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Immobilien

FONCIA digitalisiert Vermietungsprozesse mit EverREAL

EverREAL überzeugt Anwender im Praxistest

FONCIA digitalisiert Vermietungsprozesse mit EverREAL

Nessim Djerboua: „Wir haben die Anwender überzeugt.“

FONCIA DEUTSCHLAND automatisiert seine Vermietungsprozesse mit Hilfe der digitalen Vermietungsplattform EverReal. Durch den Einsatz der webbasierten PropTech-Lösung will der Großverwalter an seinen acht Standorten in Deutschland die Produktivität erhöhen, mehr Transparenz schaffen und gleichzeitig die Zufriedenheit seiner Kunden erhöhen.

Mit FONCIA DEUTSCHLAND hat das Münchner PropTech-Startup EverReal einen der größten deutschen Immobilienverwalter von seiner Vermietungsplattform überzeugt. Das Unternehmen hat sich dabei nicht auf Werbeversprechen verlassen, sondern mehrere Software-Lösungen von seinen Mitarbeitern auf Herz und Nieren testen lassen. Am Ende haben sich alle am Auswahlprozess Beteiligten einstimmig für EverReal ausgesprochen.

Die Plattform EverReal digitalisiert den gesamten Vermietungsprozess – von der Vermarktung bis zur Wohnungsübergabe. Das spart mehr als 50 Prozent der Zeit ein, die dafür bisher benötigt wurde. EverReal ist eine zentrale Management-Plattform für alle Vermietungsaktivitäten. „Wir freuen uns, mit FONCIA DEUTSCHLAND einen der ganz großen Immobilienverwalter in Deutschland als Kunden gewonnen zu haben. Von unserer digitalen Vermietungsplattform profitieren unsere Kunden und ihre neuen Mieter gleichermaßen. Das hat FONCIA DEUTSCHLAND erkannt“, sagt Nessim Djerboua, CEO und Gründer des Münchner PropTech-Startup EverReal.

Über FONCIA DEUTSCHLAND
Die FONCIA DEUTSCHLAND GmbH & Co. KG ist einer der größten Immobilienverwalter in Deutschland. Das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt verwaltet mit elf Tochtergesellschaften an acht Standorten rund 70.000 Wohnungseinheiten in Deutschland. Das Kerngeschäft umfasst die WEG- und Mietverwaltung sowie die Vermietung und den Verkauf von Wohneigentum. Die Muttergesellschaft FONCIA ist mit 1,8 Millionen Wohneinheiten europäischer Marktführer für die Verwaltung von Wohnimmobilien.

EverReal hilft Immobilienunternehmen, passende Mieter zu finden, für sich zu gewinnen und an sich zu binden. Die EverReal-Vermietungs- und Asset-Management-Plattform bringt alle notwendigen Daten, Abläufe und Beteiligten zusammen: Vermieter (Wohnungsunternehmen, Property Manager und Makler) können den kompletten Vermietungsprozess von der Kündigung über die Vermarktung bis hin zur Wohnungsübergabe digital steuern. Mietinteressenten werden dabei digital durch den Mietprozess geführt.

Durch die Anbindung von Partnern an die Plattform können neue Mieter schnell und einfach Produkte und Dienstleistungen, wie Internet-Zugang, Energieversorgung und Versicherungen, buchen. Die webbasierte Software-Lösung von EverReal reduziert die Kosten bei der Vermietung, ermöglicht Zugriff auf Daten in Echtzeit, stärkt die eigene Marke und steigert die Mieterzufriedenheit. Das PropTech Unternehmen mit Sitz in München wurde 2016 gegründet.

Kontakt
EverReal GmbH
Nessim Djerboua
Schornstr. 8
81669 München
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info@everreal.co
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Immobilien

Immobilienkommunikation auf ganzer Linie: Haufe mit neuem Premium-Partner casavi

Digitale Kommunikationslösung vernetzt Immobilienverwalter, Eigentümer, Mieter und Dienstleister

Immobilienkommunikation auf ganzer Linie: Haufe mit neuem Premium-Partner casavi

Hr. Schindlmeier, Geschäftsführer casavi GmbH & Hr. Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG.

Freiburg, 26. April 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren erfolgreichen, jungen PropTech-Unternehmen. Seit Anfang 2018 ist casavi mit seinem Kommunikations- und Produktivitätsportal mit zugehöriger Service-App für die digitale Immobilienverwaltung Partner von Haufe. Damit können Immobilienverwalter den digitalen Austausch mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern sowie der Bewohner miteinander einfacher und effizienter gestalten.

„Die Partnerschaft bietet den Anwendern unserer immobilienwirtschaftlichen Softwarelösung Haufe PowerHaus die Möglichkeit, mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern zu 100 Prozent online über das casavi Kundenportal zu kommunizieren“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. Ziel sei es, mit Hilfe der neuen Partnerlösung die Kommunikationsprozesse des Immobilienverwalters zu digitalisieren. Möglich ist dies in alle Richtungen: vom Verwalter zum Eigentümer oder zum Mieter und zurück. Ein Zusatznutzen des Portals: Die Bewohner können sich erstmals auch untereinander – ebenfalls über die Service-App – vernetzen und austauschen. „Eine große Zahl von Anwendern der Verwaltungssoftware Haufe PowerHaus, mit circa 50.000 verwalteten Wohneinheiten, vertrauen bereits auf die Portal-Lösung von casavi“, so Thies.

Peter Schindlmeier, Geschäftsführer der casavi GmbH, zu weiteren Vorteilen der Partnerschaft: „Von unserem Kundenportal profitieren Immobilienverwalter genauso wie Mieter und Eigentümer. Wir freuen uns sehr, dass die immobilienwirtschaftliche Softwarelösung von Haufe durch unser Kommunikationsportal erweitert wurde. Für den reibungslosen Ablauf haben wir im ersten Schritt, gemeinsam mit Haufe, einen automatisierten Datenexport entwickelt.“ Seit seiner Gründung 2015 konnte casavi knapp 200 Immobilienverwalter und Wohnungsunternehmen im deutschsprachigen Raum als Kunden gewinnen. Diese verwalten insgesamt über 600.000 Einheiten.

nunovo Immobilienverwaltung hat Haufe PowerHaus und casavi im Einsatz

Auch die nunovo Immobilienverwaltung GmbH mit Hauptsitz in Ottobrunn bei München, die seit 2015 mit Haufe PowerHaus gut 3.500 Wohnungen in den Regionen München, Ulm sowie Berlin verwaltet, setzt seit 2017 das Kundenportal von casavi ein. Die jungen Geschäftsführer Dominic Fänders und Moritz Ertl haben sich zum Ziel gesetzt, sowohl bei den internen Abläufen als auch bei der Kundenkommunikation die Vorteile der digitalen Vernetzung zu nutzen.

„Aktuell merken wir eine deutliche Entlastung durch die Lösung von casavi, zum Beispiel bei der Jahresabrechnung und Versammlungseinladung. Die Abrechnungen aus Haufe PowerHaus stellen wir Kunden, die bevorzugt digital kommunizieren, über das Kundenportal zur Verfügung. Allen weiteren Kunden schicken wir die Abrechnungen über das Feature „SmartPost“ postalisch zu. Wir sparen im Ergebnis neben viel Porto auch wertvolle Personalstunden, die in der Vergangenheit für Druck, Kuvertieren und Frankieren anfielen“, erklärt nunovo-Geschäftsführer Dominic Fänders. Mit „SmartPost“ dauert der Versand pro Objekt nur noch zehn Minuten – egal wie groß es ist. Briefe für 100 Eigentümer nicht mehr händisch zu versenden, kann bis zu drei Personalstunden einsparen. Ein weiterer Vorteil ist: Pro Wohneinheit muss nur noch ein Schreiben jährlich versandt werden.

Mit der Kombination von Haufe PowerHaus und casavi können durch die digitale Zustellung jährlich bis zu 80 Prozent der Portokosten gespart werden. Bei mittelgroßen Verwaltern kann dies einen fünfstelligen Betrag im Jahr ausmachen.
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Die Pressemitteilung sowie printfähige Bilder sind online abrufbar in der Rubrik Pressemitteilungen unter: http://presse.haufe.de/pressemitteilungen
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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

Über casavi

Das 2015 gegründete Münchner Unternehmen casavi bietet eine Kommunikations- und Produktivitäts-Plattform für die digitale Immobilienverwaltung an. casavi ermöglicht Wohnungsunternehmen und Verwaltungen ihre Kommunikations- und Servicevorgänge im Immobilienumfeld nicht nur einfacher und effizienter, sondern auch kundenfreundlicher zu gestalten.

casavi vernetzt alle Akteure, die an der Nutzung und Verwaltung von Immobilien beteiligt sind. Im Fokus steht dabei der Immobilienverwalter und dessen Austausch mit Eigentümern und Mietern sowie Dienstleistern, wie z.B. Hausmeister, Energieversorger oder Gebäudeversicherer. So entsteht ein zentraler Informations- und Kommunikations-Hub für jede Immobilie, bestehend aus einer gebrandeten Service-App, einem Dienstleisterportal sowie integriertem Vorgangsmanagement. Vorrangiges Ziel von casavi ist es, Aufwände und Kosten für alle Beteiligten zu reduzieren, die Kundenzufriedenheit zu verbessern sowie optimierte Organisationsstrukturen zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter https://casavi.de

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Immobilien

Kommunale 2017 – Bundesweite Fachmesse und Kongress mit Camelot

Camelot, der Spezialist für leerstehende Immobilien, nimmt an der Kommunale 2017 vom 18. bis 19. Oktober in Nürnberg teil. Auf der Fachmesse für Städte und Gemeinden wird Camelot-Experte Karsten Linde einen Vortrag zum Thema Hauswächter halten.

Kommunale 2017 - Bundesweite Fachmesse und Kongress mit Camelot

Logo Camelot

Am Mittwoch, den 18. und Donnerstag, den 19. Oktober findet die Kommunale 2017 im Messezentrum Nürnberg statt. Entscheider und Führungskräfte der öffentlichen Verwaltung nutzen die aller zwei Jahre stattfindende Fachmesse, um sich über aktuelle und zukünftige Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung, Stadtplanung und -entwicklung, Kommunaltechnik und kommunale IT sowie Energiewende und Investitions-Themen auszutauschen. Die Fachmesse fungiert als Marktplatz für Städte und Gemeinden, bei der sich etwa 5.000 Beschaffungsentscheider wie Bürgermeister, leitende Verwaltungsbeamte und Kämmerer treffen.

Zu den rund 300 Ausstellern gehört im Oktober auch Leerstands-Experte Camelot, der in der Halle 9 am Stand Nr. 9-244 zu finden ist. Die Ansprechpartner am Messestand stehen den Besuchern für Fragen und Diskussionen zu den Themen innovatives Leerstandsmanagement, Zwischennutzungskonzepte, mobile Video-Baustellenüberwachung und individuelle Lösungen in der Verwaltungsorganisation zur Verfügung.

+++ Leerstand-Bewachung durch Hauswächter +++

Leerstehende Immobilien vor Werteverfall zu schützen, ist ein Spezialgebiet von Camelot. Risiken wie Vandalismus, Einbruch, Diebstahl und illegale Hausbesetzung begegnet das Unternehmen mit dem Konzept der Hauswächter: durch temporäre Nutzung sichern und bewachen Hauswächter die leer stehenden Gebäude. Zu den Leistungen der Hauswächter gehören unter anderem die regelmäßige Gebäudekontrolle und Meldung von Schäden und nötigen Reparaturen.

Camelot-Experte Karsten Linde wird auf der Kommunale 2017 ausführlich auf das Thema Leerstandsschutz durch Zwischennutzung in seinem Vortrag „Sorgenfreier Leerstand – Wie Sie von intelligenter Zwischennutzung profitieren“ am 19. Oktober um 12:00 Uhr eingehen.

Die Akkreditierung für die Kommunale 2017 ist für Pressevertreter über die Website der Messe möglich: https://www.kommunale.de/de/presse/akkreditierung

Weitere Informationen: http://www.cameloteurope.com

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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Hintergrundinformationen

Über Camelot Deutschland

Camelot ist der führende Anbieter für innovatives Leerstandsmanagement. Das aus den Niederlanden stammende Unternehmen hat seinen deutschen Hauptsitz in Düsseldorf. Neben Beratungsdienstleistungen rund um leer stehende gewerbliche oder private Immobilien offeriert Camelot seinen Kunden maßgeschneiderte Hauswächter-Lösungen, Hausverwaltungs- und private Wachdienstleistungen, Baustellen-Videoüberwachung sowie die Installation und Wartung von Alarmanlagen.

Leer stehende Gebäude sind einer permanenten Bedrohung durch Vandalismus, Einbruch, Diebstahl, Hausbesetzung und Verfall ausgesetzt. Das Ziel der Camelot Dienstleistungen ist es, diese Risiken und finanzielle Schäden zu minimieren und so die Profitabilität der Objekte zu steigern.

Weitere Informationen über die Camelot Deutschland GmbH und die angebotenen Dienstleistungen sind im Internet unter http://www.cameloteurope.com abrufbar.

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Immobilien

Investor und Mieter profitieren.

Die Brxx2 Immobilien spart sich hohe Investitionen – der Mieter Porsche profitiert von günstigen Energiekosten.

Investor und Mieter profitieren.

Die Südwärme versorgt dieses Gewerbegebäude Korntal-Münchengen mit Wärme. Mieter ist die Porsche AG.

Asperg (Ludwigsburg) / Unterschleißheim, 12.07.2017:
Für die Brxx2- Immobilien GmbH & Co. KG mit Sitz in Korntal-Münchingen nahe Stuttgart, stand der Umbau eines Gewerbegebäudes im nahegelegenen Asperg an. Das Anwesen, bestehend aus einer ca. 2.500qm großen Halle und einem etwa 500qm großen Verwaltungsgebäude, war zuvor Lager-, Logistik- und Produktionsstandort eines Maschinenbauunternehmens. Der neue Mieter, die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG mit Hauptsitz im Stuttgarter Stadtteil Zuffenhausen, nutzt diese Gebäude in Asperg zukünftig als Kfz-Werkstatt und will dort u. a. Leasingrückläufer aufbereiten. Für die Südwärme und deren Kompetenzzentrum vor Ort, Jörke & Weber Haustechnik GmbH, Ettlingen, bestand die Aufgabe in der Konzeption und Umsetzung eines Energiekonzepts, das die Belange des Vermieters nach Minimierung der Investitionen und des Mieters nach kostengünstiger Energieversorgung, unter einen Hut bringt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Im Rahmen eines individuell zugeschnittenen Energie-Contracting-Vertrages versorgt nun die Südwärme das Gebäude voll eigenverantwortlich mit Wärme und Strom. Das Leistungspaket der Südwärme umfasst sowohl Konzeption, Planung, Finanzierung und Bau der Energiezentrale, als auch deren Betrieb und die Vollgarantiewartung inklusive 24 Std. Monitoring. Hinzu kommt die Übernahme des Vertragsmanagements mit dem Stromnetzbetreiber sowie dem Direktvermarkter für den eingespeisten BHKW-Strom.
Als Energieerzeuger wurde ein BHKW mit 140 kWel / 207 kWthund ein Gas-Brennwertkessel mit 170 kW installiert, der Pufferspeicher umfasst ca. 6.500 Liter. Die Verteilung erfolgt in Anbindung an die vorhandene Altanlage (405 kW Ölkessel) mit bestehender Verteilung. Das BHKW deckt hier rund 85% der Wärmemenge ab und erfüllt selbstverständlich die Vorgaben des aktuellen EWärmeG.
Fazit:
Dank des Energie-Contracting-Vertrages mit der Südwärme, konnten Investitionen für die neue Energieerzeugungsanlage eingespart werden. Der Mieter profitiert von günstigen Energiekosten, einer hohen Verfügbarkeit und dem Rundum-Sorglos-Paket der Südwärme.
Weitere Informationen: www.suedwaerme.de
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Immobilien

Dokumentation und Optimierung von Geschäftsprozessen

Der Fisch stinkt vom Kopf

Dokumentation und Optimierung von Geschäftsprozessen

Wer seine Kernprozesse nicht automatisiert, wird bald vom Markt verschwinden.

Es ist nicht gut bestellt um die deutsche Verwalterlandschaft. Fehlende Professionalität, geringe Margen, schlechtes Image und wenig Nachwuchs sind ein Kennzeichen der Branche. Es wird Zeit, dass Verwalter zu Unternehmern werden. Und dazu gehört, dass sie ihre Geschäftsprozesse in den Griff bekommen. Moderne Software kann hier helfen.

Das Telefon klingelt. Ein Eigentümer möchte wissen, wie es um einen Schaden steht, den er vor zwei Wochen gemeldet hat. Der Sachbearbeiter hat keine Ahnung von dem Vorgang und kann auch niemanden fragen, weil der mit dem Fall betraute Kollege im Krankenstand ist. Jetzt kann er entweder den Kunden auf die Rückkehr seines Kollegen in einer Woche vertrösten, oder sich durch die Unterlagen wühlen und den aktuellen Sachstand herausfinden. Im ersten Fall verärgert er den Eigentümer, der nun der Meinung ist, dass die Firma die Sache nicht im Griff hat. Im zweiten Fall kostet es eine Menge Zeit und damit Geld.

Die Verwaltungsbranche gibt in der Breite ein deprimierendes Bild ab. Dem Dachverband Deutscher Immobilienverwalter zufolge „finden immer häufiger Wohnungseigentümer nur schwer eine professionelle Verwaltung“. Nach einer Umfrage des Verbands lehnt jedes dritte Verwaltungsunternehmen WEGs wegen unqualifizierten Vorverwaltungen ab. Die häufigsten Fehlerquellen sind unkorrekte Buchführung (76 Prozent), Instandhaltungs- und Sanierungsstau (75 Prozent), nicht umgesetzte Beschlüsse (68 Prozent) und nicht eingehaltene gesetzlichen Auflagen (57 Prozent). Hinzu kommen fehlerhafte Beschlussfassungen (52 Prozent), fehlende Abrechnungen (48 Prozent) und Mängel bei der Beschlusssammlung (35 Prozent). Insgesamt bekommt man das Bild, dass viele Verwalter mit den kaufmännischen, technischen und rechtlichen Anforderungen überfordert sind. Woran also liegt das?

Kernprozesse: Jeder macht seinen eigenen Stiefel

Bei den meisten Verwaltungsunternehmen stinkt der Fisch vom Kopf her. Von den mehr als 20.000 Verwaltungen in Deutschland ist nur ein Bruchteil in den Händen eines Unternehmers. Alle anderen Inhaber arbeiten fast ausschließlich als Fachkraft im eigenen Unternehmen, kümmern sich jedoch kaum um die Entwicklung des Unternehmens. Das hat zur Folge, dass es dort im Alltag keine Zeit für die Gestaltung des Unternehmens und seiner Prozesse gibt. Die Folge: In vielen Verwaltungsunternehmen mit mehreren Mitarbeitern gibt es bei den Kernprozessen unterschiedliche Vorgehensweisen. Jeder macht seinen persönlichen Stiefel. Das ist zwar verständlich, aber aus unternehmerischer Sicht die falsche Entscheidung.

Wer nicht automatisiert, wird vom Markt verschwinden

Wer in einer Branche mit geringen Margen und vielen wiederkehrenden Arbeitsroutinen seine Kernprozesse nicht so weit wie möglich automatisiert, wird bald vom Markt verschwinden. Und wer jetzt denkt „ich habe ja eine Software mit irgendwelchen Workflows, die macht das schon“, liegt auch falsch. Standard-Workflows sind noch keine Lösung, weil sie individuell an das Unternehmen angepasst werden müssen. Außerdem kann eine Software die Auseinandersetzung mit den eigenen Prozessen bislang nicht ersetzen. Erst wenn Geschäftsprozesse, verstanden, analysiert, definiert und dokumentiert werden, können sie optimiert werden. Jedoch sollten nur Geschäftsprozesse optimiert werden, die standardisiert, wiederkehrend und damit Kernprozesse sind.

Je nach Definition gibt es 14 Kernprozesse in der Verwaltung: Neuobjekt, Objektübergabe, Eigentümerwechsel, Schlüssel-Bestellung, Schadenabwicklung, Garantie/Gewährleistung/Austauschfristen, Auftragsvergabe, Objektkontrolle, Auftragseingang/Sonderleistung, Beschaffung, Buchhaltung WEG, Zahlungsverkehr, Jahresabrechnung, Eigentümerversammlung. Hinzu kommen noch Buchhaltung Miet- und Sondereigentumsverwaltung, Kündigung und Vermietung.

Verwalter sehen den Wald vor Bäumen nicht

Warum tun sich Verwalter so schwer mit ihren Geschäftsprozessen? Das in anderen Branchen übliche Handbuch für Qualitätsmanagement (QM) ist viel zu hoch aufgehängt und taugt nicht für kleine Verwaltungsunternehmen. Auch die Initiative „Qualitätsverwalter“ des Verbands der Immobilienverwalter Baden-Württemberg vor zehn Jahren konnte sich nicht durchsetzen. Die Folge: Die meisten Verwalter arbeiten in ihrem täglichen Hamsterrad und sehen den Wald vor Bäumen nicht. Weil die Verwaltervergütung so gering ist, brauchen sie möglichst viele Objekte, die wiederum sehr viel Zeit in der Verwaltung beanspruchen, weil die Abläufe nicht optimiert sind. Deshalb hat der Verwalter vermeintlich keine Zeit, um sein Unternehmen zu verbessern. Hier beißt sich der Hund in den Schwanz.

Die Software-Hersteller sind gefordert

Wer die Verwaltungsbranche professionalisieren will, kommt an der Dokumentation von Geschäftsprozessen also nicht vorbei. Und wenn die Verwalterverbände es nicht schaffen, das Thema in die Breite zu tragen, müssen es eben die Software-Hersteller tun. Jedoch gibt es bislang keine Verwaltungs-Software die bei der Dokumentation und einem Handbuch zum Qualitätsmanagement für Verwaltungen ausreichend Unterstützung bietet. Das muss sich ändern.

Vorteile immer gleich verlaufender Prozesse

Die Prozessdokumentation muss im Arbeitsprozess aus der Software kommen. Der Fokus liegt hierbei auf Kundenzufriedenheit und gleichbleibender Dienstleistungs-Qualität. Dazu muss ein Modul in die Software integriert werden, das ohne großen Aufwand nutzbar ist und die Dokumentation im Standardformat erstellt und dazu noch einfach zu verstehen ist. Gleichzeitig muss das Modul so flexibel sein, dass es individuell angepasst werden kann. Auf diese Weise weiß jeder Mitarbeiter das gleiche und Ergebnisse können besser geprüft und gesteuert werden.

Die Vorteile immer gleich verlaufender Prozesse sind eine gleichbleibende Qualität, Zeitgewinn durch Effizienz, Kundenzufriedenheit durch direkte und schnelle Kommunikation und Rechtssicherheit durch die Wahrung von Fristen und eine lückenlose Dokumentation. Deshalb rufe ich meinen Kollegen Software-Herstellern zu: Es wird Zeit für die Professionalisierung der Verwaltungsunternehmen in Deutschland. Lasst es uns angehen! www.sykosch.de
Matthias Sykosch

Der Autor
Matthias Sykosch (46) ist Experte für Verwaltungs-Software. 1990 gründete der Ostwestfale sein erstes Software-Unternehmen, das er zu einem der führenden Anbieter von Immobilienverwaltungs-Software in Deutschland machte und verkaufte. 2015 gründete er die neue Sykosch AG und entwickelt Cloud-Computing-Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.

Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Kontakt
Sykosch AG
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33758 Schloß Holte-Stukenbrock
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Immobilien

Weitere 10 Jahre Energieversorgung für Portion-West in München durch Südwärme.

Nach 18 Jahren Energie-Contracting entschied sich die Porticon-West für weitere 10 Jahre Vertragsbindung mit Südwärme.

Weitere 10 Jahre Energieversorgung für Portion-West in München durch Südwärme.

Das multifunktionale Gebäude-Ensemble der Portion-West in der Landsberger Straße in München. (Bildquelle: Bild: Porticon-West)

München / Unterschleißheim, 30.06.2017: Die Porticon-West Gewerbeimmobilien GmbH ist Besitzer und Vermieter einer multifunktionalen Gewerbeimmobilie in der Landsberger Straße im Münchener Westen. Das Gebäude-Ensemble umfasst Mietflächen für Produktion, Montage, Handwerk, Logistik (Lager, Versand, Transport), Ausstellung, Event und Kongress, Handel, Dienstleistung und Büro. Der 10-teilige Gebäudekomplex liegt äußerst verkehrsgünstig und bietet im Umfeld ein breites Angebot an gewerblichen Dienstleistern und weiterer Infrastruktur. Die gesamte gewerbliche Mietfläche beträgt stolze 24.000 Quadratmeter. Porticon-West bietet Mehrleistungen in Form von zusätzlichen Dienstleistungen an, wie z.B. Räume nach Maß, mit kompletter, individuell angepasster Infrastruktur für das eigene kleine Büro ab 30qm. In der Wärmeversorgung ging die Porticon-West bereits Anfang 1999 einen innovativen, ökonomisch und ökologisch erfolgreichen neuen Weg. Seit dieser Zeit versorgt die Südwärme AG in Zusammenarbeit mit ihrem Kompetenzzentrum vor Ort, der Firma Ökotherm GmbH, den gesamten Gebäudekomplex im Rahmen eines Energie-Contracting-Vertrages mit Wärme. Nach Finanzierung und Bau der Heizungsanlage, betrieben Südwärme und ihr Kompetenzzentrum nunmehr 18 Jahre lang eigenverantwortlich, mit 24 Stunden-Monitoring und Vollgarantiewartung, die installierte Heizungsanlage und versorgten das Gebäude komfortabel und zuverlässig mit Wärme. Das einmalige Konzept der Südwärme, Energiedienstleistung durch Gebäudetechnikfachbetriebe (die Kompetenzzentren), zeigt hier seine Stärken: Die Kompetenz im Energie-Contracting des führenden, überregional tätigen Energiedienstleisters Südwärme, kombiniert mit dem Know-how des kundenorientierten, regional tätigen Gebäudefachbetriebs, der Ökotherm GmbH. Ausgehend von diesen Erfahrungen und Kenntnissen,
kombiniert mit persönlichem Einsatz des Kompetenzzentrums vor Ort, konnte nach Ablauf des Vertrages ein speziell auf die Anforderungen und Bedürfnisse des Kunden abgestimmtes Wärmelieferungsangebot für weitere 10 Jahre Energie-Contracting erstellt werden. Porticon-West hat sich nun wiederum für Südwärme entschieden, weil Mitbewerber nicht die entscheidenden Vorteile des Südwärme-Energie-Contracting bieten konnten:
Die Sicherheit und Gewissheit, die Wärmeversorgung für sein Objekt für die nächsten 10 Jahren in die besten Hände gegeben zu haben, um sich uneingeschränkt den eigentlichen Aufgaben als Gebäudeeigentümer und Vermieter widmen zu können.
Die Heizungsanlage besteht aus je einem Gaskessel Remeha Gas 610 Eco Pro mit 600 kW für die Grund- und Spitzenlast mit komplett neuer Regelung für Kesselverteiler und die Unterstationen. Der Hauptverteiler wurde saniert; die bestehenden Unterstationen in die Wärmelieferung übernommen. Weitere Informationen: www.suedwaerme.de

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Immobilien

Chancen der Digitalisierung: Kongress in Berlin

Vortrag von Frank Hillemeier – Kooperation mit Berliner Zimmer-Gruppe

Chancen der Digitalisierung: Kongress in Berlin

Immobilien-Profi Frank Hillemeier wünscht sich das papierlose Büro

Berlin, 4. Mai 2017 – In Dienstleistungs-Unternehmen kommen täglich hunderte oder tausende Briefe und Postsendungen an. Sie zu öffnen, zu sortieren und den jeweils zuständigen Mitarbeitern zuzuleiten, ist ein großer organisatorischer Aufwand, der viel Arbeitskraft bindet. Eine Lösung ist die Digitalisierung des Posteingangs. Wie sie funktioniert und welche Vorteile sich daraus für Unternehmen aller Branchen ergeben, darüber berichtet Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen, beim Deutschen Immobilienverwalter-Kongress am 11. und 12. Mai in Berlin.

„Unser Ziel ist das komplett papierlose Büro“, erklärt Hillemeier, der bei der Umsetzung seiner Digitalisierungs-Pläne mit der Zimmer-Gruppe aus Berlin zusammenarbeitet. Dadurch erreiche man eine größtmögliche Flexibilität der Mitarbeiter. „Außerdem sind unsere Fachleute nicht mehr durch Aufgaben wie Posteingang, Ablage oder ähnliches eingespannt“, betont Hillemeier. „Sie gewinnen mehr Zeit für eine qualifizierte und abwechslungsreiche Kundenarbeit.“

Die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeitern sei einer der Hauptgründe für die Veränderungen. „Die Mitarbeiter profitieren am meisten von der Digitalisierung“, ist der gelernte Bauzeichner und Fachverwalter überzeugt. Man müsse ihnen aber die Angst vor dem digitalen Wandel nehmen. „Dazu zählt, dass jeder Inhaber und Geschäftsführer eines Unternehmens das papierlose Büro selbst umsetzt.“

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Immobilienverwaltungs-Unternehmen.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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ImmoConcept Verwaltungsgruppe eröffnet Niederlassung in Düsseldorf

ImmoConcept Verwaltungsgruppe eröffnet Niederlassung in Düsseldorf

ServicePoint Grafental: Die neue Niederlassung der ImmoConcept Verwaltungsgruppe in Düsseldorf.

Düsseldorf, 5. April 2017 – Die ImmoConcept Verwaltungsgruppe, eine der landesweit größten privat geführten Immobilienverwaltungen, eröffnet in Düsseldorf eine Niederlassung. Von Grafental aus, wo derzeit rund 1.500 neue Wohn- und Gewerbeeinheiten entstehen, werden künftig Fachleute der Gruppe Wohnungs-Eigentümergemeinschaften (WEG) begleiten und Wohnungen verwalten. Ein Schwerpunkt liegt auf der Betreuung von Eigentumswohnungen in neu gebauten Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen in Grafental und der gesamten Region Düsseldorf.

Insgesamt betreut die ImmoConcept Verwaltungsgruppe im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf mehr als 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Das Unternehmen erwirtschaftet aktuell rund fünf Millionen Euro Umsatz pro Jahr. Im vergangenen Jahr war ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als „Verwalter des Jahres“ ausgezeichnet worden.

Kontakt zur Düsseldorfer Niederlassung:
ImmoConcept Düsseldorf
Servicepoint Grafental
Hohenzollernallee 8c
40235 Düsseldorf
Telefon (0211) 5380755-0
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ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Folgen der Digitalisierung: Zukunftsforum des DDIV in Weimar

Sein Ziel ist das papierlose Büro: Immobilienverwalter Frank Hillemeier, Verwalter des Jahres

Soziale Netzwerke, Smartphones, Tweets und Posts prägen schon längst den Alltag vieler Menschen. Ob das aber schon die viel diskutierte Digitalisierung ist, und welche Folgen die Digitalisierung nicht nur für Menschen, sondern auch für Unternehmen hat, ist Thema beim Zukunftsforum des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) am 29. und 30. März in Weimar.

Unter dem Titel „Die Digitalisierung als Innovationsschub“ wird Frank Hillemeier, Geschäftsführer einer der größten privat geführten Immobilienverwaltungen Nordrhein-Westfalens, über seine Konzepte und Erfahrungen mit der Digitalisierung berichten. „Unternehmen, die konsequent auf Digitalisierung setzen, profitieren von einer steigenden Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit“, schrieb er dazu im Vorfeld in einem Fachbeitrag. Wichtig sei aber, dass Unternehmensinhaber und Chefs den Beschäftigten „die Angst vor dem Tempo des digitalen Wandels nehmen“. Dies gelte für alle Unternehmen, unabhängig davon, in welcher Branche und Region sie tätig sind.

Für seine Ideen und Konzepte bei der Digitalisierung und die Berücksichtigung von Mitarbeiter- und Kundenwünschen wurden Hillemeier und die von ihm geleitete ImmoConcept Verwaltungsgruppe in einem bundesweiten Wettbewerb 2016 zum „Verwalter des Jahres“ gekürt. In Deutschland gibt es etwa 23.000 Unternehmen in der Immobilienverwaltung.

ImmoConcept wurde 2004 gegründet. Die Gruppe bietet Full-Service-Immobilienverwaltung für private und gewerbliche Eigentümer. Ein fest angestelltes Spezialisten-Team aus Immobilienfachwirten, Immobilienkaufleuten, Ingenieuren, Bauzeichnern und geprüften Fachverwaltern betreut im Rheinland von Bonn über Köln bis Düsseldorf rund 14.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Neben den herkömmlichen Verwaltungsleistungen gibt es eine 24-Stunden-Notfallhilfe, ein zentrales Informationssystem und regionale Weiterbildungsangebote wie Beirats-Seminare, Symposien und die Veranstaltungsreihe „Immobilien-Treff“. 2016 wurde ImmoConcept vom Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) als Verwalter des Jahres ausgezeichnet.

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Immobilien-Frühstück mit Camelot: Experten-Tipps zum Leerstandsmanagement

Camelot, der Experte für effektive Leerstandsnutzung, lädt Entscheider der Immobilienbranche wie Eigentümer, Investoren und Gebäudemanager am 27., 28. und 29. März zum Frühstücken und Netzwerken ein.

Immobilien-Frühstück mit Camelot: Experten-Tipps zum Leerstandsmanagement

Logo Camelot

Das Immobilien-Frühstück findet jeweils in Aachen, Düsseldorf und Münster statt.

Was: Immobilien-Frühstück zu aktuellen Entwicklungen der Gebäudewirtschaft: Informationen von Experten für Experten

Wann:jeweils 8:30 – 11:00 Uhr

Wo:
Aachen: 27. März 2017, Alte Wetterwarte Aachen, Pippinstraße 12, 52070 Aachen

Düsseldorf: 28. März 2017, Campo Vital, Kappeler Straße 105, 40597 Düsseldorf

Münster: 29. März 2017, Wartburgschule, Von-Esmarch-Straße 15, 48149 Münster

(Kostenfreie) Parkmöglichkeiten in der Nähe. Einzelgespräche im Anschluss möglich.

Camelot ist der Marktführer in Europa im Bereich Sicherheit, Verwaltung und Entwicklung von leer stehenden Immobilien und bietet seit dem Jahr 2010 umfassende Verwaltungsdienstleistungen und Sicherheitskonzepte an. Beim bewährten Hauswächter-Prinzip lässt Camelot leer stehende Immobilien von Mietern auf Zeit, sogenannten Hauswächtern, bewohnen und sorgt damit für effektive Bewachung und Instandhaltung der Gebäude.

+++ Immobilien-Frühstück mit Top-Experten der Branche +++

Der große Erfolg der letzten Jahre hat gezeigt: Die Camelot-Events sind eine beliebte Gelegenheit für Verantwortliche der Immobilienwirtschaft, sich in entspannter Atmosphäre weiterzubilden und mit Experten auszutauschen. Beim Immobilien-Frühstück bringt Camelot die unterschiedlichen Akteure aus dem Immobiliensektor zusammen: Hausbesitzer, Mitarbeiter von Hausverwaltungen, Entscheider im Bereich kommunaler Immobilien, Asset- und Property-Manager, Zwangsverwalter, Juristen aus dem Bereich der Umstrukturierung, Berater, Risk-Manager sowie Spezialisten der Finanzinstitute.

+++ Insider-Tipps von hochkarätigen Rednern +++

Beim Immobilien-Frühstück von Camelot referieren kompetente Branchenexperten und auch dieses Jahr ist die Liste der Gastredner herausragend besetzt. Bei den Events im März werden unter anderem Andreas Griesbach von KPMG, dem führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen, Matti Schenk von der Savills Immobilien-Beratungs GmbH sowie Michael Behring, mb.GIS Intelligente Geo-Dienstleistungen, und Karsten Linde, Business Development Director bei Camelot Deutschland, sprechen. Thematisch wird der Bogen vom Hauswächter-Konzept über Trends am Markt für Mikroappartements, zu steuerrechtlichen Besonderheiten von leer stehenden Immobilien sowie Stolperfallen in der Verkehrssicherung für Gebäudeeigentümer gespannt. Umfassende Informationen rund um das Management und den Schutz leer stehender Immobilien sowie die Vorstellung von Referenzprojekten, die aufzeigen, wie vielfältig und maßgeschneidert Hauswächter-Konzepte sind, runden das Programm ab.

+++ Netzwerken in betreuten Leerstandsobjekten +++

Das Immobilien-Frühstück wird jeweils in einem von Camelot betreuten Leerstandsobjekt stattfinden. So können sich die Gäste direkt vor Ort vom Hauswächter-Prinzip und den Vorteilen der individuellen Leerstandsnutzungs-konzepte überzeugen. Die Events finden in der Alten Wetterwarte in Aachen, dem ehemaligen Bürogebäude Campo Vital in Düsseldorf und der Wartburgschule in Münster statt und schaffen im angenehmen Rahmen beste Voraussetzungen für erfolgreiches Netzwerken sowie zielführende Weiterbildung – von Experten für Experten.

Anmeldungen zum Immobilien-Frühstück sind über http://de.cameloteurope.com/anmeldung-camelot-immobilienfruehstueck möglich. Die Gebühr für die Teilnahme beträgt 89 EUR zzgl. MwSt. Journalisten können an dem Immobilien-Event kostenfrei teilnehmen.

Weitere Informationen: http://www.cameloteurope.com

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Hintergrundinformationen

Über Camelot Deutschland: Die Hauswächter

Camelot ist der führende Anbieter für innovatives Leerstandsmanagement. Das aus den Niederlanden stammende Unternehmen hat seinen deutschen Hauptsitz in Düsseldorf. Neben Beratungsdienstleistungen rund um leer stehende gewerbliche oder private Immobilien offeriert Camelot seinen Kunden maßgeschneiderte Hauswächter-Lösungen, Hausverwaltungs- und private Wachdienstleistungen, Baustellen-Videoüberwachung sowie die Installation und Wartung von Alarmanlagen.

Leer stehende Gebäude sind einer permanenten Bedrohung durch Vandalismus, Einbruch, Diebstahl, Hausbesetzung und Verfall ausgesetzt. Das Ziel der Camelot Dienstleistungen ist es, diese Risiken und finanzielle Schäden zu minimieren und so die Profitabilität der Objekte zu steigern.

Weitere Informationen über die Camelot Deutschland GmbH und die angebotenen Dienstleistungen sind im Internet unter http://www.cameloteurope.com abrufbar.

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