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Maschinenbau

Virtuelle Inbetriebnahme in der „digitalen Fabrik“ verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Bis zu 75 Prozent Zeitersparnis bei der Inbetriebnahme der Automatisierungstechnik.

Virtuelle Inbetriebnahme in der "digitalen Fabrik" verkürzt die Inbetriebnahme und beschleunigt die Hochlaufphase

Die Arbeit mit dem Simulationssystem ermöglicht es, Prozesse vor der Inbetriebnahme zu optimieren.

Die „Virtuelle Inbetriebnahme“ ermöglicht es, bei Umbau und Modernisierung von Anlagen in der Stahlindustrie schon vor der „realen“ Inbetriebnahme die einwandfreie Funktion der Automatisierungstechnik zu prüfen sowie Steuerungsabläufe und Prozessschritte zu optimieren. Mehrere erfolgreiche Projekte bei der voestalpine Stahl GmbH belegen, dass die Simulation in der „digitalen Fabrik“ den Zeitaufwand für die Inbetriebnahme deutlich reduziert.

Bei Umbau und Modernisierung von Anlagen zählt jeder Tag. Ist eine Anlage für eine Umbaumaßnahme erst einmal außer Betrieb, soll sie so schnell und fehlerfrei wie möglich wieder anfahren. Für die elektrische Inbetriebnahme steht jedoch nach mechanischen Umbauten mit ihren typischen Unwägbarkeiten oft nur wenig Zeit zur Verfügung. So hat das schnelle und zuverlässige Testen und Optimieren der Hardware und der Steuerungssoftware entscheidende Bedeutung für den Erfolg jedes Modernisierungsprojektes.

Die digitale Fabrik

Mit der „Virtuellen Inbetriebnahme“ hat Küttner Automation, das Automatisierungshaus der Küttner Gruppe, in vielen Projekten die Inbetriebnahme verkürzt und die Hochfahrkurven beschleunigt.

Basis des Verfahrens ist eine Testumgebung, in der alle mechanischen, hydraulischen, pneumatischen und elektrischen Komponenten des Steuerungssystems zu einer „digitalen Fabrik“ gekoppelt werden. In dieser Simulationsumgebung können Prozesse bereits im Vorfeld optimiert sowie Fehler im Ablauf identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis: Schon bevor die neue Anlage „live“ geht, sind alle Automatiksequenzen getestet und abgenommen.

Die Virtuelle Inbetriebnahme der Steuerungstechnik wird bereits früh im Projekt – parallel zur Fertigung und Montage von Maschinen – aufgesetzt. So kann die Steuerungssoftware ohne den Zeitdruck einer „echten“ Inbetriebnahme getestet und optimiert werden. Bei der realen Inbetriebnahme liegt der Schwerpunkt dann überwiegend nur noch auf der Signal- und Feldebene. Darüber hinaus verkürzt dieses Vorgehen in vielen Fällen auch die Hochlaufphase, da weniger Ausfälle und Stillstandszeiten entstehen.

Friedhelm Bösche, der Leiter der Softwareentwicklung bei Küttner Automation in Trier, bietet seinen Kunden bei Modernisierungsprojekten generell die Virtuelle Inbetriebnahme an: „Die Modellierung der Vor-Inbetriebnahme verursacht anfangs einen gewissen Aufwand, spart aber später erheblich Zeit. Unsere Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten zeigt, dass Software, die im Rahmen einer Virtuellen Inbetriebnahme vorgeprüft wurde, bei der realen Inbetriebnahme ein Zeitgewinn von bis zu 75 Prozent erzielt.“

Ein aktuelles Beispiel

In der Sinteranlage der voestalpine Stahl GmbH in Linz/Österreich hat die Küttner Gruppe kürzlich unter anderem die Mischgutsteuerung der Sinteranlage modernisiert. Für dieses Projekt hat Küttner Automation die Automatisierungstechnik geliefert und im Vorfeld eine Virtuelle Inbetriebnahme durchgeführt.

Sie gab dem Auftraggeber im Projekt früh die Sicherheit, dass die Prozesse optimal ablaufen werden. Die Mitarbeiter der Produktion konnten sich einbringen und Abläufe schon im Vorfeld testen. Dies hat ganz wesentlich zur schnellen Inbetriebnahme beigetragen. Obwohl für die Inbetriebnahme nur 20 Stunden zur Verfügung standen, wurde der Terminplan eingehalten.

Über Küttner Automation

Die Küttner Gruppe ist ein mittelständisches Ingenieurunternehmen mit Hauptsitz im Herzen des Ruhrgebiets.

Küttner hat lange Erfahrung im Industrieanlagenbau. Schwerpunkte sind Förder- und Aufbereitungstechnik, Industrieofenbau, Abgasreinigung und Abwärmenutzung in aller Welt. Die Leistungen umfassen dabei Planung, Konstruktion, Lieferung, Montage und Inbetriebnahme kompletter Anlagen samt Leitsystem und Datenverarbeitung.

Das selbstständige Tochterunternehmen Küttner Automation in Trier erstellt umfangreiche und zuverlässige Steuerungen für komplexe, industrielle Verfahren und Aufgaben. Küttner Automation begleitet die Kunden von der Konzeption ihrer Anlagen über die Wahl der Steuerung bis zur Nutzerschulung — vom Standort in Trier und weltweit vor Ort.

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VSB und Sabowind bringen Windpark Luko ans Netz

12 Windenergieanlagen in Rekordzeit von nur sechs Monaten errichtet

VSB und Sabowind bringen Windpark Luko ans Netz

Der Windpark Luko ist seit Ende September 2017 in Betrieb (Foto: VSB Gruppe/Sabowind,Ulrich Mertens)

Dresden/Freiberg/Luko, 29. September 2017 – Im Rahmen einer Projektpartnerschaft haben die Windparkentwickler VSB und Sabowind jetzt den 30-Megawatt-Park Luko im Landkreis Wittenberg (Sachsen-Anhalt) planmäßig in Betrieb genommen. Der Bau der 12 Windenergieanlagen vom Typ GE 2.5-120 startete im April dieses Jahres.

Seit Kurzem fügt sich der Windpark Luko stimmig in das Landschaftsbild nahe der Stadt Coswig (Anhalt) ein. Die umfangreiche Planungsvorgeschichte geht bis in das Jahr 2010 zurück und konnte mit der Baugenehmigung des Landratsamts Wittenberg im Dezember 2016 zu einem positiven Abschluss gebracht werden. „Wir haben immer an das Projekt geglaubt und mit Erfahrung und Bewusstsein für die Belange aller Beteiligten eine sehr gute Lösung gefunden“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Auch der Kooperationspartner Sabowind zeigt sich erfreut und lobt die zügige Umsetzung: „Dank der sehr guten Zusammenarbeit zwischen VSB, Sabowind und allen am Bau beteiligten Firmen ist es uns gelungen, das Projekt in rekordverdächtiger Zeit von gerade einmal sechs Monaten zu realisieren“, so Dr. Rainer Sack, Geschäftsführer der Sabowind GmbH.

Beide Unternehmen bleiben dem Windpark auch nach der Inbetriebnahme verbunden. Zum einen über umfangreiche Maßnahmen zur Aufwertung von Natur und Landschaft und zum anderen über die technische und kaufmännische Betriebsführung der Anlagen. Den Bauabschluss nutzten die Partner zudem, um die umliegenden Ortschaften Luko und Thießen gemeinnützig zu unterstützen. Die Mittel in Höhe von 10.000 Euro helfen unter anderem dabei, Spielplätze neu herzurichten.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 200 Mitarbeiter tätig.

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TIMBERFARM – Panama – Ärgerlich

Dass bei so zahlreichen und so großen Infrastrukturbauten nicht immer alles reibungslos läuft, ist derzeit am Panamakanal zu beobachten.

Die Erweiterung des Panamakanals, welche im nächsten Frühling endlich – mit zweijähriger Verspätung – abgeschlossen sein sollte und die dafür sorgen wird, dass auch die Ozeanriesen der neueren und größeren Schiffsgenerationen wieder in die Schleusen und in den Kanal passen, wird von einem kleinen Bauskandal heimgesucht.

Bei der neuen Cocoli Schleuse auf der pazifischen Kanalseite ist die Schleusenkammer nicht dicht und Wasser rinnt durch den Beton aus der Kammer. Gemäß einem Untersuchungsbericht wurden beim Betonieren Fehler gemacht, die jetzt zeitnah ausgebügelt werden müssen, damit die geplante Eröffnung und Inbetriebnahme der neuen Kanalschleusen im nächsten April stattfinden kann.

Was solch große Projekte auch für Timberfarm bedeuten wurde bereits einmal hier berichtet http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2015-01/32615379-fair-news-de-timberfarm-gmbh-geht-der-plan-auf-015.htm

TIMBERFARM GmbH ist eine in Düsseldorf ansässige international tätige Rohstoffgruppe, welche Erfahrungen speziell in der Produktion und dem Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz hat.

Kontakt
Timberfarm GmbH
Johannes Koch
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf

info@timberfarm.de
www.timberfarm-gmbh.de

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Einladung zur offiziellen Inbetriebnahme im „Solar Valley“

Einladung an die Medien

(Mynewsdesk) Im „Solar Valley“ in Bitterfeld-Wolfen hat sich in diesem Jahr die MECOTEC GmbH niedergelassen. Am neuen Standort werden sowohl Kältekammern als auch Wärmepumpen und wärmeaktive Dachziegeln für ein spezielles Heizsystem produziert. Inzwischen hat die Produktion begonnen und die erste Ausbaustufe des Unternehmens ist nahezu abgeschlossen.

Zur offiziellen Inbetriebnahme sind Sie herzlich eingeladen:

am Montag, 2. Dezember 2013, 11.00 – 12.30 Uhr

MECOTEC GmbH, Sonnenallee 7-11, 06766 Bitterfeld-Wolfen

Ablauf

10.45 Uhr Treffpunkt der Journalisten

11.00 Uhr Unternehmensrundgang mit Journalisten

11.30 Uhr Begrüßung und Projektpräsentation; Enrico Klauer, CEO MECOTEC GmbH

11.45 Uhr   Grußwort zur Inbetriebnahme; Dr. Tamara Zieschang, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft,

anschließend Fototermin

12.00 Uhr Unternehmensrundgang mit den Gästen

Bitte akkreditieren Sie sich zur Teilnahme inkl. Unternehmensrundgang bis 29.11.2013 bei Luisa Kittner, Pressereferentin der IMG Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/vcdwfb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wirtschaft/einladung-zur-offiziellen-inbetriebnahme-im-solar-valley-78887

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet sich verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Aufsichtsratsvorsitzender ist der Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Hartmut Möllring.

Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt. Zum Anderen betreut die IMG im Auftrag des Landes die hier ansässigen Unternehmen. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

Kontakt:
Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH
Luisa Kittner
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+ 49 391 568 99 72
luisa.kittner@img-sachsen-anhalt.de
www.investieren-in-sachsen-anhalt.de

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Erfolgreiche Fondsschließung des Lacuna Windpark Töpen

Vierter Teilabschnitt des größten Windparks Bayerns ist vollplatziert

(NL/4520201858) Regensburg, 29. Oktober. Nach nur drei Monaten ist das Eigenkapital des Lacuna Windpark Töpen vollständig platziert. Damit konnte die Regensburger Investmentgesellschaft Lacuna ihre dritte Windbeteiligung erfolgreich schießen. Aufgrund der hohen Investorennachfrage wurde der Fonds deutlich vor Ablauf der Zeichnungsfrist geschlossen, so Ingo Grabowsky, Lacuna AG. Noch für dieses Jahr plant Lacuna die Inbetriebnahme des Windparks. Damit nähert sich der größte, zusammenhängende Windpark Bayerns seiner Fertigstellung: Mit Töpen wurde der vierte von insgesamt fünf Teilabschnitten des Großprojekts platziert.

Lacuna Windpark Töpen kurz vor Netzanschluss
Investoren beteiligen sich über den Lacuna Windpark Töpen an fünf Windenergieanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 2,3 Megawatt (MW). Nach Baubeginn im Herbst 2012 sind alle fünf Windräder fertig errichtet, zwei speisen über das eigens für die Lacuna Windparks errichtete Umspannwerk bereits grünen Strom ins Netz ein. Wir rechnen damit, auch die restlichen drei Anlagen noch dieses Jahr in Betrieb nehmen zu können. Hier steht noch die interne Verkabelung aus, erläutert Grabowsky. Nach vollständiger Inbetriebnahme wird der Lacuna Windpark Töpen jährlich etwa 7.700 Zwei-Personen-Haushalte mit nachhaltig produziertem Strom versorgen.

Chance auf Mehrerträge für Investoren
Über den möglichen Weiterbetrieb nach Laufzeitende des Lacuna Windpark Töpen haben Investoren die Chance, Mehrerträge zu generieren. Hintergrund ist die Option für den Windpark Töpen, die Pachtverträge zu verlängern. Dadurch erhöhen sich die grundsätzlich konservativ angesetzten Renditechancen. Denn die hat Lacuna mit dem Abriss der Windenergieanlagen nach 20 Jahren kalkuliert. Prospektiert liegen die Gesamtmittelrückflüsse auf dieser Basis bei 232 Prozent*. Vor dem Hintergrund der Verlängerungsoption steigt die Chance auf Mehrerträge entsprechend, so Grabowsky weiter.

* bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inklusive anrechenbarer Steuern und der Rückführung der Pflichteinlage

Eckdaten der Beteiligung
Fondsgesellschaft: Lacuna Windpark Töpen GmbH & Co KG
Fondsvolumen: Euro 4.945.000
Beteiligungsdauer: 20 Jahre, bis zum 31.12.2033
Prognostiziertes Gesamtergebnis: ca. 232 % (bezogen auf die Pflichteinlage ohne Agio inkl. Rückführung der Pflichteinlage und inkl. anrechenbarer Steuern. Die steuerliche Behandlung hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers ab und kann zukünftig variieren)
Anlagentechnik: 5 Windenergieanlagen des Typs ENERCON E-82 E2, Leistung je 2,3 MW
Gesamtleistung: 11,5 MW

Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de und www.faktwert.de

LACUNA 1996 in Regensburg gegründet ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungs¬konzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

Kontakt:
gemeinsam werben
Kristina Reichmann
Sternstraße 102
20357 Hamburg
040. 769 96 97 12
k.reichmann@gemeinsam-werben.de
gemeinsam-werben.de

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Berker.Net: Inbetriebnahme mit quicklink

Die neue leichte Art der Installation eines Funksystems

Berker.Net: Inbetriebnahme mit quicklink

Die schnelle Art der Inbetriebnahme von Berker

Berker.Net, die neue Elektronik von Berker, löst die bisherigen Einzellösungen Funkbus, RolloTec und BLC ab. Neun Einsätze und 16 Aufsätze erschließen jetzt die große Bandbreite von rund 400 Funktionen und das in einem für viele Berker-Schalterprogramme passenden Portfolio. Das gilt sowohl für die unvernetzten Anwendungen als auch den Bereich der KNX-Funktechnik. Damit aus Funk-Aufsatztasten und Wandsendern in Kombination mit Fernbedienungen eine komfortable Funksteuerung wird, gibt es quicklink.

quicklink ist eine leichte Art der Inbetriebnahme, die auf dem Standard KNX-Funk basiert und von allen entsprechenden Berker-Lösungen unterstützt wird. Ihr wichtigstes Merkmal ist Einfachheit. Hier ist der Name Programm: schnell (quick) verbinden (link) – werkzeuglos per Knopfdruck am Gerät selbst. Dazu ist jeder Sender mit einer Konfigurationstaste (cfg) ausgestattet und jeder Empfänger sowohl mit einer Konfigurationstaste (cfg) als auch mit einer Funktionstaste (fct).

So geht´s mit quicklink

In fünf Schritten kann jeder Elektroinstallateur auf einfache Weise, ohne KNX-Kenntnisse und ETS-Programmiererfahrung sowie aufwändige Schulung ein KNX-Funksystem installieren und in Betrieb nehmen.

1. Konfiguration aktivieren:
Die cfg-Taste des Senders kurz drücken. Die cfg-LEDs des Senders sowie sämtlicher Empfänger in Reichweite leuchten auf.

2. Auswahl des Eingangs:
Am Sender kurz die Taste drücken, der eine Funktion zugeordnet werden soll. Die cfg-LED des Senders blinkt eine Sekunde lang. Sender und Empfänger befinden sich jetzt im Konfigurationsmodus.

3. Funktion auswählen:
Die fct-Taste des Empfängers so oft drücken, bis die gewünschte Funktion durch die LED „fct“ angezeigt wird.

4. Funktion bestätigen:
Zur Bestätigung der gewünschten Funktion die fct-Taste des Empfängers > 2 Sekunden gedrückt halten, bis die LED „cfg“ blinkt. Um Gruppen- oder Zentralfunktionen einzuprogrammieren, werden die Schritte 3 und 4 an allen weiteren Empfängern der Gruppe/der Zentralfunktion wiederholt.

5. Konfiguration beenden:
Erneut kurz die cfg-Taste des Senders drücken. Die LEDs „cfg“ des Senders und sämtlicher Empfänger erlöschen. Sender und Empfänger sind jetzt funktionsfähig miteinander verbunden.

Auf diese Weise können Funktionen wie Beleuchtung, Rollläden/Jalousien und andere motorische Antriebe sowie Außenbewegungsmelder sowohl einzeln angesprochen und konfiguriert wie auch in Gruppen- oder Zentralfunktionen zusammengefasst werden. Parallel zu den lokalen Bedienstellen sind alle Funktionen auch mit flachen Funk-Wandsendern oder Fernbedienungen bedienbar.
In einer Anwendung können bis zu 20 Geräte miteinander verlinkt werden. Genauso lassen sich auch komplexere Anwendungen wie Zeit- oder Szenensteuerung per quicklink einrichten. Diese sehr schnelle Inbetriebnahmeart ist also besonders für Anlagen kleiner und mittlerer Größe geeignet, bei denen alle Produkte ausschließlich über Funk miteinander kommunizieren.

Berker ist mit 800 Mitarbeitern einer der führenden Hersteller im Bereich der Elektroinstallation. Das Unternehmen fertigt hochwertige Elektrosysteme vom zeitlos klassischen Schalter bis zur intelligenten Gebäudesystemtechnik sowie Geräteeinbauschalter für Elektrogeräte und Automobile.
Das traditionsbewusste Unternehmen, dessen Stammsitz in Schalksmühle ist, wurde vor über 90 Jahren gegründet und steht für die einzigartige Verbindung von technischer Innovation und klassischem Produktdesign. Berker-Produkte sind mit vielen mit Designpreisen ausgezeichnet und in einigen der aufregendsten Gebäuden der Welt zu finden.
Die Geschäftsführung hat ihren Sitz in der Zentrale in Schalksmühle.
Der Produktionsstandort befindet sich in Ottfingen bei Olpe. Dort unterhält Berker eine der modernsten Fertigungsstätten für Installationsapparate. Durch konsequente Investitionen in Gebäude, Fertigungs- und Produktionsanlagen wurde der Standort Ottfingen in den vergangenen Jahren ausgebaut und modernisiert. Hier befindet sich auch das Zentrallager, von dem aus die Produkte in alle Welt geliefert werden.
Seit 2010 gehört Berker zur Hager Group, einem der führenden Anbieter von Systemen, Lösungen und Services für elektrotechnische Installation. Das Leistungsspektrum der Hager Group reicht von der Energieverteilung über die Leitungsführung bis hin zur intelligenten Gebäudesteuerung und Sicherheitstechnik, das Einsatzgebiet vom privaten Wohnbau über die gewerbliche Immobilie bis zur industriellen Anlage.

Kontakt
Berker GmbH
Stefanie Wahl
Klagebach 38
58579 Schalksmühle
02355 905-0
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Olaf Eybe
Am Ehrenmal 12
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Maschinenbau

Deutlich kürzere Inbetriebnahmen – matSTUDIO graphics mit erweitertem Testmodus

Materialflussrechner der neusten Generation

Deutlich kürzere Inbetriebnahmen - matSTUDIO graphics mit erweitertem Testmodus

Der neue Testmodus von matSTUDIO graphics verkürzt die Inbetriebnahmezeit von Logistikanlagen drastisch.

Jede Inbetriebnahme eines Automatiklagers oder einer automatisierten Produktionsstrecke ist durch den laufenden Betrieb des Anwenders und die Gegebenheiten der Anlage mit vielen Einschränkungen verbunden, die sie schnell zu einer langwierigen und mühseligen Sache werden lassen. Das geht ab sofort auch anders: Die offene grafische Materialfluss-Software matSTUDIO graphics der sysmat GmbH aus Mainhausen wurde jetzt um hocheffiziente Test- und Simulationsfunktionen erweitert. Damit reduzierten sich bei einer kürzlich durchgeführten Anlagenmodernisierung in Süddeutschland die Testzeiten von geplanten 20 auf lediglich sechs Wochenenden.

MAINHAUSEN. „Wir haben matSTUDIO graphics jetzt um einen Testmodus erweitert, der speziell auf die Bedürfnisse von Anlagenbauern und Planungsbüros zugeschnitten ist, die im Auftrag ihrer Kunden zahlreiche Inbetriebnahmen durchführen“, erläutert Rainer Schulz, Geschäftsführer der sysmat GmbH. Der Anlagen-Simulationsmodus beispielsweise erlaubt diesen eine komplett virtuelle Inbetriebnahme: Alle Steuerungsfunktionen im Materialflussrechner (MFR) können bereits vor der Inbetriebnahme simuliert und so auf Herz und Nieren geprüft werden – ganz ohne beim Kunden vor Ort zu sein. Auf diese Weise reduzieren sich die Inbetriebnahmezeiten um mehr als 30 Prozent. Der Vorteil: Kostenintensive Wochenendtests, die mit hohem Personalaufwand, Überstunden, Reise- und Übernachtungskosten verbunden sind und der Aufwand für zeitraubende Auswertungen entfallen. Das neue Testmodul eignet sich darüber hinaus optimal als Schulungssystem.

WMS-Funktionen testen ohne Anlage
„Die Funktionen des Warehouse-Management-Systems können Anlagenbauer und Planer mit dem neuen Modul ebenfalls umfassend testen, ohne ihr eigenes Büro zu verlassen“, berichtet Schulz. Im Anlagen-Simulationsmodus sei die Schnittstelle zum WMS aktiv, sodass alle WMS-Funktionen im Zusammenspiel mit der simulierten Anlage getestet werden könnten. In matSTUDIO graphics ist dafür kein zusätzlicher Konfigurationsaufwand notwendig: Alle im MFR konfigurierten Strategien werden automatisch verwendet, und der Anwender sieht in der Visualisierung, wie die Ware später im Echtbetrieb durch die Anlage transportiert würde. Auch dies trägt zur deutlichen Verkürzung der Inbetriebnahme-Zeiten vor Ort bei.

Manuelle Testaufträge überflüssig
Auch SPS-Techniker profitieren vom neuen Anlagen-Testmodus: Sie haben die Möglichkeit, spezielle Testaufträge mit mehreren Zielen zu erzeugen und vom System ständig wiederholen lassen. Das zeitaufwendige manuelle Erzeugen von immer neuen Testaufträgen entfällt. Wird der Testmodus beendet, fahren alle Lademittel automatisch zurück an ihren Ursprungsplatz, und die Anlage kann dem Kunden bei minimalem Aufwand in einwandfreiem Zustand wieder übergeben werden.

Bei matSTUDIO graphics handelt es sich um eine Materialflussrechner-Software mit einer einzigartigen grafischen Entwicklungsumgebung. Der Anwender legt per Drag-and-drop und wenigen Mausklicks – ohne Programmieren – den Materialfluss der zu steuernden Anlage oder des Automatiklagers fest. Das Erstellen von Strategien gleicht dem Zeichnen eines Ablaufdiagramms. Ein für matSTUDIO graphics entwickelter Algorithmus berechnet auf der Grundlage der grafischen Konfiguration den Großteil der notwendigen Parameter automatisch.

Weitere Informationen zur sysmat GmbH und zu matSTUDIO graphics finden Sie im Internet unter www.sysmat.de.

sysmat GmbH – das SoftWAREHOUSE für flexible Automatisierung
Die 1994 gegründete sysmat GmbH ist einer der marktführenden Anbieter von frei konfigurierbaren Materialflussrechnern für automatisierte Anlagen und Produktionslinien. Die Materialflussrechner-Software matCONTROL® ist als Config&Move-Lösung konzipiert und unabhängig vom Hersteller – ohne Programmieren – einsetzbar. Speziell für Anlagenbauer entwickelte sysmat 2011 darüber hinaus die Materialfluss-Software matSTUDIO graphics, mit der sie in wenigen Tagen den Materialfluss ihrer Anlagen selbst konfigurieren können. Ein weiteres Produkt des Systemhauses ist das branchenunabhängige, modulare Warehouse-Management-System matWMS mit umfangreichen Funktionalitäten. matWMS wurde von Grund auf für Automatiklager entwickelt und bietet zahlreiche Schnittstellen. Die Simulationssoftware matSIMU rundet das Produktspektrum von sysmat ab. Eine Kernkompetenz des Unternehmens ist das Ablösen von veralteter Materialflussrechner-Software in bestehenden, automatischen Logistikzentren. Die hier gesammelten Erfahrungen bilden die Grundlage für die Entwicklung der Software.

Kontakt
sysmat GmbH
Rainer Schulz
Götzenweg 10
63533 Mainhausen
06182 – 8 26 58 03
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53121 Bonn
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Inbetriebnahme in Sachsen-Anhalt

Greatview Aseptic Packaging eröffnet sein erstes Verpackungswerk in Europa

(ddp direct) 25.06.2013. Kabelsketal / Magdeburg. Das chinesische Unternehmen Greatview Aseptic Packaging Co.Ltd nimmt heute sein Werk im Industriegebiet Star Park Halle A14 bei Halle (Saale) in Betrieb. Jeff Bi, Geschäftsführer der Greatview Aseptic Packaging Manufacturing GmbH eröffnet das Werk gemeinsam mit dem Botschafter der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland, Shi Mindge, und dem Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff.

Greatview war die erste Ansiedlung im Industriegebiet Star Park Halle A14 in Halle-Peißen. Als damaliger Wirtschaftsminister hatte Dr. Haseloff bereits die erste Ansiedlungsvereinbarung im März 2011 unterzeichnet. Der weltweit zweitgrößte Hersteller von sterilen Verpackungsmaterialien hatte im Juni 2011 mit den Bau der Produktionsanlagen begonnen und 50 Mio. € investiert. Seit Juni 2012 werden in Halle von nunmehr 120 Mitarbeitern aseptische Verpackungen hergestellt.

„Ich freue mich, dass wir einen so potenten Investor bei uns in Sachsen-Anhalt willkommen heißen können. Das ist eine Bestätigung sowohl für die Ansiedlungsstrategie der Landesregierung als auch für die Attraktivität unseres mitten in Deutschland und Europa gelegenen Wirtschaftsstandortes. Greatview hat mit seiner Ansiedlungsentscheidung einen Volltreffer gelandet: Das Industriegebiet Star Park Halle A14 verfügt auf Straße und Schiene und nicht zuletzt auch mit der Nähe zum Flughafen Leipzig-Halle über eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung. Die wachsenden osteuropäischen Märkte liegen vor der Haustür“, betonte Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff.

„Was uns aber letzten Endes überzeugt hat, waren die Behörden von Sachsen-Anhalt und Halle, die ein hohes Maß an Professionalität und Engagement gezeigt haben, um dieses Projekt zu gewinnen. Sie haben von Anfang an klar gemacht, dass wir zusammen eine Win-Win-Situation schaffen können.“, ergänzt Hong Gang, Aufsichtsratsvorsitzender Greatview. „ Europa ist der weltweit größte regionale Markt für sterile Verpackungen. Halle (Saale) steht für einen markanten Ausbau unserer Aktivitäten in dieser Region. Das Engagement hilft uns dabei, unseren Marktanteil zu vergrößern, unsere Kundenstruktur zu erweitern und einen Teil des schnellen Wachstums auf dem internationalen Markt für sterile Verpackungen für uns zu nutzen.“, so Hong Gang weiter. Das europäische Werk bietet zudem Kapazitäten für den Export in den Nahen Osten sowie nach Nord-und Südamerika.

Das Projekt wurde von der IMG von Beginn an begleitet. Dr. Carlhans Uhle, Geschäftsführer der landeseigenen Ansiedlungsagentur dazu: „Die IMG hat den Ansiedlungsprozess von Greatview seit August 2008 begleitet. Aus der Reihe der acht Standortvorschläge der IMG innerhalb Sachsen-Anhalts konnte sich im Verlaufe des Ansiedlungsprozesses Halle (Saale) – auch gegen zahlreiche weitere Standorte in anderen ostdeutschen Bundesländern – durchsetzen. Das zeigt, dass Sachsen-Anhalt international wettbewerbsfähig ist.“

Die Entscheidung zur Ansiedlung in Halle (Saale) des Unternehmens Greatview wurde bereits im Jahr 2009 gefällt. Die Investitions- und Marktinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH hat das Projekt, gemeinsam mit der GTAI – Germany Trade and Invest, von Beginn an begleitet.

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http://shortpr.com/rpv9l4

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt.

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet sich verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Aufsichtsratsvorsitzender ist der Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, Hartmut Möllring.

Die Ansiedlung von Unternehmen im Land Sachsen-Anhalt wird aktiv von der IMG begleitet und unterstützt. Zum Anderen betreut die IMG im Auftrag des Landes die hier ansässigen Unternehmen. Unser Service ist vertraulich und kostenfrei.

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United Commodity AG: Startschuss für Inbetriebnahme der ersten Anlage in Kanada

Thun/Zürich – 28. Januar 2013 – Die United Commodity AG wird heute ihre erste Edelmetallraffinerie in Kanada in Betrieb nehmen. Damit konnte der ohnehin ehrgeizige Zeitplan sogar noch unterschritten werden.

In der im kanadischen Cobalt stehenden Yukon Raffinerie wird nun im ersten Schritt mittels eines sogenannten Autoklave-Prozesses das enthaltene Arsen in eine stabile, umweltverträgliche Verbindung gebracht. Im weiteren Produktionsverlauf wird aus den Kobalt/Silber-Feeds das Kobalt und das Silber raffiniert und extrahiert.

Die Raffinerie liegt im nördlichen Ontario inmitten Kanadas größtem Silber/Kobalt-Vorkommen. Alleine in der Region Kirkland Lake, in der UC tätig ist, befinden sich rund 200 Mio. Tonnen Gold Minenschutt. Die United Commodity hat sich hier den Zugang zu beträchtlichen Mengen an diesen sogenannten Tailings mit hohem Edelmetallanteil gesichert, die dann mit den UC-eigenen Technologien und speziellen Verfahren in mehreren Schritten in den Anlagen aufgearbeitet werden.

Die Unternehmensleitung geht davon aus, dass diese Raffinerie schon im ersten Jahr den Break Even Point erreichen und einen Gewinn erwirtschaften wird. Über 30 Mitarbeiter werden im 3-Schicht Betrieb an 7 Tagen in der Woche Gold, Silber und Cobalt produzieren. Ein aktueller Unternehmensfilm auf der Homepage der United Commodity zeigt eindrücklich Impressionen der Anlage in Kanada.

Über United Commodity AG:
United Commodity ist spezialisiert auf die industrielle Anwendung und internationale Vermarktung von innovativen und nachhaltigen Raffinerie- und Recycling Technologien im Edelmetall Sektor.
Die United Commodity AG ist an der Stuttgarter Wertpapierbörse gelistet. (WKN: A0M0F0, ISIN: CH0032868199, Symbol: 3UI1).

Kontakt:
United Commodity AG
Jochen Schäfer
Bälliz 64
3600 Thun
+41 (0) 44 533 10 30
info@united-commodity.com
http://www.united-commodity.com

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Vollständige wirtschaftliche Inbetriebnahme des Satelliten EUTELSAT 21B

Langjährige Orbitalposition 21,5° Ost eröffnet neue Möglichkeiten

Paris, Köln 18. Dezember 2012 – Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL) meldete heute die vollständige, wirtschaftliche Inbetriebnahme seines leistungsstarken Satelliten EUTELSAT 21B auf der Position 21,5° Ost. Die nahtlose Übertragung des gesamten Datenverkehrs vom Satelliten EUTELSAT 21A erfolgte in der Nacht durch die Eutelsat Kontrollstation in enger Zusammenarbeit mit Kunden und Uplink-Dienstleistern.

EUTELSAT 21B eröffnet auf der Position 21,5° Ost völlig neue Möglichkeiten für Rundfunkanbieter und Nachrichtenagenturen, Telekommunikationsunternehmen, Konzerne und Regierungsinstitutionen. Der neue Satellit bietet mehr Bandbreite (40 Ku-Band Transponder im Vergleich zu 29 auf EUTELSAT 21A), mehr Leistung sowie gesteigerte Flexibilität. Neben eines verbesserten Widebeams für Europa, Nordafrika und Zentralasien stellt der Satellit zwei hochleistungsfähige Ausleuchtzonen zur Abdeckung von Nordwest-Afrika und den Mittleren Osten/Zentralasien bereit, optimiert für Datenverkehr, Breitband und professionelle Videodienste. Kunden können damit beim Betrieb ihrer Services zwischen der Nutzung eines Beams oder der Verbindung zwischen den Beams wählen.

EUTLESAT 21A wird künftig auf der Position 48° Ost genutzt und setzt dort seinen vollen wirtschaftlichen Betrieb fort. Der am 3. Dezember gestartete Satellit EUTELSAT 70B durchläuft gegenwärtig eine Reihe von In-Orbit Tests und nimmt seinen planmäßigen Betrieb Mitte Januar 2013 auf Position 70,5° Ost auf.

Eutelsat Communications
Eutelsat Communications (Euronext Paris: ETL, ISIN code: FR0010221234) ist die Holdinggesellschaft der Eutelsat S.A. Die Gruppe ist ein führender Satellitenbetreiber mit wirtschaftlich nutzbaren Kapazitäten auf 29 Satelliten. Deren Abdeckung erstreckt sich über den gesamten europäischen Kontinent, den Mittleren Osten, Afrika, Indien und wichtige Teile Asiens sowie Nord- und Südamerikas. Die Gruppe ist gemessen am Umsatz weltweit einer der drei größten Satellitenbetreiber. Eutelsat übertrug zum 30. September 2012 mehr als 4.400 TV-Kanäle an über 200 Millionen Satelliten- und Kabelhaushalte in Europa, im Mittleren Osten und in Afrika, Die Satelliten der Gruppe stellen darüber hinaus fixe und mobile Telekommunikationsdienstleistungen, TV-Zuführdienste, Unternehmensnetze und Breitbanddienste für Internet Service Provider, das Transportwesen, maritime Anwendungen und aufstrebende Märkte bereit. Die Eutelsat-Breitbandtochter Skylogic vermarktet und betreibt Dienste für Hochgeschwindigkeits-Internet über Teleports in Frankreich und Italien für Unternehmen, Kommunen, Behörden und Hilfsorganisationen in Europa, Afrika, Asien sowie in Nord- und Südamerika. Eutelsat Communications hat ihren Hauptsitz in Paris. Zusammen mit den Tochterunternehmen beschäftigt Eutelsat mehr 750 Mitarbeiter in Vertrieb, Technik und Betrieb aus 30 Ländern. Für weitere Informationen: www.eutelsat.com; www.eutelsat.de

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