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Ilse Aigner eröffnet die 10. Musikfilmtage Oberaudorf

Ilse Aigner eröffnet die 10. Musikfilmtage Oberaudorf

Musikfilmtage Oberaudorf finden von 5. bis 9. Juli 2017 zum 10. Mal statt.

Eröffnet wird die Jubiläumsausgabe des Musikfilmfestivals von der stellvertretenden bayerischen Ministerpräsidentin Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, am Mittwoch, den 5. Juli, in Oberaudorf. Fünf Tage lang, vom 5. bis 9. Juli, zeigt das Filmfestival in ländlicher Umgebung des Voralpenlandes wieder eine spannende und genreübergreifende kulturelle Filmauswahl.

Auch dieses Jahr werden die Zuschauer vom 5. bis 9. Juli wieder auf eine spannende Entdeckungsreise durch die Musikfilmwelt entführt. Dabei stehen große kommerzielle Erfolge wie „La La Land“ genauso auf dem Programm wie alternative Dokumentarfilme mit außergewöhnlichen Perspektiven, Klassik ebenso wie Volksmusik und exotische Sounds. Insgesamt 19 aktuelle nationale und internationale Dokumentationen und Filme werden an den fünf Tagen gezeigt. Eröffnungsfilm der Jubiläumsausgabe wird am 5. Juli die Dokumentation „No Land’s Song“ von Ayat Najafi sein. Der Regisseur begleitete seine Schwester Sara Najafi während der Organisation eines Konzertes, womit sie sich mutig gegen das repressive Gesangsverbot für Frauen im Iran stellt.

Mit jedem Jahr ist das Angebot deutlich gewachsen. Welchen Beliebtheitsgrad das Musikfilmfestival in seinem zehnjährigen Bestehen erreicht hat, zeigt sich auch an einem besonders hochkarätigen Gast, der aus Bayerns Hauptstadt ins Voralpenland kommt. Die stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner wird am Premierenabend anwesend sein und das Festival eröffnen.

Seit 2008 zeigen die Musikfilmtage Oberaudorf in ländlicher Idylle ein sorgfältig ausgewähltes Programm renommierter aktueller Filme – teilweise schon vor dem eigentlichen Kinostart in Deutschland. Ergänzend zur Spielstätte „Kursaal“ finden stimmungsvolle Open-Air-Vorführungen im „Kurpark“ statt. Im Rahmen des Festivals bieten unterschiedliche Veranstaltungen Gelegenheit zur direkten Begegnung zwischen Filmschaffenden und interessierten Zuschauern. Am Sonntag, 9.7., lädt Festivalleiter Markus Aicher zum traditionellen Frühschoppen mit Publikumsgespräch ins Gasthaus Waller in Reisach ein. Seine Gäste: Schauspieler und Musiker August Zirner, Drehbuchautor Fred Breinersdorfer (u.a. „Sophie Scholl“) und FFF-Bayern-Geschäftsführer Dr. Klaus Schaefer!

Die zehn Jahre Erfolgsgeschichte sind für die Festivalleitung kein Grund, sich auszuruhen. Auch in diesem Jahr gibt es Neuerungen, die die Musikfilmtage noch attraktiver machen. So haben 2017 erstmals Studierende der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF) München die Möglichkeit, ihre Produktionen zu präsentieren. Die ausgewählten Werke von drei Nachwuchs-Filmemachern spiegeln natürlich auch das Thema Musik in all seinen Facetten wider.

Alle Informationen rund um die Musikfilmtage, zum Programm 2017 und zu Onlinetickets gibt es auf der Homepage der Musikfilmtage. Aktuelles und Fotos der vergangenen Jahre gibt es auf Facebook

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Bayern Kapital: Wachstumsfonds Bayern mobilisiert 127 Millionen Euro für Unternehmen in ganz Bayern

Landshut, 07. Dezember 2016. Rund 18 Millionen Euro aus dem Wachstumsfonds Bayern hat Bayern Kapital bislang in junge Unternehmen aus Bayern investiert. Gemeinsam mit privaten Partnern konnte die Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern damit insgesamt 127 Millionen Euro an Wachstumskapital mobilisieren. Bayern Kapital war im vergangenen Jahr mit der Verwaltung des mit 100 Millionen Euro ausgestatteten Wachstumsfonds Bayern beauftragt worden. Ziel des von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner initiierten Fonds ist die Förderung bayerischer High-Tech-Unternehmen in Wachstumsphasen. Gerade für innovative Unternehmen, die international expandieren oder ihre Produktpalette erweitern möchten, schließt der Wachstumsfonds Bayern als Partner von privaten Kapitalgebern Finanzierungslücken.

Der Wachstumsfonds Bayern steht innovativen, technologie- und wachstumsorientierten Unternehmen aller Branchen im Freistaat offen. Nach dem ersten Jahr fällt die Bilanz ausgesprochen positiv aus: „Damit ein Unternehmen erfolgreich wachsen kann, ist auch nach der Gründungsphase eine passende Finanzierung notwendig. Eigenkapitalbeteiligungen können flexibler auf die Bedürfnisse junger Unternehmen eingehen als andere Finanzierungsformen. Dieses Eigenkapital stellt der Freistaat Bayern durch den Wachstumsfonds Bayern bereit. Unsere eigenen Ziele, sowohl bei der Anzahl der Beteiligungen als auch bei der Hebelwirkung, haben wir bereits jetzt deutlich übertroffen“, erklärt Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

Zu den Beteiligungsnehmern des Wachstumsfonds Bayern zählt die eGym GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in München hat hochmoderne Fitnessgeräte für besonders effektives Gerätetraining entwickelt, die sich mit einer speziellen Software steuern und optimal auf die Nutzer einstellen lassen. Zudem sind sie mit dem Internet verbunden, sodass Trainingsdaten automatisch mit der eGym-Plattform synchronisiert werden und den Nutzern über Website und App zugänglich sind. Die Nutzer können sich mit anderen austauschen und Trainer können optimale Trainingspläne erstellen. Das Gesamtvolumen der C-Finanzierungsrunde betrug rund 42 Millionen Euro.

Die in Würzburg ansässige vasopharm GmbH konnte mit Hilfe des Wachstumsfonds Bayern zusätzliches Eigenkapital in Höhe von über 20 Millionen Euro mobilisieren. vasopharm ist ein forschendes, biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf Medikamente für die Behandlung von Schädel-Hirn-Traumata spezialisiert hat: Gehirnverletzungen in Folge eines starken Schlags oder Stoßes auf den Schädel bei Unfällen oder Stürzen. Das frische Kapital will vasopharm vor allem für die klinische Entwicklung und die Marktzulassung seiner wichtigsten Substanz VAS203 einsetzen. VAS203 reduziert die fatalen Folgen einer traumatischen Kopfverletzung und kann zum Beispiel den lebensbedrohlichen Anstieg des Hirndrucks verringern. Der innovative Wirkstoff wird nun im Rahmen einer klinischen Phase-III-Multicenterstudie europaweit für circa drei Jahre in mehr als 30 speziellen Trauma-Zentren getestet.

Die Shore GmbH in München ist führend bei webbasierten Business-Lösungen für lokale Dienstleister und bietet einen unkomplizierten und vor allem kostengünstigen Schlüssel zur Digitalisierung. Von den Software-Lösungen von Shore profitieren Sportanbieter, Ärzte, Handwerksbetriebe und andere Dienstleister. Zudem arbeitet Shore auch mit größeren Kunden zusammen, die Software-Lösungen von Shore für ihre Filialnetze einsetzen. Dazu gehören unter anderem die Online-Terminbuchung, ein CRM-System und ein iPad-basiertes Kassensystem. Die Lösungen von Shore werden heute bereits von mehr als 9000 Dienstleistern eingesetzt, die rund eine Million Terminbuchungen pro Monat über die Shore-Plattform managen. Das rasante Wachstum des Unternehmens zeigt sich auch in den steigenden Mitarbeiterzahlen: In weniger als vier Jahren wuchs das international aufgestellte Team auf über 200 Personen. Das Unternehmen hat seit seiner Gründung bewiesen, dass es die Anforderungen eines stark wachsenden Marktes fortlaufend erkennt und konnte damit 2016 eine Finanzierungsrunde über rund 20 Millionen Euro abschließen.

Ziel der THEVA GmbH aus Ismaning ist es, die Kosten für Supraleiter durch Serienfertigung auf das Äquivalent von Kupfer zu senken und für die unverändert hohe Nachfrage ausreichend Material zur Verfügung zu stellen. Dank eines patentierten Verfahrens und selbst konzipierten Fertigungsanlagen ist es dem Unternehmen möglich, hochwertige Supraleiter in Serie zu produzieren. THEVA ist unter anderem in einem Konsortium im Projekt EcoSwing am Bau der größten Windturbine mit Supraleiter-Technologie für den Realbetrieb beteiligt. Mit 6,4 Millionen Euro frischem Kapital soll dem Unternehmen weiteres Wachstum ermöglicht werden.

Die numares AG mit Sitz in Regensburg und internationalen Niederlassungen entwickelt und vermarktet integrierte Testsysteme für die Humandiagnostik auf Basis der Kernspinresonanz (NMR)-Spektroskopie. Die diagnostischen Tests interpretieren die individuellen Stoffwechselabbilder der Patienten mit Hilfe der von numares entwickelten proprietären MGS-Technologie und liefern wertvolle Informationen über Entstehung, Ausmaß und Schweregrad von Krankheiten. In den vergangenen zwei Jahren wurden mehr als 900.000 Tests abgerechnet sowie 16 AXINON®-Testsysteme verkauft. Der Wachstumsfonds Bayern beteiligte sich mit 2 Millionen Euro an der Finanzierungsrunde, die zum Ausbau der Entwicklungspipeline und der internationalen Expansion genutzt wird.

Die 2002 aus der Universität Regensburg heraus gegründete Lophius Biosciences GmbH verfügt über zwei verschiedene Technologieplattformen und entwickelt und vermarktet seit 2008 innovative T-Zell basierte Diagnostik-Tests, Forschungstools und Diagnostiklösungen im Bereich der Infektions- und Autoimmunerkrankungen. Mit zusätzlichem Eigenkapital von 4,25 Millionen Euro sollen insbesondere in die Entwicklung eines neuartigen In-vitro-Diagnostikums zum Nachweis einer aktiven Tuberkulose investiert und die laufenden klinischen Studien des T-Track CMV auf Grundlage der zweiten Lophius-Technologieplattform abgeschlossen werden.

Das Biotech-Unternehmen immunic AG aus Martinsried wurde im April 2016 gegründet. Im Fokus steht die Entwicklung von oral verfügbaren, immunmodulatorischen Wirkstoffen, mit denen Erkrankungen mit immunologischem oder autoimmunologischem Hintergrund – wie beispielsweise Psoriasis – behandelt werden sollen. Immunic entwickelt dabei Medikamentenkandidaten bis hin zum ersten Nachweis ihrer klinischen Wirksamkeit. Die Mittel aus der ersten Finanzierungsrunde mit einem Gesamtvolumen von 17,5 Millionen Euro sollen in die beschleunigte Entwicklung von oral zu verabreichende Therapien für Patienten investiert werden.

Die AMW GmbH aus dem oberbayerischen Warngau hat sich seit ihrer Gründung 2008 zu einem erfolgreichen Spezialunternehmen für Wirkstoffimplantate sowie transdermale Systeme entwickelt. Mit seinen Drug-Delivery-Systemen bedient das Unternehmen ein weltweit schnell wachsendes und hochdynamisches Segment des Pharmamarktes. Dabei werden dem Patienten genau dosierte Arzneimittel über Pflaster (transdermal) oder über Implantate (subkutan) verabreicht. AMW bietet therapeutische Lösungen für die weltweit stark wachsenden Bereiche Onkologie, Neurologie und Psychiatrie, Schmerzbehandlung, Empfängnisverhütung und Diabetes an. Die neue Finanzierungsrunde dient dem weiteren Ausbau des innovativen Produktportfolios und der Sicherstellung des Wachstums unter anderem durch eine Erhöhung der Produktionskapazitäten, um die Nachfrage der Kunden bedienen zu können.

„Die Unternehmen, die Mittel des Wachstumsfonds Bayern erhalten haben, machen deutlich, dass es in ganz Bayern eine hohe Innovationskraft gibt. Basis für dieses Potenzial sind die ausgezeichneten bayerischen Forschungseinrichtungen“, erläutert Roman Huber, einer der beiden Geschäftsführer von Bayern Kapital. „Der Wachstumsfonds Bayern hat das Angebot an öffentlichen Finanzierungsmöglichkeiten für bayerische High-Tech-Unternehmen deutlich erweitert. Wir sind damit in der Lage, als partnerschaftlicher Mitinvestor von privaten Investoren Start-ups weitere Wachstumsschritte zu ermöglichen – etwa um das Produktangebot auszubauen, international zu expandieren oder teure Zulassungsstudien in Auftrag zu geben“, so Roman Huber weiter.

„Wenn Bayern Kapital sich zur Mitfinanzierung entschließt, ist das für die privaten Investoren eine Maßnahme, die Vertrauen schafft und weitere Investoren anzieht. Wir stellen den aufstrebenden Unternehmen damit nicht nur das Geld aus dem Wachstumsfonds Bayern zur Verfügung, sondern schaffen auch die Basis dafür, dass die Unternehmen Zugang zu anderen Kapitalgebern und zusätzlichem Eigenkapital finden“, erklärt Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

Der Wachstumsfonds Bayern ist mit Mitteln in Höhe von 100 Millionen Euro ausgestattet. Pro Unternehmen können zwei bis acht Millionen Euro investiert werden. Das ermöglicht mehr und größere Finanzierungen für innovative bayerische Start-ups und KMU. Die Beteiligungen erfolgen nur gemeinsam mit privaten Investoren (VC-Gesellschaften, Corporate-VCs, Family Offices, Business Angels) zu gleichen Bedingungen wie diese („pari passu“). Das heißt: Der Erfolg des Investments wird ohne Bevorzugung einer Seite verteilt.

Über Bayern Kapital:
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital inklusive der Wachstumsphase zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital rund 238 Millionen Euro Beteiligungskapital in 250 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern über 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

Informationen zu den Unternehmen finden Sie hier:
www.egym.de
www.vasopharm.com
www.shore.com
www.theva.de
www.numares.com
www.lophius.com
www.immunic.de
www.a-m-w.eu

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Ilse Aigner übergibt Förderbescheid für Digitales Gründerzentrum Oberpfalz DGO

Offizieller Startschuss für Oberpfälzer Konsortium

Ilse Aigner übergibt Förderbescheid für Digitales Gründerzentrum Oberpfalz DGO

(NL/9630782978) Regensburg, 24.11.2016 – Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute den offiziellen Förderbescheid zum Digitalen Gründerzentrum Oberpfalz (DGO) überreicht. Damit erhält das Oberpfälzer Konsortium den Bescheid als einer der ersten ausgewählten bayerischen Regierungsbezirke. Umgesetzt wird das Digitalisierungsprojekt von der R-Tech GmbH in Kooperation mit den Ostbayerischen Technischen Hochschulen Regensburg und Amberg-Weiden sowie der Universität Regensburg und dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. Die gemeinsame Bewerbung im Wettbewerb des Bayerischen Wirtschaftsministeriums Förderung der Errichtung von Gründerzentren und des Aufbaus von Netzwerken im Bereich Digitalisierung hatte beim Juryentscheid im Juni überzeugt.

Die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Ilse Aigner überreichte den Förderbescheid Netzwerk stellvertretend an Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, und Joachim Wolbergs, Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Den Förderbescheid Infrastruktur nahm stellvertretend Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, entgegen. Die Netzwerk-Aktivitäten des Digitalen Gründerzentrums Oberpfalz, ausgehend vom Innovationszentrum TechBase in Regensburg und Standorten in Amberg und Weiden, werden über sieben Jahre hinweg mit einer Summe von insgesamt über 1,8 Millionen Euro gefördert.

Das Digitale Gründerzentrum Oberpfalz wird ein Sprungbrett für Start-ups sein. Mit dem Aufbau des Zentrums setzen wir einen deutlichen Impuls für Innovation, Wachstum und Wohlstand in der Region, so Ilse Aigner in ihrer Ansprache. Alexander Rupprecht bedankte sich für das Engagement der Sponsoren und hob besonders die gute Zusammenarbeit der Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hervor. Gemeinsam schaffen wir so ein optimales Umfeld, um den Gründergeist in der Oberpfalz nachhaltig zu stärken“, ist Rupprecht überzeugt.

Nach einem humorigen Einstieg zum Thema Unternehmensgründungen von Gründer und Kabarettist Christian Gnerlich präsentierten Alexander Herfurtner, Andreas E. Pracht und Christian Gnerlich ihr Start-up cSouris, für das die drei Gründer bereits mehrere Auszeichnungen und Preise erhielten. Zuletzt beim Wettbewerb Start?Zuschuss!, einem Programm des bayerischen Wirtschaftsministeriums zur Förderung von Unternehmensgründungen im Bereich Digitalisierung. Beim Startup-Weekend Regensburg 2015 gewannen sie außerdem einen Gutschein für sechsmonatige Mietfreiheit in der TechBase, den sie Anfang November einlösten.

Die Ansatzpunkte des Digitalen Gründerzentrums Oberpfalz sind Sensibilisierung, Qualifikation, Motivation und Vernetzung des Gründungsgeschehens in der Region. In Kooperation mit Hochschulen und Wirtschaft sowie der Unterstützung von Kommunen werden Gründer mit der erforderlichen Infrastruktur und Netzwerken gezielt gefördert.
Mit dem Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im digitalen Bereich in Höhe von 80 Millionen Euro stellt die Staatsregierung die Weichen, um die Digitalisierung in allen Regierungsbezirken noch stärker voranzubringen.

Nach kurzen Fachvorträgen rund um das Thema Digitalisierung von Ralf Lenninger (Leiter Continental Intelligent Transportation Systems ITS), Prof. Dr. Andrea Klug, (Präsidentin OTH Amberg-Weiden) und Dr. Stefan Wagner (Geschäftsführender Gesellschafter ibi systems GmbH) hatten die über 70 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik die Gelegenheit, sich beim Büffet im Foyer der TechBase auszutauschen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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20-Jahre-Zwischenbilanz: Mehr als 5000 neue Arbeitsplätze bei rund 230 geförderten Start-ups in Bayern

Landshut/München, 9. Dezember 2015. Bayern Kapital feiert 20-jähriges Jubiläum. Seit Dezember 1995 hat die Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern rund 210 Millionen Euro in mehr als 230 bayerische Start-ups investiert. Davon sind allein 16 mittlerweile an der Börse notiert. 24 wurden von strategischen Käufern übernommen.

Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde 1995 auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern stellt Bayern Kapital Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen sowie jungen, innovativen Technologieunternehmen Beteiligungskapital zur Verfügung. Mit rund 20 Mitarbeitern verwaltet Bayern Kapital derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Volumen von rund 340 Millionen Euro.

Auf der Jubiläumsveranstaltung am 7. Dezember mit rund 250 Gästen in München gratulierte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner Bayern Kapital zu 20 Jahren sehr erfolgreicher Arbeit bei der Eigenkapitalfinanzierung junger innovativer Unternehmen: „Ohne das Engagement von Bayern Kapital wären viele bayerische Gründergeschichten nicht möglich geworden und viele Geschäftsmodelle nicht entwickelt worden“, so die Ministerin. Aigner würdigte dabei auch die langjährige gute Zusammenarbeit mit privaten Investoren wie Venture-Capital-Gesellschaften und Business Angels sowie mit bundesweit tätigen öffentlichen Fonds wie dem High-Tech Gründerfonds und Fonds der KfW.

Innovative Unternehmen engagieren sich in risikoreichen und potenzialträchtigen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, auf die ein nachhaltig erfolgreicher Wirtschaftsstandort angewiesen ist. Um Wachstumschancen zu nutzen, benötigen solche Unternehmen Wagniskapital. Bayern Kapital nutzt speziell strukturierte Fonds, um gezielt investieren zu können. Mehr als 5000 Arbeitsplätze sind so dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden.

„Wir danken unseren Geschäftspartnern für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Unseren Beteiligungsnehmern gratulieren wir zu ihrer überwiegend sehr erfolgreichen Arbeit. Wir haben in den vergangenen 20 Jahren mehr als 210 Millionen Euro in über 230 bayerische Start-ups investiert. Davon haben bislang 16 einen IPO realisiert und 24 einen Trade Sale. Diese Zahlen belegen, dass die Staatsregierung 1995 die richtige Entscheidung getroffen hat, einen spezialisierten, leistungsstarken Kapitalgeber für den besonderen Investitionsbedarf junger High-Tech Unternehmen zu gründen“, erklärte Roman Huber, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

„Mit unserem kompetenten Team und rund 200 Millionen Euro neu investierbarer Mittel sind wir für die Zukunft bestens ausgestattet. Allein 100 Millionen Euro umfasst der in diesem Jahr aufgelegte Wachstumsfonds Bayern. Er ist für Later-Stage-Projekte gedacht und rundet unser umfangreiches Investitionsangebot ab“, erläuterte Dr. Georg Ried, Geschäftsführer von Bayern Kapital.

Das Portfolio von Bayern Kapital umfasst derzeit rund 65 Unternehmen aus verschiedensten Branchen – darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. Zu den Beteiligungen zählen zum Beispiel voxeljet AG, Astyx GmbH, eGym GmbH, Limata GmbH, (Industrielle Technologien); Definiens AG, FTAPI Software GmbH, congatec AG, crealytics GmbH, Entelios AG; Sunhill GmbH (Software, IT, Kommunikation); SuppreMol GmbH, Corimmun GmbH, Micromet AG, GeneArt AG, MorphoSys AG, numares AG, Pieris AG (Life Sciences).

Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut wurde auf Initiative der Bayerischen Staatsregierung 1995 als 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern gegründet. Bayern Kapital stellt als Venture-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern den Gründern innovativer High-Tech-Unternehmen und jungen, innovativen Technologieunternehmen in Bayern Beteiligungskapital zur Verfügung. Bayern Kapital verwaltet derzeit elf Beteiligungsfonds mit einem Beteiligungsvolumen von rund 340 Millionen Euro. Bislang hat Bayern Kapital über 210 Millionen Euro Beteiligungskapital in rund 230 innovative technologieorientierte Unternehmen aus verschiedensten Branchen investiert, darunter Life Sciences, Software & IT, Medizintechnik, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie. So sind in Bayern mehr als 5000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. www.bayernkapital.de

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Scheiffele-Schmiederer KG ist Preisträger im Bundeswettbewerb „HolzbauPlus – Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“

Neuerbautes Verwaltungsgebäude in Philippsburg gewinnt in der Kategorie „Gewerbliches Bauen“

Scheiffele-Schmiederer KG ist Preisträger im Bundeswettbewerb "HolzbauPlus - Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen"

Von links nach rechts: Architekt Herr Michael Gumpp, Bundesministerin Frau Ilse Aigner, Bauherr und geschäftsführender Gesellschafter der Scheiffele-Schmiederer KG Herr Karl Schmiederer jun., Jury-Vorsitzender Prof. Manfred Hegger von der Technischen Univ

Philippsburg, 28.01.2013 – Das Verwaltungsgebäude der Scheiffele-Schmiederer KG in Philippsburg kann sich in dem erstmals ausgelobten Wettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zwischen mehr als 150 eingegangenen Bewerbungen behaupten. Bundesministerin Ilse Aigner hielt die Laudatio auf das Sieger-Objekt.

Anlässlich der auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin stattgefundenen Prämierungsveranstaltung zum Bundeswettbewerb „HolzbauPlus – Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen“ konnte SCS den Sieg in der Kategorie „Gewerbliches Bauen“ für sich verzeichnen.

Der unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Frau Ilse Aigner, erstmals ausgelobte Bundeswettbewerb stieß auf so starkes Interesse, dass über 150 Bauherren ihre realisierten Bauprojekte für die vier ausgelobten Kategorien einreichten.

Die Scheiffele-Schmiederer KG verzeichnete dabei den Sieg in der Kategorie „Gewerbliches Bauen“ und wurde für den Einsatz der in hohem Maße und auf innovative Weise eingesetzten Baustoffe aus nachwachsenden Rohstoffen gewürdigt. „Dass es auch im gewerblichen Bauen ästhetisch ansprechend, funktional optimiert und ökologisch vorteilhaft zugehen kann, zeigt das Projekt Logistikzentrum und Verwaltungsgebäude in Philippsburg. Es wurde unter Einsatz modernster Holzbau- und Holzwerkstoffe gefertigt und zeugt von der großen Leistungsfähigkeit und Qualität sowie Gestaltungsvielfalt des modernen Holzbaus“, lobte die Laudatorin Ilse Aigner.

Bauherr Karl Schmiederer jun., Standortleiter in Philippsburg sowie geschäftsführender Gesellschafter der Scheiffele-Schmiederer KG, nahm die Auszeichnung von Frau Bundesministerin Ilse Aigner entgegen. Auch Architekt Michael Gumpp vom Architekturbüro gumpp.heigl.schmitt und Herr Christian Fecht, Inhaber des ausführenden Holzbauunternehmens Holzbau Tretter, waren beim freudigen Ereignis in Berlin vor Ort.

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) dokumentierte das Siegerobjekt per Video und präsentierte eine Broschüre mit den Preisträgern aller Kategorien.

Insgesamt gingen damit zwei der vier ausgelobten Bundespreise an Preisträger aus der Region Schwaben. Die Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Augsburg mit Architekt Frank Lattke und Gumpp + Maier Binswangen als ausführendem Holzbauunternehmen errang den Sieg in der Kategorie „Wohnungsbau Sanierung“.

Die Scheiffele-Schmiederer KG ist ein familiengeführtes, mittelständisches Holzgroßhandelsunternehmen mit sechs Standorten in Bayern und Baden-Württemberg. Mit dem 25 Lkw umfassenden, modernen Fuhrpark beliefert SCS süddeutschlandweit Holzbauer, Zimmerer, Holzhändler sowie Garten- und Landschaftsbauer mit einem sehr breiten Produktsortiment. An vier Standorten bietet SCS im Einzelhandelsbereich einen modernen Holzfachmarkt mit Produkten für den Innenausbau sowie eine großzügige HOLZ IM GARTEN-Ausstellung.
Nähere Infos unter www.scheiffele-schmiederer.de

Kontakt:
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