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Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in NRW – DIGITAL FUTUREcongress am 08.11.2018 Messe Essen

Digitaler Mega-Event im Ruhrgebiet

Digital-Erfahrungen für Entscheider und Unternehmen

Am 8.11.2018 in der Messe Essen haben Unternehmen und deren Entscheider die Möglichkeit an einem Tag alle Ihre Themen auf der eigenen Digitalisierungsagenda mit Experten zu besprechen. Besucher dürfen sich auf über 150 Ausstellern, 50 Vorträge, Workshops und kompakte Informationen freuen.
Das digitale Mega-Event, das seit Jahren in der Rhein-Main Metropole Frankfurt mehr als 3.500 Teilnehmer anzieht, kommt erstmals im November in die Ruhrmetropole.

Unter der Schirmherrschaft von Dr. Andreas Pinkwart, Wirtschaftsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, bietet die größte Anwender-Kongressmesse zum Thema Digitalisierung einzigartige Keynote Speaker. Darunter Kishor Sridhar, Bestseller-Autor, Managementberater und Keynote-Speaker zum Thema Digitalisierung und Umsetzung, Andreas Klug, Vorsitzender des AK „Artificial Intelligence“ im Digitalverband Bitkom mit erfolgreichen Praxisbeispielen oder Dr. Patrick Kramer, Chief Cyborg Officer, Digiwell-Upgrading Humans mit einem Vortrag der wortwörtlich unter die Haut geht.

Der Kongress bietet 5 Bühnen und Themenbereiche: Bühne 1 – Online-Marketing und Vertrieb, Bühne 2 – Prozessoptimierung und IT-Infrastruktur, Bühne 3 – Arbeit 4.0 und Future-Thinking, Bühne 4 -Cyber-Security und Datensicherheit, Bühne 5 – Innovation Stage – neue Impulse. Moderiert werden die 5 Bühnen durch Themenpaten, die mit ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicherstellen. Präsentiert werden neueste Trends, Technologien und bewährte Lösungen für den Mittelstand im Zeichen des digitalen Wandels.

Unterstützt wird der DIGITAL FUTUREcongress von mehr als 70 Kooperationspartnern aus der Region und des gesamten Bundesgebietes. Darunter auch dem BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, IHK, EWG, networker.nrw, Springer Fachmedien, uvw.

Bei dieser Anwender-Kongressmesse stehen die Wahl der richtigen Strategie und das Verständnis für die gesamte Thematik Digitalisierung mit den damit verbundenen Lösungen für Unternehmen im Vordergrund. Die Besucher erwartet neben den Top Referenten und Keynotes auch eine Cluster-Straße, eine Start-Up-Area mit Oliver Weimann, GF ruhr:HUB GmbH, CEO & Co-Founder 360 Online Performance Group, eine FUTURE Mobility-Zone mit TESLA und Hyundai (Wasserstofffahrzeug) sowie eine FUTURE Office-Area mit Vario.

Interessierte Teilnehmer finden alle Informationen unter der Internetseite: https://www.digital-futurecongress.de/

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft regional und überregional mehr als 800 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte Anwender-Kongressmesse in NRW und Hessen, der DIGITAL FUTUREcongress.

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Donnersbergring 42
64295 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.bielefeld.itandmedia.de

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CHEP automatisiert Service Center Neu Wulmstorf

– Erhöhte Produktivität durch zukunftsweisende Technologien im Bereich Robotik
– Kunden verschaffen sich bei Eröffnungsevent Blick hinter die Kulissen

Köln, 25. September 2018 – Als ein Meilenstein von CHEP Deutschland nimmt das Service Center Neu Wulmstorf, führend in der Metropolregion Hamburg, seinen vollautomatisierten Betrieb auf. CHEP, Marktführer im Palettenpooling, investierte über 1,1 Mio. Euro in die Automatisierung der Paletteninspektion und Palettenreparatur, um die Leistungsfähigkeit seines Service Centers zu steigern. Kunden konnten sich bereits bei einem Eröffnungsevent vor Ort einen Eindruck von der Implementierung von Industrie 4.0 und der sich daraus ergebenden Prozessoptimierung verschaffen. Insgesamt soll sich im Bereich Paletteninspektion die Produktivität um das Vierfache steigern.

Modernste Technologie am Standort Neu Wulmstorf
Mit einem täglichen Umschlag von circa 30.000 CHEP Euro-, Halb und Viertelpaletten ist das Service Center Neu Wulmstorf Dreh- und Angelpunkt in der Metropolregion Hamburg. Über 2 Mio. Paletten werden jährlich inspiziert, gegebenenfalls repariert und nach dem Prinzip „Share and Reuse“ für den nächsten Lieferzyklus bereitgestellt. Destination der verschiedenen Paletten sind der Einzelhandel sowie Produktionsbetriebe für Konsumgüter und Frischwaren.

Mit dem vollautomatisierten Betrieb macht CHEP das Service Center zukunftsfähig und stärkt zugleich wirtschaftlich die Region. Durch die Prozessoptimierung sichert der Pooling-Experte eine konsistent hohe Palettenqualität und will im Inspektionsprozess seine Produktivität um das Vierfache steigern. Und dies nicht ohne Grund: Seit 2016 verzeichnet CHEP am Standort Neu Wulmstorf kontinuierlich eine wachsende Nachfrage nach den blauen Ladungsträgern. Bis Mitte 2019 erwartet man eine Steigerung der derzeitigen jährlichen Umschlagsmenge von 30.000 Paletten auf fast das Doppelte. Mithilfe der Automatisierung lassen sich Euro-, Halb- und Viertelpaletten effektiver und in höherer Stückzahl als zuvor umschlagen.
Bei der routinemäßigen Inspektion der Paletten auf Mängel oder Beschädigungen kann CHEP durch die Automatisierung nun flexibel zwischen den verschiedenen Ladungsträgertypen wechseln. Für die Mitarbeiter des Service Centers bedeutet das neue Arbeitsumfeld mehr Sicherheit und Komfort, indem Robotereinheiten Arbeitsschritte wie die Reparatur defekter Paletten übernehmen.

Mit Automatisierung zu Industrie 4.0
Im Einzelnen umfasst die neu installierte automatisierte Anlage in Neu Wulmstorf folgende Technik:

– Multifunktionale vollautomatische Inspektions- und Reparaturanlage zum automatischen Entstapeln, Transportieren, Wenden und Stapeln von Paletten bei einem Durchsatz von 600 Paletten pro Stunde
– Ein neues Lasersystem (Automatic Digital Inspection, ADI), das einzelne Paletten auf Beschädigungen prüft und ggf. zur Reparatur schickt
– Automatische Lackier- und Schablonenprozesse mittels Bürstenlackierkabinen und Inkjet-Systemen
– Neue Rollennagler-Technologie, die sicherstellt, dass keine Nägel über das obere Brett der Paletten rausstehen
– Ein Feuchtigkeitsmessgerät, das den Feuchtigkeitsgehalt der Paletten überwacht und das obere Deck sowie den Boden der Paletten sondiert. Überschreitet der Feuchtigkeitsgehalt einen bestimmten Wert, wird die Palette aus der Produktion aussortiert
– Ein Roboter, der das Stapeln von Paletten und das Aussortieren von Chargen nach Produktionsbedürfnissen ermöglicht
– Automatisierte Pufferung zur Verwaltung von Spitzen von beschädigten Paletten

„Mit der Automatisierung des Service Centers ist CHEP bestens für die Zukunft gerüstet: Aufgrund des schnelleren Durchsatzes bei der Paletteninspektion und -reparatur können wir noch gezielter auf Konjunkturhochs reagieren und eine geregelte Palettenversorgung für unsere Kunden sicherstellen. Die neue Technik gibt uns eine sehr hohe Flexibilität, von der am Ende der Kunde profitiert,“ berichtet Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

„Die Kombination aus modernster Anlagen-Technik mit langjährigem Know-how und umfassenden Supply Chain Services macht CHEP jetzt und auch in Zukunft zum Partner erster Wahl für unsere Lieferkette,“ ergänzt Heiko Reese, Leiter Werkslogistik bei der Eckes-Granini Deutschland GmbH.

Die Automatisierung des Service Centers Neu Wulmstorf bildet den Auftakt für die Implementierung modernster Technologie in allen bestehenden CHEP Service Centern in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Zeichen von Industrie 4.0.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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ISO-27001-Zertifikat für die GFOS mbH und die GFOS Technologieberatung GmbH

TÜV Rheinland zertifiziert GFOS nach der maßgeblichen internationalen Norm ISO 27001

ISO-27001-Zertifikat für die GFOS mbH und die GFOS Technologieberatung GmbH

Die Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung sind omnipräsent und verändern alle gesellschaftlichen Bereiche dramatisch.In diesem Kontext ist die Analyse riesiger Datenmengen zu einem entscheidenden Faktor für den effizienten Einsatz künstlicher Intelligenz in der Wirtschaft geworden. Denn entscheidend ist nicht nur die Menge von Daten, sondern auch die richtige Interpretation, damit aus Big Data Smart Data werden. Dies bietet natürlich auch Angriffsflächen für Cyberkriminelle. Der IT-Dienstleister GFOS hat dies frühzeitig erkannt und verfolgt seit Jahren eine nachhaltige Informationssicherheitsstrategie. Nun hat sich der Anbieter von Lösungen für Workforce Management und Manufacturing Execution Systeme mit Hauptsitz in Essen durch den TÜV Rheinland prüfen und bereits im ersten Schritt erfolgreich nach der internationalen Norm ISO 27001 zertifizieren lassen.

Zertifiziert wurden sowohl die GFOS mbH als auch die GFOS Technologieberatung GmbH. Die Zertifizierung bezieht sich explizit auf die Entwicklung von Software sowie die Erbringung von den zugehörigen Services und die Bereitstellung und den Betrieb der GFOS knownCloud.

„Das Thema IT-Sicherheit spielt bei uns schon immer eine große Rolle. Schließlich arbeiten wir als IT-Dienstleister mit hochsensiblen Daten und uns ist es sehr wichtig, unseren Kunden die größtmögliche Sicherheit zu bieten – gerade auch wenn man an das Thema ASP bzw. Hosting denkt. Unsere Kunden wollen wissen, wo ihre Daten liegen und wie mit den Daten umgegangen wird. Deshalb haben wir unseren Kunden bereits vor einigen Jahren die GFOS knownCloud bereitgestellt, die unsere Lösung im GFOS-eigenen Service-Rechenzentrum an 365 Tagen im Jahr, hochverfügbar zur Verfügung stellt. Die Verantwortung liegt bei uns und wir garantieren einen Top Service Level. Das ISO-27001-Zertifikat verdeutlicht, dass wir ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem aufgebaut haben, das die Anforderungen der ISO 27001 erfüllt. So wird erneut ersichtlich, dass wir äußerst sensibel und vertrauensvoll mit den uns anvertrauten Daten umgehen“, erklärt Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS.

Francisco Yela Pacheco, Geschäftsführer der GFOS Technologieberatung, ergänzt: „Durch die zunehmende Vernetzung und den Austausch großer Datenmengen in der Industrie 4.0 steigen für produzierende Unternehmen die Sicherheitsanforderungen. Der Einsatz von Industriestandards und die fortschreitende Vernetzung sowie die Öffnung zum Internet für Service- und Wartungsportale machen nun auch die Produktion angreifbar. www-Welten wachsen zusammen und die Gefahren der Office-IT bedrohen nun auch die Produktion. Um Systeme gegen Sabotage, Spionage oder schlicht Hackerattacken zu schützen, werden Konzepte benötigt, die eine weitreichende Kontrolle erlauben. Systeme und Produkte, aber auch Daten und Know-how müssen vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Dabei genügt es nicht, nachträglich Security-Funktionen zu ergänzen, wenn es bereits Sicherheitsvorfälle gab. Risiken müssen schon im Vorfeld minimiert werden, indem schutzbedürftige Daten erkannt und Sicherheitsstandards entwickelt werden. Zudem muss konsequent auf die Einhaltung der definierten Maßnahmen geachtet werden. Der Schritt in Richtung ISO-27001-Zertifizierung war daher nur folgerichtig und konsequent.“

Ralph Freude, IT-Sicherheitsexperte bei TÜV Rheinland kann dem nur zustimmen: „Wichtige Daten sind begehrte Ziele von Cyberkriminellen. Ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem schafft die Grundlage dafür, dass ein Unternehmen, seine Informationssicherheitsziele gezielt verfolgen und umsetzen kann.“ Nun wird das Unternehmen jährlich im Rahmen eines Überwachungsaudits auf Normenkonformität geprüft.

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen.

Mit der modularen Softwarefamilie GFOS können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich GFOS zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus.

1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. Bei weit über 3.000 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, visualisiert, kontrolliert und steuert GFOS alle Unternehmens-Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette. In 30 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung GFOS, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde.

Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
0201613000
presse@gfos.com
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Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Im Zuge der Digitalisierung ebnet sich für viele Unternehmen der Weg zu immer mehr
und immer neueren Technologien. Besonders Themen wie die Virtual und Augmented
Reality (VR/AR) gewinnen immer mehr an Bedeutung. Doch welche Folgen hat die stark
zunehmende Digitalisierung für Unternehmen und daraus resultierend auf den
Arbeitsmarkt und das Headhunting? Für Personalberatungen wie die BrainGain
Consulting GmbH unter Geschäftsführer Kai Moltzen entsteht die Herausforderung,
aufkommende Veränderungen im Arbeitsmarkt zu erkennen und passend und innovativ
auf sie zu reagieren.

Was sind eigentlich Virtual und Augmented Reality?

Virtual Reality (VR), oder Deutsch, virtuelle Realität, lässt sich als computergenerierte
Darstellung einer virtuellen Welt definieren. Dabei kann sie an die wirkliche Welt
angelehnt sein, kann aber auch eine fiktive Welt darstellen. Den Durchbruch für VR gab
es 2012 mit der von Facebook entwickelten Oculus Rift, einer 3D-Brille, die Menschen
ermöglicht, VR realer zu erleben und in die virtuelle Welt einzutauchen. Virtuelle
Realität ist eigentlich schon ein einfaches Computerspiel, wird aber meist mit den VRBrillen
in Verbindung gebracht, die es neben Facebook auch von Herstellern wie Google,
HTC oder Samsung gibt.
Augmented Reality (AR), oder Deutsch, erweiterte Realität, behält im Gegensatz zur VR
die reale Welt bei und macht sie interaktiv, indem im Sichtfeld, beispielsweise durch
Überlagerungen auf einem Bildschirm, virtuelle Elemente ergänzt werden. AR erlebte
den Durchbruch 2016 durch das Smartphonespiel Pokémon Go, in dem durch die
Kamera des Smartphones virtuelle Pokémon in der realen Welt dargestellt werden.
Durch AR soll keine virtuelle Welt dargestellt werden wie in der VR, sondern zusätzliche
Informationen sollen in der realen Welt eingeblendet werden. Modelle wie die Microsoft
Hololens oder die jedoch 2015 eingestellte Google Glass spiegeln diese Idee wieder.

Anwendung von Virtual und Augmented Reality in der Industrie

Während Virtual Reality sich langsam in vielen Branchen wie der Automotivebranche
oder dem Maschinen- und Anlagenbau etabliert hat, steht die Augmented Reality noch
eher am Anfang ihrer Entwicklung. VR eignet sich durch die Möglichkeit, Dinge virtuell
darzustellen, besonders zur Schulung, indem eine virtuelle Arbeitsumgebung mit
virtuellen Anlagen und Maschinen erzeugt werden kann und zur Präsentation,
beispielsweise zur Erstellung virtueller Prototypen und Produktionsplanungen.
Weiterhin lassen sich durch VR relevante Tests bezüglich der Usability, potenziellen
Gefährdungen oder auch Untersuchungen nach Unfällen durchführen.
Erste Unternehmen wie beispielsweise Bosch setzen erste Ideen für die AR in der
Wartung und Instandhaltung um, die dauerhaft weiterentwickelt und verbessert
werden. Durch die Möglichkeit, sich durch AR die nächsten Arbeitsschritte in einer
Reparatur anzeigen zu lassen, schwer sichtbare Elemente darstellen zu lassen, anstatt
sie umständlich ausbauen zu müssen, oder sich bei der Wartung von großen
Industrieanlagen im Gebäude navigieren zu lassen, entsteht hier ein großes Potenzial
bezüglich Kosten- und Zeitersparnis.

Wie wird der Arbeitsmarkt reagieren und welche Folgen ergeben sich für das
Headhunting?

Während viele Entwicklungen in der Industrie 4.0 mit stärkerer Automatisierung,
Digitalisierung und damit Arbeitsplatzverlust einhergehen, ermöglichen VR und AR
primär Zeitersparnis und Arbeitserleichterung für Fach- und Führungskräfte.
Statt wegfallenden Arbeitsplätzen fehlt an vielen Stellen noch das nötige Fachwissen
innerhalb des Unternehmens. Hier entsteht die Herausforderung für
Personalberatungen wie die BrainGain Consulting GmbH, entsprechende Fach- und
Führungskräfte für die Weiterentwicklung und Umsetzung von VR und AR zu finden.
Virtual und Augmented Reality stehen beide noch in der Entwicklung, weshalb neben
fachlichen und Branchenkenntnissen auch die Bereitschaft zum stetigen Lernen und
Entwickeln neuer Methoden und Technologien gefordert ist. Geschäftsführer Kai
Moltzen ist mit seiner Personalberatung langjährig erfahren im Bereich Executive Search
nach Fach- und Führungskräften mit Kenntnissen in den neusten Technologietrends
sowie deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Er stellt sich gerne und erfolgreich den
bestehenden und kommenden Herausforderungen, die neue Technologietrends mit sich
bringen.

Die Personalberatung BrainGain ist Headhunter für die Bereiche Anlagenbau, Automotive, Elektrotechnik, Energie, und mehr.

Mit einem vielseitigen, markterfahrenen Headhunter-Team agieren wir bei BrainGain – The Headhunting Company – auf nationaler und internationaler Ebene. Unterstützt durch ein schlagkräftiges Identcenter sind wir in der Lage, auch bei umfangreichem Projektaufkommen weiterhin eine herausragende Qualität zu bieten.
Wir verstehen uns als effiziente Schnittstelle und Kommunikationsplattform für anspruchsvolle Unternehmen, Manager und Fachkräfte, die auf der Suche nach dem passenden Gegenstück sind. Mit unseren Leistungen vertrauen Sie vom ersten Gespräch bis zur erfolgreichen Stellenbesetzung auf eine kompetente Vermittlung.

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ERP 4.0 für digitale Fertiger: Asseco auf der AMB 2018

Fachmesse für Metallbearbeitung

Karlsruhe, 18.09.2018 – Wie können die aktuellen Technologie-Trends Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Werkshallen umgesetzt werden? Welche Möglichkeiten bestehen, um die eigene Fertigung fit zu machen für die digitale Zukunft? Und welche konkreten Projekte wurden bereits in der Praxis umgesetzt? Mit ihrer Sonderschau „Digital Way“ legt auch die diesjährige Fachmesse für Metallbearbeitung AMB vom 18. bis 22. September in Stuttgart einen besonderen Fokus auf die Digitalisierung von Produktionsprozessen in der metallverarbeitenden Industrie. Wie sich der Transformationsprozess zur digitalen Fertigung auch mithilfe einer ERP-Lösung unterstützen lässt und welche Anforderungen ein entsprechendes System hierzu erfüllen muss, zeigt die Asseco Solutions auf der AMB 2018. Gemeinsam mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis IT Solution ist der ERP-Spezialist aus Karlsruhe in diesem Jahr als Mitaussteller am Messestand des Systemhaus point pps (Stand 2C46, Halle 2) vertreten.

Dreh- und Angelpunkt jeder erfolgreichen Digitalisierung in der Fertigung ist eine möglichst weitreichende Automatisierung: Je mehr Prozesse digital abgedeckt und zentral koordiniert werden, desto geringer werden Effizienz- und Produktivitätsverluste durch manuelle Arbeitsschritte oder Datenübertragung – dies gilt sowohl für die Fertigungsprozesse an sich als auch für alle vor- und nachgelagerten Schritte der Wertschöpfungskette. Als digitales Herz eines Unternehmens kommt der ERP-Lösung in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle zu: Durch ihre Verbindung von betriebswirtschaftlicher und Fertigungsebene muss sie in digitalen Produktionsszenarien zur zentralen Informationsdrehscheibe aller am Gesamtprozess beteiligen Systeme werden.

Als echte „ERP 4.0“-Lösung ist die Asseco-Lösung APplus – deren aktuellste Version 6.4 der ERP-Spezialist auf der AMB präsentiert – bis in den Kern auf Einsatzszenarien wie diese zugeschnitten. Mithilfe des universellen Business Integration Framework (BIF) bietet sie die Möglichkeit, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden und sorgt damit für eine möglichst weitreichende Abdeckung des gesamten Geschäftsprozesses. Ein Beispiel für eine solche nahtlose Integration zeigen die Experten der Asseco gemeinsam mit dem Asseco-Partner Dualis am Messestand: Durch das Zusammenspiel von ERP und Feinplanung ermöglichen die beiden Unternehmen Kunden eine schnelle und flexible Terminierung ihrer Produktionsaufträge, nahtlos eingebettet in den Gesamtkontext des Fertigungsauftrags. Um gleichzeitig den hohen Leistungsanforderungen in derart stark integrierten Fertigungsszenarien gerecht zu werden, sorgt die skalierbare Basisarchitektur von APplus für eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen.

AMB: Führende Fachmesse für Metallverarbeitung

Knapp 90.000 internationale Fachbesucher werden 2018 zur AMB erwartet. Als Leitmesse für die metallverarbeitende Industrie findet die AMB alle zwei Jahre in Stuttgart statt. Mehr als 1.500 Aussteller – darunter viele Weltmarkt- und Technologieführer – präsentieren in diesem Jahr innovative Entwicklungen, aktuelle Produkte sowie Branchentrends und informieren so Fachbesucher und Interessenten über Technik und Technologien für die Produktion von morgen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Asseco Solutions
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Amalienbadstr. 41
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Fraunhofer IGD Fachkonferenz: Go-Visual – In die Zukunft sehen ganz ohne Glaskugel

Fraunhofer IGD Fachkonferenz: Go-Visual - In die Zukunft sehen ganz ohne Glaskugel

Die Anwendungen des Fraunhofer IGD visualisieren Big Data-Analysen. (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Am 28. September 2018 veranstaltet das Fraunhofer IGD in Berlin mit der Go-Visual eine Fachkonferenz zur visuellen Assistenz in der Produktion. Thema in diesem Jahr: die visuelle Analyse smarter Daten und wie uns Big Data die Entscheidungsfindung erleichtern.

Die Science-meets-Business-Konferenz Go-Visual diskutiert jährlich die Möglichkeiten und neuesten Entwicklungen zu Themen der visuellen Assistenz in der Produktion. Fachleute aus Wirtschaft und Forschung sind eingeladen, sich am 28. September 2018 in Berlin auszutauschen und gemeinsam Lösungsansätze zu erörtern.

„Industrie 4.0“ ist das Schlagwort, das in aller Munde liegt und die aktuellen technologischen Entwicklungen prägt. Immer mehr und mehr Daten werden im Zuge der Digitalisierung gesammelt und stehen zur Nutzung und Auswertung bereit. Wie aber kann diese digitale Datenvielfalt, Big Data, nun genutzt werden, um durch die Integration von IT in die moderne Produktion eine höhere Flexibilität und Effizienz zu erreichen? Antworten dazu gibt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD und diskutiert in Berlin die Ansätze mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung.

Prädiktion: mit Big Data die Zukunft smart steuern

Ganz ohne Glaskugel arbeitet das Team der Abteilung „Visual Assistance Technologies“ an der visuellen Analyse großer sowie komplexer Datenmengen, um damit einen Blick in die Zukunft zu wagen. „Unser Ziel ist es, die zur Verfügung stehenden Daten nutzen zu können, um zukünftige Prozesse durch präzise datenbasierte Vorhersagen optimal zu steuern,“ erläutert Abteilungsleiter Dr. Mario Aehnelt. Die Chance von Big Data in der Produktionssteuerung liegt in der Möglichkeit, durch den automatisierten Abgleich mit zurückliegenden Fällen eine Aussage über zukünftige Ereignisse treffen zu können, die mit einer hohen Wahrscheinlichkeit tatsächlich eintreten. Ein Beispiel: Der bei der Wartung festgestellte Verschleißgrad eines Maschinenteils gibt zunächst keinen Anlass zum Handeln. Der Abgleich mit unzähligen anderen Daten ergibt allerdings, dass in Vergangenheit Teile mit vergleichbarem Verschleißgrad vor der nächsten Wartung repariert werden mussten und einen Anlagenausfall verursachten. Dieser Prozess geschieht dank der Fraunhofer-IGD-Anwendungen in Echtzeit, dessen Ergebnis als visuelle Darstellung dem Nutzer intuitiv präsentiert wird. Mit der Prädiktion werden also Ursachen ermittelt und auf die Zukunft übertragen, um die Anwender in Anlagenbau und -wartung bei einer smarten Entscheidungsfindung zu unterstützen. Auf der Go-Visual präsentieren Vertreter des Fraunhofer IGD ihre neuesten Forschungsergebnisse und konkreten Anwendungen zur Visualisierung der Big Data-Analysen, so dass diese allen Prozessverantwortlichen – vom Produktionsleiter bis zum Montagearbeiter – zur Verfügung stehen.

Intelligente Datenlogger als neue Analyse- und Steuerungseinheit

Welche Chancen die Nutzung der digitalen Daten in Produktion und Prozesssteuerung heute und in Zukunft bietet, führen Wirtschaftsvertreter in ihren Vorträgen aus. So präsentiert beispielsweise der Rostocker Mittelständler pironex GmbH ein neues Kooperationsprojekt mit dem Fraunhofer IGD. Datenlogger, also flexibel einsetzbare Datenaufzeichnungsgeräte, sollen nicht wie bisher nur Betriebsdaten erfassen und zur Auswertung zur Verfügung stellen, sondern selbst intelligenter gemacht werden. Mit eigenen Sensoren und Dateninterface ausgestattet, werden neue Parameter erfasst, unbekannte Betriebszustände erkannt und Anomalien frühzeitig identifiziert. Die Datenlogger übernehmen mittels künstlicher Intelligenz künftig auch die Analyse der gesammelten Daten und kommunizieren mit der verbundenen Anlage, die ihrerseits selbstständig Einstellungsanpassungen vornehmen kann. Die Wirtschaftlichkeit kann dadurch enorm verbessert, die Lebensdauer von Maschinen und Anlagen erhöht und die Fehlerausfallsicherheit deutlich optimiert werden. In dem neuen Forschungsprojekt geht es um die Erarbeitung neuer Kommunikationskonzepte bei der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation und neuer Visualisierungsansätze der durch die Datenlogger bereitgestellten Informationen.

Die Go-Visual bietet am Rande der Vorträge die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und möchte aktiv die Vernetzung verschiedenster Akteure fördern. Wer in Sachen visueller Analyse und Aufbereitung der digitalen Daten im Unternehmen einen Einblick in den neuesten Stand der Forschung und Entwicklung und die künftigen Möglichkeiten erhalten möchte, kann sich auf www.igd-r.de/govisual anmelden.

GO-VISUAL:
Visuelle Analyse von Smart Data
28. September 2018, 9.30-16.30 Uhr
Fraunhofer-Forum, Anna-Louisa-Karsch-Straße 2, 10178 Berlin

Weiterführende Informationen: www.igd-r.de/govisual

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

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Der unabhängige Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation feiert 25-jähriges Bestehen

ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme mbH aus Kassel

Der unabhängige Anbieter von Lösungen für  Smart Digital Transformation feiert 25-jähriges Bestehen

Smart Digital Transformation (Bildquelle: ATS Global)

Die ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme hat einen weiteren Meilenstein erreicht und feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Im Laufe der langjährigen Geschäftstätigkeit hat ATS ein bewährtes Portfolio an Lösungen für Automatisierung, Qualitätsmanagement und industrielle IT aufgebaut. Aus einem kleinen Standort mit 15 Mitarbeitern sind mittlerweile 3 Standorte (Kassel, Korbach, Neustadt an der Weinstraße) mit insgesamt 60+ Mitarbeitern geworden und ATS Deutschland gehört zur weltweit erfolgreichen ATS Global Gruppe mit 900+ Mitarbeitern, 25+ Niederlassungen und 4000+ Kunden in aller Welt.

Als unabhängiger Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation für Kunden weltweit bietet ATS somit Produkte und Dienstleistungen über alle drei Ebenen der Automatisierungspyramide: Steuerung, Ausführung und Information. Der Blick ist dabei immer auf Smart Manufacturing und Industrie 4.0 gerichtet und gemeinsam mit dem Kunden wird die passende Strategie für die digitale Transformation entwickelt. Dabei implementiert ATS individuelle, zum Unternehmen passende Lösungen und bietet entsprechende Unterstützung zur Umsetzung dieser Strategie, ohne den Return on Investment aus dem Auge zu verlieren. Die Planung und IT/OT-Konzeption werden vom Geschäftsbereich ATS-Consulting übernommen. Anschließend kümmert sich das ATS-Projektmanagement-Team um die Umsetzung, während die ATS-Support-Services für die Sicherstellung der 24/7-Geschäftskontinuität zuständig sind. Weiterhin wird den Kunden von ATS durch das ATS-Schulungsprogramm, die ATS-Softwareentwicklung und die Möglichkeit zum Einsatz von ATS-Produkten sämtliche umfassende Unterstützung zu Teil, die für die digitale Transformation erforderlich ist.

Als innovativer, strategischer Wissenspartner mit acht Kompetenzbereichen

-Automatisierung & IT
-Lean & Six Sigma
-Manufacturing Execution Systems
-Produktlebenszyklusmanagement (PLM)
-Qualitätsmanagement
-Supply Chain Management (SCM)
-Anwendungsmigration & -management

ist ATS einerseits organisch gewachsen und hat zudem ein starkes Partnernetzwerk (Siemens, Inductive Automation, Rockwell, Kapware, Siemens, Sepasoft, Werum, SAP, IBM, WAGO, Schneider Electric und weitere).

„In den vergangenen 25 Jahren hat ATS das Vertrauen unterschiedlichster Hersteller gewonnen, und wurde mit zahlreichen Projekten im Hinblick auf Automatisierung und IT-Systeme beauftragt. Unsere Expertise ist vor allem dadurch gewachsen, dass wir unsere Kompetenz immer in der praxisnahen Fertigungsumgebung beweisen mussten und somit für Sie in punkto Technologie und Innovationen sowieso immer auf dem neuesten Stand sind“, so Michael Jenke, Geschäftsführer von ATS Deutschland.

ATS dankt allen Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten für das entgegenbrachte Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit, und freut sich auf viele weitere erfolgreiche Jahre mit ihnen.

www.ats-global.com | our experience, your success

Erfahren Sie mehr über ATS

ATS ist ein unabhängiger Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Smart Digital Transformation für Kunden weltweit. Wir bieten Produkte und Dienstleistungen über alle drei Ebenen der Automatisierungspyramide: Steuerung, Ausführung und Information.

Wir sind Spezialisten auf den Gebieten Informationstechnologie und operative Technologie. Den Blick immer auf Smart Manufacturing und Industrie 4.0 gerichtet, entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Strategie für die digitale Transformation. Dabei implementieren wir zum Unternehmen passendende individuelle Lösungen und bieten entsprechende Unterstützung zur Umsetzung dieser Strategie. Dabei verlieren wir den Return on Investment natürlich nicht aus den Augen.

Um Sie auf Ihrem Weg zur digitalen Transformation zu unterstützen, haben wir unseren Dienstleistungsbereiche entsprechend ausgerichtet. Für jede Phase Ihres Weges finden Sie mit unserer Hilfe Mittel und Wege, Ihre Ziele noch effektiver zu erreichen.

Mit den Produkten von ATS werden Ihre Produktionsdaten lebendig: Sie können sie zentral erfassen, zusammenführen und analysieren sowie entsprechenden Handlungsbedarf ableiten.

Heute und in der Zukunft – wir halten unsere Versprechen. our experience, your success.

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ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme
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ERP-System auf dem Prüfstand

ERP-System auf dem Prüfstand

ERP-Audit: Eine systematische Analyse legt Verbesserungspotenziale frei (Bildquelle: MQ result consulting AG)

In aktuellen Umfragen geben vier von fünf Befragten an, dass dem ERP-System bei der Digitalisierung ihres Unternehmens eine wichtige Rolle zukomme. Nur jedes dritte Unternehmen fühlt sich mit seinem aktuellen ERP-System gewappnet für den digitalen Wandel. „Die Bedeutung moderner Unternehmenssoftware mit mobilen Funktionalitäten, durchgehender Prozessautomatisierung und Verbindungen zum E-Commerce darf nicht unterschätzt werden“, erklärt Arndt Laudien, Vorstand von MQ result consulting. „Sie kann die Digitalisierung ebenso vorantreiben, wie fehlende Schnittstellen und mangelnde Integrationsfähigkeit sie aufhalten können.“
Ein Grund für die Einschätzung der Anwender könnte darin liegen, dass ERP-Software passend zu einem bestimmten Status eingeführt wird, aber durchschnittlich 15 Jahre im Einsatz zu bleibt. Fungiert das ERP-System als Treiber oder Bremser des digitalen Wandels? Die Antwort gibt ein ERP-Audit mit MQ result consulting. In der Bestandsaufnahme werden Führungs-, Kern- und Support-Prozesse eines Unternehmens systematisch untersucht, um Diskrepanzen zwischen Ist- und Sollzuständen darzustellen. So führt das ERP-Audit zu einer Abschätzung der möglichen Nutzenpotenziale, die in einen MQ-Produktivitätsfahrplan überführt werden. Damit bewerten die Führungskräfte die Lage und entscheiden über die sukzessive Umsetzung.
In der Praxis gewinnen verschiedene Unternehmen selbst aus dem gleichen ERP-System unterschiedlich hohen Nutzen. Dies kann an der Art und Weise liegen, wie mit der Software umgegangen wird. In einem ERP-Audit erkennen die Verantwortlichen, wie umfassend das vorhandene System eingesetzt wird, optimieren die Nutzung und steigern dadurch nachhaltig die Effizienz.
Das Beratungsprogramm von MQ result consulting umfasst noch weitere Leistungen bei der Digitalisierung: Neben einem Workshop zur Findung der Digitalisierungsstrategie können Unternehmen eine Potenzialanalyse für ERP und Digitalisierung in Auftrag geben, um die zu erwartenden Vorteile der eingeschlagenen Strategie zu evaluieren. Darüber hinaus bietet MQ result consulting Beratung nach dem Förderprogramm „go-digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft an.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Stormshield auf der it-sa: Wirtschaftsmotor Digitalisierung und lauernde Gefahren

Sicherheitsstrategien für die Industrie

Stormshield auf der it-sa: Wirtschaftsmotor Digitalisierung und lauernde Gefahren

Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield

München/Paris, 13. September 2018 – Der Cybersecurity-Experte Stormshield präsentiert auf der it-sa in Nürnberg vom 9. bis 11. Oktober sein gesamtes Produktportfolio (Halle 10.1, Stand 426). Im Fokus des Messeauftritts steht unter anderem der Schutz für IT-Infrastrukturen in der Industrie, die durch die fortschreitende Digitalisierung auch zunehmend Opfer von Cyberattacken werden. Stormshield hat dazu mit seinen kollaborativen Security-Lösungen ein ganzheitliches Konzept entwickelt. So lassen sich Bedrohungen der IT-Systeme effektiv abwehren und das Sicherheitsniveau anheben.

Eine Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. zeigt, dass Europa bis zum Jahr 2025 bis zu 1,25 Billionen Euro zusätzliche industrielle Wertschöpfung erzielen kann. Ein wichtiger Schritt ist dabei die Digitalisierung von Prozessen. Sie verändert nachhaltig die Art und Weise, wie Unternehmen zukünftig produzieren und arbeiten. In der Industrie 4.0 verzahnen sich Prozesse mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Maschinen und Produkte kommunizieren miteinander, und die Flexibilität der Produktion steigt. Die zunehmende Vernetzung von Mensch, Maschine und industriellen Prozessen ist ein Wachstumsfaktor.

Zwei Drittel der deutschen Industrieunternehmen wurden bereits Opfer von Cyberangriffen (1). Hacker nutzen Sicherheitslücken aus und infizieren Maschinen und Geräte. Dadurch sind sie in der Lage, die komplette IT-Landschaft eines Unternehmens lahmzulegen. Derartige Cyberangriffe auf industrielle Anlagen und kritische Infrastrukturen führen zu Imageschäden, stören den Geschäftsbetrieb, verursachen Datenverluste und können Menschen gefährden.

Stormshield hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen den dazu erforderlichen sicheren Rahmen zu schaffen, der verhindert, dass Hacker, Saboteure oder Datendiebe firmeninterne Abläufe und Prozesse gefährden.

Sicherheitsstrategie und Umsetzung
Oft fehlt es bei der Umsetzung an einer geeigneten nachhaltigen Sicherheits-strategie. Zudem ist die Vernetzung der verschiedenen Welten für viele IT-Administratoren eine enorme Herausforderung. Der Ansatz mit kombinierten und intelligenten Lösungen von Stormshield hat die IT-Sicherheit ganzheitlich im Blick und wehrt Cyberbedrohungen effektiv ab.

„Die Digitalisierung eröffnet vielen Unternehmen neue Wertschöpfungsmöglichkeiten. Doch für einen unterbrechungsfreien Ablauf der industriellen Prozesse müssen die IT-Systeme abgesichert sein“, sagt Uwe Gries, Country Manager DACH bei Stormshield. „Wir bieten mit unseren Multi-Layer Collaborative Security-Lösungen ein tiefgreifendes Sicherheitskonzept zum Schutz vor den immer perfideren Angriffsmethoden. Auf der it-sa können sich die Besucher an unserem gemeinsamen Stand mit Airbus CyberSecurity über unser gesamtes Produktportfolio informieren. Sie haben die Möglichkeit, die neuen High Performance UTM und Next Generation-Firewalls SN2100, SN3100 und SN6100 für umfassende Netzwerksicherheit genauer kennenzulernen und sich mit unseren Experten vor Ort über aktuelle IT-Security-Trends auszutauschen.“

Weitere Informationen zu Stormshield und den IT-Sicherheitslösungen finden Interessierte unter https://www.stormshield.com/de/.

(1) http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/internet-in-der-industrie/bitkom-industrie-ist-opfer-von-datendiebstahl-und-spionage-14198773.html

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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Eine digitalisierte Zukunftsfabrik mittels heute bereits verfügbaren Standard-Komponenten

GEWATEC zeigt auf der AMB

Eine digitalisierte Zukunftsfabrik mittels heute bereits verfügbaren Standard-Komponenten

Wehingen – Wie lassen sich Digitale Transformation, Industrie 4.0 oder das Internet der Dinge in konkrete Lösungen für Ihre Produktion von morgen umsetzen? Auf der AMB vom 18. – 22. September in Stuttgart zeigt GEWATEC am praktischen Beispiel einer automatisierten Zukunftsfabrik den aktuellen Stand der Technik und was im Sinne einer weitestgehenden Digitalisierung der Produktion mit bereits heute verfügbaren I4.0-Technologien möglich ist. (Stand-Nr.: EO 240)

Im Rahmen der Sonderschau „Digital Way“ zeigt GEWATEC seine Lösung einer Zukunftsfabrik, in der live auf der Messe der Besucher sich entweder einen Flaschenöffner, eine Signalpfeife oder eine Taschenlampe produzieren lassen kann. Die Idee ist, mit z.B. einem iPhone einen automatischen Fertigungsprozess mit der Losgröße 1 anzustoßen. „Das größte Rationalisierungspotenzial in der Produktion liegt mit Sicherheit im Bereich der Digitalisierung“, erklärt dazu Dr. Reinhold Walz, Geschäftsführer der GEWATEC GmbH & Co. KG, „mit der web-Factory auf der AMB
machen wir für den Besucher einen vollständig automatisierten Produktionsprozess nach Industrie 4.0 Kriterien erlebbar.“

Erst in der Synergie von IT, Software-Industrie und Maschinen- und Anlagenbau wird der Innovationsprozess einer Digitalisierung der Produktion möglich. In der GEWATEC web-Factory löst der Besucher mit einem beliebigen Endgerät (Tablet, Handy, etc) die komplette Prozesskette mit kaufmännischen und technischen Arbeitsprozessen aus. Von der Kalkulation, Bestätigung, Lieferschein und Rechnung, über Generierung eines Fertigungs- bzw. Prüfauftrags, der Auswahl geeigneter und freier Maschinen bis hin zur Qualitätssicherung und dem Versand laufen die Prozesse vollautomatisch ab. Auf dem GEWATEC-Stand sind zwei Drehmaschinen (Star und Citizen) und ein Fanuc-Bearbeitungszentrum (von Maier Werkzeugmaschinen bereitgestellt und programmiert) zur Fertigung der Teile aufgebaut. Das vom Besucher ausgewählte Teil wird nach Fertigstellung von einem Omron-Laufroboter von der AutRob GmbH an der Maschine aufgenommen und zur Endmontage (Batterie einlegen, verpacken) zum Handarbeitsplatz gebracht.

Wie diese Zukunftsfabrik mit verfügbaren Standardkomponenten aufgebaut wurde, welchen Input zum Beispiel auch die Werkzeugmaschinenhersteller durch ihr Know-how bei den Maschinensteuerungen einbrachten, wie im ERP-System von GEWATEC alle Informationen zusammenlaufen und die Steuerung der Prozesse ausgelöst wird, etc, dieses Hintergrundwissen erhält der interessierte Besucher in regelmäßigen Präsentationen auf dem Stand EO 240.

Über GEWATEC GmbH:
GEWATEC zählt zu den führenden Anbietern von ERP/MES-Lösungen für Zulieferer der Branchen Automotiv, Metallverarbeitung, Maschinenbau, Kunststoffspritzguss und Medizintechnik ( http://www.gewatec.com/Branchen/branchen.html ). Das Systemhaus mit seinem Hauptsitz in Wehingen auf dem Heuberg, der Hochburg der Drehteileindustrie und im Kreis Tuttlingen, dem Zentrum für die Medizintechnik, entwickelt seit über 20 Jahren IT-Lösungen für die mittelständische Fertigungsindustrie.
GEWATEC ist ein Systempartner bei der Realisierung modular aufgebauter ERP/MES-Komplettlösungen. Von der computerunterstützten Angebotserstellung über die Produktions-Planung und Steuerung, Maschinen- und Betriebsdatenerfassung bis hin zum Qualitätsmanagement bieten die Funktionsmodule von GEWATEC eine erprobte und funktionssichere Lösung. Alle Module sind einzeln ebenso lauffähig wie in einer Netzwerkumgebung in beliebiger Kombination miteinander. Die GEWATEC Komplett-Lösung mit einem Maximum an Integration für die Zielbranchen Metallverarbeitung, Kunststoffspritzguss und Medizintechnik ist die Branchenlösung aus einer Hand. Bei bereits vorhandenen IT-Infrastrukturen und PPS-Systemen stehen umfangreiche Schnittstellen zu allen gängigen PPS-Systemen bereit. Als Grundlage für eine erfolgreiche Systemeinführung dienen viele Standard-Komponenten, die sich nach dem Baukastensystem zusammenfügen lassen.
Die GEWATEC Industrie-PCs, die eigens für die Erfassung von Maschinen- Prozess- und Qualitätsdaten entwickelt wurden, bilden die optimale Schnittstelle zwischen Mensch, Maschine, der Fertigung und dem GEWATEC -Leitstand. Außerdem werden die IPCs in Verbindung mit DNC zur Übertragung von CNC-Programmen eingesetzt. Mittlerweile betreut GEWATEC über 500 Kunden im In- und Ausland.

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