Tag Archives: indigen

Allgemein

Indigene Fashion Week in Toronto

Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto präsentieren indigene Designer ihre Kreationen

Indigene Fashion Week in Toronto

(NL/3055168553) Mettmann, 15. April 2018 Leder, Federn, Perlen. Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto zeigen Designer und Designerinnen mit indigenen Wurzeln vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 ihre Fashion-Statements der Modewelt. Unter der künstlerischen Leitung von Sage Paul verleihen sie der indigenen Kultur, ihrer Tradition und ihrer Geschichte eine zukunftsweisende Aufmerksamkeit auf dem Laufsteg und definieren indigene Mode neu.

Haut, Mode, Schmuck
Lederkorsagen, Blüten-Tattoos, Federschmuck. Zarte Models und Oversize. Insgesamt 23 junge talentierte indigene Designer aus Kanada, Grönland und den USA zeigen vom 31. Mai bis 3. Juni vier Tage lang im Harbourfront Centre in Toronto indigen-moderne Cross-Over-Fashion. Die erste indigene Fashion Week (IFWTO) in Toronto vereint spektakuläre Modenschauen mit spannenden Diskussionsrunden und Workshops. In über 20 Vorträgen geben die Künstler Einblicke in den Facettenreichtum der indigenen Kultur, ihr Kunstverständnis und die historischen Wurzeln indigener Mode. In den Workshops können Besucher selbst aktiv werden: Die traditionelle Handwerkskunst der indigenen Völker, Indigo-Färbetechniken der Tuscarora-Nation, Weben von Navajo-Teppichen oder die feine Perlenstickerei der kanadischen Dene-Nation stehen auf dem Programm. Der dazugehörige Modemarkt präsentiert Wohnaccessoires und handgefertigten indigenen Schmuck zum Kauf.

Mode als Statement
Indigene Mode kann den Mainstream-Modegeschmack neu definieren, sagt Sage Paul, Designerin und Initiatorin der indigenen Fashion Week in Toronto. Die Mode veranschaulicht unsere Geschichte, unseren Stolz und unsere Widerstandskraft. Die IFWTO ist somit nicht nur eine Veranstaltung für Fashion-Liebhaber, sondern auch ein politisches Statement. Heute bemächtigen sich die jungen indigenen Designer selbst ihrer Geschichte und interpretieren sie neu. Kühn, mutig und progressiv stellen sie ihre Traditionen ins Scheinwerferlicht, spielen mit traditionellen Materialien und verbinden sie mit neuen Techniken zu kraftvollen Mode-Statements. Unser Ziel ist es, die Modewelt in Schwung zu versetzen. Wir wollen die indigenen Designer einem weltweiten Publikum, Händlern, Kuratoren und Mode-Interessierten zugänglich machen, die Kraft, Lebendigkeit und Schönheit der indigenen Kultur feiern und sie in der öffentlichen Wahrnehmung verankern, so Sage Paul.

Die Designer
Zu den Favoriten gehört Hinaani-Design aus Nunavut. In dem kleinen Ort Arviat am Nordpolarkreis gründeten Paula Ikuutaq Rumbolt, Nooks Lindell und Emma Mandisa Kataujaq Kreuger 2014 ihr Mode-Label Hinaani. Inspiriert von der Natur kreieren sie eisblaue Leggins mit Inuit-Tribals, nachtblaue Shirts mit sichelförmigen Inuit-Messern und Schals mit stilisierten Pfeilen. Ich liebe die Arktis, sagt Produktentwicklerin Emma Kreuger. Der kalte Sommer und der Winterwind haben sich in meine Seele geschrieben. Die enge Verbundenheit mit dem Ort und den Inuit-Traditionen spiegeln sich in den Entwürfen von Emma und Nooks. Mit Hinaani-Design weben wir unsere Geschichte in die Kleidung, so Emma Kreuger. Ich hatte immer den Wunsch, dem Ort Nunavut und den Menschen hier etwas zurückzugeben.
Zum Line-Up der Designer der Fashion-Week gehören auch Perlenschmuck-Designerin Helen Oro, das Haute-Couture-Designerlabel Sho Sho Esquiro, das bekannt ist für seinen experimentellen Materialmix aus Muscheln sowie Perlen und Leder, Abendroben-Designerin Lesley Hampton sowie Dorothy Grant, die klassische Mode mit Haida-Symbolen vereint. Derzeit sprudelt die Kreativität der indigenen Designer nahezu über und wir sind stolz, die Vielseitigkeit der indigenen Modekunst präsentieren zu können, sagt die Fashion-Week-Direktorin Sage Paul. Die erste indigene Fashion Week in Toronto gibt starken, indigenen Charakteren eine Plattform und zeigt ihre einzigartige Weise, die Vergangenheit und Gegenwart in Mode und Kunst miteinander zu verknüpfen und die Modewelt mit Souveränität, Widerstandskraft und jahrtausendealtem faszinierendem Spirit zu bereichern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Hintergründe, Designerinnen und das vollständige Programm der ersten indigenen Fashion Week 2018 entdecken Sie hier: http://ifwtoronto.com/
Das indigene Kanada, die spannendsten Trips zu den Regionen, in denen die indigene Kultur noch lebendig ist, entdecken Sie hier: https://indigenoustourism.ca/

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Barbara Ackermann
Schwarzbachstraße 32
40822 Mettmann
02104 9524112
b.ackermann@travelmarketing.de
http://

Pressekontakt
TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Barbara Ackermann
Schwarzbachstraße 32
40822 Mettmann
02104 9524112
b.ackermann@travelmarketing.de
http://www.kanada-presse.de

Allgemein

Was die westliche Welt von den indigenen Völkern lernen kann: Pressekonferenz und Buchpräsentation mit Sioux-Häuptling John Fire Lame Deer und Dr. Stephan Götze

Was die westliche Welt von den indigenen Völkern lernen kann: Pressekonferenz und Buchpräsentation mit Sioux-Häuptling John Fire Lame Deer und Dr. Stephan Götze

Was die westliche Welt von den indigenen Völkern lernen kann: Pressekonferenz und Buchpräsentation mit Sioux-Häuptling John Fire Lame Deer und Dr. Stephan Götze

(Mynewsdesk) „You are our communicator“ – „Durch dich sprechen wir“: Mit diesem Satz aus dem Munde des berühmten Medizinmanns Archie Fire Lame Deer wurde Dr. Stephan Götze  bereits vor etwa einem Vierteljahrhundert dazu bestimmt, die Botschaft der nordamerikanischen Lakota-Indianer in die Welt hinauszutragen. Diesem Auftrag kommt der deutsche Marketingexperte und Öko-Pionier jetzt u. a. mit seinem Buch „Hüter der Schöpfung“  nach, das er gemeinsam mit John Lame Deer, dem Sohn von Archie Lame Deer, in München präsentiert. Dieser Tage findet ein historisch einmaliger Schulterschluss zwischen indigenen Völkern und der“westlichen Welt“ statt. So haben am 22. November bei einem Treffen in Oklahoma nordamerikanische Indianer-Häuptlinge Einvernehmen darüber gefunden, dass ihr für uns so nützliches Wissen um die Natur und ihre Kreisläufe „nach außen“ weitergeben werden darf. Auch der Häuptling und Holy Man der Lakota-Indianer, John Fire Lame Deer, Nachfahre berühmter Häuptlinge und Medizinmänner, war bei dem Treffen in Oklahoma dabei.Die Pressekonferenz findet am 12. Dezember 2013 (Do) von 11 bis 12.30 Uhr in München statt. Die genaue Adresse erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.Zum Ablauf der Pressekonferenz: – Verleger Raphael Mankau begrüßt die Anwesenden.- Dr. Stephan Götze stellt Inhalt, Thema und Anlass seines Buches vor.- Häuptling John Fire Lame Deer spricht über den Beitrag der Lakota-Indianer zur Erhaltung und Heilung unserer „Mutter Erde“ (mit Übersetzung durch Stephan Götze).  – Die Anwesenden stellen sich den Fragen der Journalisten. Weitere Informationen und Links: – Interview mit Dr. Stephan Götze: „Um unsere Erde zu retten, müssen wir von den Indianern lernen“Weitere Informationen zum Buch „Hüter der Schöpfung. Der indianische Weg zur Heilung der Erde und des Menschen“Mehr über Dr. Stephan Götze WICHTIG: Wir erbitten Ihre Anmeldung  zur Pressekonferenz bis spätestens 9. Dezember.Bitte wenden Sie sich zur Anmeldung und für Anfragen direkt an: presse@mankau-verlag.de oder Tel. ++49 (0) 88 41 / 62 77 69-0.Mit herzlichen Grüßen aus Murnau am StaffelseeRaphael MankauGeschäftsführer P. S.: Für das Tagesseminar mit John Fire Lame Deer und Dr. Stephan Götze im Congress Centrum Rosengarten am 7.12. in Mannheim sind noch Plätze frei. Weitere Informationen und Anmeldung… P. P. S.: Neben diesen beiden öffentlichen Terminen wird John Lame Deer bei seinem Deutschland-Besuch noch ein Treffen mit führenden Wissenschaftlern und Managern der Nachhaltigkeit absolvieren.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Newsroom von Unternehmen .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/42kaot

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kultur/was-die-westliche-welt-von-den-indigenen-voelkern-lernen-kann-pressekonferenz-und-buchpraesentation-mit-sioux-haeuptling-john-fire-lame-deer-und-dr-stephan-goetze-22265

Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004
gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte
des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung
und Lebenshilfe.

Kontakt:

Juliane Hordenbach
Reschstraße 2
82418 Murnau
++49 (0) 88 41 / 62 77 69-0
kontakt@mankau-verlag.de
http://shortpr.com/42kaot