzuführen.

„Das Projekt ist so erfolgreich, weil wir die Daten über die Energieverbräuche weltweit und in Echtzeit unseren Supply Chain Managern zur Verfügung stellen können“, sagt Dr. Dirk Holbach, Corporate Senior Vice President Global Supply Chain Laundry & Home Care bei Henkel.

„Es ist spannend, mit innovativen Unternehmen zusammenzuarbeiten, die das enorme Potenzial der digitalen Transformation erkannt haben“, sagt Rashesh Mody, Vice President, Monitoring and Control Portfolio bei AVEVA. „Die Erfolge unserer Zusammenarbeit mit Henkel zeigen eindrucksvoll, dass man mit Big Data immense Veränderungen bewirken kann. Indem wir Anlagenbetreibern diese Daten zur Verfügung stellen, haben sie die Möglichkeit, sie zu analysieren und auf sehr vielfältige Weise neue Einblicke zu erhalten.“

Über Henkel
Henkel hält mit seinen drei Unternehmensbereichen führende Marktpositionen – sowohl im Industrie- als auch im Konsumentengeschäft: So ist Henkel Adhesive Technologies globaler Marktführer im Klebstoffbereich. Auch mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ist das Unternehmen in vielen Märkten und Kategorien führend. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte das 1876 gegründete Unternehmen einen Umsatz von 20 Mrd. Euro. Henkel beschäftigt weltweit mehr als 53.000 Mitarbeiter. Die führende Rolle von Henkel im Bereich Nachhaltigkeit wird durch viele internationale Indizes und Rankings bestätigt. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.henkel.de

Über AVEVA
AVEVA ist ein weltweit führender Anbieter von Engineering- und Industrie-Software, der die digitale Transformation kapitalintensiver Branchen über den gesamten Asset- und Betriebslebenszyklus hinweg vorantreibt.

Die Lösungen des Unternehmens für die Bereiche Engineering, Planung und Betrieb, Asset Performance sowie Überwachung und Steuerung liefern bewährte Ergebnisse für mehr als 16.000 Kunden weltweit. Die Kunden profitieren vom größten Industrie-Software-Ecosystem, zu dem 4.200 Partner und 5.700 zertifizierte Entwickler gehören. AVEVA hat seinen Hauptsitz in Cambridge, Großbritannien, und beschäftigt mehr als 4.400 Mitarbeiter an 80 Standorten in mehr als 40 Ländern.

www.aveva.com

Copyright © 2018 AVEVA Solutions Limited. Alle Rechte vorbehalten. AVEVA Solutions Limited befindet sich im Eigentum der AVEVA Group plc. AVEVA, die AVEVA-Logos und die AVEVA-Produktnamen sind Handelsmarken oder eingetragene Handelsmarken der AVEVA Group plc oder seiner Tochtergesellschaften in Großbritannien und anderen Ländern. Weitere Marken- und Produktnamen sind Handelsmarken der jeweiligen Unternehmen.

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Neue Partnerschaft von VIA und FogHorn ermöglicht VIA Edge AI-Systeme mit branchenführender Edge Intelligence

Neue Partnerschaft von VIA und FogHorn ermöglicht VIA Edge AI-Systeme mit branchenführender Edge Intelligence

(Bildquelle: © VIA Technologies)

Kombinierte Lösung beschleunigt den Einsatz zahlreicher Edge-to-Cloud-Anwendungen in den Bereichen Industrie, Transport und Smart City

Taipeh (Taiwan), 04. September 2018 – VIA Technologies, Inc., einer der führenden Anbieter hochintegrierter Embedded Plattform- und Systemlösungen, geht eine Partnerschaft mit FogHorn, einem der führenden Entwickler von Software für industrielle und kommerzielle Internet of Things (IIoT)-Lösungen ein. Die Kooperation soll die Integration sogenannter Edge-Intelligence in die VIA Edge AI (Artificial Intelligence)-Systeme, also die auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen am Netzwerkrand, ermöglichen.

Durch die direkte Integration der Edge-Intelligenz in die kleinformatigen IIoT-Geräte, so nah wie möglich an die Quelle der Streaming-Daten, eröffnet das Lightning-Produktportfolio von FogHorn völlig neue, wegweisende Möglichkeiten in den Bereichen industrielles IoT (IIoT) – und Edge-Computing. Das Produktportfolio bietet eine äußerst kompakte, fortschrittliche und funktionsreiche Lösung für Edge-Intelligence, die bei Features wie der Datenverarbeitung vor Ort, Echtzeit-Analyse sowie ML (Machine Learning)- und AI-Funktionen eine sehr niedrige Latenz ermöglicht.

„Die Integration der branchenführenden Edge-Intelligenz von FogHorn in die AI-basierten Edge Systeme von VIA wird es unseren Kunden ermöglichen, den Einsatz von Edge-to-Cloud-Lösungen für eine Vielzahl von Industrie-, Transport- und Smart City-Anwendungen zu beschleunigen“, kommentierte Richard Brown, VP International Marketing bei VIA Technologies Inc. „Die kombinierte Lösung eröffnet Anwendern eine Fülle von Möglichkeiten, durch die Kosten gesenkt, die Effizienz gesteigert und die Geschäftsergebnisse optimiert werden können.“

„VIA“s internationale Führungsrolle in den Bereichen M2M-, IoT- und Smart-City-Lösungen sowie unsere gemeinsame Vision, Kunden dabei zu helfen, in Netzwerken neue Anwendererlebnisse zu schaffen, macht das Unternehmen zu einem idealen Partner für FogHorn“, erklärte Yuta Endo, Vice President of APAC Operations, FogHorn. „Unsere kombinierte Lösung ist marktreif und unterstützt ein breites Spektrum digitaler Transformationsvorhaben in der Industrie. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit VIA.“

VIA Edge AI Systeme
Die VIA Edge AI-Systeme umfassen eine große Auswahl an robusten VIA AMOS- und VIA ARTiGO-Systemen mit geringem Platzbedarf, die auf dem NXP i.MX 6DualLite ARM-Cortex-A9-SoC und der Qualcomm® Snapdragon™ 820E-Embedded-Plattform basieren. Die Systeme sind in verschiedenen Konfigurationen erhältlich und kombinieren fortschrittliche Rechen- und Videoleistung mit umfangreichen E/A- und Konnektivitätsfunktionen. Dank ihrem geringen Stromverbrauch, lüfterlosem Betrieb, großen Temperatur- und Spannungsbereichen sowie einer Vielzahl von Anpassungsmöglichkeiten, eignen sich die Systeme ideal für industrielle IoT- und Edge-AI-Anwendungen in den anspruchsvollsten Umgebungen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: https://www.viatech.com/en/systems/

Bildmaterial zu dieser Pressemeldung finden Sie zum Download unter: https://www.viagallery.com/

About FogHorn
FogHorn is a leading developer of „edge intelligence“ software for industrial and commercial IoT application solutions. FogHorn“s software platform brings the power of advanced analytics and machine learning to the on-premises edge environment enabling a new class of applications for advanced monitoring and diagnostics, machine performance optimization, proactive maintenance and operational intelligence use cases. FogHorn“s technology is ideally suited for OEMs, systems integrators and end customers in manufacturing, power and water, oil and gas, renewable energy, mining, transportation, healthcare, retail, as well as smart grid, smart city, smart building and connected vehicle applications. https://www.foghorn.io/

Über VIA Technologies, Inc.
VIA Technologies, Inc. ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Entwicklung von hochintegrierten Embedded Plattform- und Systemlösungen für KI (Künstliche Intelligenz), IoT- und Smart City-Anwendungen: von Computer Vision und Digital Signage Systemen bis zu Lösungen in der Gesundheitsversorgung, im Bereich autonomes Fahren und der industriellen Automation. Mit Stammsitz in Taipei, Taiwan, verbindet VIAs globales Netzwerk die High-Tech-Zentren der Vereinigten Staaten, Europas und Asiens. VIAs Kundenstamm umfasst viele der weltweit führenden Marken der High-Tech-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik. www.viatech.com

Hinweis an Journalisten, Redakteure und Autoren: VIA bitte immer in Großbuchstaben.

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SCIIL AG veranstaltet „Forum 18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

Christian Lindner sowie Experten aus Unternehmen und Wissenschaft beleuchten Marktentwicklung – 20. und 21. September im historischen Stadtbad in Neuwied

SCIIL AG veranstaltet "Forum 18": E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

SCIIL AG veranstaltet „Forum 18“: E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie

Neuwied, 28. August 2018 – E-Mobilität, Smart Factory, IIoT … die Industrie befindet sich in einem massiven Wandel. Welchen Herausforderungen begegnen produzierende Unternehmen durch die zunehmende Digitalisierung, beispielsweise in der Automotive-Branche? Hinkt Deutschland in puncto E-Mobilität hinterher und warum? Diese und weitere Fragen beantwortet die SCIIL AG am 20. und 21. September beim „Forum 18“ im historischen Stadtbad in Neuwied. Die alljährlich von SCIIL ausgerichtete Veranstaltung steht in diesem Jahr unter dem Titel „E-Mobilität und Digitale Transformation in der Industrie – Quo Vadis?“. Sprecher sind unter anderem Christian Lindner (FDP) mit seiner Keynote zur Frage: „Zukunft der Mobilität – wo steht Deutschland?“.

Die SCIIL AG ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc.

Karl Nallin, CEO der SCIIL AG, erklärt: „Die Prozesse in den Fabriken ändern sich gerade maßgeblich. Systeme werden vernetzt, der Austausch von Produktionsdaten erfolgt in Echtzeit und immer mehr Automatisierungsszenarien werden integriert. Ein hoher Automatisierungsgrad ist in einigen Branchen mittlerweile wettbewerbsentscheidend.“ Karl Nallin fährt fort: „Beispielsweise Automobilzulieferer stehen heute unter einem enormen Wettbewerbsdruck bei steigenden Compliance- und Qualitäts-Anforderungen. Sicherheit, Effizienz und Transparenz in der Fertigung müssen dabei gewährleistet sein.“

Welche Anforderungen es auf dem Weg zur Smart Factory gibt und wie diese erfüllt werden können, das thematisieren die Experten ebenso wie die Entwicklungen im Bereich der E-Mobilität. Inhalte der Vorträge und der anschließenden Podiumsdiskussion am ersten Veranstaltungstag sind unter anderem: Sollten die deutschen/europäischen OEMs vollständig auf E-Mobilität umsteigen, weil es per „common sense“ die beste Möglichkeit ist? Gibt es echte Alternativen? Und ist beispielsweise der chinesische Markt der deutschen Industrie meilenweit voraus? Welche Rolle spielt „Qualität made in Germany“ dabei?

Die zweitägige kostenfreie Informationsveranstaltung findet am 20. und 21. September im historischen Stadtbad (SCIIL AG, Marktstrasse 83, 56564 Neuwied) statt. Sie richtet sich an alle Interessenten aus Industrie und Wirtschaft. Im Anschluss an den ersten Tag gibt es eine Abendveranstaltung mit Schifffahrt durch das UNESCO-Welterbe „Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal“ sowie rheinischen Speisen und Getränken.

Anmeldungen an: forum@sciil.com

Weitere Informationen und die vollständige Agenda unter: http://www.sciil.eu/

Die im Jahr 2004 gegründete SCIIL AG mit Sitz in Neuwied a. Rhein ist auf die Entwicklung von Softwarelösungen im Bereich CAQ und MES spezialisiert. Diese dienen zur Kontrolle, Steuerung und Optimierung von modernen Fertigungsprozessen zwecks Qualitätssicherung, Fehlerminimierung und Effizienzsteigerung. Das SCIIL-MES übernimmt die Erfassung und Auswertung unterschiedlicher Parameter wie Qualitäts- und Maschinen-/Betriebsdaten sowie Prozess- und Logistikdaten. Das Unternehmen zählt dabei zu den Vorreitern in der Entwicklung korrespondierender Industrie 4.0-Anwendungen wie Industrial Apps, Mobile Audits, IIoT-Lösungen etc. So begleitet SCIIL Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Elektronik, Energie, Medizintechnik, Metallindustrie und vielen mehr auf dem Weg zur Smart Factory. Die SCIIL-Lösungen kommen auf der ganzen Welt zum Einsatz. SCIIL verfügt über mehr als 70 Mitarbeiter und ein Tochterunternehmen in Kaunas/Litauen sowie Niederlassungen in China, den USA, Russland und weitere Repräsentanzen in verschiedenen Ländern.
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Industrial Security in der Automatisierungspraxis

Praxis-Tagung in Augsburg

Industrial Security in der Automatisierungspraxis

Die Risiken durch unautorisierte Zugriffe auf Produktionsnetzwerke sollten allgemein bekannt sein. Datendiebstahl, Sabotage und Spionage können hohe Kosten verursachen und im schlimmsten Fall die Existenz des Unternehmens gefährden. Maschinenbau und Produktionsunternehmen hatten das Thema Industrial Security lange nicht auf dem Radar. Aktuell zeichnet sich jedoch eine Trendwende ab – Industrial Security kommt zunehmend ins Bewusstsein der Beteiligten.

Die Tagungsveranstaltung „Industrial Security in der Automatisierungspraxis“ des Cluster Mechatronik & Automation am 4. Oktober 2018 beleuchtet die verschiedenen Facetten von IT-Sicherheit und Industrial Security. Die Vorträge umfassen Grundlagen und konkrete Lösungsmöglichkeiten, wie die IT-Sicherheit in die elektrische Automatisierung integriert werden kann. Siegfried Müller, Geschäftsführer von MB connect line, spricht über seine Erfahrungen zum Thema „Sicherheit aus der Perspektive des Automatisierers“. Individuelle Fragen können in der Paneldiskussion oder direkt mit den Referenten geklärt werden. Ein Unternehmensbesichtigung bei Hosokawa Alpine AG rundet die Tagung ab. Weitere Informationen und Anmeldung

Als unabhängiges mittelständisches Unternehmen sind wir Schrittmacher bei Lösungen zur professionellen Kommunikation über Internet. Konkret geht es um die sichere Vernetzung von Maschinen und Anlagen zur Fernwartung, Datenerfassung und M2M-Kommunikation. Das Internet als Rückgrat der weltweiten Kommunikation ist die Basis für den Fernwartungsbaukasten von MB Connect Line. Heute stehen wir vor der durchgehenden Digitalisierung der gesamten Kette von der Planung und Entwicklung über die Produktion bis zum Transport zum Endverbraucher. Hier liefern wir Lösungen, die nicht nur durch ihre Funktionalität überzeugen, sondern auch beim Schutz der Daten gegen unbefugten Zugriff, Manipulation und Ausspähung. Dass uns das Thema Internetsicherheit besonders am Herzen liegt, zeigt auch unsere Verbandsarbeit – beispielsweise beim Cluster Mechatronik & Automation Bayern e.V., beim TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. und in der European Cyber Security Organisation (ECSO).

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„AI Production Process Platform“ von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

Automotive Logistics Global Conference in Detroit: nextLAP zeigt Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung zur Materialflussoptimierung

"AI Production Process Platform" von nextLAP im weltweiten Einsatz bei Automobilherstellern & Co.

AI Production-Process-Platform IP/1

München, 21. August 2018 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) stellt auf der Automotive Logistics Global Conference, vom 18. bis 20. September in Detroit, ihre „AI Production Process Platform IP/1“ vor. nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Bei der Plattform IP/1 handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung. Voll integriert lassen sich darauf unter anderem Anwendungen zur AI-gestützten Optimierung des Materialflusses in Fabriken ausprägen. Diese Lösungen befinden sich weltweit im Einsatz, beispielsweise bei führenden Automobilherstellern.

Die nextLAP GmbH präsentiert auf der Automotive Logistics Global Conference die Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“. Beide sind in die eigens entwickelte Cloud-basierte „AI Production Process Platform IP/1“ integriert. Die Plattform sammelt aus Fertigung und Logistik Prozessparameter – beispielsweise, wann und wo ein Teil verbaut wurde, Verbauraten oder den aktuellen Standort eines LKW, der Teile zum Werk liefert. Auf Basis von Echtzeitdaten und bestehender Erfahrungswerte, die auf der Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt werden, entwickelt nextLAP Algorithmen, die in der Lage sind, eigenständig Optimierungsentscheidungen zu treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern. Im Sinne der nextLAP-„Predictive Process Control“-Philosophie erkennt die Produktion-Prozess-Plattform sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor eine Störung real eintreten kann.

Die Plattform erstellt demnach auf der entsprechenden Datenbasis ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. Sie bildet somit das Fundament für die Planung, Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Prozessen. An die Plattform werden sowohl von nextLAP selbst entwickelte IIoT-Hardware als auch Technologien Dritter wie Scanner oder Datenbrillen angebunden.

Intralogistik-Prozesseinsparungen und Qualitätsverbesserungen
Die beiden nextLAP-Lösungen „SmartRack“ und „pickEXPLORER“ zur Optimierung von Materialflüssen setzen auf der AI-Plattform IP/1 auf. „SmartRack“ dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IIoT-Taster mit LED-Anzeige, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit diesen IIoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angedockt.

Die in „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks) bilden wiederum den Kern für „pickEXPLORER“, eine Lösung zur Layout-basierten Planung und Auswertung von Intralogistikzonen. Mit „pickEXPLORER“ können Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Hierdurch ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent.

„Unsere Lösungen tragen durch die AI-Technologien zur Umsetzung von selbstoptimierten Fabriken bei. Sie befinden sich unter anderem bei führenden internationalen Automotive-OEMs im Einsatz. Ein namhafter deutscher Automobilhersteller konnte mit „SmartRack“ eine signifikante Qualitätsverbesserung beim Pick-Prozess bis hin zur nahezu Nullfehler-Kommissionierung erzielen. Es ergaben sich 30 Prozent Kommissionierkosten-Einsparungen“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH. Er ergänzt: „Mit der Präsenz auf der Automotive Logistics Global Conference 2018 in Detroit unterstreichen wir unsere internationale Ausrichtung – es zeigt sich, dass die Anforderungen in den Fabriken ähnliche sind, ganz gleich, ob bei deutschen Herstellern oder über dem großen Teich.“

Weitere Informationen unter: https://automotivelogistics.media/events/global/2018-2/home

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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CONTACT Software tritt dem Industrial Internet Consortium bei

CONTACT Software ist ein aktives Mitglied der weltweiten Open Source Gemeinschaft. Das Unternehmen arbeitet an Projekten der Eclipse Foundation und der Object Management Group (OMG) mit, und engagiert sich nun im Industrial Internet Consortium (IIC).

„Das Internet der Dinge kann nur gemeinsam weiterentwickelt werden“, sagt Stefan Gregorzik, Manager Corporate Development bei CONTACT. „Das IIC ist ein hervorragendes Forum, um mit anderen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft offene Standards für Industrie 4.0 zu gestalten“.

Das Industrial Internet Consortium ist die weltweit führende Organisation, die Wirtschaft und Gesellschaft durch die Beschleunigung des Industrial Internet of Things (IIoT) verändert. Seine Mission ist es, die Systeme und Geräte der Welt durch branchenübergreifende Standards sicher und kontrolliert zu verbinden.

Zu den rund 250 Mitgliedsunternehmen aus mehr als 30 Ländern gehören Weltmarktführer aus vielen Branchen, Forschungsinstituten, Universitäten und Regierungen. „Technologischer Fortschritt ist nur möglich, wenn Organisationen zusammenarbeiten“, betont IIC-Geschäftsführer Dr. Richard Soley. „Wir freuen uns, dass CONTACT Software unsere Mission unterstützt, ein vertrauenswürdiges IIoT zu schaffen“.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und die Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet of Things für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden. Wir hören zu und sind stolz auf viele langjährige Kundenbeziehungen.

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