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„Production Planning“ für die digitale Fabrik der Zukunft

Kooperation: DUALIS und DMG MORI entwickeln gemeinsam Softwarelösungen

"Production Planning" für die digitale Fabrik der Zukunft

DUALIS und DMG MORI: „Production Planning“ für die digitale Fabrik der Zukunft

Dresden, 16. November 2018 – DMG MORI, ein weltweit führender Hersteller von Werkzeugmaschinen mit einem Umsatz von über 3,3 Mrd EUR und über 12.000 Mitarbeitern, und DUALIS, ein führender Anbieter von APS (Advanced Planning and Scheduling)-Systemen, schließen eine Kooperation für die digitale Fabrik der Zukunft. Schwerpunkt der Kooperation ist die gemeinsame Softwareentwicklung mit der ISTOS GmbH, ein Unternehmen des DMG MORI-Konzerns. So entstehen innovative Lösungen für die Produktionsplanung und -steuerung – mit dem Ziel, kleine und mittelständische Unternehmen der Metallbranche zu vernetzen und zu digitalisieren.

DUALIS ist Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware. Das eigens entwickelte APS ermöglicht die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen. Die Software kommt autark oder im Bundle mit ERP- und MES-Lösungen in zahlreichen Industrie- und Produktionsunternehmen zum Einsatz. DUALIS verfügt dabei über ein umfassendes Vertriebs- und Lösungspartner-Netzwerk.

„DMG MORI gestaltet aktiv die Digitalisierung. Mit der ISTOS GmbH haben wir 2017 ein Start-Up gegründet, mit dem Ziel, entlang der gesamten Wertschöpfungskette auf dem Shopfloor Planungs- und Steuerungslösungen zu entwicklen. Wir freuen uns, unser Produktionswerk FAMOT durchgängig digitalisiert zu haben. DUALIS ist dabei ein Schlüsselpartner von ISTOS“, erklärt Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG MORI AKTIENGESELLSCHAFT.

Gemeinsam mit der ISTOS GmbH entwickelt DUALIS Lösungen zur Prozessoptimierung in Produktionsumgebungen. ISTOS steht für „Innovative Software Technologies for Open Solutions“. Mit Planning Solutions bietet ISTOS einen einfachen Einstieg in die optimierte Produktionsplanung. Das Produkionsplanungstool von DUALIS wird von DMG MORI weltweit als OEM-Version unter dem Label „Production Planning“ angeboten.

„DMG MORI ist für uns ein entscheidender Innovationspartner. Gemeinsam können wir Plattform- und Cloud-basierte Anwendungen für die Zukunft entwickeln und vermarkten“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

gbo datacomp startet Jahresendrally in der Verpackungs-industrie

Fertigungsprozess Verpackung (Bildquelle: @Media Whalestock, shutterstock)

Augsburg, den 15.11.2018 Nachdem die gbo datacomp zuletzt ihr Portfolio im Bereich Branchenlösungen ausgebaut hat, setzt man in Augsburg nun zum Jahresendspurt im großen Stil an. Und wer macht das Rennen? Ganz klar in diesem Jahr erstmals die Verpackungsindustrie. „Hier starten wir noch vor Jahresende mit zwei Projekten“, erläutert Geschäftsführer Michael Möller.
„Eine Verkaufsverpackung ist durch individuelles Design und individuelle Haptik ein wichtiger Bestandteil eines Produktes“, weiß Möller. Neben der Individualisierung ist ein besonderer Faktor die Nachhaltigkeit, die durch ein entsprechendes Gesetz Anfang 2019 neu geregelt werden wird. Auf diese vielfältigen Anforderungen muss die Branche in der Herstellung mit kontinuierlichen Verbesserungen der Produktionsverfahren reagieren. Die Verpackung muss umweltschonend und recycelbar sein, außerdem sollen kleinere Auflagen wirtschaftlich rentabel bleiben. „Die Hersteller sind schlichtweg gezwungen, in immer moderne Herstellverfahren zu investieren, um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen“, weiß Möller.
Hinzu kommt, dass man sich auch in der Verpackungsindustrie um den Facharbeiter-Nachwuchs sorgt. Laut einer Studie aus Österreich sind dort 71 Prozent der Stellen in der Verpackungsbranche unbesetzte und das bei gleichzeitig steigendem Bedarf. Die Verpackungsindustrie muss also unweigerlich den Weg zur Smart Factory ausbauen. An modernen MES Lösungen kommt man mithin kaum vorbei, um das Primat der Industrie 4.0 zeitnah umsetzen zu können. „Und genau diese Entwicklungen geben aus unserer Sicht den Ausschlag dafür, dass wir zeitgleich zwei größere internationale Projekte im Bereich Verpackung beginnen“, bringt es Möller auf den Punkt.
Die gbo datacomp ist Spezialist im Bereich Fertigungsmanagement und Softwareentwicklung und ganzheitlicher Lösungsanbieter modernster MES Lösungen. Mit bisoftMES sichert gbo datacomp höchste Qualität, steht für lückenlose Traceability und optimiert die Fertigungsprozesse. Insbesondere die einheitliche Betrachtung der Fertigungsprozesse sorgt für Transparenz und Vergleichbarkeit. „Im Klartext heißt das: Wir garantieren eine automatische Übernahme von Prozess- und Maschinendaten via OPC, sorgen für die Erfassung und Visualisierung rollen-, bahn- oder formatförmiger Fertigungsprozesse und stellen Tracking und Tracing bis hin zur Mutterrolle sicher“, fasst Möller zusammen.

Gbo datacomp kennt die Anforderungen und hat die Lösungen – MES Lösungen wie die Software bisoftMES, um genauer zu sein. Dabei ist den MES Experten bei der gbo datacomp wichtig, dass jede Branche ihre individuellen Anforderungen auch unter Industrie 4.0 beibehält. „Bei uns wird stetig daran gearbeitet, vorhandene Branchenlösungen weiter zu entwickeln, um die jeweiligen Branchen bei ihrer Entwicklung zu begleiten“, so Müller. „Mit diesen Voraussetzungen sind wir gut aufgestellt und für die Aufträge im kommenden Jahr bestens gerüstet.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Agile Coach werden: Dr. Kraus & Partner startet 2019 vier Agile Coach-Ausbildungen

In den berufsbegleitenden Ausbildungen erwerben die Teilnehmer das erforderliche SCRUM- und Coaching-Know-how, um Agilitäts-Projekte zum Erfolg zu führen.

Agile Coach werden: Dr. Kraus & Partner startet 2019 vier Agile Coach-Ausbildungen

Agile-Coach Ausbildungen: Dr. Kraus & Partner

Das Thema Agilität beschäftigt zurzeit branchenübergreifend viele Unternehmen. Doch leider wird in der Praxis oft vergessen, dass das agile Arbeiten einen Paradigmenwechsel bei allen Stakeholdern erfordert – unabhängig davon, ob es sich hierbei um Führungskräfte oder Mitarbeiter, Projektmanager oder (Software-)Entwickler handelt.

Entsprechend schnell scheitern Projekte, die auf das Schaffen einer agilen Struktur und Kultur in einer Organisation abzielen, sofern dort keine Personen existieren, die mit der Scrum-Philosophie und -Methodik vertraut sind, die agilen Prinzipien sowie Methoden kennen und die (Projekt-)Teams, Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen können, diese zu erlernen; außerdem die organisationalen und emotionalen Blockaden zu überwinden, die deren Anwendung im Wege stehen.

Deshalb startet die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, 2019 vier weitere Agile Coach-Ausbildungen: in Stuttgart (11. Februar und 12. August 2019), in Frankfurt (12. März) und in München (27. Mai 2019). Die Ausbildungen zum zertifizierten „Agile Coach“ bestehen aus jeweils fünf zwei- bis fünf-tägigen Modulen.

Das erste Modul der berufsbegleitenden Weiterbildung, die sich über circa ein halbes Jahr erstreckt, trägt die Überschrift „Agile Dimensionen und Beratung“. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, welch unterschiedliche Bedeutung der Auftrag „Machen Sie uns agil“ haben kann. Sie erhalten ein Tool an die Hand, um den Auftrag zu klären und den Veränderungsfall sowie dessen Auswirkungen auf das System zu analysieren. In Modul 2 „Agiles Projektmanagement“ werden die Teilnehmer auf die Scrum Master-Prüfung vorbereitet. Außerdem reflektieren sie mit ihren Ausbildern andere agile Methoden und übertragen diese auch auf nicht IT-bezogene Teams und Organisationen. Im dritten Modul „Agile Organisationsentwicklung und Change Management“ lernen die Teilnehmer zu analysieren, inwieweit sich die Kultur einer Organisation ändern muss, damit die Einführung agiler Strukturen und Prozesse erfolgreich sein kann; außerdem zu ermitteln, wieviel Agilität das Unternehmen verträgt und wie man auch in starren Strukturen einfach mal beginnen kann. In Modul 4 „Agile Führung und Instrumente“ reflektieren die Teilnehmer ihren Führungsstil. Außerdem erfahren sie, wie sie ein „servant leader“ werden, und lernen neue, agile Coachingformate sowie Methoden zur Konfliktprävention und -moderation kennen.

Im fünften und letzten Baustein „Agile Persönlichkeit“ befassen sich die Teilnehmer nochmals intensiv mit dem Thema Persönlichkeit, da Agilität – wie die Lean-Philosophie – stark auf Eigeninitiative, Selbstverantwortung und kontinuierliche Reflektion der eigenen Handlungen und der Zusammenarbeit baut. Das erfordert selbstbewusste Persönlichkeiten, die außer ihren Werten auch ihre Stärken (und Schwächen) kennen und wissen, wie ihr Auftreten und Verhalten auf andere Menschen wirkt. In diesem Modul trainieren die Teilnehmer auch die Coachingtechniken, die sie in Modul 4 kennengelernt haben, und viele andere neue Werkzeuge so anzuwenden, dass ihre Wirksamkeit in der Organisation kontinuierlich steigt.

Die Teilnahme an der Ausbildung kostet 6900 Euro (plus MwSt.; für Frühbucher nur 6500 Euro). Nähere Infos finden Interessierte auf der Webseite von Dr. Kraus & Partner (www.kraus-und-partner.de) in der Unterrubrik „Academy & Events“ der Rubrik „Für Kunden“. Sie können auch einen der Leadtrainer der Ausbildung Katja von Bergen kontaktieren (Tel.: 0163-267 30 18; Email: katja.vonbergen@krauspartner.de). Sofern gewünscht führt Dr. Kraus & Partner die Ausbildung auch firmenintern durch. Auch einzelne Module sind als Inhouse-Seminar buchbar.

Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal, unterstützt Unternehmen weltweit beim Planen, Durchführen, Steuern und Evaluieren von strukturellen und kulturellen Veränderungsprozessen. Die Changemanagement-Experten vermitteln den Mitarbeitern von Unternehmen außerdem die erforderliche Haltung sowie die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um die aus Wandel resultierenden Herausforderungen mit Erfolg zu meistern. Für die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner arbeiten über 100 Trainer, Berater und Projektmanager weltweit. Ihr geschäftsführender Gesellschafter ist der diplomierte Wirtschaftsingenieur Dr. Georg Kraus, der an der TH Karlsruhe zum Thema Projektmanagement promovierte und seit 1994 Lehrbeauftragter an der Universität Karlsruhe, der IAE in Aix-en-provence und der technischen Universität Clausthal ist. Die Unternehmensberatung veranstaltet jährlich ein European Change Forum ( www.europeanchangeforum.org).

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Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Von der Rückverfolgbarkeit zur Fehleranalyse bis hin zum smarten Produkt und Service – EMS-Dienstleister schafft Wertschöpfung aus Daten

Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Daten als Kundennutzen in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH

Limburg, 14. November 2018 – Maschinen und Prozesse sind in der Smart Electronic Factory der Limtronik GmbH vernetzt. Das Unternehmen fertigt nach Industrie 4.0-Maßstäben und kann somit wertvolle Daten erheben und zur Verfügung stellen. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Neben Daten zur Prozessoptimierung ergeben sich für die Limtronik-Kunden aus den Informationen neue Geschäftsmodelle – bis hin zum smarten Produkt im Feld.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Dies dient zum einen zum klassischen Tracking & Tracing bzw. zur Rückverfolgbarkeit für die Kunden, damit diese wissen, welches Material aus welcher Lieferung mit welchen Qualitätsmerkmalen bei welchem Produkt wo und wann verbaut wurde. So können Fehlerfälle genau eingegrenzt, Prozesse optimiert und Rückrufaktionen verhindert werden.

„Die Erhebung der Daten kostet in der Regel eine Menge an indirektem Aufwand in der Produktion. Das bedeutet, die saubere Anlage der Stammdaten, die lückenlose Versionsstandverwaltung für die Kundenprojekte und die Anbindung der Infrastruktur an die gängigen Systeme machen ein Unternehmen wie uns im direkten Vergleich etwas teurer. Diesen Nachteil machen wir mit einer niedrigen Fehlerquote und hohen Transparenz wieder wett“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Nahezu jede Maschine ist im Hause Limtronik an ein übergeordnetes System angeschlossen. „Jeder neue Arbeitsplatz, ob manuell oder maschinell, muss unserer Industrie 4.0-Philosophie entsprechen. Somit können wir schon heute eine immense Menge an unterschiedlichen Daten zur Verfügung stellen“, ergänzt Gerd Ohl.

Dies führt dazu, dass die Produktionsdaten in vollem Umfang nutzbar gemacht werden können. Beispielsweise ein Automobilhersteller kann durch die gezielten Informationen seine Entwicklungszeiten verkürzen, er weiß, wann er welche Produkte im Servicefall mit welchen Ersatzteilen versorgen muss. Es lassen sich prädikative Serviceeinsätze planen, Logistikkosten senken, Rückstellungen für Rückrufaktionen reduzieren etc. Auch können Unternehmen erfahren, wie, wann, wo und wozu ihre Produkte genutzt werden – so können diese immer weiter optimiert und auf die Kundenanforderungen zugeschnitten werden. „Die Anwendungsbereiche, die sich durch die aus unseren intelligenten Systemen resultierenden Daten ergeben, sind vielfältig. Dies reicht bis zum smarten Produkt und Service. Fakt ist: Wertschöpfung durch Daten ist die Zukunft für unsere Kunden. Wir unterstützen dies auf allen Ebenen“, resümiert Gerd Ohl.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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iTAC unterstützt vollautomatische Nachschubsteuerung in der SMT-Fertigung

MES-Spezialist bietet Lösung für smarte Produktionslogistik mit AGV

iTAC unterstützt vollautomatische Nachschubsteuerung in der SMT-Fertigung

Automatische Nachschubsteuerung: vom Material Pull System über Auto Storage (AS) bis zu Automated Gu

Montabaur, 12. November 2018 – Der MES-Spezialist iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) hat eine intelligente Lösung für die Produktionslogistik 4.0 entwickelt. Damit unterstützt iTAC die automatische Nachschubsteuerung mit fahrerlosen Transportsystemen in der SMT-Produktion. Der Prozess erstreckt sich vom Material Pull System (MPS) über Auto Storage (AS) bis hin zum Automated Guided Vehicle (AGV). Die Vorteile sind unter anderem Entlastung des Personals, jederzeitige Kontrolle über das Material und es ist kein Pufferbestand mehr erforderlich.

„Fertigungslinien und die damit verbundenen IT-Landschaften sind zunehmend vernetzt. Analog dazu muss auch die Materiallogistik automatisiert und flexibel funktionieren. Im Zuge dessen kommen vermehrt fahrerlose Transportsysteme (FTS) bzw. Automated Guided Vehicle (AGV) zum Einsatz. Sie manövrieren autonom in der Fertigung und führen das benötigte Material der Linie zu“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

iTAC unterstützt als MES-Hersteller derartige automatisierte Materiallogistikprozesse – von der Bedarfsermittlung über die Bereitstellung der exakten Bedarfsmenge bis hin zur Materialsteuerung. iTAC beliefert die Steuerungssoftware mit allen erforderlichen Daten zur zeitgerechten Lieferung des Materials, basierend auf Auftragsreihenfolgen, Materialinformationen etc. Anhand der bereitgestellten Lieferinformationen ist das fahrerlose Transportsystem in der Lage, automatisiert das Material exakt zum richtigen Zeitpunkt und in der benötigten Menge an den entsprechenden Ort – in die Offline-Kitting-Area und später in die SMT-Produktionslinie – zu liefern.

Durch dieses automatisierte, mannlose Verfahren wird zum einen das Personal entlastet, da das Material nicht mehr manuell von A nach B gebracht werden muss. Zum anderen besteht jederzeit Kontrolle darüber, wo sich das Material gerade befindet und es kommt nicht mehr zu verspäteten Lieferungen. Außerdem ist nie mehr zuviel Material im Shopfloor vorhanden, da die Bedarfe exakt berechnet werden. So können Wartezeiten reduziert und Produktverfügbarkeiten optimiert werden. Insgesamt erhöht sich die Effizienz einer SMT-Linie erheblich.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

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rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

Smarte Elektronikfabrik war Treffpunkt für Mitglieder der Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V.

rwp hat Smart Electronic Factory im Hause Limtronik Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Recht nah gebracht

v.l.: Almuth von Anshelm, Vorstandsvorsitzende der rwp
Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH

Limburg, 7. November 2018 – Die Fabrik der Zukunft – dafür steht die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn. Das Unternehmen ist Gründungsmitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V. und beherbergt im Zuge dessen eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung in der laufenden Fertigung. Das bedeutet, es werden Lösungen am „offenen Herzen“ in der Produktion erprobt und umgesetzt. Dieses Projekt stellte die Limburger Gesellschaft für Recht, Wirtschaft und Politik e.V. (rwp) aktuell ihren Mitgliedern vor.

Gerade in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie ist es wichtig, dass Recht, Wirtschaft und Politik sinnvoll zusammenwirken, damit die Potenziale voll ausgeschöpft werden können. Aus diesem Anlass besuchte die rwp e.V. die Limtronik GmbH, die ein Leuchtturmbeispiel für die Umsetzung einer smarten Fabrik nicht nur in der Region, sondern deutschlandweit darstellt.

Die Limtronik GmbH betreibt eine hochmoderne, digitalisierte Fabrik mit Cloud-fähigen Systemen, welche die Anlagen steuern. Gleichzeitig tauschen Maschinen selbstständig Daten untereinander aus. Alles wird erfasst, dokumentiert, überprüft und ausgewertet. Die lückenlose Rückverfolgung gewährleistet den zunehmenden Kundenwunsch nach der „gläsernen“ Produktion. Diese Fabrikumgebung dient auch als Forschungs- und Entwicklungsplattform des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ – ein Verein, der praxistaugliche Industrie 4.0-Anwendungen testet und entwickelt.

Limtronik stellte den Mitgliedern der rwp den Verein SEF Smart Electronic Factory e.V. sowie damit einhergehende Projekte vor. Dies reichte von Themen wie Prozessoptimierung und neue Geschäftsmodelle über Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) und Datamining bis hin zu der Frage: Wie werden wir in Zukunft in der Fabrik arbeiten? Anhand der Fertigungsumgebung und von Praxisbeispielen demonstrierte Limtronik die Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit verschiedener Industrie 4.0-Lösungen. Die Veranstaltung stieß dabei auf hohen Zuspruch aus dem Auditorium und förderte den Austausch zwischen Unternehmen, Politikern und Rechtsexperten.

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

MQ result consulting berät Tillmann bei ERP-Projekt

Die Tillmann Profil GmbH setzt auf die ERP-Beratung von MQ result consulting (Bildquelle: Tillmann Profil GmbH)

Als führender Hersteller kaltgewalzter Profile steht Tillmann Profil ständig steigenden Anforderungen gegenüber: Für den Serienfertiger mit Schwerpunkt Automobilindustrie erhöht sich die Komplexität der Fertigungsplanung, Auftragsabwicklung und Logistik ebenso wie die Fertigungstiefe. 2016 stand daher die Entscheidung an, das vorhandene Warenwirtschaftssystem entweder abzulösen oder mit einer erheblichen Investition weiter zu entwickeln. Dazu sollte ein externer Berater hinzugezogen werden, da Detailkenntnisse über das ERP-Angebot und Auswahlverfahren im Unternehmen nicht vorhanden waren. Aufgrund von Erfahrungen, den Empfehlungen eines Kunden und einem positiven Eindruck im Erstgespräch wurde dafür die MQ result consulting AG ausgewählt. Die anbieterunabhängigen ERP-Berater schlugen vor, mit einer eingehenden, strukturierten Analyse der Kernprozesse die Soll-Prozesse und die hierzu erforderlichen ERP-Anforderungen zu beschreiben und darauf basierend die Potenziale für zukünftige Prozessverbesserungen offen zu legen, bevor der eigentliche Auswahlprozess beginnt. „Einmal unabhängig vom Tagesgeschäft unsere Prozesse analytisch zu betrachten, hat uns sehr geholfen.“ berichtet Holger Voss, Kaufmännischer Leiter bei Tillmann Profil, als Projektleiter. „Wir konnten im Alltag bereits Abläufe verbessern, obwohl wir noch gar kein neues System haben.“
Auf dieser Grundlage führte das Unternehmen mit MQ result consulting ein professionelles ERP-Auswahlverfahren durch, an dem bereits die späteren Key-User beteiligt waren. „Durch die genaue Marktkenntnis von MQ result consulting haben wir auch solche ERP-Anbieter und ERP-Systeme kennengelernt, die wir sonst nicht berücksichtigt hätten.“ sagt Voss. „Die strukturierte Entscheidungsfindung hat uns die Auswahl sehr erleichtert; die Tools zur Bewertung und die Projektarbeit fördern zugleich die Akzeptanz bei den späteren Anwendern.“ Die Wahl fiel schließlich auf APplus von Asseco Solutions. Das ERP-System siegt nicht nur nach „Punkten“, sondern löst auch bei einem anderen Unternehmen der Umgebung erfolgreich ganz ähnliche Aufgaben und genießt dabei ein gutes Renomee. Neben dem strukturierten Auswahlprozess, der auch die Erstellung des Lastenhefts, die Durchführung der Ausschreibung und das Vorbereiten und Moderieren der Anbieter-Workshops beinhaltet, war am Ende insbesondere die Erfahrung von MQ result consulting die Basis für erfolgreiche Verhandlungen. „Bei der Vertragsgestaltung wurden wir sehr gut beraten und konnten viele Verhandlungsziele durchsetzen, die wir ohne MQ nicht berücksichtigt hätten,“ sagt Holger Voss. „Dazu gehören rechtliche, finanzielle und personelle Aspekte, die nicht nur unsere Beratungskosten amortisieren, sondern auch eine optimale Grundlage für das Einführungsprojekt schaffen.“
Inzwischen begleitet MQ result consulting die Tillmann Profil GmbH bei der Einführung von APplus und sorgt für die Einhaltung von Budgets, Terminplänen und Meilensteinen. Das Projekt soll Mitte des kommenden Jahres abgeschlossen sein.

Über die MQ result consulting AG
Die MQ result consulting AG berät seit 2002 mittelständische Unternehmen bei der Auswahl, Einführung und Optimierung von Business Software – unabhängig von den ERP-Anbietern. Eine professionell ausgereifte Methodik führt von der Analyse über die Konzeption und Umsetzung zu positiven Ergebnissen für das gesamte Unternehmen: Anwender berichten über effizientere Prozesse, geringere Kosten und sicheres IT-Management. Mit Niederlassungen in Konstanz, Tübingen, Karlsruhe, Dortmund, Hamburg, München, Darmstadt, Berlin und Freiburg sorgen die unternehmerisch agierenden Experten für Kundennähe. Weitere Informationen finden sich im Internet unter www.mqresult.de

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Pressemitteilung der iDTRONIC GmbH

iDTRONICs Cylindrical Reader M30 UHF

Pressemitteilung der iDTRONIC GmbH

Cylindrial Reader M30 UHF

Produktupdate: Neue Schnittstelle mit CANbus (SAE J1939 oder CANopen)

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist ein Lese- und Schreibgerät aus der iDTRONIC BLUEBOX-Serie.

Das Lesegerät mit den bereits vorhandenen Schnittstellen RS-232 und RS-485 wurde um den Anschluss CANbus (SAE J1939 oder CANopen) erweitert.

SCHNITTSTELLENOPTIONEN FÜR DIVERSE ANBINDUNGSMÖGLICHKEITEN

Der Leser verfügt über eine Vielzahl an Schnittstellen-Lösungen zur einfachen Integration in bestehende Systeme. Die RS-232 COM-Schnittstelle ist ein serieller Anschluss und eignet sich optimal für die Anbindung an Monitoren, Kassenterminals, Messgeräten oder Druckern. Die RS-485 Schnittstelle ist eine asynchrone serielle Anbindung für die Datenkommunikation über große Entfernungen hinweg. Sie stellt ein bidirektional nutzbares Bussystem dar, das mit bis zu 128 Geräten an einem Bus betrieben werden kann.

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist ab sofort mit der weiteren Schnittstellenoption CANbus (SAE J1939 oder CANopen) verfügbar. Das CANbus System ist seriell und ermöglicht den Datenaustausch zwischen mehreren Steuergeräten. Dies findet Anwendung in Kraftfahrzeugen und der Schiffs- oder Luftfracht. Lange Kabelleitungen werden durch diese Schnittstelle vermieden. Das Netzwerkprotokoll SAE J1939 wird für die Übermittlung von Diagnosedaten und Steuerungsinformationen verwendet. Die CANopen Anbindung ist ein Kommunikationsprotokoll welches vorwiegend in Automatisierungsprozessen Anwendung findet. Komplexe Gerätschaften können damit vernetzt werden.

EXZELLENTE TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR IHRE ANWENDUNG

Der Leser hat eine Stromversorgungsschnittstelle mit 10 – 36 Volt. Die Ausgangsleitung beträgt bis zu 27 dBm / 500 mW. Die Leistung lässt sich ab 10 dBm in 1 dBm Schritten regulieren. Das Lesegerät ist daher für Hochleistungsgeräte innerhalb diverser Applikationen hervorragend geeignet.

HOHE LESEREICHWEITEN DURCH INTEGRIERTE ZIRKULÄRE ANTENNE

Der Cylindrical Reader M30 UHF ist mit einer zirkulären internen Antenne ausgestattet. Der Leser erreicht mit einer Antennenstärke von -8 dBi eine hohe Lesereichweite von bis zu 50 Zentimetern.

ULTRA HOHE FREQUENZ MIT EINER VIELZAHL AN UNTERSTÜTZTEN TAGS

Das Lesegerät ist standardgemäß mit der UHF Frequenz 865 – 868 MHz (ETSI) ausgestattet.
Optional kann der Leser auch mit einer FCC Frequenz 902 – 928 MHz betrieben werden. Beide Frequenzen unterstützt den Standard ISO 18000-6C (EPC Class 1 Generation 2) mit den Tags Alien Higgs 2/3/4, Impinj Monza, NXP UCODE uvm.

Ein benutzerfreundliches Software-Entwicklungskit (SDK) und Konfigurationstool für Windows-Betriebssysteme wird ebenso bereitgestellt wie ein Betriebssystem-unabhängiges Befehlsprotokoll.
Weitere Anpassungen von Firmware und Hardware sind auf Anfrage und Projektbasis möglich.

ANWENDUNGSBEISPIEL: IDENTIFIKATION VON ANBAUTEILEN

Das Lesegerät BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF eignet sich hervorragend zur Identifikation und automatischer Konfiguration von Anbaugeräten bei Landmaschinen, Baumaschinen oder kommunaler Multifunktionsfahrzeuge. Der RFID Reader ist hierbei jeweils in der Nähe der Haltepunkte der Anbaugeräte des Fahrzeugs montiert und identifiziert die verschiedenen externen Anbauteile wie Baggerschaufeln, Kehrmaschinen, Eisschieber oder Bohrer, welche mit einem RFID Transponder versehen sind. Die angebrachten Transponder enthalten alle notwendigen Konfigurationsdaten über das Anbauteil. Die entsprechenden Daten werden nach dem Auslesevorgang über die CANbus Schnittstelle an das Zentrale Steuerungssystem weitergeleitet.

Beispiel 1:
Baustellenfahrzeuge benötigen eine Vielzahl an Zusatzausrüstungen um den Anforderungen in der modernen Bauwirtschaft gerecht zu werden. Dank der zylindrischen Bauform des Readers und der IP67 Schutzklasse ist der Reader bestens für die Anforderung in dieser rauen Umgebung geeignet. Neben der Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen, wurde bei der Entwicklung auch der einfachen Integration durch die vorhandene CANbus Schnittstelle Rechnung getragen. Durch die standardisierte Schnittstelle und der UHF Technologie lassen sich die Anbaugeräte sofort identifizieren und einstellen.

Beispiel 2:
Die Anforderungen an eine schnelle Ernte mit hohen Erträgen steigen von Jahr zu Jahr in der Landwirtschaft. Dank der modernen Technik, können heutzutage die Landwirtschaftsfahrzeuge eine Vielzahl an Aufgaben übernehmen und dadurch den Anforderungen gerecht werden. Allerdings werden durch die Vielzahl an Möglichkeiten, die Systeme ebenfalls immer komplexer. Damit Anwender keine ausgiebigen Schulungen zu führen der Fahrzeuge benötigen, sollen automatisierte Identifikationssystem die Konfiguration der verschiedenen Anbauteile übernehmen. Ein wichtiger Bestandteil hierzu ist iDTRONICs BLUEBOX Cylindrical Reader M30 UHF. Dank des standardisierten UHF RFID (ISO18000-6C / EPC Class 1 Generation 2) Übertragungsstandards und einer Lesereichweite von bis zu 50 cm, können die verschiedenen Werkzeuge auf einfachste Weise identifiziert werden.

iDTRONICs SPECIAL TAGS FÜR DEN EINSATZ IN RAUEN UMGEBUNGEN

Anlagen und Logistik Tag: Confidex Ironside Micro
Dank der IP68 Schutzklasse perfekt für den Einsatz auf Äckern oder Baustellen geeignet. Kalte und heiße Umgebungen hält er von -35 °C bis +85 °C problemlos stand. Der Tag ist anwendbar auf allen Materialien und auch speziell für die Anbringung auf metallischen Untergründen geeignet.

On Metal Tag: Xerafy MicroX II
Dieser Tag ist strapazierfähig und eignet sich für anspruchsvolle Anwendungen auf Baustellen. Er wurde speziell für die Anbringung an metallischen Oberflächen entwickelt. Das Material hat eine lange Lebensdauer und hält Temperaturschwankungen problemlos stand.

Weitere Informationen zu unseren vorgestellten Geräten finden Sie auf unserer Webseite:
https://www.idtronic-rfid.com/

Ansprechpartner für Produktanfragen

Herr Patrick Kochendörfer
Senior Product Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 21
E-Mail: patrick.kochendoerfer@idtronic.de

Ansprechpartnerin für Presseanfragen

Frau Maria Mahler
Marketing Manager
– Professional RFID –
Tel.: +49 621 66900 94 – 11
E-Mail: maria.mahler@idtronic.de

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

Kontakt
iDTRONIC GmbH
Maria Mahler
Donnersbergweg 1
67059 Ludwigshafen
+49 621 6690094-11
maria.mahler@idtronic.de
https://www.idtronic-rfid.com

Allgemein

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Experten aus dem Hause DUALIS sowie Partner und Anwender referieren über Automatisierung in der Praxis u.v.m.

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

DUALIS lädt zum 12. Anwenderforum: Industrie 4.0 und Digitalisierung in den Fabriken

Dresden, 29. Oktober 2018 – Industrie 4.0 ist in den Fabrikhallen angekommen. Das 12. Anwenderforum der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) gibt Einblick in erfolgreich umgesetzte Industrie 4.0-Szenarien, welche Wertschöpfung diese stiften und wo die Reise bezüglich neuer Entwicklungen wie z.B. Virtual Reality oder digital vernetzte Produktionplanung hingeht. Hochkarätige Referenten nehmen die Teilnehmer mit in die Fabrik der Zukunft und bieten ihnen aus Praxis- und Expertensicht einen exklusiven Austausch. Das Anwenderforum findet am 29. und 30. November im Gebäude-Ensemble Deutsche Werkstätten Hellerau in Dresden statt.

DUALIS, Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware, präsentiert im Rahmen des 12. Anwenderforums Praxiserfahrungen von Kunden und Partnern. Zudem finden Workshops und erstmals Open Sessions zu unterschiedlichen Themen statt.

Drei Keynote-Speaker eröffnen die Veranstaltung am 29. November mit Vorträgen rund um die Gestaltung der Fabrik der Zukunft. So berichtet Alois Wiesinger der Firma FILL über die effiziente Flächenplanung in der Montage mit der neuen DUALIS-Lösung AREAPLAN. Den Weg zur Digitalisierung im Hause DMG Mori erläutert Christian Methe von ISTOS. Stefan Griess von Asseco Solutions zeigt das ERP-System als Türöffner zur digitalen Transformation und wie ERP und APS dabei sinnvoll zusammenspielen.

Aus der Praxis für die Praxis: Lösungen für die intelligente Produktion
Die Veranstaltung bietet zudem mit Workshops und einer Partnerausstellung den Praxisbezug zu smarten Lösungen, die den Weg in die Industrie 4.0 ebnen. In den Workshops dreht sich alles um GANTTPLAN – das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System von DUALIS, zur Produktionsfeinplanung – sowie um die 3D-Simulationssoftware von Visual Components und den DUALIS Add-Ons zur Fabriksimulation.

In Zuge der Partnerausstellung erfahren Interessenten mehr über intelligente Industrie 4.0-Lösungen, zu denen bereits eine Schnittstelle zu dem APS GANTTPLAN besteht und wie ERP, MES und APS im Zusammenspiel mehr bewirken als eine alleinstehende Lösung.

„DUALIS-Lösungen unterstützen Industrie-Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen bei der Digitalen Transformation. Die Herausforderungen auf Kundenseite sind der beste Wegweiser, um unsere Produkte und Services stets an den heutigen und künftigen Anforderungen des Marktes auszurichten. Diese Symbiose zeigen wir beim DUALIS-Anwenderforum“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution. „Neu in diesem Jahr sind unsere Open Sessions. Damit möchten wir die Herausforderungen und Problemstellungen im täglichen Doing sowie Trend-Themen herausfinden und in einer offenen Diskussion beleuchten“, fährt Heike Wilson fort.

Zum Abschluss des ersten Tages gibt es nach einer Führung durch die Gartenstadt Hellerau Raum zum Austausch beim gemeinsamen Abendessen im Restaurant Elements Deli in Dresden. Der zweite Anwendertag wird mit einer Führung durch die Deutschen Werkstätten Hellerau abgerundet.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
https://www.dualis-it.de/ihre-anmeldung-zum-dualis-anwenderforum-2018/

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
01219 Dresden
+49 (0) 351-47791620
hwilson@DUALIS-it.de
http://www.dualis-it.de

Pressekontakt
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Ulrike Peter
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40221 Düsseldorf
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Allgemein

Endian PoC-Kit: Startklar für Industrie 4.0 und Big Data

Endian auf der SPS IPC Drives – Stand 6-150T: Maschinendaten in wenigen Tagen digitalisieren

Endian PoC-Kit: Startklar für Industrie 4.0 und Big Data

Endian PoC-Kit: Maschinendaten extrahieren und visualisieren (Bildquelle: Copyright: Endian SpA)

Germering, den 26. Oktober 2018 – Endian bietet ein Proof-of-Concept (PoC)-Kit, um Maschinendaten zu extrahieren und zu visualisieren. Damit können Unternehmen auf Basis ihrer eigenen Daten entscheiden, wie sie Big Data-Modelle zukünftig für sich nutzen wollen. Endian präsentiert sein neues Angebot auf der Messe SPS IPC Drives in Nürnberg vom 27. – 29. November, Stand 6-150T.

„Mit dem PoC-Kit bekommen Unternehmen ein Gefühl dafür, ob ihre Maschinen für die Digitalisierung bereit sind,“ erklärt Raphael Vallazza, CEO von Endian. „Damit entfällt die typischerweise aufwendige und kostenintensive Startphase von Industrie 4.0-Projekten.“

Ziel ist, Unternehmen auf ihrem Weg in die Digitale Transformation zu unterstützen. Mit dem PoC-Kit von Endian haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Daten für unterschiedliche Einsatzzwecke zu testen, wie beispielsweise für Predictive Maintenance, Machine Learning, Supportunterstützung mit Alarmen und zukünftige Services.

Mit dem PoC-Kit erhalten Unternehmen eine Testumgebung der IoT-Plattform von Endian, Endian Connect Platform. Für die Verbindung der Maschinen mit der Plattform haben die Interessenten die Wahl zwischen einem virtuellen Gateway oder den Industrie-Gateways Endian 4i Edge 313 oder 515. Beides lässt sich in der eigenen, lokalen Testumgebung installieren. Durch die Plug- and Connect-Funktion und die On-Premises Lösung von Endian ist die Testumgebung sofort einsatzbereit: Die Maschinendaten lassen sich sammeln und zu einem Big Data-Dienst transferieren, um individuelle Dashboards zu erstellen.

Das Support-Team von Endian übernimmt die Anbindung der Maschinen und begleitet die Unternehmen während der gesamten Testphase. Diese gilt für maximal drei Monate und kann auf Wunsch verlängert werden. Die Daten, Verbindungen und Maschinen sind über den gesamten Zeitraum durch die bewährten Technologien von Endian abgesichert.

Endian bietet mit dem PoC-Kit nicht nur einen Schnellstart in die Digitalisierung, sondern auch Investitionssicherheit: Der Preis des PoC-Kits beträgt 5.000 Euro plus Mehrwertsteuer.

Auf der SPS IPC drives 2018 in Nürnberg haben Interessenten die Chance, sich einen Messerabatt von 10 Prozent zu sichern. Endian ist Aussteller in Halle 6 Stand 150 T.

Direkte Bestellung oder zusätzliche Infos ab sofort unter: www.endian.com

Endian ist ein führender Security-Hersteller auf dem Gebiet Industrie 4.0. Erklärtes Ziel des Unternehmens ist es, auf dem Markt für hochsichere Datenkommunikation technologische Maßstäbe zu setzen. Das Unternehmen mit Sitz in Eppan, Südtirol, wurde 2003 von CEO Raphael Vallazza und einem Team erfahrener Netzwerkspezialisten und Sicherheitsexperten gegründet. Die Produktpalette reicht von Sicherheitslösungen für SMBs, über Hotspot Management bis hin zu Lösungen für industrielle Produktionsanlagen. Neben den Enterprise Produkten bietet Endian eine frei nutzbare Community Edition an, die mit mittlerweile 2,2 Millionen Downloads zu den populärsten Open Source UTMs gehört.

Kontakt
Endian SpA
Luis Aigner
Via Pillhof 47
39057 Frangarto BZ
+39 0471 631763
l.aigner@endian.com
http://www.endian.com