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FIO SYSTEMS AG lädt zum Gewerbeimmobilientag

FIO SYSTEMS AG lädt zum Gewerbeimmobilientag

Welche Besonderheiten gibt es bei der Vermittlung von Gewerbeimmobilien? Welche Funktionen muss eine Softwarelösung haben, um Immobilienmakler bestmöglich bei der Gewerbeimmobilienvermittlung zu unterstützen? Diese und andere Fragen diskutiert FIO beim ersten FIO-Gewerbeimmobilientag gemeinsam mit Kunden in Leipzig.

Beim ersten Workshop der FIO SYSTEMS AG dieser Art geht es unter anderem um die Möglichkeiten der Objekterfassung von unterschiedlichen Gewerbearten, den Export von Gewerbeimmobilien in die Immobilienportale sowie die Darstellung von Gewerbeimmobilien in Exposés. Die von den Teilnehmern am höchsten priorisierten Themen werden gemeinsam mit FIO-Experten auf ihre fachliche Umsetzung diskutiert. Ziel ist es, die Wünsche und Anregungen der Teilnehmer direkt in die FIO-Produktentwicklung und somit in die Immobilienvermarktungssoftware von FIO einfließen zu lassen. Dank deren webbasierter Architektur lassen sich Anpassungen schnell umsetzen und unkompliziert und zentral an die Nutzer ausspielen.

Die Vermarktungslösungen von FIO unterstützen beim Einkauf und Verkauf von Kauf- und Mietobjekten, Gewerbe-, Verwertungs- und Investmentobjekten, Bauträgermaßnahmen und deren Einheiten. Mithilfe des Workshops wird die Software um die zusätzlichen Anforderungen der Gewerbeimmobilienmakler ergänzt.

Zu Gast beim FIO Gewerbeimmobilientag 2018 in Leipzig sind Immobilienexperten aus dem gesamten Bundesgebiet, die Gewerbeimmobilien im größeren Umfang makeln.

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab. FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Expertenbeitrag Daniel Görs in der Fachzeitschrift Immobilienwirtschaft 09/2018

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Daniel Görs / Immobilienwirtschaft

Social Media – Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal

Die einen preisen Social Media für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft als absolutes „Must-have“ an, andere sehen darin eine sinnlose Zeitverschwendung und manche gar eine Bedrohung. Dabei kann Social-Media-Kommunikation für Immobilienunternehmen durchaus sinnvoll sein – aber nur, wenn sie professionell geplant und strukturiert betrieben wird. Der Grat zwischen sozialen und asozialen Medien ist schmal.

Die Zahlen sprechen eigentlich eine eindeutige Sprache. Aktuell sind rund 30 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv, 17 Millionen bei Instagram, 13 Millionen bei Xing, 10 Millionen bei LinkendIn, 4 Millionen bei Pinterest und 1,8 Millionen bei Twitter. Berücksichtigt man dabei noch, dass kaum Kinder auf Social Media aktiv sind, ist mittlerweile fast jeder Deutsche im für die Immobilienwirtschaft relevanten Alter auf der einen oder anderen Social-Media-Plattform aktiv. Hier findet sich also die Zielgruppe.

Aber wie erreicht man die Aufmerksamkeit der Interessenten, Kunden und Mitarbeiter in spe? Die „Sozialen Medien“ sind ein Riesen-Hype, bei dem jeder dabei sein will, längst auch Immobilienunternehmen. Kreativität, Interaktion, transparente und authentische Kommunikation werden gebetsmühlenartig postuliert; doch wie im echten Leben muss der gute Ruf auch in den sozialen Netzwerken „ganz langweilig“ durch konstante Kommunikation, soliden Kundendienst, Know-how und letztlich Leistung erarbeitet werden. Dann aber kann gut gemachte, sauber durchdachte und konsequente Social-Media-Kommunikation ein gutes Instrument zur Kundenansprache und -bindung, fürs Recruiting, Marketing und die Public Relations ( PR) sein und Immobilien-Unternehmen nach vorne bringen. Doch dies ist in der Immobilienbranche eher die Ausnahme. Exemplarische positive Beispiele sind die Immovation AG und ImmobilienScout24.

Social Stream, Blog und Recruiting 2.0

Die Immovation AG zeigt, wie Social Media konsequent aufgesetzt und professionell betrieben werden. Es gibt die Rubrik „Social Stream“ auf der Website, auf der die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens gebündelt werden. „Mit unserem IMMOVATION-News_Blog und anderen Social Media behalten wir die Immobilien- und Finanz-Branche für Sie ständig im Blick“, verspricht das Unternehmen. Vom Social Stream der Website aus gelangt man dann zum Immovation Blog: „Das Blog-Team der IMMMOVATION recherchiert in vielen Kanälen und wählt aus der Fülle täglicher Nachrichten der Immobilien- und Finanz-Branche Aktuelles und Interessantes für Sie aus. Über Nachrichten, Zahlen, Studien hinaus erfahren Sie Wissenswertes und Nachdenkliches zu den Themen Immobilien und Geld. Natürlich finden Sie in unserem Blog auch Neuigkeiten zu den Projekten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe.“ Dort gibt es dann den Pressespiegel, die aktuellen Projekte sowie das „Journal“. Zudem erstellt und veröffentlicht die Immovation AG regelmäßig Rankings zu den erfolgreichsten Immobilien- und Finanzen-Twitter-Accounts. So werden über Social Media professionell sowohl Endkunden und Businesspartner erreicht und informiert, B2C-und B3B-Kommunikation auf hohem Niveau betrieben.

ImmobilienScout24 nutzte mittels Social Media die so genannte „Schwarmintelligenz“. Und zwar im Bereich Human Ressources und Empoyer Branding. Bereiche, in denen Social Media (richtig konzipiert und eingesetzt) tatsächlich und nachweisbar Erfolge zum Unternehmenserfolg beisteuern. Bei der Entwicklung einer Personalmarketingkampagne wurde auf klassische Agenturen und Personaldienstleister /-berater verzichtet. Statt dessen wurde die Kampagne über die Plattform Jovoto von den Nutzern selbst entwickelt. So konnten geignete Fachkräfte mit einem Bruchteil der Kosten einer klassischen HR-Kampagne erreicht werden. Und gleichzeitig inszenierte sich ImmobilienScout24 einmal mehr als innovatives Unternehmen und kommunizierte direkte mit seiner „Peergroup“.

Wer beim Recruiting 2.0 nicht aktiv in den Social Media ist, dem fällt es immer schwierger, hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden. Entsprechend wandeln sich auch die Social Media Portale. Xing und LinkedIn sind längst zu großen Jobbörsen und „Headhunters Spielwiese“ mutiert. Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeiter bei Xing und LinkedIn positioniert sind? Status-Meldungen wie „Auf der Suche nach neuen Herausforderungen“ und „Offen für Jobangebote“ sollten bei Ihnen Gesprächsbedarf signalisieren…

Fehlende Beratung, Professionalisierung, Planung und Kontrolle führen zu Misserfolgen
Nach mehr als 15 Jahren als Kommunikations- und Social-Media-Verantwortlicher auf Unternehmensseite sowie als PR-, Marketing- und Digital-Berater fällt mein Resümee hinsichtlich Twitter, Facebook und Co. in der und für die Immobilienwirtschaft aber insgesamt nüchtern aus. Social Media werden oft überschätzt, nicht professionell geplant und durchgeführt. Deshalb bleiben viele Digital-Projekte erfolglos. Und bei Fehlern sind Social Media sogar ein Risikofaktor. Bei vielen Unternehmen und Nutzern sind sie daher bereits zu asozialen Medien mutiert, zahlreiche Social Media Accounts werden geschlossen oder sind inaktiv. Wegen der diversen Fallstricke und Risiken im „Web 2.0“ sollten Immobilien-Manager und -Unternehmen von den weit verbreiteten „handgestrickten“, ungeplanten und (vermeintlich) kostenlosen Social-Media-Aktivitäten besser die Finger lassen. Genauso wie von Social-Media-Beratern, die mit ihrer Fachsimpelei, bunten Präsentationen und jeder Menge Buzzwords bei Ihnen ein mulmiges Gefühl hinterlassen. Denn genau wie mancher Arzt sich mit seinem Latein als besonders kompetent gibt, tut das auch der hippe „Social-Media-Experte“ mithilfe englischer Ausdrücke und zahlreicher „Socia Media Tools“. Wer dann nachfragt, merkt schnell: Vieles davon ist alter Wein in neuen Schläuchen.

Eine professionelle Social-Media-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass das Immobilien-Unternehmen auf den tatsächlich relevanten Plattformen regelmäßig und professionell aktiv kommunizieren. Bei Unternehmen der Immobilienwirtschaft sind dies vor allem Xing, LinkedIn, Twitter, lokal relevante Portale – sowie je nach Angebot (Mietobjekte) Facebook. Von diesen „Social-Media-Satelliten“ aus wird die jeweilige Zielgruppe dann gezielt auf die eigene Unternehmens-Website und den Unternehmens-Blog gelotst. Denn nur hier hat das Unternehmen die volle Kontrolle über Daten und Inhalte – unabhängig davon, wie sich die AGB, Kosten und Algorithmen vom Facbook, Xing & Co. ändern! Die große Reichweite von Social Media sollte also genutzt werden, um das, was das eigentliche Zentrum der Online-Kommunikation sein muss, mit relevanten Besuchern („Traffic“) zu versorgen. In der Praxis sieht es jedoch meist so aus, dass die Social-Media-Aktivitäten oft nur als Selbstzweck verstanden werden („machen die anderen ja auch“) und kaum mit den anderen PR-, Marketing- und Digitalmaßnahmen verzahnt ist. Und da stellt sich dann vollkommen zu Recht die Frage, ob sich der Zeit- und Ressourcenaufwand für Social Media denn überhaupt lohnt. Dabeisein ist eben nicht alles. Lassen Sie sich aber trotz „digitaler Disruption“ nicht unter Druck setzen und finden Sie „Ihren“ Weg im digitalen Dschungel. Lassen Sie sich (kompetent) beraten, aber nicht beeinflussen oder überreden.

Eigene Website und Blog im Zentrum der Onlinekommunikation

Bei der Online-Kommunikation müssen die eigene Website und der Blog im Mittelpunkt stehen. Denn bei Social Networks haben nicht die Immobilienunternehmen, sondern die Betreiber die Kontrolle über Daten, Content und Kontakte. Hinzu kommt, dass man heute nicht sagen kann, wie sich die einzelnen Portale in Zukunft weiterentwickeln werden. Welche werden untergehen, welche werden die neuen Shootingstars, welche werden künftig kostenpflichtig und wie entwickeln sich die Angebote, AGB und Preise? Deshalb sollten Social Media immer nur zur Flankierung von Website und Blog(s) betrachtet und eingesetzt werden.

Digital Natives als Influencer und Entscheider?

Der Social-Media-Hype hat einige erstaunliche Phänomene hervorgebracht. Es sollte von gestandenen Immobilien- und Marketingprofis beispielsweise kritisch hinterfragt werden, wenn Teenager und Twens plötzlich als „Influencer“, Experten oder gar Entscheider gelten. Praktikanten und Azubis übernehmen oft die Social-Media-Betreuung und treffen entsprechenden Entscheidungen. Sicher nicht immer zum Vorteil der Immobilien-Unternehmen. Denn nur weil jemand qua Geburt ein „Digital Native“ ist, ist die Expertise nicht zwangsweise vorhanden. Es verwundert somit nicht, dass das so genannte „Influencer Marketing“ über Social Media zu recht bereits in die Kritik und ins Visier der Justiz geraten ist. Auch ein positiver Imagetransfer auf (Immobilien)Unternehmen wird mitlerweile bezweifelt. Lassen Sie sich also nicht einreden, die Schleichwerbung mithilfe der hippen Social Media „Stars“ sei eine effeziente und zeitgemäße Kommunikation. Die klassischen Regeln der PR und Marketingkommunikation gelten auch im Internet.

Fazit: Oft werden in den Social Media tatsächlich Ressourcen verschwendet. Und es gibt viele verschiedene Arten, sich (dank Google auch dauerhaft) im Web lächerlich zu machen, seine Reputation zu schädigen, „Shitstorms“ zu provozieren sowie Kunden und Mitarbeiter zu verprellen. Social Media können ein Segen sein. Eine passende Strategie und mittels Content- und Redaktionsplänen geplante Kommunikation ist aber vonnöten. Andernfalls können (A)Soziale Medien schnell zum Fluch werden, wenn man unprofessionell konzipiert und kommuniziert.

Der Artikel steht Ihnen auf http://www.goers-communications.de/wp-content/uploads/2018/09/IW0918_82-83_AsozialeNetze_Daniel-Görs_Görs-Communications.pdf in der Originalfassung „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Veranstaltungsformat für Volks- und Raiffeisenbanken etabliert sich

Veranstaltungsformat für Volks- und Raiffeisenbanken etabliert sich

FIO auf Deutschlandtour: Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen hat die FIO SYSTEMS AG zu einer Roadshow geladen, bei der Kunden und Interessenten miteinander ins Gespräch kommen und neue Funktionen der webbasierten FIO-Software kennenlernen können.

Gastgeber war diesmal die Volksbank Immobilien GmbH Hannover, die bereits seit langem FIO-Kunde ist. Im Fokus der Veranstaltung stand die neueste Version der Maklerlösung FIO VR-MAKLER mit ihrer komplett überarbeiteten, responsiven Oberfläche, die sich jedem Endgerät optimal anpasst. FIO VR-MAKLER enthält darüber hinaus neue Zusatzfunktionen, wie z. B. ein erweitertes Bildbearbeitungstool. Zahlreiche Immobilienexperten aus der Region folgten der Einladung.

„Da FIO für unseren Arbeitsalltag sozusagen DAS zentrale Element darstellt – vieles lässt sich hier miteinander „vernetzen“, was den Arbeitsalltag optimiert und erleichtert – ist es enorm wichtig, die vorhandenen Potentiale zu verstehen und somit auch vollständig nutzbar zu machen“, sagt Teilnehmerin Simone Buschner, Immobilienassistenz bei der Volksbank eG Wolfenbüttel. „Die Schulung gibt hier umfänglich Auskunft und Antworten auf vorhandene Fragen und Probleme aus dem alltäglichen Doing. Dabei wird jedes noch so kleine Problem ernst genommen und die Zusammenarbeit großgeschrieben.“

„Die Teilnehmer haben vor allem die positive und produktive Atmosphäre gelobt“, sagt Christoph Glatho, Roadshow-Schulungsleiter und Account Manager bei FIO. „Außerdem freuen sich viele von ihnen über die Möglichkeit, sich mit Kollegen aus anderen Instituten auszutauschen.“

Weitere Roadshowtermine sind in Planung und werden rechtzeitig bekannt gegeben.

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Von Kunden, für Kunden: FIO SYSTEMS AG startet neue Veranstaltungsreihe für Volksbanken

Von Kunden, für Kunden: FIO SYSTEMS AG startet neue Veranstaltungsreihe für Volksbanken

FIO SYSTEMS AG macht mobil: Auf Roadshows präsentiert sie ihre Produkte

Bei den FIO-Roadshows haben Kunden und Interessenten die Möglichkeit, sich ohne weite Anfahrtswege über Produkte und Neuheiten auszutauschen und einen Tag mit ihren FIO-Ansprechpartnern zu verbringen. Den Auftakt machte Baden-Württemberg.

Neue Funktionen der webbasierten Software für Immobilienmakler der Volks- und Raiffeisenbanken vorstellen, miteinander ins Gespräch kommen und eine Plattform für den Austausch unter Kollegen bieten, das sind die Ziele des neuen FIO-Roadshowformates. Gemeinsam mit der Volksbank Pforzheim lud FIO Ende Juni zur ersten FIO-Roadshow ins Volksbankhaus nach Pforzheim ein. Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen, viele Teilnehmer folgten der Einladung.

Der erste Tag richtete sich an FIO-Kunden aus der Region und stand ganz im Zeichen der neuesten Software-Version, die wesentliche Neuerungen aufgrund der EU-Datenschutzgrundverordnung enthält und für den mobilen Einsatz optimiert wurde. Neben Vorträgen und Schulungseinheiten stand auch genügend Zeit für Diskussionen und Gespräche zur Verfügung. Am zweiten Tag kamen Volksbankvertreter zusammen, die die FIO-Lösungen noch nicht nutzen, sich aber in lockerer Atmosphäre darüber informieren wollten.

„Mir ging es vor allem darum, die neueste Version der Software VR MAKLER kennenzulernen, die wir ab November dieses Jahres bei allen unseren Maklern zum Einsatz bringen“, sagt Andrea Straube, Leiterin des Immobilien Servicecenters der Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Sie war aus dem nahegelegenen Speyer angereist; auch um sich mit Kollegen aus anderen Banken auszutauschen, wie sie erklärt. „Gut gefallen hat mir die Möglichkeit, unsere Erfahrungen weiterzugeben und Fragen von Neukunden zu beantworten.“

Aufgrund der positiven Resonanz sollen weitere Termine dieser Art folgen. Die nächste Roadshow findet noch in diesem Jahr in Niedersachsen statt.

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FIO SYSTEMS AG auf den großen Branchentreffs vertreten

FIO SYSTEMS AG auf den großen Branchentreffs vertreten

Frischer, interaktiver, individueller: Das Leipziger Softwareunternehmen FIO SYSTEMS präsentiert im Messe-Juni nicht nur seine neueste Generation webbasierter Lösungen für Finanz- und Immobilienexperten, sondern auch ein neues Ausstellungskonzept.

Los geht’s am 12. bis 13. Juni 2018 in der Messe Dortmund mit der Deutschen Immobilienmesse (DIM). Mit erwarteten 3.000 Besuchern ist sie der größte Branchentreff und die größte Netzwerkveranstaltung der mittelständischen Immobilienwirtschaft in Deutschland. FIO ist mit einem Stand vor Ort. Kunden und Interessenten haben dort ab sofort verstärkt die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden – sei es beim Ausprobieren der webbasierten, responsiven Softwarelösungen oder beim unterhaltsamen Gewinnspiel.

Wohnungswirtschaft trifft sich in Dresden

Der diesjährige Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft findet vom 13. bis 15. Juni in Dresden statt. Unter dem Motto STÄRKEN VERBINDEN. ZUKUNFT GESTALTEN. bietet er allen Teilnehmern die Themen, den Raum und die Zeit, sich durch Austausch und Vernetzung für die Zukunft zu stärken. FIO-Vorstand Nicolas Schulmann wird als Referent und in einem Praxis-Workshop über die Themen „Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft“ und „Lokal installiert, Rechenzentrum, Cloud-Betrieb – ja was denn nun? Heute und künftig die richtige IT-Entscheidung treffen“ sprechen.

Deutscher Immobilientag in Hamburg

Zum Deutschen Immobilientag des Immobilienverband Deutschland (IVD Bundesverband) – dem Interessenverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen – am 14. und 15. Juni in Hamburg werden über 2.000 Vertreter aus der Immobilienbranche erwartet. Neben einer Fachausstellung mit FIO-Beteiligung wird es ein spannendes Kongressprogramm mit Top-Referenten und zahlreiche Workshops mit Best-Practice-Beispielen, Vertriebs- und Positionierungsthemen geben.

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FIO SYSTEMS AG feiert Jubiläum

FIO SYSTEMS AG feiert Jubiläum

Seit Mai 2008 der Unternehmenssitz von FIO: Schloss Knauthain

Seit knapp zwei Jahrzehnten erfolgreich in der Immobilienwirtschaft: 1999 als Immobilienplattform wohnfinder gegründet, entwickelte sich FIO rasant zu einem der führenden Softwareunternehmen für die Finanz- und Immobilienbranche und beschäftigt heute rund 130 Mitarbeiter an drei Standorten. Seit mittlerweile 10 Jahren hat die FIO SYSTEMS AG ihren Hauptunternehmenssitz im Leipziger Schloss Knauthain.

Im Mai 1999 gründeten Franziska H. Glade und Nicolas Schulmann das Immobiliensuchportal wohnfinder und kurz darauf die Wohnfinder AG. Mit der Entwicklung der ersten webbasierte Software für die Immobilienvermarktung im Jahr 2001 wurde es Immobilienmaklern möglich, Objektdaten automatisiert in das wohnfinder-Portal zu übertragen. In den folgenden Jahren legte das Team um Franziska H. Glade und Nicolas Schulmann den Fokus immer stärker auf webbasierte Softwarelösungen und entwickelt seitdem Cloudlösungen für die Finanz- und Immobilienbranche; aus der Wohnfinder AG wird 2007 die FIO SYSTEMS AG.

Erfolgreich mit starken Partnern

Bei der Entwicklung der Softwarelösungen wird FIO von einem bulgarischen Tochterunternehmen unterstützt. Ab 2012 arbeitet FIO bei der Einführung ihrer immobilienwirtschaftlichen IT-Lösungen in Unternehmen mit der Integra Computing Services GmbH (ICS) in Berlin zusammen und seit 2016 kooperiert FIO zudem mit der Haufe Gruppe; das gemeinsame ERP-System Haufe-FIO axera gelangt zur Marktreife. Im Frühjahr 2018 wird das Leipziger Softwareunternehmen eine hundertprozentige Tochter der Hypoport AG und verstärkt die Hypoport-Gruppe.

Wachstum seit Unternehmensgründung

Ein schnell wachsendes Unternehmen und an ihre Kapazitätsgrenzen kommende Büroräume – dies waren die Gründe, die 2005 zum Kauf des leerstehenden Schloss Knauthain bewegt haben. Das stark sanierungsbedürftige Gebäude im Süden von Leipzig wurde zwischen 1700 und 1703 erbaut und diente von 1936 bis 2003 als Schule. Nach einer umfangreichen Sanierung konnte die FIO SYSTEMS AG im Mai 2008 schließlich mit 35 Mitarbeitern einziehen. Da FIO seitdem kontinuierlich weiterwächst, werden bis heute regelmäßig Teile des Schlosses umgebaut und renoviert.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

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FIO SYSTEMS AG unterstützt Kunden bei Umsetzung der EU-DSGVO

FIO SYSTEMS AG unterstützt Kunden bei Umsetzung der EU-DSGVO

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und löst das bisher geltende deutsche Bundesdatenschutzgesetz ab. Das Leipziger Softwareunternehmen FIO sorgt dafür, dass die Kunden seiner Immobilienvermarktungslösungen weiterhin rechtskonform agieren können.

Vor allem die Betroffenenrechte werden mit der neuen Verordnung gestärkt. So hat jeder Einzelne das Recht, bei Unternehmen, Institutionen und anderen Stellen Auskunft darüber zu bekommen, welche personenbezogenen Daten von ihm gespeichert und verarbeitet werden. Das „Recht auf Vergessenwerden“ wiederum sieht vor, dass personenbezogene Daten schnellstmöglich gelöscht werden, sobald kein Grund zur Speicherung mehr vorliegt.

Neue Konfigurationsseite für Löschläufe
So wird es in den FIO-Lösungen WEBMAKLER, S-VERMARKTUNG, VR-MAKLER mit dem kommenden Release möglich sein, individuelle Löschläufe zu definieren. Dabei sind softwareseitig bereits Mindestaufbewahrungsfristen vorkonfiguriert, die sich aus gesetzlichen Regelungen ableiten und nicht unterschritten werden können. Nach Ablauf aller Fristen werden sämtliche Daten und Dokumente zu einer Person unwiderruflich aus dem System entfernt. Sämtliche Löschläufe werden protokolliert. Zu definierende Ausschlussregeln verhindern, dass Daten versehentlich gelöscht werden. „Die Konfigurationsmöglichkeiten in unseren Anwendungen ersetzen in keinem Fall ein individuelles Löschkonzept unserer Kunden, in dem der Umgang mit personenbezogenen Daten generell, die Regeln einer Datenlöschung bzw. Nichtlöschung sowie die Aufbewahrungsfristen anhand von bestimmten definierten Zwecken geregelt sind“, sagt Ronny Stelzig, Leiter Requirements Engineering Immobilienvermarktungslösungen bei FIO. „Wir geben unseren Nutzern aber ein umfangreiches Werkzeug an die Hand, das sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten gegenüber ihren Kunden unterstützt.“

Recht auf Datenübertragbarkeit
Laut EU-DSGVO hat eine Person das Recht, die über sie gespeicherten personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Makler haben ab sofort die Möglichkeit innerhalb der FIO-Software unkompliziert eine CSV-Dateien zu erstellen, in der ausschließlich die personenbezogenen Daten eines Kontaktes exportiert werden.

Ob und in welchem Umfang ein Kunde oder Interessent einer Datennutzung zugestimmt hat, wird mit dem neuen Release übersichtlich für jeden Kontakt angezeigt.

Diese und weitere Anpassungen werden noch vor dem 25. Mai an alle Kunden ausgespielt.

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FIO SYSTEMS AG lädt Volksbanken-Gremium nach Leipzig ein

Bundesweit nutzen zahlreiche Volks- und Raiffeisenbanken die webbasierte Maklersoftware FIO VR-MAKLER des Leipziger Softwareunternehmens FIO SYSTEMS. Um ihre Produkte so individuell und kundenspezifisch wie möglich weiterzuentwickeln, hat FIO zum fachlichen Austausch einen Expertenrat gegründet.

Das Fachanwendertreffen für die Volks- und Raiffeisenbanken wurde 2016 zum ersten Mal veranstaltet und findet am 23. und 24. April 2018 bereits zum dritten Mal statt. Er besteht aus neun verantwortlichen Immobilienexperten verschiedener Volks- und Raiffeisenbanken aus dem gesamten Bundesgebiet. „Die Idee, neben unserem bereits seit 2008 bestehenden Fachbeirat für die Sparkassen auch ein Volksbanken-Gremium ins Leben zu rufen, hat sich bewährt“, sagt FIO-Vorstand Nicolas Schulmann. „Ab diesem Jahr laden wir unsere Kunden sogar zu einem zweitägigen Anwendertreffen zu uns nach Leipzig ein, da der Bedarf an einem noch intensiveren fachlichen Austausch beim letzten Treffen sehr deutlich wurde.“

So ist es das Ziel der Fachanwendertreffen, die Zusammenarbeit mit den Kunden zu stärken, die Anforderungen einzelner Volks- und Raiffeisenbanken an die Weiterentwicklung der FIO-Software VR-MAKLER besser koordinieren zu können sowie dem Know-How-Transfer und dem Austausch untereinander Raum zu geben.

In der kommenden Sitzung wird es vor allem um die bereits umgesetzten und geplanten Software-Anpassungen gehen, die im Zuge der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung notwendig werden. Außerdem stellt das FIO-Produktteam die FIO 360° App vor, die erst seit wenigen Wochen auf dem Markt ist und die Offline-Nutzung von Immobilienrundgängen ermöglicht.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

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Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

PropTech-Unternehmen Immomio wird neuer Premium-Partner

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

Dr. Carsten Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG, & Nicolas Jacobi, Geschäftsführer Immomio (Bildquelle: Boris Giesl)

Freiburg, 10. Januar 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren PropTech-Unternehmen. Immomio, Anbieter einer webbasierten Vermietungssoftware, ist seit Ende September Premium-Partner. Wohnungswirtschaftliche Kunden von Haufe können durch die Kooperation ihren gesamten Vermietungsprozess digitalisieren: vom Interessenten-Management und der webbasierten Bewerbungsplattform über das Mieter-Matching bis hin zur Koordination der Besichtigungstermine.

„Mit der Kooperation setzt Haufe seine immobilienwirtschaftliche Strategie konsequent fort, den digitalen und zukunftsfähigen Arbeitsplatz für Wohnungsunternehmen zu erweitern“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. „Mit Immomio haben wir dafür ein innovatives und erfolgreiches PropTech-Unternehmen gewonnen.“ Ziel bisheriger und zukünftiger Partnerschaften sei, das Ökosystem rund um die Softwarelösungen von Haufe auszubauen.

Mit der Online-Lösung von Immomio wird der Vermietungsprozess für Wohnungsunternehmen einfacher, schneller, sicherer und kundenorientierter. Sie erzielen dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen und erhöhen die Chance, ihre Wunschmieter zu finden.

Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, betont die Vorteile der Partnerschaft: „Von unserem Interessentenportal profitieren Mieter wie Vermieter. Wir freuen uns, dass Haufe seine immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen mit unserem webbasierten Interessentenmanagement verbindet und erweitert.“

Baugenossenschaft Esslingen eG ist gemeinsamer Pilotkunde

In der Baugenossenschaft Esslingen eG ist die webbasierte Lösung von Immomio in Verbindung mit der ERP-Software Haufe wowinex bereits im Einsatz. Das Unternehmen hat rund 3.000 Wohnungen im Bestand, die es auch selbst verwaltet. „Unser Ziel war es, die Flut von Interessenten-Mails effizient zu strukturieren und dabei sehr kundenorientiert zu agieren“, betont Oliver Kulpanek, hauptamtlicher Vorstand der Baugenossenschaft und zugleich Mitglied des wohnungswirtschaftlichen Kundenbeirats von Haufe.

Allein im Jahr 2016 kamen auf 200 neu zu vermietende Wohnungen 12.000 Bewerbungen. Das heißt: Anfragen, Nachhaken, Zwischenbescheide, Absagen. Der gesamte Vermietungsprozess pro Wohneinheit dauerte im Schnitt 12 Stunden.

Seit der Einführung des Systems werden in Esslingen nun Bewerberdaten automatisch mit den Vergaberichtlinien des Objekts abgeglichen. Die Kommunikation im Vermietungsprozess läuft weitgehend automatisiert ab. Besichtigungstermine werden online geplant und aus dem System heraus vereinbart. Interessenten können auf einen Blick den Status ihrer Mietbewerbungen einsehen. Absagen werden einfach per Klick versandt.
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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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Allgemein

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Alles smart – smart living bedeutet smarte Gebäude, smarte Städte, smarte Bewohner, smarter Service – von The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Die Digitalisierung fordert und zieht tiefgreifenden Wandel nach sich. Chancen und Risiken im Bereich der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Transformationsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen die Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien und Wohnwirtschaft, die im Bereich Marketing, Vertrieb und Verwaltung von der Digitalisierung profitieren und neue Prozesse entwickeln müssen, gibt Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zu bedenken. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um der digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft nicht hinterher zu hinken? Diese Frage sollten Immobilienunternehmen ernst und kontrovers verfolgen. Eric Mozanowski und Hans Wittmann gründeten 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin, die sich auf Spezialimmobilien und deren Entwicklungsperspektive festgelegt hat. Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich weiterhin positiv. Wachstum und die Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv. Durch die niedrigen Zinsen und weiterer Zuwanderung wird die Nachfrage nach deutschen Immobilien weiter steigen, sind sich die Initiatoren Mozanowski und Wittmann einig. „Bis zum Jahr 2030 steigen die Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten deutlich, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind nun zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen“, erläutert Hans Wittmann CEO The Grounds Real Estate Development AG. Der Anschluss darf nicht verpasst werden, digitale Kompetenzen bedeuten Wettbewerbsvorteil.

Was bedeutet die Herausforderung der Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?

Digitalisierung beeinflusst die eigene Arbeit, das Unternehmen und das Netzwerk in die Außenwelt. Digitalisierung braucht klare Strategien, Veränderungsbereitschaft in allen Ebenen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Wie zu einer Verbesserung der Schnittstellen in der Immobilienwirtschaft erzielen? Die Aufbau- und Ablauforganisation der Immobilienunternehmen müssen für die Digitalisierung angepasst und ausgebaut werden. Das betrifft als Beispiel die Nutzung von digitalen Besichtigungsprotokollen, digitale Betriebskostenabrechnung, Belegprüfung und Visualisierung. Chancen für die Immobilienwirtschaft sind bessere Prozesse, Zeitersparnis, Arbeitserleichterung, Transparenz und Alleinstellungsmerkmal. Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht beispielsweise die buchhalterischen Elemente und Schnittstellen im Zahlungsverkehr zu vereinfachen, wie Abrechnungen im Bereich Heizkosten und Zählerständen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Digitalisierung ist in der Immobilienwirtschaft angekommen
Digitalisierung ermöglicht die Erfassung eines Gebäudes von der Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die Immobilienwirtschaft verfolgt das Ziel des Smart Buildings, dass das reale Bauwerk intelligent wird, dies stellt für die Immobilienwirtschaft einen Mehrwert dar. Die Arbeit wird erleichtert durch intelligente Gebäude und Smart Technologie, Planungssicherheit steigt, das Kostenrisiko wird reduziert und Fehler können vermieden werden, gibt Immobilienexperte Eric Mozanwoski zu bedenken.

Weitere Beispiele zum Thema Smart City Konzepte betreffen die Synergien zwischen Partner und Kunden, die durch Cloud Computing oder Home Automation transparent Daten erfassen und erfahren können. „Die digitale Vernetzung aller Akteure der Immobilienwirtschaft ist das Ziel, also die Dateninteroperabilität im Zusammenspiel von Kunde, Gebäude, Wohnungsunternehmen mit der Vielzahl von Akteuren in vor- und nachgelagerten Branchen wie Handwerk, Finanzwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kommune, Ver- und Entsorgung, Bau- und Bauzulieferindustrie. Digitalisierung verändert die Unternehmens- und Branchengrenzen entlang dieser Wertschöpfungsprozesse. Durchlässigkeit und neue Kooperationsmodelle werden entstehen“, so Eric Mozanowski.

Hans Wittmann erläutert, dass die technische Realisierung einen Part der Digitalisierung bildet, aber im Fokus stehen die vielfältigen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen. Was können Gebäude leisten, wie werden technische Applikationen die Wirtschaftsimmobilien und Wohnlandschaft verändern? Die Bereiche Sicherheit der Wohnumgebung, Energieeffizienz und Management, Assistenzsysteme, Kommunikation und Unterhaltung befinden sich im Wandel, damit verbunden ist das Wohn- und Lebensgefühl, somit das Konsumverhalten – der Kreislauf schließt sich.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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