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Immobilien

Sind die Preisanstiege bei Wohnimmobilien vorbei?

seit acht Jahren steigen die Preise für Immobilien – wie lange geht das noch gut?

Sind die Preisanstiege bei Wohnimmobilien vorbei?

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Beim Expertentalk auf der Expo Real in München diskutierten Fachleute das Thema „Wohnimmobilien – die alternativlose Anlageklasse“ unter der Leitung von Engel & Völkers.
Den Entscheidern der bekannten deutschen Wohnungsunternehmen scheinen die Preise allmählich zu heiß zu werden.
Nach deren Ansicht nähert sich der steile Anstieg der Wohnimmobilienpreise nach sieben Jahren nun seinem Ende.

Vom Käufer zum Verkäufer
Thomas Meyer, CEO der der Wertgrund AG wörtlich: „Die strategische Frage nach der geeigneten Reinvestition im momentanen Marktumfeld beantworte ich mit dem Dreisatz Projektentwicklung, Forward Deals und Value-Add-Ansätze. Gerade ersteres bietet die Möglichkeit der Renditemaximierung. Das damit verbundene Entwicklungsrisiko lässt sich durch Portfolio-Streuung für diversifizierte Anleger gut minimieren. Jeder Investor weiß um die jüngste Preisentwicklung am deutschen Wohnimmobilienmarkt. Allerdings wird ein Ende des starken Aufwärtstrends angesichts immer längerer Amortisierungszeiten zunehmend wahrscheinlich. Daher ist es gerade für institutionelle Akteure wirtschaftlich ratsam, voll entwickelte Objekte zu veräußern. Auf diese Weise lassen sich am derzeitigen Verkäufermarkt überdurchschnittliche Erlöse für Unternehmen und Anleger realisieren.“

Kleininvestoren sollten genau hinhören. Was Thomas Meyer hier sagt ist richtungsweisend und entspricht haargenau meinen wiederholt vorgetragenen Hinweisen. Die Preise haben eine Größenordnung erreicht, die nicht mehr durch günstige Kreditzinsen kompensiert werden kann. Die Amortisation dauert zu lange. Die Wertgrund AG nutzt den Verkäufermarkt und die einmalige Gelegenheit zu Höchstpreisen zu verkaufen.

Die Adler Real Estate schlägt mit folgender Aussage ihres Chefs Arndt Krienen in exakt die selbe Kerbe: „Wir haben auch 2017 durch Ankauf von Portfolios, die zu unserem Geschäftsmodell passen, weiter expandiert, bisher insgesamt um gut sieben Prozent. Wachsen wollen wir auch weiterhin. Allerdings haben wir im Zuge der Akquisitionen des laufenden Jahres auch den Eindruck gewonnen, dass unsere Strategie, ausschließlich über den Ankauf von Portfolios zu wachsen, mittlerweile an ihre Grenzen stößt. Denn am Markt werden immer weniger Portfolios angeboten. Und immer häufiger sind die geforderten Preise so hoch, dass sie für uns nicht mehr attraktiv sind. In einer derartigen Situation gewinnen Projekte der Entwicklung, der Verdichtung oder des Dachausbaus an Attraktivität. Deshalb denken wir über diese Themen jetzt nach – wenn auch nur als Ergänzung, nicht als Ersatz des bestehenden Geschäftsmodells.“

Adler Real Estate will den Ankauf zurückfahren. Stattdessen konzentriert sie sich auf die Optimierung im eigenen Bestand.

Thomas Hegel von LEG Immobilien sieht selbst in der Methode von A nach B-Städten auszuweichen keinen großen Sinn mehr. Die Preisfaktoren in den B-Städten seien vielerorts mittlerweile genau so hoch wie in den Metropolen.

Deutschlands Immobilienmarkt weiterhin stabil…
Dennoch sind sich die Fachleute einig, dass Deutschland, gerade unter dem Eindruck des BREXITS und Kataloniens, nach wie vor zu den gefragtesten und stabilsten Immobilienmärkten in Europa gehört. Geschuldet sei dies der hervorragenden Gesamtwirtschaftsleistung in Deutschland und der stabilen politischen Situation. Deshalb fordern die Spezialisten die Politik am Schluss ihrer Diskussion auf, zügig eine handlungsfähige Regierung zu bilden.

…so sicher wäre ich nicht
Sie betonen außerdem, dass zwar die Preisanstiege vorbei seien, starke Preiskorrekturen jedoch nicht erwartet würden.
Einen Hinweis auf die Kreditzinsentwicklung haben die Herren leider nicht gegeben. Möglicherweise aus gutem Grund. Steigende Zinsen würden sehr wohl zu deutlichen Preiskorrekturen führen.
Das ungelöste Zuwanderungsproblem wurde auch nicht angesprochen. Die Massenzuwanderung hat das Potential das Sicherheitsgefühl der Investoren erheblich zu mindern.
Die über dem deutschen Fahrzeug- und Maschinenbau schwebende Gefahr durch Elektrifizierung wird auch nicht ewähnt.
Fakt ist jedenfalls, dass wichtige Immobilienunternehmen die Ankäufe reduzieren wollen und die Verkäufe forcieren wollen.
An den Taten, nicht an den Worten sollt Ihr sie erkennen.

Wer weiterhin sicher in Immobilien investieren möchte oder eine bereits erfolgte Investition optimieren möchte, den sei das Buch von Thomas Trepnau für Immobilienkäufer empfohlen.

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Immobilien

Brutale Neubewertung von Privatvermögen – Immobilien massiv betroffen

Werden Immobilienpreise bald fallen?

Brutale Neubewertung von Privatvermögen - Immobilien massiv betroffen

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Die Bundesbank berichtet, dass das Geldvermögen der privaten Haushalte gegenüber dem vierten Quartal 2016 deutlich, um gut 84 Mrd. EUR oder 1,5 %, gestiegen ist und sich zum Ende des ersten Quartals 2017 auf 5 676 Mrd. EUR belief. Der größte Teil der Mittel floss mit über 24 Mrd. EUR in Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionseinrichtungen. Zuflüsse in Bargeld und Einlagen fielen nach dem kräftigen Vorquartal mit etwa 12 Mrd. EUR deutlich geringer aus.

Die privaten Haushalte weiteten ihr Engagement in Aktien und Anteilen an Investmentfonds aus. Mit rund 9 Mrd. EUR wurden vor allem Anteile an Investmentfonds gekauft, darunter primär Immobilien- und gemischte Wertpapierfonds. Nach Verkäufen im Vorquartal wurden zudem Aktien und sonstige Anteilsrechte per saldo im Umfang von fast 2 Mrd. EUR erworben. In der Summe hielt die seit einiger Zeit vorherrschende Präferenz für liquide und risikoarme Anlagen weiter an.

Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte wuchsen im ersten Quartal 2017 um gut 7 Mrd. EUR, sodass ihr Nettogeldvermögen gegenüber dem Vorquartal um 77 Mrd. EUR oder 2,0 % auf 3 997 Mrd. EUR stieg.

Zunahme des Geldvermögens

Das im Berichtsquartal insgesamt günstige Kapitalmarktumfeld bescherte den privaten Haushalten in Deutschland zusätzlich Bewertungsgewinne, die für sich genommen das gehaltene Geldvermögen um etwa 25 Mrd. EUR erhöhten. Das betraf neben börsennotierten Aktien auch Anteile an Investmentfonds. Die transaktions- und bewertungsbedingten Änderungen führten im Ergebnis im ersten Quartal zu einem deutlichen Anstieg des Geldvermögens um etwa 84 Mrd. EUR oder 1,5 % auf 5 676 Mrd. EUR zum Ende des Quartals.

Zunahme der Wohnungsbaukredite

Im Rahmen der Außenfinanzierung nahmen die privaten Haushalte Mittel in Höhe von etwa 6 Mrd. EUR auf. Die Mittel wurden im ersten Quartal 2017 fast ausschließlich von inländischen Monetären Finanzinstituten bereitgestellt. Es handelte sich dabei vor allem um Wohnungsbaukredite. Die Verbindlichkeiten stiegen insgesamt um gut 7 Mrd. EUR oder 0,4 % auf 1 678 Mrd. EUR. Zusammen mit der Entwicklung des Geldvermögens führte dies zu einem Anstieg des Nettogeldvermögens um 77 Mrd. EUR oder 2,0 % auf 3 997 Mrd. EUR.

Baugewerbe

Laut statistischem Bundesamt hielt die Produktion im Baugewerbe im April saisonbereinigt weitgehend das Vormonatsniveau. Damit ergab sich gegenüber dem Durchschnitt des ersten Vierteljahres 2017 ein starker Anstieg (+ 3%). Zwar legte auch die Produktion im Ausbaugewerbe kräftig zu (+1%), jedoch war vor allem der ganz erhebliche Zuwachs im Bauhauptgewerbe (+ 5%) für das Gesamtergebnis ausschlaggebend. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe nahm im ersten Quartal 2017 gegenüber dem bereits sehr starken Vorquartal saisonbereinigt spürbar zu. Dies schlägt sich in einer sehr hohen Auftragsreichweite nieder. Für den April meldeten die Unternehmen des Bauhauptgewerbes einen weiteren Anstieg der Aufträge. Damit dürfte die rege Baukonjunktur vorerst anhalten.

Wohnimmobilienmarkt

Der Wohnimmobilienmarkt ist trotz der deutlichen Ausweitung des Bestandes in den letzten Jahren weiterhin durch einen Nachfrageüberhang gekennzeichnet. Zur expansiven Grunddynamik tragen die günstigen Einkommensverhältnisse der privaten Haushalte sowie die niedrigen Finanzierungskosten bei. Impulse kommen zudem von der nach wie vor hohen arbeitsmarktorientierten Zuwanderung sowie der seit einigen Jahren zunehmenden Bevölkerungskonzentration in den Ballungsräumen. Dementsprechend weiteten sich die Wohnungsbauinvestitionen im Winterhalbjahr 2016/ 2017 deutlich aus. Die Dynamik der Baugenehmigungen gab indes im Verlauf des vergangenen Jahres merklich nach.

Mit Blick auf den bis zuletzt deutlich aufwärtsgerichteten Auftragseingang im Bauhauptgewerbe sowie den hohen Auftragsbestand, sollten die Wohnungsbauinvestitionen im laufenden und im kommenden Jahr weiter kräftig zunehmen. Die gegenwärtig besonders lebhaften Neubauaktivitäten dürften sich jedoch allmählich beruhigen. So wirken die rückläufige heimische Bevölkerungszahl sowie die nachlassende Zuwanderung perspektivisch dämpfend. Mit Blick auf die Wohnungsbauinvestitionen insgesamt, wirkt dem nachlassenden Schwung beim Neubau entgegen, dass die Investitionen in den Wohnungsbestand etwa im Zusammenhang mit energetischen Sanierungen oder dem altersgerechten Umbau perspektivisch noch weiter ansteigen dürften.

Brutale Neubewertung

Da platzt der Risikobericht der französischen Finanzaufsicht AMF hinein und warnt vor einem potenziellen Einbruch der Aktienkurse auf breiter Front. Immobilien könnten demnach drastisch an Wert verlieren und Deutschland wäre davon auch betroffen.

Die französische Finanzaufsicht hat die Einleitung ihres Risikoberichts 2017 den Ereignissen von vor zehn Jahren gewidmet. Die Franzosen vergleichen die aktuelle Situation mit jener vor zehn Jahren und warnen, dass derzeit eine sorglose Stimmung unter den Akteuren herrsche, die angesichts der zahlreichen Gefahren nicht gerechtfertigt sein könnte. „In einem Umfeld, wie wir es jetzt haben, gehört eine brutale Neubewertung von Vermögenspreisen zu den großen Risiken“, heißt es wörtlich.

Die französischen Analysten meinen damit einen potenziellen Einbruch der Kurse auf breiter Front. Die französische Behörde Autorite des Marches Financiers (AMF) ist hierzulande verhältnismäßig unbekannt. Experten schauen sich aber gerne an, was aus Paris berichtet wird.

Kritisches globales Umfeld

Laut AMF sei das globale Umfeld aus mehreren Gründen besonders kritisch. „Hohe Bewertungen an manchen Aktienbörsen, vor allem in den USA, und extrem niedrige Risikoprämien an den Bondmärkten werfen die Fragen auf, ob die Risiken nicht unterschätzt werden“, sagt Gerard Rameix, Vorsitzender der AMF.

Akut wird die Frage der falsch bepreisten Risiken, wenn sich die Finanzierungskosten verteuern. Genau das passiert nun aber, da die Notenbanken die Zinswende eingeläutet haben. Die US-Notenbank Fed hat bereits viermal den Leitzins angehoben, diese Woche haben die Kanadier – und damit eine weitere G-7-Notenbank – nachgezogen. Auch die Europäische Zentralbank (EZB) hat angedeutet, ihre Geldpolitik demnächst zu straffen.

In einer durch Nullzinsen hoch gehebelten Finanzwelt können steigende Zinsen wie ein Streichholz sein, das in ein Benzinfass geworfen wird. Europaweit sei die Verschuldung sowohl der öffentlichen als auch der privaten Haushalte und der Firmen nach oben geschossen. Auch Deutschland ist keine Insel der Seligen. Wie oben bereits von der Bundesbank beschrieben, nimmt die Kreditvergabe zur Immobilienfinanzierung für die Haushalte weiter zu.

Der Hypotheken-Bestand in den Bankbilanzen wächst dieses Jahr um vier Prozent, was laut Peter Barkow von Barkow Consulting für deutsche Verhältnisse ein sehr hoher Wert sei. Barkow schlägt damit in dieselbe Kerbe wie Andreas Dombret von der Bundesbank (ich berichtete). Schneller als erwartet steigende Zinsen könnten die ohnehin knappen Margen der Banken zerquetschen. Das könnte bei Kreditausfällen einen Teufelskreis auslösen, der sämtliche Vermögenswerte nach unten zieht. Für die Franzosen jedenfalls ist die Zinswende und somit der Trendbruch bereits eingeleitet.

Anmerkung: Laut Statistischem Bundesamt hat die Auftragsreichweite inzwischen den höchsten Wert seit dem Jahr 1991. Ich erinnere mich noch gut an dieses Jahr, in dem ich intensiv mit Bauträgern arbeitete. Der damalige Aufschwung hielt noch drei Jahre an, bevor der Immobilienmarkt im letzten Quartal 1994 kollabierte. Wie lange wird es im laufenden Zyklus dauern?

Da kommt das neu aufgelegte Buch von Thomas Trepnau zur Immobilienbewertung zum rechten Zeitpunkt. Die Leser seines Ratgebers zur Immobilieninvestiton sind ohnehin schon seit dem Erscheinungstermin gut beraten und freuen sich über ihre Vermögensmehrung.

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Immobilien

Haben Wohnimmobilien noch Potential, lohnt sich der Kauf noch?

Bundesbank optimistisch – Immobilien als Risiko?

Haben Wohnimmobilien noch Potential, lohnt sich der Kauf noch?

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Die Experten der Bundesbank sind für das Frühjahr 2017 optimistisch und erwarten eine Fortsetzung des Wachstums.
Laut dem aktuellen Monatsbericht wird sich das kräftige deutsche Wirtschaftswachstum fortsetzen. Die ausgesprochen zuversichtliche Stimmung der deutschen Wirtschaft und der privaten Haushalte in Verbindung mit der günstigen Auftragslage in der Industrie und beim Bau deute darauf hin, dass das kräftige Wachstum im Frühjahr anhalten dürfte.
Auch die expansive Einstellungspolitik der Unternehmen sollte in den kommenden Monaten anhalten, heißt es in dem Bericht. Damit dürfte sich der Trend der vergangenen Monate fortsetzen. So legte das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach Zahlen des Statistischen Bundesamts im ersten Quartal 2017 um 0,6 Prozent zu. In den letzten drei Monaten des Jahres 2016 war die deutsche Wirtschaft um 0,4 Prozent gewachsen.
Ein wichtiger Treiber des Wirtschaftswachstums sei die Baubranche gewesen, die ihre Aktivitäten angesichts der hohen Nachfrage insbesondere nach Wohnraum merklich ausgeweitet habe.

Das Wasser im Wein
Die Bauwirtschaft wächst mittlerweile deutlich schneller als die Gesamtwirtschaft. Zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts entfallen mittlerweile auf Bauleistungen.
Die Abhängigkeit der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts von der Bauwirtschaft und der damit verbundenen Güterproduktion, Dienstleistungen und ihrer Arbeitsplätze nimmt, aufgrund der Zinssensibilität der Immobilienwirtschaft beängstigende Ausmaße an.
Die Inflation der Verbraucherpreise mag in ihrer ganzen Breite noch nicht spürbar sein. Eine Inflation der Immobilienpreise ist jedoch unübersehbar. Oder gibt es eine andere Bezeichnung als „Inflation“ für die Tatsache, dass man heute für eine Eigentumswohnung bis zu 60 Prozent mehr auf den Tisch legen muss, als vor sechs Jahren? Schließlich ist weder die Fläche der Wohnung noch des Miteigentumsanteils am Grundstück um diese 60 Prozent gewachsen.

EZB als Preistreiber
Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist der Hauptauslöser der Immobilienpreis-Inflation.
Für diejenigen, die schon lange Eigentümer von Immobilien sind, ist das natürlich eine erfreuliche Entwicklung. Die Vermögenswerte steigen und man fühlt sich immer reicher. Dadurch nimmt bei dieser Gruppe die Sparneigung ab und gleichzeitig wird, als angenehmer Nebeneffekt, der Konsum am Laufen gehalten.
Unangenehm sind Immobilienpreissteigerungen für die Käufer, die für ihr Sparvermögen immer weniger „Immobilie“ erhalten. Das stört die Käufer im Moment jedoch noch nicht, da die Finanzierungslücken mit Draghi“s superbilligen Krediten geschlossen werden können.

Gestatten Sie mir ein Zitat aus meinem letzten Buch zum Thema:
„Die derzeitige, seit acht Jahren bestehende, unübersehbare Lust auf Betongold nährt sich aus anderen Quellen.
Da wäre einmal die ständig schwelende Euro-Krise. Bleibt uns der Euro erhalten oder nicht? Taugt er als Wertaufbewahrungsmittel? Was passiert im Falle eines Währungsschnittes? Werden sich die Krisenländer, vor allem die der südlichen Peripherie erholen oder zerbricht die Euro-Zone?
Zum anderen ist die Zinsrepressions-Politik der Europäischen Zentralbank unter Draghi fest verknüpft mit der Euro-Krise. Draghi“s Ziel ist, den Zins unter die Inflationsrate zu drücken, oder anders formuliert, die Inflationsrate über den Zins zu heben. Egal wie man es formuliert, die Konsequenz daraus ist die schleichende Enteignung der Sparer.
Es gibt keine Zinsen mehr für die Ersparnisse.
Da blieben noch Aktien. Aber die dot.com-Blase vom Anfang des Jahrtausends und die abgeschmierte „Volksaktie“ der deutschen Telekom sitzen vielen Anlegern immer noch in den Knochen. … Es fehlen die als sicher erscheinenden Anlagealternativen.
Niedriger Zins bedeutet auch niedrige Finanzierungszinsen. Die Zinsen für Immobiliendarlehen haben historische Tiefststände erreicht.
Zinslasten sind so gering, dass diese auch von Investoren geschultert werden können, die bisher nicht im Traum an den Erwerb von Immobilien als Anlageobjekte gedacht haben.
Da vertraut man in Deutschland gerne wieder dem ach so sicheren, vor Inflation schützenden Betongold.“ (Quelle)

Steigende Preise befeuern die Produktion
Laut Marktreport der Degussa Goldhandel GmbH signalisieren steigende Preise eine Knappheit und geben dadurch den Produzenten einen Anreiz, das Angebot zu erhöhen. Das sorge nicht nur dafür, dass die Wünsche der Nachfrager befriedigt würden. Ein steigendes Angebot übe auch einen preissenkenden Effekt aus – was wiederum den Nachfragern zugute käme. Entscheidend sei nun aber, wie sich die steigende Nachfrage erkläre.

Wenn die Nachfrage nach Immobilien vor allem aufgrund künstlich gesenkter Zinsen steige, sei Gefahr im Verzuge. Denn dann sei der ausgelöste Bauboom nicht nachhaltig. In einem solchen Fall würden die Konsumenten verlockt, über ihre Verhältnisse zu leben. Beispielsweise verleiten niedrige Zinsen zu überhöhter Kreditaufnahme.
Steigende, auch nur leicht steigende Zinsen können aus dem Boom über Nacht einen Bust machen, mit starken Wertverlusten der Immobilien. Die Konsequenzen treffen dann nicht nur die Kreditnehmer, sondern auch die Kreditgeber sowie die Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft. Nach einigen kurzen Umwegen schlagen die Folgen dann auf die Gesamtwirtschaft durch.
Erfolgreicher Vermögensaufbau und Vermögenssicherung mit Immobilien von Thomas Trepnau

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Immobilien

Immobilien: Die Alarmglocken schrillen

Die Bundesbank sendete vor wenigen Tagen deutliche Warnsignale aus. Sie sieht dunkle Wolken am Horizont für Immobilen heraufziehen.

Immobilien: Die Alarmglocken schrillen

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Aktienkurse nebst ihren Über- und Untertreibungen kann man verfolgen. Täglich, stündlich, minütlich. Die Börse und das Internet machen das möglich.
Die Über- oder Untertreibungen an den Immobilienmärkten sind da schon schwerer einzuschätzen. Da ist man auf viele Daten aus vielen Quellen und die Analysen von anerkannten Instituten und auch auf die Erkenntnisse der Bundesbank angewiesen.

Warnsignale
Und die Bundesbank sendete vor wenigen Tagen deutliche Warnsignale aus. Für Dr. Andreas Dombret, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, steht die Ampel auf Gelb. Er sieht dunkle Wolken am Horizont heraufziehen. Für Banken und Sparkassen könne der deutsche Immobilienmarkt zu einer ernst zu nehmenden Gefahr werden.

Wörtlich sagte Dombret in seiner Rede beim 39. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte: „kennen Sie dieses unbehagliche Gefühl: Man hat einen Fehler gemacht, aber nicht irgendeinen; nein, man hätte ihn vermeiden können; weil man ihn so ähnlich schon einmal gemacht hatte. Fehler machen klug, heißt es. Schade nur, dass sie nicht weniger vergesslich machen.
Vergessen wir auch gerade wieder einen Fehler, der uns eigentlich klüger machen sollte? Machen wir gerade wieder den gleichen Fehler wie vor 2008? Verkennen wir, dass sich auf den Immobilienmärkten Risiken zusammenbrauen?“

Auf die sich selbst gestellte Frage, ob wir schon in einer Immobilienblase sind, antwortete Dombret, dass bei einem Blick in die Städte zunehmend die Alarmglocken läuten müssten: In den 127 Städten des Indikators der Bundesbank wären die Preise seit 2010 um fast 50 Prozent gestiegen; in den sieben Großstädten wären es gar mehr als 60 Prozent gewesen. Und besorgniserregend sei dabei, dass die Preise 2016 zuletzt schneller als noch 2015 zugelegt hätten.

Indikatoren bei Kreditvolumen und Vergabestandards deuteten auf eine erhöhte Risikobereitschaft der Geldhäuser hin.
Vor allem bei der Immobilienpreis-Entwicklung in den Großstädten komme es zu besorgniserregenden Übertreibungen. Dem Notenbanker zufolge gehen Banken wegen der Minizinsen zunehmend Risiken ein. Außerdem gebe es mehr Wettbewerb um ertragreiche Geschäfte. Es gäbe Frühwarnindikatoren, die auf eine erhöhte Risikonahme der Kreditinstitute hindeuten. All dies veranlasst die Bundesbank, dem Wohnimmobilienmarkt in Deutschland große Aufmerksamkeit zu schenken.

Verschuldung der Haushalte
Schaut man außerdem auf eine Studie, die die Verschuldung der Haushalte offenlegt, läßt das Ergebnis aufhorchen: Die Verschuldung der Haushalte mit ausstehenden Immobilienkrediten ist sowohl absolut als auch relativ zum Einkommen gestiegen.
Dabei ist der Schuldendienst eines Haushalts im Verhältnis zum Einkommen im Durchschnitt gleich geblieben. Das heißt: obwohl die Immobilienpreise und die Kreditvolumina steigen, steigt der Schuldendienst der betroffenen Haushalte nicht. Daraus könne man folgern, dass die erhöhte Verschuldung durch ein höheres Einkommen, aber vor allem durch das niedrige Zinsniveau getragen werden kann. Und genau das könne eine Quelle für eine Immobilienblase sein.

Nebenwirkungen der Niedrigzinsen
Eine ganze Reihe von Nebenwirkungen der niedrigen Zinsen könne die Risikonahme bei Immobilienengagements anheizen und so zu einer Blase beitragen.
Zunächst könnten Niedrigzinsen die Immobiliennachfrage und damit die Häuserpreise erhöhen. Haushalte wollen vermehrt Wohneigentum kaufen, unter anderem weil andere Anlagen für die Altersvorsorge geringere Renditen abwerfen; auch größere Anleger sehen in Immobilien attraktive Anlageobjekte. Die gestiegenen Preise führen zu einem höheren Wert der Immobilie als Sicherheit; dies wiederum erhöht die mögliche Kreditsumme.
Und durch den höheren Wert der Sicherheiten und das niedrige Zinsniveau werden auch tatsächlich mehr Kredite mit höheren Volumina genommen bzw. vergeben.
Das ist genau das Spielchen, das derzeit bei Banken läuft: Höherer Wert der Immobilie ermöglicht höheren Kredit. Wobei der höhere Wert schlicht eine Einschätzung ist.
Eine weitere besonders schwerwiegende Nebenwirkung sei, dass die lang anhaltenden niedrigen Zinsen die Erträge von Kreditinstituten senken. Je länger dies anhält, desto eher müssen Institute gegensteuern. Das gelte insbesondere in Deutschland, wo es sehr viele zinsabhängige Geschäftsmodelle gibt. Auch deshalb fände zum Teil eine bedenkliche Form der Gegensteuerung statt, die mit dem Schlagwort „search for yield“ umschrieben wird: Institute gehen höhere Risiken ein, um sinkende Margen bei risikoarmen Geschäften auszugleichen. Dies geschieht zum Beispiel durch längere Zinsbindungsfristen oder Geschäfte mit riskanteren Adressen.

Die zunehmende Risikobereitschaft führe schließlich dazu, dass die Kreditinstitute in einen erhöhten Wettbewerb um rentierliche Engagements eintreten – ein boomender Immobilienmarkt kann da gerade recht kommen. Und dies kann gefährliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Eine dieser Konsequenzen ist die zunehmende Anhäufung von Zinsänderungsrisiken in den Anlagebüchern der Banken und Sparkassen. Die Zinsbindungsfristen von Immobilienkrediten sind mittlerweile deutlich länger geworden, auch weil die Häuslebauer die niedrigen Zinsen für einen langen Zeitraum festschreiben.

Die Sorgen der Bundesbank
Der Bundesbank bereiten die Nebenwirkungen steigender Zinsänderungsrisiken zunehmend Sorgen. Mittlerweile hat fast die Hälfte aller Institute deutlich erhöhte Zinsänderungsrisiken – und das lässt aufhorchen.

Das sind mahnende und ernste Worte der Bundesbank. Jeder Investor sollte genau hinhören. Die Angst vor einer Blase, deren Platzen die Banken und die gesamte Wirtschaft mit in den Abgrund reißen könnte, ist unübersehbar. So deutlich hat sich bisher kein Mitglied der Bundesbank geäußert. Nicht vergessen darf man dabei, dass 88 % aller Immobilienkredite in Deutschland Wohnimmobilienkredite sind (Stand Dezember 2015; siehe https://www.bundesbank.de/Navigation/EN/Statistics).

Deshalb gilt: immobilien erwerben nur noch mit dem Ratgeber von Thomas Trepnau! Dann schützen Sie sich vor unangenehmen Überraschungen. Allerdings haben auch die Preise für Gewerbeimmobilien sowie das Volumen an Gewerbeimmobilienkrediten zugelegt. Eine geplatzte Immobilienblase wäre die MOAB (mother of all bombs) an den Finanzmärkten.
(Quellen: 39. Symposium des Instituts für Bank- und Finanzgeschichte).

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Darauf legen Deutsche beim Kauf einer Anlageimmobilie Wert

Darauf legen Deutsche beim Kauf einer Anlageimmobilie Wert

Darauf legen Deutsche beim Kauf einer Anlageimmobilie Wert

Auf der Suche nach einer sicheren Anlagemöglichkeit für ihr Erspartes, wenden sich viele Menschen dem Immobilienmarkt zu. Sei es, dass sie in Immobilienfonds oder -aktien investieren oder eine Immobilie kaufen, um diese zu vermieten.
Die Immobilienberatung und Maklervermittlung HAUSGOLD wollte wissen, welche Kriterien Anlegern beim Kauf eines Mietobjektes wichtig sind und hat potentielle Käufer deutschlandweit befragt.

Nur wenige wollen im Ausland vermieten
Wer eine Immobilie als Anlageobjekt kaufen möchte, konzentriert sich auf den deutschen Immobilienmarkt. 81 Prozent aller Umfrageteilnehmer sprechen sich dafür aus, dass die Immobilie, die sie vermieten wollen, in Deutschland liegen solle. Nur für 19 Prozent wäre eine Auslandimmobilie eine Option.

Eigener Lebensmittelpunkt beeinflusst Kaufentscheidung
Vielen potentiellen Vermietern ist die Nähe zu ihrem Mietobjekt wichtig. 47 Prozent geben an, dass ihre Anlageimmobilie nicht weiter als 20 km vom eigenen Zuhause entfernt sein soll. 17 Prozent wünschen eine Entfernung von bis zu 150 km, und 36 Prozent wäre die Entfernung egal.

Großstadtlage ist interessanter als ländlicher Raum
„Wenn ich eine Immobilie als Anlageobjekt kaufen würde, dann sollte sich diese in einer Großstadt befinden.“ Diese Meinung vertreten 37 Prozent aller Umfrageteilnehmer, während sich 17 Prozent für eine Immobilie im ländlichen Raum aussprechen. Fast ein Drittel (31 Prozent) wäre es dagegen egal, wo sich die Anlageimmobilie befindet und 15 Prozent sprechen sich explizit für einen Standort in einer Ferienregion aus.

Lieber Wohnung als Haus
Vielen Menschen erscheint es erstrebenswerter, einer Wohnung zu vermieten als ein Haus. 56 Prozent würden sich eine Wohnung als Anlageobjekt kaufen und 44 Prozent würden sich für ein Haus entscheiden.

Mikrolage nicht aus dem Auge verlieren
Wer über den Kauf einer Mietimmobilie als Geldanlage nachdenkt, sollte sich intensiv mit der Materie zu befassen. Neben der Finanzierung ist die Lage entscheidendes Kriterium. „Achten Sie auf die Mikrolage“, rät HAUSGOLD-Geschäftsführer Sebastian Wagner, „wo die Wirtschaft floriert, werden gute Gehälter gezahlt und die Gefahr von Mietausfällen ist geringer. Eine Infrastruktur mit vielfältigen Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten, guten Verkehrsanbindungen, Schulen und Parks ermöglicht bessere Mietpreise.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.hausgold.de

HAUSGOLD ist eine Informations- und Beratungsplattform für Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die ihre Immobilie verkaufen möchten. Ihnen bietet HAUSGOLD umfangreiche Informationen, eine umfassende Telefonberatung sowie eine kostenlose Immobilienbewertung. Zudem hilft das Unternehmen bei der Suche nach einem geeigneten lokalen Makler, der die regionalen Gegebenheiten kennt und beim Verkauf der Immobilie unterstützt. Für Immobilienbesitzer sind die HAUSGOLD-Services grundsätzlich unverbindlich und kostenlos. Auch für Makler ist die Zusammenarbeit mit HAUSGOLD risikolos. Nur wenn der Makler Einnahmen erwirtschaftet, erhält HAUSGOLD eine Provision. HAUSGOLD ist ein Service der talocasa GmbH. Geleitet wird das 2014 in Hamburg gegründete Unternehmen von Sebastian Wagner und Dr. Georg Pagenstedt.

Kontakt
HAUSGOLD | talocasa GmbH
Michaela Komatowsky
Stresemannstraße 29
22769 Hamburg
040 226161425
michaela.komatowsky@hausgold.de
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Immobilien

Der Letzte macht das Licht aus – auch im Immobilienmarkt

„Wer jetzt kommt, darf beim Aufräumen helfen“ Prof. Dr. Harald Simons zum Immobilienmarkt

Der Letzte macht das Licht aus - auch im Immobilienmarkt

Immobilienratgeber von Thomas Trepnau

Die Botschaft von Harald Simons, Mitverfasser des Frühjahrsgutachtens der Immobilienweisen, ist eindeutig: Die Wohnungspreise werden in einigen deutschen Metropolen sinken – und zwar schon bald.
Prof. Dr. Harald Simons, Mitglied des Vorstands der empirica ag, geht davon aus, dass „mit Sicherheit“ in Berlin, „wahrscheinlich“ in München und „möglicherweise“ in Hamburg die Preise für Eigentumswohnungen sehr bald sinken werden und zwar „um ein Viertel bis ein Drittel in den nächsten fünf Jahren.“

„The party is over“
„Für Berlin gilt: The Party is over. Wer jetzt kommt, darf beim Aufräumen helfen“, sprach der empirica-Vorstand.
Damit untermauerte er im Festsaal des Berliner Nobelhotels Adlon seine These, die er bereits am Vortag hatte: Demnach herrschten nach fünf Boomjahren auf den Wohnungsmärkten in einigen deutschen Metropolen eklatante Preisübertreibungen.
Relativ zu den Mieten betragen sie nach Berechnung von empirica zwischen rund 40% und 75%. „Mit Sicherheit“ sei in Berlin, „wahrscheinlich“ in München und „möglicherweise“ in Hamburg und Frankfurt mit deutlichen Preisrückgängen bei Eigentumswohnungen zu rechnen.

Weniger Nachfrage trifft auf mehr Angebot
Weil sich nach Ansicht Simons‘ das Zusammenspiel von Nachfrage und Angebot verändert. Künftig werde es heißen: Weniger Nachfrage trifft auf mehr Angebot. Der innerdeutsche Zuzug von Menschen in die Metropolen ebbe ab. Städte wie Berlin, München oder Hamburg seien bereits so teuer geworden, dass sich viele lieber eine Bleibe im Umland oder in einer anderen Stadt suchen. „Der Schwarm zieht nicht mehr nach Berlin, sondern Rostock oder Schwerin“, lautet Simons‘ Prognose. Die Zuwanderung aus dem Ausland habe ihren Höhepunkt überschritten.

Wohnungsneubau gewinnt an Schwung
Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Bundesbauministeriums rund 380.000 Baugenehmigungen erteilt – so viele wie seit dem Jahr 2000 nicht mehr.
„In den sieben Top-Städten ist irre viel in der Pipeline, insbesondere in Berlin“, weiß Simons. Die hohen Preise wären nur gerechtfertigt, wenn die Mieten weiter steigen würden. Damit sei wegen der nachlassenden Nachfrage nicht zu rechnen. Ergo müssten die Preise runtergehen, und zwar in einer Größenordnung wie in früheren Abschwungphasen: um ein Viertel bis zu einem Drittel. „Das ist nichts Außergewöhnliches. Das gab es in der Bundesrepublik bereits viermal“, erklärte Simons.

Widerspruch aus Fachkreisen
Widerspruch gab es auch aus Fachkreisen. Kruno Crepulja, Geschäftsführer des Projektentwicklers formart. „Ich sehe keinen Grund, warum die Preise einbrechen sollten“, Metropolregionen blieben die wichtigsten Standorte in Deutschland.

Marc Weinstock, Geschäftsführer der DSK BIG Gruppe, kann nicht nachvollziehen, warum Berlin auf einmal keine Schwarmstadt mehr sein soll.
Das Analysehaus bulwiengesa – an der Seite von empirica im Rat der Immobilienweisen für den Gewerbeimmobilienpart zuständig, bestätigte zwar die Abkühlungsphase in der sich die Wohnungsmärkte zweifelsohne befänden, die von Simons angekündigten Wertkorrekturen kann bulwiengesa hingegen nicht nachvollziehen.
Auch die Deutsche Bundesbank hat die für das vergangene Jahr Preisübertreibungen bei städtischen Eigentumswohnungen ausgemacht, schätzt diese aber geringer ein als Simon.

Überzogene Hysterie
Simon kritisierte, dass alle immer nur von einem Nachholbedarf redeten, wenn es um den Wohnungsbau gehe. „Eine aufgestaute Nachfrage haben wir nicht bei den jetzigen Preisen. Die Leute, für die zu wenig gebaut wurde, sitzen schließlich nicht auf der Straße, sondern haben einen anderen Wohnort gewählt oder leben in WGs. Das tun sie, weil die Preise so hoch sind“. Eine aufgestaute Nachfrage würde sich auflösen, aber nur mit sinkenden Mieten. „Wir haben keine aufgestaute Nachfrage bei 11 Euro/m2 in Berlin, sondern bei 8 Euro/m2.“
Schon vor einem Jahr hatte er für Streitpotenzial gesorgt, indem er sagte, dass die ganze Hysterie wegen der Zuwanderung durch Flüchtlinge überzogen sei. Es sei völlig undenkbar, dass fünf Jahre lang jeweils 1 Mio. Flüchtlinge zu uns kommen. Er sprach von einer „überschießenden Erwartung an die zukünftige Wohnungsnachfrage durch Flüchtlinge bei Investoren, Kommunen und Bürgern“.

Gegenargumente
Engel & Völkers (E&V): „Dass ein Trendeinbruch bei den Kaufpreisen in Berlin ,sicher‘ ist, stimme nicht. Das Gegenteil sei der Fall“, so Kai Wolfram, Geschäftsführer von E&V Investment Consulting. Die stabile und positive Entwicklung werde sich seiner Meinung nach fortsetzen, der Zuzug nach Berlin ebenso. Für einen anhaltenden „Nachfrageüberhang“ würden u.a. die vielen Brexit-Flüchtlinge sorgen, ist Rackham Schröder, Geschäftsführer von E&V Commercial Berlin, überzeugt. Eine Prise Zweckoptimismus dürfte bei dem Maklerunternehmen sicher mitschwingen. Auch DSK-BIG-Geschäftsführer Weinstock sah sich genötigt, seiner Kritik Nachdruck zu verleihen: „Wer so fahrlässig und um der Schlagzeilen willen vor einer Trendwende auf den Wohnimmobilienmärkten in den wachsenden Großstädten warnt, betreibt ein gefährliches Spiel.“ Es könnte dazu führen, dass sich Investoren zurückhalten, die Politik weniger Flächen zur Verfügung stellt und in der Folge Preise und Mieten noch weiter steigen.Ob Weinstock dabei auch die Mietpreisbremsen im Auge hatte, daref bezweifelt werden.

Fazit
Unbestritten ist der Wohnungsmarkt in einer zinsgetriebenen Boomphase. Nicht nur die von Simons genannten Gründe für einen Abschwung, sondern auch Änderungen der Finanzierungskosten sollte man im Hinterkopf behalten. Ganz so entspannt, wie manche nach außen tun, scheinen sie den Markt nicht zu sehen. Ein Hinweis darauf ist die Wohnimmobilienkreditrichtlinie.
Viel Widerspruch gegen Simons These kommt aus einer Richtung, die bei nachlassendem Investorenvertrauen viel zu verlieren hätte. Dazu zählen die Banken, Bauträger, Projektentwickler und Makler.
Vielleicht ist Simons Einschätzung zu drastisch. Die Schönmalerei der Gegenseite hilft jedoch auch nicht weiter.
Bei kühler Betrachtung kann man in der derzeitigen Marktphase nicht mehr uneingeschränkt zur Investition in Wohnimmobilien raten. Wer jetzt noch in den Markt einsteigen will, muss alles richtig machen. Deshalb kommen Käufer an guten Investitionsratgebern, wie dem von Thomas Trepnau nicht mehr vorbei. Will man Werte einschätzen sei zusätzlich seine neueste Auflage zur Immobilienbewertung empfohlen.

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Immobilien

Ärger mit Baumängeln nervt Immobilienkäufer

Nach dem Kauf auf Gewährleistungsfristen achten

Ärger mit Baumängeln nervt Immobilienkäufer

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Der Wohnungsbau boomt. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden im Laufe des vergangenen Jahres 375.400 Wohnungen genehmigt. Gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr ist dies ein Anstieg um 21,6 Prozent (+ 66.700 Baugenehmigungen).
Es werden massenweise neu erstellte Immobilien gekauft. Jeder Käufer sollte sich umfassend über Gewährleistungsrechte informieren.

Nachfolgend habe ich, unter Berücksichtigung des neuen Bauvertragsrechtes, welches 2018 in Kraft treten soll, wichtige Hinweise zusammengefasst.

Gewährleistung bei Neubau zwingend
Gemäß § 433 Abs 1 Satz 2 BGB ist der Verkäufer grundsätzlich verpflichtet dem Käufer das Vertragsobjekt mängelfrei zu verschaffen. Bei Bestandsimmobilien kann die Gewährleistung ausgeschlossen werden. Bei Neubauten ist sie zwingend. Zumindest wäre der Gewährleistungsausschluss schwer wirksam zu vereinbaren. Eine der Voraussetzungen wäre, dass dies im Rahmen einer sogenannten Individualvereinbarung und nicht in einem Formularvertrag erfolgen müsste.
Nach § 438 Abs. 1 Nr. 2 BGB beträgt die Gewährleistungsfrist bei der Herstellung oder Renovierung eines Gebäudes 5 Jahre.
Die Frist beginnt ab Abnahme der Leistung zu laufen.

Mangel muss bereits bei der Abnahme vorliegen
Ein Gewährleistungsmangel liegt dann vor, wenn der Mangel bzw. die Mangelursachen im Zeitpunkt der Abnahme gesetzt waren. Wenn das nicht zutrifft, besteht keine Haftungsverpflichtung für den Auftragsnehmer. Da die Gewährleistungsfrist mit der Abnahme beginnt, ist es aus Sicht des Auftraggebers oder Käufers zweckmäßig, diese möglichst spät vorzunehmen. Nach der Abnahme kehrt sich die Beweislast um. Dann muss der Auftraggeber die Beweise für das Vorliegen eines Mangelanspruchs liefern.

Gewährleistung ist keine Garantie
Oftmals wird die Gewährleistung mit einer Garantie verwechselt. Der Unterschied ist gravierend. Eine Garantie ist eine freiwillig abgegebene Laufleistungszusicherung, die Gewährleistung eine gesetzlich geregelte Verpflichtung für den Auftragnehmer.

Vertrag steht im Vordergrund
Entsprechend dem Mangelbegriff muss die Leistung „die vereinbarte Beschaffenheit“ besitzen. Die Basis dafür ist die vertragliche Vereinbarung. Somit gilt, was die Vertragspartner vereinbart haben.
Konkrete und präzise Beschaffenheitsvereinbarungen im Vertrag, wie sie aus den Leistungsverzeichnissen bzw. Angebotsauflistungen hervorgehen, sind einzuhalten. Ist eine spezielle Beschaffenheitsvereinbarung nicht getroffen, schuldet der Auftragnehmer die übliche Beschaffenheit. Zur üblichen Beschaffenheit der Leistung gehört die Einhaltung der Regeln der Technik. Der Unternehmer schuldet den Erfolg einer mangelfreien Leistung zum Zeitpunkt der Abnahme.
Der Auftragnehmer ist verpflichtet, alle während der Verjährung auftretenden Mängel zu beseitigen, die auf seine vertragswidrige Leistung zurückzuführen sind

Verjährung von Pflichten
Eine Mängelrüge hat bei einem Bauvertrag, auf den die Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs Anwendung finden, keine Auswirkung auf die Gewährleistungsfrist. Dies bedeutet, dass trotz Vorliegens einer Mängelrüge die Gewährleistungsansprüche des Auftraggebers mit dem Ablauf der Gewährleistungsfrist verjähren und vom Handwerker nicht erfüllt werden müssen.
Um die Verjährung seiner Gewährleistungsansprüche verhindern, muss der Auftraggeber verjährungshindernde Maßnahmen ergreifen. Dazu gehört die Einleitung eines selbständigen Beweisverfahrens. Lässt sich der Auftragnehmer auf Verhandlungen über einen Baumangel ein, so ist dies ausreichend und wirkt verjährungshindernd. Achten Sie auf die Beweisbarkeit der geführten Verhandlungen!
Hier teilt Thomas Trepnau sein Imobilienwissen.
Anfang März hat der Bundestag das neue Bauvertragsrecht verabschiedet, das zum 1. Januar 2018 in Kraft treten soll. Mit dem Gesetzentwurf wird das Werkvertragsrecht zugunsten der Verbraucher modernisiert. Gleichzeitig soll der stetigen Weiterentwicklung der Bautechnik Rechnung getragen werden.

Er regelt unter anderem, dass Bauunternehmer künftig verpflichtet sind, Verbrauchern vor Vertragsschluss eine Baubeschreibung zur Verfügung zu stellen, die bestimmten Mindestanforderungen genügt. Mit Verbrauchern geschlossene Bauverträge müssen künftig verbindliche Angaben dazu enthalten, wann der Bau fertig gestellt sein wird. Außerdem sollen Verbraucher künftig das Recht erhalten, einen Bauvertrag innerhalb von 14 Tagen ab Vertragsschluss zu widerrufen.

Guter Rat ist nicht teuer.

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Immobilien

Enormes Rückschlagspotential bei Immobilienpreisen

Preissturz bis zu 34 Prozent möglich

Enormes Rückschlagspotential bei Immobilienpreisen

Immobilien-Ratgeber von Thomas Trepnau

Kürzlich legten sowohl empirica wie bulwiengesa ihre Preisanalysen vor.
Demnach steigt der empirica-Blasenindex weiter an, gegenüber 2. Quartal 2016 um weitere 0,03 Punkte. Vor allem die Einzelindices „Preis-Einkommen“ (+0,07) und „Vervielfältiger“ (+0,06) treiben den Gesamtindex kräftig nach oben. Dennoch existiere derzeit bundesweit keine klassische Preisblase: Es gibt kein Überangebot und das Kreditvolumen ist gemessen am BIP nicht aufgebläht. Entsprechend stagnieren die Einzelindices „Fertigstellungen“ (-0,01) und „Baukredite“ (+0,01).
Niedrigzinsen rechtfertigen Minirenditen
Bei den derzeitigen Niedrigzinsen seien die Minirenditen gerechtfertigt. So gesehen sei der Markt im Gleichgewicht. Bei einer nachhaltigen Zinswende rechnet empirica jedoch mit einem kräftigen Absinken der Preise. Ob das passiere, hänge vom Tempo der Zinswende und den Begleitumständen ab. „Externe Schocks“ erhöhten die Wahrscheinlichkeit: Von Abwertung über Wahlen bis Zölle stünden dafür eine Vielzahl an Kandidaten bereit. Jetzt noch krisensicher investieren. Hier teilt Thomas Trepnau sein Immobilienwissen.
Das kurzfristige Rückschlagpotential – also die relative Preiskluft zwischen Kaufpreisen für ETW und Mieten – läge in den Top 7-Städten jetzt zwischen 24% und 34%. In Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt oder Berlin könnten die Preise demnach um ein Viertel einbrechen, in Köln oder München um ein Drittel.

Keine Blasengefahr hingegen sieht bulwiengesa.
Der bulwiengesa-Immobilienindex weist nun zwölf Jahre in Folge ein positives Vorzeichen auf, seit sechs Jahren sogar mit Steigerungen von mehr als 3,5 Prozent pro Jahr. Die Schere zwischen Immobilienpreiszuwachs und Inflationsrate (Inflationsrate 2016: +0,5 Prozent) bliebe weit geöffnet. Der Wohnungsmarktindex überträfe das Vorjahresergebnis deutlich, vor allem durch die gestiegenen Erwerbspreise. Mit dem Plus von 5,5 Prozent (Vorjahr: 4,8 Prozent) stiege der Teilindex auf den höchsten Wert seit den turbulenten Jahren nach der Wiedervereinigung und setze den bemerkenswerten Trend von ca. 5,0 Prozent pro Jahr seit 2011 fort. Durch den Niedrigzins begünstigt, sei „Betongold“ noch immer ein flächendeckender Trend. Die Betrachtung der Einzelvariablen nach ABCD-Städten verdeutliche jedoch ein differenziertes Wachstum: So steigen die Kaufpreise von Neubau-Reihenhäusern in A-Städten (8,8 Prozent) deutlich stärker als in D-Städten (5,5 Prozent). Im Bestandsmietmarkt hingegen sei kaum ein Unterschied zwischen den Stadttypen feststellbar. Im Neuvermietungsbereich können C- und D-Städte die höchsten Zuwächse verbuchen und bei Kaufpreisen für Eigentumswohnungen sind es sogar die D-Städte, die mit 7,9 Prozent die höchste Steigerung aufwiesen. Bulwiengesa-Vorstand Andreas Schulten: „Die Zahlen zeigen, was eigentlich auf der Hand liegt: Wohnen hat eine flächendeckende Funktion. Dies sorgt zunächst für Preissteigerungen in allen 2 Städtetypen, wirft aber im Detail Fragen der regionalen Bewertung von Wohnraumbedarfen und der Erschwinglichkeit auf.“
Bulwiengesa ist äußerst zuversichtlich für den Immobilienmarkt.
Die Löhne stiegen, die Beschäftigtenentwicklung sei positiv. Gerade Immobilien in Kernstädten profitierten demnach über alle Marktsegmente von Nachfrageüberhang und hohen Auslastungsgraden, die für einen stabilen Cashflow sorgten. Zudem sorge die Niedrigzinspolitik noch immer für eine Verknappung renditeträchtiger Anlageformen, was weiterhin zu einer Entkopplung von Investment- und Mietmärkten führt – die Preise werden steigen. Für in- und ausländische Investoren bleiben Immobilien in Deutschland auch 2017 für bulwiengesa ein Stabilitätsanker.

Zur Orientierung bleibt dann noch die Bundesbank
Vorstand Andreas Dombret warnte schon Anfang des letzten Jahres vor einer Preisblase. Im November hingegen hörten wir aus den Analyseabteilungen, es drohe keine Gefahr. Nur um im Dezember von der Bundesbank-Vizepräsidention Claudia Buch zu erfahren, dass Investoren vorsichtig sein sollten.

Mit diesen Informationen steht man als Immobilieninvestor ganz schön im Regen. Keiner kommt umhin, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Lassen Sie sich von niemandem bequatschen. Denken Sie selber nach!

Steigende Zinsen wären ein enormes Risiko für die Immobilienpreise. Wann die Zinsen steigen, weiß derzeit niemand. Fakt ist aber: Sie werden irgendwann wieder steigen und wir befinden uns in einer späten Phase eines Hausse-Zyklus. Wie man sich jetzt noch richtig platziert zeigt Thomas Trepnau in seinem wertvollen Ratgeber.

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Immobilien

Aktuelle IW-Studie belegt: Immobilienkauf lohnt sich

www.hansetor-immobilien.de

Für das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) Köln ist die Tendenz eindeutig: Wer eine Immobilie kauft und 35 Jahre abzahlt, spart auf dem aktuellen Preis- und Zinsniveau im Durchschnitt 41 Prozent gegenüber einem Mieter. In und um Hamburg beträgt der Vorteil der Eigentümer teilweise mehr als 45 Prozent! Dies ergibt eine aktuelle Studie des Wirtschaftsinstituts, in der die Kosten für Eigentümer und Mieter bundesweit in insgesamt 402 Landkreisen und Städten miteinander verglichen wurden.

Da laut des IW Köln die Zinsen stärker gesunken sind als die Immobilienpreise gestiegen sind ergibt sich ein finanzieller Vorteil zugunsten der Eigentümer. In den nächsten Jahren sei ein Anstieg der Zinsen kaum zu erwarten, so das IW Köln. Der Grund dafür sei der weltweite Anstieg der Ersparnisse und die immer moderatere Inflationsentwicklung.

Der Hamburger Immobilienspezialist Hansetor Immobilien sieht ebenfalls optimale wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Hauskäufer. Hamburg gehört zu den deutschen Metropolen, die stark am wachsen sind und in denen Wohnraum auch in den kommenden Jahren immer knapper wird. Eine Hausfinanzierung zu aktuell günstigen Konditionen rechnet sich für die meisten Hauskäufer auch in den kommenden Jahren gegenüber der Miete. Weitere Informationen erhalten Sie bei Hansetor Immobilien, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 04193-889023, per E-Mail an die Adresse info@hansetor-immobilien.de oder im Internet auf www.hansetor-immobilien.de

Die Hansetor Immobilien ist spezialisiert auf den Verkauf und die Vermietung von Immobilien in der Metropolregion Hamburg. Mit Standorten in Hamburg, Henstedt-Ulzburg, Bargteheide, Ahrensburg und Börnsen deckt das Unternehmen den Großraum Hamburg ab. Das Unternehmen bietet seit 1982 eine umfassende Betreuung für Verkäufer, Käufer, Vermieter und Mieter.

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Immobilien

Immobilien – ein Markt im Rausch

Niedrigzinsen, die Droge im Immobilienmarkt. Lohnt sich ein Einstieg noch?

Immobilien - ein Markt im Rausch

Immobilien kaufen mit Thomas Trepnau

Reich werden, Ersparnisse sichern, für das Alter vorsorgen. Das sind attraktive Ziele, die Menschen mit dem Kauf oder Bau einer Immobilie erreichen möchten.

Lohnt sich der Erwerb einer Immobilie noch? Wie finanziere ich den Kaufpreis? Was sind die Risiken und woran erkenne ich sie? Wie kann ich den Wert einer Immobilie einschätzen? Kann ich bei Zwangsversteigerungen ein „Schnäppchen“ machen? Wie berechne ich die Rendite? Wie wirkt sich die Flüchtlingskrise aus?

Nun erklärt Thomas Trepnau Anlegern mit diesem leicht verständlichen, in diesem Jahr erschienen spannenden Praxisleitfaden alle wichtigen Fragen rund um den Kauf einer Immobilie. Er zeigt die Vorteile und weist auf Risiken und Fallstricke hin. Anschauliche Berechnungsbeispiele und konkrete Hinweise auf die aktuelle Rechtslage erleichtern die Kaufentscheidung.

Ausdruckbare Vorlagen unterstützen bei der Umsetzung der Praxistipps.

Bestsellerautor „Mr. Dax“ Dirk Müller zum Buch:
„Wir leben in turbulenten Zeiten. Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, Zinsen… Was ist noch sicher? Wie lege ich mein Geld gewinnbringend an? Sind Immobilien der Fels in der Brandung? Ist der Immobilienerwerb eine einträgliche Geldanlage und solide Zukunftsvorsorge?
Immobilien sind ein spannendes Thema. Viele Menschen sind überfordert, wenn es um die richtige Finanzierung, die Objektauswahl und die korrekte Renditeberechnung geht. Nicht wenige blenden die Zeit nach dem Kauf, in der beachtliche Verwaltungsleistungen anfallen, aus.

Die historisch niedrigen Zinsen verführen geradezu zum Immobilienerwerb. Da kommt das erhellende Buch von Thomas Trepnau genau zum richtigen Zeitpunkt. Er spart die dem Laien meist unbekannten Fallstricke nicht aus, zeigt aber auch, wo die Vorzüge liegen und wie sie genutzt werden können.
In übersichtlichen, klar strukturierten Kapiteln teilt der Autor sein fundiertes Wissen mit dem Leser und motiviert ihn zum selbstbewussten Umgang mit Immobilien.

Bei der kurzweiligen Lektüre wird deutlich: Der Erwerb von Immobilien kann sich noch lohnen, wenn man das erforderliche Wissen dazu hat.
Dieses Wissen vermittelt Thomas Trepnau mit seinem Buch“

Das Buch gibt es versandkostenfrei hier .
Thomas Trepnau schreibt einleitend im Buch:
„Um aufzurütteln und dem sedierten Zustand des unerschütterlichen Glaubens an endlos steigende Immobilienpreise den dringend erforderlichen Einhalt zu gebieten, weise ich ausdrücklich auf Risiken und Fallstricke hin und zeige worauf es ankommt, wenn man im gegenwärtigen Marktumfeld erfolgreich sein möchte.
Ja, ich gehe noch weiter und warne ausdrücklich davor, zum jetzigen Zeitpunkt noch in Immobilien als Anlageobjekte zu investieren, wenn nicht ein paar wichtige Voraussetzungen erfüllt
sind. Diese Voraussetzungen werde ich im Buch beschreiben. Der durchschnittliche Anleger und Kleinanleger muss sehr, sehr vorsichtig agieren.

Wer erst jetzt kommt, kommt möglicherweise, gelockt durch niedrige Zinsen, zu spät. Aus meiner Sicht ist der Markt nicht mehr gesund.
Auch wenn aus vielen Quellen vernehmbar ist, Deutschland wäre noch weit entfernt von einer Immobilienblase, sehe ich Deutschland zumindest am Eintritt in diese Blase,
möglicherweise sind wir schon mittendrin. Das weiß keiner wirklich. Nur hinterher ist man immer schlauer.

Wenn man die erwähnten Quellen analysiert, stellt man schnell fest, dass solche Aussagen regelmäßig auf Eigeninteressen derjenigen basieren, die sie machen.

Sicher wird sich manch euphorischer Immobilienfanatiker mit diesem Buch auf die Füße getreten fühlen.
Es ist allemal besser, aufmerksam mit offenen Augen und klaren Sinnen unterwegs zu sein und rechtzeitig das Tempo zu drosseln und zu bremsen, als träumend mit geschlossenen Augen und hoher Geschwindigkeit auf eine Betonwand zuzurasen.

Auch heute dürfen wir wieder Fehlinvestitionen, bedingt durch die historisch niedrigen Zinsen, beobachten. Der Zusammenbruch stünde schon vor der Tür, wenn – ja wenn – die Flüchtlingskrise nicht wäre.

Nach offiziellen Schätzungen kommen … bis zu 1,5 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland. In den Folgejahren rücken die Familienangehörigen nach.
Die EU-Kommission in Brüssel erwartet bis 2018 rund fünf Millionen Menschen. Etwa 2,5 Millionen bis drei Millionen (inklusive illegaler Einwanderer) werden bis dahin nach Deutschland kommen.

Die Bevölkerungszahl wird innerhalb kürzester Zeit in Deutschland um mindestens drei Prozent wachsen! Die Veränderungen werden gigantisch sein und mit enormen Problemen einhergehen.

Ich will hier nicht bewerten, ob die Zuwanderung grundsätzlich gut oder schlecht ist. Das erledigen andere. Darum geht es hier nicht. Es ist ohnehin zu spät. Unsere Kanzlerin hat mit ihrer Einladung den Flüchtlingsstrom zu uns ausgelöst.
Hat sie unüberlegt gehandelt? Hat sie die Wirkung ihrer Worte falsch eingeschätzt? Ich denke nicht! Das war knallhart überlegt, geplant, entschieden und umgesetzt! Das ganze Gerede von Menschlichkeit, Mitgefühl usw. ist Fassade.
Genauso wie die jetzigen Versuche, den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Das ist alles nur für“s Publikum. Egal, was jetzt noch unternommen wird, die 2,5 bis drei Millionen Flüchtlinge werden nach Deutschland kommen. Das ist nicht mehr zu stoppen.

Damit ist das politische Ziel erreicht. Das Gestöhne der Ministerpräsidenten der Bundesländer nimmt man hin …
Was soll mit dieser gewaltigen Zuwanderungswelle erreicht werden? Warum beglückt die Kanzlerin uns damit? Flüchtlinge kosten den Steuerzahler Geld. Offiziell 670 Euro pro Nase im Monat. Also 8040 Euro im Jahr. Inoffiziell 15 000 bis 16 000 Euro im Jahr. Bei drei Millionen Menschen reden wir somit von rund 50 Milliarden Euro Kosten! Angela Merkel sagt, es werde keine Steuererhöhungen geben. Solche Sprüche kennen wir zur Genüge. Warten wir ab, bis die Steuererhöhungen „alternativlos“ werden.

Zuerst werden die Kosten durch Schuldenaufnahme des Staates finanziert werden. Das ist in unserem Geldsystem, in dem Geld durch Schulden überhaupt erst geschaffen wird, kein Problem. Zur Zinszahlung wird dann der Steuerzahler, auch über Steuererhöhungen, herangezogen. Das ist unvermeidbar. Die Bundesregierung sieht die Kosten für die Flüchtlingskrise als Investition, auch wenn sie es nicht zugibt.

Alleine die Ausgaben für die Flüchtlinge sind schon ein wirksames Wirtschaftsprogramm und werden die Binnenwirtschaft befeuern. Die gesamte Bildungswirtschaft freut sich auf unzählige Sprachkurse, die über Jahre ausgebucht sein werden. Die Pharmaindustrie und Medizinwirtschaft jubiliert und die Konsumgüterindustrie sieht rosigen Zeiten entgegen. Auch der Telekommunikationsbranche kann die Zuwanderung nicht schnell genug gehen.

Die Bauunternehmen stehen in den Startlöchern. Die Menschen müssen schließlich wo wohnen. Der Wohnungsbestand reicht nicht aus. Hier muss gebaut werden bis zum Abwinken. Die billigen Hilfsarbeiterkräfte für den Bau sind ja schon mitgeliefert. Eine gewaltige Welle des Aufschwungs in der Bauwirtschaft steht vor der Tür. Darüber freut sich ganz besonders die Finanzindustrie. Das wird alles mit viel Fiatgeld von den Banken finanziert (falls Dir der Begriff Fiatgeld und Schuldgeld nicht geläufig sein sollte – keine Sorge, im nächsten Kapitel wird das ausführlich erklärt). Mal davon abgesehen, dass die Flüchtlinge Konten, Bankkarten und weitere Bankdienstleistungen beanspruchen werden.

Gleichzeitig werden im Zuge der Flüchtlingskrise die Maastricht-Kriterien, von denen ohnehin nicht mehr viel übrig ist, restlos aufgeweicht und die Staatsschulden steigen. Dadurch kann der Euro zum Dollar abwerten, was den Export ankurbelt.

Es gibt eine Menge von Gewinnern in der Asylindustrie. Dort werden sogar die Mietpreisbremsen ausgehebelt und gewaltige Summen für die Unterbringung bezahlt. Die hohen Mieten übernehmen die Sozialbehörden. In Hamburg sind das pro Quadratmieter 47 Euro für jeden Asylbewerber. In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Immobilie sondern um eine Mobilie, namentlich das Hotelschiff Transit der Reederei Chevalier Floatels aus den Niederlanden. 122.670 Euro im Monat kostet der 21 Jahre alte Kahn die Hansestadt.

Es besteht die Gefahr, dass die zunehmende Nachfrage nach Wohnungen und die explodierende Bauwirtschaft im Immobilienmarkt eine Euphorie auslösen, die wie in den 90er Jahren zu erheblichen Überproduktionen führt. Damit wird der Zusammenbruch in die Zukunft verschoben. Kommt er nach der Euphorie, wird er einschlagen wie eine Bombe und die gesamte Wirtschaft mit nach unten reißen.“

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Das Unternehmen führt individuell zugeschnittene Firmentrainings sowie Grundlagenseminare für Vermieter, Hausverwalter, Eigentümer, Makler, Immobilienfinanzierer und andere Immobilienunternehmen durch. Außerdem erscheinen im Verlag regelmäßig Fachbücher zu den Seminarthemen. Durch die Kombination von Büchern, Trainings, Schulungen und Seminaren bietet das Unternehmen seinen Kunden optimale Lösungen zu günstigen Preisen und garantiert so gleichzeitig hohe Qualität in Hinsicht auf Aktualität und praktischer Anwendbarkeit. Die Schulungen und Workshops werden europaweit durchgeführt.

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