Tag Archives: Immobilien

Immobilien

Gemeinsam für geprellte Immobilienkäufer in Spanien

Spanish Legal Reclaims und ROLAND ProzessFinanz bündeln Kräfte

Gemeinsam für geprellte Immobilienkäufer in Spanien

Köln, November 2017

Gute Nachrichten für geprellte Privatanleger in Spanien: durch die Kooperation der Spanish Legal Reclaims mit der ROLAND ProzessFinanz wird für geprellte Käufer die Rückforderung von verlustreichen Geldanlagen in Spanien noch attraktiver. So kann Spanish Legal Reclaims die erforderlichen Gerichtsverfahren nun auch ohne Kostenrisiko durchführen. Das bedeutet, auch im Falle des Prozessverlustes verbleiben dem Kläger keine Gerichtskosten.

Spanish Legal Reclaims hat sich darauf spezialisiert, Rückerstattungsforderungen für Privatpersonen in Spanien gerichtlich durchzusetzen. So setzt sich Spanish Legal Reclaims auch für die Rückzahlung von geleisteten Anzahlungen für nicht beendete oder ausgeführte Immobilienprojekte ein.

Während der Finanzkrise im Jahr 2008 und dem damit einhergehenden Einbruch des Immobilienmarktes wurden zahlreiche Bauprojekte nicht durchgeführt oder beendet. Viele private Käufer aus dem In- und Ausland verloren die bereits geleisteten Anzahlungen für ihre Eigentumsobjekte.

Am 21. Dezember 2015 hat der Oberste Spanische Gerichtshof in einem wegweisenden Urteil bestätigt, dass Banken gemeinsam mit den Bauträgern zur Rückzahlung von geleisteten Anzahlungen zuzüglich der angefallenen Zinsen an die Immobilienkäufer verpflichtet sind, falls die Immobilien von den Bauträgern nicht rechtzeitig übergeben bzw. fertiggestellt wurden.

Durch die Kooperation mit ROLAND ProzessFinanz erweitert Spanish Legal Reclaims diesen Service. Kunden können nun auch die komplette Übernahme des Kostenrisikos dazu buchen, welche Spanish Legal Reclaims jetzt durch die Unterstützung der ROLAND ProzessFinanz anbieten kann.

Daten und Fakten:

Geschäftsmodell Prozessfinanzierung
Die Prozessfinanzierung ermöglicht es Geschädigten, ihre Forderungen und Ansprüche auch gegen mächtige Streitgegner und in möglicherweise langwierigen Verfahren ohne eigenes Kostenrisiko durchzusetzen. Neben der Vorfinanzierung aller notwendigen Verfahrenskosten (Anwalt, Gericht, Gutachter usw.) erhalten Kläger eine fundierte Einschätzung der Erfolgsaussichten und Anwälte fachliche Unterstützung während des Verfahrens. Der Prozessfinanzierer trägt in der Regel alleine das Kostenrisiko bei einem Prozessverlust.
Mithilfe der Prozessfinanzierung können Privatpersonen erfolgsversprechende Klagen führen, auch wenn sie nicht über die notwendigen finanziellen Mittel verfügen, keine Rechtsschutzversicherung haben oder Prozesskostenhilfe in Anspruch nehmen können.
Auch für Unternehmen ist die Prozessfinanzierung attraktiv, da die Verfahrenskosten nicht zurückgestellt, an keine Liquidität gebunden und keine Kreditlinien genutzt werden müssen. Somit können auch Ansprüche durchgesetzt werden, die sie sonst häufig nicht verfolgt hätten. Hat die Klage Erfolg, wird der Prozessfinanzierer mit einem vorher vereinbarten Anteil an der erfolgreich durchgesetzten Forderung beteiligt.

Spanish Legal Reclaims
Spanish Legal Reclaims ist ein deutsch – spanisches Serviceunternehmen für Rechtsangelegenheiten, welches sich darauf spezialisiert hat, Rückerstattungsforderungen von Privatpersonen in Spanien gerichtlich durchzusetzen.
Seit nunmehr acht Jahren setzt sich Spanish Legal Reclaims für seine internationale Kundschaft in verschiedenen Rückerstattungsprojekten erfolgreich ein. Dies sind u.a.:
– Rückforderung von geleisteten Anzahlungen für nicht beendete oder ausgeführte Immobilienkäufe
– Rückforderung unrechtmäßig gezahlter Erbschafts-und Schenkungssteuer für EU-Bürger
– Rückforderung von überteuerten spanischen Hypothekenzinsen.

Rainer Klassen, Geschäftsführer von Spanish Legal Reclaims: „Wir haben eine Erfolgsrate von 98 Prozent. In der Regel bekommen die Mandanten die gesamte Anzahlung zurück. Dabei muss der Mandant keine Anzahlung leisten.“, unterstreicht Klassen, „Er muss nur dann zahlen, wenn wir den Fall gewinnen. Die vorherige Prüfung ist vollkommen kostenlos. Je nachdem wie komplex der Fall ist, wird das Geld nach etwa einem Jahr und in Extremfällen nach zwei Jahren zurückerstattet.“

Spanish Legal Reclaims hat Vertretungen in Barcelona, Madrid, Valencia, Palma, London und Frankfurt.

ROLAND ProzessFinanz AG
Die ROLAND ProzessFinanz AG wurde 2001 als Tochter der ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG gegründet. 2017 erwarb der internationale Prozessfinanzierer Omni Bridgeway NV die ROLAND ProzessFinanz AG, welche als eigenständiges Unternehmen unter eigener Marke hauptsächlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig ist. Gemeinsam bilden Omni Bridgeway und ROLAND ProzessFinanz den größten Prozessfinanzierer in Kontinentaleuropa. Zurzeit betreut ROLAND ProzessFinanz rund 200 Fälle mit einem Streitwert von insgesamt 380 Millionen Euro. Der Schwerpunkt des Geschäftes liegt auf Individualklagen von Privatpersonen und Unternehmen sowie auf Massenverfahren und Sammelklagen.

Wir bieten fundierte Rechtsberatung, wenn Sie Ihr Geld in Spanien reklamieren

Unser Spezialgebiet ist es, juristische Fälle aufzunehmen in denen Privatpersonen zu Unrecht finanzieller Schaden entstanden ist. Nach dem Aufdecken dieser Fälle, analysieren wir jede Sachlage einzeln und in Zusammenarbeit mit den anerkanntesten spanischen Juristen des jeweiligen Fachgebietes. Zusammen mit diesen Experten planen wir gemeinsam die rechtliche Vorgehensweise, um den Erfolg im Gerichtsprozess zu garantieren.

Firmenkontakt
Spanish Legal Reclaims
Christoph Preis
C/ Bori i Fontestá 49
08017 BARCELONA
+49 89 210 938 92
christoph.preis@spanishlegalreclaims.com
http://www.spanishlegalreclaims.com/de/

Pressekontakt
Spanish Legal Reclaims
Esther Schagen
C/ Bori i Fontestá 49
08017 BARCELONA
+49 89 210 938 92
schagen.esther@spanishlegalreclaims.com
http://www.spanishlegalreclaims.com/de/

Immobilien

GEG: Sven Fimmen wird Referent des Vorstands

GEG: Sven Fimmen wird Referent des Vorstands

Frankfurt, 16. November 2017. Zum 1. November 2017 startete Sven Fimmen (31) als Referent des Vorstands bei der GEG German Estate Group AG, Frankfurt. Fimmen wird strategische Projekte des Vorstands betreuen. Der Wirtschaftsingenieur (M.Sc.) war seit 2012 bei der KPMG AG im Bereich Real Estate Advisory in Frankfurt tätig, zuletzt als Projektleiter bei der strategischen Beratung von Immobilienunternehmen.

Über die GEG German Estate Group AG
Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 2,0 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor und der Global Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junges Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit rund EUR 1,9 Mrd. Assets under Management aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor und der Global Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junges Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.
Weitere Informationen über die GEG finden Sie unter www.geg.de

Firmenkontakt
GEG German Estate Group AG
Tiffany Diemer
Neue Mainzer Straße 2 – 4
60311 Frankfurt am Main
+49 69 274033-1320
info@geg.de
http://geg.de

Pressekontakt
Thomas Pfaff Kommunikation
Thomas Pfaff
Höchlstraße 2
81675 München
+49-89-99249650
kontakt@pfaff-kommunikation.de
http://pfaff-kommunikation.de

Immobilien

Strenger Stiftung: Spende zum 30. Jubiläum der Tagesstätte der Wohnungslosenhilfe LB

Strenger Stiftung: Spende zum 30. Jubiläum der Tagesstätte der Wohnungslosenhilfe LB

Bildunterschrift am Ende des Artikels

Zum 30-jährigen Bestehen der Tagesstätte spendete die Strenger Stiftung der Wohnungslosenhilfe Ludwigsburg 3.333,33 Euro. Mit circa dem gleichen Betrag unterstützte sie zudem das Benefizkonzert zum Jubiläum.

Die Strenger Stiftung engagiert sich seit über 15 Jahren in den Bereichen Naturschutz, Bildung und Wohnungslosenhilfe. Unter dem Projektnamen Heimstark kooperiert die Stiftung mit der Wohnungslosenhilfe Ludwigsburg und errichtete im Jahr 2011 im Stadtteil Eglosheim ein Haus mit sechs Appartements für obdachlose Menschen.

Weitere Informationen zu Heimstark findet man auf: www.heimstark-strenger.de

Foto: (v. l.) Dr. Lis Hannemann-Strenger, Mitglied der Geschäftsleitung der Strenger Gruppe, Heinrich Knodel, Geschäftsführer der Wohnungslosenhilfe Ludwigsburg, und Ingrid Strenger, Sprecherin der Strenger Stiftung. Credit: STRENGER/Hanus

Als innovativer Marktführer im Südwesten kann das Familienunternehmen STRENGER auf eine erfolgreiche Firmengeschichte von über 30 Jahren zurückblicken. Die STRENGER Gruppe hat zwei Kernmarken: STRENGER Bauen und Wohnen steht für exklusive Eigentumswohnungen und durchdachte Siedlungskonzepte. In den Regionen Stuttgart, München und Frankfurt realisiert BAUSTOLZ seit über zehn Jahren clever geplante Reihenhäuser und Wohnungen mit einem Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem regionalen Marktpreis. Umfassende Service-, Gebäudemanagement-, Makler- und Renovierungsleistungen komplettieren das Angebot der STRENGER Gruppe. Die STRENGER-Stiftung engagiert sich seit 2001 in den Bereichen Wohnungslosenhilfe, Naturschutz sowie Bildung und Erziehung.

Kontakt
STRENGER Gruppe
Presse STRENGER
Myliusstraße 15
71638 Ludwigsburg
07141/48843-0
kontakt@strenger.de
http://www.strenger.de

Immobilien

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Anwältin für Öffentliches Bau- und Planungsrecht stellt rechtliche Einschätzung vor

Frankfurt: Verbleibende Spielräume bei Sozialwohnungsbindung

Die ImmoConcept GmbH erhebt regelmäßig Daten für den Frankfurter Wohnungs- und Immobilienmarkt

Frankfurt, 14. November 2017 – Die Stadt Frankfurt zieht die Stellschrauben bei der Vorgabe von Sozialwohnungsquoten gegenüber Investoren und Projektentwicklern an, um die Zahl geförderter Wohnungen kontinuierlich zu erhöhen. Gleichzeitig verbleiben für die Bauträger aber Spielräume. Das geht aus einer Einschätzung der auf Öffentliches Bau- und Planungsrecht spezialisierten Rechtsanwältin Dr. Nina Jarass Cohen von der Kanzlei FPS hervor, die sie heute bei einer Veranstaltung des Frankfurter Immobilien- und Beratungsunternehmens ImmoConcept vorstellte.

Demnach beziehen sich die von der Stadt angestrebten 30 Prozent Sozialwohnungsquote (jeweils 15 Prozent über den ersten und zweiten Förderweg) zum Beispiel nur auf die in einem neuen Bebauungsplan über das bestehende Baurecht hinaus zusätzlich erlaubte Wohnfläche. Dies müsse bei der Projektentwicklung immer sehr genau herausgearbeitet werden. Die Vorgabe von „30 Prozent der Bruttogeschossfläche“ beinhalte zudem Interpretationsspielräume. So sei nicht immer eindeutig, welche Flächen genau zu der zusätzlichen Bruttogeschossfläche zählen, und ob zum Beispiel nur oberirdische oder auch unterirdische Flächen relevant sind.

Darüber hinaus seien für jede Vereinbarung einer Sozialwohnungsbindung individuell das Koppelungsverbot sowie das Angemessenheitsgebot aus § 11 des Baugesetzbuches (BauGB) zu prüfen. Demnach dürfe die Stadt die aus einer Bebaubarkeit resultierende Bodenwertsteigerung nicht grenzenlos abschöpfen. Das Vorhaben muss wirtschaftlich rentabel bleiben. Im Einzelfall bestehe zum Beispiel über die Herabsetzung des Stellplatzbedarfs die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit eines Projekts zu erhöhen.

Die Förderprogramme sehen unterschiedliche Belegungs- und Mietpreisbindungen vor. Im ersten Förderweg liegt die zulässige Miete zwischen 5,00 Euro und 7,00 Euro pro Quadratmeter je nach Einkommensstufe und energetischem Standard. Die Dauer der Zweckbindung beträgt 20 Jahre. Das im Juli dieses Jahres vom Frankfurter Magistrat novellierte Mittelstandsprogramm (zweiter Förderweg) sieht eine Zweckbindung von nunmehr 30 Jahren vor und erlaubt eine Miethöhe von 8,50 Euro bis 10,50 Euro pro Quadratmeter, wobei die Differenz zu 8,50 Euro an die Stadt abzuführen ist. Zum Vergleich: Die aktuelle Wohnungsmarktstudie der ImmoConcept GmbH ergab für Frankfurt Neubau-Mieten von durchschnittlich 14,64 Euro pro Quadratmeter.

Bauträgern und Investoren empfiehlt Dr. Cohen ihre Projekte frühzeitig bei der Bauaufsicht und der Stadtplanung vorzustellen und „eine einvernehmliche Lösung zur Sozialwohnungsbindung anzustreben“. Sie sollten außerdem moderne Planungs- und Bautechniken einsetzen, um die Baukosten zu senken. Letztlich beuge eine Durchmischung von regulär verkauften Wohnungen und geförderten Wohnungen einer Ghettobildung vor. Dies sei auch für die Investoren langfristig von Vorteil, da es sich positiv auf die Rendite auswirke.

Die ImmoConcept GmbH wurde 1989 als Lorenz & Klaehre GmbH gegründet und erhebt seit 2003 regelmäßig Daten für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das Unternehmen hat bis heute Immobilien im Wert von über 700 Millionen Euro vermittelt. Die Schwerpunkte liegen im Neubauvertrieb und im Investmentgeschäft.

Firmenkontakt
ImmoConcept GmbH
Bernd Lorenz
Grüneburgweg 9
60322 Frankfurt
(069) 9798830
frankfurt@immoconcept.eu
http://www.immoconcept.eu

Pressekontakt
ImmoConcept GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Bernd Lorenz
Grüneburgweg 9
60322 Frankfurt
(069) 9798830
immoconcept@ck-bonn.de
http://www.immoconcept.eu

Immobilien

Ihr Spezialist für den Verkauf von Häusern & Wohnungen

Immobilienverkauf ist Vertrauenssache. Fingerspitzengefühl und Werte wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Diskretion zeichnen Immobilien Weniger aus.

Ihr Spezialist für den Verkauf von Häusern & Wohnungen

Durch den Einsatz aktueller Technologie und Vermarktungsstrategien, wie beispielsweise Social-Media-Marketing, 360° Fotografie und Drohnenflüge geht Immobilien Weniger aus Lehrte in der Region Hannover bei der Immobilienvermarktung von Wohnimmobilien neue Wege, um für Immobilien-Verkäufer das optimale Resultat zu erzielen. Als Ihr Immobilienmakler erarbeiten wir für Sie Vermarktungskonzepte für die erfolgreiche Vermittlung und den Verkauf Ihrer Wohnimmobilie, das heißt Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen sowie Grundstücke. Fingerspitzengefühl und Werte wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Diskretion zeichnen hierbei die Arbeitsweise von Immobilien Weniger Ihren Immobilienmaklern für das Gebiet Hannover, die Region Hannover, Braunschweig, Peine, Celle und Gifhorn aus. Lassen Sie sich unverbindlich von Immobilien Weniger beraten. Unsere Dienstleistung ist für Immobilien-Verkäufer vertragsfrei und vor allem kostenfrei.

In der Region Hannover sind Häuser und Wohnungen bei Käufern sehr beliebt, was sich in den vergleichsweise hohen Verkehrswerten wiederspiegelt. Die niedersächsische Landeshauptstadt, Hannover, bildet zusammen mit Ihrem Umland der Region Hannover ein wichtiges Ballungszentrum des Bundeslandes, in dem sich zahlreiche Unternehmen angesiedelt haben. Es gibt eine ausgezeichnet ausgebaute Infrastruktur mit einem großen Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln, die nicht nur Hannover selbst, sondern auch die umliegenden Gemeinden / Orte wie Lehrte, Burgdorf, Uetze, Sehnde, Laatzen, Pattensen, Wedemark, Garbsen, Seelze, usw. erschließen. Über die Fernverkehrsstraßen Autobahn A2 und A7 sind die größeren Städte Peine, Braunschweig und Hildesheim schnell zu erreichen. In Hannover und der Region Hannover sind Schulen, Kitas, Arztpraxen und Einkaufsmöglichkeiten flächendeckend vorhanden. Wenn Sie beispielsweise in Lehrte oder in einem anderen Ort der Region Hannover, eine Immobilie verkaufen möchten, verstehen wir uns gern als Ihr Partner. Wir bieten Ihnen verschiedene Dienstleistungen rund um den Verkauf von privaten Immobilien und stehen Ihnen bereits in der Anfangsphase Ihrer Verkaufsplanung beratend zur Seite. Wenn Sie in der Region Hannover oder in der Landeshauptstadt Hannover leben und noch nicht genau wissen, ob Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen möchten, kontaktieren Sie uns gerne. Wir bieten Ihnen eine umfassende Beratung und zeigen Ihnen, wie Sie den Verkauf Ihrer Immobilie erfolgreich abwickeln können.

Persönliche Betreuung bereits in der Planungsphase

Der Verkauf einer Immobilie kann verschiedene Gründe haben. Oftmals ist es jedoch keine einfache Entscheidung. Der private Verkauf eines Hauses oder einer Wohnung wird von vielen Unsicherheiten begleitet, und es ergeben sich Fragen, die vor der Entscheidung geklärt werden sollten. Immobilien Weniger ist Ihr kompetenter Partner, wenn Sie im Raum Hannover Ihr Haus oder Ihre Wohnung verkaufen möchten. Das Unternehmen ist in Immensen in der Nähe von Lehrte ansässig. Nehmen Sie gerne bereits in der Planungsphase Kontakt zu uns auf. Sie bekommen Antworten auf alle Ihre Fragen und können Ihre Entscheidung erst dann treffen, wenn Sie ganz sicher sind. Wir unterstützen Sie gerne bei allen Schritten, die für den Verkauf einer Immobilie notwendig sind. Dies gilt nicht nur für Verkäufe, die Sie komplett von einem Immobilienmakler betreuen lassen möchten. Auch wenn Sie sich für den Privatverkauf Ihrer Immobile entscheiden, können Sie auf die kompetente Beratung und Betreuung von Immobilien Weniger zählen.

Die Ermittlung des Kaufpreises als wichtige Grundlage

Sicher möchten Sie möglichst schnell wissen, welchen Kaufpreis Sie für Ihr Haus oder Ihre Wohnung verlangen können. Die Ermittlung des Kaufpreises erweist sich häufig als recht anspruchsvoll. Natürlich möchte jeder Verkäufer einen möglichst hohen Immobilien-Verkaufspreis erzielen. Wird die Immobilie jedoch zu teuer angeboten, finden sich keine Interessenten / Käufer. Der Verkauf kann sich in die Länge ziehen, was vor allem dann zum Problem wird, wenn Sie das Kapital benötigen. Aber auch wenn Sie das Kapital nicht unbedingt benötigen, denken Sie daran, dass für eine Immobilie, auch wenn Sie unbewohnt ist, Instandhaltungskosten anfallen: Gärten müssen gepflegt werden und in der kalten Jahreszeit müssen die Räume vor Frost und Feuchtigkeit geschützt werden. – Ein schneller Verkauf lässt sich natürlich dann erreichen, wenn Sie die Immobilie besonders günstig anbieten. Der Nachteil dieser Lösung liegt aber auf der Hand, Sie verschenken wertvolles Kapital. Ein zu hoher Verkaufspreis schreckt Interessenten ab, Ihre Immobilie wird nicht oder erst nach sehr langer Zeit verkauft. Erfahrungsgemäß sinkt nach etwa 1-2 Jahren im Verkauf der Marktwert einer Immobilie. Wir bieten Ihnen Unterstützung bei der Ermittlung eines marktgerechten Verkaufspreises. Dabei ziehen wir nicht nur die Größe und Ausstattung Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung zurate, sondern betrachten die Immobilie auch unter Demographischen Gesichtspunkten und ziehen Vergleichspreise anderer Immobilien aus dem direkten Umfeld. So können wir Ihr Objekt sehr realistisch beurteilen und Sie bei der Festlegung eines Preises unterstützen, mit dem Sie einen schnellen und positiven Verkaufserfolg realisieren.

Dienstleistungen rund um den Verkauf

Sie wählen selbst, ob Sie uns den Verkauf Ihrer Immobilie überlassen möchten oder ob Sie nur einzelne Dienstleistungen wünschen, die Ihnen die Verkaufsaktivitäten erleichtern. Wenn Sie Ihre Immobilie im Internet oder in einer Tageszeitung aus der Region Hannover präsentieren, werden Sie aufgrund der beliebten Wohnlage schnell Interessenten finden. Um den Verkauf schnell abwickeln zu können, ist die Bonität der Interessenten sehr wichtig. Auf Wunsch können wir für Sie herausfinden, ob der potenzielle Käufer über eine gute Bonität verfügt und so in der Lage ist, den Kaufpreis innerhalb der mit Ihnen vereinbarten Frist aufzubringen. Darüber hinaus bietet Ihnen Immobilien Weniger weitere Dienstleistungen an. Dazu gehören unter anderem die Erstellung eines Exposes oder eines 360-Grad-Panoramas von der Immobile, aber auch von der Straßenansicht und dem Garten. Auf diese Weise können sich potenzielle Interessenten ein Bild von den örtlichen Gegebenheiten machen, bevor sie sich für eine Besichtigung entscheiden. Gern übernehmen wir für Sie die Vereinbarung von Besichtigungsterminen und die gesamte Kommunikation mit dem potenziellen Käufer.

Unsere Leistungen für Immobilien-Verkäufer:

– Marktgerechte Verkaufspreis Einschätzung
– Professionelle Exposee Erstellung
– Zusammenstellen der Verkaufsunterlagen
– Schalten von Inseraten auf Internet-Portalen
– Schalten von Inseraten in Wochenblättern / Zeitungen
– Kundenmanagement
– Bonitätsprüfung der Interessenten
– Durchführung von Immobilien-Besichtigungen
– Verkaufsvertrag Vorbereitung
– Teilnahme an notarieller Beurkundung

Immobilien Weniger ist ein Immobilienmakler-Unternehmen aus Lehrte in der Region Hannover. Der Fokus liegt in der Vermittlung und Vermarktung von Wohnimmobilien.

Kontakt
Immobilien Weniger
Marc Weniger
Bauernstraße 10
31275 Lehrte
051757714574
051757714575
kontakt@immobilien-weniger.de
https://immobilien-weniger.de/

Immobilien

Sind die Preisanstiege bei Wohnimmobilien vorbei?

seit acht Jahren steigen die Preise für Immobilien – wie lange geht das noch gut?

Sind die Preisanstiege bei Wohnimmobilien vorbei?

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Beim Expertentalk auf der Expo Real in München diskutierten Fachleute das Thema „Wohnimmobilien – die alternativlose Anlageklasse“ unter der Leitung von Engel & Völkers.
Den Entscheidern der bekannten deutschen Wohnungsunternehmen scheinen die Preise allmählich zu heiß zu werden.
Nach deren Ansicht nähert sich der steile Anstieg der Wohnimmobilienpreise nach sieben Jahren nun seinem Ende.

Vom Käufer zum Verkäufer
Thomas Meyer, CEO der der Wertgrund AG wörtlich: „Die strategische Frage nach der geeigneten Reinvestition im momentanen Marktumfeld beantworte ich mit dem Dreisatz Projektentwicklung, Forward Deals und Value-Add-Ansätze. Gerade ersteres bietet die Möglichkeit der Renditemaximierung. Das damit verbundene Entwicklungsrisiko lässt sich durch Portfolio-Streuung für diversifizierte Anleger gut minimieren. Jeder Investor weiß um die jüngste Preisentwicklung am deutschen Wohnimmobilienmarkt. Allerdings wird ein Ende des starken Aufwärtstrends angesichts immer längerer Amortisierungszeiten zunehmend wahrscheinlich. Daher ist es gerade für institutionelle Akteure wirtschaftlich ratsam, voll entwickelte Objekte zu veräußern. Auf diese Weise lassen sich am derzeitigen Verkäufermarkt überdurchschnittliche Erlöse für Unternehmen und Anleger realisieren.“

Kleininvestoren sollten genau hinhören. Was Thomas Meyer hier sagt ist richtungsweisend und entspricht haargenau meinen wiederholt vorgetragenen Hinweisen. Die Preise haben eine Größenordnung erreicht, die nicht mehr durch günstige Kreditzinsen kompensiert werden kann. Die Amortisation dauert zu lange. Die Wertgrund AG nutzt den Verkäufermarkt und die einmalige Gelegenheit zu Höchstpreisen zu verkaufen.

Die Adler Real Estate schlägt mit folgender Aussage ihres Chefs Arndt Krienen in exakt die selbe Kerbe: „Wir haben auch 2017 durch Ankauf von Portfolios, die zu unserem Geschäftsmodell passen, weiter expandiert, bisher insgesamt um gut sieben Prozent. Wachsen wollen wir auch weiterhin. Allerdings haben wir im Zuge der Akquisitionen des laufenden Jahres auch den Eindruck gewonnen, dass unsere Strategie, ausschließlich über den Ankauf von Portfolios zu wachsen, mittlerweile an ihre Grenzen stößt. Denn am Markt werden immer weniger Portfolios angeboten. Und immer häufiger sind die geforderten Preise so hoch, dass sie für uns nicht mehr attraktiv sind. In einer derartigen Situation gewinnen Projekte der Entwicklung, der Verdichtung oder des Dachausbaus an Attraktivität. Deshalb denken wir über diese Themen jetzt nach – wenn auch nur als Ergänzung, nicht als Ersatz des bestehenden Geschäftsmodells.“

Adler Real Estate will den Ankauf zurückfahren. Stattdessen konzentriert sie sich auf die Optimierung im eigenen Bestand.

Thomas Hegel von LEG Immobilien sieht selbst in der Methode von A nach B-Städten auszuweichen keinen großen Sinn mehr. Die Preisfaktoren in den B-Städten seien vielerorts mittlerweile genau so hoch wie in den Metropolen.

Deutschlands Immobilienmarkt weiterhin stabil…
Dennoch sind sich die Fachleute einig, dass Deutschland, gerade unter dem Eindruck des BREXITS und Kataloniens, nach wie vor zu den gefragtesten und stabilsten Immobilienmärkten in Europa gehört. Geschuldet sei dies der hervorragenden Gesamtwirtschaftsleistung in Deutschland und der stabilen politischen Situation. Deshalb fordern die Spezialisten die Politik am Schluss ihrer Diskussion auf, zügig eine handlungsfähige Regierung zu bilden.

…so sicher wäre ich nicht
Sie betonen außerdem, dass zwar die Preisanstiege vorbei seien, starke Preiskorrekturen jedoch nicht erwartet würden.
Einen Hinweis auf die Kreditzinsentwicklung haben die Herren leider nicht gegeben. Möglicherweise aus gutem Grund. Steigende Zinsen würden sehr wohl zu deutlichen Preiskorrekturen führen.
Das ungelöste Zuwanderungsproblem wurde auch nicht angesprochen. Die Massenzuwanderung hat das Potential das Sicherheitsgefühl der Investoren erheblich zu mindern.
Die über dem deutschen Fahrzeug- und Maschinenbau schwebende Gefahr durch Elektrifizierung wird auch nicht ewähnt.
Fakt ist jedenfalls, dass wichtige Immobilienunternehmen die Ankäufe reduzieren wollen und die Verkäufe forcieren wollen.
An den Taten, nicht an den Worten sollt Ihr sie erkennen.

Wer weiterhin sicher in Immobilien investieren möchte oder eine bereits erfolgte Investition optimieren möchte, den sei das Buch von Thomas Trepnau für Immobilienkäufer empfohlen.

Schulungen, Seminare und Coaching. Zuhause auf den Immobilienmärkten in Europa. Fachbücher und Publikationen vom Spezialverlag.

Firmenkontakt
Thomas Trepnau SAS
Thomas Trepnau
Ar Verouri Nevez 31
29700 Plomelin
+33658626107
info@betongoldkurs.com
http://www.immobilienkurs.com

Pressekontakt
Thomas Trepnau SAS
Daniel Treuseel
Ar Verouri Névez 31
29700 Plomelin
+33658626107
info@betongoldkurs.com
http://www.immobilienkurs.com

Allgemein

Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

(NL/2809025069) Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter? Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit über 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

Firmenkontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304 253163
info@brunzel-bau.de
http://

Pressekontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304 253163
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Immobilien

cunio launcht die Mieter-App für das tägliche Miteinander von Hausgemeinschaften

Kostenloser Download im Apple App Store und Google Play Store

cunio launcht die Mieter-App für das tägliche Miteinander von Hausgemeinschaften

cunio Mieter-App für Hausgemeinschaften – Funktionsauswahl (Bildquelle: cunio Technologies GmbH)

Das deutsche Prop-Tech Unternehmen cunio Technologies GmbH vernetzt via App alle Mieter eines Hauses, um diese fortan im täglichen Miteinander zu unterstützen. Über die Profilauswahl steht dafür nahezu jede Konstellation von Hausgemeinschaft bereit. Im Anschluss verfügt diese über eine eigene Kommunikationsplattform, um alle hausinternen und nachbarschaftlichen Belange zu organisieren. Mit diesem Ansatz hatte cunio Technologies als einziges deutsches Unternehmen das Finale der MIPIM Startup Competition 2017 in Cannes erreicht. Nach erfolgreichem Abschluss der Betaphase mit 15 Pilotprojekten ist die cunio Mieter-App jetzt kostenlos im Apple App Store und Google Play Store abrufbar.

Die cunio Mieter-App stärkt die Hausgemeinschaft durch praktische Funktionen: So ist zur Förderung der Haus-Sicherheit ein Hausalarm integriert, über den sich in Notsituationen zusätzlich alle Bewohner gleichzeitig informieren lassen. Alltägliche Vorteile bietet die „App-Pinwand“, auf der sich jede Form von Ankündigung posten lässt – vom Hinweis auf die defekte Fahrradkellertür über gefundene Gegenstände bis hin zu einer anstehenden Party. Zum Austausch über spezielle Themen wie z.B. Sommerfest oder Marktplatz für nicht mehr gebrauchte Gegenstände können darüber hinaus separate Gruppen eingerichtet werden. Für die direkte Kommunikation lassen sich 1-zu-1 Chats aufbauen, um beispielsweise über angenommene Postpakete oder Kindertreffen zu informieren. Zur hausinternen Organisation von Aufgaben stellt die Mieter-App darüber hinaus die Funktion „Service“ bereit. Über diese lassen sich Einsatzpläne für z.B. Treppenhausreinigung und Schneeschippen im Handumdrehen erstellen und teilen.

„Die cunio Mieter-App liefert erstklassige Funktionen zur Unterstützung von Hausgemeinschaften im täglichen Miteinander. Dies hat bislang eindeutig gefehlt“, so Dr. Erik Boska Gründer von cunio.

Den Kreis der über die cunio App bereitstehenden Funktionen schließt eine Schnittstelle zum Vermieter. So können über den Bereich „Anfragen“ notwendige Reparaturen strukturiert an diesen mitgeteilt wie auch Termine zwischen Vermieter, Mieter und beauftragten Dienstleistern einfach organisiert werden. Über ein separates Feedback-System lassen sich im Anschluss die ausgeführten Dienstleistungen bewerten und so deren Qualität dauerhaft für künftige Beauftragungen dokumentieren. Die Hausgemeinschaft kann so unmittelbaren Einfluss auf die Instandhaltung ihres wohnräumlichen Umfeldes nehmen.

Die Nutzung der cunio Mieter-App sowie sämtliche Interaktionen erfolgen ohne Austausch der Mobilnummern. Damit ist die Privatsphäre aller Bewohner vollständig gewahrt. Zum Aufbau der Hausgemeinschaft stellt cunio verschiedene Vernetzungsfunktionen bereit, damit Nachbarn zum Mitmachen animiert werden können. Die Häufigkeit der Nutzung bleibt jedem Mieter grundsätzlich selbst überlassen. Bei Bedarf unterstützt cunio bei der Einrichtung der virtuellen Hausgemeinschaft, ebenso ist eine Informationsbroschüre als Download verfügbar.

Gegenüber den wenig anderen verfügbaren Lösungen gleichen Ansatzes stellt cunio seine Mieter-App kostenlos und ohne Einschränkung bereit. Neue Funktionen wie das einzigartige Feedback-System bieten den Einsatz moderner Standards. Eine ausgeprägt intuitive Bedienung garantiert dabei die einfache Nutzung unabhängig technischer Vorkenntnisse. Alle Daten werden von cunio ausschließlich in Deutschland gehostet. Darüber hinaus können auch Vermieter ihre vorhandenen Systeme über eine bereitstehende API anbinden und so die Mieter-App für betreute Hausgemeinschaften nutzen.

Download Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
Download Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

Kontakt
cunio Technologies GmbH
Dr. Erik Boska
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main
+49-(0)69-153222986
hello@cunio.de
http://www.cunio.de

Allgemein

Altersvorsorge: Bauen – Wohnen – Miete oder Risiko Eigentum

Wohneigentum als Sicherheitsvorsorge im Alter: Immobilienrente – Ruhestandsplanung mit Beton Gold? Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Altersvorsorge: Bauen - Wohnen - Miete oder Risiko Eigentum

Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Das Wohnen ist einer der teuersten Ausgabenposten bei den Lebenshaltungskosten. Gerechnet wird, dass 25 bis 30 Prozent des Nettomonatseinkommens in die Miete fließen. Wer mit einem Durchschnittseinkommen selbstgenutztes Wohneigentum erwirbt, muss zum Abzahlen den Gürtel oft viele Jahre enger schnallen. Wunsch der Wohneigentümer ist, dass zum Ende der Berufstätigkeit die Immobilie schuldenfrei sein sollte. Bauherren und Wohneigentumskäufer fragen sich, wie das geht. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg, weiß aus über 30 Jahren Erfahrung, dass diese Frage unumgänglich ist. Die Brunzel Bau GmbH hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz. Faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten liegen dem Veltener Bauunternehmer genauso am Herzen. Durch das komplexe Leistungsangebot kann Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit, Erfahrung und dem Team höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand erzielen.

Ruhestandsplanung nicht allein auf Beton-Gold auszurichten

Die größte Investition im Leben betrifft das Thema Wohneigentum, egal ob Eigenheim, Eigentumswohnung oder ein Wohnprojekt, Kredite müssen aufgenommen werden um den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert in regelmäßigen Weiterbildungsseminaren und Diskussionsbeiträgen seine Erfahrungen zu diesen Themen. Akut steht das Thema Vorsorge und Wohnen im Alter ganz oben in der Diskussion. Verlässlichkeit allein auf die sozialen Sicherungssysteme und das Vertrauen auf die staatliche Rente löst Unsicherheit aus und führt zu vielfältigen Fragen. Wie gestaltet sich eine solide Ruhestandsplanung? Sicherheit in Investments als Immobilienrente für das Alter?

Diskutiert wird die Frage, ob es besser ist, Eigentümer einer selbstgenutzten Immobilie zu sein oder in einer Mietwohnung zu leben und das nicht gebundene Kapital auf andere Weise anzulegen? „Dies muss je nach der eigenen Finanzlage und den persönlichen Lebensumständen individuell betrachtet und bewertet werden. Fraglich sind auf jeden Fall Aussagen, dass mit einer eigenen Immobilie sich selbst Vermögen bilde, aber durch Mietzahlungen den Hauseigentümer nicht reich gemacht wird. Dies ist stark vereinfacht erläutert. Die Realität ist komplex und somit sind weitere Aspekte für den Entscheidungsprozesses wichtig“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Wichtig ist, selbst etwas für die Altersvorsorge zu tun. Dafür gilt es mögliche Alternativen prüfen und durchrechnen, sind sich die Teilnehmer in den Veltener Räumlichkeiten einig.

Risiken verteilen: Immobilienrente – eigene vier Wände ein Garant für Wohlstand auch im Alter?

Eine Verteilung der Risiken zählt zum soliden Vorsorgefundament. Eine Immobilie bietet zwar einen substantiellen Wert, bindet zugleich viel Kapital und das Risiko, ob auf das eingesetzte Kapital mit Wertsteigerung bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem gilt nach wie vor die alte Regel: Lage, Lage, Lage entscheidet über den Anlageerfolg. Heiko Brunzel erläutert, dass neben der Lage- und Standortqualität die Ausstattung, die richtige Finanzierung und der energetische Fußabdruck von wesentlicher Bedeutung sind. Die Kriterien müssen stimmen, ansonsten drohen Verlustgeschäfte. Die Erzielung der Wertsteigerung ist ein ungeschriebenes Muss für Gewinn im Immobilienmarkt, das gilt vor dem Kauf und der Renditeberechnung zu beachten, meint der erfahrene Bauunternehmer. Mietfrei bedeutet nicht kostenfrei, jede Immobilie muss erhalten und bewirtschaftet werden. Eigentum altert mit den Bewohnern mit und die Anforderungen dürfen im Alter nicht unterschätzt werden. Wichtig ist, dass in guten Zeiten genügend Rücklagen gebildet werden, das gilt für Eigentümer, Bauherren und Investoren.

Fazit: Eigene Immobilien bedeuten Sicherheit, Kredite zwingen zum Sparen. Weitsicht für die Ruhestandsplanung und die Altersvorsorge ist nötig.

Immobilieneigentümer sehen dem Älterwerden gelassener in Auge, denn Kredite haben zum sparsamen und umsichtigen Handeln erzogen. Eine gelernte Sparneigung, um die Entschuldung des Hauses oder der Wohnung zu erreichen, wurde über Jahrzehnte gelernt. Studien beweisen, dass mit dem Eintritt in das Rentenalter Immobilienkäufer schuldenfrei sind, dies trifft auf die überwiegende Mehrheit der Haushalte in Deutschland zu, verdeutlicht Heiko Brunzel. Die Gegebenheiten auf den Märkten müssen beobachtet werden, ideal ist ein Vorsorge Mix für den Ruhestand, nur auf Beton Gold oder Immobilienrente sollte nicht gesetzt werden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

Immobilien

Baumaschinen und Bagger rollen nach K 1 Karree

Ab November beginnen die Bauarbeiten für Mannheims neues Shoppingzentrum

Baumaschinen und Bagger rollen nach K 1 Karree

(Bildquelle: @k1karree)

Mannheim, 06. November 2017 – Nach mehreren Abstimmungen mit der Stadt liegt der K 1 Verwaltungs GmbH der rote Punkt und damit die Baugenehmigung für das neue Shoppingcenter im Quadrat K 1 vor. Die Bauarbeiten sollen Anfang November beginnen. Die Firma HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH ist Generalunternehmer bei dem rund einjährigen Bauprojekt.

Mit dem roten Punkt beginnen Anfang diesen Monats die umfangreichen Bauarbeiten für das Shoppingzentrum in Neckarnähe. „Wir hatten mehrere Abstimmungen mit der Stadt, sodass wir länger auf den roten Punkt warten mussten als geplant. Dafür bieten wir Mietern wie Kunden jetzt ein hervorragendes Raumkonzept“, erklärt Ömer Nohut, Geschäftsführer der K1 Verwaltungs GmbH. Um zu verhindern, dass die zeitlichen Verzögerungen Einfluss auf die Sanierungsarbeiten und letztlich auf die Eröffnung des mehrstöckigen Shoppingzentrums nehmen, beginnen die Umbaumaßnahmen zeitnah. „Wir fangen im November mit der Erneuerung der Fassade an“, so Nohut.

Offen und lichtdurchflutet
Das ehemalige Mömax-Gebäude präsentiert sich dann in einem völlig neuen Erscheinungsbild – weg von einer geschlossenen Fassade und hin zu lichtdurchfluteten großen Fensterfronten. Binnen eines Jahres soll aus dem ehemaligen Möbelgeschäft eine Shoppingoase entstehen, welche die Lebenswelten Lifestyle, Arbeiten und Shopping verbindet. Für die interkulturelle Zielkundschaft wird K 1 Karree auch ein Internationales Restaurant Konzept sowie internationale Bekleidungsgeschäfte beherbergen.

Mit HEBERGER ein versiertes Generalunternehmen gewonnen
Seit August verantwortet die HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH als Generalunternehmer den Innenausbau des rund 21.000 Quadratmeter großen K 1 Karrees in der Breiten Straße. Das international tätige Unternehmen übernimmt die kompletten Planungs- und Bauleistungen. Darunter fallen neben Elektrik auch Statik sowie die Lüftungssysteme des künftigen Shoppingzentrums. Wichtiges Kriterium im Bauplan ist das Zeitmanagement, sodass die Mieter pünktlich einziehen können.

Großes Projekt für Mannheims Einzelhandel
„HEBERGER überzeugt mit seiner langjährigen Expertise aus vielfältigen Projekten. Davon wird auch K 1 Karree profitieren“, begründet Ömer Nohut seine Wahl. Den ersten Kontakt hatten die beiden Firmen bereits im Dezember 2016. Seitdem laufen in dem ehemaligen Mömax-Gebäude die Entkernungsarbeiten, die HEBERGER weiterkoordinieren wird. „K 1 soll als Teil der Mannheimer Innenstadt ein zentraler Anlaufpunkt für die Menschen dort sein. Wir arbeiten an einem großen Projekt mit“, sagt HEBERGER-Geschäftsführer Christian Hildenbrand.

Die K 1 Verwaltungs GmbH mit Firmensitz in Mannheim wurde im Januar 2017 exklusiv für das K 1 Karree gegründet. Bei der Planung des Großprojekts ist die GmbH für die zukünftige Verwaltung und die Projektsteuerung zuständig. Ömer Nohut wurde zum Geschäftsführer bestellt. Projektleiter sind Rama Aithal und Jochen Müller.

Firmenkontakt
K1 Verwaltungs GmbH
Rama Aithal
Louisenring 34
68159 Mannheim
+49 (621) 78 953 78 17
aithal@k1karree.de
http://www.k1karree.de/

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Annette Weber
Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
06221-5878733
annette.weber@donner-doria.de
https://www.donner-doria.de/