Tag Archives: Industrie 4.0

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SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Mittelstand mit Fördermaßnahmen im Umfeld der Industrie 4.0

SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg a.d. Lahn, 10. November 2017 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ ins Leben gerufen. Dieses ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich entsprechend der digitalen Transformation innovativ im globalen Wettbewerb zu positionieren. Ab sofort beteiligen sich an dem Projekt auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.smart-electronic-factory.de) und sein Mitglied „Technische Hochschule Mittelhessen“ (THM). Beide wurden von I4KMU – den Projektkoordinatoren – im Auftrag des BMBF als Industrie 4.0-Testumgebungen ausgewählt.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. besteht aus führenden Anlagenbauern, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbietern, Consulting-Unternehmen und universitären Einrichtungen. Zielsetzung der Initiative ist es, vernetzte und optimierte Produktionsprozesse im Sinne der Industrie 4.0 zu entwickeln und in die Praxis zu überführen, um Fabriken fit für die digitale Zukunft zu machen. Der Fokus liegt dabei auf den Anforderungen des Mittelstandes. Dazu stellt der Verein Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die in realen Fabriken implementiert sind, bereit. Hier werden I4.0-Anwendungen entwickelt, getestet und zur Marktreife gebracht.

Den Mittelstand für die Digitale Transformation stark machen
Die Industrie 4.0-Testumgebungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. und seines Mitglieds THM sind ab sofort auch ein zentraler Baustein innerhalb der BMBF-Fördermaßnahme. Das Projekt wird von der Nationalen Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0-Testumgebungen für KMU – I4KMU“ ( www.i4kmu.de) begleitet, um besonders KMU anzusprechen, die noch keine Erfahrung mit öffentlichen Fördermöglichkeiten haben. Die Ansprechpartner unterstützen von der Einordung einer Projektidee über die bundesweite neutrale Vermittlung zu passenden I4.0-Testumgebungen und die Gestaltung des Antrags bis zur Durchführung des Projektes.

Im Zuge dessen machen I4KMU und das BMBF ein bundesweites Netz aus I4.0-Testumgebungen zugänglich. In diesem Umfeld können kleine und mittelständische Unternehmen neu entwickelte digitalisierte Prozesse und Produkte, innovative Systemansätze und damit zusammenhängende vernetzte Geschäftsmodelle unter realistischen Bedingungen testen.

Die bereitgestellten Industrie 4.0-Testumgebungen sind an Forschungsinstituten und in Fabriken angesiedelt, die über eine technisch breite Infrastruktur verfügen, beispielsweise bereits bestehende Produktions- und Logistikanlagen, Demonstrationsfabriken und weitere.

„Der SEF Smart Electronic Factory e.V. weist mit seinen Mitgliedern die erforderlichen Kompetenzen auf, um Erprobungen durchzuführen, Lösungen aufzuzeigen und Know-how zur Weiterentwicklung in Richtung KMU zu transferieren“, erklärt David Görzig, Projektleiter von I4KMU. „Des Weiteren verfügt der Verein über äußerst ausgereifte Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie in realen Fabriken betrieben werden und somit den direkten Praxisbezug besitzen“, ergänzt Siegfried Wagner, Presssprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Von Alpina Partners beratene Fonds beteiligen sich an New Solutions

Von Alpina Partners („ALPINA“) beratene Fonds haben sich an der New Solutions GmbH („NEW SOLUTIONS“) beteiligt. Das Unternehmen aus dem oberbayerischen Burghausen ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf dem „Shopfloor“. Der Gründer Christian Ehrenschwendtner bleibt dem Unternehmen weiterhin als geschäftsführender Gesellschafter erhalten.

Seit der Gründung im Jahre 1999 hat sich die NEW SOLUTIONS zu einem führenden Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von produktionsnahen Prozessen, an denen Mitarbeiter, Maschinen und externe Partner von Industrieunternehmen beteiligt sind, entwickelt. Mit dem digitalen Schichtbuch „FINITO“ bietet das Unternehmen eine modulare, webbasierte und somit werks- und unternehmensübergreifende Schichtbuchlösung an – handgeschriebene Schichtprotokolle werden somit überflüssig. Darüber hinaus bietet das Unternehmen die Softwarelösung „CHECKWARE“ für elektronische Checklisten und Formulare an. „SYNOSET“, eine Software zur ganzheitlich Verwaltung von technischen Assets für mittelstandständische Unternehmen bis hin zur Großindustrie rundet das Lösungsportfolio ab. Zudem bietet NEW SOLUTIONS Wartungs- und individuelle Beratungsleistungen an. Zu den langjährigen Kunden zählen neben führenden Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Total, Lanxess, Evonik oder OMV) auch kleine und mittelständische Unternehmen.

Mit der Beteiligung von ALPINA wird der Aufbau einer Firmengruppe rund um das Thema „Shopfloor IT“ im Kontext von „Industrie 4.0“, die sich durch nachhaltiges Wachstum und Innovation auszeichnet, weiter vorangetrieben. Dabei soll das Produkt- und Serviceportfolio stetig ausgebaut werden. Zusätzlich zum geplanten organischen Wachstum sind auch weitere, gezielte Zukäufe („Buy-and-Build“) vorgesehen. Der Grundstein wurde im Dezember 2016 mit der Beteiligung an der GEFASOFT, einem führenden Anbieter von MES-Lösungen („Manufacturing Execution Systems“), sowie im Juni 2017 mit dem Carve-Out der Softwaresparte aus der ASI Datamyte, einem führenden Anbieter im Bereich CAQ („Computer Aided Quality Assurance“), gelegt.

„Wir freuen uns, mit einem so erfahrenen Partner wie ALPINA an unserer Seite, unsere Position im Softwaremarkt weiter ausbauen zu können. Durch die Vergrößerung des Softwareportfolios haben wir die Möglichkeit, unseren Kunden noch umfassendere Lösungen und Services anzubieten.“, erklärt Christian Ehrenschwendtner von NEW SOLUTIONS.

„Die innovativen Softwarelösungen von NEW SOLUTIONS ergänzen das Produktportfolio der Alpina-Beteiligungen im Bereich Shopfloor IT perfekt. Wir freuen uns sehr, mit Herrn Christian Ehrenschwendtner einen Vollblutunternehmer für unsere Idee gewonnen zu haben. Der Zukauf ist ein wichtiger Meilenstein für den Aufbau der Gruppe im Rahmen einer gezielten Buy-and-Build-Strategie“, so Dr. Florian Strehle, Partner bei ALPINA.

ALPINA ist eine eigentümergeführte, mittelständische Beteiligungsgesellschaft, die sich auf die Finanzierung von mittelständischen Technologieunternehmen im europäischen Raum spezialisiert hat. Als Sparringspartner des Managementteams begleitet ALPINA Technologieunternehmen bei der Umsetzung ihrer Wachstumsambitionen im In- und Ausland. Im Auftrag seiner institutionellen Investoren sowie verschiedener Unternehmerfamilien verwaltet ALPINA derzeit ca. 300 Mio. EUR. ALPINA wird von der Europäischen Union im Rahmen des „Competitiveness and Innovation Framework Programme“ (CIP) unterstützt.

Die Transaktion wurde seitens ALPINA von Dr. Florian Strehle und Christian Thielemann begleitet.

ALPINA wurde von AFR Aigner Fischer und AC Christes & Partner beraten.

Die New Solutions GmbH mit Hauptsitz in Burghausen ist Spezialist für prozessbasierte Softwarelösungen. Der IT-Dienstleister erzielt mit modernsten Entwicklungsmethoden und Werkzeugen zur Qualitätssicherung eine überdurchschnittlich hohe Softwarequalität. In der Kundenbetreuung überzeugt das Systemhaus mit langjähriger Erfahrung in Projektmanagement und Support. Die New Solutions GmbH verfügt über ein wirksames Informationssicherheitsmanagementsystem (ISMS) gemäß ISO/IEC 27001. Die Zertifizierung bezieht sich auf die Durchführung von Softwareentwicklungsprojekten sowie die Standardsoftwareprodukte, wie z. B. Finito, Checkware und Synoset.

Kontakt
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Marktler Straße 61
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Neue Fachtagung für Produktionsleiter: Produktion 4.0 live erleben

Neue Fachtagung für Produktionsleiter: Produktion 4.0 live erleben

Für Produktionsleiter wird es immer wichtiger, Ressourcen effizient zu nutzen und die industrielle Fertigung mit innovativen Technologien und Methoden zukunftsfähig auszurichten. Die Produktionsleiter-Tagung findet im Technologiezentrum für Produktions- und Logistiksysteme der HAW Landshut statt. Hier haben Teilnehmer die Möglichkeit, die Produktion der Zukunft live zu erleben.

Im Zuge der Industrie 4.0 halten Automatisierung, Digitalisierung und Vernetzung Einzug in die industrielle Fertigung. Künftig werden Sensoren, Maschinen und Anlagen eigenständig miteinander kommunizieren und Informationen austauschen. Das bietet sowohl Potential für eine effizientere Produktion, stellt aber gleichermaßen heutige Prozesse vor neue Herausforderungen.

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Sven Roeren, Prof. Dr. Markus Schneider und Prof. Dr. Sebastian Meißner (HAW Landshut) wurde ein Tagungskonzept entwickelt, das Fachvorträge mit der Praxis verbindet. Die Tagung bietet vier Vorträge rund um neue Technologien, optimierte Produktionsabläufe und den ressourceneffizienten Material- und Maschineneinsatz. Als Sprecher sind außerdem Alexander Funk vom Industry Business Network 4.0 sowie die Führungskräfte-Trainerin Marion Schilcher zu Gast. Die Experten zeigen, an welchen Stellschrauben heute noch gedreht werden kann, um Kosten, Qualität und zeitliche Abläufe zu optimieren. Das Highlight der Tagung ist die Führung durch das zukunftsweisende Technologiezentrum, in der die Teilnehmer einen Fertigungsprozess von Anfang bis Ende begleiten und so innovative Produktionssysteme in der Industrie 4.0 kennenlernen.

Die Netzwerkpausen laden zum Erfahrungsaustausch zwischen Experten und Fachkollegen ein und bieten Gelegenheit zur Diskussion aktueller Fragen aus der Praxis.

Die Produktionsleiter-Tagung der AKADEMIE HERKERT findet am 30.11.2017 im Technologiezentrum für Produktions- und Logistiksysteme der HAW Landshut in Dingolfing statt.

Weitere Informationen zum Programm, den Referenten und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Interessenten unter www.produktionsleiter-tagung.de

Über die AKADEMIE HERKERT

Die AKADEMIE HERKERT ist das Bildungshaus der FORUM VERLAG HERKERT GMBH, die zur Unternehmensgruppe FORUM MEDIA GROUP gehört. Diese wurde vor über 25 Jahren gegründet und ist heute mit 17 Tochtergesellschaften weltweit aktiv.

AKADEMIE HERKERT steht für Qualität, Aktualität und maximalen Praxisbezug – genauso, wie die Praxisliteratur und Arbeitshilfen der FORUM VERLAG HERKERT GMBH.

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Smart Electronic Factory e.V. präsentiert Industrie 4.0-Projekte auf dem Forum der IT2Industry

Industrie 4.0-Initiative auf der productronica vom 14.-17.11. in München

Smart Electronic Factory e.V. präsentiert Industrie 4.0-Projekte auf dem Forum der IT2Industry

Limburg a.d. Lahn, 8. November 2017 – Der „SEF Smart Electronic Factory e. V.“ konzipiert, testet und validiert seit mehreren Jahren Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn. Diese Fabrikumgebung ermöglicht es, Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in Fabriken zu entwickeln und diese dem Mittelstand zugänglich zu machen. Analog zu der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik wurde kürzlich eine weitere Forschungs- und Entwicklungsplattform in Betrieb genommen: in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. Somit kann der Verein ab sofort mehrere Proof of Concepts (PoCs) parallel validieren und realisieren.

Der Verein besetzt durch die unterschiedlichen Kompetenzen seiner Mitglieder, die aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten kommen, alle wichtigen durch Industrie 4.0 geforderten Bereiche. So werden beispielsweise Plattformen und neue Geschäftsfelder für die Elektronikindustrie in Projekten beleuchtet und wirtschaftlich durch die Technische Hochschule Mittelhessen validiert. Aktuelle Projekte des Vereins sind beispielsweise die automatische Fehlerursachenanalyse des Tombstone-Effekts in Zusammenarbeit mit den Unternehmen iSAX, Fuji, iTAC, Lenze und Limtronik mit Unterstützung der Hochschule Zwickau. Zudem gibt es ein Hybrid-Cloud-Szenario für eine Pay per Use-Anwendung mit den Unternehmen Bosch-Rexroth, iTAC und der Technischen Hochschule Mittelhessen.

Dadurch, dass die beiden Elektronikdienstleister – Lenze und Limtronik – die Smart Electronic Factory beherbergen, können mehrere Projekte parallel realisiert werden. Beide Hersteller nutzen individuelle Maschinen in der Produktion, die beispielsweise für geplante Big Data-Analytics-Projekte von Bedeutung sind. So können bereits umgesetzte PoCs im zweiten Lab validiert werden und das Entwicklungs- sowie Forschungspotenzial wird dupliziert.

Auf der productronica 2017 wird der SEF Smart Electronic Factory e.V. den Schwerpunkt auf die Darstellung der Ergebnisse aus dem mit dem LNI4.0 (Labs Network Industrie 4.0 e.V.) gemeinsam gestarteten Projekt „Automatische Fehlerursachenanalyse des Tombstone-Effekts“ legen und dies in drei Vorträgen am 14./15./16.November, um jeweils 14.30-15.00 Uhr auf der Bühne des IT2Industrie präsentieren.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Maschinenbau

Münchner Forum Verbindungstechnologie: Big Data trifft Verschraubungstechnik

Münchner Forum Verbindungstechnologie: Big Data trifft Verschraubungstechnik

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 7. November 2017 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, lädt im Dezember 2017 zum achten Münchner Forum Verbindungstechnologie (VT-Forum). Das gemeinsam mit RUD Ketten und Kempchen Dichtungstechnik veranstaltete Forum bringt eine große Zahl an Experten aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Stahlbau, Chemie sowie Petrochemie und Energie zusammen.

Das Forum Verbindungstechnologie (06. und 07. Dezember 2017, Holiday Inn München-Unterhaching) ist die einzige Fachveranstaltung in Europa, die sich mit den Fachbereichen Schrauben und Verschrauben, Dichtungstechnik, Tribologie (Reibungslehre) und Hebetechnik befasst. Die Teilnehmer diskutieren neue rechtliche und technische Normen sowie innovative Techniken für die industrielle Anwendung.

Verschiedene Vorträge beleuchten die derzeitige Lage rund um rechtliche Normen, die sich mit Verschraubungen befassen. Unter anderem nimmt sich Rainer Remus vom Umweltbundesamt diesem Themenkomplex an in seinem Vortrag („TA Luft Neufassung: Die wichtigsten geplanten emissionsseitigen Änderungen für Betreiber und Behörden“), ein weiterer Vortrag nimmt sich der VDI 2230 an („Schnelle und sichere Schraubenbewertung mittels FEM nach VDI 2230“). Information zu diesen Themen sind wichtig, da die Zahl der Normen zunimmt – jedoch nicht alle Anwender wissen, welche Vorgaben auf sie zutreffen und was zum Einhalten der Normen zu tun ist. Das VT-Forum vermittelt praxisgerechtes Wissen rund um die einschlägigen Verordnungen.

Die Relevanz des einschlägigen Wissens unterstreicht Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino & Kilp GmbH, Unternehmensbereich HYTORC: „Das Einhalten der Normen ist aus vielerlei Gründen unabdingbar. So schützen Anwender damit sich, die Umwelt und auch die jeweiligen Anlagen“, so Junkers. „Nur wer die Verordnungen im Detail kennt, kann sich, seine Anwender und seine Werkzeuge entsprechend auf den Montagefall vorbereiten“, so Junkers weiter.

Praxisrelevant ist auch der Vortrag von Dipl. Ing. Holger Junkers: Er erläutert eingängig, worauf es beim Herstellen einer Schraubenverbindung eigentlich ankommt. Was simpel klingt, verlangt nach reichlich Detailwissen, unter anderem rund um die für Kategorie-A-Verbindungen zulässigen Werkzeuge. Gleich drei Workshops, unter anderem zu den Themen „Konstruktiver Leichtbau und wartungsfreie Schraubverbindung dank mobiler streckgrenzgesteuerter Anzugsverfahren“ oder „Mehrwerte schaffen durch Digitalisierung“ unterstreichen die konsequente Praxisorientierung des VT-Forums weiter. Der Workshop zu Big Data/Digitalisierung und Verschraubungsprojekten dürfte in dieser Form wohl einmalig sein. Nur so viel sei verraten: Auch die Deutsche Telekom spielt eine Rolle bei der Big-Data-Plattform.

Die weiteren Sprecher sind unter anderem bei der Universität Siegen, der FH München, RAG Deutsche Steinkohle AG, Kuhne Anlagenbau, Eibach Oberflächentechnik oder Atotech tätig. Sie tragen unter anderem vor zu Themen wie „Risikomanagement bei Importen aus low cost countries“ oder „Erste Erfahrungen mit geklebten Composites als Lastaufnahmemittel“. Alle Vorträge wurden von einem kompetenten Beirat – besetzt mit Vertretern aus Wissenschaft und Industrie – im Vorfeld geprüft und auf ihre Praxistauglichkeit hin durchleuchtet. Im Anschluss an jeden Vortrag gibt es Zeit zur Diskussion mit dem Referenten und den übrigen Zuhörern.

Parallel zum Vortragsprogramm gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Ausstellungsfläche, auf der sich Unternehmen aus der Verschraubungsbranche präsentieren. Nach eigenen Aussagen schätzten Aussteller in den vergangenen Jahren die vergleichsweise überschaubare Größe des Forums sehr: Man komme sehr gut mit interessierten Fachbesuchern ins Gespräch und habe hinreichend Zeit, die Unterhaltungen auch zu vertiefen. Außerdem führt der enge Fokus auf Verschraubung ausschließlich genau an diesem Fachbereich interessierte Besucher zusammen.

Informationen über Preise und Anmeldungen
Weitere Informationen über das Forum Verbindungstechnologie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich im Internet unter www.vt-forum.de Preis pro Teilnehmer: 650 Euro.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

Neue Finanzierungsrunde für MariaDB abgeschlossen

MENLO PARK/HELSINKI – 1. November 2017 – MariaDB® Corporation, Anbieter der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank, gibt heute bekannt, dass im Rahmen einer Serie-C-Finanzierung 27 Millionen US-Dollar für weiteres Wachstum und Innovationen bereitgestellt wurden. Der von Alibaba geführten Investorengruppe gehören auch die bereits bestehenden Investoren Intel Capital, California Technology Ventures, Tesi, SmartFin Capital und Open Ocean an. Zusammen mit der jüngsten Investition von 27 Millionen Dollar durch die Europäische Investitionsbank (EIB) konnte MariaDB damit im laufenden Jahr Investitionen in Höhe von 54 Millionen Dollar verbuchen. MariaDB führt die Zusammenarbeit mit Alibaba Cloud bei der Entwicklung neuer Lösungen und Anwendungsszenarien für Cloud fort. Alibaba Cloud ist der Cloud-Computing-Arm der Alibaba Group. MariaDB erreicht weltweit als Bestandteil aller großen Linux-Distributionen und durch seine wachsende Präsenz bei den größten Cloud-Anbietern der Welt über 60 Millionen Entwickler. Die aktuellen Investitionen spiegeln dieses steigende Interesse an MariaDB in allen Handelsregionen der Welt wider.

„Weltweit standardisieren Unternehmen bei der Entwicklung moderner Anwendungen auf Open-Source-Technologien“, so Michael Howard, CEO der MariaDB Corporation. „Von global agierenden Banken bis zu führenden Telekommunikationsunternehmen wird anstelle proprietärer Angebote MariaDB ausgewählt. Denn MariaDB verfügt über alle Datenbank-Features für die Anwendungen der nächsten Generation. Mit der neuen Finanzierungsrunde wird MariaDB ihr Wachstum weiter beschleunigen und gleichzeitig neue Lösungen für die Cloud und zur Automatisierung durch maschinelles Lernen anbieten.“

Das Open-Source-Modell von MariaDB und das Engagement der aktiven Community erlauben es dem Unternehmen, neue und innovative Funktionen schneller einzuführen, als das bei proprietären Software-Anbietern wie etwa Oracle möglich ist. Zahlreiche Technologieriesen wie Alibaba, Facebook oder Tencent arbeiten bei der Entwicklung und Umsetzung wichtiger Funktionalitäten mit MariaDB zusammen. Dazu gehören unter anderem Multi-Source Replikation, Verschlüsselung oder Point-in-Time Rollback – Funktionen, die für neue und zukünftige Aufgaben wichtig sind.
Alibaba unterstützt MariaDB mit wichtigen Beiträgen und als Anwender. MariaDB und die Cloud-Unternehmen von Alibaba arbeiteten bereits bei der Entwicklung wichtiger Merkmale wie AliSQL eng zusammen. AliSQL ist ein Cloud-taugliches Open-Source-Projekt, das Alibaba den Einsatz von MariaDB ermöglicht.

„MariaDB ist seit langem der Gold-Standard bei Open-Source-Datenbanken auf Enterprise-Niveau“, so Jin Li, Vice President bei Alibaba Cloud. „Wir glauben, dass die symbiotischen Beziehungen der Open-Source-Community sowohl zum Erfolg der Datenbanktechnologie von MariaDB als auch zum Erfolg unserer Cloud-Plattform beiträgt. Uns gibt das die Möglichkeit, wirklich innovative Lösungen für die Cloud, für Vor-Ort-Installationen und für den hybriden Betrieb zu entwickeln.“

MariaDB bringt die Cloud in Bewegung
Mit dem verbreiteten Einsatz von Cloud-Architekturen sehen viele Unternehmen das Risiko, sich hierbei wie schon bei proprietären Systemen an einen bestimmten Anbieter zu binden. Im Gegensatz dazu ist MariaDB unabhängig von der Art der Bereitstellung, die Gefahr eines Cloud-Vendor Lock-In besteht nicht. MariaDB wurde dazu entworfen, transaktionale und analytische Workloads sowie Internet-typische Aufgaben zu bewältigen. Und das ebenso in Public oder Private Clouds wie auch in hybriden Topologien. Die Anpassungsfähigkeit von MariaDB gibt den Anwendern beispiellose Flexibilität und Leistungsfähigkeit – durch eine Best-of-Breed Open-Source-Datenbank.

Wachstumsrekord bei MariaDB
Die heute bekanntgegebene Finanzierungsrunde folgt auf ein wichtiges Geschäftsjahr 2017, das am 30. September endete. 2017 war für MariaDB ein Rekordjahr:
-Schnelles Umsatzwachstum: MariaDB schloss das Geschäftsjahr und das letzte Quartal mit historischen Umsatzzuwächsen ab. Das durchschnittliche Volumen pro Auftrag verdoppelte sich, da die Kunden MariaDB in den Wachstumsbereichen der Unternehmen einführten. Zudem erfolgte die erste konzernweite Migration eines Unternehmens von Oracle Enterprise auf MariaDB.
-Neue Angebote bei Datenbank-Lösungen: MariaDB verfolgte auch 2017 seinen Weg innovativer Entwicklungen. Mit MariaDB TX präsentierte das Unternehmen eine umfassende Datenbank-Lösung für transaktionale Workloads, mit MariaDB AX eine moderne Data-Warehousing-Lösung für hochleistungsfähige Analysen.
-Erste MariaDB Anwenderkonferenz: Im April veranstaltete MariaDB erstmals seine jährliche Anwenderkonferenz, um dem rasant wachsenden Unternehmenseinsatz von MariaDB gerecht zu werden. Hunderte Anwender, Partner und Entwickler aus aller Welt nahmen an der Veranstaltung teil. Das zeigt, dass MariaDB weltweit einen immer stärkeren Platz in den Unternehmen einnimmt.

MariaDB ist eine Allzweck-Datenbank. Sie wurde dazu entwickelt, viele unterschiedliche Anwendungen in allen Branchen zu unterstützen. Das Spektrum der Applikationen umfasst Kreditkartentransaktionen und Investitionen im Finanzsektor, Telefondaten der Kunden und Abrechnungsanwendungen bei Telekommunikationsunternehmen, Lagerhaltung, Einkauf und Bestellbearbeitung im E-Commerce und vieles mehr. MariaDB beherrscht jeden transaktionalen oder analytischen Workload. So unterstützt MariaDB die besonders kritischen Anwendungen in Unternehmen auf der ganzen Welt. Durch die leichte Nutzbarkeit, den verbreiteten Einsatz in zahlreichen Linux-Distributionen und bei vielen Cloud-Plattformen wurde MariaDB schnell zur Standard-Open-Source-Datenbank für moderne Unternehmen.

MariaDB Corporation ist das Unternehmen hinter MariaDB, der am schnellsten wachsenden Open-Source-Datenbank. MariaDB weist langjährige Community-Innovationen sowie hohe Akzeptanz in Unternehmen auf und bietet eine funktionell vollständige Open-Source-Datenbank. MariaDB kommt unter anderem bei Google, Wikipedia, DBS Bank, Deutsche Bank, Telefonica, mobilcom-debitel sowie 1&1 Internet zum Einsatz.
MariaDB-Lösungen sind für alle Infrastrukturen entwickelt worden – physikalische Server, virtuelle Maschinen, Container, öffentliche und private Clouds – und sind in allen großen Linux-Distributionen verfügbar, einschließlich Debian und Ubuntu. MariaDB ist außerdem die Standard-Datenbank in openSUSE, Manjaro, Red Hat Enterprise Linux (RHEL) / CentOS / Fedora, Arch Linux und SUSE Linux Enterprise, mit einer Reichweite von weltweit mehr als 60 Millionen Entwicklern.

Kontakt
MariaDB Corporation
Jürgen Giesel
Tekniikantie 12
02150 Espoo
+49 7022 904493
juergen.giesel@mariadb.com
http://www.mariadb.com

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MEDIENINFORMATION

SALTEX am 12. und 13. September 2018 im Dornbirner Messequartier

MEDIENINFORMATION

(Bildquelle: Udo Mittelberger)

-Fachmesse mit Symposium für Smart Textiles und High Performance Materials mit zweiter Ausgabe im September 2018. Kooperationsvereinbarung mit der internationalen Fasertagung „Dornbirn-GFC“ getroffen.

Dornbirn/Vorarlberg/Österreich. Die Vorbereitungen zur zweiten Ausgabe der SALTEX sind in vollem Gange. Nach der erfolgreichen Premiere der SALTEX im Oktober 2016 mit 63 Ausstellern und rund 900 Fachbesuchern aus 13 Ländern sieht die Messe Dornbirn erwartungsvoll der Fortsetzung im kommenden September entgegen. Insbesondere die außerordentlich positiven Rückmeldungen der Aussteller- und Besucherumfragen lassen erneut eine attraktive und vielseitige Ausstellermesse inklusive Fachsymposium erwarten. Die Organisatoren können somit auf bereits bewährte Elemente der ersten SALTEX zurückgreifen und das Veranstaltungsangebot spezifisch weiterentwickeln und ausbauen. Dazu gehört auch eine weitere thematische Schärfung im Bereich der Smart Textiles und High Performance Materials sowie der Ausbau des begleitenden Rahmenprogrammes.

Smart Textiles und High Performance Materials
Der thematische Schwerpunkt der 2. SALTEX wird auf Smart Textiles und High Performance Materials liegen. Die aufstrebende Branche der Smart Textiles gilt als Schlüsseltechnologie der Zukunft und erfreut sich zunehmenden Interesses textilfremder Branchen. Dank starker Innovationsimpulse im Bereich der Smart Textiles werden etablierte Anwenderbranchen wie Bautechnik, Mobilität, Medizin oder der Sport- und Lifestylesektor inspiriert und neu belebt. So kommen durch die textile Integration von elektrischen Leiterbahnen, Sensorapplikationen oder diverser Wearables bereits verschiedenste fachfremde Industrien in Kontakt mit der Textilindustrie, welche neue und effiziente Verarbeitungsmethoden anbieten kann. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung (Stichwort Industrie 4.0) oder dem Internet der Dinge (IoT) bieten intelligente Textilien ganz neue Möglichkeiten der Mensch-Maschinen-Interaktion oder der digitalen Vernetzung von Soft-Sensoren. Smart Textiles unterstützen dabei den stetig steigenden Markt von mobilen Applikationen, die mit real fühlenden oder druckempfindlichen Textil-Sensoriken ausgestattet sind. Diese Technologien stoßen besonders bei IT-und Telekommunikations-Unternehmen auf großes Interesse und beflügeln den hungrigen Softwaremarkt. Branchenübergreifendes Know-how ist die Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung solcher Intelligenten Produkte. Daher bietet die SALTEX speziell im Themenbereich der Smart Textiles ein einzigartiges Angebot an Ausstellern und Fachbeiträgen und fungiert somit als Pioniermesse innerhalb der Branche.

Der zweite große Themenbereich der SALTEX sind die sogenannten High Performance Materials (HPM). Zu den HPM gehören Hochleistungskunststoffe, textile Polymere sowie textile Verbundwerkstoffe in den unterschiedlichsten Materialkombinationen. Die neuartigen Materialien gewinnen aufgrund ihrer spezifischen Charakteristika und multifunktionalen Anwendungsmöglichkeiten zunehmend an Bedeutung. Sie erfüllen die anspruchsvollen Anforderungen moderner Industrieprozesse und revolutionieren mit außergewöhnlichen Eigenschaften bewährte Branchen. Dementsprechend breit ist das Anwendungsszenario der HPM, von der Konstruktionstechnik über die Lebensmittelindustrie, Energietechnik oder Fahrzeugbau bis hin zu Arbeitsschutz.

Die neue Projektleitung der SALTEX hat seit Mitte des Jahres Thomas Burtscher, MSc übernommen: „Ganz bewusst haben wir die SALTEX als eine Leitmesse im Bereich der Smarten Textilien und High Performance Materials positioniert, um diesen Schlüsseltechnologien der Zukunft eine entsprechende Sichtbarkeit zu bieten. Die Kombination aus Themenausstellung und internationalem Fachsymposium bietet den Besuchern eine einzigartige Möglichkeit, um spannende Einblicke und Kontakte in diese Branchen zu erhalten bzw. zu vertiefen. Die SALTEX versteht sich als Plattform, um auch fachfremden Branchen die Möglichkeiten und Anknüpfungspunkte der modernen Textilindustrie nahe zu bringen. Durch vielbeachtete Innovationen arbeiten heutige Textilunternehmen eng mit der Kunststoffbranche, dem Werkzeugbau, der Automatisierungstechnik oder Elektrotechnik zusammen. Diese Kooperationen geschehen inzwischen nicht nur branchenübergreifend sondern auch global. Dementsprechend wichtig ist uns als Veranstalter auch die konsequente Zweisprachigkeit und Kommunikation in deutscher und englischer Sprache, welche wir für die 2. SALTEX anbieten.“

Dornbirn-GFC zeitgleich mit SALTEX
Besonders erfreulich ist die neugeschaffene Kooperation zwischen der SALTEX und der internationalen Fasertagung „Dornbirn-GFC“ (vormals Dornbirn MFC). Davon profitieren insbesondere die Besucher der jeweiligen Veranstaltung. Die internationale Fasertagung findet vom 12. bis zum 14. September 2018 parallel und zeitlich abgestimmt zur SALTEX statt und gilt als führender Fachkongress im Bereich der Chemiefasern. Um gemeinsame Synergien zu schaffen, sind u.a. kombinierte Eintrittsmöglichkeiten, durchgehende Bustransfers zwischen den beiden Veranstaltungsorten sowie ein gemeinsamer Netzwerk- und Eröffnungsabend der SALTEX und „Dornbirn-GFC“ geplant.

Über die Messe Dornbirn:
Die Messe Dornbirn GmbH veranstaltet mit 30 Mitarbeitern Publikums-, Fach- und Special-Interest-Messen auf ihrem Gelände in Dornbirn. Ein weiteres Geschäftsfeld liegt in der Ausrichtung von Events verschiedenster Art. Mit über 200.000 Besuchern jährlich ist die Messe Dornbirn der Wirtschafts-Treffpunkt der Region.

SALTEX
Community-Plattform für Smart Textiles sowie Faserverbundstoffe und deren industrielle Automatisierung

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SALTEX
Thomas Burtscher
Messeplatz 1
6854 Dornbirn
+43 5572 305 424
thomas.burtscher@messedornbirn.at
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Ein Hauch Silicon Valley in Baden-Württemberg

Am 3. und 4. November lädt innolution valley im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg zur großen „Corporate meets Startup“ Conference und Expo ein.

Ein Hauch Silicon Valley in Baden-Württemberg

Startups, etablierte Unternehmen, Investoren und auch Interessierte treffen sich hier, um Erfahrungen und Ideen auszutauschen und damit den Grundstein für neue Kooperationen zu legen. Mit Themen wie Digitalisierung, neue Technologien und den neuesten Entwicklungen rund um Cloud Computing, Artificial Intelligence, Virtual Reality und noch vielem mehr werden die Gäste von innolution valley aus erster Hand versorgt, sogar Vertreter aus dem Silicon Valley werden vor Ort sein.

Die große Chance für Startups

Gerade für Startups sind die Pitch Sessions und die Expo bei innolution valley eine großartige Möglichkeit, um die eigene Idee nach vorne zu bringen. Hier können sich Gründer und kreative Köpfe über 1.800 Teilnehmern vorstellen, zudem winken Preise für das Pitchen im Gesamtwert von 30.000 €. Auch wer bisher keine Bewerbung abgegeben oder nicht für das Pitching ausgewählt wurde, kann sich spontan in 60 Sekunden vorstellen. Der Open Pitch beginnt am Freitag den 3. November um 11.00 Uhr nach dem Prinzip first come first serve.

Top-Speaker referieren über die Zukunft

Mehr als 80 Speaker stellen an beiden Tagen Themen aus unterschiedlichen Bereichen vor. Darunter finden sich namhafte Vertreter großer Unternehmen wie Peter Guse von Robert Bosch, Ushananthan Ganeshananthan von Data Science, Rudolf Held von den SAP Co-Innovation Labs oder Philipp Schett, der bei seinem Slot auch direkt ins Silicon Valley schalten wird. Speziell aus der Startup-Szene gewähren unter anderem Sascha Karimpour von der Startup Autobahn, Dr.-Ing. Maximiliam Marquart von der BMW Startup Garage sowie Marie-Helene Ametsreiter und viele mehr den Besuchern wertvolle Einblicke in das aktuelle Zeitgeschehen. Auch einige Vertreter mittelständischer Unternehmen werden über die Zusammenarbeit mit Startups berichten.

2 Tage voller innovativer Ideen

In der großen Startup Expo mit über 80 Ausstellern werden innovative Ideen und agile Geschäftsmodelle präsentiert. Unter anderem wird das Event von Jaguar, Range Rover, Avalon Cars/Emil Frey, Solt.Group, Jetter AG und der Börse Stuttgart direkt gefördert. Das Event richtet sich gleichermaßen an Global Player und an mittelständische Unternehmen aus verschiedensten Branchen. Mehrwert generiert das Event durch die Schaffung von separaten Bereichen für anregende Gespräche und nachhaltiges zielgerichtetes Networking. Nicht nur im Forum am Schlosspark selbst, sondern auch bei den After Partys nach dem Event in mehreren Locations in Ludwigsburg können die Besucher den Tag beim gemeinsamen Austausch entspannt ausklingen lassen..

The place to be

Wer sich und sein Startup auf einer großen Bühne präsentieren möchte ist bei innolution valley an genau der richtigen Adresse. Vertreter der regionalen und überregionalen Presse sowie Investoren und Business Angels warten nur darauf, neue Startups begrüßen und unterstützen zu dürfen. In zahlreichen Workshops und Brainstorming Sessions ist dabei auch jeder eingeladen, sich selbst aktiv einzubringen und über Chancen und Möglichkeiten zu diskutieren. Nur selten bietet sich die Möglichkeiten, auf ein solch breites und renommiertes Publikum zu treffen. Tickets sind jetzt erhältlich, Studenten und junge Startups freuen sich über besonders günstige Konditionen. Dabei sein lohnt sich!

Hier erhaltet Ihr 30% Rabatt auf Tickets www.iv17.de

innolution valley ist die große Startup und Gründer Konferenz für Startups, Investoren, Mittelstand und Business Angels in Ludwigsburg bei Stuttgart. Etablierte Unternehmen und Global-Player treffen auf innovative Startups aus den Bereichen mobility, tech, consumers delights, corporate services, food

Kontakt
rivalution Events UG (haftungsbeschränkt)
Markus Elsässer
Humboldstrasse 32
70771 Leinfelden-Echterdingen
01716276709
pr@innolutionvalley.com
https://innolutionvalley.com

Allgemein

Asseco-Lösung APplus zum „ERP-System des Jahres“ gekürt

ERPII-Spezialist aus Karlsruhe zum fünften Mal ausgezeichnet

Karlsruhe, 19.10.2017 – Im ERP-System schlägt das Herz der Unternehmens-IT. Das gilt auch in Zeiten der digitalen Transformation. Mehr noch: Mit den richtigen, innovativen Funktionalitäten spielt ein ERP-System eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung der Unternehmen und ihrer Geschäftsmodelle. Genau diese Funktionalitäten, zum Beispiel im Bereich Industrie 4.0, zeichnen die ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions aus und haben die Juroren zur Verleihung der Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ bewogen. Gestern Abend hat das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam den renommierten Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ an Asseco Solutions verliehen. Für den ERPII-Spezialisten aus Karlsruhe ist es bereits die fünfte Auszeichnung.

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam und wissenschaftlicher Leiter des dort angesiedelten „Center for Enterprise Research“, begründete die Entscheidung der Fachjury während der Preisverleihung im Conference Center des Sheraton Frankfurt Airport Hotel: „Diese Kategorie würde ich tatsächlich als die Königskategorie des diesjährigen Wettbewerbs bezeichnen (…) Asseco Solutions hat das Thema Geschäftsmodellinnovation erkannt, die durch Digitalisierung möglich wird, und hat die Reichweite über die eigenen Kunden ausgedehnt (…) Und das war der Jury mit 782,9 Punkten auszeichnungswert.“

Die Fachjury des Center for Enterprise Research bewertete allein den konkreten Kundennutzen durch das Digitalisierungskonzept der Asseco Solutions mit 152 von 190 möglichen Punkten. Darüber hinaus sah sie in der Technologie und Ergonomie spezifische Stärken von APplus. Die ERP-Experten lobten vor allem die moderne Architektur sowie die sehr gute Shopfloor-Anbindung. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, wurden alle infrage kommenden Lösungen anhand von sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

„Dieser Preis hat für uns eine ganz besondere Bedeutung, denn er betrifft nicht nur die Gegenwart, sondern vor allem die Zukunft – den unternehmerischen Erfolg in der digitalen Wirtschaft. In Wahrheit geht der Preis also sowohl an uns als auch die mutigen Unternehmen, die den Weg der Digitalisierung mit neuen Ideen, Prozessen und Geschäftsmodellen beschreiten“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Wir fühlen uns sehr geehrt, den Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ gewonnen zu haben. Die Jury prämiert damit unseren umfassenden Digitalisierungsansatz, der unser ERP-System, darüber hinaus aber unsere umfassenden Beratungsleistungen von der Konzeption über die Implementierung digitaler Geschäftsmodelle bis hin zu deren Support und Weiterentwicklung enthält. Es ist die fünfte Auszeichnung unserer Lösung als „ERP-System des Jahres“, aber angesichts der Bedeutung der digitalen Transformation für die Unternehmen definitiv die bislang wichtigste.“

ERP-Architektur für digitale Geschäftsmodelle

Die flexible und skalierbare Basisarchitektur der ERPII-Lösung APplus ist konsequent auf die Digitalisierungsanforderungen der Unternehmen ausgerichtet. Sie ist bereits heute in der Lage, das hohe Daten- und Arbeitsaufkommen im digitalen Unternehmen zu bewältigen und die Abläufe im Tagesgeschäft effizient abzubilden. Geschäftsprozesse machen jedoch nicht an den Grenzen einer ERP-Lösung halt. Sie lassen sich nur dann so weit wie möglich automatisieren, wenn sie sich system- und unternehmensübergreifend unterstützen lassen. Dafür sorgt das Business Integration Framework von APplus. Damit können Unternehmen Drittsysteme ohne Programmieraufwand an APplus anbinden und somit alle relevanten Spezialanwendungen in den Gesamtprozess integrieren.

Als zentrale Informationsdrehscheibe insbesondere für vernetzte Industrie-4.0-Szenarien bietet APplus zahlreiche Ergänzungen wie SCS, die dedizierte Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions. SCS lässt sich sowohl eigenständig als auch nahtlos integriert mit APplus betreiben. Sie ermöglicht es Anwendern, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, ihre Betriebsdaten zu sammeln und auszuwerten. Für Maschinenhersteller bildet dies beispielsweise die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsservices für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis von Big-Data-Analysen. Mit innovativen Angeboten wie diesen können Unternehmen ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und für die digitale Zukunft optimieren.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Allgemein

TÜV Rheinland:

Mitarbeiterführung im Zeitalter der digitalen Transformation

Eigenverantwortung der Mitarbeiter steigt / Klare Vereinbarungen beugen Überlastung vor / Gemeinsame Ziele verbinden und motivieren

Köln, 19. Oktober 2017. Die digitale Transformation verändert die Arbeitswelt kontinuierlich: Neue globale Formen der Zusammenarbeit, die freie Wahl von Arbeitsort und Arbeitszeit sowie digitale Geschäftsmodelle prägen den Arbeitsalltag in vielen Berufen und Branchen. Das stellt neue Anforderungen an Unternehmen, Führungskräfte und Arbeitnehmer. „Die digitale Transformation mit ihren flexiblen Arbeitsformen gibt Mitarbeitern viel Eigenverantwortung. Dem muss die Unternehmenskultur ebenso gerecht werden wie der Führungsstil. Gemeinsame Ziele fördern beispielsweise die Zusammenarbeit im Team und motivieren jeden Einzelnen, seinen Beitrag zur Zielerreichung zu leisten“, erläutert Iris Dohmen, die als Fachgebietsleiterin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät.

Klare Vereinbarungen reduzieren beruflichen Stress
Die Flexibilisierung von Arbeitsorten und -zeiten birgt für die Mitarbeiter die Herausforderung, ihre Arbeiten eigenverantwortlich zu organisieren. Besonders bei der Nutzung mobiler Arbeitsmittel wie Tablet oder Smartphone gehen oft berufliche und private Nutzung ineinander über: Im Büro werden private E-Mails geschrieben oder soziale Medien bedient – wobei die Grenzen bei beruflichen Netzwerken oft fließend sind. Studien gehen davon aus, dass für private Aktivitäten täglich etwa eine Stunde Arbeitszeit pro Mitarbeiter verloren geht. Demgegenüber steht die Erreichbarkeit der Beschäftigten außerhalb der Arbeitszeit. Oftmals ist es selbstverständlich, abends, am Wochenende oder auch im Urlaub für Kollegen und Kunden telefonisch oder per E-Mail erreichbar zu sein. Verschwimmen die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit, fällt vielen Arbeitnehmern das Einhalten von Erholungszeiten schwer: Berufliche Themen sind auch in der Freizeit präsent. Stressbedingte Beschwerden wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder Verspannungen bis hin zu Erkrankungen wie Burnout können die Folgen sein.

Eindeutige Regelungen im Unternehmen, beispielsweise zu Zeiten der Nichterreichbarkeit oder zum Umgang mit sozialen Medien, geben Mitarbeitern Sicherheit in immer flexibler werdenden Arbeitsumfeldern. Während in Frankreich ein Gesetz seit Anfang 2017 das Recht auf Nichterreichbarkeit sichert, setzen deutsche Unternehmen auf betriebliche Vereinbarungen. Vorbildcharakter haben dabei vor allem die Führungskräfte: Leben sie auf allen Hierarchiestufen einen gesundheitsbewussten Lebensstil vor und halten Zeiten der Nichterreichbarkeit ein, fließt dies langfristig in die Unternehmenskultur ein.

Motivieren statt führen
Moderne Arbeitsformen mit einem hohen Grad an Eigenverantwortlichkeit auf Seiten der Mitarbeiter stellen Führungskräfte vor neue Herausforderungen: Sie müssen Mitarbeitern vertrauen, ihnen Verantwortung übertragen und sie bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen. Dazu gehören anspruchsvolle Aufgaben, die die Leistungs- und Lernbereitschaft der Mitarbeiter herausfordern. Die Vermittlung gemeinsamer Ziele und eine offene und wertschätzende Kommunikation fördern den Teamgeist und die Leistungsbereitschaft. Voraussetzung für diese Form der Mitarbeiterführung ist, dass der Vorgesetzte als Vorbild wahrgenommen wird, das inspiriert, Orientierung gibt und motiviert, zugleich aber auch berechenbar und authentisch ist. „Der sogenannte transformationale Führungsstil ersetzt bekannte Führungsmethoden wie Zielvereinbarungen nicht, er erweitert sie. Mitarbeiter gewinnen durch den Gestaltungsspielraum und gelebten Teamgeist mehr Arbeitszufriedenheit. Führungskräfte bauen bessere Beziehungen zu ihrem Team auf, berichten über weniger Stress und mehr Energie für die Arbeitsaufgaben. Daher ist die transformationale Führung ein wichtiges Thema in unseren Führungskräfteseminaren, das direkten Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat“, so Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland.

TÜV Rheinland ist ein weltweit führender unabhängiger Prüfdienstleister mit 145 Jahren Tradition. Im Konzern arbeiten 19.700 Menschen rund um den Globus. Sie erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 1,9 Milliarden Euro. Die unabhängigen Fachleute stehen für Qualität und Sicherheit von Mensch, Technik und Umwelt in fast allen Wirtschafts- und Lebensbereichen. TÜV Rheinland prüft technische Anlagen, Produkte und Dienstleistungen, begleitet Projekte, Prozesse und Informationssicherheit für Unternehmen. Die Experten trainieren Menschen in zahlreichen Berufen und Branchen. Dazu verfügt TÜV Rheinland über ein globales Netz anerkannter Labore, Prüfstellen und Ausbildungszentren. Seit 2006 ist TÜV Rheinland Mitglied im Global Compact der Vereinten Nationen für mehr Nachhaltigkeit und gegen Korruption. Website: www.tuv.com

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