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Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Neue Pay per Use-Montagelösung: Analytics-gestützte Kommandierung von intelligenten Funkakkuschraubern aus dem MES

Bosch Rexroth, iTAC und OpenText zeigen Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud

Machine-Monitoring- und Verschraubungslösung aus der Cloud im IIoT-Center von Accenture

Montabaur, 15. Januar 2018 – Bei einem neuen Pay per Use-Anwendungsszenario haben Bosch Rexroth, iTAC und OpenText ihre Expertise für IIoT-Anwendungen gebündelt. Auf Basis der iTAC.MES.Suite dockerized – unterstützt durch OpenText Information Hub (iHub) – mit dem I4.0-fähigen Akkuschrauber Nexo von Bosch Rexroth wird ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle aufgebaut. Die Partner zeigen Interessenten die Lösung im „Industrial Internet of Things Innovation Center“, das Accenture in Garching bei München betreibt.

iTAC, OpenText und Bosch Rexroth öffnen mit der gemeinsamen Lösung die Tür zum Internet of Things. Basis ist ein Ecosystem aus ERP-, MES-, BI-Lösung und der Schraubertechnologie „Nexo“. Beim „Nexo“ von Bosch Rexroth handelt es sich um einen Funkakkuschrauber, der über eine intelligente Steuerung gemäß dem ZVEI-Leitfaden „Welche Kriterien müssen I4.0-Produkte erfüllen?“ verfügt. Dies ist eine Weltneuheit, die Industrie-4.0-Anwendungen möglich macht.

Das Produkt ermöglicht die Industrie 4.0-Kommunikation, indem es online ansprechbar ist, Daten liefert und übernimmt sowie plug- & produce-fähig über Industrie 4.0-konforme Dienste ist. Es arbeitet zudem mit standardisierten Daten, mit herstellerübergreifender eindeutiger Identifizierung, die via Scanner lesbar ist.

Funkakkuschrauber kommuniziert mit MES
Auf Basis dieser Fähigkeiten von „Nexo“ konnte ein Pay per Use-Anwendungsszenario in einer realen Just in Sequence-Montagezelle im Accenture IIoT Innovation Center aufgebaut werden. Dieses zeigt, wie der Schrauber Montagevorgänge unterstützt. Am Beispiel einer Lenkrad-Montage wird demonstriert, dass der Funkakkuschrauber automatisch erkennt, ob das passende Lenkrad für das entsprechende Fabrikat montiert wird. Über Process-Interlocking-Mechanismen werden die Daten im Schraubsystem abgebildet. Handelt es sich um das falsche Lenkrad, wird der Prozess automatisch verriegelt. Dies geschieht über die iTAC.MES.Suite dockerized, mit welcher der Schrauber kommuniziert.

Die iTAC.MES.Suite dockerized ist eine plattformunabhängige, Cloud-fähige MES-Lösung, die mit ihrer Container-basierten Ausprägung auf den führenden IoT-Plattformen wie Microsoft Azure, AWS, IBM Bluemix etc. verfügbar ist. Damit können die MES-Services der iTAC.MES.Suite dockerized – wie Qualitätsanalysen, lückenlose Rückverfolgung, automatische Materialnachschubsteuerungen oder simultane Multiressourcenplanung – als Public-Cloud-, On Premises- oder Edge-Device-Lösung genutzt werden.

Integriertes BI-System für Prozesstransparenz
Das System ermöglicht es, dass die Lenkräder variantenkonform montiert werden. Es zeigt und kontrolliert nicht nur, ob das richtige Material eingesetzt wurde, sondern beispielsweise auch, ob das Lenkrad mit dem richtigen Drehmoment etc. befestigt wurde. Der Prozess wird unterstützt von der Plattform OpenText Analytics Information Hub (iHub), die visualisiert, was in der Fertigung von statten gegangen ist, indem sie verschiedene Fertigungsdaten wie u.a. Drehmoment und Drehwinkel anzeigt. Die eingebetteten Analysefunktionalitäten ermöglichen die Prozessoptimierung, indem sie wichtige Metriken in Echtzeit überwachen, Abweichungen von einem gewünschten Ziel identifizieren und erlernen, warum diese Abweichung aufgetreten ist.

Pay per Use: Bedarfsgerechte Abrechnung
Der Werker muss demnach nur noch einen Scanvorgang über den Barcode vornehmen. Je nachdem, wie hoch das Drehmoment ist, wird im Pay per Use-Verfahren mit unterschiedlichen Verrechnungssätzen abgerechnet. Das bedeutet, es wird pro Verschraubung kalkuliert.

Die Rechnungsstellung erfolgt im ERP. Über Schnittstellen kommuniziert das MES mit dem ERP. Die Rechnung wird vollautomatisch im ERP für den Fabrikbetreiber generiert. Somit ist ein Closed Loop-Szenario abgebildet. Die Systeme können über Integrationsservices miteinander sprechen.

Das Anwendungsszenario auf Closed Loop Hybrid Cloud-Basis gewährt niedrigste bis keine Anfangskosten für Infrastruktur. Neben der Steigerung der Produktivität, Produktionsqualität und Prozesssicherheit werden bedarfsgerechte Nutzung und Abrechnung ermöglicht, was zu hoher Transparenz führt. Dieses Projekt ist ein Leuchtturmbeispiel für praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen. Die Lösung wird für Interessenten ab sofort im Accenture IIoT Innovation Center in Garching demonstriert.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

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Neue Businessmodelle für Publisher

Jeder spricht von Digitalisierung – aber wie setzen Verlage sie gewinnbringend um?

Neue Businessmodelle für Publisher

ThinkPublishing-Roadshow (Bildquelle: Contiago AG)

Jeder spricht von Digitalisierung – die Veranstalter der Roadshow setzen sie bereits einfach und praxisnah um. Die Experten stellen in Hamburg, Berlin und München entsprechende Praxis-Modelle vor und stehen für einen direkten Austausch zur Verfügung.

Für Think Publishing haben sich mehrere Partner aus dem direkten Verlags-Dienstleistungsbereich zusammengetan, um Verlagen einen Einblick in sinnvolle Entwicklungen und Technologien der Zukunft zu geben. Ziel der Roadshow ist es, im direkten Austausch Themen und Leistungsansätze zu besprechen und neue Erlösmodelle zu erschließen.

Wie Verlage B2B und B2C Kunden noch schneller erreichen und ihre Contents mit einem Mausklick zweit- und drittverwerten und mit höheren Erlösen und ohne mehr Personaleinsatz ausspielen können.

Digitalisierung ist in aller Munde, aber inwieweit wirkt sie sich auf die Verlagsbranche aus? Die gesamte Verlagsbranche – und nicht nur sie – ist im Umbruch. Digitale Content Distribution ist seit vielen Jahren ein großes Thema. Aber wie schaffen es Verlage durch die digitale Ausschöpfung ihrer Produkte weitere Erlöse mit ihrem Content zu erzielen?

Genau darum geht es bei unseren Terminen in Berlin, Hamburg und München. Erfahrene Keynote-Speaker aus der Praxis geben Best Practice-Beispiele und diskutieren mit den Teilnehmern zukunfts- und erlösorientierte Lösungen – passgenau für Verlage. So können sie sich für die Zukunft wappnen – und direkt Antworten auf drängende Fragen erhalten.

Die Gastgeber sind:

Holger Meyer, CEO von 3D-Zeitschrift GmbH: „Die Zeiten, in denen ein oder mehrere Verlagsmitarbeiter verlagseigenen Content auf mehreren Plattformen für Endverbraucher einstellt, sind längst vorbei. Wir haben nicht nur eine Übersicht über alle wichtigen Portale und neue, die in Kürze kommen, sondern auch eine Technologie entwickelt, die diese Contents mit einem Mausklick auf allen gewünschten Portalen zur Verfügung stellt. Effizient und auf den Punkt. Unsere Erfahrung spricht für sich.“

Im Bereich B2B hat sich die Contiago AG einen Namen gemacht, denn das Unternehmen verfügt über hervorragende Kontakte zu Netzwerken und Verlagen, die vor allen Dingen KMUs bedienen. Dazu Daniel Hutwagner, Vorstand: „Mir war es immer wichtig, praxisorientiert und unkompliziert zu agieren, um Firmen kurzfristig einen echten Mehrwert zu bieten. Verlage haben den Content, und mit uns können sie diesen automatisiert an Unternehmen lizenzieren. Wir erreichen die Kunden für sie. So einfach mit bestehendem Content Geld zu verdienen, liegt für Verlage auf der Hand. Jetzt müssen sie nur noch die Chance ergreifen.“

Die Anmeldung für Berlin, Hamburg oder München ist direkt über die Links der jeweiligen Stadt möglich.

Contiago AG ist ein junges motiviertes Unternehmen und möchte B2B Content Licensing als digitales Geschäftsmodell für Publisher etablieren. Mit Contiago wurde eine Plattform entwickelt, über die Verlage ihre Inhalte an Unternehmen lizenzieren können. Content Marketing ist in der Unternehmenskommunikation angekommen und mit Contiago haben jetzt auch kleine und mittlere Unternehmen die Möglichkeit, hochwertigen Content ohne großen Aufwand in die eigene Kommunikation einzubinden.

Contiago ist eine auf die B2B-Zielgruppe spezialisierte Publishing-Plattform, mit der Verlage digitalen Content medienneutral verwalten und vertreiben können. Der Fokus liegt auf der Zweit- und Drittverwertung von redaktionellen Inhalten, der Monetarisierung von Archiv-Content sowie auf der Verbreitung von Sekundär- und Marketingtexten. Durch die digitale Trennung von Inhalt und Design können unterschiedlichste Ausgabekanäle wie Websites, Intranet-Anwendungen, aber auch Apps oder Anwendungen von Drittanbietern bedient werden.

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Christiane Haase
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69493 Hirschberg-Leutershausen
06201 876970
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Staplerleitsystem für mehr Produktivität im Lager

Staplerleitsystem für mehr Produktivität im Lager

Staplerleitsystem mit Navigation und scan-freiem Identifizieren für 100% Transparenz

Stapler sind in vielen Lagern unverzichtbare Transportmittel. Doch sind sie immer so produktiv, wie sie sein könnten? Leer- und Suchfahrten gehören oftmals zum ungewollten Standard. Mangels belastbarer Informationen über die Effizienz der eigenen Staplerflotte wird diese darum sicherheitshalber überdimensioniert. Abhilfe verspricht ein modernes Staplerleitsystem.

Die wichtigste Aufgabe eines Staplerleitsystems ist die optimale Verteilung von Transportaufträgen an die Staplerflotte. Transportaufträge werden z. B. von einem Lagerverwaltungssystem (LVS) oder einem ERP-System generiert. Sie definieren, welche Ladeeinheiten von welchem Ort (Quelle) zu welchem Zielplatz (Senke) gebracht werden sollen.

Herz des Staplerleitsystems ist eine Optimierungsstrategie, die zu jedem Zeitpunkt die günstigste Verteilung der aktuellen Transportaufträge an einzelne Stapler oder Staplergruppen berechnet.

Dabei werden Kriterien, wie spätestes Ausführungsende eines Auftrags (Priorität), aktuell verfügbare Ressourcen, technische/organisatorische Eignung einzelner Ressourcen für einen Auftrag, Wegstrecken sowie Kombinationsmöglichkeiten von Transportaufträgen für eine einzelne Ressource (Doppelspiel) berücksichtigt bzw. berechnet.

Alle Ressourcen berücksichtigen

Ideal ist es, wenn als Ressourcen ggf. auch fahrerlose Transportsysteme (FTS) und Deckenkrane in die Berechnungen integriert werden. So können mehrstufige Transporte mit unterschiedlichen Transportmitteln geplant werden – z. B. übernimmt ein FTS nahtlos den Weitertransport ab einer definierten Übergabestelle.

Damit das Staplerleitsystem stets die optimale Verteilung berechnen kann, müssen permanent die aktuelle Verfügbarkeit und Position von jeder Ressource bekannt sein. Hat ein Staplerfahrer seinen Stapler z. B. ausgeschaltet, weil er gerade Pause macht, muss dies das Staplerleitsystem automatisch erfahren, ebenso, wenn ein Fahrer Sonderaufgaben übernimmt, wie das Verräumen von Leergut oder Abfall.

Übliche Staplerleitsysteme beziehen die Information über Staplerpositionen, wenn überhaupt, nur indirekt über die im Rahmen der Transporte erforderlichen Scanvorgänge. Staplerfahrer müssen Barcodes mindestens an aufgenommenen Ladeeinheiten und Senken scannen, damit das LVS oder ERP System über die Durchführung eines Transportauftrages informiert wird und entsprechende Buchungen ausgeführt werden können.

Fehler durch Scannen von Barcodes

Das Barcodescannen ist jedoch Ursache für eines der großen Probleme in vielen Lagern: Fehlerhafte Daten im LVS oder ERP aufgrund falscher und „vergessener“ Scans führen zu einer steten Divergenz zwischen realer Lagersituation und dem virtuellen Lagerabbild im LVS. Folgen davon sind regelmäßige Suchaufwände, Unsicherheit über den tatsächlichen Lagerbestand und im schlimmsten Fall Falschlieferungen.

Identpro, Spezialist für automatisierte Materialverfolgung, hat mit seinem 3D Staplerleitsystem identplus® eine Lösung im Portfolio, die die genannten Probleme vermeiden und volle Transparenz in das Lager bringen soll. Anstelle von Barcodescans durch die Staplerfahrer erkennen die Stapler automatisch, welche Ladeeinheiten sie gerade aufnehmen und an welcher Position sie sich befinden. Rückmeldungen an ein LVS oder ERP erfolgen ebenfalls vollautomatisch in Echtzeit.

Möglich wird dies durch eine einzigartige Kombination aus innovativer Laserlokalisierung und automatischem Erkennen von Aufnahme- und Absetzvorgängen. Das System errechnet anhand der Staplerpositionen für jede abgesetzte Ladeeinheit deren x,y,z-Koordinate im Lager, dabei ist x,y die Staplerposition und z die Hubhöhe, erfasst mit einem Sensor am Mast. Die Genauigkeit gibt der Hersteller mit 10 cm, bzw. 1 cm an.

Automatisch identifizieren mit Koordinaten

Die ermittelte x,y,z-Koordinate einer Ladeeinheit (LE) wird zusammen mit der ID der LE in einer Datenbank gespeichert. Beim Aufnehmen von Ladeeinheiten erfolgt eine Datenbankabfrage für die mit der aktuellen Staplerposition verknüpften ID – damit wird die aufgenommene LE automatisch identifiziert.

Neue Paletten, Gitterboxen, IBC, Papierrollen oder ähnliche Ladeeinheiten müssen dem identplus® System beim ersten Aufnehmen bekannt gemacht werden – anschließend wird jede Bewegung der LE automatisch dokumentiert, auch beim Transport mehrerer LE gleichzeitig. Das Bekanntmachen kann manuell, z. B. durch einmaliges Scannen eines Barcodes beim Entladen eines LKW oder automatisch an einem definierten Übergabepunkt z. B. in der Produktion erfolgen.

Da das Staplerleitsystem die Staplerpositionen und Belegungszustände von Gabel oder Klammer selbstständig ermittelt, arbeitet der integrierte Optimierer mit Echtzeitdaten. Der Hersteller gibt an, dass Deckenkrane, Förderbänder und FTS als Ressource bei der Transportoptimierung unterstützt werden.

Vollständige Transparenz

Nach Angaben des Unternehmens aus Troisdorf sollen identplus® Kunden Produktivitätssteigerungen von bis zu 20 % und mehr erreicht haben. Da Staplerfahrer direkt zu jeder angeforderten Ladeeinheit geleitet und LE automatisch identifiziert werden, entfällt jeglicher Aufwand für das Suchen nach Paletten ebenso, wie der Aufwand für das wiederholte Barcodescannen.

Die Verteilung von Transportaufträgen wird mit Echtzeitdaten berechnet und reagiert sofort auf Änderungen der Rahmenbedingungen wie z. B. Ressourcenverfügbarkeit. Die im System integrierte Transportüberwachung verhindert praktisch Fehl- und Falschlieferungen, entsprechend entfallen Zeitaufwand und Kosten für allfällige Korrekturen.

Durch die Dokumentation jeder Bewegung von jeder Ladeeinheit, herrscht zu jedem Zeitpunkt volle Transparenz über den tatsächlichen Lagerbestand – Sicherheitsbestände können aufgelöst werden, Bestandsprüfungen „zwischendurch“ entfallen und Inventuren verlieren ihren Schrecken. Ebenso wird die Rückverfolgbarkeit erleichtert.

Auch die Bewegungsdaten aller Stapler werden protokolliert und stehen für detaillierte Auswertungen zur Verfügung. Damit können Staplerflotten dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden.

Die automatisierte Datenerfassung und Kommunikation mit führenden IT-Systemen wie LVS oder ERP, ermöglicht die Vernetzung von Staplerflotten mit anderen Prozessen im Sinne von Smart Factory und Industrie 4.0. Identpro spricht hierbei von „Intralogistik 4.0“.

Wer mehr über das Staplerleitsystem wissen möchte, kontaktiert Identpro (02241/8663920) oder besucht die identplus® Webseite (www.identplus.net). Dort gibt es neben einem Video, das die Funktion des Systems erklärt, auch einen Potenzialrechner, der die Kosten der eigenen Intralogistik, basierend auf Standardwerten, berechnet.

IdentPro entwickelt und implementiert schlüsselfertige Lösungen für das automatische Identifizieren und Verfolgen von Objekten in Industrie, Produktion, Lager und beim Inventar. Kunden erhalten auf Standards basierende State-of-the-Art Systeme für die Intralogistik aus einer Hand: Von der Beratung bis zur Wartung ist IdentPro ein verlässlicher Partner in Deutschland, Europa, Asien und Nordamerika. Ein weltweites Netzwerk und sichere Kontinuität werden durch die Zugehörigkeit zur Dr. Wack Gruppe gewährleistet. Basis für die automatische Materialverfolgung sind ein einzigartiges 3D-Staplerleitsystem und bei Bedarf Auto-ID-Techniken wie RFID. Damit werden verlässliche Informationen, optimierte Prozesse, weniger Fehler und nachhaltig reduzierte Kosten gewährleistet.

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Screwerk: Mit Schraubenhandel 4.0 auf Erfolgskurs

Lüdenscheider Start-up Wachstumschampion 2018

Screwerk: Mit Schraubenhandel 4.0 auf Erfolgskurs

Unterschiedlichste Schrauben jederzeit verfügbar: Das Geschäftsmodell von Screwerk (Bildquelle: Unternehmen)

Mit einem Umsatzzuwachs von 151% im Durchschnitt der letzten drei Jahre belegt Screwerk den ersten Platz im Ranking der schnellst wachsenden Handels- und E-Commerce-Unternehmen Deutschlands. Veröffentlicht wurde die Rangliste von Focus Business in seiner aktuellen Sonderausgabe „Wachstumschampions 2018“.

Im Vergleich mit Unternehmen aller Branchen belegt das Unternehmen bundesweit den 21. Platz im Wachstumsranking. Das Geschäftsmodell des Start-ups: Schrauben auch in geringer Menge weltweit verfügbar zu machen. Über 2 Millionen Umsatz erzielte das Unternehmen damit im Jahre 2016. Das soeben beendete Geschäftsjahr brachte eine Verdoppelung.

Eine alte Fabrikhalle, Behälter mit rund 9.900 verschiedenen Varianten von Schrauben, an der Decke Widescreens, über die der weltweite Versand von bis zu 70 Paketen am Tag organisiert wird. Dazu ratternde Maschinen unter weiteren Bildschirmen, in denen Drähte durch Kaltumformung zu Bolzen gewalzt werden und ein sanftes Klimpern, das zu vernehmen ist, wenn die filigranen Schrauben in ihren Sammelbehältern landen. Vor allem aber viel Unsichtbares: Eine Software im Hintergrund, die nahezu jeden Prozessschritt im Unternehmen lückenlos steuert und automatisiert. Das ist der Stoff, aus dem die größte Wachstumsstory gemacht ist, die der deutsche E-Commerce-Sektor derzeit zu bieten hat.

Angefangen hat alles mit einer verblüffenden Erkenntnis, nämlich der, dass Schrauben bares Geld sind – vor allem dann, wenn man ihre Verfügbarkeit garantieren kann und wenn man sie auch in kleinen Mengen schnell auf den Weg zu ihren Kunden bringen kann.

Eine Tatsache, der sich Heiko Schlabach, einer der beiden Firmengründer, bewusst war: „Ich habe hier in Lüdenscheid in der Schraubenindustrie gearbeitet und erlebt, dass Anfragen nicht bedient werden konnten, weil die Bestellmengen zu klein waren und der Verkauf damit für einen klassischen Schraubenproduzenten unwirtschaftlich. Auch der Industriekunde will seine Lagervorräte aber so klein wie möglich halten und die von ihm benötigten Schrauben möglichst bedarfsgerecht und zeitnah bestellen. Irgendwann wurde mir klar, dass in dem, was in der Sprache der Industrielogistiker gerne als C-Teile abgetan wird, ein echtes Marktpotential schlummert.“

Zusammen mit seinem früheren Schulfreund Alexander Hoffmann, der seine internationale Erfahrung und sein Vertriebs-Know-How einbrachte, analysierte er den Markt: „Nach kurzem intensiven Überlegen kamen wir zu dem Schluss, auf genau diesen Markt zu setzen.“

Das war im Jahre 2013. Heute lagern fast 207 Millionen Schrauben in den Räumen des dynamischen Start-ups. Ein Business, wie es kleinteiliger nicht sein könnte. Wie ist es da möglich, unter so vielen Schrauben schnellstmöglich die richtige zu finden und diese in kürzestmöglicher Zeit zu verpacken und zuverlässig auf den Weg zu einer weltweiten Kundschaft zu bringen?

Die Antwort liegt in der durchgängigen Digitalisierung des Unternehmens. Ein Herzstück dabei ist eine graphenbasierte Datenbank namens GRAPH. In ihr werden sämtliche Unternehmensprozesse abgebildet. Einzigartig an dieser Software ist, dass sie ein durchgängiges System frei von Schnittstellen schafft, das ausschließlich auf Open-Source-Produkten aufbaut. Diese innovative Software bietet gegenüber üblicher Lizenzsoftware mehr Flexibilität, wenn es um das schnelle und flexible Skalieren von Prozessen geht. Ein wichtiger Vorteil, wenn Unternehmen dynamisch und agil wachsen. Entwickelt wurde das System von der Schwestergesellschaft GRAPH-IT. Ihr großes unternehmerisches Ziel ist eine E-Commerce-Systemlösung, die sich auf andere vergleichbar komplexe und kleinteilige Geschäftsmodelle wie das von Screwerk übertragen lässt.

Um die Funktionsfähigkeit der Software zu testen, hat das Unternehmen mit einer Kategorie, den Schrauben für Kunststoffe begonnen. Im nächsten Schritt liegt der Fokus auf den in der Industrie häufig verwendeten metrischen Schrauben. Da die Beschaffung eines variantenreichen Sortimentes dieser Schrauben schwierig war, ist Screwerk dazu übergegangen, sie selbst herzustellen. Ziel ist dabei, niedrigere Losgrößen zu deutlich geringeren Kosten zu produzieren. So ist das Unternehmen also gerade dabei, einen weiteren Entwicklungsschritt zu machen: Den vom reinen Online-Händler für Kunststoffschrauben zum Schraubenproduzenten.

Dabei liefert und denkt Screwerk weltweit: Das Online-Portal gibt es inzwischen in 17 Sprachen, darunter Chinesisch, Japanisch und Russisch. In der USA gibt es eine eigene Niederlassung, weitere sind geplant. In der Tat gehört die kleine Hinterhofwerkstatt in Mumbay ebenso zu den Kunden von Screwerk wie die Einkäufer der großen Industrieunternehmen hierzulande. Über drei Viertel des Geschäftsvolumens erzielt die E-Commerce-Plattform für Schrauben außerhalb Deutschlands. Die Strategie des Unternehmens ist es, die Internationalisierung weiter voranzutreiben.

Nachdem Screwerk im letzten Jahr 4 Millionen Euro in den Standort Lüdenscheid investiert hat, sind die Weichen für eine weitere dynamische Entwicklung gestellt. Alexander Hoffmann sieht eine große Herausforderung: „Mitarbeiter zu finden – und zwar die Besten. Diejenigen, die sich für unsere Vision begeistern können und mit uns wachsen wollen. Als Kind unserer Region wollen wir die Chancen der Digitalisierung mit der Kompetenz in der Kaltumformung zusammenbringen, die in Lüdenscheid lange Tradition hat, um mit Screwerk einen globalen Champion im Schraubenhandel zu etablieren. Wir haben uns der Digitalisierung des Unternehmens verschrieben. Das heißt: Hardware und Software verschmelzen zu einem hochautomatisierten System. Daraus ergeben sich neue Job-Profile und neue Chancen, etwa für Mechatroniker, Elektroniker oder auch Kaltumformer.“

Screwerk ist die führende B2B-Online-Platfform für Schrauben. Das 2013 gegründete Start-up mit Sitz im südwestfälischen Lüdenscheid ist der Spezialist für die weltweite Verfügbarkeit von derzeit rund 10.000 Schraubenvarianten. Die Schwestergesellschaft GRAPH-IT entwickelt innovative IT-Systemlösungen, die es ermöglichen, Prozesse im Unternehmen durchgängig zu automatisieren und so komplexe Sortimente wirtschaftlich zu vertreiben.

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Industrie 4.0: Roadmap zur Digitalisierung im Controlling

Industrie 4.0: Roadmap zur Digitalisierung im Controlling

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt immens. Sie wird komplexer, schneller und umfasst komplett neue Tätigkeitsfelder. Dieser Trend macht auch nicht vor dem Controlling halt. Das im GRIN Verlag erschienene Buch „Erfolgreiches Controlling in der Welt der Digitalisierung“ zeigt, wie die Digitalisierung bei den Arbeitsprozessen im Controlling umgesetzt werden kann. Die Autoren Dr. Reinhold Kohler und Andreas Hübl illustrieren außerdem anhand von Leadership Attributen, wie Kollegen und Mitarbeiter in Zukunft geführt werden können.

Ein Alltag ohne Vernetzung und digitalen Informationsaustausch ist heute nicht mehr denkbar. Bereits im Jahr 2015 waren rund 20 Milliarden internetfähige Geräte und Maschinen im Umlauf, für 2030 wird über eine halbe Billion prognostiziert. Vor diesem Hintergrund vermittelt „Erfolgreiches Controlling in der Welt der Digitalisierung“ ein allgemeines Verständnis der Digitalisierung und gestaltet einen Umsetzungsplan für das Controlling. Die Digitalisierung birgt jedoch auch zahlreiche juristische Fallstricke. Deshalb geht die Publikation auch speziell auf das Thema Datenschutz und Datensicherheit ein.

Entscheidende Wettbewerbsvorteile durch digitale Transformation

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung von Finanzwesen und Controlling haben Dr. Reinhold Kohler und Andreas Hübl einen passgenauen Fahrplan entwickelt. Orts- und zeitunabhängiges Arbeiten, moderne und mit intelligenter Technik ausgestattete Gemeinschaftsräume sowie virtuelle Teams machen ein problemorientiertes Arbeiten möglich – und lösen starre Strukturen auf. Ein vollautomatisiertes Reporting schafft neue Kapazitäten. Durch die Auswertung großer Datenmengen lassen sich Prognosen erstellen, gewinnbringende Entscheidungen treffen und negative Trends im Ansatz verhindern. Mit dem Buch „Erfolgreiches Controlling in der Welt der Digitalisierung“ haben Controller, kaufmännische Führungskräfte und CFOs das ideale Nachschlagewerk zur Hand, um durch die digitale Transformation zu navigieren.

Über die Autoren

Dr. Reinhold Kohler (Jahrgang 1974, Digital Immigrant) ist Lehrbeauftragter für International Management, Leadership und Controlling sowie erfahrener Finance Manager (Controlling) in einem internationalen Konzern. Der studierte Elektroingenieur (Daten- und Informationstechnik) und Wirtschaftsingenieur hat bereits mehrere Bücher zum Thema Führung veröffentlicht.

Andreas Hübl (Jahrgang 1991, Digital Native) studierte nach seiner kaufmännischen Ausbildung Betriebswirtschaftslehre und legte seinen Schwerpunkt auf Controlling und Digitalisierung. Er startete seine Karriere als Controller in einem internationalen Unternehmen.

Das Buch ist im Dezember 2017 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-6685-8408-2).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/378244/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Digitale Transformation – jetzt wird umgesetzt!

Statement des Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer zum Jahreswechsel 2017/2018

Digitale Transformation - jetzt wird umgesetzt!

Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer (Bildquelle: Ingenics AG)

Wer sich vor einigen Jahren auf den Weg ins Zeitalter der digitalen Produktion, Supply Chain und Logistik begeben hat, darf sich heute bestätigt fühlen.

Es gibt inzwischen genügend Beispiele für Leuchtturmanwendungen erfolgreicher Implementierung von Industrie-4.0-Elementen über alle Branchen hinweg. Die Digitalisierung kommt in großen Schritten voran, Anwendungen, die im Endkundenbereich bereits seit Jahren Standard sind, finden nun ihren Weg in die Industrie. Es gibt kein Zurück mehr – die Zukunft ist digital.

In der Industrie wird nach dem Prinzip „Predictive Maintenance“ revolutioniert. Ein gutes Beispiel ist die App „Shazam“, mit deren Hilfe der Nutzer herausfindet, welcher Song gerade im Radio gespielt wird. Ein Start-up aus New York hat die Brücke zur Industrie geschlagen, indem es eine App entwickelt hat, die anhand der Tonerkennung den Maschinenstatus ermitteln, weitermelden und Instandhaltungsempfehlungen geben kann.

Für die digitale Durchdringung des kompletten Lebenszyklus von Produkten und Produktionsmitteln müssen teilweise noch die Voraussetzungen geschaffen werden – was bedeutet, dass, wer nicht auf der Strecke bleiben will, die Etablierung innovativer Technologien als Chefsache in den Unternehmenszielen festschreiben muss. Von der ersten Idee bis zur Auslieferung eines Produktes muss jeder einzelne Prozess entlang der Wertschöpfungskette auf den Prüfstand gestellt und Teil der Digitalisierungsstrategie werden.

Wir können uns heute nicht mehr mit ungefähren Prognosen für die Zukunft zufriedengeben – heute handeln wir. Denn wir haben alle erforderlichen – zum Teil selbst entwickelten – Werkzeuge zur Hand. Worauf also sollten wir noch warten? Wir begleiten unsere Kunden auf ihrem anspruchsvollen Weg der Transformation ihres Geschäftsmodells, ihrer Produkte und Produktion, letztlich ihres kompletten Unternehmens.

Doch wo bleibt der Mensch? Auch die Arbeitswelt steht vor massiven Veränderungen. Bei flexiblen Arbeitsorten und -zeiten gewinnt die Digitalisierung der Arbeits- und Service-Tools mit unkomplizierten, gleichwohl sicheren Zugriffsmethoden weiter an Bedeutung.

Mitarbeiter werden vermehrt ihre Wünsche und Bedürfnisse einbringen und an der Gestaltung der Rahmenbedingungen und Geschäftsprozesse mitwirken wollen. In diesem Sinne ist die Qualität des Arbeitgebers auch aus Sicht aktueller und potenzieller Mitarbeiter zum großen Teil ein Kultur- und Wertethema.

Wo sich die Bedürfnisse zum Schutz der Arbeitsplätze entgegen dem Sinn der aktuellen arbeitspolitischen Rahmenbedingungen verändern, ist die Politik gefragt. Sie muss ein differenziertes Vorgehensmodell entwickeln, um die bereits knappen Ressourcen an qualifizierten Arbeitskräften für die Zukunft zu sichern. Noch schränkt die Politik – aus dem Bedürfnis heraus, prekäre Arbeitsplätze schützen zu wollen – die dringend notwendige Entwicklung und Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitsmodelle ein.

Zukunftsforscher erwarten, dass im Bereich der Hochqualifizierten das Sicherheitsbedürfnis der Menschen deutlich zurückgehen wird. In der Wahl ihres Erwerbsmodells und der damit verbundenen Aufgaben legt diese Gruppe viel mehr Wert auf attraktive Arbeitsinhalte anstatt auf die Sicherheit einer „Lebensstellung“. Sie gehen zu Recht davon aus, dass sie jederzeit mindestens gleichwertige Alternativen haben.

Alle unsere Analysen zeigen, dass sich der Arbeitsmarkt zukünftig in Richtung fluider Kompetenz entwickeln wird. Die Unternehmen sind gefordert, diese aufgaben- und projektbezogene Form der „fluiden Zusammenarbeit“ zu managen, um ihre Performance und ihr Wachstum abzusichern.

Worauf sollen wir also noch warten? Die Gewinner werden die verfügbaren Digitalisierungsinstrumente einsetzen, die effiziente Gestaltung ihrer Prozesse anpacken und mit ihrer fluiden Kompetenz für Zusammenarbeitsmodelle die attraktivsten Arbeitgeber am Markt sein. Wer dabei sein will, hat jetzt alle Chancen – und muss sie jetzt nutzen.

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Managementberatung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.

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Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

ProductInUse öffnet das Tor zu mehr Umsätzen im Maschinen- und Anlagenbau

Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

Mit ProductInUse haben Hersteller und Kunden einen Überblick über die weltweit vernetzten Maschinen. (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Kundenbindung über die Gewährleistung hinaus ist eine Herausforderung für den Maschinen- und Anlagenbau. Ist die Anlage erfolgreich in Betrieb genommen, ist das Projekt prinzipiell abgeschlossen. Ein Dilemma entsteht: Mit steigender Zufriedenheit nimmt der Kundenkontakt ab. Einhergehend mit der digitalen Transformation – Industrie 4.0- und Kommunikation im Sinne des Internets der Dinge kann von Herstellerseite heute ein Weg aus diesem Dilemma aufgezeigt werden. Smart Services steigern die Produktivität beim Kunden langfristig . Und da sich solche Geschäftsbeziehungen schließlich jedes Unternehmen wünscht, bedeutet das einen echten Wettbewerbsvorteil – für beide Seiten.

Es ist das Wesen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Anlage wird geliefert und in Betrieb genommen. Anschließend gibt es noch einen gewissen Einarbeitungs- und Schulungsbedarf, bis der Kunde mit seiner individuellen Maschine und ihren Funktionen vollständig vertraut ist. Und es gibt noch für eine gewisse Zeit die Garantie des Herstellers. Erlischt diese Gewährleistungspflicht und hat der Kunde seine Anlage zu beherrschen gelernt, gibt es oft nicht mehr viele Gründe für einen engen Kontakt. Durch seine tägliche Arbeit hat der Kunde oftmals sogar einen Wissensvorsprung vor den Service-Mitarbeitern des Herstellers. So wird er möglicherweise auf einen lokalen Dienstleister zurückgreifen, statt den Servicevertrag mit dem Lieferanten zu verlängern.

Dabei strebt doch jeder Hersteller danach, zu seinen Kunden Geschäftsbeziehungen über den gesamten Produktlebenszyklus zu pflegen. Das gelingt, wenn er Services bereitstellen kann, die die Produktivität seines Kunden steigern. Durch die digitale Transformation wird es möglich, die Kommunikation zwischen Menschen, Menschen und Maschinen sowie zwischen Maschinen intelligent zu verknüpfen und damit neue Chancen im Sinne von Smart Services zu eröffnen.

Der amerikanische Science-Fiction-Autor William Gibson wird in diesem Zusammenhang gerne zitiert: „Die Zukunft ist schon passiert. Aber nicht jeder hat Zugriff darauf.“ Das will der weltweit führende Anbieter von PLM-Lösungen TechniaTranscat ändern und beschäftigt sich dazu in dem eigens eingerichteten F&E-Zentrum OptimData mit der Entwicklung von Anwendungen, die auf der Analyse von heterogenen Daten aus vernetzten Geräten und maschinengestütztem Lernen beruhen. Mit der neuen innovativen Anwendung ProductInUse, die der Hersteller unter seinem eigenen Namen vermarkten kann, ermöglicht er Unternehmen eine zeitgemäße Anpassung ihres Geschäftsmodells, weg vom reinen Verkauf der Produkte und hin zu Mehrwert schaffenden Services.

Konkret verschafft die Anwendung dem Hersteller und Kunden nahezu in Echtzeit einen Überblick über den Zustand und die Nutzung der weltweit vernetzten Maschinen oder Anlagen. Diese Kommunikation und der effizient gestaltete Informationsaustausch geben dem Hersteller ein stetiges und unmittelbares Feedback. Er wird schon im Vorfeld auf potenzielle Störungsfälle hingewiesen und erhält im Ernstfall präzise Fehlermeldungen, mit denen er schnellstmöglich und zielgerichtet agieren kann. Auf diese Weise lernt er seine Kunden sowie dessen Nutzung der Maschine besser verstehen. Individuell und proaktiv auf den Kunden zugeschnittene Services, regelmäßige Produktupdates und marktgerechte Weiterentwicklung erreichen so ein bislang nicht gekanntes Niveau. Das Bestreben des Kunden, die individuelle Maximierung der Wertschöpfung zu erreichen, wird somit vom Hersteller permanent und proaktiv unterstützt. An einen solchen Partner bindet man sich gerne.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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ROI Kategoriesieger bei „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“

Erster Platz in der Kategorie „Engineering & Production“ der WGMB-Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“

Die aktuelle Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes 2018“ der WGMB und des Wirtschaftsmagazins CAPITAL ermittelte die ROI Management Consulting AG als führend im Beratungssegment „Engineering & Production“. ROI behauptet sich damit zum zweiten Mal als Kategoriesieger, in diesem Jahr mit deutlichem Vorsprung zu den Champions McKinsey, BCG, Bain und allen weiteren betrachteten Spezialberatungen. Die Kategorie umfasst mit den Themen Produktion, F&E, operative Effizienz, Shop Floor Management, Global Footprint und Industrie 4.0 die Kernleistungen von ROI.

Mit ihrer bereits sechsten Auflage zählt die Studie „Hidden Champions des Beratungsmarktes“ der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung mbH (WGMB) und des Wirtschaftsmagazins CAPITAL zu den renommiertesten Untersuchungen in der Consultingbranche. Anhand einer strukturierten, ausführlichen Befragung von 734 Führungskräften aus großen und mittelständischen Unternehmen ermittelte die Studie, welchen hochspezialisierten, aber vergleichsweise unbekannten Beratungsunternehmen in ihrem Fachgebiet von ihren Kunden eine höhere Expertise bescheinigt wird als den drei großen Beratungshäusern McKinsey, BCG und Bain.

„Forschung, Engineering, Produktion und ihre Vernetzung im Kontext von Industrie 4.0 sind die mit Abstand komplexesten Themen für die Fertigungsindustrie. Hier müssen die Strategien für den digitalen Wandel in tragfähige Prozesse, Strukturen und Kompetenzen übersetzt werden“, sagte Hans-Georg Scheibe, Vorstand der ROI Management Consulting AG. „Diese besonders langfristigen und folgenschweren Entscheidungen müssen immer schneller und unter zunehmender Unsicherheit getroffen werden. Dabei stehen wir unseren Kunden zur Seite. Wir freuen uns sehr, dass diese Arbeit eine so positive Resonanz erhält.“

Beratungsunternehmen, die sich im Rahmen der WGMB-Studie als „Hidden Champions“ qualifizieren, besitzen einen ungestützten Bekanntheitsgrad, der im Top-Management deutscher Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von über 1 Mrd. Euro bei maximal 15 Prozent liegt. Zudem ist ein Hidden Champion im gleichen Markt aktiv wie McKinsey, BCG oder Bain: Der Anteil seiner Kunden, die auch mit einem oder mit mehreren der drei Champions zusammenarbeiten, muss in der untersuchten Stichprobe mindestens bei 50% liegen. Zudem muss die Kompetenz des Hidden Champions in mindestens einem Beratungsbereich oder in einer Branche höher als bei allen drei Champions eingeschätzt werden. Zu den wichtigsten Auswahl- und Bewertungskriterien für Beratungshäuser zählten dabei u.a. das Fachwissen, Vordenkertum sowie die Umsetzungsfähigkeit der Berater.

Als Experte für Forschung und Entwicklung, Produktion und Industrie 4.0 unterstützt ROI Industrieunternehmen darin, ihre Produkte, Technologien und Produktionsnetzwerke zu optimieren und die Potenziale der Digitalisierung für effizientere Prozesse und intelligente Produkte zu nutzen. Operative Exzellenz und quantitative, nachhaltig wirksame Ergebnisse sind dabei die Ziele, an denen ROI sich messen lässt. ROI entwickelt Konzepte, die sich durch hohe methodische Kompetenz, strategische Voraussicht sowie tiefes technologisches Detailwissen auszeichnen und sichert die Nachhaltigkeit der initiierten Veränderungen durch intensive Mitarbeiterqualifikation und gezielte Organisationsentwicklung. Für die stark umsetzungsorientierten Projekte erhielt ROI mehrere wichtige Auszeichnungen.

Um den Themenkomplex Industrie 4.0 greifbar und in der Unternehmenspraxis effektiv nutzbar zu machen, betreibt ROI eine Industrie 4.0 Lernfabrik, in der technologische Grundlagen und Prinzipien der Digitalisierung mit dem Lean Production Ansatz kombiniert und praxisnah vermittelt werden. Gemeinsam mit der Fachzeitung Produktion schreibt ROI in Deutschland seit 2013 den „Industrie 4.0-Award“ aus, seit diesem Jahr auch in China. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Lösungen, die sich in der Praxis bewähren und betriebswirtschaftlichen Nutzen erzielen.

1999 in München gegründet, beschäftigt die ROI Gruppe weltweit mehr als 150 Mitarbeiter an den Standorten München, Stuttgart, Peking, Prag, Wien und Zürich. Das Spektrum der Kunden reicht von renommierten mittelständischen Unternehmen bis hin zu Dax-Konzernen. www.roi.de

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Ausblick: IoT in 2018

Neue Software-Geschäftsmodelle ebnen den Weg für neuen Kundenservice und Monetarisierung

Ausblick: IoT in 2018

München, 13. Dezember 2017 – Das IoT bleibt auch 2018 ein Dauerthema für Unternehmen und Softwarehersteller. Insbesondere bei der Software-Monetarisierung wird sich der Fokus weiter verschieben: Nicht mehr der Schutz über IP-Lizensierung steht im Vordergrund, sondern das Identifizieren neuer Wachstumschancen durch flexible Ertragsmodelle. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, hat dazu die wichtigsten Trends zusammengefasst.

1. SaaS-Management als Teil von Hybridmodellen
Trotz der wachsenden Tendenz zu SaaS, werden on-premise Anwendungen nicht sofort völlig vom Markt verschwinden. Vielmehr ist in den nächsten Jahren vor allem mit Hybridmodellen zu rechnen. Hier müssen Anbieter eine Umgebung schaffen, in der sich sowohl hybride Deployments als Monetarisierungsmodelle einfach abwickeln lassen. Die Infrastruktur ist Voraussetzung, um ein nahtloses Management über alle Anwendungsfälle hinweg sicherzustellen und SaaS-Umsätze weiter zu steigern.

2. Abonnementmodelle & OpEx
Der Übergang zum Betriebskostenmodell steht unmittelbar bevor. ISVs wie Gerätehersteller wenden sich mehr und mehr Ertragsmodellen mit wiederkehrenden Einnahmen zu. Eine wichtige Rolle spielen dabei bereits heute Abonnementmodelle. Hier gilt es, die Zahl der Abonnenten zu steigern und ein automatisiertes Subskription- und Erneuerungs-Management einzuführen.

3. Differenzierte Managementlösung für Industrie 4.0
Bei aller Begeisterung rund um Industrie 4.0 werden und sollten Produktionsumgebungen nie vollständig mit dem Internet vernetzt sein. Produktionslinien, Geräte und Anlagen sind häufig nicht oder nur teilweise verbunden. Hier müssen Lösungen für Updates, für die Analyse der Nutzung sowie der Verwaltung der Geräte bereit stehen – und zwar online wie offline.

4. Mehr Agilität durch Analyse der Nutzung
Individuell, auf Kundenanforderungen abgestimmte Produkte entwickeln sich zum Standard. Das Ergebnis sind modular aufgebaute Produkte, deren Funktionen sich je nach Kundenwunsch zu- oder abschalten lassen. Ähnlich agil entwickeln sich die Bereiche Monetarisierung und Pricing. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Analyse der Nutzung und eine kontinuierliche Begleitung von Kunden sowie die Analyse der Wertschöpfung. So lassen sich beispielsweise Upsell-Möglichkeiten und gefährdete Abonnementverlängerungen identifizieren.

5. Mehr Transparenz und Convenience für Kunden
Die Anforderungen auf Seiten der Softwarenutzer steigen – vor allem in Sachen Support, Transparenz und Benutzerfreundlichkeit. Kunden erwarten jederzeit einen Überblick, welche Anwendungen zur Verfügung stehen und welche sie tatsächlich nutzen. Bei der Bereitstellung liegen Self-Services im Trend sowie ein konsistentes Nutzungserlebnis für Anwender – für alle Produkte eines Herstellers. Selbst bei unterschiedlichen Deployment-Modellen werden Softwareprodukte daher nicht mehr in Silos betrieben, sondern Anbieter nutzen ein zentrales Back Office für den Software betrieb.

„Die Monetarisierung von IoT-Produkten ist ein Schlüsselthema in 2018“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT DACH bei Flexera. „Es geht darum, den Wert der Software neu zu definieren, ihren tatsächlichen Nutzen für jeden einzelnen Kunden zu bestimmen und entsprechende Ertragsmodelle zu realisieren, die dieser Nutzung Rechnung tragen. Das Geschäftsmodell muss dabei einen deutlichen Mehrwert bieten – sowohl für die Kunden als auch für die Unternehmen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

Digitalisierung ist selbst für Fachleute komplex und kompliziert. Dass das nicht sein muss, hat hl-studios jetzt eindrucksvoll in Nürnberg gezeigt

hl-studios: die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS 2017

(Foto: hl-studios GmbH, Erlangen): hl-studios – die schöne neue Leichtigkeit auf der SPS2017

(Erlangen) – An Digitalisierung kommt heute niemand mehr vorbei. Vor allem nicht die Industrie. Weil Digitalisierung alles schneller macht und einfacher, intelligenter, transparenter und noch viel mehr. Aber fragt man nach, was Digitalisierung konkret bedeutet: Sendepause. Weil Digitalisierung sehr komplex ist, auch für den Kopf. Doch das war gestern. Jetzt hat das Thema eine schöne neue Leichtigkeit. Weil eine Agentur es neu gedacht hat. Auf der SPS, der europäischen Fachmesse für Automatisierung in der Industrie, hat hl-studios, die Agentur für Industriekommunikation, gezeigt, wie das geht. Wie Digitalisierung einfach wird. Auch für den Kopf. Mit Neugier, Spiel und Spaß und attraktiven Inszenierungen. Mit Dingen, die man so noch nicht gesehen hat.

Das war ein außergewöhnliches Erlebnis
Da waren HoloLenses, mit denen man die virtuelle Welt der Digitalisierung sehen konnte. Und so begreifen. Da waren digitale Fenstergläser, mit denen man Maschinen scannen konnte, einfach so. Und dann verstehen. Da waren Spieltische, Cockpits, VR-Brillen und noch viel mehr – insgesamt 16 Inszenierungen. Immer dicht umringt von den Besuchern. Denn hier konnte man „direkt in die Anlage eintauchen und reinzoomen. Ein außergewöhnliches Erlebnis“, so ganz begeistert Nadja Neunsinger, Marketing Managerin Siemens AG und Auftraggeberin. Die schöne neue Leichtigkeit kam außergewöhnlich gut an, auch „weil“s den Leuten einfach Spaß macht“, so Frau Kristin Seifert, Event Marketing Siemens.

Rekordergebnisse 2017 in Nürnberg
Die SPS IPC Drives zeigte Ende November wieder das ganze Spektrum der elektrischen Automatisierung, Antriebstechnik, Digitalisierung und Industrie 4.0. Mehr als 1.600 Aussteller, davon über 1.100 aus Deutschland präsentierten den über 70.000 Besuchern (Deutschland: 51.000) alle Komponenten der elektrischen Automatisierung bis hin zu kompletten Systemen und integrierten Automatisierungslösungen.

Weitere Infos: https://www.hl-studios.de

hl-studios ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-und VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
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