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Von Kunden, für Kunden: FIO SYSTEMS AG startet neue Veranstaltungsreihe für Volksbanken

Von Kunden, für Kunden: FIO SYSTEMS AG startet neue Veranstaltungsreihe für Volksbanken

FIO SYSTEMS AG macht mobil: Auf Roadshows präsentiert sie ihre Produkte

Bei den FIO-Roadshows haben Kunden und Interessenten die Möglichkeit, sich ohne weite Anfahrtswege über Produkte und Neuheiten auszutauschen und einen Tag mit ihren FIO-Ansprechpartnern zu verbringen. Den Auftakt machte Baden-Württemberg.

Neue Funktionen der webbasierten Software für Immobilienmakler der Volks- und Raiffeisenbanken vorstellen, miteinander ins Gespräch kommen und eine Plattform für den Austausch unter Kollegen bieten, das sind die Ziele des neuen FIO-Roadshowformates. Gemeinsam mit der Volksbank Pforzheim lud FIO Ende Juni zur ersten FIO-Roadshow ins Volksbankhaus nach Pforzheim ein. Die Veranstaltung wurde sehr gut angenommen, viele Teilnehmer folgten der Einladung.

Der erste Tag richtete sich an FIO-Kunden aus der Region und stand ganz im Zeichen der neuesten Software-Version, die wesentliche Neuerungen aufgrund der EU-Datenschutzgrundverordnung enthält und für den mobilen Einsatz optimiert wurde. Neben Vorträgen und Schulungseinheiten stand auch genügend Zeit für Diskussionen und Gespräche zur Verfügung. Am zweiten Tag kamen Volksbankvertreter zusammen, die die FIO-Lösungen noch nicht nutzen, sich aber in lockerer Atmosphäre darüber informieren wollten.

„Mir ging es vor allem darum, die neueste Version der Software VR MAKLER kennenzulernen, die wir ab November dieses Jahres bei allen unseren Maklern zum Einsatz bringen“, sagt Andrea Straube, Leiterin des Immobilien Servicecenters der Volksbank Kur- und Rheinpfalz. Sie war aus dem nahegelegenen Speyer angereist; auch um sich mit Kollegen aus anderen Banken auszutauschen, wie sie erklärt. „Gut gefallen hat mir die Möglichkeit, unsere Erfahrungen weiterzugeben und Fragen von Neukunden zu beantworten.“

Aufgrund der positiven Resonanz sollen weitere Termine dieser Art folgen. Die nächste Roadshow findet noch in diesem Jahr in Niedersachsen statt.

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab. FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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FIO SYSTEMS AG auf den großen Branchentreffs vertreten

FIO SYSTEMS AG auf den großen Branchentreffs vertreten

Frischer, interaktiver, individueller: Das Leipziger Softwareunternehmen FIO SYSTEMS präsentiert im Messe-Juni nicht nur seine neueste Generation webbasierter Lösungen für Finanz- und Immobilienexperten, sondern auch ein neues Ausstellungskonzept.

Los geht’s am 12. bis 13. Juni 2018 in der Messe Dortmund mit der Deutschen Immobilienmesse (DIM). Mit erwarteten 3.000 Besuchern ist sie der größte Branchentreff und die größte Netzwerkveranstaltung der mittelständischen Immobilienwirtschaft in Deutschland. FIO ist mit einem Stand vor Ort. Kunden und Interessenten haben dort ab sofort verstärkt die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden – sei es beim Ausprobieren der webbasierten, responsiven Softwarelösungen oder beim unterhaltsamen Gewinnspiel.

Wohnungswirtschaft trifft sich in Dresden

Der diesjährige Haufe Kongress für die Wohnungswirtschaft findet vom 13. bis 15. Juni in Dresden statt. Unter dem Motto STÄRKEN VERBINDEN. ZUKUNFT GESTALTEN. bietet er allen Teilnehmern die Themen, den Raum und die Zeit, sich durch Austausch und Vernetzung für die Zukunft zu stärken. FIO-Vorstand Nicolas Schulmann wird als Referent und in einem Praxis-Workshop über die Themen „Digitalisierung in der Wohnungswirtschaft“ und „Lokal installiert, Rechenzentrum, Cloud-Betrieb – ja was denn nun? Heute und künftig die richtige IT-Entscheidung treffen“ sprechen.

Deutscher Immobilientag in Hamburg

Zum Deutschen Immobilientag des Immobilienverband Deutschland (IVD Bundesverband) – dem Interessenverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen – am 14. und 15. Juni in Hamburg werden über 2.000 Vertreter aus der Immobilienbranche erwartet. Neben einer Fachausstellung mit FIO-Beteiligung wird es ein spannendes Kongressprogramm mit Top-Referenten und zahlreiche Workshops mit Best-Practice-Beispielen, Vertriebs- und Positionierungsthemen geben.

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab. FIO ist eine 100%-ige Tochter des an der Frankfurter Börse im SDAX gelisteten technologiebasierten Finanzdienstleisters Hypoport AG.

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FIO SYSTEMS AG feiert Jubiläum

FIO SYSTEMS AG feiert Jubiläum

Seit Mai 2008 der Unternehmenssitz von FIO: Schloss Knauthain

Seit knapp zwei Jahrzehnten erfolgreich in der Immobilienwirtschaft: 1999 als Immobilienplattform wohnfinder gegründet, entwickelte sich FIO rasant zu einem der führenden Softwareunternehmen für die Finanz- und Immobilienbranche und beschäftigt heute rund 130 Mitarbeiter an drei Standorten. Seit mittlerweile 10 Jahren hat die FIO SYSTEMS AG ihren Hauptunternehmenssitz im Leipziger Schloss Knauthain.

Im Mai 1999 gründeten Franziska H. Glade und Nicolas Schulmann das Immobiliensuchportal wohnfinder und kurz darauf die Wohnfinder AG. Mit der Entwicklung der ersten webbasierte Software für die Immobilienvermarktung im Jahr 2001 wurde es Immobilienmaklern möglich, Objektdaten automatisiert in das wohnfinder-Portal zu übertragen. In den folgenden Jahren legte das Team um Franziska H. Glade und Nicolas Schulmann den Fokus immer stärker auf webbasierte Softwarelösungen und entwickelt seitdem Cloudlösungen für die Finanz- und Immobilienbranche; aus der Wohnfinder AG wird 2007 die FIO SYSTEMS AG.

Erfolgreich mit starken Partnern

Bei der Entwicklung der Softwarelösungen wird FIO von einem bulgarischen Tochterunternehmen unterstützt. Ab 2012 arbeitet FIO bei der Einführung ihrer immobilienwirtschaftlichen IT-Lösungen in Unternehmen mit der Integra Computing Services GmbH (ICS) in Berlin zusammen und seit 2016 kooperiert FIO zudem mit der Haufe Gruppe; das gemeinsame ERP-System Haufe-FIO axera gelangt zur Marktreife. Im Frühjahr 2018 wird das Leipziger Softwareunternehmen eine hundertprozentige Tochter der Hypoport AG und verstärkt die Hypoport-Gruppe.

Wachstum seit Unternehmensgründung

Ein schnell wachsendes Unternehmen und an ihre Kapazitätsgrenzen kommende Büroräume – dies waren die Gründe, die 2005 zum Kauf des leerstehenden Schloss Knauthain bewegt haben. Das stark sanierungsbedürftige Gebäude im Süden von Leipzig wurde zwischen 1700 und 1703 erbaut und diente von 1936 bis 2003 als Schule. Nach einer umfangreichen Sanierung konnte die FIO SYSTEMS AG im Mai 2008 schließlich mit 35 Mitarbeitern einziehen. Da FIO seitdem kontinuierlich weiterwächst, werden bis heute regelmäßig Teile des Schlosses umgebaut und renoviert.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

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FIO SYSTEMS AG unterstützt Kunden bei Umsetzung der EU-DSGVO

FIO SYSTEMS AG unterstützt Kunden bei Umsetzung der EU-DSGVO

Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft und löst das bisher geltende deutsche Bundesdatenschutzgesetz ab. Das Leipziger Softwareunternehmen FIO sorgt dafür, dass die Kunden seiner Immobilienvermarktungslösungen weiterhin rechtskonform agieren können.

Vor allem die Betroffenenrechte werden mit der neuen Verordnung gestärkt. So hat jeder Einzelne das Recht, bei Unternehmen, Institutionen und anderen Stellen Auskunft darüber zu bekommen, welche personenbezogenen Daten von ihm gespeichert und verarbeitet werden. Das „Recht auf Vergessenwerden“ wiederum sieht vor, dass personenbezogene Daten schnellstmöglich gelöscht werden, sobald kein Grund zur Speicherung mehr vorliegt.

Neue Konfigurationsseite für Löschläufe
So wird es in den FIO-Lösungen WEBMAKLER, S-VERMARKTUNG, VR-MAKLER mit dem kommenden Release möglich sein, individuelle Löschläufe zu definieren. Dabei sind softwareseitig bereits Mindestaufbewahrungsfristen vorkonfiguriert, die sich aus gesetzlichen Regelungen ableiten und nicht unterschritten werden können. Nach Ablauf aller Fristen werden sämtliche Daten und Dokumente zu einer Person unwiderruflich aus dem System entfernt. Sämtliche Löschläufe werden protokolliert. Zu definierende Ausschlussregeln verhindern, dass Daten versehentlich gelöscht werden. „Die Konfigurationsmöglichkeiten in unseren Anwendungen ersetzen in keinem Fall ein individuelles Löschkonzept unserer Kunden, in dem der Umgang mit personenbezogenen Daten generell, die Regeln einer Datenlöschung bzw. Nichtlöschung sowie die Aufbewahrungsfristen anhand von bestimmten definierten Zwecken geregelt sind“, sagt Ronny Stelzig, Leiter Requirements Engineering Immobilienvermarktungslösungen bei FIO. „Wir geben unseren Nutzern aber ein umfangreiches Werkzeug an die Hand, das sie bei der Erfüllung ihrer Pflichten gegenüber ihren Kunden unterstützt.“

Recht auf Datenübertragbarkeit
Laut EU-DSGVO hat eine Person das Recht, die über sie gespeicherten personenbezogenen Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten. Makler haben ab sofort die Möglichkeit innerhalb der FIO-Software unkompliziert eine CSV-Dateien zu erstellen, in der ausschließlich die personenbezogenen Daten eines Kontaktes exportiert werden.

Ob und in welchem Umfang ein Kunde oder Interessent einer Datennutzung zugestimmt hat, wird mit dem neuen Release übersichtlich für jeden Kontakt angezeigt.

Diese und weitere Anpassungen werden noch vor dem 25. Mai an alle Kunden ausgespielt.

Die FIO SYSTEMS AG bietet seit 1999 webbasierte Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilien-wirtschaft an. Alle Produkte von FIO zeichnen sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbe-stimmungen aus. Durch ihre Skalierbarkeit wachsen die Lösungen mit dem Kunden und decken so auch zukünftige Anforderungen ab.

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FIO SYSTEMS AG lädt Volksbanken-Gremium nach Leipzig ein

Bundesweit nutzen zahlreiche Volks- und Raiffeisenbanken die webbasierte Maklersoftware FIO VR-MAKLER des Leipziger Softwareunternehmens FIO SYSTEMS. Um ihre Produkte so individuell und kundenspezifisch wie möglich weiterzuentwickeln, hat FIO zum fachlichen Austausch einen Expertenrat gegründet.

Das Fachanwendertreffen für die Volks- und Raiffeisenbanken wurde 2016 zum ersten Mal veranstaltet und findet am 23. und 24. April 2018 bereits zum dritten Mal statt. Er besteht aus neun verantwortlichen Immobilienexperten verschiedener Volks- und Raiffeisenbanken aus dem gesamten Bundesgebiet. „Die Idee, neben unserem bereits seit 2008 bestehenden Fachbeirat für die Sparkassen auch ein Volksbanken-Gremium ins Leben zu rufen, hat sich bewährt“, sagt FIO-Vorstand Nicolas Schulmann. „Ab diesem Jahr laden wir unsere Kunden sogar zu einem zweitägigen Anwendertreffen zu uns nach Leipzig ein, da der Bedarf an einem noch intensiveren fachlichen Austausch beim letzten Treffen sehr deutlich wurde.“

So ist es das Ziel der Fachanwendertreffen, die Zusammenarbeit mit den Kunden zu stärken, die Anforderungen einzelner Volks- und Raiffeisenbanken an die Weiterentwicklung der FIO-Software VR-MAKLER besser koordinieren zu können sowie dem Know-How-Transfer und dem Austausch untereinander Raum zu geben.

In der kommenden Sitzung wird es vor allem um die bereits umgesetzten und geplanten Software-Anpassungen gehen, die im Zuge der neuen EU-Datenschutzgrundverordnung notwendig werden. Außerdem stellt das FIO-Produktteam die FIO 360° App vor, die erst seit wenigen Wochen auf dem Markt ist und die Offline-Nutzung von Immobilienrundgängen ermöglicht.

Die FIO SYSTEMS AG ist seit Jahren als Anbieter webbasierter Branchenlösungen für die Finanz- und Immobilienwirtschaft erfolgreich. Die Software von FIO zeichnet sich durch maximale Datenschutz- und Sicherheitsbestimmungen aus und ist bereits bei über 3.000 Unternehmen im Einsatz.

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Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

PropTech-Unternehmen Immomio wird neuer Premium-Partner

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

Dr. Carsten Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG, & Nicolas Jacobi, Geschäftsführer Immomio (Bildquelle: Boris Giesl)

Freiburg, 10. Januar 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren PropTech-Unternehmen. Immomio, Anbieter einer webbasierten Vermietungssoftware, ist seit Ende September Premium-Partner. Wohnungswirtschaftliche Kunden von Haufe können durch die Kooperation ihren gesamten Vermietungsprozess digitalisieren: vom Interessenten-Management und der webbasierten Bewerbungsplattform über das Mieter-Matching bis hin zur Koordination der Besichtigungstermine.

„Mit der Kooperation setzt Haufe seine immobilienwirtschaftliche Strategie konsequent fort, den digitalen und zukunftsfähigen Arbeitsplatz für Wohnungsunternehmen zu erweitern“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. „Mit Immomio haben wir dafür ein innovatives und erfolgreiches PropTech-Unternehmen gewonnen.“ Ziel bisheriger und zukünftiger Partnerschaften sei, das Ökosystem rund um die Softwarelösungen von Haufe auszubauen.

Mit der Online-Lösung von Immomio wird der Vermietungsprozess für Wohnungsunternehmen einfacher, schneller, sicherer und kundenorientierter. Sie erzielen dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen und erhöhen die Chance, ihre Wunschmieter zu finden.

Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, betont die Vorteile der Partnerschaft: „Von unserem Interessentenportal profitieren Mieter wie Vermieter. Wir freuen uns, dass Haufe seine immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen mit unserem webbasierten Interessentenmanagement verbindet und erweitert.“

Baugenossenschaft Esslingen eG ist gemeinsamer Pilotkunde

In der Baugenossenschaft Esslingen eG ist die webbasierte Lösung von Immomio in Verbindung mit der ERP-Software Haufe wowinex bereits im Einsatz. Das Unternehmen hat rund 3.000 Wohnungen im Bestand, die es auch selbst verwaltet. „Unser Ziel war es, die Flut von Interessenten-Mails effizient zu strukturieren und dabei sehr kundenorientiert zu agieren“, betont Oliver Kulpanek, hauptamtlicher Vorstand der Baugenossenschaft und zugleich Mitglied des wohnungswirtschaftlichen Kundenbeirats von Haufe.

Allein im Jahr 2016 kamen auf 200 neu zu vermietende Wohnungen 12.000 Bewerbungen. Das heißt: Anfragen, Nachhaken, Zwischenbescheide, Absagen. Der gesamte Vermietungsprozess pro Wohneinheit dauerte im Schnitt 12 Stunden.

Seit der Einführung des Systems werden in Esslingen nun Bewerberdaten automatisch mit den Vergaberichtlinien des Objekts abgeglichen. Die Kommunikation im Vermietungsprozess läuft weitgehend automatisiert ab. Besichtigungstermine werden online geplant und aus dem System heraus vereinbart. Interessenten können auf einen Blick den Status ihrer Mietbewerbungen einsehen. Absagen werden einfach per Klick versandt.
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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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82152 Planegg
(089) 89517-115
(089) 89517-270
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Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Alles smart – smart living bedeutet smarte Gebäude, smarte Städte, smarte Bewohner, smarter Service – von The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Die Digitalisierung fordert und zieht tiefgreifenden Wandel nach sich. Chancen und Risiken im Bereich der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Transformationsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen die Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien und Wohnwirtschaft, die im Bereich Marketing, Vertrieb und Verwaltung von der Digitalisierung profitieren und neue Prozesse entwickeln müssen, gibt Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zu bedenken. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um der digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft nicht hinterher zu hinken? Diese Frage sollten Immobilienunternehmen ernst und kontrovers verfolgen. Eric Mozanowski und Hans Wittmann gründeten 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin, die sich auf Spezialimmobilien und deren Entwicklungsperspektive festgelegt hat. Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich weiterhin positiv. Wachstum und die Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv. Durch die niedrigen Zinsen und weiterer Zuwanderung wird die Nachfrage nach deutschen Immobilien weiter steigen, sind sich die Initiatoren Mozanowski und Wittmann einig. „Bis zum Jahr 2030 steigen die Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten deutlich, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind nun zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen“, erläutert Hans Wittmann CEO The Grounds Real Estate Development AG. Der Anschluss darf nicht verpasst werden, digitale Kompetenzen bedeuten Wettbewerbsvorteil.

Was bedeutet die Herausforderung der Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?

Digitalisierung beeinflusst die eigene Arbeit, das Unternehmen und das Netzwerk in die Außenwelt. Digitalisierung braucht klare Strategien, Veränderungsbereitschaft in allen Ebenen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Wie zu einer Verbesserung der Schnittstellen in der Immobilienwirtschaft erzielen? Die Aufbau- und Ablauforganisation der Immobilienunternehmen müssen für die Digitalisierung angepasst und ausgebaut werden. Das betrifft als Beispiel die Nutzung von digitalen Besichtigungsprotokollen, digitale Betriebskostenabrechnung, Belegprüfung und Visualisierung. Chancen für die Immobilienwirtschaft sind bessere Prozesse, Zeitersparnis, Arbeitserleichterung, Transparenz und Alleinstellungsmerkmal. Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht beispielsweise die buchhalterischen Elemente und Schnittstellen im Zahlungsverkehr zu vereinfachen, wie Abrechnungen im Bereich Heizkosten und Zählerständen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Digitalisierung ist in der Immobilienwirtschaft angekommen
Digitalisierung ermöglicht die Erfassung eines Gebäudes von der Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die Immobilienwirtschaft verfolgt das Ziel des Smart Buildings, dass das reale Bauwerk intelligent wird, dies stellt für die Immobilienwirtschaft einen Mehrwert dar. Die Arbeit wird erleichtert durch intelligente Gebäude und Smart Technologie, Planungssicherheit steigt, das Kostenrisiko wird reduziert und Fehler können vermieden werden, gibt Immobilienexperte Eric Mozanwoski zu bedenken.

Weitere Beispiele zum Thema Smart City Konzepte betreffen die Synergien zwischen Partner und Kunden, die durch Cloud Computing oder Home Automation transparent Daten erfassen und erfahren können. „Die digitale Vernetzung aller Akteure der Immobilienwirtschaft ist das Ziel, also die Dateninteroperabilität im Zusammenspiel von Kunde, Gebäude, Wohnungsunternehmen mit der Vielzahl von Akteuren in vor- und nachgelagerten Branchen wie Handwerk, Finanzwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kommune, Ver- und Entsorgung, Bau- und Bauzulieferindustrie. Digitalisierung verändert die Unternehmens- und Branchengrenzen entlang dieser Wertschöpfungsprozesse. Durchlässigkeit und neue Kooperationsmodelle werden entstehen“, so Eric Mozanowski.

Hans Wittmann erläutert, dass die technische Realisierung einen Part der Digitalisierung bildet, aber im Fokus stehen die vielfältigen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen. Was können Gebäude leisten, wie werden technische Applikationen die Wirtschaftsimmobilien und Wohnlandschaft verändern? Die Bereiche Sicherheit der Wohnumgebung, Energieeffizienz und Management, Assistenzsysteme, Kommunikation und Unterhaltung befinden sich im Wandel, damit verbunden ist das Wohn- und Lebensgefühl, somit das Konsumverhalten – der Kreislauf schließt sich.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
+49 30 2021 6866
+49 30 2021 6849
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Immobilienmarkt – Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Metropolen in Deutschland geben den Ton an: München – Frankfurt – Hamburg – Berlin – Leipzig, von The Grounds Real Estate AG

Immobilienmarkt - Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

Deutschland ist attraktiv und bietet Sicherheit, Bodenständigkeit und Innovationsbereitschaft. Idealer Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum für die Bürger. Wie gestaltet sich der Deutsche Immobilienmarkt? Die Prognosen zeichnen bis zum Jahr 2030 steigende Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten an, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen. Der Akquisitionsschwerpunkt des Unternehmens The Grounds Real Estate liegt sowohl im Bereich der Core Standorte Deutschlands und zudem in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen. Der Ankauf und die Zusammenstellung ertragsträchtiger Portfolien von Wohn- und Gewerbeimmobilien und Weiterverkauf nach Optimierung der Portfolien an institutionelle Anleger, zählen zu den Geschäftssegmenten des Unternehmens. Sowie der Ankauf ertragsträchtiger Einzelimmobilien und Portfolien von Gewerbe-und Wohnimmobilien für den Aufbau eines risikominimierten eigenen Bestandes und Privatisierung von Wohnportfolien. The Grounds Real Estate AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie, erläutert Hans Wittmann CEO des Berliner Unternehmens.

Lage um jeden Preis? Neue Standorte, Entwicklung und Marktchancen

Hamburg hat ein Platzproblem, kleine Flächen kosten viel und die Flächenknappheit könnte Hamburgs Wirtschaftswachstum ausbremsen. Neue Ideen werden gelebt, es muss zusammengezogen werden, Privat und als Bürogemeinschaften. Immobilienexperte Eric Mozanowski: „Not macht erfinderisch, ein neuer Trend – Coworking – hat sich entwickelt. Kreativ und Produktiv in inspirierenden Arbeitsgemeinschaften, stylisch ausgestattet in Design Büros mitten im Zentrum des Geschehens. Ein neues Arbeits- und Lebensgefühl, warum nicht nebenbei attraktive Annehmlichkeiten wie Flatrate, Kaffeebar, Verpflegung Lounge bis zu wöchentlichen Events inklusive Fitnessstudio oder Yogastunde vereinen. So macht Arbeit Spaß und vergessen sind Platzmängel, weil die Flächen fehlen.“ Die Hansestadt Hamburg zeigt neue Wege, wie aus der Not eine Tugend entwickelt wurde. Die Hansestadt Hamburg ist ein rekordverdächtiges Reiseziel, zudem wird besonders gerne in Hamburg gelebt und gearbeitet. Spannend bleibt, wie die Entwicklung der Metropole sich weiter gestaltet, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Entwicklung in München, die Perle Bayerns ist spektakulär und führt den Rang um den teuersten Mietpreis für Gewerbeflächen an. Als Deutschlands kostspieligster Bürostandort ist München eine Klasse für sich. Die Landeshauptstadt München gilt als fast ausverkauft, besonders wer Großbüros sucht, wird in München leider einen Flächennotstand vorfinden, erläutert Hans Wittmann den Standort der begehrtesten Bürostadt und verfolgt die Weiterentwicklung dieser besonderen Metropole.

„Unvorstellbar heute, aber Frankfurt kämpfte mit Leerstand, diese Zeiten sind vorbei. Frankfurt befindet sich im Aufwind und gilt als eine der modernsten Bürostandorte Deutschlands. Der Investmentmarkt in Frankfurt boomt, viele junge Gebäude prägen das Bild als modernen Standort und genießt eine hohe Nachfrage“, so Eric Mozanowski.

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

In Frankfurt Niederrad geht The Grounds Real Estate AG mit dem Projekt Blue Towers einen neuen Weg. The Grounds Real Estate AG baut auf Wohnen als Lebensgefühl und erfüllt mit dem Projekt Blue Towers das Lebensgefühl Urban Living. Die Initiatoren Mozanowski und Wittmann möchten eine moderne Kombination aus Wohnen, Leben und Arbeiten entwickeln. „In den Blue Towers entstehen helle und moderne Apartments, sowie im Erdgeschoss ein trendiges Fitnessstudio, gastronomische Angebote und Ladengeschäfte, die den täglichen Bedarf der Mieter erfüllen. Nicht nur die gute Mikrolage, sondern auch die aufgelockerte Bebauungsstruktur mit großen Grünflächen sowie die räumliche Nähe zum Mainufer machen Niederrad als Wohnstandort interessant“, erläutert der Immobilienexperte Mozanowski. Zur Besonderheit zählt das Umfeld der Blue Towers. Es verbindet City Nähe mit der Möglichkeit, die vorhandenen Grünflächen individuell zu nutzen, wie ein Trimm-dich-Pfad, der im Umfeld zur Verfügung steht. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass der Rund-um-Service bei der Entwicklung des Wohnkonzepts maßgebend war. Ein Concierge-Service sowie ein Facilitymanager stehen zur Verfügung, um die Bedürfnisse zu erfüllen und Fragen zu beantworten. Ein großzügiger Fahrradkeller ist vorhanden, ausreichend PKW- und Tiefgaragenstellplätze können angemietet werden.

Der Standort überzeugt – Berlin – Leipzig

Leipzig the hidden champignon unter den Metropolstandorten in Deutschland. Leipzig steht für jung, cool, selbstbewusst und wächst. „Die Prognosen für die Messestadt Leipzig sind außergewöhnlich und überraschen. Dank der Ansiedelung großer Arbeitgeber wie DHL, Amazon, BMW und Porsche ist Leipzig auf der Überholspur und trotzdem bezahlbar. Leipzig lockt mit niedrigen Steuern die Firmen in die Stadt. Der demografische Wandel geht in Leipzig in die andere Richtung, es gab mehr Geburten als Todesfälle, seit fünfzig Jahren gibt es ein Geburtenüberschuss“, weiß Hans Wittmann zu berichten. Die Entwicklung Leipzigs wird weiterhin verfolgt. Leipzig kämpft immer noch mit Leerständen, aber Leipzig entwickelt sich zur Schwarmstadt, viele junge Leute ziehen und wohnen in der Stadt und arbeiten im Umland.

Der Berliner Gewerbemarkt kennt kein Halten. Der Gewerbemarkt, im Besonderen das Bürosegment gilt als der wesentliche Treiber der Preisentwicklung am deutschen Immobilienmarkt. Berlin ist dabei München im Gewerbemarkt zu überholen. Berlin genießt den Ruf der Weltoffenheit, des trendy seins und bietet vielen Talenten Hoffnung und neue Heimat. Rekordverdächtig ist, dass noch nie so viele Gewerbeimmobilien von Berlins Immobilienhändler wie in den ersten sechs Monaten 2017 vermittelt, verkauft und vermietet wurden, erläutert Eric Mozanowski. Berlin hat sich einen besonderen Stellenwert unter den Metropolen Deutschlands erarbeitet. Der Stuttgarter Immobilienexperte gibt zu bedenken, dass der sogenannte normale Wohnungsbau in den letzten zehn Jahren leider zu wenig stattgefunden hat, Bauträger setzten lieber auf Luxus. Dies sind Gründe für den Mangel an Wohnraum, der nicht so schnell wie nötig behoben werden kann. Im Besonderen ist zu beobachten, dass die B- und C Lagen aufholen, dabei kommt es im Wesentlichen auf den Mikrostandort an, die Entwicklung bleibt interessant.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
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Kurfürstendamm 92
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DATASEC bietet digitale Standardprozesse für die Immobilienwirtschaft

Größter Anbieter für elektronische Rechnungen und digitale Prozesse:

DATASEC bietet digitale Standardprozesse für die Immobilienwirtschaft

Kundenvorteil sind die cloudbasierten Systeme mit korrespondierenden Dienstleistungen. (Bildquelle: @DATASEC information factory)

Auf dem SAP Forum der Immobilienwirtschaft in Düsseldorf präsentiert sich die DATASEC information factory erstmals als Branchenprimus. Dem Unternehmen ist es gelungen, mit der eigenen Dokumenten- und Prozessmanagementplattform DOKU@WEBeInvoicingzum bestimmenden Standard für Immobilienunternehmen zu werden.Es ist mittlerweile das meist verwendete System der Branche für digitale Prozesse, da es auf Seiten des Rechnungsausstellers keinerlei Anforderungen an Software gibt und auch keine Kostenbeteiligung gefordert wird.Immer mehr Unternehmen fordern, die Rechnungen digital auszutauschen. Neben umweltschonenden Aspekten bietet das deutliche Vorteile im Hinblick auf Prozesszeiten, -stabilität und -kosten. Gerade die großen Wärmedienstleister, Ver- und Entsorger sowie die Städte und Gemeinden haben dies bereits erkannt und die Schnittstellen zu DOKU@WEB implementiert.
Entscheidender Vorteil für die Kunden sind die cloudbasierten Systeme mit korrespondierenden Dienstleistungen, die die erfassten und kontierten Belege automatisch in den SAP®-Systemen der Kunden (inkl. Template-Lösungen) zur Prüfung und Freigabe in einer 100%-Qualität bereitstellen. Durch den kombinierten Einsatz von Systemplattform und BPO-Dienstleistungen werden die Prozesse innerhalb des Unternehmens deutlich beschleunigt und standardisiert. Der Zeit- und damit der Kostenaufwand kann nachweislich bis zu85Prozent gesenkt werden. Besser kann das derzeit keine andere Gesamtlösung am Markt.

Künstliche Intelligenz hilft beim ergonomisch-digitalen Arbeiten
Auch im Bereich der Innovation ist DATASEC führend für die Immobilienbranche. Aktuell arbeitet man schon mit den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz im Rahmen der Vorgangsbearbeitung. Durch die Analysevorhandener Dokumentenprozesse von einer Vielzahl Kunden und anhand der historischen Daten kann DATASEC wahrscheinliche Vorhersagen für neue Prozesse treffen, indem man für vergleichbare Aufgaben Entscheidungshilfen generiert. Beispielsweise kann man Servicemitarbeitern vorhandene Antwortschreiben von Kollegen vorschlagen, die diese bei ähnlich gelagerten Fällen genutzt haben. Genauso ist es auf der Plattform nun möglich, auf Basis historischer Aktionen, passgenau ergänzend benötigte Dokumente zu liefern. Wenn ein Mitarbeiter einen Einspruch zu einer Nebenkostenabrechnung zu bearbeiten hat, werden ihm nun beispielsweise direkt Mietvertrag, die betreffende Abrechnung und die zugrundeliegenden Rechnungsdokumente mit angezeigt. Das spart eine Menge Zeit und Suchaufwand. Im Rechnungseingang ist es nun möglich, aus den historischen Daten zu lernen. Die Software zeigt auf, wie in der Vergangenheit kontiert wurde, macht Vergleiche, ob hier besondere Abweichungen sind und bedient sich sogar einer stochastischen Rechnungsprüfung. Die praxisnahe Forschung des Siegener Familienbetriebs ist sicherlich ein Garant dafür, dass auch weiterhin DATASEC Maßstäbe für die Branche definieren wird.

DATASEC ist in Europa führend, wenn es um Dienstleistungen für dokumenten- und informationsbasierte Geschäftsprozesse geht. Das Portfolio reicht von revisionssicherem Dokumentenmanagement in der Cloud bis zu elektronischen Mieter- und Objektakten, von komplexen Kundencenter- und Vorgangsmanagementsystemen bis zur Auslagerung von Rechnungs- und Posteingangsprozessen mit 100% Ergebnisgarantie. Alle Leistungen und das umfassende Fullservice-Angebot liefert DATASEC aus einer Hand.

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Immobilien

DATASEC DOKU@WEB eInvoicing: der Standard der Branche

DATASEC DOKU@WEB eInvoicing: der Standard der Branche

Kundenvorteil sind die cloudbasierten Systeme mit korrespondierenden Dienstleistungen. (Bildquelle: @DATASEC information factory)

Auf dem SAP Forum der Immobilienwirtschaft in Düsseldorf präsentiert sich die DATASEC information factoy erstmals als Branchenprimus. Dem Unternehmen ist es gelungen, mit der eigenen Dokumenten- und Prozessmanagementplattform DOKU@WEB eInvoicing zum bestimmenden Standard für Immobilienunternehmen zu werden. Es ist mittlerweile das meist verwendete System der Branche für digitale Prozesse, da es auf Seiten des Rechnungsausstellers keinerlei Anforderungen an Software gibt und auch keine Kostenbeteiligung gefordert wird. Immer mehr Unternehmen fordern, die Rechnungen digital auszutauschen. Neben umweltschonenden Aspekten bietet das deutliche Vorteile im Hinblick auf Prozesszeiten, -stabilität und -kosten. Gerade die großen Wärmedienstleister, Ver- und Entsorger sowie die Städte und Gemeinden haben dies bereits erkannt und die Schnittstellen zu DOKU@WEB implementiert.
Entscheidender Vorteil für die Kunden sind die cloudbasierten Systeme mit korrespondierenden Dienstleistungen, die die erfassten und kontierten Belege automatisch in den SAP®-Systemen der Kunden (inkl. Template-Lösungen) zur Prüfung und Freigabe in einer 100%-Qualität bereitstellen. Durch den kombinierten Einsatz von Systemplattform und BPO-Dienstleistungen werden die Prozesse innerhalb des Unternehmens deutlich beschleunigt und standardisiert. Der Zeit- und damit der Kostenaufwand kann nachweislich bis zu 85 Prozent gesenkt werden. Besser kann das derzeit keine andere Gesamtlösung am Markt.

Künstliche Intelligenz hilft beim ergonomisch-digitalen Arbeiten

Auch im Bereich der Innovation ist DATASEC führend für die Immobilienbranche. Aktuell arbeitet man schon mit den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz im
Rahmen der Vorgangsbearbeitung. Durch die Analyse vorhandener Dokumentenprozesse von einer Vielzahl Kunden und anhand der historischen Daten kann DATASEC wahrscheinliche Vorhersagen für neue Prozesse treffen, indem man für vergleichbare Aufgaben Entscheidungshilfen generiert. Beispielsweise kann man Servicemitarbeitern vorhandene Antwortschreiben von Kollegen vorschlagen, die diese bei ähnlich gelagerten Fällen genutzt haben. Genauso ist es auf der Plattform nun möglich, auf Basis historischer Aktionen, passgenau ergänzend benötigte Dokumente zu liefern. Wenn ein Mitarbeiter einen Einspruch zu einer Nebenkostenabrechnung zu bearbeiten hat, werden ihm nun beispielsweise direkt Mietvertrag, die betreffende Abrechnung und die zugrundeliegenden Rechnungsdokumente mit angezeigt. Das spart eine Menge Zeit und Suchaufwand. Im Rechnungseingang ist es nun möglich, aus den historischen Daten zu lernen. Die Software zeigt auf, wie in der Vergangenheit kontiert wurde, macht Vergleiche, ob hier besondere Abweichungen sind und bedient sich sogar einer stochastischen Rechnungsprüfung. Die praxisnahe Forschung des Siegener Familienbetriebs ist sicherlich ein Garant dafür, dass auch weiterhin DATASEC Maßstäbe für die Branche definieren wird.

DATASEC ist in Europa führend, wenn es um Dienstleistungen für dokumenten- und informationsbasierte Geschäftsprozesse geht. Das Portfolio reicht von revisionssicherem Dokumentenmanagement in der Cloud bis zu elektronischen Mieter- und Objektakten, von komplexen Kundencenter- und Vorgangsmanagementsystemen bis zur Auslagerung von Rechnungs- und Posteingangsprozessen mit 100% Ergebnisgarantie. Alle Leistungen und das umfassende Fullservice-Angebot liefert DATASEC aus einer Hand.

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