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Ob Implantat, Krone oder Brücke – Zahnarzt in Karlsruhe

Zahnersatz im Überblick – mit einem Implantat Zahnlücken dauerhaft schließen

Ob Implantat, Krone oder Brücke - Zahnarzt in Karlsruhe

Zahnärzte aus Karlsruhe haben mehrere Möglichkeiten. (Bildquelle: © BillionPhotos.com – Fotolia)

KARLSRUHE. Ob Brücke, Krone oder Implantat – der Zahnarzt kennt mehrere Möglichkeiten, um Zahnlücken zu schließen oder beschädigte Zähne zu retten. Ist bei einem Patienten Zahnersatz anzuraten, berät Ihr Zahnarzt in Karlsruhe gerne über die unterschiedlichen Möglichkeiten des Zahnersatzes. Er klärt auf über die einzelnen Behandlungsschritte und verweist auch auf die Kosten, die auf den Patienten möglicherweise zukommen werden. Für welche Behandlung sich Patienten entscheiden – Zähne erfüllen gleich mehrere Funktionen. Ein fehlender Zahn – beispielsweise in der vorderen Zahnreihe – beeinträchtigt unsere Gesundheit und das Erscheinungsbild insgesamt.

Zahnarzt in Karlsruhe informiert gerne über Möglichkeiten des Zahnersatzes

Bleiben wir bei unserem Beispiel: Um verlorene Zähne zu ersetzen, bieten Kronen, Brücken und Implantate eine anspruchsvolle und funktionelle Lösung. Bei der Zahnkrone handelt es sich um eine Art Kappe, die auf Originalzähne oder Implantate gesetzt werden. Sie decken Beschädigungen ab und schützen den darunterliegenden Zahn. Da die Krone nicht den Zahn ersetzen kann, sind intakte Zahnwurzeln wichtig für einen lang anhaltenden Therapieerfolg. Richtig eingesetzt können Kronen 15 Jahre und länger halten. Sprechen Sie Ihren Zahnarzt in der Fächerstadt Karlsruhe auf die unterschiedlichen Therapiemöglichkeiten an.

Zahnkronen, Brücken, Implantate – verständlich erklärt

Brücken kommen insbesondere dann zum Einsatz, wenn größere Schäden behoben werden müssen. Fehlen beispielsweise mehrere Zähne, kommen oft Brücken zum Einsatz. Wie auch eine Brücke, die über einen Fluss führt, verfügt der Zahnersatz über zwei Pfeiler, die den Steg dazwischen tragen. Als Pfeiler dienen in der Regel gesunde Nachbarzähne. Die Hygiene des Zahnersatzes erfordert mindestens denselben Einsatz wie für natürliche Zähne. Immer häufiger zum Einsatz kommen Zahnimplantate. Sie kommen in Funktion und Aufbau natürlichen Zähnen am nächsten. In einem ersten Schritt wird eine künstliche Zahnwurzel direkt im Kiefer fest verankert.

Betroffene berichten ihrem Zahnarzt in Karlsruhe, Implantat gefühlt wie eigener Zahn

Auf die künstliche Zahnwurzel wird dann der Zahnersatz – Krone, Brücke oder Prothese – angebracht. Bei den Zahnimplantaten handelt es sich um die zeitaufwändigste Therapie. Immer häufiger kommen Implantate aus Vollkeramik zum Einsatz, die einerseits besonders stabil sind und andererseits ästhetisch sehr wertvoll sind. Bei entsprechender Pflege und regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen halten Implantate ein Menschenleben lang. Betroffene berichten ihrem Zahnarzt in Karlsruhe oft, dass sie das Implantat sehr schnell wie einen eigenen Zahn wahrnehmen.

Über eine schnelle Suche den richtigen Arzt oder Therapeuten finden. Jederzeit und überall. Egal ob Zahnärzte oder Allgemeinmediziner. Kontaktadresse, Öffnungszeiten und Angaben zum Fachgebiet.

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Worauf es beim Zahnersatz ankommt – Infos aus Vaihingen / Enz

Brücke oder Implantat – Zahnarzt Konstantinovic aus Vaihingen / Enz behandelt individuell

Worauf es beim Zahnersatz ankommt - Infos aus Vaihingen / Enz

Bei älteren Patienten spielt der Zahnersatz eine wichtige Rolle. (Bildquelle: © Michael Tieck)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Immer mehr Senioren behalten ihre natürlichen Zähne. Das sagt die fünfte Mundgesundheitsstudie. Zahnersatz bleibt dennoch ein großes Thema in der alltäglichen Arbeit der Zahnarztpraxen in Deutschland. Auch Zahnarzt Pedja Konstantinovic weiß aus seinem Praxisalltag zu berichten, dass trotz zahnerhaltenden Therapien und Präventionsangeboten der Zahnersatz vor allem bei älteren Patienten eine Rolle spielt. „Weil viele Patienten heute bis ins hohe Alter hinein noch eigene gesunde Zähne haben, können sie sich zwischen Brücken, Kronen und Implantaten entscheiden. Was für wen in Frage kommt, ist dabei immer eine sehr individuelle Entscheidung“, schildert der Facharzt für Zahnmedizin.

Was Patienten über den Zahnersatz wissen sollten, erklärt Zahnarzt Konstantinovic (Vaihingen/Enz)

Brücken, Kronen und Implantate – wo genau liegt beim Zahnersatz der Unterschied? Grundsätzlich unterscheiden Zahnärzte zwischen Kronen und Brücken, Teil- und Vollprothesen sowie Implantaten. Die Entscheidung für einen speziellen Zahnersatz hängt vor allem von Größe und Ort des Zahndefektes ab. Kronen werden zur Restauration des stark beschädigten Zahns verwendet, Brücken dienen dem Ersatz des verloren gegangenen Zahns. Herausnehmbare Teilprothesen kommen dann zum Einsatz, wenn der Patient so viele Zähne verloren hat, dass er nicht mehr mit einem festsitzenden Zahnersatz versorgt werden kann. Im Vergleich zur Brücke hat die Teilprothese ein paar wesentliche Nachteile was Tragekomfort, Halt, Handhabung und Ästhetik angeht. Wenn alle Zähne im Gebiss verloren gegangen sind, kann eine Vollprothese zum Einsatz kommen.

Immer mehr Patienten entscheiden sich auch in Vaihingen / Enz beim Zahnersatz für Implantate

Auch für seine Praxis in Vaihingen an der Enz kann Zahnarzt Konstantinovic bestätigen, dass es ein steigendes Interesse seiner Patienten an Implantaten gibt. Dabei handelt es sich um einen festsitzenden Zahnersatz, der dem natürlichen Zahn im Vergleich der verschiedenen Ersatzformen am nächsten kommt. Bei vollständiger Zahnlosigkeit kann eine abnehmbare implantatgetragene Prothese zum Einsatz kommen. Ein Implantat verwächst mit dem Kieferknochen und dient als dauerhafter Träger eines „Ersatzzahns“. Zahnarzt Konstantinovic plädiert für eine möglich frühzeitige Implantatbehandlung: „Denn so lässt sich der Verlust von Kieferknochensubstanz vermeiden, der immer dann entsteht, wenn der Knochen durch den Verlust eines Zahnes nicht mehr ausreichend stimuliert wird.“ Die knochenerhaltende Wirkung des Implantats ist einer seiner bedeutendsten Vorteile.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Implantate: So finden Sie einen geeigneten Zahnarzt

Mehr als eine Million Zahnimplantate setzen Zahnärzte in Deutschland pro Jahr. Bereits in der Ausbildung, aber vor allen Dingen im Rahmen von umfangreichen Fortbildungen, qualifiziert sich der Zahnarzt für den Einsatz dieser modernen Methodik. Patien

Erster Ansprechpartner bei der Versorgung mit Zahnersatz ist immer der „Hauszahnarzt“. Er kennt den Patienten und seine Krankengeschichte (Anamnese) meist über viele Jahre. Voraussetzung für die Planung von Zahnersatz ist eine umfangreiche und ausführliche zahnärztliche Untersuchung und Diagnostik. In einem ausführlichen Gespräch klärt der Zahnarzt über die verschiedenen Möglichkeiten mit Zahnersatz auf und bespricht die jeweiligen Vorteile und Risiken. Unter Berücksichtigung der Erwartungshaltung des Patienten an seinen zukünftigen Zahnersatz erstellt der Zahnarzt einen individuellen Behandlungsplan. Dabei ist er auch verpflichtet, die Kosten für die verschiedenen Versorgungsformen (z.B. Brücke oder Implantat mit Krone) aufzuzeigen. Insbesondere müssen gesetzlich krankenversicherte Patienten über die Möglichkeit der Regelversorgung aufgeklärt werden. Wählt der Patient eine Implantatversorgung, muss entschieden werden, wer die weiteren Behandlungsschritte durchführt. Denn nicht jeder Zahnarzt setzt die Implantate selbst. So kann es sein, dass der „Hauszahnarzt“ selber Erfahrungen beim Setzen der Implantate hat oder er aber im Team mit einem auf das Einsetzen von Implantaten spezialisierten Zahnarzt zusammenarbeitet. Oftmals plant der Hauszahnarzt die Zahnersatzkonstruktion und legt die notwendigen Implantate dabei fest. Der chirurgisch versierte Kollege prüft diese Planung aus seiner Sicht und führt dann das Einsetzen der Implantate im Kieferknochen durch. Nachdem das Implantat fest genug eingeheilt ist, führt der Hauszahnarzt die Zahnersatzversorgung durch. Es kann aber auch sein, dass der Implantologe die Versorgung vollständig übernimmt. proDente-Tipp: Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt über seine Erfahrungen im Hinblick auf eine Implantatversorgung.

Fortbildung ist nicht gleich Fortbildung

Zahnärzte können sich im Fachbereich Implantologie bei zahnärztlichen Fachgesellschaften, Zahnärztekammern sowie bei kommerziellen Anbietern weiterbilden. „Bei den einzelnen Fortbildungsprogrammen gibt es jedoch deutliche Qualitätsunterschiede“, verdeutlicht Prof. Dr. Frank Schwarz, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie am Carolinum in Frankfurt und Fachzahnarzt für Oralchirurgie. „Wir empfehlen Patienten, sich an Zertifikaten von zahnärztlichen Fachgesellschaften und Berufsverbänden zu orientieren. Häufig hängen Zahnärzte die Nachweise über ihre Fortbildungen in der Praxis aus. Patienten können aber auch gezielt nachfragen“, so Schwarz.

Auf Nummer sicher gehen

So ist das Zertifikat „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie“ ein Nachweis dafür, dass sich der Zahnarzt bei einer wissenschaftlichen Gesellschaft (z.B. Deutsche Gesellschaft für Implantologie (DGI), Deutsche Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie (DZI), Deutsche Gesellschaft für Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie (DGMKG) fortgebildet hat und eine bestimmte Anzahl an Behandlungsfällen vorweisen kann. Die Voraussetzungen für den Erwerb des Zertifikats wurden von den verschiedenen zahnmedizinischen Fachgesellschaften genau festgelegt. Alle fünf Jahre ist ein erneuter Nachweis über die implantologische Tätigkeit notwendig. Patienten können zertifizierte Zahnärzte dieser Fachgesellschaften in ihrer Region unter folgendem Link finden: www.konsensuskonferenz-implantologie.eu
Wer sich über seine Landeszahnärztekammer informieren möchte, findet den Kontakt zu seiner Kammer im Internetangebot von proDente unter www.prodente.de/zahnarztsuche.html

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Klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe

CP GABA-Symposium in Leipzig

Klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe

Das CP GABA Symposium 2018 in Leipzig (Bildquelle: CP GABA / A. Böhle)

Zum sechsten Mal lud CP GABA zum Symposium ein, diesmal unter dem Motto „Zukunft der Zahnmedizin – Mundgesundheit im Fokus“. Den mehr als 90 Teilnehmern wurde in Leipzig ein praxisnahes Vortrags-Konzept mit renommierten Referenten geboten, welches den aktuellen Wissensstand in der modernen Zahnmedizin widerspiegelte. Einer der vielfältigen Themenkomplexe der zweitägigen Veranstaltung waren klinische Aspekte in der Implantat-Prophylaxe.

Die Versorgung zahnärztlicher Patienten mit bis zu einer Million Implantaten zählt heute zu den routinemäßig angewendeten Rehabilitationsmaßnahmen. Eine entscheidende Strategie zur Steigerung der Erfolgsquote bei Implantaten ist die Vermeidung von Erkrankungen des periimplantären Gewebes.

Die Ursachen des Knochenabbaus

Professor. Dr. Reiner Mengel, Universität Marburg, informierte in seinem Vortrag zunächst über die Ursachen des Knochenabbaus. „Die richtige Prophylaxe kommt erst dann zum Tragen, wenn das Wissen über die Ursachen des Knochenabbaus vorhanden ist“, sagte Mengel und zeigte anhand von relevanten Studien, dass Mukositis, Gingivitis, Periimplantitis und Parodontitis zu den häufigsten Ursachen für Knochenabbau gehören. Ebenso können biomechanische Belastungen Einfluss auf die Entstehung einer Knochenatrophie haben und zum Verlust eines Implantates führen.

Mengel stellte die verschiedenen Schweregrade von Knochenatrophie anhand von Fallbeispielen vor. Wissenswert: Die Häufigkeit einer diagnostizierten Periimplantis beträgt laut einer Studie bis zu 26 Prozent und die einer Mukositis bis zu 56 Prozent [1]. Welche Prophylaxe-Maßnahmen kann man Patienten nun empfehlen? „Die Empfehlungen der S2k Leitlinie Kariesprophylaxe bleibender Zähne sind die für mich wissenschaftlich anerkanntesten zur Zeit“, erklärte Mengel. Nach dieser AWMF-Leitlinie führen das zweimal tägliche Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta (beispielsweise elmex® Kariesschutz Professional™) oder auch die Anwendung von Mundspülungen zur Wachstumshemmung kariogener Mikroorganismen. Mengel stellte eine Doppelblindstudie mit 44 Patienten mit experimenteller Gingivitis vor: Darin hat sich erwiesen, dass meridol® Mundspülung mit Aminfluorid/ Zinnfluorid einen anti-inflammatorischen Effekt auf das Weichgewebe hat [2]. Das Implantat-Prophylaxe-Konzept des Referenten gab es für die Teilnehmer zum Schluss: Ein regelmäßiger Zahnbürstenwechsel, eine fluoridierte Zahnpasta, Mundspüllösungen, Zahnseide oder Interdentalbürsten, drei bis sechsmonatiger Recall je nach Risikoprofil, klare Instruktionen für die häusliche Mundhygiene und geschultes Fachpersonal sind wesentlich für einen Langzeiterfolg.

„Do´s“ in der professionellen Implantat-Prophylaxe

Das Thema Implantate und Mundgesundheit behandelte auch der Kurzvortrag „Prophylaxe und Implantate“ von Dentalhygienikerin Sabrina Dogan (Mauer/Heidelberg). Sie überzeugte darin mit einem durchdachten Prophylaxe-Konzept. Nach ihrem Vortrag beantwortete sie im Rahmen des fachlichen Erfahrungsaustausches „Meet & Talk“ die Fragen der Teilnehmer und gab praktische Tipps für die Implantat-Prophylaxe in der zahnärztlichen Praxis.

Wie häufig sollten Implantat-Patienten in den Recall bestellt werden? Welche Tipps gibt es für Patienten in der häuslichen, mechanischen Implantat-Nachsorge? „Das wichtigste in unserer Praxis ist das Fachwissen im Prophylaxe-Team. Vom Praxisinhaber bis zum Fachpersonal sollte eine Sprache gesprochen werden. Unser Prophylaxe-Konzept sieht einen drei-monatigen Recall vor. Die Implantate werden regelmäßig fotodokumentiert, gemessen sowie auch röntgenologisch befundet“, so Dogan. „Jeder Patient erhält ein individuelles Nachsorge-Konzept“. Des Weiteren wies die Prophylaxe-Expertin darauf hin, dass neben der optimalen Nachsorge eine perfekte Mundhygiene die wichtigste Voraussetzung für eine lange Überlebensrate von Implantaten darstellt. Die mechanische Plaque-Kontrolle sei häufig nicht ausreichend. Vielmehr sei zusätzlich der Einsatz von Mundspüllösungen, beispielsweise meridol® Mundspülung, zur chemischen Plaque-Kontrolle zu empfehlen. Die Kombination aus Aminfluorid/Zinnfluorid reduziere die allgemeine Lebensfähigkeit der Bakterien. Dadurch werde die Beseitigung vorhandenen Zahnbelags gefördert und das bakterielle Wachstum gehemmt.

Alle Vorträge als Videoaufzeichnungen sowie die Präsentationsfolien stehen Ihnen im Dental Online College unter
https://bit.ly/2MGpIqM zur Verfügung.

Quellen:
[1] Swierkot K, et al. J Periodontol. 2012.
[2] Nonnenmacher C et al. Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift 59, Ärzteverlag (2004).

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

Internationale Experten für Wirbelsäulenchirurgie zu Gast bei ulrich medical: Erfahrungsaustausch und Wissenstransfer stehen im Fokus

(Mynewsdesk) Ulm, Juni 2018. Zur Spine Academy vom 20. bis 22. Juni kommen Ärzte aus der ganzen Welt nach Ulm, um sich beim Medizintechnik-Hersteller und weltmarktführenden Spezialisten für Wirbelsäulenimplantate, ulrich medical, im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie auf den aktuellen Stand der Forschung und Entwicklung zu bringen. Mit dem Spine Academy Meeting hat ulrich medical eine erfolgreiche wissenschaftliche Plattform etabliert, die sich neben Fachvorträgen renommierter Referenten vor allem auf den intensiven Erfahrungsaustausch der internationalen Teilnehmer fokussiert.

Insgesamt werden zu der CME-zertifizierten Fortbildungsveranstaltung 45 Wirbelsäulenchirurgen aller Fachdisziplinen und aus 13 Nationen am Firmenstandort des Familienunternehmens in Ulm erwartet. An den drei arbeitsintensiven Tagen sollen sie vom Wissen hochkarätiger Experten profitieren und sich bezüglich Operationstechniken für die Wirbelsäule fortbilden. In Falldiskussionen und Hands-on-Workshops werden sie von national und international renommierten Wirbelsäulenspezialisten, wie zum Beispiel Prof. Dr. Marcus Richter (St. Josefs Hospital Wiesbaden), PD Dr. Marcus Czabanka (Charité Berlin) oder Prof. Dr. Muwaffak Abdulhak (Henry Ford Health System, Detroit, USA) angeleitet. Außerdem besteht mehr als zwei Stunden täglich die Möglichkeit, in Kleingruppen von je acht Personen eigene Fälle sowie Fälle anderer Fachkollegen unter Moderation und Supervision der Experten zu erörtern und zu diskutieren.

Qualität „Made in Germany“ dank internationalem Austausch

Jeder der drei Veranstaltungstage ist einem anderen Thema gewidmet. Thorakolumbale und zervikale Fusionsstrategien bei Trauma, Revision und Tumoren stehen ebenso auf dem Programm wie minimalinvasive Fusionstechniken für die thorakolumbale Wirbelsäule. In einzelnen Themenblöcken werden Indikationen, Zugänge und Operationstechniken vorgestellt, verglichen und anschließend gezielt geübt. So bietet sich den Teilnehmern ein abwechslungsreiches Programm, das auch vor der Erörterung der Vor- und Nachteile der derzeitigen Operationsmethoden nicht Halt macht. Tatsächlich sieht Christoph Ulrich, geschäftsführender Gesellschafter von ulrich medical, gerade in dieser offenen Diskussionsatmosphäre einen der Hauptgründe für den durchschlagenden Erfolg der Veranstaltungsreihe: „Es ist immer wieder spannend zu sehen, mit welcher Begeisterung, welchem Praxiswissen und Wissensdurst die Teilnehmer an den Falldiskussionen und Workshops teilnehmen. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer Veranstaltung diesen Austausch zwischen den einzelnen Fachdisziplinen und über alle Ländergrenzen hinweg fördern“. Letztendlich kämen die Erkenntnisse aus solchen Diskussionsrunden auch immer der Entwicklung innovativer Anwender-Lösungen in der Wirbelsäulenchirurgie zugute, so der Urenkel des Firmengründers Heinrich C. Ulrich weiter. Zu den erfolgreichsten Beispielen zählt die Entwicklung des Wirbelkörperersatzimplantats obelisc und der Stab-Schraubensysteme uCentum und neon3.

Ulm als Anziehungspunkt internationaler Wirbelsäulenchirurgen

Wie erfolgreich das Konzept der Spine Academy ist, zeigen die Teilnehmerzahlen der vergangenen vier Jahre. Insgesamt 190 Ärzte aus der ganzen Welt kamen bisher nach Ulm. Den begeisterten Rückmeldungen der Teilnehmer zufolge, werden es in den kommenden Jahren noch viel mehr werden. „Das Spine Academy Meeting bietet eine hervorragende Möglichkeit zum Austausch mit Chirurgen anderer Nationen und Fachdisziplinen. Es ist interessant und wichtig zu erfahren, welche Behandlungsansätze die Kollegen wählen. Die Diskussionen hierüber geben mir für meine eigene Arbeit viele neue, wichtige Anregungen“, so der letztjährige Teilnehmer Prof. Dr. Fayyad A. Farkhat, Chefarzt der Neurochirurgie am Klinikum Soyuz in Moskau.

Diese und ähnliche Meinungen sowie eine Weiterempfehlungsrate von nahezu 100 Prozent zeigen, dass sich ulrich medical nicht nur mit seinen Produkten, sondern auch mit seiner wissenschaftlichen Plattform zum Thema Wirbelsäulenchirurgie international einen Namen gemacht hat.

Das Veranstaltungskonzept wird mittlerweile auch vom Handelspartner in Italien erfolgreich umgesetzt, der russische Partner plant noch in diesem Jahr die Erstauflage der Spine Academy für seine nationalen Anwender.

Die nächste Gelegenheit für den internationalen Dialog und Erfahrungsaustausch zum Thema Wirbelsäule bietet sich im Rahmen der diesjährigen Eurospine vom 19. bis 21. September in Barcelona sowie beim 5th Thoracolumbal Spine Course vom 12. bis 15. Dezember in Berlin. Detailinformationen zu den kommenden Veranstaltungen finden Sie hier: https://www.ulrichmedical.de/veranstaltungsuebersicht/

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Faszination Medizintechnik

ulrich medical entwickelt, produziert und vertreibt seit seiner Gründung als Familienunternehmen 1912 innovative Medizintechnik. Mediziner und Anwender weltweit vertrauen auf die über 100-jährige Expertise. Als einer der wenigen in der Branche setzt das Unternehmen aus Ulm auf Made in Germany und entwickelt und produziert seine Produkte in Deutschland. ulrich medical ist Spezialist in den Produktbereichen Wirbelsäulensysteme und Kontrastmittelinjektoren. Der Bereich Wirbelsäulensysteme entwickelt, produziert und vertreibt weltmarktführend Implantate, die vorwiegend aus Titan gefertigt sind. Sie kommen bei Verletzungen und Erkrankungen der gesamten Wirbelsäule zum Einsatz. Auf dem Gebiet der Kontrastmittelinjektoren für CT, MRT und Angiographie steht ulrich medical für einzigartige Anwenderlösungen, die Radiologen bei der modernen bildgebenden Diagnostik zuverlässig unterstützen. Ihre bedienerfreundliche Handhabung, die hervorragende Qualität und nachgewiesene hygienische Sicherheit machen sie im Praxisalltag unverzichtbar.

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Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein großes Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne  in einer Stunde

(NL/5531597239) Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin. Neue Lebensfreude dank passendem, zahlbarem und haltbarem Zahnersatz.

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

Denken Sie, es gibt keine Lösung? Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen Implantate Kombinationen wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne – in einer Stunde

Zahnverlust hat viele Ursachen – feste und schöne Zähne sind mit Hilfe der modernen Zahnmedizin heute kein Problem.

Zahnverlust: Schöne und gesunde Zähne - in einer Stunde

Dr. Axel Tibor Görlich im Interview mit H. Ashraf, Ariana Dental Design GmbH

Innovation: passender Zahnersatz dank 3D-Drucker, Workflow digital – von Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent – im Interview mit Hasib Ashraf, Geschäftsführer Ariana Dental-Design GmbH, Berlin

Zahnverlust durch Sport, Krankheit oder einem Unfall, die Patienten suchen Hilfe und eine bestmögliche Lösung, gibt Dr. Axel Tibor Görlich, Zahnarzt, Autor und Referent aus Berlin zu bedenken. Zahnästhetik gehört zum aktiven Lebensgefühl. Zahnverlust beeinträchtigt den Lebensalltag: Essen, Lachen, Sprechen, Küssen und noch einiges mehr funktioniert nicht wie mit den eigenen Zähnen gewohnt. Ein zahnloser Patient kann das Kassenmodell wählen und eine zwar kostengünstige Vollprothese tragen, die ihn jedoch in vielen Dingen einschränkt. Implantate sind ein Weg aus diesem Dilemma. „Ein toter Zahn ist kein großes Unglück. Schneidezähne aus feiner Keramik schenken ein natürliches Lächeln – stabil wie von der Natur gemacht. Das Wissen, die nötige Sorgfalt und moderne Geräten machen beständige Wurzelbehandlungen möglich. Fehlende Zähne können fast immer durch stabile Implantate ersetzt werden. Eine Prothese ist oft unnötig“, erläutert der erfahrene Zahnarzt Dr. Axel Tibor Görlich.

Patienten sagen: Der lange Weg zum Zahnersatz – die hohen Kosten! Hat sich das geändert?

„Denken Sie, es gibt keine Lösung?“ – Für alle Situationen die richtige Lösung zu schaffen ist eine Frage der Erfahrung, des Wissens und der Umsetzungsmöglichkeiten. Wissenschaftliche Erkenntnisse helfen langjährige Erfolge zu erzielen, gibt Hasib Ashraf, Geschäftsführer des Unternehmens Ariana Dental-Design GmbH aus Berlin zu bedenken. „Wir wollen, dass unsere Zahnärzte und Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker auf dem neuesten Stand von Zahnmedizin und Abrechnung sind. Der hohe Qualitätsanspruch an alle zahntechnischen Arbeiten wird durch gut ausgebildete Mitarbeiter und eine technische Ausstattung nach modernsten Standards realisiert“, erläutert Hasib Ashraf, seit 1999 mit dem Ariana Dentallabor erfolgreich am Markt.

Prothesen – Implantate – Kombinationen – wohin geht der Weg?

Der zahnlose Patient mit schlecht sitzenden Prothesen ist kein Einzelfall – drei Millionen Bundesbürger befinden sich in dieser Situation. Die gesetzliche Krankenversicherung hat für dieses Problem keine gute Lösung. Der Ersatz drückt, zerkleinert die Nahrung nur unvollkommen und mindert neben dem Geschmackssinn auch oft das Selbstwertgefühl. Hinschauen und gemeinsam Handeln zum Wohle des Patienten.

Schritt 1: Der Patient hat einen ausführlichen Planungstermin, Zusammenarbeit Zahnarzt, Zahntechniker und Dentallabor. Es wird alles genauestens vermessen. Eine Probeprothese nach den ästhetischen Wünschen des Patienten angefertigt. Damit kann der Patient zwar nicht essen, aber er kann sehen, wie seine Zähne später aussehen werden. Diese Daten werden für den endgültigen Ersatz übernommen. Nach der Besprechungssitzung kommt der Patient zu seinem Behandlungstermin, es werden sechs Implantate schonend in den Kiefer geschraubt und der ästhetisch perfekte endgültige Zahnersatz wird eingesetzt. Im Idealfall kann der Patient am selben Abend mit seinen neuen Zähnen essen.

Wie geht das?

Eigentlich ist alles ganz einfach, erläutert Hasib Ashraf. Bei dem Besprechungstermin werden Abdrücke genommen, Modelle hergestellt und ein 3D-Röntgenbild vom Kopf des Patienten angefertigt. Anhand des 3D-Röntgenbildes, auch Tomogramm genannt, wird eine Schablone angefertigt, mit welcher der Chirurg die Implantate an die vorbestimmte Position bringt. Da diese Position schon bei der Planung feststeht, kann der Zahnersatz so gebaut werden, dass er direkt nach der Operation beim Patienten eingesetzt werden kann.

Und Implantate – muss nicht der Kiefer aufgeschnitten werden?

Nein, muss er nicht mehr. Die Technik macht es möglich. Ist Position der Implantate bekannt, dann genügt eine kleine Betäubung. Anschließend wird ein stecknadelkopfgroßes Stückchen Zahnfleisch ausgestanzt und ein kleines Gewinde in den Kiefer gebohrt. Schmerzen entstehen nicht, der Knochen hat kein Gefühl, beteuern Zahntechniker, Chirurgen und Zahnärzte.

So schnell? Ist das gut?

Die Dauer eines Eingriffes hat großen Einfluss auf den Heilungsverlauf. Je kürzer, desto besser. Nur eine äußerst sorgfältige Vorbereitung und die perfekte Zusammenarbeit von Chirurg, Zahnarzt und dem Zahntechnikermeister ermöglichen so eine Leistung, bestätigt Hasib Ashraf, der langjährige Erfahrungen im Bereich der Implantologie hat.

Und der Preis für so viel High Tech?

Wird von allen Krankenversicherern und Beihilfestellen problemlos anerkannt. Gibt es Lücken im Versicherungsschutz, gibt es Möglichkeiten durch einen starken Finanzierungspartner, der Lösungsorientiert zur Verfügung steht.

Was ist, wenn mal was kaputt geht? – Lebenslange Garantie?

Nun, auch dieser Fall wurde einkalkuliert. Der Datensatz wird gesichert und steht jederzeit für eine Neuanfertigung zur Verfügung. Wichtig, die Konstruktion hat eine lebenslange Garantie! In meinem Archiv steht für jeden meiner Kunden ein baugleiches Kunststoffprovisorium zur Verfügung. Das Problem kann dann in aller Ruhe gelöst werden.

Fazit: Schöne und gesunde Zähne – fest und sicher in einer Stunde, dank digitalem und technologischem Fortschritt? Neue Lebensfreude, dank passendem, zahlbarem und haltbaren Zahnersatz

„Aus Sicht des Zahnarztes sind es Dinge, die die Qualität verbessern und möglichst unkompliziert zu verarbeiten sind. Aus Sicht des Patienten sollte die Behandlung möglichst schnell gehen und lange halten. Den Rahmen seiner finanziellen Möglichkeiten beachten und zudem schmerzarm sein“, gibt Dr. Axel Tibor Görlich zu bedenken.

Die digitale 3D-Diagnostik und das computergestützte Herstellungsverfahren gepaart mit den Materialqualitäten ermöglichen perfekte Lösungen für den geplagten und betroffenen Patienten in allen Lebenslagen.

Es ist Zeit für Kommunikation und Dialog, um passende Lösungen für die Patienten, die Krankenkassen, den Zahnärzten und Zahntechnikern zu finden. Ariana Dentallabor setzt baut auf gut ausgebildete Mitarbeiter und Mitstreiter. Moderne Laborräume, Seminarräume, eigener Behandlungsraum für die Patienten und ihrem Zahnarzt bieten die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung. In den Räumlichkeiten des Ariana Dentallabors finden Fortbildungen für Zahnärzte, Zahnarzthelferinnen sowie Zahntechniker statt. Es besteht die Möglichkeit der Live-Übertragung einer OP in die Seminarräume, erläutert Hasib Ashraf abschließend. Fortschritt bedeutet nicht Modeerscheinung, sondern braucht Eigeninitiative, den Willen Wissen zu erfahren und vermitteln.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

Kontakt
Zahnärzte Behrendt und Partner
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10559 Berlin
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Zahnersatz mit Kompetenz (Gaggenau)

Bei Zahnverlust: Zahnärzte aus der Praxis G11 bieten ein breites Behandlungsspektrum an

Zahnersatz mit Kompetenz (Gaggenau)

Zahnarzt Dr. med. dent. N. Lozankovski: Zahnersatz. (Bildquelle: Vladimir Bikhovskiy – Fotolia)

REGION GAGGENAU. Ein gepflegtes Äußeres und gesunde Zähne spielen im Alltag eine große Rolle – umso belastender ist es, wenn Zähne fehlen. Die Zahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski sind darauf spezialisiert, Patienten wieder zu einem ungezwungenen Lächeln zu verhelfen. Während Zahnärztin Lale Acanal-Lozankovski vor allem auf ästhetischen Zahnersatz spezialisiert ist, hat Dr. med. dent. Novica Lozankovski seinen Schwerpunkt in der Implantologie. In ihrer gemeinsamen Praxis G11 Zahnmedizin & Oralchirurgie in Baden-Baden behandeln sie Patienten auch aus der Region Gaggenau.

Dr. med. dent. Novica Lozankovski (Region Gaggenau): Zahnersatz auch bei jungen Menschen

Hochwertiger Zahnersatz kann die natürliche Kau- und Sprachfunktion wiederherstellen und gleichzeitig eine ansprechende Ästhetik erreichen. Zahnersatz ist nicht generell ein Problem von älteren Menschen – auch viele junge Patienten sind betroffen. Bei berufstätigen Patienten kann eine Zahnlücke große Probleme mit sich bringen. „Diese Patienten leiden besonders stark“, berichtet Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski aus seinem Praxisalltag. Der Facharzt für Oralchirurgie mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie hat ein breites Angebotsspektrum im Repertoire. Unterschieden wird zwischen festsitzendem und herausnehmbarem Zahnersatz. Beide Varianten können auch kombiniert werden.

Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski informiert zu festsitzendem Zahnersatz

Kronen und Brücken gehören zu den häufig verwendeten Zahnersatz-Varianten. Eine Brücke besteht dabei jeweils aus mehreren Kronen. Eine Prothese ist ein herausnehmbarer Zahnersatz, der von den Patienten eigenständig aus der Mundhöhle entfernt wird. Für jüngere Menschen empfiehlt Zahnarzt Dr. med. dent. Novica Lozankovski meist einen festsitzenden Zahnersatz. „Junge Menschen möchten sich keine Gedanken darüber machen müssen, ihre Zähne regelmäßig in einem Glas zu reinigen. Ein festsitzender Zahnersatz ist im Alltag deutlich angenehmer, denn schließlich können die Zähne wie gewohnt geputzt werden, und tagsüber können sich die Patienten sicher sein, dass alles am richtigen Platz sitzt“, betont Dr. med. dent. Novica Lozankovski, Facharzt für Oralchirurgie und Spezialist für Implantate.

Die beiden Fachzahnärzte Dr. med. dent. Novica Lozankovski und Lale Acanal-Lozankovski verfügen neben der Praxis auch über ein zahntechnisches Labor. Sie haben sich auf Zahnimplantate, Zahnersatz sowie auf Veneers spezialisiert.

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Kiel: Zahnarzt Dr. Hinrichsen bietet persönliche Behandlungskonzepte

Zahnarztpraxis Dr. Jan Hinrichsen M.Sc. – Patientenorientierte, moderne Zahnheilkunde und praxiseigenes Labor im Zentrum von Kiel

Kiel: Zahnarzt Dr. Hinrichsen bietet persönliche Behandlungskonzepte

Die Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Jan Hinrichsen M.Sc. empfängt ihre Patienten zentral gelegen in der Kieler Innenstadt. Der Fokus der modernen Praxis mit eigenem Praxislabor liegt auf Erhaltung und Wiederherstellung der Zahn- und Mundgesundheit ihrer Patienten. Die Praxis-Schwerpunkte orientieren sich an den Bedürfnissen der Patienten, für die Zahnarzt Dr. Jan Hinrichsen ganz persönliche Behandlungskonzepte entwickelt.

>> Langlebige Zahngesundheit
Mit minimalinvasiver Zahnmedizin, individueller Prophylaxe, professioneller Zahnreinigung und ästhetischer Zahnheilkunde bietet die Zahnarztpraxis Dr. Hinrichsen ihren Patienten die Möglichkeit, die Zähne auf schonende und sanfte Art lebenslang gesund und attraktiv zu erhalten.

Eine intraorale Kamera ermöglicht es Zahnarzt Dr. Hinrichsen Befunde direkt auf dem Bildschirm am Behandlungsstuhl zu zeigen, und gemeinsam mit seinen Patienten weitere Maßnahmen anschaulich zu klären.
Für zahnmedizinische Eingriffe sind die Besucher der Kieler Zahnarztpraxis in der Kehdenstraße 25 in den besten Händen. Durch stete Weiterbildung ist das kompetente und freundliche Praxis-Team mit den aktuellsten Qualitätsstandards und moderner Technik bestens vertraut.

Ziel der Praxis ist es, mit einer individuell abgestimmten Prophylaxe und einer schonenden Zahnmedizin, die Zähne der Patienten langlebig auf sanfte Art gesund und attraktiv zu erhalten. Dabei wird eine umfassende zahnmedizinische Versorgung nach aktuellem wissenschaftlichem Stand für die ganze Familie gewährleistet.
Für die höchstmögliche Sicherheit bei der zahnmedizinischen Behandlung arbeitet Zahnarzt Dr. Jan Hinrichsen mit der Digitalen Volumentomographie (DVT). Dieses digitale Röntgengerät erlaubt es in kürzester Zeit, 3D-Abbildungen von Kiefer, Kieferhöhlen und Kiefergelenken in hervorragender Bildqualität zu erstellen. Dabei ermöglicht es eine exakte Diagnose, auch bei speziellen Fragestellungen und schwierigen Ausgangssituationen, und bei einer deutlich geringeren Strahlenbelastung ist die Bildqualität in der Regel besser als bei Computertomographie (CT).

Ein wichtiger Schwerpunkt der Praxis ist die zahnmedizinische Implantologie. Dr. Jan Hinrichsen selbst beendete 2009 das zweijährige Zusatzstudium des Masters of Science (M.Sc.) in oraler Implantologie der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI) und verfügt in diesem Bereich über eine langjährige Erfahrung. Im Januar 2017 erhielt Dr. Hinrichsen weiterhin den Mastertitel für Parodontologie der Deutschen Gesellschaft für Implantologie DGI und ist somit auch auf dem Gebiet der Zahnbetterkrankungen (Parodontitis) .

>> Moderne Zahntechnik im eigenen Praxis-Labor
Im praxiseigenen Labor der Zahnarztpraxis werden Zahnersatz und Zahnschienen vor Ort ganz individuell auf den Bedarf der Patienten angepasst. Für den perfekten Sitz von Kronen, Brücken, Prothesen oder Schienen muss absolut präzise gearbeitet werden. Dies wird durch die besonders enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt Dr. Jan Hinrichsen und den Zahntechnikern des Labors ermöglicht. Dank der kurzen Wege kann auch in schwierigen Fällen jederzeit eine optimale und schnelle Versorgung garantiert werden. Änderungen und kleinere Reparaturen können meistens umgehend durchgeführt werden und die Zahnfarbe lässt sich mit den Patienten direkt am Behandlungsstuhl abgleichen.

>> Gut zu wissen
Die informative und für alle mobilen Endgeräte optimierte Praxis-Website der Zahnarztpraxis Dr. Jan Hinrichsen M.Sc. in Kiel bietet ihren Besuchern einen umfangreichen Überblick über die Arbeit, die Leistungen und die Möglichkeiten der Praxis. In der Patienteninfo der Website stehen weiterführende Informationen rund um die Zahngesundgesundheit und die moderne Zahnmedizin zur Verfügung.

Die Zahnarztpraxis von Zahnarzt Dr. Jan Hinrichsen M.Sc. empfängt ihre Patienten, zentral gelegen, in der Innenstadt von Kiel. Die Praxis-Schwerpunkte sind den Patientenbedürfnissen angepasst und durch eine umfangreiche Qualifizierung, stetige Fortbildung und ein eigenes Praxis-Labor kann die moderne Zahnarztpraxis eine umfassende Behandlung aus einer Hand anbieten. Ziel ist es, die Zähne der Patienten dauerhaft gesund und ästhetisch schön zu erhalten. Dabei kann das kompetente und engagierte Team rund um Dr. Hinrichsen, eine umfassende zahnmedizinische Versorgung nach aktuellem wissenschaftlichem Stand für die ganze Familie gewährleisten. Die Stärken der Praxis sind das Zusammenspiel von medizinischem Sachverstand und kreativem Design sowie von praktischer Erfahrung und dem Spaß an der Sache.

Kontakt
Zahnarztpraxis Dr. Jan Hinrichsen M.Sc.
Dr. Jan Hinrichsen
Kehdenstr. 25
24103 Kiel
0431-95436
praxis@zahnarzt-kiel-mitte.de
http://www.zahnarzt-kiel-mitte.de

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Kosten – Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Deutschland hat eine gute zahnmedizinische Versorgung – Was ist eine Kassen- oder was ist eine Privatleistung?

Kosten - Kassenleistung oder muss ich privat bezahlen!

Zahnarzt Wolfgang Behrendt, Wittstock

Der Zahnarzt hat lange studiert, große Investitionen getätigt und hält einen aufwendigen Praxisbetrieb vor. Seinen anvertrauten Patienten kommt dieses zu Gute. Wie werden Zahnärzte bezahlt? Patienten, die gesetzlich versichert sind, haben das Recht auf Leistungen, die von der Krankenkasse bezahlt werden. Das ist eine Kassenleistung. Um eine umfangreiche Kassenleistung zu erreichen, muss ein Heil- und Kostenplan erstellt werden, den der Zahnarzt bei der Zahnersatzplanung nach medizinischen Regeln zur Verfügung stellt.

Zahnersatzleistungen: Behandlung ursachengerecht, zahnsubstanzschonend, präventionsorientiert

Grundlagen der Zahnersatzleistung sind die Richtlinien. In diesen Richtlinien ist es verbindlich geregelt, dass die Behandlungen ursachengerecht, zahnsubstanzschonend und präventionsorientiert erfolgen sollen. Es gilt der Grundsatz: Zahnerhaltung geht vor Zahnersatz. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind einigermaßen umfassend, z.B. einmal eine Kontrolluntersuchung pro Halbjahr, eine Zahnsteinentfernung einmal pro Jahr, Spritzen, Röntgenaufnahmen, Amalgamfüllungen, einfache Kunststofffüllungen etc..

Mischfinanzierung für welche Leistungen – was bedeutet das?

Der Patient in Deutschland sieht sich einer Mischfinanzierung gegenüber.

Einige Dinge, wie z.B. die professionelle Zahnreinigung, Implantate, einen Eigenanteil beim Zahnersatz, den Austausch z.B. von intakten Füllungen, aufwändige Wurzelbehandlungen oder ästhetische Verfahren, müssen selbst bezahlt werden.

Die Zahnärzte, die eine Kassenzulassung haben, bieten kraft Gesetzes gemäß § 95 Abs. 3 SGB V Kassenleistungen an. Sie müssen auch über Kassenleistungen informieren. Die Zahnärzte behandeln nicht nur, sondern beraten ihre Patienten. Gerade bei Implantaten sollten intensive Diskussionen geführt werden, da der Markt für Implantate unübersichtlich ist und sich schnell verändert, mein Zahnarzt Behrendt. Zahnimplantate sind wegen ihrer Modellvielfalt schwer zu vergleichen. Bis zu 150 Systeme werden in Deutschland verwendet. Sie unterscheiden sich vielfach deutlich im Preis. Ein Implantat ist kein künstlicher Zahn, sondern nur eine künstliche Zahnwurzel. Eine Krone als Zahnersatz muss immer darauf befestigt werden. Was wieviel kostet, muss offen und ausführlich diskutiert werden, damit im vertrauensvollen Miteinander der Patient mit seinem Zahnarzt zu einem vernünftigen und langfristig befriedigenden Ergebnis kommt.

Zahnärzte Behrendt und Partner haben ihre Praxen in Berlin und Wittstock. Mit erfahrenen Zahnärzten und dem engagierten Praxisteam bieten Zahnärzte Behrendt und Partner eine Rundum-Zahnversorgung von kostenfreien Regelleistungen über Prophylaxe bis hin zu kompletten Zahnsanierungen inklusive Implantaten und Prothetik. Ziel ihrer Arbeit ist, gemeinsam die jeweils beste Lösung für individuellen Zahnprobleme zu finden. Zahnärzte Behrendt und Partner legen größten Wert auf eine stressfreie Behandlung, höchste Präzision und ästhetische Ergebnisse zählen zur Selbstverständlichkeit. Weitere Informationen unter: http://zahnpraxis-berlin.de

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