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in-GmbH trägt mit „eMobility-Scout“ zur Optimierung der Elektromobilität bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG bei

Forschungsprojekt mit Cloud-basierter IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeug-Flotten und das Teilen von Ladeinfrastrukturen

in-GmbH trägt mit "eMobility-Scout" zur Optimierung der Elektromobilität bei den Berliner Verkehrsbetrieben BVG bei

Quelle: BVG, Oliver Lang

Konstanz, 13. September 2018 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) befindet sich mit „eMobility-Scout“ auf der Zielgeraden im Konsortium mit den Berliner Verkehrsbetrieben BVG. Mit dem Forschungsprojekt „eMobility-Scout“ fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bis Ende 2018 ausgewählte Projekte zum Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Elektromobilität. Für das Projekt wird eine Cloud-basierte IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeug-Flotten und das Teilen von Ladeinfrastrukturen pilothaft erprobt.

Im Rahmen des im Januar 2016 gestarteten Projektes „eMobility-Scout“ werden innovative Konzepte für den praxisgerechten Einsatz von E-Nutzfahrzeugflotten erarbeitet und erprobt. Ziel ist es, die Effizienz der Elektromobilität insbesondere bei Fahrzeugflotten zu steigern. Die Integration von E-Fahrzeugen und Ladesäulen bildet dabei den Schwerpunkt. eMobility-Scout befindet sich in der Demonstrationsphase und wird Ende 2018 abgeschlossen sein.

E-Mobilität in der Praxis: Elektroflotten netzverträglich laden
Der Praxistest wird derzeit bei der Elektroflotte der Berliner Verkehrsbetriebe sowie am Flughafen Stuttgart unter Beteiligung der in-integrierte informationssysteme GmbH durchgeführt. Der Fokus der Arbeiten der in-GmbH besteht in der datentechnischen Anbindung von Fahrzeugen und Ladestationen, mobilen Apps und der Überwachung des Gesamtsystems in einem Leitstand. Eines der Forschungsziele ist die aktive Ansteuerung der Ladesäulen für die Freigabe von Ladevorgängen sowie netzdienliches Laden. Der Weg dorthin führt über ein digitales Abbild (digitaler Zwilling) des Gesamtsystems in der Cloud. Dazu gehören Ladesäulen, Fahrzeuge und Informationen vom lokalen Energiesystem. Für die Gesamtlösung sind die Services weiterer Konsortialpartner wie beispielsweise Optimierungsberechnungen und Flottenmanagement angebunden.

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, beschreibt die Herausforderungen: „Die zunehmende Elektromobilität erfordert eine aktive Steuerung der Ladevorgänge. Die Ladesäulenanbindung und die Gewinnung der laderelevanten Daten aus den Fahrzeugen stellt eine große Herausforderung dar.“

Die Zusammenführung der Daten auf einer „Datendrehscheibe“ und die Verbindung zu anderen Services schafft die Voraussetzung für die innovativen Ansätze. Die in-GmbH bietet mit ihrem Produkt „sphinx open online“ eine Cloud-fähige Plattform, auf der die Daten zusammenlaufen und beliebige Datenquellen angebunden werden können. Auf dieser Basis lassen sich neue digitale Services und Businessmodelle erproben und realisieren.

„Häufig stellt uns die Datenbeschaffung vor eine große Aufgabe. So ist dies bei einigen Fahrzeugherstellern mitunter schwierig. Die Datenwelt ist dort teilweise geschlossen und diese müssen über gesonderte Elektronik gewonnen werden. Das erschwert, dass die Fahrzeuge in intelligente Gesamtlösungen integriert werden können. Hier liegt noch ein enormes Verbesserungspotenzial“, erklärt Siegfried Wagner. Er fährt fort: „Es ergibt sich zukünftig ein Marktvorteil für Hersteller, deren Fahrzeuge mit Systemen zum Energiemanagement Daten austauschen können.“

Neue Businessmodelle für die in-GmbH
Auch die in-GmbH kann durch das Projekt „eMobility-Scout“ wichtige Erkenntnisse für eigene Produkte und Services gewinnen. „Wir haben durch den Testbetrieb die Chance, im Umfeld eines Flottenbetriebes die Technologien zu erproben, bevor sie zum Consumer gehen. Damit werden neue Betreiber- und Businessmodelle der Elektromobilität ermöglicht“, sagt Siegfried Wagner.

Die Zielgruppen sind Unternehmen mit Fuhrparks, wie öffentlichen Einrichtungen oder Stadtwerke, da diese Elektroflotten haben und Energieversorger sind. Dies bildet für die in-GmbH ein spannendes Betätigungsfeld für die Zukunft.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Paessler und Fujitsu stellen Verfügbarkeit von IT-Infrastrukturen sicher

Sensoren für PRIMERGY und PRIMEQUEST Server verknüpfen die Fujitsu Software ServerView Suite mit PRTG

Paessler und Fujitsu stellen Verfügbarkeit von IT-Infrastrukturen sicher

Christian Twardawa, CEO der Paessler AG

Nürnberg/Wakefield, Massachusetts, 05. Juni 2018 – Die Paessler AG, Spezialist für Netzwerk-Monitoring, und Fujitsu, das führende japanisches Unternehmen für Informations- und Kommunikationstechnik (IKT), geben ihre Partnerschaft bekannt. Zusammen wollen die Unternehmen ihre Kunden bei der Überwachung und Verwaltung ihrer kritischen IT-Infrastruktur noch besser unterstützen. Die Partnerschaft ist der bisherige Höhepunkt einer kontinuierlichen Zusammenarbeit. Die Verknüpfung von Paesslers PRTG Network Monitor und Fujitsus Software ServerView Suite ermöglicht eine effiziente und vereinfachte Verwaltung der FUJITSU PRIMERGY- und PRIMEQUEST-Server.

PRTG ist eine All-in-one Unified-Monitoring-Lösung, mit der Systemadministratoren jederzeit wissen, was sich in ihrer gesamten IT-Infrastruktur abspielt. Hochgradig anpassbare Dashboards ermöglichen ein einfaches Monitoring – vom gesamten Netzwerkzustand über die Leistung individueller Geräte bis hin zu kleinsten Details, wie der Lüftergeschwindigkeit in einzelnen Servern. PRTG alarmiert Administratoren sofort, wenn vorab festgelegte Leistungsschwellenwerte erreicht werden. So wird sichergestellt, dass sie als Erste wissen, wenn ein Problem auftritt.

Die Fujitsu Software ServerView Suite ist ein Management-Tool und eine Plattform, die die Verwaltung von Industriestandard-Servern erheblich vereinfacht, indem die IT-Abteilung mit nur einer Konsole arbeiten muss. Die Software ServerView Suite bietet alles, was zur vollständigen Verwaltung der Serverlebenszyklen in vielen unterschiedlichen Umgebungen erforderlich ist. Dazu deckt sie alle Server-Assets ab – On-Premise, in der Cloud und in virtualisierten Umgebungen.

Verknüpfte Lösungen für umfassende IT-Verwaltung
Mit der Software ServerView Suite können Systemadministratoren alle Server unter ihrer Kontrolle schnell aufsetzen, steuern, anpassen, warten und integrieren. Währenddessen ist sichergestellt, dass sich alle auf diese Server angewiesenen Geschäftsfunktionen auf eine leistungsstarke Infrastruktur verlassen können. Durch die Verbindung der Plattform von Fujitsu mit PRTG kann die Serververwaltung jetzt zentral zusammengefasst werden. Gleichzeitig wird die gesamte IT-Infrastruktur überwacht – ohne, dass dazu ein Plug-in heruntergeladen werden muss.

„Weltweit vertrauen Unternehmen auf Fujitsu und seine PRIMERGY- und PRIMEQUEST-Server“, sagt Christian Twardawa, CEO der Paessler AG. „Für die Verwaltung nutzen sie ServerView Suite. Die vollständige Verknüpfung mit PRTG bietet diesen Unternehmen die Sicherheit, dass die optimale Leistung ihrer Server ständig überwacht wird. Durch unsere Partnerschaft können zudem alle Server von nur einer Konsole aus verwaltet und überwacht werden.“

Weitere Aspekte der Partnerschaft:

– Paesslers Teilnahme am Fujitsu Alliance-Programm ermöglicht Partnern von Fujitsu, ihren Kunden eine umfassende Netzwerk-Monitoring-Lösung anzubieten. Mit dieser können sie nicht nur ihre gesamte Fujitsu-IT-Infrastruktur überwachen, sondern auch die zugehörigen Netzwerke, die Hardware, Anwendungen und Geräte.
– Paessler hat spezifische Sensoren entwickelt, die speziell der Überwachung des Zustands und der Leistung von FUJITSUs PRIMERGY- und PRIMEQUEST-Servern dienen.

Weitere Informationen zum Fujitsu Alliance-Programm finden Sie unter: http://www.fujitsu.com/de/about/info-center/partners/alliance/ap/

Weitere Informationen zu Paessler und PRTG finden Sie unter: https://www.de.paessler.com/prtg/features

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

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BITMi ruft Software-Mittelstand zur Teilnahme an EU-Umfrage zu IKT-Patenten auf

BITMi ruft Software-Mittelstand zur Teilnahme an EU-Umfrage zu IKT-Patenten auf

Aachen/Berlin 12. Juli 2017 – Im Rahmen des Projekts “ CIFRA: Challenging the ICT Patent Framework for Responsible Innovation“ als Teil des Programms „Horizon 2020“ der Europäischen Union wird eine Online-Umfrage zum Thema Patente in der Informations- und Kommunikationstechnologie durchgeführt. Die Umfrage richtet sich insbesondere auch an Softwareunternehmen und unabhängige Softwareentwickler. Ziel der Studie ist es, die aktuellen Rahmenbedingungen zu bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten zur Stärkung von Innovationen herauszufinden.

Die Umfrage beinhaltet Fragen zur Bewertung und Verbesserung des aktuellen Schutzregimes von Innovationen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Teilnehmer können Fragen zu Nutzen und Nachteilen des patentrechtlichen Schutzes beantworten. Auch werden mögliche Reformen zur Diskussion gestellt. Unter anderem werden erhöhte Anforderungen an die Erteilung von Patenten, eine kürzere Dauer des patentrechtlichen Schutzes oder ein strenger Ausschluss von Softwarepatenten angesprochen.

Der BITMi begrüßt empirische Untersuchungen zum Reformbedarf des Patentsystems in Hinblick auf die europäische Softwarewirtschaft. Mit seinem Positionspapier 2017 – Digitaler Mittelstand 2020 hat der BITMi sich für ein klares Verbot der Patentierung von softwarebezogenen Problemlösungen ausgesprochen und eine Schutzschirmklausel zur Beschränkung der Wirkung des bereits erteilten Bestands an Softwarepatenten gefordert.

Der BITMi ruft Softwareunternehmen zu einer breiten Teilnahme an der CIFRA-Studie auf, damit die europäische Politik ein hinreichendes Bild von den Interessen der Softwarewirtschaft erhält.
Bis zum 31.07.2017 können insbesondere Softwareunternehmen und unabhängige Entwickler unter der Adresse https://inno.limequery.com/228186 an der Umfrage teilnehmen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Huawei-CEO Ren Zhengfei trifft den neuseeländischen Premierminister, um für Forschungs- und Entwicklungszusammenarbeit und digitalen Wandel zu werben

Huawei plant ein Cloud Data Centre und gründet Innovation Labs in Christchurch und Wellington

[Wellington, Neuseeland, 21. März 2017] Während eines Treffens mit dem Premierminister von Neuseeland, Bill English, sprach der Huawei-Gründer und CEO Ren Zhengfei über den Ausbau von Infrastruktur und digitalen Wandel und stellte die Investitionspläne des Unternehmens für Neuseeland vor – darunter lokale Auftragsvergaben, Forschung und Entwicklung und Infrastrukturinitiativen für Cloud Computing.

„Das offene und faire Wirtschaftsumfeld Neuseelands und der Fokus des Landes auf die Entwicklung neuer Technologie begünstigt unser nachhaltiges Engagement“, sagte Mr. Ren. „Neuseeland verfügt über reichhaltige Tourismus-Ressourcen und hochentwickelte Landwirtschafts- und Handelssektoren. Digitaler Wandel, der von fortschrittlicher ITK-Technologie angetrieben wird, kann Neuseeland befähigen, sich besser mit der Welt zu vernetzen und seine traditionellen Stärken in einen Motor für wirtschaftliches Wachstum zu verwandeln.“

Als Teil seines Investitionsprogramms wird Huawei mit lokalen Partnern zusammenarbeiten, um das New Zealand Cloud Data Centre zu bauen, und wird 2017 ein Innovation Lab an der Victoria University in Wellington eröffnen. Der Fokus des Labs wird darauf liegen, Big Data zu nutzen und das Potenzial des Internet of Things durch Zukunftstechnologien wie 5G zu maximieren.

Huawei strebt auch neue Forschungs- und Entwicklungspartnerschaften an, um ein Innovation Lab in Christchurch aufzubauen.
Huaweis „Seeds for the Future“-Programm wird in den nächsten fünf Jahren auch 100 neuseeländische Studenten aufnehmen. Das Programm ermöglicht es Studenten, nach China zu reisen, um sich über Spitzentechnologie zu informieren und an einem kulturellen Austausch teilzunehmen.

Huawei wird außerdem ein Regionalbüro in Wellington eröffnen, mehr Güter und Dienstleistungen lokal beziehen und Unternehmen vor Ort dabei helfen, sich in Huaweis globales Netzwerk von Zulieferern zu integrieren.

Huawei ist seit 2005 in Neuseeland tätig. Das Unternehmen arbeitet mit allen großen Netzbetreibern zusammen, darunter Spark, 2degrees und Vodafone NZ und stellt große Teile der Technologie für die Initiative für ultraschnelles Breitband-Internet der neuseeländischen Regierung zur Verfügung. Heute nutzen mehr als die Hälfte aller Neuseeländer Huaweis Produkte und Lösungen.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 180.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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HUAWEI TECHNOLOGIES Deutschland GmbH
Patrick Berger
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
+49 30 3974 796 101
patrick.berger@huawei.com
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HIER Schafft IT Zukunft: Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Willingmann besucht in der nächsten Woche die CeBIT 2017

(Mynewsdesk) Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Willingmann besucht in der nächsten Woche die CeBIT 2017: „Leistungsstarke Hochschulen und hervorragend ausgebildete Fachkräfte tragen entscheidend zum Erfolg der IT-Branche bei“

Magdeburg/Hannover. Cloud-Computing, IT-Safety und E-Health – unter diesen Themenschwerpunkten präsentiert sich die sachsen-anhaltische IT-Branche auf der diesjährigen CeBIT, die vom 20. bis 24. März in Hannover stattfinden wird. Auf dem Landesstand in Halle 6 / Stand B47 werden die Unternehmen ihre kreativen und innovativen Lösungen in den genannten Bereichen vorstellen und damit das große Innovationspotential des Landes unter Beweis stellen. Ergänzt wird die Präsenz durch die Beteiligung der Hochschulen des Landes am mitteldeutschen Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ in Halle 6 / Stand B24 sowie durch weitere Einzelaussteller aus Sachsen-Anhalt.

Rund 550 wachstumsstarke, innovative und teilweise weltweit agierende Unternehmen sind in Sachsen-Anhalt im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie tätig, darunter viele kleine und mittelständische Firmen aber auch Global Player wie DELL, IBM und T-Systems. Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann sagte: „Diese Mischung ist die Basis für den Erfolg der IT-Branche in Sachsen-Anhalt. Unser Land hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Adresse für IT-Firmen entwickelt. Dabei tragen vor allem unsere leistungsstarken Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie die hervorragend ausgebildeten Fachkräfte entscheidend zum Erfolg der IT-Branche bei.“

Minister Willingmann und Staatssekretär Thomas Wünsch werden am Dienstag, den 21. März, ab 15.00 Uhr, die CeBIT besuchen. Medienvertreter/innen sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen.Gern stehen Ihnen der Minister und der Staatssekretär am Landesstand für ein Gespräch zur Verfügung. Aktuelle Informationen sowie die Ausstellerliste sind verfügbar unter http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/cebit-2017.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Wie aus 200 Paar Jeans die Erfolgsgeschichte der anndora GmbH wurde

(Mynewsdesk) Annedore Linder und ihr winzig kleiner Onlineriese

Annedore Linder, die Geschäftsführerin der anndora GmbH in Halle(Saale), macht keinen Hehl daraus, dass sie für ihren Erfolg hart gekämpft hat und kämpft. Die Palette der Anbieter von Internet-Shops ist groß und die Produkte vielfältig. Den kleinen aber wichtigen Unterschied sieht Annedore Linder sowohl in der Qualität und dem Preis ihrer Produkte, vor allem aber im Service für jeden einzelnen Kunden. Ganz gleich, ob für 15 oder 15.000 Euro eingekauft wird.

„Unsere Webseiten sind klar strukturiert, der Kunde wird nicht mit Informationen überfrachtet. Jederzeit kann der Kunde mit uns über die verschiedensten Wege Kontakt aufnehmen. Vor, während und nach dem Kauf ist der Kundenservice für ihn da. „Natürlich versucht anndora auf jeden Kundenwunsch einzugehen.“, so die Geschäftsführerin. Im Kern gehört zur Produktfamilie alles um Haus, Garten und Freizeit. Vom robusten aber preiswerten Sonnenschirm, über Elektrowerkzeuge und Zubehör, Taschen und Koffer für wirklich jede Lebenslage, alles was Hobby- und Profigärtner für die nächste Saison brauchen bis hin zur Ski-Bekleidung für die ganze Familie.

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Unterwegs in vielen Realitäten

(Mynewsdesk) Auch, wenn Sachsen-Anhalt (noch) nicht als hipp gilt, langsam wird sie spürbar, die neue Lust am Gründen. Zum Beispiel in der Landeshauptstadt, wo Gründeraus der IT-Szene gerade zu einer bemerkenswerten Community zusammenwachsen. Der beste Beweis dafür ist die „2tainment GmbH“. Vor etwas mehr als zwei Jahren in Frankfurt/Main gegründet hat die Firma 2016 ihren Sitz nach Magdeburg verlegt. Hier will das Unternehmen, das unter anderem Spiele- und Virtual-Reality-Software lizensiert, entwickelt, optimiert und vermarktet, richtig durchstarten. „Die Voraussetzungen sind für uns in Sachsen-Anhalt ideal“, sagt Development Director Bartol Ruzic. Im April präsentiert das junge Team beim IT-Event CeBIT in Hannover am Landesstand seinen großen Erfahrungsschatz, seine Ideen und vor allem Spiele und die Möglichkeiten, die sich mit Augmented Reality und Virtual Reality auftun.

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Mercateo wächst – Einladung zur Einweihung in Köthen mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff

(Mynewsdesk) Mercateo, Europas führende Beschaffungsplattform für Geschäftskunden, bleibt auf Expansionskurs!

Der erst 2014 eröffnete Neubau in Köthen ist bereits ausgelastet. Deshalb wurde ein gegenüber liegendes Gebäude, das ehemalige Kontakt-Kaufhaus saniert, so dass ab 2017 für 110 weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter modern gestaltete Büros zur Verfügung stehen. Grund genug für das Unternehmen diese Einweihung mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltungund Politik zu feiern.

Zur Berichterstattung anlässlich der offiziellen Einweihung laden wir Sie im Auftrag des Unternehmens herzlich ein.

am Mittwoch, 1. Februar 2017, 10.00 bis 12.00 Uhr Mercateo Services GmbH
Zugang von der Museumsgasse 4-5
06366 Köthen

Ihre Gesprächspartner werden sein:

* Peter Ledermann, Vorstand Mercateo AG
* Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff
* Uwe Schulze, Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld
* Bernd Hausschild, Oberbürgermeister der Stadt Köthen
Nach der Eröffnungsfeier ist für ca. 11.00 Uhr der offizielle Fototermin vorgesehen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit die neuen Mercateo Büroflächen gemeinsam mit Vorstand und Geschäftsführung des Unternehmens zu besichtigen (Dreh- und Fotogenehmigung liegen vor).

Ab ca. 11.45 Uhr besteht die Möglichkeit zu weiteren Einzelgesprächen und Interviews im Rahmen eines Get-together, zu dem das Unternehmen Sie gern begrüßt.

Eine Anmeldung ist bitte unbedingt erforderlich bis 27. Januar über presse@mercateo.com.

Zahlen zur Mercateo AG: Gründung 1999 in München, Niederlassungen in Köthen (Anhalt) und Leipzig, international tätig in 14 europäischen Ländern, 430 Mitarbeiter, 1,3 Mio. Geschäftskunden, mehr als 21 Mio. Artikel von 9700 Herstellern auf dem offenen Marktplatz, fast 1,4 Mio. registrierte Geschäftskunden, 3000 Bestellungen pro Tag, 3000 Neukunden pro Monat,Umsatz rund 200 Mio. Euro.

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BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger – Aufbruch Digitale Bildung

BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger - Aufbruch Digitale Bildung

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün (mit Mikrofon) auf dem Podium zur Plattform „Innovative Digitalisier

Aachen/Saarbrücken 17. November 2016 – In seinem Monitoring Report „Digitale Wirtschaft 2016“ bescheinigt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) der deutschen Wirtschaft auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken eine schnelle Steigerung der Digitalisierung. Seit dem letzten Jahr hat sich der Digitalisierungsindex um 6 Punkte auf insgesamt 55 Punkte überdurchschnittlich erhöht. Eine Vorreiterrolle nimmt dabei laut Bericht die IKT Branche ein, die sehr stark digitalisiert ist.

Seit dem IT-Gipfel im letzten Jahr hat der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) gemeinsam mit dem BMWi, Vertretern der Wirtschaft und anderen Verbänden in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ aktiv den IT-Gipfel Prozess unterstützt. Ein Baustein war dabei ein Veranstaltungskonzept zur Sensibilisierung zur Digitalisierung. In thematisch breit gefächerten Veranstaltungen hat der BITMi mit anderen Verbänden vor allem zur Sensibilisierung des Mittelstands beigetragen, Chancen der Digitalisierung aufgezeigt und mit konkreten Beispielen greifbar gemacht. Vom Status im internationalen Vergleich bleibt aber das Grundproblem bestehen, dass Deutschland nur im Mittelfeld liegt, weit hinter den eigenen Erwartungen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel griff in ihrem Impuls heute Morgen in Saarbrücken das Thema Bildung noch einmal konkret auf und wies darauf hin, dass sich die Bildungsanforderungen schon seit geraumer Zeit in einem Veränderungsprozess befänden. Aber jetzt, da die digitale Entwicklung alle Lebensbereiche viel stärker durchdringe, seien Anpassungen nötig – von Berufsbildern bis hin zu den Fähigkeiten von Schülern. Der BITMi steht hinter der Einschätzung der Kanzlerin, befürwortet die digitalen Bildungsinitiativen des Bundes, welche auf dem IT-Gipfel präsentiert wurden und ergänzt: „Wir fordern Digitalkunde als ein eigenes Fach schon in der Grundschule. Es soll den Grundstein legen für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen, aber auch den sensiblen Umgang mit Daten schulen und grundlegende Programmierkenntnisse vermitteln“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Daneben muss ein berufsbegleitendes und durchlässiges Bildungssystem für lebenslanges Lernen bereitgestellt werden, was die Schaffung von kompetenten Fachkräften sicherstellt.“

Den Monitoring Report können Sie kostenlos herunterladen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Allgemein

EU-Richtlinien zu Netzneutralität veröffentlicht

BITMi fordert mittelstandsfreundliche Umsetzung

Aachen/Berlin 30. August 2016 – Heute hat das Gremium europäischer Regulierungsbehörden für elektronische Kommunikation (GEREK, auf Englisch BEREC) seine Richtlinien zur Netzneutralität veröffentlicht, welche Orientierung bei der Anwendung der EU-Verordnung zur Netzneutralität aus dem letzten Jahr bieten sollen. Die Verordnung zur Netzneutralität hatte der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bereits als Chance gesehen und begrüßt, dass das Best-Effort Prinzip von allen Beteiligten als Grundlage anerkannt wurde. Trotzdem gab es in der Verordnung viele unbestimmte Rechtbegriffe und Schlupflöcher, die eine Umgehung möglich gemacht und es den Netzbetreibern ermöglicht hätten ihre Monopolstellungen ausnutzen. Hier setzen die neue Richtlinien nun an.

Bereits im letzten Jahr hatte der BITMi angemerkt, dass eine unterschiedliche Priorisierung von einzelnen Datenkategorien in bestimmten Situationen akzeptabel sei, es innerhalb dieser Datengruppen aber keine Ungleichbehandlung geben dürfe. Erfreulicherweise wird dieses so genannte „Zero Rating“ durch die Richtlinien eingeschränkt. So sollen beispielsweise „Zero Rating“ Bevorzugungen dann gleich für eine ganze Artengruppe von Anwendungen gelten (z.B. Musikstreamingdienste) und nicht nur für eine Einzelne.

Für das Thema Spezialdienste bleiben weiterhin Lücken: Bestimmte Anwendungen dürfen von Netzbetreibern bevorzugt werden, wenn Sie einen höheren Quality of Service (QoS) benötigen. Im Bereich Telemedizin oder dem Straßenverkehr, wo eine bevorzugte Echtzeitübertragung mit geringen Reaktionszeiten notwendig ist, ist dies absolut sinnvoll und notwendig. Die Einschätzung, für welche Anwendung eine Bevorzugung notwendig ist, orientiert sich allerdings erneut an allgemeinen Verhältnismäßigkeitsgrundsätzen. „Hier besteht aus unserer Sicht die Gefahr des Missbrauchs. Ein Netzprovider kann Spezialdienste bevorzugen oder „Zero Rating“ Modelle anwenden ohne diese vorab durch Regulierungsbehörden prüfen zu lassen. Diese können dann nur im Nachhinein tätig werden. Vorstellbar ist, dass solch ein Überprüfungsverfahren aufgrund der personellen Ausstattung der IKT Behörden in Deutschland lange dauert“, warnt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. “ Gerade kleine und mittelständische Unternehmen haben hier nicht genügend Reserven, um längere Zeit unter solch unfairen Wettbewerbsbedingungen zu bestehen.“

Wie bereits die Verordnung zur Netzneutralität aus 2015 sind die Richtlinien ein weiterer Schritt in die richtige Richtung und ein wichtiger Versuch, die Verordnung enger zu fassen und Lücken, die die Netzneutralität gefährden, zu schließen. Dies gelingt nur bedingt: Spezialdienste und Zero Rating sind weiterhin nicht ausgeschlossen und unbestimmte Rechtsbegriffe erfordern eine Auslegung durch die Regulierungsbehörden. Die unterschiedlichen Auslegungsmöglichkeiten könnten zudem zu unterschiedlichen Anwendungen der Verordnung in den einzelnen Mitgliedsstaaten führen. „Wir fordern die deutschen Behörden auf, bei der Auslegung der Richtlinien einen mittelstandsfreundlichen und wettbewerbsfördenden Ansatz zu verfolgen. Dazu gehört, dass entsprechende Verfahren und personelle Kapazitäten aufgebaut werden, die eine schnelle Klärung von Streitfragen innerhalb kurzer Zeiträume gewährleistet. Ansonsten besteht die Gefahr, dass große Konzerne in Kooperation mit Netzbetreibern den Wettbewerb verzerren und kleine und mittelständische Unternehmen trotz innovativerer Angebote dann vom Markt gedrängt werden“ warnt Grün.

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