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Immobilien

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

PropTech-Unternehmen Immomio wird neuer Premium-Partner

Haufe erweitert sein digitales Angebot für Wohnungsunternehmen

Dr. Carsten Thies, Vorstand Haufe-Lexware Real Estate AG, & Nicolas Jacobi, Geschäftsführer Immomio (Bildquelle: Boris Giesl)

Freiburg, 10. Januar 2018 – Haufe kooperiert mit einem weiteren PropTech-Unternehmen. Immomio, Anbieter einer webbasierten Vermietungssoftware, ist seit Ende September Premium-Partner. Wohnungswirtschaftliche Kunden von Haufe können durch die Kooperation ihren gesamten Vermietungsprozess digitalisieren: vom Interessenten-Management und der webbasierten Bewerbungsplattform über das Mieter-Matching bis hin zur Koordination der Besichtigungstermine.

„Mit der Kooperation setzt Haufe seine immobilienwirtschaftliche Strategie konsequent fort, den digitalen und zukunftsfähigen Arbeitsplatz für Wohnungsunternehmen zu erweitern“, betont Dr. Carsten Thies, Vorstand der Haufe-Lexware Real Estate AG. „Mit Immomio haben wir dafür ein innovatives und erfolgreiches PropTech-Unternehmen gewonnen.“ Ziel bisheriger und zukünftiger Partnerschaften sei, das Ökosystem rund um die Softwarelösungen von Haufe auszubauen.

Mit der Online-Lösung von Immomio wird der Vermietungsprozess für Wohnungsunternehmen einfacher, schneller, sicherer und kundenorientierter. Sie erzielen dadurch erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen und erhöhen die Chance, ihre Wunschmieter zu finden.

Nicolas Jacobi, Geschäftsführer der Immomio GmbH, betont die Vorteile der Partnerschaft: „Von unserem Interessentenportal profitieren Mieter wie Vermieter. Wir freuen uns, dass Haufe seine immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen mit unserem webbasierten Interessentenmanagement verbindet und erweitert.“

Baugenossenschaft Esslingen eG ist gemeinsamer Pilotkunde

In der Baugenossenschaft Esslingen eG ist die webbasierte Lösung von Immomio in Verbindung mit der ERP-Software Haufe wowinex bereits im Einsatz. Das Unternehmen hat rund 3.000 Wohnungen im Bestand, die es auch selbst verwaltet. „Unser Ziel war es, die Flut von Interessenten-Mails effizient zu strukturieren und dabei sehr kundenorientiert zu agieren“, betont Oliver Kulpanek, hauptamtlicher Vorstand der Baugenossenschaft und zugleich Mitglied des wohnungswirtschaftlichen Kundenbeirats von Haufe.

Allein im Jahr 2016 kamen auf 200 neu zu vermietende Wohnungen 12.000 Bewerbungen. Das heißt: Anfragen, Nachhaken, Zwischenbescheide, Absagen. Der gesamte Vermietungsprozess pro Wohneinheit dauerte im Schnitt 12 Stunden.

Seit der Einführung des Systems werden in Esslingen nun Bewerberdaten automatisch mit den Vergaberichtlinien des Objekts abgeglichen. Die Kommunikation im Vermietungsprozess läuft weitgehend automatisiert ab. Besichtigungstermine werden online geplant und aus dem System heraus vereinbart. Interessenten können auf einen Blick den Status ihrer Mietbewerbungen einsehen. Absagen werden einfach per Klick versandt.
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Über Haufe
Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro).

Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten.

Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlichen Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit.

Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.realestate.haufe.de

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Allgemein

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Alles smart – smart living bedeutet smarte Gebäude, smarte Städte, smarte Bewohner, smarter Service – von The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Die Digitalisierung fordert und zieht tiefgreifenden Wandel nach sich. Chancen und Risiken im Bereich der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Transformationsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen die Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien und Wohnwirtschaft, die im Bereich Marketing, Vertrieb und Verwaltung von der Digitalisierung profitieren und neue Prozesse entwickeln müssen, gibt Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zu bedenken. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um der digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft nicht hinterher zu hinken? Diese Frage sollten Immobilienunternehmen ernst und kontrovers verfolgen. Eric Mozanowski und Hans Wittmann gründeten 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin, die sich auf Spezialimmobilien und deren Entwicklungsperspektive festgelegt hat. Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich weiterhin positiv. Wachstum und die Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv. Durch die niedrigen Zinsen und weiterer Zuwanderung wird die Nachfrage nach deutschen Immobilien weiter steigen, sind sich die Initiatoren Mozanowski und Wittmann einig. „Bis zum Jahr 2030 steigen die Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten deutlich, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind nun zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen“, erläutert Hans Wittmann CEO The Grounds Real Estate Development AG. Der Anschluss darf nicht verpasst werden, digitale Kompetenzen bedeuten Wettbewerbsvorteil.

Was bedeutet die Herausforderung der Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?

Digitalisierung beeinflusst die eigene Arbeit, das Unternehmen und das Netzwerk in die Außenwelt. Digitalisierung braucht klare Strategien, Veränderungsbereitschaft in allen Ebenen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Wie zu einer Verbesserung der Schnittstellen in der Immobilienwirtschaft erzielen? Die Aufbau- und Ablauforganisation der Immobilienunternehmen müssen für die Digitalisierung angepasst und ausgebaut werden. Das betrifft als Beispiel die Nutzung von digitalen Besichtigungsprotokollen, digitale Betriebskostenabrechnung, Belegprüfung und Visualisierung. Chancen für die Immobilienwirtschaft sind bessere Prozesse, Zeitersparnis, Arbeitserleichterung, Transparenz und Alleinstellungsmerkmal. Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht beispielsweise die buchhalterischen Elemente und Schnittstellen im Zahlungsverkehr zu vereinfachen, wie Abrechnungen im Bereich Heizkosten und Zählerständen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Digitalisierung ist in der Immobilienwirtschaft angekommen
Digitalisierung ermöglicht die Erfassung eines Gebäudes von der Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die Immobilienwirtschaft verfolgt das Ziel des Smart Buildings, dass das reale Bauwerk intelligent wird, dies stellt für die Immobilienwirtschaft einen Mehrwert dar. Die Arbeit wird erleichtert durch intelligente Gebäude und Smart Technologie, Planungssicherheit steigt, das Kostenrisiko wird reduziert und Fehler können vermieden werden, gibt Immobilienexperte Eric Mozanwoski zu bedenken.

Weitere Beispiele zum Thema Smart City Konzepte betreffen die Synergien zwischen Partner und Kunden, die durch Cloud Computing oder Home Automation transparent Daten erfassen und erfahren können. „Die digitale Vernetzung aller Akteure der Immobilienwirtschaft ist das Ziel, also die Dateninteroperabilität im Zusammenspiel von Kunde, Gebäude, Wohnungsunternehmen mit der Vielzahl von Akteuren in vor- und nachgelagerten Branchen wie Handwerk, Finanzwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kommune, Ver- und Entsorgung, Bau- und Bauzulieferindustrie. Digitalisierung verändert die Unternehmens- und Branchengrenzen entlang dieser Wertschöpfungsprozesse. Durchlässigkeit und neue Kooperationsmodelle werden entstehen“, so Eric Mozanowski.

Hans Wittmann erläutert, dass die technische Realisierung einen Part der Digitalisierung bildet, aber im Fokus stehen die vielfältigen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen. Was können Gebäude leisten, wie werden technische Applikationen die Wirtschaftsimmobilien und Wohnlandschaft verändern? Die Bereiche Sicherheit der Wohnumgebung, Energieeffizienz und Management, Assistenzsysteme, Kommunikation und Unterhaltung befinden sich im Wandel, damit verbunden ist das Wohn- und Lebensgefühl, somit das Konsumverhalten – der Kreislauf schließt sich.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Immobilienmarkt – Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Metropolen in Deutschland geben den Ton an: München – Frankfurt – Hamburg – Berlin – Leipzig, von The Grounds Real Estate AG

Immobilienmarkt - Gewerbeimmobilienmarkt in den deutschen Metropolen

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

Deutschland ist attraktiv und bietet Sicherheit, Bodenständigkeit und Innovationsbereitschaft. Idealer Wohn-, Lebens- und Arbeitsraum für die Bürger. Wie gestaltet sich der Deutsche Immobilienmarkt? Die Prognosen zeichnen bis zum Jahr 2030 steigende Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten an, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen. Der Akquisitionsschwerpunkt des Unternehmens The Grounds Real Estate liegt sowohl im Bereich der Core Standorte Deutschlands und zudem in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen. Der Ankauf und die Zusammenstellung ertragsträchtiger Portfolien von Wohn- und Gewerbeimmobilien und Weiterverkauf nach Optimierung der Portfolien an institutionelle Anleger, zählen zu den Geschäftssegmenten des Unternehmens. Sowie der Ankauf ertragsträchtiger Einzelimmobilien und Portfolien von Gewerbe-und Wohnimmobilien für den Aufbau eines risikominimierten eigenen Bestandes und Privatisierung von Wohnportfolien. The Grounds Real Estate AG setzt auf die Realisierung von Projektentwicklungen für den eigenen Bestand oder den Verkauf. Weiterer Schwerpunkt liegt im Ankauf von Grundstücken, Schaffung des Baurechts, Verkauf der Projektentwicklung oder der schlüsselfertigen Immobilie, erläutert Hans Wittmann CEO des Berliner Unternehmens.

Lage um jeden Preis? Neue Standorte, Entwicklung und Marktchancen

Hamburg hat ein Platzproblem, kleine Flächen kosten viel und die Flächenknappheit könnte Hamburgs Wirtschaftswachstum ausbremsen. Neue Ideen werden gelebt, es muss zusammengezogen werden, Privat und als Bürogemeinschaften. Immobilienexperte Eric Mozanowski: „Not macht erfinderisch, ein neuer Trend – Coworking – hat sich entwickelt. Kreativ und Produktiv in inspirierenden Arbeitsgemeinschaften, stylisch ausgestattet in Design Büros mitten im Zentrum des Geschehens. Ein neues Arbeits- und Lebensgefühl, warum nicht nebenbei attraktive Annehmlichkeiten wie Flatrate, Kaffeebar, Verpflegung Lounge bis zu wöchentlichen Events inklusive Fitnessstudio oder Yogastunde vereinen. So macht Arbeit Spaß und vergessen sind Platzmängel, weil die Flächen fehlen.“ Die Hansestadt Hamburg zeigt neue Wege, wie aus der Not eine Tugend entwickelt wurde. Die Hansestadt Hamburg ist ein rekordverdächtiges Reiseziel, zudem wird besonders gerne in Hamburg gelebt und gearbeitet. Spannend bleibt, wie die Entwicklung der Metropole sich weiter gestaltet, gibt Immobilienexperte Eric Mozanowski zu bedenken.

Die Entwicklung in München, die Perle Bayerns ist spektakulär und führt den Rang um den teuersten Mietpreis für Gewerbeflächen an. Als Deutschlands kostspieligster Bürostandort ist München eine Klasse für sich. Die Landeshauptstadt München gilt als fast ausverkauft, besonders wer Großbüros sucht, wird in München leider einen Flächennotstand vorfinden, erläutert Hans Wittmann den Standort der begehrtesten Bürostadt und verfolgt die Weiterentwicklung dieser besonderen Metropole.

„Unvorstellbar heute, aber Frankfurt kämpfte mit Leerstand, diese Zeiten sind vorbei. Frankfurt befindet sich im Aufwind und gilt als eine der modernsten Bürostandorte Deutschlands. Der Investmentmarkt in Frankfurt boomt, viele junge Gebäude prägen das Bild als modernen Standort und genießt eine hohe Nachfrage“, so Eric Mozanowski.

Neue Wege: Urban Living – Flexibel – Individuell – City Nah

In Frankfurt Niederrad geht The Grounds Real Estate AG mit dem Projekt Blue Towers einen neuen Weg. The Grounds Real Estate AG baut auf Wohnen als Lebensgefühl und erfüllt mit dem Projekt Blue Towers das Lebensgefühl Urban Living. Die Initiatoren Mozanowski und Wittmann möchten eine moderne Kombination aus Wohnen, Leben und Arbeiten entwickeln. „In den Blue Towers entstehen helle und moderne Apartments, sowie im Erdgeschoss ein trendiges Fitnessstudio, gastronomische Angebote und Ladengeschäfte, die den täglichen Bedarf der Mieter erfüllen. Nicht nur die gute Mikrolage, sondern auch die aufgelockerte Bebauungsstruktur mit großen Grünflächen sowie die räumliche Nähe zum Mainufer machen Niederrad als Wohnstandort interessant“, erläutert der Immobilienexperte Mozanowski. Zur Besonderheit zählt das Umfeld der Blue Towers. Es verbindet City Nähe mit der Möglichkeit, die vorhandenen Grünflächen individuell zu nutzen, wie ein Trimm-dich-Pfad, der im Umfeld zur Verfügung steht. Eric Mozanowski weist darauf hin, dass der Rund-um-Service bei der Entwicklung des Wohnkonzepts maßgebend war. Ein Concierge-Service sowie ein Facilitymanager stehen zur Verfügung, um die Bedürfnisse zu erfüllen und Fragen zu beantworten. Ein großzügiger Fahrradkeller ist vorhanden, ausreichend PKW- und Tiefgaragenstellplätze können angemietet werden.

Der Standort überzeugt – Berlin – Leipzig

Leipzig the hidden champignon unter den Metropolstandorten in Deutschland. Leipzig steht für jung, cool, selbstbewusst und wächst. „Die Prognosen für die Messestadt Leipzig sind außergewöhnlich und überraschen. Dank der Ansiedelung großer Arbeitgeber wie DHL, Amazon, BMW und Porsche ist Leipzig auf der Überholspur und trotzdem bezahlbar. Leipzig lockt mit niedrigen Steuern die Firmen in die Stadt. Der demografische Wandel geht in Leipzig in die andere Richtung, es gab mehr Geburten als Todesfälle, seit fünfzig Jahren gibt es ein Geburtenüberschuss“, weiß Hans Wittmann zu berichten. Die Entwicklung Leipzigs wird weiterhin verfolgt. Leipzig kämpft immer noch mit Leerständen, aber Leipzig entwickelt sich zur Schwarmstadt, viele junge Leute ziehen und wohnen in der Stadt und arbeiten im Umland.

Der Berliner Gewerbemarkt kennt kein Halten. Der Gewerbemarkt, im Besonderen das Bürosegment gilt als der wesentliche Treiber der Preisentwicklung am deutschen Immobilienmarkt. Berlin ist dabei München im Gewerbemarkt zu überholen. Berlin genießt den Ruf der Weltoffenheit, des trendy seins und bietet vielen Talenten Hoffnung und neue Heimat. Rekordverdächtig ist, dass noch nie so viele Gewerbeimmobilien von Berlins Immobilienhändler wie in den ersten sechs Monaten 2017 vermittelt, verkauft und vermietet wurden, erläutert Eric Mozanowski. Berlin hat sich einen besonderen Stellenwert unter den Metropolen Deutschlands erarbeitet. Der Stuttgarter Immobilienexperte gibt zu bedenken, dass der sogenannte normale Wohnungsbau in den letzten zehn Jahren leider zu wenig stattgefunden hat, Bauträger setzten lieber auf Luxus. Dies sind Gründe für den Mangel an Wohnraum, der nicht so schnell wie nötig behoben werden kann. Im Besonderen ist zu beobachten, dass die B- und C Lagen aufholen, dabei kommt es im Wesentlichen auf den Mikrostandort an, die Entwicklung bleibt interessant.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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DATASEC bietet digitale Standardprozesse für die Immobilienwirtschaft

Größter Anbieter für elektronische Rechnungen und digitale Prozesse:

DATASEC bietet digitale Standardprozesse für die Immobilienwirtschaft

Kundenvorteil sind die cloudbasierten Systeme mit korrespondierenden Dienstleistungen. (Bildquelle: @DATASEC information factory)

Auf dem SAP Forum der Immobilienwirtschaft in Düsseldorf präsentiert sich die DATASEC information factory erstmals als Branchenprimus. Dem Unternehmen ist es gelungen, mit der eigenen Dokumenten- und Prozessmanagementplattform DOKU@WEBeInvoicingzum bestimmenden Standard für Immobilienunternehmen zu werden.Es ist mittlerweile das meist verwendete System der Branche für digitale Prozesse, da es auf Seiten des Rechnungsausstellers keinerlei Anforderungen an Software gibt und auch keine Kostenbeteiligung gefordert wird.Immer mehr Unternehmen fordern, die Rechnungen digital auszutauschen. Neben umweltschonenden Aspekten bietet das deutliche Vorteile im Hinblick auf Prozesszeiten, -stabilität und -kosten. Gerade die großen Wärmedienstleister, Ver- und Entsorger sowie die Städte und Gemeinden haben dies bereits erkannt und die Schnittstellen zu DOKU@WEB implementiert.
Entscheidender Vorteil für die Kunden sind die cloudbasierten Systeme mit korrespondierenden Dienstleistungen, die die erfassten und kontierten Belege automatisch in den SAP®-Systemen der Kunden (inkl. Template-Lösungen) zur Prüfung und Freigabe in einer 100%-Qualität bereitstellen. Durch den kombinierten Einsatz von Systemplattform und BPO-Dienstleistungen werden die Prozesse innerhalb des Unternehmens deutlich beschleunigt und standardisiert. Der Zeit- und damit der Kostenaufwand kann nachweislich bis zu85Prozent gesenkt werden. Besser kann das derzeit keine andere Gesamtlösung am Markt.

Künstliche Intelligenz hilft beim ergonomisch-digitalen Arbeiten
Auch im Bereich der Innovation ist DATASEC führend für die Immobilienbranche. Aktuell arbeitet man schon mit den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz im Rahmen der Vorgangsbearbeitung. Durch die Analysevorhandener Dokumentenprozesse von einer Vielzahl Kunden und anhand der historischen Daten kann DATASEC wahrscheinliche Vorhersagen für neue Prozesse treffen, indem man für vergleichbare Aufgaben Entscheidungshilfen generiert. Beispielsweise kann man Servicemitarbeitern vorhandene Antwortschreiben von Kollegen vorschlagen, die diese bei ähnlich gelagerten Fällen genutzt haben. Genauso ist es auf der Plattform nun möglich, auf Basis historischer Aktionen, passgenau ergänzend benötigte Dokumente zu liefern. Wenn ein Mitarbeiter einen Einspruch zu einer Nebenkostenabrechnung zu bearbeiten hat, werden ihm nun beispielsweise direkt Mietvertrag, die betreffende Abrechnung und die zugrundeliegenden Rechnungsdokumente mit angezeigt. Das spart eine Menge Zeit und Suchaufwand. Im Rechnungseingang ist es nun möglich, aus den historischen Daten zu lernen. Die Software zeigt auf, wie in der Vergangenheit kontiert wurde, macht Vergleiche, ob hier besondere Abweichungen sind und bedient sich sogar einer stochastischen Rechnungsprüfung. Die praxisnahe Forschung des Siegener Familienbetriebs ist sicherlich ein Garant dafür, dass auch weiterhin DATASEC Maßstäbe für die Branche definieren wird.

DATASEC ist in Europa führend, wenn es um Dienstleistungen für dokumenten- und informationsbasierte Geschäftsprozesse geht. Das Portfolio reicht von revisionssicherem Dokumentenmanagement in der Cloud bis zu elektronischen Mieter- und Objektakten, von komplexen Kundencenter- und Vorgangsmanagementsystemen bis zur Auslagerung von Rechnungs- und Posteingangsprozessen mit 100% Ergebnisgarantie. Alle Leistungen und das umfassende Fullservice-Angebot liefert DATASEC aus einer Hand.

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Immobilien

DATASEC DOKU@WEB eInvoicing: der Standard der Branche

DATASEC DOKU@WEB eInvoicing: der Standard der Branche

Kundenvorteil sind die cloudbasierten Systeme mit korrespondierenden Dienstleistungen. (Bildquelle: @DATASEC information factory)

Auf dem SAP Forum der Immobilienwirtschaft in Düsseldorf präsentiert sich die DATASEC information factoy erstmals als Branchenprimus. Dem Unternehmen ist es gelungen, mit der eigenen Dokumenten- und Prozessmanagementplattform DOKU@WEB eInvoicing zum bestimmenden Standard für Immobilienunternehmen zu werden. Es ist mittlerweile das meist verwendete System der Branche für digitale Prozesse, da es auf Seiten des Rechnungsausstellers keinerlei Anforderungen an Software gibt und auch keine Kostenbeteiligung gefordert wird. Immer mehr Unternehmen fordern, die Rechnungen digital auszutauschen. Neben umweltschonenden Aspekten bietet das deutliche Vorteile im Hinblick auf Prozesszeiten, -stabilität und -kosten. Gerade die großen Wärmedienstleister, Ver- und Entsorger sowie die Städte und Gemeinden haben dies bereits erkannt und die Schnittstellen zu DOKU@WEB implementiert.
Entscheidender Vorteil für die Kunden sind die cloudbasierten Systeme mit korrespondierenden Dienstleistungen, die die erfassten und kontierten Belege automatisch in den SAP®-Systemen der Kunden (inkl. Template-Lösungen) zur Prüfung und Freigabe in einer 100%-Qualität bereitstellen. Durch den kombinierten Einsatz von Systemplattform und BPO-Dienstleistungen werden die Prozesse innerhalb des Unternehmens deutlich beschleunigt und standardisiert. Der Zeit- und damit der Kostenaufwand kann nachweislich bis zu 85 Prozent gesenkt werden. Besser kann das derzeit keine andere Gesamtlösung am Markt.

Künstliche Intelligenz hilft beim ergonomisch-digitalen Arbeiten

Auch im Bereich der Innovation ist DATASEC führend für die Immobilienbranche. Aktuell arbeitet man schon mit den Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz im
Rahmen der Vorgangsbearbeitung. Durch die Analyse vorhandener Dokumentenprozesse von einer Vielzahl Kunden und anhand der historischen Daten kann DATASEC wahrscheinliche Vorhersagen für neue Prozesse treffen, indem man für vergleichbare Aufgaben Entscheidungshilfen generiert. Beispielsweise kann man Servicemitarbeitern vorhandene Antwortschreiben von Kollegen vorschlagen, die diese bei ähnlich gelagerten Fällen genutzt haben. Genauso ist es auf der Plattform nun möglich, auf Basis historischer Aktionen, passgenau ergänzend benötigte Dokumente zu liefern. Wenn ein Mitarbeiter einen Einspruch zu einer Nebenkostenabrechnung zu bearbeiten hat, werden ihm nun beispielsweise direkt Mietvertrag, die betreffende Abrechnung und die zugrundeliegenden Rechnungsdokumente mit angezeigt. Das spart eine Menge Zeit und Suchaufwand. Im Rechnungseingang ist es nun möglich, aus den historischen Daten zu lernen. Die Software zeigt auf, wie in der Vergangenheit kontiert wurde, macht Vergleiche, ob hier besondere Abweichungen sind und bedient sich sogar einer stochastischen Rechnungsprüfung. Die praxisnahe Forschung des Siegener Familienbetriebs ist sicherlich ein Garant dafür, dass auch weiterhin DATASEC Maßstäbe für die Branche definieren wird.

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Immobilien

GIG auf Digitalisierungskonferenz BFW 4.0

GIG auf Digitalisierungskonferenz BFW 4.0

BFW 4.0 – Torsten Hannusch © BFW Bundesverband BFW Landesverband Berlin Brandenburg

„Im Rahmen der Fachtagung des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen „BFW 4.0 – Entwickeln, bauen, erhalten…digital – Es bleibt alles anders“ am 4. Juli 2017 als Keynote Speaker zu referieren, erfüllt mich nicht nur mit großem Stolz sondern beweist ebenso, dass sich die GIG Unternehmensgruppe seit der Gründung im Jahr 1998 in der digitalen Immobilienwirtschaft enorm etabliert hat.“, sagte Torsten Hannusch.

„Überall sind Digitalisierung, Innovation und FM 4.0 im Gespräch. Was bedeutet dies im Immobilienmanagement?“ so Torsten Hannusch, Inhaber der GIG Unternehmensgruppe, während der Fachtagung des Bundesverbandes Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen. Der deutschlandweit tätige Spezialist für technisches Gebäudemanagement lebt das Facility Management der Zukunft schon seit seiner Gründung.

„Wir sind stets mit unserem Innovationsteam und gemeinsam mit unseren Kunden auf der Suche nach der nächsten Stufe des Facility und Property Management und entwickeln unsere Leistungen im Kundensinne weiter“, so Torsten Hannusch. „Ich bin überzeugt davon, dass bereits in fünf Jahren die Auftragsabwicklung komplett digital erfolgt.“

In seinem Vortrag und der anschließenden Podiumsdiskussion zeigte er eindeutig auf: Innovation ist Chefsache! Auch wesentliche Investitionen in Forschung & Entwicklung – wie in der Industrie schon lange üblich – sind unerlässlich.

Die GIG Unternehmensgruppe betreut zum Beispiel im Bereich digitales Kleinreparaturmanagement über 70.000 Wohnungen in ganz Deutschland. Der überragende Erfolg der digitalen und transparenten Auftragsverarbeitung wird nun auf die anderen Kompetenzbereiche Büro & Gewerbe, Industrie & Forschung, Pharma, Hotel und Energieservices ausgeweitet.

„Durch die Anwendung von proptech-Lösungen und Beteiligung an solchen Unternehmen sehen wir unser Unternehmen selbst als ein Property Technologie-(proptech-)Unternehmen. Die Philosophie im Unternehmen stimmt!“ so Torsten Hannusch, weiter.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.-Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Für deutsche und internationale Kunden betreut sie ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden in der Innovationsschmiede GIG smart services vorangetrieben. Aktiv und konsequent setzt sich der Service- und Energie-Spezialist für Ressourceneffizienz, Nachhaltigkeit und Umweltschutz ein und unterstützt die Kunden mit dem „GIG-Nachhaltigkeitsradar“ bei der Umsetzung. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Erfolgreich selbstständig in der Immobilienbranche

Ratgeber: So wird man sein eigener Chef

Erfolgreich selbstständig in der Immobilienbranche

Die Immobilienbranche boomt. Und immer mehr Menschen wollen ihre eigene Chefin oder ihr eigener Chef sein und sich selbstständig machen. Weshalb also nicht in der prosperierenden Immobilienwirtschaft die eigene Existenz gründen? Zum Beispiel als Makler oder Hausverwalter. Der finanzielle Aufwand für den Einstieg ist überschaubar, und wer genügend Engagement einbringt, kann überdurchschnittlich gut verdienen.

Allerdings gibt es viele Fallstricke zu beachten, damit der Traum von der Selbstständigkeit nicht zum Albtraum wird. Welche Voraussetzungen muss man mitbringen, was verlangt der Gesetzgeber, welche Erfolgsgeheimnisse erfahrener Makler und Hausverwalter sollte man unbedingt kennen? Und nicht zuletzt: Welche Konkurrenz erwächst einem Makler aus dem Internet?

Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Publizist und langjährige Immobilien-Fachjournalist Michael Brückner in seiner Neuerscheinung „Erfolgreich selbstständig in der Immobilienbranche“. Brückner, der selbst im Jahr 1995 ein eigenes Unternehmen für Kommunikation und Journalismus gründete, nimmt dabei kein Blatt vor den Mund und sagt ganz offen, welche Voraussetzungen unverzichtbar sind für eine erfolgreiche Unternehmensgründung.

Vor allem aber erhalten die Leser jede Menge Tipps, Fallbeispiele und praxisbewährte Checklisten für den Erfolg als Makler und Hausverwalter. Zahlreiche Musterbriefe und -verträge stehen zur Verfügung und können sofort eingesetzt werden. Besonders hilfreich sind die Tipps, die der gelernte Redakteur Michael Brückner den Lesern dieses Ratgebers für die effiziente Pressearbeit und Werbung gibt. Er plaudert aus dem „Nähkästchen“ – und der angehende Makler oder Hausverwalter profitiert sofort davon. Das alles vermittelt Brückner in präganter Form auf knapp 140 Seiten. Das Buch ist im Verlag Interna (Bonn) erschienen und kostet 24,90 Euro. ISBN: 9783945778-20-3.

Das Redaktionsbüro Michael Brückner mit Sitz in Ingelheim bei Mainz und Lindau (Bodensee) wurde 1995 gegründet. Michael Brückner arbeitet als freier Wirtschaftsjournalist, Ghostwriter, Buchautor und Fachtexter, insbesondere auch für kleinere und mittelständische Unternehmen.

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Redaktionsbüro Brückner
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Multatulistraße 22
55218 Ingelheim
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http://www.redaktion-brueckner.de

Immobilien

Dominic Hochmuth wechselt zur neuen Sykosch AG

Personalmeldung

Dominic Hochmuth wechselt zur neuen Sykosch AG

Dominic Hochmuth (36) verantwortet in der neuen Sykosch AG das Business Development.

Dominic Hochmuth tritt zum 1. Mai 2017 in die neue Sykosch AG im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock ein. Der 36-Jährige macht damit den nächsten Karriereschritt auf der Position eines Business Development Managers. Sein breites Aufgabenspektrum erfordert vor allem Kreativitat sowie die Bereitschaft, bestehende Denkmuster in Frage zu stellen und sich neuen und unvorhergesehenen Herausforderungen zu stellen. Sein Tätigkeitsfeld reicht vom Bewerten von Markt- und Marketingmöglichkeiten über die strategische Analyse von Kunden und Mitbewerbern bis zum Entwerfen konkreter Geschaftsmodelle im Umfeld von cloudbasierten Softwaresystemen.

Der Experte für immobilien- und wohnungswirtschaftliche Software blickt auf elf Jahre Branchenerfahrung zurück und arbeitete bereits von 2006 bis 2008 als Technical Engineer für die Sykosch Software AG, die später in die Haufe-Gruppe überführt wurde. Dort war er bis April 2017 als Produktmanager im Bereich Real Estate für den mid-Account und übergreifende, strategische Initiativen zuständig. „Ich bin froh, dass ich mit Dominic Hochmuth einen ausgewiesenen Software-Experten und immobilienwirtschaftlichen Branchenkenner für die neue Sykosch AG und unsere neuen Ideen begeistern konnte“, sagt CEO und Gründer Matthias Sykosch. „Er ist einer der Besten seines Faches.“

Für Hochmuth ist es essentiell, dass eine Software nach den Bedürfnissen derer gestaltet wird, die auch damit arbeiten. In seiner neuen Position sieht er die Chance, „andere Wege gemeinsam mit unseren Kunden zu gehen und sie von der ersten Minute an konsequent in den Mittelpunkt unseres Tuns zu stellen. Ich habe bereits jahrelang mit Matthias Sykosch zusammengearbeitet und glaube an seinen Weg.“

Der Fachinformatiker hat in den letzten Jahren ausschließlich Projekte im agilen Umfeld begleitet und initiiert. „Dutzende Gespräche mit Kunden und Partnern haben mir gezeigt, dass es sich lohnt, dabei mutig zu sein und konventionelle Denkmuster bei der Entwicklung von Software infrage zu stellen und in die heutige Zeit zu portieren“, so der ausgebildete Design-Thinker. www.sykosch.com

Die Sykosch AG ist ein Anbieter von Cloud-Lösungen für Unternehmen in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Mit Hauptsitz in Ostwestfalen-Lippe entwickelt Sykosch Geschäftsanwendungen für Immobilienverwalter und stellt diese über das Internet zur Verfügung.

Der Gründer und Vorstand Matthias Sykosch verbindet in seiner Person die Elemente, die für den Erfolg des Unternehmens entscheidend sind: 27 Jahre Erfahrung als Unternehmer und Manager, die Faszination für Technologie und die Leidenschaft für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft.

Kontakt
Sykosch AG
Matthias Sykosch
Görlitzer Straße 14
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
+49 (0) 5207 95611-0
info@sykosch.com
http://www.sykosch.de

Immobilien

Prof. Matthias Thomas wird Vorstand der GIG Unternehmensgruppe

Prof. Matthias Thomas wird Vorstand der GIG Unternehmensgruppe

Ab spätestens 1. Oktober 2017 wird Herr Prof. Matthias Thomas (53) den Vorstand der GIG Unternehmensgruppe in Berlin verstärken. Er wird insbesondere die Bereiche Strategie, Business Development, Akquisition und Nachhaltigkeit der gesamten Unternehmensgruppe verantworten.

„Mit Herrn Prof. Thomas konnten wir einen der führenden deutschen Experten für Immobilienmanagement und eine Persönlichkeit der Real Estate-Branche für unser mittelständisch orientiertes Technologie- und Real Estate-Management-Unternehmen gewinnen. Damit wird das dynamische Wachstum im Property und Facility Management, aber auch in den Sparten Energieversorgung, Industrieparkmanagement und Anlagenbau, im deutschsprachigen Europa konsequent und nachhaltig fortgesetzt.“ so Torsten Hannusch, Gründer und Inhaber der GIG Unternehmensgruppe.

Herr Prof. Thomas kann auf über 20 Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen der internationalen Immobilienwirtschaft verweisen. Seit 2010 ist Prof. Thomas Geschäftsführer von INREV, dem Europäischen Verband für Investoren in nicht-börsennotierten Immobilienanlagevehikel. Zuvor hatte er den Stiftungslehrstuhl für Immobilienmanagement an der European Business School inne.

Die GIG Unternehmensgruppe wurde als Innovations-Start-up für Komplett-Facility Management im Jahr 1998 von Dipl.Ing. Torsten Hannusch gegründet. Der technologieorientierte Spezialist GIG ist nunmehr deutschlandweit an über 230 Standorten in den Geschäftsbereichen Pharma, Chemie, Industrie, Wohnimmobilien, Büro- und Gewerbeimmobilien tätig. Das Kerngeschäft des Standort-, Property und Facility Managements wurde in den letzten 10 Jahren erfolgreich um Energiemanagement und -versorgung, Ingenieurleistungen und den Technischen Anlagenbau erweitert. Zum Unternehmensverbund gehören auch die DIM Deutsche Immobilien Management, die GIS Infrasite sowie die GIG Stromkontor. Im 20. Jahr ihres Bestehens erbringt die GIG Unternehmensgruppe Dienstleistungen für ca. 25 Mrd. Euro Assets under Management. Damit betreut sie für deutsche und internationale Kunden ca. 480 Gewerbeimmobilien, 130.000 Wohneinheiten und viele Industrie- und Gewerbeparks. Agilität, Automatisierung und Digitalisierung werden ständig in allen Spartengesellschaften, aber auch in der Innovationsschmiede GIG smart services, vorangetrieben. Die GIG wird als Förderer und Sponsor diverser sozialer, kultureller und sportlicher Projekte und Vereine ihrer sozialen Verantwortung in Deutschland gerecht.

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Allgemein

Ganz klar auf Wachstumskurs

Personalberatungsunternehmen CENTOMO startet von Stuttgart aus neu durch

Stuttgart, September 2016. Michael Zondler war schon lange „heiß“ auf Stuttgart. Seit August ist es endlich so weit. Vor sieben Jahren hat der 46-jährige Personalexperte und seine Partner das Beratungsunternehmen CENTOMO http://www.centomo.de als Ein-Mann-Unternehmen aus der Taufe gehoben. Inzwischen beschäftigt CENTOMO zwölf Berater und 50 Interims Manager. „Unser Unternehmen ist ganz klar auf Wachstum ausgerichtet. Das passt hervorragend zu einer dynamischen Region wie Stuttgart. Es wurde langsam Zeit, unsere Zelte in Ludwigsburg und Sindelfingen abzubrechen. In Stuttgart sind wir noch näher an den Kunden, besser erreichbar für potenzielle Kandidaten und noch attraktiver für neue Mitarbeiter, da sich unser Einzugsgebiet durch den Umzug drastisch erweitert“, erläutert Zondler gegenüber dem Stuttgarter Real State Magazin.

90 Prozent seiner Kunden sind Technologieunternehmen, vorwiegend aus dem Automotive Bereich. Auch dies passt bestens zum neuen Standort Stuttgart. Schließlich ist die Schwabenmetropole quasi die Wiege des Automobils. Hier erfand Gottlieb Daimler den ersten motorbetriebenen Wagen. Heute „schaffen weltweit rund 400.000 Mitarbeiter beim Daimler“. Stuttgart ist Stammsitz des Unternehmens und Standort der wichtigsten Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsbereiche. Nicht ohne Grund wirbt die baden-württembergische Landeshauptstadt damit, das bedeutendste Kompetenzzentrum für Mobilität in der Welt zu sein.

„Die Wirtschaft im Süden boomt. Und dieses Wachstum ist kein Strohfeuer, sondern nachhaltig und langfristig. Uns fiel die Entscheidung, hier unternehmerische Wurzeln zu schlagen, daher sehr leicht, da das Umfeld beste Rahmenbedingungen bietet. Besonders interessant ist für uns auch, dass der Anteil hoch qualifizierter Beschäftigter rund 25 Prozent beträgt. Zudem hat Stuttgart mit 73 Prozent die höchste Exportrate aller deutschen Städte. Und mit einer Kaufkraft von über 24.000 Euro pro Einwohner belegt die 600.000 Einwohner-Metropole Platz acht im bundesweiten Vergleich“, so Zondler im Gespräch mit der Zeitschrift.

„Das Geld verschimmelt doch sonst auf der Bank“

Der Personalexperte schlägt den Bogen zur Wohnungswirtschaft. Die hervorragenden Standortfaktoren, die ihn zur Verlagerung seines Unternehmenssitzes nach Stuttgart bewogen hätten, würden für die Immobilienwirtschaft gleichermaßen gelten. „Zurzeit verschimmelt das Geld doch sonst auf der Bank. Ein Ende der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist nicht abzusehen. Lebensversicherungen verlieren drastisch an Wert. An diesem Negativtrend wird sich so schnell nichts ändern, weil die Entscheidungen hier vor Ort kaum beeinflussbar sind, sondern in Brüssel oder Frankfurt getroffen werden. Ein Invest in „Betongold“ ist eine langfristige und risikoarme Wertanlage“, sagt Zondler.

Den Immobilienstandort Stuttgart sieht Zondler ähnlich wie den Wirtschafts- und Hochtechnologiestandort sehr gut aufgestellt. Prognosen des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) gehen davon aus, dass die Deutschen bis 2020 rund 2,6 Billionen Euro vererben. Dies ist mehr als ein Viertel des Privatvermögens der Deutschen. Im Schnitt kann nach dieser Modellrechnung jeder Erbe mit rund 150.000 Euro rechnen. Gerade in einer reichen Region wie Stuttgart ist mit hohen Erbschaften zu rechnen. Und in der Regel sind Erbschaften, bei denen Immobilien mit im Spiel sind, deutlich wertvoller als andere Erbschaften.

„Für unsere High-Potential-Kunden sind Immobilien daher sehr interessant. Wer eine langfristigere Jobperspektive an einem Standort hat, investiert in Häuser oder Eigentumswohnungen. Doch auch für die Arbeitsnomaden unter unseren IT-Spezialisten, die weltweit agieren, hat eine Investition in Eigentumswohnungen und Häuser als Geldanlage und zum Vermieten natürlich seinen Reiz, der in Zukunft noch größer werden dürfte. Doch jedem würde ich raten, eine solche Investition nicht ohne das Einholen eines Expertenrats zu tätigen. So wie wir bei CENTOMO als Personalexperten Freiberufler und Unternehmen beraten, gibt es solchen Sachverstand selbstverständlich auch in der Immobilienwirtschaft. Wer ein paar Hunderttausend Euro oder noch mehr investieren will, sollte sich nicht auf sein Baugefühl, den Rat des Nachbarn oder die eigene Zeitungslektüre verlassen“, so Zondler zum Real State Magazin.

Zondlers persönliche Vorfreude auf Stuttgart wird auch durch harte Fakten untermauert. Während andere Regionen Deutschland eher in Stagnation verfallen oder sogar auf Schrumpfen programmiert sind, geht“s in Stuttgart steil bergauf. Die wirtschaftlichen Stärken der Region sind herausragend, und die Forschungsschwerpunkte mit den Bereichen Mobilität, Maschinenbau, Lasertechnologie, ITK sowie Umwelt- und Energietechnik sind klar auf Zukunft ausgerichtet. Fast die Hälfte der Forschungs- und Entwicklungskapazität des „Ländle“ konzentrieren sich in der Region Stuttgart. Eine reichhaltige und attraktive Kunst- und Kulturszene zieht als weicher Standortfaktor viele Hochqualifizierte an. Nicht unwichtig auch für Arbeitnehmer und „Häuslebesitzer“ in der Region: Stuttgart zählt zu den sichersten Metropolen in ganz Europa.

Kein Wunder, dass bei Umfragen über 80 Prozent der Stuttgarter über ihren Wohnort sagen, dass sie gerne hier leben. Die Stuttgarter Lebensqualität schätzen auch Zondler und sein Team. Wenn er es noch etwas mediterraner und sonniger haben will, fliegt er zu Freunden nach Ibiza – seiner Lieblingsinsel.

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