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Immobilien

DWH AG setzt 2018 den Fokus auf Immobilieninvestments

DWH AG setzt 2018 den Fokus auf Immobilieninvestments

Deutsche Werte Holding AG

Berlin, 19.04.2018. Im letzten Jahr konnten Immobilieninvestments auf dem deutschen Markt fast überall ein kräftiges Wachstum verzeichnen; darüber hinaus wurde ein neues Rekordniveau für Transaktionen mit gewerblich genutzten Immobilien erreicht. Die DWH Deutsche Werte Holding AG plant für 2018 an diesen Erfolgen anzuknüpfen.

Deutsche Werte Holding AG baut Investments in Immobilien aus

Die Deutsche Werte Holding AG hat sich als Ziel gesetzt, in der gesamten Wertschöpfungskette von Immobilien zu agieren. Es werden passende Objekte in B-Lagen von A-Städten beziehungsweise in A-Lagen von B-Städten gesucht, bewertet und aufgekauft. Für das Jahr 2018 sind deutschlandweit Investitionen im Millionenbereich geplant. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Wohn- und Gewerbeimmobilien mit mindestens 500 Quadratmetern Wohn- oder Nutzfläche sowie nachhaltiger und überdurchschnittlicher Rendite.

Gute Aussichten für den Immobilieninvestmentmarkt in 2018

Der Wohnimmobilienmarkt in Deutschland zeigt großes Potenzial. 2017 galt mit rund 73 Milliarden Euro als das bisher zweitbeste Jahr am deutschen Immobilieninvestmentmarkt. 2018 bleibt Deutschland einer der attraktivsten Standorte für die Deutsche Werte Holding AG. Besonders Berlin ist als größte Metropole Deutschlands vielversprechend und profitiert von dem großen Interesse an Immobilieninvestments. Die Hauptstadt bietet in vielen Lagen bei risiko- und renditegerechten Preisen besondere Investmentmöglichkeiten. Nach dem ersten Quartal 2018 geht die DWH AG auch für das restliche Jahr von einer anhaltenden Nachfrage am Immobilienmarkt aus.

Weitere Informationen finden Sie auf den Social Media-Profilen der DWH Deutsche Werte Holding AG auf Facebook ( https://www.facebook.com/DWHDeutscheWerteHoldingAG) , Twitter ( https://twitter.com/dwh_ag) und LinkedIn ( https://www.linkedin.com/company/dwh-ag).

Die DWH Deutsche Werte Holding AG mit Sitz in Berlin ist in wirtschaftlich starken Bereichen aktiv; insbesondere wird in Immobilien und mittelständische Unternehmen investiert. Die Aktiengesellschaft ist mit seinen Experten aus den Bereichen Finanzen und Wirtschaftswissenschaften sowie der juristischen Erfahrung für Aktionäre als auch Unternehmen in Deutschland, Europa und der Welt ein effizienter Partner.

Kontakt
DWH Deutsche Werte Holding AG
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14193 Berlin
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Erster Deutscher Immobilienkauf mit Kryptowährung

Kauf einer Eigentumswohnung mit Twinkles (Rainbow Currency). Experten sehen großes Potenzial.

Erster Deutscher Immobilienkauf mit Kryptowährung

Offizielle Pressemitteilung der Rainbow Currency Foundation

Las Vegas, 17.04.2018
Erster Immobilienkauf mit Kryptowährung abgeschlossen
Bereits am 16. März wurde in Aue (Sachsen) ein Notarvertrag unterzeichnet, bei dem der Kauf einer vermieteten Eigentumswohnung komplett mit Kryptowährung abgewickelt wurde. Nun meldet das zuständige Grundbuchamt Vollzug bei der Eintragung des neuen Eigentümers.

Las Vegas/Berlin (ds) – Eine vermietete Eigentumswohnung in Meerane (Sachsen) wechselt den Besitzer. Was auf den ersten Blick nicht nach einer Schlagzeile klingt, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als Sensation im noch jungen Markt der Kryptowährungen: erstmals wurde der komplette Kaufpreis für eine Immobilie in Deutschland mit digitalem Geld bezahlt.

Zwar wird zu steuerlichen Zwecken im Notarvertrag ein Kaufpreis in Euro genannt, aber auf Wunsch von Verkäufer und Käufer wurde vertraglich die Zahlung in Kryptogeld vereinbart (siehe unten). Überraschend ist hier, dass nicht Bitcoin, Ether oder eine andere führende Digitalwährung genutzt wurde, sondern die bisher weitgehend unbekannte Rainbow Currency. „Wir sehen ein weitaus besseres Kurspotenzial als bei Bitcoin und Co., daher sind wir mit dem erzielten Verkaufspreis mehr als zufrieden“ sagt Jesko Präckert, Mitarbeiter des verkaufenden Immobilienunternehmens, und weiter „wir planen in Kürze weitere Eigentumswohnungen gegen Rainbow Currency anzubieten.“

Dr. Peter Pitz vertritt die Käuferseite und ist ebenfalls sehr zufrieden. „Dank der bisherigen Wertsteigerung der Rainbow Currency haben wir einen sehr günstigen Kaufpreis realisiert. Da wir fest an den Erfolg der Digitalwährung glauben, werden wir jetzt dem Mieter der Wohnung anbieten, zukünftig seine Miete in Rainbow Currency zu zahlen.“

Rainbow Currency ist eine internationale Kryptowährung, die von mehr als dreitausend Internetnutzern aus über 150 Ländern als reines Zahlungsmittel ins Leben gerufen wurde. Der Twinkle (Börsenkürzel TWNKL) ist die kleinste Einheit der Rainbow Currency und wird bereits an Wechselbörsen in Asien, Amerika und Europa gehandelt. Das aktuelle Kursniveau erinnert stark an den sehr frühen Bitcoin mit Kursen von unter einem Cent pro Twinkle. Experten erwarten eine deutliche Kurssteigerung, getrieben von der steigenden Akzeptanz der Währung im lokalen und internationalen Zahlungsverkehr.

Die gemeinnützige Rainbow Currency Foundation (RCF) mit Sitz in Las Vegas, USA besteht aus einem internationalen Gremium von Kryptoexperten, demokratisch gewählt von den mittlerweile mehr als zehntausend Twinkle-Besitzern. Diese sieben Experten aus aller Welt haben die Aufgabe, die Rainbow Currency weltweit bekannt zu machen und die Interessen der stetig wachsenden Zahl von Twinkle-Besitzern gegenüber Wirtschaft und Regierungen zu vertreten.

Website:
www.rainbowcurrency.com

Handelsplätze:
www.southxchange.com
www.cryptocoinstreet.com
www.octaex.com
https://forkdelta.github.io/

Marktübersicht:
www.cryptorank.online

Kontakt:
Lora M. Bilger
Vizepräsidentin und Sprecherin der Rainbow Currency Foundation
lora@rainbowcurrency.org

Die gemeinnützige Rainbow Currency Foundation (RCF) mit Sitz in Las Vegas, USA besteht aus einem internationalen Gremium von Kryptoexperten, demokratisch gewählt von den mittlerweile mehr als zehntausend Twinkle-Besitzern. Diese sieben Experten aus aller Welt haben die Aufgabe, die Rainbow Currency weltweit bekannt zu machen und die Interessen der stetig wachsenden Zahl von Twinkle-Besitzern gegenüber Wirtschaft und Regierungen zu vertreten.

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Für Familien mit Kindern ist die Wohnungsnot am schlimmsten

Hans Moser, Vorstand der GARANT Immobilien AG, fordert mehr Baugrund und Abbau von Investitionshemmnissen

Für Familien mit Kindern ist die Wohnungsnot am schlimmsten

Ein Student kann sich die hohe Miete in München nicht leisten. Er kauft sich eine BahnCard 100 und lebt seitdem im Zug. Medienberichte darüber machten im letzten Jahr auf das Problem des akuten Wohnraummangels spektakulär aufmerksam. „So exotisch der Fall auch war – aktuell veröffentlichte Zahlen unterstreichen die Dramatik der Situation“, so Hans Moser, Vorstand der GARANT Immobilien AG.

Laut Monatsbericht der Deutschen Bundesbank sind die Kaufpreise in den Großstädten mittlerweile um rund 35 % überbewertet. Insgesamt lägen die Immobilienpreise in den Städten etwa 15 % bis 30 % über einem angemessenen Niveau. Damit einher gingen kräftige Mieterhöhungen. Bei Neuverträgen habe die Steigerung 2017 bei durchschnittlich 7,25 % gelegen, in Großstädten sogar bei 9,25 %. Nach Angaben der GARANT Immobilien AG, einer der größten Maklerketten mit 42 Niederlassungen in Süddeutschland, habe diese Entwicklung inzwischen auch die Ballungsrandzonen und ländlichen Regionen erreicht. Die Preisexplosion spiegele ein eklatantes Missverhältnis zwischen Bedarf und Angebot wider. „Leidtragende sind vor allem Familien mit Kindern, die bei sich einstellendem Nachwuchs zurzeit bis zu zwei Jahre benötigen, um eine passende und gleichzeitig bezahlbare Wohnung zu finden“, so GARANT-Vorstand Hans Moser. Alarmierend sei auch der Mangel an altersgerechten Wohnungen.

Moser verweist auf eine Drucksache des baden-württembergischen Landtags vom 16. Januar (16/3291). In dieser wird auf eine Erhebung des Marktforschungsinstituts Prognos Bezug genommen, nach der von 2011 bis 2015 in diesem Bundesland 88.000 Wohnungen zu wenig gebaut wurden. Um den Bedarf zu decken, der sich aus der überdurchschnittlichen Bevölkerungszunahme und der Zunahme der Wohnhaushalte im Land ergebe, müssten über diese fehlenden 88.000 Wohnungen hinaus bis zum Jahr 2020 jährlich 54.000, im Zeitraum 2021 bis 2025 jährlich 43.000 Wohnungen gebaut werden. Bundesweit fehlen nach Expertenschätzungen rund 1 Million Wohnungen.

Moser warnt: Der im Koalitionsvertrag vereinbarte Bau von 1,5 Millionen neuen Wohnungen bis 2021 werde scheitern, wenn nicht grundlegende Voraussetzungen geschaffen würden. „Dazu gehört neben präziseren, durch örtliche Behörden willkürlich oder restriktiv auslegbaren Landesbauordnungen vor allem die Ausweisung von deutlich mehr erschließbarem Baugrund durch die Kommunen“, so der GARANT-Chef. Dass von den historisch niedrigen Zinsen kein größerer Investitionsschub ausgehe, sei bezeichnend genug.

Mit über 280 Immobilienmaklern in 42 Maklerbüros ist die GARANT Immobilien AG das größte inhabergeführte Immobilienmakler-Unternehmen in Süddeutschland.

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GARANT Immobilien AG
Hans Moser
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BITREAL Capital GmbH erhält BaFin-Registrierung und Vertriebszulassung für ersten Fonds

Die BITREAL Capital GmbH erhielt am 29. März 2018 die Registrierung und Vertriebszulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) für ersten Gewerbeimmobilien- und Blockchain-Technologie-Fonds.

BITREAL Capital GmbH erhält BaFin-Registrierung und Vertriebszulassung für ersten Fonds

Die BITREAL Capital GmbH mit Sitz in München erhielt am 29. März 2018 die Registrierung und Vertriebszulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Bonn, für die BITREAL Real Estate Blockchain Opportunities Fund 1 GmbH und Co. KG (BREBCO1). Der BREBCO1 ist ein Spezial AIF (Alternativer Investment Fonds) und auf ein Eigenkapitalvolumen von 40 Mio. Euro ausgelegt.

Nach intensiver juristischer, regulatorischer und steuerlicher Vorbereitungszeit gelang der BITREAL Capital GmbH mit der Vertriebszulassung des BREBCO1 ein vielbeachteter, wichtiger Schritt, um qualifizierte Investments in Kryptowährungen zu ermöglichen. Semi-professionelle sowie professionelle Anleger können ab sofort ab einer Anlagesumme von 500.000 EUR in den Fonds investieren.

Die Anlagestrategie des BREBCO1 bietet eine geringe Risikostruktur bei gleichzeitig hohem Renditepotential. Der Fonds investiert in AA-Core-Gewerbeimmobilien (teilfinanziert durch Bankdarlehen) in den Top 10 Wirtschaftsregionen in Deutschland sowie in etablierte Blockchain-Technologie-basierte Token/Coins und virtuelle Währungen (Kryptowährungen). Das erwartete Renditepotential liegt bei rund 15% p.a. bei einer Fondslaufzeit von 7 Jahren.

Derzeit einmalig ist die Wahlmöglichkeit, Einzahlungen in den Fonds via Euro oder direkt via Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum tätigen zu können. Für Halter von Kryptowährungen, Coins und Tokens bietet ein Investment in den BREBCO1 somit einen Sicherungsmechanismus für bestehende Kursgewinne aus ihren Kryptowährungsinvestments. Unabhängig von der eingezahlten Währung erhalten Investoren am Laufzeitende ihre Rückzahlungen wahlweise in Euro oder in virtuellen Währungen bzw. Coins/Token.

Boris Hardi, geschäftsführender Gesellschafter der BITREAL Capital GmbH erklärt: „Seit Sommer letzten Jahres häufen sich die Fragen von Family Offices und vermögenden Privatpersonen, wie bzw. in welche virtuellen Währungen, Coins und Tokens sinnvoll und professionell investiert werden könne. Wie gelingt die Partizipation an der Aufwertung der Blockchain Technologie, ohne die hohe Volatilität oder gar einen Totalverlust in Kauf nehmen zu müssen? Unsere Antwort ist der BREBCO1 Fonds, der nunmehr in Deutschland durch die BaFin offiziell registriert ist. Durch die enge Zusammenarbeit mit Regulierungsbehörden und international führenden Wirtschafts- und Steuerkanzleien ermöglichen wir einen seriösen Einstieg in diese immer mehr an Bedeutung gewinnende Assetklasse.“

Die BITREAL Capital GmbH ist ein 2017 in München gegründeter Fondsinitiator und Innovator im Bereich Spezial AIF. Das Management der BITREAL Capital GmbH besitzt einzigartiges Know-How, um deutsche AA-Core-Gewerbeimmobilien, Investitionen in erneuerbare Energien, Elektromobilität sowie Hotels mit Blockchain-Technologien zu verbinden, in Kryptowährungen zu investieren und diese physisch sicher zu verwahren.

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STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

STRENGER Gruppe: Bilanzvorstellung 2017 und Ausblick 2018

(v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, Dr. Lis Hannemann-Strenger und Julien Ahrens (Bildquelle: STRENGER/Hanus)

Ludwigsburg – Am Dienstag stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2017 vor. Der Produktionsumsatz betrug 128,3 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen einen Umsatzrückgang von rund 12 Prozent im Vergleich zu 2016. Dieser resultiert aus Verzögerungen in der Baurechtschaffung und Entwicklung von drei großen Projekten. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, realisierten insgesamt 301 bezugsfertige Wohnungen und Häuser in Süddeutschland. Das Eigenkapital der Gruppe konnte im vergangenen Jahr auf 35,5 Millionen Euro erhöht werden.

In 2017 gründete die Strenger Gruppe die Wohnstolz GmbH. Die Gesellschaft realisiert Mietwohnungsbau in den süddeutschen Ballungszentren. Wohnstolz fokussiert sich auf Smart-Wohnungen im mittleren Preissegment mit Größen zwischen 45 und 70 Quadratmetern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden 37 Wohneinheiten für den Eigenbestand erstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die Strenger Gruppe mit einem Fertigstellungsumsatz von rund 400 Wohneinheiten im Wert von circa 150 Millionen Euro. Strenger Bauen und Wohnen realisiert davon 110 Wohnungen im Premium-Segment für insgesamt 50 Millionen Euro. Mit einem Preisvorteil von bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis entwickelt Baustolz in den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt 220 Reiheneigenheime und Wohnungen im Wert von 75 Millionen Euro. Der Eigenbestand von Wohnstolz wird um weitere 75 Mietwohnungen (Herstellungskosten 25 Millionen Euro) wachsen.

RÜCKBLICK 2017 UND AUSBLICK 2018

Ende 2017 durfte sich die Strenger Gruppe über gleich zwei renommierte Auszeichnungen freuen. Das Stuttgart City Puls ist Preisträger des IWS Award; die ganzheitliche Siedlung Arkadien Poing bei München wurde mit dem Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen prämiert. Anfang dieses Jahres stattete der Schirmherr der Auszeichnung, Staatssekretär Gunther Adler, der Arkadien-Siedlung sogar einen Besuch ab.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG

Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig entwickelt die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments sowie circa 10.000 Quadratmeter Büroflächen in der Ludwigsburger Weststadt. 34 Wohnungen nimmt Wohnstolz in Bestand, 17 davon werden in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg über das Fair-Wohnen-Modell im mittleren Preissegment angeboten.

Für die Gestaltung des Quartiers hat ein Wettbewerb mit renommierten Architekten stattgefunden. Bei der Planung wurde auch die geschichtsträchtige Historie des Areals berücksichtigt. Anstelle des ehemaligen Baywa-Siloturms wird ein zehngeschossiges modernes Hochhaus als Landmarke des Projekts errichtet. Die zukünftigen Bewohner profitieren neben Gemeinschaftsflächen auch von Serviceangeboten wie einer hauseigenen Paketstation, Car-Sharing, sechs Ladestationen für Elektroautos und zahlreichen Fahrradstellplätzen. Der zukunftsorientierte „Sharing“-Gedanke wird mit einem buchbaren Gemeinschaftsraum fortgeführt. Ein Fitnessraum lädt zudem zu sportlichen Aktivitäten ein. Um den Bewohnern eine weitere Kommunikationsmöglichkeit zu bieten, wird eine Quartiersapp bereitgestellt, die als digitales Schwarzes Brett genutzt werden kann.

LUDWIGSBURG HALF-LONG CHARLES

In der Karlstraße in Ludwigsburg entwickelt Strenger das Projekt Half-Long Charles mit 26 Mietwohnungen und rund 1.000 Quadratmetern Gewerbefläche. In unmittelbarer Nähe zur Strenger Firmenzentrale in der Myliusstraße entstehen hier die neuen Geschäftsräume der Firma Baustolz. Der Baubeginn erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT

Das ganzheitliche Siedlungsprojekt Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt der Firmen Strenger Bauen und Wohnen und Baustolz realisiert. Insgesamt entstehen 107 Wohnungen und 92 Reiheneigenheime. Als zentrales Element des Quartiers wird ein künstlicher See angelegt. Der Baubeginn ist im Sommer 2019 geplant.

Mit Arkadien Ulm/Dornstadt realisiert die Strenger Gruppe das fünfte ganzheitliche Siedlungsprojekt. Fertiggestellte Arkadien-Projekte wurden bereits mit zahlreichen Awards (Green Dot Award, Mipim, Fiabci Prix d’Excellence, Fiabci/BFW Sonderpreis für bezahlbares Bauen) ausgezeichnet.

STRENGER STIFTUNG

Die Strenger Stiftung hat im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen eine Immobilie für das Projekt Heimstark gekauft. Heimstark Häuser dienen als modernes Wohnmodell für obdachlos gewordene Menschen. Das erste Haus mit sechs Appartements wurde im Jahr 2011 unter der Schirmherrschaft des Ludwigsburger Landrats Dr. Rainer Haas in Ludwigsburg-Eglosheim errichtet.

„Jedes erfolgreiche Unternehmen sollte sich auch Gedanken über seine soziale Verantwortung machen“, sagt Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der Strenger Gruppe. „Wir haben uns deshalb vor über 15 Jahren dazu entschlossen eine Stiftung zu gründen, um Spenden und unser Engagement sinnvoll für eine gute Sache zu bündeln und einzusetzen.“ Das zweite Heimstark Haus hat ein Projektvolumen von 650.000 Euro und bietet sieben Apartments für wohnungslose Menschen. Das Heimstark Haus wird in Kooperation mit dem Caritasverband Stuttgart betrieben. Die ersten Mieter ziehen voraussichtlich im Herbst 2018 ein.

BU: (v.l.n.r.) Senator h. c. Karl Strenger, geschäftsführender Gesellschafter der STRENGER Gruppe, Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe, Julien Ahrens, Mitglied der Geschäftsleitung der STRENGER Gruppe

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

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Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Hausenergieversorgung: Verbraucher möchten unabhängig sein

Smart Home – ein viel diskutiertes Thema auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Bauherren und Modernisierer zog es am Wochenende zur Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf das Stuttgarter Messegelände. Sie informierten sich dort über viele unterschiedliche Bau- und Ausstattungsthemen. Besonders im Fokus standen Lösungen für Heizung und nachhaltige Stromerzeugung.

Am Sonntag, 8. April, ging auf dem Stuttgarter Messegelände die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE zu Ende. Sie richtete sich an Menschen mit Bauplänen sowie an Immobilienbesitzer, die ihr Haus oder ihre Wohnung renovieren, modernisieren, umbauen oder erweitern möchten. Die Gäste ließen sich an 140 Ständen inspirieren und von Fachleuten zu den unterschiedlichsten Einrichtungs-, Bau- und Umbauthemen beraten.

Die richtige Heizlösung finden
Als besonders beratungsintensiv erwies sich – wie in den vergangenen Jahren auch – der Bereich der Hausenergieversorgung. Hauseigentümer stehen vor der Herausforderung unter vielen möglichen Lösungen, ein System zu finden, das zu ihrer Immobilie, deren Nutzung sowie ihren Anforderungen an Preis und Umweltverträglichkeit passt.

Hausenergieversorgung als Gesamtsystem
„Wir machen die Erfahrung, dass es für viele Kunden wichtig ist, sich von der Öl-, Gas- und Strompreisentwicklung unabhängig zu machen. Sie streben eine weitgehend autarke Energieversorgung an“, berichtet Stefan Schwarz, Geschäftsführer von Berner Elektrotechnik in Stuttgart. Das Unternehmen hält für diese Kunden eine Komplettlösung bereit: Sie besteht aus einer Photovoltaik-Anlage (PV), die auf dem Dach montiert, Strom produziert. Diesen können die Bewohner bei Bedarf sofort verbrauchen oder in einem eigenen Stromspeicher „lagern“ und später verwenden.

Wärmepumpe nutzt Umweltenergie
Richtig dimensioniert liefern die PV-Module auch die nötige Energie für Heizung und Warmwasser. „Eine Wärmepumpe ist dafür der ideale Partner“, sagt Schwarz. „Sie nutzt zu etwa 75 Prozent Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser. Das ist eine ausgesprochen energiesparende Form des Heizens.“ In der Garage dieses „Zukunftshauses“ steht ein Elektroauto, das dank PV-Anlage selbst erzeugten Strom tankt, so ebenfalls als Zwischenspeicher fungiert und Überschussstrom aufnimmt. Denn den erzeugten Strom selbst zu nutzen ist inzwischen deutlich wirtschaftlicher als ihn ins öffentliche Netz einzuspeisen.

Holz als klimaneutraler Brennstoff
Otto Throm, der auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE das Unternehmen ETA Heiztechnik vertrat, machte sich für das Heizen mit Holz stark. „Holz ist ein klimaneutraler Brennstoff, denn es setzt nur so viel Kohlendioxid frei, wie es im Verlauf seines Wachstums aufgenommen hat“, erläutert er. „Selbst wenn ein abgestorbener Baum im Wald verrottet, gelangt das CO2 wieder in die Atmosphäre.“ Auch in anderer Hinsicht hat Holz die Nase vorn: Die Energie, die nötig ist, um den Brennstoff dem Kunden in der gewünschten Form zur Verfügung zu stellen, ist bei Holz im Vergleich zu Ergas und Heizöl sehr niedrig. Bei Scheitholz liegt der Primärenergieeinsatz bei 1,2 Prozent, bei Holzpellets bei 2,7 Prozent. Im Falle von Erdgas und Heizöl beträgt der Faktor dagegen 10 bzw. 12.

Pelletheizungen bieten Komfort
„Der Trend beim Heizen mit Holz weist in Richtung Pelletheizung“, sagt Otto Throm. „Sie ist die ideale Lösung für Hausbesitzer, die auf einen ökologischen und kostengünstigen Brennstoff umsteigen, aber ihre vorhandenen Heizkörper weiter nutzen wollen.“ Im Gegensatz zum Feuern mit Scheitholz, das der Nutzer selbst einlegen muss, funktioniere eine Pelletheizung voll automatisch und biete damit den von einer Öl- oder Gasheizung gewohnten Standard.

Smart Home: Steuerung für energieoptimierte Nutzung
Am Stand von Bosch Themotechnik machten sich die Messe-Besucher mit den Heizgeräten der Bosch-Marken Buderus und Junkers vertraut. „Wir zeigen verschiedene Gasthermen für unterschiedliche Einsatzgebiete, stellen Wärmepumpen vor und informieren über Smart-Home-Lösungen“, berichtet Niederlassugsleiter Alexander Cordes. Smart Home, das intelligente Gebäude, sei derzeit ein besonderes Trendthema. „Nutzer können vom Handy oder Tablet-Computer aus ihre Hauselektronik auch aus der Ferne steuern. Alarmanlagen für Feuer oder Einbruch melden ihnen außergewöhnliche Vorkommnisse. Für die Heizungsanlage lassen sich Heizkurven hinterlegen und die Heizung so für jeden Raum automatisch bedarfsgerecht regeln. Clevere Nutzer sparen außerdem Energie, indem sie die Thermostate so einstellen, dass die Heizungsventile schließen, wenn Fenster oder Türen offenstehen.“ Wer sich für ein Smart Home entscheide, tue dies weil es ihm ein Plus an Komfort beschere und gleichzeitig Energie sparen helfe.

Beratung ist wichtig
Bosch Thermotechnik Verkaufsleiter Kevin Schimschar betont, wie wichtig die individuelle Beratung bei der Wahl des passenden Heizsystems ist: „Es kommt sehr darauf an, welche Rahmenbedingungen vorhanden sind. Eine Heizlösung muss einerseits auf diese Gegebenheiten abgestimmt sein und andererseits auch das komplexe baden-württembergische Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) einhalten. Pauschale Antworten zur „richtigen“ Heizung gibt es daher nicht.“

Kaufen, umbauen, ausbauen, einrichten
Beratung stand auch an den vielen anderen Ständen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE im Fokus. Makler informierten über Immobilienangebote in der Region, Architekten und Fachhandwerker stellten Bau- und Umbaulösungen vor, weitere Fachleute thematisierten Sanierungsoptionen und berieten rund um Innenausstattung und -einrichtung. Ein umfangreiches Vortragsprogramm gab den Besuchern die Gelegenheit, einzelne Themen zu vertiefen.

Weitere Informationen sind abrufbar unter: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Immobilien

Finden statt suchen – Geballte Information rund um die eigenen vier Wände

Mehr als 10.000 Wohnungen und Häuser und ein informatives Vortragsprogramm auf der BERLINER IMMOBILIENMESSE

Finden statt suchen - Geballte Information rund um die eigenen vier Wände

Am 14. und 15. April ist es wieder soweit – die BERLINER IMMOBILIENMESSE heißt alle Kauf- und Immobilieninteressierten in der Arena Berlin willkommen. Zwei Tage lang dreht sich dann wieder alles rund um die Themen Kauf, Verkauf und Finanzierung von Wohneigentum. Für einen Informationsvorsprung sorgen ein breiter Angebotsüberblick und insbesondere das Forum mit seinen Vorträgen, Diskussionsrunden und Expertentipps.

Einfach besser informiert: Das Fachforum der BERLINER IMMOBILIENMESSE
Der Kauf der eigenen vier Wände, die zukünftige Marktentwicklung im Großraum Berlin, erforderliche Maßnahmen zur Wohnraumschaffung und notwendige Beiträge von Politik und Immobilienwirtschaft – das sind die zentralen Fragen, denen sich das Forum der BERLINER IMMOBILIENMESSE widmet. Denn wer heute nach eigenem Wohnraum sucht, braucht nicht nur Antworten auf seine Wohnnachfrage, sondern vor allem Unterstützung bei der Kaufentscheidung.

Dafür steht das Fachforum, das am Samstagvormittag mit der Begrüßung durch die Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen offiziell eingeläutet wird. Der weitere Samstag und der Sonntag stehen dann ganz im Zeichen des Entscheidungsprozesses für den Kauf einer Immobilie sowie der richtigen Finanzierung und lohnender Fördermöglichkeiten. Bauträger, Prüfstellen- und Rechtsexperten geben wertvolle Tipps rund um den Erwerb, bieten Aufklärung über wichtige Auswahlkriterien und setzen alles daran, ihren Zuhörern ein sicheres Gefühl zu geben, wenn es um den Erwerb ihrer Wunschimmobilie geht. Dazu bereichern aufschlussreiche Vorträge über die richtige Finanzierung, aktuelle Fördermöglichkeiten sowie die Marktsituation in Berlin und der Region das informationsgeladene Programm.

Der Besuch des Fachforums ist bereits im Eintrittspreis der Messe enthalten.

Immer gut beraten: Rund 50 Aussteller mit über 10.000 Wohnungen und Häusern
Fundierter Informationsvorsprung und breiter Marktüberblick – mit dieser Verbindung überzeugt das Messekonzept sowohl Besucher wie auch Aussteller. Die führenden großen wie auch zahlreiche kleinere Bauträger, Projektentwickler, Makler und Finanzierer nutzen einmal im Jahr die Chance, ihre aktuellen Bauprojekte und Dienstleistungen anzubieten. Die BesucherInnen und Besucher haben die Möglichkeit, im persönlichen Gespräch Antworten auf ihre individuellen Fragen zu erhalten und Angebote direkt vor Ort zu vergleichen. Mehr als 10.000 neue und gebrauchte Eigentumswohnungen und Häuser stehen zur Auswahl. Insbesondere die im Rahmen dieser Messe zum Teil erstmals vorgestellten Neubauprojekte sind – an einem nachfragestarken Markt wie Berlin – Gold wert.

Die BERLINER IMMOBILIENMESSE eröffnet am Samstag um 10 Uhr. Das diesjährige Motto lautet „Finden statt suchen“. Alle weiteren Informationen zur Messe sowie Online-Tickets gibt es unter www.bim-messe.de

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Immobilien

Komplexes Miet- und Eigentumsrecht birgt viele Fallen

Bundesgerichtshof weist Eigenbedarfs-Kündigung als unzulässig zurück

Komplexes Miet- und Eigentumsrecht birgt viele Fallen

Bernd Lorenz von ImmoConcept analysiert regelmäßig den Frankfurter Immobilienmarkt

Frankfurt, 5. April 2018 – Der Bundesgerichtshof hat vor kurzem die Eigenbedarfs-Kündigung einer Vermieter-Gesellschaft in Frankfurt als unzulässig abgewehrt und die Revision gegen gleichlautende Urteile der Vorinstanzen abgewiesen. Der Fall zeigt nach Ansicht von Bernd Lorenz, Geschäftsführer des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept, einmal mehr, dass sich Eigentümer und Vermieter vor Schritten wie Abschluss oder Kündigung eines Mietvertrages professionell beraten lassen sollten.

Im vorliegenden Fall habe das Gericht nicht einmal über den von der Vermieterin vorgebrachten Eigenbedarf entschieden, betont Lorenz. „Die Kündigung war allein schon wegen Nichtbeachten der Kündigungsfrist ungültig.“ Ein Formfehler, der einem Fachmann auf den ersten Blick auffallen müsse. „Das Immobilien- und Mietrecht umfasst eine Fülle von Vorschriften, die für viele Eigentümer und Mieter nicht im vollen Umfang erkennbar sind“, weiß Lorenz. Daher sei eine frühzeitige fachliche Beratung einem späteren, teuren Rechtsstreit vorzuziehen.

Im vorliegenden Fall kaufte die neue Vermieterin – eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) – im Januar 2015 die 160 Quadratmeter große Wohnung, kündigte bereits im Mai 2015 das Mietverhältnis und begründete dies mit dem Eigenbedarf eines Gesellschafters. „Unabhängig davon, ob der Eigenbedarf in diesem Fall wirklich stichhaltig war, wäre in jedem Falle eine Kündigungsfrist von drei Jahren zu beachten gewesen“, erklärt Bernd Lorenz. Das entsprechende Gesetz (§ 573 ff. BGB) sehe dies auch dann vor, wenn der neue Eigentümer der Wohnung ein „berechtigtes Interesse“ an der Wohnung habe.

Im Extremfall, so Lorenz, könne die Frist, in der dem Mieter einer Eigentumswohnung nicht gekündigt werden darf, auf bis zu zehn Jahre nach Kauf der Wohnung verlängert werden. Dies gelte dann, wenn „die ausreichende Versorgung der Bevölkerung mit Mietwohnungen zu angemessenen Bedingungen besonders gefährdet ist“. Auch dies sei gesetzlich eindeutig geregelt. Erst Anfang des Jahres hatte die ImmoConcept GmbH bei einer Veranstaltung in Frankfurt den Schutz von Mietern mit Hilfe so genannter Milieuschutz-Satzungen erörtert. „Die Voraussetzungen sind komplex“, fasst Bernd Lorenz zusammen. „Wir empfehlen Eigentümern und Investoren sich immer über die vor Ort geltenden Bedingungen bei Kauf, Verkauf oder Vermietung von Wohnungen zu informieren.“

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

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Allgemein

Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Bautrends auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Wo und wie werden wir in Zukunft wohnen?

Aufstockung, Ausbau und Anbau sind auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zentrale Zukunftsthemen. (Bildquelle: Peter Sauber Agentur)

Ausbauen, anbauen, umbauen, aufstocken: Bauen im Bestand nennen Fachleute das. In der dicht besiedelten Region Stuttgart kommt solchen Bauaufgaben eine besondere Bedeutung zu. Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart setzen sich Baufachleute mit dem Thema auseinander, beraten (potenzielle) Bauherren und zeigen die neuesten Bautrends.

Die „Mobilisierung von Bauflächenpotenzialen im Bestand hat Vorrang“, schreibt die Stadt Stuttgart in ihrem Flächennutzungsplan. Auch viele Kommunen im Umland weisen neue Baugebiete nur sehr zögerlich aus. „In unseren Städten existieren in der Tat viele ’schlummernde‘ Areale, die sich gut und sozialverträglich bebauen ließen“, sagt Bärbel Falkenberg-Bahr, Inhaberin des Immobilien Service Bärbel Bahr aus Böblingen, die vom 5. bis 8. April auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE auf dem Stuttgarter Messegelände ausstellen wird. „In der Praxis ist die Nutzung dieser Freiflächen jedoch oft mühsam. Denn nicht selten laufen Anwohner gegen Neu-, Aus- oder Anbaupläne in ihrer Nachbarschaft Sturm“, erklärt die Expertin. „Die Verwaltungsbehörden halten sich daher mit den nötigen Baugenehmigungen oft sehr zurück. Wir benötigen jedoch eine schnelle, wohlwollende Bearbeitung der Bauanträge, wenn wir der Nachfrage nach Wohnraum gerecht werden möchten.“

Individuelle Lösungen für herausfordernde Bauaufgaben
Architekt Thomas Herrmann, Sprecher der fünf Stuttgarter Kammergruppen der Architektenkammer Baden-Württemberg, die ebenfalls auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE vertreten ist, teilt die Kritik an einer restriktiven und langwierigen Genehmigungspraxis. Grundsätzlich freut er sich nämlich über Bauaufgaben im Bestand: „Die komplexen Rahmenbedingungen durch vorhandene Baukörper und die Gebäude im Umfeld fordern mich heraus. Es ist spannend dafür individuelle Lösungen zu finden. Städte entwickeln sich durch diese Art des Bauens sehr organisch.“ Im Neubau dagegen zähle nur eins: die Kosten. Der Grund dafür sind vor allem die steigenden Grundstückspreise. „In Neubaugebieten sind inzwischen fast ausschließlich institutionelle Anleger tätig. Die Architektur dort wird zunehmend gleichförmiger.“

Steigende Immobilienpreise treiben Hauskäufer aufs Land
Bärbel Falkenberg-Bahr sagt: „Ein Haus mit Garten ist für Normalverdiener quasi nur noch in den kleinen Kommunen der Region bezahlbar. Denn in Stuttgart sowie in den umgebenden Mittelzentren wie Böblingen, Esslingen oder Ludwigsburg haben die Immobilienpreise stark angezogen. Wer trotzdem zentrumsnah wohnen möchte, ist oft bereit, dafür Abstriche bei der Größe der Immobilie zu machen oder sich eher nach einer Eigentumswohnung umzuschauen.“

Ungewöhnliche Ideen aus Wien und München
Um dem Wohnraumengpass entgegenzuwirken, ließen sich andere Metropolen bereits Ungewöhnliches einfallen. Thomas Herrmann berichtet: „Die Stadt Wien gestattete es Inhabern von Schrebergärten, 20 Prozent der Gartenfläche für den Bau eines Wohnhauses zu nutzen. Es entstanden sehr individuelle Kreationen in Selbstbauweise. Die Stadt München schuf Wohnraum, indem sie den Parkplatz eines öffentlichen Freibads mit einem Wohngebäude überbaute.“

Eigenheimbesitzer bauen aus und an
Wer bereits eine Immobilie besitzt, kann sich selbst ums Nachverdichten kümmern. HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller Sebastian Nafz von Zimmerei & Holzbau Nafz aus Horb betreut solche Kunden. „Sie kommen zu mir, wenn sie sich mehr Platz wünschen, zum Beispiel weil sich Nachwuchs ankündigt. Manchmal ändern sich auch die Wohnbedürfnisse und die Hausbesitzer benötigen zum Beispiel ein barrierefreies Umfeld.“ Dass Eigenheimbesitzer ihr Gebäude erweitern oder ein zweites Haus im Garten errichten, um vermietbaren Wohnraum zu schaffen, käme eher selten vor.

Holz: idealer Werkstoff für Bauen im Bestand
Der Holzbau, sagt Sebastian Nafz, sei prädestiniert für das Bauen im Bestand: Aus statischen Gründen sei eine Aufstockung mit anderem, schwererem Material häufig gar nicht möglich. Anbauten oder ganze Häuser in Holzbauweise ließen sich – durch den hohen Vorfertigungsgrad – innerhalb weniger Tage errichten. In dicht bebauten Gegenden, in denen langwierige Bauarbeiten stören, sei das ein großer Vorteil.

Trend: ökologisch bauen
Ein Trend sei unübersehbar, sagt Sebastian Nafz: „Bauherren wünschen sich ökologische, nachhaltige und wohngesunde Häuser. Im „grünen“ Tübingen ist dieser Trend besonders ausgeprägt.“ Solchen Kunden bietet der Holzbauer ein sogenanntes Holz100-Haus. Es besteht zu 100 Prozent aus massivem Holz und verzichtet völlig auf Klebstoffe, Folien oder sonstige Bauchemie. Statt Gips kommt atmungsaktiver Lehm zum Einsatz. Das Ergebnis: „Das Gebäude ist nicht nur ökologisch vorbildlich, es überzeugt auch durch eine optimale Raumluftqualität.“

Wer mehr über das Bauen im Bestand sowie über aktuelle Bau- und Ausstattungstrends erfahren möchte, findet auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE kompetente Fachleute aus vielen unterschiedlichen Gewerken, die Interessierte gerne beraten. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE findet vom 5. bis 8. April 2018 in Halle 8 auf dem Stuttgarter Messegelände statt. Der Eintritt kostet 15 Euro (ermäßigt 12 Euro).
Weitere Informationen gibt es unter: www.hausholzenergie.de

Fakten im Überblick: HAUS|HOLZ|ENERGIE Stuttgart
Termin: 5.-8. April 2018
Öffnungszeiten: Donnerstag: 14 – 22 Uhr | ab 18 Uhr Nacht der Sinne, Freitag-Sonntag: 10 – 18 Uhr
Veranstaltungsort: Messe Stuttgart, Halle 8 – Alfred Kärcher Halle
Eintritt:15 Euro | ermäßigt 12 Euro (Rentner, Studenten, Schüler, Behinderte, Kinder von 6-15 Jahren).

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Immobilien

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Website-Relaunch und Fokus auf Digitalisierung durch

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Website-Relaunch und Fokus auf Digitalisierung durch

Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 startet mit Websiterelaunch +Fokus auf Digitalisierung durch

Die auf die Immobilienwirtschaft spezialisierte Hamburger Kreativ- und Media-Agentur 24plus7 nimmt eine strategische Neuausrichtung vor und fokussiert sich stärker auf das Digitalgeschäft. Das spiegelt auch die frisch relaunchte Website https://www.is24plus7.com wider. Zusätzlich zu den klassischen Immobilienunternehmen setzt die Agentur künftig auch auf Startups und Proptechs als Kunden.

Mittlerweile sind mehr als 27 Millionen Deutsche regelmäßig auf Facebook aktiv. Und die hohe Nutzerzahl beim Social-Media-Giganten aus Amerika spiegelt nur den allgemeinen Trend zur ständigen 24/7-Internetnutzung wider. Aus dem Leben und aus dem Business sind Google und Co. kaum noch wegzudenken – und das am heimischen Rechner, am Laptop und natürlich am allgegenwärtigen Alleskönner Smartphone.

Entwicklungen, die auch nicht vor der Immobilienwirtschaft haltmachen, wie die Geschäftsführerin von 24plus7, Monique Reinhold, erklärt: „Der große Bedeutungszuwachs der digitalen Kommunikation schlägt sich immer deutlicher auch in der Immobilienwirtschaft nieder – und das im B2B- wie im B2C-Geschäft. Entsprechend muss auch das Immobilienmarketing digitaler werden. Über die Immobilienmarketing-Grundausstattung mit Broschüren, Anzeigen, Werbemitteln, Bauschildern und Exposes hinaus wird das E-Branding und die digitale Markenbildung immer wichtiger.“

24plus7 bietet seinen Kunden einen Über- und Durchblick im „digitalen Dschungel“ von Internet, Social Media und Mobile. „Wir haben das Know-how und die Erfahrung aus zahlreichen Projekten für individuell angepasste Digital-Lösungen, damit unsere Kunden im Internet optimal positioniert und gesehen werden. Großen Wert legen wir dabei auf die perfekte Kombination aus Design, Programmierung und Benutzerfreundlichkeit“, so Monique Reinhold.

Suchmaschinenoptimierung (SEO), Contentmarketing, Social-Media-Kampagnen und digitale Markenberatung runden das digitale Agenturportfolio ab. 24plus7 Kunden erhalten so maßgeschneiderte Lösungen für ihre zentralen Herausforderungen wie Objekt- oder Grundstücksakquisition sowie Vermarktung der letzten 10 Prozent.

Startups, Proptechs und innovative Immobilienunternehmen im Fokus der Agentur

Hinzu kommt eine stärkere Ausrichtung auf junge Unternehmen der Immobilienwirtschaft, wie etwa Startups und Proptechs, die aufgrund ihrer Affinität zur Digitalisierung ideale Partner für innovatives Onlinemarketing sind.

Auch etablierte, aber innovationsfreudige Unternehmen der Immobilienwirtschaft profitieren von der neuen Ausrichtung, wie Merle Bredehöft, Projektleiterin bei der Otto Wulff Projektentwicklung GmbH bestätigt: „Otto Wulff setzt seit Jahren auf innovative Marketingansätze in der Projektentwicklung: die 24plus7 bietet uns neben Basics des Immobilienmarketings wie Website, Expose und Bauschildern digitale Kanäle. Mit der aktuellen Facebook-Kampagne im Rahmen unseres Projekts „Mein Rahlstedt“ setzen wir auf digitale Immobilienvermarktung nach neuesten Möglichkeiten.“

Monique Reinhold ist überzeugt: „Die Digitalisierung in der Vermarktung und Objektakquisition hat in der Immobilienbranche noch nicht den hohen Stellenwert, den sie in anderen Wirtschaftszweigen bereits innehat. Doch die digitale Transformation bietet Unternehmen der Immobilienwirtschaft große Chancen. 24plus7 ist dabei der verlässliche und erfahrene Partner für alle Immobilienunternehmen, die ihre Projekte und Geschäfte digital oder crossmedial auf eine neue Ebene bringen möchten – oder müssen.“

Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

Kontakt 24plus7 ImmobilienService GmbH

24plus7 ImmobilienService GmbH
Deepenstöcken 1
22529 Hamburg

Monique Reinhold
Geschäftsführerin
Tel: +49 (0)40 56 191 550
monique.reinhold@is24plus7.com
www.is24plus7.com

Medienkontakt:

Public Relations Agentur
Görs Communications
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Über die 24plus7 ImmobilienService GmbH:

Herausragende Ergebnisse erfordern herausragende Kompetenzen. Das Team der Agentur für Immobilienmarketing 24plus7 verfügt über Erfahrung und Know-how im Immobilien- und Digitalmarketing aus vielen Jahren Agenturpraxis und Startup-Welt. 24plus7 bietet den Kunden der Agentur innovative und digitale Marketinglösungen, Kommunikationsdesign mit Kompetenz und Konsequenz, von Konzeption und Kreation bis zur Produktion, von digitalen und crossmedialen Marketingkonzepten bis zu Mediaplänen. So werden den 24plus7 Kunden unnötige Umwege erspart. Vom ersten Meeting bis zur Finalisierung bleibt das Projekt bei der Agentur in einer Hand.

Das über Jahre aufgebaute Partnernetzwerk unterstützt und ergänzt die Expertise der Agentur, wenn es ein Projekt erfordert. Das Team von 24plus7 vereint langjährige Agentur- und Startup-Erfahrung mit vielseitiger Kompetenz. Der persönliche Kontakt zu den Kunden und eine individuelle Projektbetreuung sind für die Agentur Garanten einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit.

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