Tag Archives: Importeure

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zentrada startet Beschaffungsplattform mit spanischem Handelsverband

Somoscompra digitalisiert spanischen Einzelhandel

zentrada startet Beschaffungsplattform mit spanischem Handelsverband

Spanische Beschaffungsplattform für den Einzelhandel

CEC, die “ Confederation Espanola de Comercio“ und zentrada, Europas größte Beschaffungsplattform für den Großhandelseinkauf von Konsumgütern, vereinbaren eine langfristige Kooperation im Rahmen einer Digitalisierungskampagne im spanischen Einzelhandel.

Im Vergleich mit anderen europäischen Ländern ist der spanische Einzelhandelsmarkt sehr stationär und von fast 450.000 Kleinunternehmen geprägt. Der Internethandel über die großen Marktplätze und vor allem ausländische Onlinehändler wächst inzwischen rasant. Im Rahmen einer Digitalisierungskampagne unter dem Namen „somosretail“ unterstützt der spanische Handelsverband seine Mitglieder zukünftig mit Know How, Fördermaßnahmen, Vorteilsangeboten und eben der zentralen Beschaffungsplattform somoscompra.com um deren Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

„Während nur eine Minderheit der Händler heute vom Onlinehandel profitieren, kann die Mehrheit sofort und relativ einfach die Vorteile des Internets für die eigene Beschaffung und eine flexiblere Sortimentspolitik nutzen“, erklärt Jose Guerrero, der Generalsekretär von CEC, die Ziele der Kooperation mit zentrada.

Im Rahmen der Kooperation stellt zentrada sein spanisches Team und hat seine Plattform zentrada.es zur gemeinsamen Marke „somoscompra.com“ entwickelt. somoscompra bleibt mit den zentrada Plattformen in Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Niederlande und Ungarn verbunden, so dass spanische Einzelhändler nicht nur vom einfachen Onlineeinkauf bei der stark wachsenden Zahl an spanischen Lieferanten, sondern auch vom sicheren europaweiten Großhandelseinkauf profitieren.

„Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit der CEC und bieten mit unserer führenden Technologie, jahrelanger Erfahrung und unserem einzigartigen Lieferantennetzwerk aus ganz Europa die perfekte Ausgangsbasis um zusammen mit dem Verband, den bislang eher schwachen spanischen Onlinegroßhandel nachhaltig zu entwickeln“, freut sich zentrada CEO Ingo Schloo über den offiziellen Start und das große Potenzial der Zusammenarbeit.

zentrada wird schon heute in vielen Ländern von Verbänden und Partnern des Handels empfohlen. Erfolg im Einzelhandel braucht heute immer breitere Sortimente und laufend neue Produkt- und Aktionsideen, um die bestehende und meist sinkenden Kundenfrequenz optimal zu nutzen. Die Online Beschaffung und die Nutzwerte einer Plattform wie zentrada, bieten hier vor allem mittelständischen Händlern das Instrument zur aktiven Sortimentspolitik.

Schon heute sind über 400.000 Händler aus ganz Europa im zentrada.network registriert und auch die Zahl der angeschlossenen Lieferanten und Marken wächst laufend. Somoscompra.com ist seit wenigen Tagen Online. Die Registrierung und Nutzung ist wie in allen zentrada Plattformen zum gewerblichen Einkauf kostenfrei.

www.somoscompra.com

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die grundsätzliche Mitgliedschaft in der zentrada Einkäufergemeinschaft zum Einkauf ist für qualifizierte Wiederverkäufer kostenfrei, kann aber über eine Reihe von PREMIUM-Services ergänzt werden.

http://www.zentrada.de

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zentrada Mix-Order wächst und wächst

Vom Großhandelsmarktplatz zur Einkaufsgemeinschaft für Europa

zentrada Mix-Order wächst und wächst

Die Funktion MIx-Order ermöglicht dem Händler den Einkauf von Produkten von mehreren Lieferanten

Seit über 10 Jahren bietet zentrada einer stetig wachsenden Händlergemeinde per Internet das Tor zum europaweiten Großhandelseinkauf ohne große Kosten und Risiken. Mit neuen und innovativen Logistikkonzepten verlässt das Würzburger Internetunternehmen den reinen Onlinepfad und bietet echte Beschaffungsvorteile jetzt auch im Bezug und der Abwicklung des Großhandelseinkaufs bei großen Importeuren und Herstellern.

30 europäische Top-Lieferanten aus der Konsumgüterbranche bieten mittlerweile ca. 100.000 Artikel im neuen Mix-Order-Prinzip zur gemischten und zentralen Bestellung und europaweiten Lieferung über zentrada.Distribution an.

Der Einkäufer, in der Regel selbständige Einzelhändler, spart sich Handling- und Versandkosten und kann so auch einzelne Artikel oder kleinere Mengen ohne die sonst hohen Mindestbestellwerte der großen Hersteller und Importeure bestellen.

Das Besondere ist nicht nur die Größe, sondern der innovative digitale Supply Chain, der die vielen kleineren Bestellungen aus der Händler Community zu Lieferabrufen bei großen europäischen Importeure und Hersteller von populärer Handelsware hoch effizient verbindet

Erfolg im Handel braucht heute breitere und exklusivere Sortimente sowie häufig wechselnde Aktionsangebote um die bestehenden Kundenfrequenz optimal zu nutzen.

„zentrada.Distribution und Mix-Order schafft hierzu neben handfesten Abwicklungsvorteilen auch oft erstmaligen Zugang zu großen Top-Lieferanten die bislang für den kleineren Händler noch unzugänglich waren“, erklärt zentrada CEO und Mitbegründer Ingo Schloo das Konzept für die moderne Einkäufer-Gemeinschaft.

Auf den zentrada Marktplätzen werden die Anbieter in Großhandelshops mit den aktuellsten Artikel und Bestandsdaten gelistet und dann die Bestellungen mehrmals pro Woche zu größeren Warenabrufen bei den Lieferanten aggregiert.

Über eine selbstentwickelte Umschlagslogistik und Software werden die eingehenden Lieferungen dann auf die gemischten Einzelbestellungen verteilt und europaweit an den Einzelhandel per Paket oder Paletten verschickt und fakturiert.

zentrada spart sich jede Form von Warenrisiko und Lagerhaltungskosten und kann dafür seine Großhandelsmarge in die innovative Angebotsform und den europaweiten Vertrieb und Kundenservice investieren. Einzig die Lieferzeit erhöht sich im Schnitt um 3 Tage gegenüber dem Direktbezug von den vielen anderen Lieferanten auf den zentrada Marktplätzen.

Inzwischen haben auch Verbände und Berater erkannt, dass die Digitalisierung des Einkaufs für die Mehrzahl der vor allem kleinen Händler, am meisten Vorteile bietet. „Für immer wieder neue Ideen und Aktionen benötigt der Handel heute neue Bezugsquellen. Bei zentrada stehen über 400.000 Produkte von 500 Lieferanten aus ganz Europa per Knopfdruck zur Verfügung. Qualität, Preis-/Leistung und die Abwicklung bei zentrada haben uns überzeugt. So haben auch kleinere Handelsbetriebe die Möglichkeit, Produkte zu guten Preisen einzukaufen, die es so nicht an jeder Ecke gibt,“ erklärt Ralf Ludewig, Bezirksvorsitzender HBE Unterfranken, Vizepräsident HBE Bayern.

Bereits nach sechs Monaten erreicht das innovative Mix-Order-Angebot fast 50 Prozent an dem für dieses Jahr geplanten Distributionsumschlag im mittleren siebenstelligen Bereich und wächst auch stark im Anteil am direkten und indirekten Transaktionsvolumen der zentrada Marktplätze.

„Mit dem weiteren Ausbau unserer Sortimente im Mix-Order stehen für das anstehende Herbst- und Weihnachtsgeschäft alle Zeichen auf Wachstum“, prognostiziert der zentrada-Chef die Erwartungen für die nächsten Monate, die auch über den möglichen Einstieg in Warengruppen aus dem Food-Bereich noch gesteigert werden.

Die grundsätzliche Mitgliedschaft in der zentrada Einkäufergemeinschaft zum Einkauf ist für qualifizierte Wiederverkäufer kostenfrei, kann aber über eine Reihe von PREMIUM-Services ergänzt werden.

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Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

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25.000 Lizenzartikel für den Einzel- und Onlinehandel

Sun City und Folat starten auf zentrada

25.000 Lizenzartikel für den Einzel- und Onlinehandel

Jetzt 25.000 lieferbare Lizenzartikel auf Europas größter Online-Beschaffungsplattform

Lizenzmotive von bekannten Film- und Fernsehstars gehören zu den Lieblingen der Kinder und Jugendlichen. Dadurch profitiert der Einzelhandel in vielen Warengruppen von immer neuen Trendthemen im Lizenzgeschäft mit Spielwaren, Bekleidung, Geschenkartikeln und den tausend Dingen des täglichen Gebrauchs.

Als Bezugsquelle für Lizenzartikel hat sich mittlerweile die Internetbeschaffung auch im Zwischenhandel etabliert. Gerade im schnelllebigen Lizenzgeschäft kann der Online-Großhandel seine kompletten Vorteile entfalten.

Mit dem französischen Hersteller Sun City (Bekleidung und persönliche Accessoires) und dem niederländischen Anbieter Folat für Partyartikel setzen jetzt zwei weitere europäische Top-Anbieter auf zentrada, Europas größte Beschaffungsplattform im Konsumgüterhandel, für die europaweite Distribution an den selbständigen Einzelhandel.

Mit über 25.000 aktuell lieferbaren Lizenzartikeln findet der Einzelhandel auf zentrada die größte Auswahl zu aktuellen Trendthemen und kann diese kurzfristig und in kleinen Mengen günstig beziehen.

„Nur mit einer aktiven Sortimentspolitik kann der Handel beim Kunden immer wieder neue Kaufanreize schaffen. Lizenzartikel bieten hierfür jede Menge Themen und Warengruppen. Damit ermöglichen wir als Beschaffungsplattform auch kleineren und selbständigen Händlern mit dieser trendigen Warengruppe gutes Geld zu verdienen“, beschreibt zentrada CEO Ingo Schloo die Marktstellung der Beschaffungsplattform, die natürlich auch die Echtheit der Lizenzware gewährleistet.

Die Liste der bekannten Hersteller und Großhändler auf zentrada im Lizenzmarkt ist umfangreich: Mit Sun City und Kiddystores aus Frankreich, Coriex aus Italien, Setino und Javoli aus Ungarn, Herding, Lamaloli, Diomercado und Simba Toys aus Deutschland, AMJ und Tentrade aus Polen, Distribuciones Regaliz und Pepetoys aus Spanien sowie Textiel Trade, Dinotoys und Folat aus den Niederlanden, sind viele der europäischen Top Lieferanten mit Ihren Großhandelsshops vertreten. Aufgrund der starken Präsenz wurde für den Bereich Lizenzartikel eine eigene Warengruppe sowie Einkäuferwelt geschaffen. Preise, Trends und Bestseller sind hier einfach zu vergleichen und dann über zentrada und TradeSafe in kleinen Mengen bestellbar.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

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Erfolgsstrategien für den Einzelhandel 2018

Kundenorientierte Sortimentsgestaltung im Fokus

Erfolgsstrategien für den Einzelhandel 2018

Aktive Sortimentspolitik verschafft dem stationären Händler den nötigen Wettbewerbsvorteil

Das Weihnachtsgeschäft und Jahr 2017 sind gerade vorbei und zum Jahreswechsel verdichten sich wieder die Diskussionen und Überlegungen zu den Trends und der Zukunft im Handel. zentrada, Europas größte unabhängige Beschaffungsplattform von Konsumgütern im Einzelhandel, reflektiert die Entwicklungen und sieht sich in seinem Zukunftsszenario bestätigt.

Wie zu erwarten war, konnten im Weihnachtsgeschäft wieder der Onlinehandel und überraschenderweise auch die größeren Handelsketten, vor allem rund um das Food-Geschäft, profitieren. Zu den Verlierern müssen zumindest in Deutschland die kleinen stationären Händler gezählt werden. Nach Einschätzung von zentrada gibt es aber auch im Onlinehandel eine starke Konzentration, so dass die Masse der kleinen Anbieter und Shops sich eher kanibalisieren als profitieren.

„Das Szenario ist tragisch und wieder gehören die kleinen Händler zu den Verlierer in einem Markt, der Ihnen auch eine Menge Chancen bietet“, beschreibt zentrada CEO Ingo Schloo die Lage des selbständigen Handels.

Während selbst Amazon und Alibaba in den stationären Handel investieren und Non-Food Discounter wie Tedi und Action massiv wachsen, erkennen weder die meisten Einzelhändler noch viele Berater die Trends und Chancen, die heute zum Überleben wichtig sind und Erfolg im Handel beflügeln.

Das Internet hat das Kaufverhalten der Konsumenten nachhaltig beeinflusst, aber wenn man dieses kennt, kann man sich anpassen und diese auch langfristig nutzen.

Die Nachfrage bei wertigeren Artikeln und Warengruppen wandert, wie auch im Weihnachtsgeschäft zu sehen, zunehmend in den Onlinehandel und wird dort durch wenige große Portale bedient. Auf der anderen Seite sieht selbst Amazon die Zukunft des Foodgeschäfts im stationären Handel. Dort werden zudem wohl weiter jede Menge Sortimente des täglichen Bedarfs und Gebrauchs, sowie Aktions- und Saisonwaren angeboten und von Kunden bei akutem Bedarf oder spontan gekauft.

„Aktive Sortimentspolitik“ heißt dann auch das Geheimnis von Erfolg und Wachstum in dem heute theoretisch sogar der kleine selbständige Einzelhändler ein paar Vorteile genießt.

Kundenorientierung statt Produktorientierung liefert die Schlagworte zur Abkehr vom stationären Fachhandelskonzept.

Der stationäre Handel lebt von der lokalen Frequenz und muss diese per Sortimentspolitik besser ausschöpfen, akuten Bedürfnisse der Kunden abdecken und Kaufideen vermitteln.

Breitere Sortimente, ergänzende und laufend wechselnde Saison- und Aktionswaren, erhöhen die Kaufwahrscheinlichkeiten und Umsätze. Gerade günstige Artikel sind gefragt und werden offline gekauft.

Der Foodhandel baut Non-Food aus, Non-Food Discounter erobern die Stadtlagen und denken schon über Food nach. Ist der Kunde mal im Laden sind der Sortimentspolitik abseits alter Fachhandelsmodelle keine Grenzen mehr gesetzt.

Im Prinzip ist die Masse der kleinen selbständigen Händler sogar im Vorteil, besitzt sie doch noch immer viele Lauflagen und kennt ihre lokale Kundenstruktur natürlich viel besser als jeder Konzern die lokale Bedürfnisse einzelner Stadtteillagen steuern kann. Je nach Basissortiment bieten günstige Haushaltswaren, Geschenk-, Dekorations- und Heimwerkerartikel, Spiel- und Schreibwaren oder Drogerieartikel viele Umsatzchancen im stationären Geschäft. Auch Fashionboutiquen vermitteln eher Livestyle und Beauty mit entsprechend erweiterten Sortimenten. Die bequeme Bindung an feste Lieferanten ist dafür allerdings ungeeignet und im digitalen Zeitalter auch überholt.
„Die zentrada-Beschaffungsplattformen wurde für diese Marktentwicklung entworfen und ermöglicht schon heute vielen unabhängigen Händlern den einfachen Zugriff auf die Sortimente, mit denen die Großen heute schon wachsen“, erklärt Ingo Schloo das Onlineangebot von zentrada.
400.000 Artikel von über 500 europäischen Top-Lieferanten lassen sich hierfür europaweit und relativ kurzfristig in kleinen Abnahmemengen über eine digitale Plattform und Bestellabwicklung beziehen. Onlinebeschaffung bietet gerade den kleinen Händlern das Instrument um in den Sortimenten schneller, flexibler und kundenorientierter als die Großen zu denken und zu handeln und natürlich wird neben der Ware auch jede Menge Zusatzinformation und Service geliefert.
„Wo der Onlinevertrieb kaum noch helfen kann, bieten neue Sortimentsstrategien und die Vorteile einer Online-Beschaffungsplattform jede Menge Perspektiven auch zur kurzfristigen und stufenweisen Umsetzung“, empfiehlt Martina Schimmel, zentrada Managerin für Deutschland, die Strategie ihren Mitgliedern. „Für 2018 braucht es dafür nur die guten Vorsätze, ein bisschen Mut und unternehmerischen Tatendrang“.
zentrada hat hierzu ein eigenes Dossier eingerichtet: Aktive Sortimentspolitik

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

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zentrada.Distribution startet mit Mix-Order

Ein neues Zeitalter im digitalen Großhandelseinkauf für Konsumgüter

zentrada.Distribution startet mit Mix-Order

zentrada.Distribution besteht Feuertaufe im Weihnachtsgeschäft und startet mit Mix-Order

Wenn ein Internetunternehmen die physische Logistik übernimmt steckt mehr dahinter. zentrada freut sich über die sehr erfolgreiche Einführung seiner europaweiten Distributionslogistik und startet zum Jahresende mit „Mix-Order“ die nächste Stufe zum einzigartigen digitalen Großhandelseinkauf in Europa.

„Die Distributionslogistik hat es uns ermöglicht viele wirklich große Lieferanten für den europaweiten Onlinevertrieb zu gewinnen, und mit Mix-Order ist es gerade für die Masse der kleinen selbständigen Einkäufer attraktiv deren Waren zentral über unsere Beschaffungsplattform anbieterübergreifend zu bestellen und geliefert zu bekommen“, erklärt zentrada CEO Ingo Schloo die Motivation für die aufwändige Entwicklung.

Die Strategie von zentrada schafft eine Verbindung zwischen den größten und attraktivsten Sortimenten und deren Lieferanten mit den kleinsten Händlern und unterstützt so deren zukünftiges Überleben und Erfolg.

Erfolg im Handel braucht heute breitere und laufend wechselnde Sortimente um die bestehende Kundenfrequenz optimal zu nutzen, erklärt Martina Schimmel, Deutschland Managerin von zentrada den Trend. Der wertige Fachhandel wandert ins Internet, aber der stationäre Handel bedient mit aktiver Sortimentspolitik eine lokale Kundenstruktur mit akuten Bedürfnissen und Ideen und ist hierfür auf einen immer flexibleren Beschaffungskanal angewiesen.

Das Internet wird somit in der Beschaffung zum Erfolgskonzept, während es im Vertrieb mehr ein Wettbewerber ist.

zentrada wurde für dieses Szenario entworfen und bietet heute 400.000 Artikel von 500 Lieferanten zum Bezug über seine Plattform an.

zentrada.Distribution ist der Meilenstein für einen funktionierenden europaweiten digitalen Supply Chain. In den ersten 9 Monaten wurden schon 2.000 Händler in 15 Ländern beliefert. Über Mix-Order spart sich der Einkäufer die Mindestbestellwerte und Versandkosten einzelner Lieferanten über eine zentrale Bestellung und Lieferung. Schon im Startmonat November wurden 35% der Distributionslieferungen als Mix-Order geliefert.

Inzwischen sind fast 60.000 Artikel von führenden Lieferanten aus den verschiedensten Sortimentsbereichen im Mix-Order zu beziehen und das Angebot wird auch in 2018 laufend erweitert.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

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Digitalisierung im Großhandel

Großhandel wächst im Internet und in Europa

Nachdem der eCommerce das Endkundengeschäft bereits nachhaltig verändert hat, kommt die Digitalisierung nun auch langsam im Großhandel und in den Beschaffungsprozessen des Einzelhandels an.

zentrada, der Pionier im europaweiten Onlinegroßhandel von Konsumgütern, berichtet über steigende Umsätze und wachsendes Interesse aus allen Bereichen des Handels. „Wir verzeichnen immer mehr Anfragen von großen Herstellern, Importeuren und Großhändlern aus ganz Europa und auch der stationäre Handel erkennt zunehmend die Vorteile digitaler Beschaffungsprozesse und Plattformen“, beschreibt zentrada-CEO Ingo Schloo den Trend.

Nachdem Start-Ups, Pure Player und Handelsketten im eCommerce seit Jahren die Schlagzeilen beherrschen und mit Marktplätzen wie Amazon, eBay, Priceminister oder allegro um Marktanteile kämpfen, ist es im Großhandel um dieses Thema bislang eher ruhig gewesen.

Doch seit Anfang 2017 bewegt sich der Markt. Die Digitalisierung wird nun auch im Großhandelssektor intensiv diskutiert. Und mit zentrada hat sich eine Plattform für den Großhandel von Konsumgütern mit europaweiter Transaktionsabwicklung bereits seit Jahren fest etabliert.

Große Aufgaben für Lieferanten

Verglichen mit dem B2C-Geschäft ist der Aufbau eines Großhandels-Shopsystems, digitaler Produktkataloge und einer internationalen Bestellabwicklung deutlich komplexer. Die IT-Infrastruktur ist häufig nicht auf dem aktuellen Stand und fertige Lösungen sind eher selten.

Die Umsetzung eines internetbasierten Großhandelsvertriebs stellt viele Unternehmen deshalb vor eine große Herausforderung. Die Digitalisierung gilt aber auch als Basis der Internationalisierung und bietet so enorme Marktpotenziale, gerade wenn man den relativ barrierefreien europäischen Binnenmarkt als Absatzmöglichkeit sieht.

Kleine und innovative Importeure haben die Chance bereits vor Jahren genutzt und konnten damit enorme Wachstumsraten erzielen. Jetzt ziehen auch die großen Importeure und Hersteller nach, stecken aber häufig noch inmitten von teuren Projekten. „Allen ist aber klar: Wer nicht folgen kann, verliert auf Dauer Marktanteile“, so Ingo Schloo.

Riesige Effizienzpotenziale im europaweiten Vertrieb und der Optimierung der Supply Chain

Denn dem modernen Lieferanten bieten sich erhebliche Vorteile in der Digitalisierung von Vertrieb und Prozessen. Über das Internet ist das Warenangebot für Einkäufer aus ganz Europa per Knopfdruck zu erreichen. Der digitale Workflow spart Kosten in der Abwicklung, Fehlerquoten sinken und auf lange Sicht lassen sich sogar andere – deutlich teurere – Vertriebskanäle über die Online-Bestellanbindung ersetzen.

Schon heute existieren hierzu digitale Plattformen, die die Vermarktung und Geschäftsabwicklung mit Kleinkunden, aber auch die Anbindung von Handelskonzernen übernehmen. Auch hier gilt: Wer als erstes kommt gewinnt.

Große Vorteile in der Beschaffung im Einzelhandel

Onlinehändler haben das Internet schon lange zur Beschaffung ihrer Waren genutzt. Wer die enorme Auswahl und die einfachere Bestellabwicklung im Internet kennt, möchte auch im geschäftlichen Einkauf die Vorteile des Onlinehandels nicht missen. Mittlerweile nutzen aber auch immer mehr stationäre Händler das Internet zur Produkt- und Lieferantenrecherche sowie zum Einkauf. Der Trend geht zu immer mehr Abwechslung und Vielfalt im Sortiment und am Ende auch in der Lieferantenstruktur. Wurde die Lieferantenzahl früher beschnitten so lassen sich heute über Einkaufsplattformen, einfach und sicher viele Lieferanten, Bestellungen und Nachbestellungen verwalten. In der Zukunft wird das Internet als Beschaffungskanal für über zwei Millionen selbständige Einzelhändler in Europa deshalb wichtiger sein als der Onlinevertrieb.

Nutzwert von digitalen Plattformen im Großhandel

Wer die Vorteile eines Marktplatzes wie amazon & Co sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer kennt, sieht schnell, welche Potenziale in einer solchen Plattform für den Großhandel stecken: Gerade weil es wenige Standards gibt, dafür aber eine hohe Internationalisierung, ist der Nutzwert einer Plattform, die die internationalen Geschäftstransaktionen absichert, enorm.

Die Vorteile reichen von europaweiter Vermarktung über international sichere Zahlungs- und Geschäftsabwicklung, bis zu internationaler Logistik und Datenanbindung.

Schon heute treiben die zentrada Großhandelsmarktplätze mit der Transaktionsabwicklungsplattform TradeSafe die Entwicklung in Europa voran. Plattformen wie Noor Access aus New York, Buying Show, Le New Black, Tradebyte, B-Stocks, Contorion oder Anatwine schaffen Schnittstellen oder Branchenlösungen für Vermarktung, Work- und Transaktionsflows. Neben Finanzinvestoren investiert auch Zalando in das Plattformgeschäft um den Mode-Großhandel.

Der Markt ist groß und reicht in der Konsumgüterwelt vom Markenbusiness über Massenmarktprodukt bis hin zum Spotmarkt für Überhänge und Retouren.

Alleine das zentrada.network umfasst heute bereits über 300.000 gewerbliche Nutzer und 500 mittelständische Lieferanten aus ganz Europa im europaweiten Großhandelsgeschäft.

Die meisten Plattformen grenzen sich dabei ganz klar von den bekannten Herstellerportalen aus Asien und Fernost wie Alibaba oder Global Sources ab.

Während diese hauptsächlich als Verzeichnisdienste zur Unterstützung von Import/Export Kontakten dienen, dringt die Digitalisierung heute viel tiefer in die Geschäftsprozesse ein. zentrada bietet großen Lieferanten inzwischen mit zentrada.Distribution das komplette Fullfillment zum europaweiten Vertrieb an den breiten Einzelhandel, sodass sich die Hersteller stärker auf Ihre Produktentwicklung, KeyMärkte und KeyKunden konzentrieren können.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

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zentrada veröffentlicht erstmals Mitgliederstrukturdaten

Über 101.000 deutsche Händler sind auf der europäischen Beschaffungsplattform registriert

zentrada veröffentlicht erstmals Mitgliederstrukturdaten

Der Einkauf gehörte bislang zu den wichtigsten Geschäftsgeheimnissen im Handel. Daten der europaweit führenden Einkaufsplattform für gewerbliche Wiederverkäufer zeigen jetzt erstmals deren europaweite Mitgliederstruktur.
Die Nutzung des Internets im Wareneinkauf schreitet demnach europaweit schneller voran als vermutet. Unter den über 363.128 im zentrada.network registrierten Händlern befinden sich auch 101.095 Deutsche, von denen nach Angaben des Einkäufernetzwerkes ca. 24% dem stationären Einzelhandel und fast 70% dem Onlinehandel zuzuordnen sind. Deutschland erzielt dabei in der Nutzerdichte eine der führenden Werte in Europa.
„Natürlich sehen wir Mitgliederschwerpunkte in den typischen Ballungszentren. Interessant aber ist auch, dass in Deutschland wie auch in ganz Europa gerade Händler aus den Randgebieten und Flächen die Vorteile der Online-Beschaffung nutzen“, so Martina Schimmel, zentrada Chefin in Deutschland mit Sitz in Würzburg.
Einzelhändler müssen heute ihre Sortimentspolitik noch stärker auf die eigene Kundenfrequenz optimieren und mit saisonaler Abwechslung, neuen Ideen sowie Artikeln des aktuellen Bedarfs Zusatzumsätze schaffen um zu überleben.
Eine Beschaffungsplattform wie zentrada bietet kleinen Händlern dazu einen einfachen Zugang zu attraktiven Sortimenten von leistungsstarken Lieferanten und stärkt deren Unabhängigkeit im Einkauf.
Anders als bekannte asiatische Portale, vertritt zentrada ausschließlich Lieferanten mit Warenbestand innerhalb der EU, so dass relativ schnelle Lieferung, kleine Abnahmemengen und EU konforme Produkte garantiert werden können.

„zentrada wurde anfangs eher als Lieferantenverzeichnis genutzt. Inzwischen sind wir eine europaweite Transaktionsplattform und unterstützen mit zentraler Bestell- und Zahlungsabwicklung sowie persönlichem Kundenservice europaweite Handelsgeschäfte zwischen 250 Euro und 50.000 Euro pro Transaktion“, so zentrada CEO Ingo Schloo über die Geschäftsstruktur und Strategie.
Einkäufer und Lieferanten profitieren beide von der Zusammenarbeit und der Erschließung des einzigartigen europäischen Binnenmarktes in Beschaffung oder Vertrieb. zentrada wirkt dabei wie eine Art „Katalysator“, welcher die Digitalisierung und europaweite Geschäftsabwicklung im bislang sehr intransparenten Zwischenhandel beschleunigt.
Mit Teams in sechs Ländern, den zentrada-Marktplätzen und der TradeSafe-Abwicklungsplattform in 8 Sprachen bietet das zentrada.network Händlern und Lieferanten europaweite Geschäfte ohne Risiko und Sprachbarrieren. Für gewerbliche Einkäufer ist die Nutzung nach einfacher Registrierung kostenfrei.

„Unabhängige Einzelhändler sind ganz nah am Kunden, aber oft weit weg von den besten Lieferanten“.

Das zentrada.network bietet seinen gewerblichen Wiederverkäufern einen einfachen Online-Zugang zu über 400.000 gelisteten Sortimentsprodukte, Trend- und Markenartikel sowie Sonderposten aus allen Warengruppen des Konsumgüterhandels an.

Seit 2005 ist zentrada mit eigenen Servicebüros und Marktplätzen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Ungarn und einer englischen EU-Version vertreten, Pionier und absoluter Marktführer in der europaweiten Geschäftsabwicklung. Mit der integrierten TradeSafe Bestell- und Zahlungsabwicklungsplattform können auch kleinere Händler vom riesigen Warenangebot und den guten Preisen des europäischen Marktes profitieren, ohne Risiken und ohne dass Sprachkenntnisse notwendig sind.

Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

Die zentrada-Mitgliedschaft und TradeSafe ist zum gewerblichen Großhandelseinkauf dauerhaft kostenfrei. Gegen eine günstige Quartalsgebühr lässt sich die FreeD!-Flatrate zur kostenfreien Lieferung ergänzen.

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Allgemein

Fidget Spinner Trendanalyse im Groß- und Einzelhandel

Social Media Hype und Fidget-Nachfrage – Großhandelsplattform zentrada zieht Bilanz

Fidget Spinner Trendanalyse im Groß- und Einzelhandel

Vergleich der Nachfrageindexe von zentrada (europaweit) und Google Trends (weltweit)

Immer wieder gibt es Trendthemen im Handel. In diesem Frühjahr waren es die Fidget Spinner, die – von Social Media und Youtube getrieben – den Handel überrannt haben. Mittlerweile hat sich der Markt wieder beruhigt und dank des immer stärkeren Anteils des Großhandelseinkaufs über Internetplattformen, bietet sich jetzt für zentrada die Gelegenheit zu einer rückblickenden Analyse.

Der Handel wurde von der plötzlich auftretenden Nachfrage nach Hand und Fidget Spinnern überrascht. Dank Marktplätzen wie zentrada wurde die Großhandelsnachfrage aber relativ schnell gedeckt, so dass die Spitze im Großhandel noch vor der Spitze im Einzelhandel beziehungsweise bei Google lag.
Im Unterschied zu früheren Trendthemen fällt das extreme Spitzenniveau aber auch die zeitliche Nähe zwischen Explosion und Niedergang auf, insbesondere wenn man auch die räumliche Breite der Daten berücksichtigt. In den vergangenen Jahren startete ein Trend in den USA, landete in Großbritannien und den Niederlanden und hat sich dann so langsam von West nach Süd und Ostereuropa durchgesetzt.
Die Nachfrage nach Fidget Spinnern lief dagegen nach einem anderen Muster ab. Sie ist weltweit nahezu zeitlich explodiert um dann nach einigen wenigen Wochen wieder zusammen zu fallen. Die Supply Chain stand dabei extrem unter Druck. „Plattformen wie zentrada haben es schließlich ermöglicht, die Nachfrage und die lieferbare Ware kurzfristig und quer durch Europa zu verbinden“, erklärt zentrada CEO Ingo Schloo.
Dass es unter dem enormen Zeitdruck letztendlich auch Problemen mit Qualität, Sicherheit und Zertifizierung kam, verwundert den Handelsprofi nicht. Das Hauptzollamt Frankfurt meldete , dass im Mai mehr als eine Million Fidget-Spinner beschlagnahmt und vernichtet wurden. Auch erfahrene Importeure konnten Qualitätsmängel nicht komplett ausschließen und alleine im zentrada eigenen TradeSafe-Verfahren wurden hunderte Problemfälle zum Schutz von gewerblichen Einkäufern reguliert.
Denn die Fidget-Spinner sind Spielzeug und fallen damit unter die Zweite Verordnung zum Geräte- und Produktsicherheitsgesetz (kurz:2. GPSGV). Und bei vielen der angebotenen Kreisel fehlten die vorgeschriebenen CE-Kennzeichnungen, lesbare Gebrauchsanweisungen sowie klar zuordenbare Modellnummern.

Social Media verändert den Trendverlauf im Handel
Der Trend entstand vor allem im Internet und verbreitete sich über virale Effekte. Bereits Ende April wurden wöchentlich fast 50.000 Videos zum Thema „Fidget Spinner“ auf Youtube hochgeladen, die Suche nach „Fidget Spinner deutsch“ findet brachte damals 4.000, heute über eine Million Einträge. Weltweit finden sich heute fast 3 Millionen Videos zum Thema Hand Spinner auf Youtube. Wie man an der Nachfragekurve auf zentrada sehen kann, suchten die Händler exakt parallel ab Anfang Mai mit stark steigender Tendenz nach Spinnern für den Wiederverkauf, die Zahl an Neuregistrierungen erreichten für die Jahreszeit Rekordwerte. Denn in der Regel konnten die etablierten Lieferanten bei diesem kurzfristigen Trend nicht schnell genug reagieren.
„Solche Mega-Trendartikel sind selten und versprechen ein gutes Geschäft. Sie kämpfen aber heute auch mit einem durch das Internet beschleunigtem Lebenszyklus“, so Martina Schimmel, die Managerin von zentrada-Deutschland. Im Gegensatz zu dem Thema Loom-Bands, das vor zwei Jahren für einen ähnlichen Hype sorgte, gab es bei den Spinnern keinen Folgebedarf. „Die Loom-Bands entwickelten sich damals zu einem echten Bastel-Thema, das wir quer durch Europa über unsere gesamten Marktplätze verfolgen konnten“, so Schloo. zentrada ist mit über 70 .000 Artikeln im Bereich Spielwaren und Geschenkartikel die führende Online-Bezugsquelle für unabhängige Einzelhändler gerade wenn es um kurzfristige Trendartikel und Ergänzungssortimente geht.
Das Thema Fidget Spinner läuft jetzt auf niedrigem Niveau weiter. Momentan sind fliegende Spinner sowie Spinner in neuen Formen (Würfel, Schneeflocken-Design) im Trend. Auch das Geschäft rund herum hat sich entwickelt, beispielsweise Boxen und Taschen zur Aufbewahrung des Kreisels.

zentrada setzt auf Warenbestände innerhalb Europas
„Kauft der Händler seine Produkte selbst in China ein, ist er als Quasi-Hersteller und Inverkehrbringer der Produkte in die EU für die Einhaltung all dieser Vorschriften verpflichtet. Viele Warengruppen sind zum Schutz der Verbraucher gesetzlich reguliert. Da Kinder ihr Spielzeug häufig in den Mund nehmen und auch in eine lange Zeit damit spielen, sind die Vorschriften für Spielwaren besonders streng. Nach unserer Einschätzung sollten Spielwaren deshalb nur von Profis mit entsprechender Erfahrung importiert werden“, so Martina Schimmel. „Aus diesem Grund lassen wir auf unseren Plattformen ausschließlich Lieferanten mit Standort und Lager innerhalb der EU zu“.
In der Nachbetrachtung lässt sich folgendes Fazit ziehen: Wer als Händler von derartigen Trends profitieren will, muss schnell und konsequent handeln. Denn im schnelllebigen Trendartikelgeschäft sind die besten Angebote auch im Zwischenhandel schnell vergriffen und der Nachfrageboom verebt immer schneller. Für den Händler ist es zudem wichtig, sich im Sinne seiner Kunden abzusichern, dass die Ware, die er verkauft auch den geltenden Vorschriften entspricht. Aber auch der Verbraucher muss vor allem im Internet besser geschützt werden. Plattformen wie ebay und vor allem amazon werden schon heute teilweise von asiatischen Anbietern mit Direktlieferungen dominiert. Da Kleinstlieferungen bislang kaum kontrolliert werden, ist die Ware teilweise gefährlich, EU-Normen sind ausgehebelt und in vielen Fällen zahlt der Verkäufer auch keine Mehrwertsteuer im entsprechenden Verkaufsland.

Die Pressemitteilung finden Sie auch unter:
https://zentrada.webflow.io/denetwor3pressecenter

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Seit Anfang 2017 liefert zentrada.Distribution die Waren großer Lieferanten und Handelsmarken auch über sein Logistikzentrum in Würzburg aus.

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Hand Spinner – der Trendartikel 2017

Stationärer Handel muss jetzt schnell handeln

Hand Spinner - der Trendartikel 2017

Hand Spinner sind das Trendprodukt im Handel 2017

Darauf wartet der Handel seit über einem Jahr. Endlich zeichnet sich wieder ein Mega-Trendartikel ab der für ein paar Monate dem Handel Umsatz und Attraktion fast garantiert.

Die Suche nach „Hand Spinner“ oder auch „Fidget Spinner“ explodiert bei Google seit Ende April weltweit und inzwischen Suchen auch über 1.000 Händler pro Tag auf den zentrada Großhandelsmarktplätzen nach Lieferanten zum Produkt „Hand Spinner“ oder „Fidget Spinner“.

„Solche Mega-Trendartikel sind selten, versprechen ein gutes Geschäft aber kämpfen auch mit einem durch das Internet beschleunigtem Lebenszyklus. Wir empfehlen daher unseren Händlern schnell zu handeln und sehen dabei den Wert unserer Einkaufs-Plattform für den smarten unabhängigen Einzelhändler wieder einmal bestätigt“, so zentrada Geschäftsführer Ingo Schloo.
Auf vielen Schulhöfen wird bereits seit Wochen „gesponnen“. Und auch in den sozialen Netzwerken ist das Thema längst vertreten. Allein in der vergangenen Woche wurden fast 50.000 Videos zum Thema „Fidget Spinner“ auf Youtube hochgeladen, die Suche nach „Fidget Spinner deutsch“ findet 4.000 Einträge.
Anfangs waren die Hand Spinner als Mittel gegen nervöse Hände gedacht und wurde in den 1990er Jahren ursprünglich entwickelt, um hyperaktiven oder autistischen Kindern eine Möglichkeit zu geben, Unruhe und Stress abzubauen. „Fidget“ ist das englische Wort für Zappelphilipp. Mittlerweile ist der Fingerspinner das Trend Spielzeug 2017.
zentrada ist mit über 70 .000 Artikeln im Bereich Spielwaren und Geschenkartikel die führende Bezugsquelle für Einzelhändler gerade wenn es um kurzfristige Trendartikel und Ergänzungssortimente geht. Für Händler bietet der Großhandelsmarktplatz eine einzigartige Auswahl, Vergleichsmöglichkeiten und die Onlinebestellung mit dem TradeSafe-Service. Die Anbieter liefern aus eigenen Lagerbeständen und sind Hersteller oder Importeure mit bestmöglichem Preisniveau.
Im schnelllebigen Trendartikelgeschäft sind die besten Angebote auch im Zwischenhandel schnell vergriffen. Im Einkauf ist deshalb schnelles und konsequentes Handeln gefragt. Und wenn es dann doch mal zu Lieferproblemen, Verzug oder Transportschäden kommt, ist der Händler durch das Tradesafe-Zahlungsabwicklungssystem vor Ausfällen geschützt.

Direkt zur Produktgruppe Spielwaren:
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Paw Patrol neu auf Platz 1 in der Nachfrage

zentrada-Lizenzbarometer Quartal I 2017 zeigt Trends

Paw Patrol neu auf Platz 1 in der Nachfrage

Der Such- und Kaufindex auf den zentrada-Marktplätzen zeigt die Trends

Der Dauertrend Frozen verliert langsam an Fahrt und musste nun seinen ersten Platz an das Lizenzthema Paw Patrol abgeben, das sich seit Monaten gleichbleibender Nachfrage erfreut. Neben den klassischen Lizenzthemen entstehen momentan neue Trendthemen wie Einhorn und Flamingos. Im Spielzeugmarkt sind Hand Spinner der neue Mega-Trend.

Paw Patrol- Helfer auf vier Pfoten – ist eine kanadische Zeichentrickserie für Kinder im Kindergartenalter. Die Serie handelt von Ryder und der PAW Patrol aus sieben Hunden, die in jeder Folge die Menschen in Adventure Bay bei ihren Problemen helfen.
Damit ist Paw Patrol momentan der Anführer im zentrada-Trendbarometer. Dieses analysiert das Such-, Klick- und Kaufverhalten auf den acht zentrada-Großhandelsmarktplätzen ( www.zentrada.de) in Europa und gibt Aufschluss über die Marktentwicklung im Lizenzartikelgeschäft.
Interessant ist auch die relative Gleichverteilung der Nachfrage in den verschiedenen europäischen Ländern. Diese zeigt auch, dass Paw Patrol bereits ein etabliertes Thema im Lizenzmarkt ist. Neue Themen entstehen in der Regel zuerst in Spanien und wandern von dort quer durch Europa.

Neue Aufsteiger sind die Themen PJ Masks (Pyjamahelden) und Vaiana von Disney. Verloren haben im Marktvergleich Frozen (Eiskönigin), Star Wars und Minions.
Neben den klassischen Lizenzen entwickeln sich momentan weitere Trends. Im Bereich Dekoration sind es die Motive Einhorn, Flamingo und Urwald, die aktuell stark nachgefragt werden. Im Bereich Spielwaren ist das Thema Hand Spinner ein Shooting-Star im April. Unter einem Hand Spinner oder Fidget Spinner kann man sich ein kleines Spielzeug vorstellen, welches zwischen zwei Fingern „gespinnt“, also gedreht wird. Sie waren ursprünglich einmal für Menschen mit unruhigen Händen gedacht. Aktuell sollen sie hauptsächlich Spaß machen.

zentrada ist mit über 23.000 Artikeln zu 75 Lizenzthemen und über 15 Top-Lieferanten aus Europa die führende Onlineplattform für den Großhandelseinkauf von Lizenzartikeln für viele kleinere und unabhängige Einzelhändler.
Mit Setino, Herding, Dinotoys, Textiel-Trade, Lamaloli, Diomercado, Cash Licences, PepeToys, Ten-Trade, Regalos 4M, Regaliz, Royal Textile und Kiddy Stores bieten zahlreiche Hersteller und Großhändler Ihre Artikel zu Top Konditionen, geringen Mindestbestellwerten und kurzfristig lieferbar zur Bestellabwicklung über zentrada und TradeSafe an.

Direkt zur Einkäuferwelt-Lizenzartikel:
https://www.zentrada.de/fashion/index.cfm/Grosshandel-Die-grosse-Welt-der-Lizenzartikel/:var:menue:H04M1?freezed=%28%3FHG%2BQL%5F%3CSNT%20%0A

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